Kommentare

jetzt macht es mal halblang

"Das Land habe die Wahl - zwischen dem amerikanischen Traum und einem sozialistischen Programm."
-
>Freiheit oder Sozialismus<
an den Spruch aus meiner Jugend erinnere ich mich hierzulande

So abstrus wie seine Politik

So abstrus wie seine Politik war, so abstrus ist seine Nominierungs-Rede: Da schlägt jemand wild um sich, der im Innern längst weiß, dass die Wähler*innen mehrheitlich im November Trumps frühere, damals schon auf primitive Affekte setzende TV-Show quasi zitieren werden: " You're fired!"

Und?

Was haben wir wieder mit Corona Maskenschutz gelernt, wenn wir das Video gucken?

Mehr als 170.000 Tote hat er auf dem Gewissen und eine zusammengestrichene Obama Care.

Hilf bestimmt

@ 09:18 von Sisyphos3

Mit "Freiheit oder Sozialismus" ist damals der Spalter FJ Strauß bei der Bundestagswahl 1980 grandios gescheitert; die Gegner wandelten den Spruch damals passend ab: "Freiheit statt Strauß".
Gut, dass Sie daran erinnern.

Es ist völlig egal, wer der nächste Präsident wird

An der US Politik wird sich nichts ändern.
Der "mächtigste Mann der Welt" wird auch weiterhin eine Marionette der s.g. "Wirtschaft", speziell der Finanzwirtschaft und des tiefen Staates sein.
Kriege, Interventionen, Sanktionen und geplante oder laufende "regime changes" werden auch weitergehen.
Die EU und Deutschland werden weiterhin ob "Northstream 2" und angeblichem Fehlverhaltens in Handelsfragen sanktioniert werden.
Einzig der Habitus würde sich wohl unter einem Präsidenten Biden ändern. Man kehrte dann wohl wieder zu falschen, freundlichen Worten und ebensolchen Gesten zurück, würde uns nicht nur Partner, sondern gar Freunde nennen und uns dennoch weiterhin wie Vasallen behandeln.
Insofern ist Präsident Trump wenigstens ehrlich. Er läßt uns fühlen und zeigt uns, welchen Stellenwert wir für die USA haben und heuchelt nichts von Freundschaft.

Erste Meldung "Trump". Zweite

Erste Meldung "Trump". Zweite Meldung "TRUMP". Dritte Meldung "Trump". Vierte Meldung "Trump". Und das fast jeden Tag. Meint Ihr nicht es reicht langsam.

09:24 von Jim456

Mehr als 170.000 Tote hat er auf dem Gewissen und eine zusammengestrichene Obama Care.
.
wieviel hat die Regierung des erheblich kleinere Schweden auf dem Gewissen
und da gibt´s hier in den Threads noch Befürworter dieses Weges
und wer will das Obama Care ?

Es lohnt einfach nicht mehr,

Es lohnt einfach nicht mehr, ihm zuzuhören.
Allerweltserrungeschaften tituliert er als sozialistisch.
Dann möchte ich nie wieder etwas über kranke, tote oder arbeitslose Amerikaner hören, sollte er gewählt werden. Was ist die BRD dann für ihn? Mal abgesehen vom Fussabtreter, den er glaubt, vor sich zu haben.

Wahl-„Kampf“

Oh je, meine Ängste werden tatsächlich immer größer. So ein Mensch wie Donald Trump ist in der Lage, aus dem Wahlkampf einen echten Wahl-„Kampf“ zu machen. Die Spaltung der US-Amerikanischen Gesellschaft schreitet im schneller voran, das lässt sich so schnell nicht wieder Rückgängig machen. In meinen Augen ein Pulverfass (ohne Boden).
Und was mich am meisten besorgt: ich befürchte, dass er nochmals 4 Jahre Präsident sein wird! Das Beste kommt dann also erst noch auf uns zu...

Francis Fortune

Trump 2020

Trump 2020 bedeutet die sofortige Überführung in ein Zuchthaus weg. Mord. Seiner Politik haben wir es zu verdanken, daß amerikanische Polizisten grundlos Andersfarbige niederknüppeln und erschießen. Seiner Politik haben wir es zu verdanken, daß Waffen wie Popcorn gekauft werden können und dumpe weiße Milizen Andersfarbige erschießen. Unter seiner Führung ist das kein Land der Freiheit und Demokratie sondern ein Land der Anarchie. Deshalb gehört dieser rachsüchtige, senile , unberechenbare Typ sofort ins Zuchthaus.

Nominierungsrede: Trump-Show vor dem Weissen Haus

Es ist schon sehr ungewöhnlich, dass das Weisse Haus selbst für eine Parteitagsrede mit einbezogen wird, aber Trump ist ja auch im Gegensatz zu allen bisherigen 44 Präsidenten kein Präsident mit klassischer Politikerlaufbahn. Es war eine sehr versöhnende Rede, die an seine Rede im August 2016 erinnerte. Man bedenke nur, dass alle bisherigen US-Präsidenten mit keiner weltweiten Pandemie zu tun hatten und sich ganz einfach nur auf ihre Arbeit konzentrieren konnten. Dies ist nun ganz anders als jemals zuvor. Auch Randalierer haben nur noch Gewalt im Kopf
Er hatte sogar in der Woche als Redner rhetorische Ausnahmetalente, wie Kimberley Guilfoyle, an denen sich Merkel mal zur Abwechslung orientieren könnte, statt immer wieder nur schwammige Ausführungen über Corona zu machen, die alles oder nichts bedeuten könnten, nur eben keineswegs etwas konkretes.
Die Demokraten haben Trump im Januar 2017 einen ganz großen Saustall hinterlassen. Er muss wiedergewählt werden, um aufräumen zu können.

Show-Veranstaltung fernab der Realität

Eine Trump-Show mit viel Glitter, einer Menge Lügen und Diffamierungen, fern der Realität. Wenn ausgerechnet Melania ihren Ehemann als besonders verlässlich und ehrlich lobt, wenn er selbst sich als der beste Präsident in der Geschichte der USA lobpreist, mit keinem Wort (wenígstens des Bedauerns) auf die 179.000 Corona-Tote eingeht, seine Gästeschar noch dazu fast provozierend ohne Mund-Nasenschutz auftritt, dann kann man nur noch mit dem Kopf schütteln und inbrünstig auf ein Ende dieser Herrschaft eines Sonnenkönigs der Neuzeit hoffen. God bless America!

Ich dachte, dass Journalisten

Ich dachte, dass Journalisten neutral berichten sollten?

Warum machen sich Medien für eine "Seite" stark?

Warum diktieren uns Medien, was angeblich richtig ist?

Trump spricht vom

Trump spricht vom "amerikanischen Traum"...
- in den Tagen, in denen ein schwarzer Mann, der den Streit zwischen 2 Frauen schlichten wollte, 7 Polizeikugeln in den Rücken bekommt während ein weißer Waffenträger 2 Menschen erschießen kann und zahlreiche verletzt,
- in den Tagen, in denen das Land einer desaströsen Corona-Politik Trumps ausgeliefert ist mit bislang fast 200.000 Covid-19-Toten,
- in Zeiten, in denen Trump friedliche Demonstrant*innen gewaltsam verdrängen lässt für ein geschmackloses Bibel-Posting,
- in Zeiten, in denen Trump das Land klimapolitisch isoliert und lahmlegt,
- in Zeiten, in denen "alternative Fakten" verdecken, dass die meisten Fake-News von Trump selbst kommen,
- (to be continued)

Fazit: unter Trump verkommt der amerikanische Traum zum Albtraum.

rer Truman Welt

Ich werde mich den Nachrichten über die Person Trump, seinen Äußerungen, Reden bzw. seinem Wahlkampf in den folgenden zwei Kalendermonaten soweit als möglich entziehen. Ich ertrage diesen Menschen nicht mehr. Seine Äußerungen, Behauptungen, Unterstellungen und Lügen beleidigen nicht nur die Menschen, sondern vor allem jede Form von Intelligenz. Dieser Mann ist eine Zumutung bereits für einen geringsten Anspruch. Das wirklich Schreckliche an dem ist aber nicht einmal die Person Trump, sondern der Fakt, daß sowas ein Volk, eine noch nicht unbedeutende Nation führt. Das ist wirklich das Deprimierende an dieser Situation. Trump wird irgendwann, vielleicht gar schon bald verschwunden sein, aber andere solcher werden dafür kommen. Das ist das Verheerende!

Das Schreckgespenst

Das düstere Bild von Amerika, das von Trump gezeichnet wird, sollten die Demokraten unter Biden die Wahl gewinnen, erinnert mich an die Wahlkämpfe in Deutschland.
Eine Regierung unter der Beteiligung der Linken wird doch von der CDU/CSU genauso verteufelt und verunglimpft. Das Schreckgespenst heißt demokratischer Sozialismus. Verstaatlichung und Reichensteuer, weniger Rüstung, keine Waffenexporte, keine Auslandseinsätze erscheint am Horizont bei Rot/Rot/Grün.

Fake-Kommentar

Ihren Kommentar muss ich leider als Fake bezeichnen. Für die Ausbreitung des Virus sind allein die Demokraten verantwortlich. 8 von 9 Superspeader Städte werden von den Demokraten regiert. Das sind die Städte, die das Virus in den Rest des Landes verbreitet haben. Nicht viel anders sieht es mit den demokratischen Bezirken aus, die 2/3 mehr Todesfälle haben als die republikanischen. Sogar bei den Bundesstaaten liegen die Dems in Führung. 8 von 10 Bundesstaaten mit den meisten am Coronavirus erkrankten Personen werden von den Demokraten regiert.

@ um 09:18 von Sisyphos3

Richtig. Das sind im Prinzip die gleichen Sprüche, mit denen die Union in Deutschland fast 60 Jahre lang nahezu jeden Wahlkampf bestritten hat. Das ist noch gar nicht soo lange her.
Heutzutage benutzt sie die AfD so ähnlich.

Trump Show?

denjenigen, die eine sachlich neutrale Berichterstattung vorziehen, empfehle ich den aktuellen MDR Artikel 'Trump nimmt Nominierung an'.

Nichts neues und immer die gleiche Schallplatte von ihm

Die Rede war grottenschlecht, vor allem weil es nichts neues gab. Keine Versprechungen was er besser machen will in Zukunft, keine Entschuldigung für die inzwischen 184.000 Coronatoten und dafür, dass er den Virus nicht ernst nahm, keine Schweigeminute für die 184.000 Opfer weder bei der Rede noch bei irgendeinem Zeitpunkt beim Nominierungsparteitag der Republikaner. Wäre es nicht die Nominierungsrede gewesen, dann hätte ich umgeschaltet, weil er den ganzen Mist seit Wochen von sich gibt. Damit hat Trump garantiert keine neuen Wähler von sich begeistert. Beim Thema Rassismus immer dieselbe Leier. Darüber, dass die Polizei in Kenosha Wisconsin einem Schwarz 7 mal in den Rücken schießt und einen Weißen 17-Jährigen Mörder der vorher 2 Menschen erschossen hat ein Wasser anbietet und hilft redet Trump kein Wort. Die Republikaner und Trump sind untragbar. Gottseidank ist die Stimmung hier in Florida nicht so wie vor vier Jahren und damit gegen ihn. Ohne Florida wird es schwer für ihn.

@ 09:18 von Sisyphos3

Gemäß der Erfahrung aus 1980, als sich mit dem abgewandelten Slogan "Freiheit statt Strauß" die deutliche Mehrheit gegen FJS wandte, wird wohl die Mehrheit der amerikanischen Wähler*innen sich mit dem abgewandelten Slogan "amerikanischer Traum statt Trump" gegen DT aussprechen: Hoffentlich reicht diesmal die Mehrheit der Stimmen auch für die Mehrheit der Wahlfrauen und -männer der Bundesstaaten.

Trump

Ganz ehrlich - Trumps Rhetorik kann ich nur noch mit einer Mischung aus Kopfschütteln und Humor ertragen.

Falls er trotz allem, was er sich so in 4 Jahren geleistet hat wieder gewählt wird, kann ich es auch nicht ändern und muss den Willen der US-Wähler akzeptieren. Verstehen muss ich es ja nicht.

Von den üblichen Wahlkampfsprüchen und -versprechungen abgesehen hat ihn ja jetzt jeder, im Unterschied zu vor 4 Jahren "live" erlebt.

Einflussnahme

Es scheint als versuchen die deutschen staatlichen Medien Einfluss auf die amerikanische Wahl zu nehmen.
hmm, ob es bei einer Trump Wahl vielleicht doch Konsequenzen hat... innerstaatliche Einflussnahme ist nicht nur auf russische Trolls gesetzlich in den USA verboten.
BMW, MB und Volkswagen könnten mit 60% Extrasteuer belegt werden ...

Braise for impact.....

Kommunistenjagt in den USA hat Tradition.

Was der Ammi als Kommunist oder Sozialist bzw.sozialistisch hält würde unter klugen Leuten ein müdes Lächeln hervorrufen.Wenn ich es nicht besser wüsste so verfängt die Masche mit dem bösen Linken bzw.Verdacht in diese Richtung auch bei uns gängig u.zuverlässig.Da hilft auch kein verweis das der "Kommunismus;Sozialismus den wir so kennen u. kannten so gar nix mit der Theorie zu tun hat u.immer nur eine Diktatur der Partei oder des Diktators war u. ist. Sozial im Sinne des Sozius in der Kanzlei oder Teilhabers einer Firma oder Beifahrers der sich gemeinsam verhalten muß um nicht aus der nächsten Kurve geworfen zu werden oder Mitgefühl u.Solidarität;Nächstenliebe mit seinen Artgenossen zu zeigen eine Tugend ist in Religion oder universell ja was ist denn da anders als das die religösen Fanatiker denn sich selber auf die Fahnen schreiben würden speziell die Ultras der Republikaner. Und selbst die Demokraten waren bisher auch nicht so allzu sozial oder darauf bedacht Missstände anzugehen?!

Ehrlichkeit sollte auch Europa zeigen

Amerika ist ein schönes Land.
Das war es dann aber auch.
Warum zeigen wir uns nicht genau so ehrlich wie Amerika.
Wer braucht Trump.
Wer braucht dieses Vorschreiben wollen sonst winken Sanktionen.
Wer braucht den Dollar.
Was wir brauchen ist Mut zum aufstehen und selbst die Geschichte prägen und nicht in einem Geschichtsbuch der Amerikaner erwähnt werden.

Trump bashing

Wenn ich diesen oder auch die anderen aktuellen Artikel zum Thema Trump alla 'Republikaner im Wahlkampf: Provinziell, vernagelt, desinteressiert' lese, denke ich sofort an den Vorsitzenden des Bundesverbandes deutscher Zeitungsverleger Herr Mathias Döpfner. Der meinte im meedia Artikel 'George Orwell war harmlos dagegen' : '...Selbst der erbittertste Trump-Gegner kommt ins Grübeln, wenn Trump immer nur als Clownsfratze gezeigt wird und er dahinter eine Absicht vermutet' .

Dagegen hat die Berichterstattung zum Thema Biden 'Der Mann der uns eint und aus der Dunkelheit führt' fast schon einen religiösen Charakter. Mich fröstelt.

Masken, Abstand

"sagte US-Präsident Donald Trump auf dem Rasen des Weißen Hauses vor rund 1500 jubelnden Anhängern - alle mit wenig Abstand und wenigen Masken."

Hmm, diese Feststellung wird bei nicht erlaubten Demonstrationen in Belarus nie getroffen....

Ein narzisstisch gestörter Soziopath ohne Empathie

Am Wahltag 2016 sah die "New York Times" die Chancen Trumps, Präsident zu werden, bei rund einem Prozent (!!). Derselbe Wahlforscher, der 2016 hingegen den Sieg von Donald Trump vorhergesagt hat, sagt ihn in diesem Jahr mit „91%iger Sicherheit“ wieder voraus.

Der typische „US-Amerikaner“ will "Stärke", Recht und Unrecht sind völlig egal, Wahrheiten und Tatsachen nicht entscheidend, er will "sein kleines Amerika" vorfinden, er hat mindestens eine Waffe, weigert sich strickt Alkohol zu trinken und die in Europa übliche Freizügigkeit ist ihm unheimlich, er hat ein Haus aus Holz, im Garten stehen alte Autos, seinen Lebensunterhalt verdient er morgens mit dem Einräumen von Baumarktregalen, danach beaufsichtigt er Kinder, abends arbeitet er als Hallenwart, an den Wochenenden hat er Gelegenheitsjobs, in der Freizeit hat schießt er Eichhörnchen. Da ist so ein Trump doch genau das richtige: Ein empathieloser Rassist, Soziopath mit einer typischen narzisstischen Persönlichkeit, na und ??

@ Robert Wypchlo, um 09:36

Da müssen Sie etwas gänzlich anderes geguckt haben.

“Versöhnende Rede“??

Sie haben sich vertippt, Sie meinten wohl:

“Verhöhnende“ Rede. :-)

@andererseits 09:23

Die Mehrheit der Wähler sieht die inzwischen 184.000 Coronatoten und es werden bis am 3. November über 200.000 Tote sein, da braucht man keine Virologenexperte zu sein um dies zu prognostizieren. Was das Duell angeht sehe ich Trumps Chancen auch nicht groß. Er hat die Dummheit begangen die Hürde für Joe Biden so derartig tief zu setzen, dass Biden keine Probleme haben wird im Duell gut auszusehen. So schwach wie Trump Biden als senilen, Alzheimerkranken Spinner hinstellte reicht es für Biden aus, wenn er vollkommen ruhig und abgeklärt agiert und Trump rumquatschen lässt. Je mehr Trump redet, desto mehr schadet er sich selbst.

@ traurigerdemokrat um 9:37

"Warum diktieren uns Medien, was angeblich richtig ist?"

Wo beobachten Sie denn das? Das hängt doch gewiss von den Medien ab, die man so sichtet. Natürlich macht es einen gewissen Unterschied, ob man die TAZ oder die Junge Freiheit liest. Hier bei der TS habe ich auf jeden Fall nicht den Eindruck, dass etwas "diktiert" würde.
Ich finde zwar, dass einigen Ereignissen ziemlich viel Aufmerksamkeit zukommt, teile aber sicher nicht die Einschätzung, dass die Berichterstattung durch die Bank weg tendenziös wäre. Die TS kann ja einfach auch nicht viel dafür, wie sich die Erdbewohner verhalten - und wenn sich dann einige exponierte Personen merkwürdig benehmen, dann darf genau das doch berichtet werden, oder nicht?

@ 09:43 von ralf123

Da ich sehr dafür bin, Trump "beim Wort zu nehmen", zitieren wir doch mal aus dem von Ihnen empfohlenen MDR-Bericht, der Trump mit den Worten widergibt: "Ich sage mit großer Bescheidenheit, dass ich mehr für die afroamerikanische Community getan habe als jeder Präsident seit Abraham Lincoln."
Jeder möge seine Schlussfolgerungen aus dieser absurden weltfremden (in trump-speech: "alternative facts") Hybris ziehen.
Oder meinten Sie, man solle über solche Worte gar nicht nachdenken und müsste Sie für bare Münze nehmen, damit das absurde weltfremde nicht bemerkt wird?

Neusprech

"Das Land habe die Wahl - zwischen dem amerikanischen Traum und einem sozialistischen Programm. " TS
.
Man hätte als Überschrift nehmen können: "Trump polarisiert mit seiner Aussage, das Land habe die Wahl - zwischen dem amerikanischen Traum und einem sozialistischen Programm.", so jedenfalls sähe ordentlicher Journalismus aus.
.
Kein Wunder, dass die Menschen immer wirrer im Kopf werden, wenn so viele halbgare Sentenzen rausgehauen werden. Und dank der Medien und des "tollen Unterrichts" geht das Sprachvermögen immer weiter zurück, so dass viele den Konjunktiv "habe" mit "hat" verwechseln. Bin ich gegen! (Neusprech)

@Robert Wypchlo

So wie sie alles sehen, ist in Deutschland in 2 Stunden Mitternacht. Sie drehen exakt alles um 180°. Ihr "Saustall" war ein geordnetes Wirtschaftswachstum bei Abbau von Staatsschulden. Während ersteres in die Trump-Zeit hinein gewirkt hat, hat Trump letzeres abgeschafft - ohne damit einen zusätzlichen positiven Effekt zu erreichen. Die Corona-Krise gibt es auch nicht nur in den USA, sondern weltweit, und die allermeisten Länder haben es geschafft, besser damit umzugehen als die USA unter Trump, obwohl es für alle Regierungen das erste mal war, dass sie mit einer weltweiten Pandemie zu tun bekamen. Daraus kann man schließen, dass Trumps Vorgehen dilletantisch und unüberlegt war.

Re: sonnenbogen um 9:51

"Es scheint als versuchen die deutschen staatlichen Medien Einfluss auf die amerikanische Wahl zu nehmen."

Selbst wenn Ihre Vermutung ansonsten zuträfe, was ich nebenbei bezweifle, so verwischen Sie anscheinend immer noch den Unterschied zwischen öffentlich rechtlichen Medien und staatlichen Medien. Letztere sind mir in Deutschland unbekannt.

Ist dieser Artikel eigentlich Satire,...

.. oder kann das weg?

@Glasbürger 09:28

Sie irren sich gewaltig. Joe Biden wird sicher mit der EU und Deutschland anders umgehen als es Trump tut. Joe Biden wird keinen Handelskrieg mit Deutschland anfangen wie es Trump getan hat. Joe Biden wird den Vertrag mit dem Iran wieder schließen und damit für Ruhe mit dem Iran sorgen (es war eine Dummheit von Trump diesen Vertrag nur weil er von Obama war zu brechen und zu zerstören). Northstream 2 ist kein EU Projekt sondern ein Deutsches Projekt, es gibt EU Länder die dieses Projekt nicht gut finden und mit sowas muss man klarkommen und aufhören rumzujammern. Biden würde auch bezüglich der Pandemie auf die Ratschläge der Ärzte und Epidemiologen hören als Trump und dies ist dringend notwendig. Biden ist sowohl außenpolitisch als auch innenpolitisch die bessere Wahl. Meine 4 Kinder wissen genau wem sie bei der Wahl ihre Stimme geben Joe Biden und hier in Florida wo ich in einer ziemlich Pro Trump Umgebung (so war es 2016) wohne ist die Stimmung auch gekippt.

@ 09:51 von sonnenbogen

Sie verwechseln da mehreres:
a) In Deutschland gibt es keine "staatlichen Medien", sondern unabhängige Medien, zu denen auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk gehört.
b) Berichterstattung und Kommentierung sind keine Einflussnahme auf eine Wahl.
c) Die amerikanischen Wähler*innen dürften ihre Entscheidung nicht von deutscher Berichterstattung abhängig machen; sie werden sie i.d.R. nicht einmal wahrnehmen.
d) Die Frage der Besteuerung bzw. Bezollung deutscher Automobilhersteller in den USA hängt nicht von der Berichterstattung über die Nominierungsrede Trumps ab: Oder wollen Sie Trump nordkoreanische Willkür vorwerfen? Denk ich nicht, oder?

Kann keinen Unterschied erkennen!

Ob Putin im goldenen Saal, Erdogan vor Millionen von Türkeiflaggen, Lukaschenko vor Millionen von Belarus-Flaggen, Trump vor Millionen von US-Flaggen, alle mit grimmiger Mine und beinharter Entschlossenheit gegen das Böse (andere Länder, freiheitsuchende Bürger, soziale und rassische Minderheiten, Gehährdung des Staatswesens), alle rühren in der gleichen Soße herum, geschützt durch die "Nationalinteressen".

Am 28. August 2020 um 10:00 von Hirnlego

Ich stimmen Ihrem Einspruch zu...
Die Frage bleibt jedoch ob in den USA ein Unterschied zwischen "öffentlich rechtlich und staatlich"gemacht wird, das könnte spannend werden.

@Kölner1, 09:29 Uhr

Trump spricht von der "wichtigsten Wahl in der Geschichte der USA". Einem solchen Ereignis muss man doch Rechnung tragen.

Trump bleibt Trump.

Trump bleibt Trump. Menschlich und fachlich inkompetent. Unwählbar.

einfach herrlich hier wieder

wie sich unsere linksaussen wiedermal ereifern über trump. offenbar ist für die ein tag ohne trump, ein verlorener tag

@Sisyphos3 09:29

In den USA wollen sehr viele, dass Obamacare bleibt. Eventuell ist Trump ja noch so dumm und versucht nochmal es per Senatabstimmung abzuschaffen. Dann wird es noch viel mehr Coronatote geben als sowieso schon.

omg

> den Glauben an die Werte der USA
> wieder zu entfachen

Gier, Neid, Maßlosigkeit, Eitelkeit, Wolllust, Zorn und Trägheit?

Es ist eigentlich nur noch

Es ist eigentlich nur noch wundersam, dass es überhaupt noch Trump-Anhänger gibt. Erschreckend ist doch nur zu sehen wie viele Wähler in den USA ihn wohl wählen werden.

Kein Präsident wird es jemals jedem recht machen können, aber was Trump in den USA und der Welt (was kaum einen Amerikaner wirklich interessiert) in letzter Konsequenz in den letzten vier Jahren angerichtet hat, das kann doch selbst ein ignoranter Wähler nicht verkennen. Alles ist fragil, auf nichts kann man sich mittel- bis langfristig mehr verlassen & planen, sowohl privat als auch geschäftlich. Nur wenige seiner Milliardärskollegen sahnen alles ab, alle Hilfen enden letztenendes an der Spitze der Pyramide auf Kosten aller anderen. Und man sitzt im kleinen Kämmerlein unter sich und erfreut sich der Tatsache, dass das gemeine Volk damit beschäftigt ist sich zum eigenen Vorteil zu „bekriegen“. Von außen so einfach zu durchschauen und genauso erschreckend wie blind der gemeine USAmerikaner zu sein scheint. Good Luck USA

09:29 von Kölner1

>>Erste Meldung "Trump". Zweite Meldung "TRUMP". Dritte Meldung "Trump". Vierte Meldung "Trump". Und das fast jeden Tag. Meint Ihr nicht es reicht langsam.<<

Ich finde diese Meldungen schon sehr interessant. Es geht um den zukünftigen Präsidenten Amerikas; ob der Wahnsinn im Weißen Haus bleibt oder ob die Aussicht besteht, dass es wieder etwas geregelter zu gehen wird. Tipp: falls es Sie so langweilt, einfach weiter scrollen, gibt auch andere Themen.

Läßt einen an der Menscheit zweifeln,

nicht, daß ich Zutrauen zu ihr hätte, aber diese Realitätsferne der Republikaner und ihrer Anhänger ist schon beispiellos. Liegt vielleicht auch an der Vorstellung vieler Menschen, in der Demokratie suche ich mir eine Partei, wie einen Sportclub, und finde alles was die sagen und machen gut, wie abstrus es auch sein mag. Sieht man ja nicht nur in den USA.

Vom Außenbild, daß die USA nun wieder auf der Erde respektiert würde, leider wird über diesen Präsidenten und seiner Administration nur noch der Kopf geschüttelt und gelacht. Daß es kürzlich so viele Unruhen gab, lag natürlich nicht an der rassistischen Gewaltorgie der Polizei gegenüber Afro-Amerikanern oder frustrierten Waffenbesizern, sonder an den linken Demokraten.
American way of life, ja den lebt Trump jeden Tag. Lügen, betrügen, spalten ohne Konsequenzen für das Paradebeispiel des Establishments, ihn selbst. Die Mär vom Tellerwäscher zum Millionär ist doch schon lange, lange Zeit ein Schwindel, dem die Amerikaner aufsitzen.

Ich hake das einfach unter

"Another Trump Corona Party" ab :)

@Francis Fortune 09:30

Mit der Spaltung haben Sie 100% recht. Das Land ist ein Pulverfass ohne Boden. Wir werden sehen was am Ende passiert. Ich zweifel daran, dass er nochmal wiedergewählt wird, weil ich die Stimmung hier in Florida sehr genau kenne und spüre und ohne Florida wird es für Trump nahezu unmöglich die Wahl zu gewinnen. Was auch gegen ihn spricht, er hat kein Programm nichts neues, er hat nicht gesagt was er anders machen will. Da haben selbst die Demokraten und Biden mehr angeboten als Trump und für einen Amtsinhaber ist es schon sehr schlimm, wenn man selber nichts neues anbietet und nur Hass verbreitet wie es Trump tut

@Wypchlo, 09:36 Uhr

Den "Saustall", von dem Sie sprechen, hat wohl Trump hinterlassen - eine zutiefst gespaltene Nation, Gewalt in den Strassen, 17-jährige, die sich mit Waffen unter Demonstranten gesellen, eine Corona-Pandemie. gegen die Trump nichts getan hat, eine exorbitante Verschuldung des Staates durch Steuergeschenke, eine hohe Arbeitslosigkeit, Handelskriege - auch zu Lasten der amerikanischen Farmer, eine unsinnige Mauer zu Mexiko, für die der Steuerzahler aufkommen muss, Freundschaft zu Diktatoren und Gegnerschaft zu Verbündeten, Lüge statt Wahrheit, Rassenhass, unkontrollierter Waffenbesitz und Gewaltexzesse, Verarmung des Mittelstands, Ausstieg aus dem Klimaschutz... Noch Fragen...?

US Mehrheit gegen den Schrecken des Sozialismus

Auch wenn viele Amerikaner Trumps Stil nicht so toll finden, werden sie ihn für seine Rolle als Leibwächter der westlichen Zivilisation wiederwählen. Die Antifanten wollen Gewalt Armut und Terror verbreiten (auch als Sozialismus bekannt). Den Menschen reichts allmählich, sie wollen keinen Maduro- oder Lukaschenkostaat. Trumps Umfragewerte steigen wieder.

Trumps Rede war eines Präsidenten nicht würdig.

Es war schon an Peinlichkeit nicht zu überbieten ,wie Trump sich immer wieder als wahren Retter von Amerika hochjubelte.

@ 09:55 von Magfrad

Das sehe ich ähnlich. Und ich möchte ergänzen, dass ich mich auf das Rededuell Harris - Pence freue, denn auch in der Nominierung für das Amt der Vizepräsidentin überflügelt die profilierte und kompetente Kandidatin Harris den blassen substanzlosen bisherigen Amtsinhaber Pence um Längen.

Nenene

Eine deutsche Linksregierung wäre doch deutlich Dichter am Sozialismus, als Biden. Der will nur, was in Deutschland schon lange funktioniert.
Immer höhere Steuern, Enteignungen, und Grundeinkommen der rrg Fraktion ist doch nicht das Gleiche. Das verwässert den Leistungsgedanken völlig.

@andererseits um 09:23/09:27

So wie Sie kommentieren, sei die Wahl schon gelaufen - wenn Sie sich da nicht täuschen (ich hoffe Sie täuschen sich nicht!).
Bzgl. FJS: ein „Spalter“ war er nicht, sondern hat klare Kante gezeigt. Dass dies für Kontroversen führt, ist klar und gut so, weil es die Diskussionen voranbringt und auch aufzeigt, dass wir eine pluralistische Gesellschaft mit unterschiedlichen Meinungen sind. Aber das sind für Leute, die eher links wählen, wohl dann „Spalter“ - ein Herbert Wehner war dann wohl ein „Einiger“? Polarisierend waren beide, und ich finde mit interessanten Auseinandersetzungen (teilweise amüsant).

@traurigerdemokrat 09:37

Sie wollen also dass die ARD sich irgendwas zusammenlügt damit Sie zufrieden sind?
Dies ist nun einmal die Realität die die ARD wiedergibt. Zu behaupten da würde was diktiert und die ARD würde sich für irgendwas stark machen ist lächerlich. Ich lebe in Florida in den USA. Sie können mir vertrauen wenn ich Ihnen sage, die ARD hat wiedergegeben was in diesem Land passiert, leider. Dies ist die traurige und schlimme Realität in den USA und da bringt es nichts für Trump Fans zu lügen und den Mann ins positive Licht zu stellen, wenn er da nicht hingehört.

Nur Sprüche?

Bevor du auch nur eine Wahrheit bewiesen hast hat ein Lügner Dutzende neue Lügen u. Fakes rausgehauen wo ein kleiner Kern wahr sein könnte. Das ist die ganze Wahrheit so wahr ich es nicht besser weiß gell?!
Leider hab ich zu oft die Wirkung von Feindbildern die auf Links zeigen gesehen u.sie waren zumeist sehr erfolgreich auch wenn die meisten Finger in die entgegengesetzte Richtung weisen würden.Da brauchst du nicht mal rechtsradikal zu sein um Erfolg zu haben. Ich weiß auch nicht woher oder warum unsozial bzw. asoziales Verhalten so erfolgreich ist.Und ich weiß auch nicht ob der hier bei uns gleich mit einem Zwangsjäckchen abgeholt würde in seiner abstrusen Raserei in Sachen Egotrip u.Narzissmus im Fakeland der maßgeschneiderten Realitäten?Und es ist mir auch zu schwach zu sagen das der Ammi eben so etwas anders ist als wir wie ich oft zu hören bekomme.Werte die was wert sein wollen sind schließlich universell sonst taugen sie nicht viel. Erschreckend bis Horror was ich da immer seh.

09:30 von Francis Fortune

"Und was mich am meisten besorgt: ich befürchte, dass er nochmals 4 Jahre Präsident sein wird!"

.-.-.-.

Das befürchte ich ebenfalls.

Aber, wie ein User vor ein paar Tagen geschrieben hat:

dann wird Europa endlich den Schuss hören und sich zusammenraufen.

Das wäre dann das Positive daran, und es wäre nicht wenig.

Trump Show

Ich denke nicht, dass Trump die Wahl verlieren wird. Er wird Mittel und Wege finden die Wahl zu manipulieren. Geld genug dafür hat er ja. (Ankündigung des Lockdown Absturz der Börsen). Europa sollte sich langsam vom "Freund" Amerika verabschieden. Wer solche Freunde hat, der braucht keine Feinde mehr.

Weshalb der Iran heutzutage immer noch VOR..

Deutschland in den Oval Office geführten Listen wird, ist mir gelinde gesagt, immer noch ein vollkommenes Rätsel!

Re: Jim456 am 28. August 2020 um 09:24

"Was haben wir wieder mit Corona Maskenschutz gelernt, wenn wir das Video gucken? Mehr als 170.000 Tote hat er auf dem Gewissen und eine zusammengestrichene Obama Care. Hilf bestimmt"

Aktuell sogar mehr als 180.000. Man kann nicht sagen, dass Trump in den letzten Jahren nichts bewegt hätte. Er hat die einstmals leuchtenden USA im Handumdrehen in die größte Bananenrepublik dieses Planeten verwandelt. Und er nannte das "Make America great again". Das ließe in der Tat von den kommenden vier Jahren viel erwarten, wenn er Präsident bleiben sollte. Vielsagend fand ich übrigens auch das Auftreten seiner Frau, die ja bekanntlich gern über Kleidung kommuniziert, im Military-Look - ganz Diktatoren-Gattin. Das ist republikanische Politik von heute: an den Haaren herbeigezogene Ängste vor dem Sozialismus schüren um die USA in den Faschismus zu treiben.

Aberwitz

Was für eine aberwitzige Argumentation.

Die Demokraten regieren nahezu sämtliche große Städte. Sie regieren auch nahezu sämtliche bevölkerungsreiche Staaten.

Daraus den Versuch zu unternehmen, vom Versagen der Trump-Regierung abzulenken, ist grotesk und durchsichtig.

Es war Trump, der die von Obama und Biden eingerichteten Gremien zur Prävention gegen Pandemien abgeschafft hat. Es war Trump, der keine koordinierten Schutzmaßnahmen gegen den Corona-Virus zuließ. Es war Trump, der seine Anhängerschaft dazu aufrief, lokale Schutzmaßnahmen zu ignorieren. Es war Trump, der den betroffenen Bundesstaaten die Hilfe der Bundesregierung verweigerte und hunderttausende seiner Landsleute elendig verrecken ließ.

Trump hat versagt. Auf ganzer Linie. Und das weiß die große Mehrheit der Amerikaner*innen auch. Ganz gleich, was Sie hier für Nebelgranaten werfen.

@ 10:06 von Wilhelm Schwebe

einfach herrlich hier wieder, wie karl die Kritik an Trump abtut. An einer Stelle irrt Napf ziemlich deutlich, denn: nur ein Tag MIT Trump ist ein verlorener Tag.
Okay... kann schon mal vorkommen, dass man sich da vertut, wenn man selbst nichts inhaltlich zur Diskussion beiträgt.

@andererseits: Absurd und weltfremd ..

soll Trumps Aussage sein, er habe mehr für die afroamerikanische Community getan als jeder Präsident seit Abraham Lincoln." ' ?

Die Tagesschau stellt im Artikel 'Trumps erfolgreiche Woche' vom 30.06.2018 fest:
'Die niedrigste Arbeitslosenquote seit 18 Jahren; für Afroamerikaner und Frauen sogar der niedrigste Stand, den es je gab. '

Bitte informieren Sie sich und denken dann ein bischen nach, bevor Sie hier Ihre alternativen facts verbreiten.

@ 09:53 von ralf123

"Trump bashing
Wenn ich diesen oder auch die anderen aktuellen Artikel zum Thema Trump ... lese, denke ich sofort ... an Herr Mathias Döpfner. Der meinte im meedia Artikel 'George Orwell war harmlos dagegen' : '...Selbst der erbittertste Trump-Gegner kommt ins Grübeln, wenn Trump immer nur als Clownsfratze gezeigt wird und er dahinter eine Absicht vermutet' ."

Stimmt, die parteiische Darstellung fällt sogar dem ärgsten Trump-Gegner auf. Und da echauffiert man sich über eine angebliche Wahleinmischung von Russland u. betreibt dies selbst noch im größeren Stil.

@Tweetie 09:39

Zitat: "Fake-Kommentar Ihren Kommentar muss ich leider als Fake bezeichnen. Für die Ausbreitung des Virus sind allein die Demokraten verantwortlich. 8 von 9 Superspeader Städte werden von den Demokraten regiert. Das sind die Städte, die das Virus in den Rest des Landes verbreitet haben. Nicht viel anders sieht es mit den demokratischen Bezirken aus, die 2/3 mehr Todesfälle haben als die republikanischen. Sogar bei den Bundesstaaten liegen die Dems in Führung. 8 von 10 Bundesstaaten mit den meisten am Coronavirus erkrankten Personen werden von den Demokraten regiert."

Wäre schön gewesen, wenn schreiben würden, an wen ihre Erwiederung geht.

Ansonsten, ist es hinlänglich bekannt, daß besonders ärmere Menschen vom Virus betroffen sind, da ist die Stadtregierung völlig unerheblich. Wenn der Präsident Corona am Anfang als leichte Grippe bezeichnet, Desinfektionsmittel intravenös spritzen will, so daß der Gesundheitsberater im Boden versinken möchte, weiß man wer die Verantwortung trägt.

Relevanz

Wenn Ihnen die immense globale Relevanz der bevorstehenden Richtungswahl in den USA nicht einsichtig ist, dann lesen Sie doch einfach andere Artikel.

Womit Sie aber natürlich Recht haben: Ja, es reicht mit Trump!

@10:09 von dr.bashir

"" 1. Was sind "staatliche Medien" ""

Medien mit Staatsvertrag. Gibt's in den USA aber nicht. Die 4 Gewalt ist dort von den anderen getrennt.

Auch deswegen ist die US Demokratie so langlebig.

Wollen Sie etwa behaupten,

Wollen Sie etwa behaupten, dass Trump eine moralische Instanz ist, die eines Präsidenten einer Demokratie wert ist auszuschauen und seinem Beispiel zu folgen?

Es gibt leider nur zwei Kandidaten im Wahlsystem der USA zwischen denen man sich entscheiden kann. Da fällt mir die Entscheidung auch sehr leicht für wen ich mich entscheiden würde. Und auch ich hoffe, das nach all den Lügen, dem schlechten Beispiel das Trump abgibt etc. auch die Wähler dies mittlerweile so sehen und ihn aus dem Weißen Haus wählen werden.

Und übrigens, diese arrogant Clownfratze wie Sie sie bezeichnen setzt er ja in seiner Überheblichkeit selbst ja zu oft auf. Die wird ihm ja nicht aufgesetzt

Das wir uns

@ 10:06 von saschamaus75

Sie vergaßen in der Aufzählung Häme, Lüge, Diskriminierung...

Es geht ja leider nicht darum....

... wie wir ihn hier in Deutschland finden, sondern, was in den USA geschieht. Ich befürchte, er ist leider nicht so dumm, wie sich mancher wünschen mag, ich befürchte er weiss genau was er tut und hat einen klaren Plan. Er wird in manchen Bereichen Kreide fressen und macht gerade bei Corona eine Kehrtwende und viele Leute werden froh sein und sagen, so schlimm ist er noch garnicht. In den Fernsehdebatten droht Biden noch viel mehr schlecht auszusehen, als es auch bei Clinton der Fall war. Und er kann ja durchaus bis vor dem Ausbruch von Corona tatsächlich auf wirtschaftlichen Erfolg verweisen und das schreibt man ja auch hier üblicherweise eher der aktuellen Regierung zu als z.B. dann rückwirkend der Agenda von Schröder. Ich befürchte, er wird wieder gewählt. Auch sein Sohn hat eine sehr gute Rede zum Thema Bildung gehalten, die man in Deutschland, hätte sie ein Demokrat gehalten, beklatscht hätte.

09:33 von Aufmerksamleser

>>Trump 2020 bedeutet die sofortige Überführung in ein Zuchthaus weg. Mord. Seiner Politik haben wir es zu verdanken, daß amerikanische Polizisten grundlos Andersfarbige niederknüppeln und erschießen. Seiner Politik haben wir es zu verdanken, daß Waffen wie Popcorn gekauft werden können und dumpe weiße Milizen Andersfarbige erschießen.<<

Amerikanische weiße Polizisten schießen seit eh und je auf Andersfarbige oder knüppeln sie (grundlos) nieder. Das ist ganz bestimmt nicht erst unter Trumps Regierung so. Nur seit den Tod von George Floyd ist alles erst aufgeploppt. Da scheinen Sie zuvor einiges nicht mitbekommen zu haben.

@ 10:03 von Magfrad

Und das ist so, weil Sie es sagen?
Hr. Trump macht zumindest in der Außenpolitik nichts anders, als seine Vorgänger. Er ist dabei allerdings nicht so smart und versteht es auch nicht, sich als Person so gut zu verkaufen, wie sein Vorgänger, doch was tut er denn anderes?
Auch ein Hr. Biden wäre nicht frei in seinen Entscheidungen und müsste sich den genannten Bedingungen beugen. Insofern kann ich Ihre optimistische These nicht teilen und halte sie eher für das berühmte Prinzip Hoffnung.
Das hatten wir alles mit Hrn. Obama schon mal. Und was hat es letztlich genutzt?
Präsidenten sind beliebig austauschbar. Wer wirklich etwas ändern wollte, muß tief ins System eingreifen. Andernfalls ändert man gar nichts. Doch dafür haben nur wenige den Mut. JFK war wohl der Letzte, wie böse Zungen behaupten.

@10:08 von Realist70

"Es ist eigentlich nur noch wundersam, dass es überhaupt noch Trump-Anhänger gibt."

Denke dies hat weniger was mit Anhängerschaft zu tun, als mit dem Wunsch nach einer neutralen Berichterstattung.

Gott sei Dank...

Nach allem, was man hier liest, kann Trump die Wahl gar nicht gewinnen. Wie beruhigend.

re Glasbürger

Im Grunde ist das amerikanische Wahlsystem kaputt. Präsidentschaftskandidat wird nur jemand mit Millionen-Milliarden Spenden oder Vermögen, so legt sich die Wirtschaft dann ihren Kandidaten zurecht. Zudem sorgt das zwei Parteiensystem für geringe Kompromissbereitschaft und einer Spaltung der amerikanischen Bevölkerung. Und eine Wahl, bei der gezielt versucht wird Minderheiten die Wahl zu erschweren ist alles andere als demokratisch. Es fehlt schlichtweg der Wille zu drastischen Reformen, vor Angst einer Niederlage bei der nächsten Wahl.
Diese Wahl bedeutet Spaltung:
Beide Kandidaten sorgen direkt für schwarz-weiß Denken mit ihren Reden und bashen sich nur gegenseitig.
Eine polarisierte und schwer bewaffnete Gesellschaft. Das macht Angst!

@Magfrad um 10:03

„ Joe Biden wird sicher mit der EU und Deutschland anders umgehen als es Trump tut. Joe Biden wird keinen Handelskrieg mit Deutschland anfangen wie es Trump getan hat. Joe Biden wird den Vertrag mit dem Iran wieder schließen und damit für Ruhe mit dem Iran sorgen...“
Was Sie nicht alles wissen was Joe Biden alles Gute tun wird... ganz schön rosarote Brille!
Ich sage Ihnen, auch bei Joe Biden gilt erst mal „America First“ - auch wenn es so nicht aussprechen wird und eine bessere Rhetorik als Donald Trump drauf hat.

Er hat 170000 Tote auf dem Gewissen ...

Da wird spekuliert und spekuliert , ..sind denn die Verantwortlichkeiten im System nicht die Drahtzieher im Hintergrund , welche sich oft nicht zeigen müssen .
Europa kann nicht einschätzen wer in welcher Phase was zu verantworten hatte oder hat , ..denn die Präsidenten geben die Leitlinien vor , .
die Institutionen müssen ihre Verantwortung wahrnehmen , ..wer weiß das überhaupt
von uns ?
Bei uns zum Beispiel gibt es schon lange wieder die anonyme Kostenkontrolle duch Sachbearbeiter in entfernten Hauptzentralen einer Region . Siehe Krankenkassen :
Aufsplitterung wer wo eigentlich für was zuständig ist . Befunde werden an Logistigcenter innerhalb der Republik durch die Lande per Post verteilt und dann erst in die eigentliche Region zugestellt . Deutsche Post macht Reibach bei diesem Verfahren ! In der Zeit könnte schon längst ein Behandlungstermin stattgefunden haben , ..aber der Postweg mit der Aufteilung von Zuständigkeiten verhindert das .

@sonnenbogen 09:51

Nur weil Sie nicht Ihren Jubelartikel über Trump bekommen bedeutet es noch lange nicht, dass sich deutsche Medien irgendwo einmischen. Sie werfen anderen fehlende Objektivität vor und sind selber nicht objektiv. Zu Ihrem letzten Satz: Trump kann gerne 60% Extrasteuer belegen, dann bricht Deutschland den kompletten Handel mit den USA ab. Schließt alle VW und BMW Werke in den USA und schickt Tausende Amerikanische Arbeiter auf die Straße. Trump kann denen dann erklären warum die ihren Job los sind. Zudem mache ich eine Wette, wenn Trump wiedergewählt wird, dann wird die EU noch mehr eine eigene Verteidigungsunion forcieren und dann aus der Nato geschlossen austreten und den Kontakt zu den USA komplett beenden.

Kölner1, 09:29

Meint Ihr nicht es reicht langsam.

Nö, meine ich nicht.

@walterbu, 10:16 Uhr

Kanzlerin Merkel hat ja schon vor langer Zeit gesagt, dass wir uns von dem America vergangener Zeiten unter Trump verabschieden müssen. Deutschland und Europa müssen sich auf ihre eigenen Stärken besinnen. Wirtschaftlich und politisch ist die Einheit Europas wichtiger denn je.

@ Glasbürger

Egal ? nein, das sehe ich anders. Nicht umsonst wird Trump in einer noch nie dagewesenen Weise von denjenigen angegriffen, die Sie zu Recht als 'Marionette der s.g. "Wirtschaft", speziell der Finanzwirtschaft und des tiefen Staates' bezeichnen.
Kriege, Interventionen, Sanktionen und geplante oder laufende "regime changes" waren dagegen eher die Domaine seines Amtsvorgängers. Siehe dazu: Heise Telepolis vom 10.11.216: Obama: 'Neue Atomwaffen, neue Kriege, mehr Waffenverkäufe als unter Bush'
n-tv 14.10.2014 'Der ewige Krieg Obama bricht das Recht' .
Bento 16.05.2016: 'Obama ist jetzt offiziell US-Kriegspräsident No. 1'.
Trump dagegen verspricht: 'Die "endlosen Kriege" der USA sollen beendet und die US-Soldaten nach Hause geholt werden.
Unter weitestgehender Missachtung durch die Qualitätsmedien hat Herr Trump erst vor
kurzen einen historischen Friedensabschluss zwischen Israel und den Emiraten vermittelt

10:19 von andererseits

hätte man von dir was anderes als häme und bösartigkeit erwarten können? Nein

@Robert Wypchlo 09:36

Sie sind so fernab jeder Realität Herr Wypchlo. Ist das Problem wenn man nicht hier lebt. Die Demokraten haben einen Saustall hinterlassen? Absoluter Unfug! Die Republikaner haben 2008 Obama einen Saustall hinterlassen. Obama hat aufgeräumt bis 2016 und nun wird Trump den Demokraten wieder einen Saustall hinterlassen. Dies ist die Realität. Kimberley Guilfoyle ein Ausnahmetalent? Die Frau hat eine Sportpalastartige Rede gehalten, sie wurde nach ihrer Rede mit Joseph Goebbels verglichen. Rhetorisch war Guilfoyle eine absolute 6-. Sie können noch so sagen, dass er wiedergewählt werden muss um aufräumen zu können. Viele Menschen haben ihn satt, vor allem hier in Florida und ohne Florida wird es sehr sehr sehr sehr schwer für ihn im November. Florida wird sich gegen ihn wenden, da lege ich mich fest.

Um Ihre Gedanken weiter

Um Ihre Gedanken weiter zuführen....

Ja, wenn er wieder gewählt wird, gibt es kein Halten mehr. Es wird alles noch extremer und die Vorbereitung seinem Clan die Zukunft zu vergolden.

Wenn er abgewählt wird, habe ich die Befürchtung, dass wir bewaffnete Konflikte in den Straßen sehen.

Auf jeden Fall eine Herkulesarbeit danach alles wieder in einigermaßen geordnete Bahnen zu bekommen. 4 oder sogar 8 Jahre verschwendete Zeit in der die „Anti-Demokraten“ in unserer Welt nichts als Macht und noch mehr Einfluss gewonnen haben. Einfach nur traurig

Weniger Show als erwartet

Es war für Trumps Verhältnisse eine gute Rede, ruhig, relativ sachlich, keine Hasstiraden, entspannt.
Natürlich wie immer und das ist unabhängig von der Person, triefend vor Nationalismus, wir sind die Geilsten, wir schaffen alles, keiner kann uns das Wasser reichen, das Übliche eben.

um 09:36 von Robert Wypchlo

"Er hatte sogar in der Woche als Redner rhetorische Ausnahmetalente, wie Kimberley Guilfoyle, an denen sich Merkel mal zur Abwechslung orientieren könnte..."

Nachdem ich mit Helm und Bandagen bis zu diesem Abschnitt gekommen war, musste ich mich nun doch ergeben. So sehr ich die HEUTESHOW vermisse - an diesen Meilenstein der Satire käme sie nimmermehr ran. Hätte ich Ms. Guilfoyle nicht selbst gesehen und gehört (altgediente Nachrichtenleute hörten sie sogar bei abgeschalteten Ton), würde ich es bis jetzt nicht glauben, was ein paar Ohren und die Hirnregion für die Analyse von Sprache, Semantik und Sprachklang alles aushalten können.

Ich freue mich, endlich einen Kritiker der Trump Administration feiern zu können, der Trump noch an bizarrem Humor überbietet.

Am 28. August 2020 um 09:24 von Jim456

Mehr als 170.000 Tote hat er auf dem Gewissen.
-------------------------------------------
Ach so-wenn Hillary-Clinton Präsidentin wäre, wär kein einziger US-Amerikaner gestorben?
Und nur zur Info-gemessen an der Bevölkerung liegen die USA was die Sterbefälle angeht auf Platz 7-vorher kommen erst mal 5 EU Länder und dann Chile.
Haben Macron, Conte und Sanchez auch die Toten auf dem Gewissen?

Antwort auf den Kommentar

>...eine zutiefst gespaltene Nation...Ausstieg aus dem Klimaschutz...<
Ja. Sie bringen es auf den Punkt. Es sind ganz schwierige Zeiten in den USA und auf der Welt. Und deshalb sollte das Volk sich nun geeint hinter dem Präsidenten versammeln und nicht länger auf Gewalt auf den Straßen setzen.
Der Bürgerkrieg, der immer wieder herbeigeschworen wird, würde im Falle einer Abwahl von Trump natürlich automatisch zu Bidens Bürgerkrieg werden. Ist natürlich auch klar. Dieser dubiose Bürgerkrieg, der immer wieder zur Sprache gebracht wird, ganz so als hätten bestimmte Menschen ihn am liebsten schon jetzt.<

Wunderbar

Was für ein Kontrast zu dem Auftritt von Slow Joe. Auf vier weitere Jahre mit Herrn Trump

09:37, traurigerdemokrat

>>Ich dachte, dass Journalisten neutral berichten sollten?<<

Unsinn. Die Berichterstattung hat ausgewogen zu sein, nicht neutral.

>>Warum machen sich Medien für eine "Seite" stark?<<

Von welchen Medien reden Sie?

>>Warum diktieren uns Medien, was angeblich richtig ist?<<

Gehen Sie doch bitte zum nächsten Kiosk und kaufen beispielsweise das Compact-Magazin oder die Junge Freiheit. Da werden Sie geholfen.

Obwohl: selbst in diesen hochideologischen Publikationen werden Sie kaum unkritische Jubelarien auf Trump lesen. Das wäre dann doch zu unglaubwürdig.

@Monty_Burns

"elsagend fand ich übrigens auch das Auftreten seiner Frau, die ja bekanntlich gern über Kleidung kommuniziert, im Military-Look - ganz Diktatoren-Gattin."

Ja, das grüne Fidel Castro Kleid fand ich auch ganz interessesant und die Gadafi Sonnenbrille dazu auch. Man darf gespannt sein was da noch so alles kommt...

Gute Unterhaltung allemal :)

@Robert Wypchlo 09:36

Zitat: " Es war eine sehr versöhnende Rede, die an seine Rede im August 2016 erinnerte."

Sie haben eine merkwürdige Auffassungsgabe.

Zitat: "Auch Randalierer haben nur noch Gewalt im Kopf"

Wer hat nochmal die Toten zu verantworten? Die Polizei und weiße Waffenspinner, oder Demonstranten?

Zitat: "Die Demokraten haben Trump im Januar 2017 einen ganz großen Saustall hinterlassen. Er muss wiedergewählt werden, um aufräumen zu können"

So einen Saustall, daß Trump bis zur Coronakrise von Obamas Wirtschaftspolitik profitierte. Umweltzerstörung und Rassismus sind also aufräumen? ZB der Truppenabzug aus der BRD ist eine Katastrophe für die US-Truppen und die NATO.

Zitat: "Man bedenke nur, dass alle bisherigen US-Präsidenten mit keiner weltweiten Pandemie zu tun hatten und sich ganz einfach nur auf ihre Arbeit konzentrieren konnten."

Was ist mit der spanischen Grippe, die eigentlich eine amerikanische Grippe war? Vielleicht zu bedenken.

Am 28. August 2020 um 09:28 von Glasbürger

Danke für ihren Beitrag-die meisten hier haben keine Ahnung vom US amerikanischen System aus Regierung, Militär und Wirtschaft.
Das Produkt ändert sich nicht, nur der Verkäufer wird ein neuer sein.

@ um 09:51 von sonnenbogen

"Es scheint als versuchen die deutschen staatlichen Medien Einfluss auf die amerikanische Wahl zu nehmen."

Können Sie für Ihre recht sonderbare Behauptung auch irgendwelche Belege abliefern? Allein die Tatsache, dass über Trump hierzulande berichtet wird, ist keine Einflussnahme. Außerdem habe ich so meine Zweifel, dass der US Bürger regelmäßig auf ausländischen Nachrichtenportalen unterwegs ist.

Trump und Pence leben in

Trump und Pence leben in Fantasyland.
Januar 2021 kann nicht frueh genug kommen

10:29, Wilhelm Schwebe

>>10:19 von andererseits
hätte man von dir was anderes als häme und bösartigkeit erwarten können? Nein<<

Das nenne ich mal eine klassische Projektion.

Trump präsentiert sich als „Divider-in-Chief“ in einer Zeit …

… in der das Land einen Präsidenten braucht. Wenn ein Kandidat nur noch mit
Bildern der Düsternis für seine Wahl wirbt, kann es um die politischen Inhalte nicht gut stehen.

•   Zerrbilder statt Sachprogramm

  Trump weiß, dass seine Bilanz auf entscheidenden Politik-Feldern von den Wählern negativ
  bewertet wird. Seine Einschätzung als Person liegt nach der aktuellsten Morning Consult Umfrage
  bei 42% „favorable“ und 56 % „unfavorable“. Aus diesem Grund wirbt er nicht mit Konzepten
  sondern mit Zerrbildern der Wirklichkeit.

•   Die Selbstaufgabe der GOP

  geht einher mit ihrer kompletten Übernahme durch den Demagogen Trump.
  Die Werte, für welche sie früher stand, also freie Marktwirtschaft, Freihandel, wenig Staat,
  starke Allianzen, „rule of law“ hat sie Trump zu Füßen gelegt, der wie ein Despot
  die Verfassung umgeht und durch persönlichen Interventionismus ersetzt

Am schlimmsten finde ich ...

Am schlimmsten finde ich nicht die unsinnigen Anti-Sozialismus-Parolen. Die sind schlimm, und ich hab in englischsprachigen Foren Leute getroffen, die Biden allen Ernstes mit Kommunismus in Verbindung bringen.

Deutlich schlimmer sind aber die Warnungen Trumps vor Wahlbetrug. Sollte er die Wahl verlieren, wird es mit Sicherheit bewaffnete Trump-Anhänger geben, die gegen den "Wahlbetrug" (denn bei fairen Wahlen kann Trump ja laut eigener Aussage nicht verlieren) mit Gewalt vorgehen werden. Die Frage ist nicht ob, sondern wie viele das sein werden, und was Polizei & Militär dann tun.

Keine guten Aussichten. Selbst wenn die USA in zwei Jahren noch eine Demokratie sind, könnte die von Trump verursachte Spaltung der Anfang vom Ende der Demokratie in den USA sein. Ob dann ein rechter oder linker "Faschismus" folgt, wage ich nicht vorherzusehen. Und ich hoffe noch, dass es nicht ganz so schlimm wird.

Auch eine Demokratie mit Defiziten wie in den USA ist besser als keine.

Am 28. August 2020 um 09:29 von Kölner1

Über was sollen die Medien sonst berichten?
Über Bürger, die demonstrieren wollen und nicht dürfen, islamistische Anschläge, drohender Zusammenbruch unserer sozialen Sicherungssysteme, drohender Kollaps des Finanzsystems Euro?
Nein das interessiert doch unsere Bürger alles nicht die Bohne.
Hauptsache Biden wird US Präsident-das hat absolute Priorität.

@ 10:25 von Thot05

Da haben Sie leider Recht.
Irgendwie scheint mir die US-Politik im Habitus des ehemaligen "british empire" steckengeblieben zu sein. Man sieht sich als "leader of the world" und verhält sich dementsprechend.
Doch vielleicht gibt es ja auch einen Wandel von innen heraus. Hr. Trump hat in seiner unnachahmlichen Art innenpolitisch nur das hochkochen lassen, was dort eh` schon seit zig Jahren schwelt.

Wahlbetrug?

Erst im Jahr 2020? Wahlbetrug herrscht in den USA schon immer. Fängt schon damit man sich zur Wahl registrieren zu müssen, weil in den USA die Städte nicht so ein System haben wie bei uns. Zur Registrierung werden aber nicht alle Ausweise akzeptiert. In diesem Jahr gelten noch weniger. Es gibt immer schon viel zu wenige Wahllokale. Die sind also oft weit weg und man muss stundenlang auf Einlass warten.

Die Briefwahl war auch schon immer eine Katastrophe. Jeder Staat macht es anders. Die Unterlagen kommen zu spät oder kommen zu spät zur Auszählung zurück.
In diesem Jahr werden Briefkästen zu 1000en abmontiert und die Sortiermaschinen bei der Post sind jetzt schon ausgeschaltet.

Aber es gibt Politiker, die schon offen gesagt haben, dass es ihnen recht ist: Jeweniger wählen, desto größer ist die Chance zu gewinnen.

Ein weiterer Haken sind die Wahlmänner. Trump hat weniger Stimmen vom Volk bekommen als Clinton.

Der Missbrauch des Weißen Hauses als Wahlkampfkulisse...

... verstößt gegen die Gebote, dass Institutionen des Staates frei von parteipolitischer Inanspruchnahme bleiben sollen.

Nur: Verstöße gegen Verfassung und Gesetze sind bei Trump das "Normal" und seine Hardcore-Anhänger gehen schmerzfrei mit der Frage um, ob sich dieser Präsident an Regeln oder die Wahrheit oder an ethische Grundsätze hält.

Satirisch wird es allerdings, wenn ein Gesetzesbrecher für "Law&Order" trommelt. An einem Ende dieser Kette stimmt etwas nicht.

@ 10:27 von Magfrad

"Zudem mache ich eine Wette, wenn Trump wiedergewählt wird, dann wird die EU noch mehr eine eigene Verteidigungsunion forcieren und dann aus der Nato geschlossen austreten und den Kontakt zu den USA komplett beenden."

Auch wenn ich Hrn. Trump nicht mag und ihn nie wählen würde, hoffe ich unter diesen Umständen dann doch auf seinen Wahlsieg.
Es wäre ein guter Tag für den Frieden in der Welt.

10:29, ralf123

Ja, Donald Trump, der große Friedensfürst und Kämpfer für das Wahre, Gute, Schöne, wie Sie mit Ihrer Schlagzeilensammlung aus den verschiedensten Presseerzeugnissen schlüssig belegen.

Ich hab dann aber doch mal ne Frage:

Wie passt das denn alles damit zusammen, daß unter Trump der "Verteidigungs"haushalt exorbitant erhöht wurde, ebenso wie die Drohneneinsätze?

Am 28. August 2020 um 09:37 von andererseits

- in den Tagen, in denen das Land einer desaströsen Corona-Politik Trumps ausgeliefert ist mit bislang fast 200.000 Covid-19-Toten,
-----------------------------------------------
180.000 sind noch keine 200.000 und lange vor den USA kommen was die Zahl der Opfer im Verhältnis zur Bevölkerung angeht, Belgien, Italien, Spanien, Frankreich, Schweden und Chile.

- in Zeiten, in denen Trump friedliche Demonstrant*innen gewaltsam verdrängen lässt für ein geschmackloses Bibel-Posting,

Friedliche Demonstranten? Von den "friedlichen Demonstranten" wurden mittlerweile 15 Menschen ermordet, darunter 2 Polizisten und ein 8 jähriges Mädchen, ca. 2500 Geschäfte und Wohnhäuser geplündert oder in Brand gesteckt, mehr als 3000 Fahrzeuge beschädigt oder verbrannt, Schäden in Milliardenhöhe angerichtet.

Großartiges Programm

Immerhin sagt er, wo er gegen ist! Aber ein Programm, Budgets etc. gibt es nicht. Nur Leerfloskeln: "10 Mio neue Arbeitsplätze in den ersten 10 Monaten der neuen Amtszeit."
.
Glaubich ihn das aufm Wort, ellich! Binnich Straßenfeger, eina vonni besten! Nach 7 Jahren Abbeitslosichkeit endlich wieda ne Schanze!

@.tinchen um 10:53

„Trump und Pence leben in Fantasyland„
Und wie viele Millionen US Amerikaner/innen noch? Die beiden zeigen doch überdeutlich, wie es zwischen der Ost- und Westküste der USA tickt!

um 09:36 von Robert Wypchlo

>>
Man bedenke nur, dass alle bisherigen US-Präsidenten mit keiner weltweiten Pandemie zu tun hatten und sich ganz einfach nur auf ihre Arbeit konzentrieren konnten. Dies ist nun ganz anders als jemals zuvor.
<<

Ich habe gerade bedacht ... und da stelle ich fest, dass Ihre Behauptungen ähnlich falsch sind, wie die von Trump: Schon mal etwas von der Spanischen Grippe gehört, die ja eigentlich eine US-Amerikanische war ?

@ 10:29 von ralf123

Nach meinen bescheidenen Beobachtungen hat er die Konfliktherde nur auf der Welt etwas verschoben.
Syrien wurde zum großen Teil durch Lybien, den Irak und Iran ersetzt, um die RF zieht man die Schlinge enger und enger, zündelt gegen China, in Lateinamerika ist es auch mit der relativen Ruhe vorbei und von den Soldaten, die er heim holen wollte treiben sich auch noch genug in der Welt herum.
Wenn Hr. Trump hier wirklich noch etwas Gutes tun will, muß er sich sputen.

Antwort auf den Kommentar

>Was ist mit der spanischen Grippe, die eigentlich eine amerikanische Grippe war?<
Hier haben Sie vielleicht sogar etwas spannendes erwähnt. Ich habe da auch etwas entdeckt und zwar folgendes Zitat: "Spanien begann sich langsam zu erholen, obwohl im Jahre 1898 die Philippinen, Puerto Rico und Kuba nach dem verlorenen Krieg an die USA abgetreten werden mussten"<
Damit ist übrigens der Eintritt der USA in die Weltpolitik unter dem damaligen Präsidenten McKinley gemeint - also der Spanisch-amerikanische Krieg.
Wir wissen, was im September 1901 mit diesem Präsidenten geschah.
Ich will jetzt nicht beurteilen, wer diesen Krieg angefangen hatte von beiden Seiten.

Nicht nur amerikanische Dramaturgie

Ein "sozialistisches Programm" gegen den bestehenden "way of life" aufzuwiegen, ignoriert das Auseinanderklaffen der Vermögensvehältnisse und deren Konsequenzen nicht nur in den USA. Ist es falsch, sozial zu sein? Alle Egoisten, Egomanen, alle Verteidiger ihres Vermögens werden in Wahrheit dankbar darüber sein, wenn sie schlecht bezahlte soziale Berufsgruppen (Pfleger, Erzieher, Lehrer usw.) selbst einmal benötigen. Diese Berufsgruppen bilden das Fundament dafür, dass andere sich in anderen besser bezahlten Berufsrichtungen entwickeln können. Der Kampf gegen das Soziale wäre am Besten zu gewinnen, wenn alle sozialen Berufe ihre Dienstleistungen nicht mehr anböten würden. Dann würde man erkennen, dass die sozialen Berufe die wichtigste Arbeit im Staat ausüben. Deren Abhängigkeit von Geld/Einkommen verhindert aber eine solche Form der Auflehnung. Denn das Geld kontrolliert der Staat im Verbund mit den Zentralbanken. Hier liegt der Trump begraben und unser aller Menschen Ohnmacht.

Nicht nur amerikanische Dramaturgie

Ein "sozialistisches Programm" gegen den bestehenden "way of life" aufzuwiegen, ignoriert das Auseinanderklaffen der Vermögensvehältnisse und deren Konsequenzen nicht nur in den USA. Ist es falsch, sozial zu sein? Alle Egoisten, Egomanen, alle Verteidiger ihres Vermögens werden in Wahrheit dankbar darüber sein, wenn sie schlecht bezahlte soziale Berufsgruppen (Pfleger, Erzieher, Lehrer usw.) selbst einmal benötigen. Diese Berufsgruppen bilden das Fundament dafür, dass andere sich in anderen besser bezahlten Berufsrichtungen entwickeln können. Der Kampf gegen das Soziale wäre am Besten zu gewinnen, wenn alle sozialen Berufe ihre Dienstleistungen nicht mehr anböten würden. Dann würde man erkennen, dass die sozialen Berufe die wichtigste Arbeit im Staat ausüben. Deren Abhängigkeit von Geld/Einkommen verhindert aber eine solche Form der Auflehnung. Denn das Geld kontrolliert der Staat im Verbund mit den Zentralbanken. Hier liegt der Trump begraben und unser aller Menschen Ohnmacht.

10:23, Glasbürger

>>Hr. Trump macht zumindest in der Außenpolitik nichts anders, als seine Vorgänger. Er ist dabei allerdings nicht so smart und versteht es auch nicht, sich als Person so gut zu verkaufen, wie sein Vorgänger, doch was tut er denn anderes?<<

Zum Beispiel hat er den Vertrag mit dem Iran aufgekündigt und die Welt mit Handelskriegen überzogen.

Ihre Behauptung, es mache überhaupt keinen Unterschied, wer in den USA Präsident sei, entlarvt sich schon bei oberflächlicher Betrachtung als plumper Antiamerkanismus.

@Magfrad um 10:27

"Zudem mache ich eine Wette, wenn Trump wiedergewählt wird, dann wird die EU noch mehr eine eigene Verteidigungsunion forcieren und dann aus der Nato geschlossen austreten und den Kontakt zu den USA komplett beenden."

Um was wetten wir? Ich wette dagegen! Und zwar deshalb schon, weil es dann in unserem Land (D) wieder extreme Auseinandersetzungen geben wird, weil wir dann notgedrungen mehr fürs Militär ausgeben müssen!

@ 10:57 von Hanno Kuhrt

"Am 28. August 2020 um 09:29 von Kölner1
Über was sollen die Medien sonst berichten?"
"Über Bürger, die demonstrieren wollen und nicht dürfen, islamistische Anschläge, drohender Zusammenbruch unserer sozialen Sicherungssysteme, drohender Kollaps des Finanzsystems Euro?
Nein das interessiert doch unsere Bürger alles nicht die Bohne.
Hauptsache Biden wird US Präsident-das hat absolute Priorität."

Stimmt, die überbordende Berichterstattung zum US-Wahlkampf passt nicht zum Verhältnis der innenpolitischen Schieflagen. Warum auch immer, kann sich jeder selbst einen Reim drauf machen ...

Antwort auf den Kommentar

>Trump und Pence leben in Fantasyland<
Der Kommentar war jetzt wirklich gut.
Sind Sie sich sicher mit Fantasyland oder wären
Adventureland,
Discoveryland,
Frontierland,
oder Main Street USA vielleicht nicht sogar angemesser?

@Giselbert

"Stimmt, die parteiische Darstellung fällt sogar dem ärgsten Trump-Gegner auf. Und da echauffiert man sich über eine angebliche Wahleinmischung von Russland u. betreibt dies selbst noch im größeren Stil."

Tut mir leid, aber der gesunde Menschenverstand kann nichts Positives oder von jeder Kritik Bereinigtes übermitteln, wenn etwas Anderes stattfindet. Ein Lügner bleibt ein Lügner, solange er damit fortfährt und Einschüchterung, Manipulation (z. B. der Post) und Missbrauch des staatlichen Gewaltmonopols zur Sicherung seines Wahlerfolgs sind für jeden Deppen zu erkennen. Wie soll sich ein neutrales Nachrichtenmagazin da verhalten? Nicht darüber berichten zur Einhaltung eines von Ihnen gewünschten Proporzes an Sympathie? Für etwas, was weltweit Hass aufsammelt wie illegale Spenden und deshalb per se den Nachrichtenwert einer Naturkatastrophe historischen Ausmaßes hat? Faszinierend, wie viele Menschen hier mit Harry Potter gelitten haben, aber im richtigen Leben Slytherins sind.

10:08 von Realist70

"Es ist eigentlich nur noch wundersam, dass es überhaupt noch Trump-Anhänger gibt."

Nicht völlig wundersam:

  • wegen mangelhaftem Kündigungsschutz und fehlender Arbeitslosenversicherung ist für viele Amis der wirtschaftliche Schaden eines Lockdowns gefährlicher als Covid19
  • Fox News berichtet vorwiegend pro Trump, bis dahin, dass dessen Aussagen für viele glaubwürdig klingen.
  • Massnahmen, die global negativ sind, nutzen manchen Trump-Anhängern, z.B. weniger Umweltvorschriften
  • Dazu Subventionen, die Trump großzügig ausschüttet (z.B. an Bauern). Sowie Steuererleichterungen für Großverdiener, die dann die Werbetrommel für Trump rühren.
  • Und noch ein paar auf Zielgruppen gerichtete Maßnahmen, z.B. die berühmte Mauer, oder wenigsten Rhetorik, z.B. gegen Abtreibung.
  • Das addiert schon zu etlichen Anhängern, und die Chaoten in Portland, Kenosha etc., die gerade bei Fox die friedlichen Proteste in den Hintergrund treten lassen, tun ein Übriges.

    10:14 von Wolf1905 @andererseits um 09:23/09:27

    Stimme ihnen zu 100% zu. Spalter sind immer die anderen.

    @fathaland slim um 11:11

    „Ihre Behauptung, es mache überhaupt keinen Unterschied, wer in den USA Präsident sei, entlarvt sich schon bei oberflächlicher Betrachtung als plumper Antiamerkanismus.“

    Passend wäre, wenn heute der 11.11. wäre, Ihr Post um 11:11 Uhr - närrisch!
    Es macht vielleicht einen kleinen Unterschied, aber plumper Antiamerikanismus ist der Post von @Glasbürger sicherlich nicht, sondern eher eine realistische Einschätzung.

    @Mr.1787 10:14 - Debatte durch "Zuschreibung" von Parolen ?

    "Auch wenn viele Amerikaner Trumps Stil nicht so toll finden, werden sie ihn für seine Rolle als Leibwächter der westlichen Zivilisation wiederwählen."

    Trump weiß nicht mal was das ist. Wie sollte er sie dann bewachen können ?

    "Die Antifanten wollen Gewalt Armut und Terror verbreiten (auch als Sozialismus bekannt).

    Wer immer das ist. Sie stehen nicht auf dem Stimmzettel.
    Ansonsten: sind solche Aussagen wirklich ein Tief in einer Debatte. Parolen statt Sachargumente.

    "Trumps Umfragewerte steigen wieder.
    Sie schwanken. Heute morgen stehen sie in 538 bei

    Approve: ......... 42,2 %
    Disapprove: ....54,3 %

    In den wichtigen Battteground-States liegt Biden vorne.

    Eines ist klar: in einer polarisierten Wahlphase nähern sich Umfragewerte mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit an. Die Wahl ist und bleibt offen.

    Die Aussage: "... die Amerikaner werden ihn wiederwählen" ist am heutigen Morgen von einem starken Wunschdenken getrieben.

    10:22, Mr.1787

    >>@10:09 von dr.bashir
    "" 1. Was sind "staatliche Medien" ""

    Medien mit Staatsvertrag.<<

    Dann sind die Kirchen in Deutschland also auch staatlich?

    Interessant.

    >>Gibt's in den USA aber nicht.<<

    Auch in den USA gibt es Public Radio und Public TV. Natürlich mit unserem Systrm nicht zu vergleichen, trotzdem muss es der Vollständigkeit halber erwähnt werden.

    >>Die 4 Gewalt ist dort von den anderen getrennt.

    Auch deswegen ist die US Demokratie so langlebig.<<

    Sie plädieren also für die komplette Übernahme der Medienlandschaft durch große Pressekonzerne. RTL und SAT1 statt ARD.

    Bloß nicht!

    um 10:51 von Sternenkind

    "Wunderbar
    Was für ein Kontrast zu dem Auftritt von Slow Joe. Auf vier weitere Jahre mit Herrn Trump"

    Nun ja, das Klassenclown - Gehabe des 'Namings' wurde sowohl hier als auch übern Teich vielfach aufgegriffen und kritisiert. Nur gewisse Leute hängen sich auch noch dran. In meiner Klasse waren das die Schleimer, die hinter dem Klassenclown noch im Windschatten mitmobben wollten. Typisches Herdenkind eben.

    Am 28. August 2020 um 09:37 von andererseits

    " Fazit: unter Trump verkommt der amerikanische Traum zum Albtraum. "

    Das kann alles so sein, seine Jünger sehen das aber anders als Sie, und es kann passieren, Er bekommt noch 4 Jahre.
    Was dann ?.
    Ich denke mir, wir haben wenig Einfluss auf das denken und das wählen der Bürger, im fernen Land.
    Auch wenn Sie persönlich das nicht gut finden.

    Verbaler "Bürgerkrieger" statt Präsident der Amerikaner ...

    … weil ein persönliches Wahlkampfkalkül über dem Wohl des Landes steht ?

    •   Statt beruhigenden Worten und Lösungsvorschlägen …

      die ein Präsident mit Empathie und Verständnis für ein gespaltenes Land jetzt zeigen müsste
      heizt Trump mit der ihm eigenen Katastrophen-Rhetorik die Konflikte in der US-Gesellschaft
      weiter an. Der Aufmarsch von Milizen und Waffenfanatikern aus dem Trump-Fan-Dunstkreis
      musste früher oder später in weitere Waffengewalt münden. In Kenosha ist es soweit.

    •   Trump’s Ersatz-Karte: Konflikt statt Frieden …

      In der Bewertung der Leistungsbilanz der bald 4 Trump-Jahre steht der Amtsinhaber bei den
      Wählern nicht gut da. Die Porträtierung des moderaten Biden als Radikaler trägt keine Früchte.
      Ultima Ratio soll nun ein „Bürgerkriegs-Wahlkampf werden ? Weil nichts anders mehr zieht?
      Die Gefahr für den gesellschaftlichen Frieden sitzt zurzeit im WH

    @10:22 von Mr.1787: Medien mit Staatsvertrag.

    "Medien mit Staatsvertrag. Gibt's in den USA aber nicht. Die 4 Gewalt ist dort von den anderen getrennt."
    Vielleicht sollten Sie einfach mal einen Blick in den Staatsvertrag der öffentlich rechtlichen Medien werfen, bevor Sie behaupten es wären "Staatsmedien", die aus ihrer Sicht vermutlich nur das senden, was zuvor von Frau Dr. Merkel persönlich freigegeben wurde.

    Mir sind unsere öffentlich-rechtlichen Medien jedenfalls 1000mal lieber als die von Rupert Murdoch zensierten FOX-News.

    @ 11:11 von fathaland slim

    Wenn es in Ihren Augen "plumper Antiamerikanismus" ist, für Vernunft, gegen Kriegstreiberei und Kolonialgebaren zu sein und auch sein Heimatland nicht aus falsch verstandener "Verbundenheit" zur Zielscheibe für potentielle Kriegsgegner machen zu lassen, dann bin ich sehr gerne "antiamerikanisch".

    Keine Angst.

    "Diese Wahl wird darüber entscheiden, ob wir den amerikanischen Traum verteidigen, oder es einem sozialistischen Programm erlauben, unser geliebtes Schicksal zerstören."

    Herr Trump kann leider ganz beruhigt sein.

    Es gibt in seinem Land leider keinen ernstzunehmenden politischen Akteur, der tatsächlich irgendetwas Bedeutendes (in Sachen Missachtung des Völkerrechts, geheimdienstlicher Überwachungspraxis, Umgang mit gemeinnützigen Whistleblowern, innenpolitischer Ungerechtigkeit, Kategorisierung von Menschen anhand ihres äußeren Erscheinungsbildes) verändern will.

    Schon gar nicht Joe "the chameleon" Biden...

    11:17, Wolf1905

    >>@fathaland slim um 11:11
    „Ihre Behauptung, es mache überhaupt keinen Unterschied, wer in den USA Präsident sei, entlarvt sich schon bei oberflächlicher Betrachtung als plumper Antiamerkanismus.“

    Passend wäre, wenn heute der 11.11. wäre, Ihr Post um 11:11 Uhr - närrisch!
    Es macht vielleicht einen kleinen Unterschied, aber plumper Antiamerikanismus ist der Post von @Glasbürger sicherlich nicht, sondern eher eine realistische Einschätzung<<

    Die beiden Posts des Foristen hier im Thread sind klassisch undifferenziert antiamerikanisch. Daran ändert es auch nichts, daß Sie versuchen, mich lächerlich zu machen.

    Es wäre doch mal interessant...

    ... etwas mehr Informationen über die Gruppen von Republikanern zu erfahren, welche eine Wiederwahl von DT verhindern zu versuchen . Hier gibt es nicht nur das Lincoln Projekt, sondern auch die "Republican Voter against Trump" sowie "43Alumni". Welchen Einfluß könnte von diesen Gruppen ausgehen? Wäre doch mal eine Recherche durch die TS wert, oder?

    Ganz ehrlich: ich kann über Trumps Behauptungen nur laut lachen

    Ganz ehrlich:

    ich kann über diese Behauptungen von Trump nur laut lachen! Davon stimmt überhaupt nichts.

    Das Land habe die Wahl - zwischen dem amerikanischen Traum und einem sozialistischen Programm. Wofür er stehen will, daran ließ US-Präsident Trump in seiner Rede zur Nominierung als Präsidentschaftskandidat keinen Zweifel.

    Trump steht für dass hier:

    Trump
    Egoismus
    Rassismus
    Fremdenfeindlichkeit
    Polizeigewalt
    Mauern überall
    Expansionpläne mit Annexionen im Fernen Osten (Südchina-See)
    Betrug (Banken- und Versicherungsbetrug -> Süddeutsche)
    Korruptions mit Russland
    Geldwäsche
    Vergiftung des Trinkwassers in den USA mit Fracking-Chemikalien
    Schädigung seiner Bürger an Haus und Hof durch Fracking-Erdbeben
    Zerstörung des Klimas und unseres Planeten

    Von daher: je eher der weg ist zusammen mit Johnson, Erdogan, Netanjahu, Assad, Putin, Duterte, diese werte Frau Lam in Hongkong, dem Regime in Peking, desto besser für die Menschheit, für das Klima, für diesen Planeten..

    Keine Ahnung, weshalb heutzutage der Iran,..

    . und nicht Deutschland als Feindstaat Nummer 1 der USA eingestuft wird!

    Der wirklich massive(!) Antiamerikanismus heutzutage hier in Deutschland ist ja kaum noch zu auszuhalten!

    Den gab es zumindest in dieser massiven Form in in früheren Zeiten ja noch nicht einmal in der ehemaligen DDR, als diese als Mitglied des Warschauer Paktes tatsächlich(!) ein Feindstaat der USA war!

    10:25 von Wolf1905 @Magfrad um 10:03

    Muss ihnen wieder voll zustimmen. Wenn ich hier so manche Kommentare lese kommt mit Biden ja der neue Messias. Erinnert mich irgendwie an Macron. Der wurde auch als Heilsbringer und neue Ikone angesehen. Da ist außer heiße Luft auch nicht viel Übriggeblieben.

    Am 28. August 2020 um 09:37

    Am 28. August 2020 um 09:37 von andererseits
    Trump spricht vom

    kann mich nur uneingeschränkt anschließen.
    Leider gibt es zu viele " verblendete " - vor allem in den USA - aber auch hier.

    11:13, Giselbert

    >>@ 10:57 von Hanno Kuhrt
    "Am 28. August 2020 um 09:29 von Kölner1
    Über was sollen die Medien sonst berichten?"
    "Über Bürger, die demonstrieren wollen und nicht dürfen, islamistische Anschläge, drohender Zusammenbruch unserer sozialen Sicherungssysteme, drohender Kollaps des Finanzsystems Euro?
    Nein das interessiert doch unsere Bürger alles nicht die Bohne.
    Hauptsache Biden wird US Präsident-das hat absolute Priorität."

    Stimmt, die überbordende Berichterstattung zum US-Wahlkampf passt nicht zum Verhältnis der innenpolitischen Schieflagen. Warum auch immer, kann sich jeder selbst einen Reim drauf machen ...<<

    Ja, es ist wirklich tragisch, daß die dystopische Sicht auf Deutschland, die Sie beide pflegen, von der Berichterstattung der Tagesschau nicht abgebildet wird.

    "Diese Wahl wird darüber entscheiden, ...

    ... ob wir den amerikanischen Traum verteidigen, oder es einem sozialistischen Programm erlauben, unser geliebtes Schicksal zerstören".

    Wie viele im Trump-Amerika lieben denn ihr Schicksal? Diejenigen gewiss, die maximalen Profit einfahren, die in herausgehobenen Positionen arbeiten, die ihre Kinder zu Eliteschulen schicken und in den feinen Vororten leben. Doch wie viel Prozent der Bevölkerung sind das?

    Wenn die Menschen bei der Abstimmung ihre 1.500g Hirnmasse konzentriert nutzen und tatsächlich zur Wahl gehen statt ihre angebliche Ohnmacht zu bejammern, dann wird das Trump-Regime weggefegt.

    "Rudy Giuliani, der frühere Bürgermeister von New York, unterstützte den "Law-and-Order"-Kurs des Präsidenten.
    >> Die Black-Lives-Matter-Bewegung habe die friedlichen Proteste gekapert und in bösartigen Aufruhr verwandelt"

    Das eiskalte Kalkül und die Bösartigkeit, die in diesem Satz zum Ausdruck kommen können jeden anständigen Menschen wirklich nur noch fassungslos machen. Hoffentlich nur für einen kurzen Augenblick; immerhin müsste jetzt wirklich allen Verteidigern von Demokratie und humanitären Prinzipien klar geworden sein, mit welchen Tricks ihre Gegner "arbeiten".

    Am 28. August 2020 um 09:39

    Am 28. August 2020 um 09:39 von Tweetie
    Fake-Kommentar

    das könnte eventuell sogar sein, aber die Anweisungen ( Desinfektionsmittel, keine Masken usw.), Erklärungen usw. kommen von D.T.
    Somit ist er der Verantwortliche.

    @ Cosmopolitan_Citizen (11:20): noch sind mehrere offen

    hi Cosmopolitan_Citizen

    "Trumps Umfragewerte steigen wieder.
    Sie schwanken. Heute morgen stehen sie in 538 bei

    Approve: ......... 42,2 %
    Disapprove: ....54,3 %

    In den wichtigen Battteground-States liegt Biden vorne.

    richtig, aber mehrere Battle-Grounds sollte Biden dem Trump noch abjagen wo noch viele Wahlmänner zu holen sind:

    Texas (38 Wahlmänner)
    Georgia (16 Wahlmänner)
    Florida (29 Wahlmänner)
    Pennsylvania (20 Wahlmänner)
    Ohio (18 Wahlmänner)

    Aber es wäre gut, dem Trump nochdrei weitere Battle-Grounds abzujagen:

    Tennessee (11 Wahlmänner)
    Arizona (11 Wahlmänner)
    Minnesota (10 Wahlmänner)

    Damit wäre Biden sicher durch und Trump wäre erledigt!

    09:29 von Kölner1

    "Erste Meldung "Trump". Zweite Meldung "TRUMP". Dritte Meldung "Trump". Vierte Meldung "Trump". Und das fast jeden Tag. Meint Ihr nicht es reicht langsam."

    Schön. Haben Sie schon einmal versucht, Artikel, die Sie nicht interessieren, einfach zu ignorieren? Angenehmer Nebeneffekt: Plötzlich hat man wieder viel mehr Zeit, sich mit anderen Dingen zu beschäftigen!

    @tinchen 10:53 - Unter einer Voraussetzung ...

    "Januar 2021 kann nicht frueh genug kommen"

    Der wird kommen. Nur bleibt die Frage immer noch offen, ob der Amtsinhaber dann abgewählt wurde oder immer noch im Weißen Haus sitzt.

    Die momentanen Umfragen sagen nur, dass Biden zum Präsident gewählt würde, wenn die Wahl am nächsten Dienstag wäre. Bis zum 3.11. sind es noch 67 Tage und das ist in einem dynamischen Wahlkampf eine lange Zeit. Die Wahl bleibt offen, das kann man nicht oft genug wiederholen.

    Trump hat deutlich gemacht, dass er ALLE Register ziehen wird, um seine mögliche Abwahl zu vereiteln. Seine Attacken auf "voting-by-mail" und den USPS haben gzeigt, an welchen Strippen er zieht.

    Nur wenn die Wahl sehr deutlich ausfällt und Biden auch die "in-Person-Votes" mehrheitlich für sich entscheiden kann, statt "nur" die Gesamtzahl (incl. Briefwahl) der Stimmen, wird es einen Wechsel im Januar 2021 geben.

    @ 11:28 von fathaland slim

    Vielleicht ist es hilfreich, bevor man in oftmals selbstgefälliger Weise den Stab über jemanden bricht, zu versuchen, einen anderen Standpunkt, als den eigenen wenigstens zu verstehen. Man muß ihn ja trotzdem nicht gutheißen.
    Wenn Sie vielleicht noch erklären könnten, was an meinen Beiträgen so "antiamerikanisch" ist, wo ich womöglich etwas behaupte, das ganz anders ist, respektive, was Sie mit "antiamerikanisch" eigentlich meinen (Ich gehe davon aus, daß Sie es nicht a`la McCarthy meinen), wäre ich Ihnen dankbar.
    Das einfach Hinwerfen von kurzen Behauptungen, oft ohne Begründung, ist zumindest m.M.n. kein guter Stil.

    Antwort auf den Kommentar

    >Januar 2021 kann nicht früh genug kommen<
    Das ist natürlich ein Kommentar, der zwei verschiedene mögliche Ergebnisse beinhaltet, ob man das will oder nicht.
    In anderen Ländern wie Russland (seit 2000), Weissrussland (also an den Türen der Europäischen Union) (seit 1994) sind zwei verschiedene Wahlausgänge ja keineswegs vorstellbar!
    In Weissrussland geht es jedenfalls jetzt schon einmal los mit Verhaftungen.

    @11:27 von GeMe

    Mir sind unsere öffentlich-rechtlichen Medien jedenfalls 1000mal lieber als die von Rupert Murdoch zensierten FOX-News.

    FoxNews, wie auch CNN ABC usw, sind alle freie Medienunternehmen. Es ist keine Zensur nur weil dort nicht so berichtet wird wie es manche gerne hätten. Das ist Medien- und Meinungsfreiheit. Zensur ist in erster Linie ein staatliches Phänomen.

    Genau das meine ich mit USA als langlebige Demokratie. Wegen der langen Demokratieerfahrung und weil die Medienlandschaft dort Sache der Zivilgesellschaft ist, haben Amerikaner ein besseres Verständnis für die Funktion eines pluralistischen Staates. Man kann privat und staatlich besser differenzieren. Konzepte wie Freiheit und Zwang werden seltener verwechselt.

    Viele Menschen außerhalb der USA, weil sie nur auf seinen Stil schauen, können oft nicht verstehen warum Trump von so vielen gewählt wird. Es geht aber um Inhalte.

    Und mir wäre eine funktionierende Verfassung wie die US-Constitution 1000mal lieber.

    >>:11 von fathaland slim Wenn

    >>:11 von fathaland slim
    Wenn es in Ihren Augen "plumper Antiamerikanismus" ist, für Vernunft, gegen Kriegstreiberei und Kolonialgebaren zu sein und auch sein Heimatland nicht aus falsch verstandener "Verbundenheit" zur Zielscheibe für potentielle Kriegsgegner machen zu lassen, dann bin ich sehr gerne "antiamerikanisch".<<

    Wenn das so ist, dann bin ich natürlich auch antiamerikanisch.

    Im Gegensatz zu Ihnen verorte ich allerdings die von Ihnen aufgezählten Übel nicht ausschließlich in den USA und behaupte auch nicht, es würde überhaupt keinen Unterschied machen, wer in diesem Land Präsident wäre.

    @wenigfahrer

    " und es kann passieren, Er bekommt noch 4 Jahre.
    Was dann ?."

    Bürgerkrieg

    @Demokratieschuetzerin 11:37 - Im Überschwang dann doch ...

    ... zuweit an der Realität vorbei.

    "richtig, aber mehrere Battle-Grounds sollte Biden dem Trump noch abjagen wo noch viele Wahlmänner zu holen sind:

    Geschähe das alles wie in der Auflistung, dann grenzte das allerdings an ein politisches Wunder.

    • Texas wird in 4-8 Jahren vermutlich von "rot" zu "purple" wechseln. Dort in den Wahlkampf zu investieren ist extrem teuer, die Siegesaussichten in 2020 zu unbestimmt. Ein Biden-Sieg in 2020 wäre dort außergewöhnlich und bleibt unwahrscheinlich.

    • Georgia: dito

    • Arizona: in 2020 möglich, aber sehr eng
    • Ohio: möglich, aber sehr eng
    • Minnesota, muss er nicht "abjagen" sondern halten
    • Pennsylvania: ein must-win für Biden und möglich
    • Tennessee: now way
    • Florida: wäre das fast sichere Ticket zum Sieg. Möglich, aber eng.

    Es fehlen

    • North Carolina, möglich, aber eher unwahrscheinlich
    • Wisconsin: ein must-win
    • Michigan: ein must-win

    @GeMe

    "FoxNews, wie auch CNN ABC usw, sind alle freie Medienunternehmen. Es ist keine Zensur nur weil dort nicht so berichtet wird wie es manche gerne hätten."

    Fox News ist GOP
    CNN ist DEM

    Jeder in den USA weis das und so wird auch von diesen Sendern betont und in entsprechendem Interesse berichtet.

    Aber ich dachte Trump hat da nun seinen eigenen "Pro Trump" Sender irgendwo im Ärmel? Jede Diktatur hat sowas, braucht man also.

    12:33, Glasbürger @ 11:28 fathaland slim

    >>Vielleicht ist es hilfreich, bevor man in oftmals selbstgefälliger Weise den Stab über jemanden bricht, zu versuchen, einen anderen Standpunkt, als den eigenen wenigstens zu verstehen. Man muß ihn ja trotzdem nicht gutheißen.<<

    Ich breche nicht den Stab über Sie, ich beschreibe lediglich Ihren Standpunkt, so wie ich ihn wahrnehme.

    >>Wenn Sie vielleicht noch erklären könnten, was an meinen Beiträgen so "antiamerikanisch" ist, wo ich womöglich etwas behaupte, das ganz anders ist, respektive, was Sie mit "antiamerikanisch" eigentlich meinen (Ich gehe davon aus, daß Sie es nicht a`la McCarthy meinen), wäre ich Ihnen dankbar.<<

    In Ihren beiden ersten Kommentaren hier im Thread verorten Sie das Böse dieser Welt in den USA und behaupten, es mache keinen Unterschied, wer dort Präsident sei. Die außenpolitische Agenda bleibe auf jeden Fall die gleiche und sei auf Beherrschung, Unterdrückung und Ausbeutung der restlichen Welt ausgelegt. Differenzierte Analyse geht IMHO anders.

    @ Robert Wypchlo, 28. August 2020 um 09:36:

    "Es war eine sehr versöhnende Rede"

    Von welcher Rede sprechen Sie hier eigentlich? Da haben wir beide wohl zwei völlig unterschiedliche Reden gehört. Wenn das "versöhnend" gewesen sein soll, dann bin ich der Kaiser von China!

    "Er hatte sogar in der Woche als Redner rhetorische Ausnahmetalente, wie Kimberley Guilfoyle, an denen sich Merkel mal zur Abwechslung orientieren könnte"

    Besser nicht! Solche Zustände wie in den USA möchte ich hierzulande lieber nicht haben!

    Antwort auf den Kommentar

    >Keine Ahnung, weshalb heutzutage der Iran,...und nicht Deutschland als Feindstaat Nummer 1 der USA eingestuft wird!<

    Ja. Ganz genau. Die Deutschen haben offensichtlich 444 Tage Geiselhaft in der amerikanischen Botschaft 1979-81 bereits vergessen. Der Iran führte sofort im Anschluss daran bis 1989 Krieg gegen den Irak und führte die Entführung eines Flugzeugs aus Kuwait im Auftrag des Ayatollah durch. Israel sollte wenn es nach dem Iran ginge von der Landkarte verschwinden laut Ahmadinedschad und dann wundert sich jemand noch, dass Deutschland nach der Kündigung des Abkommens der USA mit dem Iran noch ernst genommen wird. Ginge es nach Deutschland, war vermutlich der Auftragskiller Suleyman ebenso ein Heiliger.

    Ich liebe es wenn geschrieben

    Ich liebe es wenn geschrieben wird hier im forum "Antiamerikanismus" und "Trump-Bashing".

    Ich wette Magfrad findet es auch seltsam das aus Europa zu hoeren !!

    Am 28. August 2020 um 12:37

    Am 28. August 2020 um 12:37 von Mr.1787
    @11:27 von GeMe

    Und was bitte stört Sie an unserer
    Verfassung ?
    Ich ( und ich denke viele andere auch ) bin mit unserer Verfassung sehr zufrieden.
    Ausnahme : die verbotene Demo am Sonntag in Berlin.
    Aber auch da wäre ich für das Verbot - ich könnte nicht auf die Straße gehen wenn ich auch wollte und in Berlin leben würde. Weil die Ignoranten ohne MNS und Abstand halten ( wurde angekündigt ) rum laufen werden und ich die Gefahr nicht eingehen kann und will. Aber bin ich weniger Wert weil ich das nicht mit mache und nicht gut heiße ? Meine Rechte werden durch solche Leute auch demontiert.

    @ 12:39 von fathaland slim

    Diese Übel verorte ich mitnichten "nur" in den USA. Da Deutschland allerdings nach wie vor in einer "besonderen Verbindung und Abhängigkeit" zu den USA steht und es hier aktuell um jene und kein anderes Land geht, beziehe ich mich eben darauf.
    Verweise auf die RF, China etc. könnte ich natürlich machen, doch sind diese Länder gerade nicht das Thema. Zudem man gerne mal des "Whataboutism" geziehen wird, wenn man sowas tut.

    Antwort auf den Kommentar

    >Was dann?...Bürgerkrieg<
    Hui! Müssen wir dann vor dem möglichen Bürgerkrieg auch Angst haben?
    Wie wird bei Trumps Wiederwahl der Bürgerkrieg aussehen? Wie müssen wir uns den vorstellen? Wird es den bei einer Abwahl Trumps auch geben?
    Treten dann einige Staaten aus dem Verband der USA aus und wählen einen Gegenpräsidenten? South Carolina macht bestimmt im Dezember den Anfang.
    Die Frage ist dann nur: wer bekommt Lincolns Rolle und wer die Rolle von Jefferson Davis.
    Hören Sie lieber damit auf, sonst werde ich ganz nervös!

    12:36 von Robert Wypchlo

    "Das ist natürlich ein Kommentar, der zwei verschiedene mögliche Ergebnisse beinhaltet, ob man das will oder nicht."

    Nein, Robert
    Wenn wir sagen January can't come soon enough meinen wir good bye Trump, Trump family und Trump administration.

    Am 28. August 2020 um 11:32

    Am 28. August 2020 um 11:32 von Frank von Bröckel
    Keine Ahnung, weshalb heutzutage der Iran,..

    es handelt sich nicht um Antiamerikanismus sondern eher um Antitrumpismus .

    @Glasbürger 9:28 - „Trump wenigstens ehrlich“

    Zitat: „ Insofern ist Präsident Trump wenigstens ehrlich. Er läßt uns fühlen und zeigt uns, welchen Stellenwert wir für die USA haben und heuchelt nichts von Freundschaft.“

    ///
    ... vielen Dank, dass Sie Ihren Beitrag dann zum Schluss dich noch eindeutig als Ironie kennzeichnen! ...
    *
    ... dachte schon, sie meinen das ganze Verschwörungszeug „derp state“ etc. wirklich ernst ...
    *
    ... aber so ist es ja als Ironie eindeutig gekennzeichnet!
    *
    ... „Trump wenigstens ehrlich“ ...
    *
    ... darauf muss man erst mal kommen!
    *
    ;D

    @11:33 von Mass Effect: Der neue Messias

    "Muss ihnen wieder voll zustimmen. Wenn ich hier so manche Kommentare lese kommt mit Biden ja der neue Messias. "

    Joe Biden ist ganz sicher nicht der neue Messias, aber er kann nur besser sein als Trump. Wenn man zwischen zwei Übeln wählen muss, nimmt man einfach das kleinere.

    12:39 von fathaland slim

    „[...] und behaupte auch nicht, es würde überhaupt keinen Unterschied machen, wer in diesem Land Präsident wäre.„

    Leider ist es zZ Trump und er macht es einem schwer, gegen die antiamerikanischen Stereotype anzugehen, denn er persönlich erfüllt sie alle :(

    11:33, Mass Effect

    >>Wenn ich hier so manche Kommentare lese kommt mit Biden ja der neue Messias.<<

    Solcherart Kommentare habe ich hier bisher noch nicht lesen können.

    Eher wird hier meiner Wahrnehmung nach oft geschrieben, daß Biden das entschieden kleinere Übel ist.

    Wer Heilserwartungen an die Politik richtet, der kann nur scheitern.

    @ Meinung zu unse..., 28. August 2020 um 09:37:

    "Das wirklich Schreckliche an dem ist aber nicht einmal die Person Trump, sondern der Fakt, daß sowas ein Volk, eine noch nicht unbedeutende Nation führt. Das ist wirklich das Deprimierende an dieser Situation."

    Ich bin, was Ihre Analyse betrifft, ganz bei Ihnen!
    Das Schlimme ist vor allem, dass Trump mit seine unerträglichen Rhetorik und seinem rüpelhaften Auftreten die USA nicht stark, sondern im Gegenteil, sehr schwach macht, indem er das Land spaltet und die Amerikaner gegeneinander aufhetzt. Und das Ansehen des Landes in der Welt ist auch auf einem absoluten Tiefpunkt angelangt. Mit diesem Kasper von Präsidenten an der Spitze sind die USA zu einer einzigen Witzfigur geworden. Vom Rassismus, der unter einem Präsidenten Trump fröhliche Urständ feiert, will ich erst gar nicht anfangen! Wie Sie zurecht sagen: Es ist einfach nur noch beschämend und deprimierend, dass so etwas in einem zivilisierten westlichen Land im 21. Jh. überhaupt möglich ist.

    09:18 von Sisyphos3 ...Freiheit oder Sozialismus..

    Zum einen ist das dort vermutlich die wesentlich gröbere Keule, zum anderen kommt es vermutlich nicht darauf an, ob wir das schon kennen, wichtig ist nur, das die Angst groß genug wird und das Gewaltpotenzial steigt.

    Darstellung: