Kommentare

US- Wahl !

Dass Trump ein Lügner ist, hat wieder einmal bewiesen. Er zeichnet ein furchtbares Bild von seinem Gegner, erzählt nur Halbwahrheiten, hat Null Empathie, leugnet anscheinend immer noch den Virus und übersieht all die Arbeitslosen, die auf sein Konto gehen.
Man kann nur hoffen, dass viele der amerikanischen Menschen endlich erkennen, was er in diesen vier Jahren angerichtet hat.
Auch wenn er ein paar Dinge gut gemacht hat, das Meiste war nur zum Wohle der eh schon Reichen.

zehn Millionen neu Jobs?

Hat er vor 4 Jahren doch schon versprochen?

dann

Die Mauer ist noch nicht gebaut
Hillary Clinton ist auch noch nicht im Gefängniss.

Quo vadis USA...?

Wer sich als Garant für Law and Order präsentiert, sollte zunächst dafür sorgen, dass Recht und Gesetz in seinem Land auch gelebt werden. Trump hat nichts, aber auch gar nichts dafür getan, die US-Gesellschaft zu befrieden. Im Gegenteil: Er hat die Spaltung vorangetrieben. So auch, indem er paramilitärische Kräfte, gegen den Willen der Verantwortlichen, nach Portland u.a. geschickt und die Gewaltbereitschaft angeheizt hat. Die Republikaner fragen leider nicht nach den Ursachen für die zunehmende Gewalt. Kein Wort auch über die drängenden Fragen rund um Corona, kein Satz des Bedauerns über die Gewalt gegen die schwarze Bevölkerung. Wenn nun schon 17-jährige mit dem Gewehr durch die Strassen ziehen - und dafür mit Beifall bedacht werden - ist einiges "faul" im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Der amerikanische Traum ist längst zum Albtraum geworden...

Eine verquere Logik.

Nach Trump's Meinung kommt der Versuch, wirtschaftliche, soziale und ethnische Ungleichheit zu beseitigen, der “Zerstörung des Landes“ gleich.

Die USA funktionieren nach seiner Lesart also nur, solange es, wie bisher, ungerecht zugeht.

Hat ja bisher wunderbar funktioniert...

Ivanka Trump

kündigte ihren Vater als Präsident des Volkes an.

Ein Volk, ein Führer ...
Dummerweise konnte er schon 2016 nicht mal so viele Stimmen sammeln wie Clinton.

08:53 von Traumfahrer

sie zeichnen ein interessantes Bild von Trump
sie zeichnen ein Bild vom amerikanischen Wähler
und sie zeichnen ein Bild ihrer Vorstellungen
dann erwarten sie eine Übereinstimmung ?

09:01 von kommentator_02

anyway
aber als Präsident gewählt

jeder scheint sich hier über Trump zu wundern

und seine offensichtliche Popularität, die möglicherweise für ne 2. Amtszeit reicht
warum ?
vielleicht repräsentiert er ja das amerikanische Volk mit seiner Art
die fühlen sich von dem angesprochen

Armes Amerika!

Was standen die Staaten damals in den 80ern für mich noch hoch im Kurs. Ein cooles, offenes Land mit freundlichen Menschen und einer wundervollen, einmaligen Natur. Die Natur ist wohl noch da aber die Menschen, welche die amerikanische Gesellschaft prägen sind zutiefst verunsichert und gespalten. Damals war ich noch grün hinter den Ohren und Amerika war das Land des Showbusiness für mich. Heute ist es für mich das Land der Spaltung, des Zerwürfnisses, der Angst, des Rassismus und des politischen Uneins in einer Form, die in der westlichen Welt seines Gleichen sucht. Einen Menschen zum Präsidenten zu wählen, den man/frau nur aus einer Fernsehshow kennt und deswegen meint, der macht alles anders mit seiner großen Klappe, gibt mir ein Bild von Amerika, dass ich vor 34 Jahren niemals geglaubt hätte. Die amerikanische Politik ist auf dem Niveau einer billigen Mittwoch-Nachmittags-Show im Free TV verkommen. Bleibt nur zu hoffen, dass uns so etwas hier erspart bleibt. Armes Amerika!

Wer nichts zu bieten hat aus

Wer nichts zu bieten hat aus 4 Jahren Amtszeit außer Spaltung, Förderung von Armut und Rassismus, internationale Isolation, Beschimpfungen unabhängiger Medien, völligen Versagens in der Corona-Politik und kaum für möglich gehaltene hämische Beleidigungen und Entwürdigungen von Frauen, behinderten Menschen und Minderheiten, der hat natürlich nichts anderes zu bieten als absurde Zerrbilder des politischen Gegners: Das ist nichts anderes als der eigene b düstere Abgesang des jämmerlichsten POTUS, den das Land je hatte. Da hilft ihm auch nicht, als erster Präsident den Amtssitz Whitehouse für Wahlkampf zu instrumentalisieren.

Darstellung: