Kommentare

Eine große Freude...

... zu sehen, dass so viele Menschen zusammenkommen um friedlich zu demonstrieren. In Zeiten von Corona sieht man das immer auch mit gemischten Gefühlen, aber die große Freude ob des Engagements gegen Rassismus und Gewalt überwiegt doch sehr deutlich.

Der Black Lives Matter Plaza

Der Black Lives Matter Plaza vor dem Weissen Haus gefuellt mit friedlichen Menschen. Solche Bilder will ich sehen, weiter so

Vielleicht was das der Tropfen...

...der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

Vielleicht merkt jetzt die Mehrheit der Amerikaner, dass sie mit Trump nur erreichen werden, dass sie in der Welt immer mehr alleine dastehen und mehr und mehr an Unbeliebtheit dazu gewinnen. Die regierende Elite rund um Trump ist weiß, rechtsradikal und verabscheuungswürdig.

Wenn die Amerikaner dieses Bild auch nach November 2020 in die Welt tragen wollen - bitte - aber der Scherbenhaufen nach Trump wird gewaltig sein.

Alle Regierungen (USA, Brasilien, England) die von Populisten geführt werden, stehen in der Krisenbewältigung mit Abstand am schlechtesten da.

Und was fällt Trump dazu ein - er beginnt mit Polizeigewalt um sich zu schlagen.

Erinnert mich an eine Ratte die in die Enge gedrängt wird.

Feigling oder Ignorant

Mir stellt sich die Frage, ob Trump ein Feigling ist oder ein Ignorant. Beides sollte für seine Ambitionen, erneut Präsident zu werden, gefährlich sein.

Wer bei seiner Drohung, dass Militär gegen die eigene Bevölkerung einzusetzen nicht hinter die Fassade blickt, dem ist nicht mehr zu helfen. Er hat das Ansehen der USA in der Welt auf Jahre hinaus beschädigt und darf auf keinen Fall wiedergewählt werden. Das wäre ein fataler Fehler.

Er untergräbt die Demokratie und zerstört das Vertrauen der Bevölkerung in die Regierung. Das ist schändlich und unverzeihlich.

Die friedliche Antwort

..auf Gewalt in Demos ist ein vorbildhafteres Zeichen als ähnliche Veranstaltungen mit Randale und Krawall.

Anders entgegnen, friedlich, mit Masken, hier hat man aus den Fehlern gelernt.

Die Abstände in diesen Menschenmassen sind sicher noch nicht Ganz perfekt? Aber es geht wohl in die richtige Richtung.

Dem hat DT wohl derzeit nichts entgegenzusetzen bzw. Hinzuzufügen und muss an seiner Strategie noch im Bunker feilen.

Eine spontane Kehrtwende, sich plötzlich mit den Demonstranten verbrüdern, ihm wäre alles zuzutrauen.

Gottseidank

sind die Plünderungen zurückgegangen. Das hat der Sache geschadet! Jetzt ist die Zeit um zusammen einen grundlegenden Wandel einzuläuten. Dazu gehört, sich des orangenen Spaltpilzes zu entledigen. Er ist mental nicht in der Lage das Land zu einen.

07:50 von trawnrider

"...Dazu gehört, sich des orangenen Spaltpilzes zu entledigen. Er ist mental nicht in der Lage das Land zu einen."

Sie werden lachen, trawnrider, aber genau das hat Trump geschafft.
Er spaltet unser Land nicht mehr, er vereint all seine Kritiker. Republikaner mit uns Liberale. Traurig daran ist dass der Tod eines Menschen noetig war

Höhepunkt dürfte wohl der 28 August werden

Beim „Marsch nach Washington“

Donald Trump hat durch sein Bibel Pressefoto
die "Anti Rassismus"Lawine erst weltweit in Gang gesetzt.

Dieser Marsch wird bis zum Wahltermin in den Köpfen der Wähler bleiben !
28. August ist der 57. Jahrestag von Martin Luther King`s legendären Worten
„I have a dream“
welch jetzt noch durch „I can't breathe“ ergänzt werden

“Vom US-Präsidenten ...

... war an diesem Tag in Washington nichts zu zu sehen.“

Vielleicht war er beim Golfen.
Den vielen friedlichen Demonstranten wird es egal sein. Denen geht es um die Sache. Mit diesen friedlichen Protesten kann dieses Mal viel erreicht werden. Hoffentlich dauerhaft.
Am Ende aber wird der “Auserwählte“ sich das Erreichte auf die eigene Fahnen heften wollen, wie kürzlich “George Floyd wäre stolz auf mich“. Jeder wird trotzdem wissen, wie es wirklich war.

Es ist eine bemerkenswerte

Es ist eine bemerkenswerte und wirklich bewegende Entwicklung, dass sowohl in den USA wie weltweit so viele Menschen friedlich aufstehen (und niederknien) gegen Rassismus in seinen unterschiedlichen Formen und dabei auch die Strukturen und politische Verantwortung mit in den Blick nehmen. Und genauso bemerkenswert ist, dass alle 4 noch lebenden Präsidenten, viele ehemalige Verteidigungsminister, Verteidigungsexperten, Polizeiführungskräfte, Gouverneure und Bürgermeister* innen klar Position beziehen - eine Solidarisierung, wie sie die USA lange nicht erlebt haben. Jetzt ist wichtig, dass sich republikanische Partei, Wähler*innen und Abgeordnete deutlich von Trump absetzen. Noch ist Trump nicht von der GOP nominiert... Aber es steht zu befürchten, dass der durch seinen Narzissmus getriebene Trump noch einige gefährliche Haken schlagen wird: Die rüde Vertreibung friedlich Demonstrierender für sein Bibel-Posing war dafür ein kleiner Vorgeschmack.

Und?

Hat Mr. Trump sich wieder im Bunker versteckt?

Ende eines Alptraums?

Man kann nur hoffen, dass die Amerikaner in ihrer Mehrheit endlich erkennen, was für einen unsäglichen und unwürdigen Egomanen sie zu ihrem Präsidenten befördert haben, und dass sie ihn mit ihren Wählerstimmen im November aus dem Amt entfernen werden. Womöglich wird man ihn gar aus dem Weißen Haus hinaustragen müssen. Schon vor der letzten Wahl hatte er ja angekündigt, das Wahlergebnis nur dann zu akzeptieren, wenn er gewinnt. Die jetztigen Proteste jedoch sind ein hoffnungsvolles Zeichen, nicht mehr, aber auch nicht weniger, dass immer mehr Amerikaner Rassismus, Hass und Spaltung überwinden und den Alptraum Trump beenden wollen, mit friedlichen Mitteln, aber entschlossen. Alles Gute, Amerika!

Die Demonstranten....

...wissen hoffentlich, dass Minneapolis seit Jahren von den Demokraten regiert wird , die somit auch für die Polizei der Stadt verantwortlich sind.

Angst vor dem Volk

Der Präsident der Spaltung igelt sich im Weißen Haus ein. Hat er Angst vor seinem Volk? Wenn alle friedliebenden und für Gerechtigkeit einstehenden Amerikaner zur Wahl gehen, dann hat dieser Twitter König schon verloren.

Ermutigende, versöhnende Bilder aus den USA

Die Demonstranten, die sich friedlich für die Bekämpfung von Gewalt und Rassismus aussprechen, machen Hoffnung auf Veränderung. Die Probleme der USA sind offenkundig und strahlen auch auf die tiefgreifende gesellschaftliche Spaltung, unzureichende Gesundheitsvorsorge und soziale Ungerechtigkeiten ab. Von all dem war und ist vor allem die schwarze Bevölkerung betroffen. Auch vor der Amtsübernehme von Trump gab es diese gravierenden Missstände. Trump hat es aber in wenigen Jahren geschafft, diese zu potenzieren. Sein erneutes aggressives Verhalten gegen Deutschland und die Nato (Abzug von Truppenteilen) zeigt einmal mehr, dass Trump gleich einem Kleinkind um sich schlägt, wenn er Kritik erfährt. Der Scherbenhaufen, den er hinterlässt, ist gewaltig. Die Aufräumarbeiten sollten bald beginnen können.

Trump hat nun seine große Mauer .... vor dem Weißen Haus

Die Absperungen stehen sinnbildlich für die Distanz von Donald Trump zu weiten Teilen der US-Gesellschaft.

Der Bunker, in welchen ihn der Secret Service vergangene Woche verbracht hat und der nur eine zufällige "Besichtigung" sein durfte wie auch die Zäune in der Pennsylvania Avenue welche das WH weiträumiger als zuvor absperren, stehen sinnbildlich für die Mentalität, mit welcher der Präsident sich einigelt. Ohne Empathie, ohne Verstehen was die Menschen umtreibt.

Nein, Trump hat noch nicht fertig. Aber der Charakter seiner Herrschaft wurde in wenigen Tagen für viele jener, die ihn mit zusammengebissenen Zähnen unterstützten, deutlich.

Die harte, gegen Fakten immunisierte "Base" wird ihm bis zum Schluss treu bleiben. Aber in der Mitte beginnt es zu bröckeln ... die für Mehrheiten entscheidend ist.

re 07:48 Mika D: Verbrüderung?

>>Dem hat DT wohl derzeit nichts entgegenzusetzen bzw. Hinzuzufügen und muss an seiner Strategie noch im Bunker feilen.

Eine spontane Kehrtwende, sich plötzlich mit den Demonstranten verbrüdern, ihm wäre alles zuzutrauen.<<

Das wird er schlicht nicht können. Er kann es nicht mal wollen. Dafür ist sein „Hass“ - und ich gehe sehr sehr vorsichtig mit diesem viel zu oft verwendeten Begriff um - auf den Typus der Demonstranten einfach zu unüberwindlich.
Er wäre sicher, um seine Wiederwahl zu retten, zu jedem noch so verlogenen Deal bereit. Aber Verbrüderung mit Liberalen und Intellektuellen? Das ist jenseits seiner zu 100% Ich-zentrierten Welt. Das wird er nicht mal ins Auge fassen. Und seine right-wing Berater werden „einen Teufel tun“, die mit voller Absicht strategisch herbeigebrachte Spaltung der Gesellschaft zu überwinden versuchen.

Nein, es bleiben nur 2 Handlungsmuster: Golfspielen oder die Auflösung dieser vermaledeiten Friedfertigkeit.
Da muss doch was gehen!

RE: von .tinchen um 08:17

***Sie werden lachen, trawnrider, aber genau das hat Trump geschafft.
Er spaltet unser Land nicht mehr, er vereint all seine Kritiker. ***

Nicht im Geringsten eint er die Nation. Es sind die Anständigen, die schon seit langem DT ablehnen, und nun kommen jene (Republikaner) noch dazu, die noch ein letztes Fünkchen Anstand besitzen.
Wir werden noch sehen, zu was sich DT in der heißen Wahlkampfphase noch in der Lage sieht. Er gibt ja schon zu erkennen, dass er die Wahlen im Falle einer Niederlage nicht anerkennen will. Und was dann ???
Am Ende steht da eine völlig entzweite Nation.

Ich blicke mit Zufriedenheit auf die Proteste dieser Tage, die enorm wichtig für den Zusammenhalt der Gesellschaft und die Demokratie sind - für die amerikanische, die französischen und auch für die deutsche !

Gruß Hador

Weiter so!

Liebe Amerikaner,
die Ihr für ein besseres Amerika kämpft und gegen Polizeigewalt, nicht aufgearbeiteten Rassismus, Unterdrückung, Chancenungleichheit und Ungerechtigkeit zu Hunderttausenden, hoffentlich bald millionenfach im ganzen Land auf die Straße geht, geht am 03. November ebenso zahlreich wählen und werft diesen Geistesgestörten, der euer Land an den Rand eines Bürgerkriegs gebracht hat, mit euren Stimmer endlich aus dem Oval Office, nein noch besser: in den Knast. Er hat nichts besseres verdient.

@Ungeschoent - Feigling oder Ignorant

Die mögliche Vizepräsidentin von sleepy Joe Biden , Kamala Harris hat Donald Trump aufgefordert schon mal den Satz "black lives matter" zu lernen.

Ob Donald diesen jemals ausspricht ?

Dazu gehört, sich des orangenen Spaltpilzes zu entledigen.

Da kann man nur hoffen dass dieser Antiamerikaner nicht mehr zum Zuge kommt. Amerika das war bis jetzt immer das Land der Demokratie und der Meinungsfreiheit im Gegensatz zu den beiden anderen Supermächten. Jetzt ist es das Land in dem sein momentaner Machthaber die Verbündeten erpresst, große Teile seiner eigenen Bevölkerung ignoriert und die freie Presse kontrollieren will. Die letzten Ereignisse geben der Bevölkerung ein klares Bild wo die Reise mit dem orangenen Spaltpilz deutscher Abstammung hin geht. Man kann nur abwarten ob im November in den USA deutliche Zeichen gesetzt werden.

@ 07:47 von Ungeschoent

Sie missverstehen die Psyche von Trump. Als Narzist hat er nur vor einem Angst: Dass sein Weltbild, in dem er in allem der Beste ist, von irgendjemandem in Zweifel gezogen wird, so, dass er es mitbekommt. Deshalb beschimpft er kritische Stimmen im Press Briefing als Fake News und brüllt sie nieder, so als, würde man ihn persönlich bedrohen. Tatsächlich empfindet er jede Kritik an ihm als schwere persönliche Bedrohung, eine Bedrohung seines Weltbildes. Der Secret Service muss das Weiße Haus nicht aus Sicherheitsgründen weiträumig absperren, sondern damit Trump die Kritik an ihm nicht mitbekommt. Ein Ignorant ist er allerdings notwendigerweise - alles, was seine vermeintliche Perfektion irgendwo einschränkt, z.B. allein, dass irgendjemand irgendwovon mehr versteht als er, kann er nicht ertragen. Also hört er sich Briefings nur kurz an, bis er meint, eine eigene Meinung bilden zu können. Der Rest der Fakten interessiert ihn tatsächlich nicht. Insoweit ist er ignorant.

Am 07. Juni 2020 um 08:27 von

Am 07. Juni 2020 um 08:27 von Margareta K.
“Vom US-Präsidenten ...

" Jeder wird trotzdem wissen, wie es wirklich war. "

die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und ich wünsche es Amerika und der Welt. Nur dann wird das " Theater " ein Ende haben.

Bolsonaro, Trump, religiös

Bolsonaro, Trump, religiös oder nationalistisch motivierter Terror, AfD: Oft hat man den Eindruck, dass die Welt nach vielen Jahrhunderten schlechter wird. Wenn ich aber sehr viele junge Menschen sehe die gegen Rassismus und für die Umwelt Sud die Straße gehen, regt sich Hoffnung auf Besserung.

08:39 von ednew

“Die Demonstranten wissen hoffentlich, dass Minneapolis seit Jahren von den Demokraten regiert wird , die somit auch für die Polizei der Stadt verantwortlich sind.“

Wo steht denn oder wer sagt, dass es den Demonstranten in irgendeinerweise um die Regenten geht? Konnte ich nicht erkennen.
Ich vermute aber, Sie haben nicht verstanden worum es wirklich geht.

während trumps kampagne zur präsidentschaftswahl...

..haben ihn die amerikanischen und europäischen medien heftig bekämpft.
es wurde den wählern suggeriert, das er eh nicht präsident wird. so richtig wurde mir das erst klar, als er dann gewonnen hat. das selbe passiert jetzt.
die mehrheit der amerikaner lieben ihren präsidenten. seine wirtschaftliche und politische bilanz ist top, besser als bei allen seinen vorgängern. er ist der erste präsident seit jahren, der keine neuen kriege angefangen hat und die soldaten nach hause bringt, auch aus deutschland. und er ist ein wahrer freund israels.
das er gegen die black lives matter proteste ist finde ich richtig, wer amerikanisches fernsehen sieht oder sich im internet informiert kann sehen, wie viele gewalttäter und linke chaoten unter den protestierenden sind.

08:43 von Cosmopolitan_Citizen

"Die harte, gegen Fakten immunisierte "Base" wird ihm bis zum Schluss treu bleiben. "
Es ist nicht ganz so einfach.
Als General Mattis vor ein paar Tagen Trump scharf kritisierte wollte ich wissen wie FoxNew berichtet darueber.
Und ? was denken Sie ?
Gar nicht. Kein Bericht, nichts. Ja, seine Base ist " Fakten immunisiert " wie sie sagen, wird aber auch nur gezielt informiert

Es war 2016 abzusehen, dass

Es war 2016 abzusehen, dass Trump das Land in Schutt und Asche legen wird. Trump personifiziert alle Probleme, die sich aus der Konzentration von Macht, Geld, Privilegien und Gewalt ergeben. Wer immer noch glaubt, das könne einem Staat Sicherheit bieten, sollte vielleicht fünf Minuten aus der Blase kommen und in die Realität blicken. Fünf Minuten müssten eigentlich für jedes vernunftbegabte Wesen ausreichen, um sich für alle Zeiten von diesem Menschen abzuwenden.

Verantwortung

@ ednew:
Die Demonstranten wissen hoffentlich, dass Minneapolis seit Jahren von den Demokraten regiert wird , die somit auch für die Polizei der Stadt verantwortlich sind.

Zu dieser Verantwortung steht die Stadtverwaltung auch. Sie hat die Polizisten fristlos entlassen und angeklagt.
Die Demonstranten richten sich gegen den latenten Rassismus in der amerikanischen Gesellschaft und im Weißen Haus.

Ob der Oberfaker sich traut wäre mal eine Frage?

Ob sich der Oberfaker-Twitterer sich traut nach draußen zu gehen u. mal direkt u. nicht anonym indirekt zu seinem Volk zu sprechen. Fake;Verschwörung ,großartig usw. direkt zu den Bürgern seiner greatest Nation ever zu argumentieren oder will er weiter in seinem Wolkenkuckuksheim weiter ungefährdet der Realitäten draußen weiter anonym u. feige kontaktlos zum Volke Fake; you; he; she is are fired and so on Blablabla?
Würde mich mal interessieren ob er dann immer noch so mutig den Großmann ever gibt oder er kleinlaut mal versöhnen möchte damit ihm sein Volk nicht an die Wäsche geht wie er es oft genug aus sicherer Position praktiziert mit seiner Allwissenheit?
Ich gehe aber jede Wette ein das er dazu weder Legitimation noch Mut hat außer er weiß das Polizei;Nationalgarde oder Militär dazwischen gehen muß.
Und den aufrechten Gang wie seine Opfer müsste sowieso noch erst üben falls er je dazu überhaupt bereit wäre.

von .tinchen

<< 07:50 von trawnrider

"...Dazu gehört, sich des orangenen Spaltpilzes zu entledigen. Er ist mental nicht in der Lage das Land zu einen."

Sie werden lachen, trawnrider, aber genau das hat Trump geschafft.
Er spaltet unser Land nicht mehr, er vereint all seine Kritiker. <<

.-.-.-.

Und genau das hat der olle weise Goethe seinen Satan Mephisto im "Faust" sagen lassen:

'Ich bin ein Teil von jener Kraft,
die stets das Böse will und stets das Gute schafft.'

Justizminister als Erfüllungsgehilfe

Für mich war und ist es völlig unerklärlich, wie ein an sich kompetenter und angesehener Mann wie William Barr sich derart erniedrigen konnte, den Polizeieinsatz gegen die friedlichen Demonstranten vor dem Weißen Haus anzuordnen. Der Justizminister scheint nur noch ein treuer Diener seines Herrn zu sein, ohne Eigenständigkeit, ohne Rückgrat.

Selbst der Versuch von Seiten

Selbst der Versuch von Seiten des Herrn Trumps sein Volk zu einen, wird unglaubwürdig sein.
Dazu waren seine selbstherrlichen Äusserungen und Handlungen eher Ausdruck von Rassismus.
Wollen wir hoffen, das die Gouverneure der Bundesstaaten Herrn Trump das Zepter aus der Hand nehmen um den Rassismus entgegen zu wirken.

Trump wird nun "All-in" auf die Karte "Spaltung" setzen

Die friedlichen, über das gesamte Land verteilten Proteste sind ein Stimmungsbild, das seine Wirkung

• auf die US-Gesellschaft,
• in der Öffentlichkeit von Politik, Sport und Show-Business stehende Persönlichkeiten
• und vor allem auf viele einfache Menschen hat.

Auch vereinzelt in die Reihen der GOP hinein bildet sich der Widerstand dagegen, einem Präsidenten weiter eine Blanko-Scheck für sein Verhalten und seine Politik der Spaltung auszustellen.

Aber genau auf diese Karte wird Trump nun alles setzen, denn er hat sonst nichts an persönlicher und politischer Substanz.

• Unterschwellige Ressentiments zwischen den Gesellschaftsgruppen Menschen befeuern
• Kritik und Protest mit Verleumdung und platten Lügen diskreditieren
• Angste beschwören und mit Law&Order Parolen reagieren

Der Wahlkampf wird "schmutziger" als jemals zuvor werden. Aber seit Minneapolis ist nicht mehr sicher, ob das noch bei den entscheidenden Wählern verfängt.

Feigling oder Ignorant

Trump ist wahrscheinlich beides. Aber er ist nicht nur das. Er ist zudem ein Lügner und für mich auch ein Rassist. Ob er wiedergewählt wird ist abhängig von der medialen Berichterstattung in den USA. Die Republikaner sind die idealen Regierenden in einem Land das gänzlich vom neoliberalen Kapitalismus durchtränkt und von Trump immer weiter gespalten wird. Die Medien sind zu einem Großteil in der Hand von neoliberalen Eliten. Man wird vor den Wahlen versuchen Trump in einem guten Licht erscheinen zu lassen, aber es ist zu hoffen, dass große Teile Bevölkerung endlich erkannt haben, dass Trump ein zusätzlicher Spaltkeil für die USA und die gesamte Welt ist. Trump ist unberechenbar, dumm und verlogen. Weitere 4 Jahre mit einem Präsidenten Donald Trump wären wahrscheinlich eine Katastrophe für uns alle.

Trump im Bunker

Ich glaube nicht, wahrscheinlich ist er golfen.

Mir fällt auf, dass die

Mir fällt auf, dass die Protestierenden in den USA Mundschutz tragen und sogar auf Abstand achten - bei uns und auf den Pariser Fotos ist das zur Nebensache abgerutscht.

Das scheint mir extrem fahrlässig.

Denn kein Land kann einen 2. Lockdown wegen einer - provozierten - 2. Corona-Welle verkraften: nicht seine Gesundheitsversorgung, nicht sein sozialer Zusammenhalt und nicht seine wirtschaftliche Existenz.

Noch einmal Tausende und mancherorts Zigtausende Tote und überarbeitete, traumatisierte Pflegekräfte und Ärzte, noch einmal wochenlange Kontaktvermeidung oder sogar -sperre, noch einmal wochenlang daheim eingesperrte Kinder, noch einmal hunderte Milliarden zur Abfederung von Verdienstausfällen, Vermeidung von Insolvenzen und Ankurbeln der brachliegenden Wirtschaft, das kann niemand - auch Europa nicht - leisten.

Daher appelliere ich an Die Demonstranten gegen Rassismus: benehmt Euch selbst sozial verantwortlich; erst dann könnt Ihr es von anderen verlangen.

09:02 von Autograf

"...Tatsächlich empfindet er jede Kritik an ihm als schwere persönliche Bedrohung..."
Sehr guter Beitrag Autograf
General Mattis war der letzte in einer langen Kette von hoch angesehenen Menschen die Trump von "hero to zero" degradierte. Er ist unfit for office

@ der hohe ...

die mehrheit der amerikaner lieben ihren präsidenten. seine wirtschaftliche und politische bilanz ist top, besser als bei allen seinen vorgängern

Trump hat sicherlich viele faktenresistente Anhänger, die ignorieren, dass Obama 5 Millionen Arbeitsplätze geschaffen hat, Trump aber 28 Millionen vernichtet. Diese Anhänger sind aber eine (zumeist weiße) Minderheit. Die Mehrheit der Amerikaner tritt heute für Frieden, für Gerechtigkeit und gegen Rassismus ein. Ein starkes Statement. Und Trump geht auf Tauchstation.

Friedlicher Protest vor Trumps Festung

Genau so sollte es sein. Menschen die sich gegen Rassismus wehren. Trump wird seine eigene Bibel auf die Füße fallen, denn mit Gottes Wort spielt man nicht. Ich bin gespannt, ob auch mal hier so viele Menschen auf die Straße gehen wenn es um Antisemitismus geht, oder gegen Rechts. Also, ich bin dabei. Es gibt nichts schlimmeres als Menschenhass und Gleichgültigkeit. Ich kann nur eines sagen, Leute steht endlich auf und geht friedlich für unsere Mitmenschen auf die Straße. Leider gibt es noch zu viele Trumps in der Welt, der Eine weniger der Andere mehr.

Feiges Schweigen

Wenigstens heute scheinen die latent rassistischen Tweets auszubleiben. Der Twitter König gerät zunehmend in die Defensive.

@Margareta K. um 08:27h

Nein, er war diesmal nicht golfen. Er hat sich eingeigelt in seine White-House-Festung, großräumig abgeriegelt und geschützt durch eine Mauer von einer bis an die Zähne bewaffnete Armada aus Polizei und Nationalgarde.

Wahrscheinlich war er wieder im seinem Präsidentenbunker twittern, um der Welt da draussen einmal mehr mitzuteilen, was für ein stabiles Genie er doch ist und das alles bestens für ihn liefe.
(Achtung: Könnte Ironie enthalten)

Und wahrscheinlich vergessen, dass er inzwischen die ihm anvertraute Nation mit seinem katastrophalen Führungsstil, mit Spaltung, Hass und Hetze an den Rand eines Bürgerkriegs geführt hat.

@der Hoe Rat..., 09:12 - Abgewirtschaftet

Sie scheinen nun den Fox-Sender des Präsidenten zu schauen, sich also einseitig zu informieren. Die Fakten sprechen für sich: Die Mehrheit der US-Bürger hatte Hillary Clinton gewählt und ist nach allen Umfragen mit der Amtsführung von Trump unzufrieden.Die Wirtschaft liegt in Trümmern. Die guten Vorgaben von Amtsvorgänger Obama sind durch Milliardenschwere Steuergeschenke und eine desaströse Corona-Politik von Trump verspielt worden. Das Land ist tief gespalten. Trump hat die Welt mit Handels"kriegen" überzogen, Freundschaften zu Diktatoren (Kim) initiiert, seine Verbündeten ignoriert. Im Nahen Osten hat er die Mittlerrolle der USA verspielt, das Land durch seine "America First-Politik" international isoliert. Die Rückholaktion der GI`s aus Deutschland wurde ohne Einbindung der Bundesregierung beschlossen - so geht man mit einem Bündnispartner nicht um. Gewalt in den USA wird vor allem durch Neonazis/Faschisten generiert. Die sprachliche Verrohung ist dafür mit ursächlich.

@tinchen 09:12 - "Wahrnehmung" treibt die "Realität" ...

... und nur auf diese Karte setzt FOX seine Berichterstattung. Im Gegensatz zu CNN, das immer die "Meldung" und Berichterstattung und dann die "Meinung" präsentiert, setzt FOX zu 90 % auf Meinung, für welche die Faktenberichterstattung nur Stichwort-Lieferant und letztlich Deko ist. Ziel ist es ein Parallel-Universum zu schaffen, in dem Trump-Wähler ein "Rund-um-Versorgungspaket" serviert bekommen, das sie gegen kritische Reflexion abschirmt.

Aber, wie Sie richtig feststellen: diese Kapselung der Zuschauer bekommt Löcher.
Schon in Zeiten der Covid-19 Berichterstattung mit den unsäglichen Press Briefings des Präsidenten begannen viele auch aus der FOX-Blase nach mehr Differenzierung zu suchen.

David "Muir’s ABC newscast" schlug plötzlich mit seiner sachlich-empathischen Art den FOX Star Host Sean Hannity bei den Zuschauerzahlen um Längen.

Auch bei den jetzigen Protesten suchen die Menschen nach Bildern die jenseits der "Schwarz-Weiß-Karikaturen" näher an der Realität sind.

Black Lives Matter

Alle Leben zählen!
Nur Schwarz ist zu flach!

Jede Form der Herabwürdigung, egal welcher Hautfarbe ist abzulehnen.

Rassismus ist weltweit verbreitet, also sollte jeder bei sich zuerst anfangen, gerade wir in Deutschland.

Ein Trauma für den menschlichen Verstand

Trump mit seinem nazistischen Weltbild, in dem er für wirklich alles und alle Bereiche der kompetenteste Mensch auf Erden ist, prallt ungebremst auf die Realität der friedliebenden Mehrheit des Volkes, dem zu dienen und Schaden von ihm zu wenden er geschworen hat. Womöglich, und das ist reine Mutmaßung, entzieht er sich dieser Realität immer weiter, wie jetzt durch seine spurlose Abwesenheit, da es die "verkehrte Realität" ist.

Schade nur, dass bis zu diesem Punkt derart viele Afroamerikaner von Polizisten ermordet oder grob fahrlässig getötet werden mussten.

Ich wünsche allen Amerikanern, dass sie nie wieder ein solches Staatsoberhaupt ertragen müssen, auch wenn sie es gewählt haben. Das mit dem Wahlsystem ist aber ein anderes Thema...

@ ednew, um 08:39

Sie schauen, wie so oft, wieder einmal viel zu kurz.

Billig, Ihr Versuch der Schuldzuweisung.

@Cosmopolitan_Citizen -Wahlkampf "schmutziger" als jemals zuvor

Dieser wird absolut häßlich und brandgefährlich werden , falls die Republikaner Trump "nochmals" aufstellen.

Da Donald jetzt werden Rückhalt beim Militär
und Heimatschutz hat , bleiben ihm nur noch die kräfte der Boogaloo`s übrig

Der Hohe Rat de... 09:12 - Mehr Selbstvergewisserung als Fakt ..

"die mehrheit der amerikaner lieben ihren präsidenten "

Die Mehrheit der US-Amerikaner hat nicht ihn sondern seine Konkurrentin gewählt. Nur das EC hat ihn ins Amt gebracht

Auch heute "lieben" ihn die US-Amerikaner nicht. Nur eine Minderheit im Bereich von 40 - 44 % stimmt seiner Amtsführung zu, eine Mehrheit von 50 - 54 % lehnt sie ab.

"seine wirtschaftliche und politische bilanz ist top, besser als bei allen seinen vorgängern.

Das ist das Bild das Trump von sich selbst zeichnet und von seinen Anhängern unkritisch übernommen wird. Die Fakten sprechen eine andere Sprache.

Das betrifft

• die Wirtschaft. Versprochen 6 % Wachstum, gehalten 2,4 %
• die nicht eingehaltenden Versprechungen zur Schuldenredzierung
• die Sozialpolitik
• die Außenpolitik

Von seinem unsäglichen bizarren Verhalten und seinen 18.000 dokumentierten Unwahrheiten/Lügen ganz abgesehen

Nein, es gibt keinen einzigen sachlichen Grund für die Wiederwahl des DJT.

@ 09:26 von .tinchen

Ich habe eine schöne Beschreibung für Narzismus im Internet gefungen. Vielleicht hilft sie, Trump besser zu verstehen: "Eine narzisstische Persönlichkeitsstörung ist dagegen eine tiefgreifende Störung der Persönlichkeit, bei der ein mangelndes Selbstwertgefühl und eine starke Empfindlichkeit gegenüber Kritik bestehen. Diese Merkmale wechseln sich mit einer auffälligen Selbstbewunderung und übersteigerten Eitelkeit und einem übertriebenen Selbstbewusstsein nach außen hin ab. Letzteres dient den Betroffenen dazu, ihr geringes Selbstwertgefühl zu kompensieren. Darüber hinaus können sie sich schlecht in andere Menschen einfühlen." Woher kommt Trumps geringes Selbstwertgefühl? Vermutlich bedingt durch die "Erziehung" durch seinen Vater.

Schlimm

Wer ist rachsüchtig, ignorant, senil, dumm, gefährlich, rassistisch und feige? Donald Trump! Das ist der schlimmste Präsident, den die Vereinigten Staaten je hatten. Es wird Zeit, daß wieder ein Amtsenthebungsverfahren umgehend eingeleitet wird, auch mit den Stimmen der Republikaner, die doch wohl so langsam gemerkt haben müssen, was für ein Krimineller in ihren Reihen ist.

@Adeo60 09.34 - Ein Stakkato treffender Fakten ...

... in einem einzigen Post. Volle Zustimmung.

08:39, ednew

>>Die Demonstranten....
...wissen hoffentlich, dass Minneapolis seit Jahren von den Demokraten regiert wird , die somit auch für die Polizei der Stadt verantwortlich sind.<<

Ja, das wissen sie alle.

Sie werden sich trotzdem nicht mit Trump und den Republikanern verbünden.

@michel56 um 09:15

Wenn es an den grundsätzlichen Fähigkeiten zu Empathie, Verantwortungsbewusstsein und Selbstkritik mangelt, stellt sich die Frage nach Mut etc. überhaupt nicht.
Würde er nur versuchen etwas vorzuspielen, und dies in der nächsten Sekunde wieder durch gegenteilige Aussagen oder Handlungen torpedieren.

@ 09:26 von Kokolores2017

„Mir fällt auf, dass die Protestierenden in den USA Mundschutz tragen und sogar auf Abstand achten - bei uns und auf den Pariser Fotos ist das zur Nebensache abgerutscht
Das scheint mir extrem fahrlässig.(…) Daher appelliere ich an Die Demonstranten gegen Rassismus: benehmt Euch selbst sozial verantwortlich; erst dann könnt Ihr es von anderen verlangen.“

Dem schließe ich mich an. Bitte liebe Demonstranten, macht das Gute, für das diese Demos stehen, nicht durch Unvorsichtigkeit zunichte. Haltet Abstand und tragt Mundschutz.

@ Der Hohe Rat de..., um 09:12

Es wäre geradezu peinlich, Ihren Kommentar oder Auszüge davon zu zitieren.

Genauso unangenehm ist es, zu lesen, dass Sie es tatsächlich schaffen, wie Trump, erwiesene Fakten nicht nur zu leugnen, sondern sie auch noch ins Gegenteil zu verkehren und sich zudem nicht einmal fragen, wo die Ursache dessen liegt, was man 'im amerikanischen fernsehen' sieht.

09:15 von michel56 ...Oberfaker-Twitterer...

Mman könnte annehmen, er braucht nicht vor die Türe zu gehen, dieser Tage, dann was da demonstriert und keine Schnellfeuerwaffen mitführt, das kritisiert ihn in der Regel und wie bei ihm üblich, wird er das nicht goutieren können. Viel mehr wird er vermutlich, auch wenn er es nicht twittert, glauben, das das gar nicht sein Volk ist, da draußen vor der Tür. Diese Leute dort, die gegen ihren Präsidenten und seinen "besten Kurs ever" lauthals schreien, können nicht sein amerikanisches Volk sein, das sind höchstens Fake News, über eine "Fake-Masse", die sich zum Volke erheben möchte, was natürlich unmöglich ist. Notfalls sei da sie Armee vor.

Positive Energie

"No justice - no peace" steht auf den Schildern der Demonstranten - "Keine Gerechtigkeit - kein Frieden". "White silence is violence" liest man auf anderen - "Weißes Schweigen ist Gewalt"

Die offensichtliche Missachtung der Rechte anderer bis hin zu ihrer Missachtung schweigend „hinzunehmen“ ist tatsächlich nichts anderes als unterlassene Hilfeleistung.

„Bei der Massendemonstrationin der US-Hauptstadt hielt sich die Polizei vergleichsweise zurück. Militärfahrzeuge und Beamte in Tarnanzügen hielten Wache, (...). Das Weiße Haus glich einer Festung“

Ein Bild von Symbolkraft: Die Macht „schottet sich ab“. Hiervor (Zitate einiger in der Meldung genannter Demonstranten):
„Die Atmosphäre hier ist spannungsgeladen. Ich liebe die Energie, ich liebe die riesige Anzahl an Menschen"
„Wir wollen ins Gespräch kommen und Bewusstsein erzeugen"

Man sollte sie einfach ungestört „machen“ lassen. Wovor hat die „Staatsmacht“ Angst („alle tragen trotz Hitze Masken. Von aggressiver Stimmung keine Spur“)?

Die Demonstranten

scheinen zu mindeste auf den Bildern, vernünftiger zu sein als auf den Bildern in unserem Land.
Trump ist nicht gut für die Welt, die Frage ist, wer kommt danach, und ist der oder die dann besser.
Demonstrationen gegen Gewalt sind gut, solange sie nicht in Gewalt enden, was leider nicht überall so ist.

Friedlicher Protest

""Zum Teil sind die Demonstranten von weit angereist, um bei der größten Demonstration des Landes dabei sein zu können. Sie wollen nach der brutalen Festnahme und der Tötung von George Floyd ein Zeichen zu setzen: gegen Polizeiwillkür und Rassismus in den USA.""
#
Hoffentlich bewirkt dieser friedlicher Protest auch ein umdenken bei den Polizei Organen in den Staaten.Einige haben ja damit schon angefangen.

Eine gesellschaftliche "Initialzündung" durch friedliche ...

... Proteste. Das ist der Punkt bei der jetzigen Bewegung, die durch die Staaten geht.

Damit ist bislang nur ein "Sieg" verbunden:
jener der Zivilcourage und der Vernunft.

Die Frage, wieweit sich dieser starke gesellschaftliche Impuls gegen verbreiteten Rassismus in praktische Politik transformieren lässt, ist bis dato unbestimmt.

Beginnen müsste er damit,

• dass sich junge Menschen und Angehörige der diversen sozialen Gruppen registrieren
• diese sich dann auch stärker an Wahlen beteiligen
• und ihr soziales Engagement auf ein politisches übertragen

Daran wird sich bemessen, welche längerfristigen Wirkungen die jetzige Protestbewegung hat.

Naiv

Irgendwie glauben hier offensichtlich die meisten Foristen, wenn Trump abgewählt wird, ist der Rassismus mit ihm verschwunden.
George Floyd wäre an diesem Tag auch genau so gestorben, wenn Hillary Clinton die Wahlen gewonnen hätte.
Auch unter Obama gab es von 2012-2016 Rassenunruhen mit vielen Toten.
Wer in den USA als Präsidentschaftskandidat antritt, um die reiche weiße Mittel und Oberschicht zu Gunsten der schwarzen und Hispanos zu schröpfen, der kann gleich wieder einpacken.

07:50 von trawnrider

Gottseidank
sind die Plünderungen zurückgegangen. Das hat der Sache geschadet! Jetzt ist die Zeit um zusammen einen grundlegenden Wandel einzuläuten. Dazu gehört, sich des orangenen Spaltpilzes zu entledigen. Er ist mental nicht in der Lage das Land zu einen.
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Wie soll denn dieser Wandel aussehen? Enteignung der 1% Amerikaner, denen 90% des gesamten Vermögens gehören?
Falls sie es noch nicht wussten, diese 1% regieren die USA, egal, wie die Marionette heißt, die im weißen Haus sitzt.

um 09:00 von Treualp1

>>Da kann man nur hoffen dass dieser Antiamerikaner nicht mehr zum Zuge kommt. Amerika das war bis jetzt immer das Land der Demokratie und der Meinungsfreiheit im Gegensatz zu den beiden anderen Supermächten.<<

Ein Land in dem bis ins letzte Jahrhundert Menschen auf dem Sklavenmarkt angeboten und verkauft wurden, Farbige wurde bis in die 1970er Jahre als Menschen zweiter Klasse behandelt, getrennte Schulen, getrennt im Öffentlichen Nahverkehr. Wahlrecht für Schwarze US Bürger erst seit 50 Jahren. In Anbetracht dieser Tatsachen habe ich große Probleme mit Ihrer Aussage "das Land der Demokratie und Meinungsfreiheit"

09:36, Gjallarhorn

>>Black Lives Matter
Alle Leben zählen!
Nur Schwarz ist zu flach!

Jede Form der Herabwürdigung, egal welcher Hautfarbe ist abzulehnen.<<

Kennzeichen des US-Rassismus ist, daß das Leben schwarzer Menschen weniger zählt als das anderer.

Deswegen, als Reaktion darauf, "Black Lives Matter".

Das ist eigentlich nicht schwer zu verstehen.

>>Rassismus ist weltweit verbreitet, also sollte jeder bei sich zuerst anfangen, gerade wir in Deutschland.<<

Ja selbstverständlich.

Aber was hat das mit dem Thema, nämlich den antirassistischen Protesten in den USA, zu tun?

@ Autograf, um 09:51

re @ 09:26 von .tinchen

So wie Ihre gefundene Definition es beschreibt, hat die Welt Trump in der Tat von Anfang an, ja bereits während seines Wahlkampfes, wahrgenommen.

Nur verwunderlich, dass in der Beschreibung nichts von der Vorliebe für die Farbe “orange“, sowie verächtlich herabgezogene Mundwinkel steht... :-).

@Der Hohe Rat der..... um 09:12Uhr

Ich weiß ja nicht, ob ich richtig zwischen Ihren Zeilen lese, aber zmindest haben sich mir Fragen aufgedr#ngt, auf die ich bis heute keine Antwort erhalten habe. 1.) stimmt es, daß, obwohl die afro-amerikanische Bevölkerung nicht die Mehrheit stellt, sie aber die Mehrheit bei den Häftlingen und Kriminellen stellt? 2) wurde jemals die Frage gestellt, seit wann und warum die sogenannten Würgegriffe eingeführt wurden? Interessant ist auch, daß der Polizei und der Nationalgarde der Vorwurf gemacht wurde, bei den Plünderungen und Brandstiftungen nicht eingegriffen haben. Was wäre wohl in den Medien und bei den Demonstranten los gewesen, wenn gegen überwiegend afro-amerikanische Plünderer vorgegangen worden wäre und die sich auch noch physisch gewehrt hätten? Ich befürchte, daß George Floyd von vielen Personen für alle möglichen Zwecke misbraucht wird. DT verhält sich so, wie es seine Wähler erwarten!

@autograf 09:02 - Unbequeme Wahrheiten bei der ...

... Identifizierung der "Antriebe" eines Donald Trump. Sowohl in der jetzigen Krise als auch über sein gesamte Amtszeit (und vorher) hinweg.

Sämtliche Versuche, ihn politisch, programmatisch oder ideologisch zu deuten schlagen fehl, wenn der angesprochende Narzissmus nicht als Haupttriebfeder realisiert wird.

• der Mangel an Empathie
• die Rechthaberei bis zur bizarren Umdeutung von Wetterkarten
• die Kritik-Unfähigkeit und mangelnde Toleranz anderer Meinungen
• der Reflex, Gegner als Feinde zu sehen und politisch/juristisch vernichten zu wollen
• das Androhen, das Militär gegen die eigenen Bürger einsetzen zu wollen

sprechen eine Sprache für sich.

Der Bunker im und der Zaun um das Weiße Haus ist symbolträchtig für den Zwang zur "Weltbildbewahrung" des DJT.

Trump hat längst die Rollos runter ...

.. was schmerzt ist die (für ihn neue) Tatsache, dass sein "Sprachrohr" klemmt, er nicht mehr wie gewohnt seine Triaden und Fake News unters Volk bringen kann.
Die Demonstranten sind nicht nur "Feinde der USA", nein, sie sind seine persönlichen. Was er von Ihnen und der Demokratie hält, hat er bereits deutlich zum Ausdruck gebracht.
Sollte es zum Letzten kommen, wird es interessant ... denn ich glaube nicht, dass das Militär diese Schlacht für ihn austragen wird.

@Karl Klammer - Trump ist schon der Präsidentschaftskandidat ...

... der GOP und daran kann und wird niemand aus der Partei etwas ändern.

Die Frage, ob er als Präsident am 3. November wiedergewählt oder abgewählt wird, können jetzt nur noch die Wähler beantworten

5 Monate und die Dynamik des Wahlkampfes lassen zum jetzigen Zeitpunkt noch keine sichere Aussage zu, was davon geschehen wird.

Fakt ist, dass er bereits jetzt enorme Schäden mit der Vertiefung der Spaltung der Gesellschaft und an den Institutionen der US-Verfassung angerichtet hat.

Dennoch: noch einen schönen Sonntag.

Es geht doch nicht darum, die

Es geht doch nicht darum, die Weißen "zu schröpfen", sondern um die Überwindung des Rassismus, der zwar bereits vor Trum existent war, von diesem aber "kultiviert" wurde. Obama konnte aufgrund der republikanischen Mehrheit leider nicht alles durchsetzen, was er durchsetzen wollte. Mit Trump an der Spitze wurde die Spaltung des Landes massiv vergrößert, insbesondere die Spaltung zwischen schwarz und weiß. Er steht für eine völlig verfehlte, menschenverachtende und allein auf Klienteldenken ausgerichtete Innen- und Außenpolitik,

@08:53 von Hador Goldscheitel

"Er gibt ja schon zu erkennen, dass er die Wahlen im Falle einer Niederlage nicht anerkennen will. Und was dann ???" - da müßte man mal in die amerikanische Gesetzgebung schauen, um zu erkennen, ob seine Meinung in dem Fall gefragt ist. Er wurde gewählt für vier Jahre, und die sind Ende des Jahres vorüber. Wenn die Wahlkommission verkündet, daß nicht er gewonnen hat, dann holt ihn notfalls die Polizei, die Nationalgarde oder sonstwer aus dem WH. Die alle unterstehen ihm zu dem Zeitpunkt nicht mehr. Ich sehe da kein Problem.

@ 07:47 von Ungeschoent

Er ist, es kann nicht anders sein, ein Feigling .
Bedenken sie sein verhalten als er selber zum Militär der US-Streitkräfte eingezogen werden sollte. Er hat sich gedrückt mit allen Mitteln und dem Geld seines Vaters.

re 10:05 Hanno Kuhrt: Naiv?

>>Irgendwie glauben hier offensichtlich die meisten Foristen, wenn Trump abgewählt wird, ist der Rassismus mit ihm verschwunden.
George Floyd wäre an diesem Tag auch genau so gestorben, wenn Hillary Clinton die Wahlen gewonnen hätte.
Auch unter Obama gab es von 2012-2016 Rassenunruhen mit vielen Toten.<<

So wie Sie gibt es ja einige, für die der Glaube an die Erneuerungskraft einer Demokratie schlichte „Naivität“ darstellt.
Das Denkmuster: Demokratie = Deckmäntelchen für Neokapitalismus.

>>Wer in den USA als Präsidentschaftskandidat antritt, um die reiche weiße Mittel und Oberschicht zu Gunsten der schwarzen und Hispanos zu schröpfen, der kann gleich wieder einpacken.<<

Damit bestätigen Sie meine obige Hypothese eindrucksvoll.

Konkret: Wenn Sie Recht hätten, warum stellt dann die „Demokratie“ das Feindbild Nr. 1 für alle Autokraten und Diktatoren dar?

Man muss schon blind und taub sein, um angesichts dieser Demonstrationen die Kraft der Demokratie nicht zu spüren.

Oder naiv!

@ 10:21 von Cosmopolitan_Citizen

Richtig. Und wiederum muss sich die Menschheit fragen, wie ein offensichtlicher Psychopath mit breiter (wenn auch nicht mehrheitlicher!) Zustimmung der Bevölkerung an die Macht kommen kann. Im Fall von Stalin, Gadaffi, Idi Amin, Pot Pot usw., vermutlich alles Menschen mit Persönlichkeitsstörungen, besteht wenigstens noch die Ausrede, dass es unglückliche Umstände waren, die sie an die Macht brachten. Aber wieso wählen Menschen Leute wie Trump? Warum lassen sie sich von solch widersprüchlichen Charakteren blenden, bei denen schon der kleinste Blick hinter die Fassade einen völlig ungeeigneten Charakter offenbahrt? Weil niemand sich von dem Schönen Schein abbringen lassen möchte, durch so etwas wie schnöde Fakten? Von der Hoffnung auf ein Ideal? Traurig, wenn Menschen so sind.

Liebe Tagesschau - Beamte in Tarnanzügen ???

Sie schreiben: "Bei der Massendemonstrationin der US-Hauptstadt hielt sich die Polizei vergleichsweise zurück. Militärfahrzeuge und Beamte in Tarnanzügen hielten Wache, sie hatten den größten Teil des Innenstadtbereichs für den Protestmarsch abgesperrt. "

Also, meiner Meinung nach, sind Beamte in Tarnanzügen neben Militärfahrzeugen SOLDATEN. Oder wo sehen Sie da den Unterschied ???

Nennen Sie doch die Dinge bitte ehrlich beim Wort.

08:39 von ednew

Die Demonstranten wissen hoffentlich, dass Minneapolis seit Jahren von den Demokraten regiert wird ,
die somit auch für die Polizei der Stadt verantwortlich sind.
.
das Verhalten zu Rassismus, zur Gewalt spiegelt die Gesellschaft der USA wieder
ob man da nach Republikaner und Demokraten unterscheiden kann

re 09:36 Gjallarhorn: Alle Leben zählen!

>>Black Lives Matter
Alle Leben zählen!
Nur Schwarz ist zu flach!

Jede Form der Herabwürdigung, egal welcher Hautfarbe ist abzulehnen.<<

Ihr „Argument“ wurde in der Vergangenheit dafür benutzt, schwarzen Bürgerrechtlern „umgekehrten Rassismus“ vorzuwerfen. Bei manchen - vor allem den typischen Trumpanhängern - hatte dieses vergiftete Argument gefruchtet und man fühlte sich als „Weißer“ diskriminiert.

Diesmal spürt selbst der Letzte, dass mit „Black lives matter“ vor allem das gemeint ist, was Sie hier „kritisch“ vorbringen:
„Auch das letzte Leben zählt - soviel wie das erste“.

Und deshalb tragen heute überall Menschen „Black lives matter“. Und meinen damit immer und gerade den Rassismus vor ihrer eigenen Haustür.

Ein ebenso universales „Bild“ ist mit
„I can‘t breathe“
entstanden. Ein Sinnbild für weit mehr als den Wunsch zu leben.
Es ist eine Forderung nach tiefer Freiheit!

In einer Sprache, die weltweit verstanden wird. Auch von denen, die sich gerne taub stellen wollen.

@Karussell 10:37 - Die FEC ist unterbesetzt...

Wahlergebnisse werden auf Bundes- und Staatenebene von Electoral commissions "zertifiziert". Auch Verstöße gegen Wahlgesetze werden von ihnen überwacht.

Auf Ebene der Union ist das die "Federal Election Commission", die als unabhängige Bundesbehörde fungiert. Mit dem Rücktritt des Vice Chairman Matthew Petersen ist die FEC auf 3 Commissioners geschrumpft und damit nicht mehr in der Lage, ihre Aufgaben vollumfänglich zu erfüllen.

Die FEC ist bei weitem nicht die einzige Agency, welche von Trump und der GOP nicht besetzt wird oder deren Besetzung behindert wird.

Mit Blick auf November 2020 reiner Zufall. Bestimmt.

Weltweite Proteste in zahlreichen Ländern

Die weltweite Bewegung die sich zur Zeit formiert wird seit einigen Stunden kleingeredet und auf einige Demos reduziert. Dazu als Erinnerung dieser informative und durchaus übersichtliche Beitrag:
https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-711893.html
Vielen Dank dafür!

Am 07. Juni 2020 um 09:12 von

Am 07. Juni 2020 um 09:12 von Der Hohe Rat de...
während trumps kampagne zur präsidentschaftswahl...

Ich habe gerade eine Umfrage zu dem Thema gelesen , hier die Ergebnisse
( Business Insider ) :Trumps Werte sind allerdings noch schlechter. Eine klare Mehrheit von 55 Prozent sieht den Präsidenten in derselben Umfrage negativ, 42 Prozent sehen ihn positiv. Entsprechend alarmiert scheint Trumps Lager. „Es gibt keine klare Strategie, was Kommunikation betrifft“, sagte Robert Stutzman, ein republikanischer Wahlkampfstratege, der „New York Times“. Stattdessen falle der US-Präsident auf Botschaften zurück, die vor allem auf eine Gruppe ausgerichtet seien: seine Basis.

Ich glaube das spricht gegen Ihre Aussage.
Auch Ihre übrigen Aussagen wage ich mal zu bezweifeln .

re Autograf: Warum Trump?

>>Aber wieso wählen Menschen Leute wie Trump? Warum lassen sie sich von solch widersprüchlichen Charakteren blenden, bei denen schon der kleinste Blick hinter die Fassade einen völlig ungeeigneten Charakter offenbart?<<

Eine gute Frage, für die ich heute morgen in der NYT einen sehr interessanten Erklärungsansatz gefunden habe:
„Trump führt nicht seine Basis, er personifiziert sie. Und damit sonnt sich seine Basis in der Reflektion seiner Herrschaft.“

Da ist wohl viel Wahres dran und erklärt die „Nibelungentreue“: Eine Distanz zu Trump käme einer Distanz zu sich selber gleich. Und wir wissen alle, dass dies kein einfacher Prozess ist.

Warum gehen Menschen in

Warum gehen Menschen in Deutschland wegen Rassismus in den USA auf die Straße?
Hat sich mal einer niedergekniet aus Solidarität für die unschuldigen Opfer von Lügde und Münster? Für Prävention, mehr Opferschutz, weniger Beachtung der Psyche der Täter und bessere Betreuung der Opfer, konsequente Anwendung der Gesetze etc.?
George Floyd ist die Gallionsfigur der Demonstranten und taugt doch nicht dafür (langjährige kriminelle Vergangenheit). Das rechtfertigt nicht die Polizeigewalt. Ich meine, wir haben hier andere Baustellen. Aber es ist wohl weniger glorreich, sich dafür hinzuknien. Die deutschen Demonstrationen, mehrheitlich besucht von denen, die nicht betroffen sind, scheinen mir häufig dazu zu dienen, sich selbst mal wieder zu beweisen, wie tolerant und weltoffen man ist. Und weh tut's auch nicht, weil man ja mit dem Finger auf Amerika zeigen kann.

@Autograf 10:45 - Ein Komplex, kein Einzelphänomen ...

"Aber wieso wählen Menschen Leute wie Trump? Warum lassen sie sich von solch widersprüchlichen Charakteren blenden, bei denen schon der kleinste Blick hinter die Fassade einen völlig ungeeigneten Charakter offenbahrt?"

Diese Frage treibt viele Betrachter um. Die Antwort darauf ist nicht als Einzelphänomen, sondern nur als Komplex beschreibbar.

Die Idee, als kritisch-analytischer Zeitgenosse die Wahl Trump's und die Motive seines Anhanges nur nach rationalen Maßstäben ergründen zu wollen, scheitert schon im Ansatz.

Letztlich ist es ein Komplex von
• regionalem ökonomischen Strukturwandel
• dem Gefühl, damit "zurückgelassen" worden zu sein
• und - nicht zu unterschätzen - kulturellem Auseinanderdriften
• Urban vs. rural, Bildung, High-Tech vs traditioneller Industrie
• geschürten Ressentiments und Spaltungsbotschaften

Hierauf bedarf es Anworten ... und neuen gesellschaftlichen Brücken.

10:45 von Autograf

"Im Fall von Stalin, Gadaffi, Idi Amin, Pot Pot usw., vermutlich alles Menschen mit Persönlichkeitsstörungen, besteht wenigstens noch die Ausrede, dass es unglückliche Umstände waren, die sie an die Macht brachten. Aber wieso wählen Menschen Leute wie Trump?"

.-.-.

Meines Erachtens darum:

Weil - wahrscheinlich - seit Beginn der Menschheit eine Urangst besteht:
die Angst vor dem Fremden.

Diese Angst ist möglicherweise in der letzten Zeit so hoch wie noch nie, weil die Menschheit allen Ernstes kurz vor der Vermischung steht, und das in dieser Form erstmalig (durch Verkehrrsmittel, Internet etc.).

Und so wurde Trump als Bollwerk gegen diese Vermischung gesehen und gewählt.

Da spielt es für - vielleicht - die meisten gar keine Rolle, welchen Charakter er hat.
Hauptsache, er lässt die Ausländer nicht rein.

Erst, wenn erfasst wird, dass auch Trump die Ausländer nicht raushalten kann, wird er nicht mehr gewählt werden.

Oder: wenn neue Generationen diese Angst nicht mehr haben.

@Der Hohe Rat de...

Erstmal kann ich einem Vorredner nur zustimmen:Auszüge oder Teile von Ihrem Beitrag zu zitieren wäre Peinlich.
Jetzt mal zur Hauptsache:Sie und soviele Trump Amhänger die Kritiklos alles was aus seinem Mund kommt einsaugen und wiederholen ,Wirtschaft entwickelt sich nicht von Heute auf Morgen ,das ist wie das Wetter und das Klima.Es muss viel sehr lange bewegt werden damit sich Auswirkungen zeigen.Trump hat gar nichts bewegt ausser Dumm zu schwätzen ,zu Lügen ,andere menschen zu beleidigen und durch Steuerveränderungen die Reichen noch Reicher und die Armen noch Ärmer zu machen.Man kann also sagen dasw der Wirtschaftsboom (bisher) Obahma zu verdanken ist und Gnade dem nächsten Präsidenten der den ganzen Mist wieder aufarbeiten muss den dieser Selbstverliebte Präsident hinterlässt. Sry aber welcher ...... schreibt schon am Ende seiner Tweets :Danke MR President an sich selber.Da muss doch was falsch geschaltet sein im Oberstübchen

@JR2020 um 11:16Uhr

Da stellen Sie eine wichtige Frage! Ich kann mich nicht erinnern, daß in den USA jemand wegen Lüdge demonstriert hätte oder es Versammlungen vor der deutschen Botschaft wegen der AfD gegeben hätte. Die Teilnehmer an den Demonstrationen glauben anscheinend, sie könnten als Außenstehende den Kongres beeinflussen, wobei ich vermute, daß ein Großteil nicht einmal weiß, daß die Gesetze eben nicht vom Präsidenten, sondern vom Kongres und oft von den einzelnen Bundesstaaten fabriziert werden. Die Demonstrationen außerhalb den USA interessiern nur die Medien, aber nicht die Administration. Änderungen mßen die Amerikaner selbst anleiern!

@JR2020

"Neu
Am 07. Juni 2020 um 11:16 von JR2020
Warum gehen Menschen in

Warum gehen Menschen in Deutschland wegen Rassismus in den USA auf die Straße?
Hat sich mal einer niedergekniet aus Solidarität für die unschuldigen Opfer von Lügde und Münster? Für Prävention, mehr Opferschutz, weniger Beachtung der Psyche der Täter und bessere Betreuung der Opfer, konsequente Anwendung der Gesetze etc.?..."

Die Menschen gehen wegen Rassismus auf die Straße. Nicht wegen Rassismus in den USA. Denn Rassismus gibt es weltweit. Der Fall George Floyd war nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

In Deutschland ist es so, daß Sie jederzeit Protest für die Anliegen, die Ihnen am Herzen liegen, organisieren können. Sie müssen nicht warten, bis andere das für Sie tun. Wenn Ihnen die Anliegen so wichtig sind, werden Sie selbst aktiv, suchen Sie sich Mitstreiter und organisieren Sie den Protest, statt darüber zu jammern, daß anderen der Kampf gegen Rassismus wichtig ist.

@11:16 von JR2020

Dieses immer wiederkehrende, relativierende „Wir müssen vor der eigenen Haustüre kehren“!

“Warum gehen Menschen in Deutschland wegen Rassismus in den USA auf die Straße?“

Zum einen, weil es auch hier offenen und unterschwelligen Rassismus gibt. Zum anderen, da es glücklicherweise Menschen gibt, die ein weltweites Gefühl der Solidarität empfinden können.

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