Kommentare

Na klar will er das nicht. Er

Na klar will er das nicht.
Er will ja Biden ins Wort fallen und sich flegeln, bis die Schwarte kracht.
Wie soll er das den im Studio alleine hinbekommen?
Um argumentativ zu überzeugen, fehlt ihm 4-5m2 hirnrinde, geschätzte 20000Vokabeln und 40-50 Jahre politwissen.
Dank ab Trump. Tu der Welt einen Gefallen.

Trump: "I am not going to

Trump: "I am not going to waste my time on a virtual debate."

Danke, Trump. Endlich denkt der president an unsere Gesundheit

Zum Schutz des Präsidenten...

...kann Biden einer Live-Debatte leider nicht zustimmen. Außerdem liegt er weit vorne in den Umfragen und wird keinerlei Zugeständnisse an die Gegenseite machen.

... wie soll das auch funktionieren? ...

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... wie soll das auch funktionieren, wenn man nichts zu sagen hat ...
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... außer Klingeltönen!
*
... die Trump Show funktioniert doch einzig und allein so, dass man sämtliche anderen unterbricht, übertölpelt, weg-gröhlt, beschimpft, belügt, übertönt mit Gepolter ...
*
... und selber nichts als inhaltsloses Geraune in die Welt setzt!
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Hoffen wir mal, dass die Zahl der Briefwähler gegen Null geht! ...
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... und die „echten“ Wähler ihn so überwältigend aus dem Amt wählen (!), dass ihm keine Frisur mehr passt!
*
... ein Format, bei dem es auf „Format“ ankommt, würde ich mir an Herrn Trumps Stelle auch verkneifen!

Umfragen

Nur 10 Prozentpunkte Vorsprung für Biden? Bei der letzten Wahl führte Hillary Clinton laut DeutschlandTREND Extra mit 82 zu 9 gegen Trump.

Na ja

Nicht wirklich nicht teilnehmen ,er möchte ein persönliches und kein Bildschirm ,da ist ein Unterschied oder ?
Finde ich richtig sogar .
Glaskasten und dann Auge in Auge.

Das Rennen ist gelaufen

Biden liegt in den entscheidenden Swingstates Pennsylvania, Michigan, Wisconsin, Florida, Arizona und Ohio vorne. Die Sache ist gelaufen. Farewell Mr. Trump.

Feigling

Trump ist ein Großmaul und ein Feigling. Er fürchtet, in einem virtuellen TV-Duell könnte man ihm einfach das Mikro abschalten, wenn er nicht mit Reden dran ist. Zurecht. Denn anders kommt man dem Kerl ja auch gar nicht bei.

....will an virtuellem TV-Duell...

Nö, vermutlich suchte er nach einem Weg seinen Kontrahenten mit Hilfe viraler Waffen zu beseitigen ... ein Krieg der traurigen alten Männer, wenn der Anlass nicht so ein wesentlicher wäre, könnte man sich schlapplachen.

Unverantwortliche Reaktion von D. Trump

Dass Donald Trump sich perfekt fühlt, sei ihm gegönnt.
Wer verantwortungsvoll eine Veranstaltung plant, wird aber sicherstellen wollen, dass niemand eine gesundheitliche Gefahr droht. Da zählen dann medizinische Kriterien.
Dass das Weiße Haus die wohl nicht so ernst nimmt, dafür liefert das aktuelle Infektionsgeschehen unter hochrangigen Beschäftigten und Veranstaltungsteilnehmer_innen recht deutliche Hinweise.

Trump

Will Trump versuchen, seinen recht alten Konkurrenten bei einem Live-Duell mit dem Virus anzustecken?
Versuchter Mord vor laufenden Kameras?

Antwort auf den Kommentar

>Das Rennen ist gelaufen<
Das Rennen ist aber auch nur gelaufen, weil im Gegensatz zu Trumps 44 Vorgänger dieser Präsident mit zwei Gefahren gleichzeitig umzugehen hat, dem Virus einerseits und "Black Lives Matter andererseits.
Alle 44 Vorgänger Trumps konnten sich in Ruhe auf ihre Arbeit konzentrieren.

Präsidialverweigerer

Nanu, der Über-Donald will doch wohl nicht kneifen. Die Message ist klar: Da Trump mit Sachlichkeit und Fakten nicht überzeugen kann und stets auf Trollereien und Einschüchterung setzt, kann diese Form der Debatte nicht in seinem Sinne sein. Wenn er nicht creepy hinter dem Rücken seines Gegners herumschleichen (wie bei Hillary Clinton) oder ihm ständig ins Wort brüllen kann (wie jüngst in der Debatte mit Biden), fühlt er sich kastriert. Der Mann gehört auf den Rummel, aber nicht ins Weiße Haus.

wasted time

15:39 von .tinchen

>>Trump: "I am not going to waste my time on a virtual debate."

Danke, Trump. Endlich denkt der president an unsere Gesundheit<<

Hallo Tinchen, ich wünschte, Trump würde nicht die Zeit der US-Amerikaner vergeuden. Leider bin ich inzwischen zu der Erkenntnis gelangt, dass knapp die Hälfte der wählenden US-Amerikaner komplette Vollidioten sind, die US-Demokratie ein Witz ist, die Gewaltenteilung lachhaft, und die USA sich politisch im 18ten Jahrhundert befindet. Sehr traurig! Corona und Trump haben das sehr deutlich an's Licht gebracht.

Schade

das ist immer Unterhaltung pur

Ach nee

Hat er Sorge, er könne Biden virtuell nicht oft genug unterbrechen?
Oder dass ihm der Moderator den Strom abstellt?

Bezeichnend ist auch das Zitat:
"I am not going to waste my time on a virtual debate."

In normalen Zeiten wäre das für jede Kampagne ein Todesurteil. Man denke an 1992, als Bush Senior dafür gegrillt wurde, als er es gewagt hatte, während der Debatte auf die Uhr zu schauen.
Nicht so bei Trump. Der kann sagen, was er will, seine Wähler wählen ihn trotzdem...

wer lehnt hier ab

also wenn ich es richtig verstehe , ist es Biden, der das ursprünglich geplante Rededuell ablehnt.
Siehe dazu auch Tagesschau 07.10.2020
Artikel: 'Biden erwägt Absage von TV-Duell'.

Im Link zum heutigen Artikel heißt es noch korrekt:
trump-will-an-virtuellem-tv-duell-nicht-teilnehmen

Um keinen faschen Eindruck zu erwecken , sollte man das auch in der Artikelüberschrift korrekt benennen. Dort fehlt der Hinweis, das Trump lediglich ein virtuelles Duell
ablehnt. Im gegensatz zu Herrn Biden ist Herr Trump noch zum ursprünglich geplanten Duell bereit

Trump will an virtuellem TV-Duell nicht teilnehmen....

Was soll das auch bringen ? Zwei Personen blöken sich an, die ansonsten inhaltlich wenig inhaltliche Unterschiede aufweisen. Wenigsten beim Thema Hochrüstung, Sanktionen. Beim Thema Fracking (Umwelt) geringe Unterschiede zwischen den Kandidaten.
Der eine, ein großkotziger Milliardär, der
andere neoliberaler Mainstream, mit nicht gerade aufrichtiger Vergangenheit.

Ansteckend

Zum Schutz des künftigen Präsidenten und der TV-Mitarbeiter muss der Fernsehsender leider von einer Diskussion mit Trump in einem Studio absehen.

Gut so

Ein Glück für die anständigen US-Bürger. Somit fällt die mediale Volksverdummung aus!

peinlich

Sie schreiben: 'Um argumentativ zu überzeugen, fehlt ihm 4-5m2 hirnrinde, geschätzte 20000Vokabeln'

Gehts noch peinlicher?

Re: HalloErstmal2 am 08. Oktober 2020 um 15:49

"Will Trump versuchen, seinen recht alten Konkurrenten bei einem Live-Duell mit dem Virus anzustecken?
Versuchter Mord vor laufenden Kameras?"

Ein bisschen bizarr, dass Bidens Alter immer so betont wird. Er ist nur rund vier Jahre älter als sein rumpelnder Gegner.

15:39 @ .tinchen

Mr. Trump geht es doch sehr gut.
Da muss er doch nicht an seine perfekte
Gesundheit denken.
(Ironie)

Er wird seine Zeit mit Twitter verschwenden und auf Mr. Biden schimpfen.

Das ist die einzige Form von Dialog,
die Mr. Trump beherrscht.

Wir geht es Mr. Trump wirklich?

15:50 von Robert Wypchlo

"Das Rennen ist aber auch nur gelaufen, weil im Gegensatz zu Trumps 44 Vorgänger dieser Präsident mit zwei Gefahren gleichzeitig umzugehen hat, dem Virus einerseits und "Black Lives Matter andererseits."
Danke, so gelacht habe ich selten. Der arme Donald Trump hat's ja mindestens so schwer wie sein Namensvetter aus Entenhausen. Nur dass Donald Duck immer anständig war.

Doch nichts dazugelernt

Rücksicht, Empathie, Akzeptanz allgemeiner wissenschaftlicher Erkenntnisse - alles Fehlanzeige.

Ob es DT retten wird, in bester Alphamännchenmanier herumzustolzieren wird sich zeigen.

Erstaunlich nur, dass es auch hierzulande offenbar viele Mitmenschen gibt, die so einem Individuum hinterherlaufen.

Aber vielleicht offenbart sich hier die Sternenkindliche Sehnsucht nach einer blitzgescheiten Führerfigur, die es einem erlaubt das eigene Hirn auszuschalten.

Theater

Also, zunächst verstehe ich die Foristen hier nicht wirklich, die meinen, daß Trump seinen zweifelhaften Diskussionsstil in einem "Fernduell", dem sogenannten "virtuellen" Diskurs, nicht anwenden könne. Mir scheint, das geht dann erst recht, weil man ja keinen direkten Einfluss auf ihn haben kann.
Allgemein ist das aber ein Riesentheater. Wenn ich mir das Sendungsbild anschaue: Trump da links und Biden geschätzte 5 Meter von ihm entfernt am rechten Bühnenrand. Was soll da ansteckend sein Herr Biden? Und gestern beim Duell der Vizes gab es auch noch Plexiglasscheiben. So what? Gefahr für den alten Herrn gleich Null! Er will nicht, weil er auf diese Weise Trump als "krank" und "gefährlich" markieren kann. Das läßt der sich natürlich nicht bieten und verweigert jetzt ganz. M.E.: Alles Affentheater!

@15:44 von hans_im_glueck

"Trump ist ein Großmaul und ein Feigling. Er fürchtet, in einem virtuellen TV-Duell könnte man ihm einfach das Mikro abschalten, wenn er nicht mit Reden dran ist. Zurecht. Denn anders kommt man dem Kerl ja auch gar nicht bei."

Anders kommt man ihm nicht bei? Ganz genau... Für so Einige hat genau dieses Durchsetzungsvermögen seine Qualität. Da muss Biden schon selbst klarkommen. Bei Treffen mit taffen Staatschefs kann auch kein Journalist zur Seite springen und an den Mikros rumspielen oder das Bild umblenden um die Diskussion in die gewünschte Bahn zu lenken.
Mit dieser "mimimi"-Intervention konnte sich die Moderatorin ja noch nichtmal in der aktuellen Vice-Debate durchsetzen.

Wer noch bei Trost ist, geht mit dem Super-Spreader Trump ...

… in keinen geschlossenen Raum oder auch nur in die physische Nähe.

  • Trump‘s Umfeld ist unzuverlässig
    was Covid-19 Prävention angeht. Die Vorstellung der SC Kandidatin Barrett im Rosengarten des WH hat mutmaßlich hat zu einer Großzahl von Infektionen geführt, weil unter Trumpicans Präventionsmaßnahmen einfach nicht in den für die Kognition verantwortlichen zerebralen Arealen ankommen.
  •  

  • Die Debattenbegleitung Trump’s hat …
    bei der vorangegangenen Debatte ebenso wie The Donald durch Vernachlässigung der US-Guidelines geglänzt. Wie könnte sich Joe Biden, der ja auch für sein ihn begleitendes Team Verantwortung trägt, mit einem
    rücksichtslos und ohne Verstand agierenden Trump in Ansteckungsdistanz begeben. No way.
    Trump braucht die Debatte, wenn er ein Minimum an Chance für ein Aufholen erhalten will. Er wird einlenken.
  • Briefwahlunterlagen

    Tagesschau.de berichtete darüber, dass ca. 100000 Briefwähler in NY ungültige Unterlagen erhielten. Passierte das auch in anderen US-Regionen? Wie wurde es in New York gelöst? Man kann nur hoffen, dass das
    Wahlergebnis nicht auf
    diese Weise unterlaufen
    wird!

    15:40, mikethecat

    >>Umfragen
    Nur 10 Prozentpunkte Vorsprung für Biden? Bei der letzten Wahl führte Hillary Clinton laut DeutschlandTREND Extra mit 82 zu 9 gegen Trump.<<

    Deutschlandtrend, wie Sie ja schreiben.

    Also eine Umfrage in Deutschland.

    Deutsche dürfen in den USA aber nicht wählen.

    Oh je

    Trump will an keiner virtuellem TV -Duell nicht teilnehmen .

    Kann ich verstehen .

    Nach dem Bilder auf getaucht sind ,
    wo Biden ein Mikrofon aus seinem Ärmel heraussticht und ein Kabel aus seinem Jackett raushängt , so wie das er sich eine Ohr Inspektion Sich verbat .

    Er will eben eine persönliche Auseinadersetzung und die Biden nicht .

    Aus gegeben Anlas.

    Wer Biden auf seine Kanälen verfolgt ,
    wie ich fragt sich schon ,
    ob der noch ganz klare im Kopf ist, und war sicherlich überrascht über das Auftreten in erste TV Duell ..

    Was das mögliche Kabelwirrwar und das verweigern der Ohrinspektion erklären würde.

    Ebenso warum Biden auf ein weiter direkt Duell verweigert .

    von mikethecat Umfragen Nur

    von mikethecat
    Umfragen

    Nur 10 Prozentpunkte Vorsprung für Biden? Bei der letzten Wahl führte Hillary Clinton laut DeutschlandTREND Extra mit 82 zu 9 gegen Trump.

    Flegel kommen hier nicht an.

    Wo ist Trump ?

    Irgendwie muß er echt krank sein.

    Seit seinem Balkonauftritt , wurde er nicht mehr gesehen.

    Antwort auf den Kommentar

    >Die Sache ist gelaufen. Farewell Mr. Trump.<
    Ja. Es ist schon manchmal erstaunlich, wer in den USA schon manchmal aus dem Amt gewählt worden ist, wenn man solche Präsidenten betrachtet wie Jimmy Carter, der 1977 bis 1981 als einer der ganz wenigen US-Präsidenten ohne einen Krieg ausgekommen ist oder auch Bush senior, ohne den es die Deutsche Einheit vermutlich auch heute noch nicht geben würde, die erst vor fünf Tagen wieder gefeiert wurde. Aber wichtig für die Welt bzw. Deutschland heisst eben nicht zwangsläufig wichtig für die USA.
    Und wenn sie diese Swing-States anführen bin und bleibe ich lieber dermaßen skeptisch.
    Florida hatte im November 2012 bei Obama und Romney einen 50,0 zu 49,1 %-Verteilung bei den Wahlmännern und fiel auch 2016 wieder sehr knapp aus.
    Pennsylvania, Michigan und Wisconsin waren 2016 wirklich Überraschungs-Ergebnisse.
    Ohio hat Bush bzw. Obama und Trump gewählt und ist immer für eine Überraschung gut!
    Nichts ist entschieden!
    Umfragen sind keine Wahlmänner!

    13։13, ѽ…

    >>Das Rennen ist gelaufen
    Biden liegt in den entscheidenden Swingstates Pennsylvania, Michigan, Wisconsin, Florida, Arizona und Ohio vorne. Die Sache ist gelaufen. Farewell Mr. Trump.<<

    Freuen Sie sich nicht zu früh. Es sind noch fast vier Wochen bis zur Wahl. Bidens Werte steigen zwar steil an und die Trumps gehen in den Keller, aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.

    13:13

    wenn das rennen gelaufen ist, warum macht ihr guten menschen dann noch so erregt/aufgeregt wahl für den greis biden?

    Trump will an virtuellem TV-Duell nicht teilnehmen

    Ich muss vielleicht hinzufügen, dass im Hinblick auf die Spanische Grippe von 1918 bis 1920, die heute eher als Amerikanische Grippe bezeichnet wird, dann doch eher auch der 28. Präsident Woodrow Wilson schon vor Trump mit eine Pandemie zu kämpfen hatte.
    Moses gab der Welt die Zehn Gebote und Woodrow Wilson gab der Welt seine 14 Punkte, wie es in einem Sprichwort auch heißt.
    Aber dennoch konnten sich die anderen 43 Präsidenten schon auf ihre Arbeit konzentrieren.

    Twitterduell

    Vielleicht sollte man ihm ein Twitterduell anbieten.

    @Robert Wypchlo

    „ Das Rennen ist aber auch nur gelaufen, weil im Gegensatz zu Trumps 44 Vorgänger dieser Präsident mit zwei Gefahren gleichzeitig umzugehen hat, dem Virus einerseits und "Black Lives Matter andererseits.“

    GEFAHREN? Das waren Gelegenheiten! Jedem Regierungschef HILFT so etwas- kann man sich doch als Macher, Retter und Krisenmanager profilieren und bekommt kostenlos Wahlkampf Minuten in den Medien. Außer bei solchen Vollhonks, die tatsächlich nicht in der Lage sind einfachste Krisen zu managen. Die Corona Krise ist eigentlich ein Segen für ihn gewesen- denn unter normalen Umständen hätte niemand dem Potus eine Schuld anhängen können- aber Lorbeeren bei Erfolg hätte er geerntet. Dumm gelaufen- zu dumm dass er zu dumm dafür war.

    Duell virtuell?

    Das wäre kein Duell.

    Deshalb die Absage.

    Wozu die Masken, Wozu der Abstand...
    masekn & Abstand & Lüftung machen m.E. Sinn.

    Aber warum kann dann kein TV Duell real stattfinden?

    Sind Maske, Lüftung und Abstand doch kein Schutz?

    Die Welt - Ein Irrenhaus

    Trump weiß, dass das Duell

    Trump weiß, dass das Duell geschaut wird. Seine Anhänger würde dies aus der Informationsblase katapultieren und mit unangenehmer Realität konfrontieren.

    Virtuelles TV-Duell geplant.

    Wegen Trumps Corona-Erkrankung sollte das Format in der kommenden Woche virtuell stattfinden - das lehnt Trump jedoch ab.
    ###
    Natürlich. Er, der Präsident füllt sich Perfekt und ein virtuelles Format ist für ihn inakzeptabel. Trump braucht nun mal seinen Showauftritt. Aber er braucht ja nicht teilnehmen, seinen täglichen Blödsinn gibt er ja täglich via Twitter zum besten...
    Ich find Herausforderer Joe Biden täte gut daran sich nicht auf ein Live Duell einzulassen solange Trump noch krank und infektiös ist. Der Umgang mit Corona scheint der Grund zu sein warum Biden in den Umfragen vorne liegt.

    @Robert Wypchlo

    Schuld ist also das der arme Trump sich nicht „in Ruhe auf seine Arbeit konzentrieren“ kann.

    Sonst würde ihn bestimmt auch der Rest der Welt als den größten Präsidenten und das stabilste Genie aller Zeiten sehen, statt als den schlimmsten US Präsidenten der letzten 100 Jahre.

    Und wer ist denn der Verursacher das der arme Kerl sich einfach nicht auf seine Arbeit konzentrieren kann?

    Die demokratische Reptiloiden Antifa NWO Weltverschwörung? Die Lügenpresse? Schlimm, schlimm. Mein Mitleid hat Trump.

    15:53 von ralf123

    Das sind die Fakten.

    Mr. Trump ist einem virtuellen Duell nicht gewachsen.

    Da kann er schlecht ins Wort fallen oder die Redezeit überschreiten. Ein schlechtes Aushängeschild für die USA. Schlimm...

    rer Truman Welt

    Ist doch klar, die würden ihm einfach das Mikro zudrehen.

    @Robert Wypchlo / ѽ… 15:50 - Das Rennen ist NICHT ...

    ... "gelaufen", weil 26 Tage in einem US-Präsidentschaftswahlkampf noch eine lange Zeit sind und immer noch Bewegung stattfindet. Wenn auch immer weniger.

    Die Wiederholung der Aussage zum gefühlt 101. mal ist so redundant wie notwendig. Es sei denn, es wäre der 3.11.

    Joe Biden wird mit hoher Wahrscheinlichkeit den "popular vote" gewinnen, aber die Mehrheit im EC bedarf keiner nationalen Wählermehrheit. Trump kann da noch hinkommen. Eine Legitimation für seine Politik wäre das nicht, aber das hat ihn auch die vergangenen 4 Jahre nicht gekümmert.

    Die "national polls" haben einen begrenzten Zweck mit Blick auf besagte Legitimation durch die Wählermehrheit. Aussagekräftig sind jetzt nur noch die "state polls."

    Für Trump bitter: mittlerweile werden auch Bundesstaaten, die er sicher bei sich eingebucht hatte, zum Battleground.

    Tinchen

    liebes Tinchen mach dir keine Hoffnung der denkt nicht ans Volk. Der macht das nur um wieder
    gewählt zu werden. Da alles an Medis in der Testung ist.Er opfert eher sein Volk. Was ist wenn er es schafft einen Bürgerkrieg aus zu lösen. Dann geht es nicht um Nord-u. Südstatten. Dann geht es um Tumps Befürworter und Gegner. Das kann soweit kommen das sich Familien bekriegen. Ist es so ein Lügenpräsident das ganze wert? Nein und nochmals Nein

    13:54, german-canadian, Vorgängerthread

    Sie schrieben im Harris-Pence-Thread:

    >>IIch...
    ...bin entsetzt über den Diskussionsstil hier.
    Ein User sieht Rassismus nicht selbst wenn dieser direkt vor ihm liegt, der andere User nimmt für sich heraus zu entscheiden was links ist und was nicht.
    Beide vertreten Ideologien die immer im Despotismus endeten.<<

    Der einzige Forist, der "sich herausgenommen hat, zu entscheiden, was links ist oder nicht", das war ich. Und zwar, als der andere User, den Sie ansprechen, behauptete, Kamala Harris sei eine Linke. Ich bin ziemlich sicher, daß Frau Harris es weit von sich weisen würde, als solche tituliert zu werden, insofern habe ich mir gar nichts herausgenommen.

    Und Sie wollen mir als demokratischem Sozialisten wirklich nachsagen, ich verträte eine Ideologie, die bisher immer im Despotismus endete und stellen mich auf eine Stufe mit Faschisten und Rassisten?

    Denken Sie doch bitte noch einmal nach, ob das wirklich richtig ist.

    Über eine Antwort würde ich mich freuen.

    AHA

    genau diese Formel hatte Trump einhalten sollen dann könnte er sich auch seinem Herausforderer stellen, so aber ist er Krank und seine Absage unterstreicht dass, egal was er "zwitschert".
    Armer Kranker Mann der sich so Krampfhaft an die Macht klammert. Da er sich ja keine Erholungsphase nimmt und lieber auf "Speed" den Macker macht, muss er nun selbst damit klarkommen.

    um 15:51 von Strohhalm

    "Wenn Trump nicht mehr
    Wenn Trump nicht mehr ansteckend ist, spricht nichts gegen das geplante Duell..."

    Wer soll denn den alle 10 Minuten testen, wenn er sich weiter so durchs Volk knutscht und haucht? In dem ganzen Towabohoo geht schon mal das 1 x 1 der Ansteckungsrisiken verloren oder die Aura von Trumps Divine Immunity strahlt schon bis hierher.

    15:53, Bernd Kevesligeti

    >>Trump will an virtuellem TV-Duell nicht teilnehmen....
    Was soll das auch bringen ? Zwei Personen blöken sich an, die ansonsten inhaltlich wenig inhaltliche Unterschiede aufweisen. Wenigsten beim Thema Hochrüstung, Sanktionen. Beim Thema Fracking (Umwelt) geringe Unterschiede zwischen den Kandidaten.
    Der eine, ein großkotziger Milliardär, der
    andere neoliberaler Mainstream, mit nicht gerade aufrichtiger Vergangenheit.<<

    Das mit der nicht gerade aufrichtigen Vergangenheit ist Trumps Propaganda und wurde hier oft genug widerlegt.

    Aber Sie haben ansonsten schon Recht.

    Professor Cornel West hat im Schweizer Magazin "Republik" ein Interview gegeben. Die Überschrift: "Wir haben die Wahl zwischen einem neofaschistischen Gangster und einer neoliberalen Katastrophe". Sehr lesenswert. Sie finden es, wenn Sie "Cornel West Republik" in eine Suchmaschine eingeben.

    Cornel West plädiert übrigens für die neoliberale Katastrophe. Denn sie ist weniger entsetzlich als der neofaschistische Gangster.

    Trump will an virtuellem TV-Duell nicht teilnehmen

    Ich habe heute in den Breaking News gehört, dass Kamala Harris in dem TV-Duell gegen Mike Pence besser abgeschnitten hätte, aber eine Begründung warum wurde trotzdem natürlich mal wieder nicht genannt.
    Ist ja auch das Einfachste der Welt einfach Behauptungen ohne Begründungen in Szene zu setzen.
    Ja. So etwas haben wir schon gern.

    15:53, ralf123

    >>Um keinen faschen Eindruck zu erwecken , sollte man das auch in der Artikelüberschrift korrekt benennen. Dort fehlt der Hinweis, das Trump lediglich ein virtuelles Duell
    ablehnt. Im gegensatz zu Herrn Biden ist Herr Trump noch zum ursprünglich geplanten Duell bereit<<

    Ja klar.

    Er möchte gern seine Viren verteilen.

    Aber warum muss das in die Überschrift?

    Um den Leuten das Lesen des Artikels zu ersparen?

    Klingt gut

    Na, dann wird uns ja schon mal einiges erspart bleiben. Theoretisch könnte sich ja Biden virtuell einklicken und auf die Fragen des Moderators, der Moderatorin allein antworten... ohne Zwischenrufe, ohne ständiges dazwischen plappern. Klingt doch wesentlich entspannter.
    Und Trump kann wie ein beleidigter Trotzkopf in seinem White House schmollend zu hören.

    Wir werden sehen

    Das ist alles Sache von Verhandlungen.
    Trump will nicht virtuell, Biden nicht vor Trumps Genesung, der Kompromiss ist doch schnell gefunden: Sobald Trump gesund ist und einen entsprechenden Test vorlegt wird die Debatte wie gehabt stattfinden.
    Es ist gut möglich, dass das zum bereits anvisierten Termin möglich ist. Wenn man nach den Durchschnittswerten geht müsste Trump schon am Tag vor der Debatte frei vom Virus sein.
    Aber selbst wenn nicht, die Debatte um ein paar Tage zu verschieben ist eine weniger radikale Lösung als eine Änderung des Formats.

    Dabei würde das Format Trump's unvorteilhaftes Benehmen ...

    ... eher abmildern.

    Die Welt ist heute eine andere, nicht nur für Trump sondern für viele, die heute in der virtuellen Welt arbeiten. Ich sehe seit Jahren etliche meiner Mitarbeiter nur in virtuellen Räumen und seltener bei physischer Anwesenheit, was mit unterschiedlichen Projekteinsatzorten auf dem Globus und nicht mit der Pandemie zu tun hat.

    Das ist die Zukunft. Digital und virtuell. Reaktionsschnell und präsent - aber ohne jedesmal in einen Flieger steigen zu müssen.

    Auch US-Präsidenten werden früher oder später in dieser Realität ankommen müssen.

    Robert Wyploch 15:50

    „Alle 44 Vorgänger Trumps konnten sich in Ruhe auf ihre Arbeit konzentrieren.“
    ............
    Schauen wir doch mal, da war Woodrow Wilson der den ersten Weltkrieg an den Hacken hatte
    Herbert Hoover durfte den schwarzen Donnerstag der Weltwirtschaftskrise genießen. Franklin D Roosevelt und Harry S Truman waren im zweiten Weltkrieg aktiv. Lyndon B. Johnson hatte mit extremen Rassenunruhen zu tun bei denen allein am 23.Juli 1967 in Detroit 43 Menschen ums Leben kamen.
    Und so geht die Liste endlos weiter.
    Ja ja die anderen vor Trump hatten eigentlich nur Urlaub.
    Jeder Präsident muss mit den Herausforderungen seiner Zeit umgehen, dafür wird er gewählt. Die einen schaffen dies besser die anderen schlechter und einige wie Trump versagen völlig

    No risk no fun ...

    ..., das ist wohl die offizielle Handlungsweise des (noch) amtierenden Präsidenten. Im White House war er Superspreader. In Bayern gäbe es dafür ein Bußgeld über mindestens 750 € und sogar ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren. Wird Zeit, dass auch das FBI bei Trump Ermittlungen wegen vorsätzlicher Körperverletzung (bedingter Vorsatz) unverzüglich aufnimmt.

    Man erinnere sich an den

    Man erinnere sich an den Wahlkampf 2016 mit Hillary Clinton. Im ersten tv-Duell versuchte sich DT als elder statesman, um von seinem Krawallimage wegzukommen (seine Berater hatten ihn dazu "genoetigt", wie er spaeter verlauten liess). Diese tv Debatte endete in einem Desaster fuer DT. HC vernichtete ihn geradezu mit ihrem ueberlegenen Wissen von den relevanten Politikfeldern. Danach aenderte er seine Taktik grundlegend und setzte voll auf die Beziehungsebene (in der Boxersprache wuerde man sagen, er ging komplett in den infight). Die Mailaffaire, Vorhaltungen betreffend angebliche Verfehlungen von Bill Clinton und und und beherrschten die Diskussion. Da schnitt DT dann wesentlich besser ab, weil sich HC auch zT auf diesen infight einliess.
    Von daher ist es keine Ueberraschung, dass DT ein tv-Duell ueber video ablehnt.
    Eine ganz andere Frage ist es, wie bedeutend ein tv Duell fuer die Wahlentscheidung der Unentschlossenen ist. Die Bedeutung ist eher marginal(im Ggs zu den econom. facts)

    @RobertWyplcho, 15.50h

    „...Das Rennen ist aber auch nur gelaufen, weil im Gegensatz zu Trumps 44 Vorgänger dieser Präsident mit zwei Gefahren gleichzeitig umzugehen hat, dem Virus einerseits und "Black Lives Matter andererseits.
    Alle 44 Vorgänger Trumps konnten sich in Ruhe auf ihre Arbeit konzentrieren.“

    Klar, seine Vorgänger hatten es total einfach. Bürgerkrieg, Weltkriege, Weltwirtschaftskrise, Kalter Krieg, Vietnam, 9/11... (um mal nur ein paar rauszupicken), da kamen die Vorgänger von Trump bestimmt noch viel öfter zum Golfen als er, bei so überschaubaren Themen.

    (Ironie off)

    Im Übrigen ist Trump an der schlimmen Entwicklung der Coronakrise in den USA wie auch an der Dramatik in der BLM-Thematik nicht unschuldig. Da ist für mich kein Raum für Mitleid.

    Virtuelles TV-Duell - Sachargumente stehen im Vordergrund

    Verständlich, dass Trump ein virtuelles TV-Duell scheut. Dann wäre er tatsächlich aufgerufen, Sachargumente vorzutragen, anstatt seinen Gegenüber permanent zu stören und einfache Wortfetzen ins Gespräch zu werfen. Trump würde in einem virtuellen Duell völlig untergehen. Das spürt er und kneift deshalb.

    @von alte männer forum

    "von mikethecat: >>Nur 10 Prozentpunkte Vorsprung für Biden? Bei der letzten Wahl führte Hillary Clinton laut DeutschlandTREND Extra mit 82 zu 9 gegen Trump.<<
    Flegel kommen hier nicht an."

    Man könnte dies auch anders ausdrücken bzw. schlussfolgern, dass bei uns die Form/der Stil wichtiger ist als die Politik.
    War ja schon bemerkenswert, wie ausserordentlich die Unterstützung für Obama damals bei uns war. Charmant in Nadelstreifen konnte er Überwachung und Drohneneinsätze ausweiten sowie Guantanamo nicht schliessen, etliche populistische Wahlversprechen brechen. Kritik: Fehlanzeige.

    Trump will an virtuellem TV-Duell nicht teilnehmen

    Soll ja gestern kurz vor dem TV-Duell von Kamala Harris und Mike Pence noch bei der Diskussionsrunde von Lanz richtig zur Sachen gegangen sein. Habs leider nicht mitbekommen. Wo habt ihr eigentlich diese Tina Chittom schon wieder ausgegraben? Hätte so gerne gesehen, wie sie sich mit Sandra Navidi um das Thema US-Wahl 2020 rumzofft.
    Da solls ja richtig zur Sache gegangen sein, wie sonst nur im Sommerhaus.

    @ralf123 Korrektur

    Auch Herr Biden ist zum TV-Duell bereit, nur nicht, falls Donald Trump noch infektiös ist. Das kann man in diversen Artikeln nachlesen.
    Schwierig wird es natürlich, wenn der Präsident sich jetzt auch noch zum Medizinexperten aufschwingt und sich selbst als nicht mehr infektiös erklärt.

    Ansteckend?

    "Er gehe davon aus, nicht mehr ansteckend zu sein." Sollten wir an Flughäfen, Seniorenheimen und Krankenhäusern auch einführen. Die Frage, ob man meint noch ansteckend zu sein. Dann kann man sich das Fieber messen, die Tests und den ganzen Klimbim doch sparen.

    @wilhelm schwebe, 16:04 Uhr

    Biden ist intellektuell taffer, als Trump - und offensichtlich auch gesünder, denn niemand weiß, welche Folgeerkrankungen Trump noch blühen könnten. Der Begriff "Greis" ist also für Biden - auch in Relation zu Trump - ziemlich unpassend.

    15:53 von ralf123

    >>also wenn ich es richtig verstehe , ist es Biden, der das ursprünglich geplante Rededuell ablehnt. [...] Um keinen faschen Eindruck zu erwecken , sollte man das auch in der Artikelüberschrift korrekt benennen. Dort fehlt der Hinweis, das Trump lediglich ein virtuelles Duell
    ablehnt. Im gegensatz zu Herrn Biden ist Herr Trump noch zum ursprünglich geplanten Duell bereit<<

    In dem Artikel ist sehr klar und deutlich beschrieben, dass Trump einzig und allein die virtuelle TV-Debatte ablehnt.
    Und wenn Trump ein wenig Empathie besäße, würde er von sich aus das Risiko einer TV-Debatte "Auge in Auge" ablehnen. Aber nun hat er sich ja bereits den Schuh "Habt keine Angst vor dem Virus" schon selbst angezogen. Verflixt!

    Ein Duell...

    ... ist ein Zweikampf um den Sieg zweier Kontrahenten von Angesicht zu Angesicht und mit scharfen Waffen = verbal mit Worten in direkter Rede / Gegenrede in einem politischen TV-Duell. Einem virtuellen Streitgespräch würden wesentliche Elemente fehlen, zB. Spontanäität, erkennbare Emotionen, Souveränität im persönlichen Auftritt. Ausflüchte wie Coronaschutz der Duellanten und der TV-Mitarbeiter sind lächerlich.

    @Wypchlo, 15:50 Uhr - Stresstest

    "Alle 44 Vorgänger Trumps konnten sich in Ruhe auf ihre Arbeit konzentrieren".

    Trump konnte in Ruhe die meiste Zeit vor dem Fernseher "arbeiten" und Staatsgäste auf seinen Golfplatz einladen. Diesen Stresstest hatten die früheren Präsidenten in der Tat nicht zu bewältigen. Wie undankbar doch der Präsidentenjob ist ...

    Kein Problem, Mr. Trump

    Mit diesem Mann ist sowieso keine Diskussion, die diesen Namen verdient, möglich. Und nein, dieses Verhalten ist nicht mehr mit „Durchsetzungsvermögen“ schönzureden. Es ist unhöflich, arrogant, destruktiv. Und vor allem ist es kein Zeichen von Stärke.

    @ Strohhalm

    Wenn Trump nicht mehr ansteckend ist, spricht nichts gegen das geplante Duell.

    Wenn er das nicht beweisen kann, findet es nicht statt.

    @mikethecat 15:40 - Wahrscheinlichkeit vs. Umfragen

    "Bei der letzten Wahl führte Hillary Clinton laut DeutschlandTREND Extra mit 82 zu 9 gegen Trump.

    Nein, führte sie in den Umfragen nicht. In denen lag sie im Schnitt um 3,1% vorne und gewann dann mit 2,1 % den "popular vote", und verlor mit 6 Hunderstel Prozent im EC.

    Einige Statistiker haben die Umfragen in Wahrscheinlichkeiten umgerechnet, die für den Wahlsieg des einen oder des anderen Kandidaten sprechen. Eine müßige Übung ohne Erkenntnisgewinn.

    Wo immer die 82% zu 9% herkommen:
    zu einem 1:1 "match-up" zweier Kandidaten passen sie nicht, denn sie müssten sich in der Regel zu 100 % addieren.

    15:53 von Bernd Kevesligeti

    >> Zwei Personen blöken sich an, die ansonsten inhaltlich wenig inhaltliche Unterschiede aufweisen. Wenigsten beim Thema Hochrüstung, Sanktionen. Beim Thema Fracking (Umwelt) geringe Unterschiede zwischen den Kandidaten.
    Der eine, ein großkotziger Milliardär, der
    andere neoliberaler Mainstream, mit nicht gerade aufrichtiger Vergangenheit.<<

    Nun, die Demokraten hatten eine nicht geringe Anzahl an Präsidenten-Anwärter zur Verfügung. Warum es immer so alte Böcke sein müssen, verstehe ich auch nicht. Aber es waren auch junge Frauen, schwarze und weiße darunter. Wer für die Amerikaner geeignet genug erschien, konnten sie selbst wählen. Das da die ganz linke Seite in den USA nicht ansatzweise eine Chance hat, war abzusehen.

    Trump will an virtuellem TV-Duell nicht teilnehmen

    Als bei der US-Wahl im November 2000 die 29 Wahlmänner nicht an Al Gore, sondern an George W. Bush per Gerichtsentschied fielen, hatte das nicht zuletzt weil Bruder Jeb in Florida seine Arbeit machte, ja durchaus etwas anrüchiges. Und dennoch forderte an jenem Wahlabend Hillary, die ihre Karriere als Senatorin begann, die Abschaffung des Electoral College. So wie sie bzw. die Demokraten das nach ihrer zweiten Niederlage im November 2016 verständlich erneut forderten.
    Ja. So ist das eben. Die Partei, die eben nur die Mehrheit durch Wahlmänner- und frauen erhält ist nun einmal nicht für die Abschaffung des Electoral College. Gilt eben auch für die Demokraten.
    Die Tatsache, dass seit dem ersten TV-Duell von 1960 alle Kandidaten noch wirklich echte Duelle durchführen durften im Gegensatz zu 2020 zeigt auch, dass alle vergangenen Kandidaten in einer Luxuswelt noch leben durften. Jedenfalls beim Thema Wahlkampf!
    Schade, dass das heute nicht mehr so modern ist!

    Gut so

    Twitterduell zwischen Trump und Biden geht nicht, weil Trumps menschenverachtende Hetze von Twitter sofort zensiert würden. Dann hätte er ja gar nichts mehr zu sagen!

    um 16:01 von Siebzehn

    Im ersten TV Duell sah man einen 74 jährigen keifernten alten Mann, dessen Aussagen aus Leugnen und Lügen bestanden. Eigentlich das Abbild seiner Amtszeit. Ein live TV Duell mit einem Präsidenten, der wie Sie es ausdrücken, nicht ganz klar im Kopf ist, braucht kein Mensch.

    @ Bernd Kevesligeti

    Zwei Personen blöken sich an, die ansonsten inhaltlich wenig inhaltliche Unterschiede aufweisen.

    Die Unterschiede waren nie größer.
    Biden und Harris hätten meine Stimme sicher, schon alleine wegen ihrer Rückkehr zum Pariser Klimaabkommen.

    @ralf123

    "also wenn ich es richtig verstehe , ist es Biden, der das ursprünglich geplante Rededuell ablehnt.
    Siehe dazu auch Tagesschau 07.10.2020
    Artikel: 'Biden erwägt Absage von TV-Duell'.
    Im Link zum heutigen Artikel heißt es noch korrekt:
    trump-will-an-virtuellem-tv-duell-nicht-teilnehmen
    Um keinen faschen Eindruck zu erwecken , sollte man das auch in der Artikelüberschrift korrekt benennen. Dort fehlt der Hinweis, das Trump lediglich ein virtuelles Duell
    ablehnt. Im gegensatz zu Herrn Biden ist Herr Trump noch zum ursprünglich geplanten Duell bereit"

    Naja, wo ist Ihr Punkt? Sie erwecken ebenfalls einen falschen Eindruck. Biden sagte nämlich, er will nicht antreten WENN TRUMP NOCH ANSTECKEND SEI. Eine Selbstverständlichkeit wäre es, wenn TRUMP von sich aus vorschlagen würde es virtuell zu machen.

    16:17 von Cosmopolitan_Citizen

    «Für Trump bitter: mittlerweile werden auch Bundesstaaten, die er sicher bei sich eingebucht hatte, zum Battleground.»

    Zusätzlich für die gesamte US-Politik bitter: in den USA nennen Politiker / Politikberater / und die Nachfahren von Gerry Mander die im Electoral College an Stimmen umkämpften Bundesstaaten tatsächlich: "Battlegrounds".

    Schlachtfelder, auf denen sozusagen: "tote" Wähler auf den Straßen liegen, denen man irgendwie verunmöglichen konnte, sich zur Wahl zu registrieren. Wie im Wunderland der mit Undemokratie Infizierten.

    Gestern lief im German-TV ein interessanter Bericht über das US-Wahlsystem im Wandel der Zeit. Warum es das EC überhaupt gibt, warum Gerrymandering zur Seuche in der Politik wurde. Welche vielen Arten von miesesn Tricks es inzw. gibt, um Wählern das Leben zur Wahl zu vermiesen. Bis hin zur gezielten Demontage von Briefkästen (wg. Briefwahl).

    Die USA sind es nicht prinzipiell. Aber das US-Wahlsystem ist undemokratisch bis der Arzt vergeblich kommt !

    @tias Am 08. Oktober 2020 um 15:42

    "Na ja
    Nicht wirklich nicht teilnehmen ,er möchte ein persönliches und kein Bildschirm ,da ist ein Unterschied oder ?
    Finde ich richtig sogar .
    Glaskasten und dann Auge in Auge."

    Können Sie ja richtig finden. Ich fände eine Begründung richtig damit Ihr Beitrag Sinn macht. Bitte nachholen.
    Beim letzten "Duell" hat es ja schon nicht funktioniert, da Mr. President die 2 Minuten Redezeit seines Mitbewerbers nicht zuhören konnte.
    Es geht Ihnen scheinbar mehr um Auge um Auge als "in Auge". Dann sollten Sie zum Wrestling gehen. Ist ja scheinbar auch Trumps bevorzugte "Sportart"

    @fathaland slim um 16:04Uhr

    Auch wenn ich Ihre politischen Ansichten nicht teile, hinsichtlich Ihrer Skepsis in Ihrem Kommentar teile ich sie. Im Gegensatz zu Ihnen habe ich über den Durchschnitts-Trump-Wähler keine gute Meinung. Vielleicht haben Sie während Ihrer USA-Aufenthalte Kontakte mit gesellschaftlichen Ebenen gehabt und halten diese für die Mehrheit, was sie aber nicht sind. Die Berichte auf Phoenix, 3-Sat u.a. werfen kein gutes Licht auf den six-pack-Ami und Trump wird mehr Stimmen bekommen, als manche glauben. Seine rüpelhafte Sprech- und Denkweise entspricht einem großen Teil der Wähler, die in ihm einen der ihren sehen.

    Sollte das zweite TV-Duell ausfallen,...

    Sollte das zweite TV-Duell zwischen Trump und Biden ausfallen, bleibt uns wenigstens ein schmerzhaftes Déjà-vu erspart. Man müsste schon masochistisch veranlagt sein, um sich auf eine Neuauflage - in welchem Format auch immer - zu freuen. Findet das Duell am Ende tatsächlich nicht statt, nützt es dem, der in den Umfragen führt: Joe Biden.

    Virtuelles Duell

    warum nicht. Bis dato hat Trump wohl noch keinen negativen Test vorgelegt und somit ist ein virtuelles Duell zwecks Planung eine gute Sache.. nur nicht für Trump. Was ich nicht verstehe warum bis jetzt noch nicht nachgewiesen ist wann Trump wusste infiziert zu sein. Er hat mit seinem Verhalten wohl wissentlich Menschen angesteckt und da sollte eine Klagewelle gegen ihn laufen.

    16:26, Robert Wypchlo

    >>Trump will an virtuellem TV-Duell nicht teilnehmen
    Ich habe heute in den Breaking News gehört, dass Kamala Harris in dem TV-Duell gegen Mike Pence besser abgeschnitten hätte, aber eine Begründung warum wurde trotzdem natürlich mal wieder nicht genannt.
    Ist ja auch das Einfachste der Welt einfach Behauptungen ohne Begründungen in Szene zu setzen.
    Ja. So etwas haben wir schon gern.<<

    Mit "besser abgeschnitten" sind Umfragen im Anschluss an das Duell gemeint.

    Umfrageergebnisse lassen sich nicht begründen.

    15:40 von mikethecat

    Es kommt nicht auf die Punkte Vorsprung an, sondern auf die Anzahl der Wahlmänner und Frauen pro Kandidat.
    Und das sieht im Moment so aus (8.10.):
    Total Wahlmänner und Frauen: 538
    Die Mehrheit liegt bei 270 Stimmen.
    Biden liegt heute bei 308 Stimmen
    Trump bei 125 Stimmen.
    Offen sind noch 105 Stimmen.
    Somit hat Biden 38 Stimmen mehr als die Mehrheit erfordert.
    Selbst wenn Trump noch die 105 Stimmen
    bekommen sollte kommt er nur auf 230 Stimmen - reicht also nicht für die Mehrheit.
    Zudem ist es unwahrscheinlich, dass Trump die 105 offenen Stimmen auch alle bekommt.

    Farewell, Donald, oder auch nicht

    Alle Umfragen deuten sehr deutlich daraufhin, das eine breite Mehrheit die Nase voll von Lügen, Drohungen Empathiemangel und gelebter Rücksichtslosigkeit, man darf allerdings nicht glauben, das er nach dem 3. November eine mehr oder weniger deutliche Wahlniederlage anerkennt und seinen Nachfolger zur Wahl gratuliert, das kann noch interessant werden....wenn der nicht gestoppt wird, dürfte er einen Staatsstreich anzetteln, dumm genug ist er.

    15:50 von Robert Wypcho

    Auch vor Corona und vor "Black Lives matter"
    hat Trump sich nie auf seine Arbeit konzentriert. Das liegt daran, dass er sich ja nicht mal 10 Minuten auf irgend etwas konzentrieren kann ausser auf sich selbst.

    "cut you off whenever they want"

    Trumps Dominanz-Strategie, die in der ersten Debatte ersichtlich war geht nur auf, wenn er Biden attackieren, unterbrechen und ihm über den Mund fahren kann. Erst dann wirkt Trump männlich und als Macher.

    Virtuell, "behind a computer" sitzend und Gefahr laufend, dass der Moderator "cut you off whenever they want" wäre riskant für Trump.
    Ein Präsident, der wegen (erwartbaren und von Trump sicher beabsichtigten) Regelverstößen während einer Debatte immer wieder stumm geschaltet wird, macht sich schnell lächerlich. Das kann (und will) Trump nicht riskieren.

    Ob er die schlechten Umfragewerte tatsächlich realisiert, weiß keiner so genau. Außerdem wurden ihm Medikamente verabreicht, die allerlei psychische Nebenwirkungen haben können.

    Auf jeden Fall hat Trump einen Sündenbock mehr, falls er die Wahl verliert: die 12 Mitglieder der Debattenkommission, die einstimmig das virtuelle Format beschlossen haben.

    Eines kann der Showman Trump: die Wahl, und v.a. die Zeit danach bleibt spannend.

    16:01 von Siebzehn

    >>Wer Biden auf seine Kanälen verfolgt ,
    wie ich fragt sich schon ,
    ob der noch ganz klare im Kopf ist, und war sicherlich überrascht über das Auftreten in erste TV Duell ..<<

    Ich gebe zu, Biden nicht auf seinen Kanälen zu verfolgen. Aber dafür lese ich des öfteren die Twitter-Botschaften von DT. Und genau da stelle ich mir dieselbe Frage über den noch amtierenden "the greatest president ever".
    Beim TV-Duell war ich allerdings nicht so überrascht; die unterste Schublade ist man von DT doch bereits gewohnt.

    Die Welt sehnt die Zeit herbei, in der ...

    ... dieses bizarre Individuum, welches genwärtig das WH bewohnt,

    • mit seinen skurrilen Tweets,
    • seinem an den Regeln der Zivilisiertheit vorbei gehenden Verhalten,
    • seinem Sprachschatz auf Vorschulniveau
    • seinem Intellekt unter Zimmertemperatur
    • seiner Annahme, dass seine Aussagen noch irgendjemand ernst nehmen könnte

    nicht mehr zuhören und zusehen muss, nur weil er das wichtigste Amt der Welt bekleidet.

    Es ist noch unsicher, ob dieser Zeitpunkt nur noch 4 Monate oder noch 4 Jahre entfernt ist, aber er sein befreiender Effekt wird deutlich sein.

    Deswegen hat die Debatte - physisch oder virtuell - nur einen begrenzten Neuigkeitswert, egal ob sie stattfindet oder nicht.

    Annyway: noch einen schönen Nachmittag

    16:56, Cosmopolitan_Citizen

    >>@mikethecat 15:40 - Wahrscheinlichkeit vs. Umfragen
    "Bei der letzten Wahl führte Hillary Clinton laut DeutschlandTREND Extra mit 82 zu 9 gegen Trump.

    Nein, führte sie in den Umfragen nicht. In denen lag sie im Schnitt um 3,1% vorne und gewann dann mit 2,1 % den "popular vote", und verlor mit 6 Hunderstel Prozent im EC.

    Einige Statistiker haben die Umfragen in Wahrscheinlichkeiten umgerechnet, die für den Wahlsieg des einen oder des anderen Kandidaten sprechen. Eine müßige Übung ohne Erkenntnisgewinn.

    Wo immer die 82% zu 9% herkommen:
    zu einem 1:1 "match-up" zweier Kandidaten passen sie nicht, denn sie müssten sich in der Regel zu 100 % addieren.<<

    Der Forist, auf den Sie antworten, redet vom Deutschlandtrend. Das ist eine Umfrage von Infratest dimap, und zwar in Deutschland.

    So kommen die 82% zu 9% zustande.

    @fathaland slim

    Mitnichten stelle ich Sie mit Faschisten auf eine Stufe.
    Das Rassismus bzw. Faschismus die menschenverachtende Ideologie ist steht ausser Frage.
    Aber dennoch ist es so das der Sozialismus bisher immer gescheitert ist, selbst der von Ihnen geschätzte Evo Morales entwickelte zum Schluss despotische Züge. Ich erkenne an das Sie persönlich eine menschlichere Welt wünschen aber mit Sozialismus erreichen sie diese nicht.

    PS: Kamala Harris ist nach amerikanischen Maßstäben eine liberale. Eine linke wie AOC kann in New York punkten, bei Demokraten in Arizona oder New Mexiko eher nicht.

    82 zu 9 ... ?

    82 zu 9 gegen Trump ... waren das nicht wir Bundesbürger, die sich so entschieden hätten, hätten wir den US-Präsidenten wählen können?
    Deshalb war ja nach den US-Wahlen 2016 hierzulande das Entsetzen so gross. Tja, der US-Amerikaner, das unbekannte Wesen.

    Bender Rodrigez

    Ich hoffe auch das er geht ,denke oft an die Kurden in Syrien . An den Verrat so meine Empfindung als Trump den Befehl gab ,da sich seine Truppen aus dem Norden Syriens Zurück ziehen sollten . Denke an die Waffenlieferungen an Saudis ,dann denke ich an die Kinder im Jemen . dann denke ich wieder an Trump und das Duell im Fernsehen . Und ich hoffe nur noch das Trump verliert . und dann denke ich wieder an die Toten , wofür er dien Mitverantwortung trägt . Trump muss weg . Ich hoffe inständig das er verliert .

    15:39 von .tinchen

    Hallo tinchen, dann kann Trump ja zu Haue bleiben und zusehen wie der Vorsprung von Biden weiter ansteigt. Seine Quengelei beeindruckt niemanden mehr, er macht sich nur noch lächerlich.

    Anyway natürlich ...

    ... aber es zählt ohnehin das Gesagte danach ;-)

    Noch einen schönen, "trumpfreien" Nachmittag

    Ralf123

    Was ist peinlich?
    Dass Trump einen niedrigen IQ , gepaart mit nur rudimentären Wortschatz hat ?
    Ich finde das ist bedauernswert, aber nicht peinlich. Er kann ja nichts dafür. Er ist ein Produkt seiner Umwelt, sagt man doch immer.

    @15:52 von Jim456

    //Schade
    das ist immer Unterhaltung pur//

    Es gibt bessere Unterhaltung.

    16:58, Robert Wypchlo

    >>Als bei der US-Wahl im November 2000 die 29 Wahlmänner nicht an Al Gore, sondern an George W. Bush per Gerichtsentschied fielen, hatte das nicht zuletzt weil Bruder Jeb in Florida seine Arbeit machte, ja durchaus etwas anrüchiges. Und dennoch forderte an jenem Wahlabend Hillary, die ihre Karriere als Senatorin begann, die Abschaffung des Electoral College. So wie sie bzw. die Demokraten das nach ihrer zweiten Niederlage im November 2016 verständlich erneut forderten.
    Ja. So ist das eben. Die Partei, die eben nur die Mehrheit durch Wahlmänner- und frauen erhält ist nun einmal nicht für die Abschaffung des Electoral College. Gilt eben auch für die Demokraten.<<

    Die Logik Ihrer Worte erschließt sich mir nicht.

    16:04 von Wilhelm Schwebe

    >>wenn das rennen gelaufen ist, warum macht ihr guten menschen dann noch so erregt/aufgeregt wahl für den greis biden?<<

    Ich sehe das nicht als Wahl, warum auch? In Deutschland wird nicht gewählt. Aber ich denke, die meisten äußern sich hier einfach über den anderen Greis Trump.

    15:53 von ralf123

    Stimmt nicht. Biden hat lediglich geäussert dass er eine TV Debatte nur dann für möglich hält, wenn Trump vollkommen gesund ist.
    Von grundsätzlicher Ablehnung kann nicht die Rede sein.

    @16:41 von Olivia59 @von alte männer forum

    //Charmant in Nadelstreifen konnte er Überwachung und Drohneneinsätze ausweiten sowie Guantanamo nicht schliessen, etliche populistische Wahlversprechen brechen. Kritik: Fehlanzeige.//

    Da haben Sie aber so einiges überhört und überlesen, oder einfach vergessen. Das passiert schon mal, wenn man sich über wohlmeinende Artikel zu sehr ärgert.

    @wilhelm schwebe, 16:04 Uhr

    Zu glauben, dieses Forum könnte Einfluss auf die Wahlen in den USA nehmen - es fällt mir schwer daran zu glauben.

    Die Diskussion in diesem Forum wird wohl eher dadurch angeheizt, dass es kaum auszuhalten ist, auf welches Niveau sich die Politik der USA begeben hat - und, noch schlimmer, dass trotz Lügen, Sexismus oder der unverhohlenen Ankündigung das Wahlergebnis zu ignorieren eine Wiederwahl von DT überhaupt möglich erscheint.

    Dagegen gibt es natürlich auch hierzulande einige, die verzweifelt versuchen in DT eine Führer- bzw. Vaterersatzfigur zu sehen, der sie blind nachlaufen können.

    @Robert Wypchlo

    "...Soll ja gestern kurz vor dem TV-Duell von Kamala Harris und Mike Pence noch bei der Diskussionsrunde von Lanz richtig zur Sachen gegangen sein. Habs leider nicht mitbekommen. "

    War sehenswert. Ich mag die Art von Herrn Lanz nicht immer (zumindest nicht bei allen Themen), hier fand ich es aber nicht schlecht wie er sich geschlagen hat. Zwei dreimal sind Lanz und mir gleichzeitig die Gesichtszüge entgleist- zumindest habe ich mich genauso gefühlt wie Lanz ausgesehen hat u.a. als die Dame plötzlich von der genetischen Ursache bei den auf die schiefe Bahn geratenen schwarzen Jugendlichen sprach...

    Ich weiß nicht wie man auch nur ansatzweise solche steilen Thesen vertreten kann wie diese Dame- leider hat man sie zu oft ausreden lassen und den Bullshit nicht immer fachlich widerlegt. Wobei das auch Perlen vor die Säue gewesen wären...

    Am 08. Oktober 2020 um 15:53 von ralf123

    Wenn da so ein Supersprayer von Viren auf der Bühne steht, ist es einfach nur logisch für andere, die Teilnahme an diesem Debatten-Spektakel auf so einer Liveshow-Veranstaltung zu canceln. Und nach so wenigen Tagen ist Trump immer noch hoch infektiös, auch wenn er gerade mit Drogen vollgepumpt ist. Wie fit der Mann wirklich ist, hat man auf dem Balkon gesehen. Wenn die Kameras aus sind und er allein im Zimmer ist, fällt der Mann zusammen wie eine schlaffe Gummipuppe, da bin ich mir ganz sicher.

    "Er fühle sich perfekt"

    ER - damit ist doch alles gesagt.

    @16:35 von Südstaatlerin

    >> Wird Zeit, dass auch das FBI bei Trump
    >> Ermittlungen wegen vorsätzlicher
    >> Körperverletzung (bedingter Vorsatz)
    >> unverzüglich aufnimmt.
    Sie schreiben mir aus dem Herzen!

    @ralf123

    Richtig, nicht Trump lehnt das Duell ab, sondern Biden lehnt ab indem Trump ablehnt Biden in einem Format gegenüberzutreten, bei dem er nicht so einfach weiterbrüllen kann wenn seine Redezeit abgelaufen ist. Denn dabei könnte Trump ja noch viel sang- und klangloser untergehen als das bei dieser ersten Parodie einer Live-Debatte zwischen den beiden der Fall war.

    Schön wie die Trumpfans sich ihre alternative Realität zurechtzimmern.

    @Robert Wypchlo

    "Das Rennen ist aber auch nur gelaufen, weil im Gegensatz zu Trumps 44 Vorgänger dieser Präsident mit zwei Gefahren gleichzeitig umzugehen hat, dem Virus einerseits und "Black Lives Matter andererseits."

    Sie meinen alle Vorgänger hatten ein lockeres Regieren? Außer denen vielleicht, die mit Bürgerkrieg, 1. und 2. WK, Kalter Krieg, Vietnam, Irak (über 75 kriegerische Konflikte seit 1776) beschäftigt waren und nebenbei noch zum Mond geflogen sind?

    Wenn Trump nicht 2 Dinge gleichzeitig tun kann, ist er der falsche Mann für den Job.

    17:06, B. Pfluger

    >>15:40 von mikethecat
    Es kommt nicht auf die Punkte Vorsprung an, sondern auf die Anzahl der Wahlmänner und Frauen pro Kandidat.
    Und das sieht im Moment so aus (8.10.):
    Total Wahlmänner und Frauen: 538
    Die Mehrheit liegt bei 270 Stimmen.
    Biden liegt heute bei 308 Stimmen
    Trump bei 125 Stimmen.
    Offen sind noch 105 Stimmen.
    Somit hat Biden 38 Stimmen mehr als die Mehrheit erfordert.
    Selbst wenn Trump noch die 105 Stimmen
    bekommen sollte kommt er nur auf 230 Stimmen - reicht also nicht für die Mehrheit.
    Zudem ist es unwahrscheinlich, dass Trump die 105 offenen Stimmen auch alle bekommt.<<

    Sie reden hier von Umfrageergebnissen. Wahlergebnisse gibt es noch nicht.

    "... ihr guten menschen

    "... ihr guten menschen ..."

    Sind Sie denn ein schlechter Mensch oder wollen es sein, indem Sie sich von den "guten" Menschen distanzieren?
    Ich habe noch gelernt: "Edel sei der Mensch, hilfreich und gut" ... aber das ist wohl antiquierter Nonsens in heutigen Zeiten. Zumindest wenn man das Agieren des derzeitigen POTUS beobachtet.

    Am 08. Oktober 2020 um 17:05 von Pipilangstrumpf

    Auch ein negativer Test würde nichts beweisen. Für Trump ist es ein Leichtes, jedes Fake-Testergebnis von seinen Ärzten zu erzwingen. Wie weit Trumps Lügen um sich greifen, sieht man doch an seinen "Leibarzt". Der Mann würde seinem Boss auch die ewige Jugend bescheinigen, wenn er dafür seinen Job behalten darf. Nur wenn Reporter gezielt nachfragen und bohren, dann verfängt sich der Leibarzt in seinem Lügengebilde, wie zum Beispiel bei der Sauerstoffversorgung.

    Da bin ich doch erstmals bei

    Da bin ich doch erstmals bei Trump. Wenn jemand mittendrin die Spielregeln ändern will, weil ihm meine Spielweise nicht gefällt, dann würde ich das auch nicht mittragen. Das ist feige und vor allem unzuverlässig.
    `Wir sind nicht in der Lage, so eine Sendung ordentlich zu moderieren, also machen wir sie in der Form einfach gar nicht mehr.´ Das geht zwar, aber dann von Anfang an und nicht mittendrin umentschieden.

    Schabernack 17:03 - Wieder punktgenau beschrieben

    "Die USA sind es nicht prinzipiell. Aber das US-Wahlsystem ist undemokratisch bis der Arzt vergeblich kommt !

    Das Wahlsystem erlaubt eine Verzerrung des Wählerwillens bis hin zum Gegenteil.

    Gerry Mandering führt in drei Staatenparlamenten dazu, dass die Partei mit der Minderheit an Stimmen eine Mehrheit an Sitzen erhält. Wisonsin, Pennsylvania, North Carolina.

    Gerrymandering wurde vereinzelt auch von Demokraten angewandt, aber die GOP hat es systematisiert, weil sie meint, den demographischen Wandel der US-Gesellschaft nur durch diese Methode abfangen zu können.

    Im Senat driftet das Land auf eine wahre Repräsentationskrise zu, weil eine Mehrheit der US-Bürger nur durch eine kleinere Anzahl von Senatoren vertreten wird, als die dünnbesiedelten Präriestaaten. Das untergräbt das Vertrauen in die Legitimität der Institutionen.

    Das EC wir nach wie vor von einer Mehrheit der US-Bürger abgelehnt. Politische Blockaden erhalten es dennoch.

    Schönen Nachmittag noch.

    Pfluger

    Noch wurde doch gar nicht gewählt. Wie kann dann fest stehen, wer welchen Wahlmann schickt?
    Alles getürkt?

    17:03, schabernack

    >>Die USA sind es nicht prinzipiell. Aber das US-Wahlsystem ist undemokratisch bis der Arzt vergeblich kommt !<<

    Gut gesagt.

    Wahl 2020

    Wer berät eigentlich Donald Trump? Der Präsident kann niemanden -bestenfalls nur seinen ergebenen Anhängern- überzeugend erklären, warum er nicht an einer virtuellen Wahlauseinandersetzung teilnehmen will und diese gar als Zeitverschwendung qualifiziert. Mit dieser präsidentiellen Weigerung dürfte Mr. Biden (buy american) gegen Mr. Trump (american first) bei Wechselwähler*innen entscheidend punkten. Vielleicht ist damit die Wahl entschieden!

    Nicht auf DT eingehen

    Ich würde sagen

    1. Negativer Test
    2. Virtuelle Diskussion
    3. Gar nicht

    Das sind die Optionen für DT - bei allem anderen macht sich Joe Biden zu Depp.

    Drogen im Körper

    Es kann sogar passieren, dass Trump die Wahl gar nicht mehr erlebt. Die Drogen in seinem Körper haben extreme Nebenwirkungen auf Herz und Leber. Mit der Spritze haben die Ärzte Trump nur einen Stock in den Arsch gesteckt, damit er aufrecht steht. Aber wie lange geht das gut?

    America Wild West

    Trump ist das, was im wilden Westen Amerikas die Cowboys waren. Er muss bei einem Duell seinem Gegner gegeüberstehen. Eine Auseinandersetzung auf die Ferne liegt ihm nicht. Er kann so seinen Show-Effekt nicht ausspielen.
    Und natürlich muss er gegen ein virtuelles Duell sein, weil Biden dafür ist.

    17:12 von Junior1939

    Sollte Trump eine Niederlage tatsächlich nicht
    akzeptiert, dann muss man ihn in einer Zwangsjacke aus dem Weissen Haus direkt in eine Psychiatrie verfrachten.

    @Schabernack

    "Gestern lief im German-TV ein interessanter Bericht über das US-Wahlsystem im Wandel der Zeit. Warum es das EC überhaupt gibt, warum Gerrymandering zur Seuche in der Politik wurde. Welche vielen Arten von miesesn Tricks es inzw. gibt, um Wählern das Leben zur Wahl zu vermiesen. Bis hin zur gezielten Demontage von Briefkästen (wg. Briefwahl).
    Die USA sind es nicht prinzipiell. Aber das US-Wahlsystem ist undemokratisch bis der Arzt vergeblich kommt !"

    Oh ja, das ist sehr sehenswert gewesen. Ich dachte ich kannte mich aus, aber was ich da noch gelernt hatte bzgl. der Salamander-Taktik und dem Wählerausschluss hat mir sämtliche Illusion geraubt dass das US System wenigstens in den Grundzügen noch demokratisch ist. Das einzig demokratische ist, dass man vermutlich mit einer 70% Mehrheit wirklich sicher gewinnen kann- aber darunter kann es eng werden. Eine Weltmacht im System des späten Mittelalters: Großartig.

    @16:29 von c4--

    >> Sobald Trump gesund ist und einen
    >> entsprechenden Test vorlegt wird die
    >> Debatte wie gehabt stattfinden.
    Ähh, die Wahl ist in ca. 3 Wochen? -.-

    @hans_im_glueck, 15:50

    Zu dieser Erkenntnis bin ich inzwischen auch gelangt.
    Failed states werden überlicherweise sanktioniert, um dort freie und demokratische Wahlen einzufordern ...

    17:01 von alte männer forum

    Die Unterschiede waren nie größer.
    Biden und Harris hätten meine Stimme sicher, schon alleine wegen ihrer Rückkehr zum Pariser Klimaabkommen.///

    Das ist genau meine Art von Humor.
    Die USA kehren in ein Abkommen zurück an das sich kein Staat hält!

    Am 08. Oktober 2020 um 16:01 von Siebzehn

    Zitat:
    "Wer Biden auf seine Kanälen verfolgt ,
    wie ich fragt sich schon ,
    ob der noch ganz klare im Kopf ist, und war sicherlich überrascht über das Auftreten in erste TV Duell .."
    ___

    Trump ist klarer im Kopf oder was möchten Sie damit sagen?

    Erstaunlich dass Sie Trump so toll finden...

    @16:28 von Jacko08

    >> ohne Zwischenrufe, ohne ständiges
    >> dazwischen plappern
    Trump hat wohl eher Angst davor, daß ihm das Mikro abgestellt wird. ^^

    Trump wird virtuell nicht so

    Trump wird virtuell nicht so trumpeln können. Völlig klar, dass er einer gesitteten Debatte aus dem Weg geht.

    ach was

    Hat der gute Mann Angst, dass er nicht "rumpöbeln" kann?
    Nachher wäre es ja möglich das Biden auch mal was sagen kann...
    Oh jeh... da geht uns ja ein beschämendes Bild der amerikanischen "Hochkultur" verloren.
    Aber schon schade schon.

    @B.Pfluger

    "Und das sieht im Moment so aus (8.10.):
    Total Wahlmänner und Frauen: 538
    Die Mehrheit liegt bei 270 Stimmen.
    Biden liegt heute bei 308 Stimmen
    Trump bei 125 Stimmen.
    Offen sind noch 105 Stimmen.
    Somit hat Biden 38 Stimmen mehr als die Mehrheit erfordert.
    Selbst wenn Trump noch die 105 Stimmen
    bekommen sollte kommt er nur auf 230 Stimmen - reicht also nicht für die Mehrheit.
    Zudem ist es unwahrscheinlich, dass Trump die 105 offenen Stimmen auch alle bekommt."

    Das Problem ist, dass extrem wenige Stimmen riesige Unterschiede im Electoral College bewirken können: Theoretisch könnten in einer Extrembetrachtung (die natürlich auch vollkommen unrealistisch ist) genau 50 Wählerstimmen den Unterschied machen, ob Trump 100% bekommt oder Biden 100%. Wenn nämlich in JEDEM Bundestaat Biden mit einer Stimme gewinnen würde, oder aber doch in jedem dieser Bundesstaaten nur genau EIN WÄHLER entgegengesetzt abstimmen würde...

    Zugegeben reine Theorie, die aber gnadenlos die Schwächen des Systems zeigt

    Für die Menschen im Nahen

    Für die Menschen im Nahen Osten wäre der Abgang Trumps in der Tat ein Gewinn, da haben Sie Recht.
    Denke ich an das schändliche Spiel mit den Kurden, welches Trump mit seinem Atlatus Erdogan in Syrien betrieben hat, geht mir regelmässig die Hutschnur hoch ... haben diese doch im Kampf gegen den IS für die westliche "Wertegemeinschaft" die Kohlen aus dem Feuer geholt.

    Trump vollgepumpt mit

    Anabolika (Steroide) hält sich nun für
    Herkules - ABER: die Anwendung von Anabolika birgt nachweislich eine hohe Gefahr für einen Herzinfarkt.
    Steroide sind dafür bekannt, dass sie von Sportlern zur Muskelbildung eingenommen werden.
    Trump kann also jetzt die Muskeln spielen lassen aber sein Gehirn wird dadurch nicht funktionstüchtiger.

    @16:42 von Robert Wypchlo

    >> ...Diskussionsrunde von Lanz richtig zur
    >> Sachen gegangen sein. Habs leider nicht
    >> mitbekommen.
    Genau DAS guck ich gerade in 'nem anderen Tab nebenher:
    https://www.youtube.com/watch?v=FWXVx3jbSnU

    Müßte das sein, was Sie meinen.

    17:18 @ Bender Rodriguez Ralf123

    Dann schließe ich aus Ihrem Kommentar, dass die Personen in Trumps Umwelt alle einen niedrigen IQ und rudimentären Wortschatz haben.

    Und keiner kann was dafür.

    Oh weh.

    Bidens Alter

    Ich denke, Biden ist wirklich fast zu alt für dieses Amt (eigentlich auch Trump). Aber im Gegensatz zu Trump ist er der bessere, der die USA wieder in Ordnung bringen kann. Wegen seines Alters ist darum hier besonders die Vize-Präsidentin sehr wichtig, den die Chance, dass sie Präsidentin werden könnte, ist viel höher als bei den anderen Präsidenten. Und hier könnte die Archillessehne für die Demokraten sein. Sie wäre die erste Präsidentin (bestimmt schon schwer für viele zu verkraften). Und dann ist sie noch dazu farbig. Gut, sie ist vielleicht überzeugender und frischer als Frau Clinton. Und nicht so mit dem Establishment verbunden. Und zudem hat auch Michelle Obama etwas den Weg bereitet. Und doch fürchte ich, dass genau da die Stimmung während der Wahlen, in der Wahlkabine bei manchen unentschlossenen wechseln könnte, dass man dann lieber Trump als DEN (weißen) Mann haben will.
    Das TV-Duell wird da nichts für Biden bringen.

    17:15, german-canadian @fathaland slim

    >>Mitnichten stelle ich Sie mit Faschisten auf eine Stufe.<<

    Danke für die Richtigstellung. Es kam nämlich so rüber.

    >>Das Rassismus bzw. Faschismus die menschenverachtende Ideologie ist steht ausser Frage.
    Aber dennoch ist es so das der Sozialismus bisher immer gescheitert ist, selbst der von Ihnen geschätzte Evo Morales entwickelte zum Schluss despotische Züge. Ich erkenne an das Sie persönlich eine menschlichere Welt wünschen aber mit Sozialismus erreichen sie diese nicht.<<

    Evo Morales hat sich dann trotzdem nicht an die Macht geklammert.

    Hier über Sozialismus zu diskutieren ist der falsche Thread, aber meine, nun ja, Helden heißen Willy Brandt, Olof Palme, Salvador Allende oder Rosa Luxemburg.

    >>PS: Kamala Harris ist nach amerikanischen Maßstäben eine liberale. Eine linke wie AOC kann in New York punkten, bei Demokraten in Arizona oder New Mexiko eher nicht.<<

    Weswegen ich ja schrieb, daß Frau Harris keine Linke ist und sich selbst auch nie so bezeichnen würde.

    17:25 von Stotterfritz an ralf123

    Vollgepumpt mit Drogen wird Trump eine
    1 1/2 stündige Debatte gar nicht durchstehen,
    zumal er sich in dieser Debatte wieder
    so in Rage reden wird, dass ihm schon mitten in der Debatte die Puste ausgeht.
    Aber an Selbstüberschätzung ist Trump ja nicht zu überbieten.

    @17:28 saschamaus75

    Das wird keiner tun, dann kommt der Justizminister (Trumps Marionette) und wird dem leitenden Ermittler abziehen.
    Und letztlich begnadigt sich Trump dann halt selber ... *lol*. Trump macht doch überall klar, dass er der Präsident ist und Alles darf.

    Mr. Biden, nur live, wenn ...

    Mr. Trump im Schutzanzug mit
    festgezogener (*)
    Mund-Nasen-Maske und fahrbaren Glaskasten ins Studio kommt.

    (*) so,
    dass er möglichst wenig sprechen kann.

    15:53 von Bernd Kevesligeti

    das ist doch das Dilemma
    uns kann es doch egal sein wer gewählt wird.
    Ändern wird sich in der Politik nichts
    bestenfalls die Umgangsformen
    wobei das wäre ja schon mal was :-)

    Ein zukünftiger Präsident

    Ein zukünftiger Präsident muss mit jedem klarkommen, u.a. auch mit Putin etc.

    @ 17:25 von Schwachstruller

    Sie haben Recht. Es ist eher ein Ventil und vielleicht auch eine Absicherung, dass man nicht blöd ist, wenn man den Kopf über diesen Präsidenten schüttelt. ;-)
    Vielleicht hilft es ja, dass wir in Deutschland kritischer die Entscheidungen unserer Regierung hinterfragen und das Demokratieverständnis. Wobei ... wenn ich mir das Herumgeeiere bezüglich der Überhangsmandate ansehe, entdeckte ich auch bei uns einige Trumps. Oh weh.

    15:50 von Robert Wypchlo

    Zitat:"Alle 44 Vorgänger Trumps konnten sich in Ruhe auf ihre Arbeit konzentrieren."

    Wenn Trump arbeiten könnte oder wollte, wäre ihm das auch gelungen. Aber er hält lieber Hetzreden oder spielt Golf...

    @ Olivia

    Man könnte dies auch anders ausdrücken bzw. schlussfolgern, dass bei uns die Form/der Stil wichtiger ist als die Politik.

    Nein, gerade weil die Politik wichtiger ist, hätte Trump in Deutschland keine Chance.


    War ja schon bemerkenswert, wie ausserordentlich die Unterstützung für Obama damals bei uns war.

    Der war ja auch eine tolle Persönlichkeit. Kein Vergleich.

    Auch im Studio

    Im Angesicht Bidens kann man Trump einfach das Mikro abschalten.

    16:41 von Olivia59

    Zitat:" Charmant in Nadelstreifen konnte er Überwachung und Drohneneinsätze ausweiten sowie Guantanamo nicht schliessen"

    Letzteres verhinderte der von den REPS beherrschte Kongress. Die beiden ersten Dinge hat Obama übernommern und sein Nachfolger hat alle drei fortgesetzt. Spricht jetzt nicht unbedingt für Obama, aber auch nicht für seinen Vorgänger und schon gar nicht für seinen Nachfolger.

    The Debate Comission sollte

    The Debate Comission sollte sagen zu Trump dass sie sehr bedauern seine Absage und ihm sagen dass sie fortfahren mit der debate, wie geplant. Nur eben ohne Trump.

    17:25 von Skywalker

    «Soll ja gestern kurz vor dem TV-Duell von Kamala Harris und Mike Pence noch bei der Diskussionsrunde von Lanz richtig zur Sachen gegangen sein. Habs leider nicht mitbekommen.»

    «War sehenswert. Ich mag die Art von Herrn Lanz nicht immer (zumindest nicht bei allen Themen), hier fand ich es aber nicht schlecht wie er sich geschlagen hat.»

    Sehr höflich ausgedrückt, geht der Herr Lanz so gut wie nie, ohne Schmerzen zu verursachen. Gestern verbot ihm seine journalistische Grundhaltung + eine zivilisierte Kinderstube, die Propaganda-Einflüsterin von den "Republicans Overseas" hochkant aus dem Studio raus zu schmeißen.

    Noch nie hörte ich einen derartigen Unfug als Nachgeplapper des Unwissens wie von eben dieser Trump-Jüngerin. Zum Corona war es die Wissenschaft als Sekte, der alle nachliefen. Zu viel Rationalismus in Verweltlichung, zu wenig Glauben an die Kraft Gottes. Von Anfang bis Ende unsäglich + mega-dumm.

    Alle mit Manieren drumrum im Studio haben Unerträgliches ertragen!

    Die Kommentare spiegeln das

    Die Kommentare spiegeln das 82 zu 9 Verhältnis aus dem alten Deutschlandtrend heute ganz gut wider -:).
    Es kommt selten vor, dass ich mit den allermeisten Kommentaren hier und heute konform gehe.

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