Ihre Meinung zu: Koalitionsausschuss: Konjunkturpaket - drei Knackpunkte im Fokus

3. Juni 2020 - 10:19 Uhr

Die Themenlage ist zu umfangreich, deshalb wurde verlängert. Nun berät der Koalitionsausschuss weiter über das geplante Konjunkturpaket zur Überwindung der Corona-Krise. Drei Knackpunkte stehen im Fokus.

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Kommentare

werden sollte.
In dieser Branche werden Spitzengehälter bezahlt.
Diese Branche hat wie keine andere die Käufer ihrer Fahrzeuge betrogen. Abgaswerte werden manipuliert, um nur ein Beispiel zu nennen. Gibt es ein Fahrzeughersteller aus D, bei dem das nicht der Fall ist?
Dass diejenigen, die erwischt wurden, hohe Bußgelder bezahlen müssen, macht offenbar wenig aus. Sie zahlen dies wohl aus der Portokasse.
Moralisch gesehen tue ich mich schwer, solche Unternehmen noch zu fördern!!
Wenn die Autohersteller ihre Fahrzeuge nicht los werden, schlage ich vor, die Preise zu halbieren. Ich behaupte, dass sie dann die Fahrzeuge in den nächsten Jahren (wenn nicht gar früher) auch los werden.
Die dt. Autohersteller haben infolge der Förderungen der Verbrennerautos seitens der Regierung den Trend nach umweltfreundlichen anderen Technologien völlig verschlafen.
Wenn man die Verbrennerfahrzeuge weiterhin fördert, haben sie keinen Grund, andere Fahrzeuge herzustellen.

Geschenk an Superreiche?

Dass die Automobilbranche gestützt wird halte ich für richtig. Es geht um die Existenz vieler Arbeitnehmer.
Prämien für Autokäufer sind aber indirekte Geldprämien für Familien wie Porsche, Piech, Quandt und Co.
Logischer wären direkte Zuwendungen an die Firmen mit der Auflage, dass ein entsprechender Rabatt für Käufer von Neuwagen eingeräumt wird. Für Käufer und Arbeitnehmer hat das den gleichen positiven Effekt wie die bisher angedachte staatliche Prämie.
Wenn der Staat im Gegenzug für die direkte Unterstützung Anteile an den Auto-Konzernen erhält, dann ist das auch für die Steuerzahler vermittelbar. Bei der Lufthansa geht´s doch auch.

Nur, warum um Himmels willen sollen die Steuern der Normalsterblichen verwendet werden, um eben Familien mit einem Multi-Milliarden-Vermögen den Akienkurs zu sponsern?

Lernresistente Grüne

Batterieautos sind nur eine Nischenanwendung für grüne Großstädter. Sie sind keine Lösung für den dringend notwendigen Ausbau des Individualverkehrs in der Fläche und die Substitution des ÖPNV durch Corona-sichere Verkehrsträger. Derzeit sind umweltfreundliche Verbrenner die Lösung und mittelfristig erneuerbare Energieträger wie Wasserstoff, Ethanol etc.

Die Grünen wie Hofreiter müssen sich mal von ihrem radikalen Dogma des Batterieautos lösen.

Nötige Hilfen sind zugleich Konjunkturprogramm

Hilft man den natürlichen Personen, die unter der Coronakrise durch Gehalts- und Ertragseinbussen leiden und viele tun das bis hin zur existenziellen Bedrohung, dann ist diese Hilfe zugleich ein wichtiger Teil eines Konjunkturpaketes. Diese Menschen, ob Soloselbstständige, kurzarbeitende Friseure, oder Kellner, etc. haben diese EInbußen aufgrund von Maßnahmen zum Wohle der Allgemeinheit und daher das Recht auch anständig geholfen zu bekommen. Auch werden die Hilfsgelder zum allergrößten Teil in der regionalen Wirtschaft ausgegeben, man erreicht also genau die gewünschte Wirtschaftsbelebung. Sinnfreie Geldgeschenke für Menschen, die sich nun ein neues Auto leisten können bringen keine weiteren Wirtschaftsbelebungen. Um gleich den Neidschwätzern entgenzuhalten: ich freue mich, wenn sich Menschen ein neues Auto leisten können, auch wenn ich mir wünschen würde, sie nutzten ÖPNV, oder mindestens ein umweltfreundliches Fahrzeug. Der Industrie NUR bei klimagerechter Neuorientierung helfen.

Hofreiters Worte

>>""zu viel Geld für alte Technologien, wie die Verbrenner-Technologie, und zu wenig für die Zukunft.""<<

Ich persönlich kann den Feldzug gegen den Verbrennungsmotor ehrlich gesagt nicht nachvollziehen und dies aus mehreren Gründen. Ein moderne Diesel ist so hochgezüchtet das vereinfacht gesagt das was hinten rauskommt umweltverträglicher ist als das was er ansaugt und die E-Mobilität ist bei weitem noch nicht soweit das diese als Alternative auch nur angedacht werden kann (die Entsorgung der alten Akkus ist dabei nur ein Aspekt). Mit solchen Feldzügen (die neben den Grünen auch die SPD unterstützt) schädigen wir unsere Automobilindustrie nachhaltig die eines unserer Wirtschaftsstandbeine in unserem Land ist. Unsere Mitbewerber am Markt springen dann gerne in die Breche und produzieren dann die Autos die wir unseren heimischen Herstellern madig machen (ähnlich wie das Schelmenstück mit dem Verbot vor Kernkraft in Germany und dem darauffolgenden Import von schrottreifen belgischen KKW

Dann zu Familien mit Kindern: bedingungsloses Grundgehalt

Dann zweitens zu den Hilfen fuer Familien mit Kindern:

Hilfe für Familien mit Kindern

Die SPD-Vorsitzende Esken bekräftigte ihre Forderung, insbesondere Familien mit Kindern sowie Erwerbslosen, Geringverdienern und Leistungsempfängern zu helfen. Familien sollten "durch einen Bonus unterstützt werden", sagte Esken, ohne eine Summe zu nennen. Im Gespräch waren zuletzt 300 Euro pro Kind. In der Union gibt es Widerstand - aber auch Befürworter: Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Laschet (CDU) hat sogar 600 Euro vorgeschlagen.

Wenn, dann muss endlich auch Hartz4 durch ein bedingungsloses Grundgehalt ersetzt werden und die Gelder fuer Kinder massiv erhöht werden. Allerdings vermisse ich in diesem Paket auch das hier:

1. Gelder fuer Digitalisierung in der Schule
2. Gelder fuer neue Schulgebäude
3. Gelder fuer neue saubere Krankenhäuser (sind Corona-verseucht)

Steuerboykott bei Autohilfen, Schlag ins Gesicht der Bürger

Beihilfen für Autokonzerne jeglicher Art sind ein "Schlag ins Gesicht der Bürger".
Als Bürger bin ich nicht bereit die betrügerischen Machenschaften (Abgasmanipulation) mit steuergeldern zu Unterstützen.
Außerdem haben die Konzerne genug Geld, wenn sie Im Ausland mehrere Milliarden Investieren wollen.
Wer unverhältnis hohe Gehälter an Führungskräfte als als Ausschüttungen auf Aktien vornehmen kann/ will benötigt keine Unterstützung.

Unterstützung wie Kurzarbeitergeld und Überbrückungskredite für Zulieferer werden dagegen Unterstützt.

Konjunkturprogramm

Die Wirtschaft ist eingebrochen. Wenn ein Konjunkturprogramm, dann eines, daß innerhalb eines Jahres seine volle Wirkung entfacht und gleichzeitig wieder neues Geld in die Staatskassen spült.
.
Weder eine Kaufprämie für eAutos wird dem gerecht (gut der Musk und die Asiaten werden sich freuen). Auch der Ausbau von Ladestellen wird nicht den Schub bringen.
.
Und die Entschuldung von Kommunen, die ihre Schulden durch Unfähigkeit angesammelt haben, sollen diese Schulden selbst abtragen.

keine Staatsstütze für olle Verbrenner, BGE muss her

Olle fette Verbrennerautos mit fetten Verbrennermotoren sind nicht mit Staatsstütze zu fördern. Preisnachlässe können die Autobauer selber aus ihren fetten vollen Kassen bezahlen.
Interessanter wird es da mit der Sozialstütze / HartzIV bei den Kommunen, Städten, Kreise. Hier kann die Bundesregierung mal den Schritt zum bedingungsungslosen Grundeinkommen finanziert aus der Bundeskasse kommen. Die Sozialstütze und HartzIV fällt dafür überall weg. Das entlastet alle Kommunen, Städten, Kreise, und macht Geld frei für Investitionen.

falsche Knackpunkte

Eine Prämie bei Fahrzeugen bringt nichts, das ist bereits nachgewiesen (Abwrackprämie). Schaut man sich den "Rucksack" von Elektrofahrzeugen an, so sind diese am Ende auch nicht viel besser als Verbrenner. Dann lieber gezielt Forschungsprojekte von Universitäten fördern bei denen es um erneuerbare Energien und deren effizientere Nutzung geht.

Statt eine Prämie pro Kind auszuloben sollte deren Geld aufgestockt werden, die auf Grund der fehlenden Kinderbetreuung einbußen hatten.
Der Entlastungsbetrag hilft nur Alleinerziehenden, die Prämie ist die Gießkanne. Hier sollte besser abgewogen werden.

Kommunen sollten nur dergestalt entlastet werden, das die weggebrochenen Einnahmen durch Corona teilweise ersetzt werden. Altlasten zu übernehmen ist abzulehnen, da die Kommunen diese selbst zu verantworten haben.

konjunkturpaket

Wer viele Milliarden an europaeische Staaten und die Industrie verschenkt wird doch hoffentlich auch etwas fuer die Kleinen und die Kommunen ueberhaben?
Ich denke es wird genau hingeschaut - so wie ich diese Regierung kenne, ist man auf der einen Seite grosszuegig und der anderen gerne geizig.
Ihre Politiker habt die Krise mitverursacht. Nicht den Virus aber auch nichts fuer die Sicherheit . Ihre habt Pandemie geuebt und geplant und dennoch waren alle ueberrascht als die Pandemie Realitaet war.
Den Schaden muessen wir nun begleichen, teuer wird es auf jeden Fall .
Nach der Pandemie ist immer auch vor der Pandemie - mal sehen ob sie/wir was gelernt haben?

Autokauf

Mit Verlaub, wie soll sich Otto- Normalverbraucher trotz Prämie ein neues Auto leisten?
Die Hersteller sollten sich mal Gedanken darüber machen!
Es sollte von beiden Seiten (Regierung und Hersteller) ein Zeichen kommen.
•Autopreise senken
•Prämie vom Staat
•Soli weg.

Keine Geschenke für Aktionäre.

Das Geld dahin geben wo es die Wirtschaft ankurbelt.
Wenn wohlhabende beim Neukauf sparen können, belebt das die Wirtschaft nicht unbedingt.
Wenn viele nicht Wohlhabende Geld erhalten in mäßigen Umfang, so wird dieses auch ausgegeben und kurbelt die Wirtschaft von untenher an, da sehe ich mehr Sinn.

Klar die Lobbyvertreter scharren jetzt mit den Hufen, aber muss man dem nachgeben?

Der tolle Verbrenner

Wenn ich immer wieder lesen muss, wie toll die heutige Technik der Verbrennungsmotoren ist, dann schwillt mir der Kamm. Öl ist ein viel zu kostbares, endliches Gut, um es zu verbrennen. Egal wie toll die Verbrenner sind, so produzieren sie einfach Unmengen CO2 und die Autos mit ihrer aktuell auf nur wenige Jahre ausgerichtete Haltbarkeit vernichtet gewaltige Ressourcen. Das die aktuellen Stromer auch nicht das Gelbe vom Ei sind, keine Frage, daher fordere ich ja so vehement, dass Autoknzerne nicht länger nur Dividendenzüchter sein sollen, sondern endlich wieder innovative Ingenieure. Förderungen für innovative, nachhaltige Entwicklung sehr gerne, für tonnenschwere PS Monster und Klimakiller keinesfalls. Und bitte, nicht wieder mit der ewigen Lobbymär von dem angeblichen Herzstück der Wirtschaft kommen. Und bitte auch nicht mit dem inzwischen schon lächerlichen Gespenst der Arbeistplatzdrohung kommen. Autoindustrie und Zulieferer: ca 850.000 Beschäftigte, Gesamt 45 Millionen!

03. Juni 2020 um 10:46 von Barde - Geschenk an Superreiche?

Sie schreiben:
"Dass die Automobilbranche gestützt wird halte ich für richtig. Es geht um die Existenz vieler Arbeitnehmer."
-----
Mit dem Argument, dass es um Arbeitsplätze geht, drückt jede Branche auf die Tränendrüsen der Politiker. Die Autobranche hat damit auch viel Erfolg bisher gehabt.
Wenn diese Branche umstrukturiert wird, wenn sie also anstatt Autos mit Verbrennungsmotoren umweltfreundliche Fahrzeuge herstellt, so kann sie doch ihre Arbeitnehmer dadurch weiter beschäftigen?
Wenn einige davon kurzzeitig entlassen werden müssen, gibt es doch im Rahmen der Corona-Staatsverschuldungen auch finanzielle Unterstützungen.
Wenn keine Umstrukturierung der Autoindustrie erfolgt, sind alle Hilfen rausgeworfenes Geld.
Und wenn ich die Löhne der Arbeitnehmer in dieser Branche ansehe, so sind diese weit überdurchschnittlich.
Vielleicht wäre es einfach auch sinnvoll, dass man niedrigere Löhne bezahlt u. dann die Preise der Fahrzeuge senkt. Bei niedrigeren Preisen steigt dann der Umsatz auch

keinen cent für die Autoindustrie

- die hat derzeit keine nachhaltigen Konzepte, selbst das E- Auto führt in die Irre ( Gesamtklimabilanz, Ladesäulen usw).
- Wenn Förderung dann in die Forschung, Digitalisierung, Bildung usw.
- Hilfe für die Kommunen Übernahme Hartz 4 usw.
- Geld für Familien mit Kindern ( die wurden in der Krise vergessen)
- Geld für zukunftsträchtige Unternehmen
- endlich die staatlichen Verwaltungen digitalisieren
- keine Geld für Firmen die noch Dividenen und hohe Gehälter ausschütten. Eigentum verpflichtetman kann das

- Geld in die Infrastruktur
- es wird die Nagelprobe ob sich Lobbyisten durchsetzen oder der normale Menschenverstand- Politiker ihr gebt unser das Geld und das der kommenden Jahre aus ( Kredite)

Es kann eigentlich nur einen Weg geben...

und der ist, in die Zukunft = unsere Kinder zu investieren. Und zwar hier nicht dadurch, dass den Eltern Geld gegeben wird sondern das endlich die Schulen digitalisiert werden, renoviert werden und in die Ausbildung der Lehrkräfte im Hinblick auf die Nutzung der digitalen Medien investiert wird.
Damit machen wir den Standort Deutschland langfristig wettbewerbsfähig.

@ eine_anmerkung (10:57): Ihre Darstellung stimmt nicht

@ eine_anmerkung

Ihre Darstellung bei dem hier:

Ich persönlich kann den Feldzug gegen den Verbrennungsmotor ehrlich gesagt nicht nachvollziehen und dies aus mehreren Gründen. Ein moderne Diesel ist so hochgezüchtet das vereinfacht gesagt das was hinten rauskommt umweltverträglicher ist als das was er ansaugt und die E-Mobilität ist bei weitem noch nicht soweit das diese als Alternative auch nur angedacht werden kann

stimmt ueberhaupt nicht. Nichts leichter als Sie zu widerlegen. Siehe hier:

https://tinyurl.com/y98td43u
ecomento: Lithium-Schwefel-Akku soll Elektroautos 1000+ Kilometer Reichweite ermöglichen (15.01.2020)#

oder ein Modell von Tesla:

https://tinyurl.com/y8zb6gs9
futurezone.at: Tesla Model 3 mit 1000 Kilometer Reichweite und halb so teuer (06.01.2020)

oder hier:

https://tinyurl.com/ybyzzxvh
elektroniknet.de: Samsung meldet Batterie-Durchbruch - 800 Kilometer Reichweite: Neuer Akku soll "bahnbrechend" sein 12.03.2020

Von daher..

Warum über ein solches ...

... riesiges Geldpaket auf einen "Ritt" verhandeln?

"... Angesichts der Größenordnung des Pakets von 80 bis 100 Milliarden Euro
solle in aller Ruhe verhandelt werden ..."

Warum einigt man sich nicht erst einmal auf das Dringendste?
Muss man alles auf einmal raushauen, statt Reserven zu behalten?

Fr. Merkel sagte doch, die Pandemie sei noch nicht vorbei.

Oder kann man sich darüber schon nicht einigen?

Kaufprämie für Autos zählt für mich definitiv nicht zum Dringendsten.

Alle, die jetzt von Einbußen betroffen sind, brauchen vermutlich Geld für wichtigeres wie (Kinder)Bekleidung, vlt. Manche für den Schulanfang.

Geld für kaputt gesparte "Branchen" wie öffentl. Verwaltung , Gesundheitswesen, Bildung, usw.

Die E-Mobilität hat für mich im Privatbereich keine Zukunft.

Ich wette,

dass die Autoprämie für Verbrenner kommen wird, denn dafür haben Söder und Weil viel zu viel Gewicht bei den Entscheidungen. Zum Ausgleich wird man dann eine Ausgabe im sozialen Bereich machen, um die SPD zu befriedigen. Ist doch immer dasselbe Spiel.

Ich frage mich bloß, wer wirklich aufgrund eines Zuschusses eher bereit ist, ein Auto zu kaufen. Es muss mindestens ein fünfstelliger Eigenanteil immer noch selbst aufgebracht werden. Für die, die das Geld haben, ein netter Mitnahmeeffekt, aber für die allermeisten wohl kein Grund, sich jetzt ein Auto zu kaufen.

Konjunkturprogramme

Unverständlich das man gegen eine Prämie für umweltfreundliche Verbrennungsmotoren sein kann. Zum einen gibt es ja schon Prämien für Elektroautos, nur keine bezahlbaren Fahrzeuge bzw. allerhöchstens Zweitwagen. Zum anderen benötigen wir saubere effiziente Verbrennungsmotoren um die Klimaziele zu erreichen, ein Dieselmotor der neuesten Generation stößt saubere Abgase aus. Die sind sogar sauberer als die welche er "einatmet" .
Zu dem Geschreibsel, die bösen Multimilliardäre und Vorstände, wenn ich mein Geld irgendwo anlege möchte ich dafür Ertrag haben. Selbst auf dem Sparbuch, oder? Ein Vorstand ist verantwortlich für die Geschäfte und Gewinne eines Unternehmens, dafür soll er auch gutes Geld verdienen. Es ist jedem freigestellt solch einen Posten zu übernehmen, wenn er die Qualifikation dafür hat. So nun einfach mal nachdenken!!

Für mich stellt sich nicht

Für mich stellt sich nicht die Frage, für welche Autos eine Kaufprämie geben soll, sondern es sollte überhaupt keine Kaufprämie geben, denn wir müssen aus der Automobilität schrittweise aussteigen, weil sie nicht nur Umweltverschmutzung erzeugt und den Klimawandel beschleunigt, sondern es sterben dort mehr Menschen als in allen Kriegen, die Landschaft wird in ihren ökologischen Netzen zerstört, etc. Natürlich lässt sich das in einer Großstadt ganz anders denken als im ländlichen Raum und in Klein- und Mittelstädten. Dorthin müssen jetzt Ideen und Geld fließen, um die Mobilität dort sicherzustellen - jenseits der 1,5 Autos/Kopf: Völlig neuer, flexibler ÖPNV, neue Konzepte für Mobilitätsdienstleistungen und alles in der Hand von Kommunen und Kreisen (innerhalb von PPP-Modellen und BürgerInnen-Anteilen mit Verzinsung). Der Autoindustrie muss anders geholfen werden (Beispiele wurden ja hier genannt).

Warum schon wieder Autos?

Nachweislich hat die gesamte Autobranche ihre Konsumenten und auch den Staat betrogen. Und dies soll jetzt wieder mit einer Autoprämie belohnt werden? Völlig unverständlich. Wenn die Regierung etwas zur Ankurbelung des privaten Konsums und gleichzeitig für die Umwelt tun möchte, könnte man z.B. auch den Kauf eines neuen Kühlschranks oder neuer Heizungsanlagen belohnen. Wieder nur die alte Abwrackprämie aus dem Hut zu zaubern, scheint mir doch sehr phantasielos.

Prämie

für Autos finde ich nicht besonders toll, lieber Geld in den ÖPNV stecken, wäre sinnvoller.
Was die finanzielle Unterstützung der Familien angeht, dies leuchtet mir überhaupt nicht ein. Aber wenn diese dann schon gezahlt werden soll, bitte nur an Familien die es wirklich nötig haben. Menschen mit hohen Einkommen sollten da nicht infrage kommen. Und eines muss auch klar sein: dies ist ein vorübergehendes Geschenk(dafür wird die spd keinen Punkt mehr in Wählergunst bekommen), was die jetzigen Kinder und die Enkel zurückzahlen müssen, so wie die ganzen Schulden die bisher gemacht wurden und noch gemacht werden.

@Hirschauer 11.35

ich stimme Ihnen völlig zu! Ein Konjunkturprogramm muss jetzt die, die durch die Krise ohne Verschulden in Not kamen unterstützen und zielgerichtet sein. Auch wenn jetzt Alle laut nach noch mehr Steuergeld für >Dies und Das schreien- es kann nicht unbegrenzt Geld verteilt werden und es müssen Prioritäten gesetzt werden. BGE statt Arbeitseinkommen, Förderung von Elektrospaßmobilen als Zweit- oder Drittwagen für Städter gehört sicher nicht dazu

Konjunkturpaket

Jetzt fast drei Monate nach Pandemiebeginn muß sich die Koalition mit den finanziellen Folgen auseinander setzen. Die Wirtschaft wurde runter gefahren und die Steuereinnahmen sinken in Zukunft drastisch. Nicht zu vergessen die Millionen von Kurzarbeitern von den viele wohl auch in die Arbeitslosigkeit rutschen werden. Für die aktuelle und für zukünftige Regierungen bedeutet das nichts gutes. Um so wichtiger ist es nun auch ein Konjunkturpaket zusammenzustellen, das allen hilft. Nicht nur die Auto und Großindustrie. Auch der Handel, die Handwerker und Gastronomie muß wohl kurzfristig geholfen werden. Ansonsten droht uns bald eine rekordverdächtige Arbeitslosigkeit, und die kostet uns noch viel mehr. Ich hoffe die Koalition ist sich diese Lage bewußt, und läßt sich nicht von kleinpolitischen Streitereien ablenken. Ziel muß sein, schnellstens die ganze Wirtschaft wieder anzukurbeln. Nicht mehr und nicht weniger !

um 10:46 von Barde

"Nur, warum um Himmels willen sollen die Steuern der Normalsterblichen verwendet werden, um eben Familien mit einem Multi-Milliarden-Vermögen den Akienkurs zu sponsern?"

Wenn wir mal von den übersichtlichen Zahlen der Superreichen wie den Quandts, Albrechts usw. absehen, sollten nicht die Kleinsparer oder die vielen betrieblichen Altersvorsorgen übersehen werden, die vom Aktienkurs noch abhängiger sind als die eben aufgezählten Menschen. Aktien sind nicht nur etwas für Superreiche. Es hängen mehr Ottonormalverbraucher am Börsenparkett, als Sie sich vorstellen können. Und damit hat der Staat durchaus auch die "Normalsterblichen" im Blick.

auf die Wissenschaft hören

Wenn man das Gefühl hatte, dass die Politik nun langsam anfängt auf die Wissenschaft zu hören, sieht man sich jetzt getäuscht. Egal was Klimaforscher zum Klima, Ärzte zu Luftschadstoffen, Nitratbelastung, multiresistenten Keimen, Volkswirtschaftler zu Abwrack- und Kaufprämien sagen und durch langjährige Forschungen belegen können, es geht in der Politik offensichtlich genauso lobbyhörig weiter wie vor Corona.
Da fragt man sich, ob es wirklich der Glauben an die Wissenschaft war, der die Politik der letzten Monate bestimmt hat, oder ob es die Vorstellung war, sich als der große Macher darstellen zu können - was dann offensichtlich auf fruchtbaren Boden gefallen ist.

@sosprach, 11:46 Uhr

Es wurden und werden keine Milliarden an europäische Staaten und an die Industrie "verschenkt"! Wie kommen Sie denn auf diese Idee? Die Bundesregierung hat bisher 353 Mrd. EUR an haushaltswirksamen Maßnahmen eingepflegt und Garantien von rd. 820 Mrd. EUR gewährt. Diese Maßnahmen waren richtig und notwendig. Durch die sparsame Haushaltspolitik der letzten Jahre war die Regierung auch gut auf die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie vorbereitet. Die Politiker haben die Krise auch nicht verursacht, Corona war und ist ein GLOBALES Problem. Das Krisenmanagement hat gut funktioniert, die Sicherheit der Bürger besser als in fast allen anderen Ländern. ALLE Länder waren überrascht, aber Deutschland ordentlich vorbereitet. Ich denke, dass unser Land auch gestärkt aus der Krise hervorgehen wird. Die wirtschaftlichen Voraussetzungen (Arbeitsmarkt, Innovation, Wettbewerbsfähigkeit, "Hidden Champions") sind jedenfalls gut.

tja

verantwortungen sind keine Selbserfüllenden Prophezeihungen

Ich hoffe das es eines Tages keine Parteien mehr geben wird. Stattdesssen sollen, von einem Ministerium direkt gewählte Vertreter , für ein Problems oder einer Task, für die Dauer der Lösung ausgesucht werden. Dabei kommen weder Amtsperioden oder Amtsvergabe zur Debatte, sondern nur Kompetenzen; denn je nach Problem kann es kurz oder Dekaden dauern. Einige Probleme sind sehr klein, andere sind es nicht. Dafür braucht es keine Regierung oder einen Regierungswechsel, damit der Bürger sich mitgenommen fühlt. Er will doch garnicht über jeden Sachverhalt Kenntis haben; oder wissen wie eine Microwelle funktioniert, aus wievielen Teilen ein Auto besteht oder ein Fusionsgenerator gebaut wird!

keine Kaufprämien!!!

Wenn die Automobilkonzerne wahres Interesse an einer Ankurbelung der Verkäufe gehabt hätten, dann hätten sie nicht die, im Vergleich zu anderen, viel zu hohen Löhne auch noch auf 100% Kurzarbeitergeld aufstocken sollen. Dieses eingesparte Geld mit den Gewinnausschüttungen für die Aktionäre wäre der richtige Schritt gewesen.
Gewinne einsacken und Verluste das Volk zahlen lassen.
Kommt nicht gut an und gehört abgeschafft. Investiert das Geld in die Bildung und gebt es kleinen Unternehmen die es wirklich nötig haben.
Denn es ist nicht euer Geld, über was ihr so locker entscheidet. Es ist das Geld der Steuerzahler!!

versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen

Was wurde nicht alles versprochen. Fast jede gutgemeinte Idee wurde lauthals durch alle Medien verkündet. Gerade so als ob der Gedanke an etwas fast noch wichtiger ist als die Tat. Soviel Verständnis und auch Dankbarkeit man wusste gar nicht wohin mit soviel ungewohnter Anerkennung für Krankenschwestern Handwerker und die vielen anderen.
Und jetzt: kaum einer schaut genauer hin.
Thema Soforthilfe:
Wieviel durfte von den Soforthilfen überhaupt für die Existensnot verwendet werden? Warum nicht bundesweit, warum nur durch die Initiative einzelner Bundesländer? Wann und wieso wurde aus unbürokratischer Hilfe ein Verwaltungsakt für die in der Existenzbedrohten? Wann wurden oder werden die Bedingungen für die Antragsbewilligung geändert oder überhaupt definiert? Wieso gibt es keinen transparenten Katalog zur Überprüfung der eigenen Voraussetzungen? Warum verzögerten sich die Zahlungen (Ausgleich für Vorschuss Kurzarbeitergeld)?

Wieso interessiert das eigentlich niemanden?

@10:54 von AbseitsDesMains...

>>Derzeit sind umweltfreundliche Verbrenner die Lösung und mittelfristig erneuerbare Energieträger wie Wasserstoff, Ethanol etc.<<

Die Umwandlung von Energie in Wasserstoff oder andere physische Energieträger ist ineffizient - diese Ineffizienz lässt sich nur zu einem gewissen Grad vermindern.
Wasserstoffautos sind und werden Nischenprodukte bleiben - zumindest bis Strom fast umsonst zu haben ist und quasi nichts mehr kostet.

@10:57 von eine_anmerkung

>>ähnlich wie das Schelmenstück mit dem Verbot vor Kernkraft in Germany und dem darauffolgenden Import von schrottreifen belgischen KKW<<

Seit wann importieren wir den Kernkraftwerke? Und schrottreife noch dazu?

Einfache Lösung

Seit zwei Tagen verfolge ich hier die Kommentare zum Thema Kaufprämie für Kfz.
Es gab selten quer durch die bekannten politischen Vorlieben der Mitkommentatoren eine derart einhellige - ablehnende - Meinung zu einem Thema.

Davon abgesehen, dass Helikoptergeld, am besten in lokal zu nutzenden Gutscheinen, eine deutlich höhere Wirkung auf die Konjunktur kätte, gibt es für diesen wirtschaftspolitischen Lobbykotau doch eine ganz simple Lösung:

Lasst die Koalition doch ihren heißgeliebten Autobonus beschließen.

Niemand ist gezwungen, diesen ökologisch wie ökonomischen Unsinn in Anspruch zu nehmen.

Es liegt doch schlicht an uns, diese groteske Maßnahme einfach ins Leere laufen zu lassen.

@11:20 von tenerifetom

>>Wer unverhältnis hohe Gehälter an Führungskräfte als als Ausschüttungen auf Aktien vornehmen kann/ will benötigt keine Unterstützung.<<

So hoch war die Dividende bei VW nicht. Da erhielt man ca. 3,5% Rendite in 2020.
Die Dividende, die ein Unternehmen an die Anteilseigner auszahlt, hat übrigens keinerlei Auswirkung auf den Wohlstand der Anteilseigner. Was man an Dividende erhält verliert man an Aktienwert. Das ist linke Tasche, rechte Tasche + Steuern.

>>Unterstützung wie Kurzarbeitergeld und Überbrückungskredite für Zulieferer werden dagegen Unterstützt.<<

Sehe ich auch so. Das Geld für Unternehmen hätte ich (als Staat) am Ende gern zurück. Das hier einige Unternehmen eine Unterstützung benötigen ist wohl unstrittig.

Konjunkturprogramme sollen Wirtschaft aus der Krise führen

In dem Konjunkturpaket sollen also wie bei den Milliarden für die Lufthansa auch die Autoindustrie aus der Krise geführt werden. Allerdings wird das mal sich wieder mit dem Problem Klimawandel sehr wahrscheinlich in die Wolle kriegen. Man kann eben die Wirtschaft retten oder man kann das Klima eben retten aber man kann nun einmal nicht beides. Das Zauberwort heißt auch hier mal wieder "Prioritäten setzen".
Schade nur, dass die sämtlichen Weltklimakonferenzen seit Rio de Janeiro im Jahre 1992 bis Kattowitz 2019 - das sind 27 Jahre Weltklimagipfel dadurch unberücksichtigt bleiben!

noch länger beraten - das Ganze sehen

Wenn die Therapie den Patienten nicht nur kurzfristig aufputschen, sondern langfristig heilen soll, sollte man über die richtige Therapie noch viel länger und gründlicher beraten.

Der Patient ist nicht die Wirtschaft, sondern die Menschheit/ Gesellschaft, der man ja Wohlergehen und Wohlstand sichern möchte.

Die Wirtschaft ist vielleicht am ehesten die Muskulatur des "Patienten". Sie büßt nun gerade man soviel Prozent Wachstum ein, wie sie im Vorjahr zugelegt hat.
Nichts und niemand kann grenzenlos wachsen, nicht einmal das Universum.

Wohlstand ist nicht nur wirtschaftliche Wohlstand.

Solange kein perfektes Medikament gefunden wurde, kann man mit Wärme, viel Flüssigkeit und Ruhe (zur Besinnung auf die eigenen Kräfte) dem gesamten Patienten helfen.

@11:35 von Hirschauer

>>Wenn ein Konjunkturprogramm, dann eines, daß innerhalb eines Jahres seine volle Wirkung entfacht und gleichzeitig wieder neues Geld in die Staatskassen spült.<<

Jedes Konjunkturpaket spült auch Geld in die Staatskasse... aber weniger, als es aus ihr herausspült. Konjunkturpakete sind nicht dazu geeignet, den Haushalt kurzfristig zu sanieren.

Warum Großkonzerne überhaupt

Warum Großkonzerne überhaupt Milliardenunterstützungen erhalten, ist mir schon lange eine Frage. Lufthansa, TUI, die ewig jammernde Autoindustrie, adidas … das sind Unternehmen mit jahrelangen Milliardengewinnen.
Mit den Arbeitsplätzen zu drohen ist geschmacklos und zeugt von einer unglaublichen Arroganz dieser Branchen. Als erstes hat der Arbeitgeber für „seine“ Mitarbeiter zu sorgen, und nicht der Staat! Aus Milliardengewinnen sind auf einfache Weise Rücklagen zu schaffen, um schlechte Zeiten zu überstehen, ohne die öffentlichen Mittel zu schwächen. Aber das ist normal geworden in Deutschland. Der Staat hilft uns schon, trallalla.
Das eigene Geld wird weiter angelegt, um noch mehr draus zu machen, aber nicht um das Unternehmen zu sichern.

Wie wir die Wirtschaftskrise überstehen

Wir brauchen zum einen Unterstützung die dafür sorgt, dass Mitarbeiter nicht entlassen werden und gesunde Unternehmen nicht aufgrund kurzfristiger Liquiditätsprobleme krachen gehen. So stehen wir nach der Krise wieder schnell auf festem Boden und müssen uns nicht ein halbes Jahrzehnt aufrappeln, wie es in Südeuropa leider der Fall war. Die letzte Krise war dort noch nicht vollständig überwunden.

Weiterhin sind langfristig angelegte, staatliche Investitionen sinnvoll. Diese erzeugen kurzfristig Konsum, der langfristig Wohlstand schafft.

Was wir nicht brauchen ist ein Strohfeuer à la Abwrackprämie für eine einzelne (internationale) Industrie. Davon verbliebe nur ein Bruchteil in der Binnenwirtschaft die wir ja zu stützen versuchen.
Da lieber Helikoptergeld über der Bevölkerung abwerfen; davon bliebe ein Großteil in der Binnenwirtschaft und würde auch Kleinstbetriebe stützen.

Generell ist es eher sinnvoll, Geld in Bereiche zu stecken von der unsere Gesellschaft tatsächlich profitiert.

Erfolg der Autolobby

Wie weit der Arm der Autolobby in die Politik reicht, sieht man u.a. daran, dass sich die Ministerpräsidenten Laschet/NRW, Ford, Weil/Nieders., VW und Söder/Bayern, Audi, BMW massiv für eine Auto-Kaufprämie, auch für Verbrenner, einsetzen. Nur der tapfere Herr Kretschmer/BW, Mercedes, Porsche hält sich da, zumindest derzeit, noch raus.

Koalitionsauschuss:Drei Knackpunkte im Fokus....

Wenn es zur Kaufprämie für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor kommt,dann ist daß nicht nur nicht ökologisch.Es ist auch das Eingeständnis,daß Deutschland in Sachen Elektromobilität hinterherhinkt.

Ferner droht durch die massiven Staatshilfen für die Konzerne auch noch,daß es später zu Sozialkürzungen oder Privatisierungen kommt,um die Staatsschulden abzutragen.

03. Juni 2020 um 11:41 von Hermson

Kommunen sollten nur dergestalt entlastet werden, das die weggebrochenen Einnahmen durch Corona teilweise ersetzt werden. Altlasten zu übernehmen ist abzulehnen, da die Kommunen diese selbst zu verantworten haben.

RE
besser könnte ich es auch nicht darstellen ,der Steuerzahler sollte keine komische Hobbys mancher Städte finanzieren .Und Ja es gibt welche die stehen gut da ,haben gut gewirtschaftet. Umverteilung wäre ein falsches Zeichen.
Ihren Aussagen stimme ich voll zu .

versprochen ist versprochen und wird ...

Werden wir je erfahren, wieviel Soforthilfe abzüglich Rückforderung angekommen ist?
Kann man davon ausgehen, dass üppigen Zahlungen an TUI und Lufthansa an ähnliche Bedingungen geknüpft sind und auch die mit gesalzenen Rückforderungen zu rechnen haben?
Gibt es einen Grund, dass die geballte Kraft der Koalition die Umsetzung der Dankschön-Prämie für Krankenschwestern und systemrelevante Berufe (aufgrund außergewöhnlichem Arbeitsaufwand trotz damals ungeklärter Gefährdungslage und trotz mangelhafter Ausstattung) nicht in ähnlich langen Sitzungen mit Herzblut und Verstand erkämpft hat?
Ist es eigentlich schwer zu begreifen, dass die Umweltprämie (Abwrackprämie) von 2009 kaum an die geplante diesjährige Dividendenausschüttung von VW an ihre Aktionäre heranreicht? Oder dass es somit auch ganz andere Möglichkeiten gibt, dass die gut gefütterte Branche sich selbst rettet und die (an null Bedingungen genüpfte) Autoprämie einfach selbst aufbringt, aus Eigeninteresse?

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Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Warten wir ab, was nach der Mammuttagung

Als Ergebnis raus kommt. Erst einmal sind es verschiedene Schwerpunkte.
Sollten sie aber so beschlossen werden ist es kein Konjunkturprogramm nur eine weitere Umverteilung und sozialer Zündstoff

Sehr richtig!! @eine_anmerkung

Endlich mal jemand, der die Tatsachen offen anspricht. Wer heute davon träumt, dass die Wertschöpfungskette bei E-Autos incl. ihrer Entsorgung klimaneutral ist, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten. In keinem unserer Nachbarländer wird so radikal gegen eine Schlüsselindustrie demonstriert. Wenn ich mir so manche Demonstranten ansehe, dann fällt es mir schwer zu glauben, dass sie jemals in der Lage sind, aus eigener Kraft ein Kfz anzuschaffen, geschweige denn ein SUV.
Es wird Zeit, dass auch unsere Medien einen Wandel hin zu Realitäten vollziehen. Ich wünsche mir mehr solcher Kommentare.

um 13:06 von WiPoEthik

>>"Seit wann importieren wir den Kernkraftwerke? Und schrottreife noch dazu?"<<

Damit war natürlich der Strom gemeint den wir aus schrottreifen französischen und belgischen Kernkraftwerken importieren seit wir unsere abgeschaltet haben.

@ Prior Oliver

Ich kenne sehr viele Otto-Normalverbraucher, die sich ein Auto leisten und auch leisten können. Nicht immer so schwarz malen!
Beim Soli bin ich ganz Ihrer Meinung. Der gehört abgeschafft,....aber komplett, auch auf Zinsen, Bankgewinne etc.

Ich bin auch dagegen!

>>"Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will eine Übernahme kommunaler Altschulden durch den Bund, die Union ist dagegen.."<<

Die "Altschulden" waren bei den betreffenden Kommunen schon vor Corona da und das sind nunmal die Kommunen die nicht wirtschaften können und nach wie vor mit Geld um sich werfen wollen welches sie nicht haben. Es ist also der denkbar ungeeigneteste (und ungerechteste) Weg das der Bund diese Schulden übernehmen soll. Mit was für einem Recht?

@ForFuture

ich bin kurz vor Corona aus USA-Urlaub zurückgekommen. Wenn man dort die Autos sieht, dann sind unsere ach so oft verteufelten SUVs Kleinwagen, auch im Hinblick auf PS-Zahlen etc.
Auch ich gönne mir hier in D ein SUV, obwohl es auch 2 Nummern kleiner tun würden. Ein bisschen Spass mus schon auch noch sein, ich meckere (oder besser: falle über diejenigen her) die keinen SUV mögen.

Ob?

>>"Die SPD-Vorsitzende Esken bekräftigte ihre Forderung, insbesondere Familien mit Kindern sowie Erwerbslosen, Geringverdienern und Leistungsempfängern zu helfen."<<

Ob da was für die von der Corona-Krise gebeutelte deutsche Bevölkerung noch was übrigbleibt wo doch Deutschland jetzt noch für die Schulden von EU-Partner mit aufkommen soll die nachweislich nicht wirtschaften können (750 Milliarden von Frau v.d. Leyen wovon 500 Milliarden "verschenkt" werden sollen)?

Konjunkturpaket

Anton Hofreiter stellte am Morgen Forderungen. Neben der Corona-Krise und ihren sozialen und wirtschaftlichen Folgen müsse mit dem Konjunkturpaket auch die Klimakrise bekämpft werden...
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Die Hauptsorgen der Menschen heute sind aber nunmal die sozialen und wirtschaftlichen Folgen dieser Krise. Wie die Regierung damit umgeht, daran wird sie gemessen. Das liegt nun mal in der Natur des Menschen. Vor einen Jahr hat jeder von einer Klimakrise geredet die uns bedroht. Jetzt während der Krise, und sie ist ja noch lange nicht vorbei, kommt die sehr reale Angst der Menschen vor Arbeitslosigkeit und die eigene Wirtschaftliche Existenz. Vorreiter und seine Grünen können jetzt natürlich viel fordern, aber es ist nicht zu erwarten das die Menschen bereit sind ihre Existens, ihre Arbeit und ihren Lebensstandard zu Opfern, um die Agenda der Grünen zu folgen. Es liegt nunmal in der Natur des Menschen...

16:10 von Leseratte28

tatsachen sind hier leider oft unerwünscht. es gelten eher wünsche und träume, die realität werden sollen

@Bernd Kevesligeti

Also ich sehe das Ganze Thema "Elektromobilität" nicht als die Lösung all unserer Klima Probleme an. Es ist komplett unrealistisch davon auszugehen, dass eine Welt mit komplett Elektrofahrzeugen jemals existieren wird. Die dazu notwendige Infrastruktur ist Unmöglich in absehbarer Zeit zu schaffen...man stelle sich mal vor, was das in Städten hieße, wenn jeder dort ein E PKW hat und den laden will...
Alternative Verkehrskonzepte bin ich dabei - die fliegen aber momentan nicht, weil der Individualverkehr aufgrund von Corona wieder boomen wird.
Ich würde weder Verbrenner noch E Fahrzeuge fördern - wer ein eigenes Auto fahren will, soll das im Sinne von Luxus selber bezahlen. Lieber in die Alternativen investieren - und dann müssen die Länder, die auf die Automobilindustrie setzen, mal endlich in den Strukturwandel investieren...

Mein Vorschlag

Mein Vorschlag wäre den Soli endlich zu streichen und das für alle denn der müsste sowieso schon lange weg sein. Hat übrigens jemand dagegen schonmal geklagt (Soli immer noch nicht abgeschafft)? Als nächsten die Rundfunkt und Fernsehgebühren für ein halbes Jahr streichen denn da hätten alles was davon und ärmeren Haushalte würden hier mehr profitieren.

@ 16:10 von Leseratte28

Um mal auf Ihrem Niveau zu antworten: Wer glaubt, es bräuchte keinen Wandel und keine politische Steuerung zu einer ökologischen und klimaneutraleren Energie- wie auch Verkehrspolitik, der glaubt auch, dass der Ameisenbär eine Kreuzung aus Ameise und Bär ist.

@Garden.of.Eden

Ob und welche Firmen man mit Milliarden unterstützt, ist sicherlich diskussionsfähig.
Aber: Mir ist es allemal lieber, das Geld bleibt im Lande und kommt letztendlich irgendwie dem Steuerzahler doch zu Gute, als es in die Welt zu streuen sehenden Auges, dass man es nie wiedersehen wird (z.B. Griechenland, Südeuropa etc., oder aber auch die never- ending Flüchtlingsstory.

versprochen ... wird .... gebrochen

Ja natürlich, auch TUI-KfW-Kredite müssen zurückbezahlt werden und die stille Beteiligung bei der Lufthansa ist ja auch nicht völlig ohne Knebel. Nur ist der laissez-faire Umgang mit den großen in etwas das, woran die unbürokratisch unbeholfenen Soloselbständigen noch denken werden, wenn vor Ablauf des 3-monatigen Bewilligungszeitraums die Post mit der Aufforderung nach Rechenschaft eintrifft: "Nach Ablauf der drei Monate sind alle ... verpflichtet, ihren Liquiditätsengpass in diesem Zeitraum zu berechnen und zu viel erhaltene Soforthilfe zurückzuzahlen. "

Spaßig auch die diskutierten Beträge sofern jemals beschlossen:
Ein Kind könnte mit 300€ vielleicht 600€ berücksichtigt werden. Ein Auto schlechtestenfalls mit 2500€. Das liebste Kind bleibt wohl das Auto.

Das ist doch mal eine hübsche lange Nase, die man finanziell schlecht gestellten jungen Familien zeigt, oder nicht? So gerade eben ohne Großgrundbesitz durch die Krise geschlittert und an ein neues Auto ist eh nicht zu denken.

Herr Hofreiter hat keine

Herr Hofreiter hat keine Forderungen zu stellen. Kann er machen, wenn er in der Regierung ist.

um 16:10 von Leseratte28

"Wenn ich mir so manche Demonstranten ansehe, dann fällt es mir schwer zu glauben, dass sie jemals in der Lage sind, aus eigener Kraft ein Kfz anzuschaffen, geschweige denn ein SUV."

Ja, genau, alles arbeitsscheue Faulenzer, die so wertvollen Mitbürgern wie Ihnen das Leben schwer machen. Tut mir Leid, aber wenn Sie nicht das Verantwortungsbewußtsein aufbringen, auf Dinge zu verzichten, die unser aller Gesundheit und Zukunft gefährden, dann sollten Sie sich fragen, welches Verhalten einer Gesellschaft wirklich dient.
Ich habe seit 25 Jahren kein Auto, obwohl ich es sogar absetzen könnte, eben weil ich dieses Verantwortungsbewußtsein habe und ich bin ganz sicher, schon beruflich, reichlich unterwegs.

"Es wird Zeit, dass auch unsere Medien einen Wandel hin zu Realitäten vollziehen. "

Dieser Schuh sollte Ihnen sehr deutlich besser passen, denn die Realität ist, wenn wir unsere Art zu leben nicht sehr deutlich verändern, wird uns die Umwelt sehr bald sehr heftig dazu zwingen.

@ 16:41 von NeutraleWelt

Sie meinen, wenn jemand in der Oppositionsrolle ist, habe er gefälligst zu schweigen? Nicht mein Demokratieverständnis, um's mal milde zu formulieren.

03. Juni 2020 um 12:31 von fmko

Ich frage mich bloß, wer wirklich aufgrund eines Zuschusses eher bereit ist, ein Auto zu kaufen

RE klar doch ,die mit hohen Dividenden und Staatsangestellte wie immer ,die anderen müssen zu viel Steuer zahlen für solche Aktionen und können es sich nicht leisten .

von AbseitsDesMains...

Batterieautos sind nur eine Nischenanwendung für grüne Großstädter. Sie sind keine Lösung für den dringend notwendigen Ausbau des

RE richtig der Plan war Brennstoffzelle Gas ,Grund neue Gewinne USA ,Google und denke nach Russland darf kein Gas nach Europa liefern Gründe .Aber die Herstellung der Zelle funktioniert noch nicht also wurde Ökopopulismus zu früh gestartet jetzt kommt der Rückzieher .Falsche Politik rächt sich ,zwar nicht für die Verursacher usa aber für ihre treuen De Politiker hoffe ich .Beim Steuerzahler bin ich sicher der muss die Fehler begleichen .

um 16:29 von Der freundliche...

"Es liegt nunmal in der Natur des Menschen..."

sicher nicht mit aller Gewalt einen seit einigen Jahrzehnten ausufernden Konsumwahn zum Maß aller Dinge zu machen und dafür unterzugehen. Im Gegenteil, die Natur des Menschen hat sich dadurch ausgezeichnet, sich an die Bedingungen, die der Planet ihm stellte besonders gut anzupassen. Diese Natur des Menschen haben wir aus den Augen verloren und finden wir diese Fähigkeit nicht sehr schnell wieder, werden wir einen sehr viel ungemütlicheren Lebensstandard akzeptieren müssen.

von Tomy ED 16:34

Wahrscheinlich haben Sie recht.Am besten weder Elektro-noch Verbrenner mit Staatsgeld fördern.

Aber auch eine Verkehrswende,ökologisch notwendig,die läuft mit denen nicht.Die bauen mehr Straßen(Lobbyismus) als Gleise.Und irgendwelche Geschichten in Sachen kostenloser ÖPNV,die gibt es hier überhaupt nicht.

Koalitionsausschuss: Konjunkturpaket drei Knackpunkte im Fokus

Die sehr wahrscheinlich den Ton angebende Person bei dem Koalitionsausschuss ist der bayerische Ministerpräsident Söder, der in den Bildern auch als erster den Weg ins Kanzleramt gegangen ist, was bildlich aber auch künftig real so sein könnte, wenn es ihm Laschet nicht wegschnappt.
Er von beiden wird wohl die Nachfolge antreten von der Kanzlerin Sauer, geborene Kasner, geschiedene Merkel. Berlin feiert mit überfüllter Spree. Corona scheint erst einmal gebändigt zu sein.

@andererseits 16.35

es geht jetzt zunächst mal darum, die abgestürzte Konjunktur zu stabilisieren und Firmen, Gewerbetreibende, Selbständige, die ohne Verschulden in höchste Not kamen zu unterstützen. 8 Millionen Kurzarbeiter sollten auch für Sie ein Menetekel sein! Wandel in der Energiepolitik kommt, wenn sich Technologie am Markt durchsetzt, sprich verlässlich und günstig mit Energie versorgt. Wenn aber Leitungen durch Klagen verhindert werden und die Energiepreise ständig noch höher werden, wird es mit der Akzeptanz schwierig.

Mehr Abgase

Also bisher scheinen sie sich darauf zu einigen, dass das Land gerettet wird, indem man mehr Abgase produziert (Lufthansa, Autoprämie).

Interessant auch das Geschwafel von wegen "moderne" Verbrennungsmotoren. Damit sind ja wohl keine Kleinwagen gemeint, sondern schwere und dicke SUV und Limousinen, deren Abgase mit irgendwelchen Rechentricks kleingerechnet werden.

@ Margitt

"Wenn diese Branche umstrukturiert wird, wenn sie also anstatt Autos mit Verbrennungsmotoren umweltfreundliche Fahrzeuge herstellt, so kann sie doch ihre Arbeitnehmer dadurch weiter beschäftigen?"

Zum einen es gibt durchaus umweltfreundliche Dieselmotoren,
in der Gesamt-Ökobilanz sehe ich bisher einen Diesel, der die Norm 6d-Temp erfüllt, als sehr förderungswürdig an.
Bei den Stromern ist manches noch unklar, hängt von der realen Lebensdauer und Entsorgung der Batterien und davon ab, ob der Strom tatsächlich aus regenerativen Quellen kommt.

Die Produktionskapazität deutescher Firmen für Elektrofahrzeuge ist noch überschaubar und wird durch Kaufprämien nicht erhöht.
Und nur Tesla und asiatische Firmen zu sponsern hilft den Arbeitnehmern in Deutschland kaum.

Bitte um eine Erläuterung zum modernen Diesel

Ich hätte gerne einen Beweis für die für mich kühne Behauptung
"Ein moderne Diesel ist so hochgezüchtet das vereinfacht gesagt das was hinten rauskommt umweltverträglicher ist als das was er ansaugt."
Da müssten ja doch nur genügend moderne Diesel (Abwrackprämie machts möglich) unterwegs sein und die Umwelt ist gerettet.
Unabhängig davon welche Umweltbelastung bei der Fertigung dieser modernen Diesel auftritt.
Da bin ich aber froh dass nicht die Waffenindustrie oder der Bau von AKWs ein Wirtschaftsstandort unseres Landes ist.

Mal wieder die Frauen zuletzt

Und nun stehe ich hier mit meinem Sohn, nach fast 3 Monaten Homeoffice unter Kurzarbeit, die eine riesige Belastung für mich darstellten, da mich keiner unterstützen könnte mit meinem 1,5 Jahre alten Sohn. (Arbeiten mit Kind auf dem Schoß ist wirklich kein Spaß) Ich dachte, ich hätte es nun bald geschafft. Nun teilt die Kita mit das Sie meinen Sohn 10 weniger betreuen wird, zu mir total unmöglichen Zeiten, die meinem Arbeitgeber nicht passen. Also werde ich hoffentlich durchsetzen können meine Arbeitszeit zu reduzieren, sonst muss ich kündigen nach 15 Jahren. Also, wie auch immer werde ich sehen müssen wir klarkommen mit weniger Geld.
Aber ist ja kein Problem, dafür kann ich mir dann einen Neuwagen kaufen...Da kann ich der Politik wieder nur sagen, danke für nichts. Ihr werdet mal wieder der Autoundustrie unsinnige Geschenke machen und wir Frauen, die alles für die Zukunft tun (Die Kinder!), werden stehen gelassen.

Richtige Anreize schaffen

Ich finde man sollte bei dem Konjunkturpaket richtige Anreize schaffen und keine falschen setzen.

Daher sollte man aus meiner Sicht:
* Strom nicht künstlich günstiger machen -> Das bewirkt dass Unternehmen oder Privatpersonen die in stromsparende Fertigungen oder Produkte investiert haben ein Nachsehen haben -> Zukünftige Investitionen in diese Richtung niedriger
* Keine Förderung von Produkten die nicht dem Standard entsprechen den wir von Produkten auch in 50 Jahren verlangen, denn sonst wird keine Firma investieren um diese Produkte herzustellen, schließlich kann ich ja weiter meinen Kram von gestern produzieren und der nächste Crash sorgt dann mit einer Abwrackprämie für einen Abverkauf.

Generell sollten Unterstützungen mehr als Innovationshilfen für zuk. Weltmarktführer genutzt werden und nicht um Betriebe zu retten, welche auf dem Weltmarkt nicht bestehen können. Man nimmt hier immerhin viel Geld der Allgemeinheit in die Hand und schlägt nich mal vor wie man es finanzieren will

Wirtschaftswandel mit Konjunkturpaket

Wir müssen unsere Gesellschaft den Anforderungen der Umwelt anpassen, dazu gibt es keine Alternative. Bleiben überkommene Industrien dabei auf der Strecke, dann müssen wir das hinnehmen, sie hatten Jahrzehnte Zeit, sich darauf vorzubereiten und wurden von ihrer eigenen Gier daran gehindert. Wenn dabei zu Beginn viele Jobs wegfallen, dann ein auskömmliches, an Bedingungen geknüpftes Grundeinkommen einrichten. Es gibt umfassbar viele Dinge, die geleistet werden müssen, von Bewässerungssystemen, über Aufforstung, bis hin zur Betreuung einer überalternden Gesellschaft. Wenn die Empfänger des Grundeinkommens sich in diesen Bereichen gesellschaftsdienlich einbringen und zugleich innovative, umweltfreundliche Konzepte, wie nachhaltige Energiegewinnung, umweltfreundliche Verkehrskonzepte etc dann haben wir ein rundes Konjunkturpaket, wie wir es nun benötigen. Einer überkommenen Industrielandschaft Geld hinterherwerfen, hat schon bei der Kohle nichts gebracht.

was soll das?

Warum die Autoindustrie fördern, dass noch mehr Autos auf den Straßen sind?

Mit ein großer Umweltfaktor sind die vielen Staus. Hier sollte erst mal in Infrastruktur investiert werden, so dass das jetzige Verkehrsaufkommen staufrei fließen kann!
Aber hier versagt die Regierung ja schon Jahrzehnte, unwahrscheinlich dass jetzt kluge Konzepte zur Problemlösung kommen.

@ andererseits

Danke für den Hinweis,....den kannte ich noch nicht …
Mal ehrlich: wer hier glaubt, dass wir in D mit unserem Radikalismus die Welt retten können, der glaubt wohl auch noch an den
Weihn…..
"Am deutschen Wesen soll die Welt genesen"....diesen Spruch hatten wir schon mal. Was daraus geworden ist, weiss jeder selbst.
In jedem besseren Seminar lernt man: Jeder darf einen Fehler machen, nur nicht denselben doppelt.

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