Kommentare

Ein Untersuchungsausschuss

Ein Untersuchungsausschuss macht Sinn, aber hoffentlich nicht unter dem Vorsitz eines AFD Parlamentariers. Hier braucht es hohe fachliche Kompetenz und nicht die zu erwartende billige Polemik.

Ausgang bekannt!

Niemand war zuständig. Niemand hat einen Fehler gemacht. Das Personal wird aufgestockt.

Herr Pazderski von der AfD sagt:

“Der Untersuchungsausschuss ist überfällig und es muss auch geklärt werden, welche Rolle Frau Merkel und Herr zu Guttenberg in diesem Wirecard-Skandal gespielt haben”

Recht hat er.

Wire Card Untersuchungsausschuss?

Das finde ich richtig!
Es ist doch Demokratie, wenn man die Regierung überprüfen kann. Die Verwicklungen der BaFin und Vertretern der Regierung sind so auffällig, dass hier Ermittlungen eingeleitet werden müssen. Ein Korruptionsskandal würde das Vertrauen in die Bundesregierung schwer erschüttern.

unpassender Titel

Der Titel "Opposition WILL Wirecard-Untersuchungsausschuss" ist einfach unpassend. So funktioniert unser politisches System nicht. Es ist die PFLICHT der Opposition, den Untersuchungsausschuss zu fordern, wenn die Regierung ihn nicht von sich aus organisiert.
_

Den Zirkus kann man sich

Den Zirkus kann man sich sparen.
Aber wir haben bald eine Bundestagswahl und da will die Opposition gerne der Regierung gegen das Schienbein treten.

Eine Regierung muss die deutsche Wirtschaft unterstützen und nicht über Verdächtigungen reden. Bei Verbrechen ist die Jusitz gefragt.

Die Abgeordneten sollten lieber ihre Arbeit machen und die Gesetze ändern, sofern notwendig. Zuständigkeiten von Aufsichtsbehörden der modernen Unternehmen anpasssen, höherer Haftungswert der Wirtschaftsprüfer und mehr.

16:26 von Adeo60

sorry, aber welcher regierungspolitiker hat auch nur einen hauch von fachkompetenz? etwa scholz oder altmeier?

Zeitverschwendung

U-Ausschüsse sind wie Kaffeekränzchen. Man tratscht ein bisschen und hinterher haben sich alle wieder lieb!

16:39, Der Hohe Rat de...

>>Herr Pazderski von der AfD sagt:
“Der Untersuchungsausschuss ist überfällig und es muss auch geklärt werden, welche Rolle Frau Merkel und Herr zu Guttenberg in diesem Wirecard-Skandal gespielt haben”

Recht hat er.<<

Daß er sich auf Frau Merkel einschießt, das überrascht nicht. Schließlich muss Merkel ja weg. Aber der Herr Baron? Der ist doch eigentlich ein potentieller Verbündeter der AfD.

Eigentlich ziemlich

Eigentlich ziemlich erbärmlich das Ideologie einem Untersuchungsausschuss im Weg stand.

@17:03 von Wilhelm Schwebe

Natürlich keiner - alles deppen außer karl-wilhelm. Das wissen wir doch längst - und schlagen uns vor Lachen auf die Schenkel.
Und zum Thema: Der Wirecard-Untersuchungsausschuss macht Sinn; die entscheidende Fachkompetenz hat aber wohl nicht in der Politik, sondern in der Wirtschaft und der Finanzaufsicht gefehlt. Aber das ist für Sie wahrscheinlich nicht so von Interesse.

Es ist doch völlig egal, wo

Es ist doch völlig egal, wo die Stimmen für den Ausschuss herkommen.
Aber Hauptsache, man kann die afd wieder mal ausgrenzen und kann das auch noch vorher betonen. Das ist Kindergeburtstag. Wichtig ist nur, dass ordentlich aufgearbeitet wird.

@Adeo60 - Fachkompetenz

16:26 von Adeo60:
"Hier braucht es hohe fachliche Kompetenz und nicht die zu erwartende billige Polemik."

Welche Fachkompetenz braucht es denn in dieser Angelegenheit? Und welcher Politiker kann diese Ihrer Meinung nach vorweisen?

17:05, Icke 1

>>Zeitverschwendung
U-Ausschüsse sind wie Kaffeekränzchen. Man tratscht ein bisschen und hinterher haben sich alle wieder lieb!<<

Und immer wieder überrascht mich das ungeheuer tiefgehende Verständnis unserer parlamentarischen Demokratie und ihrer Instrumente.

@Der Hohe Rat de... um 16:39

Was ein Herr Pazderski von der AfD zu sagen hat ist in etwa so bedeutsam wie das, was ein Hoher Rat oder eine Nordbraut in diesem Forum von sich geben.

17:03 von Wilhelm Schwebe

Wer hätte das gedacht?

Ein Kommentar von Ihnen voller Häme.
Probieren Sie es doch einfach mal mit Substanz.
Sie werden sehen,Sie fühlen sich gleich besser.

Sind die fehlenden Milliarden

Sind die fehlenden Milliarden eigentlich schlimmer, als Millionen fehlerhafte Autos?
Gab es da einen Ausschuss, wie das Verkehrsministerium und das kand Niedersachsen, als Grossaktionär, darin verwickelt sind? Nicht waren. Mir ist keiner bekannt.
Das sollte die Justiz doch eigentlich leicht ohne Ausschuss schaffen.

@Nachfragerin, 17:13 Uhr

Ich bin kein Wirtschaftsexperte. Zudem haben die Minister natürlich ihre fachkundigen Berater. Ich stelle einfach nur fest, dass Deutschland bislang gut aus der epochalen Corona-Krise gekommen ist und auch die vergangenen Jahre dem Land und seinen Bürgern Wohlstand und soziale Stabilität beschert haben. So schlecht scheint die Regierungsarbeit nicht gewesen zu sein. Wirecard hätte nicht passieren dürfen. Aber das Versagen liegt hier weniger bei der Politik, als bei den Wirtschaftsprüfern, die einen dilettantischen Job gemacht haben.

Am 01. September 2020 um 17:03 von Wilhelm Schwebe

„16:26 von Adeo60
sorry, aber welcher regierungspolitiker hat auch nur einen hauch von fachkompetenz? etwa scholz oder altmeier?“

Da ist was dran.

Es geht um die unheimlich hohe Fachkompetenz.

Ich würde mir auch wünschen, dass der

Bahnvorstand wenigstens eine Lokführer-Lehre gemacht hätte.
Könnte die Fachkompetenz um einen Hauch erhöhen.

„Die Opposition verlangt neben der juristischen Prüfung des Skandals auch eine politische Aufarbeitung.“

Also Jurist mit Politik Studium und mindestens Bankkaufmannausbildung mit Praktikum im Finanzamt.

Mehr nicht.

@fathaland slim 17.19

Das sind leider Erfahrungswerte der letzten Jahrzehnte in diesem unserem Lande, in dem einige gut und gerne leben, die anderen gerne gehen würden, wenn sie es sich leisten könnten!

Schaefer

Ich kann mich an keinem Untersuchungsausschuss erinnern, wo nur irgendetwas rausgekommen ist. Nur das Volk ein bischen beruhigen, und dann geht es normal weiter.

Beste Grüße

Möglicherweise ein Fall von

Möglicherweise ein Fall von organisierter Kriminalität in einem Dax30-Unternehmen; ein Milliarden-Schaden und eine Konzernpleite; ein ehemaliger Minister und ein Geheimdienstchef als Lobyisten; eine Bundesregierung, die sich für die Expansion dieses Konzerns in China einsetzt; eine Behörde, die nicht in der Lage war, ihre Aufsichtsfunktion wahrzunehmen; ein Prüfungsunternehmen, das trotz vorhandener Gesetze und Prüfungsrichtlinien, offensichtlich über Jahre versagt ... Wenn das alles nicht Grund für eine gründliche, parlamentarische Untersuchung ist ... Hierfür müssen sich alle Parteien und Bundestagsabgeordnete einsetzen. Und nichts darf unter den Teppich gekehrt werden.

Wozu?

Mir ist der Sinn des Ganzen nicht klar. Ich kann an der Wirecard-Geschichte nicht Politisches entdecken, insofern erschließt sich mir nicht, warum jetzt zum Sturm auf die Regierung geblasen wird.

Ein Unternehmen hat betrogen und ist insolvent. Nicht mehr und nicht weniger. Mag ja sein, dass es mehr Kontrolle braucht, aber hinterher weiß man es immer besser.

Und wer hier gleich "Korruption" unterstellt, der sollte doch bitte mal darlegen, wer der genannten Politiker sich hier wie hat korrumpieren lassen...

Re : Feo !

Das finde ich auch mehr als richtig !!
In dieser Geschichte ist inzwischen so viel fauler Zauber betrieben worden, dass es an der Zeit ist, mal für etwas mehr Klarheit zu sorgen. Aber bitte keinem Dilettanten der AFD den Vorsitz geben, denn von denen hat sicher keiner die Kompetenz in der Finanzwirtschaft.
Auch sollte ganz genau die Rolle des Kanzleramtes und von Frau Merkel geklärt werden, die sich anscheinend, obwohl schon bekannt war, dass es mit Wirecard Probleme gab, in China noch Werbung betrieben hat. Alleine dies ist schon ein absolutes Unding. Statt dessen sollte sie sich endlich mal für die Menschenrechte und Meinungsfreiheit in China einsetzen, als für irgend ein Finanzunternehmen. Wenn ein solches wirklich gut ist, dann hilft eine Mundpropaganda oft mehr, als die sehr oft teure Werbung im TV und Internet, wo eh viel gelogen wird.
Wenn dann bestimmte Dinge auf dem Tisch sind, muss es aber auch die nötigen Konsequenzen geben, das heißt Rücktritte !!!

@Krauss, 17:32 Uhr

Die Minister haben ihren Mitarbeiterstab, Staatssekretäre u.a. Alle hochqualifiziert und mit Spezialwissen. Das ist das geballte, nicht zu 8nterschätzende Wissen im Background. Von AFD-Politikern kommt in dieser Richtung herzlich wenig, wobei man natürlich berücksichtigen muss, dass Ihnen kein entsprechender Mitarbeiterstab zur Verfügung steht.

Und was...

soll das bringen, die Politiker werden sich wohl nicht selbst ins "Knie"schießen.
Wie es dazu kommen konnte ist doch schon geklärt, findige Zocker haben den Staat und die Börse vorgeführt. Das Geld ist nicht verbrannt es liegt sicher auf Konten auf die weder der Staat noch die "Gläubiger" zugriff haben. Mit ausreichender Lobbyarbeit werden die Politiker einfach Leichtgläubig, aber auch die Aktionäre in ihrer Gier sind der Blase voll auf den Leim gegangen. Schlimm ist nur das die Bürger für die Mrd. hart Arbeiten durften, den die Wertschöpfung stammt ja aus der Realwirtschaft. Wer den Süchtigen den Stoff finanziert der ist Co Abhängig. Und genau das ist unsere Politik, Co Abhängig von Lobbyisten und Finanzmärkten, jede Kritik daran erübrigt sich, den diese sind ja Systemrelevant.
"Ich werde die Geister nicht mehr los, die ich einmal rief...."

um 17:13 von Nachfragerin

>>
Welche Fachkompetenz braucht es denn in dieser Angelegenheit? Und welcher Politiker kann diese Ihrer Meinung nach vorweisen?
<<

Wenn es um fehlende Fachkompetenz geht, dann fallen mit großem Vorsprung erst mal die Anleger ein. Es wird mir ewig ein Rätsel bleiben, wie man sich die Aktie eines Unternehmens, das überhaupt nichts besonders zu bieten hatte, in sein Portfolio legen konnte. Die Transaktionsabwicklungen, die wohl das Kerngeschäft waren, können diverse andere Firmen nicht weniger gut. Ohne Alleinstellungsmerkmal ist der Laden eben das Wert, was der Aktienkurs am Ende zeigt. Dass die Versager jetzt auf die Politik zeigen, ist einfach nur peinlich.

@Icke 1, 17:49 Uhr

Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen. Die Mehrheit der Deutschen ist mit ihrem "Schicksal" zufrieden. Die Bürger fristen ein zufriedenes Dasein, auch weil sie täglich erleben, was in anderen Teilen der Welt passiert. Einige von uns jammern auf hohem Niveau, finden Sie nicht auch. Niemand fällt ins Bodenlose, das soziale Netz ist verdammt engmaschig gestrickt! Ein funktionierender Staat basiert darauf, dass alle Bürger mitwirken. Leider gibt es zunehmend Kräfte, die verzweifelt versuchen, chaotische Zustände herbeizureden, um das zu zerstören, was über Jahrzehnte aufgebaut wurde. Dies ist keine konstruktive Kritik, sondern destruktiver Populismus.

Am 01. September 2020 um 17:03 von Wilhelm Schwebe

Zitat: sorry, aber welcher regierungspolitiker hat auch nur einen hauch von fachkompetenz? etwa scholz oder altmeier?

Ich kann den Anlass für Ihre Bemerkung zu Herren Scholz und Altmeier nicht sehen.

Es geht hier um einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss.

Es ist doch kaum vorstellbar, dass ein Mitglied der Bundesregierung einem Untersuchungsauschuss des Parlaments angehört, selbst wenn es gleichzeitig Bundestagsabgeordneter ist (zumal Olaf Scholz meines Wissens nicht einmal Bundestagsabgeordneter ist).

17:49, Icke 1

>>@fathaland slim 17.19
Das sind leider Erfahrungswerte der letzten Jahrzehnte in diesem unserem Lande, in dem einige gut und gerne leben, die anderen gerne gehen würden, wenn sie es sich leisten könnten!<<

Sie träumen vom Rentnerdasein in Thailand oder auf den Malediven?

Wer unser Land verlassen möchte, der wird gewiss Wege finden. Es gibt derer viele. Aber hier bleiben und jammern? Dann braucht man für den Spott nicht zu sorgen.

Wir leben auf einem Kontinent, wo vom Atlantik bis zur russischen Grenze, von der Nord- und Ostsee bis zum Mittelmeer Freizügigkeit herrscht. Da wird sich doch für jeden Unzufriedenen was passendes finden lassen, oder?

re 17:49 Icke 1: Leisten?

>>Das sind leider Erfahrungswerte der letzten Jahrzehnte in diesem unserem Lande, in dem einige gut und gerne leben, die anderen gerne gehen würden, wenn sie es sich leisten könnten<<

Wessen Erfahrungswerte sind denn das?
Und wohin würden "die anderen" denn gerne gehen wollen?

@Adeo60 - Am Ende regiert das Geld.

17:32 von Adeo60:
"Ich stelle einfach nur fest, dass Deutschland bislang gut aus der epochalen Corona-Krise gekommen ist [...]"
> Absolut richtig.

"[...] und auch die vergangenen Jahre dem Land und seinen Bürgern Wohlstand und soziale Stabilität beschert haben."
> Wenn das so wäre, hätte es keinen Aufstieg der Populisten gegeben.

"Wirecard hätte nicht passieren dürfen. Aber das Versagen liegt hier weniger bei der Politik, als bei den Wirtschaftsprüfern, die einen dilettantischen Job gemacht haben."
> Nach den Erfahrungen mit CumEx und dem Abgasskandal würde ich die Ursache des Problems nicht bei irgendeinem kleinen Prüfer suchen, sondern bei einer Regierungspartei, bei der die Lobbyisten ein- und ausgehen.

17:03 von Wilhelm Schwebe

Zitat:"sorry, aber welcher regierungspolitiker hat auch nur einen hauch von fachkompetenz? etwa scholz oder altmeier?"

Sie reiten immer wieder auf dem alten und vielfach widerlegten Vorurteil herum, ein Minister müsse Fachkompetenz haben. Muss er nicht, dafür hat er seine beamteten Fachleute im Ministerium. Im Gegenteil, Minister, die in ihrem Fachgebiet auch nur einen Hauch von Ahnung haben, glauben dann gerne, dass sie auf den Rat ihrer Fachleute verzichten können (kann der Andi Scheuer aber auch ohne Ahnung). Minister geben die politischen Leitlinien entsprechend dem Regierungsprogramm vor und vertreten ihr Haus in der Öffentlichkeit. Warum beklagen Sie eigentlich nicht das eklatante Versagen der wirklichen "Fachleute" von E+Y? Die entschuldigen sich mit der "hohen kriminellen Energie" bei wirecard. Die wussten angeblich von nichts, aber Scholz sollte es wissen...Schon klar...

17:51, Marcelino

>>Schaefer
Ich kann mich an keinem Untersuchungsausschuss erinnern, wo nur irgendetwas rausgekommen ist. Nur das Volk ein bischen beruhigen, und dann geht es normal weiter.

Beste Grüße<<

Ihr Kommentar macht nicht den Eindruck, als hätten Sie sich mit der Arbeit der bisherigen Untersuchungsausschüsse des Bundestages intensiver beschäftigt. Er wäre sonst nicht so pauschal ausgefallen.

17:49 von Icke 1

Zitat:"Das sind leider Erfahrungswerte der letzten Jahrzehnte in diesem unserem Lande, in dem einige gut und gerne leben, die anderen gerne gehen würden, wenn sie es sich leisten könnten!"

Ich weiß nicht, in welchem Land Sie leben, aber Deutschland kann ich in Ihrer Beschreibung nicht erkennen.

18:04 von Klärungsbedarf

Zitat:"Wenn es um fehlende Fachkompetenz geht, dann fallen mit großem Vorsprung erst mal die Anleger ein."

Völlig richtig! Und als nächstes fällt mir die Deutsche Börse in Frankfurt ein, die wirecard in den DAX aufgenommen hat. Auf welcher Grundlage eigentlich und mit welchen Überprüfungen? E+Y hatte auch keine Ahnung von den Machenschaften des Unternehmens, dessen Bilanzen sie mehrfach "geprüft" haben. Aber schuld sind immer die Politiker...

Am 01. September 2020 um 18:04 von Klärungsbedarf

„ Die Transaktionsabwicklungen, die wohl das Kerngeschäft waren, können diverse andere Firmen nicht weniger gut. Ohne Alleinstellungsmerkmal ist der Laden eben das Wert, was der Aktienkurs am Ende zeigt. Dass die Versager jetzt auf die Politik zeigen, ist einfach nur peinlich.“

Natürlich,

aber ganz so einfach ist es auch nicht.

Das Alleinstellungsmerkmal, war die Software von Herrn Braun. Mit Kartenzahlung wurde gleichzeitig die Bonität des Benutzers geprüft.

Genau darum bemühen sich z.Zt. u.a. andere Zahlungsabwickler und auch bekannte Banken.

Dass sich die Staatsanwaltschaft, mittlerweile Zugriff auf das Vermögen von Herrn Braun verschafft hat, lässt hoffen.

Hat aber wenig mit der hohen Fachkompetenz im Untersuchungsausschuss zu tun.

Am 01. September 2020 um 17:19 von fathaland slim

" Und immer wieder überrascht mich das ungeheuer tiefgehende Verständnis unserer parlamentarischen Demokratie und ihrer Instrumente. "

Das würde ich etwas differenzierter sehen, nicht so wie in obigen Worten, aber was ist denn so herausgekommen bei den letzten.
Nicht wirklich etwas, oder gab es irgendwelche Konsequenzen nach einem, fällt nichts auf Anhieb ein.
Ist zwar nett wenn einer gemacht wird, nur passieren wird nachher nicht sehr viel.
So war es bislang immer.

@Klärungsbedarf - Pech ist kein Versagen!

18:04 von Klärungsbedarf:
"Es wird mir ewig ein Rätsel bleiben, wie man sich die Aktie eines Unternehmens, das überhaupt nichts besonders zu bieten hatte, in sein Portfolio legen konnte."
> Dieses "nichts besonderes" ist ein ziemlich lukratives Geschäftsmodell: Vermittlung gegen Gebühr.

Unabhängig vom Geschäftsmodell war der Aktienkurs der letzten zehn Jahre sehr überzeugend. (Börse ist Glaube.)

"Die Transaktionsabwicklungen, die wohl das Kerngeschäft waren, können diverse andere Firmen nicht weniger gut. "
> Nach ihrer Logik wären diese anderen Firmen aber auch schlecht, weil denen ja auch das Alleinstellungsmerkmal fehlt - so wie allen anderen Firmen, die an der Börse notiert sind.

"Dass die Versager jetzt auf die Politik zeigen, ist einfach nur peinlich."
> Versagt haben die Kontrollmechanismen und nicht die Kleinanlegern. Sie als Versager zu bezeichnen, weil sie Pech hatten und ihr Erspartes verloren, zeugt von fehlender Sozialkompetenz.

17:32 von Werner Krausss re 17:03 von Wilhelm Schwebe

>>Ich würde mir auch wünschen, dass der
Bahnvorstand wenigstens eine Lokführer-Lehre gemacht hätte.
Könnte die Fachkompetenz um einen Hauch erhöhen.<<

Sie glauben im Ernst eine Lokführerausbildung qualifizert zur Führung eines Konzerns?

d@Adeo60, 16.26h

Geht bei Ihnen die Angst um, dass Frau Merkel schlecht dastehen könnte?
Der Vorsitzende eines Untersuchungsausschusses ist nicht oberster Ermittler, sondern ehe Moderator.
Er kann auch nichts anderes Verkünden, als das Ergebnis der Untersuchung.

um 18:27 von Nachfragerin

>>
Nach den Erfahrungen mit CumEx und dem Abgasskandal würde ich die Ursache des Problems nicht bei irgendeinem kleinen Prüfer suchen, sondern bei einer Regierungspartei, bei der die Lobbyisten ein- und ausgehen.
<<

Kleine Prüfer ? Bei solchen Themen wird Ironie nicht von jedem als solche verstanden. Das sind Konzerne mit Milliardenumsätzen.

Untersuchungsausschuss kommt und das ist nötig

Nicht um sich gegenseitig politisch durch den Dreck zu ziehen sondern um dafür zu sorgen das so etwas wie Wirecard nie wieder passieren kann. Darum muss im Detail aufgeklärt werden wer und welche Behörden wie hier involviert waren und auch wer hier finanziell, auch Behördenmitarbeiter, Vorteil hieraus entnommen haben. Daraus sind die Schlussfolgerungen und Änderungen zu ziehen.
Der deutsche Finanzmarkt muss international wieder akzeptiert werden.

@18:28 von fathaland slim

Etwas Substanz würde ihren Beiträgen gut anstehen.
Untersuchungsausschüsse seit 2017

Berling Breitscheidplatz
Berateraffäre (von der Leyen)
Maut

Brauchen Sie mehr Beispiele, schauen sie unter Wikipedia.

@Klärungsbedarf - Prüfungsvorschriften mit Schlupflöchern

19:03 von Klärungsbedarf:
"Kleine Prüfer ? Bei solchen Themen wird Ironie nicht von jedem als solche verstanden. Das sind Konzerne mit Milliardenumsätzen."
> Ich meinte die Person(en), die für die Prüfung zuständig sind.

"Das sind Konzerne mit Milliardenumsätzen."
> Ja eben. Bei solchen Zahlen können die Grenzen zwischen Prüfer und Geprüftem schon mal zerfließen: Der Prüfer bekommt dann eine Prüfvorschrift mit integrierten Schlupflöchern vorgesetzt und hat sich daran zu halten.

Ob sich solche Tatsachen aus anderen Bereichen auf die Bafin übertragen lassen, weiß ich nicht. Hier könnte die jahrelange Goldrausch-Stimmung um wirecard für eine gewisse Betriebsblindheit gesorgt haben. Die ersten Betrugsvorwürfe kamen vor über zehn Jahren auf, konnten (oder wollten?) aber nie bestätigt werden.

Gruß vom Hornberger Schießen

Dieser Untersuchungsausschuss bringt gar nix. Die Schuldigen für den Skandal sitzen - wenn überhaupt - dann sicher nicht in der Regierung.

Wenn die kriminellen

Wenn die kriminellen Machenschaften bei Wirecard selbst von den EY Wirtschaftsprüfern jahrelang nicht erkannt wurden, dann ist es verfehlt, “ der Politik “ Vorwürfe machen zu wollen. Es geht hier wohl lediglich um den Versuch, Scholz zu diskreditieren.

18:43, wenigfahrer

>>Am 01. September 2020 um 17:19 von fathaland slim
" Und immer wieder überrascht mich das ungeheuer tiefgehende Verständnis unserer parlamentarischen Demokratie und ihrer Instrumente. "

Das würde ich etwas differenzierter sehen, nicht so wie in obigen Worten, aber was ist denn so herausgekommen bei den letzten.
Nicht wirklich etwas, oder gab es irgendwelche Konsequenzen nach einem, fällt nichts auf Anhieb ein.
Ist zwar nett wenn einer gemacht wird, nur passieren wird nachher nicht sehr viel.
So war es bislang immer.<<

Ein Untersuchungsausschuss ist kein Gerichtsverfahren. Es gibt kein Urteil. Aber denken Sie doch bitte einmal bspw. an den Amri-Untersuchungsausschuss. Der hat durchaus zur Erhellung beigetragen, und das hat mit Sicherheit Auswirkungen auf zukünftige Entscheidungen.

Er tagt und untersucht übrigens nach wie vor. Ende offen, da noch viele Fragen offen.

@ Nachfragerin - Hörensagen

... würde ich die Ursache des Problems nicht bei irgendeinem kleinen Prüfer suchen, sondern bei einer Regierungspartei, bei der die Lobbyisten ein- und ausgehen.

Kleine Prüfer? Haben Sie auch nur ansatzweise eine Ahnung, was Ernst & Young weltweit für einen Umsatz macht? Weil Sie es sind, müssen Sie's nicht mal nachschlagen: es waren 2019 etwa 36 Mrd. Dollar.

Und außerdem: was haben Sie so pauschal gegen Lobbyarbeit. Ich bin froh, dass meine Firma, ein deutscher Mittelständler aus der Stahlbaubranche, in Berlin eine gute Lobbyarbeit macht. Das ist wichtig für uns.

17:32 von Adeo60

//Wirecard hätte nicht passieren dürfen. Aber das Versagen liegt hier weniger bei der Politik, als bei den Wirtschaftsprüfern, die einen dilettantischen Job gemacht haben.//

Da muss ich leider widersprechen. Gäbe es ein Unternehmensstrafrecht, könnten Unternehmen zur Verantwortung gezogen werden, wenn mit ihrer Billigung betrogen wurde. Auch die Frage, wann Ermittlungen einzuleiten sind, wäre geklärt.
Entwürfe zu einem solchen Gesetz liegen von Juristen und der SPD vor. Doch der Widerstand der Wirtschaft, der Prüfungsgesellschaften und großer Teile der CDU(!) war stets groß. (Im Spiegel gelesen.)

@Adeo

Ich möchte noch einmal darauf aufmerksam machen, dass die “Financial Times" schon früh und immer wieder auf Unregelmäßigkeiten bei Wirecard hingewiesen hat.
Statt hellhörig zu werden:

Zitat
***Zudem reagiert auch die Bafin Mitte April 2019 und erstattet Strafanzeige. Aber nicht gegen Wirecard, Manager oder Strippenzieher im Hintergrund, sondern gegen “FT”, Reporter und Spekulanten, die angeblich den Wirecard-Aktienkurs in den Keller schreiben wollten, um per Finanzwetten daran zu verdienen.***

Unsere Regierung hat hier erbärmlich versagt.

Untersuchungsausschuss

Was bringt ein Undersuchungsauschuss, welche Konsequenzen? Sind jemals Politiker oder Parteien für Fehler oder Versäumnisse zur Verantwortung gezogen worden gar bestraft?
Der Wirecardskandal ist ein Musterbeispiel für fehlende Kontrolle, für Lobbyismus und politisches Versagen.
Bezahlen wird es wie immer der Steuerzahler.

@Russland - Wenn der Geprüfte den Prüfer bezahlt...

19:32 von Russland:
"Kleine Prüfer? Haben Sie auch nur ansatzweise eine Ahnung, was Ernst & Young weltweit für einen Umsatz macht?"
> Ich bezog mich auf die Prüfer der Bafin. Ein Prüfungssystem, bei dem der Geprüfte seinen Prüfer selbst auswählt und bezahlt, würde ich grundsätzlich nicht vertrauen.

"Und außerdem: was haben Sie so pauschal gegen Lobbyarbeit."
> Ich habe etwas gegen Lobbyarbeit, die mit Geschenken, Geld oder Karrierechancen unsere Politiker beeinflusst. Woanders nennt man das Bestechung.

AFD?

Moment...

Die AFD will einen Untersuchungsausschuss... und die anderen Oppositionsparteien wollen das gleiche?

Ist das nicht "vor den Karren spannen lassen"?

19:19, Schaefer

>>@18:28 von fathaland slim
Etwas Substanz würde ihren Beiträgen gut anstehen.<<

Ich werde mir Mühe geben, die Inhaltssleere meiner Beiträge zumindest zum Schein ein wenig aufzufüllen.

>>Untersuchungsausschüsse seit 2017

Berling Breitscheidplatz
Berateraffäre (von der Leyen)
Maut

Brauchen Sie mehr Beispiele, schauen sie unter Wikipedia.<<

Wenn Sie meinen, daß diese Untersuchungsausschüsse keine Ergebnisse gebracht hätten, dann kann ich mir das nur so erklären, daß Ihre Erwartungshaltung, aus welchen Gründen auch immer, nicht erfüllt wurde.

Der Amri-Ausschuss des Bundesstages ist bspw. ein Paradebeispiel für eine Fülle von Ergebnissen. Er untersucht außerdem nach wie vor.

Aber wer erwartet, daß Köpfe rollen und politische Karrieren auf höchster Ebene zerstört werden, der kommt nicht auf seine Kosten. Es geht um sachliche Aufklärung, nicht mehr und nicht weniger.

@19:28 von Werner40

//Wenn die kriminellen
Wenn die kriminellen Machenschaften bei Wirecard selbst von den EY Wirtschaftsprüfern jahrelang nicht erkannt wurden, dann ist es verfehlt, “ der Politik “ Vorwürfe machen zu wollen.//

Man kann der Regierung schon vorwerfen bezgl. Wirecard Jahre im Dämmerzustand verbracht zu haben.

Im April 2015 begann die britische “Financial Times” eine kritische Artikelserie mit dem Namen “House of Wirecard”. Ein Jahr später wirft ein britischer Investor dem Unternehmen betrügerische Machenschaften wie Korruption, Betrug und Geldwäsche vor.

Die “Financial Times” ist nicht die BILD.

Am 01. September 2020 um 18:53 von Tremiro

17:32 von Werner Krausss re 17:03 von Wilhelm Schwebe
>>Ich würde mir auch wünschen, dass der
Bahnvorstand wenigstens eine Lokführer-Lehre gemacht hätte.
Könnte die Fachkompetenz um
einen Hauch erhöhen.<<
Sie glauben im Ernst eine Lokführerausbildung qualifizert zur Führung eines Konzerns?“

Danke, dass Sie auf meinen Kommentar geantwortet haben.

Scheint so, dass der Gebrauch, ein „Hauch“ oder eine „Idee“, vielleicht nicht in ganz Deutschland die gleiche Bedeutung haben.

Es geht um den Unterschied zwischen einer „Idee“ und einem „Hauch“

Wenn Sie Ihren Hut

eine „Idee“ nach links schieben oder
einen „Hauch“ nach rechts,

dann ist klar, warum eine Lokführerausbildung die Fachkompetenz im Bahnvorstand,
um einen „Hauch“ erhöhen könnte und nicht gleich
um einen „Batzen“.

Im Übrigen, greift die Staatsanwaltschaft, jetzt auf das Vermögen von Herrn Braun zu.

Ein Anfang ist gemacht.

@sosprach - Konsequenzen

21:06 von sosprach:
"Was bringt ein Undersuchungsauschuss, welche Konsequenzen? Sind jemals Politiker oder Parteien für Fehler oder Versäumnisse zur Verantwortung gezogen worden gar bestraft?"

Statt irgendwen zu bestrafen, der nur indirekt mit der Sache zu tun hat, sollte man lieber dafür sorgen, dass sich so ein Betrugsfall nicht wiederholen kann. Das wäre mir Konsequenz genug.

21:12, Anna-Elisabeth

>>@19:28 von Werner40
//Wenn die kriminellen
Wenn die kriminellen Machenschaften bei Wirecard selbst von den EY Wirtschaftsprüfern jahrelang nicht erkannt wurden, dann ist es verfehlt, “ der Politik “ Vorwürfe machen zu wollen.//

Man kann der Regierung schon vorwerfen bezgl. Wirecard Jahre im Dämmerzustand verbracht zu haben.

Im April 2015 begann die britische “Financial Times” eine kritische Artikelserie mit dem Namen “House of Wirecard”. Ein Jahr später wirft ein britischer Investor dem Unternehmen betrügerische Machenschaften wie Korruption, Betrug und Geldwäsche vor.

Die “Financial Times” ist nicht die BILD.<<

Weniger die Regierung als vielmehr die BaFin hätte aufmerksam werden müssen.

21:06, sosprach

>>Was bringt ein Undersuchungsauschuss, welche Konsequenzen? Sind jemals Politiker oder Parteien für Fehler oder Versäumnisse zur Verantwortung gezogen worden gar bestraft?<<

Ein Untersuchungsausschuss ist kein Gericht und auch kein Mittel des selbsternannten Volkszorns.

Er ist ein Instrument zur Sachaufklärung.

Natürlich wird er von allen Seiten mit Ergebniserwartungen konfrontiert.

Es ist aber nicht seine Aufgabe, diesen nachzukommen.

21:12 @fathaland slim 19:19, Schaefer

" ... Aber wer erwartet, daß Köpfe rollen und politische Karrieren auf höchster Ebene zerstört werden, der kommt nicht auf seine Kosten. Es geht um sachliche Aufklärung, nicht mehr und nicht weniger. ..."

Ich denke schon, dass einie / viele, ich schließe mich ein, erwarten, dass es Konsequenzen gibt.

Vielfach wie z.B. Maut (Verkehrsministerium) geht es um große Beträge an verschwendeten Steuergeldern.

Zu sagen, naja die sind eben weg, ist mir zu wenig.

Noch tragischer, im Fall Breitscheidplatz ging es um Menschenleben.
Daran wird weiter untersucht. Ich kann mich nicht erinnern, dass der damals amtierende Innenminister schon angehört wurde.

Prinzipiell vermisse ich die Selbstkritik bei Verantwortlichen.

Reflexartiges Handeln

Ich kann ja prinzipiell verstehen, dass bei einem Betrug diesen Ausmaßes gleich wieder viele einen Untersuchungsausschuss fordern oder der Regierung Vorwürfe machen wollen. Ich kann das allerdings nicht nachvollziehen. Für die Prüfung von Unternehmen sind die Finanzbehörden und Wirtschaftsprüfer zuständig, der immer so gern als Heilsbringer gerufene Staat (wer auch immer das ist) kann hier nur die entsprechenden Gesetze und Vorgaben auf den Weg bringen. Merkel, Scholz oder Altmaier werden wohl kaum selbst die Bilanzprüfung übernehmen können. Am Ende hat EY seinen Job miserabel gemacht und sollte dafür belangt werden, interessanterweise ist das ja nicht so einfach bzw. wird die Strafe nicht hoch sein. Die Regeln für die Wirtschaftsprüfung sind aber klar definiert. Ein U-ausschuss würde für mich nur Sinn machen um der Frage nachzugehen, ob von Seiten der Politik Ermittlungen im Vorfeld gebremst wurden, kann ich mir zwar nicht vorstellen aber was heißt das schon...

@21:27 von fathaland slim 21:12, Anna-Elisabeth

//Weniger die Regierung als vielmehr die BaFin hätte aufmerksam werden müssen.//

Stimmt schon. Aber eine Regierung, die von all dem gar nichts mitbekommt?
Wäre es nicht an der Zeit, sich mit der Gesetzesvorlage, die ich gegenüber "Adeo" erwähnt habe, zu befassen?
(Berichten zufolge sind die Löcher, die Cum-Ex ermöglichen, auch noch nicht gestopft.)

Dieser Fall zeigt, wie sich

Dieser Fall zeigt, wie sich die privat Wirtschaft selbst geregelt hat.

Journalisten haben den Verdacht öffentlich gemacht und ein Investor hat daraufhin die Sondrprüfung veranlasst. Eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat dann die falschen Bilanzen aufgedeckt, was zur Insolvenz von Wirecard führte.

Der Untersuchungsausschuss wird kaum etwas an den Fakten ändern oder am Prozess vor Gericht. Die Politiker stehen in diesem Fall nur an der Seitenlinie.

Basin und FIU (Zoll) ...

... so wie jedes Finanzamt unterstehen dem Finanzministerium.

Diese Organisationen müssen auch prüfen.

Ich hoffe, der Insolvenzverwalter deckt alles auf. Dann wird man auch aufklären können, wer wann zu nachlässig war.

@SchleswigHolsteiner um 19:15

Zitat:
"Es geht hier um einen Milliardenbetrug, evt unter Beteiligung des Wirtschaftsunternehmen ey . ey kontrolliert seit 2009 wirecard..... und andere Unternehmen, wo man jetzt ganz genau hinschauen sollte..."

Die Aufarbeitung des Betrugs wird vor Gericht stattfinden.

Die Politik hat hier wenig beizutragen. Deren Arbeit muss im Parlament beginnen, um die Gesetze anzupassen.

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