Ihre Meinung zu: Scholz plädiert für Studie zum Rassismus in der Polizei

22. September 2020 - 7:06 Uhr

Seit Monaten werden die Rufe nach einer Studie über Rassismus in der Polizei immer lauter. Jetzt schließt sich auch SPD-Kanzlerkandidat Scholz dieser Forderung an - und geht damit auf Konfrontation zu Innenminister Seehofer.

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Kommentare

Scholz plädiert für Studie zum Rassismus...

Warum nicht, wenn man die Ergebnisse hat, kann man sie mit den üblichen Studien dazu in der Gesamtbevölkerung abgleichen und schauen, wie viel autoritätsgläubige es hie und dort im Schnitt gibt - das gleiche noch schnell für die BW und die privaten Wachdienste gemacht und wir wissen wer für unsere Sicherheit sorgt.

Scholz drückt uunaufgeregt

Scholz drückt uunaufgeregt den selbstverständlichen Nutzen einer Studie zu Rechtsextremismus und Rassismus in der Polizei aus. Eigentlich wissen alle, die sich für den Schutz der vielen Polizist*innen, die klar auf dem Boden unserer Verfassung stehen und selbst klar gegen Rassismus und Rechtsextremismus stehen, engagieren, dass diese Studie im Sinne der Polizei ist. Die Polizist*innen, die ich kenne, schütteln schon lange über Seehofers Weigerung den Kopf.

Sich Scholz anschließen?

Sobald Herr Scholz die Ungereimtheiten der Verjährung von Forderungen in Millionenhöhe und die Rolle der Bundesregierung in Sachen Wirecard schlüssig dargelegt hat, schließe ich mich seiner Forderung an. Andernfalls sehe ich sein Verlangen als reines Ablenkungsmanöver.

Um die vielen korrekten

Um die vielen korrekten PolizistInnen vor einem Pauschalvorwurf zu schützen, ist eine solche Studie unabdingbar. Der Verdacht liegt doch nah: Seehofers Haltung nur mit einer Art Schirmherrnschaft von ihm für die Nazis zu erklären, siehe auch Fall Maßen. Was ihn da wohl umtreibt?
Und es braucht dringend eine anonyme Beschwerdestelle in der Polizei, um den Korpsgeist zu durchbrechen

Seit mindestens 25 Jahren bekannt

Ich kann mich nur wundern, denn seit mindestens 25 Jahren sollte man das eigentlich wissen. Wie viele Artikel und Reportagen muss der Spiegel denn noch veröffentlichen?
.
Aber man tut jetzt wieder soooo überrascht. Na klar, was auch sonst.
.
Das Grundproblem bleibt, eine Studie ist ja ganz nett, aber danach muss man dann auch mal was machen. Denn das Ergebnis ist ja jetzt schon klar.
Unterm Strich kauft man sich also Zeit.
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Wie wäre es denn, wenn Scholz so als Kandidat jetzt schonmal sagt, was er denn zu tun gedenkt. Immerhin klagt die Polizei ja über Mängel an geeigneten Bewerbern, sodass man alles nehmen muss, was einigermaßen geradeaus laufen kann.
.
Aber Aktionismus kommt immer gut an. Gerade in einem Land, das derart verlogen ist. Immerhin wählen in Deutschland regelmäßig über 50 Prozent konservative oder rechte Parteien. Und dann regt man sich künstlich auf, wenn mal herauskommt, dass dahinter auch eine politische Weltanschauung steht. Köstlich.

Rassismusstudien

wären auch in anderen Bereichen der Gesellschaft notwendig. So zum Beispiel eine Studie über Rassismus und Linksfaschismus in der Berliner Antifa.

Polizist*innen MIT der Studie schützen

Diese Studie hilft allen, ist wichtig, gerade weil es um eine so ungemein wichtige Institution wie die Polizei geht, ich kann einfach nicht verstehen, wie man dagegen sein kann. Ich frage mich, ob dieses Generalverdachtsgeschwätz und die vehemente Ablehnung mancher Foristen nicht daher rührt, die krimminell handelnden Polizist*innen schützen zu wollen. Seehofer stellt einmal mehr unter Beweis, dass er längst Kontrolle und Überblick verloren hat und daher einfach nicht mehr tragbar ist.
Warum aber nun nach Tagen der Diskussion und recht eindeutiger Zustimmung der Bevölkerung zur Studie, Herr Scholz sich da zu Wort meldet, der als Finanzminster gerade reichlich zu tun hätte, lässt mich fragen, ob der Mann schon im Wahlkampfmodus ist und diesen über die wirklich wichtigen akuten Aufgaben in der Corona-Pandemie stellt. Wenn sich Herr Scholz profilieren will, dann soll er endlich für gerechte Corona-Unterstützungen und Aufklärung bei CumEx und Wirecard sorgen, da hätte er genug zu tun.

Rassismus !

Dieser bayrische Dickschädel ist zwar Chef im Innenministerium, aber nicht der Boss im Bundestag.
Also sollte doch eine Mehrheit zu finden sein, um diesen alten Herrn, der inzwischen wie ein Greis daher kommt, zu überstimmen. Oder hat er nicht mehr alle Sinne beisammen und sieht nicht den Vorteil einer solchen Studie ????
So wie von "andererseits" beschrieben, brächten getrennte Studien nur Vorteile, für alle Seiten, aber vor allem für all die Polizisten und Polizistinnen die ihren Dienst einwandfrei und großartig erledigen.
Meine Hochachtung an all diese Menschen, die meistens zu Unrecht an den Pranger gestellt werden, und trotzdem weiter vorbildlich ihren Dienst tun !!!!

Warum mauert Seehofer?

Doch sicher, weil er glaubt, dass das Ergebnis noch negativer wäre als man ohnehin vermutet.

Zweifelt denn irgendwer ernsthaft daran, dass autoritäre Einstellungen in einem System mit klarer Hierarchie häufiger auftreten als im Durchschnitt der Bevölkerung?

Duzfreund am 22.09.2020 um 08:11

"autoritätsgläubige" = Rechtsextreme ?
Sagt man das jetzt so?

Ist Herr Scholz als

Ist Herr Scholz als Finanzminister nicht ausgelastet? Es wäre für alle besser Herr Scholz wenn Sie erst einmal Ihren Kram in Ordnung bringen würden, bevor Sie bei anderen etwas fordern.
Oder wollen Sie nur von Ihrem eigenen Versagen ablenken?

Mehr als überfällig

Schön das Scholz dafür plädiert.
Aber auch Leute wie Scholz müssen aufhören ,von der ganzen Härte des Gesetzes zu sprechen ,die zur Anwendung kommen sollte ,wie er es gegen die G20 Gegner gemacht hat . Diese Hetze sollten wir denen überlassen, die immer aus der gleichen rechten Ecke kommen . Das ist das Niveau von populistischen Hetzern . Gerade in letzter Zeit wird erst geschrieen , und danach geschaut warum was passiert ist ( Stuttgart ,Leipzig, Hamburg ) . Polizisten brauchen Vorgaben aber keine Hetzer ,das verleitet genau zu dem was gerade Passiert . Außerdem wäre es auch enorm wichtig, das Polizisten ,sollten sie Straftaten begehen, auch zur Verantwortung gezogen werden . Hier mangelt es auch an Gerechtigkeit. Zu viele Einstellungen angeblich mangels Beweisen .
Wir brauchen diese Studie dringend .
Wir brauchen auch dringend eine neutrale Anlaufstelle um Straftaten durch die Polizei zur Anzeige zu bringen. , die dann auch wirklich verfolgt werden .
Humanismus jetzt

Es gibt eh schon zu viele Studien ...

Das Wort "Studie" ist eh schon überstrapaziert. Jeden Tag kommen ein paar neue heraus ... zu allen(!) Themen. Jeder, der nur ein paar Zitate zusammenfassen kann, macht heute eine Studie.

Im vorliegenden Fall wird dies wahrscheinlich wieder Millionen kosten und im Ergebnis das liefern, was jeder schon weiß: Innerhalb unserer Polizeibehörden gibt es einen anteilig kleinen braunen Sumpf, der. genau wie in der Bevölkerung eine Randerscheinung ist, und den es auch am linken Rand gibt.

Dass diese braune Pfütze ausgetrocknet werden muss, und Beamte, die sich entsprechend verhalten, aussortiert werden müssen, ist klar. Wie uns eine Studie dabei helfen soll, eher weniger.

Herr Scholz als Schirmherr

Herr Scholz als Schirmherr für transparente und lückenlose Studien.
Ein Mann, der unter Komplett-Amnesie leidet, wenn es um wichtige Treffen mit dem Chef einer Privatbank im Cum-Ex-Skandal geht und einer lückenlosen Aufklärung im Wege steht, weil sein eigenes Handeln mehr als zwielichtig erscheint.
Da sollte man doch glaubwürdigere Werbepersonen ins Feld führen.

Rassismus prinzipiell verurteilen,

das ist richtig, notwendig und sollte auch so sein.
Aber es ist nicht richtig, sich jahrelang auf den "Rechtsextremismus" zu fokussieren - vor allem in den Medien - und andererseits den immer stärker werdenden "Linksextremismus" klein zureden und Gewalttäter auf linken Demos und Hausbesetzer, die vom SEK vom Dach geholt werden mussten, dann noch als "Aktivisten" zu verniedlichen.
Das jüngste Beispiel der Gewaltszenen einer Demo in Dresden sollte all Denen zu denken geben, die sich jetzt mit ihren Hasskommentaren auf den genannten Polizisten stürzen. Der Mann hat nur seine Arbeit gemacht - auch wenn die Wortwahl nicht besonders klug war. Aber in Punkto "Wortwahl" gibt es wohl sogar promninetere Leute, die sich nicht überlegen, was sie manchmal sagen.
Also:
Jede Art von Rassismus offen ansprechen und verurteilen - aber in den Medien damit beginnen!

Rassismus

Eine Studie zu Rassismus macht dich nur Sinn, wenn die Ursachen und der Nährboden ebenfalls Gegenstand der Studie sind. Es bleibt aber zu befürchten, dass dies keiner wissen möchte....

Scholz plädiert ...

***Seit Monaten werden die Rufe nach einer Studie über Rassismus in der Polizei immer lauter. Jetzt schließt sich auch SPD-Kanzlerkandidat Scholz dieser Forderung an...***

Anstatt sich frühzeitig dieser Sache (da war Frau Esken schon deutlich weiter) anzunehmen fährt Herr Scholz dem Zug, der schon längst Fahrt aufgenommen hat, hinterher. Das erscheint mir wenig glaubwürdig und er wirkt eher wie ein Trittbrettfahrer, der nun versucht politisches Kapital daraus zu schlagen.

Nichts­des­to­trotz sind Studien zum Thema Rassismus und Extremismus enorm wichtig um zu schauen, wie die Situation innerhalb der Polizei sich darstellt. Auch zum Schutz der verfassungstreuen Polizisten, die die überwältigende Mehrheit bilden !

Gruß Hador

@08:33 von Traumfahrer

>> und sieht nicht den Vorteil einer
>> solchen Studie ????

Ich glaube, er hat Angst vor den Ergebnissen.

Zur

Darstellung eines deutschen Gesellschaftsbildes gehört nicht nur eine „Rassismusstudie“, sondern auch Studien zu gewalttätigem Linksextremismus, zu Gewalt gegen Polizisten, zu Clan-Kriminalität, zur Gefahr durch gewalttätige Islamisten, zu Kindes-Missbrauch und zu Rentner-Armut.
Es gibt so viele Probleme in Deutschland, aber, wenn man den Medien und manchen Politikern glauben will, ist das alles Überstrahlende das Rassismus-Problem. Das sehe ich anders.

Traurig

Wie kompetent! Die Regierung braucht eine Studie um zu erkennen was vor deren Augen abgeht. Das verschlingt wieder Unsummen an Steuergeldern. Sinnloses verprassen von Steuern sollte man strafrechtlich verfolgen. Das Ergebnis einer Studie waere wohl klar: Schon, es gibt Rassisten unter den Cops aber auch anderswo. Eine Regierung die von Steuergeldern Gehaelter an Politiker einer Nazi-orientierten Partei zahlt ist einfach nur bekloppt. Jede Menge Eigentore, aber die Ablenkung funktioniert tadellos. Mann, die Ursache ist politisch Versagen auf allen (hoeheren) Ebenen. Auch dafuer bedarf es keiner "Studie".

@ Muzzi, um 08:27

“...Andernfalls sehe ich sein Verlangen als reines Ablenkungsmanöver.“

Bedauerlich, dass Sie das Eine nicht vom Anderen unterscheiden wollen.
Mit einer derartigen Argumentation würde keinerlei Politik machbar sein.

@08:40 von EUR-Beobachter

>> "autoritätsgläubige" = Rechtsextreme ?
>> Sagt man das jetzt so?

Ähh, Sie sind der Erste, der DAS sagt/schreibt. Können Sie das auch irgendwie belegen?

Seehofer: Eine Krähe hackt deren anderen kein Auge aus

Lasst uns das Gewese um den Standpunkt des Seehofers doch abkürzen. Das ist völlig einfach zu verstehen:

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Und Herr Seehofer ist eben eine Krähe.

@ 08:40 von EUR-Beobachter

Autoritätsgläubigkeit ist eher ein psychologisches Phänomen und Problem; Rechtsextremismus ist ein politisches Phänomen und Problem. Wobei erstere Gruppe manchmal in zweiterer Gruppe vermehrt zu finden sein dürfte.

@ Lavoissier, um 08:31

“Rassismusstudien wären auch in anderen Bereichen der Gesellschaft notwendig. So zum Beispiel eine Studie über Rassismus und Linksfaschismus in der Berliner Antifa.“

Ja, sicherlich. Auch eine Studie zu Altersarmut, Kindesmissbrauch, Korruption und, und...

Nur:
Das alles steht doch hier überhaupt nicht zur Debatte.
Es ist, als drücke man auf einen Knopf:

Kaum kommt eine Meldung über rechte Gesinnung, kommt aus dieser Richtung der Hinweis, dass es “links“ mindestens ebenso schlimm sei.

@ Traumfahrer, um 08:38

“...Oder hat er nicht mehr alle Sinne beisammen und sieht nicht den Vorteil einer solchen Studie?“

Wohl weder das Eine noch das Andere.

Vielleicht sieht er vor allem den “Nachteil“ einer solchen Studie?

Soll es in der Studie um DIE

Soll es in der Studie um DIE Polizei gehen, der man im Bundestag gerade erst mit stehenden Ovationen und Tränen in den Augen dafür gedankt hat, den Sturm auf das Reichstagsgebäude niedergeschlagen zu haben?
Also, kurz nachdem/bevor man ihr Nazitendenzen und strukturellen Rassismus bis hin zum Mord an vorläufig Festgenommenen unterstellte?

@08:43 von VictorJara

>> ( Stuttgart ...
>> [...]
>> Außerdem wäre es auch enorm wichtig,
>> das Polizisten ,sollten sie Straftaten
>> begehen, auch zur Verantwortung
>> gezogen werden

Wenn Sie den 'angegriffenen' Polizisten von Stuttgart meinen, sehen Sie Sich einfach die Langversion (NICHT den BILD-Schnipsel) an.

Dann sehen Sie, daß der Polizist (kurz, bevor er selber angegriffen wird) einen VERSUCHTEN TOTSCHLAG(!) begeht.

Ist alles im (YouTube-)Video zu sehen.

Alles nach dem versuchten Totschlag fällt IMO unter § 32 StGB (Notwehr).

Sie haben Recht, warum steht dieser Polizeibeamte nicht längst vor Gericht? Oder habe ich etwas verpaßt?

@ tagesschlau2012, um 08:42

Wenn Scholz sich dafür ausspricht, eine solche Studie durchzuführen, heißt das nicht, dass er oder sein Ministerium das tun wird.
Insofern machen Sie sich überflüssige Sorgen um seine Auslastung.

Von was wollen Sie denn mit Ihrem Kommentar ablenken?

Für die ganzen Relativierer

Schon reflexartig wird gern das falsche Äquivalent aufgemacht, Extremismus rechts sei genauso wie Extremismus links. (Neudeutsch: what-aboutism)
Jeder der schon Mal auf irgendeiner auch nur jugendlich-Links angehauchten Demo war, wird die Einsatzstrategie und Stoßrichtung der Polizei kennen.
Wenn links auf rechts stößt wird immer rechts bewacht und links im schlimmsten Fall mit Wasserwerfern bedacht. Wenn Studenten gegen Nazis demonstrieren gibt es Pfefferspray gegen Studenten. Pegida wurde immer schön geschützt, die Gegenseite musste sich schon Mal Hausdurchsuchung, Beschlagnahme, Gewalt und Reizgas gefallen lassen.
Zur Erinnerung allein seit 1990 gehen mehrere hunderte Anschläge mit Mordabsicht und mehr als ein Dutzend Morde auf das Konto Rechtsradikaler.

Dies gleichzusetzen ist genauso abartig wie die Gleichsetzung von DDR und 3.Reich oder Gleichschaltung 33 mit der Eintönigkeit der heutigen Medienlandschaft, es ist eine bewusste Lüge zur Relativierung der rechten Verbrecher.

RE: Totengräber um 09:19

Respekt & Anerkennung und Studien zu Extremismus & Rassismus in Bezug zu unserer Polizei schließen sich absolut! nicht aus, ganz im Gegenteil !

Gruß Hador

@ Totengräber, um 09:19

Ja, genau um DIE Polizei geht es, da liegen Sie vollkommen richtig.

Und da es in dieser Polizei “Sonne“ und “Sonne“ gibt, gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Was Ihnen zweifellos auch klar ist, und weshalb Ihr halbironischer Kommentar nur leichtes Kopfschütteln auslöst.

Wie funktioniert die Studie?

Mich würde interessieren, wie eine solche Studie durchgeführt wird.
Sollen da die Befragten ihre Gesinnung mit Kreuzchen markieren? Stellen die Gutachter fragen wie: "Sind Sie rechts/links orientiert?" oder "Haben Sie Probleme mit Immigranten?" .
Es wird doch kein Mensch freiwillig zugeben, dass er auf einer extremen Seite steht, wenn er um seinen Job fürchten muss. Und derart dumm sind auch Polizisten nicht, dass sie auf eine "Fangfrage" nicht adäquat antworten können.
M.E. verdient sich ein Gutachter damit lediglich eine goldene Nase.

Schon wieder eine Studie!

Ich habe inzwischen den Eindruck, daß unsere Polizei geschützt werden muß.
Wenn man permanent liest, wie diese auch angegriffen wird und wenn sie sich wehrt, auch noch vor Gericht gezerrt wird, auch von unseren sogenannten Gästen.
Wir in Deutschland haben keine amerikanischen Verhältnisse!

Studie zum Rassismus

Ob nun bei der Polizei oder in der Gesellschaft eine Studie gemacht wird, wird das unter Umständen nicht viel aussagen ! Denn auch dort gibt es wieder Helfershelfer die eingreifen können. Studien dieser Art werden von Außenstehenden durch das "Befragen" der
entsprechenden Personengruppe erstellt.
Wer da nichts sagen will sagt auch nichts. Wenn mehrere so reagieren ist die Befragung verfälscht ! Und wie ist dann das Ergebnis ?

Nun diesmal muss

ich Seehofer leider recht geben. Die Polizei ist ein Teil der Gesellschaft, somit sollte man das Thema Rassismus nicht ausschließlich auf die Polizei beschränken.

Ich persönlich muss sagen, finde es beschämend wie die deutschen Medien dieses Thema puschen. Es ist in den letzten Jahren sehr deutlich, dass aus der deutschen Medienlandschaft heraus, ständig die Sicherheitsorgane mit Rechtsextremismusvorwürfen überzogen werden.

Es ist noch nicht lange her, dass 3 Polizisten einen Sturm auf den Bundestag verhindert haben. Das sollte man nicht vergessen.

Rassismus ist ein Problem in der Gesellschaft aber ebend nicht alleine in der Polizei. Eine Studie zur Situation in der Gesellschaft wäre daher viel wichtiger, zumal Rassismus gerade nicht nur ein rechtes Problem ist. Rassismus ist auch bei den Linken vertreten. Auch wenn man das gerne herunterspielt.

Und was Scholz und die SPD angeht... "wer ohne Schuld ist werfe den ersten Stein".....

Re : berelsbub !

Nur leider gibt es in dieser BR keinen wirklichen geeigneten Kandidaten für solch eine Werbung, die meisten haben doch schon ihre Böcke geschossen.
Und einige scheinen schon an Alzheimer zu leiden, was die so alles vergessen .........................
Auweia !!!

ich bin es leid.....

Als Polizeibeamter in NRW bin ich 100-prozentig für eine solche Studie, Offenheit und hartes Durchgreifen in allen Bereichen.
Ich bin es satt, dass der Ruf meines Berufsstandes durch irgendwelche Schmutzfüße in meinen Reihen runtergezogen wird.

Am 22. September 2020 um 09:23 vo harry_up

Wenn Scholz sich dafür ausspricht, eine solche Studie durchzuführen, heißt das nicht, dass er oder sein Ministerium das tun wird.
Insofern machen Sie sich überflüssige Sorgen um seine Auslastung.

Von was wollen Sie denn mit Ihrem Kommentar ablenken?
#
#
Diese Wortmeldung von Herrn Scholz ist in meinen Augen eine Ablenkung von seinen Fehler und Blindheit die auch dem deutschen Steuerzahler viel Geld kostet.
Wenn Ihnen mein Kommentar als Ablenkung sehen, darf ich Sie daran erinnern, das wir zur Zeit eine Kriese haben in der die Einnahmen für den Staat schrumpfen oder ganz wegfallen. Es gibt in seiner Partei noch viele BTA die sicher mehr Zeit haben um sich um den Rassismus bei der Polizei zu kümmern.

Chekow

Sie unterschätzen die Gefahr .
Es gibt die große Gefahr ,das Polizei von rechten Gruppen unterwandert wird . Mal darüber nachdenken warum jemand Polizist wird . Bestimmt nicht weil sie so gut bezahlt werden . Das hat viel mit Recht und Ordnung zu tun . Ein sehr sensibles Gebilde . Gerade Polizei muss vom Humanismus geleitet werden , und bedarf einer besonderen Schulung . Polizisten sind keine Richter . Gesetze sind nicht in Stein gemeißelt. Da geht es um innere Überzeugungen .30 Polizisten in NRW die erwischt wurden rechtsradikale Ansichten zu vertreten ,das ist keine Pfütze ,da dürfen wir schon von einem Sumpf sprechen ,und von alleine Kommt man da bekanntlich nicht heraus ,sondern es bedarf einer rettenden Hand .

@ berelsbub, um 08:48

“Da sollte man doch glaubwürdigere Werbepersonen ins Feld führen.“

Scholz hat sich selbst “ins Feld geführt“, das mal vorweg.

Aber ganz gleich, welche Person eine solche Studie befürworten würde:

Man liegt sicher nicht falsch, zu vermuten, dass Sie jede Person für ungeeignet hielten.

Liegt wohl in der “Natur“ der Sache.

@08:52 von Schlagloch

>> Aber es ist nicht richtig, sich jahrelang auf
>> den "Rechtsextremismus" zu fokussieren

Ähh, in den letzten Jahren gingen aber nachweislich die meisten politisch motivierten (Gewalt-)Straftaten auf RECHTS zurück?

Scholz plädiert für Studie zum Rassismus in der Polizei

Scholz? Ist das nicht der, der Bundeskanzler werden will? Ist das nicht Der, der seinen Job noch nicht gemacht hat? Es gibt Minister, die bei ähnlichen Versäumnissen zurückgetreten sind. Ne, so einen Bundeskanzler will ich nicht.
Aber das bestimmen ja nicht wir Wähler sondern andere Gremien. Noch ne Studie und noch ein Gremium und noch ein Untersuchungsausschuß und und und. Wann machen unsere Politiker eigentlich Ihre Arbeit?

@harry_up - 09:29

"Und da es in dieser Polizei “Sonne“ und “Sonne“ gibt, gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen.
Was Ihnen zweifellos auch klar ist, und weshalb Ihr halbironischer Kommentar nur leichtes Kopfschütteln auslöst."

Mir geht es darum, dass zwischen "Sonne" und "Sonne" nichts anderes mehr zu sein scheint.
Also entweder ein kurzes "Hallelujah!" oder ein ständiges "Kreuziget ihn!", aber keine Normalität. Und, dass den Chaoten damit signalisiert wird, dass sie mit ihrer Polizeiverachtung nicht allein sind.

Studie

Eine Studie über Rassismus bei der Polizei. Hat Herr Scholz sonst keine anderen Probleme, oder ist er nicht ausgelastet?
Wenn Studien dann von beiden Lagern, rechts und links die sind auch nicht besser.
Mittlerweile ist es doch so, das ist meine Meinung, muss die Polizei geschützt werden oder was sicher für viele toll wäre wir schaffen sie einfach ab. Dann werden wir sehen was das dabei raus kommt.
Wie gesagt meine Meinung.

RE: Heidemarie Bayer um 09:31

***Ich habe inzwischen den Eindruck, daß unsere Polizei geschützt werden muß.***

Dieser satz stimmt !

Selbstverständlich muss die Polizei geschützt werden, vor Gewalt von außen wie auch von innen.
Spuckattacken, Fausthiebe und Beleidigungen dürfen, egal von wem, nicht länger bagatelliesiert werden und müssen letztlich vor Gericht kommen. Dafür brauchen wir mehr Staatsanwälte und Richter.
Genauso sind Gewalttäter innerhalb der Polizei zu verfolgen, auch wegen den vielen anständigen Polizisten, die einen hervorragenden Dienst versehen.

Das haben alle unsere Polizistinnen und Polizisten verdient !

Gruß Hador

Re : MrEnigma !

Ja, das sehe ich auch so. Da wird den lieben langen Tag so unglaublich viel geplappert, werden Kaffeekränzchen abgehalten, dann schnell vor die Mikrofone und wieder was Schönes und Nettes da hinein plappern.
Aber unterm Strich wird vieles nicht wirklich angegangen, obwohl extrem viel Aktionismus an den Tag gelegt wird.
Ein Theaterstück für den Kindergarten !
Ja warum wählen so viele denn die Konservativen und die Rechten ????
Weil da ein "C" ganz groß prangert, aber nichts mehr davon übrig ist, wenn es um Ehrlichkeit, Anstand, Verlass und Ethik geht.
Bei den Rechten sind noch übrig gebliebene Möchtegerne- Funktionäre einer Diktatur und teils große Fans vom alten Hitler mit seiner Phantasie eines großen Reiches.
Aber egal welche Partei man wählt, zu viele verzetteln sich, reden viel und halten wenig.
Zu oft ist ein Gezerre zu erkennen, anstatt miteinander zum Wohle des Volkes zu entscheiden.

@flegar - 09:29

"Und derart dumm sind auch Polizisten nicht, dass sie auf eine "Fangfrage" nicht adäquat antworten können."
Die Fangfragen werden aber wieder so raffiniert verklausuliert sein, dass man sich hinterher verwundert die Augen reibt, was in (vermeintlich) völlig wertfreie Antworten hineininterpretiert wird.
"Wünschen Sie einen starken Staat?" sollte jeder Polizist mit "Ja" beantworten können - dieses "Ja" gilt aber schon als "rechts".

>> Zur Darstellung eines

>> Zur Darstellung eines deutschen
>> Gesellschaftsbildes gehört nicht nur eine
>> „Rassismusstudie“,
Haben wir aber halt noch nicht!

>> sondern auch Studien zu gewalttätigem
>> Linksextremismus, zu Gewalt gegen
>> Polizisten, zu Clan-Kriminalität, zur Gefahr
>> durch gewalttätige Islamisten, zu Kindes-
>> Missbrauch
Haben wir zur Genüge, sieht schlecht aus.

>> und zu Rentner-Armut.
Was hat das jetzt mit der Polizei zu tun?

Studie hin oder her, das Problem ist doch bekannt.

Es ist bekannt, dass, je nach Definition, zwischen 10-30% der Bevölkerung rechts bis rechtsextrem denken und ein Prozentsatz davon auch handelt.
Innerhalb der Polizei wird es davon ein Destillat geben, das Wertesystem der Polizei ist rechtsorientierten halt näher als linksorientierten.
Das ist an sich nicht problematisch solange sich die Kollegen an die Gesetze halten.
Problematisch wird es, wenn man z.B. straffrei Demonstraten oder Fussballfans prügeln kann oder unbehelligt farbige und Obdachlose drangsalieren kann, weil die Mehrheitsgesellschaft wegschaut und diese Gruppen nicht als Menschen sondern als Chaoten, Hooligans, Fremde oder Asoziale ansieht.
Wer Mal einen Realitätscheck zum Thema Polizei und Machtmissbrauch benötigt sollte sich Mal "#DankePolizei" anschauen.
Rechtsradikalismus ist nur ein Teil des Problems, das Problem ist berufsbedingt und aus Mangel an Kontrollinstanzen, unkontrollierte Macht die missbraucht wird.

Wird mit der CDU / CSU nicht zu machen sein

So wie die CDU /CSU als konservative Parteien jahrelang den inzwischen tödliche rechtsradikalismuss in der Gesellschaft verleugnet hat und nur immer links radikalismuss sehen wollte, so werden sie auch jetzt wieder alles versuchen diesen zu verhindern.
Dabei wäre es wichtig unsere Polizei zu schützen.
Denn wer soll Respekt vor einer Polizei haben wenn er nicht weiß ob hier ein rechtsradikaler Nazi / Hitler verehrer vor ihm steht und auf der Grundlage unseres Rechtsstaates eine polizeiliche Maßnahme durchführen sollte und diesen Respekt nicht verdient hat.
Mit wegsehen und verharmlosen ist unserer Polizei nicht gedient. Aufklärung ist angesagt.

Ausnahme Söderland, da im NSU-Prozess schon etwas beleuchtet?

Können Zollbehörden, Ordnungsämter und andere Kontrollbehörden einbezogen werden? Auch Staatsanwaltschaften? Regionale Schwerpunkte - Ausnahme Söderland, das im NSU-Prozess schon etwas beleuchtet wurde?

Lavoissier, 08:31

Rassismusstudien wären auch in anderen Bereichen der Gesellschaft notwendig. So zum Beispiel eine Studie über Rassismus und Linksfaschismus in der Berliner Antifa.

Gibt es da Mitgliedslisten?

Faschismus ist übrigens immer ultrarechts, unabhängig davon ob sich die Faschisten selbst "(national)sozialistisch", "kommunistisch" oder sonst wie nennen.

@ 09:23 von saschamaus75

Ihre Relativierung der Gewalt gegen die Polizei ist unerträglich. Ich möchte nicht in der Haut dieser Frauen und Männer stecken.

Leider wird das aber durch einen Teil der Medien und deren Berichterstattung unterstützt. Böse ist natürlich immer nur die Polizei. Und wenn man sieht was in Köln, Stuttgart Frankfurt usw passiert und welche Nationalität die Leute haben, die die Polizei angreifen, dann wäre ich für ganz andere Studien....

Nur leider passen die in Deutschland wohl gerade nicht ist Weltbild.

Auch wenn man es nicht hören will, ich empfehle jeden mal sich mit mal Polizisten zu unterhalten. Was die jeden Tag an Beleidigungen oder Beschimpfungen über sich ergehen lassen müssen oder wie sie ausgelacht werden, weil man ja eh gleich "wieder" raus ist.

Die Medien haben sich auf die Polizei "eingeschossen". Sieht man ja auch wieder in DD. Da macht ein Polizist eine Äußerung und schon ist Drama. Bei dem was die Atifa so ruft ist die Welt natürlich in Ordnung.... ich sag nur A.C.A.B

@09:38 von VictorJara

Ich gebe Ihnen da teilweise recht. Wir haben eine hohe Erwartung an die ausführenden unseres Rechtsstaates ... auch ich. Leider ist auch die Polizei - genau wie unsere Politik und unser Fernsehprogamm (die Liste ließe sich fortsetzen) - ein Abbild der Gesellschaft. Es menschelt halt überall. Seltsamerweise wird die Thematik Rechtsextremismus aber immer in Verbindung mit Polizei und Bundeswehr thematisiert. Am Stammtisch ist das mindestens genauso verbreitet, wird aber nicht durch Studien verfolgt.

Dass es Verhalten bei Polizisten gibt, das nicht toleriert werden kann und sanktioniert werden muss, leugne ich nicht. Ich frage mich nur, wie eine Studie uns da weiterhelfen kann.

Aus meiner Sicht ist das Ergebnis eben - wie beschrieben - weitgehend klar. Es wird teuer werden und dient am Ende wahrscheinlich nur dazu, jemanden politisch dafür zur Verantwortung zu ziehen. Ob 30 von 42000 Polizisten in NRW ein Sumpf oder eine Pfütze sind, wird uns eine Studie wohl auch nicht beantworten.

@09:24 von Bill Hicks

>> Für die ganzen Relativierer
>> [...]

Sie schreiben mir aus dem Herzen!

Tja Herr Scholz, da würde ich

Tja Herr Scholz, da würde ich mir mal überlegen, woher das kommt.
Ihre Partei hat doch 16 Jahre in NRW regiert?
Anpöbeln, bespucken, schubsen und sich mit Kotbeuteln im Forst bewerfen lassen.
Weil die Anderen das dürfen. Sind ja "Aktivisten". Also die Guten.
Und Ihre Partei muss immer in erster Reihe stehen, wenn es was zu verteilen gibt.
Es gibt einen Grundsatz in der Physik: Actio = Reactio. Hat sich mal der Herr Newton ausgedacht.

@Sparer

Ja ja sobald man etwas gegen Rechte sagt kommen vollkommen neutrale Warner angerannt und ermahnen uns, dass die anderen doch mindestens genauso schlimm wenn nicht gar viel viel schlimmer sind.
Die Rechten waren halt schon immer arme Opfer denen hinterhaeltige Kraefte den Dolch in den Ruecken trieben.

@09:31 von Heidemarie Bayer

>> ...unseren sogenannten Gästen.

Für Sie immer noch 'Heimatvertriebene'.

Ich wette die Studie gibt es intern schon

Ich vermute mal das man stichpunktartig Funk oder Berichte ausgewertet hat, oder der Verfassungsschutz das schon mal untersucht hat.
Herr Seehofer wird ziemlich gut ahnen können, wie eine umfängliche, das heißt nicht auf unsinnigen fragebögen basierende Studie ausgeht.
Man muss sich doch nur anschauen welche Rechtsbrüche verfolgt werden und welche Ermittlungen im Sande verlaufen bzw. so gut wie gar nicht verfolgt werden.

Hausbesetzung da kommt der Wasserwerfer, gegen Betrug um Wuchermieten abzugreifen wird nicht mal ermittelt, beides ist Diebstahl.
Hartz4-Betrug wird mit allen Mitteln verfolgt, Steuerhinterziehung, da wird man FCB Ehrenmitglied. Beides ist Betrug.
Drogenkriminalität: die Schwarzen Dealer am Bahnhof werden täglich gefasst und wieder freigelassen(weil nicht jeder Farbige ein Verbrecher ist, ihr Rassisten), zugekokste weiße bekommt man zur Unterhaltung schon mal im Fernsehen serviert. Beides ist Drogenkriminalität.

@ 09:40 von saschamaus75

"Ähh, in den letzten Jahren gingen aber nachweislich die meisten politisch motivierten (Gewalt-)Straftaten auf RECHTS zurück?"
.
Kommt darauf an, von wo Sie Ihre Statistiken beziehen. Haben Sie Quellenangaben?
Ist das Besteigen von Baggern oder Beschmieren von Wänden für Sie schon eine Straftat, oder muss da erst einer mit der Latte eins über den Kopf bekommen?

@09:35 von To_LE

>> Es ist noch nicht lange her, dass 3
>> Polizisten einen Sturm auf den Bundestag
>> verhindert haben. Das sollte man nicht
>> vergessen.

Es ist noch nicht lange her, dass Polizisten persönliche Daten als NSU 2.0 mißbraucht haben. DAS sollte man nicht vergessen!!!

@ tagesschlau2012, um 09:37

re 09:23 vo harry_up

Und wenn Herr Seehofer eine noch weitgehendere Studie fordert - glauben Sie denn, die käme billiger?

Aber nochmal:
Weder beabsichtigt Scholz, die Studie selbst durchzuführen, noch ist es Sache von SPD-BTAs, sich darum zu kümmern.

Sie lenken weiterhin ab.

Auch wenn die meisten es natürlich nicht werden hören wollen:

Tatsache ist, als Polizist sieht man den ganzen Tag die Probleme, die durch Ausländer verursacht werden und hört dann von Vertretern der Politik oder sonstiger Moralapostel (für gewöhnlich in Positionen, dass sie ein Leben in den Brennpunkten natürlich nicht führen, aber meinen bestens bescheid zu wissen), dass das was sie sehen lediglich Ausnahmen sind. Was sollen dann diese Untersuchungen? Ändert besser etwas an den Ursachen!

Vorsicht nicht nur Polemik

Ich habe vor 2 Tagen im Postillon gelesen, dass die Regierung zum Ausgleich plant, 4000 Links extreme und Mitglieder der Antifa einzustellen und als gemischte Teams mit den zu rechten Polizisten auf Streifen gehen zu lassen...

Das war Satire!

Aber warum sind eine zu rechte und zu nationale Einstellung immer wieder ein Thema bei der Polizei - und zwar weltweit?

Man kann das Problem in sehr vielen Ländern sehen, ich aber auch (in schwächerer Form) im eigenen Freundeskreis.

"Menschen aus anderen Ländern halten sich nicht an unsere Regeln."

"Sie werden viel zu nachsichtig behandelt."

"Wir halten im Einsatz unseren Kopf hin, werden bespuckt und bedroht und morgen sind die wieder frei."

Wo hören Vorurteile auf und wo fängt die Saat des Rassismus an, aufzugehen?

Ich komme aus dem Rettungsdienst / Krankenhaus Bereich.

Es fehlt bei Polizei und Hilfsorganisationen kommentierter, gemeinsamer Erfahrungsaustausch.

Frustration, Enttäuschung & Hilflosigkeit ist auch eine Ursache

"Rassismus": eine reine linksideologische Blendgranate

Die Linken machen fast immer den fundamentalen Denkfehler, nicht zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung und das in Bezug auf äußerliche Merkmale wie Geschlecht, Sexualität oder Rasse, unterscheiden zu können.

Die unterschiedlichen Ergebnisse in der Gesellschaften von Frauen oder Männern, von Schwarzen oder Weißen, von Hetero- oder Homosexuellen, können für Linke - ohne jemals Belege anzuführen - nur auf eine angebliche "rassistische Diskriminierung" zurückgeführt werden, wobei die Erklärung "rassistische Diskriminierung=unterschiedliche Ergebnisse" an und für sich schon eine hermeneutischer Zirkelschluss ist!

Bei genauerer Betrachtung erweist sich der Begriff "Rassismus" in 99 % der Fälle als eine ideologische Blendgranate, die darüber hinwegtäuschen soll, dass Menschen sich sehr wohl hinsichtlich

- des Handeln,
- Charakters,
- Fleiß
- physische und psychische Prädisposition
- Intelligenz
- Präferenzen
etc. unterscheiden, die auch die unterschiedlichen Ergebnisse erklären.

@ chwarz, um 09:54

“Können Zollbehörden, Ordnungsämter und andere Kontrollbehörden einbezogen werden...?“

Ihre unsinnige Aufzählung ließe sich leicht fortsetzen...

Äußerst bedauerlich, dass Sie nichts Substanzielles zum Thema beizutragen haben.

Die Prioritäten eines Finanzministers ....

sollten sich vielleicht eher auf Mißstände seines Ressorts konzentrieren. Finanzaufsicht ... , Cum-Ex , Warburg Bank ... Stattdessen werden untergeordnete Nebenkriegsschauplätze zwecks Ablenkung forciert ...

@09:40 von xdjungle

>> Wann machen unsere Politiker eigentlich
>> Ihre Arbeit?

Ich weiß zwar nicht, was Ihre Politiker machen, aber unsere Politiker scheinen tatsächlich zu (*hüstel*) Arbeiten.

Das Problem lautet nicht "Rassismus"!

Das Problem lautet nicht "Rassismus"!

Das Problem lautet eine Überrepräsentanz von best. Personengruppen bei best. Deliktgruppen.

Anstatt dieses Problem anzusprechen und dies auf das individuelle Handeln von Personen von bestimmten Personengruppen zurückzuführen und dies endlich mal zu thematisieren, führen Linke die effektive, aber gleichsam inhaltsfreie Simsalabim-Framingvokabel des angeblichen "Rassismus" an, weil unterschiedliche Ergebnisse in der Gesellschaften von bestimmten Personengruppen für Linke - aus rein ideologischen Gründen - nur auf eine angebliche "rassistische Diskriminierung" zurückgeführt werden müssen, ohne jemals dafür Belege anzuführen.

Es kann ja nicht sein, was nicht sein darf.

Dies ist eine typische Opfer-Täter-Umkehr, die das Problem bspw. der überproportional oft stattfindenden Kontrolle von bestimmten Personen nicht durch das individuelle Handeln dieses Personen erklärt, sondern den Schwarzen Peter der Polizei in Form der "Rassismus"-Karte zuspielen.

Oje ...

"Der Streit innerhalb der Großen Koalition ..."
Das ist ja nichts Neues, Streitigkeiten existiert ja schon seit Regierungsbeginn.
Bevor ich an einer integeren Polizei zweifele, kommen mir zuerst Zweifel an der Regierungsfähigkeit ...

Im Grunde sehe ich keine Notwendigkeit für eine Studie. Was ich aber viel schlimmer finde ist nicht, dass es vielleicht eine Studie gibt, sondern das Gerumhampel bis zu einer Entscheidung. Es gibt so viele wichtige Themen die auf eine Entscheidung warten u. die Regierung suhlt sich in Uneinigkeit.

Die Regierung hat einen Auftrag und den sollte sie so effizient wie möglich und im Sinne des Volkes erfüllen, dafür bekommen sie gutes Geld.

@ 10:16 von harry_up

"Äußerst bedauerlich, dass Sie nichts Substanzielles zum Thema beizutragen haben."
.
Sie greifen hier Mitforisten an, die auch Ihre Meinung hier kund tun dürfen.
Haben Sie irgend etwas Substanzielles?

Man stelle sich vor:

Man hat beruflich den ganzen Tag mit Drogendealern, Dieben, Clankriminalität, Sozialbetrügern, Straßengangs und so weiter zu tun. Gleichzeitig werden die eigenen Rechte gekürzt, so dass man so sehr aufpassen muss, dass man permanent eine Kamera umgeschnallt und in Betrieb haben muss, da man ansonsten dauernd in Erklärungsnot für sein eigenes Handeln wäre. Von denen, die für diese Zustände verantwortlich sind, hört man nichts als leere Floskeln. Wie mag sich die Einstellung zum Dienst und Staat da wohl verändern können?

09:55 von To_LE

Ihrem Kommentar kann ich mich zu 100% anschließen.

Wir kennen auch 2 Polizisten, die ihre Aussagen bestätigen.

Die P. muss sich vieles gefallen lassen, aber wehe einer gibt einem Antifaanhänger eine hinter die Ohren, beginnt das jammern und beklagen.

Aber selbst alle Regeln des Zusammenlebens ignorieren und brechen- darüber darf keiner was sagen.

Es sind ja die Guten/Aktivisten.

Ich gehe jede Wette ein, dass nach dem Ergebnis der R-Studie - egal, wie es ausfallen wird- ein Umbau der Polizei stattfinden wird, der zum Schaden für die Sicherheit der Bürger führen wird.

Nur die Kriminellen werden sich freuen.

von Bill Hicks

>>...Es ist bekannt, dass, je nach Definition, zwischen 10-30% der Bevölkerung rechts bis rechtsextrem denken und ein Prozentsatz davon auch handelt.
Innerhalb der Polizei wird es davon ein Destillat geben, das Wertesystem der Polizei ist rechtsorientierten halt näher als linksorientierten.
Das ist an sich nicht problematisch solange sich die Kollegen an die Gesetze halten. ...<<
Das halte ich ebenfalls für eine gesunde Sichtweise. Mit Hysterien ist wenig geholfen, aber das ist scheinbar ein normaler (Angst-) Reflex und eine billige Möglichkeit Macht zu generieren.

Rassismus-Studie

Wie leichtgläubig sind die Deutschen eigentlich?

Selbst wenn es vereinzelte Übergriffe gegeben hat - was ich nicht beurteilen kann und will - ist dies kein Grund, der gesamten Polizei oder gleich den Deutschen allgemein Rassismus zu unterstellen.

Dies ist doch nur eine erneute Nebelkerze, die von interessierten Kreisen gezündet wurde, um die Gesellschaft zu verunsichern und zu spalten.

Durch Verallgemeinerungen wird hier eine Gehirnwäsche betrieben und keiner merkts?!?

Nicht jeder Sau, die durchs Dorf getrieben wird, muß man folgen.

Zu 09:54 von kommentator_02 ✎Extremisten .... "ultra ..."

Faschismus ist übrigens immer ultrarechts, unabhängig davon ob sich die Faschisten selbst "(national)sozialistisch", "kommunistisch" oder sonst wie nennen.
ultra...
Die Mitglieder der Roten Armee Fraktion (RAF) waren linksextremistische Terrorverbrecher, Geiselnehmer, Bankräuber, Sprengstoffattentäter und Mörder. Polizisten, Zollbeamte, Fahrer, Soldaten, Politiker ... wurden ermordet.

Extremisten, Demokratiefeinde gibt es im Abseits der Gesellschaft am linken und rechten Rand. Wobei die Richtungszuordung Nonsens ist.
Rechts oder links, oben, unten, vorne, hinten. Das sind Feinde des Rechtsstaates, unserer Grundordnung, der zivilen Gesellschaft. Man nennt sie besser beim richtigen Namen, Rechtsbrecher, Kriminelle, Verbrecher ..

@Am 22. September 2020 um 10:25 von Zeitungsjunge

Zitat: "Man hat beruflich den ganzen Tag mit Drogendealern, Dieben, Clankriminalität, Sozialbetrügern, Straßengangs und so weiter zu tun. Gleichzeitig werden die eigenen Rechte gekürzt, so dass man so sehr aufpassen muss, dass man permanent eine Kamera umgeschnallt und in Betrieb haben muss, da man ansonsten dauernd in Erklärungsnot für sein eigenes Handeln wäre. Von denen, die für diese Zustände verantwortlich sind, hört man nichts als leere Floskeln. Wie mag sich die Einstellung zum Dienst und Staat da wohl verändern können?"

Exzellente Frage!

Sie bringen es auf den Punkt!

Und zusätzlich kümmern sich dann grünlinke Politiker_in-r_s_* der CDUCSUSPDGRÜNELINKEFDP nicht zuerst darum, wie man das kriminelle Treiben der Clanmitglieder, Gangs, Drogendealern etc. wirksam bekämpfen kann, sondern fällt ihnen dann auch noch in den Rücken, indem man solche Kriminelle dann auch noch als "Eventszene" verniedlicht und Sie des "Rassismus" bezichtet.

Ganz ehrlich: ich persönlich würde ausrasten!

Diese Studie wird die

Diese Studie wird die Wahrheit sicherlich nicht enthüllen, sondern eher manipuliert und nicht-schädlich für das deutsche Ansehen sein.
Die deutsche Gesellschaft is massiv gespalten zwischen links- und rechts Gesinnten, welche Fake-News auf hohem Niveau betreiben.
Die Polizei und Armee ist bereits unterwandert von Rechten und die Linken dominieren die Medien...
Deutsche Geschichte wieder holt sich.

08:48 von berelsbub

>>Herr Scholz als Schirmherr für transparente und lückenlose Studien.
Ein Mann, der unter Komplett-Amnesie leidet, wenn es um wichtige Treffen mit dem Chef einer Privatbank im Cum-Ex-Skandal geht und einer lückenlosen Aufklärung im Wege steht, weil sein eigenes Handeln mehr als zwielichtig erscheint.
Da sollte man doch glaubwürdigere Werbepersonen ins Feld führen.<<

Ich fürchte, das ist es auch. Wahlkampfwerbung. Denn zu lange hat er geschwiegen, sich erst einmal umgehört, wer am lautesten ruft und nun redet er -als Finanzminister- eben mit. Kurios.

@saschamaus75 - 10:06

"Es ist noch nicht lange her, dass Polizisten persönliche Daten als NSU 2.0 mißbraucht haben. "
DAS können Sie aber schon beweisen!? Die Strafverfolgungsbehörden können es nämlich nicht.

09:51 von Bill Hicks

>>Rechtsradikalismus ist nur ein Teil des Problems, das Problem ist berufsbedingt und aus Mangel an Kontrollinstanzen, unkontrollierte Macht die missbraucht wird.<<

In jedem Beruf wird Macht missbraucht!

Gehen sie mal als A - loser zur ARGE, da werden sie das spürbar erleben!

In jedem Büro gibt es Vorgesetzte, die ihre Macht missbrauchen usw.

Zig Beispiele gibt es.

>>Problematisch wird es, wenn man z.B. straffrei Demonstraten oder Fussballfans prügeln kann oder unbehelligt farbige und Obdachlose drangsalieren kann, ...<<

Ohne Grund wird bei der P. kein Demonstrant oder Fußballfan verprügelt.

Da muss es ein Vorspiel gegeben haben.

Ein Polizist ist nur Mensch mit Emotionen, die er nicht einfach wie eine Maschine unterdrücken kann - trotz der intensiven Schulung.

Der letzte Fall aus Göttingen, als ein Po. einem 19-jährigen eine hinter die Ohren gegeben hat.

Spaß?

Nein!

Das Vorangegangene wird nicht auf Video aufgenommen.

Einige meinen Polizisten wie Dreck behandeln zu dürfen

@ 09:55 von To_LE

Stimme Ihnen vollumfänglich zu, alles sehr gut auf den Punkt gebracht!

Wandel der Zeiten

In meiner Kindheit war ein Polizist eine Autorität, der man sich mit Herzklopfen fügte, und ein Lehrer konnte sogar eine Ohrfeige geben. Wir haben als Kinder gelacht, wenn einer eine Ohrfeige bekam.
.
Inzwischen ist es genau umgedreht: hält ein Polizist jemanden an, bildet sich eine Traube, einige filmen, einige fragen, was denn da los sei, und Clanmitglieder rufen die Sippe zusammen und verprügeln den Polizisten. Ein Lehrer darf Kinder nicht anfassen (Disziplinarverfahren), und wenn man als Bürger einen Jungen zur Rede stellt, weil er zwei Mädels mit einer Holzlatte bedrohte, ist man sofort von einer aufgebrachten Meute umringt.
.
Dazu sollte man auch mal eine Studie machen, aber das hat nix mit Rassismus zu tun.

10:02 von saschamaus75

>>Für Sie immer noch 'Heimatvertriebene'.<<

Man muss nur immer fest daran glauben.....

Echter Unsinn um 10:16 von Blitzgescheit

Der Umstand, dass Sie Ihren Kommentar in einer wissenschaftlich anmutenden Form verfassen, täuscht nicht darüber hinweg, dass Sie sich bereits in tiefsitzenden Vorurteilen verrannt haben.
Alleine schon mit Ihrer Ansprache "Die Linken" zeigen Sie Ihre Empfänglichkeit für pauschale Voreingenommenheit, die als Grundlage für Rassismus gelten muss.
Es gibt weder DIE Linken, noch DIE Schwarzen, Weißen, Bunten, Kleinen, Weiblichen, Männlichen usw. Alles sind Individuen, die mal mehr, oder weniger intelligent, groß, klein, ehrlich, anständig, fleissig usw. sind. Ihre Darstellung, dass es grundsätzliche Unterschiede zwischen verschiedenen Herkunftsorten bezügl. o.g. EIgenschaft gibt IST blanker Rassismus! Sie rotieren ganz offensichtlich in einem hermeneutischer Zirkel um Ihren eigenen, festsitzenden Rassismus. Wann begreift ihr endlich, dass es keine unterschiedlichen Menschenrassen gibt, seit der letzte Neandertaler die Weltbühne verlassen hat?

08:52 von Schlagloch

>>Rassismus prinzipiell verurteilen,
das ist richtig, notwendig und sollte auch so sein.
Aber es ist nicht richtig, sich jahrelang auf den "Rechtsextremismus" zu fokussieren - vor allem in den Medien - und andererseits den immer stärker werdenden "Linksextremismus" klein zureden und Gewalttäter auf linken Demos und Hausbesetzer, die vom SEK vom Dach geholt werden mussten, dann noch als "Aktivisten" zu verniedlichen.<<

Sie haben meine Gedanken in Worte gefasst. In anderen Medien kann man auch wenigstens ausgewogen über diese Absurditäten erfahren. Ein Grund mehr, warum sich immer mehr Leute von den ÖR abwenden. Merke ich an mir selbst.

Scholz muss doch dafür sein ...

.. schließlich handelt es sich bei Seehofer um einen populären Unionspolitiker mit einem, noch, nicht offenbarten, Kanzleranwärter in den Reihen der Partei.
Da erklärt sich seine Bereitschaft doch von selbst ... hat er doch selbst bereits seinen Handschuh vor die Wahlurne gekickt.
Und da liegt er nun, von vielen belächelt, herum, und muss halt bei jeder Gelegenheit ins Licht geschoben werden.

Studie hin

Auch wenn Scholz wirklich freundlich behauptet mit einer Studie die Mehrheit der Polizisten schützen zu können, halte ich die Entscheidung Seehofers für richtiger.
Gestellte und nicht gestellte Fragen werden über den Ausgang der Studie entscheiden. Einfache Fragen verzerren häufig. Wenn Sie beispielsweise fragen, wieviele Frauen/Männer aufgrund Ihres Geschlechts jemals benachteiligt wurden, werden Sie am Ende eine überdurchschnittliche Bestätigung erhalten. Paradoxerweise ebenso wenn Sie fragen, wieviele jemals aufgrund des Geschlechts bevorzugt wurden.
Wer befürchtet die Lesart eine Studie nicht bestimmen zu können muss Sie vorsichtshalber ablehnen.
Fernab davon haben wir hier eine erschreckende Tradition Berufsgruppen pauschal und zu unrecht zu diffamieren. Das würde übrigens auch jede Studie bestätigen.

Scholz???

Was Scholz die letzten Monate schon alles ändern wollte :
Hartz IV umbauen ,
Mindestlohn auf 12,- €,
Höhere Einkommen für die Verkäufer /in.
Bis jetzt mal wieder nur leere Worte!

Warum wird die Studie nur auf die Polizeibeamten ausgerichtet?
Gleich alle Beamten mit einbeziehen!
Behörden, Ämter, Verwaltungen, Gerichte, u. s. w. .....
Rechts wie Links.
Vor dem Gesetz sind doch alle Gleich!
Oder???
Oh, dann hätten wir ja den Überwachungsstaat Made in DDR wieder!

@morgentau19 - 10:27

"Die P. muss sich vieles gefallen lassen, aber wehe einer gibt einem Antifaanhänger eine hinter die Ohren, beginnt das jammern und beklagen."
Bestes Beispiel! Zumal jeder weiß, dass es erlaubt ist, eine verbale Beleidigung mit einer körperlichen Beleidigung zu beantworten ("Vergeltung auf dem Fuße") - die Strafbarkeit beider Handlungen hebt sich dadurch auf. Findet z.B. in der Kneipe zwischen Mann und Frau tagtäglich statt: "anzüglicher Spruch" - "Ohrfeige". fertig.

//Die P. muss sich vieles

//Die P. muss sich vieles gefallen lassen, aber wehe einer gibt einem Antifaanhänger eine hinter die Ohren, beginnt das jammern und beklagen.//
Leider ist das "Beklagen" dann statistisch fast nie erfolgreich. Die Studie mag ein wenig Strukturen externer Kontrolle verbessern helfen.

um 10:37 von Totengräber

@saschamaus75 - 10:06

["Es ist noch nicht lange her, dass Polizisten persönliche Daten als NSU 2.0 mißbraucht haben. "]

"DAS können Sie aber schon beweisen!? Die Strafverfolgungsbehörden können es nämlich nicht."

Das IST bewiesen und wurde vom zuständigen Innenministerium unter Grollzwang eingeräumt. Ziel der laufenden Ermittlungen ist nur noch das WER.

Vergeudete Zeit

Wie soll das denn gehen?
Wollen sie jeden Polizisten anonym? befragen und glauben sie ernsthaft, das die dann sagen was sie wirklich denken?
Eventuell liegen die Probleme ja ganz wo anders-darf man aber nicht mehr ansprechen, da man sonst berufliche und persönliche Konsequenzen fürchten muß.
Als gelernter DDR Bürger weiß ich wovon ich rede

10:03 von Bill Hicks

>>Steuerhinterziehung, da wird man FCB Ehrenmitglied. Beides ist Betrug.

Sie vermischen da etwas: Das Ehrenmitglied des FCB hat seine Strafe verbüßt!

Die Höhe der Strafe mag ihnen nicht gefallen haben, mir übrigens auch nicht, aber der Mann ist heute frei.

Zum Thema Steuerhinterziehung wurde eine SHZ-Gruppe in Frankfurt aufgelöst. Grund: zu erfolgreich gegen Steuerhinterzieher!

Das ist Politik!

>>Drogenkriminalität: die Schwarzen Dealer am Bahnhof werden täglich gefasst und wieder freigelassen(weil nicht jeder Farbige ein Verbrecher ist, ihr Rassisten), zugekokste weiße bekommt man zur Unterhaltung schon mal im Fernsehen serviert. Beides ist Drogenkriminalität.<<

Gehen sie bitte in Görlitzer Park/Hasenheide. Die meisten Schwarzen dort sind nun mal Drogendealer, da können sie noch so emotional werden.

Fakten sollen benannt werden. Deshalb werden die auch von P. kontrolliert.

Nennt man Erfahrungswerte!

Und hat nichts mit Rassismus zu tun, auch wenn sie es 100x sagen!

08:59 von saschamaus75

Ich glaube, er hat Angst vor den Ergebnissen.
.
wer die Wahrheit sucht
darf sich nicht erschrecken wenn er sie findet

@ Werner Ehlert, um 10:12

Danke für Ihren sachlichen und absolut nachvollziehbaren Kommentar.
Von meinem Sohn und dessen Frau, die beide bei der Polizei sind, höre ich Ähnliches und bewundere inzwischen deren bis an Ironie grenzende Gelassenheit, bei der leider auch eine gehörige Portion Resignation mitschwingt.

Erhalten Sie sich Ihre “satirische Ader“! :-)

Studie her

Ebenso sind die Zeitpunkte, wann immer diese Studie gefordert wird, recht verdächtig. Diese Gelegenheiten laden zwar ein, jedoch ist der Zusammenhang herbeigesehnt.
Private Äußerungen von Polizisten in Chatgruppen rechtlich und dienstrechtlich zu bestrafen, muss ersteinmal rechtlich geprüft werden. Dies unaufgeregt zu betreiben wäre angebrachter. Rassismus kann man natürlich aufgeregt begegnen und wunderbar zur eigenen Profilierung nutzen, dies halte ich aber für falsch. Solange Menschen (mit zweifelhaften Humor und Hang zur Suche nach viel zu einfachen Antworten auf kompliziertere und manchmal auch falsch verstandene Sachverhalte) sozial und beruflich ein Standbein mitten in der (normal denkenden) Gesellschaft behalten dürfen, ist ein Abdriften von zweifelhafter Meinung hin zu extremistischer Tat vielleicht verborgener aber auch unwahrscheinlicher.

gman, 10:34

Die Mitglieder der Roten Armee Fraktion (RAF) waren linksextremistische Terrorverbrecher

Nö, das waren selbstherrliche faschistoide Terrorverbrecher, die lediglich von sich selbt glaubten (und behaupteten), links zu sein.

10:45 von Totengräber

die Strafbarkeit beider Handlungen hebt sich dadurch auf.
.
wo leben sie
gelten bei ihnen die Gesetze des Dschungels ?

10:40 von DeHahn

"In meiner Kindheit war ein Polizist eine Autorität, der man sich mit Herzklopfen fügte"

In meiner Jugend war der Polizist aber AUCH jemand, der Ungerechtigkeiten, die vom Recht gedeckt wurden, durchsetzte - mit Gewalt selbstverstaendlich. Und ich rede nicht von Unrechtsstaaten heutiger Definition.

Das Bild des Menschen im Polizisten ergaenze ich
um das das Bild des Soldaten im Polizisten gegenueber, der Befehle zu befolgen hat. Aber sind es immer nur die ganz oben, die verantwortlich sind? Wer steht dann ganz zuletzt da? Manche sind immerhin konsequent mit ihrer Unfaehigkeit zur Eigenverantworung und sagen: Gottes Wille. Maximaler gehts nicht.

Ich weiss nicht wie alt sind, werter User, aber ich kanns vermuten und nehme einfach mal an: Frueher war eben zwar nicht alles besser, aber manches gut, oder nur, aber immerhin (in Schulnote): ausreichend.

@10:35 von Blitzgescheit

Danke!

@ M. Neumann, um 10:44

Donnerwetter, wissen Sie eigentlich, was Sie da schreiben?

Das ist ein völlig unbegründeter Generalverdacht, der jeglicher juristischen Haltbarkeit entbehrt.

Ihre offensichtliche Abneigung gegen alles, was “Beamte“ anlangt, ist kein hinreichender Grund, sämtliche Behörden derart polemisch anzugreifen.

Oder war das jetzt Satire?

Dann ging sie daneben, ebenso wie der DDR-Vergleich.

@Am 22. September 2020 um 10:41 von Forfuture

Zitat: "Der Umstand, dass Sie Ihren Kommentar in einer wissenschaftlich anmutenden Form verfassen, täuscht nicht darüber hinweg, dass Sie sich bereits in tiefsitzenden Vorurteilen verrannt haben."

Dass Sie es als "wissenschaftlich" ansehen, dass ich einen logisch konsistenten Gedanken formuliere, ist ja schon bezeichnend. Für mich gehört zu "wissenschaftlich" schon ein bisschen mehr.

Aber klar, jetzt ist es natürlich das "Problem", dass ich "tiefsitzenden Vorurteile" habe. Meine inhaltliche Kritik an der Verwendung des Begriffes "Rassismus" bleibt natürlich völlig außen vor. Sie erklären ja gar nicht, warum dieser "echter Unsinn" sein soll.

Und wenn Sie mir schon eine "pauschale Voreingenommenheit" ggü. Linken vorwerfen, können Sie mir dann Linke nennen, die den Begriff "Rassismus" ähnlich kritisch und reflektiert sehen wie ich?

Ich warte.

@melancholiker - 10:48

"Das IST bewiesen und wurde vom zuständigen Innenministerium unter Grollzwang eingeräumt. Ziel der laufenden Ermittlungen ist nur noch das WER."
Falsch. WER die Abrufe getätigt hat, steht fest. OB das dadurch erlangte Wissen an den NSU 2.0 (wer sich auch immer dahinter verbirgt) weitergegeben wurde, ist Ziel der Ermittlungen. Die aktuelle Tendenz lautet: "nein".

09:31 von Heidemarie Bayer

>>Schon wieder eine Studie!
Ich habe inzwischen den Eindruck, daß unsere Polizei geschützt werden muß.
Wenn man permanent liest, wie diese auch angegriffen wird und wenn sie sich wehrt [...]<<

Dass das aber auch nur Menschen in einer Uniform sind, bei diesem Gedanken haben die Linksextremen irgendwo eine Blockade. Normal verwende ich dieses Wort nicht, aber wer mich bereits als rechtsextrem bezeichnet, obwohl mir nur momentan noch der Sinn für diese Studie fehlt, der hat irgendwo ein großes Problem mit anderen Meinungen.

@morgentau19 - 10:51

"Nennt man Erfahrungswerte!"
Nein. Das nennt man p/c "racial profiling" - und genau da liegt das Problem.
Also nicht an der von Ihnen benannten und allseits bekannten Tatsache, sondern am "wording".

Na dann...

Na, dann macht doch gerne eine Studie. Aber dann müssen jetzt auch endlich mal flächendeckend Bodycams zum Einsatz kommen, damit auch haltlose Anschuldigungen und die Vorgeschichte dazu dokumentiert sind. Meiner Meinung nach wird von einigen Gruppen mit allen Mitteln versucht, den Rassismus-Vorwurf gegen die Polizei immer immer hoch zu halten, um den Vorwurf der erhöhten Kriminalität durch bestimmte Bevölkerungsgruppen und die dadurch durchgeführten Kontrollen abzuschwächen.

10:45 von Totengräber

>>Bestes Beispiel! Zumal jeder weiß, dass es erlaubt ist, eine verbale Beleidigung mit einer körperlichen Beleidigung zu beantworten<<

Ich habe dieses Beispiel extra erwähnt, da es zeigen soll, dass P. keine emotionslosen Maschinen sind und alles wegstecken können!

Dass diese Aktion nicht in Ordnung ist, ist uns beiden klar!

Bei unserer Kindererziehung ist mir auch schon die Hand ausgerutscht, obwohl ich weiß, dass es nicht in Ordnung war.

Mensch ist keine Maschine!

Dieses permanente Polizisten- sind- alle Rassisten, das in den Rücken fallen von Politikern, das Berliner Antidiskriminierungsgesetz des Herrn Behrendt, die sich eigentlich hinter die P. stehen sollen, die mittlerweile jeden Tag medial im Kollektiv als Rassisten darstellt, zehrt den Polizisten an den Nerven.

Achtung: keine Rechtfertigung von prügelnden Polizisten ohne erkennbaren Grund.

PS. Wird die Polizei angegeriffen, z. Bsp. lebensgefährliche Flaschenwürfe, Steine, so sollte sie sich wehren!

um 10:35 von Blitzgescheit

"Und zusätzlich kümmern sich dann grünlinke Politiker_in-r_s_* der CDUCSUSPDGRÜNELINKEFDP nicht zuerst darum, wie man das kriminelle Treiben der Clanmitglieder, Gangs, Drogendealern etc. wirksam bekämpfen kann, sondern fällt ihnen dann auch noch in den Rücken, indem man solche Kriminelle dann auch noch als "Eventszene" verniedlicht und Sie des "Rassismus" bezichtet.

Ganz ehrlich: ich persönlich würde ausrasten!"

Das tun Sie ja bereits. Das Aufblasen der Backen lässt sich auch durch *gescheit* strukturierte "Argumente" hindurchlesen und bleibt am Ende doch ein Pfeifen im Wald. Es macht sich in einem Leserforum nicht gut, wenn zum "Ausrasten" angestoßen wird und überlassen Sie bitte der Polizei und den in der Ausbildung gelehrten Deeskalationstechniken, wie man mit Drogendealern/Clankriminellen/Neonazis umgeht, bevor man Menschen anstachelt, rote Linien zu überschreiten. Ist Ihnen klar, daß Ihnen hier Ihre Balance entglitten ist und Ihnen Gewaltbereitschaft attestiert werden kann?

Verliert Frau Merkel die Kontrolle

Was ist eigentlich im Kabinett von Frau Merkel los? Die Minister attackieren sich auf öffentlicher Bühne und die Verantwortliche schweigt sich aus! Wieder einmal!
Minister Scholz sollte sich erstmal um seine eigenen Probleme kümmern, wie Wirecard, Cumex in Hamburg, wo sein Gedächtnis lückenhaft ist, oder Geldwäsche durch Großbanken sowie das Versagen der BAFIN! Stattdessen versucht er billig und durchsichtig seinen Kollegen Seehofer zu attackieren! Aber Attacke gegen andere ist schon immer sein wohlfeiles Mittel gewesen von seinen eigenen Versäumnissen abzulenken! Wer so handelt könnte etwas zu verbergen haben!

wenn man die Debatte

über Ursprünge der Frustration zulassen würde, bräuchte man sich weniger mit Extremismus zu befassen.

Wie soll denn jemand eingestellt sein, wenn er keinen Respekt oder Achtung im Alltag erfährt (Anspucken, Anpöbeln, Fotoshootings auf der Haube des Polizeiautos)?

Wie soll ich bei Kontrollen unvoreingenommen sein wenn schon ACAB auf dem Auto steht?

Wenn ich absolut in der Unterzahl blankem Hass und Gewalt ausgesetzt werden (Stichworte Sylvester Köln pder Partyscene Stuttgart).

Wenn Clanmitglieder vor dem Gericht in die laufende Kamera posen und drohen, was machen die mit einem jungen Polizisten wenn keine Kamera mitläuft?

Warum lesen sich die ausgehängten Listen der Verhandlungen in deutschen Gerichten wie das Einwanderungsregister?

Kann diese Debatte bitte zugelassen werden? Dann findet man Antworten auf die Frage, warum die Staatsorgane die täglich auf der Strasse sind, eher rechts als links ticken.

Habs mal als Fragen formuliert in der Hoffnung, der Post wird zugelassen

@Sisyphos3 - 10:59

"gelten bei ihnen die Gesetze des Dschungels ?"
Nein, sondern der § 199 des StGB.

@Am 22. September 2020 um 10:41 von Forfuture

Zitat: "Ihre Darstellung, dass es grundsätzliche Unterschiede zwischen verschiedenen Herkunftsorten bezügl. o.g. EIgenschaft gibt IST blanker Rassismus! Sie rotieren ganz offensichtlich in einem hermeneutischer Zirkel um Ihren eigenen, festsitzenden Rassismus. Wann begreift ihr endlich, dass es keine unterschiedlichen Menschenrassen gibt, seit der letzte Neandertaler die Weltbühne verlassen hat?"

Sie bestätigen mit Ihrem Kommentar exakt das, was ich meinerseits bzgl. der Verwendung des Begriffes "Rassismus" durch Linke kritisiere.

Und dann werfen Sie mir angebliche "pauschale Voreingenommenheit" und "Vorurteile" vor?

10:59 von kommentator_02

Die Mitglieder der Roten Armee Fraktion (RAF) waren linksextremistische Terrorverbrecher

Nö, das waren selbstherrliche faschistoide Terrorverbrecher, die lediglich von sich selbt glaubten (und behaupteten), links zu sein.

Man kann alles relativieren oder sich alles schönreden.

Haben sie auch sehr schön gemacht.

Fakt ist:

Es waren Linksextreme Gewalttäter, die Hass auf das Schweinesystem* haben!

* Kein Ausdruck von mir. Fragen sie Herrn Fischer.

@09:52 von Löwe 48

>> Denn wer soll Respekt vor einer Polizei
>> haben wenn er nicht weiß ob hier ein
>> rechtsradikaler Nazi / Hitler verehrer vor
>> ihm steht ...

Sie schreiben mir aus dem Herzen!

11:07 von Skinny Norris

"Aber dann müssen jetzt auch endlich mal flächendeckend Bodycams zum Einsatz kommen,"

Es ist mit wissenschaftlichen Studien erwiesen, das Bodycams nichts nuetzen, schon garnicht praeventiv. Recherchieren Sie einfach mal und Ich verspreche Ihnen fuendig zu werden.

@10:01 von bla234

Auf Kommentar antworten
Am 22. September 2020 um 10:01 von bla234
@Sparer
>>Ja ja sobald man etwas gegen Rechte sagt kommen vollkommen neutrale Warner angerannt und ermahnen uns, dass die anderen doch mindestens genauso schlimm wenn nicht gar viel viel schlimmer sind.<<

Das kommt daher, weil die anderen (zB gewaltbereite Linksextremisten) genauso schlimm SIND wie Rechtsextremisten. Die Gefahr, die von ihnen ausgeht, wird in unserer Gesellschaft nur allenthalben verharmlost und gerne unter den Teppich gekehrt. Siehe gewalttätige Hausbesetzer, die noch von vielen verteidigt werden.

09:38 von VictorJara

Wie sollte denn Ihrer Meinung nach die "Humanität" innerhalb der Polizei ausschauen? Bin ja echt mal gespannt.

>>.30 Polizisten in NRW die erwischt wurden rechtsradikale Ansichten zu vertreten ,das ist keine Pfütze ,da dürfen wir schon von einem Sumpf sprechen ,und von alleine Kommt man da bekanntlich nicht heraus ,sondern es bedarf einer rettenden Hand .<<

Wissen Sie überhaupt, wie hoch die Anzahl von erwerbstätigen Polizisten in NRW ist, um von einem "Sumpf" zu sprechen? 50.000 inkl. Landes- u. Kreisbehörden, davon 30 mit rechtsextremen Gedankengut. Ihr Sumpf bleibt eine Pfütze.

Studienergebnis und dann?

Wenn die "richtigen" Fragen gestellt werden, kann wie bekannt bei sozialwissenschaftlichen Studien das jeweils gewünschte Ergebnis erreicht werden. Die Frage ist dann nur noch, welche Konsequenzen aus dem Ergebnis der Studie gezogen werden sollen. Soll dann die Umerziehung breiter Bevölkerungsgruppen erfolgen und wer bestimmt dafür die neuen Lehrmeister?

@morgentau19 - 11:09

Ich habe Ihnen ja deswegen auch zugestimmt. Es war sicher kein Zufall, dass nur die Webcam lief, das Mikro aber ausgeschaltet war. Ich fände es schon spannend zu erfahren, was sich der Polizist anhören musste, bevor er zu seiner nach § 199 StGB ("Wechselseitige Beleidigung") straffreien Erwiderung ausholte.

@kommentator 10:34

*Die Mitglieder der Roten Armee Fraktion (RAF) waren linksextremistische Terrorverbrecher*

Ihre Antwort:
Nö, das waren selbstherrliche faschistoide Terrorverbrecher, die lediglich von sich selbt glaubten (und behaupteten), links zu sein.

Meine Antwort:
Linker als die RAF geht es gar nicht! Das ist Tatsachenverdrehung der allerübelsten Art!!!!

@Am 22. September 2020 um 11:09 von melancholeriker

Zitat: "Ganz ehrlich: ich persönlich würde ausrasten!"

Das tun Sie ja bereits. Das Aufblasen der Backen lässt sich auch durch *gescheit* strukturierte "Argumente" hindurchlesen und bleibt am Ende doch ein Pfeifen im Wald."

Meine Kommentare sind durchgehend sachlich und in einem gesellschaftsfähigen Ton geschrieben.

Wenn Sie das Benennen von Tatsachen für Sie schon ein "Ausrasten" und damit ein "Problem" ist, zeigen Sie nur, dass Sie Teil des Problems sind und in die Kategorie von Linken gehören, die ich beschrieben habe.

Zitat: "nd überlassen Sie bitte der Polizei und den in der Ausbildung gelehrten Deeskalationstechniken, wie man mit Drogendealern/Clankriminellen/Neonazis umgeht, "

Bei hochgradig kriminellen und gewalttätigen Personen, die Sie hier anführen, hilft keine "Deeskalationstechnik", sondern konsequent angewandte Polizeigewalt, um Recht und Ordnung konsequent umzusetzen.

@09:55 von To_LE

>> Ihre Relativierung der Gewalt gegen die
>> Polizei ist unerträglich

Wieso ist die Aufdeckung einer Straftat nach § 212 StGB eine Relativierung?

Ist Scholz Finanz.-oder Innenminister?

Sollte sich Scholz nicht mehr um unsere Finanzen kümmern als um die innere Sicherheit. Es ist wie immer nur Parteipolitik oft zum Schaden unseres Landes

@Totengräber

Nein, sondern der § 199 des StGB.

$199 StGb: Pflichtwidriges Verhalten nach eine Verkehrsunfall. Der soll beinhalten, dass auf eine verbale Beleidigung mit körperlicher Gewalt reagiert werden darf?

Entschuldigung, aber das müssen Sie mir erklären.

Diskussion zusammengefasst:

Am Rassismus sind die Migranten schuld, die linken Extremisten sind viel schlimmer und Politiker machen sowieso alles falsch. Ach ja, und Polizisten sind wehrlose Opfer.

Nichts neues also.

11:12 von Totengräber

Nein, sondern der § 199 des StGB.
.
vielleicht sollten sie ein Gesetz lesen
nicht nur mal schnell überfliegen
und sich ihre persönlichen Wünsche reindenken
"Wenn eine Beleidigung auf der Stelle erwidert wird,
so kann der Richter beide Beleidiger oder einen derselben für straffrei erklären"
da steht der Richter kann das, - "kann" er muß es nicht !
dann wäre zu klären was eine Beleidigung ist
ein tätlicher Angriff (Ohrfeige) eher nicht

um 11:02 von Blitzgescheit

Mit einer Antwort in dieser Art hatte ich gerechnet, Sie wollen offenbar nicht sehen, dass ich dezidiert auf Ihre Ausführungen eingegangen bin, die ich keineswegs als Refelektion bezeichnen würde. Es krankt doch schon an der Bezeichnung "Die Linken", wer ist den ein Linker? Abgesehen von den Mitgliedern der Partei, die sich so nennt, gibt keine Definition dafür. Ich kenne zB Menschen, die CDU wählen, weil sie es schon immer getan haben, aber sehr oft Standpunkte vertreten, die ich ganz subjektiv eigentlich eher links verorten würde. Sie dagegen wollen nicht Rassist genannt werden, wollen aber allen Ernstes behaupten, dass es unterschiede in Bezug auf zB Fleiß, Charakter und Intelligenz zwischen Menschen aufgrund ihrer Herkunft gibt. Diese Unterschiede zwischen Menschen gibt es natürlich, dies hat aber nichts mit ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht, oder ihrer Hautfarbe zu tun. Zumal es definitiv keine unterschiedlichen Menschenrassen gibt. Das entschlüsselte Genom ist da sehr eindeutig.

um 11:03 von Totengräber @melancholiker -

Am 22. September 2020 um 11:03 von Totengräber
@melancholiker - 10:48

["Das IST bewiesen und wurde vom zuständigen Innenministerium unter Grollzwang eingeräumt. Ziel der laufenden Ermittlungen ist nur noch das WER."]
Falsch. WER die Abrufe getätigt hat, steht fest. OB das dadurch erlangte Wissen an den NSU 2.0 (wer sich auch immer dahinter verbirgt) weitergegeben wurde, ist Ziel der Ermittlungen. Die aktuelle Tendenz lautet: "nein".

Ich weiß nicht, was Ihre Annahme für eine "Tendenz" stützt, zumal die hochsensible Thematik länderubergreifend intern aufgearbeitet werden muß und bisher nur die Spitze des Eisbergs zu sehen ist wie hier etwa:

//Wie taz-Recherchen ergeben haben, wird in dem „NSU 2.0“-Fall seit Längerem gegen einen konkreten Verdächtigen ermittelt. Der Frankfurter Polizist Johannes S. soll im August 2018 die private Daten der Anwältin im Dienstrechner abgerufen und Drohfaxe an sie verschickt haben."//

Bei der Polizei ist sowas viel schwerer zu bewerten als bei Otto N.

Die Forderung nach einer Studie...

...zum Rassismus bei der Polizei erweckt doch von Anfang an, dass es einen (begründeten) Verdacht gäbe.
Wenn wir von 30 verdächtigen Polizisten ausgehen, so sind dies 0,012% von ca. 250.000 Polizisten in Deutschland.
Selbst wenn man die Zahl 30 verfünffachen würde, so sind das nur 0,6%.

Ich bin davon überzeugt, dass die deutsche Polizei kein Rassismus-Problem in ihren Reihen hat.

Mir scheint eher, dass Menschen, die gar die Polizei ganz abschaffen wollen - und damit die Exekutive als eine der tragenden Säulen unseres Staates - ein ganz anderes Problem haben, ein Verständnis-Problem zur Demokratie.

@morgentau19 10:38 (1/2)

"Ohne Grund wird bei der P. kein Demonstrant oder Fußballfan verprügelt. Da muss es ein Vorspiel gegeben haben."

Ja und das wird idR auch im Nachgang gefunden, wenn nötig. Ich habe es schon oft genug selbst erlebt, die Begründung ist häufig das Gegenüber "war eine unmittelbare Bedrohung", also im Klartext, hatte nix gemacht, aber war Lautstark und aufgebracht in Gegenwart von Beamten, was dann in Zusammenknüppeln endete.

Ich weiß, dass sich das Normalbürger nicht vorstellen können, aber wenn man die ganze Bevölkerung so behandeln würde, wie Auswärtsfans, müsste man von einem faschistoiden Polizeistaat sprechen.
Genau das ist auch das Problem, für die Randgruppen ist die deutsche Polizei Ausdruck eines solchen Staates, für die Mehrheit ist diese Realität nicht sichtbar und völlig unwahr.

"Einige meinen Polizisten wie Dreck behandeln zu dürfen"
Einige meinen sich nicht von der Polizei wie Dreck behandeln lassen zu müssen. Das ist dann aber Widerstand gegen die Staatsgewalt...

11:17 von Jacko08

seien sie vorsichtig
als ich diskret darauf hinwies
dass es 45.000 Polizisten gibt
unterstellte man mir hier im Thread, ich wolle es relativieren,
mehr noch diese Polizisten nicht bestrafen

@09:55 von To_LE

>> Ihre Relativierung der Gewalt gegen die
>> Polizei ist unerträglich

P.S.: An welcher Stelle relativiere Gewalt gegen 'die Polizei' im Allgemeinen? oO

Ich schrieb nur § 32 StGB (Notwehr):
(1) Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt NICHT(!) rechtswidrig.
(2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder EINEM ANDEREN(!) abzuwenden.

Konfrontation

Ich war zwar nicht für das Präsidialsystem, aber das hier sind die Nebenwirkungen einer Koalition.

Jede Mus-Art gehört ins Blickfeld,

wie Teroris- , Islamis-, Komunis-, Rassis-, Antisemitis-, Extremis- oder Orgas-Mus.

09:46 von Traumfahrer

>>Ja warum wählen so viele denn die Konservativen und die Rechten ????
Weil da ein "C" ganz groß prangert...<<

Das zeugt von Ahnungslosigkeit und Naivität. Und Sie glauben ernsthaft, das "C" ist das ausschlaggebende? Ich gehe jede Wette ein, wenn das C mit einem W (meinetwegen für Werte oder Wirtschaft eingetauscht würde), die Wahlanhägerschaft würden trotzdem bleiben. Das C spielt heutzutage keine Rolle mehr. Und Sie übersehen gerne, dass jede Partei heutzutage eine Koalition bilden muss, in der Kompromisse eingegangen werden müssen. Also können selbstverständlich nicht immer rigoros sämtliche Wahlversprechen gehalten werden.

Bill Hicks

Das werden mehr sein . Die Polizei als Spiegel der Gesellschaft zu betrachten ist falsch . Siehe Ko. Chekov: meine Antwort .

Was?? Es gibt noch keine klaren Daten und Fakten??

Zitat: "Seit Monaten weist Bundesinnenminister Seehofer Forderungen nach einer Studie über Rassismus in der Polizei zurück."

Was?? Es gibt noch keine klaren Daten und Fakten?? Zum Thema "Rassismus in der Gesellschaft" oder "Rassismus bei der deutschen Polizei"?

Und trotzdem hält es die Linken davon nicht ab, seit Jahren irgendetwas von "Rassismus" daherzufaseln, ohne überhaupt mit Zahlen, Daten, Fakten den angeblichen "Rassismus" belegen zu können?

Mein Tipp: auf Zahlen, Daten, Fakten achten und nicht auf linke Verschwörungstheorien und Fake News aus der grünlinken Filterblase hereinfallen.

@morgentau19 (2/2)

>>Bestes Beispiel! Zumal jeder weiß, dass es erlaubt ist, eine verbale Beleidigung mit einer körperlichen Beleidigung zu beantworten<<

Das ist Falsch. Wenn verbale Gewalt in körperliche umschlägt und dann juristisch bewertet wird, kann es sein, dass sich vorrangegangene Beleidigungen strafmindernd auswirken, das hat aber nix mit dieser Situation zu tun.

Das Beispiel mit der Ohrfeige: Es sind drei Polizisten im Raum, es gibt also keine Bedrohung, außer für den Jungen am PC.

Es ist interessant, dass sie zwar das Nichtvorhandensein von Vorlauf und Ton festsstellen, dann aber messerscharf schließen, dass der Junge was falsch gemacht haben muss... Das sagt lediglich etwas über ihre Vorurteile und ihre kaum ausgeprägte Analysefähigkeit aus.

Das verhalten des Polizisten war falsch.Punkt.

Vielleicht hatte der Typ Tourette, wurde geSWATet, wer weiß?

Polizisten bekommen ihr Geld und Training eben genau um in solchen Situationen nicht emotional und gewalttätig zu handeln, das gehört dazu.

10:05 von NeutraleWelt

>> Kommt darauf an, von wo Sie Ihre
>> Statistiken beziehen. Haben Sie
>> Quellenangaben?
Ähh:
* tagesschau.de
* statista.de
* bka.de
* wikipedia.de

>> Ist das Besteigen von Baggern oder
>> Beschmieren von Wänden für Sie schon
>> eine Straftat,
Ähh, ja? Aber im Vergleich zum Legen einer Bombe oder mehreren gezielten Schüssen sollte ich aufhören, zu Relativieren.

@Sisyphos3 - 11:30

""Wenn eine Beleidigung auf der Stelle erwidert wird,
so kann der Richter beide Beleidiger oder einen derselben für straffrei erklären"
da steht der Richter kann das, - "kann" er muß es nicht !
dann wäre zu klären was eine Beleidigung ist
ein tätlicher Angriff (Ohrfeige) eher nicht"

Gähhhn, das ist so tagtägliche Praxis, dass es quasi Gewohnheitsrecht ist. Damit befasst sich schon nicht einmal mehr die Staatsanwaltschaft.
Und eine "normale" Ohrfeige gilt in diesem Zusammenhang als eine tätliche Beleidigung.
Die Gerichte kämen wohl zu nichts anderem mehr, wenn sie bei jeder dieser wechselseitigen Beleidigungen einen Prozess anstrengen würden.

@melancholiker - 11:33

"Ich weiß nicht, was Ihre Annahme für eine "Tendenz" stützt."
Auf die Tagesschau-Meldungen.
"Der Frankfurter Polizist Johannes S. soll im August 2018 die private Daten der Anwältin im Dienstrechner abgerufen und Drohfaxe an sie verschickt haben."
Dies beweist nicht, dass er der NSU 2.0 ist oder auch nur ein Teil desselben. Wenn, dann wäre dies wohl als beachtungswerter Fahndungserfolg entsprechend gewürdigt worden.

@Bill Hicks - 11:57

"Das Beispiel mit der Ohrfeige: Es sind drei Polizisten im Raum, es gibt also keine Bedrohung, außer für den Jungen am PC."
Ja, nee - is klar...
"Es ist interessant, dass sie zwar das Nichtvorhandensein von Vorlauf und Ton festsstellen, dann aber messerscharf schließen, dass der Junge was falsch gemacht haben muss."
Nennt sich Lebenserfahrung, oder auch gesunder Menschenverstand.
"Das verhalten des Polizisten war falsch.Punkt."
Das Verhalten des Polizisten spiegelte das Verhalten des "Jungen am PC". Er hat gekriegt, wonach er verlangte.
"Vielleicht hatte der Typ Tourette, wurde geSWATet, wer weiß?"
Sie offenbar. Sind Sie Clan-Anwalt? Die erklären auch immer das Absurdeste zum Naheliegendsten.

Für jeden anderen stellt sich die Szene folgendermaßer dar: "Junge am PC" ist renitent und bepöbelt die Polizisten während der richterlich angeordneten Durchsuchung und aktiviert, als er sich sicher ist, dass er jetzt die Eskalation herbeigeführt hat, die Kamera.
#Stähle

@ Blitzgescheit 10:16, Humanisten u. Rassisten sind verschieden

>>... erweist sich der Begriff "Rassismus" in 99 % der Fälle als eine ideologische Blendgranate, die darüber hinwegtäuschen soll, dass Menschen sich sehr wohl hinsichtlich
- des Handeln,
- Charakters,
- Fleiß
- physische und psychische Prädisposition
- Intelligenz
- Präferenzen
etc. unterscheiden, die auch die unterschiedlichen Ergebnisse erklären.<<
------
Sie haben Probleme mit der Thematik und dem Begriff 'Rassismus'. Es geht nicht darum, welche Merkmale - nach welchen Kriterien und Methoden auch immer - Menschen unterschieden werden könnten, sondern darum, was daraus folgt. Das lässt sich an unserer unterschiedlichen Auffassung zeigen. Unterscheide ich mich hier von Ihnen? Anscheinend, denn es geht darum:

"Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, (...)
betrachten Rassisten alle Menschen, die ihren eigenen Merkmalen möglichst ähnlich sind, grundsätzlich als höherwertig, während alle anderen (oftmals abgestuft) als geringerwertig diskriminiert werden." (Wikipedia: 'Rassismus')

08:34 von hara83

"Zweifelt denn irgendwer ernsthaft daran, dass autoritäre Einstellungen in einem System mit klarer Hierarchie häufiger auftreten als im Durchschnitt der Bevölkerung?"

,.,.,

Sie plädieren also dafür, dass die vielen "irgendwers" voll auf Vorurteile setzen sollen?

An Vorurteile nicht zweifeln soll?

Rassismus in der Polizei

Halte ich persönlich bei den einzelfällen nicht für notwendig.

Da gibts es wiele wichtiger Punkte die untersucht werden müssen.

@Am 22. September 2020 um 12:54 von Ist Wahr

Zitat: "Sie haben Probleme mit der Thematik und dem Begriff 'Rassismus'. Es geht nicht darum, welche Merkmale - nach welchen Kriterien und Methoden auch immer - Menschen unterschieden werden könnten, sondern darum, was daraus folgt. Das lässt sich an unserer unterschiedlichen Auffassung zeigen. Unterscheide ich mich hier von Ihnen? Anscheinend, denn es geht darum"

Sie bestätigen mal wieder perfekt, was ich in meinem Kommentar oben kritisiert habe.

Die Polizei "diskriminiert" eben nicht gegen - das ist meine These - gegen bestimmte Personengruppe aufgrund äußerer Merkmale wie Hautfarbe, sondern aufgrund deren Verhalten, was in einer Kriminalitätsstatisik etwa dokumentiert ist.

Die Polizei behandelt alle Menschen gleich unabhängig von ihrer Hautfarbe. Kriminelle sind Kriminelle unabhängig ihrer Hautfarbe.

08:52 von Schlagloch

"Rassismus prinzipiell verurteilen,
das ist richtig, notwendig und sollte auch so sein.
Aber es ist nicht richtig, sich jahrelang auf den "Rechtsextremismus" zu fokussieren - vor allem in den Medien - und andererseits den immer stärker werdenden "Linksextremismus" klein zureden und Gewalttäter auf linken Demos und Hausbesetzer, die vom SEK vom Dach geholt werden mussten, dann noch als "Aktivisten" zu verniedlichen."

,.,.,

Klar - wenn es einen Thread gibt, der über die Forderung, Rechtsextremismus bei der Polizei zu untersuchen, geht:

dann scheint die Stunde gekommen, schnell mal ein paar Unwahrheiten über den Linksextremismus einzustreuen.

Unparteiisch geht anders.

@von das ding

Ach ja, „wissenschaftliche Studien“... wie auch immer ... es geht gar nicht um Prävention sondern darum, das man Angriffe und haltlose Behauptungen beweisen und widerlegen kann. Punkt.

08:55 von Goerdy

"Eine Studie zu Rassismus macht dich nur Sinn, wenn die Ursachen und der Nährboden ebenfalls Gegenstand der Studie sind. Es bleibt aber zu befürchten, dass dies keiner wissen möchte...."

,.,.,

Auf Deutsch: Sie wollen eine Studie über den Rassismus bei der Polizei verhindern?
Weil es ja unmöglich ist, gleich auch noch die Ursachen mit zu analysieren?

Offenbar glauben Sie, dass SIE den Nährboden dafür 100%ig kennen, weil Sie ja meinen, den will außer Ihnen "keiner" wissen.

Ich persönlich möchte jetzt lieber NICHT wissen, welchen Nährboden Sie - ganz ohne Studien - behaupten würden.

10:16 @ Blitzgescheit

Sie machen gleich mehrere fundamentale
Denkfehler und widersprechen
sich selbst :

1.
> Die Linken < gibt es nicht,
da sich " ... Menschen sehr wohl hinsichtlich ...
etc unterscheiden ..."

2.
Begründet sich Rassismus genau
nicht auf diesen individuellen Merkmalen / Charaktereigenschaften, etc. ,
sondern eben auf teils oberflächlichen und äußeren Merkmalen, jedoch auch auf Religion,
und wie Sie sehr schön demonstrieren,
auch weltanschaulichen Aspekten.

Sie diskriminieren alle Menschen mit linken Gedankengut ud ignorieren diese von Ihnen genannten Individualitäten.

3.
" ... Erklärung "rassistische Diskriminierung
=unterschiedliche Ergebnisse"
an und für sich schon eine hermeneutischer Zirkelschluss ist! ..."

Das ist Ihre Denkweise, Ihr Zirlelschluss!

Sie halten offenbar alle Menschen mit linken Gedankengut für dämlich.

09:07 von saschamaus75

<<< @08:40 von EUR-Beobachter
>> "autoritätsgläubige" = Rechtsextreme ?
>> Sagt man das jetzt so?

Ähh, Sie sind der Erste, der DAS sagt/schreibt. Können Sie das auch irgendwie belegen? <<<

,.,.,

Nein, EUR-Beobachter ist nicht der erste, der das schreibt:
der User, auf den er sich BEZIEHT, hat das geschrieben. Zumindest lese auch ich das so.

EUR-Beobachter hat das offenbar kritisiert.
Warum also fordern Sie von IHM den Beleg?
Sie verdrehen den Sachverhalt. Nicht gut.

Manche Menschen hören sich gern reden

Andere lesen gern ihre eigenen Kommentare und Meinungen...

Wenn ich manches hier lese, frage ich mich, ob noch jemand hier das eigentliche Thema und die zu Grunde liegenden Probleme im Fokus hat?

Mancher Kommentar ist bewusst provokativ, um eine Reaktion zu erhalten, die aber am Thema vorbei führt.

Absicht?

Bei manchen Kommentatoren scheint es System zu haben und unterschwellig die Diskussion nach "Rechts" zu ziehen.

08:29 von MrEnigma

"Das Grundproblem bleibt, eine Studie ist ja ganz nett, aber danach muss man dann auch mal was machen. Denn das Ergebnis ist ja jetzt schon klar."
Wenn das Ergebnis für Sie schon schon klar ist, erübrigt sich doch ein Studie. Wenn schon eine Studie, dann aber bitte nicht von linken Soziologen und Sozialtherapeuten erarbeitet. Denn dann steht das Ergebnis allerdings schon fest.

@Totengräber 12:53 Uhr

Lassen Sie ihre unterstellten Behauptungen und hahnebüchenen Anwürfe.

Ihre Logik:
Wer nicht dafür ist, das Jugendliche am Computer von drei starken Erwachsenen umringt werden und geohrfeigt werden, dem mangelt es also an Lebenserfahrung!?
Wem sich dieser Sachverhalt so darstellt wie er zu sehen ist und nicht absolut abwegige Erklärungen für das Verhalten der Polizei findet, ist also ein Rechtsverdreher aus einem kriminellem Milieu?!
Spielen am Computer ist spiegelbildlich das selbe wie Schlag ins Gesicht?!

Das naheliegende ist, dass sich jemand wegen Ruhestörung beschwert hat, die Polizei gerufen wurden, die mit drei Mann im Kinderzimmer stehen und der Typ sich keiner Schuld bewusst ist und deshalb den Fehler macht(weil er annimmt das sein Gegenüber auf Augenhöhe ist) und anfängt zu diskutieren. Daraufhin hat einer der Beamten(weil sein Ego sich schon angegriffen fühlte, weil man ihm nicht ungefragt gehorchte/übermüdet/kein Bock/Skatrunde verloren/suchs dir aus) den Typen geschlagen.

@ Blitzgescheit (13:08), Re

@Am 22. September 2020 um 12:54 von Ist Wahr
"Sie bestätigen mal wieder perfekt, was ich in meinem Kommentar oben kritisiert habe. (...)
Die Polizei behandelt alle Menschen gleich unabhängig von ihrer Hautfarbe. Kriminelle sind Kriminelle unabhängig ihrer Hautfarbe."
------
Sie kommen jetzt ohne Belege. Das Problem des Rassismus bei Polizei (anderen Behörden,. öff. Institutionen und in der Gesellschaft) wird hier deshalb diskutiert, weil es rassistische Vorfälle gibt (regelmäßig), bis hin zu rassistich motivierte Straftaten, eben auch bei der deutschen Polizei. Wir könnten mehr darüber erfahren, würden hier, wie selbst von Polizisten gefordert, transparent und mit wissenschaftlichen Mitteln, diese Probleme untersucht werden.
Aber es ist bekannt, dass Menschen und politische Akteure mit rechten bis rechtsextremen politischen Ansichten den Prinzipien von Aufklärung und Wissenschaft (Thesen, Erhebungen, Fakten, Schlussfolgerungen) sich mit großer Abneigung und Unsinnigem entgegenstellen.

09:11 von Sonnenmeer

"Das ist völlig einfach zu verstehen:

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Und Herr Seehofer ist eben eine Krähe."

,.,.,

Tut mir Leid: das ist billigstes Stammtisch-Niveau.

Mit solchen leeren Unterstellungen kann man mit Sicherheit nicht erreichen, dass die Untersuchung von Rassismus auf gehaltvollem Weg geschieht.

Überhaupt finde ich es grundsätzlich niveaulos, Motive bei Politikern zu behaupten oder sie überhaupt zu suchen.

Es geht immer um die Sache, nie um das amateurhafte - und meist primitive - Psychologisieren der Politiker, an dem sich hier so viele gütlich tun.

Es ist von zentraler Bedeutung, dass es gelingt, das zu tun, was Seehofer hier verweigert.
Und das kann geschehen, ohne dass man den lieben Gott spielt, der genau das Innenleben und die Psyche von einem Politiker zu kennen behauptet.

Es muss meiner Meinung nach ...

... um eine Studie gehen,
die alles aufdeckt, was gegen das GG und das StGB bzw. weitere Gesetze verstößt.
Dazu gehören Rechtsextremismus und Rassismus,
da gibt es nichts schön zu reden.

Nur eine Studie kann Fakten liefern.

Hier fordern manche vorab die Fakten , welch Unsinn. Es gibt seit längerem bekannte Anhaltspunkte,
denen gründlich und umfassend nachgegangen werden muss.

Im Sinne aller Polizisten (m/w/d),
die sich an die Gesetze halten und vorbildlich ihren Dienst verrichten.

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