Kommentare

Sehr starke Worte

von Ex Außenminister Powell, hoffentlich bleibt George Bush bei der Ankündigung den Wahlkampf des Präsidenten nicht zu unterstützen.

Too late and too

Too late and too little
Anfang des Jahres haetten es die GOP Senatoren in der Hand gehabt Trump los zu werden.

Dass erst jetzt die Alarmglocken schrillen da alle polls auf eine Wahlniederlage Trump's deuten, ist typisch fuer diese Partei.

Laut Wahl Street Journal finden 80% der registrierten Waehler dass die USA ausser Controlle sind. Trump's law and order politik deckt sich nicht mit den mehrheitlich friedlichen Protesten im Land. Biden wird hier als "Mensch-in Chief" bezeichnet. Er besucht Floyd's family, Trump besucht ein Police departmemnt

Natürlich sind die Kritik und

Natürlich sind die Kritik und deutlichen Distanzierungen von Republikanern wie dem früheren Präsidenten Bush jr. und dem früheren Außenminister Powell ein Desaster für Trump, das er selbst zu verantworten hat. Und es dürfte eine Frage der Zeit sein, wann andere republikanische Führungspersönlichkeiten sich von Trump abwenden, wenn sie für das Land einstehen und nicht wollen, dass die GOP mit Trump im politischen Abgrund verschwindet.

Versagt

Trump hat 28 Millionen Arbeitsplätze vernichtet. Noch niemals in der amerikanischen Geschichte wurde ein solcher Präsident wiedergewählt. Seine Vasallen sollten sich langsam nach einem neuen Job umsehen.

Trump killed the american Dream

Dekret gegen die Freie Meinung in den Social Medien und einsetzen des Millitärs
gegen die Bevölkerung, waren eindeutig zuviel.

GOP EX Präsidenten,Gouverneure und viele eigenen Wahlsupporter distanzieren sich.
Donald ist nur noch der Präsident einer Minderheit von Boogaloo´s

Man kann nur hoffen , das seine Getreuen
sich nicht unter die friedlichen Mischen
um mittels Krawall die Stimmung bis zur Wahl kippen lassen.

Nichts kapiert

Sein Versagen in der Corona-Krise tut ein übriges. Die konservativen Weißen verlieren den Glauben an Trump.

Die Demokraten haben offensichtlich keinen seriösen Kandidaten.

@08:45 von .tinchen
Biden ist in mehrfacher Beziehung selbst unter Druck: Seine Probleme mit eigener sexistischer Vergangenheit, die Korruptionsvorwürfe im Ukrainefall, die jetzt durch Mitschnitte im ukrainischen Parlament erhärtet wurden.

Und die republikanischen neuen Gegner sind ja auch eher Personen, die vorher nicht gerade als Muster-Demokraten aufgefallen sind.

das Schiff sinkt

irgend wie lustig, wenn das nicht so traurig wäre für das Land. die jeweiligen Parteien bzw. Mitglieder reagieren doch immer erst wenn es zu spät oder fast zu spät ist. trifft jedoch auch bei uns zu.
alles wird dem Macht erhalt untergeordnet und dabei Gesetze und Verträge gebrochen oder verdreht oder man tritt aus wie in den USA geschehen und was machen die Parteimitglieder Sie decken die jeweilige Person und sogar die Justiz macht mit. so sieht es doch leider überall aus.
man hatte die Möglichkeit sein Gesicht zu waren und hat dabei total versagt und jetzt auf den letzten Metern bekommt man Panik ob es zur Wiederwahl reichen tut. schade das die Personen bzw. die Partei immer zum Schluss merkt was Sie angerichtet haben , wenn es zu Ende geht.

Empathie als Gegenprogramm

Wird Trump nie zeigen.
Welche Berater er auch immer hat.

Gut, dass kritische Stimmen mit Gewicht Wie Powell ertönen. Ob es etwas nützt bleibt offen.

Wie schlimm muss es noch kommen, bis die Amis umschwenken?

Die Republikaner werden die Zähne zusammenbeissen

und mancher wird vielleicht sogar insgeheim hoffen, die Wahl zu verlieren. Alternativen haben sie aktuell nicht und nach diesem Präsidenten wird die Partei ohnehin eine Weile brauchen, sich neu aufzustellen. Daher wird die Mehrheit wohl denken, Augen zu und durch, wenn es DT tatsächlich in eine weitere Amtszeit schafft, wird man die Zeit zum Umbau der Partei nutzen. In dieser Zeit werden sich dann sicher auch immer mehr - schon aus reinem Opportunismus - gegen den Gröpaz positionieren.

Republikaner

„ Von den tragenden Säulen der Republikanischen Partei wie Lindsay Graham oder Mitch McConnell hört man dieser Tage kein Sterbenswörtchen“

Da kämpft wohl die Parteidisziplin mit der eigenen Überzeugung. Es ist ansonsten nur schwer vorstellbar, dass sich wichtige VertreterInnen der Regierungspartei nicht zu den doch heftigen Protesten äußern. Sie möchten ihren Präsidenten nicht kritisieren, aber unterstützen oder gar loben tun sie ihn auch nicht.

Rice oder Powell wollen ja nichts mehr werden in der Politik. Die sind da ungehemmter. Aber das intelligente, erfahrene Politiker unter den Reps ehrlichen Herzens gut finden, was Trump so produziert kann ich mir nich vorstellen. Aber sie haben sich ihm ausgeliefert und jetzt müssen sie mit ihm durch die Wahl. Augen zu und durch.

Sehr starke Worte

Hoffentlich auch sehr starke Reaktion bei den Wahlen im November

Ich denke

den Riss hatte er schon an Tag 1. Ich dachte immer dass Georg W. Bush "Worst ever" war, aber es gibt immer noch eine Steigerung.

Ich wünsche dem Land alles Gute für die Zukunft und dass wieder vereinter auftreten können.

09:00 von krittkritt

Seine Probleme mit eigener sexistischer Vergangenheit, die Korruptionsvorwürfe im Ukrainefall, die jetzt durch Mitschnitte im ukrainischen Parlament erhärtet wurden.

Re
Richtig ,die Wahl ist offen also versucht man es mit Rufschädigung und Hetze ,ob es aufgeht ? Wenn nicht kommt die Angst bei einigen ,Jobverlust und nicht den versprochenen Aufstieg .Es wird Lustig nach der Wahl .Wie Mächtig sind die neue Plutokraten das ist die Frage und wie verhalten sich die alten ,das ist das Entscheidende.Die Wahl entscheiden sie über Geld und Unruhe mit ORG wie black live matter ,welche eigentlich nicht für Humanität gegründet wurde sondern zum teilen und herrschen .Das Leben ist nicht so einfach wie einige auf dem Sofa es sich wünschen .

Chancenlos?

Wenn man hier so mit liest könnte man meinen, Trump hätte keine Chance, wiedergewählt zu werden. Da frage ich mich doch, warum wir Tag für Tag mit mindestens drei Anti-Trump-Artikeln beglückt werden.
Liegt es vielleicht daran, dass sein Herausforderer alles mitbringt, was im Vorfeld gewünscht und erwartet wurde: Er ist jung, weiblich und farbig.
Was soll da noch schiefgehen?

@ 09:00 von krittkritt

Die üblichen abgegriffenen rhetorischen Muster:
Einerseits alte längst widerlegte Vorwürfe aufwärmen und andererseits innerparteiliche Kritiker persönlich angreifen statt sich mit deren Kritikpunkten mal auseinandersetzen.
Wird nichts helfen, weil es exakt das Muster des Noch-Präsidenten kopiert; besonders pikant ist das übrigens beim Thema Sexismus: "you can grab them..." schon vergessen? Wer über "Macht und Sex" bei Trump die Hintergründe verstehen will, lese u.a. in der ZEIT Nr. 43/2018 den gleichnamigen Artikel.

Nicht vorschnell urteilen - andere Länder, andere "Sitten"!

Das Demokratie- und Wahlsystem der USA ist ganz anders, als das der Bundesrepublik!
In Deutschland ist das System eine Parlamentsdemokratie, in den USA ist es - historisch bedingt - eine Präsidialdemokratie.

Deswegen sind die Regeln und Grundsätze bundesdeutschen Demokratieverständnisses nur äußerst beschränkt auf die USA anwendbar und man sollte sich nicht falschen Hoffnungen hingeben, was die Zukunft Mr. Trumps angeht.

Das was hier unvorstellbar ist, ist für die Päsidentschaft in den USA ganz normal und üblich.

Zu dieser Thematik gibt es für die, die es ganz genau wissen wollen, ganze Bibliotheken voll mit wissenschaftlichen Abhandlungen.

Selbstbetrug

„Die republikanische Senatorin Lisa Murkowski aus Alaska gilt schon seit langem als Kritikerin Trumps. Murkowski sagte vor ein paar Tagen im Senat, sie wisse nicht, ob sie ihn weiter unterstützen könne“

Um das herauszufinden muss sie sich fragen, ob sie das mit ihrem Gewissen vereinbaren kann. Denn die Äußerungen von Ex-Außenministerin Rice („Die Kritik von Ex-Außenministerin Condoleezza Rice fiel etwas milder aus. In "Face the Nation" auf CBS empfahl sie dem Präsidenten, etwas weniger zu twittern und dafür häufiger mit echter Anteilnahme zum Volk zu sprechen: "Wenn sich der Präsident äußert, dann sollte Nachdenklichkeit herausklingen. Er sollte eine Botschaft senden, die alle Amerikaner erreicht - und übrigens nicht nur der Präsident, sondern Politiker aller Parteien") zeugen mindestens von grenzenlosem Naivität: Was nicht vorhanden ist, kann auch nicht „herausklingen“.

Und DASS es nicht vorhanden ist, haben im Gegensatz zu ihr viele gemerkt: „Wegen seiner mangelnden Empathie (...)“

@ 09:00 von krittkritt

„ Biden ist in mehrfacher Beziehung selbst unter Druck: Seine Probleme mit eigener sexistischer Vergangenheit, die Korruptionsvorwürfe“

Wenn ein zweifelhafter Ruf in sexuellen wie in finanziellen Dingen wahlentscheident wäre, dann bräuchte Trump gar nicht anzutreten.

Die USA auf dem Weg zu

einem frei nach Trump genannten 'DreckslochStaat'.

@ dr bashir

„ Biden ist in mehrfacher Beziehung selbst unter Druck: Seine Probleme mit eigener sexistischer Vergangenheit, die Korruptionsvorwürfe“

„Wenn ein zweifelhafter Ruf in sexuellen wie in finanziellen Dingen wahlentscheident wäre, dann bräuchte Trump gar nicht anzutreten.“

Das stimmt, zumindest für gebildete westeuropäische Länder. In den USA ist das scheinbar nebensächlich.
Die Frage ist natürlich, warum die Demokraten einen Kandidaten ins Rennen schicken, der im Verdacht steht, vieles nicht besser zu machen, als Trump selber. Warum entscheidet man sich für ein kleines Spiegelbild von Trump, wenn man doch mit einem jungen, sympathischen, weltoffenen, gebildeten und sozialisierten Kandidaten / einer Kandidatin so leichtes Spiel hätte.
Die Demokraten machen hier den größten Fehler. Sie hätten einen Kandidaten aufstellen müssen, der sich von Trump in allem unterscheidet. Stattdessen nimmt man einen alten senilen Mann, dem der Verdacht der Korruption und der sexuellen Belästigung anhängt.

Die Anti-Trump-Hysterie

in den MSM erreicht gerade wieder neue Höchststände. Täglich wird uns mit ständig neuen Konjunktiven das Ende des allmächtig Pösen prophezeit. Der halbwegs noch denktaugliche hiesige Leser fragt sich trotzdem, was UNS der POTUS angeht, wo wir doch im eigenen Land so viel eigene Probleme haben. Ein Schelm, wer an Ablenkung denkt. Auf jeden Fall sind mittlerweile sehr viele Zeitgenossen einfach nur noch genervt von dieser "Berichterstattung", die der Lebensrealität großer Teile der Bevölkerung nicht annähernd entspricht und von der Parallewelt zeugt, in der sich offenbar viele Medienschaffende bewegen.

Am 08. Juni 2020 um 09:01 von Mika D

>>Gut, dass kritische Stimmen mit Gewicht Wie Powell ertönen.<<

Mr. Powell... war das nicht der Herr, der die unwiderlegbaren Beweise zu den Massenvernichtungswaffen der UN vorgelegt hatte ...und damit den Irak Krieg begündet hatte ?

Re seebaer1

Haben Sie den Artikel eigentlich gelesen?
Ich zitiere den letzten Satz:

"Das Fundament von Trumps Macht mag also Risse haben, aber wirklich bröckeln tut es nicht."

Die Tagesschau berichtet, dass sich einige ehemalige oder aktive Politiker der Reps sowie Militärs gegen Trump geäußert haben.
Nicht mehr und nicht weniger.
Weiterhin schreibt die Tagesschau, dass sich die einflussreichen Akteure der GOP nicht von Trump abgewendet haben.

Also kein "Anti-Trump-Artikel", sondern lediglich die Darstellung der Fakten...

@09:00 von krittkritt

>> 08:45 von .tinchen
Biden ist in mehrfacher Beziehung selbst unter Druck: Seine Probleme mit eigener sexistischer Vergangenheit, die Korruptionsvorwürfe im Ukrainefall, die jetzt durch Mitschnitte im ukrainischen Parlament erhärtet wurden. Und die republikanischen neuen Gegner sind ja auch eher Personen, die vorher nicht gerade als Muster-Demokraten aufgefallen sind.<<

Und was ist Ihre Schlussfolgerung daraus?

Re schneemann

"Täglich wird uns mit ständig neuen Konjunktiven das Ende des allmächtig Pösen prophezeit."

In dem Artikel befindet sich kein einziger Konjunktiv. Es wird auch an keiner einzigen Stelle das Ende Trumps prophezeit. Im Gegenteil, es wird beschrieben, dass Trump von den wirklich wichtigen Akteuren der Reps nach wie vor Rückendeckung hat.

Weiterhin gibt es auf der Tagesschau-Hauptseite genug Artikel zu den Problemen in Deutschland.

Also keine Ablenkung und erst recht keine Anti-Trump-Hysterie.
Die Fakten widerlegen die Vorwürfe Ihres Kommentars...

@ 09:19 von Seebaer1

„ Wenn man hier so mit liest könnte man meinen, Trump hätte keine Chance, wiedergewählt zu werden“

So ist es ja leidet nicht. Dass die Wahl offen ist, davon gehen wohl die meisten Kommentatoren aus. Für einen Trump-Gegner wie mich ist das zwar unerklärlich; ich muss das aber akzeptieren. Liegt wohl u.a. auch daran, dass die Demokraten es zum 2. Mal eine(n) KandidatIn aufzustellen, gegen den bzw. die sogar ein Typ wie Trump Chancen hat.

Wenn das schon die herausragendsten Persönlichkeiten sind, die die US-Parteien finden können (sowohl die Reps wie die Dems), dann steht es schlecht um das Land.

Nachdenken

Dass sich führende Köpfe der Republikaner zur Zeit nicht äußern, läßt vermuten, dass sie endlich beginnen nachzudenken, ob sie diesen Menschen noch weiter unterstützen sollen.
Wenn man sich an den Einsatz in Sachen Amtsenthebungsverfahren erinnert, war das Verhalten völlig anders, es wurde für Trump gerungen.
Jetzt beginnt endlich das Nachdenken

09:00, krittkritt @08:45 von .tinchen

>>Biden ist in mehrfacher Beziehung selbst unter Druck: Seine Probleme mit eigener sexistischer Vergangenheit,<<

Wie man an Trump sieht, ist so etwas wol kein Problem.

>>die Korruptionsvorwürfe im Ukrainefall, die jetzt durch Mitschnitte im ukrainischen Parlament erhärtet wurden.<<

Es gibt keine Mitschnitte im Parlament. Es gibt allerdings angebliche Mitschnitte eines Gesprächs Bidens mit Poroschenko, veröffentlicht vom Abgeordneten und Absolventen der Moskauer KGB-Hochschule (Heute heißt sie "Akademie des Föderalen Sicherheitsdienstes") Andrej Derkatsch, der in enger Abstimmung mit Rudy Giuliani handelt. Diese Mitschnitte, so es denn welche sein sollten, enthalten übrigens nichts zum Burisma-Komplex oder zu Sohn Hunter Biden.

>>Und die republikanischen neuen Gegner sind ja auch eher Personen, die vorher nicht gerade als Muster-Demokraten aufgefallen sind.<<

Natürlich nicht. Es sind aber Leute, die Trump eigentlich ideologisch nahestehen. Deswegen sind ihre Aussagen bemerkenswert.

09:42, SchleswigHolsteiner

>>Am 08. Juni 2020 um 09:01 von Mika D
>>Gut, dass kritische Stimmen mit Gewicht Wie Powell ertönen.<<

Mr. Powell... war das nicht der Herr, der die unwiderlegbaren Beweise zu den Massenvernichtungswaffen der UN vorgelegt hatte ...und damit den Irak Krieg begündet hatte ?<<

Und dies dann als den größten Fehler seines Lebens bezeichnet hatte. Mehr noch, er fühlte sich benutzt und hintergangen.

Am 08. Juni 2020 um 08:50 von danke Wuhan

>>Trump hat 28 Millionen Arbeitsplätze vernichtet. Noch niemals in der amerikanischen Geschichte wurde ein solcher Präsident wiedergewählt. Seine Vasallen sollten sich langsam nach einem neuen Job umsehen.<<

Ich bin auch kein Fan von DT, aber
wenn Sie sich da nicht täuschen. Ich glaube, DT wird wiedergewählt. Die Unruhen Ende 1980/Anfang 1990er u.a in LA (wo ich damals arbeiten durfte) haben die Amis nicht davon abgehalten, weiterhin die Republikaner zu wählen.

@.-Schneemann-., 9:39

Der halbwegs noch denktaugliche hiesige Leser fragt sich trotzdem, was UNS der POTUS angeht, wo wir doch im eigenen Land so viel eigene Probleme haben. Ein Schelm, wer an Ablenkung denkt.

Kein Schelm, ein Narr. Wenn Sie der Ansicht sind, die Entwicklungen woanders auf der Welt seien für uns bedeutungslos, dann dürfen Sie sie ruhig ignorieren.
Mir und anderen ist klar, dass solche Dinge für uns von Relevanz sind. Deshalb halte ich uns für "voll denktauglich".

Risse fangen klein an

08. Juni 2020 um 09:19 von Seebaer1

"Chancenlos?
Wenn man hier so mit liest könnte man meinen, Trump hätte keine Chance, wiedergewählt zu werden. Da frage ich mich doch, warum wir Tag für Tag mit mindestens drei Anti-Trump-Artikeln beglückt werden."

Wenn die TS es für sinnvoll hält, in dieser Verdichtung über die USA zu berichten, hat es gute Gründe. Unter den Letzten davon ist jene zu sehen, ob dieser Army - und Schulschwänzer noch einmal Präsident wird. Der Trump ist ja Repräsentant einer Grundhaltung, die zu großen Teilen unterstützt wird. Er hat nur so eine Macht, weil Egoismus und Rassismus im Volk beliebt sind wie Freibier. Und er ist ihr Held, weil er asoziales und primitives Verhalten, Entwürdigung, Häme und
Beleidigung legitimiert hat als gerechte Behandlung menschlich Denkender. Was ist los mit Menschen, die sich in einer Art Kindersprache sagen lassen, was "good" und "bad" ist?

Die ganze Welt zittert und die größte Macht ist ohne Führung. Wenn das nicht Grund genug ist...

>>die Wahl ist offen also

>>die Wahl ist offen also versucht man es mit Rufschädigung und Hetze<<

Erstetzen Sie "man" durch "Trump" in diesem Satz und er ist zu 100% richtig. Der Mann ist tatsächlich eine Ausnahmeerscheinung. Er ist nicht nur ein Meister darin, den Ruf anderer Leute zu schädigen, er entpuppt sich mehr und mehr auch als Meister darin, seinen eigenen Ruf bei seinen eigenen Anhängern zu ruinieren - wobei es da natürlich Ausnahmen gibt, denn Trump ist noch immer die Ikone all derer, die den Egoismus anbeten.

Die Frage ist nur, wer bei den Republikanern nach Trump kommt, wenn er sich selbst endgültig in Grund und Boden polemisiert hat.

Ein amerikanisches Oxymoron

Der aktuelle amerikanische Präsident geht gegen die Freiheit und gegen Free Speech. Das einzige was er als Freiheiten akzeptiert sind seine eigenen Freiheiten und die einzige freie Rede, die er akzeptiert ist eine, die seine eigene Meinung vertritt.
Das "Land of the Free" wählt sich selbst einen einschränkenden Präsidenten. Er behauptet für die Freiheit zu sein und viele glauben ihm das sogar.
Vor Trump habe ich Videos gesehen in dem Menschen böseste Beleidungen gegen Polizisten ausgesprochen hat und die haben amüsiert mit den Achseln gezuckt. Bei den George Floyd Protesten gibt es Videos wie Leute von der Polizei verprügelt wurden, nur weil sie sich gegen Polizeigewalt aussprachen. Wie sich Zeiten ändern ...

Am 08. Juni 2020 um 09:39 von .-Schneeman-.

>>Die Anti-Trump-Hysterie
in den MSM erreicht gerade wieder neue Höchststände.<<

Seit fast 4 Jahren eine ständige negative Berichterstattung. Ähnlich wie bei Boris Johnson. Und neuerding sind auch die Schweden dran, weil sie etwas anders machen.

Am 08. Juni 2020 um 09:55 von fathaland slim

09:00, krittkritt @08:45 von .tinchen

>>Biden ist in mehrfacher Beziehung selbst unter Druck: Seine Probleme mit eigener sexistischer Vergangenheit,<<

Wie man an Trump sieht, ist so etwas wol kein Problem.

---------------

Bill Clinton ist daran gescheitert....also kann es wohl doch zum Problem werden

Ex-Außenminister Colin

Ex-Außenminister Colin Powell:
Das ist der Typ,der mit selbstgemalten Bildern den US-Irakkrieg vor der UN zu begründete - kurz vor Beginn.
->
Ergebnis:
über 600.000 Tote irakische Zivilisten während dieses Krieges,
der IS,noch mehr Tote & Krieg

Die selbstgemalten Massenvernichtungswaffen hat man selbstverständlich nicht im Irak gefunden...

Condoleezza Rice:
schon diese Frau vertrat das Mantra:
"US-freedomgas for Europa" - europäischer Energiemarkt muss in US-Hände.Völlig egal was die Europäer davon halten.
(...durch die Ukraine verläuft eine wichtige Gasleitung....)

aktuell Trump - ohne Worte,wo soll man da anfangen?

"Dufte" Persönlichkeiten in der US-Politik...
...& nur weil ein paar dieser "tollen" US-Politiker den "GröPaZ" kritisieren,wertet dies nicht deren eigene Person auf...

Am 08. Juni 2020 um 09:58 von fathaland slim

Am 08. Juni 2020 um 09:58 von fathaland slim
09:42, SchleswigHolsteiner

>>Am 08. Juni 2020 um 09:01 von Mika D
>>Gut, dass kritische Stimmen mit Gewicht Wie Powell ertönen.<<

Mr. Powell... war das nicht der Herr, der die unwiderlegbaren Beweise zu den Massenvernichtungswaffen der UN vorgelegt hatte ...und damit den Irak Krieg begündet hatte ?<<

Und dies dann als den größten Fehler seines Lebens bezeichnet hatte. Mehr noch, er fühlte sich benutzt und hintergangen.
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Wie auch immer, damit wurde Nordafrika destabilisiert und das Feuer brennt noch immer

@09:39 von .-Schneeman-.

"Der halbwegs noch denktaugliche hiesige Leser fragt sich trotzdem..."

Es ist Ihnen unbenommen, sich selbst zu dieser Kategorie zu zählen. Ich selbst empfinde es allerdings als Beleidigung, wenn die hier postenden Kritiker der "MSM" regelmäßig allen, die nicht ihrer Meinung sind, die Denkfähigkeit absprechen oder sie als "Merkel´sches Stimmvieh" titulieren. Also unterlassen Sie es einfach, Ihre eigene Meinung als einzigen Ausdruck eigenen Denkens zu loben. "Denken" kann zu unterschiedlichen Meinungen führen.

Und was spricht übrigens dagegen, dass die TS über Vorgänge im Ausland berichtet, noch dazu über den "mächtigsten Mann der Welt"?

Irgendwann kommt auch Ihre Lieblingspartei hier wieder vor.

09:39, .-Schneeman-.

>>Die Anti-Trump-Hysterie
in den MSM erreicht gerade wieder neue Höchststände. Täglich wird uns mit ständig neuen Konjunktiven das Ende des allmächtig Pösen prophezeit. Der halbwegs noch denktaugliche hiesige Leser fragt sich trotzdem, was UNS der POTUS angeht, wo wir doch im eigenen Land so viel eigene Probleme haben. Ein Schelm, wer an Ablenkung denkt. Auf jeden Fall sind mittlerweile sehr viele Zeitgenossen einfach nur noch genervt von dieser "Berichterstattung", die der Lebensrealität großer Teile der Bevölkerung nicht annähernd entspricht und von der Parallewelt zeugt, in der sich offenbar viele Medienschaffende bewegen.<<

Der größte Teil der Artikel auf der Tagesschauseite handelt von innenpolitischen Themen.

Lesen Sie doch einfach diese Artikel, wenn Sie Berichte über das, was außerhalb Deutschlands Grenzen vor sich geht, nerven.

Und setzen Sie doch bitte nicht Ihre persönlichen Vorlieben und Antipathien mit denen der Allgemeinheit gleich.

10:04, SchleswigHolsteiner

>>Am 08. Juni 2020 um 09:55 von fathaland slim
09:00, krittkritt @08:45 von .tinchen

>>Biden ist in mehrfacher Beziehung selbst unter Druck: Seine Probleme mit eigener sexistischer Vergangenheit,<<

Wie man an Trump sieht, ist so etwas wol kein Problem.

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Bill Clinton ist daran gescheitert....also kann es wohl doch zum Problem werden<<

Bill Clinton ist nicht gescheitert. Er hat volle zwei Amtszeiten regiert.

Aber interessant ist es schon, daß diejenigen, die ihn wegen einvernehmlichem Sex mit einer Praktikanten stürzen wollten, nun unbeirrbare Unterstützer Trumps sind.

@SchleswigHolsteiner 09:58

Man muss schon hier in den USA wohnen um wirklich beurteilen zu können ob Trump wiedergewählt wird. Ich lebe in einem typischen, wenn nicht dem typischsten Swingstate Florida. Ich kann Ihnen sagen, dass ich nicht glaube, dass er wiedergewählt wird. Joe Biden kann vor allem bei mittleren und älteren weißen Männern ab 50 punkten und die sind die Hauptgründe warum Donald Trump überhaupt Präsident ist. Biden ist bisher trotz ein paar kleineren Patzern taktisch sehr klug vorgegangen. Die Entscheidung sich zurückzuhalten ist klug, Trump macht gleichzeitig einen Fehler nach dem anderen. Erst hat er bei Corona komplett gepennt und viel zu schwach reagiert und gezeigt, dass er ein katastrophaler Krisenmanager ist und nun bei der Floyd Geschichte hat er das Land gespalten anstatt zu einen. Trump hat so massiv Wahlkampf gegen sich selbst betrieben und da wird ihm auch seine Basis nicht nutzen.

Re Schleswig-Holsteiner

"Die Unruhen Ende 1980/Anfang 1990er u.a in LA (wo ich damals arbeiten durfte) haben die Amis nicht davon abgehalten, weiterhin die Republikaner zu wählen."

Nicht bei den Präsidentschaftswahlen 1992. Da schlug Clinton nämlich George Bush...

10:05, derkleineBürger

>>Ex-Außenminister Colin Powell:
Das ist der Typ,der mit selbstgemalten Bildern den US-Irakkrieg vor der UN zu begründete - kurz vor Beginn.
->
Ergebnis:
über 600.000 Tote irakische Zivilisten während dieses Krieges,
der IS,noch mehr Tote & Krieg

Die selbstgemalten Massenvernichtungswaffen hat man selbstverständlich nicht im Irak gefunden...

Condoleezza Rice:
schon diese Frau vertrat das Mantra:
"US-freedomgas for Europa" - europäischer Energiemarkt muss in US-Hände.Völlig egal was die Europäer davon halten.
(...durch die Ukraine verläuft eine wichtige Gasleitung....)

aktuell Trump - ohne Worte,wo soll man da anfangen?

"Dufte" Persönlichkeiten in der US-Politik...
...& nur weil ein paar dieser "tollen" US-Politiker den "GröPaZ" kritisieren,wertet dies nicht deren eigene Person auf...<<

Es sind Leute aus Trumps eigenem ideologischen Lager. Das, und nur das, ist das Bemerkenswerte und Berichtenswerte an diesem Vorgang.

Uns Probleme

08. Juni 2020 um 09:39 von .-Schneeman-.

"Die Anti-Trump-Hysterie
in den MSM erreicht gerade wieder neue Höchststände. Täglich wird uns mit ständig neuen Konjunktiven das Ende des allmächtig Pösen prophezeit. Der halbwegs noch denktaugliche hiesige Leser fragt sich trotzdem, was UNS der POTUS angeht, wo wir doch im eigenen Land so viel eigene Probleme haben."

—————————

Also wenn ich mir so die posts Derer durchlese, die sich kritisch mit den USA und seinen höchsten Repräsentanten auseinandersetzen, sehe ich nicht ein Quantum Hysterie. Im Gegensatz zu denen, die immer gleich 'Schnappatmung', 'Schaum vorm Mund' und eben 'Hysterie' ausmachen wollen, wenn das "große Kind" zu arg gescholten wird. Und falls Sie's noch nicht wussten:

Die Probleme der USA sind immer auch die Europas gewesen und geworden, besonders die von "UNS", speziell uns "Denktauglichen". Ist schon eine ziemliche Frechheit, denen Tauglichkeit abzusprechen, die hinschauen, wenn beim Nachbarn bubu böse Dinge passieren.

Am 08. Juni 2020 um 10:05 von derkleineBürger

>>aktuell Trump - ohne Worte,wo soll man da anfangen?
"Dufte" Persönlichkeiten in der US-Politik...
...& nur weil ein paar dieser "tollen" US-Politiker den "GröPaZ" kritisieren,wertet dies nicht deren eigene Person auf...<<

Eben "Amerika First"... das Motto, welches wirklich alle US Präsidenten befolgen...

@ 09:39 von .-Schneeman-.

>>er halbwegs noch denktaugliche hiesige Leser fragt sich trotzdem, was UNS der POTUS angeht, wo wir doch im eigenen Land so viel eigene Probleme haben. Ein Schelm, wer an Ablenkung denkt. Auf jeden Fall sind mittlerweile sehr viele Zeitgenossen einfach nur noch genervt von dieser "Berichterstattung", die der Lebensrealität großer Teile der Bevölkerung nicht annähernd entspricht ....<<

Es gibt eine westliche Wertegemeinschaft die sich auf Rechtsstaat, Demokratie, Gewaltenteilung und Menschenrechte gründet, all das nach einem jahrhundertelangen gemeinsamen Ringen. Herr Trump pfeift zumindest demonstrativ auf die Menschenrechte (und insgeheim wohl noch auf so manches andere in diesem Wertekanon). Er hat sich zur Speerspitze derjenigen gemacht, die diesen Wertekanon konsequent schleifen wollen. Das ist selbstverständlich von höchster Bedeutung für uns alle - auch wenn Sie sich davon persönlich genervt fühlen mögen.

@9:22 von andererseits

„Die üblichen abgegriffenen rhetorischen Muster:
Einerseits alte längst widerlegte Vorwürfe aufwärmen und andererseits innerparteiliche Kritiker persönlich angreifen statt sich mit deren Kritikpunkten mal auseinandersetzen.
Wird nichts helfen, weil es exakt das Muster des Noch-Präsidenten kopiert…“

Ist ja alles richtig, was Sie schreiben. Aber im Grunde ist es doch völlig egal, was mancher User in diesem Forum auf geschickte oder weniger geschickte Weise zu diesem Thema beiträgt: Wir sind (fast?) alle keine US-Bürger, mithin gar nicht dort wahlberechtigt, und in den USA wird so gut wie kein Wähler dieses Forum lesen. Ist also alles nicht der Mühe wert, bestimmte Beiträge hierzu zu kommentieren.

rer Truman Welt

Trends lassen sich in den USA nicht verlässlich vorhersagen. Schon bei Kleinigkeiten dreht sich schnell die Stimmung und schlägt komplett in die andere Richtung. Dazu kommt noch die Person Trump, die mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln die Stimmung gegen Biden versuchen wird zu drehen. Ich wäre nicht überrascht, wenn rechtzeitig vor der Wahl wieder eine Geschichte oder ein Fakt über die Person Biden, die seinem Ansehen schaden oder ihn diskreditieren kann, in diese Welt getragen würde. Schließlich hat Trump dazu seinen Freund mit eigenem Geheimdienst? und das ist nicht die CIA! Der Freund ist auch kein Amerikaner und hat ihm bei der letzten Wahl mit wohl an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den Präsidentensessel gehievt. Muller konnte es lediglich nur nicht handfest genug beweisen.

@.tinchen 08:45

Genau dies bekomme ich auch mit hier aus Florida. Ich kenne sehr viele Freunde die ihn noch 2016 gewählt haben und die sagen mir, dass diese Selbstdarstellungsnummer wo er mit der Bibel posierte und "Law und order" ankündigte der falsche Weg ist und auch nicht authentisch wirkte und bei diesen Freunden handelt es sich um Evangelikale die sehr religiös sind.
Bezüglich Anteilnahme zu Floyd stimme ich Ihnen zu. Biden ist zur Familie von Floyd gegangen und Trump hat irgendein nichtssagendes Video gepostet und ein Polic Department besucht. Dazu hatte Trump noch die Dreistigkeit Floyd zu benutzen um über seine Arbeitslosenzahlen zu sprechen. Trump ist wie ich schon andeutete der beste Wahlkampfhelfer der Demokraten.

@SchleswigHolsteiner 09:58

"Die Unruhen Ende 1980/Anfang 1990er u.a in LA (wo ich damals arbeiten durfte) haben die Amis nicht davon abgehalten, weiterhin die Republikaner zu wählen."

Damals hatten die Republikaner auch einen Präsidenten mit einem anderen Format. Der konnte nämlich im Gegensatz zum jetzigen auch Erfolge vorweisen, was ihm anfangs wohl viele nicht zugetraut hatten.

@danke Wuhan 08:53

Wer war von seinem Versagen in der Corona-Krise am schlimmsten betroffen? Weiße Menschen 60 aufwärts und die sind nun einmal die wichtigsten Wähler von Trump gewesen. Bei diesen Leute verliert er dramatisch. Trump braucht viele junge Wähler um zu gewinnen und bei jungen Wählern ist er unattraktiv, die wählen eher die Demokraten

@ um 10:05 von derkleineBürger

Völlig richtig. Das sich ein massenhafter Kriegsverbrecher wie Powell überhaupt zu Wort meldet.
Der müsste sich eigentlich freiwillig nach Guantanamo begeben.
Aber man sieht eben auch, dass sich mit anderen Protagonisten nach Trump überhaupt nichts ändern wird. Weder an der Aussenpolitik, noch an der Innenpolitik.
Man kann es den Menschen nur besser verkaufen, weil der nächste Präsident nicht so laut sein wird.

@ SchleswigHolsteiner 10:04

"Bill Clinton ist daran gescheitert."

Wann und womit soll er gescheitert sein? Bei Wahlen sicherlich nicht.

um 09:00 von krittkritt

@08:45 von .tinchen
Biden ist in mehrfacher Beziehung selbst unter Druck: Seine Probleme mit eigener sexistischer Vergangenheit, die Korruptionsvorwürfe im Ukrainefall, die jetzt durch Mitschnitte im ukrainischen Parlament erhärtet wurden.

Biden mit sexistischer Vergangenheit? Reden wir hier über den Biden, der den derzeit wohl sexistischsten Präsidenten herausfordern soll? Trumps Menschenverachtung, Trumps dubiose Geldgeschäfte (Deutsche Bank) und Trumps bisher nicht eindeutig geklärten Verbindungen über seinen Sohn nach Russland überschatten wohl alles. Mal ganz abgesehen davon, dass er das Bild der USA in 4 Jahren gegen die Wand gefahren hat. Ich halte dieses Land inzwischen für gefährlicher als Nordkorea. Wer weiss, was Trump noch alles anstellen (anzünden) wird, wenn er nochmal 4 Jahre ins Weisse Haus einziehen darf?

„ Von den tragenden Säulen

„ Von den tragenden Säulen der Republikanischen Partei wie Lindsay Graham oder Mitch McConnell hört man dieser Tage kein Sterbenswörtchen“
Lindsay Graham ist ein absoluter Trump Mitläufer, der wird niemals Trump wegstoßen. Mitch McConnell hat derzeit andere Probleme. Viele in Kentucky sind stinksauer auf seine Arbeit als Senatschef und der Meinung der Mann arbeitet nicht im Sinne von Kentucky und McConnell ist sehr sehr sehr unbeliebt. Es würde mich nicht überraschen wenn es für ihn sehr eng wird obwohl Kentucky ein sehr republikanischer Staat ist. Die Gouverneurswahlen haben die Demokraten auch gewonnen, weil die Republikaner einen absolut unbeliebten Mann aufstellten.

@ SchleswigHolsteiner 10:08

"Wie auch immer, damit wurde Nordafrika destabilisiert und das Feuer brennt noch immer"

Irak liegt nicht in Nordafrika!

@Schneemann 09:39

Parallelwelt? Offenbar leben Sie nicht in den USA. Die von Ihnen so genannten "MSM" brauchen gar nichts zu machen. Trump schaufelt sich doch mit seiner schlechten Coronapolitik und seinem schlechten Umgang beim Fall Floyd selbst das politische Grab. Dies nun als "Basherei" oder "Anti Trump Historie" zu bezeichnen ist maximal albern.

@09:19 von Seebaer1

"Chancenlos?
Wenn man hier so mit liest könnte man meinen, Trump hätte keine Chance, wiedergewählt zu werden. Da frage ich mich doch, warum wir Tag für Tag mit mindestens drei Anti-Trump-Artikeln beglückt werden."

Tja, es ist schwierig sich ein neutrales Bild zu verschaffen. Meines E. helfen die TS-Artikel bei diesem Thema nicht.

@krittkritt 09:00

Bei aller Liebe. Frau Reade hat ihre Geschichte so oft anders erzählt und umerzählt, dieser Frau glaubt man nicht mehr und darum wird über den Fall auch seit Wochen nicht mehr geredet. Ukraine? Kratzt niemanden. Hier wurde seit Wochen in den USA nicht über dieses Thema gesprochen, es reicht schlichtweg nicht aus und war ein peinlicher Versuch von Trump etwas gegen Biden zu finden. Alle Versuche von Trump Biden an den Karren zu fahren sind fehlgeschlagen und dies ist auch der Grund warum Biden am Ende die Wahl gewinnt, genauso wie Trump verzeiht man ihm seine Fehltritte, bei Hillary Clinton war es anders weil diese extrem unbeliebt war.

Motto der Republikaner: Lieber mit Trump regieren als gar nicht.

"Das Fundament von Trumps Macht mag also Risse haben, aber wirklich bröckeln tut es nicht."

Die Unterstützung Trumps war für die Republikaner doch nie mehr als ein taktisches Manöver zum Machterhalt ihrer Partei. Das Fundament, was Trump angeblich haben soll, hatte er meiner Meinung nach nie. Er ist und bliebt der Exot, dessen Popularität die Partei für sich zu nutzen wusste.

Die Republikaner wären dumm, wenn sie vor den Wahlen keine Alternativen anböten.

Am 08. Juni 2020 um 10:14 von Magfrad

>>Man muss schon hier in den USA wohnen um wirklich beurteilen zu können ob Trump wiedergewählt wird. Ich lebe in einem typischen, wenn nicht dem typischsten Swingstate Florida. Ich kann Ihnen sagen, dass ich nicht glaube, dass er wiedergewählt wird<<

Wir werden es ja im November sehen.

>>Erst hat er bei Corona komplett gepennt und viel zu schwach reagiert und gezeigt<<

Trump war der erste, der ein Einreiseverbot für Europäer (mit Ausnahme von GB) verhängt hatte. Auch darüber wurde sich hier empört, bevor man in der EU selbst die Grenzen zu machte.
Viele Grüsse, wir hatten lange Jahre eine Zweigstelle in Tampa

Domino Days

Daß man von den GOP Granden Lindsay Graham oder Mitch McConnell kein Sterbenswörtchen hört in diesen Tagen, kann kaum verwundern. Besonders Mr. Graham, einst Kritiker von Trump, hatte sich im Zuge des Impeachmentverfahrens derart verbogen, daß man das als Lehrstück für öffentliche Selbstentwürdigung vorführen kann. So geht es den meisten republikanischen Senatoren. Alle warten darauf, daß Eine(r) heraustritt und zugibt, die falschen Entscheidungen getroffen zu haben, als es noch möglich war, die Demontage der USA zu verhindern. Wenn 3 das täten, ginge der Alptraum zuende wie ein Domino Day. Die verlieren zwar alle lieber ihr Gesicht als den Posten, aber so langsam müssen sie sich beeilen, wenn nicht mit dem letzten Stein das ganze Dach runterkommen soll.

Präsident Bush hatte sich vor dem Vietnameinsatz gedrückt.

@10:00 von melancholeriker
Die "Drückebergerei" ist vielleicht ein Kennzeichen einer Art "Oberschicht".
Die Vietnamsoldaten kamen überwiegend aus der "Unterschicht".
Selbst bei uns waren die Söhne von Strauß und Goppel einfach "untauglich", mussten also keinen Wehrdienst leisten.

Traurig ist doch, dass es beide etablierten Parteien schaffen, die vorhandenen integren, "guten" Kandidaten zu verhindern.
Die USA haben die Wahl zwischen "Pest und Cholera".
@fathaland slim: Die veröffentlichten Telefonate Bidens mit der Ukraine zeigen klar, dass es darum ging, ermittelnde Staatsanwälte zu entlassen. Das betraf u.a. auch die Ermittlungen gegen Hunter Biden.

Am 08. Juni 2020 um 10:24 von Magfrad

>>Trump braucht viele junge Wähler um zu gewinnen und bei jungen Wählern ist er unattraktiv, die wählen eher die Demokraten<<

Leider stehen diesmal nur zwei ältere Herren zur Wahl. Warum die Demokraten keine jüngere Kandidatin aufstellen , können Sie selbst beantworten.

10:14 von Magfrad

Man muss schon hier in den USA wohnen um wirklich beurteilen zu können ob Trump wiedergewählt wird
.
selbst dann ist es schwierig (das Wahlverhalten/das Empfinden) seine Mitbürger zu beurteilen
also ich war total erstaunt wie meine Stuttgarter Mitbürger bei S 21 abstimmten
zumal ich gerade mal 2 Befürworter kannte
ebenso wie ein Mensch nen deutschen Pass hat, nen schweizerischen
dazu noch (freiwillig) in den USA leben kann

Am 08. Juni 2020 um 10:30 von European Son

@ SchleswigHolsteiner 10:08
"Wie auch immer, damit wurde Nordafrika destabilisiert und das Feuer brennt noch immer"
Irak liegt nicht in Nordafrika!
-----------------------------------
Ich wollte nur auf den Dominoeffekt hinweisen.

Am 08. Juni 2020 um 10:21 von European Son

>>Damals hatten die Republikaner auch einen Präsidenten mit einem anderen Format. Der konnte nämlich im Gegensatz zum jetzigen auch Erfolge vorweisen, was ihm anfangs wohl viele nicht zugetraut hatten.<<

Wie gesagt, ich bin auch kein DT Fan. Aber selbst dieser Präsident hat Erfolge. Es gab - noch- keinen neuen Krieg..... Nordkorea wurde ausgebremst.... und bis zur Corona Krise ging es der Wirtschaft nicht schlecht.

um 09:39 von .-Schneeman-.

"was UNS der POTUS angeht, wo wir doch im eigenen Land so viel eigene Probleme haben."

Ja, wir haben viele eigene Probleme und wir haben politisch Verantwortliche, die im Großen und Ganzen klug und richtig mit den Problemen umgehen.

Die USA haben viel größere Probleme und die totale Inkompetenz an der Spitze.

DAS ist der Unterschied, über den ich gern jeden Tag wieder Berichte lese und sehe.

9:38 berelsbub

"die Demokraten machen einen Fehler die hätten einen Kandidaten aufstellen müssen, der sich von Trump unterscheidet......"

Die Demokraten hatte sehr viele gute Kandidaten/innen. Und haben sich doch für einen (nach meinem Gefühl schon senilen) Kandidaten, der genau keinen Aufbruch, keinen frischen Wind und keine neuen Ideen verspricht, entschieden. Verstehe einer die Demokraten.

Botschaft, die alle Amerikaner erreicht ...

Zitat: "Wenn sich der Präsident äußert, dann sollte Nachdenklichkeit herausklingen. Er sollte eine Botschaft senden, die alle Amerikaner erreicht - und übrigens nicht nur der Präsident, sondern Politiker aller Parteien."

Da kann ich die US-Ex-Außenministerin Condoleezza Rice beruhigen. Genau diese Botschaft hat Trump ausgesendet: Empathie für die Angehörigen und Familie von George Floyd wegen des brutalen Mordes, dessen er Opfer wurde, Verständnis für Demonstrationen gegen Polizeigewalt, die durch das den 1. Artikel der Amerikanischen Verfassung geschützt ist, aber kein Empathie, Toleranz, Verständnis für gewalttätige Plünderer, Anarchisten, Terroristen und Diebe, die den Mord an George Floyd dazu missbrauchen, um Chaos, Gewalt und Zerstörung zu verursachen.

Das ist eine Botschaft, die alle Amerikaner erreicht, schwarz, weiß, gelb, grün, lila-blaßblau!

09:38 von berelsbub

Dann ist ja Joe Biden er richtige Kandidat:
Er unterscheidet sich in allem von Trump.
Und "senil*? Das passt eher zu Trump, wenn man die Politik seiner 3 1/2 Jahre betrachtet.

@der kleine Bürger 10:05

Wissen Sie Ihre Auflistung so sehr sie auch stimmt ändert nichts daran, dass Rice, Bush und Powell für die konservative Mitte stehen. Ohne diese konservative Mitte wird Trump die Wahl nicht gewinnen. Er braucht Leute aus der konservativen Mitte um die Liberalkonservativen Wähler zu aktivieren.
Diese Wähler wird er aber mehrheitlich nicht zurück ins Boot holen und darum stehen Joe Bidens Chancen in ehemals Konservativen Hochburgen wie Arizona und Texas gut. In Texas führt Trump mit nur 1%.

@ 09:00 von krittkritt

Die sich aus den angeblichen Mitschnitten ergebenden Fragen haben nichts mit den bisher von Trump gegen Biden erhobenen Vorwürfen zu tun. Diese sind nach wie vor widerlegt und als typische Trump-Dreckschleuderei anzusehen. Es ist typisch, ständig neue Anwürfe zu erfinden, ohne irgendeinen auch nur mal wirklich zu substantiieren. Das ist pure Polemik und gerade so etwas sollte ein Amtsinhaber keinesfalls tun. Aber Trump ist nie im Amt angekommen, sonder bleibt der gleiche verlogene Narzist, der er schon immer war. Und was die "sexistische Vergangenheit" angeht: Hier geht es um einen Einzelfall ohne jeden Beweis - Trump eklige sexistische Vergangenheit fand hingegen regelmäßig und in aller Öffentlichkeit statt.

@09:01 von Mika D

"Gut, dass kritische Stimmen mit Gewicht Wie Powell ertönen. Ob es etwas nützt bleibt offen.
Wie schlimm muss es noch kommen, bis die Amis umschwenken?"

Also so dolle wie Powell mit seiner gigantischen Lüge vor der UN und der ganzen Weltöffentlichkeit, die eine gewisse Solidarität für den Irakkrieg erschleichen sollte hat es Trump tatsächlich noch nicht getrieben. Die Qualitätsmedien waren völlig unkritisch und höchstpatriotisch voll auf Linie beim "bullshit" in die Welt tragen.
Für die Bush-Administration hatte dies keine Konsequenzen.
Trump hat also noch viel Spielraum nach unten.

@ 10:25 von nie wieder spd

Powell "massenhafter Kriegsverbrecher"? Bloß weil Trump sowas behauptet, muss es nicht stimmen, bei Trump's Lügenstatistik eher im Gegenteil. Powell hat sich, als er in verantwortlicher Position war, am längsten in der Regierung gegen die Kriege gewährt und hat, als er von den Märchen über die Massenvernichtungswaffen erfuhr, etwas getan, was Trump nie tun würde (dazu ist er psychisch unfähig), nämlich ganz klar seinen Fehler eingestanden und sich danach bemüht, anders zu handeln.

@Meinung zu unse... 10:20

Bei allem Respekt. Trump hat seine Munition schon verbraucht. Er hat es mit der Ukraine versucht, mit dem Sohn Hunter und China, mit Tara Reade, mit Bidens angeblicher Demenz, mit Bidens Schläfrigkeit. Es hat alles nichts gebracht. Man wird Biden so nicht kleinbekommen. Zudem ist das eher ein Referendum was stattfinden wird im November. Die Wahl wird ein Referendum über Trump. Genau dies wollte Trump nicht, er bekommt es nun aber. Das Amtenthebungsverfahren war nicht erfolgreich, nun muss Trump aber bestehen vor dem amerikanischen Volk und da will eine ganz große Mehrheit ihn einfach nur weg haben.

@Sisyphos3 10:40

Wenn man mit seinen Freunden/Nachbarn und Bekannten in sehr engem Kontakt ist dann bekommt man alles mit. Ich kann die Stimmung und das Wahlverhalten der Menschen hier in Florida gut beurteilen und nein dies ist nicht schwierig. Gottseidank sind sehr viele Leute in den letzten 3-4 Jahren aufgewacht bezüglich Donald Trump generell in den USA. Es war ein Experiment und das Experiment Trump ist krachend gescheitert. Ich lebe gerne in Florida und ja freiwillig, ich weis nicht was daran jetzt so schlimm sein soll?

10:18, SchleswigHolsteiner

>>Am 08. Juni 2020 um 10:05 von derkleineBürger
>>aktuell Trump - ohne Worte,wo soll man da anfangen?
"Dufte" Persönlichkeiten in der US-Politik...
...& nur weil ein paar dieser "tollen" US-Politiker den "GröPaZ" kritisieren,wertet dies nicht deren eigene Person auf...<<

Eben "Amerika First"... das Motto, welches wirklich alle US Präsidenten befolgen...<<

Dafür wurden sie ja nun auch gewählt.

Wie jeder Regierungschef/jede Regierungschefin eines jeden Landes.

Der Unterschied liegt darin, wie man die Interessen seines Landes vertritt. Daß man es tut, ist eine Selbstverständlichkeit.

10:14 von Magfrad

>>Man muss schon hier in den USA wohnen um wirklich beurteilen zu können ob Trump wiedergewählt wird<<

Schön, dass Sie das können. Ich habe in diesem Land so viele krasse Gegensätze erlebt, dass ich mich heute noch wunder. USA... die ganze Welt - in einem Land zusammengefasst. Trotzdem wählen die Bürger in der Krise eher die Repuplikaner

09:42 von Schleswig-Holsteiner an Mika D 09:01

Ja, das war der Herr der diese Luftaufnahmen
damals präsentiert hat. Nur ist das nicht sein Fehler sondern der der CIA, die diese Aufnahmen produziert hat. Powell hat damals in gutem Glauben gehandelt.

Am 08. Juni 2020 um 10:37 von Nachfragerin

>>Das Fundament, was Trump angeblich haben soll, hatte er meiner Meinung nach nie. Er ist und bliebt der Exot, dessen Popularität die Partei für sich zu nutzen wusste. <<

Vielleicht ist es ihm aber auch nur gelungen, genug Geld aufzutreiben. Denn Wahlkampf in USA ist teuer...

great but united?

///
*
*
*
... Trump ist nie angetreten für die „United“ States of America ...
*
... er trat an, um „America“ wieder „great“ zu machen ...
*
... was ja schon in sich vollkommener Blödsinn ist, weil: Wer legt da die Messlatte an und wie sind überhaupt die Kriterien?
*
Fest steht, dass es wohl mehrere Nachfolger braucht, um America wieder „United again“ zu machen!
*
Trump wurde von Robert de Niro auf Youtube mehrfach beschrieben - möglicherweise sehr zutreffend!

@SchleswigHolsteiner 10:38

Jap wir werden es im November sehen, dies ist auch das einzige wo ich Ihnen zustimme.
Trump hat dieses Einreiseverbot verhängt, ja, aber viel zu spät. Zu dem Zeitpunkt war lange bekannt wie gefährlich Covid19 war. Er hat viel zu lange den Coronavirus als neue HOAX der Demokraten bezeichnet ohne irgendwas zu machen. Als es dann soweit war und der Virus total die USA erfasste hat er mit seinen peinlichen Pressekonferenzen und der Idee Desinfektionsmittel zu spritzen um sich vor dem Virus zu schützen gezeigt wie unfähig er ist.

Trump !

Natürlich hat sich Trump in etlichen Situationen deutlich daneben benommen, und natürlich ist er nicht wirklich für den Posten des Präsidenten der USA geeignet. Aber er ist Republikaner, und die wollen weiter an der Macht sein. Auch wenn das Gefüge "Trump" inzwischen deutliche Risse hat, müssten deutlich mehr aus seiner Partei öffentlich sich ein gestehen, dass Trump nicht noch 4 Jahre im Land wüten darf und noch mehr kaputt macht. Leider schweigen sich die wirklichen Führer der Partei noch aus. Da sollten die anderen und die Basis viel mehr bewegen und unternehmen, um die erneute Wahl des Despoten Trump zu verhindern.
Und weiterhin sollten Proteste gegen die Rassen- Diskriminierung und all die Ungerechtigkeiten im Land stattfinden, damit sich wirklich etwas verändert zum Guten. Nur durch richtig große und friedliche Proteste wachen vielleicht mehr Amis auf und bewegen zusammen was !

Einsetzen des Militaers

Ich kann mich daran erinnern wie Trump China gedroht hatte die Menschen in Hongkong demonstrieren zu lassen...
Das gilt wohl nicht fuer sein eigenes Volk...
Ich hoffe er ist im November weg, bevor er auf den roten Knopf drueckt...da wird man aber bis zur letzten Sekunde zittern muessen...

10:44, derkleineBürger

>>um 10:17 von fathaland slim:
"
Es sind Leute aus Trumps eigenem ideologischen Lager. Das, und nur das, ist das Bemerkenswerte und Berichtenswerte an diesem Vorgang.
"

Und um dies einzuordnen:
Wer da wen kritisiert ist so,als wenn
einer von Bloods & eine von den Crips einem von der Aryan Brotherhood fehlende moralische Integrität vorwerfen würden & im selben Atemzug einem von der Cosa Nostra die Unterstützung aussprechen.<<

Kann man so sehen, auch wenn Vergleiche gern mal hinken. Ich würde deswegen eher sagen, es ist so, als ob "Ehemalige" der Crips deren aktuelle Führung kritisieren und die Bloods unterstützen.

@10:38 von SchleswigHolsteiner

>>Trump war der erste, der ein Einreiseverbot für Europäer (mit Ausnahme von GB) verhängt hatte. <<

Und er war bislang weltweit der einzige Staatsmann, der revolutionär neue Methoden zur Therapie von Covid-19 vorgeschlagen hat: Licht in den Körper bringen und Desinfektionsmittel spritzen.

Aber mal im Ernst: halten Sie das Einreiseverbot für Europäer tatsächlich für eine ausreichemde Maßnahme?
Zumal die Ausnahme für GB schon damals bizarr war und rückblickend noch bizarrer wirkt. So wie das gesamte "Krisenmanagement" von Herrn Trump (ein Beispiel habe ich oben genannt).

@ 10:40 von krittkritt

Bzgl. der Entlassung der Staatsanwälte, behaupten Sie mal wieder etwas, was immer schon klar war und vor klar richtig war. Nämlich, dass andere Staaten, u.a. auch die EU, von der Ukraine verlangten, einen erwiesenermaßen korrupten Staatsanwalt zu entlassen. Das hat Biden stets öffentlich gefordert, dafür braucht man keine Telefone abzuhören. Die damit verbundene Behauptung, dies sei nur geschehen, um Bidens Sohn vor genau diesem korrupten Staatsanwalt zu schützen, wurde hingegen nie bewiesen und ist vor allem auch absurd. Die einfachste Methode, sich vor einem korrupten Staatsanwalt zu schützen, ist einfach Geld. Inzwischen wurde dies alles gründlich überprüft und es wurde festgestellt, dass auch der alte Staatsanwalt nichts hätte finden können. Jede Anschuldigung gegen Biden und seinen Sohne ist diesbezüglich immer noch substanzlos und damit Verleumdung.

@Bote_der_Wahrheit 10:50

Was für ein Blödsinn! Trump hat Floyds Namen missbraucht um seine Arbeitslosenzahlen zu preisen. Empathie für Angehörige? Wo denn? Trump hat die Familie Floyd im Gegensatz zu Joe Biden nicht persönlich besucht. Mit einem nichtssagenden Video zeigt man keine Empathie. Erzählen Sie bitte auch nicht was für eine Botschaft die Amerikaner erreicht solange Sie in Deutschland wohnen. Es ist sehr vielsagend, dass die Foristen die nicht wie .tinchen und ich in den USA wohnen ein Bild von der USA malen welches sich nicht mit den Realitäten deckt die man hier jeden Tag mitbekommt!

@09:58 von fathaland slim

Sie zu Powells UN-Show:

"Und dies dann als den größten Fehler seines Lebens bezeichnet hatte. Mehr noch, er fühlte sich benutzt und hintergangen."

Wäre ich zynisch würde ich sagen, dass er damit Trumps These stützt lieber Putin zu trauen anstatt den eigenen Geheimdiensten.
Allerdings glaube ich nicht, dass das System in den USA sowas von kaputt ist, dass die Geheimdienste die heimliche Macht wären, die eine absolut naive Regierung mit Fehlinformationen so einfach in den Krieg manövriert. Vielmehr war es so, dass man im weissen Haus nichts anderes hören wollte.
Mal ehrlich, was soll Powell denn heute anderes sagen als "ich wurde benutzt", er will ja wohl kaum ein Verfahren riskieren.

@ B.Pfluger

„Dann ist ja Joe Biden er richtige Kandidat:
Er unterscheidet sich in allem von Trump.
Und "senil*? Das passt eher zu Trump, wenn man die Politik seiner 3 1/2 Jahre betrachtet.“

Wenn Sie meinen. Die Fakten sprechen gegen Sie:

- Vorwurf der sexuellen Belästigung

- Korruptionsvorwürfe

- senil und alt

Passt auf Trump und Biden. Erschreckend, wie ähnlich sich die beiden sind und erschreckend, wenn Biden das beste sein soll, was die Demokraten haben.

Im November wird es für die USA heißen. Pest oder Cholera.

"Wir haben eine Verfassung und der müssen wir folgen"

Zitat: "Wir haben eine Verfassung und der müssen wir folgen. Und der Präsident tut das nicht. "

Exakt!

Wir bzw. die Amerikaner haben eine Verfassung und der müssen sie - inkl. der POTUS - folgen.

Wo genau macht Donald Trump das denn nicht?

Dass es im Internet jede Menge Fake News, Lügen und wilden Verschwörungstheorien gibt, ist bekannt, aber wieso muss sich ein ehemaliger US-Verteidigungsminister darin hervortun?

und dennoch ...

powell, rice, bush jun ...

sie haben auch ihre leichen im keller, die keineswegs zum wohl des amerikanischen volkes dort 'verwesen'.

9/11, irak, saddam hussein, beweise von giftgasfabriken, kulturerbe des iraks, nachkriegszeit des iraks, die heutigen politischen verhältnisse ... und und und.
und nicht und niemals zu vergessen: die vielen unschuldigen toten, die zivilen & die militärischen.

@SchleswigHolsteiner 10:40

Die Demokraten könnten Micky Mouse oder Darth Vader als Kandidat aufstellen und würden im November gewinnen. Trump hat sich mit seiner Coronapolitik und dem Mist den er in den letzten Wochen abgezogen hat beim Fall Floyd unwählbar gemacht bei über 70% der Amerikaner und dies durch Swingstates hinweg. Zudem läuft Trump die Zeit davon und er wird auch nicht seine tollen Wahlkampfveranstaltungen halten können.

10:04 von Schleswig-Holsteiner anfathaland slim

Falsch, Clinton ist an der Monica Lewinsky Affäre NICHT gescheitert. Er blieb Präsident nach dem (ironischer weise von den Republikanern ausgelösten) Amtsenthebungsverfahren.

@Titijana 10:51 - Chancen???

Zitat: „ Man hört Trump hat... Eine neutrale Berichtserstattung behaftet ohne negative Adjektive wäre für Leser zudem wünschenswert. So könnte man freier entscheiden was man wirklich selbst über ihn denkt. Man hat ihm meines Erachtens nie wirklich eine Chance gegeben.“
///
*
*
*
... Donald Trump hat genau DIE Chance bekommen, die er wollte: Sich zu beweisen!
*
... genau, wie SIE die Chance hatten, ihre Meinung frei zu äußern hier!
*
Das nennt man Demokratie!
*
... problematischer wird es, wenn man zwingend erforderliche Instrumente einer funktionierenden Demokratie deinstalliert oder auch nur versucht! ...
*
... indem man freie Meinungsäußerung diskreditiert und mit Lügen alternative „Fakten“ schafft, die einem besser gefallen und dem eigenen Machterhalt dienen!
*
... neben der klaren Aussage, dass Trump seinen Vorgängern eben vorgeworfen hat, KEINE Grenze geschlossen zu haben, und dass TRUMP daher eine Mauer bauen werde ...
*
„alternative facts“ gab es vor Trump nicht! Das ist Fakt!

10:40 von Sisyphos3

«Man muss schon hier in den USA wohnen um wirklich beurteilen zu können ob Trump wiedergewählt wird.»

«selbst dann ist es schwierig (das Wahlverhalten/das Empfinden) seine Mitbürger zu beurteilen»

Die Wahlen in den USA sind ja auch nicht am kommenden Sonntag.
Sondern erst in ± 5 Monaten.

Je mehr Wähler sich zur Wahl registrieren lassen + dann auch wählen gehen. Desto größer wird der Anteil derer sein, die ganz sicher nicht Mr. Trump ihre Stimme geben.

Vor weniger als 5 Monaten war noch gar nicht absehbar, dass es Corona in dem Ausmaß geben würde. Nicht, dass daraus viele Millionen von Arbeitslosen in den USA folgen. Nicht, dass viele Branchen der Industrie in den USA in ernsthafte wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten.

Schon gar nicht, dass ein durch Polizisten verursachter derart eklatant unwürdiger Todesfall die Situation in den USA zusätzlich kompliziert macht.

"Je mehr Not im Land" … desto sichtbarer wird Trumps groteske Unfähigkeit in allen Belangen von Politik !

Paradoxon

Wie der Herr Trump im Quadrat springt, war doch schon lange ersichtlich. Selber nix auf die Reihe kriegen, aber auf China und Deutschland herumtrumpeln.
.
Auf jeden Fall muss es in der deutschen Geschichte (Großvater Trump) unerfreuliches gegeben haben, dass Donald so einen Rochus hat.
.
Sein Vater hat schließlich als Puffbetreiber in der Goldgräber-Ära a) das Geld für Immobilienkäufe und b) seine streng moralische Einstellung erworben. Man kennt schließlich die Kleinbürger, die sich über ihr dreckiges Hemd eine weiße Weste anziehen, worin es der "greatest president ever" zu wahrer Meisterschaft gebracht hat.
.
All das hätte man längst wissen können, aber die Versuchung, dabei abzustauben, hat den Herrn Trump in den Sattel gehoben, dessen Riemen er gerade selbst durchtrennt. Schließlich hatte er als Jugendlicher schon mal eine Klappmessersammlung.

re SchleswigHolsteiner

"Trotzdem wählen die Bürger in der Krise eher die Repuplikaner"

Nicht 1992. In wirtschaftlich schwieriger Zeit wählten sie Clinton.
Und auch nicht 2008. In Zeiten der schwersten Wirtschaftskrise seit 1929 wählten sie Obama.
Sie sehen, Ihre These lässt sich nicht wirklich halten...

@Egleichhmalf - Die üblichen abgegriffenen rhetorischen Muster

Nennen sie es doch "Korpsgeist" der "ewig gestrigen" Boogaloo & ADF Anhänger

Eine Anti Rassismus Welle können gerade
die der ewig gestrige Partei absolut nicht gebrauchen.

Im übrigen täuschen sie sich , die Tagesschau Nachrichten
als auch die ihrer Garnisonsstädte
lesen viele hiergebliebenen und auch viele EX Angehörigen
der US Streitkräfte in den Staaten.

Nachdenklichkeit?

Condoleezza Rice: "Wenn sich der Präsident äußert, dann sollte Nachdenklichkeit herausklingen."
+
Vom aktuellen Amtsinhaber "Nachdenklichkeit" einzufordern, ist nun wirklich ein bisschen zu viel verlangt. Nachdenklichkeit setzt Reflexionsvermögen voraus, das steckt in der Person einfach nicht drin. Das zeigt er auch in der aktuellen Krise: Alles, was er zu bieten hat, ist a) die Drohung, Militär gegen Demonstranten einzusetzten, b) die Diffamierung eines ehemaligen Weggefährten, der es wagt, ihn zu kritisieren sowie c) eine blamable Bibel-Pose mit grimmigem Gesicht.
Er lernt es nicht mehr.

Wer glaubt es sei sicher

dass Trump nicht wieder gewählt wird, der hat eine naive Weltsicht. Es hieß damals auch, er würde nicht ins Amt des Präsidenten gewählt. Als er die ersten Vorwahlen gewann war es mir klar. Amerika ist ein gespaltenes Land mit hoher Unzufriedenheit. Der "Einiger" Obama hat es nicht geschafft das zu ändern also war es klar, dass ein Spalter gewählt würde.
Auch jetzt: Viele Menschen in den USA finden doch gut, was gerade passiert und würden hinter Trump stehen, selbst wenn er auf Demonstranten schießen lässt.

09:39 von .-Schneemann-.

Mich interessiert diese Berichterstattung und ich möchte dass die Tagesschau auch weiter darüber berichtet.
Wer es nicht lesen will,soll einfach andere Themen lesen.
Zudem möchte ich mir meine Interessen und Themen die mich interessieren auch nicht vorschreiben lassen.

@10:55 von Olivia59

"Also so dolle wie Powell mit seiner gigantischen Lüge vor der UN und der ganzen Weltöffentlichkeit, die eine gewisse Solidarität für den Irakkrieg erschleichen sollte hat es Trump tatsächlich noch nicht getrieben. Die Qualitätsmedien waren völlig unkritisch und höchstpatriotisch voll auf Linie beim "bullshit" in die Welt tragen."

Ich weiß nicht, von welchen "Qualitätsmedien" Sie sich damals informieren ließen, aber ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass die Fragwürdigkeit von Powells "Beweisen" damals von den deutschen "Mainstream"-Medien (wie Sie das wohl nennen) wochenlang sehr kritisch herausgearbeitet wurde. Auch über die Unterstützung der britischen Regierung für Powell und den Selbstmord eines britischen Rüstungsexperten, der seiner Regierung vehement widersprochen hatte, wurde damals ausführlich berichtet.

Die Hoffnung steigt, dass ...

... ein Stück sehr trauriger bis erschreckender amerikanischer Geschichte bald ein Ende findet. Vermutlich wird es eine lange Zeit in Anspruch nehmen, dass verlorene Vertrauen wieder zu finden, aber man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.

Ein Anfang könnte ein/e neue/r Präsident/in sein, die zu ihrem Wort steht und nicht nach dem Verlassen eines Raums bereits das Gegenteil des gerade Vereinbarten von sich gibt. Jemand, die oder der das Volk wieder zusammen bringt ... auch über die amerikanischen Grenzen hinaus.

Ich fürchte allerdings, bis zu einem Wechsel liegt noch ein richtig böser und schmutziger Wahlkampf vor uns. Und "böse" und "schmutzig" ist etwas, wo Herr Trump Experte ist ... leider!

um 10:40 von krittkritt

"Präsident Bush hatte sich vor dem Vietnameinsatz gedrückt.

@10:00 von melancholeriker
"Die "Drückebergerei" ist vielleicht ein Kennzeichen einer Art "Oberschicht".
Die Vietnamsoldaten kamen überwiegend aus der "Unterschicht".
Selbst bei uns waren die Söhne von Strauß und Goppel einfach "untauglich", mussten also keinen Wehrdienst leisten."

———————————
Es ist vor allem ein Kennzeichen, wie man sich als "Schlaule" im Leben vor ALLEM drücken kann und dort, wo normale Menschen ihr Schamgefühl haben, Trump eine Abweiserkanone hat, die die Psychologie PROJEKTION nennt. Überall, wo er hinschiesst, verbirgt sich todsicher ein Rest von Scham, die er nur nicht fühlen will. Jeder Mensch muß irgendwann mal Verantwortung übernehmen, wenn auch nur für sich selbst.

Tut mir leid, daß Sie als letzter Unterstützer für Ermittlungen gegen die Bidens nicht mehr Mittel und Aufmerksamkeit bekommen. Die Reps haben ihre Bemühungen dahingehend leider eingestellt.

11:03 von Magfrad

Wenn man mit seinen Freunden/Nachbarn und Bekannten in sehr engem Kontakt ist dann bekommt man alles mit
.
wo bewegen sie sich ?
also ich in einem doch sehr homogenen Umfeld
das ist nicht der Querschnitt der Bevölkerung meines Landes
entsprechend tauchen manche Dinge gar nicht auf
da war Steuersparen womöglich wichtig, man unterhielt sich über das Kabarett/Theater
das man gemeinsam besuchte ...
gewiss nicht über die Auszahlungsmodalitäten von Hartz4 TV Beiträge mit H. Pocher, D. Bohlen,
darüber wusste keiner Bescheid, weil nicht seine Welt
und zu ihnen kommend Zitat:
"Ich kann die Stimmung und das Wahlverhalten der Menschen hier in Florida gut beurteilen"
sie können das vielleicht in ihrer Wohngegend beurteilen, in ihrem Bekannten/Arbeitskreis
kommen sie mit Obdachlosen zusammen, Arbeitslosen, Menschen die Ölquellen besitzen - oder absolut nichts !

"Ich lebe gerne in Florida ... "
schön für sie !
ich will in keinem Land leben wo bald jeder ne Waffe hat !
deren Mentalität

@10:05 von derkleineBürger

"Condoleezza Rice:
schon diese Frau vertrat das Mantra:
"US-freedomgas for Europa" - europäischer Energiemarkt muss in US-Hände. Völlig egal was die Europäer davon halten."

Vorsicht bitte. Manche Perzeptionen werden ihnen trotz bester Faktenbasis als Verschwörungstheorie ausgelegt.
In der Ukraine, die Sie ansprachen ging es doch nicht um Energie sondern um Demokratie. Das Victoria Nuland gern Jazenjuk satt den Klitschko einsetzen wollte, den wir offensichtlich gern gehabt hätten... geschenkt. Aber sie hat "Fuck the EU" gesagt... skandalös!
Und das die Biden Family so dick im Ukraine Gasgeschäft involviert ist dient auch nur der Entwicklungshilfe. Honoriger Mann!

Am 08. Juni 2020 um 11:09 von phme

>>Aber mal im Ernst: halten Sie das Einreiseverbot für Europäer tatsächlich für eine ausreichemde Maßnahme?<<

Ich halte Einreiseverbote - in welcher Richtung auch immer- für schlecht. Da wir 4 Wochen gebraucht haben, einen Kollegen aus Kanada zurück zu holen. Ich wollte damit nur klarstellen, dass DT vor der EU eine Massnahme ergriffen hatte, die in der EU erst kritisiert wurde , dann aber anschliessend auch in der EU durchgeführt wurde

11:04 von SchleswigHolsteiner

«Trotzdem wählen die Bürger in der Krise eher die Repuplikaner.»

Bei Präsidentschaftswahlen in den USA wählen die Wähler immer eine Person als Kandidaten … niemals eine Partei.

Das gesamte Wahlsystem in den USA (auch auf allen anderen Ebenen … bis zum Sheriff im County) ist sehr stark auf einzelne Personen ausgerichtet. Die Parteien Republikaner & Demokraten sind gar keine Parteien in einem Sinn der Parteien in DEU (vielen anderen Ländern in EUR).

Noch am besten vergleichbar dem Wahlsystem in FRA.
Personifizierte Wahlen zum Amt des Präsidenten.

In den USA hat der aktuelle Amtsinhaber im Jahr 2020 nun mal in jedes Klo gegriffen, dass für ihn auch nur annähernd in Griffweite war / ist. Wäre es bei eher unwichtigen Themen + Dauer-Zwitscherei dazu geblieben. Wär's gar nicht so sehr aufgefallen.

Aber dann kamen Corona + der Todesfall George Floyd. Da war's dann endgültig vorbei mit heimlich ins Klo Greifen für den Präsidenten.

Unfähigkeit auf dem Präsentierteller … mag niemand !

Am 08. Juni 2020 um 11:15 von Magfrad

>>Die Demokraten könnten Micky Mouse oder Darth Vader als Kandidat aufstellen und würden im November gewinnen. <<

Warum stellen die Demokraten keine(n) Jungdynamiker auf ?

Schweigen ist auch ein Statement

Tagesschau:
"Die wirklich wichtigen Figuren schweigen weiter

Nach einer neuen Umfrage sind nur noch 46 Prozent der Republikaner der Meinung, dass sich die USA auf dem richtigen Weg befinden. Anfang März waren es noch 70 Prozent. Dennoch: Von den tragenden Säulen der Republikanischen Partei wie Lindsay Graham oder Mitch McConnell hört man dieser Tage kein Sterbenswörtchen. Das Fundament von Trumps Macht mag also Risse haben, aber wirklich bröckeln tut es nicht."

Es ist eine Frage der Interpretation. Betretenes Schweigen kann auch ein klares Statement sein.

re bote

"Wo genau macht Donald Trump das denn nicht?"

Trump hat aus seiner Verachtung der Gewaltenteilung gegenüber nie einen Hehl gemacht. Als Beispiele können die Zitate von der "Allumfassenden Macht des POTUS" oder die Forderung nach einem Militäreinsatz im Inneren des Landes dienen. Beide kollidieren mit der Verfassung.

P.S: Ich erwarte nicht, dass Sie darauf antworten. Es wäre das erste Mal, wenn Sie auf sachliche Argumente und Fakten reagieren würden...

@SchleswigHolsteiner um 11:04 / @Magfrad um 10:14

"
>>Man muss schon hier in den USA wohnen um wirklich beurteilen zu können ob Trump wiedergewählt wird<<

Schön, dass Sie das können. Ich habe in diesem Land so viele krasse Gegensätze erlebt, dass ich mich heute noch wunder. USA... die ganze Welt - in einem Land zusammengefasst. Trotzdem wählen die Bürger in der Krise eher die Repuplikaner.
"

Die Wahl ist im November; bis dahin kann viel passieren, was entweder Trump oder Biden nutzt ... wir wissen es nicht.
Außerdem ist ja nicht entscheidend, wie viele den einen oder anderen wählen - das Wahlsystem ist ja mit entscheidend: bei vielen Bundesstaaten kann man jetzt schon sagen, wie die wählen, und nur wenige Bundesstaaten sind dann entscheidend, die sogen. "swing states". Meine Schwester z. B., die seit über 30 Jahren in den USA lebt und die amerikanische Staatsbürgerschaft hat, lebt derzeit in Kentucky ... das ist "Trump Land", ihre Stimme für Biden verpufft einfach.

Wir werden sehen ... fifty fifty meine Prognose für die Wahl.

@Bote_der_Wahrheit 10:50

Sie machen den gleichen dummen Fehler wie Trump. Man kann nicht die breite Mehrheit von über 95% der Demonstranten für die Radikalität von 5% verantwortlich machen. Zudem haben die Plünderungen, Gewalttaten von Demonstranten abgenommen. Zugenommen hat die Gewalt der Polizisten. 4 Männer haben in Buffalo einen unschuldigen 75 Jährigen Mann fast todgeprügelt. In New York City hat die Polizei Menschen attackiert die nichts getan haben als friedlich zu demonstrieren und dies vor dem Demonstrationsverbot ab 20 Uhr. In Dallas haben Polizisten eine schwangere Frau zusammengeschlagen die auf einer Demonstration protestierte. In Minnesota wurde eine Reporterin mit einem Gummigeschoss im Auge getroffen und verlor ihr Auge. Diese Dinge erwähnen Sie natürlich nicht in Ihrem Post, passt nicht in Ihre Sicht Trump zu verteidigen wo es nur geht. Es sind nicht nur Proteste, es ist eine Bewegung und diese Bewegung wird dafür sorgen, dass Trump am Ende nicht wiedergewählt wird.

Der Riss, den die

Der Riss, den die Präsidentschaft von Trump hervorgerufen hat, geht durch das ganze Land und mittlerweile auch quer durch die Republikaner. Viele haben bislang zähneknirschend stillgehalten. So langsam merken sie aber, dass Trump die Werte, für die die USA stehen, mit Füßen tritt und dass er eine Gefahr für die Demokratie und den Rechtsstaat darstellt. Das Land ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial, gesellschaftlich und gesundheitspolitisch in eine tiefe Krise geschlittert. Die "United" States of America sind zu den "Devided" States mutiert.

@10:02 von SchleswigHolsteiner: Seit fast 4 Jahren

"Seit fast 4 Jahren eine ständige negative Berichterstattung."

Was hätte man denn an Positivem von Trump berichten können? Vielleicht, dass er sein Handycap beim Golf verbessert hat?
Sonst fällt mir absolut nichts ein.

"Ähnlich wie bei Boris Johnson."

In Corona Zeiten ist der Brexit ja eine bisschen untergegangen, aber auch da gibt es nichts Positives zu berichten. Die Briten wollen sich abschotten, aber freien Zugang zum EU-Binnenmarkt. Das hat die EU in der 4. Verhandlungsrunde, die gerade endet, abgelehnt.

Bis Ende Juni hat Boris Johnson noch Zeit eine Fristverlängerung für die Verhandlungen zu beantragen. Es wäre klug das zu tun, aber wird wohl nicht so kommen.

Am 08. Juni 2020 um 11:09 von phme

>>Und er war bislang weltweit der einzige Staatsmann, der revolutionär neue Methoden zur Therapie von Covid-19 vorgeschlagen hat: Licht in den Körper bringen und Desinfektionsmittel spritzen. <<

Stimmt nicht ganz. Der Präsident von Weissrussland schlug vor, Wodga zu trinken

@ihoecken 11:21

Sicher ist gar nichts. Biden wird nicht den dummen Fehler von Frau Clinton wiederholen zu glauben man hätte irgendeinen Staat sicher in der Tasche. Aus diesem Grund wird er es auch schaffen gegen Trump zu gewinnen. Auch die Wähler und Anhänger der Demokraten haben aus 2016 gelernt. Niemand wird sich dort zurücklehnen bevor die Wahl zu Ende ist. Ihr letzer Satz stimmt so einfach nicht und dies kann ich Ihnen sagen weil ich hier in den USA wohne. Es ist eine Minderheit die eisern hinter Trump steht und es gut findet wie er in dieser Floyd Problematik vorgeht

@11:27 von phme

„Ich weiß nicht, von welchen "Qualitätsmedien" Sie sich damals informieren ließen“ … „die Fragwürdigkeit von Powells "Beweisen" damals von den deutschen "Mainstream"-Medien (wie Sie das wohl nennen) wochenlang sehr kritisch herausgearbeitet wurde.„

Da ich „höchstpatriotisch“ schreibe sind natürlich nur US-Medien gemeint. Ihre Implikation ist dennoch nachvollziehbar, da so manche Transatlantiker und „Trinktanker“ hierzulande wohl auch patriotische Gefühle hegen wenn eine US-Politik in die Welt getragen werden soll oder andere einfach meinen ich nehm´s aus der NYT – muss ich nicht selbst denken.
Hierzulande frage ich mich, ob erst NATO und EU China zum „Gegner“ bzw. „strategischen Rivalen“ erklären mussten um mit dieser einseitigen wie hochfrequenten „Berichterstattung“ bombardiert zu werden, da sich an Chinas Politik nichts Wesentliches verändert hat.
Hängen Sie sich mal weiter an Begriffen wie „Qualitätsmedien“ auf um Themen zu klären. Zu blöde, dass ich kein „Lügenpresse-Rufer“ bin?

@Bote_der_Wahrheit 11:13

Trump hat gegen das Recht auf Versammlungsfreiheit verstoßen mit seiner Aktion vor dem Weißen Haus. Damit hat er auch gegen die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika verstoßen. Dies ist keine Fake News, keine Lüge, keine Verschwörungstheorie sondern ein Fakt!

10:32 von Magfrad

"...Offenbar leben Sie nicht in den USA... Dies nun als "Basherei" oder "Anti Trump Historie" zu bezeichnen ist maximal albern“

Hallo Magfrad
Ich finde es auch immer wieder schoen wenn mir jemand aus Deutschland Trump bashing vorwirft. So als koennte dieser user das ueber den atlantic besser beurteilen als wir, die direct betroffenen.

Gruesse aus Destin, Fla.

@Wolf1905 11:44

Wenn Ihre Schwester in Kentucky wohnt sollte sie vielleicht darüber nachdenken in den Nachbarstaat Ohio zu ziehen. Ohio ist der Swingstate schlechthin. Mein Tipp 58:42 für Biden. Fifty Fifty wäre es wenn nicht Corona und George Floyd gewesen wäre und Trumps Unfähigkeit Empathie zu zeigen und das Land zu einen. Er hat ein ganz schwaches Bild abgegeben während Corona und auch jetzt. Die Umfragewerte in den Swing States beweisen es: Florida Biden +3 Michigan Biden +12 Wisconsin Biden +3 Pennsylvania Biden +3 Arizona Biden +4 Minnesota Biden +5 New Hampshire Biden +4 Virginia Biden +10 Nevada Biden +4
Die einzigen Swingstates wo Trump führt sind Iowa und ganz knapp in North Carolina und selbst in Texas nur ein Minivorsprung von 2% wenn man alle Umfragen zusammen nimmt und 1% in der letzten Umfrage.
Auch ein Beweis, die ganze Ukraine, China, Hunter Biden, Tara Read Nummer und die Versuche Joe Biden als dementen Mann hinzustellen ziehen nicht. Biden steht unverändert gut da.

@Am 08. Juni 2020 um 11:38 von SchleswigHolsteiner

Zitat: "Ich wollte damit nur klarstellen, dass DT vor der EU eine Massnahme ergriffen hatte, die in der EU erst kritisiert wurde , dann aber anschliessend auch in der EU durchgeführt wurde"

Wurde die Maßnahme an sich kritisiert oder eher der Umstand, daß DT dies mal wieder aus dem Bauch heraus ohne jede Absprache bzw. Information (an immerhin Verbündete) getan hat?

11:17 von schabernack

desto sichtbarer wird Trumps groteske Unfähigkeit in allen Belangen von Politik !
.

muß zugeben, ich habe mich in der Person von DT auch getäuscht
die Frau Clinton war mir so was von gefährlich (was aggressive Aussenpolitik betraf)
den Trump hielt ich für nen "harmlosen Schwätzer"
das kleinere Übel sozusagen
der sich beruhigt wenn er erst mal Präsident wird ....
Zitat : "groteske Unfähigkeit" das war mir allerdings schon nach nem Jahr klar

@Schneemann, 09:39 Uhr - Sorge um die USA

Sie wollen doch nicht ernsthaft die Zustände in den USA mit denen in Deutschland vergleichen...? Die Corona-Pandemie wurde von der Bundesregierung vergleichsweise gut gemeistert, die Arbeitslosigkeit ist vergleichsweise niedrig, die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft unserer Wirtschaft vergleichsweise hoch, das Gesundheitssystem stabil, die Finanzkraft dank Sparpolitik der letzten Jahre gut, Demokratie und Rechtsstaat stark, die Gesellschaft nicht gespalten und die Berichterstattung informativ und ausgewogen... Sie scheinen in einer anderen Realität zu leben!

Der Riss geht eher durch die

Der Riss geht eher durch die ganze Welt und ist trotzdem gut, weil er nachhaltig diese zum Besseren verändert und zumindest die richtigen Fragen aufwirft. Trump scheint (trotz seines Alters) einer der wenigen Politiker mit Visionen zu sein. Gleichzeitig fehlt ihm nicht an Pragmtismus.

Als Mensch mag er mindestens fragwürdig sein. Aber viele seiner Ideen und Unternehmingen sind richtig.

Es wäre gut, wenn er nochmal gewählt würde, auf das die Ergebnisse seiner Präsidentschaft zementiert werden.

@Magfrad 11:48 - „Er oder ich“

///
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... abgesehen davon, dass ich Ihre Sichtweise teile, möchte ich aus meiner Sicht noch ergänzen: Die Tatsache, dass in den USA nur Demokraten und Republikaner politisch eine Rolle spielen, ist Teil des Problems in meinen Augen! ...
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... diese teils regelrecht verfeindeten Lager sind in der Grundtendenz eher spaltend, als vereinend!
*
... hier täte eine dritte politische Kraft in meinen Augen gut!

PS: Vielen Dank für Ihre Fakten an den „Boten der xyz“ ... ich habe allerdings das Gefühl, dass Fakten nichts bringen, wenn sie explizit ignoriert werden ...

@SchleswigHolsteiner 11:42

Weil es schlichtweg außer Buttigieg kein Jungdynamiker da ist. Joseph Patrick Kennedy wird wohl erst 2024 antreten und will erst einmal Senator dieses Jahr werden. Diesen Mann muss man auf jeden Fall auf der Rechnung haben für 2024. Dieses Jahr ist Biden eine gute Wahl, er schafft es viele ehemalige Trump Wähler von sich zu überzeugen und vor allem viele Weiße Wähler aus der Mittelschicht und genau diese Leute müssen die Demokraten zurückgewinnen. Die Umfragen zeigen auch, dass die Entscheidung pro Biden eine absolut richtige war. Zudem wird interessant sein zu sehen wen er als Vizepräsidenten will, wenn es Kamala Harris ist, dann ist auch gut möglich, dass Biden für die zweite Amtszeit nicht antritt und Harris als Präsidentin antritt, so wie es bei Reagan und Bush Senior auch der Fall war.

@SchleswigHolsteiner 11:04

Roosevelt ist kein Republikaner und der wurde im 2. Weltkrieg während einer Krise gewählt. Jimmy Carter ist kein Republikaner und er wurde in der Nixon Krise gewählt. Es kommt auf die Person drauf an. Trump zeigt nun einmal nicht, dass er ein großer Staatsmann ist und alle Amerikaner einen kann und ein Präsident für alle Amerikaner sein will, dies muss er aber genau jetzt zeigen sonst wird er höchstwahrscheinlich nicht wiedergewählt. Menschen ohne Empathie und den Willen sich für alle Amerikaner einzusetzen haben schlechte Karten wiedergewählt zu werden. Trump hat sich nie an das Versprechen gehalten ein Präsident aller Amerikaner zu sein. Seinen Eid hat er damit gebrochen

Trumps Abwahl

Die Telekom schrieb gerade, Trump arbeite an seiner Abwahl. Das wird gefährlich, ich glaube nämlich, dann dreht er völlig durch. Dann brauchen wir uns um Klimaschutz keine Gedanken mehr machen, auch nicht um Corona.
Auf diesen Präsidenten kann das Volk stolz sein. ???

@Bote_der_Wahrheit, 11:13 Uhr - Trumps Lügenpolitik

Trump hat das Instrument der Lüge in "Fake-News" umetikettieren lassen und für sich und seine Anhänger kultiviert. Da muss man nicht im Internet recherchieren. Wahrheit und Lüge sind unter Trump austauschbar geworden. Das haben nun auch große Teile seiner Wählerschaft erkannt.

@Sisyphos3 11:30

Also ich wohne in Tampa in Hillsborough County. Es gibt eine goldene Regel was Hillsborough County angeht. Wer Hillsborough County gewinnt, der gewinnt den Staat Florida. 2016 gewann Trump 2008 und 2012 Obama 2004 und 2000 Bush und 1996 und 1992 Clinton.
Mein Bekannten/Freundeskreis besteht aus: Bauarbeiter, Beamten, Maler, Maurer, Pizzalieferanten, Barkeeper, Taxifahrer, Geschäftsleute, Versicherungsvertreter, Putzfrau, Regisseure, Schauspieler, Hotelangestellte, Sportler. Einige davon arbeiten sogar in Trumps Resort in Mara Lago daher bekomme ich auch mit wie panisch der Mann bezüglich seiner Wiederwahl ist. Sowas lässt sich selbst auf seinem Resort nicht verheimlichen.
Durch diese breite Mischung an Freunden/Bekannten kann ich mir ein sehr gutes Bild machen und erlauben. Daher kann ich schon sehr gut beurteilen wie die Lage hier ist. Aus Wisconsin wo mein Sohn wohnt und Arizona wo einer meiner Töchter wohnt höre ich ähnliche Dinge wie hier. Der Trend spricht eindeutig gegen Trump

13:30 von Magfrad

statt zu mutmaßen
was wäre wenn
sollten wir einfach mal abwarten was die Zukunft so bietet
wenn allerdings alles an nem 78 jährigen senior Citizen hängt
der gegen ein offensichtlich psychisch Auffälligen antritt
dann kann es einem schon Angst und Bange werden
über den Ausgang der ganzen Show

@.tinchen 13:22

Da stimme ich Ihnen zu. Ich glaube niemand kann wohl die Lage hier genauer beurteilen als wir beide selbst weil wir hier wohnen und die ARD Korrespondenten die vor Ort sind. Selbst die Korrespondenten wissen sicher besser bescheid als jeder Forist der von Deutschland aus die USA Lage beurteilt. Ich kann dazu die Lage ganz speziell hier in Florida sehr gut beurteilen. Trump hatte hier zu seiner Wahl sehr viele Sympathien und auch über das Impeachment Prozedere hinaus, spätestens durch Corona und nun Floyd hat er aber jedes Vertrauen verspielt.
Viele Grüße aus Tampa

re von Magfrad 13:30

Joe Biden im Wahlkampf:"Mit mir als Präsident werden die Reichen ihre Lebensweise nicht ändern müssen".
Ein Kriegsveteran sprach ihn an,wegen seiner Zustimmung 2003 zum Irak-Krieg.Er entgegnete,daß auch einer seiner Söhne im Krieg gefallen sei.Was aber nicht stimmt.

Ein Hoffnungsträger für Freiheit,Demokratie und Rechtstaatlichkeit ?

Biden hat eine seiner Verfehlungen öffentlich eingeräumt.

@11:10 von Autograf
Es ist damit schon einmal keine Verleumdung, wenn daran erinnert wird.

Berichte über die Telefonate brachte u.a. auch die Washington Post. Kerry wollte von Poroschenko im Telefonat vom 3.12.15 eine Lösung des Problems der Ablösung des ukrainischen Generalstaatsanwalts Viktor Shokin auf Wunsch von Biden. Der sei sehr besorgt.
Im Rahmen der Untersuchungen in der Ukraine wurden Beweise für Überweisungen in Höhe von 3,4 Millionen Euro gewonnen, die von der kriminellen Gruppe im Zeitraum von November 2014 bis Oktober 2015 gewaschen wurden und die über die Konten der Burisma Holding Limited auf das Konto von ROSEMONT SENECA BOHAI LLC bei MORGAN STANLEY SMITH BARNEY LLC UNITED STATES/CITIBANK, NY geflossen sind. Diese Überweisungen hatten den Verwendungszweck „Consulting“, aber nach Zeugenaussagen wurden sie an die Familie des ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden für Lobbyarbeit für die Interessen der Holding „Burisma Holding Limited“ und Nikolai Slotschevsky bezahlt.

@joe70 13:48

Ich glaube man sollte da doch einmal relaxter sein. Trump wird dann dagegen nichts tun können, zu glauben er würde bei einer Abwahl mit Waffengewalt das Weiße Haus verteidigen ist nicht anzunehmen. Ich denke eher es ist gerade dabei alles zu versuchen um nach der verlorenen Wahl in ein mögliches Exil zu gehen. Ganz vorne sehe ich da Israel. Jared Kushner regelt es bestimmt schon für Trump und seine Familie.

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