Kommentare

Das hätte ich

jetzt nicht gedacht.
Auch wenn reiche Menschen Luxusartikel kaufen "die die Welt nicht braucht" , von der Anzahl und Produktion her schädlicher als was Ottonormalverbraucher konsumiert.

Reiche müssen für die Klimakrise zahlen!

Mit diesen Ergebnissen steht fest: lasst die zahlen, die die Schäden anrichten! Und das sind vor allem Reiche!

Unter anderem muss der Flugverkehr drastisch eingeschränkt werden statt ihn immer wieder mit Abermilliarden zu subventionieren, wie jetzt schon wieder (9 Mrd. für die Lufthansa und weitere Pläne)!

Fast schon haben wir den Ast, auf dem wir sitzen, abgesägt

Vor 20 Jahren wäre es an der Zeit gewesen, sich auf das Wesentliche zu beschränken - das Überleben. Jetzt ist es zu spät. Der Klimakollaps steht vor der Tür und hat schon angeklopft.

Was ist daran jetzt neu?

Es ist doch allgemein bekannt, daß ärmere Leute weniger im (Privat)Jet unterwegs sind, weniger Kreuzfahrten machen und auch nicht mal eben übers WE nach London oder Paris fahren oder fliegen.
Auch stehen bei den armen Gesellschaftsschichten nur selten mehr als ein Auto in der Garage, respektive vor dem Haus.
All das ist doch aber schon seit Ewigkeiten bekannt.
Interessant wäre jetzt die Frage, welche Konsequenzen diese Erkenntnis hat. Ich vermute mal, wie bisher keine.

Oxfam-Bericht:Reiche schädigen Klima mehr als Arme...

Nein,wer hätte daß gedacht ? Suv´s (CO2-Ausstoß),Swimming Pools,Golfplätze(Wasserverbrauch) und Fernreisen können da Stichworte sein.
Wäre da nicht eine Reichenabgabe/Umweltabgabe fällig ? Auch für Elon Musk(Tesla),der für die Factory in Grünheide den Wald roden läßt.

Eine erstaunliche Erkenntnis

Wer reich ist hat ein größeres Haus, ggf. mehrere. Reiche haben größere und ggf. mehrere Autos. Sie reisen mehr und führen insgesamt ein luxriöseres Leben.

Dass dafür deutlich mehr Energie benötigt wird als für einen Hartz IV Empfänger, der auf 45qm ohne Auto und ohne Urlaubsreisen lebt, ist doch wohl selbsterklärend.

Laecherlich

Da möchte ich gerne mal die Berechnungsgrundlage sehen.....
SUV und Flugreisen sind verhältnismässig klein, und irrelevant.
Man darf auch nicht vergessen das reiche Leute mit grossem Garten und Park, und Wald Ihren Verbrauch durch "offsetting" reduzieren.
Bio ist auch eher bei den "Reichen" zu finden, also, mehr Bio = mehr CO2?

Und dann koennen wir noch ueber Arbeit reden, z. B Fussballbundesliga. Die Spieler sind reich, aber wer produziert CO2? Die Flugreisen fallen dem Arbeitgeber zu, und wo werden die angerechnet. Bei den Spielern, den Vereinen oder den Zuschauern (Stadion oder zuhause gucken, oder auch die Leute die Nachrichten schauen und radio hoeren und dann mit Fussball berieselt werden?) Falls es den Speiler angerechnet wird, wird es dann auch den Journalisten angerechnet, oder ein wenig weiter gefasst, den Wissenschaftlern die auf Polarexpedition sind?

Im Westen nichts Neues

"Für den Konsumrausch einer Minderheit zahlten die Ärmsten den Preis."

War das je anders?

Überrascht

Das hätte ich ebenfalls nicht gedacht. Bin vorher davon ausgegangen, dass "die Masse" das Klima mehr schädigt.

Aber danke für die Info, man lernt eben nie aus.

CO2-Reduktion nur mit Sanktionen möglich

Das ist ja wohl nichts überraschendes; aber die Zahlenermittlung ist interessant, hatte ich bei den Reichen doch einen noch höheren Anteil erwartet.
Wie auch immer, das Pariser-Klima-Abkommen ist 5 Jahre her und die CO2-Emmissionen sind sogar noch gestiegen, auch in Deutschland.
Da die Menschen nicht einsichtig sind, helfen nur Sanktionen (aber bitte sozial); Corona hat`s bewiesen.

Oder andersherum: Werdet alle

Oder andersherum: Werdet alle arm, dann habt ihr kein Geld mehr für umweltschädlichen Unsinn.
Zack, Welt gerettet;-)

Reiche und das Klima !!

Tja, die Reichen und Schönen, die sich alles leisten, von riesigen Villen, große und schwere PS starke Autos, super- schnelle Flitzer, extrem teure Jachten und natürlich mindestens einen Privat- Jet, um mit dem mal schnell einen Trip zu unternehmen.
Das ist ja alles schön und gut, aber auch diese Klientel sollte mal langsam wieder etwas mehr Demut zeigen, sich bescheidener geben und vor allem sich deutlich mehr an den Kosten gegen den Klimawandel beteiligen, und nicht dauernd viele Millionen und Milliarden am Fiskus vorbei schleusen.
Irgend wie kriegt man den Eindruck, die haben all ihre Verantwortung für ihre Mitmenschen schon lange über Bord geworfen, sind zu Egoisten mutiert, scheren sich einen Dreck um die Gesundheit von anderen und leben einfach frei Schnauze !!

CO2 Preis muss kommen

Wieder ein Beleg dafür, dass mit einem wirksamen CO2-Preis (>50€) die Reichen mehr zahlen müssten als andere. Sozial ausgeglichen, wie die Grünen das vorschlagen, wäre es sogar eine Entlastung für untere Einkommensschichten. Aber solange auf Stimmen wie die der AfD gehört wird, die behaupten, ein solcher Preis würde zulasten der Armen gehen, können wir keinen sozial gerechten Klimaschutz hinbekommen.

Gutes Grundeinkommen?

Wir wissen doch ganz genau, wieviel CO2 Deutschland noch ausstoßen darf, ohne das Klima weiter zu gefährden, und damit auch, wieviele Zertifikate es geben darf. Warum verteilen wir die nicht einfach gleichmäßig auf alle Bundesbürger, vom Säugling bis zum Greis? Die einheitliche Steuernummer kommt sowieso. Wer tanken oder fliegen will braucht dann die entsprechenden Zertifikate. Wer darauf verzichtet, kann seine verkaufen. Wer nicht verzichten kann oder will muss fehlende Zertifikate dazukaufen. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Beim jetzigen CO2 Ausstoß dürfte der ziemlich hoch sein. Damit wird Malle für viele zwar unerschwinglich, wer darauf verzichtet kann aber wahrscheinlich ganz gut davon leben.

@ Am 21. September 2020 um

@ Am 21. September 2020 um 09:23 von perchta
„Fast schon haben wir den Ast, auf dem wir sitzen, abgesägt“ -
Das ist natürlich übertrieben.
Die Älteren unter uns werden sich möglicherweise an die diversen Weltuntergangshypes des letzten Jahrhunderts erinnern.
Jedes Mal war es „aber diesmal wirklich“.

Allerdings gab es vor hundert Jahren auch nur ca. ein Viertel der aktuellen Weltbevölkerung...

Welch eine Erkenntnis

Alle Bürger und Familien unter 40 000 im Jahr, haben nur 1 Auto, und wohnen meist zur Miete, haben so gut wie keine Luxusreisen und das auch nicht mehrfach im Jahr.
Die wenigsten fliegen durch die Welt oder haben irgend etwas doppelt und dreifach.
Auch auf der Bank sieht das so aus, haben nämlich nicht die Durchschnittssumme pro Kopf, sondern wie letztens geschrieben, irgendwas mit 3400 € als Reserve.
Also sind es nicht nur die 8,3 Millionen Bürger, die Erhöhungen so gut wie gar nicht merken.
Die 41,5 Millionen der unteren Hälfte, werden aber genauso mit CO2 Steuern und alles was kommt bestraft, ab Januar wird die untere Hälfte sich wundern, was alles teurer wird.
Die obere Hälfte wird das locker weg stecken, deshalb bin ich mal gespannt was die untere Hälfte so wählen wird.
Wer für welche Ausgaben in der Regierung steht, kann ja jeder sehen.

Der Artikel beschreibt nur was schon immer ist, und die Schere öffnet sich immer weiter.

Es beginnt.....

die inzwischen übliche, verallgemeinernde Suche nach den Urhebern und deren Bejagung bzw. die ebenfells übliche Inszenierung einer Neiddebatte. Denn wie immer findet sich niemand, der "reich" oder "arm" definiert. Das kann dann wieder jeder nach seiner politischen Grundeinstellung auslegen.

Dass hoher Konsum mit hohem

Dass hoher Konsum mit hohem Co2 Ausstoß einhergeht ist wohl eine Binsenweisheit. Dass die Unterschiede so riesig sind überrascht sicher manchen. Was liegt näher als die Wohlhabenden zur Kasse zu bitten. Nein, das ist keine Neiddebatte, sondern einfaches Verursacherprinzip - teil der Marktwirtschaft. Mein Vorschlag: Alles was über einen bescheidenen Verbrauch hinausgeht muss verteuert werden - stufenweise wie bei der Einkommenssteuer. Würde die (zuviele) kwh Strom aus dem Netz das doppelte von einer solar erzeugten kosten ständen die Villenbesitzer Schlage bei den Solarinstalatören und wir könnten uns die Subventionen sparen. Wäre ein Neuwagen mit mehr als 100ps endlich auch für Reiche schmerzhaft teuer, würde die Automobilindustrie massiv in Leichtbau investieren. Es käme aber nicht nur Geld in die Staatskasse, es würden auch jede Menge Ingenieure, Techniker, Facharbeiter usw. von der Entwicklung von Luxusspielzeugen wie SUV abgezogen, die wir dringend für die technischen Lösungen brau

Logisch

„Der reichste Teil der Weltbevölkerung ist laut einer Studie für doppelt so viele CO2-Emissionen verantwortlich wie die gesamte ärmere Hälfte der Menschheit. Für den Konsumrausch einer Minderheit zahlten die Ärmsten den Preis, kritisiert Oxfam“

Die Armen können sich Klimaschutzmaßnahmen meist ohnehin nicht leisten, sie haben auch gar nicht die Möglichkeit, in dem Ausmaß zu Klimawandel und Umweltzerstörung „beizutragen“ wie die Reichen. Denn es ist doch gerade das auf dem Konsumrausch der Reichen beruhende Wirtschaftswachstum auf Kosten von Klima und Umwelt, das sie in Armut gefangen hält. Und müssen obendrein noch die Hauptlast der Folgen des Klimawandels und der Umweltzerstörung (Dürren, Brände, Überschwemmungen usw) tragen.

Da wäre es schön, wenn auch (und gerade) unter den Reichen mehr Menschen die Einstellung der Protagonisten des Beitrags aus Kalifornien im aktuellen Weltspiegel teilen würden:
daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/usa-video-126.html

@sonnenbogen

"Berechnungsgrundlage" ist im einfachsten Fall ein Dreisatz. Volkseinkommen und CO2 Ausstoß sind bekannt. Einkommen der reichsten 10% in Prozent des VE ebenfalls. Also wird gerechnet. Irgendwas wird schon rauskommen. Mal testen was rauskommt wenn man so rechnet!

Reichtum !

Dass die Schere immer weiter auseinander geht, liegt nicht nur an den Reichen und ihrer unendlichen Gier, alles haben zu wollen, sich alles leisten zu können, wenn man denn will.
Sondern es liegt auch an der Politik, die verhindert, dass die Reichen nicht mehr an den vielen Kosten für viele Projekte beteiligt werden. Solange es die Regierungen dieser Erde zusammen nicht auf die Reihe kriegen, einheitliche Standards für die Steuerlast zu erreichen, wird es leider immer Steuerparadiese geben, wo die Reichen ihr Geld verstecken mit Hilfe von unlauteren Banken und Anwalt- Kanzleien. Da stehen viele Regierungen in der Pflicht.

Nicht der Reichtum ist das

Nicht der Reichtum ist das Problem, sondern der Konsum bzw. die ungezügelte Gier des Menschen. Denn wer reich ist, kann konsumieren, aber wer arm ist, kann es nicht, das ist der Unterschied. Wenn man armen Menschen unermesslichen Reichtum geben würde, würde die Mehrheit dieser Menschen sicherlich ebenso viel konsumieren wie die Reichen. Abgesehen davon gehören die Deutschen statistisch sicherlich zu den Reichen unter der Weltbevölkerung, aber man zeigt natürlich lieber mit dem Finger auf Menschen, die noch reicher sind, und kauft sich dann das neueste Smartphone.

@Traumfahrer um 9:35 Uhr

"Irgend wie kriegt man den Eindruck, die haben all ihre Verantwortung für ihre Mitmenschen schon lange über Bord geworfen, sind zu Egoisten mutiert, scheren sich einen Dreck um die Gesundheit von anderen und leben einfach frei Schnauze !!"

Wenn es nur ein Eindruck wäre!
Doch es ist die korrekte Feststellung und Fakt.

09:47, SysLevel

>>Die Älteren unter uns werden sich möglicherweise an die diversen Weltuntergangshypes des letzten Jahrhunderts erinnern.
Jedes Mal war es „aber diesmal wirklich“.

Allerdings gab es vor hundert Jahren auch nur ca. ein Viertel der aktuellen Weltbevölkerung...<<

Es hätte mich auch gewundert, wenn nicht irgendwer darauf bestanden hätte, daß das Bevölkerungswachstum schuld sei.

Dabei sagt der Artikel, den wir hier kommentieren, ganz was anderes aus.

Macht aber nichts.

@sonnenbogen

Daran ist nichts lächerlich. Bei einem Durchschnitt von 11t CO2e pro Bundesbürger düerfen Sie gern mal darüber nachdenken, was die Fernreise mit allein 6t für den Flug ausmacht. Und auch Ihr SUV ist natürlich ein Drama. Mit doppeltem Gewicht, schlechtem Cw-Wert und riesen Frontfläche sind diese Dinger nun einmal genau solche Spitschleudern wie die absurd übermotorisierten "Sportwagen". Und nun machen wir weiter: Wohnfläche Pro Person, Stromverbrauch von Luxusgadgets, Konsumgüterverbrauch etc., etc., ...
Ihren Garten oder Park gegenzurechnen ist tatsächlich lächerlich. Für den natürlichen Kreislauf ist die Natur da, nicht für ihr Gewissen.

Wenn Sie die Zahlen für sich annähernd haben wollen: CO2-Rechner des Umweltbundesamtes im Netz. Dann wissen Sie etwa wo Sie stehen. Und da können Sie dann auch ablesen was der Bio-Einkauf bringt.

Ich liege unter 5t. Nicht weil ich arm bin, sondern weil ich ein Gewissen habe. Und ich werde mich weiter verbessern. Tut nicht weh. Sie könnten das auch.

09:47, wenigfahrer

>>Die 41,5 Millionen der unteren Hälfte, werden aber genauso mit CO2 Steuern und alles was kommt bestraft, ab Januar wird die untere Hälfte sich wundern, was alles teurer wird.
Die obere Hälfte wird das locker weg stecken, deshalb bin ich mal gespannt was die untere Hälfte so wählen wird.
Wer für welche Ausgaben in der Regierung steht, kann ja jeder sehen.

Der Artikel beschreibt nur was schon immer ist, und die Schere öffnet sich immer weiter.<<

Ich glaube, Sie unterliegen einem Mißverständnis.

Es geht im Artikel nicht um Deutschland, sondern um die Welt.

Ein deutscher Armer gehört immer noch nicht zur ärmeren Hälfte der Menschheit.

Reiche -Klima

ein sehr interessanter Artikel der jedoch aus lässt wer dafür die Verantwortung trägt. denn wer hat Gesetze verabschiedet und somit Schlupflöcher für die reichen und Schönen gelassen und wo war die Aufklärung durch die Presse. jeder normale Bürger der logisch Denken tut, wusste dies doch seit langen. auch werden wir erleben das einmal mehr die Politik nicht unternimmt, genau wie bei der Steuerhinterziehung und bei der Geldwäsche wurde heute im TV gebracht. auf ganzer Linie total versagen der Regierungen.

Bei so manchem Komentator

Bei so manchem Komentator sehe ich hier Freude aufkommen - nach dem Motto: Ich bin ja kein Reicher - hurra ich kann so weitermachen. Wer den Artikel genau gelesen hat, sieht, wie klein die Unterschiede innerhalb Deutschlands im weltweiten Vergleich sind. Wir gehören fast alle zu den Vielverbrauchern.

Flugbenzin, Fluggebühren, Dieselsteuer, Stromgewinn u -trassen

Die Länder aus denen viele Touristen kommen und Nachbarländer (á la Schengen) können einen Stufenplan steigender Startgebühren für Flugzeuge festlegen. Steigende Steuern auf Autodiesel und Schiffsdieselmotoren scheinen in ähnlichen Abstimmungsrunden möglich. Immer brauchts Abmilderung/Alternativen für bisherige Schädigungsgewinnler. EU-Mrd. für Ausbau Stromgewinnung und Stromtrassen aus sonnenreichen Ländern verhandeln gegen Einführung Flugbenzinsteuern und Beteiligung an obigem?

Ach wirklich?

Dabei hat doch die Politik für die Autohersteller die "schlaue" Regelung eingeführt, dass der CO2-Ausstoß nach dem Durchschnitt der Fahrzeugflotte berechnet wird. Und wenn nun eine reiche Familie 1 Landrover, 1 SUV und 2 zwei e-Autos hat, dann kann sie stolz von sich behaupten, umweltbewusst und ressourcenschonend zu sein!
.
Die Worte geschmeidig zu gebrauchen, ist diesen Menschen in Fleisch und Blut übergegangen. Und so stöhnen sie immer über den Spitzensteuersatz, obwohl niemand den tatsächlich bezahlt. Und dass ein 24-Zimmer-"Häuschen" mehr Energie verbraucht, als eine Zweizimmerwohnung, ist klar. Aber auf das einzelne Zimmer runtergerechnet verbrauchen die Reichen auch nicht mehr. Schnalz!

Am 21. September 2020 um 09:30 von sonnenbogen

"Laecherlich

Da möchte ich gerne mal die Berechnungsgrundlage sehen.....
SUV und Flugreisen sind verhältnismässig klein, und irrelevant."

Ich kann mich an keinen Kommentar von Ihnen erinnern, dem ich in irgendeiner Weise hätte zustimmen können.
Relativieren, leugnen, bestreiten, zerreden, Zweifel schüren - stets ohne glaubhafte Belege - das ist das Repertoire, aus dem sich Ihre Kommentare speisen.

Am 21. September 2020 um 09:43 von Finn_Moo

Wieder ein Beleg dafür, dass mit einem wirksamen CO2-Preis (>50€) die Reichen mehr zahlen müssten als andere. Sozial ausgeglichen, wie die Grünen das vorschlagen, wäre es sogar eine Entlastung für untere Einkommensschichten. Aber solange auf Stimmen wie die der AfD gehört wird, die behaupten, ein solcher Preis würde zulasten der Armen gehen, können wir keinen sozial gerechten Klimaschutz hinbekommen.
#
#
Der Vorschlag der Grünen ist Asozial. Rentner, Geringverdiener, H4 zahlen keine Lohn/Einkommenssteuer. Diese müssen den CO2 Preis voll zahlen.
Sie fordern die Verteilung der Steuer auf jeden und nicht auf den Verursacher.

@ um 09:57 von Jörg Sameisky

Ihr Beitrag ist sehr treffend. Für solche Veränderungen müssen unsere Politiker jedoch neue Regelungen schaffen und vermutlich fehlt vielen Politiker dafür die Zeit zwischen den Treffen mit Lobbyisten.

Reiche schädigen Klima stärker als Arme

Liebe Aktivisten,
nun wurde es bestätigt: Die Reichen tragen die größte Schuld!

Geht aktiv gegen die Reichen vor...demonstriert in den Reichenvierteln im gesamten Deutschland....bringt sie dazu, ihr Vermögen den Armen zu spenden....
...nur dann kommen sie ins Reich Jesus......

PS. Das wird die Reichen überhaupt nicht interessieren, sie werden ihr Vermögen weiterhin vermehren - auf Kosten der Armen und dem Klima!

Re : füralleunsereKinder !

Es sollte grundsätzlich eingeführt werden, dass jeder Flug, auch von den Reichen mit hohen Zusatzkosten belegt werden muss, Gerade die Reichen sollten es deutlich spüren in ihrem Geldbeutel, wenn sie mit dem Privatjet durch die Gegend fliegen. Genauso sollten tatsächlich deutliche Sanktionen verhängt werden, wenn zu sehr der Umwelt geschadet wird, z. B. durch zu viele Abgase von schweren Autos, die in meinen Augen heute nicht mehr Zeitgemäß sind.
Und alle Wohlhabenden und Reichen sollte mit extra Abgaben sich deutlich mehr am Umstieg zu sauberen Energien beteiligen, und dies nicht immer nur den Normalos aufhalsen, die sich durch zu viele Kosten nicht oder kaum was leisten können.
Wenn ich dann lese, dass die Immobilienbranche trotz Corona weiter noch mehr verdient, dann läuft hier im Land was gewaltig schief. Und die Politik schaut tatenlos zu oder schläft und schützt all die sich schamlos bedienen !!

ach, wer hätte das gedacht ...

Gefahr erkannt, aber noch noch lange nicht gebannt.
"Oxfam forderte, den CO2-Verbrauch der Wohlhabenden einzuschränken"
Ob sich da unsere Regierenden dran trauen? Wahrscheinlich gängeln sie lieber diejenigen, die sich alle 2 Jahre eine Flugreise vom Mund absparen, anstatt solche einzuschränken, die 3x im Jahr zum Shoppen nach NY fliegen und für die eine Flugsteuer Peanuts sind.

Stichwort CO2 bei SUV:
Merkels Werk: Anhand der vom Gesetzgeber vorgegebenen Formel wird ein vom Fahrzeuggewicht abhängiger Referenzwert für den CO₂-Ausstoß berechnet.
Das heißt, es besteht gar kein Anreiz leichtere Autos zu bauen. Es lebe die Lobbyarbeit.

Am 21. September 2020 um 09:46 von Nico Walter

"Wir wissen doch ganz genau, wieviel CO2 Deutschland noch ausstoßen darf, ohne das Klima weiter zu gefährden,"
#
#
Ist das CO2 aus Deutschland schädlicher als das von Indien oder China? Das hätte ich jetzt nicht gedacht.
China will im Jahr 2030 seinen CO2 Hohepunkt erreichen! Bis zu diesem Zeitpunkt geht die Kurve bei beiden Länder steil nach Oben.

um 09:30 von sonnenbogen Satire?

"SUV und Flugreisen sind verhältnismässig klein, und irrelevant.
Man darf auch nicht vergessen das reiche Leute mit grossem Garten und Park, und Wald Ihren Verbrauch durch "offsetting" reduzieren."

Ich kann nicht glauben, dass Sie das ernst meinen und gratuliere daher zu der wirklich gelungenen Satire.

reich = das sind wir (fast alle) in Deutschland

Keine neue Erkenntnis, nur es fehlt der entscheidende Hinweis: Fast jeder (!) Deutsche verbraucht mehr CO2 als die Armen der Erde!

So viele Haushalte mit Autos (!). So viele Flugreisen, der Großteil total unnötig... und auf die viele immer noch stolz sind, weil sie schneller seien als Bahn/Bus, einen "besonderen" (= klimaschädlichen) Urlaub ermöglichen oder bloß, weil sie billiger seien. [Für wie viele ist es normal, einmal im Jahr zu fliegen? (oft mit Umstieg!) Für wie viele, mehrfach im Jahr?] Dazu die "Wohlfühltemperaturen" im Winter: Noch vor ein paar Jahren wurde beim Hausbau für 19°C Wintertemperatur gedämmt... heute wird erwartet, die Bewohner "brauchen" 24°C! (Und Dämmaterial ist noch immer meist umweltschädlich.)

usw. usw.

Also bitte nicht auf die bösen Reichen schimpfen. Sondern auf uns selbst. Die wir die Armen der Welt direkt schädigen (und nebenbei noch über Fluchtbewegungen überrascht sind - und ja, die werden klimatisch bedingt deutlich zunehmen!)..

Am 21. September 2020 um 09:56 von karlheinzfaltermeier

"...die ebenfells übliche Inszenierung einer Neiddebatte. "
#
#
Wenn die Argumente fehlen wird ein Thema gerne mit dem Wort Neiddebatte beendet.
Es geht nicht um "reich" oder "arm" sondern um Gerechtigkeit.

Man könnte so vieles einfach

Man könnte so vieles einfach durch Steuern steuern:
CO2 Abgabe auf Fleisch, der größte CO2 Produzent
Man muss kein Fleisch essen, ist kein Menschenrecht.
Besteuern der fetten PSler
10000/Jahr für einen SUV. Dann ist das endlich mal wieder ein Statussymbol
Fliegen .. etc
Ein „arbeitsscheuer“ Hartz4er verbraucht weniger Ressourcen: vorbildlich! Sollte belohnt werden. Es wäre so einfach zu steuern.

Welche Schlüsse ziehen Politiker daraus?

Die Erkenntnis von Oxfam überrascht niemanden, der eins und eins zusammenziehen kann.

Was mancher übersieht: gemeint sind mit Reichen nicht nur diejenigen, die Millionen gebunkert haben und mit der Jacht in der Karibik rumdüsen, sondern auch der gehobene Mittelstand in der westlichen Welt, der sich den SUV, das Zweitauto, die Kreuzfahrt und drei Kurz-Flugreisen im Jahr nach Mallorca leisten.

Gemäß dem Verursacherprinzip muss ein Weg gefunden werden, die schlimmsten Klimasünden derart zu sanktionieren, dass daraus eine Lenkungswirkung entsteht, z.B. in Form einer Luxussteuer, die neben der Umsatzsteuer zu zahlen ist.

Wenn die Privat-Jacht mit 100 % Luxussteuer beaufschlagt würde und die Gesamtkosten nicht als Betriebskosten eines Gewerbebetriebs absetzbar wären, hätte das bei vielen eine Wirkung. Wenn der SUV um 50 % teurer würde und auch nicht über einen Gewerbebetrieb voll abschreibbar wäre, würde auch das wirken.

Wege gibt es, man muss politisch nur wollen.

Aha...

...und das die "Reichen" eben aber auch viel spenden
und damit Projekte fördern, die dem Planeten zu Gute
kommen ist irrelevant?

Mag ja sein, dass ein Multimillionär vielleicht sehr viel
fliegt, drei Autos und einen beheizten Swimmingpool hat.
Aber wenn er dann z.B. 100.000 Euro im Jahr
spendet (von seinen vielleicht höheren Steuerabgaben
ganz abgesehn) an z.B. die Rettung des Regenwalds...

Ist dieser Mensch dann besser oder schlechter fürs Klima,
als ein armer Mensch der wenig verbraucht, aber auch
nichts unterstützen kann?

Ich sehe hier lediglich die verächtlich Machung von
Wohlhabenden als zukünftiges Angriffsziel von
Vorwüfen um neue Steuern zu generieren.
Der Artikel stellt das Ganze nur sehr, sehr einseitig dar.
Von dem sprühenden Hass in den meisten Kommentaren
die hier wieder erzeugt werden ganz zu schweigen.
Und leider...bin ich keiner der "Reichen". Aber zum Glück
auch nicht von Neid und Hass gegen "Reiche" zerfressen.

Re : GeMe !

Ich habe mal was von Bescheidenheit gehört, aber anscheinend gilt diese Tugend für viele Reiche nicht mehr, sonst würden sie bescheidener und mit mehr Demut leben.
Und von einem Miteinander und Füreinander wollen sie anscheinend noch weiniger wissen.
Leider gibt es auch Personen, die zeigen anderen ziemlich deutlich, wie und was für einen Lebensstil sie bevorzugen, und wie rücksichtslos und schamlos sie ihre Position benutzen, um sich viele Vorteile zu sichern. Und leider wird zu selten da wirklich eingegriffen, um Grenzen auf zu zeigen.
Solange die Politik dies auch noch immer weiter fördert und unterstützt, wird sich nichts ändern. Der Mensch wird nur etwas ändern, wenn er "Schmerzen" erleidet, durch Strafen oder Sanktionen, die richtig weh tun.

Gemeinsam

Solange der totale Individualismus auf kosten der Allgemeinheit von den Politikern weiter so protegiert wird , ist keine Veränderung in Sicht.
Der neoliberale Ungeist und die Blindheit ; von wegen es wird ja schon nicht so schlimm werden ,die Dummheit und Ignoranz ;das ständige immer mehr , wird wenn wir ihm nicht Einhalt gebieten, unser Untergang . Die Mutter die ihr Kind mit dem SUV zur Schule fährt ,ist für mich eines der Paradebeispiele von Blindheit ;sie zerstört sehenden Auges die Zukunft ihres Kindes ; und mir soll bitte keiner erzählen , sie hätte nicht gewusst wie schädlich ihr Auto ist .
Wenn wir von Energieeinheiten sprechen sieht es so aus
Zitat Hans Peter Dürr :
Amerikaner 100 Einheiten
Europäer 60 Einheiten
Chinesen 10 Einheiten
Afrikaner 1 Einheit
vereinfacht ausgedrückt
Laut Prof. Dürr der leider schon 2014 verstarb ,müssen wir zurück auf 15 Einheiten . Das würde dann für alle reichen .
Entspricht dem Stand von 1970.
Es gibt schlimmeres . Ich fände es Ok.

@"tagesschlau2012" , Finn_Moo

Sehr geehrter "tagesschlau2012",
Der Vorschlag der Grünen beinhaltet die Rückzahlung von 50% des CO2-Preises als Kopfprämie. Wie Sie dem Artikel entnehmen können entstünden den Geringverdienern und H4-Empfängern dadurch keine Kosten. (Diese stünden tatsächlich sogar besser da.)

Eine einfache Rechnung. Ihr Kommentar ist also grob unwahr.

@ um 09:47 von wenigfahrer

Gut beschrieben.
Genau deshalb kann eine Verteuerung von allem, was mit dem CO2 - Ausstoß zu tun hat, keine Lösung sein.
Die Lösung kann nur sein, „die“ Reichen ärmer zu machen, indem deren überflüssiges Vermögen vom Staat abgeschöpft wird.
Dazu müssen wir nur definieren, wo überflüssig anfängt.
Das sollte nicht so schwer sein.
Laut der Glücksforschung, deren Ergebnisse auch hier 1x im Jahr vorgestellt werden, steigt das persönliche Glück bezüglich der finanziellen Verhältnisse ab 60.000€ Nettoverdienst nicht mehr an.
Das sind 5000€ netto pro Monat.
Und das ist ja nicht soviel, dass man es einem Menschen mißgönnen könnte.
Also kann dieses Problem gelöst werden. Mit einem Einheitsgehalt von 5000€ netto pro Monat und die Arbeitszeiten so gekürzt, dass jeder Arbeit bekommen kann. Nicht dass die Neidhammel unter uns denken, jemand sollte auch ohne Arbeit soviel Geld bekommen!
Wer hätte gedacht, dass es so einfach sein kann?

Am 21. September 2020 um 10:22 von Giselbert

Stichwort CO2 bei SUV:
Merkels Werk: Anhand der vom Gesetzgeber vorgegebenen Formel wird ein vom Fahrzeuggewicht abhängiger Referenzwert für den CO₂-Ausstoß berechnet.
Das heißt, es besteht gar kein Anreiz leichtere Autos zu bauen. Es lebe die Lobbyarbeit.
#
#
Berechnen Sie doch mal über den CO2 Rechner Ihre CO2 Last pro Jahr. Selbst wenn Sie kein Auto haben und sonst sehr genügsam Leben, haben Sie als Deutscher schon 7 Tonnen CO2 in Ihr Stammbuch geschrieben.
So Erzeugen Sie also mehr CO2 nur durch Ihre Existenz als ein durchschnittlicher Spanier (5,95 Tonnen CO2) der zu jedem Einkauf mit dem Auto fährt.

Der Grund - Steuerfreibeträge

Es liegt klar auf der Hand, dass nichts ist, was nicht begünstigt wird.
Unser Steuersystem funktioniert genau so: Wer konsumiert, dessen Steuerlast wird anteilig um den Konsumbetrag verringert. Also MÜSSEN die Reichen konsumieren, um nicht voll besteuert zu werden. Der Verursacher liegt, wie immer, in der Politik, die nätürlich den Reichen die Steuer-Gesetzgebung auf deren Bedürfnisse zurechtgeschneidert haben, bis es hervorragend passte.
Nimm den Reichen die Steuervorteile, schwups, Konsumparadies passee.

Am 21. September 2020 um 10:17 von Wolfgang E S

"Ich kann mich an keinen Kommentar von Ihnen erinnern, dem ich in irgendeiner Weise hätte zustimmen können."

Oha, dann haben Sie ja eine politische Karriere vor sich ....
aber ernsthaft, SUV geht mit CO2 in die Produktion ein, danach hängt es davon ab, wie viel man fährt. Mich nerven die auch!!!
Aber man darf nicht vergessen das speziell Mütter Ihre Kinder, Einkauf einfacher verstauen können, Sie fühlen sich sicherer. Zusätzlich ist das einsteigen fuer aeltere, Oma und Opa, wesentlich einfacher, was dann fuer einen Ausflug in Ihren letzten Lebensjahren genutzt werden kann.

Also, lass die Leute entscheiden warum sie Ihr Geld fuer was ausgeben... aber ein rumstehender SUV in der Garage hat ein geringen Fussabdruck, und der sollte schon durch die MwSt "bezahlt" worden sein. Also, mach Sprit teurer und schaff die KfZSteuer ab...und dann koennen die Leute überlegen ob sie radeln, kleine, e- oder grosse Autos fahren wollen.

die überwiegenden Reflexartigen Kommentare gehen

am Thema des Artikels völlig vorbei.

SUV, ist bei uns ein Thema weil VIELE gekauft werden, sozusagen von allen Schichten!
Reich im Sinne von OXFAM ist bei uns bereits ein ALG2 Haushalt!
Jeder Abiturient mit Flug-Drang nach Irgendwo ist ein reicher Umweltverpester.
Jeder Haushalt in D der seine (Miet)-Wohnung überheizt ist ein reicher Umweltschädling!
Kurzum: WIR im Reichen Westen sind das Problem!!

Aber was wird hier wieder fabuliert!?!
Der reiche Steuerhinterzieher mit Privat-Jet!

So lange die Mehrheit der deutschen Bevölkerung der Auffassung ist, Schuld sind die Anderen, solange wird nix grundlegend passieren!

IMHO sind die reicheren Bundesbürger eher diejenigen, die sich gedanken und sorgen um das Klima und die Umwelt machen.
Wie es doch hier immer lautet, BündnisGrün muß man sich leisten können!
Die meisten E-Autos werden von denjenigen gekauft, die eine Garage mit Stromanschluß am eigenen Haus mit Solaranlage haben!
Und WER soll die Mietshäuser dämmen?
Die Reichen Eigentümer!

Re: oberharzer am 21. September 2020 um 09:14

"Das hätte ich jetzt nicht gedacht."

Mal ein extremes Beispiel zur Illustration: Es gab mal eine Sendereihe auf MTV, in der u.a. eine Führung durch den begehbaren Schuhschrank von Mariah Carrey geboten wurde. In dieser Reihe ging es einmal auch um einen Milliardär, der ausschweifende Partys auf seiner riesigen Luxusjacht zu feiern pflegte. Um die Gäste an Bord zu bringen, ließ er sie mit Hubschraubern einfliegen, wofür er stets eine weitere große Yacht, mit Hubschrauber-Landeplatz im Schlepp hatte. Ein weiteres solches Beispiel ist John Travolta, der auf seinem Anwesen einen Privatflugplatz mit einer Boeing 707 hat, die er als Hobbypilot gern fliegt. Sicher Extrembeispiele, aber Reiche haben ihren Reichtum ebenso sicher meist auch nicht nur um reich zu sein, sondern auch um ihn zu genießen. Und so fliegen sie halt viel, fahren viel herum und brauchen viele Statussymbole. Ökologie ist da Nebensache.

Da ist wohl eher nicht das

Da ist wohl eher nicht das Essen oder die Handtasche von Gucci gemeint sondern die großen PKW, Häuser , Flüge, Urlaub usw.
Das dürfte " unser " Niveau weit überschreiten.

Es herrscht Zynismus und Heuchelei or

Es ist ein wenig billig, mit dem empörten Zeigefinger auf die chinesischen Kohlekraftwerke zu zeigen, wenn in Deutschland aus Gründen der Wirtschaftlichkeit (nicht wegen des Umweltschutzes !) von der Kohle Abstand genommen wurde.

Inzwischen kommt der Stahl aus China, während die Hochöfen in Deutschland - umweltfreundlich - erkalten.

Es war immer die Position der Schwellenländer (zu denen heute China nicht mehr gehört) dass man ihnen diesen Entwicklungsschritt über die Ausnutzung fossiler Rohstoffe gönnen sollte, ohne den Deutschland garnicht in den jetzigen Zustand einer großen Quote „Erneuerbarer“ gekommen wäre.

Das alte Lied

Solange sich Menschen für Geld kaufen lassen, wird sich daran und an vielen weiteren Weltproblemen nicht viel ändern. Die Armen können sich nichts kaufen und von den Reichen haben zu wenig die dafür notwendige Gesinnung. Aber gut, wenn man's weiß, so hat man eine Ausrede weniger.

@Am 21. September 2020 um 09:47 von SysLevel

>> „Fast schon haben wir den Ast, auf dem wir sitzen, abgesägt“ -
Das ist natürlich übertrieben.
Die Älteren unter uns werden sich möglicherweise an die diversen Weltuntergangshypes des letzten Jahrhunderts erinnern.
Jedes Mal war es „aber diesmal wirklich“. <<

Nein, das ist nicht übertrieben - Sibierien gast aus!

Bitte werfen Sie einen Blick auf unsere Forsten (aka Wälder) und Sie werden sehen, dass mehr als die Hälfter der Bäume 'im Sterben liegt'. Das sind sichere Vorboten für das, was bevorsteht.

Übrigens: Ich gehöre selbst schon zu den Älteren, aber was damals als Weltuntergangsszenarien gehandelt wurde, das stand auf ganz wesentlich schwächeren Füßen.

Wir Älteren werden das Massensterben wohl eher nicht mehr erleben, aber was ist mit unseren Kindern und Kindeskindern - welche Erde werden wir denen hiterlassen?

@09:57 von Jörg Sameisky

Zitat:
""Würde die (zuviele) kwh Strom aus dem Netz das doppelte von einer solar erzeugten kosten ständen die Villenbesitzer Schlage bei den Solarinstalatören und wir könnten uns die Subventionen sparen""

Das ist doch bereits Realität, der eigen erzugte Solarstrom vom Hausdach ist mehr als 2/3 günstiger als der Bezug von Netzstrom.
Aus diesem Grund stehen bereits die "Villen und Hausbesitzer" Schlange um sich zu Ihrer Solaranlage den richtigen Speicher nachzurüsten.
In Verbindung mit einem E-Auto ist dies dann die günstigste und klimafreundlichste Symbiose!

Viel wichtiger wäre es das MieterSolarDach endlich an den Start zu bringen. So lange jedoch das Finanzministerium bei der steuerlichen Betrachtung sich nicht ändert wird hier nichts passieren.
Auch an dieser Stelle lohnt ein Blick über die Alpen nach Österreich!

@ um 10:22 von Traumfahre

Unterschiedliche Preise für unterschiedliche Einkommensklassen sind auch keine schlechte Idee.
Zumindest wenn der Staat Angst davor hat, die persönlichen Steuern für „Reiche“ zu erhöhen.
Ein Kleinwagen für Durchschnittsverdiener kostet dann zB 5000€ und das gleiche Auto kostet für einen „Reichen“ 105.000€.
Und größere Autos kosten dann soviel, dass sich auch „Reiche“ kaum noch einen leisten können.
Das sollte mit allen käuflichen Waren gemacht werden.
Der Staat schöpft das Geld dann an einer anderen Stelle ab und evtl. Neid bei den Kleinverdienern kommt gar nicht erst auf.

@10:22 von Traumfahrer

Zitat:
//Es sollte grundsätzlich eingeführt werden, dass jeder Flug, auch von den Reichen mit hohen Zusatzkosten belegt werden muss, Gerade die Reichen sollten es deutlich spüren in ihrem Geldbeutel, wenn sie mit dem Privatjet durch die Gegend fliegen.
//
Glauben Sie wirklich, dass alle Reichen einen Privatjet haben?
Reiche fangen viel viel früher an!
Ja ich behaupte, JEDER der in D geboren wird kann sich zu den Reichen in der Welt zählen!

Aber zurück zu Ihrer Kernaussage:
Ich habe Sie so verstanden:
Jeder sollte bezogen auf sein Vermögen/Einkommen entsprechende Kosten z.B. für einen Flug entrichten.
Frage: Wie soll das funktionieren, indem man einen Einkommens/Vermögensnachweis vorlegt?

Wenn man das weiter denkt, dann müsste der Kraftstoff an der Tanke auch nach dem Einkommen bezahlt werden!
Das jedoch, bedeutet dann, dass Ärmere dann in Folge die Umwelt mehr schädigen könnten.
UND
Im Ergebnis die Vollendung des marxistischen Kommunismus mit dem Abschlußziel "Alle sind Gleich!"

Am 21. September 2020 um

Am 21. September 2020 um 09:30 von sonnenbogen
Laecherlich

Hier können Sie Ihren ökologischen Fußabdruck berechnen :

" https://www.fussabdruck.de/ "

Vielleicht hilft das fürs bessere Verständnis.

Missverständis

Mit reich sind wohl alle hier gemeint. Nicht, was hier alle als reich empfinden.

Die Erkenntnis ist nicht neu

und es bringt jetzt auch nix, pauschal auf Reiche zu schimpfen.

Man kann aber sehr wohl einiges tun:

- mehr das Ressourcenbewusstsein der Bürger schärfen. Also was verbraucht das, was ich kaufe oder wegwerfe.
- Ressourcen im Land nicht durch private Personen / Firmen ausbeuten lassen. Sie gehören allen.
- weniger Anreize zum Ressourcenverbrauch setzen, also nicht den Anreiz setzen neuere, minimal effizientere Wagen ständig zu kaufen sondern einen einmal hergestellten Wagen längstmöglich zu fahren.

Oder nicht den CO-Ausstoß besteuern (lächerlich für Wohlhabende) sondern den absoluten Ressourccenverbrauch. Mit Neuanschaffung gerechnet.

Um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Und

wieder sind es ganz pauschal „die SUV“, die als schwarze Schafe herhalten müssen.
Meines ist 4,17m lang (kürzer als ein Golf), hat einen Euro6 Diesel und verbraucht zwischen 4,5 und 5 Litern pro 100km.
Natürlich gibt es auch unter den SUV Spritfresser , aber gerade die großen SUV haben weit überwiegend sehr effektive Dieselmotoren und verbrauchen weit weniger als viele Mittelklasse- oder sogar Kompakt-Autos mit Benziner (übrigens: je höher die Geschwindigkeit, desto größer der Verbrauchsvorteil eines Diesel gegenüber einem Benziner).
Also bitte nicht alle SUV über einen Kamm scheren, wenn es um CO2-Ausstoss geht.

Die Ärmsten zahlen immer den Preis

nicht nur das Klima betreffend. Gut, dass Oxfam die Studie gemacht hat. Aber jeder Mensch im reicheren Teil der Welt wusste das, sofern er / sie es wissen will, schon vorher.
Der Satz lässt sich verkürzen und lautet dann:
"Reiche schädigen Arme".

Frage: Wer ist reich?

Alles eine Frage der Verhältnismäßigkeit..

Wir leben in einem geerbten Denkmal aus dem 15. Jahrhundert, vor dem oft Touristen stehen und meinen, dass da reiche Leute wohnen würden,dabei sind zwei Gehälter und Mieteinnahmen die Grundlage.
Dieses Haus hat aufgrund seines Alters einen erhöhten Heizbedarf, außerdem pendle ich zur Arbeit 35 km/einfach, also sind wir durchaus größere CO2-Verursacher..
Dafür verzichten wir auf große Autos und weite Reisen..
Also, von wegen reich und übermäßigem CO2-Emmissionen..

sinnlose Studien

Ob diese Klassifizierung berechtigt ist kann durchaus angezweifelt werden. Beispiel : ein Reicher lebt in einem Energiesparhaus, senkt dadurch Verbrauch und Emission. Ein Armer kocht und heizt vielleicht sogar mit Altöl oder ähnlichem mit sehr geringer Effizienz. Bilanz ? Und : Zahl der Reichen, Zahl der Armen! Ferner : der rauschende Konsum der Reichen muß ja produziert werden - von wem wohl. Und ohne Arbeit ist ein Armer noch ärmer. Alle Reichen ins Arbeitslager und deren Reichtum an die Armen verteilen. Na was werden die machen - bald konsumieren wie die Ex-Reichen.Mit anderen Worten : solche Studien bringen überhaupt nichts. Was wir brauchen ist ein generalisierter Mentalitätswandel - und der heißt "Von allem möglichst wenig" und das ist das Minimierungsprinzip auf dem die Natur basiert. Von ihm können wir uns langfristig nicht entfernen ohne radikale Folgen. Und die haben wir schon.

Am 21. September 2020 um 10:08 von ottokar

"Ich liege unter 5t. Nicht weil ich arm bin, sondern weil ich ein Gewissen habe. Und ich werde mich weiter verbessern. Tut nicht weh. Sie könnten das auch."

Gut fuer Sie ... aber dann addieren Sie bitte die indirekten CO2 Produktion.... Ihr e-bike, Gehwegreinigung, Rasen maehen in Parks, Winterdienst, Strassenbau, öffentliche Gebäude, Bahnstrecken, Haefen etc, Infrastruktur, ... und letztendlich, Konsum und Verbrauch von Politikern, fuer Schulen, Krankenhäuser, Polizei... und unser Militaer.

Reiche schädigen Klima stärker als Arme?

Wenn man aber die ganzen CO2 Maßnahmen und Kosten die wir für die "armen" Länder gegenrechnet?

Wenn wir dann auch alle arm sind wird noch mehr CO produziert.

Da idiologische Politik in unserem Land persönlichen Umweltschutz der Bürger durch Vorschriften und Ausbeutung sehr schwer macht mss alles so bleiben.

Auch hier: Doppelmoral

Nicht das ich jetzt den Fehler begehe und denke " ich bin ja nicht reich, also auch nicht verantwortlich". Global gesehen sind wir in Deutschland alle reich. Und ich habe ein Problem damit, dass wir den Schwellenländern Tipps geben, sie ermahnen und Petitionen unterschreiben, was sie besser machen müssen um das Klima zu retten. Unser Ressourcenverbrauch pro Mensch ist mehr als doppelt so hoch wie der ihrige, obwohl wir wegen fehlender Armut nicht unsere Wälder abholzen müssen. D.h., wenn es nach Dringlichkeit geht, müsste ich die Politik auffordern, sofort mein persönliches Leben so zu organisieren, dass ich meinen Ressourcenverbrauch so senke, dass ich wenigstens erst mal das pro Kopf Niveau der Schwellenländer (z.B. Indien und Brasilien) erreiche. Bis dahin können wir eigentlich nur Staaten wie USA und Australien Tipps geben. Sie verbrauchen noch mehr als wir.

@glasbürger

"Was ist daran neu?"

Gar nix ist ist daran neu. Das weiß jeder.

Es ist trotzdem hervorragend, wenn so etwas nochmal wissenschaftlich festgestellt wird, weil die Elite ja sonst trotz eigenen Wissens weiter behauptet, es wäre nicht so.

Kennt man ja.

09:20 von Erich Kästner

Unter anderem muss der Flugverkehr drastisch eingeschränkt werden
.
warum ?
das Internet verbraucht doppelt so viel Energie wie der Flugverkehr
... und wie oft bekam die Lufthansa denn Subventionen,
wenn sie schon "wieder" schreiben

@unwichtigemeldung, 10:32

Richtig, der Hartz-Vier-Empfänger ist der eigentliche Wohltäter in dieser Gesellschaft, der die Sünden der oberen Zehntausend ausgleicht (zugebenermaßen unfreiwillig).

Endlich durchschaut es mal jemand.

Oxfam Studie

Gibt es einen Link zur Studie?

@Am 21. September 2020 um 09:46 von Nico Walter

>> Wir wissen doch ganz genau, wieviel CO2 Deutschland noch ausstoßen darf, ohne das Klima weiter zu gefährden, und damit auch, wieviele Zertifikate es geben darf. <<

Richtig, wir wissen es - Nichts, genau wie alle anderen Länder der Erde auch. Es darf überhaut keine Zertifikate mehr geben.

Ja, ich weiß: Panikmache - siehe witer oben.

@10:32 von UnwichtigeMeldung

"Besteuern der fetten PSler
10000/Jahr für einen SUV. Dann ist das endlich mal wieder ein Statussymbol"

Und sie ziehen dann der kleinen Bau oder Gartenbaufirma Den Anhänger mit mini Bagger oder Rasentraktor drauf. Aber wehe sie essen davor Fleisch damit sie das auch schaffen.

Reiche schädigen Klima....

Das gilt so lange, bis die sog. Reichen ihre Kohle dazu einsetzen das zu ändern. Denn die meisten Schädigungen treten dann ein, wenn Luxuskonsum zum Lohngut mutiert, oder es darum geht die Unterschichten billig satt zu kriegen.

Missverständniss

Bei den vielen Kommentaren liegt in Missverständnis vor. Wenn Oxfam von Reichen schreibt, sind nicht Millionäre gemeint. Es sind die im weltweiten Vergleich reichen Menschen gemeint, also der normale Bundesbürger. Wenn eine deutsche Familie zwei Autos hat und jedes Jahr nach Mallorca fliegt, erzeugt sie natürlich mehr Treibhausgase, als die indische Familie mit einem Moped.

@Am 21. September 2020 um 10:21 von morgentau19

Wir alle hier in Deutschland sind die Reichen, die, die Umwelt verbrauchen, CO2 in grossen freisetzen mit ihren Flugreisen, behaglich beheizten Häusern und Wohnungen, Autofahrten, ..

was für ein tolles Thema

da kann man jetzt wieder so richtig vom Leder ziehen
die bösen Reichen, der gute Arme
Zur Orientierung :
hierzulande erzeugt man 8 Tonnen CO2/Jahr/Mensch
im Kongo 0,06 Tonnen/Kopf/Mensch
dann passen wir uns denen mal an
ob´s dann nur "Reiche" hierzulande trifft ?

@sonnenbogen - Rechnen & Schönrechnen

09:30 von sonnenbogen:
"Da möchte ich gerne mal die Berechnungsgrundlage sehen.....
SUV und Flugreisen sind verhältnismässig klein, und irrelevant."

> Rund ein Viertel des deutschen CO2-Ausstoßes geht auf den Verkehr zurück (Quelle: Bundesumweltamt). Insbesondere Flugreisen sind schon deshalb nicht irrelvant, weil sie für gewöhnlich sehr lang sind. Manch einer legt mit einer einzigen Urlaubsreise mehr Weg zurück, als der Durchschnittsbürger eines Entwicklungslandes in seinem ganzen Leben.

"Man darf auch nicht vergessen das reiche Leute mit grossem Garten und Park, und Wald Ihren Verbrauch durch 'offsetting' reduzieren."
> Das ist ein Versuch des Schönrechnens.
Das Auto eines Garten/Park/Waldbesitzers verbraucht mehr Sprit als der Durchschnitt, denn es fährt häufiger zum Bau- bzw. Gartenmarkt. Und überdurchschnittlich groß ist es auch, weil man ja einen großen Kofferraum braucht (und der Besitzer zeigen will, dass er Geld hat).

@ wenigfahrer 9.47

"...was die untere Hälfte so wählen wird."
Ich fände es klug, Die Linke zu wählen.

Ansonsten: Es geht hier nicht um Deutschlands Arme und Reiche, sondern
um das Verhältnis von arm und reich weltweit.

@ um 10:11 von fathaland slim

„Ein deutscher Armer gehört immer noch nicht zur ärmeren Hälfte der Menschheit.“
Stimmt!
Der gehört aber auch noch lange nicht nur zu den oberen 40%.
Der dümpelt genau dort, wo man sich immer mit dem schlechten Gewissen herumschlagen muss, etwas für das Klima oder gegen den Hunger in der Welt tun zu wollen, aber nicht über genügend finanzielle Mittel zu verfügen, sich selbst und seine Familie halbwegs anständig am leben halten zu können.
Das ist unser Dilemma.

was für eine qualifizierte Aussage

Der reichste Teil der Weltbevölkerung ist laut einer Studie für doppelt so viele CO2-Emissionen verantwortlich
wie die gesamte ärmere Hälfte der Menschheit
.
"die gesamte ärmere Hälfte" das ist ne klare Aussage
aber " der reichste Teil der Weltbevölkerung"
welcher Teil die Reichsten ist denn gemeint,
1 %, die reichsten 10 %

Der Scheinsozialdemokrat

Der Scheinsozialdemokrat Müntefering hat ja mal gesagt: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.
Dieses Prinzip sollte auf alle die angewendet werden, die leistungsloses Einkommen und Vermögen haben.
Dann nützt deren Reichtum nämlich nichts.
Und könnte vergesellschaftet werden.

@ 11:00 von bürgerschreck

"Jeder Haushalt in D der seine (Miet)-Wohnung überheizt ist ein reicher Umweltschädling!"

Ihre Aussage ist überzogen! Wer entscheidet da was überheizt bedeutet? Ich finde eine angenehme Wohlfühltemperatur gehört zum Grundbedürfnis.
Außerdem kann ich nichts für die klimatischen Verhältnisse hier. Ein Armer in wärmerer Region muss überhaupt nicht heizen, ist sogar privilegiert er benötigt dafür kein Geld ...

@welcher Teil die Reichsten ist denn gemeint 12:06 von Sisyphos

Einfach mal googeln und die Medienkompetenz stärken,
d.h in der Quellreferenz lesen, dann hat man die Antwort:
Es ist wie beim Einkommen, die reichsten 1% natürlich.

Und da fragen noch welche, warum es dem Planeten dreckig geht.
Vielleicht auch ein Grund, warum Teile der Jugend jetzt auch mal
'Nach mir die Sinflut' probt, wenn es 'die da oben' in grossem Stil vormachen.

Ganz pauschal die Bewohner der Nordhalbkugel ...

... gehören zu den Reichen. Ob es nun Milliardäre sind oder Hartz4-Empfänger. Alle tragen wesentlich mehr zur Klimaschädigung bei, als - auch ganz pauschal - die Bewohner der Südhalbkugel.

Jetzt muss man natürlich auch berücksichtigen, das die Industrieländer Rohstoffe importieren und diese "veredeln", das sorgt für Belastung. Sie produzieren häufig für die anderen Staaten mit, insofern kann man hier keine exakte Grenze ziehen.

Doch wie schon erwähnt wurde, müssen WIR alle uns diesen Schuh anziehen. Denn in Relation zum Großteil der Erdbevölkerung sind wir so reich, dass wir uns kaum Gedanken machen müssen, wie wir satt werden, wie wir an sauberes Wasser kommen und wer uns medizinisch helfen könnte.

Das SUV-Thema finde ich dagegen diskussionswürdig. Eigentlich sind es Nutzfahrzeuge, die in der Vergangenheit zu Freizeitmobilen mutierten. Deswegen sollte es hier eine PS-Begrenzung geben, so dass Pferde- oder Bootsanhänger gezogen werden können, bei 140 km/h aber abgeregelt ist.

@09:32 von Nico Walter

>> Im Westen nichts Neues

Ich muß Sie leider korrigieren, richtig müßte in diesem konkreten Fall der Satz lauten: "Auf Terra nichts Neues"

@Finn-Moo, 09.43h

Wie wollen Sie denn das staffeln und erheben?
Wenn der CO2-Preis auf das Benzin geschlagen wird, zahlt der Reiche auch nicht mehr als der Arme je Liter.
Oder tanken mit Einkommensnachweis?

Wer ein größeres Auto fährt, einen höheren Energieverbrauch hat, zahlt für alles schon.

Es sei denn, man ist Bundestagsvizepräsidentin.

Da kann man im größten Auto fahren und bezahlt nichts.

Ich bin alles andere als reich, aber da wird wieder eine Neiddebatte losgetreten.

Falls schon bereits von

Falls schon bereits von Mitforisten geschrieben, möchte ich es trotzdem auch noch erzählen: damit ist bewiesen, wer die Umwelt verschmutzt wird reich.

13:46 von artist22

Einfach mal googeln und die Medienkompetenz stärken,
d.h in der Quellreferenz lesen, dann hat man die Antwort:
Es ist wie beim Einkommen, die reichsten 1% natürlich
.
Die reichsten 10 % (630 Millionen) seien in dieser Zeit für mehr als die Hälfte (52 %)
des CO2-Ausstoßes verantwortlich gewesen, berichtete Oxfam
so steht es im Artikel !
im übrigen wäre es vielleicht geboten, sich zurückzuhalten,

da ist mit Sicherheit jeder hierzulande, wenn es um die reichsten 10 % geht, dabei

Der kleine Olli

Die einfache "Masse" macht doch heute mehrfach im Jahr eine Flug- oder Schiffsreise.
Die dicken SUVs fährt heute auch jeder. Früher hatte eine Familie i.d.R. ein Auto und heute haben viele Familien Autos gem. der Kopfzahl.
Die Banken finanzieren heute auch alles, viele Mitbürger verschulden sich schon für Urlaub bzw. ein Auto.

Das muss jetzt nicht unbedingt ein

besonderer Verdienst sein, sondern liegt sicherlich an den besseren Möglichkeiten.

13:38 von Giselbert

Ich finde eine angenehme Wohlfühltemperatur gehört zum Grundbedürfnis.
.
das scheint ja das Problem zu sein
sie finden 23° Raumtemperatur gehört zu ihren "Menschenrechten"
(das ist natürlich überzeichnet - sie verzeihen)
ein anderer sein SUV ein 3. glaubt 5 Fernreisen im Jahr gehören dazu
ein anderer lebt auf 300 qm und hat ein beheiztes Schwimmbad für den Winter
und ne Eisbahn für den Sommer
in der Summe heißt das hierzulande 8 Tonnen CO2/Kopf/Jahr
in Mali 0,06 Tonnen /Kopf /Jahr

@Es primär um die reichsten 1% 13:55 von Sisyphos3

Mehrfach nachzulesen, u. a.
https://www.swr3.de/aktuell/nachrichten/oxfam-reiche-sind-schlimmer-fuer...
kurz: https://is.gd/r7FSvX

Die 'zweite Reichenschicht' (bis 10%) kann sich sicher auch
keine Privatflugzeuge oder die angesprochenen Konsumorgien leisten.

Insofern frage mich, warum sie gefragt haben,
wenn sie es offensichtlich wissen.
Passt wohl nicht so gut in die neoliberale Agenda ;-)

@Am 21. September 2020 um 10:27 von tagesschlau2012

„Ist das CO2 aus Deutschland schädlicher als das von Indien oder China?“

Ist es sicher nicht. Das hat auch niemand behauptet. Das CO2 aus Deutschland ist aber genau das, gegen das wir etwas tun können und ich halte es generell für eine gute Idee, erst einmal vor der eigenen Tür zu kehren, bevor wir mit dem Finger auf andere zeigen, insbesondere angesichts der Tatsache, dass der Pro-Kopf-Ausstoß in China – zumindest soweit ich die Statistiken im Kopf habe – noch immer deutlich unter denen der westlichen Welt liegen.

@Am 21. September 2020 um 11:52 von perchta

„Richtig, wir wissen es - Nichts, … „

Ja was jetzt? Wissen wir es oder wissen wir Nichts?

@ Ih (14:03)

"Die einfache "Masse" macht doch heute mehrfach im Jahr eine Flug- oder Schiffsreise.
Die dicken SUVs fährt heute auch jeder. Früher hatte eine Familie i.d.R. ein Auto und heute haben viele Familien Autos gem. der Kopfzahl.
Die Banken finanzieren heute auch alles, viele Mitbürger verschulden sich schon für Urlaub bzw. ein Auto."
------
Solche Behauptungen belegen Sie besser mit Zahlen und Quellenangaben.
Ich könnte ja behaupten, jeder Tote verfüge heute im Schnitt über zwei Särge, drei Radiowecker und macht nur einen sehr langen Erlebnisurlaub. Kann ich selbst aber schlecht glauben.

Die Schleuse zum Oberwasser

Erstaunlich, wie viele den "zu Unrecht" anprangertn Reichen beispringen und den Neid der Armen "entlarven".
.
Kommt man selbst aus einem niedrigeren Gewässer und will eine Ebene höher, muss man durch zwei Schleusentore. Tor 1 Reichtum ist OK, der bringt die Gesellschaft voran, von Maggy Thatcher "Trickle-Down-Effekt genannt. Tor 2 durch Anheischigkeit endlich oben mitschwimmen und immer betonen, dass es einem ja nicht ums Geld ging.
.
Dabei ist es egal, ob man den Reichtum national oder global betrachtet.

Oxfam

Oxfam kritisiert das System. Wir alle sind Teil der Reichen, auch wenn ein Teil hier prekär lebt. Die systematische Massenproduktion und Abfertigung hält unser System am Leben . Das betrifft fast alle Lebensbereiche. Die in unseren Augen Superreichen sind ein weiteres Symptom. Sicher , sie nutzen die Potenzialwirkung zum Nachteil aller aus - aber so läuft es nun mal . Niemand wird durch selbst geleistete Arbeitsstunden megareich. Aber wir alle hier partizipieren und deshalb wird sich an dem System auch nichts ändern. Die einzig sinnvolle Veränderung ist Nachhaltigkeit in allen Bereichen - für alle . Leider mit sehr viel Regeln verbunden, und kommt mit einer Entwertung von Geld, wie wir es bisher kennen.

Leider

hat Oxfam vergessen zu erwähnen, dass das Lebensziel der armen Hälfte der Menschheit ist, einmal zur anderen Hälfte zu gehören.
Ebenfalls sollte gefragt werden wer denn die 3000 Milliarden Dollar Entwicklungshilfe für Afrika in den letzten 50 Jahren bezahlt hat und wo Afrika ohne dieses Geld heute wäre. Wer bezahlt den Fortschritt, die Forschung und die kostenintensive Einführung erneuerbarer Energien und Antriebskonzepte.
Ohne Reiche wären wir alle arm und die Umweltverschmutzung ein vielfaches höher.
Unsere Flüsse, Meere und die Luft sind jedenfalls wesentlich sauberer, als die in Indien, Bangladesh oder China, obwohl hier ja nach Oxfam eigentlich nur Reiche leben.

09:29 von GeMe

es geht um die 10 %
und da sind ihre Hartz4ler hierzulande eben auch dabei
ob sie jetzt nen SUV fahren oder "nur" ne 45 qm Wohnung heizen

Am 21. September 2020 um 14:21 von DeHahn

Erstaunlich, wie viele den "zu Unrecht" anprangertn Reichen beispringen und den Neid der Armen "entlarven".
--------------------------------------------------------
Ja sie haben ja den vollen Durchblick-wenn alle arm sind gibt es keine Probleme mehr mit der Umwelt. Sie vergessen dabei nur, dass kein Mensch arm sein will, oder arm bleiben will-alle wollen durch die Schleusentore. Gier ist nun mal der stärkste Antrieb für Veränderung-das war so, das ist so und das wird so lange so bleiben, bis sich das Bewusstsein der Menschen gewandelt hat-davon ist außer bei einigen gut bezahlten und damit reichen Intellektuellen nichts zu spüren.

Mal ehrlich, Oxfam

"Oxfam forderte, den CO2-Verbrauch der Wohlhabenden einzuschränken, mehr in öffentliche Infrastruktur zu investieren und die Wirtschaft klimagerecht umzubauen."

Zu dumm, dass Oxfam diese Forderung an eben jene Wohlhabende richten muss, denn sogar ein Armuts-Reichtums-Bericht der Bundesregierung hat festgestellt, dass praktisch nur Wohlhabende überhaupt Einfluss auf Politik haben, während arme Menschen gar keine politische Mitbestimmung haben.

Mal ehrlich, Oxfam, für wie wahrscheinlich haltet ihr es, dass die Frösche ihren eigenen Sumpf austrocknen werden?

Reiche Länder arme Länder

Es ist so , dass in den "reichen" Ländern einfach mehr Industrie steht und dadurch meist pausenslos produziert wird ! Das schadet natürlich. Aber sicher bin ich auch , dass in den "armen" Ländern sehr viel Umweltsünden begangen werden so z.B. wie das Abbrennen von Wäldern und der Müll anstatt zu entsorgen,im Fluß landet und und und ..... Das alles muss verbessert werden damit es insgesamt sauberer wird.

Ich stimme dem Artikel im

Ich stimme dem Artikel im Grundsatz ja zu, aber wenn ich so diesen Sommer auf der Autobahn unterwegs bin, sehe ich mehr Wohnmobile und VW-Busse als große SUV. Keiner stört sich daran, obwohl Wohnmobile reine Freizeitgefährte sind und gerne auch mehr als 17 Liter verbrauchen. Ein VW-Bus verbraucht je nach Modell und Fahrweise auch 8-12 Liter. Wohnmobil und VW-Bus haben aber ein anderes Image und stehen für den einfachen kleinen Bürger, obwohl sie doch auch sehr teuer sind. Ein mittlerer moderner SUV verbraucht nur 5-7 Liter, wird aber ohne Prüfung in die Schublade "Umweltschädling" gesteckt.

14:03 von lh

«Die einfache "Masse" macht doch heute mehrfach im Jahr eine Flug- oder Schiffsreise … Die Banken finanzieren heute auch alles, viele Mitbürger verschulden sich schon für Urlaub bzw. ein Auto.»

Diese Einfachen können sich dies gar nicht in der mehrfachen Zahl pro Jahr leisten. Nicht finanziell … und auch nicht von der Zahl der Urlaubstage.

Bei Banken auf Kredit bekommt niemand zusätzliche Urlaubstage, die er dann auf dem Schiff verbringen kann. Ein Haus + eine Yacht hat die Masse der Einfachen auch nicht. Vereinfacht gesagt.

«Die dicken SUVs fährt heute auch jeder. Früher hatte eine Familie i.d.R. ein Auto und heute haben viele Familien Autos gem. der Kopfzahl.»

Unfug. Erstens fährt nicht "jeder" SUV.

2. verbraucht das USV nicht den Sprit, nur weil wer eins kauft. Sprit verbraucht Rumfahren mit dem Auto. Das SUV, mit dem wer wenig fährt, verbraucht auch weniger als der Kleine Alte Diesel von Omma geerbt, mit dem wer dauernd rumfährt.

Heute = i.d.R. ≠ wie bei Omma einst.

Am 21. September 2020 um 14:07 von Sisyphos3

in der Summe heißt das hierzulande 8 Tonnen CO2/Kopf/Jahr
in Mali 0,06 Tonnen /Kopf /Jahr
---------------------------------------------------------
Jeder Mensch setzt alleine durch seine physische Existenz 0,8-2t CO2/ Jahr frei.
die 0,06t /Kopf in Mali können also schon mal nicht stimmen.

14:16 von Nico Walter

dass der Pro-Kopf-Ausstoß in China – zumindest soweit ich die Statistiken im Kopf habe – noch immer deutlich unter denen der westlichen Welt liegen
.
das täuscht !
in Frankreich bei 5,0 Tonnen
in der Schweiz 4,8 Tonnen
in Dänemark bei 5,8 Tonnen
und in Deutschland je nach Quelle so um die 8 .... 8,5 Tonnen
in etwa wie die Chinesen mit ihren 8 Tonnen

Oxfam-Bericht:Reiche schädigen Klima stärker als Arme....

Also,da gibt es einen eindeutigen Bericht von Oxfam.
Und jetzt sagen viele:"Das ist eine Neiddebatte.Wie sitzen alle in einem Boot".
Und die das sagen,die dampfen anschließend mit ihrer Jacht ab....

@09:34 von füralleunsereKinder

>> Da die Menschen nicht einsichtig sind,
>> helfen nur Sanktionen (aber bitte sozial);
>> Corona hat`s bewiesen.

Sie schreiben mir aus dem Herzen!

@fathlandslim

„Ein deutscher Armer gehört immer noch nicht zur ärmeren Hälfte der Menschheit.“

Das ist nur teilweise richtig.

Auf Grundlage von Wechselkursen sicher.

Nach Kaufkraftparität wohl eher nicht.

Der deutsche Arme (im allgemeinen Hartz-Vier-Empfänger mit Ortsanwesenheitspflicht) muss sein Geld ja in Deutschland ausgeben, schon allein deshalb, weil er gar nicht lange raus darf.

✎Extrem tendenziöser Bericht; wissenschaftlich ist da wenig!

Viel Nonsens und Banales ohne Wert.

"..für den Konsumrausch einer Minderheit zahlten die Ärmsten den Preis"

Steht das so in dieser Studie, oder ist das eine journalistisch gefärbte Interpretation?
Eine aktuelle Studie zeigt z.B. auch, dass eine kleine Gruppe den Großteil der Steuern schultert.
In Deutschland wird die große Mittelschicht längst als Oberschicht betrachtet und für alles und jedes abkassiert.

Der Klimawandel ist Realität und wird noch viel Geld kosten. Wenn nicht die Leistungsträger, wer soll das bezahlen.
Aktuell werden Schulden gemacht als gäbe es kein Morgen. Wer die wohl abbezahlt?!
Die aufgestauten Pleiteunternehmen zahlen keine Steuern mehr, im Gegenteil, sie wollen Steuern zurück.

Der Sozialstaat, Klima, Gesundheit, Bildung etc. kosten Geld, das erarbeitet werden muss. Da hilft nicht, dass das Existenzminimum ein Grundrecht ist und noch viel mehr schön in den Gesetzen steht.
Manche wissen es immer noch nicht, dass das Schlaraffenland ein Märchen ist.

Was ist da neu???

Oxfam publiziert hier eine vollkommene Binsenweisheit.

Wesentlicher als der lange bekannte unverschämte Ressourcenverbrauch der aktuell bessergestellten Gesellschaften scheint mir die ungehemmte Verbreitung von Kosumverhalten. Heute konsumieren Menschen in Indien, Brasilien oder Nigeria genauso wie wir, wenn sie die Möglichkeit haben.

14:44 von Luke8

aber ein anderes Image
.
da haben sie das beste Stichwort gegeben
"Image"
wenn einer mit seiner uralten Rostschleuder rumfährt, ist das eine Sache
aber ein PS starkes Auto das nur ein Bruchteil an Schadstoffen produziert
hervorragend gewartet dazu
der wird angefeindet

@09:35 von Traumfahrer

>> ...aber auch diese Klientel sollte mal
>> langsam wieder etwas mehr Demut
>> zeigen, sich bescheidener geben...
Also, wie z.B. Donald Trump? Der hat im Augenblick ja immerhin 2(!) Flugzeuge:
* SEIN komisch Güldenes
* DIE AirForce One
ER fliegt aber immer nur mit Einem von Diesen gleichzeitig. Ist dieses jetzt Bescheidenheit oder Demut? ^^

>> ...und vor allem sich deutlich mehr an den
>> Kosten gegen den Klimawandel beteiligen,
Nope, daß wird wahrscheinlich eh wieder nach dem Motto: "Nimm's von den Armen, davon gibt's die Meisten" ablaufen. -.-

14:47, Hanno Kuhrt

>>Am 21. September 2020 um 14:07 von Sisyphos3
in der Summe heißt das hierzulande 8 Tonnen CO2/Kopf/Jahr
in Mali 0,06 Tonnen /Kopf /Jahr
---------------------------------------------------------
Jeder Mensch setzt alleine durch seine physische Existenz 0,8-2t CO2/ Jahr frei.
die 0,06t /Kopf in Mali können also schon mal nicht stimmen.<<

Dieses CO2 entstammt nicht fossilen Lagerstätten und ist deswegen nicht klimarelevant. Es entstammt der belebten Natur. Nennt sich "natürlicher Kohlenstoffkreislauf".

@ Shuusui ( 14:39 )

"... dass praktisch nur Wohlhabende überhaupt Einfluss auf Politik haben, während arme Menschen gar keine politische Mitbestimmung haben."
------
Die Reichen sind sich des Wertes einer gesunden Umwelt stärker bewusst als die Armen und nutzen z.B. Energieeinsparpotentiale, sieht man auch bei vielen von den Grünen. Die Armen haben da weniger Spielraum beim Sparen, außerdem wohnen die eh meistens zur Miete und deshalb zahlen sie auch die energetische Sanierung von Wohnimmobilien - zum Wohle z.B. von reichen Grünen und anderer Vermieter und Geldanleger. Die Reichen sparen so also doppelt. Sie verbessern ihre Umwelt- und ihre Vermögensbilanz - auf schon hohem Niveau. Die Armen können da nicht mithalten. Insgesamt entscheiden die Habenden über den Klimawandel; es erübrigt sich, sich über die Armen deshalb Gedanken zu machen. Die blicken auch viel weniger durch, was Sache ist und engagieren sich politisch auch kaum. Wer sich so raus hält, möchte sich nicht beschweren, höchstens mal ein SUV.

14:52 von Sisyphos3 ✎Wieder so ein Nonsensvergleich

dass der Pro-Kopf-Ausstoß in China – zumindest soweit ich die Statistiken im Kopf habe – noch immer deutlich unter denen der westlichen Welt liegen
.
das täuscht !
in Frankreich bei 5,0 Tonnen
in der Schweiz 4,8 Tonnen
in Dänemark bei 5,8 Tonnen
und in Deutschland je nach Quelle so um die 8 .... 8,5 Tonnen
in etwa wie die Chinesen mit ihren 8 Tonnen

Die Franzosen heizen mit Atomstrom.
Deutschland steigt politisch so gewollt aus der friedlichen Nutzung der Kernenergie aus. Bei Flaute, und wenn die Sonne nicht scheint, sie tut das in unseren Breiten nicht bedarfsgerecht nur zu einem Drittel der Zeit, braucht es Ersatzkraftwerke (GUD, Kohle ...).
Deutschland ist z.B. ein Industriestaat, sonst können hier keine 83 Millionen Menschen gut leben. Hier wird auch für die Nachbarn und die weite Welt produziert.
Solche Vergleiche hinken immer und hier gewaltig.

Ja das erstaunt mich ja

Ja das erstaunt mich ja jetzt!
Wenn "Berühmtheiten" als Klima-Botschafter mit ihren privaten Lear-Jets zum Promi-Klima-Gipfel nach Sardinien fliegen, um eine Runde Ferrari zu fahren und dem Exklusiv-Konzert zu lauschen, mache ich mir keine Sorgen.
Aber wehe der Nachbar macht morgens seinen Diesel an, um zur Arbeit zu fahren.......
Weltenzerstörer!
Da gabe es doch mal so einen Spruch mit predigen, Wasser und Wein?

"Steuern für klimaschädliche

"Steuern für klimaschädliche SUVs und häufiges Fliegen wären ein erster Schritt."

Das verschiebt es nur. Beispiel: Mir bekannte reichere hatten kürzlich einen Kurztrip (unter einer Woche) für 5000 Euro. 100 Euro mehr auf die Flüge wären da nur 2%. Peanuts. Dagegen war eine befreundete Studentin mal für unter 100 Euro im Urlaub - mehr war nicht drin. Dank Billigflug möglich. 100 Euro Aufschlag hätte ihr den Urlaub genommen, nicht den reichen.

Eine Verteuerung bestraft also nur die arme Bevölkerungsschicht, die sich dann gar nichts mehr leisten kann. Letztendlich würde das das Verhältnis zu den reichen verschieben, aber kaum Auswirkungen haben. So wie es bereits jetzt ist: Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer mehr auseinander. Ärmere können sich immer weniger leisten. Hilft das der Umwelt bisher? Nein, weil die reichen immer reicher werden.

Pauschal für alle zu verteuern ist also sehr kurzsichtig.

>> Die in unseren Augen

>> Die in unseren Augen Superreichen sind
>> ein weiteres Symptom. Sicher , sie nutzen
>> die Potenzialwirkung zum Nachteil aller
>> aus
Wenn Sie das Problem schon erkannt haben,...

>> aber so läuft es nun mal .
MUß ES ABER NICHT! Wir können es ändern! AntiCapitalism - Eine andere Welt ist MÖGLICH!

Eine Welt:
* wo niemand verhungert & es sauberes Trinkwasser für alle gibt
* wir auf Umwelt und Klima achten
* OHNE Kriege und Rüstungsexporte
* gute, kostenlose Gesundheitsversorgung für ALLE
* gute, kostenlose Bildung für ALLE
* ...

@10:07 von fathaland slim

>>Es hätte mich auch gewundert, wenn nicht irgendwer darauf bestanden hätte, daß das Bevölkerungswachstum schuld sei.

Dabei sagt der Artikel, den wir hier kommentieren, ganz was anderes aus.<<

Naja, weniger Bevölkerung würde wohl zu weniger CO2-Ausstoß führen. Für das Klima wäre es allerdings besser hierbei auf den wohlhabenden Teil der Bevölkerung zu verzichten.

Die Bevölkerungszahl der Erde ist natürlich ein Faktor. Bei einer Erdbevölkerung von einer Millionen Menschen wäre es fast egal wie die sich verhalten.
Diese Tatsache ist für eine Lösungsfindung allerdings völlig irrelevant, da wir niemandem das Lebensrecht absprechen können.

Denn die andere "Lektion" ist doch, dass auch wenige Menschen viel CO2 ausstoßen können oder anders gesagt: Die Erde kann aus CO2-Sicht durchaus noch ein eine ganze Menschen vertragen - sofern diese sich entsprechend verantwortungsvoll verhalten.

@Am 21. September 2020 um 14:52 von Sisyphos3

„und in Deutschland je nach Quelle so um die 8 .... 8,5 Tonnen
in etwa wie die Chinesen mit ihren 8 Tonnen“

Sind das Brutto- oder Nettozahlen? Bruttozahlen wären die Menge CO2, die ein Land tatsächlich ausstößt. Wenn mit diesem Ausstoß aber Waren hergestellt werden, die z.B. nach Deutschland exportiert werden, dann ist der ökologische Fußabdruck dieser Waren eigentlich dem Importland, hier also Deutschland zuzurechnen, denn dort findet der Konsum statt, der den Ausstoß letztlich verursacht. Dem Exportland müsste er dementsprechend abgezogen werden. Umgekehrt, also bei Exporten aus Deutschland nach China, natürlich genauso.

Die gute Nachricht ist, dass damit ein Teil des chinesische Ausstoßes deutschen Regeln unterworfen wird. Denn ein CO2 Preis würde natürlich auch auf Importware anzuwenden sein. Das macht chinesische Waren entweder teurer oder sie müssen entsprechend CO2-schonened produzieren.

@13:52 von Ist Wahr

>>Falls schon bereits von Mitforisten geschrieben, möchte ich es trotzdem auch noch erzählen: damit ist bewiesen, wer die Umwelt verschmutzt wird reich.<<

Die Kausalität besteht so schlichtweg nicht und ergibt auch nur begrenzt Sinn.
Umweltverschmutzung wird nicht finanziell belohnt (aber häufig nicht ausreichend sanktioniert)
Es ist viel wahrscheinlicher, dass wer viel Geld besitzt es sich eher leisten kann sich mehr Güter und Dienstleistungen zu kaufen.
Und für die Produktion dieser Güter/Dienstleistungen wird entsprechend CO2 in die Umwelt geblasen.

Die Lösung wäre eine entsprechende Abgabe für den Ausstoß von CO2 - und zwar in der Höhe die notwendig ist, um den Ausstoß zu kompensieren. Natürlich würde diese Lösung immense Folgen haben und auch zu Problemen sowie sozialen Verwerfungen führen.
Die damalige Idee, die CO2-Abgabe wieder an die Bevölkerung auszubezahlen fand ich daher äußerst elegant, da man so durch CO2-sparsames Verhalten sogar Geld verdienen konnte.

✎ Warum soll ein "Reicher" da an OXFAM noch spenden?

Bei solch unsinnigen und nicht nachvollziehbaren Vergleichen und Diffamierungen ... z.B.:

In Deutschland waren die reichsten 10 Prozent (8,3 Millionen Menschen) im Jahr 2015 für mehr CO2-Ausstoß verantwortlich als die gesamte ärmere Hälfte der Bevölkerung (41,3 Millionen Menschen). Von den Gesamt-Emissionen seit 1990, für die die deutsche Bevölkerung verantwortlich ist, gehen 26 Prozent auf das Konto der reichsten 10 Prozent; die gesamte ärmere Hälfte der deutschen Bevölkerung ist nur für wenig mehr verantwortlich.

Was für eine Buchführung liegt da zu Grunde? Soll- und Haben auf den Konten?

Wie sieht das bei den Spenden an OXFAM aus. Wer hat da wieviel gespendet. Die reichsten 10 Prozent und die ärmere Hälfe der Bevölkerung?
Die Menschen beider Gruppen und deren Spenden kann OXFAM doch mindestens so leicht zuordnen wie beim CO2-Ausstoß!

@14:59 von gman

>> , dass eine kleine Gruppe den Großteil der
>> Steuern schultert.

Sie meinen diese Lüge, das die reichsten 10% mehr als die Hälfte der Steuern zahlen?

FALSCH! Die reichsten 10% zahlen mehr als 50% der personalisierten(!) EINKOMMENSTEUER!!!

Aus Verwaltungsgründen zahlen aber die Meisten von uns die automatisierte(!) LOHNSTEUER!!!

Mal zum Vergleich:
ESt 2017: 59.428.000.000 € (und davon nur die HÄLFTE!!!)
LSt 2017: 195.524.000.000 €

16:20 von Nico Walter

Sind das Brutto- oder Nettozahlen?
.
?
so ne Unterscheidung mag sinnvoll sein,
keine Frage
habe so was aber noch nie gesehen oder gehört
dass man da unterscheidet

@ 09:46 von Nico Walter

"Wer tanken oder fliegen will braucht dann die entsprechenden Zertifikate."
.
Nein, Sie können das mit gutem Gewissen einfach "kompensieren", wenn Sie in der richtigen Partei sind. Das CO2 ist dann einfach weg!
Fliegen Sie doch auch mal auf die Fidschis oder Grönland, um sich zu überzeugen, dass die uns nicht belügen mit dem Meeresspiegel?
Oder mal ein Eis in Kalifornien aus dem Plastikbecher? Haben Sie schon mal ein Selfie vor dem UN-Gebäude gemacht?
Kann man alles "kompensieren".
Aber die Oma ist eine "Umweltsau", weil die mal ein Schnitzel isst.

@sonnenbogen - Sammlung von Ausreden

10:55 von sonnenbogen:
"Aber man darf nicht vergessen das speziell Mütter Ihre Kinder, Einkauf einfacher verstauen können [...]"
> Man darf vor allem nicht vergessen, wie schädlich es ist, seine Kinder und Einkäufe im SUV umherzufahren. Neben Klima und Luftverschmutzung (Abgase & Feinstaub) wäre noch die erhöhte Gefahr für die ungepanzerten Verkehrsteilnehmer und der Bewegungsmangel zu nennen.

"Sie fühlen sich sicherer."
> Mit diesem irrationalen Argument verteidigen Sie eine breit gefächerte Rücksichtslosigkeit.

"Zusätzlich ist das einsteigen fuer aeltere, Oma und Opa, wesentlich einfacher, was dann fuer einen Ausflug in Ihren letzten Lebensjahren genutzt werden kann."
> Für diese Generation gibt es E-Bikes. Außerdem haben unzählige Generationen von Menschen ohne SUV überlebt.

"Also, lass die Leute entscheiden warum sie Ihr Geld fuer was ausgeben..."
> Genau diese Einstellung führte zu den Problemen, mit denen unsere Kinder später leben müssen.

@16:13 von saschamaus75

>>MUß ES ABER NICHT! Wir können es ändern! AntiCapitalism - Eine andere Welt ist MÖGLICH!

Eine Welt:
* wo niemand verhungert & es sauberes Trinkwasser für alle gibt
* wir auf Umwelt und Klima achten
* OHNE Kriege und Rüstungsexporte
* gute, kostenlose Gesundheitsversorgung für ALLE
* gute, kostenlose Bildung für ALLE<<

In den antikapitalistischen Ländern war die Umweltbilanz auch nicht unbedingt so dolle - der einzige umwelttechnische Vorteil war die niedrige Produktivität, die den Schaden für die Umwelt begrenzt hat. Das ist aber kein sinnvoller Lösungsweg.

Wir brauchen nicht den Turbokapitalismus, den Kapitalismus völlig zu verteufeln schießt allerdings am Ziel vorbei. Der Trick ist den Kapitalismus richtig zu steuern damit er das macht, was der Bevölkerung nützt. Ein wichtiger Punkt hierfür ist die Begrenzung von Korruption.

@Sisyphos3 - Deutscher CO2-Durchschnitt liegt bei 11,6 Tonnen

14:52 von Sisyphos3:
"und in Deutschland je nach Quelle so um die 8 .... 8,5 Tonnen"

Das Umweltbundesamt gibt einen Durchschnittausstoß von 11,6 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr an.

seltsame Formulierung

"Der exzessive CO2-Verbrauch der Reichsten gehe auf Kosten aller und müsse eingeschränkt werden." Und ich dachte immer das zu viel CO2 PRODUZIERT wird.

@sisyphos3 Internet CO2

Der internationale Luftverkehr setzt pro Jahr gut 900 Mio. Tonnen CO2 frei. Das Internet -mit 100 TWh pro Jahr angesetzt und die kWH mit 500 g CO2 gerechnet- kommt mit 50 Mio. Tonnen pro Jahr bei weitem nicht an den Luftverkehr heran. Woher haben Sie nur immer ihre Weisheiten?

16:10 von styxxx

aktuell im Angebot
Flug Türkei 29,99
das kann sich sogar ein Hart4ler leisten
das mal als Synonym für "Arme"

@16:02 von Ist Wahr

>> es erübrigt sich, sich über die Armen
>> deshalb Gedanken zu machen. Die
>> blicken auch viel weniger durch

Ziemlich Menschenverachtend, jemand mit "von Beruf Erbe" als intelligenter hinzustellen als jemand, der/die sein/ihr Leben lang kämpfen mußte! oO

✎Bill Gates - Der Superreiche und Mäzen

Wer tut finanziell mehr für Umwelt und Klima?

Gates, einer der Superreichen!
Gründer von Microsoft. Der Konzern ist längst initiativ was die Umwelt und die Einsparung von CO2 betrifft. Jetzt hat man mit einer Initiative begonnen, in der die Artenvielfalt und der Schutz des Ökosystems im Fokus stehen.

Gates ist schon lange in Sachen Umweltschutz aktiv. Microsoft betreibt schon seit vielen Jahren kohlendioxidneutrale Institute im Raum Seattle, verringert konsequent die Umweltbelastungen und Microsoft bzw. Gates engagieren sich finanziell in diversen Umweltinitiativen wie etwa AI for Earth.

von WiPoEthik

Denn die andere "Lektion" ist doch, dass auch wenige Menschen viel CO2 ausstoßen können oder anders gesagt: Die Erde kann aus CO2-Sicht durchaus noch ein eine ganze Menschen vertragen - sofern diese sich entsprechend verantwortungsvoll verhalten.
---------
Das sehe ich etwas anders. 2017 leiden Weltweit 821 Mio. Menschen an Hunger. Zur Gewinnung von Ackerfläche werden Wälder gerodet, es gibt massive Eingriffe in Wasser Ressourcen, Versiegelung von Bodenflächen für Wohnraum. Ich glaube nicht das die Erde noch eine ganze Menge Menschen vertragen kann.

Die Einteilung finde ich

Die Einteilung finde ich ulkig. Arm reich. Ist ein Indio im Amazonas nun arm, oder reich?
Für unsere Verhältnisse wohl arm. Empfindet er das so? Nein.
Macht der co2? Nicht besonders viel .
Und ärmere Menschen konsumieren viel abgepacktes essen. Das mach viel co2. Alles eher verwirrend.

Zu 14:44 vonLuke8 ✎"SUV, Wohnmobile, Freizeit .."

Ja, da wird die Umwelt für Freizeitvergnügen von einer wachsenden "Masse" gewaltig belastet. In der Summe sicher weit mehr als die aufgegriffene Zielgruppe der Studie. Aber da hat man nicht gemessen.

Die wachsende Motorradfahrer-Szene emittiert Lärm, Abgase, Gestank. Kurorte, Garagenschrauber, rücksichtsloser Krach ohne Ende, Raserei - Erholung unmöglich.

Ja, hier wird die Umwelt für Freizeitvergnügen belastet und dabei andere Mitmenschen belästigt und die Gesundheit beeinträchtigt.
Da wird auch mit kleinem Geldbeutel gesündigt. Zu diesem "Rausch" gibt es keine Studie.
Umweltemissionen(?), auch Lärm gehört dazu, die Grundregel der StVO spielt offensichtlich keine Rolle mehr.

16:38 von Nachfragerin

da können sie 3 Statistiken aufrufen und kriegen 3 verschiedene Werte .....
11,6 habe ich jetzt noch nicht gelesen :-)

aber egal es ist doppelt so viel wie in der Schweiz oder Frankreich
was ja auch keine Entwicklungsländer sind

16:27 von gman

welche reichen spenden denn an oxfam? sicher doch nur menschen wie c. roth sowie habeck und dücker

Am 21. September 2020 um 10:44 von ottokar

Der Vorschlag der Grünen beinhaltet die Rückzahlung von 50% des CO2-Preises als Kopfprämie. Wie Sie dem Artikel entnehmen können entstünden den Geringverdienern und H4-Empfängern dadurch keine Kosten. (Diese stünden tatsächlich sogar besser da.)

Eine einfache Rechnung. Ihr Kommentar ist also grob unwahr.
#
#
Ach ja. Das die CO2 Steuer in allen Artikel eingepreist wird, fällt Ihnen nicht auf?
Von einer Kopfprämie wie Sie es hier zum besten geben ist nichts zu finden bei den Grünen.

Es wäre so leicht

In dem man Kerosin Weltweit mit einer CO2 Steuer belegen würde.

16:43 von spax-plywood

Phönix ... Arte ... unser öffentlich rechtliches Bildungsfernsehen eben
ansonsten googeln
https://www.spektrum.de/news/das-internet-verbraucht-so-viel-energie-wie...

sie haben aber recht, man sollte sich alles notieren
was man so hört, vorallem die Quellenangaben

@16:36 von WiPoEthik

>> Der Trick ist den Kapitalismus richtig zu
>> steuern

Sie meinen, richtig zu planen, wie in PLANwirtschaft?

16:47 von hesta15

zumindest nicht,
wenn sie unseren Lebensstil führen wollen

@11:24 von 91541matthias

//Frage: Wer ist reich?//

Wenn's nach dem WDR und dem Ausmaß der Umweltverschmutzung geht, kann es nur die deutsche Oma sein.

um 16:13 von saschamaus75

Die Lösung ist nicht die Zerschlagung des Kapitalismus, sondern die anständige Regulierung. So wie wir im Alltag auch sonst Regeln und Gesetze haben müssen, so muss das auch für die Wirtschaft gelten.

Eine Abschaffung des Kapitalismus ist nicht möglich, da es sich um die natürliche Wirtschaftsform handelt, ohne die der Mensch nicht klarkommt.

Marx wusste das nicht und konnte das auch nicht wissen, weil ihm wichtige Erkenntnisse gefehlt haben, die die Geschichtswissenschaft und die Psychologie erst innerhalb der letzten 100 Jahre hervorgebracht haben.
_

@ saschamaus75 (16:44), Re

Von wem "Menschenverachtend"? Von Intelligenten und Kämpfern habe ich auch nicht geschrieben. Sie interpretieren da was hinein. Richtig ist, dass ich hart auf Widersprüche hingewiesen habe. Schauen Sie sich den Gesamtkontext an.

@09:24 von Glasbürger

//Was ist daran jetzt neu?//

Keine Ahnung. Aber Offensichtliches durch Studien zu belegen, ist heute üblich. Dafür hat man jedenfalls das Geld.

//Interessant wäre jetzt die Frage, welche Konsequenzen diese Erkenntnis hat. Ich vermute mal, wie bisher keine.//

Doch - für die, die sowieso wenig haben, darf's gern auch a Bisserl weniger sein.

Zu 17:02 von Wilhelm Schwebe ✎"Wer spendet?""

16:27 von gman

welche reichen spenden denn an oxfam? sicher doch nur menschen wie c. roth sowie habeck und dücker

Ja u.a., z.B.. solche "Reichen".

17:12 von MartinBlank

Marx wusste das nicht und konnte das auch nicht wissen, weil ihm wichtige Erkenntnisse gefehlt haben, die die Geschichtswissenschaft und die Psychologie erst innerhalb der letzten 100 Jahre hervorgebracht haben.
.
das ist echt beruhigend
mal sehen was die "Geschichtswissenschaft und die Psychologie" bis in 20 ... 50 Jahren neue Erkenntnisse rausbringt
damit wir unser Weltbild wieder umschreiben können/müssen

17:10 von saschamaus75

Sie meinen, richtig zu planen, wie in PLANwirtschaft?
.
ja
in einer Planwirtschaft wird eben kein SUV gebaut oder ein Auto dass mehr als 50 PS hat
in einer freien Marktwirtschaft baut man das, was der Markt wünscht
Monsterautos mit 500 PS und Lastwagen für die Stadt

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