Ihre Meinung zu: US-Wahlkampf: Bidens 700-Milliarden-Dollar-Plan

10. Juli 2020 - 8:13 Uhr

Mehr Jobs, mehr Mindestlohn, mehr Investitionen: Joe Biden will US-Präsident werden und sagt nun auch, wie er gegen Trump punkten will. Dem amtierenden Staatschef warf er Versagen vor.

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Kommentare

Qualität der Bewerber sinkt

Donald Trump hätte bei der Wahl keine Chance gehabt, wenn die Demokratische Partei nicht die verhasste Hilary Clinton aufgestellt hätte.
Sleepy Joe hätte keine Chance, wenn er nicht gegen Donald Trump antreten würde.
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich beim amerikanischen Parteiensystem mittlerweile nicht mehr die besten Kandidaten herauskristallisieren. Kann mir Jemand erklären, was da schief läuft?

Biden wird nicht antreten

"Ob Biden mit seinen milliardenschweren Wahlversprechen punkten kann, würde sich Anfang November entscheiden, vorausgesetzt der Parteitag der Demokraten segnet ihn im kommenden Monat als Trump-Herausforderer im Kampf um das Präsidentenamt ab."

Er ist sehr alt für den Präsidenten und wird mit Sicherheit nicht im Parteitag als Kandidat abgesegnet werden. Wahlkampf fängt viel zu spät an und dazu wird der Kandidat gewechselt. Das verunsichert alles die Wähler. In Krisenzeiten suchen die Wähler Stabilität. Strategisch ein völlig falscher Weg.

@Carlos12 - erklären, was da schief läuft?

Die Populismuslügen "Lock her up" fliegen einen Ruck Zuck um die Ohren, da die ungeschinkte(postfaktische) Wahrheit immer ans Licht kommt.
7von 10 US-Bürger sind nicht mehr auf ihr Land und dieser Regierung stolz.

Sleepy Joe war wieder trocken und präzise

"Veröffentliche die Steuerunterlagen und halt den Mund"

@Carlos 08:21 - Wenn schon Trump auf diesem Hinterhof-Niveau ...

... von "Name giving" und übler Nachrede agiert, muss man es ihm nicht in diesem Forum darin gleichtun wollen. "Sleepy Joe" mit "Deranged Donald" zu kontern funktioniert auf Twitter, wie George Conway gezeigt hat, aber jede sachliche Diskussion endet dann in niveaulosem gegenseitigen Beschimpfen, löst sich von der Sachdiskussion und wird letztlich langweilig.

Joe Biden hat ein Sachprogramm aufgelegt und zur Debatte gestellt. Darüber lohnt es sich zu diskutieren.

@ 08:24 von Orfee

Weil Trump mit seiner Wankelmütigen Art für Stabilität steht?
Biden tritt, falls er gewinnt, ein schweres Erbe an, muss er doch erstmal die Scherbenhaufen von Trump wegfegen.

Spalten, mal so mal so.

"Außerdem wolle er Gesellschaftsschichten unterstützen, die bislang als benachteiligt gelten, darunter auch Schwarze"

Es ist immer eine Frage wer Spaltet.

Es hapert an der Umsetzung, oder gibte es das erst seit Trump?
Gab es das nicht auch beim vorherigen Präsidenten?
Warum hatte dieser es nicht abgeschaft????

Kann ich erklären

Eine Präsidentschaft kauft man sich. Wer mehr Geld für den Wahlkampf ausgibt und die meisten Unterstützer auf seine Seite bekommt, ist drin.

Das ganze System stink gewaltig und das Volk braucht dringend jemanden der sich für die Belange der Amerikaner und das Land einsetzt, als persönliche Ziele zu verwirklichen

US-Wahlkampf:Bidens 700 Milliarden-Dollar-Plan...

Die Forderung nach 15 Dollar Mindestlohn ist wohl dem Druck der demokratischen Parteibasis(Sanders) und auch den US-Grünen geschuldet,gut.Ansonsten ist der Herr aber auch für die Frackingindustrie.
Und in der Rüstung und der Außenpolitik gegenüber Lateinamerika,da wird sich mit ihm nichts ändern(für Sanktionen).

@Orfee 08:24 - Haltlose Spekulation ohne Grundlage ...

... was den Antritt von Biden betrifft. Auf dem Parteitag werden die Delegierten, die in den Primaries von Millionen von Wählern bestimmt wurden, so abstimmen, wie es ihrem Auftrag entspricht.

Biden führt keinen "späten" Wahlkampf sondern einen ohne Massenzusammenünfte, die auch Trump - wie Tulsa gezeigt hat - nicht mehr zusammenbekommt.

Die Adressierung der Wähler findet ohnehin zum Großteil über Spots in TV, Radio, Telefon und sozialen Medien statt. Nicht auf Rallies.

Wie sich an den Umfragen ablesen lässt, macht Joe Biden das bislang recht erfolgreich. Er liegt nicht nur in den nationalen Umfragen sondern auch in den Battleground-States mit deutlichem Vorsprung vor Trump.

@Orfee - Nur des alters wegen soll Joe nicht antreten

Gerade das Duo Joe & vice president Kamala Harris würde das Land wieder vorran bringen.

Gesellschaftlicher Umbau
Infrastrukturertüchtigung
IT & Alternative Energie
Man wird bald Windräder mit Wasserstofftankstellen
überall an den Interstates für die Volvo/Mercedes Fuel Cell Trucks sehen

@08:37 von Jim456

"Das ganze System stink gewaltig und das Volk braucht dringend jemanden der sich für die Belange der Amerikaner und das Land einsetzt, als persönliche Ziele zu verwirklichen"

Soooooo ist es.

Aber wie umsetzen in USA?

Wer die Lösung dafür findet, verdient den FRIEDENS-NOBELPREIS.

Wer hat, dem wird gegeben?

"Wir müssen Arbeit genauso belohnen, wie wir Wohlstand belohnt haben"

Interessante Aussage.

US-Wahlkampf

Die demokratischen Politiker in Führungspositionen gehören der gleichen Schicht an wie die republikanischen. Der reichen Oberschicht. Unterstützung der unteren Schichten? Mir fehlt der Glaube. Reines Wahlkampfgetöse, leere Versprechungen. 'Lichtgestalt' Obama hatte zwei Amtszeiten um Änderungen/ Verbesserungen herbei zu führen. Hat er nicht. Joe Biden wird es, außer leichten kosmetischen Ansätzen, auch nicht tun. Frage: Aus welchem Lager, von welchen Institutionen, Konzernen kommen seine Wahlkampfspenden in Millionenhöhe?
Der 'normale' Bürger der USA traut, aus leidvoller Erfahrung, keinem der führenden Politiker beider Lager.

MfG,
Karlpeter Ahrens
Kapitän i.R.

Egal wer in den USA Präsident

Egal wer in den USA Präsident wird . Er wird auch nur eine Marionette des Finanztumes sein. Auch der neue Präsident wird mit dem Säbel rasseln , so wie alle seine Vorgänger es getan haben und irgend wann , wird das Säbelrasseln für die USA nach hinten los gehen. Wer auf einen Präsidenten in den USA hofft , dass er die Welt mit Frieden und Abrüstung beglücken will , der kann jetzt schon seine Hoffnung begraben. Das Böse kommt nicht von den Chinesen und Russen , sondern von Onkel Sam.

Der Kontrast der Wirtschaftsprogramme von Biden und Trump ...

... wird nun deutlich.

Es ist Biden zu danken, dass er dem rassistisch motivierten "Kulturkampf", auf den Trump angesichts seiner schlechten öffentlichen Bewertung für die Handhabung der Covid-19 Krise abzulenken versucht, eine sachliche Diskussion über ein ökonomisches Programm gegenüberstellt, dem sich Trump stellen muss.

@Francis Ricardo

"Weil Trump mit seiner Wankelmütigen Art für Stabilität steht?
Biden tritt, falls er gewinnt, ein schweres Erbe an, muss er doch erstmal die Scherbenhaufen von Trump wegfegen."

Trump ist der stabilste Politiker aller Zeiten. Er hat fast wörtlich das umgesetzt, was er vor den Wahlen angekündigt hat. Er sagt USA wird sich von WHO verabschieden - Er setzt es um. Er sagt, er wird die Truppen abziehen - Er setzt es um. Frau Merkel sagt sogar selber, dass man sich nicht darauf verlassen kann was vor den Wahlen gesagt wird.
Ob das was Trump nun tut gut oder schlecht ist, da kann man sich darüber streiten. Aber er liefert immer das was er vorher angibt. Genau das Gegenteil von wankelmütig.

Das wäre

Altersdiskriminierend in den USA und wird nicht so kommen.

Soziale Marktwirtschaft gegen Trump's "Tauschwirtschaft" ...

Biden adressiert die richtigen Punkte:

• öffentliche Investitionen in die Infrastruktur
• Stärkung der Kaufkraft durch faire (Mindest-)Entlohnung
• Fitness-Programm für die US-Ökonomie durch Fokus auf Forschung und Innovation
• Förderung der Wettbewerbsfähigkeit statt primitive Tauschwirtschaft
• Marktwirtschaft mit Konsumentenfreiheit statt Zölle und "Produkt-Quoten"

Das ist die Diskussion, welche sachlich und kontrovers geführt werden muss.

Kein Geplänkel auf "Nebenkriegsschauplätzen" wie Konföderierten-Denkmale und Namen von Football-Teams.

rer Truman Welt

Es wäre sehr schön, wenn Biden Trump ablösen würde in jeglicher Hinsicht. Aber auch dann werden die USA in einer Welt, die schweren weil heftigen Zeiten entgegen geht, einer noch schwereren weil heftigeren Zeit entgegen gehen. Die wirtschaftliche und damit letztlich auch immer verbundene militärische Macht verschiebt sich mehr und mehr nach Asien. Das lässt sich nicht aufhalten. Während die Europer nach den beiden Weltkriegen lange lernen durften keine Weltmacht (mehr) zu sein, müssen die Amerikaner noch lernen nicht mehr d i e Weltmacht zu sein, sondern eine andere an der Spitze stehen wird. Trump pfeift quasi die letzten Töne auf der Pfeife, nach der die Welt seit Jahrzehnten tanzte.
"This game is over now!"
Sie müssen es nur noch kapieren.

Biden sichert zu, fünf

Biden sichert zu, fünf Millionen (!) neuer Arbeitsplätze schaffen zu "wollen"?
Wo sollen die herkommen? Planwirtschaft?
Und "wollen" kann man viel.....
"würde", "möchte", "könnte",....... Zu viel Konjunktiv.
Der Mittelstand wird begeistert über den Mindeslohn von 15$ sein. Der muss ihn nämlich bezahlen.

Egal, wer Präsident wird,

für die deutschen Eiferer wird sich nichts ändern.

@Orfee 08:51 - Trump bricht ein Wahlversrechen nach dem anderen

• Versprechen: die Staatschulden inerhalb seiner Amstzeit eliminieren
• Ergebnis: 3 Billionen US$ mehr Schulden (vor der Corona-Krise)

• Versprechen: ein Wirtschaftswachstum von 4-6 %
• Ergebnis: 2,7 % (vor Corona)

• Versprechen: Ich baue eine Mauer und Mexico bezahlt sie
• Ergebnis: Kaum ein paar Kilometer Zäune gebaut, Mexico bezahlt keinen Peso

• Versprechen: Nach der Wahl veröffentliche ich meine Steuererklärung
• Ergebnis: bis heute weigert er sich beharrlich, dieses Versprechen zu erfüllen

...to be continued!

Das amerikanische Wahlsystem

ist das denkbar schlechteste.
Keiner der deutschen Kanzler oder Präsidenten hätte dort eine Chance gehabt...
Mangels Geld!

Biden hat als Vice President

Biden hat als Vice President unter president Obama bewiesen dass er eine durch einen Republikaner (in seinem Fall G.W. Bush) kaputt gemachte U.S. Wirtschaft wieder in Schwung bekommen kann.

Trump hat nichts vorzuweisen ausser private Firmenpleiten und 40,000,000 Menschen ohne job

Es ist nicht Trump, der Amerikaner gegen Amerikaner ausspielt

Zitat: ""Trump mag daran glauben, Amerikaner gegen Amerikaner auszuspielen. Ich nicht."

Es ist nicht Trump, der Amerikaner gegen Amerikaner ausspielt. Für Trump gibt es amerikanische Bürger, die nach dem Ebenbild Gottes mit unveränderlichen Rechten geschaffen wurden.

Es sind die Linken, die Amerikaner allzu gerne auf Basis geschlechtlicher, rassischer, religiösen etc. Kriterien aufteilen.

Trump und die Republikaner "spalten" höchstens zwischen Amerikaner, die sich an Recht und Gesetz halten und solche, die das nicht tun.
Trump und die Republikaner "spalten" höchsten zwischen Amerikanern, die friedlich demonstrieren und solchen, die eine angebliche Demo dazu ausnutzen, Städte in Schutt und Asche zu legen und Bürger zu verletzen und gar zu töten!

"Es ist an der Zeit, sie zu bezahlen"

Zitat: "Es reicht nicht, diese Leute zu loben. Es ist an der Zeit, sie zu bezahlen", forderte der Demokrat und sicherte zu, als Präsident fünf Millionen neue Arbeitsplätze schaffen zu wollen. Außerdem wolle er die Rechte der Arbeitnehmer auf Tarifverhandlungen stärken."

Na, sowas ... Biden ist seit 45 Jahren in der Politik, hatte vor Trump achte Jahre unter Obama als Vizepräsident gedient.

Warum plappert Biden jetzt etwas von ""Es ist an der Zeit ..." etwas zu tun, wozu er 45 Jahre nicht in der Lage oder willens war?

Trump hat eh mit der Revitalisierung der amerikanischen Marktwirtschaft und einem Abbau von Bürokratie und Regulierung mehr für den amerikanischen Arbeitnehmer getan, als Biden in 1000 Jahren tun könnte.

Stimmt! Zu Recht!

Zitat: "Stets präsentiert sich Donald Trump gern als einen Präsidenten, der seinen Fokus vor allem auf die Wirtschaft im eigenen Land legt."

Stimmt! Zu Recht!

Die Zahlen sprechen ja auch eindeutig für Trump. Die Arbeitslosenzahlen waren auf einem Rekordtief, sowohl die allgemeinen als auch die für Latinos und Schwarze. Das ist FAKT, so viele Tränen Linke darüber auch vergießen werden.

Zitat: "Nun versucht sein Konkurrent aus dem Lager der Demokraten im laufenden Wahlkampf für das Amt des Staatsoberhauptes, Joe Biden, genau mit diesem Themenfeld zu punkten."

Betonung liegt auf "versuchen": aus bisherigen Auftritten Bidens kann man erahnen, dass er nicht immer weiß, für welches Amt er kandidiert.

@Kapt. Ahrens AFNI vom 10. Juli 2020 um 08:47 Uhr

'Lichtgestalt' Obama hatte zwei Amtszeiten um Änderungen/ Verbesserungen herbei zu führen. Hat er nicht.

Ist es wirklich die Schuld von US-Präsident Obama das er es nicht geschafft hat in seinen "zwei Amtszeiten" seine geplanten "Änderungen/ Verbesserungen herbei zu führen wenn die Abgeordneten der republikanischen Partei seine Vorhaben durch Gegenstimmen ausgebremst haben ?

Oh Joe...

Wieviel von den 700 Milliarden hat der gute Joe denn für seinen Wahlkampf eingeplant, 690 Milliarden?

Bin nicht gerade ein Fan von Trump, aber hoffentlich gewinnt dieser Blender Biden nicht die Wahl.

@NeutraleWelt 09:06 - Mindestlöhne differenziert betrachten

"Biden sichert zu, fünf Millionen (!) neuer Arbeitsplätze schaffen zu "wollen"?
Wo sollen die herkommen? Planwirtschaft?"

5 Millionen ist noch eine bescheidene Zahl. Obama hat in seiner Amtszeit mehr als 12 Millionen Jobs geschaffen.

Die Bezeichnung "Jobs schaffen" ist immer eine begriffliche Verkürzung. Letzlich bedeutet es, dass die Regierung

• die Voraussetzungen dafür schafft, dass die Privatwirtschaft wächst und einstellt
• selbst öffentliche Stellen schafft.

"Der Mittelstand wird begeistert über den Mindeslohn von 15$ sein."

Die Konsumenten müssen bereit sein, ihn über die Einpreisung in Produkte zu bezahlen.

Seattle hat seinen Mindestlohn bereits vor 2015 auf 15 $ angehoben. Wie Studien der
Universäten von Washington und Kalifornien zeigen, mit Ergebnissen, die differnziert zu bewerten sind

• teils deutliche Steigerungen der Lohnniveaus bei starkem Wirtschaftswachstum
• teils haben die Beschäftigten ihre h reduziert

@ 10.07.20 um 09:08

Wilhelm Schwebe, volle Zustimmung.

Für: „Egal wer Präsident wird,
für die deutschen Eiferer wird sich nichts ändern.“

Ich habe da

starke Zweifel, auch ich bin kein Fan von Trump oder irgendwelchen Präsidenten der USA, unter Biden wird nichts besser.
Ich kann mich noch gut an die Zeit wo Er Vize war, erinnern.
Ich kann mir nicht vorstellen das die Amerikaner alles vergessen haben, unter Biden wird es eher nicht besser.
Mehr Schulden können natürlich alle.

Trump's Wirtschaftspolitik war ein "Strohfeuer" ohne ...

... Nachhaltigkeit.

1. die Tax Cuts von 2017 haben pro-zyklisch eine Wirtschaft befeuert, die ohnehin seit 2010 auf Wachstumskurs war.

2. die Gegenfinanzierung war nicht gegeben und hat ohne Not die Staatschulden aufgeblasen

3. Obama hat durch eine anti-zyklische Politik die US-Ökonomie aus der Rezession geholt, die Arbeitslosenrate von 10,2 % in 2010 auf 4,7 % in 2016 - also um 5,5 % - gesenkt. Trump hat sich mit einer bloßen Reduzierung von 4,7 auf 3,5 % zum Größten ausgerufen.

4. Das Wachstum der Aktienmärkte war durch teuere Aktienrückkäufe befeuert, während die Investitionsrate der US-Wirtschaft zurückgegangen ist.

Biden's Programm zielt auf Nachhaltigkeit in Forschung, Produktinnovation und Infrastruktur. Das ist die Substanz seines Wahlprogramms.

Wundersame Geldvermehrung durch Messias Biden!

Zitat: "Um die Nachfrage nach in den USA produzierten Waren zu steigern, sollen die Investitionen des Staates um 400 Millionen Dollar angehoben werden. 300 Milliarden Dollar sollen in die Forschung und Entwicklung neuer Technologien fließen"

Phantastisch!

Wie kann man einen Kandidaten nicht wählen, der es schafft aus 400 Millionen USD 300 Mrd. USD zu schaffen. Großartig!

Naja, unabhängig davon, welche Summe nun richtig ist, es ist das übliche Dummverkaufen von Wählen, dass eine Wirtschaft wie ein Lichtschalter mittels Staatsausgaben, die nur dann getätigt werden, wenn man dem einen Kandidat die Stimme gibt (weil der andere Kandidat kann ja unmöglich ebenso nicht selber erwirtschaftetes Steuergeld ausgeben) ein oder ausgeschalten werden kann.

Das ist die übliche keysianistische Voodoo-Ökonomie. Blanker Nonsense, wie jeder seriöse Ökonom weiß.

Die Frage ist leicht zu beantworten ....

.... weil die Republikaner mit ihren Mehrheiten in Kongress und Senat in der Präsidentenzeit von Barack Obama schlicht alle geplanten Veränderungen aus rein machtpolitischen Gründen blockiert haben und Obama eben nicht so gewissenlos war über Kongress und Senat hinweg nur noch mit Dekreten zu reagieren.

Manchmal ist das im Nachinein betrachtet sogar schade, mit den ewig rückwärst gerichteten und konservativen Republikenern kann man eben keine fortschrittliche Politik machen und ein Land voran bringen. Zum Glück hat ja Obama in seiner zweiten Amtszeit ab und zu seine Möglichkeit genutzt, mit Dekreten zu reagieren, sonst wären alle fortschrittlichen Ansätze blockiert worden und die Amerikaner wären bis heute nicht krankenversichert.

@ 09:13 von .tinchen

"Biden hat als Vice President unter president Obama bewiesen dass er eine durch einen Republikaner (in seinem Fall G.W. Bush) kaputt gemachte U.S. Wirtschaft wieder in Schwung bekommen kann."
.
Natürlich. Indem "20-Billionen-Mann"-Obama die Staatsschulden von 10 Billionen $ auf 20 Billionen $ erhöht hat.
Warum ist unter Obama die "work force participation rate" in den Keller gegangen? Nie sind so wenig Menschen einer Arbeit nachgegangen.
Was hat Biden als Vice-President die ganzen Jahre in seinem Amt gemacht? Außer seinem Sohn Jobs in der Ukraine und China besorgt.
Wer hat die meisten Kriege geführt?

Wo bleibt die kritische Berichterstattung?

in dem Artikel fehlt jegliche kritische Einordnung. Wie sind die Reaktionen der politischen Gegner?
Welche Gegenfinanzierung strebt Biden an?
Nur mit Steuerhöhung wird es nicht gehen.
Wie sehr würden Steuererhöhungen der Wirtschaft schaden und Arbeitsplätze vernichten statt zu schaffen?
Welche Chancen haben die Vorschläge, vom Kongress genehmigt zu werden?

Wenn über Trump berichtet wird, gibt es immer auch kritische Stimmen, warum nicht bei Biden? Vergessen?

Es sieht....

Es sieht derzeit nicht allzu gut aus für Trump. Und er - und die GOP - wissen es.

Bislang war es so, dass sich die US Amerikaner in Krisenzeiten HINTER ihrem Präsidenten versammelten: Das ist diesmal NICHT der Fall. Nach einem kurzen Uptick im "Overall Approval Rating" befindet sich Trump seit Tag 1172 seiner Präsidentschaft derzeit in einem stetigen Abwärtstrend - was unter anderem seiner Strategie der permanenten Spaltung geschuldet sein dürfte.

https://projects.fivethirtyeight.com/trump-approval-ratings/

Das wird natürlich seine glühenden Anhänger nicht stören. Der Durchschnittsamerikaner hingegen ist der Spaltung müde. Derzeit sehen ca. 70% der US Bürger das Land unter Trump NICHT auf dem richtigen Weg.

Das PEW Research Center hat dazu eingehende Analysen und Statistiken veröffentlicht:

https://www.pewresearch.org/politics/2020/06/30/publics-mood-turns-grim-...

meint er das auch so.....

vor vier Wochen wollte er defund the police nicht supporten - jetzt möchte er es doch ..... Joe Biden macht es den Amerikanern schwer ihn zu wählen.

DT sagt was er möchte und setzt es um. Das ist einfach verständlicher.

Die öffentlichen Auftritte in der Vergangenheit haben bei vielen Amerikanern für Verwunderung gesorgt.

Er ist bestimmt ein netter alter Mann aber ob er wirklich das sagt was er machen möchte oder was wer will bzw. was passieren soll.

Aktuell scheint er das Wahlprogram von Bernie Sanders zu supporten.

Biden ist gut beraten, mit der Strategie der Midterms 2018 ...

... durch Fokussierung auf Brot&Butter-Themen, welche den Amerikanern unter den Nägeln brennen, also

• Fokus auf nachhaltiges Wachstum und Jobs
• bezahlbare Krankenversicherung
• Steuerpolitik für Mittelschichten anstatt für die 1% und "Corporate America"

zu punkten. Das Ergebnis war die "blue wave" von 2018.

In einem polarisierenden Wahlkampf werden sich die Umfragenergebnisse bis November noch annähern. Aber die Aussichten von Trump auf eine Wählermehrheit ist nicht größer als in 2016, als er nur mithilfe des EC die Präsidentschaft errungen hat. Gegen die Wählermehrheit.

Biden hat die Chance, den "Divider-in-Chief" mit dem besseren Programm und einer integren Persönlichkeit zu schlagen.

Selbstoffenbarung.

@bote der Wahrheit, Ihre Kommentare um 9:19, 9:23, 9:28
Warum Sie drei Kommentare hintereinanderschalten, um Pluspunkte für Präsident Trump herauszuschlagen, bleibt Ihnen überlassen. Es ist Ihren Kommentaren zu entnehmen, dass Sie auf diese Weise versuchen, nachhaltig und penetrant versuchen, Meinung gegen Trump kleinzuhalten. Man merkt daran, wie schwer es mittlerweile ist, überhaupt irgendetwas Positives gegen die nicht endenden Angriffe gegen Trump entgegenzuhalten.
Trump ist leider ein sehr gefährlicher Mann - vor allem für sein Volk - geworden. Seine Politik ist menschenverachtend, hilflos und eines Präsidenten eines so hoch entwickelten Landes höchst unwürdig.

Re NeutraleWelt

"Natürlich. Indem "20-Billionen-Mann"-Obama die Staatsschulden von 10 Billionen $ auf 20 Billionen $ erhöht hat.,"

Obama hat die schwerste Wirtschaftskrise seit 1929 geerbt und hat diese in ein stabiles Wirtschaftswachstum umgewandelt. Das hat eben Geld gekostet. Trump dagegen hat das Kunststück geschafft, in wirtschaftlich blendenden Zeiten die Schuldenlast nochmals drastisch zu erhöhen...

"Nie sind so wenig Menschen einer Arbeit nachgegangen."

Zu Obamas Amtsantritt 2009 lag die Arbeitslosigkeit bei 9,29 %.
Nach Obamas Abtritt 2017 lag sie bei 4,34.%....

Sie sollten die Fakten berücksichtigen, bevor Sie einen Kommentar schreiben...

um 09:19 von Bote_der_Wahrheit

"Es ist nicht Trump, der Amerikaner gegen Amerikaner ausspielt. Für Trump gibt es amerikanische Bürger, die nach dem Ebenbild Gottes mit unveränderlichen Rechten geschaffen wurden."
.
Ja klar, und Gott ist natürlich weiß.

09:47 von NeutraleWelt

ZITAT: "Indem "20-Billionen-Mann"-Obama die Staatsschulden von 10 Billionen $ auf 20 Billionen $ erhöht hat." ZITAT ENDE

Dazu:

"On September 8, 2017, Trump signed a bill increasing the debt ceiling. Later that day, the debt exceeded $20 trillion for the first time in U.S. history. On February 9, 2018, Trump signed a bill suspending the debt ceiling until March 1, 2019. It leapt to $22 trillion. In July 2019, Trump suspended the debt ceiling until after the 2020 presidential election. The debt soon rose to $23 trillion. Trump has overseen the fastest increase in the debt of any president. "

https://www.thebalance.com/trump-plans-to-reduce-national-debt-4114401

Mehr muss man dazu eigentlich nicht mehr sagen.
Promise made - Promise BROKEN.

Die GOP, also der Teil der Republikaner, die Trump erst möglich gemacht haben, haben sich von ihrem Credo der
finanziellen Verantwortung ( aka "fiscal responsibility") mit dem Tag seiner Inauguration verabschiedet.

Sie wissen aber schon ....

.... das Volkswirtschaften extrem zäh und langsam auf Veränderungen reagieren, oder?

Der kurzfristige, wirtschaftliche Aufschwung vor Einsetzen der Corona-Krise hat nichts mit irgendwelchen Maßnahmen von Trump zu tun, sondern sind die Folgen einer sinnvollen Wirschaftpolitik der Vorgänger-Regierung an der Biden als Vize beteiligt war und die zum Glück auch gegen den Widerstand der Republikaner zum Tragen kam.

Trump hat versucht, die Wirtschaft durch nicht finanzierbare Steuergeschenke anzukurbeln. Dass dieser Trickle Down Effekt nicht funktioniert, mussten vor ihm schon einige republikanische Präsidenten erfahren, Wirtschaftsexperten haben immer wieder darauf hingewiesen, dass diese Steuererleichterungen lediglich den ohnehin schon Reichen zu Gute kommt ... eine Tatsache, die die Zahlen ja auch klar belegen, bei der Mittelschicht kommt nichts an.

Der Nachfolger von Trump kann einem leid tun, der hat zunächst mal einen unfassbaren Schuldenberg und viele Trümmer zu beseitigen.

@ 09:32 von Cosmopolitan_Citizen

"5 Millionen ist noch eine bescheidene Zahl. Obama hat in seiner Amtszeit mehr als 12 Millionen Jobs geschaffen."
.
Der hat die nicht "geschaffen", die sind nach der Rezession (erinnern Sie sich noch an die Lehman-Brothers?) wiedergekommen.
Wie es nach jeder Rezession wieder einen Aufschwung gibt.
Hat die USA eine Mehrverschuldung von 10 Billionen US-$ gekostet.
.
"Die Bezeichnung "Jobs schaffen" ist immer eine begriffliche Verkürzung. Letzlich bedeutet es, dass die Regierung
• die Voraussetzungen dafür schafft, dass die Privatwirtschaft wächst und einstellt
• selbst öffentliche Stellen schafft."
.
Genau, da sind 15$ Mindestlohn die beste Vorraussetzung.
Und öffentliche Stellen, so wie in Griechenland, wo jeder 3. Beamter war.
Ich akzeptiere Ihre Meinung, ich habe jedoch ein anderes Bild vom Volkshelden Obama.
Und wie man sich als Ex-Präsident ein Anwesen auf Martha´s Vineyard für 12 Mio. leisten kann.
Alles Show, ist die USA.

Re bote

"Das ist die übliche keysianistische Voodoo-Ökonomie. Blanker Nonsense, wie jeder seriöse Ökonom weiß."

Es wird Ihnen jeder seriöse Ökonom bestätigten, dass diese Aussage Unsinn ist. Der Keysianismus ist kein Allheilmittel, hat aber bereits vielen Volkswirtschaften wieder auf die Beine geholfen. Die Angebotsorientierter Politik von Friedman oder Hayek kann auch hilfreich sein, hat allerdings auch schon fürchterlich versagt.

P.S.:
Sie wissen schon, dass George Bush Senior die von Ihnen angepriesene Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik 1980 gegenüber Ronald Reagan als "Voodoo Ökonomie" bezeichnet hat? ;)
Darüber hinaus: Trump hat die Schuldenlast der USA nochmals drastisch erhöht. Wie stehen Sie denn dazu, aus angebotsorientierter Sicht...?

Mal abwarten,

ob Joe Biden überhaupt zu Zuge kommt. Die Amerikaner haben ihre Bildung seit Jahren soweit heruntergefahren, dass es noch genug Menschen geben wird die DT wieder wählen, wenn er nur so weitermacht. Einfache Lösungen, deren Erfolg immer an den leider unfähigen "Anderen" scheitert, die "viele Fehler machen" oder "politische Hexenjagd" betreiben. Frei nach dem Motto: Was ich selber denk und tu, trau ich gerne anderen zu. Nebenbei Vetternwirtschaft mit einem Schuß moralischer Verkommenheit, die mit viel Geld maskiert wird.
Da sagen viele Amerikaner: "Der Donald...das ist einer von uns. America first - da können wir nichts falsch machen.".

Ihr Götter (am besten alle), steht uns bei.

@ Cosmopolitan _Citizen

An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen schlicht für Ihre sachlichen und leicht durch kurze Recherche als faktenbasierte Kommentare bedanken.

Dieser Dank geht indes auch an einige weitere Kommentatoren z.B. User "Mondi" und "Mister_X" welche in der Diskussion belegbare Zahlen/Fakten gegen die übliche "Fingerzeige-Rethorik" der üblichen
"Trump Verteidiger" setzen.

Aus : "But But But... Obama! " lässt sich nach über 3 Jahren Trump inzwischen KEIN Diskussionskapital mehr schlagen.

Edit: Rechtschreibfehler entfernt/ Dank ausgeweitet

um 08:45 von Nettie

10. Juli 2020 um 08:45 von Nettie

"Wer hat, dem wird gegeben?
"Wir müssen Arbeit genauso belohnen, wie wir Wohlstand belohnt haben"

Interessante Aussage."

Die hat mich auch stutzig gemacht, umso mehr als
"Wohlstand" nach meiner bescheidenen Auffassung die Belohnung IST für das, was man als Arbeitende Arbeit nennt. Ich hoffe, es war nur die Übersetzung.

@ 09:59 von Mister_X

"Zu Obamas Amtsantritt 2009 lag die Arbeitslosigkeit bei 9,29 %.
Nach Obamas Abtritt 2017 lag sie bei 4,34.%...."
.
Und vor Corona lag sie unter Trump auf einem Rekord-Tief von 3,67%.

Danke

Am 10. Juli 2020 um 09:59 von Mister_X
Re NeutraleWelt
"Natürlich. Indem "20-Billionen-Mann"-Obama die Staatsschulden von 10 Billionen $ auf 20 Billionen $ erhöht hat.,"

Obama hat die schwerste Wirtschaftskrise seit 1929 geerbt und hat diese in ein stabiles Wirtschaftswachstum umgewandelt. Das hat eben Geld gekostet. Trump dagegen hat das Kunststück geschafft, in wirtschaftlich blendenden Zeiten die Schuldenlast nochmals drastisch zu erhöhen...

"Nie sind so wenig Menschen einer Arbeit nachgegangen."

Zu Obamas Amtsantritt 2009 lag die Arbeitslosigkeit bei 9,29 %.
Nach Obamas Abtritt 2017 lag sie bei 4,34.%....

Sie sollten die Fakten berücksichtigen, bevor Sie einen Kommentar schreiben...

———

Fakten interessieren diese/n User/in nicht, das hat sie/er oft genug in diesem Forum bewiesen. Worum es geht ist Desinformation um der eigenen Ideologie Aufschwung zu verschaffen.
Kennt jeder hier im Forum, der halbwegs sachlich ist. Man muss damit leben.

Danke für Ihren Kommentar!

re NeutraleWelt

" Und vor Corona lag sie unter Trump auf einem Rekord-Tief von 3,67%."

Ja. Das ist korrekt und habe ich nie bestritten.

Nur zwei Dinge:
1. Sie haben behauptet, unter Obama wären so wenig Leute wie nie zur Arbeit gegangen. Das widerspricht den Fakten.
2. Was ist schwerer, eine Volkswirtschaft aus der Krise zu führen oder eine gut laufende Wirtschaft einfach weiter laufen zu lassen?

Wem wollen Sie hier eigentlich etwas weis machen? Schon seit dem Wahlkampf vor der letzten Wahl spaltet dieser Mann täglich. Zu nennen sind die Fantastereien um die "mexikanische" Mauer, bestimmte Migranten sind alle Gesetzesbrecher, Agitationen und Angriffe vom Kukluxclan auf anständige Menschen gutheißen. Wenn Sie dann noch Geschichten erzählen, Trump handle in grosser Gläubigkeit wird es ganz albern. Natürlich sind die Evangelikalen eine der wichtigsten Wählergruppen. Ihre unbelegten Vorwürfe geg die Demokraten bleiben natürlich blank, kann man ja mal behaupten, vielleicht merken es einige nicht.

Zitat: "Es wird Ihnen jeder

Zitat: "Es wird Ihnen jeder seriöse Ökonom bestätigten, dass diese Aussage Unsinn ist. Der Keysianismus ist kein Allheilmittel, hat aber bereits vielen Volkswirtschaften wieder auf die Beine geholfen"

Welche?

Etwa die Zeit der "roaring twenties", die genau aus diesem Kartenhaus aus billigem Geld und expansive Fiskalpolitik gekennzeichnet war, die den Schwarzen Freitag von 1929 und damit die "Great depression" vorbereitete?

Etwa die Krise von 1987, die ebenso durch die Politik des billigen Gelds verursacht wurde?

Oder die "sub-prime crisis" von 2008, die dadurch verursacht war, dass der Staaten den Banken vorschrieb, Personengruppen Kredite zu geben, ohne eingehende Bonitätsprüfung?

Oder die Eurokrise 2011, die darauf fußte, dass Schuldenländer der Südeurozone unbegrenzt Schulden aufnehmen konnten?

Nennen Sie mir doch mal ein Beispiel keysianischer Politik, die funktionierte!

@ 10:16 von firefighter1975

Ja dann ist doch alles gut?
Statt sein Land mit 10 Milliarden zu verschulden, hat Trump nur 3 gebraucht.
Ich ganz persönlich finde Ihren Diskussionstil schlecht.
Falls Sie Aussagen eines Mitforisten schlecht oder nicht zutreffend finden, richten Sie doch Ihre Kritik an den persönlich, anstatt über Dritte Ihre Meinung kund zu tun?

@Am 10. Juli 2020 um 09:58 von wonderful

Zitat: "Es ist Ihren Kommentaren zu entnehmen, dass Sie auf diese Weise versuchen, nachhaltig und penetrant versuchen, Meinung gegen Trump kleinzuhalten."

Wie mache ich das denn "Meinung gegen Trump kleinzuhalten"?

Etwa indem ich Leute unterdrücke, ihnen Gewalt androhe, wenn sie eine andere Meinung haben als ich? Nö. Ich bin doch kein Linker.

Ich nutze hier nur mein Recht auf freier Meinung und poste hier meine Meinung zu unterschiedlichen Themen. Wenn ich Unsinn poste, dann wird ja wohl niemand seine "Meinung von mir unterdrückt" sehen.

Insofern werte ich Ihren Kommentar mal als ein Lob für die argumentative Wertigkeit meiner Kommentare.

Danke.

um 10:08 von Mister_X

>>

Re bote

"Das ist die übliche keysianistische Voodoo-Ökonomie. Blanker Nonsense, wie jeder seriöse Ökonom weiß."

Es wird Ihnen jeder seriöse Ökonom bestätigten, dass diese Aussage Unsinn ist. Der Keysianismus ist kein Allheilmittel, hat aber bereits vielen Volkswirtschaften wieder auf die Beine geholfen.
<<

Wenn Ihr Euch schon streiten wollt:

Es heißt "Keynesianismus", benannt nach John Maynard Keynes. Vielleicht sollte man sich im Angesicht solcher Lücken allseitig zurückhaltender äußern.

Bravo

Am 10. Juli 2020 um 10:19 von NeutraleWelt
@ 09:59 von Mister_X
"Zu Obamas Amtsantritt 2009 lag die Arbeitslosigkeit bei 9,29 %.
Nach Obamas Abtritt 2017 lag sie bei 4,34.%...."
.
Und vor Corona lag sie unter Trump auf einem Rekord-Tief von 3,67%.

———

Zunächst einmal schön wie Sie gekonnt Ihren vorheriger Post ignorieren, in dem Sie dreist Lügen verbreitet haben. Könnte man als Ansatz einer Einsicht interpretieren. Man muss ja mit kleinen Schritten beginnen.

Und zum anderen ist es sicherlich bemerkenswert den Trend der immer niedriger werdenden Arbeitslosenzahlen, der wirklich Leistung erfordert hat, zu übernehmen und weiterzuführen.
Wenn sie jedoch meinen, dass Sie selbst das bei Trump positiv überrascht, bin ich bei Ihnen. Da hat er schlicht nicht vollends versagt. Dafür kann man ihm dann applaudieren, wie auch wenn er mit einer Hand ein Glas Wasser trinkt.

Die Ansprüche an Menschen sind nunmal unterschiedlich.

@09:06 von NeutraleWelt

"Der Mittelstand wird begeistert über den Mindeslohn von 15$ sein. Der muss ihn nämlich bezahlen."

Ein gängiger Vorwurf, der so nicht Stimmt.

Den der Mittelstand muss diesen über das Produkt / die Dienstleistung erwirtschaften.

Unternehmer sind seltenst Wohltäter.

Und bitte immer bedenken die untere Einkommensschicht bring fast ihr ganzes Einkommen wieder in den Umlauf!

09:48 von travis2

Nein, das ist die Strategie der ARD. Die ARD lässt auch unerwähnt, daß Biden aus guter alter linker Tradition die Steuern für Reiche erhöhen will. Ob das alles jetzt im Einklang mit dem anderen Thema der ARD ist, mag ich nicht zu beantworten.

@NeutraleWelt 10:07 - Die belegten Fakten zeichnen ...

... das reale Bild der Job Creation Rate* der Präsidenten.

Im Zuge der Finanzkrise von 2008 hat die amerikanische Wirtschaft 8,5 Millionen Jobs verloren. Nimmt man nicht die Netto-Effekte, sondern die Zahl der Arbeitsplätze hinzu, welche zurück zum Vorkrisen-Niveau geführt haben, dann wurden unter Obama bis 2016 sogar 16 Millionen Jobs geschaffen.

Nicht „einfach so“ sondern auf der Grundlage der aktiven Wirtschaftspolitik Obama’s mit dem “American Recovery and Reinvestment Act“, der gezielt Investitionen gefördert und durch Infratruktur-Maßnahmen Jobs geschaffen hat. Dazu war eine Kreditaufnahme von 8,6 Billionen $ notwendig. Die Budgetdefizite wurden, nachdem die Ökonomie tritt zu fassen begann, schrittweise wieder zurückgefahren.

Öffentliche Stellen zu schaffen gehört auch bei Trump zum Portfolio. Griechische Verhältnisse sind weit und breit nicht in Sicht.

*https://www.thebalance.com/job-creation-by-president-by-number-and-percent-3863218

@ 10:20 von McColla

"Fakten interessieren diese/n User/in nicht, das hat sie/er oft genug in diesem Forum bewiesen. Worum es geht ist Desinformation um der eigenen Ideologie Aufschwung zu verschaffen."
.
Ich erwähne hier Fakten.
Auch wenn die nicht in Ihr Weltbild passend.
Sie sollten auch mal einen Gang runterschalten.
Wenn Sie was von mir wollen, gebe ich Ihnen gerne eine Antwort.
Über Dritte zu disskutieren ist einfach nur peinlich und zeugt vom Niveau des Gegenübers.

Dt sagt was er möchte und setzt es manchmal um 321nms

Eine uralte Argumentation. Es kommt halt auch drauf an , was DT versprochen hat und möchte. Wenn das was versprochen wurde Unsinn ist wird es durch das Einhalten nicht sinnvoll. Einiges hat Dt übrigens nicht umgesetzt, zB Mauerbau und Mexikaner bezahlen, verbringen von Millionen von Weissen im Rusty belt in Arbeit, von der man leben kann. Einer der wenigen Vorteile der Corona-Krise ist, dass hier wie unter einem Brennglas die jeweilige Regierungskunst in den einzelnen Ländern gut zu verfolgen ist, da sind die USA einsamer, trauriger Spitzenreiter. Und wie hat Trump dabei agiert? Virus gibts nicht? Dann Chinesen sind schuld, Demokraten sind Schuld. Wie ein Betrunkener torkelte er mit widersprüchliche Entscheidungen durch die Krise.

10:29 von NeutraleWelt

"Ich ganz persönlich finde Ihren Diskussionstil schlecht."

Wie wäre es, wenn SIEbei Fakten und Zahlen bleiben, statt nach dem Strohhalm persönlicher Angriffe zu greifen?

Ich habe von IHNEN hier bislang noch keine Quellenangaben gesehen, die Ihre hier aufgestellten Behauptungen belegen könnten.

Das wär doch mal ein Anfang :)

*trocken*

Zitat: "...Irgendwie habe ich

Zitat:
"...Irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich beim amerikanischen Parteiensystem mittlerweile nicht mehr die besten Kandidaten herauskristallisieren. Kann mir Jemand erklären, was da schief läuft?..."

Das politische Geschäft ist stark von Lobby-Vertretern bestimmt. Industrie, Frauen, Homosexuelle, Schusswaffenbesitzer, religiöse Gruppen und Veteranen buhlen bei Republikanern und Demokraten um Einfluss. Nicht zu vergessen ist hierbei, der Militärisch-industrielle Komplex.

@Am 10. Juli 2020 um 10:33 von Klärungsbedarf

Zitat: "Es heißt "Keynesianismus", benannt nach John Maynard Keynes. Vielleicht sollte man sich im Angesicht solcher Lücken allseitig zurückhaltender äußern."

Danke für den Hinweis.
Die korrekte Benennung dieses Hochstaplers war mir - um ehrlich zu sein - indes nicht so wichtig.

@ 08:51 von Orfee

Trump verspricht , dass er nach der Wahl seine Steuerunterlagen veröffentlicht -> stattdessen kämpft er dagegen.
Trump verspricht dass die Mexikaner für die Mauer zahlen -> stattdessen wird Geld aus dem Verteidigungshaushalt für etwas Zaun abgezweigt.
Trump verspricht Rieseninvestitionen in die Infrastruktur -> Überhaupt nichts passiert.

Ansonsten ist er der launenhafteste und wankelmütigste Staatschef aller Zeiten, z.B. an einem Tag beschimpft er Kim Jong Un am nächsten Tag ist er sein bester Kumpel.

@Bote_der_Wahrheit

"Trump und die Republikaner "spalten" höchsten zwischen Amerikanern, die friedlich demonstrieren und solchen, die eine angebliche Demo dazu ausnutzen, Städte in Schutt und Asche zu legen und Bürger zu verletzen und gar zu töten!"

Als Oberstaatsanwalt für die private Rechtspflege zugunsten der Belegfestigkeit von schwerwiegenden Behauptungen können doch sicher nachweisen, wo und von wem Städte in Schutt und Asche gelegt wurden. Ich erinnere mich nur an 1921 in Oklahoma.

re bote

Das ist purster Unsinn. Die 1920er Jahre in den USA waren durch Laissez-Faire, Deregulierungen, Steuersenkungen und einen völlig ungefesselten Kapitalismus geprägt. Eben jene Ideale, die Sie vertreten. DAS waren die Ursachen der Krise. Ähnliche Faktoren spielten vor 2008 eine Rolle. Beide Male waren die Republikaner mit ihren Idealen des ungezügelten kapitalismus in der Verantwortung. Der Keysianismus steckte in den 1920ern noch in den Kinderschuhen, die Thesen von Keynes wurden erst später berücksichtigt, unter anderem in der Bewältigung eben jener Krise von 1929. Im New Deal von Roosevelt steckt einiges von ihm.
Weiterhin setzte auch die BRD in den 1960er auf den Keysinaismus, was den Einbruch von 1965/66 bewältigte.
Wie bereits gesagt, auch der Keysianisus hat seine Schwächen, was sich ab Anfang der 1970er Jahre im Zuge der Ölkrisen zeigte.

Wie bereits häufig erwähnt scheitert Ihr Kommentar einmal mehr an der Realität...

10:38 von NeutraleWelt @ 10:20 von McColla

ZITAT: "Ich erwähne hier Fakten." ZITAT Ende

Bis dato? Eher nicht.

Bislang haben Sie hier Behauptungen aufgestellt, von denen Sie - auch bislang - keine mit entsprechend nachverfolgbaren, nachvollziehbaren Belegen und/oder Zahlen und/oder Verlinkungen zu Quellen untermauert haben.

@ 10:24 von Mister_X

"Nur zwei Dinge:
1. Sie haben behauptet, unter Obama wären so wenig Leute wie nie zur Arbeit gegangen. Das widerspricht den Fakten."
.
Leider nein. Verwechseln Sie nicht die Zahl von Arbeitslosen mit der Zahl der Erwerbstätigen.
Die ist unter Obama deutlich zurück gegangen. Wenn ich mich richtig erinnere etwa um 4%.
.
"2. Was ist schwerer, eine Volkswirtschaft aus der Krise zu führen oder eine gut laufende Wirtschaft einfach weiter laufen zu lassen?"
.
Sicher ist es schwerer, eine Volkswirtschaft aus einer Krise zu führen.
Ich frage mich, wie das die EU (ca. 510 Mio. Einwohner) mit einer Billion schafft, aber Obama (ca. 330 Mio. Einwohner) dafür 10 Billionen brauchte.
Ist nicht alles Gold, was glänzt.
Trump ist sicherlich kein Engel und Heilsbringer, aber Obama war das auch nicht. Für mehrere Länder dieser Erde.

@firefighter1975 10:25 - Gute Debatten zeichnen sich ...

... durch unaufgeregten aber engagierten Diskurs und durch Faktenbezug aus. Daher geht der Dank an Sie zurück. Well done!

Trump ist längst auf seinen Narzissmus, sein nicht vorhandenes Verhältnis zu Fakten und Wahrheit - bei 20.000 dokumentierten "Unwahrheiten, = Lügen)- , sein unterirdisches Niveau und sein Politikversagen reduziert.

Für ihn eintreten zu müssen, ist anstrengend. Kein einfacher Job. Das muss man bei der Bewertung so mancher Diskussionsbeiträge würdigen ;-)

Noch einen schönen Tag!

re Klärungsbedarf

"Es heißt "Keynesianismus", benannt nach John Maynard Keynes."
Sie haben natürlich Recht. Meinen Fehler bitte ich zu entschuldigen.
" Vielleicht sollte man sich im Angesicht solcher Lücken allseitig zurückhaltender äußern."
Vielleicht sollte man einen derartigen Fehler auch einfach nicht zu hoch bewerten. Wie leicht kann einem das selbst mal passieren ;)

Geld reagiert die Welt

In den USA ist es mal wieder offensichtlich, das nur die Präsident werden können die sehr viel Geld haben. In Deutschland würde man in dem Alter der US Präsidenten in Rente gehen. Wer Oben sitzt, hat es verlernt nach Unten zu sehen. Biden ist zwar auch im Rentenalter, jedoch sympathischer und athletischer als Trump. Vielleicht hat ja Biden genug Sekundenkleber in der Tasche um Trumps zerschlagenes Porzelan zu kleben. Erstmal muss er die Werbetrommel rühren um dann wie der Ratenfänger von Hammeln,diesmal nach Washington D.C. zu maschieren.

10:37 von Wilhelm Schwebe

ZITAT: " Die ARD lässt auch unerwähnt, daß Biden aus guter alter linker Tradition die Steuern für Reiche erhöhen will. " ZITAT Ende

Das ist eine inkorrekte Behauptung. Aus dem hier diskutierten Artikel zitiert:

" Wenig profitieren von einem möglichen Wahlsieg Bidens würden hingegen Großkonzerne. Für diese sieht Biden eine höhere Besteuerung vor. "

Es bleibt also KEINESWEGS von "der ARD" "unerwähnt". Ihre Aussage dürfte damit widerlegt sein.

@NeutraleWelt - "Fight for $15"

Ihnen dürfte ja bekannt sein, das per Volksabstimmung Arkansas und Missouri selbst in republikanischen Regierung der Mindestlohn erhöht wurde.

Warum wohl liegt der In NewYork schon bei 19$ ? Fragen sie doch mal bei bei raffgierigen Immobilien Donalds nach :-)

Auch ihr Neid auf Obama ist nur Show
Er hat den amerikanischen Traum vom Tellerwäscher zum Millionär geschaft
und lebt von den Tantiemen seiner Bücher

@Am 10. Juli 2020 um 10:08 von Mister_X

Zitat: "Darüber hinaus: Trump hat die Schuldenlast der USA nochmals drastisch erhöht. Wie stehen Sie denn dazu, aus angebotsorientierter Sicht...?"

Das halte ich für kritisch und ist ein valider Kritikpunkt gegen Trump, der letztendlich einen bestimmen Anteil seines Rufes als "god's greatest job creater" dem gleichen keynesianistischen Strohfeuer zu verdanken hat.

Trump wird aus den eigenen Reihen / von Konservativen wie mir dafür kritisiert.

Diesen Kritikpunkt könnten die Demokraten in ihrem Wahlkampf aufnehmen, wären sie dafür nicht selber völlig unglaubwürdig, da Obama alleine die US-Schulden von 10 auf 20 Billionen USD verdoppelt hatte.

Insofern ist "dramatisch" nicht der richtige Ausdruck, um die Schuldenerhöhung unter Trump zu beschreiben.

Joe Biden macht einen guten Wahlkampf

So wie es aussieht ist der Wahlkampf von Joe Biden so wirkungsvoll, dass die republikanischen Wahlstrategen nervös werden.

Trumps Lieblingsthemen ziehen nicht mehr, die Wirtschaft ist im Keller, die Leute haben begriffen, dass seine Corona-Politik die Gesundheitsrisiken der Bevölkerung steigert.
Kein Wunder, dass er nur noch twittert, statt zu regieren.

"Blender" unter sich!

Neu
Am 10. Juli 2020 um 09:30 von rossundreiter
Oh Joe...

Wieviel von den 700 Milliarden hat der gute Joe denn für seinen Wahlkampf eingeplant, 690 Milliarden?

Bin nicht gerade ein Fan von Trump, aber hoffentlich gewinnt dieser Blender Biden nicht die Wahl.

////////////

Biden soll also ein "Blender" sein. Nun gut, wir leben in einem freien Land und jeder kann "sein Senf" dazu geben. ABER!! Ich halte den Hrn. Trump für den "Oberblender" schlichtweg.
Also wenn schon die Welt einen amerikanischen Präsidenten (Blender) ertragen soll dann lieber eine Hr. Biden. Der weiß sich wenigstens zu benehmen!

10:48 von NeutraleWelt

ZITAT: "Trump ist sicherlich kein Engel und Heilsbringer, aber Obama war das auch nicht. Für mehrere Länder dieser Erde."
ZITAT ENDE

Es mag Ihnen noch nicht aufgefallen sein, aber Obama steht NICHT zur Wiederwahl an.

Trump wird DIESES MAL an DEM gemessen werden, was er TATSÄCHLICH in den letzten 3 Jahren vollbracht hat - und EBEN NICHT mehr an seinem Vorgänger.

Und da sieht es - wenn man tatsächlich das Gesamtbild von gemachten Versprechen, geweckten Ansprüchen und der derzeitigen Realität betrachtet tatsächlich so aus als sei der Saldo größer als das Guthaben.

um 10:45 von Bote_der_Wahrheit

>>
Zitat: "Es heißt "Keynesianismus", benannt nach John Maynard Keynes. Vielleicht sollte man sich im Angesicht solcher Lücken allseitig zurückhaltender äußern."

Danke für den Hinweis.
Die korrekte Benennung dieses Hochstaplers war mir - um ehrlich zu sein - indes nicht so wichtig.
<<

Gerne doch. Wenn ich aber bezüglich volkswirtschaftlicher Kenntnisse Sie und Keynes zu vergleichen, fiele mir in Sachen Hochstapelei nicht zuerst Keynes ein. Schön, dass Sie einräumen, dass Ihnen Korrektheit nicht so wichtig ist. Das ahnten aber viele bereits.

@ 10:34 von McColla

"Zunächst einmal schön wie Sie gekonnt Ihren vorheriger Post ignorieren, in dem Sie dreist Lügen verbreitet haben."
.
Ja dann stellen Sie mich doch mal!
Beweisen Sie mir und diesem ganzen Forum hier, was ich für ein dreister Lügner bin!
Weil meine Kommentare nicht in Ihre kleine Blase passen.

re NeutraleWelt

" Leider nein. Verwechseln Sie nicht die Zahl von Arbeitslosen mit der Zahl der Erwerbstätigen. Die ist unter Obama deutlich zurück gegangen. Wenn ich mich richtig erinnere etwa um 4%."
Die Zahl der Erwerbstätigen betrug 2009 ca. 140 Mio. 2017 betrug sie 153 Mio.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/165742/umfrage/erwerbstae...

@Orfee 08:51

Wenn Trump immer alles umsetzt was er ankündigt fehlen da aber noch ein paar Sachen:
Die von Mexiko bezahlte Mauer zu den USA
Frieden auf der koreanischen Halbinsel und die Vernichtung der nordkoreanischen Atomwaffen
Ein besserer Deal mit dem Iran der verhindert, dass der an Atomwaffen kommt
Natopartner die 2% des Haushaltes für Verteidigung aufwenden

Das sind nur die Dinge die mir ohne Recherche eingefallen sind, das ließe sich sicherlich noch fortsetzen. Alles was mehr als 5 Minuten Konzentration und ein Mindestmaß an Empathie erfordert bleibt bei der Ankündigung.
Aus der WHO aussteigen geht schnell, aber wie will man die globale Vernetzung von Gesundheitssystemen dann organisieren?
Es gab Dinge wo Trump zumindest im Ansatz auf einem guten Weg war aber beim kleinsten Widerstand aufgegeben hat, den Blödsinn hat er aber konsequent durchgezogen ohne Rücksicht auf Verluste und dabei unfassbar viel außenpolitisches Porzellan zerschlagen. Bisher kann der Inner State noch einiges auffangen

um 10:51 von Mister_X

>>
"Es heißt "Keynesianismus", benannt nach John Maynard Keynes."
Sie haben natürlich Recht. Meinen Fehler bitte ich zu entschuldigen.
" Vielleicht sollte man sich im Angesicht solcher Lücken allseitig zurückhaltender äußern."
Vielleicht sollte man einen derartigen Fehler auch einfach nicht zu hoch bewerten. Wie leicht kann einem das selbst mal passieren ;)
<<

Grundsätzlich stimme ich Ihnen zu. Jedenfalls dann, wenn man sich in einem wissenschaftlichen Austausch bewegt. Wenn hier aber angesehene Wissenschaftler wie Keynes als Hochstapler tituliert werden, dann muss man sich unabhängig davon, ob man andere Theorien vertritt an seinen Aussagen messen lassen. Sie merken, dass primär nicht Sie von mir angesprochen waren.

Bote-der-Wahrheit 10.45 | Keynes und Volkswirtschaft

"Die korrekte Benennung dieses Hochstaplers war mir - um ehrlich zu sein - indes nicht so wichtig."

Solide Kenntnisse in Wirtschafts- und Finanzwissenschaft sind es Ihnen offenbar noch viel weniger. Jedenfalls kann man sie in Ihren Beiträgen nicht mal mit der Lupe finden.
Das meiste ist "Kraut-und-Rüben" ohne System und Tiefenkenntnis.

@Wilhelm Schwebe - Biden in linker Tradition Steuern erhöhen

Selbst die CEO´s wissen das dieses nötig ist

Trump´s Steuerreform nimmt das Geld der Bürger & Kunden,Arbeitnehmer und verteilt es unter den Armen der Großkonzerne und Aktionäre.

Die Gelddruckmaschiene implodiert mit einem gewaltigen Crash

@ 10:54 von Karl Klammer

"Auch ihr Neid auf Obama ist nur Show"
.
Ich habe keinen Neid auf Obama. Er ist schlicht und ergreifend ein Mensch.
Und war mal US-Präsident.
Wie hier ein Schröder oder Kohl.
Bei allen funktioniert diese Glorifizierung bei mir nicht.
Ich betrachte das nüchtern.

Auf die Kandidatin für den „Vicepresident“ kommt es an!

Joe Biden ist im Vergleich zu DT unbestritten die bessere und einzige Alternative. Sein großes Manko ist sein betagtes Alter. Es ist deshalb um so wichtiger, welche Frau das Amt des Vizepräsidenten ausüben wird. Auf ihr liegt die Zukunft der USA!

re Klärungsbedarf

"Grundsätzlich stimme ich Ihnen zu. Jedenfalls dann, wenn man sich in einem wissenschaftlichen Austausch bewegt. Wenn hier aber angesehene Wissenschaftler wie Keynes als Hochstapler tituliert werden, dann muss man sich unabhängig davon, ob man andere Theorien vertritt an seinen Aussagen messen lassen. Sie merken, dass primär nicht Sie von mir angesprochen waren"

Das unterschreibe ich zu 100% ;)

11:02 von NeutraleWelt

ZITAT: "Weil meine Kommentare nicht in Ihre kleine Blase passen." ZITAT ENDE

Es ist wohl eher so, dass man Ihre Aussagen als "unwahr" wahrnimmt, weil:

1) Sie Behauptungen aufstellen, diese aber per se nicht belegen können / wollen. Jedenfalls nicht in diesem Thread.
Sie haben HIER bislang zu KEINER der von Ihnen aufgestellten Aussagen irgendwelche nachvollziehbaren Quellen geliefert.

2) Sie Behauptungen aufstellen, die durch andere Kommentatoren hier bislang mit Leichtigkeit UND inklusive Quellen, die den von Ihnen gemachten Aussagen widersprechen, als a) irreführend oder b) schlicht sachlich unrichtig "enttarnt" wurden.

3) Sie Punkte, die Ihnen entgegengebracht werden und die Ihnen misfallen, schlicht ignorieren

und

4) Dann gerne zum persönlichen Angriff übergehen, statt auf einer sachlichen, faktenbasierten Ebene und mit entsprechenden Quellenangaben tatsächlich wirksame Konterargumente zu setzen.

*schlicht mal bemerkt*

Er kann planen, was er will.

Er kann planen, was er will. Trumpi wird wieder gewählt. Für uns sieht der aus, wie ein Pausenclown, für die Amis ist er ein 'Macher'. Das mögen sie.

@Bote_der_Wahrheit, 09:23 Uhr - Verblendung

"Trump hat eh mit der Revitalisierung der amerikanischen Marktwirtschaft und einem Abbau von Bürokratie und Regulierung mehr für den amerikanischen Arbeitnehmer getan, als Biden in 1000 Jahren tun könnte".
Im Ernst...? Trump hat die US-Gesellschaft gespalten, hat Hass und Lüge zum Kerninstrument seiner Amtsführung gemacht, den Staat schon vor Corona massiv mit 23 Billionen Dollar verschuldet, die Bündnispartner vergrault und Diktatoren verhätschelt, den Klimaschutz geleugnet und das Pariser Klimaschutzabkommen gekündigt, weltweite Handelskriege angezettelt, die Krankenversicherung in den USA gegen die Wand gefahren, die Corona-Pandemie befeuert, statt sie zu bekämpfen, den Rassismus hoffähig gemacht, die Freiheitsrechte der Bürger beschnitten, Demokratie und Rechtsstaat beschädigt, unzählige Skandale verursacht, im Nahen Osten für Unruhe gesorgt, die Waffenlobby gestärkt und damit die innere Sicherheit gefährdet, die Welt mit Handelskriegen überzogen... Noch Fragen?

@ 11:00 von firefighter1975

"Es mag Ihnen noch nicht aufgefallen sein, aber Obama steht NICHT zur Wiederwahl an."
.
Ist mir aufgefallen.
.
"Trump wird DIESES MAL an DEM gemessen werden, was er TATSÄCHLICH in den letzten 3 Jahren vollbracht hat - und EBEN NICHT mehr an seinem Vorgänger."
.
Dann ist doch gut?
Das werden die Wähler in den USA entscheiden, nicht Sie und nicht ich.

8:47 Kapt. Ahrens AFNI

"Die demokratischen Politiker in Führungspositionen gehören der gleichen Schicht an wie die republikanischen......."

Ich sehe das genauso wie sie.

Trump hat abgewirtschaftet

Biden ist auch für mich der Idealkandidat. Aber der Mann hat immerhin ein höheres intellektuelles und charakterliches Niveau als Trump. Vor allem scheint er die Fähigkeit zu besitzen, die US-Bürger zu einen. Seine politische Erfahrung dürfte ihm dabei helfen. Er und Obama hatten unter der Dominanz der Republikaner leider nicht die Möglichkeit, entscheidende Weichenstellungen vorzunehmen. Jetzt wäre es an der Zeit. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wohl jeder andere Präsident für die USA und die Welt besser ist, als der aktuelle Amtsinhaber.

Bidens

Antwort auf Trumps Politik des schnellen Geldes und noch schnelleren Schuldenmachens: noch mehr schnelles Geld und noch mehr Schulden.
Grandios. Das ist ja fast schon ein Eingeständnis der Demokraten, dass Trump mit seiner Wirtschaftspolitik richtig liegt.

08:47 von Kapt. Ahren AFNI

Sie wollen die tatsächliche Situation Obamas
offenbar bewusst ignorieren.
Obama war ein demokratischer Präsident, der vieles bewegt hat und dies gegen eine
Übermacht der Republikaner im Repräsentanten Haus wie auch im Senat
die alles, aber auch wirklich alles was Obama ändern wollte ausgebremst haben.
Nur per Dekret konnte Obama dann den
"Affordable Health Care Act" (Obama-Care) durchziehen.
Es gereicht ihnen nicht zur Ehre, wenn sie
Obama unterstellen, nichts geändert zu haben.

@ 11:07 von Karl Klammer

"Trump´s Steuerreform nimmt das Geld der Bürger & Kunden,Arbeitnehmer und verteilt es unter den Armen der Großkonzerne und Aktionäre."
.
Unglaublich! Sind ja fast Zustände wie bei uns!
.
"Die Gelddruckmaschiene implodiert mit einem gewaltigen Crash"
.
Aha. War aber unter Obama alles OK?
Wer hat nochmal die Staatsschulden verdoppelt?
Auch wenn man Trump nicht mag, ich habe etwas gegen Glorifizierung.
War Biden nicht jahrelang in der Regierung?

Re: Carlos12 am 10. Juli 2020 um 08:21

"Donald Trump hätte bei der Wahl keine Chance gehabt, wenn die Demokratische Partei nicht die verhasste Hilary Clinton aufgestellt hätte."

Naja, ich bin auch kein Fann von Hilary. Aber wenn man ihr schon so krude Märchen, wie das um den Kinderhändlerring im Keller des Pizza-Restaurants, andichten muss um ihre Wahl zu verhindern, kann sie wohl in der Bevölkerung nicht so verhasst gewesen sein, wie Sie uns hier suggerieren wollen.

11:18 von Bender Rodriguez

Zitat: "für die Amis ist er ein 'Macher'. Das mögen sie." Zitat Ende

Genau da liegt 45's derzeit größtes Problem.
"Die Amis" gibt es unter 45 nicht mehr. Die US-amerikanische Bevölkerung ist unter Trump gespaltener denn je.
Und das hat er seiner eigenen Strategie zu verdanken.

Ob " Divide et impera" jedoch ein zweites Mal wirksam verfangen kann, wird sich erst im November zeigen.

Momentan sind - laut aktuellen Umfragen - ca. 70% der US - amerikanischen Gesamtbevölkerung der Ansicht, dass sich das Land in die falsche Richtung entwickelt.

Inwiefern sich dies im November im Wählerwillen widerspiegeln wird, bleibt abzuwarten.

Gewonnen hat Trump eine zweite Amtszeit bislang NOCH nicht. Es besteht also durchaus noch Hoffnung.

@ 11:18 von firefighter1975

"1) Sie Behauptungen aufstellen, diese aber per se nicht belegen können / wollen. Jedenfalls nicht in diesem Thread.
Sie haben HIER bislang zu KEINER der von Ihnen aufgestellten Aussagen irgendwelche nachvollziehbaren Quellen geliefert."
.
Ich bitte Sie, wir sind hier nicht im Kindergarten!
Anscheinend haben auch Sie einen "Internetz-Anschluß"?
Geben Sie doch mal ein: Obama Arbeitslose Verschuldung.
Wenn Sie sich mal mit der Thematik beschäftigt haben können wir gerne weiter disskutieren.
Oder lesen Sie einfach mal den Spiegel, die Zeit, was auch immer.

8:34 von Cosmopolitan_Citizen

>>Joe Biden hat ein Sachprogramm aufgelegt und zur Debatte gestellt. Darüber lohnt es sich zu diskutieren.<<
Guter Kommentar. Wie so oft von Ihnen.
Genau das ist allerdings schon immer das Problem gewesen. Nicht nur in den USA.
Grabenkämpfe versus Vernunft.

So, jetzt lese ich mal weiter, bin eben erst eingestiegen.

Bender Rodriguez

"Für uns sieht der aus, wie ein Pausenclown, für die Amis ist er ein 'Macher'. Das mögen sie."

Die Zufriedenheit für Trump liegt (je nach Umfrage) bei 40-45 %. Das ist sehr ordentlich für einen Präsidenten nach vier Jahren. Doch von "Den Amis" zu sprechen ist trotzdem angesichts dieser Zahlen schlicht nicht korrekt. Das Land ist tiefst gespalten. Je nachdem wer in den Swing-States seine Wähler besser mobilisieren kann, gewinnt die Wahl. Jetzt ist das noch nicht abzusehen...

um 08:21 von Carlos12

Wenn man US Präsident werden will spielt Geld die erste Geige. Keine Millionen kein Präsident. Eignung und Qualität des Kandidaten ist nebensächlich.

Carlos:"Sleepy Joe"

Der von Trump benutzte "Spitzname" für Biden bezieht sich auf die langsame Sprechweise, die aus einem angeborenen Stottern von Biden ergibt. Das ist unterstes Schulhofniveau und unterstreicht die Aussagen von Trumps Nichte in Ihrem Buch zum Bullying ihres Onkels. Dies zu übernehmen ist genauso niveaulos.

Tatsächlich nutzt Biden seine angeborene Schwäche als Stärke, indem er sorgfältig und überlegt spricht und formuliert.

11:33 von NeutraleWelt

Lieber Mitkommentator "Neutrale Welt":

Ist Ihnen der Begriff des "Verursacher-Prinzips" bekannt?

Wenn SIE eine Behauptung aufstellen, sollten SIE auch in der Lage sein, diese IHRE BEHAUPTUNG zu belegen.

Es ist MITNICHTEN Aufgabe anderer Kommentatoren, IHNEN Belege FÜR ihre Aussage zu liefern. Das sollten SIE schon selbst können.

Das gehört eigentlich zur kommunikativen Grundaustattung.

@rossundreiter:"Blender"

Das Team Obama-Biden hat nur deswegen nicht weiterregiert, weil das US-Wahlrecht nur zwei Amtszeiten für Obama zuließ.
Einen "Blender" erkennt man offenbar an 8 Jahren recht erfolgreicher Regierungsarbeit.

@ 08:44 von Emil67

Die Lösung, wie man in dem kapitalistischen System die zu gierigen einschränkt und sie zur Leistung an der Gemeinschaft, von der sie selbst profitiert haben, zwingt und das dauerhaft, ist bei weitem mehr wert als ein Friedensnobelpreis.
Klingonen würden ganze Arien für so jemanden singen.

@ 11:47 von firefighter1975

Gut, ich liefere Ihnen mal eine.
Neben den ganzen Statistiken die jedem frei zugänglich sind.
Nur als Beispiel.
Finden Sie noch mehr.
.
https://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-barack-obamas-ambivalente-wir...
.
Ist aber von einem bekannt rechtsradikalen Medium.

Präsident Trump hat ...

... alles umgesetzt,
was er versprochen hat.

Nur mit der Steuererklärung hapert gewaltig, die per Tradition schon als Kandidat präsentiert wird.

Nun kandidiert er das 2. Mal und scheint ziemlicher Bauchschmerzen zu haben, diese Offenlegung nachzukommen.

09:30 von rossundreiter

Sieht so aus als hätten sie Biden mit Trump verwechselt.
Der Blender ist seine Hoheit Donald Trump.

@Bote der w..

Einen der nach wie vor einflussreichsten Ökonomen als Scharlatan zu bezeichnen ist schon bezeichnend.

Ideen für eine zukünftige Gesellschaft hat keiner

Jobs, Mindestlohn, Investitionen.

Etwas anderes als mehr Geld - vor allem für die Reichen - fällt den Republikanern und Demokraten als Zukuntsversprechen nicht ein.

Amselige amerikanische Gesellschaft, kann ich da nur sagen. Als Führungsnation der westlichen Welt völlig ungeeignet.

Wie bekommen wir die Kriege weg? Wie beseitigen wir den Hunger? Wie stoppen wir die Zerstörung unseres Planeten? Wie nutzen wir den technischen Fortschritt zu einer weiteren Humanisierung der Arbeitswelt?

Derartige drängende Fragen hat ein US-Politiker offensichtlich nicht auf dem Schirm.

11:58 von NeutraleWelt

"https://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-barack-obamas-ambivalente-wir...."

Wie oft werden Sie noch versuchen, mittels "Fingerzeigerethorik" von der eigentlichen Thematik des Threads - welche NICHT Obama ist - abzulenken?

Und nochmal: Es ist MITNICHTEN meine Aufgabe, Belege FÜR IHRE Argumentationslinie zu finden, sondern Ihre eigene.

Wie wäre es, wenn Sie dann gemeinsam mit mir zum EIGENTLICHEN Thema der Diskussion zurückkehren würden?

Ich empfinde diese Ablenkungsmanöver nämlich als ziemlich unproduktiv.

um 09:19 von Bote_der_Wahrheit

Zitat: "Es ist nicht Trump, der Amerikaner gegen Amerikaner ausspielt. Für Trump gibt es amerikanische Bürger, die nach dem Ebenbild Gottes mit unveränderlichen Rechten geschaffen wurden."

Nur schade, dass für Trump der Großteil der Amerikaner eben nicht zu dieser Gruppe amerikanischer Bürger gehören. Die mit unveränderlichen Rechten sind bei ihm nur diejenigen, die ihm nach dem Mund reden.

Zitat "Trump und die Republikaner "spalten" höchsten zwischen Amerikanern, die friedlich demonstrieren und solchen, die eine angebliche Demo dazu ausnutzen, Städte in Schutt und Asche zu legen und Bürger zu verletzen und gar zu töten!"

Stimmt, Trump bezeichnet Mitglieder der Alt-Right-Bewegung, die bei einer Demo friedliche Demonstranten umbringen als "very fine people." Das ist durchaus als spalterisch zu sehen.

12:00 von Leipzigerin59

Zitat: "Präsident Trump hat ...... alles umgesetzt,
was er versprochen hat. "

Nunja, das ist wohl eine Frage der Betrachtung. Tatsächlich hat er nicht NUR sein eigenes Versprechen, seine Steuerklärung zu veröffentlichen, gebrochen, wie Sie hier schon richtig aufführen.

Trump wollte auch als eine seiner ersten Amtshandlungen
"Trump Care" auf den Weg bringen, welche nach seinen eigenen vollmundigen Versprechungen "besser" sein sollte als der ACA ( alias "Obama-Care").
Passiert ist diesbezüglich allerdings nichts weiter, als dass er die Krankheitsvorsorge von mehr als 20 Millionen Amerikanern regelrecht "bombadiert hat OHNE das versprochene bessere Programm abzuliefern.

Bis jetzt ist meines Wissens nach auch noch nicht 1 Cent von Mexico für 45's versprochene Mauer geflossen, stattdessen bezahlt der amerikanische Steuerzahler dafür - und das teils über - mittlerweile von Gerichten als illegal eingestufte - Abflüsse z.B. aus dem Militärhaushalt.

The list could go on for days...

Re NeutraleWelt

Man kann die exorbitanten Ausgaben der Obama Regierung kritisieren. Sie tun dies allerdings mit falschen Behauptungen und ohne den Kontext der Krise.
Der Vergleich zu Trump wurde ebenfalls bereits als sinnlos dargelegt.
Ihre ständige Betonung, es ginge Ihnen nur um Nüchternheit, widerspricht Ihren Kommentaren...

@ 09:13 von .tinchen

Je nach Definition würde ich allerdings Obamas Wirtschaftserfolg alles andere als positiv sehen.
Im Gegenteil.
Ferner hat man sich bei Bush noch etwas aufgeregt, aber diese drohnenmorde, mal eben eine Todesliste aufzustellen, ohne Verhandlung und Beweise, das über Jahre bezeichnet Clausewitz als Banalität des Bösen und das ist sehr gefährlich.
Man hinterfragt dann noch nicht mal im Kopf - geschweige denn sagt es kritisch - was glauben die wer die sind. Wo ist das Recht?

An die

An die "Trump hat alles umgesetzt, was er versprochen hat"-Fraktion:

-Die Mauer ist nicht gebaut und die Mexikaner haben keinen Penny bezahlt
-Hillary Clinton ist nicht im Knast
-Obamacare existiert immer noch
-Die Konflikte Iran und Nordkorea sind ungelöst
-kein kriegerischer Konflikt wurde beendet
-das tolle Infrastrukturprogramm wurde nicht umgesetzt
-Der Haushalt ist nicht annähernd ausgeglichen, stattdessen wurden neue Schulden gemacht

Am 10. Juli 2020 um 11:18 von

Am 10. Juli 2020 um 11:18 von Bender Rodriguez
Er kann planen, was er will.

Er kann planen, was er will. Trumpi wird wieder gewählt. Für uns sieht der aus, wie ein Pausenclown, für die Amis ist er ein 'Macher'. Das mögen sie.

/////////////

Ja Sie haben recht, Trump ist ein "Macher". Und zwar in Lügen, diffarmieren, beleidigen, nachäffen v. behinderten Menschen und was weiß ich noch alles. Aber sicherlich kein "Macher" in Sachen Politik. Da ist er m.M.n. eine absolute Niete. Habe ich noch irgendwas vergessen?

Äpfel, Birnen, Obstsalat

Obamas Verschuldungen nach einer, in unserer Zeit beispiellosen Wirtschaftskrise mit denen von Trump, der eine durch die Vorgängerregierung wieder aufgebaute und funktionierende Maschinerie übergeben bekommen hat, zu vergleichen, ist albern und unsachlich.
Hier wäre der Begriff Blase schon gerechtfertigter, da man solche Umstände schlicht nicht sehen möchte, da sie nicht zur eigenen feststehenden Meinung passen.

Die Republikaner übergeben nach acht Jahren ein Trümmerfeld an Politik (Kriege und Wirtschaft) an Obama und rühmen sich dann damit, dass sie seinen gelungenen Wiederaufbau fortführen dürfen. Gleichzeitig reißt Trump wieder so einiges ein und schafft es die USA weltweit lächerlich zu machen. Das ist zum Glück halbwegs aufzufangen, sollte er die nächsten vier Jahre nicht wieder regieren dürfen. Denn vielen Regierungen weltweit ist klar, was für ein fetter Ausrutscher Trump selbst für die Republikaner war und dass er nicht generell für die USA steht.

@  12:13 von firefighter1975

Es ist sicherlich leichter Trump als den bösen Präsidenten anzuprangern. Den viele deutsche auch hassen, weil er laut und beleidigend ist, aber über alle Maße dieses Fehlverhaltens hassen, weil sie selber gerne mal so wären. NIE den Mund aufkriegen. Ich habe da reichlich Erfahrung und es ist kein Plädoyer Beleidigung nicht als Beleidigung zu sehen.
Dann lesen Sie noch mal genau und gucken sich diese "nie inhaltlich dezidiert kritisieren und nie laut werden. Aber mit Kategorien-Unterstellungen um sich schmeißen, die Gesinnungen sind. KEINE konkrete Taten, die diese Charakterunterstellungen derart massiv rechtfertigen.
Denn Trump ist kaum schlimmer allsun US-Präsidenten und in manchen Punkten deutlich harmloser als andere inklusive Obama.
Wenn sie sich nur weil der rum brüllt, auf den monokausal einschießen, dann sind Sie im Irrtum und helfen dem optischen smartGuy dem nächsten wieder ganz leicht Kriege zu führen.
Im Namen des Guten selbstverständlich

12:41 von Mister_X

Zitat : "-das tolle Infrastrukturprogramm wurde nicht umgesetzt" Zitat Ende

Himmel! Gut das Sie das ewige Gewese um die Trump'sche "infrastructure week" erwähnen.

Dieses - bislang ebenfalls absolute - Desaster war mir inzwischen doch glatt entfallen.

@ 12:13 von firefighter1975

"Wie oft werden Sie noch versuchen, mittels "Fingerzeigerethorik" von der eigentlichen Thematik des Threads - welche NICHT Obama ist - abzulenken?"
.
Was wollen Sie eigentlich von mir?
Lesen Sie sich nochmal meine Kommentare durch.
Sie wollten einen Kommentar zu Obama, bitte habe ich Ihnen als Beispiel geliefert.
Wäre schön, wenn Sie außer persönlichen Beleidigungen etwas Substanzielles beizutragen hätten.
Geht aber wohl nicht.

Zu Biden zählt auch die Zeit unter Obama.

Hier zu sagen, dass es nicht auch zum Teil um Obama geht ist falsch. Er war Vize in seiner Regierung und hat daher auch zu allem seinen Beitrag geleistet.
Der Spiegel-Artikel zeigt die Defizite der Regierung Obama auf. Was man den Republikanern vorhalten kann ist die Blockade gegen Obamacare.

Was Trump versuchte, war die Grenzen Dicht zu machen und mit Zöllen ausländische Produkte zu verteuern, sodass eine Produktion innerhalb der USA lukrativer ist.
Da die USA jedoch so stark weltweit vernetzt sind, hat es nicht so geklappt, wie gewünscht (z.B. Gegenzölle).
Eine solche Methode hätte meiner Meinung nach Griechenland aus der Krise helfen können und könnte auch Afrikanischen Ländern helfen. Bei den USA jedoch eher schwierig...

Sowohl Obama als auch Trump haben zugunsten von Statistiken keine antizyklische Politik betrieben, was die Staatsverschuldung am Ende weiter explodieren ließ.

Das was jetzt von Biden vorgeschlagen wird sind zum Teil wieder nur Wahlgeschenke auf Pump.

Am 10. Juli 2020 um 11:47 von

Am 10. Juli 2020 um 11:47 von firefighter1975
11:33 von NeutraleWelt

Lieber Mitkommentator "Neutrale Welt":

Ist Ihnen der Begriff des "Verursacher-Prinzips" bekannt?

Wenn SIE eine Behauptung aufstellen, sollten SIE auch in der Lage sein, diese IHRE BEHAUPTUNG zu belegen.

Es ist MITNICHTEN Aufgabe anderer Kommentatoren, IHNEN Belege FÜR ihre Aussage zu liefern. Das sollten SIE schon selbst können.

Das gehört eigentlich zur kommunikativen Grundaustattung.

////////////

Genau so ist es. Wollte es auch gerade so kommentieren. Aber Sie haben es sehr gut beschrieben und kann es zu 100% unterstreichen!

RE @ 12:38 von Mister_X

"Man kann die exorbitanten Ausgaben der Obama Regierung kritisieren. Sie tun dies allerdings mit falschen Behauptungen und ohne den Kontext der Krise."
.
Ach wissen Sie, meine "Behauptungen" sind nicht falsch, man kann sie öffentlich einsehen.
.
"Der Vergleich zu Trump wurde ebenfalls bereits als sinnlos dargelegt."
.
Von wem?
.
"Ihre ständige Betonung, es ginge Ihnen nur um Nüchternheit, widerspricht Ihren Kommentaren..."
.
Nein, wo denn?
Sie können denken, was Sie wollen. Entscheiden wird es der amerikanische Wähler.
Ist meine ganz persönliche Meinung, Trump hat einiges falsch gemacht, aber auch nicht mehr oder weniger als seine Vorgänger. Zumindest hat er nicht einen neuen Krieg angefanden.
.
Ist es in diesem Forum noch gestattet eine eigene Meinung zu haben, ohne als "Lügner" angegriffen zu werden?
Gut, Sie haben eine Meinung, ich habe auch eine.
Darüber kann man disskutieren.
Aber diese verbalen Angriffe nehmen langsam Überhand.

12:38 @ Mister_X

Kann man eigentlich nüchtern sein,
um Trump gut zu finden?

@Carlos12

"Ansonsten ist er der launenhafteste und wankelmütigste Staatschef aller Zeiten, z.B. an einem Tag beschimpft er Kim Jong Un am nächsten Tag ist er sein bester Kumpel."

Was hat denn Frau Merkel alles versprochen:
"Man kann sich nicht darauf verlassen, dass was vor den Wahlen gesagt wird auch nach den Wahlen gilt"
"Mit mir wird es kein PKW Maut geben." - Gab es doch 17.12 Kabinett 9:30 Uhr.
"Multikulturelle Gesellschaft ist keine lebensfähige Form des Zusammenlebens." 30.10.2000
"Vor mehr Zuwanderung müssen wir die Integration regeln".
"Finanzkrise 2008 - Die Verantwortlichen werden zu Rechenschaft gezogen. Das sind wir den Steuerzahlern schuldig." - nichts passierte
"Die Souverintät Deutschlands sei hergestellt".
Kein Platz für mehr Beispiele.
Wenn man Frau Merkel mit Trump vergleicht, dann kann Trump merkel bei Wankelmütigkeit nicht das Wasser reichen.

um 13:16 von NeutraleWelt

Zitat: "Ist meine ganz persönliche Meinung, Trump hat einiges falsch gemacht, aber auch nicht mehr oder weniger als seine Vorgänger. Zumindest hat er nicht einen neuen Krieg angefanden."

Trump ist drauf und dran, einen Bürgerkrieg auszulösen, indem er eine schützende Hand über Rechtsextremismus und Korruption hält. Insofern ist zur Frage, ob Trump einen Krieg ausgelöst hat das letzte Wort noch nicht gesprochen.
Ausser man zählt den Handelskrieg mit China, den hat er zu verantworten. Ganz zu schweigen davon, dass wir nicht wissen wie er reagieren wird sollte er die Wahl im November verlieren.

Kapt. Ahrens 08:47

Der `normale`Bürger der USA läuft mal da hin und dort hin. Er ist nicht willens oder fähig, über den Tellerrand zu schauen. Wer kurzfristig die spektakulärsten Versprechen macht (DT: "Gegen das Establishment" / JB: "Mindestlohn"), wird für Wähler attraktiv.

Aktuell wird die Wahlentscheidung wohl aber mehrheitlich durch die Instinktlosigkeiten des DT beeinflusst; einem (m.M.n.) Soziopathen, dem offenkundig jegliches Gespür für die Ansprüche der breiten Masse `normaler`US Bürger fehlt. Sein Narzismus in Verbindung mit nicht vorhandener Fähigkeit zur Empathie werden für DT nun zum Bumerang.

Gruß
Gille
Obermaat d.R.

13:28 von Morgaln

ZITAT: "Ganz zu schweigen davon, dass wir nicht wissen wie er reagieren wird sollte er die Wahl im November verlieren."
ZITAT Ende

Gemessen an den derzeitigen Versuchen Trumps und der Republikaner, das amerikanische Briefwahlverfahren WIDER der Aussagen von Experten zu dieser Thematik zu diskreditieren, dürfte dies bereits der erste Hinweis darauf sein. Sollte Trump die Wahl verlieren, wird er dies sehr wahrscheinlich NICHT auf eigene Fehler zurückführen, sondern möglicherweise versuchen, es auf "Wahlbetrug" abzuwälzen.

Was diesbezüglich derzeit aus dem trumpschen Lager an Aussagen kommt, könnte man sehr wohl als
"Vorbereitungshandlung" betrachten, wenn man wollte.

Mal abwarten....

…..ob dieser eher durchschnittliche und keine wirklich grossen Erwartungen weckende Kandidat Punkten kann.

Wenn er das tut, dann durch die Fehlleistungen Trumps in der Coronakrise.

Vor derselben stand Trump gar nicht mal so schlecht da.

Letztendlich werden der durchschnittliche Amerikaner entscheiden, ob Trump weiter machen darf.

Ich arbeite seit ueber 20 Jahren fuer ein US - Unternehmen.
Und ich wie auch viele meiner Kollegen sagen :
Die Amis bekommen es vermutlich noch einmal hin, Trump zu waehlen.
Wider alle Vernunft und trotz Corona.
US - Amerikaner haben nun mal nicht viel mit Europaern gemein.
Etwas, was viele transatlantisch orientierte Foristen hier nur zu gerne vergessen.

Woher das Geld nehmen und nicht stehlen?
Die US Wirtschaft liegt ganz ohne Verschulden von President Trump am Boden!
Das Coronavirus greift in den USA, wie ein Gespenst um sich. Allein die Menschen sollten zu Hause, statt arbeiten gehen. Auch sollte die Wahl verschoben werden, sonst bricht dort alles zusammen.Das Versprechen von Biden ist nicht hilfreich. Soweit die US Wirtschaft gestärkt werden soll, dann bitte in die großen und mittelgroßen Unternehmen und nicht in die kleinen Leute. Die Bürger kann man erst dann fördern, wenn es der Wirtschaft gut geht- Die Groko hat es vorgemacht und auch die SPD hat dieses Prinzip übernommen.
Für Sozialismus haben die USA gerade wirklich keine Zeit und Mittel. Und der Sozialismus des Mr.Obama ist gescheitert!
Lernt Mr. Biden nichts dazu?
Eine wirklich schlechte Idee im US Wahlkampf dieser Zeit!

Orfee 13.25 | Was hat Trump mit Merkel zu tun ?

"Wenn man Frau Merkel mit Trump vergleicht,"

Warum sollte man das in der Kommentarspalte zu einem Beitrag tun, der das Programm von Joe Biden beschreibt ?

Würde ein Fehlverhalten von Angela Merkel, wenn es eins wäre, ein Fehlverhalten von Trump rechtfertigen ? Was soll das für eine Logik sein ?

Vielen Dank!!!

@firefighter1975 um 10:21
Vielen Dank für das Lob, gebe ich gerne zurück!

Letztlich ist es eine ganz bestimmte Art der Kommunikation, in der man Behauptungen im Sinne einer ausgeglichenen Diskussion auch mit Fakten belegt ... wobei ich zugeben muss, dass auch ich angesichts der für mich nur noch als "unfassbar diletantisch" zu bezeichnenden Art und Weise sein Amt "auszufüllen" (was ihm ja augenscheinlich nicht zu einem einzigen Zeitpunkt gelingt) durchaus mal unsachlich werden kann. Der Mann ist für seine Landleute und die gesamte Welt schlicht zu gefährlich, als das man alles unkommentiert stehen lassen kann, was von ihm und seinen Helfershelfern so kommt.

@adeo20 um 11:21 Uhr
Ein sehr treffende und inhatlich richtige Zusammenfassung der bisherigen Amtszeit Trumps, besser kann man es nicht beschreiben und aufzählen ... und es macht einem Angst und Bange, immer noch fürchten zu müssen, dass es so weitergehen könnte.

11:18 von Bender Rodriguez

"Er kann planen, was er will. Trumpi wird wieder gewählt. Für uns sieht der aus, wie ein Pausenclown, für die Amis ist er ein 'Macher'. Das mögen sie."

.,.,

Für viele ist er in Deutschland kein Pausenclown, sondern wird von diesen bewundert und verehrt.

Für viele in den USA ist er eine Art Schreckgespenst und Unheilbringer.

Warum also verbreiten Sie immer wieder billige und verlogene Allgemeinplätze, die auch Deutschland einmal ins Unglück gestürzt haben?

08:21, Carlos12

>>Qualität der Bewerber sinkt
Donald Trump hätte bei der Wahl keine Chance gehabt, wenn die Demokratische Partei nicht die verhasste Hilary Clinton aufgestellt hätte.
Sleepy Joe hätte keine Chance, wenn er nicht gegen Donald Trump antreten würde.
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich beim amerikanischen Parteiensystem mittlerweile nicht mehr die besten Kandidaten herauskristallisieren. Kann mir Jemand erklären, was da schief läuft?<<

Haben Sie denn das System der sogenannten Primaries verstanden?

In den USA bestimmen nicht Parteigremien über die Kandidaten, sondern die Parteibasis. Da es sich bei den amerikanischen Parteien nicht um Parteien in unserem Sinne handelt, gibt es dort auch keine Parteimitglieder, wie wir das kennen. Zur stimmberechtigten Parteibasis zählt, wer wahlberechtigt ist und sich als Demokrat registrieren lässt. Das gilt aber nur für diese eine Wahl. Für die nächsten Primaries kann man sich dann als Republikaner registrieren lassen, wenn man will.

13:56 von Autochon

"US - Amerikaner haben nun mal nicht viel mit Europaern gemein.
Etwas, was viele transatlantisch orientierte Foristen hier nur zu gerne vergessen."

,.,.,.

Vielleicht "vergessen sie es gar nicht, sondern halten solche unqualifizierten Pauschalurteile für grundlegend falsch?

Ich hoffe, Mr. Biden ...

... gestaltet eine überzeugenden Wahlkampf.

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