Ihre Meinung zu: Gewaltsame US-Proteste: Tote und Notstand in Kenosha

26. August 2020 - 12:22 Uhr

Der Gouverneur von Wisconsin hat nach eskalierten Protesten gegen Polizeigewalt und Rassismus den Notstand in Kenosha ausgerufen. Bei Auseinandersetzungen starben zwei Menschen durch Schüsse.

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Kommentare

Bewaffnete "weiße" Milizen

So weit ist es in Trumpistan schon gekommen.

Notstand in Kenosha

Die Polizeigewalt gegenüber dem angeschossen US Bürger war wirklich schockierend. Nach Durchsicht des Videos konnte ich überhaupt keinen Grund für den Gebrauch einer Schusswaffe erkennen!
Dass Menschen hiergegen protestieren kann ich gut verstehen. Allerdings sollte der Gouverneur für Ordnung und Sicherheit der Demonstranten sorgen!
Denn das Leben der Menschen zu schützen ist Aufgabe des Staates!

Gewaltsame US-Proteste:Tote und Notstand in Kenosha....

Wieder Polizeigewalt,wieder ein Schwarzer,mit zig Kugeln in den Rücken geschossen.

Und wieder Zynismus:Während der Gouverneur von Wisconsin,Anthony Evers über Twitter einerseits der Familie von Blake sein Mitgefühl aussprach und erklärte ,man habe Rassismus im Land viel zu lange ignoriert,kündigte er andererseits den Einsatz der Nationalgarde gegen Demonstranten an.

Ein

tragischer Fall. Allerdings habe ich bereits im Vorfeld eines USA Besuchs gelernt, dass man bei einer Polizeikontrolle niemals auch nur den geringsten Verdacht erwecken dürfe, nach einer Schusswaffe greifen zu wollen. Da kennen die Cops in USA keinen Spaß, aus reinem Selbstschutz, da sie selbst oft Opfer von Schusswaffengebrauch durch Krimenelle werden. Insofern könnte der Polizist, der geschossen hat, den starken Verdacht gehegt haben, dass sich der später Angeschossene eine Waffe aus dem Auto holen wollte. Und in dem Fall ist Eile geboten, wenn man als Polizist an seinem Leben hängt.

Proteste und Gewalt !

Was da auf den Bildern zu sehen ist, sind Weiße, die für Gewalt sorgen. Sicher ist es auch nicht richtig, wenn Schwarze wegen ihrer Wut auf die Polizei etliche Dinge zerstören.
Aber was haben angebliche weiße Milizen da zu suchen ???? Das sind doch mit diejenigen, die den Hass nur weiter schüren und sich als Polizisten aufführen ohne jede Legitimation.
Wer weiß, wo die herkommen, und wer die beauftragt hat, für Ordnung oder noch mehr Krawall zu sorgen, damit Trump dann Militär schicken kann.
Dies ist von diesen üblen Typen einfach nur widerlich und genauso zu verurteilen, wie die wieder verübte Gewalt gegen einen Afroamerikaner. Einem Menschen in den Rücken zu schießen ist nicht nur feige, hinterhältig und kriminell, sondern zeigt wieder deutlich die Unfähigkeit von Polizisten, eine Situation zu erkennen, beurteilen und zu beherrschen. Da reicht eine Suspendierung dieser Polizisten nicht aus, die müssen festgenommen und angeklagt werden.
Dem Verletzten wünsche ich gute Besserung !

Mordversuch

Ich habe mir - ausnahmsweise - das Video angeguckt und war entsetzt.

Zunächst eine total hilflose Übermacht von 4 Polizistinnen und Polizisten, die mit gezogener Pistole hinter(!) einem unbewaffneten Mann im Unterhemd stehen.

Durch die gezogenen Waffen waren alle 4 Polizist/innen völlig handlungsunfähig, so dass der Mann unbehelligt um sein Auto gehen konnte, die Fahrertür öffnen und offensichtlich entweder einsteigen will oder etwas zu seinen im Auto sitzenden Kindern sagen will. Eine Polizistin versucht, ihn dabei am Träger des Unterhemdes (!) festzuhalten und dann schießt der direkt (!) hinter dem Mann stehende Kollege ihm 7(!) mal in den Rücken.

Eine völlig absurde Szenerie - und ein glasklarer vorsätzlicher Mordversuch. Der Schütze hatte erkennbar so oft aus allernächster Nähe gefeuert, dass ein mögliches Überleben absolut ausgeschlossen schien.

Im Gesamten betrachtet muss es auch dem Letzten deutlich werden, dass hier ein tiefes und ernstes systemisches Problem vorliegt.

Ein buchstäbliches „Abschießen“ vor den Augen traumatisierter ..

.. Kinder entzieht sich jeglichen Maßstäben der Zivilisation.

•   Jacob Blake und seiner Familie …

  muss die Anteilnahme jedes Menschen gelten, der direkt oder indirekt Zeuge dieser
  exzessiven Gewalttat wurde. Man kann ihm nur wünschen, dass das beschworene
  Wunder eintritt und er wieder laufen kann. Der Protest der Bürger von Kenosha
  ist verständlich und legitim. Sie dürfen sich ihn nicht von Trittbrettfahrern stehlen
  lassen, die mit Gewalt und Plünderung das Anliegen einer friedlichen Mehrheit diskreditieren.

•   Die Aufklärung dieses brutalen Gewalteinsatzes durch …

  die Polizei bedarf der Aufklärung und der Offenlegung der Ermittlungsergebnisse.
  Was immer die Polizisten dazu motiviert hat, einen Mann von hinten niederzuschießen,
  gehört dazu. Wenn es die Befürchtung von Waffeneinsatz seitens Blake war, so gibt es
  dafür bislang keine Hinweise und Zeugen.

„Nach teils gewaltsamen Protesten gegen Polizeigewalt und Rassismus in den USA hat der Gouverneur von Wisconsin, Tony Evers, in der Stadt Kenosha den Notstand ausgerufen. Zudem kündigte er an, die Präsenz der Nationalgarde zu erhöhen
(…) Ermittelt wird Medienberichten zufolge, ob die Schüsse im Zusammenhang mit der Anwesenheit bewaffneter, selbsternannter weißer Milizen in der Stadt standen"

Waffengewalt soll also mit noch mehr Waffen bekämpft werden.

„Evers rief die Demonstrantinnen und Demonstranten dazu auf, friedlich zu bleiben“

Erwartet er ernsthaft, dass die anständigen US-Bürger so etwas noch länger „friedlich“ hinnehmen:
„Auf einem Video ist zu sehen, wie Blake zu seinem Auto geht, gefolgt von zwei Polizisten mit gezogenen Waffen. Eine der Waffen ist auf seinen Rücken gerichtet. Als Blake die Fahrertür öffnet und sich ins Auto beugt, fallen Schüsse aus nächster Nähe. (…) Nach Angaben seiner Familie ist Blake durch die Schüsse abseits der Hüfte gelähmt. Zudem wurden (...)"?

Gewaltsame US-Proteste: Tote und Notstand in Kenosha

Die Menschen auf der Straße haben doch alle von dem tragischen Fall von George Floyd gewusst und dennoch hat die Gesellschaft nur Gewalt im Kopf. Es sind vermutlich verwöhnte Mittelstandskinder, die nicht wissen, wie sie ihre Zeit herumkriegen können. Da ist dann die Gewalt auf der Straße das Einfachste.
Der Bürgermeister von Kenosha ist sichtlich völlig überfordert und sollte gemeinsam mit dem Gouverneur von Wisconsin umgehend zurücktreten.

Rassismus

Rassismus ist ein Problem, das wir überall zu bekämpfen haben. Selbst in der Türkei habe ich festgestellt, das der Hass auf Syrer gestiegen ist, da musste ich immer sagen: Natürlich gibt es welche die sich völlig daneben benehmen, aber solche gibst unter jedem Volk und es sind nicht alle so.

Mir ist völlig unklar

warum beim Schusswaffengebrauch durch die Polizei in den USA nicht ein Schuss reicht sondern gleich das ganze Magazin leergeschossen wird.
Steht jedoch ein Bewaffneter Verbrecher mit der Pistole im Anschlag vor dem Beamten halte ich mehrere Schüsse für gerechtfertigt.
In diesem Fall jedoch nicht.

Was bitte schön geht da denn ab?...

...Sorry, aber sollten die Nachrichten sich als wahr
erweisen, daß Weiße Bürgerwehren hoch bewaffnet
durch die Straßen ziehen und Menschen einfach erschießen,
dann wird es wirklich Zeit, daß die USA einen
neuen Präsidenten bekommen, der auch des Amtes würdig ist.

---

Vor allem braucht die USA folgendes:
- Ein Gesetz zur Regulierung von Waffen an Zivilpersonen oder besser gleich ein Verbot
- Eine landesweite Polizeireform
Ansonsten befürchte ich, daß es immer weiter eskalieren wird,
bis irgendwann dann US Soldaten durch die Straßen ziehen werden,
um wieder für "Ordnung" zu sorgen.
-
Was für ein Chaos hat dieser Mr. Trump in nur 4 Jahren angerichtet.
Das hat zuvor noch kein anderer Präsident geschafft.
Und dann stellt sich seine Frau noch hin und lobt ihn über alles.
Vor allem für sein Krisenmanagement in der Corona-Krise.
-
Hohn, blanker hohn!

Der Grund für die Proteste

Der Grund für die Proteste ist nachvollziehbar, aber warum muss das in Gewalt ausarten ?
Das hilft der Sache und auch dem Opfer überhaupt nicht.
Gute Besserung an Jacob Blake, alles gute für seine Genesung und seiner Familie - vor allem den Kindern - viel Kraft.

Gewalt ist keine Lösung

Die Polizeigewalt muss komplett behoben werden, bevor an einer Lösung gearbeitet werden kann. Die Ausschreitungen sind in meinen Augen rechtens. Auf einen unbewaffneten(!) Menschen zu schießen ist eine Straftat, der Polizist ist demnach nicht für seinen Dienst geeignet. Wenn die Person flüchtig ist, dann beschädigt man das Fahrzeug und hindert die Person dadurch an der Flucht. Was ist jetzt der Fall? Ein Leben ist zerstört worden, das ist keineswegs vertretbar!
In dieser Hinsicht unterstütze Ich die Proteste, die Ausübung des Polizeidienstes verstößt in den USA gegen die Rechte eines Menschen, daher sollte notfalls der Polizist nicht nur in den USA, sondern international angeklagt und verurteilt werden! Gleiches gilt für alle Arten von Straftaten gegen die Menschlichkeit...

„Nach teils gewaltsamen

„Nach teils gewaltsamen Protesten gegen Polizeigewalt“ -
Absurd, wenn bei Protesten _gegen_ Gewalt mehr Gewalt entsteht, und noch mehr Menschen verletzt werden oder gar umkommen.

Was für Menschen leben in

Was für Menschen leben in diesem Land? Wenn Schusswaffen für fast jeden zugänglich sind kann man sich eigentlich nicht wundern, über die tödliche Gewalt, die täglich in den USA zu Tage tritt. Mehr als 10.000 Tote durch Schusswaffen/Jahr nennt man in anderen Ländern Bürgerkrieg!

Die "falschen" Akteure in diesem Drama ...

•   Eine Minderheit an Polizisten

  verdirbt das Bild der Polizei in der US-Gesellschaft. Ein Großteil der US-Cops hält sich an
  die Gesetze und den Auftrag, Bürger zu schützen. Umso wichtiger ist es, den falschen
  Solidarisierungs-Kodex aufzubrechen, der auch die „Guten“ dazu bringt, Kollegen
  mit zweifelhafter Gewalt- und Rassismus-Historie zu decken.
  Solidarisierung mit friedlichen Bürgern ist ein Zeichen, das viele Polizisten in
  diesen Tagen gezeigt haben.

•   Eine Minderheit an gewalttätigen Demonstranten …

  liefert als Sammlung „nützlicher Idioten“ den Verharmlosern von systemischem
  Rassismus die Bilder, welche sie für die Diskreditierung des Anliegens
  der Bürger von Kenosha brachen.
  Der Aufruf der Eltern von Jacob Blake an die Protestierenden, friedlich zu bleiben,
  ist ein starkes Signal.

biz as usual

Die beiden Polizisten sind suspendiert.
Oh, wow. Arbeitsverbot bei vollem Lohn, schon eine heftige Strafe.

Was wird passieren?

Irgendwer findet sicher einen dunklen Punkt in Jacob Blake's Geschichte, eine Prügelei auf dem Schulhof oder so.
Dann noch abgesprochene Aussagen der beiden Polizisten und schon ist er ein Krimineller.

Seine Schadensersatzklage wird abgewiesen (oder läuft so lang, bis er fast nichts mehr davon hat)

Die Polizisten werden medienwirksam gefeuert und haben innerhalb einer Woche einen neuen Job.

Die Bundespolizisten werden noch ein paar Wochen die Grundrechte zum Wohle der Demokratie einschränken (sic!) und in drei Wochen gibt es wieder irgendwo einen neuen Fall von Polizeigewalt.

Trump wird wütend über/gegen die Demonstranten twittern und sich mit keinem Wort entschuldigen.

Also nichts Neues, leider

Quo vadis, Amerika?

Die Lage ist mehr als verzwickt und spielt Trump in jeder Beziehung in die Hände: man braucht nur mit welchen Mitteln auch immer insbesondere in von Demokraten geführten Staaten schön Öl ins Feuer gießen, und schon kann sich Trump als Retter der Nation präsentieren, um die Wahl doch noch für sich zu gewinnen.
Und es ist außerdem ein kleiner Vorgeschmack auf das, was nach einer für Trump verlorenen Wahl geschehen könnte - bis hin zum worst-case-Szenario eines Bürgerkrieges. Amerika ist mehr denn je ein gespaltenes, in mehrere Lager zerrissenes Land, das zunehmend instabil wird. Keine beruhigende Situation!

Es wäre zwar allerhöchste Zeit,...

...dass der amerikanische Präsident deeskalierend wirkt, doch wird er genau das Gegenteil von dem tun, was jeder vernünftig denkende Mensch machen würde.

Dadurch schafft er sich die Gelegenheit, als “Oberfeldherr“ das zu tun, zu dem er die demokratischen Bürgermeister als unfähig und zu schwach erklären wird und “richtig aufräumen“ lassen.

Er weiß: So etwas kommt gerade bei einfachen Gemütern immer gut an.

Was sich, so ist zu befürchten, alsbald auch hier herausstellen wird...

Und wieder ein gefundenes Fressen für Trump

um auf einen von Demokraten regierten
Bundesstaat einzudreschen.
Dass er massgeblich zu den Unruhen im Land beigetragen hat (Polizei unterstützen statt
zu reformieren, Demonstranten niederknüppeln lassen um mit einer Bibel zu posieren) blendet er mal wieder völlig aus.
Sein Plan, die Welt so zu machen, wie sie ihm gefällt, wird hoffentlich demnächst ins Wasser fallen.

Die auf den Rücken eines

Die auf den Rücken eines Wehrlosen fast aufgesetzte Schusswaffe, die ein Verbrecher in Polizeiuniform siebenmal abfeuert, zeigt uns, mit was für einem System wir es hier zu tun haben.
Europa muss sich offen gegen den Rassismus in den USA wenden. Eine entschiedene Stellungnahme der EU wäre das Mindeste. Die Schwarzen haben den gleichen Anspruch auf Unterstützung durch Demokraten wie beispielsweise die weißrussische Opposition. Oligarchie, Unterdrückung und Rassismus widersprechen unseren humanistischen Werten, ganz gleich wo sie auf diesem Planeten herrschen.

Business as usual, oder?

Das passiert doch schon seit Wochen und immer nach dem gleichen Muster: Irgendwo in dem Land gibt es eine Auseinandersetzung zwischen der Polizei und einem Kriminellen, der Kriminelle wird (mal zu recht, mal zu unrecht, aber meistens unter Umständen, die noch viel zu unklar sind, um sich ein Urteil zu erlauben) getötet und das löst Proteste aus, die weitere Gewalt gegen Menschen und Eigentum nach sich ziehen.
Die demokratischen Bürgermeister und Gouverneure reagierten dann stets damit, weniger Polizei einzusetzen und die Einmischung von Bundespolizisten zu unterbinden, was dann den Effekt hatte, dass die "zumeist friedlichen Demonstranten", wie die Demokraten die Plünderer stets nennen über Tage und Wochen weitere Gewalt ausüben.
Dieser Gouverneur hat zumindest angekündigt (!) die Polizeipräsenz zu vergrößern und hat seinen Parteifreunden damit schon viel voraus.
Es ist schon irgendwie bezeichnend, dass diese Gewaltausbrüche fast nur in Blau regierten Städten und Staaten stattfinden.

Leider sind daran beide

Leider sind daran beide Seiten Schuld, auf der einen Seite haben wir jemanden der wegen häuslicher Gewalt und einer Sexualstraftat sowie wegen Angriffs auf einen Polizeibeamten aufgefallen ist, sich der Verhaftung widersetzt und entgegen der Anweisungen der Polizei zu seinem Auto läuft, es öffnet und rein greift. Als unbescholtener Bürger würde ich mich gegenüber der Polizei in solchen Situationen kooperativer verhalten und kämpfe nicht mit den Polizisten am Boden und verhalte mich aggressiv.
Auf der anderen Seite haben wir scheinbar wieder sehr schlecht ausgebildete Polizisten die nun die Wahl haben ihn machen zu lassen auf die Gefahr hin das er eine Waffe zieht und die Kollegen tötet oder flieht. Das Polizisten hier zum Eigensicherung greifen ist nachvollziehbar - vor allem in den USA. Das es 7 Kugeln in den Rücken sein mussten ist nicht nachvollziehbar.
Randale und Schießereien sind zu verurteilen, vor allem wenn dabei jetzt 2 weitere Menschen ums leben kamen.

Blanker Terror.

Die US-Polizei als Ganzes ist historisch eine Terrororganisation, die von den Eliten benutzt wird, um ihren Status zu schützen. Gemischt mit der der Rechten Propaganda, die ja gerade von den Weißen Rassisten ausgeht, die sich in Milizen organisieren, entsteht ein immer gefährlicheres Pulverfass.

Die USA sind Weltmeister im Marketing, aber selbst dies kann den Zerfall der Gesellschaft nicht mehr verdecken. Dies geht bereits seit Jahrzehnten vor. Weiße Mobs (ob Milizen, Polizei oder KKK, zum Teil gibt es historisch zwischen diesen nicht mal einen Unterschied!) zerstören jeden Hoffnung der Schwarzen Minderheit auf sozialem Aufstieg, mit purem Terror. In den USA findet seit der Unabhängigkeit ein Rassenkrieg statt, permanent.

Anstatt die historischen Hintergründe zu beleuchten, braucht es reale Gewalt auf der Strasse, um überhaupt von den Medien wahrgenommen zu werden. Wir haben es mit einem Versagen der Medien zu tun, die selbst nichts anderes als Handlager der Eliten sind.

Gewaltsame US-Proteste

Ich will hoffen, daß sich unsere Politiker dort genauso einmischen wie bei nicht- westlichen Ländern. Ansonsten wird man unglaubwürdig.

In Wisconsin sind Dutzende unterschiedlicher Milizen ...

... unterwegs und es gibt Anzeichen, dass bewaffnete "White Supremacy Aktivisten" die Proteste in Kenosha als wilkommenen Anlass sehen, um Konflikte anzuheizen und gewaltätig werden zu lassen. Am Ende soll das ihr Weltbild bestätigen, dass es keinen Frieden in einer von Diversität gekennzeichneten Gesellschaft geben kann und die "Weiße Vorherrschaft" die vorbestimmte Gesellschaftsordnung in den USA sein muss.

Randalierer auf der Gegenseite tun ihnen zuoft den Gefallen, das Spiel aufzuschaukeln und zur Eskalation zu bringen.

Es gibt Bildmaterial und Zeugen, die mit AR-15 und Handfeuerwaffen ausgerüstete Miliz-Angehörige im Stadtbild und in Menschenansammlungen gesichtet haben. Die Staatsmacht muss die Beendigung der Gewalttätigkeit sicherstellen.

Für den sozialen Frieden kann nur die Zivilgesellschaft sorgen.

Verhältnismäßigkeit

Ich kann hier weder die Verhältnismäßigkeit noch ausufernde Polizeigewalt sehen.
.
Vielmehr scheint es so zu sein, dass inzwischen jeder US-Polizeieinsatz, der in einem Land voller Schusswaffen eben auch gewaltvoll enden kann, als Ausrede für gewalttätige Manifestationen, Plünderungen und Sachbeschädigung seitens der euphemistisch so genannten "Demonstranten" herhalten muss.
.
Damit erweisen sie ihrer Sache einen Bärendienst, denn natürlich muss die Polizei im Interesse der Allgemeinheit gegen solche Menschen vorgehen. So wie es eben auch ihre Pflicht ist, Tatverdächtige festzusetzen. Wer kooperiert, ist in aller Regel auch keinen todbringenden Repressalien ausgesetzt, doch leider sieht man in den zurechtgestutzten Amateurvideos beinahe niemals die Ausgangslage, sondern immer nur das unrühmliche Ende.
.
Auch in den USA hat die Polizei besseres zu tun, als wahllos unschuldige, gesetzestreue Menschen zu töten.

rer Truman Welt

Ich weiß wem das sehr gut in den Wahlkampf passt. Würde jemand Böses denken, hätte er vielleicht eine Idee, weshalb die Polizeigewalt plötzlich wenige Monate vor den Wahlen derart zunimmt und sich Entrüstung, Empörung und Gerechtigkeitsforderungen in gewaltsamen Demonstrationen zum Ausdruck bringt.Da muß doch endlich jemand für Ruhe und Ordnung sorgen!

Entsetzlich! Unbegreiflich!

Entsetzlich! Unbegreiflich! Was für schreckliche Nachrichten erreichen uns aus den USA . Rassismus in seiner aggressivsten Form oder "einfach" zügellose, irrsinnige Polizeigewalt?
Das neue Opfer, der junge Mann, bleibt für immer geschädigt, behindert. Gott stehe ihm bei! Seine starke, mutige Mutter appelliert an die Demonstranten, sich friedlich zu verhalten. Sie bettet für Polizisten und ihre Familien. Eine grossartige Frau!
Amerika präsentiert der Welt immer mehr eine von ihren grausamen Seiten - Rassismus und Polizeigewalt.

Ein weiterer Beweis dafür, dass Trump nichts im Griff hat

Trump hat Covid19 nicht im Griff und versagt dort und er versagt auch beim Rassismus Thema. Sein Versuch einen Law und Order Wahlkampf zu machen wird in die Hose gehen. Dies ist zu sehen wenn man sich mit den Menschen hier in Florida in einem Couty wie Hillsborough unterhält die mehrheitlich Trump gewählt haben. Die nehmen ihm diese Law und Order Masche nicht ab. Wir brauchen hier in den USA definitiv eine Polizeireform, nur so besteht die Möglichkeit diese Problematik in den Griff zu bekommen. Trump will so eine wirkliche Reform nicht. Er zeigt immer mit dem Finger auf andere anstatt sich selbst an die Nase zu fassen. Dies ist auch mit ein Grund warum er im November es sehr sehr schwer haben wird hier in Florida und in allen anderen Swingstates. Er ist kritikunfähig.

Amerikanische Polizisten sind offensichtlich nicht lernwillig

oder nicht lernfähig - oder beides. Wie anders ist es zu erklären, dass immer wieder unbewaffnete Menschen, überdurch-schnittlich häufig "people of colour", auf immer wieder die gleiche Art und Weise Opfer von Polizeigewalt werden. Oder legen es möglicherweise Teile der Polizei darauf an, Rassenunruhen zu provozieren, auch um Donald "der Lump" als Law & Order-Mann inszenieren zu können? Jedenfalls: Einem unbewaffneten Mann mehrfach n den Rücken zu schießen, kann niemals mit Notwehr oder Putativ-Notwehr begründet werden - das ist schlicht versuchter Mord. Der Polizist, der das getan hat, gehört umgehend festgenommen und inhaftiert, nur so lassen dich ggf. Unruhen verhindern.

@fathaland slim um 13:31

... same old story ... da ändert sich leider nix in den USA, egal wer an der Macht ist (das zeigt die Historie). Und "weiße Milizen" hat mit "Trumpistan" auch nix zu tun, das gibt es schon Jahrzehnte (z. B. Ku-Klux-Klan) - nur dass dieser derzeitige Präsident eben am schlechtesten reagiert von allen anderen zuvor bei Polizeigewalt oder Ausschreitungen.

@fathaland slim

"Bewaffnete 'weiße' Milizen. So weit ist es in Trumpistan schon gekommen." - Ja, aber das sind Antifa Mitglieder, die stehen nicht auf Seiten Trumps, sondern gegen das System.

Vorsicht ist geboten

Die Bilder sind aus europäischer Sicht in der Tat irritierend, aus amerikanischer Sicht muss man sich aber die Frage stellen, warum die gezogenen Schusswaffen der Polizisten von dem Betroffenen einfach ignoriert wurden und er sich zu allem Überfluss auch noch ins Auto beugt und somit die Lage bewusst eskalieren lässt. In einem Land, in dem Millionen Schusswaffen legal im Umlauf sind, darf man das nicht machen, egal welche Hautfarbe man hat. Auch Weiße wurden in solchen Fällen ohne weitere Warnung erschossen. Selbst bei einer einfachen Verkehrskontrolle muss man zwingend die Hände am Lenkrad halten, egal wie man aussieht, Einheimischer oder Tourist ist. Daher ist das Verhalten auf beiden Seiten unverständlich. Die Proteste waren zu erwarten, weil derartige Reaktionen in allen Ländern gleich sind. Gewaltbereite warten nur auf irgendeinen Anlass, um diesen für ihre Zwecke zu missbrauchen u. die eigentlich sinnvollen Proteste in ein extrem schlechtes Licht zu rücken.

13:44, Bernd Kevesligeti

>>Gewaltsame US-Proteste:Tote und Notstand in Kenosha....
Wieder Polizeigewalt,wieder ein Schwarzer,mit zig Kugeln in den Rücken geschossen.

Und wieder Zynismus:Während der Gouverneur von Wisconsin,Anthony Evers über Twitter einerseits der Familie von Blake sein Mitgefühl aussprach und erklärte ,man habe Rassismus im Land viel zu lange ignoriert,kündigte er andererseits den Einsatz der Nationalgarde gegen Demonstranten an<<

Ja, du liebe Güte, was soll er denn machen, wenn die Demonstrationen aus dem Ruder laufen und bewaffnete rassistische Milizen mitmischen?

Zuschauen?

Na klar, zuerst wird randaliert Dann sind die Polizisten schuld

Zuerst wird es randaliert , die Sachen werden von den Geschäft gestohlen. Und dann als erwischt wird, wird es plötzlich aus seine Hautfarbe verwiesen.
Ah übrigens, laut Polizei Statistik werden auch Weißen durch Polizei Gewalt getötet.

https://de.statista.com/infografik/5487/toedliche-polizeigewalt-in-den-usa/

Tatsächlich sind laut einer Datensammlung der Washington Post seit 2015 2.499 Weiße bei Polizeieinsätzen ums Leben gekommen. Ihnen gegenüber stehen 1.301 Schwarze. Mit der Bevölkerungszahl ins Verhältnis gesetzt verkehrt sich das Bild indes ins Gegenteil, wie die Statista-Grafik zeigt. Dann stehen 31 getötete Schwarze je eine Million Menschen dieser Bevölkerungsgruppe 13 getöteten Weißen gegenüber.

@Feo

"Nach Durchsicht des Videos konnte ich überhaupt keinen Grund für den Gebrauch einer Schusswaffe erkennen!" - Das Video zeigt ja auch nicht wonach der Kerl in dem Auto greift. Vielleicht sollte man warten bis Fakten bekannt werden, bevor man beginnt Städte anzuzünden.

@ Sparer

Die Polizei wurde wegen einem gewöhnlichen nachbarschaftsstreit gerufen und der erschossene hat nur Geschlichtet und wollte zu seinen Kindern in den Wagen... aber als schwarzer ist man gleich verdächtigt eine Waffe zu haben? Das soll ein Grund für 11 Schüsse mit 7 Treffern sein...? Was wollte die Polizei von dem Mann um den es garnicht ging...
Sie sind wie Trump und Gießen noch Öl ins Feuer.

Was immer als

Was immer als Polizeigewalt/Rassismus dargestellt wird, ist so einseitig.
Wenn sich eine Person der Kontrolle entziehen will, flüchtet und handgreiflich wird, nicht auf Tasern reagiert und weiter flieht, dann endet sowas in USA tödlich. Egal bei welcher Hautfarbe.

@teachers voice

"und offensichtlich entweder einsteigen will oder etwas zu seinen im Auto sitzenden Kindern sagen will." - Oder eine Schusswaffe ziehen will.
Es gibt einen ähnlichen Fall, da haben die Polizisten den Mann gewähren lassen und der hat zwei Polizisten erschossen. Ich würden den YouTube Link dazu gerne angeben, aber das letzte mal wurde der Kommentar dann nicht freigegeben.

Am 26. August 2020 um 13:45

Am 26. August 2020 um 13:45 von Sparer
Ein

Ach ja, und das Leben des Opfers ist weniger Wert ? Im Auto saßen seine 3 Kinder - das ist alles vor deren Augen passiert. Da gibt es für mich nichts mehr schön zu reden.
Einfach eine überzogene Reaktion die möglichst schnell Folgen für die Täter haben sollte, damit sich die Menschen wieder beruhigen können.

13:45, Sparer

>>Ein
tragischer Fall. Allerdings habe ich bereits im Vorfeld eines USA Besuchs gelernt, dass man bei einer Polizeikontrolle niemals auch nur den geringsten Verdacht erwecken dürfe, nach einer Schusswaffe greifen zu wollen. Da kennen die Cops in USA keinen Spaß, aus reinem Selbstschutz, da sie selbst oft Opfer von Schusswaffengebrauch durch Krimenelle werden. Insofern könnte der Polizist, der geschossen hat, den starken Verdacht gehegt haben, dass sich der später Angeschossene eine Waffe aus dem Auto holen wollte. Und in dem Fall ist Eile geboten, wenn man als Polizist an seinem Leben hängt.<<

Sie rechtfertigen einen Mord mit der Tatsache, daß Amerikaner, und unter denen vor allem die Trumpwähler, bis an die Zähne bewaffnet sind.

Ist es laut Trump denn nicht die Garantie dafür, daß das Land sicherer wird, wenn möglichst viele Menschen Waffen tragen?

13:47 @teachers voice ... Mordversuch

Vor den Kindern ?

7mal ?

Das Opfer hätte demnach schon beim 1. Schuss tot sein können ?

Die Polizisten gehören alle verurteilt und in den Knast.

Mehr kann ich im Moment dazu nicht schreiben.
Bin fassungslos.

Warum wird in den USA

Warum wird in den USA eigentlich nicht über die mangelhafte Ausbildung von Polizisten diskutiert?
Genau da müsste doch viel mehr Geld ausgegeben werden.
Allerdings ist es sicher schwierig für Polizisten, wenn sie jederzeit mit bewaffneten Personen konfrontiert werden können.
Dieser Mord war aber überflüssig.

rer Truman Welt

Oder sagen wir mal so:
Ich würde glauben können, daß wenn Herr Putin nicht wollte, daß Anschläge auf Kreml Kritiker verübt werden, es solche Anschläge nicht geben würde.

Ebenso würde ich glaubem können, daß wenn Mr. Trump keine brutalste Gewalt gegen nicht weisse Bürger vor den Wahlen sehen wollte, es solche polizeilichen Gewaltakte nicht geben würde.
Ich wiederhole und betone, ich würde lediglich beides glauben können!

13:53, Robert Wypchlo

>>
Die Menschen auf der Straße haben doch alle von dem tragischen Fall von George Floyd gewusst und dennoch hat die Gesellschaft nur Gewalt im Kopf. Es sind vermutlich verwöhnte Mittelstandskinder, die nicht wissen, wie sie ihre Zeit herumkriegen können. Da ist dann die Gewalt auf der Straße das Einfachste.
Der Bürgermeister von Kenosha ist sichtlich völlig überfordert und sollte gemeinsam mit dem Gouverneur von Wisconsin umgehend zurücktreten.<<

Meinen Sie Ihre Kommentare wirklich ernst?

Mir kommen immer mehr Zweifel.

Im Westen nichts Neues

Und im Osten sind es Lukaschenkos Schlägertrupps....

Mal schauen, ob sich jetzt die EU und unsere Regierung zu diesem Thema auch positionieren...

Eher nicht. Ist ja westlicher von uns.

Sanktioniert werden die sowieso nicht.

Bürgerkrieg

So kommt Trump seinem Ziel einen Bürgerkrieg anzufachen immer näher, bei dem sich letztlich die Unterprivilegierten gegenseitig abschlachten werden. Auch die Corona Toten gehören sicher überwiegend der schlechter abgesicherten Unterschicht an. Der Plan ist doch recht deutlich. Ob da Schadenfreude über den Untergang der USA angebracht ist? Die Alternativen Ru und China als alleinige Weltmächte sind auch nicht attraktiver.

@sparer 13:45 - Spekulationen über das Opfer sind nicht ...

... hilfreich, solange keine Ermittlungsergebnisse vorliegen.

"[...] könnte der Polizist, der geschossen hat, den starken Verdacht gehegt haben, dass sich der später Angeschossene eine Waffe aus dem Auto holen wollte."

Könnte. Aber ein "starker Verdacht" reicht in den Staaten nicht, um einen Bürger 7 x in den Rücken zu schießen.

Jacob Blake hatte seine drei zum Teil kleinen Kinder im Wagen sitzen. Wie wahrscheinlich ist es, sie durch bewaffneten Widerstand in größte Gefahr einer Schießerei mit 4 Polizisten zu bringen, die seinen Wagen zum Sieb machen würden ?

Aus Erfahrung wusste er, dass ihm im Fall einer Gewahrsamnahme erstmal niemand zugehört hätte, wenn er auf seine Kids aufmerksam gemacht hätte. Sie alleine im Auto zu lassen bis er von einer Wache zum Wagen zurückkehren konnte, wäre für jeden Vater ein Albtraum gewesen.

@Robert Wypchlo, 13:53

"Es sind vermutlich verwöhnte Mittelstandskinder, die nicht wissen, wie sie ihre Zeit herumkriegen können."
-
Mal ehrlich, finden Sie nicht auch, dass es Themen gibt, bei denen sich lustig-provozierende Kommentare verbieten? Ich finde, das hat etwas mit Anstand zu tun. Aber wir haben offensichtlich eine sehr unterschiedliche Erziehung genossen.

@Sparer

"Allerdings habe ich bereits im Vorfeld eines USA Besuchs gelernt, dass man bei einer Polizeikontrolle niemals auch nur den geringsten Verdacht erwecken dürfe, nach einer Schusswaffe greifen zu wollen. Da kennen die Cops in USA keinen Spaß, aus reinem Selbstschutz, da sie selbst oft Opfer von Schusswaffengebrauch durch Krimenelle werden." Am 26. August 2020 um 13:45 von Sparer

*

Das hat auch mein Mann bestätigt, der als Zeitsoldat durch Teilnahme an einem NATO-Manöver kurz in den USA war. Da nutzt einem auch nichts, wenn man wie mein Mann weiß wie ein Milchbrötchen ist aber mit einer Gruppe junger Männer unterwegs ist und aus einer Kneipe kommt, in der eine Schlägerei stattfand. Die Polizisten dort versuchten gar nicht nett zu sein, haben gleich teils mit Hand an der Waffe teils mit gezogener Waffe nach den Ausweisen / Pässen verlangt.

@fathaland slim

Ich bin mir sehr sicher, daß es dort auch schwarze bewaffnete Milizen gibt.
Das Problem in den USA liegt ganz wo anders

13:45 von Sparer

>>Ein tragischer Fall. Allerdings habe ich bereits im Vorfeld eines USA Besuchs gelernt, dass man bei einer Polizeikontrolle niemals auch nur den geringsten Verdacht erwecken dürfe, nach einer Schusswaffe greifen zu wollen. Da kennen die Cops in USA keinen Spaß, aus reinem Selbstschutz, da sie selbst oft Opfer von Schusswaffengebrauch durch Krimenelle werden. Insofern könnte der Polizist, der geschossen hat, den starken Verdacht gehegt haben, dass sich der später Angeschossene eine Waffe aus dem Auto holen wollte. Und in dem Fall ist Eile geboten, wenn man als Polizist an seinem Leben hängt.<<

Tolles Land, wo die Polizisten 'vorsorglich' Menschen erschießen (müssen), um ihr eigenes Leben nicht zu gefährden.
Dort möchte ich sicher nicht leben!

Es wird voreilig geurteilt. Das führt zu weiterer Spaltung.

So klar ist die Jacob Blake Situation, wie so oft behauptet, nicht.

Die Polizisten haben auch Angst. Sie können nicht wissen ob im Auto eine Schusswaffe liegt. Sie können seine Absichten und seine emotionale Verfassung so schnell nicht einschätzen. Wenn er bei diesen Unsicherheiten ihre Anweisungen aktiv nicht befolgt, bleiben den Polizisten in einem Land mit so vielen Waffen nicht viele Optionen.

Nun ja

Warum nach USA schauen? In Berlin wird das Grundgesetz, genauer das Versammlungsrecht, gerade beerdigt aber kommentiert wird USA, traurig.

TS: "Hintergrund der Proteste

TS: "Hintergrund der Proteste ist ein mutmaßlicher Fall von Polizeigewalt in Kenosha am Sonntag "

Wenn das google richtig uebersetzt bedeutet "mutmaßlicher" alleged ?

Was ist an Schuessen in den Ruecken aus ein paar Fuss Entfernung alleged ?

Uebrigens hat First Lady Melania Trump auch ueber Kenosha gesprochen in ihrern Rede gestern. Kein Wort des Bedauerns, nur ein Aufruf „to end violence and looting being done in the name of justice” .

Die Trump administration distanciert sich wieder nicht von racism, nicht einmal in 4 Jahren.

Na ja, @ fathaland slim

"Bewaffnete "weiße" Milizen
So weit ist es in Trumpistan schon gekommen."

Gibt es in Deutschland auch schon seit langer Zeit und heißt dann "Bürgerwehr" obwohl "Bürgerschreck" die treffendere Bezeichnung wäre.

Da es in Kenosha eine weiße Miliz gibt, scheint Rassismus in der Stadt was alltägliches, sichtbares zu sein.
Vielleicht ist ja das auf "Schwarze" schießen bei den Polizisten in Kenosha ein beliebte Beschäftigung vergleichbar mit dem "Ausländer-klatschen" in der "Rechten Szene".

13:55, Hackonya2

>>Rassismus ist ein Problem, das wir überall zu bekämpfen haben. Selbst in der Türkei habe ich festgestellt, das der Hass auf Syrer gestiegen ist, da musste ich immer sagen: Natürlich gibt es welche die sich völlig daneben benehmen, aber solche gibst unter jedem Volk und es sind nicht alle so.<<

Wenn ich mir überlege, wieviel Rassismus die Flüchtlinge aus Syrien in Deutschland ausgelöst haben und mir dann ansehe, wieviel mehr syrische Flüchtlinge die Türkei bei ungefähr gleicher Bevölkerungszahl aufgenommen hat, dann bin ich trotzdem angenehm überrascht, wie wenig Rassismus es offensichtlich in der Türkei gibt. Im Verhältnis natürlich.

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"Bewaffnete selbsternannte

"Bewaffnete selbsternannte weiße Milizen" - da sieht man, wohin die laxe Waffenpolitik Trumps in einer gesellschaftlich aufgeheizten Debatte führt, in der Trump den Rassismus als Problem leugnet und lieber von "Kommunismusgefahr und Antifa" schwafelt.

Und erneut sieht man, was die Attacke gegen einen schwarzen Amerikaner - dieses mal Jacob Blake durch Polizeikugeln in den Rücken - auslöst: Trump beweist erneut seine Unfähigkeit (oder auch Unwilligkeit?), adäquat zu reagieren.
Stattdessen tritt nachts seine Frau als Wahlkampfhelferin in militärfarbenem Kostüm auf - eine Farbe, die definitiv bisher nicht in ihrer "Farbskala" auftauchte (und ihr sichtbar nicht steht) - und bemüht sich sichtlich verkrampft um die Weichzeichnung des Donald-Portraits.
Trump scheint darauf zu setzen, dass seine Wiederwahl nur durch Gewalteskalation noch eine (minimale) Chance hat - "America first" ist ihm dabei schnuppe.

Black out von Polizisten

Es stellt sich widerum die Frage wie US Polizisten so leichtfertig, fahrlässig und unüberlegt ihre Schusswaffen einsetzen können?
Ihre deutsche Kollegen werden da vergleichsweise in ihrer Ausbildung trainiert und zurechtgewiesen ihre tödlichen Waffen nur im äussersten Notfall als ultima ratio einzusetzen.
Und das hat sich offensichtlich sehr bewährt.
Davon sollten sich die Policeakademien mal eine dicke Scheibe abschneiden.
Auch damit könnte Joe Biden noch punkten indem er auf dieses Problem ausführlich eingeht und wirksame Reformen verspricht.

14:51 von Weltbürger2015

>>Ein tragischer Fall. Allerdings habe ich bereits im Vorfeld eines USA Besuchs gelernt, dass man bei einer Polizeikontrolle niemals auch nur den geringsten Verdacht erwecken dürfe, nach einer Schusswaffe greifen zu wollen. Da kennen die Cops in USA keinen Spaß, aus reinem Selbstschutz, da sie selbst oft Opfer von Schusswaffengebrauch durch Krimenelle werden. Insofern könnte der Polizist, der geschossen hat, den starken Verdacht gehegt haben, dass sich der später Angeschossene eine Waffe aus dem Auto holen wollte. Und in dem Fall ist Eile geboten, wenn man als Polizist an seinem Leben hängt.<<

>>Tolles Land, wo die Polizisten 'vorsorglich' Menschen erschießen (müssen), um ihr eigenes Leben nicht zu gefährden.
Dort möchte ich sicher nicht leben!<<

Seien sie froh in D. leben zu können.

Hier können Polizisten mit Flaschen beworfen werden- und oft/sehr oft/ in den meisten Fällen geschieht dem/der Täter nichts!

@ Cosmopolitan_Citizen

"Jacob Blake hatte seine drei zum Teil kleinen Kinder im Wagen sitzen.“ Am 26. August 2020 um 14:48 von Cosmopolitan_Citizen

*

Und wie soll man die kleinen Kinder von draußen sehen können?
Manchmal sieht man nicht einmal ob ein Fahrer drin sitzt oder nicht.
Das kommt immer auf den Lichteinfall an.

Das mit den Kindern wirft eher mehr Fragen auf:

Nehmen sie Ihre 3 kleinen Kinder mit, wenn Sie irgendwo hinfahren, um Streit zu schlichten?
Oder gehen sie zu Streitenden hin, wenn Sie Ihre 3 kleine Kinder dabei haben?
Und lassen dann ihre Kinder unbeaufsichtigt im Auto sitzen?
Und wenn die Polizei sagt stehen bleiben und die Waffen zieht, dann ignorieren Sie das und gehen Sie zu den Kindern? Die hätten getroffen werden können! Wenn eins gerade rausgerannt wäre...
Ich habe selbst 3 Kinder. Ich hätte sowas nie getan.

Es kann natürlich auch sein, dass er seine Kinder gerade aus dem Haushalt, wo gestritten wurde abgeholt hatte. Das wäre das einzige, was das Ganze erklären würde.

14:43 von fathaland slim

"Ist es laut Trump denn nicht die Garantie dafür, daß das Land sicherer wird, wenn möglichst viele Menschen Waffen tragen? "

Ja, und dann machten simple minds den Vorschlag Schusswaffenunterricht fuer Schueler ab junior high school.
Mind-blowing

14:51, skydiver-sr

>>@fathaland slim
Ich bin mir sehr sicher, daß es dort auch schwarze bewaffnete Milizen gibt.<<

Ja, gibt es. Die NFAC:

"https://tagesspiegel.de/politik/waffen-zeigen-gegen-rassismus-und-donald-trump-schwarze-miliz-taucht-in-den-usa-auf-was-sie-ist-und-was-sie-will/26040504.html"

Haben Sie Informationen, daß die bei dem Ereignis, das wir hier kommentieren, mitmischen?

>>Das Problem in den USA liegt ganz wo anders<<

Wo denn?

@15:48 von Ultimo25

"Es stellt sich widerum die Frage wie US Polizisten so leichtfertig, fahrlässig und unüberlegt ihre Schusswaffen einsetzen können?
Ihre deutsche Kollegen werden da vergleichsweise in ihrer Ausbildung trainiert und zurechtgewiesen ihre tödlichen Waffen nur im äussersten Notfall als ultima ratio einzusetzen."

Klar kann Ausbildung nicht schaden, doch in Deutschland geht die Polizei nicht bei jedem Bürgerkontakt davon aus, dass derjenige eine Schusswaffe dabei haben könnte und sie auch einsetzt.
In diesem Fall kann ich mir schon vorstellen, dass dies wenig mit Rassismus zu tun hatte, wo ein Polizist einfach mal einen "Schwarzen" erschiessen wollte sondern mit purer Panik, was der Mann da jetzt am Auto macht. War natürlich eine unentschuldbare Fehleinschätzung des Polizisten aber dazu muss es kommen wenn eben jeder Polizei-/Bürger-Kontakt potentiell lebensgefährlich für beide Seiten ist. Schusswaffen einkassieren, sonst hilft da nix. Alles andere ist Augenwischerei.

Ein weiteres Video zu Blake aufgetaucht. Entlastet Polizei.

Es belegt mal wieder, wer Rassismus sehen will, wird Rassismus sehen, egal ob es Rassismus ist oder nicht.

Anderson Cooper, einer der neutraleren Journalisten bei CNN, hat in seiner Sendung Full Circle das neue Video thematisiert.

Vielleicht hat der Polizist etwas überreagiert, aber so eindeutig gut/böse wie viele behaupten war es jedenfalls nicht. Zum Glück gibt es Videoaufnahmen.

Immer wieder erstaunlich wie oft so felsenfest rechthaberisch und vorschnell geurteilt wird.

@ Ingerimmson (14:18)

Ich finde es gut, dass Sie sich in Ihrer Stellungnahme mit den historischen, politischen und kulturellen Aspekten dieser Verhältnisse beschäftigen.

Unglaublich

Da wird ein Mann, der einen Nachbarschaftsstreit schlichten wollte, von der Polizei vor den Augen seiner drei Kinder sieben Mal in den Rücken geschossen und ist wohl querschnittsgelähmt, und die blaubraune Forumsfraktion hat nichts besseres zu tun als zu unterstellen, daß der Mann selbst schuld und ohnehin wahrscheinlich kriminell sei.

Geht's noch?

Was für eine ungeheure ideologisch motivierte Rohheit spricht doch aus solchen Kommentaren.

Schauderhaft.

@-c-- 14:37

Informieren Sie sich mal richtig. Hier handelt es sich eben nicht um Antifa Mitglieder sondern um von Trump Anhängern organisierte bewaffnete Gruppierungen die auf ihre Weise Law und Order herstellen wollen. Mit dem Gesetz ist dies nicht vereinbar. Trump muss diese Leute unter Kontrolle bekommen, daran hat er aber kein Interesse, denn diese selbsternannten Milizen sind für ihn: "Fine and good people"

@ Barbarossa 2 14:21

Haha, der war gut! Hoffen sie weiter. :)

Gandhi, Martin Luther King, ...

Egal, was der Anlaß ist, Demonstrationen mit Gewalt, erst recht gegen Unbeteiligte, ist durch nichts zu rechtfertigen, wenn es sich nicht um unmittelbare Selbstverteidigung handelt. Solche Gewalt (Autos in Brand setzen usw.) schadet dem Anliegen, wofür angeblich demonstriert wird.

von fathaland slim 14:37

Ob er die Nationalgarde oder den Ausnahmezustand vor allem gegen weiße rassistischer Milizen einsetzt,daß ist die Frage.
Eher deutet es darauf hin,daß die schwarze Bevölkerung von dem politischen Establishment kaum etwas zu erwarten hat.

@ .tinchen

"Ja, und dann machten simple minds den Vorschlag Schusswaffenunterricht fuer Schueler ab junior high school." Am 26. August 2020 um 15:52 von .tinchen

*

Wenn das so ein Unterricht wäre, wo man zuerst die Theorie besehen muss (inclusive Ethik und Gefahren, die von Schusswaffen ausgehen), bevor man eine Waffe anfassen darf...

Man muss das so stehen: manche Familien in den USA bringen schon ihren 6-Jährigen das Schließen bei. Das wird dann Familiensport am WE.

Hier will man auch Islam in den Religionsunterricht an den Schulen aufnehmen, um Religionsunterricht bei irgendwelchen Sekten und Islamisten zu unterbinden.

15:49, morgentau19

>>>>Tolles Land, wo die Polizisten 'vorsorglich' Menschen erschießen (müssen), um ihr eigenes Leben nicht zu gefährden.
Dort möchte ich sicher nicht leben!<<

Seien sie froh in D. leben zu können.

Hier können Polizisten mit Flaschen beworfen werden- und oft/sehr oft/ in den meisten Fällen geschieht dem/der Täter nichts!<<

Was für ein Unsinn.

Dem Täter geschieht in Deutschland genau dann nichts, wenn er nicht ermittelt werden kann.

Nur dann.

Ausschließlich.

Tätlicher Angriff auf einen Polizeibeamten ist ein schweres Delikt. Da versteht die deutsche Justiz keinen Spaß.

Ich weiß, die blaubraune Fraktion streitet das ab. Ist aber trotzdem so.

@c4 14:37

Nachdem was man über die "bewaffnete" USA weiß, ist ihre Spekulation recht abwegig.

re 14:41 c4--: Angst?

>>@teachers voice
"und offensichtlich entweder einsteigen will oder etwas zu seinen im Auto sitzenden Kindern sagen will." - Oder eine Schusswaffe ziehen will.<<

Ja, daran hatte ich zunächst auch gedacht und mir die Sequenz ein paar Mal genau angeschaut: Der Mann beugte sich tief in sein Auto und kniete so nahezu vor dem bzw. den hinter ihm stehenden Polizisten. Selbst wenn er dort eine Waffe gehabt hätte, wäre er niemals in eine Schussposition gekommen und das muss dem Schützen unmittelbar und eindeutig klar gewesen sein. Warum steht man denn mit einer Waffe hinter einem, wenn man diesen nicht kontrollieren will?

Meine Spekulation orientiert sich aber genau an Ihrer - alles entschuldigenden - Hypothese: Man lässt den Mann ans Auto, schießt und behauptet dann, es wäre „Notwehr“ gewesen.

Zu blöd für diese Klientel, dass es jetzt überall Handyfilme gibt. Kein „business as usual“ mehr!

Aber man kann sich natürlich auch über die Proteste aufregen...

@ Tada (15:51)

"Das mit den Kindern wirft eher mehr Fragen auf: (...)"
------
Ich habe nur eine Frage: warum versuchen Sie (wie auch einige andere User wiedermal), was nach einem Verbrechen aussieht, zu relativieren und zu verteidigen?

13:45 von Sparer

Ein Verdacht genügt, um einen Menschen schwer zu verletzen oder gar zu töten. Alles und jeder darf mit der Begründung “Verdacht“ niedergeschossen werden.
Mann, bin ich froh, dass ich in diesem “zivilisierten“ Land nicht lebe.

Im Auto sassen die drei kleinen Kinder des Opfers. War zu lesen.
Könnte es möglich sein, dass die vor Angst weinten, als sie ihren Vater von Polizisten verfolgt sahen? Ich wüsste, wie in so einem Fall meine Reaktion als Elternteil wäre. Dann war es vermutlich auch enormes Glück, dass sich diese Kinder nicht auch “zu einer unbedachten Handlung“ hinreissen liessen.

14:39, c4--

>>@Feo
"Nach Durchsicht des Videos konnte ich überhaupt keinen Grund für den Gebrauch einer Schusswaffe erkennen!" - Das Video zeigt ja auch nicht wonach der Kerl in dem Auto greift.<<

Der Kerl.

Alles klar.

13:31 von fathaland slim

Bewaffnete "weiße" Milizen
So weit ist es in Trumpistan schon gekommen.
....
ausgerechnet von ihnen so einen Beitrag
.
sind Bürgerwehren was neues (in den USA)
denke so was gibt es schon lange
eben so lange wie sich Bürger bedroht fühlen
und mal ehrlich was tun sie ?
wenn die Polizei nicht in der Lage ist für die Sicherheit zu garantieren
unabhängig davon ob es jetzt gefühlte oder absolute Sicherheit ist

@Olivia59, 15:58

"Schusswaffen einkassieren, sonst hilft da nix. Alles andere ist Augenwischerei."
-
Mag sein, dass das Einkassieren langfristig etwas helfen würde. Sehr wahrscheinlich sogar. Aber mit langfristig meine ich so in etwa hundert Jahren vielleicht. Erstens werden gerade die kriminellen GefährderInnen, also die, vor denen sich PolizistInnen fürchten müssen, ihre Waffen nicht freiwillig hergeben, es werden immer genug im Umlauf bleiben, und zweitens ist der Waffengebrauch in den Staaten gesellschaftlich so verwurzelt, dass es Generationen braucht, um die Einstellung nachhaltig zu verändern.
Was hilft denn dann?
Ich fürchte nichts. Da bin ich absolut fatalistisch. Ich wünsche mir, Unrecht zu haben, aber meiner Einschätzung nach, müssen wir uns damit abfinden, dass sich niemals etwas ändern wird an der Lage in den USA. Ich bete darum, dass wir hier in Deutschland nie in eine vergleichbare Lage kommen werden.

@Robert Wypchlo 13:53

Sie reden hier von einer Situation und von einem Land in dem Sie nicht einmal leben. Ich lebe hier in den USA. Ich bekomme mit was hier los ist. Ihre Attacke gegen Mittelstandskinder ist typisch für die unbelehrbaren Trump Anhänger die Donald Trump jeden Mist abnehmen.
Der Bürgermeister von Kenosha ist nicht überfordert und der Gouverneur von Wisconsin auch nicht. Überfordert ist der Präsident der seinen Hass gegenüber Minderheiten und gegenüber Nicht-Republikanern nicht im Griff hat. Aus diesem Grund wird er im November Probleme bekommen. Er hat die USA so unglaublich gespalten und so viel Hass in diesem Land verbreitet wie niemand vor ihm. Aus diesem Grund und weil er Covid19 0 im Griff hat und viel zu wenig getan hat um den Tod von 181.000 Amerikanern zu verhindern muss und wird er auch aus dem Amt gewählt werden. Er hat sich genug geleistet. Der Einzige der zurücktreten müsste ist Donald Trump. Alleine schon wegen seiner desaströsen Covid19 Politik.

@fathaland slim

>Bewaffnete weisse Milizen<, >So weit ist es in Trumpistan schon gekommen.<

Woher wissen Sie das? Aber erst einmal behaupten, passt ja in Ihre Story.

Der vom den Dems regierte Staat WI und Stadt sind wieder einmal nicht Herr der Lage oder wollen es nicht sein. Auch Biden versteckt sich in seinem Keller. Stattdessen wirft man der First Lady vor, immer noch kein Englisch sprechen zu koennen. Das nennt sich 'demokratische' Weltoffenheit.

@ .tinchen & fathaland slim

... und dazu kommt der Unsinn, den neulich auch ein Vertreter der "European Republics" bei Plasberg zum xten mal wiederholte: "jeder bad guy mit Waffe braucht einen good guy mit Waffe, der ihn stoppt..." Das untergräbt einerseits das staatliche Gewaltmonopol und ist andererseits (in einem Land, dass dieses Gewaltmonopol noch nie wirklich geklärt hat) praktischer Unfug, denn wenn nahezu jede*r eine Waffe bekommen kann gemäß dem uralten Teil der "Bill of Rights" aus dem 18. Jahrhundert, dann wird es fast lächerlich, dieses good guy - bad guy Muster immer wieder zu zitieren; die Fakten sprechen nämlich eine andere Sprache: In keinem anderen Land gibt es soviele Opfer von (nichtmilitärischer) Waffengewalt wie in den USA, und dem begegnet man nur mit einem strengen Waffenrecht und einer klaren Betonung des staatlichen Gewaltmonopols. Alles mit Trump nicht zu machen.

13:53 von Robert Wypchlo

“Die Menschen auf der Straße haben doch alle von dem tragischen Fall von George Floyd gewusst und dennoch hat die Gesellschaft nur Gewalt im Kopf. Es sind vermutlich verwöhnte Mittelstandskinder, die nicht wissen, wie sie ihre Zeit herumkriegen können. Da ist dann die Gewalt auf der Straße das Einfachste.“

Von Ihnen kein Wort zum Opfer. WEISSE Milizen (Mittelstands“kinder“) , die ihre Gewalt ausleben. Und Ihnen fällt nur dieser Kommentar dazu ein?
Sagt sehr viel über Sie aus.

14:03 von SysLevel

<< „Nach teils gewaltsamen Protesten gegen Polizeigewalt“ -
Absurd, wenn bei Protesten _gegen_ Gewalt mehr Gewalt entsteht, und noch mehr Menschen verletzt werden oder gar umkommen. <<

.-.-.-.

Wir müssen mindestens drei Gruppen unterscheiden:
1. Die, die gegen Polizeigewalt demonstrieren
2. Die, die sich unter die Demonstrierenden mischen, um selber Gewalt ausüben zu können
3. Die Polizei

Natürlich, es ist auch möglich, dass die erst friedlich demonstrierenden Menschen plötzlich Steine werfen.
Glaube ich aber eher nicht.
Auf einem Video habe ich solche gesehen, die ich auch von Hamburg her kenne:
die nur angereist sind, um Steine zu schmeißen.

Letztere wollen nichts als Gewalt; sie demonstrieren NICHT gegen Gewalt.

Und sie versuchen - vermutlich weltweit - jede friedliche Demonstration in der Form zu stören, dass die Polizei dann gewaltsam eingreifen MUSS.

Wie man das löst, weiß ich nicht.

Aber sie spielen deutlich Menschen wie Trump in die Hände.

15:49 von morgentau19

>>Tolles Land, wo die Polizisten 'vorsorglich' Menschen erschießen (müssen), um ihr eigenes Leben nicht zu gefährden.
Dort möchte ich sicher nicht leben!<<

Seien sie froh in D. leben zu können.

Hier können Polizisten mit Flaschen beworfen werden- und oft/sehr oft/ in den meisten Fällen geschieht dem/der Täter nichts!<<

Das ist aber jetzt eine reine Vermutung von Ihnen - oder?

@fathaland slim 16:00

Das frage ich mich auch. Man nennt sowas 0-Empathie.

@ 16:11 von Sisyphos3

Sie dokumentieren (vielleicht ungewollt) ziemlich genau, wohin es führt, wenn man das staatliche Gewaltmonopol untergräbt: So ein Satz "wenn die Polizei nicht in der Lage ist..." ist schnell rausgehauen und dient dann als "Begründung" für alle Formen privater Bewaffnung und Selbstjustiz. Und wohin das führt, zeigen die Opfer und Toten privater Waffengewalt in den USA erschreckend Tag für Tag.
Ein klares no go.

14:37, c4--

>>@fathaland slim
"Bewaffnete 'weiße' Milizen. So weit ist es in Trumpistan schon gekommen." - Ja, aber das sind Antifa Mitglieder, die stehen nicht auf Seiten Trumps, sondern gegen das System.<<

Die bewaffneten weißen Milizen sind Antifa-Mitglieder?

Und kämpfen nicht auf Seiten Trumps, sondern gegen das System?

Wird denn nicht Trump von seinen Unterstützern nachgesagt, er kämpfe gegen das System?

Sie verwirren mich nachhaltig.

@Sisyphos3 16:11

Bürgerwehren sind illegal! Da gibt es gar nichts zu diskutieren. Diese Milizen sind zu entwaffnen. Die Mitglieder sind dem Richter vorzuführen wegen Verstoßes gegen das Gesetz. Diese Leute glauben sie könnten sich das Recht erlauben Gesetzeshüter zu spielen. Sowas ist gesetzlich auch in den USA nicht erlaubt. Wegen solchen Bürgerwehren und deren Brutalität wird Trump am Ende mit die Wahl verlieren. Dazu kommt dann noch seine Covid 19 Politik, die ein Desaster ist.

15:58 von Olivia59 @15:48 von Ultimo25

eine Polizeiausbildung dauert hierzulande 2 ... 3 Jahre
in den USA 6 Wochen, gelegentlich nicht mal das

und wie hier schon bemerkt, es ist hierzulande eher untypisch
dass die Polizei mit einem bewaffneten Gegenüber rechnen muß
bei den Waffen die in den USA im Umlauf sind wohl der Regelfall

Da wird dann

auch wieder Biden die Familie besuchen und den Verletzten im Krankenhaus und Trump fährt wieder auf die Polizeiwache und besucht die Beamten.

um 14:11 von B. Pflüger

"Und wieder ein gefundenes Fressen für Trump um auf einen von Demokraten regierten Bundesstaat einzudreschen."
Bei allem Respekt und Verständnis für Ihre Abneigung für Trump... Er hat doch die tiefe Kluft zw. reich und arm, zw. farbig und weiss, zw. Demokraten und Republikanern nicht geschaffen, auch nicht die Amokläufe, nicht die hohe Kriminalitätsrate, auch nicht die soziale Unsicherheit vieler USA-Bürger. So war es schon vor ihm.
Seit Jahrzehnten versuchen amerikanische Präsidenten , "die Welt so zu machen, wie sie ihnen gefällt." Nur jetzt empfinden es auch die Partner als unangenehm.

Das ist Rassendiskriminierung

Wie protestiert Deutschland gegen diese Gewalt? Welche Protestnote geht an die USA?
Dasselbe in einem anderen Land und unsere Politiker würden eine Aufklärung fordern. Freunde, unsere Politiker wiederholen das immer wieder, sollten aufrichtig und ehrlich sein. Das sind weder Maas noch Röttgen, wenn die Kritik in Richtung USA geht.

@fathaland slim ,16:00

"Was für eine ungeheure ideologisch motivierte Rohheit spricht doch aus solchen Kommentaren."
-
Ich stimme Ihnen absolut zu. Ich fürchte, wir kommen hier mit unserem erhobenen moralischen Zeigefinger nicht gegenan. Meiner Meinung nach, sollte ein solches Thema nicht für ein derartiges Forum geöffnet werden. Okay, ich muss das hier nicht lesen. Aber es zieht sich in mir alles zusammen, solche Menschenverachtung unkommentiert zu lassen. Ich danke Ihnen für Ihren unermüdlichen Kampf für das Gute im Menschen!

@ Olivia59 (15:58)

"In diesem Fall kann ich mir schon vorstellen, dass dies wenig mit Rassismus zu tun hatte, wo ein Polizist einfach mal einen "Schwarzen" erschiessen wollte sondern mit purer Panik, was der Mann da jetzt am Auto macht. War natürlich eine unentschuldbare Fehleinschätzung des Polizisten aber dazu muss es kommen wenn eben jeder Polizei-/Bürger-Kontakt potentiell lebensgefährlich für beide Seiten ist. Schusswaffen einkassieren, sonst hilft da nix. Alles andere ist Augenwischerei."
------
Jeder Bürger soll davon ausgehen, dass er bei jedem Kontakt mit der Polizei in Lebensgefahr schwebt?
Unglaublich, wie konsequent Sie Partei gegen die Bürger, das Recht und die Freiheit ergreifen.

re tada: Fragen über Fragen

>>Nehmen sie Ihre 3 kleinen Kinder mit, wenn Sie irgendwo hinfahren, um Streit zu schlichten?<<

Wie kommt man nur in diesem Zusammenhang auf eine solche Frage?

Wie wäre es denn mit der Frage, warum 4 (!) Polizisten mit gezogener Waffe hinter 1(!) unbewaffneten Mann im Unterhemd stehen? Dann warten, bis dieser - warum auch immer - um das Auto herumgeht, die Tür aufmacht, sich in das Auto beugt - um ihm dann 7 mal in den gebeugten Rücken zu schießen.

Und zu diesem irrealen Szenario fragen Sie sich, warum dieser Mann seine 3 Kinder im Auto hatte? Aus dem gleichen Grund, warum irgendjemand seine 3 Kinder im Auto hat!

13:58, Felina

"warum beim Schusswaffengebrauch durch die Polizei in den USA nicht ein Schuss reicht sondern gleich das ganze Magazin leergeschossen wird."

Es wird so ausgebildet und das hat seinen Grund. Auf Youtube findet man übrigens genügend bodycam footage dazu. Und zwar kommt es immer wieder vor, dass Verdächtige die Kugeln regelrecht zu" fressen" scheinen, man merkt ihnen zunächst nicht an, dass sie mehrfach angeschossen wurden, greifen weiter an oder was auch immer sie gerade tun.
Mindestens genauso überrascht war ich darüber, wie oft die Taser total wirkungslos bleiben.
Youtube ist mittlerweile zu einer interessanten Quelle für mich geworden, allein das täglich dutzende, wenn nicht mehr, Stunden an Material von der Ausschreitungen hochgeladen werden kann
Ganz allgemein zu einer anderen Perspektive verhelfen.

15:47 von andererseits

"Stattdessen tritt nachts seine Frau als Wahlkampfhelferin in militärfarbenem Kostüm auf - eine Farbe, die definitiv bisher nicht in ihrer "Farbskala" auftauchte (und ihr sichtbar nicht steht) - und bemüht sich sichtlich verkrampft um die Weichzeichnung des Donald-Portraits.

Ja, wir nenen so etwas fashion victim, normalerweise.
Aber die Farbe war nicht Melania's Wahl, sondern ein Berater der Trump administration wollte wohl zeigen Verbundenheit mit unseren Armed Forces. Die Tarnfarbe war genauso daneben wie ihr Satz: "In my husband, you have a president who will not stop fighting for you and your families. I see how hard he works, each day and night,"

@ Ist Wahr

"Ich habe nur eine Frage: warum versuchen Sie (wie auch einige andere User wiedermal), was nach einem Verbrechen aussieht, zu relativieren und zu verteidigen?" Am 26. August 2020 um 16:08 von Ist Wahr

*

Weil wenn etwas nur nach einem Verbrechen aussieht, dann muss es noch lange kein Verbrechen sein.

Manche hier bezeichnen die Schüsse als Verbrechen und finden es völlig in Ordnung gleich ein (Vor-)Urteil zu fällen, weil sie ein Video im Internet gesehen haben.

Vielleicht haben die Polizisten vor Ort auch etwas gesehen, was sie dazu verleitet hatte so zu handeln.

Wichtig ist, dass es in den USA untersucht wird - und das wird es.

Aber heutzutage haben wir im Internet einen Haufen Leute mit einer Doppelausbildung: Ärzte und Richter in einem.

@Feo

>>Dass Menschen hiergegen protestieren kann ich gut verstehen. Allerdings sollte der Gouverneur für Ordnung und Sicherheit der Demonstranten sorgen!<<

Was sich hier (und anderswo: Portland, NYC, Baltimore, Seattle.....) abspielt ist kein friedlicher Protest. Es sei denn, Sie bezeichnen Brandstiftung, physische Gewalt und Plündern als Protest.
Der Gouverneur sollte zuerst friedliche Buerger und Geschäfte vor diesen Chaoten schützen.

@ 15:59 von Mr.1787

Immer wieder verstricken die "Waffenbefürworter" sich in den gleichen Widerspruch:
Einerseits halten sie es für wichtig, dass "jedem bewaffneten bad guy ein good guy gegenübersteht" und dass nur das angeblich die Sicherheit garantiert;
andererseits begründen sie mit der Tatsache, dass ja quasi jeder eine Waffe haben kann und sie schnell gegen Politzisten richten kann, die "Überreaktion" (um es mal mit Ihrem Begriff zu formulieren) bei Polizisten, die sich ja schützen müssten.
Und so wächst die Zahl derer, die durch Waffengewalt incl. Polizeikugeln in den USA ihre Gesundheit und viel zu oft ihr Leben verlieren.

16:14, make sense

>>@fathaland slim
>Bewaffnete weisse Milizen<, >So weit ist es in Trumpistan schon gekommen.<

Woher wissen Sie das? Aber erst einmal behaupten, passt ja in Ihre Story.<<

Steht nicht nur im hier diskutierten Artikel, sondern in sämtlichen Presseberichten über die Vorfälle. Auch bei Fox. Ach, ich vergaß, auch dieser Sender ist ja mittlerweile in Ihren Kreisen aus der Gnade gefallen.

>>Der vom den Dems regierte Staat WI und Stadt sind wieder einmal nicht Herr der Lage oder wollen es nicht sein. Auch Biden versteckt sich in seinem Keller. Stattdessen wirft man der First Lady vor, immer noch kein Englisch sprechen zu koennen. Das nennt sich 'demokratische' Weltoffenheit<<

Glauben Sie, Ihre komplett artikelfremde republikanische Wahlkampflitanei erreicht hier eine relevante Zielgruppe?

wieder geht ein langer tag bald zuende

wo unsere hiesigen gutmenschen in aufopferungsvoller arbeit am zurechtrücken der berichte gearbeitet haben. und sie werden noch stunden über andere wachen, bis die anstalt ihre pforten schliesst

@Magfrad

Sie sind falsch informiert, es gibt keine "von Trump Anhängern organisierte bewaffnete Gruppierungen" die durch Städte marschieren und rumballern.
Schauen Sie sich das im Internet verfügbare Videomaterial an, man erkennt ziemlich klar, dass es sich um Leute der Antifa und deren Sympathisanten handelt.

@make sense 16:14

fathaland slim liegt richtig mit dem was er/sie sagt. Dies passt natürlich nicht in Ihre Weltsicht. Im Gegensatz zu Ihnen wohne ich aber in den USA und bekomme es vor mein Augen mit. Was Sie hier über die Demokraten in Wisconsin schreiben ist pure Trump Rhetorik. Hat mit der Wahrheit gar nichts zu tun. Joe Biden versteck sich nicht im Keller, so eine weitere unverbesserliche Hass Rethorik von der GOP. Die Firs Lady ist gut beraten einfach gar nichts zu sagen, ihr tut die Öffentlichkeit ganz klar nicht gut, sie fühlt sie da auch nicht wohl. Trump hetzt mit seiner Rethorik die Menschen auf und Sie springen auf diesen Zug auf. Es ist Trumps verdammte Pflicht die Menschen in den USA zu einen und endlich mit der Spalterei aufzuhören. Da er aber absolut nichts dazulernt bekommt er im November seine Quittung, auch wenn dies Ihnen nicht gefallen wird als offensichtlicher Trump Fan.

Too many Buffalo soldiers?

Innerstaatliche Sicherheitsproduktion ist keine militärische Aufgabe.

15:51 von Tada

Nehmen sie Ihre 3 kleinen Kinder mit, wenn Sie irgendwo hinfahren, um Streit zu schlichten?
Und wenn die Polizei sagt stehen bleiben und die Waffen zieht, dann ignorieren Sie das
.
und das ganze in den USA
merkwürdig ... sehr merkwürdig !!

@ 16:18 von Jim456

... und schlimmstenfalls lässt Trump dann die dortigen Polizeibeamten - wie vor wenigen Wochen in der Polizeiakademie - wieder über den "besten Schimpfnamen" für Biden abstimmen. Übelst und niveauloser als RTL2.

"Erwartet er ernsthaft, dass

"Erwartet er ernsthaft, dass die anständigen US-Bürger so etwas noch länger „friedlich“ hinnehmen:"

vorgestern nacht sind in der innenstadt 80 autos und 16 große gebäude abgebrannt.

und "man" kann schon erwarten, dass so etwas nicht gemacht wird.

aber unabhängig davon finde ich es schlimm, dass die politiker in angesicht von 2 morden und 6 mordversuchen von faschisten an demonstranten sich mal wieder ausschließlich mit dem fehlverhalten der demonstranten beschäftigen, gerade so, als ob sachbeschädigung und landfriedensbruch schlimmer wären als mord und totschlag.

@Sternenkind - 14:51

"Warum nach USA schauen?
In Berlin wird das Grundgesetz, genauer das Versammlungsrecht, gerade beerdigt aber kommentiert wird USA, traurig."

Wenn man mangelnde Einsicht zelebriert, also auf den Rechtsstaat und seinen Verordnungen offenkundig pfeift, können Versammlungen eben nicht genehmigt werden.

Dann als Sturm im Wasserglas in so einem Vorgang gleich die Beerdigung des Versammlungsrechts zu erkennen, entspricht den kruden Absichten der Veranstalter.
Da werden verletzte Grundrechte von Organisationen reklamiert, denen sonst demokratische Prinzipien immer schon Schnurz waren.

14:37 von Rapanzel

"aus amerikanischer Sicht muss man sich aber die Frage stellen, warum die gezogenen Schusswaffen der Polizisten von dem Betroffenen einfach ignoriert wurden und er sich zu allem Überfluss auch noch ins Auto beugt und somit die Lage bewusst eskalieren lässt."

,.,.,

Da saßen seine Kinder drin, wie wir inzwischen wissen.

16:18, Werneranerin

>>Seit Jahrzehnten versuchen amerikanische Präsidenten , "die Welt so zu machen, wie sie ihnen gefällt."<<

Das tun die Regierungschefs eines jeden Landes. Vor allem, aber nicht nur, wenn dieses Land Weltmacht ist, war, oder entsprechende Ambitionen hat.

Eine triviale Erkenntnis.

16:16 von andererseits

und dient dann als "Begründung"
.
"der" Bürger geht doch auch in den Hambacher Forst, Antiatomdemos populärer Weise gegen Kohle
weil er glaubt der Staat/Gesellschaft tut nichts oder zu wenig

@fathaland slim

"Die bewaffneten weißen Milizen sind Antifa-Mitglieder? Und kämpfen nicht auf Seiten Trumps, sondern gegen das System?" - Ja, genau so ist es.

"Wird denn nicht Trump von seinen Unterstützern nachgesagt, er kämpfe gegen das System?" - Trump steht nicht gegen das System, sondern gegen die politische Elite in Washington, das Establishment. Er ist nicht gegen die Polizei, den Kapitalismus und Recht und Gesetz; diese Plünderer aber schon.

"Sie verwirren mich nachhaltig." - Nein, Ihre Vorurteile gegen Trump und seine Anhänger sind Ursache Ihrer Verwirrung.

USA und

Waffen, dort ist das größte Problem, jeder darf und hat, und so lange das so ist, wird es immer wieder Probleme geben.
Die Polizei ist in dem Land nicht zu beneiden, jeder kann eine Waffe auf sie richten.

16:18 von Magfrad

Bürgerwehren sind illegal!
.
vieles ist illegal
trotzdem tun es manche

@ Magfrad

"Bürgerwehren sind illegal! Da gibt es gar nichts zu diskutieren." Am 26. August 2020 um 16:18 von Magfrad

*

Sind sie das auch in den USA?
Und haben das nicht US-Amerikaner zu entscheiden?

Am 26. August 2020 um 15:49 von morgentau19

Zitat: Hier können Polizisten mit Flaschen beworfen werden- und oft/sehr oft/ in den meisten Fällen geschieht dem/der Täter nichts!

Diese Aussage ist -in den Fällen, in denen der Täter ermittelt werden kann- durch rein gar nichts zu belegen.

Armut

Ob ich kriminell werden will oder nicht, ist meine Entscheidung. Nur meine.
Aber Fakt ist: Wer gut verdient, hat weniger Grund, kriminell zu werden. Wenn ich €5.000 im Monat verdiene, ziehe ich nicht los, um Autoradios zu klauen.

Armut ist also ein wesentlicher Faktor.

Und in den USA besitzen Weiße zehnmal mehr Besitz pro Kopf als Schwarze. Das ist kein Tippfehler. Zehnmal mehr.

Und wenn dann mal ein Weißer und ein Schwarzer für genau das gleiche Vergehen vor Gericht stehen, landet der Schwarze eher im Gefängnis, einfach weil es bei ihm weniger wahrscheinlich ist, dass er das Geld für einen richtigen Anwalt hat. Und bist Du erstmal im Knast ...

So sieht die Realität in den USA aus.

Und dann wird Polizisten im Training eingeimpft, dass Schwarze viel eher Kriminelle sind. Stimmt ja auch. Systembedingt.
_

16:06 von fathaland slim 15:49, morgentau19

Tätlicher Angriff auf einen Polizeibeamten ist ein schweres Delikt. Da versteht die deutsche Justiz keinen Spaß.

Ich weiß, die blaubraune Fraktion streitet das ab. Ist aber trotzdem so.

Jop, die Linksausen Ecke behauptet das. Wie viele Verurteilungen gab es nach den schweren Ausschreitungen in Hamburg? Ach ja, das sie angenehm überrascht sind, wie wenig Rassismus es offensichtlich in der Türkei gibt haut mich dann doch schon um. So ein bisschen Rassismus ist für sie also ganz in Ordnung. Es gibt keinen guten oder schlechten Rassismus. Egal ob rechts, links oder religiös.

@Tada 15:51 - Vereinfachungen helfen nicht weiter

Worum es geht ...

1. Die 4 Polizisten waren so nahe am Wagen, dass es zur Sicherungspflicht eines ausgebildeten Cops gehört, in den Wagen zu schauen. Sei es nach Waffen oder sei es, um nach Insassen zu forschen. Die Kinder zu übersehen war fahrlässig.

2. Wenn die Polizei zu dem Schluss kommt, dass ein Kontrollierter festzunehmen ist, dann hat sie einem Eskalationsprozedere der Festsetzung zu folgen. Auch in den Staaten ist Schusswaffengebrauch die ultima ratio. Es 7 x zu tun gleicht einem Hassverbrechen

und darüber hinaus ...

3. gegen Blake gab es eine noch offene Anzeige (mit/ohne Haftbefehl?) . Das war aber nicht der Grund für das Herbeirufen der Polizei.

4. Seine Beteiligung an der Auseinandersetzung war nicht gewälttätig. Sein Vor-Ort-Verhalten lieferte keinen Anhalt für den exzessiven Schusswaffengebrauch. Seine Sorge um die Kinder eine Erklärung für das Öffnen der Wagentür.
Ob das klug war steht gegen die Frage, welche Gefährdung er alternativ für die Kids sah.

@ harry_up

Republikaner und Trump-Unterstuetzer als >>einfache Gemüter<< zu beziechnen, spricht nicht gerade fuer Ihren Intellekt. So einfach ist Ihre Welt? Republikaner sind wieder einmal 'Deplorables'?

@Sausevind 16:14

Trump spielt gar nichts in die Hände momentan. Der Parteitag ist ein einziges peinliches Desaster für Trump. Die Einschaltquoten sind schlechter als bei den Demokraten. Seine Hassrhetorik kommt beim Wähler nicht an. Jeden Tag sterben über 1000 Menschen an Covid in den USA (inzwischen sind es 182.421 Tote). Donald Trump hat überhaupt gar nichts im Griff momentan.

14:52 von fathaland slim

dann bin ich trotzdem angenehm überrascht, wie wenig Rassismus es offensichtlich in der Türkei gibt. Im Verhältnis natürlich.
.
oder wie wenig man darüber erfährt !

@ 16:11 von fathaland slim

Genau so läuft es: Man spricht nicht mehr über einen Namen, einen Menschen, sondern nennt ihn "Kerl" - Hauptsache die Ideologie stimmt, nach der das Opfer selbst schuld hat. Wenn man eine Schuld nicht nachweisen kann, dann macht man es über entrechtende Sprache ("Kerl") oder den kruden Gedanken, dass Polizisten sich ja schützen müssen, weil sie nie wissen, wie schnell der andere... und schon ist vergessen, dass es 7 (!) Schüsse in den Rücken (!) waren.
Es ist schon zum verzweifeln, wie sehr die "alternativen Fakten" um sich greifen, auch wenn die Wortschöpferin dieses Begriffs das Trumpsche Quartier verlassen hat.

@ fathaland slim

"Unglaublich Da wird ein Mann, der einen Nachbarschaftsstreit schlichten wollte, von der Polizei vor den Augen seiner drei Kinder sieben Mal in den Rücken geschossen und ist wohl querschnittsgelähmt, und die blaubraune Forumsfraktion hat nichts besseres zu tun als zu unterstellen, daß der Mann selbst schuld und ohnehin wahrscheinlich kriminell sei." Am 26. August 2020 um 16:00 von fathaland slim

*

Was genau vorgefallen ist wird vor Ort untersucht.

Nur weil man Kinder hat ist man nicht automatisch immer unschuldig.

Jeder Mafiosi hat Kinder und betreibt das Geschäft "in der Familie".

16:18 von Magfrad

Es kann aber auch sein, daß er ausgerechnet wegen dem bestehenden Schusswaffengesetz die Wahl gewinnt. Die meisten Amerikaner wollen nicht, daß daran gerüttelt wird.

@Jim456 16:18

Gibt dann noch mehr Prozentpunkte für Biden weil Trump einseitig nur eine Seite sieht und Menschen dämonisiert und damit die Gesellschaft spaltet

@teachers voice

Suchen Sie einfach mal nach dem Video "Route 33 shooting dashcam video" auf YouTube.
Der Mann lehnt sich tief in sein Auto, die Polizisten reagieren nicht rechtzeitig und es werden beide erschossen.
.
Die Behauptung der Mann hätte nicht nach einer Waffe greifen können ist angesichts der aktuellen Faktenlage reine Spekulation.
Natürlich weiß auch ich nicht, ob er wirklich nach einer Waffe gegriffen hat, alles was ich sage ist: Erst auf die Fakten warten, dann reagieren.

@16:19 von Ist Wahr

"Jeder Bürger soll davon ausgehen, dass er bei jedem Kontakt mit der Polizei in Lebensgefahr schwebt?
Unglaublich, wie konsequent Sie Partei gegen die Bürger, das Recht und die Freiheit ergreifen."

So ein Unsinn. Miese Unterstellungen sind in diesem Forum echt Volkssport.
Ich habe damit nur den Missstand in den USA aufgezeigt ohne dies zu befürworten. Es ist nun einmal Fakt, dass man sich in den USA gegenüber der Polizei besonders vorsichtig verhalten muss und besser seine Hände sichtbar hält. Und warum die Polizei tatsächlich Grund hat sich bedroht zu fühlen (Schusswaffen) habe ich auch dargelegt.

@Werneranerin 16:18

In seiner Amtszeit ist die Kriminalitätsrate gestiegen, die Soziale Unsicherheit hat noch mal zugenommen. Die Kluft zwischen arm und reich und schwarz und weiss ist noch stärker geworden. Dafür ist nun einmal Trump zuständig, mag den Trump Verteidigern nicht gefallen, es wird einem aber klar, wenn man so wie ich in den USA lebt.

16:06, Bernd Kevesligeti

>>von fathaland slim 14:37
Ob er die Nationalgarde oder den Ausnahmezustand vor allem gegen weiße rassistischer Milizen einsetzt,daß ist die Frage.<<

Mit der State Police wird er der Eskalation der Gewalt offensichtlich nicht mehr Herr, deswegen die National Guard. Das ist in den USA das übliche Procedere.

>>Eher deutet es darauf hin,daß die schwarze Bevölkerung von dem politischen Establishment kaum etwas zu erwarten hat.<<

Das ist ein grundsätzliches Problem der USA, hat aber erst einmal mit dem Einsatz der Nationalgarde im vorliegenden Fall wenig zu tun.

14:51 von Mr.1787

"So klar ist die Jacob Blake Situation, wie so oft behauptet, nicht.

Die Polizisten haben auch Angst. Sie können nicht wissen ob im Auto eine Schusswaffe liegt. Sie können seine Absichten und seine emotionale Verfassung so schnell nicht einschätzen. Wenn er bei diesen Unsicherheiten ihre Anweisungen aktiv nicht befolgt, bleiben den Polizisten in einem Land mit so vielen Waffen nicht viele Optionen."

,.,.,

Selbst wenn sie nicht viele Optionen haben:
die Option, die dieser Polizist gewählt hat, war KEINE Option ->

x-mal in den Rücken schießen:
das war abgebrühter Mord, gespeist aus blankem Hass.

Mitgefühl

Mein tiefstes Mitgefühl für alle Menschen die bis jetzt und in Zukunft bei Polizeieinsätzen ums leben kamen/kommen oder lebensgefährlich verletzt wurden/werden und ein Lebenlang mit den Folgen werden kämpfen müssen.

Nun zu diesem speziellen Fall.
Hier lag aus meiner Sicht ein Fall von einem tragisch endenden Polizeieinsatz in dem sich der Verdächtigte wehement gegen seine Festnahme wehrte, der Festsetzung durch den Beamten entkam und möglicherweise beim Versuch zu fliehen oder sich eine Schusswaffe zu besorgen. Mögliche anderen Gründe sind durchaus möglich, wobei die genannten mir plausibler erscheinen.

Was man auf dem veröffentlichen Video leider nicht sieht ist eben diese Festsetzung.
Auch sollte die Ursache des Einsatzes in Betracht gezogen werden.
Die Beamten wurden zu einem Fall von häuslicher Gewalt gerufen.
Gegen den mutmaßlichen Täter liegen Anzeigen wegen häuslicher Gewalt und unrechtmäßigen Schußwaffenbesitz in Verbindung mit Bedorhung mit seiner Schußwaffe gegen Barbesuch

@von andererseits

Melania Trump sieht Nachts garnix weil die getrennte Schlafzimmer haben.

Der grüne Fidel Diktator Overall und die Gadafi Style Brille stehen ihr aber denoch ganz gut.

Ma gucken wo Trump und sie sich da in Zukunft sich gernen sehen :O

Wie ich letzthin schrieb..

..falls Trump verlieren sollte werden sich das seine bis an die Zähne bewaffneten Fans nicht gefallen lassen und notfalls einen Bürgerkrieg entfachen

@ teachers voice

"Wie wäre es denn mit der Frage, warum 4 (!) Polizisten mit gezogener Waffe hinter 1(!) unbewaffneten Mann im Unterhemd stehen? " Am 26. August 2020 um 16:19 von teachers voice

*

Allerdings! Das ist eine sehr gut Frage.

Aber manche haben schon ihre Vorurteile: kann nichts anderes gewesen sein, als Rassismus.
Auch wenn die Situation vorher nicht im Video zu sehen ist.

Vielleicht hat er nichts getan, vielleicht wollte er seine Kinder beruhigen, vielleicht hat er aber gedroht die Kinder zu töten.
Wissen wir nicht!
Die Waffe hätte im Auto sein können und stehengeblieben ist er nicht.

Vor paar Wochen hat in den USA ein Mann einfach so einen kleinen Jungen im Auto erschossen, ohne Grund - beide Afroamerikaner. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Massendemonstrationen blieben aus.

Mitgefühl (forts.)

gegen Barbesucher und Polizisten.

Ein Verdacht von übertriebener Polizeigewalt, geschweige den mit rassistischem Hintergrund scheint mir unter den Erkenntnissen unglaubhaft.

Stattdessen fand eine Vorverurteilung durch den demokratischen Präsidentschaftkandidaten und des demokratischen Gouverneurs des Bundesstaates gegenüber den Polizeibeamten statt, ohne Kenntnis der Umstände.

Und wie bei George Floyd müssen jetzt viele andere Menschen sterben oder werden vom BLM Mob terrorisiert. Aktueller Stand der Toten bei Auschreitungen: Floyd 30 - Blake 2

16:19, Nordbraut

>>@fathaland slim ,16:00
"Was für eine ungeheure ideologisch motivierte Rohheit spricht doch aus solchen Kommentaren."
-
Ich stimme Ihnen absolut zu. Ich fürchte, wir kommen hier mit unserem erhobenen moralischen Zeigefinger nicht gegenan.<<

Ich kann meinen moralischen Zeigefinger gar nicht erheben.

Das geht nicht, wenn man sich die Hände vors Gesicht schlägt.

Die Bürgerproteste zielen auf die wahrgenommene ...

... langjährige Diskriminierung und Lebensgefährdung der "People of Color" bei der Begegnung mit Polizei und Justiz.

Die Lebenserfahrung vieler Menschen aus diesem Teil der Gesellschaft hat zu einer verinnerlichten Angst vor Situationen geführt, in denen selbst Alltagsvorgänge schnell zu exzessiver Gewalt, Verhaftung oder gar tödlicher Gewaltanwendung führen.

Angst, Frust und das Gefühl der Hilflosigkeit stauen sich über Jahre an. Bei den geschilderten Anlässen exzessiver Polizeigewalt eskalieren sie.

Wichtiger aber ist: die gesammelte Energie, die sich aus diesen Bürgerbewegungen ergibt, muss in einen zivilgesellschaftlichen Dialog und einen Gesetzgebungsprozess mit substanziellen Reformen münden. Die Wahl im November 2020 ist ein Zielpunkt dafür.

16:25 von bubu

was jetzt schlimmer ist fragen sie
also wenn mein Haus angezündet wird, mein Auto beschädigt und meine Frau bedrängt
...

Zeuge berichetet CNN

"https://kurzelinks.de/p3s2"

Meinem Verständnis nach wurde Jacob Blake von der Polizei provoziert,
daher ist er einfach zum Auto gegangen und wollte einsteigen und wegfahren.

Da ballert ein Polizist sein Magazin leer
- in den Rücken eines Mannes - der schon die ganze Zeit mit der Waffe bedroht wird?

Das ist widerlich!

um 15:51 von Tada

Da kannst Du noch soviel victim-shaming betreiben; Fakt ist:
Bei gleicher Situation in Deutschland wäre er heute noch am Leben. Oder in England. Oder in Frankreich. Oder in Portugal. Oder in ... Du musst schon auf Länder wie Südafrika oder Russland kommen, um dasselbe Ergebnis zu kriegen.
_

15:58 von Olivia59

"In diesem Fall kann ich mir schon vorstellen, dass dies wenig mit Rassismus zu tun hatte, wo ein Polizist einfach mal einen "Schwarzen" erschiessen wollte sondern mit purer Panik, was der Mann da jetzt am Auto macht."

,.,.,

Glaube ich kein Wort von.
Auch davon nicht, dass Sie das Ernst meinen.
Aus lauter Panik schießt der Polizist x-mal auf ihn ein, und dann noch in den Rücken?

16:27, c4--

>>@fathaland slim
"Die bewaffneten weißen Milizen sind Antifa-Mitglieder? Und kämpfen nicht auf Seiten Trumps, sondern gegen das System?" - Ja, genau so ist es.

"Wird denn nicht Trump von seinen Unterstützern nachgesagt, er kämpfe gegen das System?" - Trump steht nicht gegen das System, sondern gegen die politische Elite in Washington, das Establishment. Er ist nicht gegen die Polizei, den Kapitalismus und Recht und Gesetz; diese Plünderer aber schon.

"Sie verwirren mich nachhaltig." - Nein, Ihre Vorurteile gegen Trump und seine Anhänger sind Ursache Ihrer Verwirrung.<<

Alles klar.

Sie beharren also darauf, daß rassistische Milizen Antifa-Mitglieder sind.

Und ich werde von jetzt an darauf beharren, daß Alexander Gauland Kommunist ist.

Man kriegt von den Medien die

Man kriegt von den Medien die Informationen nur extrem gefiltert. Dadurch entstehen völlig falsche Eindrücke. Ja, wieder ist ein Schwarzer beinahe von weißen Polizisten ermordet wurden. Letztens wurde auch ein Schwarzer in den USA ermordet. Sein Name war Bernell Trammell. Er nutzte etwas, was in einer Demokratie genauso heilig ist wie gleiche Rechte für alle; die Meinungsfreiheit. Er war Trump Supporter und hat seine Meinung gerne kund getan. Er gab ein Interview in einem US Fernsehsender. Zwei Stunden später wurde er in Milwaukee erschossen... für seine Meinungsfreiheit. Aber sowas wird eben rausgefiltert. Und allen hier sollte auch klar sein, was das Hauptmotiv zum Waffenkauf der Amerikaner ist: Zum Schutz der Familie und Eigentum. Teile vom BLM Protesten zerstören Eigentum. Da braucht ihr euch nicht wundern, wenn die Leute ihre Läden auch mit ihren Waffen schützen wollen. Andere Ladenbesitzer wurden schon übelst zusammengetreten, weil sie ihren Laden schützen wollten. Wird gefilter

14:17 von c4--

“...gibt es eine Auseinandersetzung zwischen der Polizei und einem Kriminellen, der Kriminelle wird (mal zu recht, mal zu unrecht, aber meistens unter Umständen, die noch viel zu unklar sind, um sich ein Urteil zu erlauben) getötet...“

Das Opfer war ein Krimineller? Wo steht das?
Zu lesen war, dass er wohl Streit geschlichtet! und auf dem Weg zu seinen, im Auto sitzenden, drei Kindern war.
Sind alle schwarzen US-Amerikaner grundsätzlich Kriminelle?

15:59 von Mr.1787

Ein weiteres Video zu Blake aufgetaucht. Entlastet Polizei.
Es belegt mal wieder, wer Rassismus sehen will, wird Rassismus sehen, egal ob es Rassismus ist oder nicht.

[...]

Immer wieder erstaunlich wie oft so felsenfest rechthaberisch und vorschnell geurteilt wird."

,.,.,

Der Einzige, der hier felsenfest rechthaberisch und vorschnell urteilt, sind SIE.

Sie unterstellen den Usern hier falsche Sachen und verurteilen diese auf der Basis Ihrer Falschaussagen.

16:30, Mass Effect

>>16:06 von fathaland slim 15:49, morgentau19
Tätlicher Angriff auf einen Polizeibeamten ist ein schweres Delikt. Da versteht die deutsche Justiz keinen Spaß.

Ich weiß, die blaubraune Fraktion streitet das ab. Ist aber trotzdem so.

Jop, die Linksausen Ecke behauptet das. Wie viele Verurteilungen gab es nach den schweren Ausschreitungen in Hamburg?<<

Wenn kein Täter überführt wird, kann es auch zu keinem Urteil kommen, wie ich schrieb.

>> Ach ja, das sie angenehm überrascht sind, wie wenig Rassismus es offensichtlich in der Türkei gibt haut mich dann doch schon um. So ein bisschen Rassismus ist für sie also ganz in Ordnung.<<

Jetzt werden Sie persönlich beleidigend, und zwar auf allerunterstem Niveau.

>>Es gibt keinen guten oder schlechten Rassismus. Egal ob rechts, links oder religiös.<<

Natürlich nicht. Was für ein Allgemeinplatz.

16:34 von Barbarossa 2

warum hat denn "jeder" Ami seine Flinte zu haus
doch weil die gewohnt sind seit des Wilden Westens ihre Probleme selber zu lösen
zumindest gewinnt man den Eindruck hierzulande

@ Mr1787

Ja,ja - dann muss ein armer ängstlicher Polizist natürlich gleich mehrfach einem Menschen von hinten in den Rücken schießen, gaaaanz klar. Bei einer echten Bedrohung, sofern es eine gegeben haben sollte, und bei entsprechender Ausbildung reicht auch ein gezielter Schuss in den Oberschenkel oder den Arm... Das Kernproblem ist aber dennoch a.) verbreiteter Rassismus bei vielen weißen Polizisten in den USA, b.) mangelhafte Ausbildung (gewollt? Man könnte das ja ändern) bezgl. Schußwaffengebrauch und Deeskalationsstrategien, und c.) der 2. Verfassungszusatz der zu viele Waffen zulässt, auch solche, an die die Gründerväter die gedacht haben: halb- u. vollautomatische Kriegswaffen, die Massaker ermöglichen. Das hat nichts mit dem ursprünglichen Sinn des Verfassungszusatzes zu tun - die Verfassungsväter wollte ihren Bürgern die Selbstverteidigung in den Weiten des dünnbesiedelten Landes ermöglichen, gegen feindliche Soldaten, den Grizzly-Bär, Indianer und Revolverhelden.

Ich habe lange

in den USA gelebt und jeder dort weis, wenn man in einem Auto ist, hat man die Hände OBEN am Lenkrad und wenn man kontrolliert wird. Bewegt man sich in einem Fahrzeug ohne die Hände oben zu haben und ein Beamter guckt zu, sagt man dem was man vor hat (zb. ins Handschuhfach gucken).

Tut man das nicht und der Beamte sieht die Hände im Auto nicht mehr, darf er davon ausgehen, dass man nach einer Waffe greift und folglich darf/kann er dann auch sofort das Feuer eröffnen.

16:06 von daneel

"Egal, was der Anlaß ist, Demonstrationen mit Gewalt, erst recht gegen Unbeteiligte, ist durch nichts zu rechtfertigen, wenn es sich nicht um unmittelbare Selbstverteidigung handelt. Solche Gewalt (Autos in Brand setzen usw.) schadet dem Anliegen, wofür angeblich demonstriert wird."

.-.-.

Und was sollen Ihrer Meinung nach die friedlichen Demonstranten machen, wenn sich gewalttätige Menschen unter sie mischen, damit das Ganze aus dem Ruder läuft?

Haben Sie darauf eine Antwort?

16:14 von andererseits

«In keinem anderen Land gibt es soviele Opfer von (nichtmilitärischer) Waffengewalt wie in den USA, und dem begegnet man nur mit einem strengen Waffenrecht und einer klaren Betonung des staatlichen Gewaltmonopols. Alles mit Trump nicht zu machen.»

In einem sehr interessanten & juristisch sehr fundierten Artikel vergleicht der US-Amerikanische Jurist "Dave Kopel" das Waffenrecht in den USA mit dem in Japan.

Er ist Mitglied der Democrats, war Professor für Verfassungsrecht in den USA. Ist gegenwärtig Analyst am "Cato Institute" ("Libertärer Think Tank"). Er ist gegen Gun-Control in den USA, trat mehrfach vor dem US-Supreme Court als Anwalt der NRA auf. Er lebte lange in Japan, spricht fließend Japanisch.

"Trotz dieser Hintergründe" sind die Kapitel … äußerst interessant:

IV. History of Civilian Disarmament
VI. Unarmed Government (Japan)

«http://www.davekopel.com/2A/LawRev/Japanese_Gun_Control.htm»

Historische Hintergründe + Staatliche Einstellung zu Waffen. "That's it" …

16:33, Tada

>>@ fathaland slim
"Unglaublich Da wird ein Mann, der einen Nachbarschaftsstreit schlichten wollte, von der Polizei vor den Augen seiner drei Kinder sieben Mal in den Rücken geschossen und ist wohl querschnittsgelähmt, und die blaubraune Forumsfraktion hat nichts besseres zu tun als zu unterstellen, daß der Mann selbst schuld und ohnehin wahrscheinlich kriminell sei." Am 26. August 2020 um 16:00 von fathaland slim

*

Was genau vorgefallen ist wird vor Ort untersucht.

Nur weil man Kinder hat ist man nicht automatisch immer unschuldig.

Jeder Mafiosi hat Kinder und betreibt das Geschäft "in der Familie".<<

Alle Indizien sprechen gegen die Polizisten.

Ihre mühsam getarnte Parteinahme gegen das Opfer spricht Bände. Ebenso Ihr verräterischer Sprachgebrauch. Sicherlich haben nicht alle, aber viele Mafiosi Kinder.

Und?

Was wollen Sie damit zum Ausdruck bringen?

Sie halten den Mann für einen Mafioso?

Ich glaube, Kriminelle haben generell nicht weniger Kinder als Nichtkriminelle.

Differenzierung ist nicht Menschenverachtung

Jede Situation ist anders. Walter Scott wurde 2015 von einem Polizisten ermordet. Dank einer eindeutigen Videoaufnahme wurde er von einer Jury verurteilt. Man kann sich leider nur zu gut vorstellten, wie viele Polizisten über die Jahre mit schwersten Straftaten, wegen mangelnder Beweise, davongekommen sind.

Das heißt wiederum nicht, dass "7 Schüsse in den Rücken" automatisch eine Straftat darstellt. Der Kontext ist sehr sehr wichtig. Wer war welchen Gefahren ausgesetzt? Eine wichtige Frage. In dieser hysterisch aufgeladenen Zeit wird immer weniger gefragt, stattdessen schaut man reflexartig empört aus dem Blickwinkel der eigenen Filterblase und fällt ein schnelles Urteil.

14:51 von Mr.1787

“Die Polizisten haben auch Angst. Sie können nicht wissen ob im Auto eine Schusswaffe liegt. Sie können seine Absichten und seine emotionale Verfassung so schnell nicht einschätzen.“

Im Auto sassen die drei (kleinen) Kinder des Opfers.
Sie gehen davon aus, dass ein/der Vater absichtlich seine Kinder gefährdet? Er liefert sich eine Schiesserei mit der Polizei und seine Kinder sitzen mitten drin?

16:32, Sisyphos3

>>14:52 von fathaland slim
dann bin ich trotzdem angenehm überrascht, wie wenig Rassismus es offensichtlich in der Türkei gibt. Im Verhältnis natürlich.
.
oder wie wenig man darüber erfährt !<<

Aha.

Also eine Verschwörung.

Wohl der Mainstreampresse.

Oder irgendsowas.

nicht übertreiben

Fakt ist, dass der wegen eines bewaffneten Delikts bereits vorbestrafte Mr. Blake (vor Beginn des Videos) sich mit den Polizisten ein Handgemenge lieferte. Er ging danach zu seinem Fahrzeug. Bei allem Verständnis, wenn ein Polizist mit Waffe in der Hand hinter mir steht, höre ich auf das, was er sagt. Dennoch griff er ins Innere des Wagens. Was wollte er dort ergreifen? Einen Blumenstrauß wohl eher nicht. Diese Sache muss natürlich geprüft werden, mit Rassismus aber, denke ich, hat sie nichts zu tun. Mr. Blake wäre heute noch unverletzt, hätte er die Anweisungen der Polizei befolgt.

16:47 von Sausevind

Aus lauter Panik schießt der Polizist x-mal auf ihn ein, und dann noch in den Rücken?
.
ich was so wenig wie sie dabei
klar man hätte warten können
Angst haben ja Polizisten keine
vielleicht bis er sich um drehte
und man in die Mündung eines 45er schaut
dann wäre die Sache klarer
... aber selbst dann, hätte es ein Spielzeug sein können oder nicht geladen

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