Ihre Meinung zu: Großbritannien: Johnson verkündet weitere Einschränkungen

22. September 2020 - 16:48 Uhr

Laut dem britischen Premier Johnson bedeuten die aktuell steigenden Fallzahlen einen "gefährlichen Wendepunkt". Deshalb müsse seine Regierung Schutzmaßnahmen verschärfen, etwa für Pubs, Fußballstadien oder Heimarbeit.

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Kommentare

@wipoethik

Vorgängerthread:
Würde es stimmen, dass der Abbau von Bürokratie mehr bringt, als es monetär zurückkommt, müsste sich das System von alleine, ohne hohe Beiträge rechnen.
Ihre Aussagen zur Eu sind demnach falsch.
Wenn Deutschland so viel davon hat, dass es gerne mehr einzahlt, ist das ein Perpetuum Mobile. Und da nicht Deutschland einzahlt, sondern seine Steuerzahler, die Vorteile aber lediglich bei der Wirtschaft zu bemerken sind, kann man das auch gerne beenden. GB ist gerade dabei, sich aus diesem Hamsterrad zu befreien.
Da sie den Bluff erkannt haben. Ich wünsche Ihnen jedenfalls alles gute. Aus Sicht der EU, muss es ihnen aber so schlimm wie möglich gemacht werden. Sonst zerbricht sie. Das Kartenhaus fällt ganz schnell um.

die Welt ...

weiter im Panikmodus...der Politik gefällt es...mit Angst lässt sich wunderbar herrschen...

Wie immer: Johnson verkündet "seinen" Bürgern, wo es langgeht

"Angesichts der stetig steigenden Zahl an Corona-Neuinfektionen hat der britische Regierungschef Boris Johnson im Parlament neue Einschränkungen des öffentlichen Lebens verkündet. Er rief die Bevölkerung auf, wenn möglich von zu Hause aus zu arbeiten"

Nachdem er mit seiner Politik erst maßgeblich dazu beigetragen hat, dass das Virus sich ungehindert ausbreiten konnte, jetzt die radikale Kehrtwende mit massiven Eingriffen in das öffentliche, gesellschaftliche (und wirtschaftliche) Leben. Sollen die Bürger doch selbst bzw. alleine zusehen, wie sie jetzt trotzdem klarkommen.

Seinem Land sehr geschadet

In der Corona-Krise und beim Brexit - Johnson hat in wesentlichen Fragen eigentlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Ein Selbstdarsteller ohne Gespür für die richtige Entscheidung.

"Und da nicht Deutschland

"Und da nicht Deutschland einzahlt, sondern seine Steuerzahler..."

Wer sonst als die Steuerzahlerinnen sollte denn einzahlen?
Hat "Deutschland" sonstige Einnahmen?
Wir alle sind "Deutschland", Männer,Frauen, Kinder.
Wir alle zahlen Steuern.
Es gibt hier nicht "den" Steuerzahler und den Nichtsteuerzahler.

Im übrigen ist mir jeder cent meiner Steuern der an die EU geht tausend mal lieber als jedeŕ Cent, der in Rüstung und Bundeswehr geht.

Eigentlich müssten ja jetzt

Eigentlich müssten ja jetzt die Kritiker der deutschen Corona Maßnahmen Boris Johnson extrem heftig angehen, weil er noch regider "gegen die Freiheit" vorgeht als unsere Regierung.
Aber darauf wird man sehr lange warten müssen

Gut dass die Briten Boris

Gut dass die Briten Boris haben...ich auszudenken wenn Frau von der Layen verantwortlich wäre...

18:03 von Bender Rodriguez

Zitat:"Und da nicht Deutschland einzahlt, sondern seine Steuerzahler, die Vorteile aber lediglich bei der Wirtschaft zu bemerken sind, kann man das auch gerne beenden."

Erstens: Die Steuerzahler sind Deutschland.
Zweitens: Die meisten Steuerzahler leben in oder von der "Wirtschaft", sonst könnten sie keine Steuern zahlen.
Drittens: Was der "Wirtschaft" nützt, schadet nicht zwingend und automatisch der Allgemeinheit.
Viertens: Die Vorzüge von z.B. Freizügigkeit in Ausbildung/Studium und Arbeit haben Sie völlig ausgeblendet.
Deshalb ist Ihre Aussage leider falsch.

14:24, suomalainen @fathaland slim, Vorgängerthread

>>@fathaland slim
sie und ich werden keine freunde mehr. damit habe ich mich abgefunden, war auch nie meine absicht. das sie ausgerechnet bei meinen kommentaren zum erbsenzähler werden, obwohl sie ganz genau wissen, wie ich es meine, muss aber wirklich nicht sein.

und mich in die nähe der "lügenpressler" zu rücken (bzw. mich mit denen in einen topf werfen), ist schon ein starkes stück!<<

Seit wir uns hier im Forum kennen, greifen Sie mich auf sehr persönliche Weise immer wieder an. Damit habe ich mich abgefunden. Nicht aber damit, daß Sie im Austeilen groß sind, aber leider überhaupt nicht einstecken können.

Natürlich habe ich Sie nicht in die Nähe der "Lügenpressler" gerückt, sondern habe Ihnen lediglich den freundlich gemeinten Rat gegeben, sich davor zu hüten, sich deren Sprachgebrauch zueigen zu machen.

Aber wer sich gern beleidigt tragen möchte, der wird immer einen Grund dazu finden.

Es grüßt Sie freundlich

Christian Rannenberg

Zu von Bender 18.03

Deutschland hat durch den Binnenmarkt ein Vielfaches an monetaeren Gewinnen ggue. dem Saldo als Nettoeinzahler. Das ist volkswirtschaftliches Grundwissen. Dieses Mehr kommt uns allen in unterschiedlichem Umfang durch Steuermehreinnahmen zugute. Mit einem perpetuum mobile hat das nichts, aber auch gar nichts zu tun.

re 18:07 Superdemokrat: Panikmodus

>>die Welt ...
weiter im Panikmodus...der Politik gefällt es...mit Angst lässt sich wunderbar herrschen.<<

Wenn Ihre „Querdenker“-These stimmen sollte, müssten gerade Diejenigen die größte „Panik“ gemacht haben, die die Menschen „beherrschen“ wollen. Also unsere allseits bekannten Populisten und Autokraten.

Haben sie aber nicht - sie haben das Problem genau so lange negiert, bis es nicht mehr beherrschbar war. Und sich dabei ganz stark und mächtig gefühlt.

Also irgendetwas kann an Ihrer These nicht stimmen...

@18:07 von Superdemokrat

//die Welt ...
weiter im Panikmodus...der Politik gefällt es...mit Angst lässt sich wunderbar herrschen...//

Panik hin oder her, kein Politiker hat auch nur das geringste Interesse an einem Schrumpfen der Wirtschaft und an einem Wegbrechen der Steuereinnahmen. Ohne Geld lässt sich schwer herrschen.

@18:16 von cor ruptly ru

//In der Corona-Krise und beim Brexit - Johnson hat in wesentlichen Fragen eigentlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Ein Selbstdarsteller ohne Gespür für die richtige Entscheidung.//

Da, wo Machtinstinkte die Herrschaft im Oberstübchen übernommen haben, ist kein Platz für irgendein Gespür hinsichtlich der Frage: richtig oder falsch. Die Kategorie "falsch" bzgl. des eigenen Handelns existiert bei solchen Menschen vermutlich gar nicht.

18:03 von Bender Rodriguez

Da bin aber sowas von bei ihnen.

@18:03 von Bender Rodriguez: Vorteile davon haben?

Ich wohne im Dreiländereck Deutschland-Belgien-Niederlander und ich habe sehr viel von der EU.

Erst letzte Woche habe ich mit meiner Frau eine kleine Rundfahrt gemacht. Erst durch Aachen, dann ein Stück durch die Niederlander von dort nach Belgien, dann wieder in die Niederlander in ein kleines Café und danach wieder nach hause nach Deutschland.
Keine Grenzkontrollen, kein Geldwechseln.
Vor dem Euro hatten wir immer drei Portemonnaies. Eines für jede Währung und bei so einem Ausflug alle dabei.

Wenn Sie persönlich meinen, dass Ihnen die EU nichts bringt, dann mag das ihre Meinung sein. Millionen Menschen sehen das anders. Auf jeden Fall viele 1000 hier in der Euregio.

@Superdemokrat 18:07 Uhr

"weiter im Panikmodus...der Politik gefällt es...mit Angst lässt sich wunderbar herrschen"

Sinnfrei, der Spruch. Aber Hauptsache Spruch. Mit über 40.000 Coronatoten bis jetzt wurde das Vereinigte Königreich doch wohl ausreichend gebeutelt. Das desolate Gesundheitssystem wird inzwischen nicht besser sein. Wenn jetzt nicht die Bremse gezogen wird, dann gute Nacht.

Aber das mit der Bremse betrifft nicht nur Großbritannien...

18:03 von Bender Rodriguez

... Und da nicht Deutschland einzahlt, sondern seine Steuerzahler, die Vorteile aber lediglich bei der Wirtschaft zu bemerken sind, kann man das auch gerne beenden ...

Für Sie ist „die Wirtschaft“ anscheinend ein Synonym für dicke, zigarrerauchende, alte Männer in Mercedes-Limousinen. „Die Wirtschaft“ sind alle die, welche in, von und mit ihr leben. Und wenn es „der Wirtschaft“ gut geht, sie also „Vorteile“ hat, dann geht es diesen allen grundsätzlich auch gut.

Informieren Sie sich, wie sehr Deutschland von der EU-Mitglied profitiert, bevor Sie ein solch falsches Bild zeichnen.

ÖPNV in UK voll zumachen

Regierungschef Boris Johnson muss jetzt schnell den ÖPNV in UK zumachen. Der ÖPNV in UK ist der mikrobiologischen Hotspots u. das oberste Infektionsgebiet für Viren (auch Corona), Bakterien, und Pilzsporen.

Nur so kann er das Corona-Infektionsgeschehen eindämmen.
Der wirtschaftliche Ausschluss von UK seitens der EU aufgrund der in UK außer Kontrolle geratenen Corona-Infektionszahlen kann so verhindert werden.

Doch die neoliberalen Wirtschaftsvertreter wollen das volle Zumachen des ÖPNV in UK nicht.

Was nun ?

@18:07 von Superdemokrat zu Kenntnisnahme

Epidemiologen wissen mittlerweile, dass sich das Coronavirus vor allem in Cluster-Situationen verbreitet. Werden diese Situationen schnell erkannt und gehen die Mitglieder des Clusters in Quarantäne, ehe sie weitere Menschen außerhalb des Clusters anstecken, kann sich das Virus nur begrenzt ausbreiten. Dasselbe gilt, wenn die Mitglieder eines Clusters weitgehend unter sich bleiben. Das Infektionsgeschehen bleibt eher moderat und lokal auf Cluster begrenzt.
Ändert sich nun die Situation, etwa weil Menschen damit beginnen, sich wieder in größeren Clustern zu treffen oder wieder verstärkt reisen und sich durchmischen, kann das Virus leichter von Cluster zu Cluster springen. Schließlich entstehen zwischen den Clustern Verbindungen, und ab einem gewissen Punkt gerät das Infektionsgeschehen schlagartig außer Kontrolle. Infektionen würden dann vielerorts auftreten, die Fallzahlen schnell und stark steigen.

Das Geschehen ist mit dem physikalischen Effekt der Perkolation vergleichbar.

Es wundert mich..

..dass er selbst Corona hatte, schwer krank war aber immer noch so agiert..

Re 19:34 von GeMe

"Erst letzte Woche habe ich mit meiner Frau eine kleine Rundfahrt gemacht. Erst durch Aachen, dann ein Stück durch die Niederlander von dort nach Belgien, dann wieder in die Niederlander in ein kleines Café und danach wieder nach hause nach Deutschland.
Keine Grenzkontrollen, kein Geldwechseln.
Vor dem Euro hatten wir immer drei Portemonnaies. Eines für jede Währung und bei so einem Ausflug alle dabei."
Komisch,bin im Zweitberuf Berufskraftfaher. Hatte in den Neunzigern nur DM dabei.Weder in Belgien noch den Niederlanden ein Problem. Die D Mark war willkommen. Grenzkontollen wären heute noch angebracht. Ich habe weder verzollen noch Personenkontrolle als Hindernis empfunden sondern als notwendigen Akt.

UK: keine Reisen in die EU

Der britische Regierungschef Boris Johnson muss jetzt schnell die EU als Corona-Infektionsgebiet in UK ausweisen.

Der ges. ÖPNV ist in der EU der mikrobiologische Hotspot und das Infektionsgebiet für Viren (auch Corona), Bakterien, und Pilzsporen.

Niemand darf mehr von UK in die EU ausreisen.

Corona ist zu gefährlich.

Doch die neoliberalen Wirtschaftskräfte in UK haben die Gefahr von Corona noch nicht wahrgenommen, und reisen in der EU kreuz und quer.

Das geht so nicht.

@fathaland slim

Auch wenn ich nicht allzuviel schreibe, fühlen Sie Sich bitte von mir getragen und unterstützt, ich schätze Ihre Kommentare und Ihre Meinung.

Jeder von uns hier hat seine ein oder zwei privaten Trolle, die nur auf Kommentare von mir oder Ihnen warten.

Leider ist es oft so (@TS...) , daß Artikel der Tagesschau im Telegram-Messenger erst erscheinen, wenn der Kommentarbereich geschlossen ist.
Da ich hauptberuflich auch noch etwas Anderes mache, als zu kommentieren, bleiben mir oft nur neue Nachrichten, die im Laufe des Tages reinkommen.

fathaland slim vs. suomalainen

Fathaland slim: "Seit wir uns hier im Forum kennen, greifen Sie mich auf sehr persönliche Weise immer wieder an. Damit habe ich mich abgefunden. Nicht aber damit, daß Sie im Austeilen groß sind, aber leider überhaupt nicht einstecken können."
Ich möchte mich in Ihren Disput nicht inhaltlich einmischen. Nur so viel: Immer wieder habe ich mit Ihnen, Fathaland slim, die Erfahrung machen müssen, dass ich mich nach einer sachliche Argumentation meinerseits mit persönlichen Anfeindungen Ihrerseits konfrontiert sah. Sie rieten mit beispielsweise, nicht die Scheiben meines Glashauses zu zerschlagen, in dem ich sitzen würde. Zudem nahmen Sie mehrfach Einordnungen meiner Person vor, die als ehrabschneidend gelten können. Sie neigen dazu, Foristen nach eigenem Gutdünken zu vertüten und verzichten stattdessen auf eine saubere Argumentation. Ich wünschte mir, dass sich dies ändern würde. Ich will die Hoffnung nicht aufgeben, da dies für alle Seiten vorteilhaft sein könnte. Ich meine das ehrlich.

Neid!

hier an der dänischen Grenze hat es immer mal wieder Grenzkontrollen.
Da da auch immer Führerschein und Perso abgefragt werden, brächte ein zweites Portemonnaie nur mehr Verwirrung als Nutzen.
Und so mischen sich in meinem Geldbeutel Euros, Cent, dänische Kronen und Øre und machen mich zum Alptraum jeder Kassiererin, da ich (mit durch den Mundschutz beschlagener Brille) das eine oder andere Geldstück verwechsele :-)

Zahlenspiele

Ich habe gelesen, dass die Briten inzwischen 500 Tausend Teste pro Tag durchführen. Sollte das stimmen, wären die steigenden Infektionszahlen nicht so dramatisch, wie es medial dargestellt wird. Interessieren würde vielmehr, ob der prozentuale Anteil der positiv Getesteten überhaupt gestiegen ist.

@20:07 von 0_Panik

>> Der wirtschaftliche Ausschluss von UK
>> seitens der EU

Ähh, war DAS jetzt ironisch gemeint?

Seit wann schließt die EU UK aus und NICHT UK schließt sich SELBST aus der EU aus?!?

Die EU hat UK bei CORONA sogar Hilfe angeboten, warum wurde diese arrogant von BJ abgelehnt???

re. Anna- Elisabeth

"Panik hin oder her, kein Politiker hat auch nur das geringste Interesse an einem Schrumpfen der Wirtschaft und an einem Wegbrechen der Steuereinnahmen. Ohne Geld lässt sich schwer herrschen."
Vor einem halben Jahr hätte ich Ihnen noch zugestimmt. Es hat aber in der Geschichte immer Perioden der Kapitalvernichtung gegeben. Meist waren das Kriege. Aber auch schwieriger werdende Verwertungsbedingungen haben, wie Schumpeter es bezeichnet, zu einer schöpferischen Zerstörung geführt. Man darf dies auch als Kapitalvernichtung bezeichnen. Wir leben in einem Umbruch - Stichwort 4. Industrielle Revolution -und die Bruchlinien sind nicht so klar. Klaus Schwab, dem Vorsitzenden des Weltwirtschaftsforums, geht es um den Abbau staatlicher Macht und die Privatisierung des Rechts. Politik schafft sich demnach vielleicht sogar selbst. Mal sehen, ob das so läuft.

Peter Meffert

Nein, meine Aussagen sind vollkommen schlüssig. Ihre Phantasien, der wundersamen geld/nutzenvermehrung entspricht nicht der Wahrheit. Es würde, wenn man die Nutznießer zu 100 % auch an den Kosten beteiligen würde. Und genau das ist der Punkt, den die EU-jünger immer und zu gerne ausblenden.
Kosten sozialisieren und Gewinne privatisieren zieht auf lange Sicht immer Geld aus dem System.

@18:07 von Superdemokrat

>> die Welt weiter im Panikmodus...

Eine Pandemie ist kein WünschDirWas!

20:28 von 0_Panik

Zitat:"Der britische Regierungschef Boris Johnson muss jetzt schnell die EU als Corona-Infektionsgebiet in UK ausweisen."

Muss man das verstehen?

Zitat:" Der ges. ÖPNV ist in der EU der mikrobiologische Hotspot und das Infektionsgebiet für Viren (auch Corona), Bakterien, und Pilzsporen."

Erstens stimmt das nicht und zweitens, was hat der ÖPNV in der EU mit der schnelleren Ausbreitung von Corona im UK zu tun?

Ollih

Sie wissen selbst, das das Unsinn ist. Das Steueraufkommen wird von allen bezahlt? Sind sie sich sicher? Ich musste jedenfalls herzlich lachen. So naiv.

@18:07 von Superdemokrat

>>die Welt weiter im Panikmodus...der Politik gefällt es...mit Angst lässt sich wunderbar herrschen...<<

Ich kann keine Welt im Panikmodus erkennen. Wohl aber eine kleine Minderheit, die in einem Panikmodus vor allen möglichen eingebildeten Verschwörungen lebt, z.B. der, dass irgendwelche dunklen Mächte Ängste schüren wollen, um zu herrschen.

21:03 von Bender Rodriguez

Zitat:" Ihre Phantasien, der wundersamen geld/nutzenvermehrung entspricht nicht der Wahrheit. "

Von welchem Kommentar reden Sie? In meinem Kommentar steht etwas ganz anderes. Nochmal: "Die Wirtschaft" sind wir alle und nicht nur die Vorstandsvorsitzenden von DAX-Konzernen.

Zitat:"wenn man die Nutznießer zu 100 % auch an den Kosten beteiligen würde."

Wo geschieht das denn? Zahlen Krankenhauspatienten 100% der Krankenhauskosten? Zahlen Autofahrer 100% der Straßenbaukosten? Zahlt ein Bundeswehrsoldat seine Ausrüstung? Wer Hartz IV bezieht, hat vorher sicher nicht diesen Betrag als Steuern an den Staat überwiesen usw.

20:28 von 0_Panik

Der britische Regierungschef Boris Johnson muss jetzt schnell die EU als Corona-Infektionsgebiet in UK ausweisen.
Der ges. ÖPNV ist in der EU der mikrobiologische Hotspot und das Infektionsgebiet für Viren (auch Corona), Bakterien, und Pilzsporen.
Niemand darf mehr von UK in die EU ausreisen. ...

Hm, ich frage mich wirklich, wie Sie auf Ihren Nick gekommen sind ...

Zahlen, bitte! Aber hübsch aufbereitet. .

Wer mal mit gut aufbereiteten und flexibel visualisierbaren internationalen Covid-Daten "spielen" möchte, dem kann ich "OurWorldInData.org" empfehlen. https://bit.ly/2ZYyo4m
Da kann man sich seine Vergleichländer zusammenstellen, kumulative oder nicht kumulative Diagramme mit oder ohne Normierung auf 1Mio Einwohner von Infektionsraten, Todeszahlen und Positivitätsraten auswählen. Bei aller Vorsicht, die man immer gegenüber Daten, die aus verschiedenen Töpfen zusammengeworfen werden, haben muss, gefällt mir diese Seite sehr gut.

18:24 von harpdart

"Eigentlich müssten ja jetzt die Kritiker der deutschen Corona Maßnahmen Boris Johnson extrem heftig angehen, weil er noch regider "gegen die Freiheit" vorgeht als unsere Regierung"

,.,.,

In diese Richtung hatte ich auch schon überlegt.

Es könnte sein, dass die Corona-Leugner langsam und vorsichtig testen, ob nicht dann doch die Pandemie Realität ist und man ein bisschen aufpassen müsse.

20:31 von Hajü

dieser aussage schliesse ich mich vollumfänglich an. leider kann ich das nicht in so schöne und treffende worte kleiden

@21:03 von Bender Rodriguez Peter Meffert

//Kosten sozialisieren und Gewinne privatisieren zieht auf lange Sicht immer Geld aus dem System.//

Und Sie glauben, dass das in GB jetzt anders laufen wird?
Die Methode funktioniert nicht nur in der EU und ist auch kein EU-Erfindung.

@18:03 von Bender Rodriguez

>>da nicht Deutschland einzahlt, sondern seine Steuerzahler, die Vorteile aber lediglich bei der Wirtschaft zu bemerken sind, kann man das auch gerne beenden. <<

Hier liegt ein Denkfehler. "die Wirtschaft" und "der Steuerzahler" sind keine Gegensätze. Vielmehr ist "der Steuerzahler" integraler Bestandteil der "Wirtschaft". Etwas prosaischer ausgedrückt: wenn meine Firma keinen Raibach mehr macht, verliere ich meinen Job und kann keine Steuern mehr zahlen. Auf einem anderen Blatt steht, dass sich bestimmte Akteure der Wirtschaft unangemessen viel vom gemeinsamen Kuchen sichern. Das aber ist ein Problem des Kapitalismus und kein Exklusivproblem der EU.

Geme

Ich wohne in Hessen, ohne BRD aussengrenze. Trotzdem hat EU und reisen nichts miteinander zu tun. Das konnte ich vorher schon problemlos.
Freizügigkeit, Auslandsstudium etc, gab es auch schon.
Das sind keine elementaren Vorteile, das sind eher angenehme Peanuts.
Wieso man sich einredet, als Arbeitnehmer Vorteile zu haben, kann ich nicht verstehen. Ich habe nur Pari. Weder vor noch nachteile. Ausser viel Geld, das abfließt. Wir könnten damit auch die BRD direkt voran bringen. Ohne den Umweg über Brüssel.

@20:24 von Hallelujah

>> Ich habe weder verzollen noch
>> Personenkontrolle als Hindernis
>> empfunden sondern als
>> notwendigen Akt.

Und die 2-x Stunden vorher im Stau am Grenzübergang warten auch?

@Peter Meffert um 18:29

zu erstens: ja, Sie haben Recht, nur wissen das auch Merkel & Co?
zu zweitens: ja, Sie haben Recht, nur kommen die Milliarden, die nach Brüssel fließen allenfalls zu einem kleinen Teil aus den EU-Ländern wieder zurück (und das überwiegend noch über Target 2)
zu drittens: siehe 2.
Die Freizügigkeit von Geld und Arbeit gab es schon zu EWG-Zeiten. Und ein paar meiner Kommilitonen m/w (aus dem engeren Kreis) absolvierten Auslandssemester bzw ein Zweitstudium im Ausland (überwiegend GB, aber auch USA)

@20:28 von 0_Panik

>>Der ges. ÖPNV ist in der EU der mikrobiologische Hotspot und das Infektionsgebiet für Viren (auch Corona), Bakterien, und Pilzsporen.

Niemand darf mehr von UK in die EU ausreisen.

Corona ist zu gefährlich.<<

Wie jetzt? Geht es Herrn Johnson um Sars-Cov-2 oder Bakterien oder um Pilzsporen? und warum gibt es im ÖPNV der EU Ihrer offenkundigen Meinung nach z.B. mehr Pilzsporen, als anderwso? Auch ich frage Sie jetzt allen Ernstes (wie eine geschätzte Mitforistin schon zu einem anderen Ihrer Beiträge): meinen Sie das ironisch?

Boris Johnson

scheint den Ernst der Lage seit seiner eigenen, schwer verlaufenden Coronainfektion besser zu erkennen, als vorher. Jeder Politiker muss im Moment einen Drahtseilakt zwischen Erhalt der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Gesundheitsschutz vollführen. Da im Moment die Bevölkerung genauso gespalten ist (die einen mehr pro Wirtschaft, die anderen pro Gesundheitsschutz) wird man es nie allen recht machen können. Ich wünsche ihm und allen Bürgern viel Kraft, Mut und Durchhaltevermögen.

@20:44 von Jan Petersen

//(mit durch den Mundschutz beschlagener Brille)//

Kleiner Tipp: Es gibt Brillenreiniger, die das Beschlagen der Brille verhindern. Ich habe das Zeug mal auf einer Messe gekauft. Gibt es sicher auch im normalen Handel. Funktioniert nicht nur im Winter (kalt/warm) sondern auch mit Mundschutz.

20:31, Hajü fathaland slim vs. suomalainen

>> Immer wieder habe ich mit Ihnen, Fathaland slim, die Erfahrung machen müssen, dass ich mich nach einer sachliche Argumentation meinerseits mit persönlichen Anfeindungen Ihrerseits konfrontiert sah. Sie rieten mit beispielsweise, nicht die Scheiben meines Glashauses zu zerschlagen, in dem ich sitzen würde. Zudem nahmen Sie mehrfach Einordnungen meiner Person vor, die als ehrabschneidend gelten können. Sie neigen dazu, Foristen nach eigenem Gutdünken zu vertüten und verzichten stattdessen auf eine saubere Argumentation. Ich wünschte mir, dass sich dies ändern würde. Ich will die Hoffnung nicht aufgeben, da dies für alle Seiten vorteilhaft sein könnte. Ich meine das ehrlich.<<

Ja, Sie sind sehr empfindlich, vertreten eine ganz entschieden andere Meinung als ich, wenn es um weltpolitische Fragen geht und legen ironischen Widerspruch gern als persönlichen Angriff aus.

Der User "suomalainen" teilt hingegen gern aus, worüber ich mich nie beschwere. Denn ich kann einstecken.

@21:30 von Hajü

Danke für Ihre Antwort. Sie haben sicher Recht, dass es sooo einfach nicht ist.
Ich muss aber noch etwas über Ihre Ausführungen nachdenken, bevor ich sinnvoll antworten kann. Das wird heute wohl nicht mehr stattfinden.

Gruß
A-E

Re 21:38 von saschamaus75

"Und die 2-x Stunden vorher im Stau am Grenzübergang warten auch?"
Klar haben die mich auch nicht gestört. Da hatte man auf dem Zollhof Zeit zum duschen oder Essen zu gehen.
Aber in 10 Jahren habe ich fast nur an der schweizer und österreichischen Grenze im Stau gestanden. Da waren auf dem Weg nach Barcelona die langen Staus an den Mautstellen viel mehr.

Ollih

Und ich lache immer weiter. Kein EU jünger vermag es, die Vorteile der ( jetzigen) EU zu benennen, geschweige denn, auszurechnen.
Es kommen immer nur Plattitüden, die durch Wiederholung nicht wahrer werden.
Dir reichen Länder finanzieren ihren eigenen Markt. Das funktioniert nicht. Es bleibt ein Draufleggeshäft.

Phme

Phme
Stimmt. Die Kuchenverteilung ist das Problem der EU
Ich glaube, ich hatte das schon angesprochen.
Wenn ich schon zahlen muss, muss auch was bei rumkommen. Nicht über den Umweg, Firma, Aktionär, blablabla.
Nein, direkt muss das kommen

@20:46 von Hajü

>> nicht so dramatisch, wie es medial
>> dargestellt wird.

Ähh, Zahlen UK (22.09.2020, 21:50, JHU):
Tote: 41.951
recov.: 2.228
Falltodesrate: 94,96%

Ist Ihnen DAS dramatisch genug?

@Klausewitz, 18.27

Ganz gleich wo - es ist immer schlimm, wenn Frau von der Leyen irgendwo "verantwortlich" ist. Nur ihre Freunde von den gutbezahlten Beraterfirmen leben damit gut.

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