Kommentare

da hat man ne Maschine zum Gelddrucken gefunden ...

VW muß den US Staat finanzieren
ebenso der Bayer Konzern
Ob man so eine Rechtssystem verstehen muß viel weniger noch akzeptieren ?
ein Beispiel ....
Ein US-Gericht hat der Witwe eines an Lungenkrebs gestorbenen Kettenrauchers
mehr als 23 Milliarden Dollar Schadensersatz zugesprochen.
da sind Summen von 600.000 US$ für verschütteten Kaffee geradezu Peanuts,
die Mc Donald an ne Kundin zahlen mußte

Das ist nichts weiter als

Das ist nichts weiter als Wirtschaftskrieg. Wann reagiert die deutschen Bundesregierung?

Gute Nachricht

Die neue Bußgeldandrohung gegen VW freut mich diebisch. Betrug lohnt sich nicht!

das wird schon

der deutsche steuerzahler bezahlt das schon über neuen prämien für vw sowie dann höhere steuern auf strom und alles andere. wir schaffen das!

Nun wird es aber zeit

Für unterstützungszahlungen an vw durch den deutschen Staat

Dieselaffäre:VW drohen weitere Bußgelder in den USA...

Und wenn die dann auch tatsächlich kommen,was passiert dann ?
Dann läßt VW seinen Lobbyismus in Deutschland spielen.Sie wissen,daß hierzulande nicht viel Gegenwind kommt.Bestimmte Politiker springen dann an und die Steuerbürger werden hilfreich in Haftung.......

Verstehe!

Deshalb braucht VW die Kaufprämie auch auf Verbrenner, und wenn genug brave Bürger einen neuen VW mit Staatszuschuss kaufen, zack, hat man die US-Strafe wieder raus!

und die werden dann mit Steuergeldern bezahlt

Milliarden Bußgelder wegen Betrugs und jetzt soll der Steuerzahler einspringen.

Wir sollen nun diese Beträge über die "Prämie" bezahlen??

Betrüger, die in diesem Umfang betrogen haben, gehören normalerweise für viele Jahre ins Gefängnis, aber mit Unterstützung der Politik sind ja die Verantwortlichen unauffindbar. Keiner hat was gewusst und die Schummelsoftware hat sich selbst installiert.

KI nennt man das, hahaha

Die wissen eben, wie man mit

Die wissen eben, wie man mit Betrügern umgeht. Bei Uns gibts wieder Sahnebonbons zu "Strafe". Wiederlich.

Recht so ...

Ein großer Name schützt -zumindest in diesem Fall- nicht vor Bestrafung.
Es ist traurig, dass man die Verbraucher so hinters Licht geführt hat.
Fragt sich, welche anderen Unternehmen dies auf ihrem Gebiet auch tun?
Wenn es ums Geld geht, sind vielen alle Mittel recht.

Dieselgate 1

So ist ist richtig, weiter so !
Was VW ja über Jahre betrieben hat, war einfach Betrug am Kunden, und dies ganz wissentlich und nur zum Zweck, mehr Autos zu verkaufen und viel Geld zu verdienen.
Bis heute hat VW nicht ein einziges Mal sich wirklich dazu bekannt, gelogen und betrogen zu haben. Es wird viel Geld von VW für teure Anwälte aus gegeben, anstatt zu seinen Sünden zu stehen.
Hoffentlich wird VW richtig hart verdonnert und muss viel Geld hinlegen, dass es richtig weh tut !

Und Ford, GM und Chrysler?

Ford, GM und Chrysler wurden ähnliche Verfehlungen nachgewiesen, die wurden aber nur zu lächerlichen Strafen im Millionenbereich verurteilt.
Es ist an der Zeit das die EU antwortet und US-amerkanische Unternehmen mit ähnlichen Strafen belegt.

Dieselaffäre VW

Muss man wirklich betrübt werden, wenn in den USA jener VW-Konzern an die Moral erinnert wird? Ich finde das nicht. Im Gegenteil. Seit Jahrzehnten wusste man bei VW es gilt auf Elektro- Fahrzeuge zu setzen. Doch nicht mal hier wurde seitens VW dafür aufgerüstet die Stadtbilder so zu gestalten, das es erneut zu "Parkuhren" am jeweiligen Park- Bürgersteig kommt, die nach der jeweiligen Verrechnung in Parkdauer, dann aber aktive "Strombetankung" fix für das dort geparkte Elektro- Auto auszuführen. Konzerne mögen anonym die Fäden ziehen. Aber, solange wir Menschen noch Blut in den Adern innehaben, verbleiben auch Konzernbosse als nichts besseres als die Restmasse der Menschheit an sich. Und es ist erst Jahrzehnte hier in Deutschland her, das man "arme Frauen" in den Knast gesteckt hat, wenn jene ...nicht ihre Rundfunk- Gebühren ... finanzieren konnten. Gut für VW- Bosse an die eigene Mitmenschlichkeit zumindest durch die USA erinnert zu werden. Ein Standpunkt von: Frau D. Brauer

Am 02. Juni 2020 um 10:35 von Karl Napf

Zitat: wir schaffen das!

Dem ist nichts hinzuzufügen.

11:19 von Tarek94

vielleicht wäre es auch nur an der zeit, daß ein deutsches gericht mal an die arbeit geht, und den vw chef winterkorn in den knast schickt. machen andere länder auch mit kriminellen. ob das nur nicht wg der autokanzlerin nicht geht? wer weis das schon

Einfach gedacht

um 11:17 von Traumfahrer…
Hoffentlich wird VW richtig hart verdonnert und muss viel Geld hinlegen, dass es richtig weh tut !

Und dabei denken sie vor allem an die Bandarbeiter und einfachen Angestellten bei VW?

Erschreckend

Es ist erschreckend zu sehen, dass einige hier bejubeln, dass Geld aus Deutschland in ein Land mit tausendfach überzogenen Strafforderungen abfließt. Egal wie schlimm der Betrug ist, egal ob mit oder ohne Absatzprämie, das Geld zahlen überwiegend Deutsche und andere Europäer.
Erschreckend ist auch zu sehen, dass Volkswagen bislang fast 40 Milliarden € in die USA überwiesen hat. Jetzt kommen vielleicht nochmal zehn dazu. Ist das USA - Geschäft wirklich 50 Milliarden € wert? Wird es nicht Zeit, sich aus Ländern mit überzogenen Strafforderungen, insbesondere gegenüber ausländischen Firmen, zu verabschieden?

Wildwest

Man meint fast, der Wilde Westen mit seiner Lynchjustiz ist noch immer gegenwärtig.
Bei allem Verständnis für Strafen gegenüber einem betrügerischen Konzern, kann es nicht richtig sein, dass jede Provinzbehörde nochmals Milliardenstrafen verhängen kann.

Jeder ist vor dem Gesetz gleich!

Zumindest in den USA!!!
Und in Deutschland???

@ Icke 1, Traumfahrer…

Die Liquidität von VW ist auf 10 Milliarden € gesunken, für einen Konzern mit solchen Umsätzen sehr wenig. Wenn jetzt weitere Milliardenzahlungen auf Volkswagen in den USA zukommen, was glauben Sie, wer im Endeffekt diese Milliarden zahlen wird?
Falls Sie nicht von selbst drauf kommen: auch Sie.

Wird unter die C-Hilfen gemauschelt

Demnächst wird VW als systemrelevant eingestuft und dann fließen Hilfen auch für alle frühere Misswirtschaft (also nicht nur Betrug, sondern auch das Verpennen jeglicher Trends). Sieht man ja schon bei den überschuldeten Kommunen, denen die ALT-Schulden erlassen werden sollen. Ein Affront gegen alle redlich wirtschaftenden Gemeinden und Betriebe. Und ich rede da auch von der LH, die als gesundes Unternehmen von der C-Krise ohne Alternativen voll getroffen wurde. Außerdem ist eine Sperr-Minorität der einzige Schutz vor den Heuschrecken, die nach der Krise wieder massig einfallen werden.

Re semillas !

Tja , da kann ich dir nur recht geben. Das ist aber nicht nur in D so, dass viele Politiker von den großen Managern und Bossen regelrecht gekauft wurden, damit sie nur in ihrem Sinne entscheiden.
Und wenn dann mal einer auffliegt, dann hilft natürlich die Politik, genau dies Lügner und Betrüger zu schützen.
Dann kommt der unsägliche Spruch, von wegen System- relevant und halb so schlimm. Auch ist es echt fragwürdig, warum etliche Politiker sich auch noch vor die Betrüger und Lügner stellen und nun diese mit weiteren Milliarden schützen wollen. Die haben doch schon für vier Leben vorgesorgt mit dem was die alles an Gehalt und Boni kassiert haben.
Es zeigt auch, dass diese BR absolut kein Interesse am Klimawandel und einem Umdenken hat. Zu verdanken haben wir dies einer uralten Kanzlerin und den Versagern der CDU und CSU, sie Scheuer und auch Söder die rein gar nichts begreifen wollen.

Irgendwann ist es auch gut

Wer den einen, oder anderen Kommentar von mir gelesen hat, der weiß, dass ich das egoistische, kurzsichtige und unverschämte Management vieler Industriebetriebe und ganz besonders der Autoindustrie aufs schärfste verurteile. Aber ohne echtes Mitleid für VW empfinden können, muss ich schon sagen, es ist irgendwann auch gut. Sie haben völlig zu Recht reichlich geblutet und sollten hier in Deutschland sehr gerne auch noch die Quittung für ihr betrügerisches Verhalten bekommen, aber die USA haben VW, wie gesagt, völlig zu Recht ordentlich ausgequetscht, nun ist es Zeit, dies auch wieder zu beenden. Wer etwas verbockt muss büßen und dann muss es sich erledigt haben, so ist das Grundprinzip der Rechtsprechnung.

@ um 12:17 von Ritchi

Finden Sie nicht, dass es endlich Zeit ist, sich von den VW - Vorständen, - Aufsichtsräten und den Politikern, die VW jahrelang protegiert haben, zu verabschieden.
Die gehören alle zusammen ins Gefängnis.
Und dahin sollten wir alle sie auch verabschieden. Die USA können nichts dafür, dass VW ihr diese Möglichkeiten eröffnet hat.

@ 12:17 von Ritchi

Besser kann man es nicht ausdrücken, deshalb schließe ich mich Ihrer Aussage vollumfänglich an.

Deutsche Unternehmen,

sollten den amerikanischen Markt vermeiden,solange deren Rechtssprechung mit den unsrigen nicht kompatibel ist.

Hier wird mit Gerichten uns einer fragwürdigen

Schadensersatzpraxis Wirtschaftspolitik gemacht.

Ja, VW hat bei der Software manipuliert.
Ja, diese Art der Manipulation war eine Sauerei.

Aber rechtfertigt dies derartige Phantasiesummen? Rechtfertigt es zu einem Schadensersatz amerikanischer Käufer, die gar keinen Schaden gehabt haben? Praktischerweise hatten die amerikanischen Kunden keinerlei Einschränkungen in der Nutzung, sie hatten auch keinen finanziellen Schaden. Somit wäre m.E. ein Bußgeld gegen VW sowie die rechtliche Verfolgung von Managern, denen man die Mitwirkung oder Mitwisserschaft nachweisen kann, rechtens gewesen.
Aber diese Finanz-Orgie zielt doch eindeutig auf die Vernichtung von VW und das Abkassieren von Funny-Money aus Europa ab.
In Europa haben dagegen die Bürger einen wahren Schaden, denn sie sind von ökosozialistisch initiierten Fahrverboten betroffen. Da müsste man ernsthaft hinschauen, welcher Schaden dem Einzelnen entstanden ist.

Am 02. Juni 2020 um 11:51 von Karl Napf

Zitat: vielleicht wäre es auch nur an der zeit, daß ein deutsches gericht mal an die arbeit geht,

Gegen Winterkorn ist Anklage erhoben. In dem sog. Zwischenverfahren überprüft das Gericht die Anklageschrift, um schließlich zu entscheiden, ob die Hauptverhandlung zu eröffnen ist bzw. ob noch Änderungen an der Anklage vorzunehmen sind. Dem Vernehmen nach soll das Gericht teilweise Zweifel haben

Zitat: und den vw chef winterkorn in den knast schickt.

Vorverurteilungen, wie die des Foristen, sind unserem Rechtswesen fremd

Zitat: machen andere länder auch mit kriminellen.

Das macht auch Deutschland mit Kriminellen nach einem rechtstaatlichen Verfahren auf das jeder Angeklagte einen Anspruch hat.

Zitat: ob das nur nicht wg der autokanzlerin nicht geht? wer weis das schon

Die Vorstellung, dass die Kanzlerin auf laufende Gerichtsverfahren Einfluss nimmt, ist abstrus.

Viel Geld,

das man in die Forschung hätte stecken können für neue Antribstechniken.
Oder auch neue bessere Akkus .

@Sisyphos3 um 10:31 Uhr

"Ob man so eine Rechtssystem verstehen muß viel weniger noch akzeptieren ?
ein Beispiel ....
Ein US-Gericht hat der Witwe eines an Lungenkrebs gestorbenen Kettenrauchers
mehr als 23 Milliarden Dollar Schadensersatz zugesprochen."

Diese Beträge machen nur eingehend deutlich, was für irrwitzig viel Gewinne und Umsätze Konzerne heute "erwirtschaften".
Einige zahlen dreistellige Milliardenbeträge aus ihrer Portokasse mit einem kalten Lächeln. Weil sie noch viele Billionen in der Hinterhand haben, z.B. in Steueroasen.

Wenn es Gerechtigkeit gäbe, müssten jedoch Inhaber, Aktionäre und alle anderen in den Chefetagen enteignet werden.

Ich kann den deutschen Firmen nur raten.....

den Expansionswahn endlich zu lassen und sich aus einem Land wie die USA zurückzuziehen. Schließen der lokalen Vertretung oder Verkauf für einen Dollar und Entlassung aller Mitarbeiter. Dieses Geschäft ist es nicht Wert, 50 Milliarden dafür zu zahlen. Auch der Irrsinn zu Kauf von Monsanto durch Bayer ist nicht nachvollziehbar. Solche Manager sind kriminell.

Wenn die Justiz daher gegen die Manager vorgeht die so etwas zu verantworten haben, dann ist das vernünftig und rechtens. Wenn die Justiz eine Firma ausplündern will um Käufer zu entschädigen die keinen meßbaren Schaden hatten oder mit völlig überzogenen Forderungen agiert, dann nennt man das Wirtschaftskrieg.

VW !

Ritschi findet es erschreckend, dass viel Geld in die USA geschickt wird wegen Strafzahlungen. Okay, kann ich verstehen !
Es wäre aber noch besser, wenn VW hier in D ebenfalls genauso saftig zur Kasse gebeten würde, und all die Vorstände und Manager, die wissentlich am Betrug beteiligt waren, in ein Gefängnis gesteckt.
Weiter sollte auch in der Politik ein anderes Verhalten in solchen Fällen kommen und nicht noch zu solchen Betrügereien schützend die Hand halten. Wenn ein kleiner Betrüger auffliegt, dann wird dieser verknackt, auch weil er sich keine zwanzig Anwälte leisten kann. Und es ist mehr als bezeichnend für die schamlose und unsägliche Moral der Verantwortlichen von VW, dass sie bis zu Pilatus vor Gericht ziehen und keinerlei Reue zeigen.
Ich persönlich würde diesen Herren alles abnehmen und Armen und Bedürftigen zukommen lassen.

@Ritchi

Wer in den USA Geschäfte macht,weiß in der Regel worauf er sich einlässt. Und die Rechtsprechung im Schadensfall kennt ja eigentlich auch jeder. Die Staaten lassen Unternehmen durch weniger Regelung halt machen. Dafür gibt es dann eben im Nachhinein richtig einen drüber. Wenn also ein Konzern wie VW,der seit vielen Jahrzehnten in den USA tätig ist,meint,er müsse dort betrügen,wusste er doch schon im vorraus was auf ihn zukommen kann.Das macht die ganze Show ja dann noch viel Hirnverbrannter.

@ um 12:17 von Ritchi

Finden Sie nicht, dass es endlich Zeit ist, sich von den VW - Vorständen, - Aufsichtsräten und den Politikern, die VW jahrelang protegiert haben, zu verabschieden.
Die gehören alle zusammen ins Gefängnis.
Und dahin sollten wir alle sie auch verabschieden. Die USA können nichts dafür, dass VW ihr diese Möglichkeiten eröffnet hat.

Vw ist selbst Schuld. In den

Vw ist selbst Schuld. In den USA tritt man nicht als Importeur oder Hersteller auf. Zu gross die Risiken. Einfach eine kleine GmbH Gründen, die die VW nach USA schafft. Fliegt Betrug auf, schließt man die GmbH. Das machen viele Mittelständler so, weil die nicht auf Staatsmilliarden hoffen können.
Und immer daran denken, was bei VW wegbräche, fängt Opel Mercedes und BMW locker auf.

Dieselaffäre: VW drohen weitere Bußgelder in den USA

Ich habe gerade einen Werbespot von VW gesehen. Da kommt eine weisse Hand vor, die einen Schwarzen mit den Fingern wie lästiges Ungeziefer verscheucht!
Das ist Rassismus in Deutschland auf der höchsten wirtschaftlichen Ebene und zwar genau in den sieben Tagen nach der Tötung des Schwarzen George Floyd.
Und ich dachte immer, Deutschland wäre heutzutage so etwas wie ein Vorbild.

10:34 von Icke 1

Die neue Bußgeldandrohung gegen VW freut mich diebisch. Betrug lohnt sich nicht!
.
das freut sie ?
Geld dass unserer Volkswirtschaft entzogen wird
ihnen vielleicht in der Rente
oder sonst wo fehlen wird

11:49 von Frau Brauer 1 S-H pro Menschheit

«Muss man wirklich betrübt werden, wenn in den USA jener VW-Konzern an die Moral erinnert wird? Ich finde das nicht. Im Gegenteil.»

"Jener VW-Konzern" wird durch das Urteil des Berufungsgerichts an ein sehr undurchschaubares Rechtssystem in den USA erinnert, was Regressforderungen & Strafzahlungen angeht.

Die 2 "Counties", die nun vor Gericht in den USA siegten, sind "verwaltungstechnisch" vergleichbar mit 2 "Landkreisen" in DEU.
Auf Bundesebene sind durch den Vergleich + die Strafzahlungen die Verbindlichkeiten für VW-USA abgegolten. Wie viele "Counties" …
können & werden … nun zusätzlich klagen?
Bis zum Sankt Nimmerleinstag …?!

«Gut für VW- Bosse an die eigene Mitmenschlichkeit zumindest durch die USA erinnert zu werden.»

"VW-Ära-Dieselbetrug-Boss" war Mr. Winterkorn. Der hat längst bei VW nix mehr zu melden. Persönlich ist er von dem Urteil nun gar nicht betroffen. Er wird sich nie mehr dorthin begeben, wo die US-Justiz Zugriff auf ihn nehmen könnte … "wenn er klug ist".

Haftung der Manager

Winterkorn und seine ach soo ahnungslosen Mitvorstände und Aufsichträte, denen muss man mE noch mal ordentlich an den Kittel. Hier muss auch das Gesetz, wenn nötig, entsprechend geändert werden. Abgesehen von der bodenlosen Unverschämtheit, sich als ahnungsloses Opfer von eigenmächtigen Ingenieuren hinzustellen, müssen die obersten Entscheidungsträger Verantwortung tragen. Die Aktienunternehmen sind gesetzlich derart unsinnig reglementiert, da kann man sich die Haare raufen. Sieht man nach all den Jahrzehnten immer noch nicht, dass diese Unternehmensform langfristig schlecht für das Unternehmen, die Mitarbeiter und den Staat ist? Zum verzweifeln.

Erschreckend ist.

zu Am 02. Juni 2020 um 12:17 von Ritchi :

Erschreckend ist, das die deutsche Rechtsprechung solche Betrügereien wie die von VW noch deckt,
anstatt den Laden zu zu machen, das heißt alle Eigentümer haften mit deren Aktienkapital - die haben schließlich den Aufsichtsrat und Vorstände gewählt - und die Firmenanlagen an Nissan, Toyota u.a. verkaufen.

Arbeitsplätze am Ort bleiben erhalten, egal ob die AG Toyota oder VW heißt, und es können auch in Deutschland endlich kleine, preiswerte PKW mit E- oder Wasserstoff gebaut und gekauft werden.
Die sog. ausländischen Autohersteller können das nämlich längst, die haben sich statt auf Betrug auf Innovation konzentriert.

12:17 von Ritchi

>>Wird es nicht Zeit, sich aus Ländern mit überzogenen Strafforderungen, insbesondere gegenüber ausländischen Firmen, zu verabschieden?<<

Vielleicht genügt es auch, seine kriminellen Aktivitäten in Ländern, die so etwas wirklich verfolgen, künftig zu unterlassen.

Irgendwann ist es auch

Irgendwann ist es auch gut?

was soll das bedeuten?

wie Sie schon richtig sagen, in den USA sind die betrüger alle in den knast gewandert, in eineigen anderen ländern auch.

in deutschland hingegen bekommen die VW manager derzeit vom staat geldgeschenke versprochen, die sie an ihre aktionäre weitergeben dürfen und angemessen zu einer strafe verurteilt wurde hier auch noch niemand.

wir haben noch gar nicht angefangen, da aufzuräumen.

VW drohen weitere Bußgelder

Wen überrascht dies wirklich? Die USA haben Deutschland schon länger im Visier und eine Schwächung seiner Leistungskraft ist gewollt. Da dies offenbar auch Staatsräson vieler EU Mitgliedsstaaten ist und von der EU am Beispiel Lufthansa eben erst erfolgreich praktiziert wurde, ist in Zukunft noch Übleres zu befürchten. Um Heinrich Heine zu zitieren: "Denk ich an Deutschland in der Nacht, werd ich um meinen Schlaf gebracht"

VW

sollte seine Werke in den USA schließen und sich dort engagieren, wo es eine verlässliche Rechtsprechung gibt.

Das hört nicht auf

Das hat mit Recht nichts zu tun. Es hört erst auf, wenn Facebook, Apple und Google wegen z.B. Verstößen gegen den Datenschutz, hier auch Milliardenstrafen zahlen müssen. Das ist Politik und keine Rechtsprechung.

@ um 12:28 von nie wieder spd

"@ um 12:17 von Ritchi
Finden Sie nicht, dass es endlich Zeit ist, sich von den VW - Vorständen, - Aufsichtsräten und den Politikern, die VW jahrelang protegiert haben, zu verabschieden.
Die gehören alle zusammen ins Gefängnis.
Und dahin sollten wir alle sie auch verabschieden. Die USA können nichts dafür, dass VW ihr diese Möglichkeiten eröffnet hat."
.
Ob alle von Ihnen Aufgezählte ins Gefängnis gehören, ist für mich zweifelhaft. Aber fragen Sie mal Herrn Weil, wie er das sieht.
Natürlich können die USA nichts für die Dummheit einiger VW – Manager. Die USA können aber sehr wohl etwas für die Strafhöhe und für die Angemessenheit einer Strafe. Halten Sie eine Strafe in Höhe von 50 Milliarden € zzgl. 11 Milliarden € jährlich für die geringe Anzahl der in den USA verkauften VWs mit Betrugssoftware für angemessen?

@Ritchi, 13:32

Halten Sie eine Strafe in Höhe von 50 Milliarden € zzgl. 11 Milliarden € jährlich für die geringe Anzahl der in den USA verkauften VWs mit Betrugssoftware für angemessen?

Wir schlagen uns in diesem Forum oft herum mit der Diskussion, ob Kriminelle durch die "viel zu milde Behandlung" der "Kuscheljustiz" gradezu verführt werden, Straftaten zu begehen. Jetzt langt mal ein Gericht richtig zu, und Sie finden das unfair?

re von grübelgrübel 13:20

Und was ist eine "verlässliche Rechtsprechung" ? Verlässlich für wen ?
Natürlich für die VW-Bosse.

Da ist es wohl

günstiger auf das USA Geschäft zu verzichten . Was VW gemacht hat war falsch.Die Verantwortlichen gehören allesamt eingesperrt. Aber noch mehr Geld das hat mit Strafe nichts zu tun ,das ist Erpressung und staatlich organisierter Raub. Das die USA ein Rechtsproblem haben tritt immer mehr zutage, siehe Absurde Entschädigungen,Schmerzensgeld Forderungen ,Polizeigewalt, Völkerrechtswiedrige Kriege ,absurde Sanktionen und Erpressung nicht genehmer Staaten usw . Die Liste ist unendlich. Also die sind schon lange auf dem Weg ein Schurkenstaat zu werden. Da werden auch die Wahlen nichts ändern können. Das ganze System ist krank.

PS Nachtrag

Nicht VW soll die Strafen bezahlen sondern die Manager und alle Verantwortlichen aus dem Privaten Vermögen und dann jahrelang Haftstrafen anstatt Boni. Das freikaufen gegen Geldauflagen war schon immer eine Sauerei. Besonders mit dem Geld anderer.

13:20 von grübelgrübel

das würde vw aber nix nützen, wenn sie weiter betrügen. andersrum wird ein schuh draus. ehrliche arbeit abliefern, dann können sich auch die usa nicht an deutschen firmen bereichern. ist schon siemens unter dem vorzeigeboss der politik, pierer, nicht gelungen

bei 6,5€ Dividende / Aktie muss bei VW keiner Sorgen haben

VW hat 2019 sehr hohe Gewinne eingefahren, die Pro Aktie ~ 6,50 € an Dividende bringen werden.
Dieses Geld sollte man lieber auf die hohe Kante legen.
Erstuanlich ist es doch, dass die hochdotierten Manager ihre Einkommen mit der Verantwortung und dem persönlichen Risiko zu rechtfertigen suchen, aber wenn es darauf ankommt, findet sich immer noch ein Bauernopfer aus der 3. oder 4. Reihe.
Vermutlich ist damit die Verantwortung gegenüber den Eignern gemeint - und im Vergleich zu deren Profiten mögen sich die Managergehälter bei VW und BMW wie Peanuts anfühlen.

13:20 von grübelgrübel

>>VW sollte seine Werke in den USA schließen und sich dort engagieren, wo es eine verlässliche Rechtsprechung gibt.<<

Ist verlässliche Rechtsprechung dort, wo man wegen seiner Wirtschaftsmacht trotz massivem, bandenmäßig begangenem Betrug bisher nicht ernsthaft belangt wird? Da gäbs tatsächlich Ausweichmöglichkeiten.

Am 02. Juni 2020 um 12:51 von Bender Rodriguez

Zitat: Vw ist selbst Schuld. In den USA tritt man nicht als Importeur oder Hersteller auf. Zu gross die Risiken. Einfach eine kleine GmbH Gründen, die die VW nach USA schafft. Fliegt Betrug auf, schließt man die GmbH. Das machen viele Mittelständler so, weil die nicht auf Staatsmilliarden hoffen können.

Das ist einer der Fälle, in denen auch einmal der Geschäftsführer persönlich haftet.

@ grübelgrübel um 13:20 Uhr

"VW sollte (...) sich dort engagieren, wo es eine verlässliche Rechtsprechung gibt." Nun, VW könnte sich einfach an bestehende Gesetze halten, dann gäb's auch nicht so viel Ärger. Wie hätte doch Peter Feldmann, OB der Stadt Frankfurt am Main, auf der IAA 2019 gerne gesagt (wenn man ihn denn gelassen hätte): "Wir (...) brauchen eine Automobilindustrie, die sich gesetzeskonform verhält. Beweisen wir, dass deutsche Innovationskraft nicht darin besteht, gesetzliche Vorgaben zu umgehen, sondern die umweltschonendsten und zukunftsfähigsten Produkte zu entwickeln." Wär schön, wenn jetzt wenigstens die Staatshilfen an zukunftsfähige Produkte und Branchen gingen ...

um 13:18 von bubu

Ich wunderte mich ein wenig, dass Sie gerade meinen Kommentar auswählten, wir sind uns doch sehr weitgehend einig! Hätte wohl meine Ansicht, dass VW hier in Deutschland auch sehr viel härter für seine Taten büßen sollte deutlicher machen müssen. Habe aber in einem etwas späteren Kommentar gefordert, die Unternehmensführung sehr rigide zur Verantwortung zu ziehen. Nur hat man mE in den USA alles richtig gemacht, die Betrogenen entschädigt, eine sehr hohe Strafe verhängt und die Verantwortlichen, deren man habhaft werden konnte angeklagt und verurteilt. Allerdings finde ich eben auch, wenn man dies getan hat, dann hat man in den USA(!) dem Recht Genüge getan und weitere Schadensersatzforderungen von allen möglichen Gemeinden zuzulassen hat schon den Beigeschmack, da einem starken, ausländischen Kokurrenten Schaden zufügen zu wollen, der nicht mehr so eindeutig mit Gerechtgkeit zu begründen ist.

@ um 13:32 von Ritchi

Ob die Höhe der Strafen angemessen ist, sei dahingestellt.
Aber diese Höhen sind ja nicht neu.
Wenn man in den USA als Firma betrügen will, ist man als VW - Funktionär über die Höhe der potentiellen Strafen aber sicher informiert.
Ansonsten hat VW auch eine Rechtsabteilung und leistet sich in den USA vermutlich teure Anwälte.
Und sicher wussten diese Funktionäre ganz bestimmt, dass ihnen in Deutschland nicht allzu viel passieren wird.
Nun bekommen sie sogar schwer verdiente Steuergelder, um sich ihre Millionengehälter zu sichern.
Auch VW selbst sollte sich mit Schadensersatzansprüchen an diese Funktionäre wenden.
Aber denen wird dann sogar noch der Anwalt und irgendwelche Strafzahlungen von VW bezahlt.

Theorie

Meine Theorie ist, dass man in den USA schon deutlich vor 2015 von den Manipulationen und Abschalteinrichtungen deutscher Diesel wusste und dass man gewartet hat, um im richtigen Moment, als alle deutschen Hersteller mehrere Jahre manipuliert hatten, zuzuschlagen. Mir kam dieser Gedanke, nachdem Elon Mask sich überraschend entschieden hatte, in Brandenburg eine große E-Autoproduktion zu bauen. Nachdem die deutschen Autobauer sehr arrogant die Entwicklung schadstoffarmer Autos vor sich hergeschoben haben, sahen die Amis eine strategische Chance. Und jetzt kommen auch noch die Chinesen.
Für katastrophales Missmanagement muss man teuer bezahlen, für VW u.U. mit der Zerschlagung des Konzerns.

Am 02. Juni 2020 um 16:19 von proehi

Zitat: Ist verlässliche Rechtsprechung dort, wo man wegen seiner Wirtschaftsmacht trotz massivem, bandenmäßig begangenem Betrug bisher nicht ernsthaft belangt wird?

Welches Land meinen Sie denn und haben Sie Beispiele?

Klar dass so die

Klar dass so die amerikanischen Gerichte entscheiden. Was da dann herauskommt, das ist der so viel gerühmte Way of American Life, und nun sieht man wieder einmal ganz klar, was das bedeutet, nämlich immer andere mit seinen eigenen Gesetzen festsetzen, verar...en und dann ausplündern. Aber wie soll diese Nation, die sich von einem gewissenlosen Versager anführen läßt, auch zukünftig überleben? Es bleibt nur der Weg, andere auszuplündern und wie erfolgreich diese Strategie ist, können sich die Amis ja fast täglich bei unseren ziemlich besten Freunden in der EU abschauen. Also dann her mit den Deutsch-Euros, bevor die anderen schon alles weggenommen haben. America first!? (Ich glaube die Franzosen sind mit ihrer Jahrunderte alten diesbezüglichen Erfahrung noch schneller). Irgendwie fühle ich mich von immer mehr Piratenrepubliken umringt.
Brave New World...

um 17:20 von falsa demonstratio ./. proehi

>>Welches Land meinen Sie denn und haben Sie Beispiele?<<

Hier möchte ich Sie gerne auf den Beitrag

um 16:31 von Frau Hambach

mit dem entsprechenden Zitat von Peter Feldmann, OB von FFM verweisen.

Am 02. Juni 2020 um 16:19 von

Am 02. Juni 2020 um 16:19 von proehi
Ist verlässliche Rechtsprechung dort, wo man wegen seiner Wirtschaftsmacht trotz massivem, bandenmäßig begangenem Betrug bisher nicht ernsthaft belangt wird?

um 17:20 von falsa demonstratio
Welches Land meinen Sie denn und haben Sie Beispiele?

Zitat: Hier möchte ich Sie gerne auf den Beitrag um 16:31 von Frau Hambach mit dem entsprechenden Zitat von Peter Feldmann, OB von FFM verweisen.

Ich kann dem zitierten Ausspruch Feldmanns beim besten Willen nicht entnehmen, dass er der Auffassung sei, dass man in Deutschland wegen seiner Wirtschaftsmacht trotz massivem, bandenmäßig begangenem Betrug [bisher] nicht ernsthaft belangt wird ?

Wenn Sie nicht mehr zum Beleg ihrer Behauptung vorzubringen haben.

Mögliche Strafen von $ 11,2

Mögliche Strafen von $ 11,2 Milliarden pro Jahr in zwei Bezirken der USA. Wieviele Bezirke gibt es insgesamt ? Was ist das für ein merkwürdiges Rechtssystem ?

17:53 von falsa demonstratio

Nun, dass VW betrogen hat ist unzweifelhaft. Nachvollziehbar, dass daran mehr als 3 Personen beteiligt waren. Damit liegt bandenmäßiger Betrug vor und das wird hier mit bis zu 10 Jahren Haft bestraft.

Mit ist nicht bekannt, dass in unserem Land in diese Richtung bei führenden ehemaligen Konzernmanagern ermittelt wird.

Gegen Winterkorn z.B., liegt in den USA ein Haftbefehl vor.

Darstellung: