Kommentare

Bei den letzten Skandalen

in der Fleischindustrie braucht man sich auch nicht mehr zu wundern.
Der globale Unsinn der EU und das verantwortunglose Handeln der Bundesregierung, Landesregierungen und Behörden hat Folgen.

Dass hier stimmt so nicht ganz

Also dass hier stimmt so nicht ganz:

https://www.tagesschau.de/inland/ernaehrungsreport-deutschland-101.html

Appetit auf Fleisch lässt nach

Die Deutschen essen laut der Studie deutlich seltener Fleisch als noch vor fünf Jahren. 26 Prozent der Bundesbürger verzehren laut eigener Aussage täglich Wurst oder Fleisch, wie aus Ergebnissen des "Ernährungsreports 2020" hervorgeht.

OK, der Fleischverzehr wird zwar etwas zurueckgehen, das ist richtig. Aber ganz ohne Fleisch wird niemand leben. Denn das ist auch ungesund. Es kommt eben auf die Dosis an. Zu wenig ist genauso schlecht wie zu viel. Was gut ist, ist wenn man ein bis zweimal die Woche Fleisch ist. Das darf durchaus sein. Und so ganz werde ich nicht auf meine Grill-Bratwurst verzichten.

Zusätzlich sollte auch beim Fisch auf Nachhaltigkeit gegen Ueberfischung geachtet werden. Dewegen sind auch die Fangquoten beim Fisch so wichtig.

Man kann durchaus mit vegetarischen Sachen variieren

Weiterhin kann man auch mit vegatarischen Gerichten variieren und mehr Vielfalt in die Kueche bringen.

Und was ist dass hier bitte schon wieder fuer eine neue denglische Wortprägung??

https://www.tagesschau.de/inland/ernaehrungsreport-deutschland-101.html

Trend zu "flexitarisch"

Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Deutschen gaben zudem an, sich "flexitarisch" zu ernähren, hin und wieder also bewusst auf Fleisch zu verzichten. Auch das machen mehr Frauen (62 Prozent) als Männer (48 Prozent).

Das ist lediglich etwas mehr Vielfalt in der Kueche, aber noch lange kein "flexitarisch". Was soll "flexitarisch" ueberhaupt sein (Definition)???

Da stand ich gestern vor dem Kühlschrank...

...um nachzusehen, was der für ein Mittag- oder Abendessen hergibt:
Zwiebeln, 2 Stangen leicht ins Alter kommende Porreestangen und eine Handvoll Möhren. Nix weiter.

Draus wurde unter Zugabe von Gemüsebrühe ein herzhafter Eintopf, dazu ein mit Butter bestrichenes Brötchen. Richtig lecker - auch wenn ich mir in meiner Suppe ein Stück Fleisch oder Fleischwurst hätte vorstellen können.
Gab's nicht, war auch kein Problem.
Fleisch kann, muss aber nicht.

09:39 von harry_up Die

09:39 von harry_up
Die “Fleischeslust“ der Männer...
lag schon immer - d. h. bereits zu Jäger- und Sammlerzeiten - weit über der der daheim sitzenden Frauen. Damals sicherlich berechtigt.

Daran hat sich bis heute nichts Grundlegendes geändert, auch wenn mancher Mann immer noch glaubt, er sei mit Keule, Speer oder Pfeil und Bogen auf Jagd gewesen, wenn er auf dem Heimweg vom Büro eine Stunde im Stau gestanden hat.

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Vegetarisch oder fast vegetarisch lebende Männer sind höher entwickelte Tiere.

Wir machen schon öfters vegetarische Sachen

Und dass hier:

https://www.tagesschau.de/inland/ernaehrungsreport-deutschland-101.html

Zum ersten Mal fragten die Forscher in diesem Jahr auch nach vegetarischen und veganen Ersatzprodukten für tierische Lebensmittel. Fünf Prozent der Befragten gaben an, regelmäßig zu diesen Alternativen zu greifen. Die Zahl der Vegetarier und Veganer ist den Angaben zufolge in etwa gleich geblieben.

machen wir sowieso schon, ohne gleich deswegen zu Vegetariern oder Veganern zu werden. Veganer zu sein, ist nicht gesund und auch fuer die Blutwerte nicht gut. Solche ungesunden Lebensweisen sollten nicht so sehr beworben werden.

Wo ich allerdings vegan bin, ist bei Handtaschen. Da geht das durchaus. Es gibt schicke vegane Handtaschen. Ich selbst habe schon zwei. Guckt mal hier:

https://www.instagram.com/vbagsshowroom/?hl=de

oder hier:

https://www.lieblingstasche.de/vegane-taschen/

Von daher: wer braucht Ledertaschen??? Geht anders! Bei uns gibt es die auch bei Muecke.

Auch wir kochen lieber selber - Risiko in Restaurants noch zu ho

Auch wir kochen derzeit mehr selber:

https://www.tagesschau.de/inland/ernaehrungsreport-deutschland-101.html

Das heimische Koch- und Essverhalten hat sich in Corona-Zeiten stark verändert: 30 Prozent der Befragten gaben für den "Ernährungsreport 2020" an, dass sie aktuell häufiger als vor der Krise selbst Essen zubereiten.

weil wir derzeit Restaurants und Gaststätten meiden weil uns das Risiko einfach noch zu hoch ist. Da kann derzeit einfach noch zu viel passieren wie man an dem Fall in Leer (Niedersachsen) gesehen hat. Deswegen gehen wir derzeit gar nicht essen.

Ich kaufe gerne vegetarische Pizza

und belege sie selber mit gutem Schinken, guter Salami usw. Dann bekomme ich nämlich nicht das Gammelfleisch, das da üblicherweise drauf gelegt wird sondern gutes Fleisch / gute Wurst aus biodynamischer Haltung in hoher Qualität.
Und ein leckeres vegetarisches Essen lässt sich mit etwas Schweineschmalz und Butter noch besser machen. Es muss ja nicht immer Fleisch sein.

09:49 von ednew

>>Ich schenke diesem Artikel keinen Glauben.
Es ist doch einfach nur gezielte Meinungsmache und der Versuch von Volksumerziehung im Sinne der angeblich "Grünen".<<

Genau so habe ich das auch nach dem Lesen des Artikels empfunden.

PS. Wir kochen meist selbst - Fleisch ist bei uns nicht out, essen es jedoch nicht jeden Tag. Aber wir kaufen Fleisch nur beim Metzger, den wir privat gut kennen!

Steter Tropfen hölt den

Steter Tropfen hölt den Stein. Aus den ständigen Mißmachereien in den ErnährungsThemen werden die bösen Fleischesser nicht mehr nur angehalten den wirklich zu hohen Fleischkonsum auf ein Normalmaß zu reduzieren, sondern es wird hintergründig vermittelt, dass gleich zur vegetarischen Ecke umgeleitet werden muss. Ich frage mich, von was wir uns ernähren wenn unsere uns zum Vegetarier umbauen wollenden“schlechtGewissen-Ernährungsberater“ feststellen werden, dass auch Pflanzen ein Lebewesen darstellen, dass leidet, wenn es geerntet und gebissen wird. Vielleicht dann nur noch totes Obst und Gemüse, das faulig von den Bäumen fällt oder auf den Äckern schon vor sich hinstinken?

merkt man davon nichts.
Als Vegetarierin, die vor Corona behinderungsbedingt oft essen gegangen ist, hatte ich in Restaurants kaum mal eine Auswahl. Ich musste mich auf den "Salatteller" meist beschränken. Wenn dann Restaurants mal ein fleischloses Gericht auf er Karte haben, dann bestand das oft aus "veredelten" Beilagen, z. B. Semmelknödel mit Pilzen und Salat.
Trotz Klimawandel hat es unsere Regierung nicht geschafft, den Gaststätten aufzuerlegen, dass diese z. B. 3 fleischlose Gerichte auf der Karte anbieten. Man hätte dies durch Zuschüsse etc. auch etwas fördern können.
Selbst bei "Essen auf Rädern" gibt es kaum etwas Vernünftiges für Vegetarier.
Und für Veganer sieht die Sache ganz übel aus. Gerne würde ich vegan leben. Das ginge nur, wenn ich noch selbst kochen könnte. Denn das Angebot in Gaststätten ist für Veganer gleich NULL.

Flexitarisch

Ich ernähre mich überwiegend vegetarisch und genieße ab und an ganz bewusst (ausgewähltes) Fleisch. Dafür finde ich den Begriff flexitarisch brauchbar.
Jemanden, der ab und an fleischlos isst, würde ich nicht dort einsortieren, das ist doch eher der Standard. Da braucht´s doch nur mal Klassiker wie Pfannkuchen, Gemüsesuppe, Spaghetti mit Tomatensauce etc. zu geben.

Demokratieschü......

Zitat:""Das heimische Koch- und Essverhalten hat sich in Corona-Zeiten stark verändert: 30 Prozent der Befragten gaben für den "Ernährungsreport 2020" an, dass sie aktuell häufiger als vor der Krise selbst Essen zubereiten.

weil wir derzeit Restaurants und Gaststätten meiden weil uns das Risiko einfach noch zu hoch ist. Da kann derzeit einfach noch zu viel passieren wie man an dem Fall in Leer (Niedersachsen) gesehen hat. Deswegen gehen wir derzeit gar nicht essen.""

Ich vermute, dass die Mehrzahl der Arbeitslosen, Home-offizer, Kurzarbeiter zu Hause ihr Essen zubereiten, weil zB. Kantinen, sparsamer Umgang mit dem Geld, usw. geschlossen sind.

Bei den Befragten, "unterstelle" ich, dass sie so antworten, wie es gerne hätten, aber im realen Leben nicht so handeln.

Jetzt ist die beste Zeit zum Umdenken

Es ist nicht nur der Fleisch/Wurstkonsum der uns unser Kauf-Verhalten vor Augen hält. Das schnelle Discounter-Tiefkühl-Steak aus der Massentierhaltung, statt dem Besuch beim Metzger im Ort. Mal ehrlich, viele von uns könnten sich das auch leisten, tun es aber nicht. Für die meisten muss es bequem, schnell und billig sein. Da geht Qualität vor Quantität. Eines der Gründe warum so viele von uns ihr in BRD ehrlich verdientes und versteuertes Geld einem amerikanischem Milliardär per Mausklick aufs Konto überweisen, der uns und unsere Jobs irgendwann fressen wird, und nicht den kleinen lokalen, aussterbenden Einzelhandel und somit die eigene Region unterstützen………..

@ ihoecken (13:12): Woher sind Sie sich da so sicher???

hi ihoecken

Ich kaufe gerne vegetarische Pizza

und belege sie selber mit gutem Schinken, guter Salami usw. Dann bekomme ich nämlich nicht das Gammelfleisch, das da üblicherweise drauf gelegt wird sondern gutes Fleisch /

Woher sind Sie sich da so sicher??? Wir kaufen allerhöchstens die Zutaten fuer vegetarische Pizza und ab und an einen Fertig-Teig. Aber wir verhunzen keine vegetarische Pizza mit Fleischprodukten. Denn wir mögen vegetarische Pizza sehr gerne. Was bei uns drauf ist?? Das hier:

Paprika
Zwiebel
Oliven
Pilze
Spinat
ab und an Pepperoni-Schoten (die gruenen)
Petersilie

Aber wir mögen auch Pizza mit Meeresfruechten:

Thunfisch
Muscheln (aus der Dose vom Supermarkt)
Garnelen
Tintenfisch-Arme

Und das Ganze dann noch mit viel geriebenem Käse.

Und Schweineschmalz ist ungesund:

Und ein leckeres vegetarisches Essen lässt sich mit etwas Schweineschmalz und Butter noch besser machen.

Das treibt die Blutfettwerte hoch.

Fleisch ist out

Bei mir nicht.

Vieleicht wird dadurch gutes Fleisch jetzt auch preiswerter.

Der Trend zu vegetarischer

Der Trend zu vegetarischer und veganer Ernährung wird zunehmen, davon bin auch ich überzeugt.
Dennoch möchten sich wohl die wenigsten Personen vorschreiben lassen wollen, wie oft und ob überhaupt sie sich noch vom Fleisch ernähren sollen.
Ich für meinen Teil fände es jedenfalls verheerend, dabei ist vollkommen irrelevant, ob ich Vegetarier bin oder nicht. (An ein "Vegeta day"-Vorschlag erinner ich mich dunkel). In mein Ernährungsverhalten soll und darf keiner einschreiten.
(Mal ein anderer Vergleich: das Fliegen ins Ausland und Touren auf Kreuzfahrtschiffen waren im letzten Sommer ebenso offiziell hierzulande verpönt, aber es wurde sogar noch mehr geflogen und die Kreuzfahrt-Touren wurden nicht unbeliebter).
Soll heißen: gesagt wird vieles anders, aber die Meinung beweist dann das tatsächliche Verhalten.

@ ihoecken (13:12): es gibt bessere Alternativen zu Schmalz

@ ihoecken

Bei vegetarischen Gerichten verwenden wir lieber Rapsöl oder Olivenöl oder Sonnenblumenöl oder eben Butter. Aber Schweineschmalz braucht niemand!!

Wann haben Sie zuletzt ihre Blutwerte kontrollieren lassen?? Bei mir war es erst die letzten Tage weil ich mit einer Verletzung am rechten Bein rumlaboriere. Aber meine Blutwerte sind in Ordnung. Nur die Entzuendung ist noch nicht ganz runter, weshalb ich - leider - noch Antibiotika nehmen muss. Aber was notwendig ist, muss eben sein.

Wo man aber deutlich veganer werden könnte, ist gerade bei solchen Tierversuchen bei Medikamenten-Tests. Sowas muss doch anders gehen können.

@ werner1955 (13:34): stimmt - Fleisch ist nicht out

hi werner1955

Fleisch ist out
Bei mir nicht.

Bei mir auch nicht ganz. Ich lasse mir auch nicht meine Bratwurst oder ab und an mal meine Hackfleisch-Kuechlein oder mal Hackfleisch in einem leckeren Auflauf verbieten. Was ich mir auch nicht verbieten lasse, ist Schinken auf meinem Samstagsbrötchen beim Fruehstueck. Ich mische eben durchaus mit Käse und mit Lachs und anderen Sachen durch.

Was ich aber NICHT glaube, ist dass hier:

Vieleicht wird dadurch gutes Fleisch jetzt auch preiswerter.

gutes Fleisch muss einerseits einen fairen Preis haben, der aber von der Höhe her bezahlbar sein muss.

um 13:25 von Margitt.

Ja, das kann ich nur bestätigen. Besonders die deutschen Restaurants sind da sehr unflexibel. Bei der Frage nach Veg. Gerichten,bekommt man Antworten wie:"Ja wir haben Puten-oder Hackgerichte". Willkommen im 21.Jahundert.......Meist endet das ganze dann mit einem lieblosen Salatteller, mit immer noch Hunger haben und einem unverschämten Preis. ....

"Männer sind höher entwickelte Tiere."

Vorsicht bei Pauschalisierungen.
Aber im Prinzip stimmt es, zumindest ist es ein Hinweis auf mehr Empathie.
Ich esse zwar nur 1x pro Woche Fleisch aber auch wegen meiner Frau,
die hat früher 3x die Woche 'sowas' ;-) gegessen.

Zumal ich als dummerweise Hochinformierter weiss, dass rotes Fleisch
in meinem Alter eine echt Lebensverkürzung bedeutet. ( u.a. )

Es bedarf schon viel Disziplin seine Lust (auch am Essen) zu begrenzen.

@ StöRschall, um 13:03

re 09:39 von harry_up

“Vegetarisch oder fast vegetarisch lebende Männer sind höher entwickelte Tiere.“

Jetzt grüble ich ein wenig, wie das zu verstehen ist...
Ich such mir was Passendes aus :-).

@ Margit (13:25): diese Erfahrung kann ich so nicht bestätigen

hi Margit

Also diese Erfahrung kann ich so nicht bestätigen:

Als Vegetarierin, die vor Corona behinderungsbedingt oft essen gegangen ist, hatte ich in Restaurants kaum mal eine Auswahl. Ich musste mich auf den "Salatteller" meist beschränken. Wenn dann Restaurants mal ein fleischloses Gericht auf er Karte haben, dann bestand das oft aus "veredelten" Beilagen, z. B. Semmelknödel mit Pilzen und Salat.

Bei uns gab es auch vor Corona mehr als genug vegetarische Auswahl. Oft gab es bei uns eine ganze Seite mit vegetarischen Gerichten, Fischgerichten. Ich konnte mich da schon öfters mal nicht entscheiden, was ich lieber will. Dann war oft der Preis der Ausschlag.

Trotz Klimawandel hat es unsere Regierung nicht geschafft, den Gaststätten aufzuerlegen, dass diese z. B. 3 fleischlose Gerichte auf der Karte anbieten.

stimmt nicht.

Speisekarten von Gaststätten

Ich denke das kommt auch ein bisschen darauf an wo man essen geht. Ich arbeite gelgentlich in Frankfurt, lebe in Wiesbaden, und da kommt als Veganer auch in Gaststätten wirklich gut durch. Teuer ist es im Rhein-Main Gebiet sowieso.
Und die Gaststätten bieten das an was gegessen wird. Es macht doch keinen Sinn, frisches Gemüse und vegane Zutaten bereit zu halten, und dann werden am Tag 3 - 5 Gerichte davon verkauft.
Die Regierung kann da nichts machen, bzw. sollte sie meiner Meinung nach auch nicht. Also ich meine keinen Zwang, über Förderung lasse ich mit mir reden.

Mein Fleisch kaufe ich

Mein Fleisch kaufe ich regional. Nix mit Skandal oder donstwas. Und deshalb wird das ganze Wochenende gegrillt.
Wer kein Fleisch mag, soll es lassen und ruhig bleiben. Ich missioniere ja auch keine Veganer.

von der Höhe her bezahlbar sein muss.

Demokratieschue... @
Das sehe ich auch so, da wir aber zu dem Ladenpreis noch die massiven Subventionen für Handel und Erzeuger durch Steuermittel also auch von mir, durch unsere land und die EU hinzufügen müssen ist Fleisch noch nie presiwert gewesen.

@ Jacko08 (13:29): jeder muss selber wissen wie viel Fleisch

hi Jacko08

Dennoch möchten sich wohl die wenigsten Personen vorschreiben lassen wollen, wie oft und ob überhaupt sie sich noch vom Fleisch ernähren sollen.

richtig, weil das ins Selbstbestimmungsrecht eingreift. Jeder muss selber wissen, wie oft er/sie Fleisch isst.

Und fuer mich ist dass hier auch unwichtig:

Ich für meinen Teil fände es jedenfalls verheerend, dabei ist vollkommen irrelevant, ob ich Vegetarier bin oder nicht. (An ein "Vegeta day"-Vorschlag erinner ich mich dunkel).

aber gegen einen Veggie-Day habe ich gar nichts. Damit habe ich keinerlei Problem. Wo ist da das Problem bei Ihnen??

Aber dem hier stimme ich zu:

(Mal ein anderer Vergleich: das Fliegen ins Ausland und Touren auf Kreuzfahrtschiffen waren im letzten Sommer ebenso offiziell hierzulande verpönt, aber es wurde sogar noch mehr geflogen und die Kreuzfahrt-Touren wurden nicht unbeliebter).

aber Kreuzfahrtschiffe mit Brennstoffzelle sind die Zukunft.

@Ich kaufe gerne vegetarische Pizza

Ich kann verstehen, dass Sie gute Sachen auf Ihre Pizza legen wollen, aber es ist mir völlig unverständlich, warum Sie eine Fertigpizza überhaupt kaufen? Pizzateig kann man problemlos selber machen und mit guten Dingen nach Belieben belegen. Gekaufte Pizza ist so billig, das nur schlecht sein kann, egal was auf der Verpackung steht!

Fleisch ist out

Man sollte bei diesem auf Stichproben basierten Umfragen / Datenerfassungen auch nicht die Bilanzierung (Eigenerzeugung-Ausfuhr+Import) aus dem Auge lassen. Der Verbrauch mag zurückgehen, aber out ist dann doch zu gewagt.

@ Margitt., um 13:25

Da müssten Sie dem Restaurantbesitzer mal gehörig auf die Füße treten.
Eine anständige und vor allem abwechslungsreiche und schmackhafte Gemüseplatte sollte doch wohl keine Zauberei sein!

Aber irgendwie ist es nicht rauszukriegen aus vielen Köpfen, wie das auch in vielen Kommentaren anklingt:

Wer wenig Fleisch mag, Vegetarier oder noch “Schlimmeres“ ist, is'n Weichei.

Wenn ich den Begriff

Wenn ich den Begriff Flexitarier höre muss ich immer lächeln. Ich denk jeder der sich normal ernährt ist Flexitarier von Kindheit an, bei mir ist das jedenfalls so. Es hat schon immer Tage gegeben wo es KIartoffelpuffer mit Apfelmuß oder Rühereier und Spinat gegeben hat. Damit hat man der normalen Gesunden Ernähreung einen neuen Begriff verpasst und alle fühlen sich Hipp. Wenn man aber mal genau hinschaut wo unser Gemüse herkommt und wie es produziert wird ist das kein bisschen besser als Fleisch essen. Ich jedenfalls freue mich schon auf mein Steak vom Grill und da ich beim Kauf auf Qualität achte hab ich dabei auch kein schlechtes Gewisse.

@ Zwiespalt (13:37): dieses Problem gibt es bei uns nicht

hi Zwiespalt

Dieses Problem gibt es bei uns nicht:

Meist endet das ganze dann mit einem lieblosen Salatteller, mit immer noch Hunger haben und einem unverschämten Preis. ....

bei uns gibt es vegetarische Gerichte OHNE Fleisch. Zum Beispiel vegetarische Pizzen oder andere vegetarische Gerichte. Dann gibt es eine weitere Seite mit Fischgerichten. Bei uns gibt es da extra-Seiten in den Speisekarten. Und wenn ich nach einem Salat-Teller noch Hunger habe, dann esse ich Zuhause noch Jogurt oder sowas. Aber bei uns sind die Portionen dermaßen groß, dass man satt ist nach dem Essen.

Sie schreiben:
"Aber ganz ohne Fleisch wird niemand leben. denn das ist auch ungesund."
-------------------------
Ich rate Ihnen, sich dazu zu informieren. Fleisch ist ungesund!
Fleischesser bekommen öfters Diabetes, Herzkreislauf-Erkrankungen und Darmkrebs und Brustkrebs. Schweinefleisch fördert Gicht.
Menschen mit einer Leberschwäche -das sind mehrere Millionen in Deutschland und viele wissen dies nicht mal- haben gesundheitliche Nachteile durch den Fleischverzehr (Stichworte: hepatische Enzephalopathie, Ammoniak).
Der Mensch ist auf das Essen von Fleisch nicht angewiesen und die ersten Menschen ernährten sich fleischlos (siehe "Adam und Eva" ...). Pflanzliche Nahrung und Eier enthalten auch Proteine und zwar gesündere, als die Proteine aus dem Fleisch.

@morgentau19 (13:18):

>>09:49 von ednew
>>Ich schenke diesem Artikel keinen Glauben.
Es ist doch einfach nur gezielte Meinungsmache und der Versuch von Volksumerziehung im Sinne der angeblich "Grünen".<<

Genau so habe ich das auch nach dem Lesen des Artikels empfunden.<<

Die Wiedergabe von Ergebnissen einer Studie ist also "gezielte Meinungsmache" und "Volksumerziehung"? Man lernt nie aus.

13:39 von

13:39 von artist22
@Vegetarisch oder fast vegetarisch lebende 13:03 von Störschall

Es bedarf schon viel Disziplin seine Lust (auch am Essen) zu begrenzen.

---

Das regelt bei mir mein Vorstellungsvermögen. Ich stell mir eine leidende Sau vor und schwupps ... ist mir der Appetit für Wochen vergangen.

Unsinn der EU ... verantwortunglose Handeln.

von vweh @

D muss ich Ihnen recht geben. Die ganzen Milliarden an Subventionen für Landwirtschft und Handel duch unsere Lnad und die EU sollten kommplett gestrichen werden.
Diese Gelder sollten dem Steuerzahler zurück gegebn werden. Er kann selbst viel besser entscheiden was für Ihn das richtige ist.

Erst dann sehen wir was gutes Fleich wirklich kostet. Bisher bezahlen die Bürger ja mehrfach durch Steuern , Gebühren und EU Kosten.

@ Demokratieschue, um 13:11

Es ist erfreulich zu lesen, wie sich Ihre einstige Einstellung doch verändert zu haben scheint.

Und jetzt noch das ein oder andere Kurzrezept, bitte :-).

Fleischverzehr

Jeder sollte sich entsprechende Videos über die Behandlung von Tieren in der Fleischindustrie (von der Zucht über die Haltung bis zum Transport in die Schlachthöfe) ansehen. Wer ein Herz hat wird kein Fleisch mehr essen.

Aber ein Totalverbot von Buffets geht mir zu weit

Was ich mir aber durchaus wuenschen wuere, dass es spätestens im nächsten Jahr wieder funktioniert, sind Buffets. Sowas ist ein viel zu tiefer Eingriff.

Da muss es möglich sein, einerseits Infektionsschutz zu machen OHNE aber gleichzeitig Buffets zu verbieten.

Und wenn ich lese, dass bei Kreuzfahrten Landgänge nicht mehr möglich sein sollen:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/comeback-traumschiffe-101.html

Landgänge werden kaum in gewohnter Weise geboten und vom Handshake mit dem Kapitän dürfen Reisende nur träumen.

dann fehlt ein elementarer Bestandteil einer jeden Kreuzfahrt. Denn genau deswegen macht man Kreuzfahrten. Sowas ist bei Kreuzfahrten systemrelevant.

re demokratieschue...

"Also dass hier stimmt so nicht ganz:

https://www.tagesschau.de/inland/ernaehrungsreport-deutschland-101.html

Appetit auf Fleisch lässt nach

Die Deutschen essen laut der Studie deutlich seltener Fleisch als noch vor fünf Jahren. 26 Prozent der Bundesbürger verzehren laut eigener Aussage täglich Wurst oder Fleisch, wie aus Ergebnissen des "Ernährungsreports 2020" hervorgeht."

Was stimmt denn daran "so nicht ganz"?
Ihr Kommentar sagt nichts dazu.

Diese Restaurants, die einem eine Auswahl an vegetarischen Gerichten bieten, suche ich noch. Ich lebe auf dem Lande und da ist das Angebot an Fleisch besonders hoch.
Fleischlose Gerichte auf den Speisekarten sind hier wirklich eine große Ausnahme.

Ich find es immerwieder schön

Ich find es immerwieder schön wie alle glauben ein höherer Preis fürs Fleisch würde etwas an der Qualität des Fleisches, den Mastbedingungen der Tiere oder den Arbeitsverhältnissen in den Schlachterein verbessern. Der Preiß für Fleisch hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. Kein Tier lebt deshalb besser, kein Schlachter oder Bauer ist deshalb gerechter bezahlt oder unser Fleisch ist besser geworden. Die Gewinne der Konzerne sind gestiegen und das wird auch so bleiben egal wie teuer Fleisch wird. Gilt übrigens auch für viele ander Lebensmittel.

Flexitarisch

von Olympe@
Das mach ich auch so. Ich suche mir aus allem immer für mich das beste raus.

@13:29 von Jacko08

“An ein "Vegeta day"-Vorschlag erinner ich mich dunkel). “

Kann es sein, dass ein Großteil, auch Sie, diesen Vorschlag einfach missverstanden hat? Vielleicht ging es einfach darum, wenigstens einen Tag in der Woche den Vegetarisch Essenden ein größeres Angebot zu bieten? Da stimme ich Margitt (13:25) zu – häufig gibt es für Vegetarier nur eine sehr begrenzte Auswahl.

" In mein Ernährungsverhalten soll und darf keiner einschreiten.“

Fleischesser haben es in Deutschland aber wirklich schwer. Immer werden sie gegängelt und es ist gaanz schwierig ein Restaurant oder Kantine zu finden, wo Fleisch serviert wird...

@ Demokratieschue, um 13:47

“...bei und gibt es vegetarische Gerichte OHNE Fleisch.“

Komisch, ich kenne n u r vegetarische Gerichte ohne...

Ah - meine Bitte um ein Rezept ging mehr als in Erfüllung, danke für die Anregungen.

29. Mai 2020 um 13:50 von Dopumi - Fleischverzehr

Sie schreiben:
"Jeder sollte sich entsprechende Videos über die Behandlung von Tieren in der Fleischindustrie (von der Zucht über die Haltung bis zum Transport in die Schlachthöfe) ansehen. Wer ein Herz hat wird kein Fleisch mehr essen."
Dem stimme ich voll und ganz zu.
Tiere haben dasselbe Recht auf Leben wie die Menschen.
Allein die Vorstellung, dass ich ein Teil einer Tierleiche essen soll, verdirbt mir den Appetit dann vollends.

@ihoecken

"Und ein leckeres vegetarisches Essen lässt sich mit etwas Schweineschmalz (...) noch besser machen. Es muss ja nicht immer Fleisch sein."

Satire! Danke!

Abgesehen davon, wie belegen Sie bereits fertige Pizza mit Fleisch? Essen Sie das Fleisch roh oder rösten Sie die Pizza doppelt?

Oder halten Sie die Konservierfladen aus dem Kühlregal für Pizza?

Sie Armer...

@ harry_up (13:49): Rezepte gibt es in jeder TV-Zeitschrift

hi harry_up

Rezepte zu sowas finden Sie in fast jeder TV-Zeitschrift auf den Extra-Seiten oder bei chefkoch.de oder anderen solchen Seiten. Oder schauen Sie mal ins Kochbuch rein. Die gibt es in Buchhandlungen. Bei uns in der Kueche stehen jede Menge Kochbuecher rum.

Aber wenn Sie ein Kurzrezept wuenschen, dann mal dass hier ausprobieren:

Quiche-Teig vorbereiten
Qhiche-Form einfetten und mit Semmelbrösel auslegen
dann Zucchini gut waschen und in Scheiben schneiden
Tomaten gut waschen und ebenfalls in Scheiben schneiden
dann Thymian aus dem Garten holen von der Rispe zupfen

Dann die Zucchini zusammen mit den Tomatenscheiben in einer Pfanne vorher garen und mit Thymian, Salz und etwas Pfeffer wuerzen
Dann dieses Gemuese in die Quiche-Form fuellen
Zusätzlich kann man noch Schafskäse auf das Gemuese verteilen.
Dann Milch, geriebenen Käse und zwei Eier in einer Schuessel verquirlen und auf das Gemuese geben.

Das ganze dann im vorgeheizten Backofen richtig goldbraun backen.

@ harry_up (13:58): Hier noch ein Beispiel-Gericht

@ harry_up

Noch ein Beispiel-Gericht dazu gibt es hier:

https://tinyurl.com/y9ld5dw3
chefkoch.de: Schafskäse - Zucchini - Quiche

oder hier:

https://tinyurl.com/ycaqp39b
hellofresh.at: Knusprige Kartoffel-Zucchini-Quiche

Aber es gibt noch so viel mehr vegetarische Gerichte.

@13:57 von Widerstand Jetzt

Sie haben schon recht, einfach per Dekret den Preis des Fleisches zu erhöhen (etwa ein Tierhaltungszuschlag) bringt nichts. Dann schiebt sich den Mehrumsatz jemand in die Tasche.

Der Weg wäre strengere Vorschriften für Tierhaltung, -transport, -schlachtung und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter zu erlassen und das auch zu kontrollieren. Dann wird das Fleisch automatisch teurer aber man hat den erwünschten Effekt.

Ein "Bioaufschlag" wäre reine Symbolpolitik.

Das Problem ist doch, dass es in der Fleischindustrie seit Jahren offensichtliche Missstände gibt. Diese sind aber durchaus nicht illegal. Und das ist ja nicht die Schuld der "Fleischbarone", sondern die des Gesetzgebers, der diese laschen Vorgaben erlassen hat.

@ Demokratieschue, um 13:52

Geht das nur mir so:
Das Lesen Ihrer heutigen Kommentare bereitet von Mal zu Mal mehr Vergnügen.

Die “Schlacht am kalten Büffet“ haben Sie als eifrige Restaurantbesucherin doch sicherlich des öfteren beobachtet. Da wird manch einer zur Hyäne, so dass auch Abtrennungen keine Sicherheit bieten würden.

Ich habe noch keine Kreuzfahrt unternommen und werde das auch nie tun, doch stimmt auch mich die Unmöglichkeit der kreuzfahrtsystemrelevanten Landgänge sehr nachdenklich.

Ach ja Fleisch. Erst waren zu

Ach ja Fleisch. Erst waren zu viel Hormone drin dann BSE, krebserregend zum Schluss Klimaschädlich (lächerlich und weit hergeholt) und nun schlachtet man auch noch Covid aus um gegen das Fleisch mobil zu machen. Natürlich lässt die lust am Fleisch nach. Wenn man 50 jahre lang ohne Pause hört "wer fleisch isst ist ein böser mensch" glaubt es am Ende auch. Wenn man denn Leuten 30 Jahre lang erzählen würde die Erde ist flach glauben die das auch. Das die Deutschen gerne Kochen ist ja wihl auf einer Seite wie tagesschau.de keine Meldung wert oder ? Ich meine was sind das für Nachrichten ?

Bei aller Akzeptanz für diejenigen

Die sich entschieden haben vegan oder vegetarisch zu leben, es ist eben auch Akzeptanz Menschen die anders leben es zu zu gestehen.
Da wir immer noch in einer Region leben wo einige Monate nichts wächst kann man durchaus nachfragen wie Umweltfreundlich es ist wenn auf einmal alle nur noch Tofu essen würden. Welches nun ja nicht gerade um die Ecke produziert wird. "Frisches" Gemüse aus holländischen Glasstädten, schnell gezüchtet mit Hilfe von Chemie und mindestens 12Stunden Beleuchtung....naja..zumal der Geschmack auch nicht gerade dem von z.B Tomaten entspricht.
Schade das so wenig Wert in der Schule auf Geschichte gelegt wird. Die ersten Menschen waren alles andere als Vegetarier. Es waren immer noch Jäger und Sammler, also Nomaden und nur von Saison "Food" würde es heute keine Menschen mehr geben.

@ harry_up (13:58): eine dieser TV-Zeitschriften ist diese hier

@ harry_up

eine von diesen TV-Zeitschriften in denen es solche Rezepte gibt, ist zum Beispiel diese hier:

https://tinyurl.com/y7bneo5c
shop.funke-zeitschriften.de/TV-fuer-mich

Da sind ganze Extra-Seiten mit Rezepten und öfters auch Kuchenrezepte drin.

Wer fleischlos kochen will, findet im Internet zahlreiche Rezeptvorschläge. An fehlenden Rezeptideen sollte diese Vorhaben nicht scheitern.
Mir schmecken fleischlose Aufläufe jeder Art gut.
Auch Gemüse-Quiche, Gemüse-Eintöpfe, vegetarische Pizzen, Kartoffelgratins, Bratkartoffeln, Spinat mit Kartoffelbrei und Ei oder Sauerkraut mit Kartoffelpürre etc. sind lecker.
Es findet sich sicher für jeden Geschmack ein fleischloses Gericht.

13:57 von Widerstand

13:57 von Widerstand Jetzt
Ich find es immerwieder schön
Ich find es immerwieder schön wie alle glauben ein höherer Preis fürs Fleisch würde etwas an der Qualität des Fleisches, den Mastbedingungen der Tiere oder den Arbeitsverhältnissen in den Schlachterein verbessern. Der Preiß für Fleisch hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt.

---

Sie satteln den Gaul verkehrtrum.

Tiere, die artgerecht gehalten und behandelt werden erzeugen höhere Kosten und infolge bringt das einen höheren Preis zustande.

Auf Betrüger und Blender (auf die Sie hier lediglich anspielen) fallen Verbraucher, die wissen WO Tiere WIE leben nicht herein.

@ harry_up (13:58): Oder wie wäre es mit dem hier??

@ harry_up

Oder wie wäre es zum Beispiel mit Spaghetti mit Gemuese dazu?? Dazu eignen sich zum Beispiel Paprika, Pilze, Tomaten und Zwiebel.

Dazu kann man eine leichte Soße mit Frischkäse (z.B. Buko-Frischkäse) und dem Saft aus diesem Gemuese machen.

Dazu die Spaghetti in einem Topf wie gewohnt kochen. Dann die Paprika putzen und in Wuerfel schneiden. Dann die Zwiebel putzen und ebenfalls in feine Wuerfel schneiden. Die Tomaten gut waschen und entweder in Scheiben oder in Viertel schneiden. Dann das Gemuese in einer Pfanne mit Butter durchgaren. Dann am Schluss den Frischkäse unterheben bis der Frischkäse geschmolzen ist. Eventuell noch mit ein bischen Kräutersalz abschmecken.

Dann einen Teller nehmen, die Spaghetti darauf anrichten (ein Nest formen). Dann in die Mitte von diesem Nest das Gemuese geben. Das ganze dann noch mit Petersilie garnieren und servieren.

oder wie wäre es mit Tortelloni mit Käsesoße??

@Margitt 13.54

Das glaube ich wohl, dass die Auswahl auf dem Land kleiner ist als in den Städten. Aber sowohl in italienischen als auch in griechischen und chinesischen Lokalen sollten Sie fleischlose Gerichte auf der Karte finden.
Oder, falls vorhanden, in der Thaiküche.

Nein, die ersten Menschen haben sich fleischlos ernährt, siehe "Adam und Eva".
Erst als das Angebot an pflanzlicher Nahrung durch schlechte Wetterperioden gering war, haben die Menschen angefangen, zu jagen.
Jagen muss man in der heutigen Zeit aber nicht mehr ...
Sie schreiben:
"Da wir immer noch in einer Region leben wo einige Monate nichts wächst... "
Das ist aber gerade ein Grund, kein Fleisch zu essen.
Denn: Das Futter für die Tiere muss auch irgendwo wachsen - und wird um Soja aus Südamerika, das auf den brandgerodeten Flächen des Regenwaldes angebaut wird, ergänzt ...
Zur "Produktion" eines Kilo Fleisches werden mehr als 12000 Liter Wasser benötigt.
Würde man die Flächen, auf denen hier Futter für Masttiere angebaut wird, für den Anbau von Kartoffeln, Gemüse, Obst etc. verwenden, wäre das Lebensmittelangebot hier noch vielfältiger und es würden davon mehr Menschen satt werden.

@störschall, 13:49

"Ich stell mir eine leidende Sau vor (...) ist mir der Appetit für Wochen vergangen."

Geht mir genauso.

Und die Eber erst! Die werden vor dem finalen Leiden zusätzlich kastriert!

Zum Abgewöhnen!

Ekelerregend, wie wir Fleisch produzieren

Wenn man sieht, wie wir in D mit unseren Nutztieren umgehen, sie in diesen Massentierqualanstalten nicht artgerecht halten, vergeht mir jeder Appetit. Auch der Einsatz von Antibiotika im großen Stil, bis hin zu Reserve-Antibiotika, auch bei der Fischzucht, bringt mich dazu, weder Fleisch noch Fisch zu kaufen. Und wenn mal doch, nur Bio, aus der Region!
Diese Woche war erst wieder ein Bericht über industrielle Ferkelzucht, wenn das unsere christlichen Werte sind!?
Für Büffelmozzarella werden ja wohl auch Kälber "produziert" um sie dann mit zusammengebundenen Beinen zu ertränken, oder man läßt sie verhungern, weil man zu viele Kälber produziert.
Fleisch hin oder her, die heutigen Produktionswege finde ich mehr als abstoßend!

@ harry_up (14:10): Dass hier war bei uns nie

hi harry_up

Also das hier war bei uns nie:

Die “Schlacht am kalten Büffet“ haben Sie als eifrige Restaurantbesucherin doch sicherlich des öfteren beobachtet.

Bei uns war bislang immer relativ problemlos. Zusätzlich wurde regelmäßig nachgefuellt wenn was aus war. Dazu muss man nur einfach mal der Bedienung bescheid sagen.

Und diese Pauschalierung und Verallgemeinerung finde ich nicht fair:

Da wird manch einer zur Hyäne, so dass auch Abtrennungen keine Sicherheit bieten würden.

Sowas gefällt mir von Ihnen nicht. Und dass hier:

Ich habe noch keine Kreuzfahrt unternommen und werde das auch nie tun

habe ich schon getan. Aber dieses Jahr wuerde ich es sicherheitshalber nicht tun wegen Corona. Nochdazu fände ich es wichtig, dass einige Änderungen an den Innenkabinen vorgenommen werden:

1. Tageslicht-Versorgung fuer die Innenkabinen (Lichtschächte)
2. Frischluftversorgung fuer die Innenkabinen

Das fände ich wichtig.

Ekelgrenze

Bei dem Thema ist, wie beim Thema gewerbliche Gewalt gegen Frauen, klar zu erkennen, bei WEM der Grad an Empathie, die sich auf die Schmerz-und Ekelgrenze bezieht, WIE ausgereift ist.

Jeder wie er mag, aber bitte mit Bewusstsein......

Auch wenn ich überzeugt vegetarisch lebe, ist es nicht meine Absicht anderer zu bekehren. So wie ich möchte das meine Art mich zu ernähren akzeptiert wird, möchte ich das auch tun. Allerdings bin ich für mehr Bewustsein, nicht nur beim Fleisch, auch wenn das am kontroversten diskutiert wird. Wir eben das Beispiel mit den schnellen amerikanischen Onlie-Käufen. Schön ist es nur wenn das Paket an der Tür ist, aber alles was davor passiert schadet dem lokalen Handel, unseren Jobs und am Ende unserer Wirtschaft und unserem eigenen Land. So ist es mit dem Steak auch schön wenn es auf dem Grill liegt aber alles was davor..........

Wer selbst kocht ...

... und dabei auf gesunde Bioprodukte zurückgreift und auf überwürzte und fette Fertiggerichte verzichtet, lebt gesund und kann viel Geld sparen.

Jetzt sind wieder alle Fachmann vom Lande

Warum soll artgerechte Haltung teuerer sein? Welche Mehrkosten fallen dabei an?
Wer zu Zeiten als es noch jede Menge kleine und mittlere Bauern gab schon auf dem Dorf gelebt hat weiß das es nicht teuerer sein muss.
Aber so wie man beim Umweltschutz alles fälschlicherweise Weise aufs Klima reduziert um mehr Geld aus den Bürger zu holen proklamiert man hier von vorn herein es muss teuerer sein.
Bitte schön, da ja alle auf dem Dorf leben und ihren Hühnern und Schweinen ein artgerechte zu Hause bis zum Tod geben , können mir bestimmt alle erzählen was teuerer ist bei ihnen.

Hartzer sollen Gemüse u. Obst essen ...

Der Report hat, wie soll es auch anders sein, mal wieder die ca. 70% der Bevölkerung erfasst, denen es finanziell noch mehr oder weniger gut geht, oder gar noch viel besser.
Obst und Gemüse geht da immer.
In 2020 beträgt der Regelsatz bei Hartz IV 432 €/Monat. Davon muss - ALLES - für den täglichen Lebensbedarf bezahlt werden, auch die montl. Stromrechnung und die Tel.- / Internetrechnung.
Ich gehe davon aus, dass unter den Forenteilnehmer/innen kaum jemand gibt, der/die sich vorstellen können, mit so wenig Geld/ zum Bedarf des täglichen Lebens auskommen zu müssen. Die Zeiten des Studiums liegen da zu weit zurück.
Wer behauptet, 432 €/Monat. reiche aus, hat überhaupt keine Ahnung. Exakt NULL.
Z.B. Hartzer u. Sozialhilfeempfänger usw. sind auf Sonderangebote angewiesen, und wenn es Gemüse / Obst mal - besonders günstig - geben sollte, wird dies auch gekauft.
Derzeit ist aber Fleisch vielfach billiger als Obst und Gemüse, - besonders in der Winterzeit - . Und billige Nudeln gehen immer

Sie begründen den Fleischkonsum u. a. mit folgenden Argumenten:
"Ich frage mich, von was wir uns ernähren wenn unsere uns zum Vegetarier umbauen wollenden“schlechtGewissen-Ernährungsberater“ feststellen werden, dass auch Pflanzen ein Lebewesen darstellen, dass leidet, wenn es geerntet und gebissen wird. Vielleicht dann nur noch totes Obst und Gemüse, das faulig von den Bäumen fällt oder auf den Äckern schon vor sich hinstinken?"
Wenn Sie Pflanzen als leidende Lebewesen sehen und deswegen lieber Fleisch essen, dann sollten Sie sich mal überlegen, womit die Tiere gefüttert wurden, deren Fleisch Sie essen?!
Diese Tiere essen nämlich auch diese "leidenden" Pflanzen ...

@störschall, 14:26

"Bei dem Thema ist, wie beim Thema gewerbliche Gewalt gegen Frauen, zu erkennen, bei WEM der Grad an Empathie, die sich auf die Schmerz-und Ekelgrenze bezieht, WIE ausgereift ist."

Sie meinen bei FleischesserInnen?

Stimmt zwar, aber was hat das Gewalt gegen Frauen oder Männer zu tun?

Falscher Artikel...

12:55 von Demokratieschue...

"Aber ganz ohne Fleisch wird niemand leben."

,.,.,.,

Wie wollen Sie das erzwingen?

@12:55 von Demokratieschue...

"... ganz ohne Fleisch wird niemand leben. Denn das ist auch ungesund. ..."

Das ist völliger Unsinn.

Wieso leben denn die vielen Veganer/innen immer noch ?

@ Demokratieschue, um 14:26

Dass Sie sich am Büffet mit der angemessenen Zurückhaltung bedienen, habe ich nicht in Zweifel gezogen.

Doch gehen meine Beobachtungen genau in die “Hyänenrichtung“, was mir schon lange vor Corona den Appetit auf diese Art zu essen genommen hat.

Und die notwendigerweise entstehende Enge durch weniger kultivierte Mitesser war ja wohl der Grund dafür, dass Büffets zu blieben.

Am 29. Mai 2020 um 14:37 von Ja saach amoi

Dazu:
"Der menschliche Koerper ist zwar nach der gleichen Blaupause aufgebaut, die einzelnen Exemplare koennen aber sehr unterschiedlich reagieren, biologisch, medizinisch, ernaehrungstechnisch.

DAS sollte man entsprechend beruecksichtigem und jedem das "Seine, fuer ihn Beste" angedeihen lassen ."
--------------
Glauben Sie wirklich, dass alle Fleischesser sich damit auseinander gesetzt haben, welche Auswirkungen der Fleischkonsum für sie hat?
DAS glaube ich nämlich gar nicht. Die Fleischesser, die ich kenne, essen Fleisch ohne Rücksicht auf ihre Gesundheit. Und es sind Menschen darunter, die nicht sehr gesund aussehen (bzw. sind). Selbst Menschen, die wissen, dass ihre Leberwerte chronisch erhöht sind, essen Fleisch - weil ihnen es einfach nur egal ist, was das mit ihrem Körper macht.

@13:08 von Demokratieschue...

"... Veganer zu sein, ist nicht gesund und auch fuer die Blutwerte nicht gut. ..."

Das ist völliger Unsinn.

Wer sich völlig falsch vegan ernährt, ernährt sich tatsächlich ungesund.

Da die Veganer/innen aber immer noch leben, und gut damit leben, muss ich davon ausgehen, das diese Gruppe Ahnung von veganer Ernährung hat.

Im Übrigen gibt es genügend - wissenschaftliche fundierte - Bücher / Infos , wie gesunde vegane Ernährung geht.
Wer sich daran hält, macht sich selber auch nicht krank oder so was.

14:22 von Margitt.

Bei allen Respekt für ihre christliche Grundhaltung Adam und Eva sind kein Argument.
Sesshaft , was die Grundlage für Agrar und Viehzucht ist wurden die Menschen erst viele Jahrhunderte später. Dafür gibt es genügend Literatur und es wird ihnen jeder andere Historiker und Archäologe gerne Bestätigen.
Die beiden große ren Milchproduzenten hier in den Dörfern kaufen kein zusätzliches Futter, sie produzieren selbst Maissilage und andere Futtermittel. Zudem sind die Tiere so lange es die Witterung zuläßt draußen ..plus .. Unterstand für Regen.
Das benötigte Gemüse läßt sich auf der Fläche nicht so einfach über tragen. Die Kosten eines Bio Bauern im Feldbau sind u.a sohoch wegen größeren Ausfall durch Schädlingsfraß. Sie würden sich sicher bedanken wenn in ihren Karotten Würmer oder Maden sind.
Viele Gemüse verlegen ihre Wertigkeit beim Einfrieren und Konservieren.
Andere lassen sich eben gerade nicht mal lange lagern. Ich weiß noch sehr gut wie Kartoffeln aussehen nach Monaten

13:46 von harry_up

<< Wer wenig Fleisch mag, Vegetarier oder noch “Schlimmeres“ ist, is'n Weichei. <<

,.,.,.,

Lebt aber lange.
Meine Tante und ihr Mann - beide lebten/leben seit spätestens Eheschließung vegetarisch.
Meine Tante ist mit 104 verstorben, ihr Mann lebt noch und ist nun 103.
Und sie sind und waren beide keinen Hauch dement.

Kann Zufall sein, muss aber nicht.
Dass sie mit "Weichei" von Ihnen beschimpft werden, hat ihr langes Leben nicht beeinträchtigt. ;-)

Klar, sie wollten, dass keine Tiere ihretwegen leiden müssen. Typisch Weichei, natürlich.

Möglichst wenig

Fleisch zu essen und vornehmlich regionale Produkte zu kaufen, mache ich seit Jahren. Hat nichts mit der gegenwärtigen Krise zu tun. Das hat viele Gründe, einer davon ist, dass ich den Gemüse- und Obst-Herstellungsmethoden etlicher Länder (ZB Spanien) nicht über den Weg traue, selbst wenn „Bio“ draufsteht. Ein anderer Grund ist, dass ich in einer ländlichen Gegend wohne und lieber die Landwirt*innen In meiner Gegend unterstütze als die in fernen Ländern.

13:49 von StöRschall

"Ich stell mir eine leidende Sau vor und schwupps ... ist mir der Appetit für Wochen vergangen."

.-.-.-.

Ja, so geht es mir auch. Wurst und Fleisch und Fisch kriege ich nicht mehr runter.

@13:44 von Demokratieschue...

"... aber Kreuzfahrtschiffe mit Brennstoffzelle sind die Zukunft. ..."

Ja , sicher !

Wenn kein Sprit mehr da ist, weil mal wieder die Logistik-Kette wg. irgendeiner Krise zusammen gebrochen ist, und die Wirtschaft sich von der Globalisierung noch nicht abgekoppelt hat, gehts halt nicht anders.

Flexitarisch?

Wie wäre es mal mit dem simplen Begriff "ausgewogen"? Letztendlich ist jeder Körper anders und jeder Mensch muss für sich selber herausfinden, welche Ernährung ihm/ihr guttut. Wenn ich aber sowas lese wie "kein Fleisch ist auch ungesund", dann ist das völliger Unsinn, denn es gilt nicht automatisch für jeden (gilt es überhaupt für jemanden?). Leider sind viele Menschen nicht zu einem echten Perspektivenwechsel fähig. Eine einfache Formel, die sich jeder merken sollte:

"Was mir guttut, ist nicht automatisch gut für jeden."

Mancher "Guru" hat für sich die perfekte Ernährung entdeckt und möchte das mit der Welt teilen. Eventuell nur weil er/sie hofft, so die Richtigkeit der eigenen Lebens- oder Ernährweise zu untermauern? Es lohnt sich mal darüber nachzudenken und sich seine eigene Meinung zu bilden.

@ 12:55 von Demokratieschue...

Sie irren sich: man kann vegetarisch oder auch vegan leben, und medizinische Studien zeigen, dass kein Fleisch eindeutig gesünder ist als zuviel Fleisch.
Es steht Ihnen frei, für die eigene gute Ernährung Entscheidungen zu treffen. Ich esse (noch) Fleisch, allerdings deutlich weniger als zu früheren Zeiten, und wenn achte ich auf Bio-Qualität und Regionalität. Und komme mir niemand mit "zu teuer": lieber seltener das Steak für 6,99 als zu oft das Billigfleisch zu 2,99... Das schmeckt und das rechnet sich.

Wir lieben Fleisch!

Von allen Wissenschaften oder mit wissenschaftlichem Anspruch kokettierenden Beschäftigungen gehörte die Demoskopie für mich schon immer zu den besonders verdächtigen. Was für ein Report soll das denn sein, der in der Botschaft gipfelt, "Kochen beliebt-Fleisch ist out"? In meiner Erlebens- und Erfahrenswelt - das ist also Berlin (West und Ost), Potsdam und Umgebung - kenne ich viele Familien, aber keine, für die Fleisch "out" ist. Im Gegenteil: gerade in jetzigen Zeiten massenhaft erzwungener Freizeit brummen die Kassen im Fleischhandel, glühen überall die Grillroste und ziehen verführerische Bratwurstdüfte aus Gärten und Balkonen. "Flexitarische Gaumenfreuden", die sicher so schmecken, wie der Begriff sich anhört, kennt hier niemand. Aber sicher leben wir Berliner und Brandenburger alle auch weit entrückt vom moralinsauren naserümpfenden Dünkel der Wohlstandsverwahrlosung. Wir sind aber recht zukunftsgewiss, dass der nun vergehen wird - und zwar sehr bald und gründlich!

13:48 von ErebMacar

>>Die Wiedergabe von Ergebnissen einer Studie ist also "gezielte Meinungsmache" und "Volksumerziehung"? Man lernt nie aus.<<

Genau, das ergeht mir auch so.

Und das ist gut so!

PS. Das Wort Studie hatte mal was seriöses- die Zeiten sind längst vorbei!

@ 13:24 von Polyfoam

Sie machen sich lächerlich mit der Posse zu "gebissenen Pflanzen" - es zeigt eher, wie blank an seriösen Argumenten Sie zu sein scheinen.
Ob Sie ein "böser Fleischesser" sind, können Sie nur selbst sagen: was sind Ihre Kriterien?
Meine sind u.a. artgerechte Haltung und Fütterung und das Tötungsprocedere. Ja, für das Wort gibt's kein anderes: Tiere, die ich esse, müssen vorher getötet werden, und wie das geschieht, hat etwas mit Respekt vor einem Mitlebewesen zu tun, dass Schmerzempfinden, Angst und Panik kennt.

Jetzt habe ich Appetit

Ich mache ich mich auf den Weg. Vor dem Einkaufstempel ein gegrilltes halbes Hähnchen essen. Drinnen beim Fleischer eine fertige Schweinshaxe kaufen. Für heute Abend. Das wird lecker!

um 14:09 von dr.bashir

>>Der Weg wäre strengere Vorschriften für Tierhaltung, -transport, -schlachtung und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter zu erlassen und das auch zu kontrollieren. Dann wird das Fleisch automatisch teurer aber man hat den erwünschten Effekt.<<

ich komme aus einer Metzgerfamilie und kann Ihnen versichern das gerade die Vorschriften der Tierschlachtung viele kleine Schlachtereien zur Aufgabe gezwungen hat. Diese kleinen Betriebe haben Vieh geschlachtet das von Bauern der Umgebung stammte, ohne lange Transportwege. Die Politik hat das nicht mehr gewollt und die Schlachtfabriken subventioniert.

@ 0_Panik Ich gebe Ihnen 100

@ 0_Panik
Ich gebe Ihnen 100 % Recht. Gesundes Essen muss man sich leisten können. Leider gibt es in unserem Land viele Menschen die das nicht können, aber über Armut spricht man in Deutschland ja nicht die gibt's nur in anderen Ländern. Dazu kommt das Bio inzwischen auch reiner Kommerz ist. Was bitte haben Kartoffeln die in Ägypten mit künstlicher Bewässerung in der Wüste angebaut werden und dann 1000de Kilometer nach Deutschland transportiert werden noch mit Bio zu tun? Doch nur fürs gute Gefühl der Hipstergeneration. Da halte ich mich lieber an den Bauern um die Ecke auch wenn der kein Biosiegel hat.

Ich werde immer gerne Fleisch

Ich werde immer gerne Fleisch essen. Es gehört mit zur ausgewogen Ernährung.
Wie man immer sagt "Die Dosis macht das Gift"

Jeden Tag muss es nicht sein aber zwischendurch verlangt der Körper förmlich danach. Schnitzel paniert, Schinken gebraten .....

Und ja es geht - Respekt vor dem Leben und gerne Fleisch essen. Momentan bin ich immer wieder mit einem Lamm beschäftigt und gleichzeitig bin ich mir sicher das dieses Lamm mal auf dem Teller landet.

Man betrachtet das Steak auf dem Teller ( und den Preis dazu ) anders wenn man das Leben dahinter sieht. Von daher zahl ich auch gerne mehr wenn dadurch sichergestellt wird das die Aufzucht artgerecht ist. Aber reiner Vegetarier werde ich nie werden.

@14:49 von Sausevind

"... Meine Tante ist mit 104 verstorben, ihr Mann lebt noch und ist nun 103.
Und sie sind und waren beide keinen Hauch dement. ..."

Interessante Info !
Nur wenige Menschen werden so alt, und bleiben verhältnismäßig gesund.

Mag auch genetische Hintergründe haben, aber sicherlich nicht nur.
Die allgemeinen Lebensumstände spielten da auch eine Rolle (bekannt ist z.B.: wenig / kein Stress im Leben -> Stresshormone)

13:25 von Margitt.

also bei mir in der Stadt gibt es neben Steakhäusern auch vegetarische Gaststätten
sogar wo es ausschließlich Kartoffeln gibt
Also meine Erfahrung sagt, so Geschäftsleute sind recht clever, die nützen jede Nische um Geld zu scheffeln
offensichtlich läuft das Geschäft "vegetarisch" nicht so gut
In meiner Werkskantine unterschied ich der Speiseangebot sehr Sommerferien (WerkstudentInnenzeit) vom Rest
da war ein großes Angebot an Salaten, Sojasprossen Dinkelbrätlinge ...
ebenso wie in der Kantine in der Lehrwerkstatt,
da gibt es als Sondermenü Currywurst oder Schnitzel im Wechsel, Pommes ohnehin immer
da können sich dann Leute auslassen wie ungesund das ist .....

um 13:25 von Margitt.

>>Trotz Klimawandel hat es unsere Regierung nicht geschafft, den Gaststätten aufzuerlegen, dass diese z. B. 3 fleischlose Gerichte auf der Karte anbieten. Man hätte dies durch Zuschüsse etc. auch etwas fördern können.<<

Wenn in einer Gaststätte eine Nachfrage nach Veganem Essen besteht wird der Gastronom dies schon anbieten. Dafür brauchen wir keinen Gesetzgeber, das regelt der Markt.

13:42 von Bender Rodriguez

Ich missioniere ja auch keine Veganer.
.
das ist ja auch teil des Problems
missionierende Fleischesser kenne ich nicht

um 14:59 von andererseits

Es ist ein Privileg unserer Zeit das jeder die Möglichkeit hat sich zu bezahlbaren Preisen ausgewogen zu Ernähren. Das war in Deutschland nicht immer so und ist in vielen Ländern der Welt eine Illusion.

13:24 von Polyfoam

>>Vielleicht dann nur noch totes Obst und Gemüse, das faulig von den Bäumen fällt oder auf den Äckern schon vor sich hinstinken?<<

Warum immer gleich ins Extreme fallen?
In dem Artikel steht lediglich dass weniger Fleisch gegessen wird.
Bezweifeln Sie, dass es für die meisten Menschen in Mitteleuropa besser wäre wenn sie weniger Fleisch essen würden?

Es ist mir wirklich

Es ist mir wirklich vollkommen egal, ob hier jemand Fleisch isst oder nicht.
Allein die Diskussion mit Veganern über angebliche Erkrankungen ist sinnfrei.
Leute, macht wie ihr meint!
Morgen gibt´s erst einmal ein dickes Steak vom Grill. Mindestens 300g.

@13:54 von Margitt.

“Diese Restaurants, die einem eine Auswahl an vegetarischen Gerichten bieten, suche ich noch. Ich lebe auf dem Lande und da ist das Angebot an Fleisch besonders hoch.
Fleischlose Gerichte auf den Speisekarten sind hier wirklich eine große Ausnahme.“

Das ist sehr bedauerlich – anscheinend leben Sie in einer Region, die in dieser Beziehung noch etwas abgehängt ist. Auch wenn es wenig nachgefragt wird, sollte es doch möglich sein wenigstens 1 – 2 vegetarische Gerichte anbieten zu können. Und auf Anfrage wird Ihnen dann wenigstens etwas adäquates Vegetarisches zubereitet, oder ist das völlig aussichtslos?

Ich selbst habe mich Anfang der 90er Jahre dazu entschieden vegetarisch zu leben. Und das obwohl oder weil (?) ich mit Hofschlachtung aufgewachsen bin. Ich empfand es allerdings als ziemlich anstrengend, meine Ernährungsweise immer wieder erklären und rechtfertigen zu müssen. Das hat sich mittlerweile sehr gewandelt. Allerdings lebe ich auch nicht mehr auf dem Land.

14:22 von Margitt.

Menschen ernährten sich von dem was es gab - üblicherweise
selbstverständlich auch was ihr Körper vertrug
und der Körper eines Neandertalers war auf Fleisch fixiert, der eines Homo Sapiens konnte auch gut Gemüse und Früchte verdauen
vielleicht kann man sich mal Gedanken machen weshalb in Ländern wie Indien / China
wo viele Kohlehydrate gegessen werden der höchste Anteil an Diabetes Erkrankter liegt
eine Krankheit die nach dem WK 2 hier eher wenig verbreitet war
(Sprich zu viel essen / bewegungsmangel)

14:26 von StöRschall

meinen sie nicht
dass sie gelegentlich zum Übertreiben neigen
das bei ihnen ne fixe Idee zu sein scheint
egal bei ihrem gerade angeleierten Thema Frau,
wie auch beim Verzehr von Fleisch

@ 12:55 von Demokratieschue...

Es ist wirklich verwunderlich, wie ausgeprägt diese immer wieder mantraartig wiederholten Aussagen Vegan oder Vegetarisch kann nicht Gesund sein zu hören sind! Offenbar ist hier vor allem die Lobby der Fleisch und Milchindustrie sehr erfolgreich mit ihrem Marketing;-) Natürlich kann jeder das Essen und Trinken was er für sich selbst verantwortet, aber es ist mittlerweile auch in der Wissenschaft und Medizin mehrheitlich Konsens, das weniger oder kein Fleisch, bzw. auch weniger und oder keine Milchprodukte bei ansonsten ausgewogener Ernährung deutlich gesünder sind und auch eine Reihe von Blutwerten damit verbessert werden können!
Wussten Sie eigentlich, das z. B. ein grösserer Teil von erfolgreichen Sportlern (vor allem Kraft- und Leichathleten) tatsächlich Veganer sind....

13:28 von werner1955

>>Vieleicht wird dadurch gutes Fleisch jetzt auch preiswerter.<<
Gerade Werbung im Briefkasten.

Hackfleisch gemischt: 4,58 €/kg
Entrecote vom Jungbullen: 9,90 €/kg

Hätten Sie es gern noch billiger?

@13:42 von Bender Rodriguez

" Und deshalb wird das ganze Wochenende gegrillt."

Na, hoffentlich im Backofen! Ich habe das Vergnügen, neben einem Grillfan zu wohnen, der seiner Leidenschaft im Garten nachgeht - ich habe schon versucht, ihn um etwas Rücksicht zu bitten und nun ist er mir bitterböse!

@15:11 von Widerstand

Jeep !
Und noch eine Verbesserung zur Ernährungs- und wirtschaftlichen Situation für Hartzer und Sozialhilfeempfänger und auch für die zukünftigen Grundrentenempfänger und so:
Es wäre gut, wenn diese Gruppe Land zur Selbstversorgung zur Nutzung von Nahrung angeboten bekommen würde.
Diese Leute bekommen in einer neoliberalen Wirtschaftswelt eh kaum noch Jobs, wovon sie sich - wenn überhaupt - gesund ernähren könnten.
Da sich die Corona-Inflation und Corona-Geldentwertung auch auf die Kosten des Lebensunterhalt zum Essen auswirken wird, braucht der Staat weniger Geld zum Aufstocken zum Lebensunterhalt dieser Gruppe beisteuern.
Vorschlag:
Die Bundesregierung ermächtigt die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Ackerland / Gartenland ggf. hinzukaufen, oder bereits aus den Beständen derartiges Land bereit zu stellen, um es in Parzellen den genannten Gruppe zur Lebensmittelselbstversorgung bzw. Herstellung zu überlassen.

@ 15:09 von hesta15

„ ich komme aus einer Metzgerfamilie und kann Ihnen versichern das gerade die Vorschriften der Tierschlachtung viele kleine Schlachtereien zur Aufgabe gezwungen hat.“

Glaube ich Ihnen sofort. Das waren auch nicht die Vorschriften, die ich meinte. Meiner Meinung nach hat die „Großfleischlobby“ über Jahre dafür gesorgt, dass die Vorschriften so gestaltet wurden, dass es für regionale Betriebe immer unwirtschaftlicher wurde und damit mehr und mehr auf die Großbetriebe konzentriert wurde. Das führte dann zu immer weiteren Transporten und den bekannten Auswüchsen.

Aber das könnte Politik ja ändern, wenn Sie denn wollte. Aber hier, wie in der gesamten Agrarbranche wurden die Signale über Jahrzehnte auf Masse, und Großbetriebe gestellt.

13:49 von werner1955

>>Die ganzen Milliarden an Subventionen für Landwirtschft und Handel duch unsere Lnad und die EU sollten kommplett gestrichen werden.
Diese Gelder sollten dem Steuerzahler zurück gegebn werden. Er kann selbst viel besser entscheiden was für Ihn das richtige ist.

Erst dann sehen wir was gutes Fleich wirklich kostet. Bisher bezahlen die Bürger ja mehrfach durch Steuern , Gebühren und EU Kosten.<<

Dann kommt das "gute Fleisch" aus Polen, Tschechien, Frankreich oder sonstwo her.

15:25 von Tremiro

Bezweifeln Sie, dass es für die meisten Menschen in Mitteleuropa besser wäre wenn sie weniger Fleisch essen würden?
.
der Fleischkonsum bewegte sich die letzten 2.000 Jahre in Mitteleuropa zwischen 20 kg und 120 kg / Kopf
ich finde so Grundsatzdiskussion so unnütz wie die Diskussion Butter oder Margarine ...

15:09 von hesta15

ich komme aus einer Metzgerfamilie und kann Ihnen versichern das gerade die Vorschriften der Tierschlachtung viele kleine Schlachtereien zur Aufgabe gezwungen hat. Diese kleinen Betriebe haben Vieh geschlachtet das von Bauern der Umgebung stammte, ohne lange Transportwege. Die Politik hat das nicht mehr gewollt und die Schlachtfabriken subventioniert.

An diesem Beispiel zeigt sich wieder das dem Staat die regionalen Anbieter wolkommen "wurscht"sind. Genau so schaut er ja auch zu wie gerade der regionale kl. Einzlehandel von einem gr. amerikanischem Online-Miliardär kaputt getreten wird. Durch die verordnete Corona -Ladenschließung wurde nun auch vielen kl. Händlern der Todesstoß gesetzt......

Der Mensch ist von Natur aus..

..Allesesser..also ausgewogen auch mit Fleisch..natürlich nicht zu viel von allem..

solange es nicht verboten wird werden wir weiter gutes Fleisch vom Metzger oder vom Wochenmarkt essen und es uns gut gehen lassen..

15:06 von morgentau19 13:48 von ErebMacar

>>PS. Das Wort Studie hatte mal was seriöses- die Zeiten sind längst vorbei<<

Und das nur weil es Studien gibt deren Ergebnisse ihnen nicht gefallen?

@15:43 von vielreisender

Ihre Antwort auf @ 12:55 von Demokratieschue...:
"...Wussten Sie eigentlich, das z. B. ein grösserer Teil von erfolgreichen Sportlern (vor allem Kraft- und Leichathleten) tatsächlich Veganer sind....?"

Kann ja sein, aber diese Leistungssportler haben auch keine höhere Lebenserwartung als Otto Normalverbraucher!

@Margitt 13:25 Uhr

"Denn das Angebot in Gaststätten ist für Veganer gleich NULL."

Kochen für Veganer ist für normale Restaurants viel zu kompliziert..

@ Sausevind, um 14:49

Da haben Sie mich falsch verstanden:

Nicht ich bezeichne diese Leute als “Weichei“. Ich schrieb, dass das in vielen Kommentaren so anklingt.

Hätten Sie meine vorangegangenen Kommentare gelesen, wäre Ihnen aufgefallen, dass ich überhaupt kein “Fleischfetischist“ bin.

Flexitarisch

Klar, dass in Coronazeiten mehr Zeit und Notwendigkeit ist, zuhause mehr und vielleicht auch besser zu kochen.

Genau wie Baumärkte boomen.
Viele machen „at Home“ das Beste draus.
Die Lebensmittelgeschäfte kommen ja nicht hinterher mit Ware auffüllen.
Alles was vorher auswärts verspeist wurde, weicht nun der heimischen Küche. Home Cooking, Home schooling, Home Office.

Die Trends aus den Metropolen wie spez.Themenküchen, Low carb, vegan, Gluten- Hystamin- und lactose -free kommen - so mein Eindruck- mehr und mehr auch in ländlichen Regionen an.

Bio, Vom Erzeugerhof, Regional, all das zieht sogar schon bei den Discountern ein.

Vegetarisch hieß vor 20 Jahren das Fleisch weglassen, nur die Beilagen essen. Das hat sich schon geändert und verbessert - mittlerweile ist fast immer überall - außer vielleicht an der Bratwurstbude- eine kleine vegetarische Karte verfügbar.

Dass der Fleischkonsum weniger wird merkt man daran, dass das Abfallprodukt Leder auch knapper wird auf den Märkten.

um 15:43 von vielreisender

>>Wussten Sie eigentlich, das z. B. ein grösserer Teil von erfolgreichen Sportlern (vor allem Kraft- und Leichathleten) tatsächlich Veganer sind....<<

Diese Sportler ernähren sich auch sehr oft mit Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke, Legal und ....

@15:43 von vielreisender

"... wie ausgeprägt diese immer wieder mantraartig wiederholten Aussagen Vegan oder Vegetarisch kann nicht Gesund sein zu hören sind! Offenbar ist hier vor allem die Lobby der Fleisch und Milchindustrie sehr erfolgreich mit ihrem Marketing ..."
Das mag das Eine sein.
Das Andere ist, die Leute sind zu bequem sich zu informieren, was gut ist, und zu bequem an sich etwas zu ändern.
Im Übrigen:
In meinem Bekanntenkreis ist jemand, - auch Hartzer - der früher viel solche Fertiggerichte und Currywurst mit Pommes in sich rein gehauen hat. Eines Tages meinte er, er komme mit dem HartzIV-Geld nicht mehr aus. Ich sagte: Ist klar.
Ernähre dich vegetarisch, so günstig wie möglich. Das Fleisch lässt du weg, das spart Geld. Und koche selber.
Heute verbraucht er weniger an Essensmaterial und weniger Geld, ist keines Falls mehr fett, fühlt sich viel vitaler, und unternimmt auch viel mehr.
Die Trägheit des Fettseins ist beim ihm völlig weg.

@ vielreisender um 15.43 Uhr, Wer denn?

"Wussten Sie eigentlich, dass z.B. ein größerer Teil von erfolgreichen Sportlern ( vor allem Kraft- und Leichtathleten) tatsächlich Veganer sind?"
Das würde mich interessieren. Wer wäre das? Bitte nennen Sie gerne einige Namen. Aber bitte nicht diejenigen, die sich überwiegend von Eiweißpulver ernähren. Abgesehen davon, dass es sich bei den Proteinpulvern überwiegend um Produkte aus denaturierter Milch, aus Eiklar und anderem tierischen Eiweiß handelt (also nicht vegan), ist auch das pflanzliche Pulver aus Soya, Reis Hülsenfrüchten ... nicht unbedingt der Gesundheit zuträglich, besonders für die eiweißausscheidenden Organe, z.B. die Nieren.

15:34 von Sisyphos3

«… vielleicht kann man sich mal Gedanken machen weshalb in Ländern wie Indien / China, wo viele Kohlehydrate gegessen werden, der höchste Anteil an Diabetes Erkrankter liegt.»

Oder (besser ?) folgende Datenquelle zu Rate ziehen:

«https://de.statista.com/statistik/daten/studie/182587/umfrage/praevalenz-von-diabetes-in-ausgewaehlten-laendern/»

In der Altersgruppe von 20 bis 79 Jahren:

1. MEX 13,4%
2. S-AFR 12,7%
3. TÜR 11,1 %
4. USA 10,8%
5. IND / BRA / DEU = je 10,4%

10. CHN 9,2%

14. S-KOR 6,9 %

27. JAP 5,6%

Auch die Zahlen bei: "diabetes.online/world" sagen tendenziell nichts anderes. Und es gibt weitere Quellen zu Diabetes-Zahlen. Nicht eine einzige listet CHN / IND "als besonders diabetisch".

Auch in "Reis" … den lecker Häppchen in Asien … sind nicht wenige Kohlehydrate. Viel mehr gar schädliche Kohlehydrate sind in "Industrie-Zucker".

Lenenserwartung weltweit ist die höchste in JAP.
In JAP am höchsten auf Okinawa.

Sinkt bei den < 40-Jähr. … wegen … Fastfood …

Wenn ich

an 364 Tagen im Jahr Fleisch esse, gehöre ich wohl zu der Gruppe, die nicht täglich Fleisch ist.

@ Zwiespalt um 16.03 Uhr, Stimme Ihnen zu

"... und kann Ihnen versichern, dass gerade die Vorschriften der Tierschlachtung viele kleine Schlachtereien zur Aufgabe gezwungen hat. Diese kleinen Betriebe haben Vieh geschlachtet ... ohne lange Transportwege." Genauso ist es.

Inzwischen ist es den Bauern nur noch erlaubt, für den Eigenbedarf zu schlachten. Erzeuger, die ihre Tiere vernünftig aufziehen und das Fleisch verkaufen wollen, sind gezwungen, die Tiere erst zum Schlachthof zu karren, mit allen damit verbundenen Ängsten, Quälereien, mit der Keimbelastung, der Ausbeutung osteuropäischer Arbeiter in der Fleischindustrie ... Mit den kleinkarierten Vorschriften hat die Politik den (Bio-)Bauern und regionalen Metzgern einen schlechten Dienst erwiesen. Fleischbeschau durch einen Veterinär wäre auch auf dem Hof möglich, aber das ist politisch nicht gewollt.

Die tierfeindliche Industrialisierung der Tierzucht und Fleischverarbeitung dient nur den Monopolen der großen Fleischerzeuger und der Agrarlobby.

@16:37 von guggi

"... an 364 Tagen im Jahr Fleisch esse, gehöre ich wohl zu der Gruppe, die nicht täglich Fleisch ist. ..."

Formal ist das richtig.

Falsch wäre es, wenn dazu die Bewegung etc. gegen Null läuft. Dann werden solche Leute immer fetter.

Ein Nachbar von mir ist Gerüstbauer. Nach der Arbeit geht er noch in das Boddybuilding-Studio. Der futtert wie ein Elefant, auch Burger und Fleisch und so. Das fällt bei ihm aber in der Figur keines Falls auf, weil er alles das sofort wieder abarbeitet, was er gerade als "Elefanten-Futter-Masse" rein gefuttert hat.

16:34 von schabernack

habe ich großartig was anders behauptet ?

wenn man in Indien unterwegs ist, kommt man an vor zuckertriffenden Speisen kaum vorbei ....
und das in einem Land wo der Großteil der Bevölkerung ansonsten bestimmt nicht durch Völlerei auffällt
und mal ganz nebenbei warum vertragen viele Japaner keinen Alkohol
liegts doch an einem kleine Gen dass für den Abbau von Alkohol in der Leber zuständig ist
weshalb ist Krebs dort weniger stark vertreten, Milch und Käse Unverträglichkeit aber umso mehr
gewisse Unterschiede scheint es zwischen den Menschen zu geben
und nochmals auf Diabetes Typ 2 zu kommen
Bewegungsmangel und zu viel Essen zählt hierzulande als Hauptgrund ?
nach dem WK2 war die Erkrankung hierzulande wenig vertreten
wie sieht das in den von ihnen genannten Ländern aus ?

15:18 von Sisyphos3

«… da war ein großes Angebot an Salaten, Sojasprossen Dinkelbrätlinge ...
ebenso wie in der Kantine in der Lehrwerkstatt,
da gibt es als Sondermenü Currywurst oder Schnitzel im Wechsel, Pommes ohnehin immer … da können sich dann Leute auslassen wie ungesund das ist …»

Gar nix ist ungesund an Pommes. Wenn man nicht die 1. Portion zum Frühstück, die 2. zum Mittagstisch, die 3. als Belag aufs Butterbrot zum Abendbrot isst.

Auch "Sondermenü" Currywurst / Schnitzel zu Pommes gehören nur in "Sondermüll". Wenn diese 2 Fleisch-Delikatessen zur Quasi-Dauer-Sonder-Ernährung werden.

«… also bei mir in der Stadt gibt es neben Steakhäusern auch vegetarische Gaststätten sogar wo es ausschließlich Kartoffeln gibt …»

Sie leben auch in / nahe bei der Stadt mit den Sparsamen Hausfrauen.
Bei mir in der Stadt gibt's sogar "Halve Hahn" ohne Fleisch …

«… Geschäftsleute sind … clever … nützen jede Nische um Geld zu scheffeln …»

Besser … Schwein selbst erwürgen, verwursten & verschnitzeln …!

Falsche Ernährung.

Ein und dieselbe Ernährungsweise muss nicht zwangsläufig für jeden Menschen die gleiche Wirkung auf den Gesundheitszustand haben. Das ist ein alter Hut.
Deshalb finde ich Absolutismen in der Ernährungsweise grundsätzlich verdächtig und lehne sie ab.

Mich erstaunt außerdem immer wieder, dass es Leute gibt, die sich aufgrund ihrer dauerhaft für Sie definitiv falschen Ernährungsweise ein Leben lang quälen, ohne die Energie und den Willen aufbringen zu können, da etwas zu ändern.
Das nur mit “Frust“ oder fehlendem Geld zu begründen ist ziemlich dünn.

Nicht nur die “Ernährungsdocs“ zeigen doch, dass durch grundlegende Ernährungsumstellung oft genug auch schwerwiegende gesundheitliche Störungen beseitigt oder zumindest gelindert werden können.

15:20 von Sisyphos3

"missionierende Fleischesser kenne ich nicht"

.,.,.,

Persönlich kennen tu ich auch keine, aber schreibende schon; in diesem Thread z.B. sind einige.

16:59 von Sausevind

aber schreibende schon; in diesem Thread z.B. sind einige
.
das ist mir jetzt entgangen
dass einer missioniert, Fleisch muß man essen

16:19 von harry_up

<< @ Sausevind, um 14:49
Da haben Sie mich falsch verstanden:

Nicht ich bezeichne diese Leute als “Weichei“. Ich schrieb, dass das in vielen Kommentaren so anklingt.

Hätten Sie meine vorangegangenen Kommentare gelesen, wäre Ihnen aufgefallen, dass ich überhaupt kein “Fleischfetischist“ bin.<<

.-.-.-.

Freut mich, dass ich Sie missverstanden habe. :-)
Ich habe nicht immer Zeit - oder die Kraft -, alle Kommentare zu lesen.

Aus diesem einen Kommentar ging das hervor, worauf ich reagiert habe.

Aber aus meinem Ton haben Sie sicher erschlossen, dass ich Ihre Aussage nicht also böse formuliert empfand.

16:28 von draufguckerin

> Das würde mich interessieren. Wer wäre das? Bitte nennen Sie gerne einige Namen.

Lewis Hamilton, Novak Djokovic, Serge Gnabry, Venus Williams, Patrik Baboumian (Kraftsportler gewann 2011 den „Strongest Man“-Wettbewerb), Andreas Luthe (Torwart FC Augsburg), Hector Bellerin (Profi Fußballer Arsenal), Diego Demme, Trainer Thomas Tuchel (lebt seit vielen Jahren vegan), Marco Sailer (Darmstadt), Daniel Adlung (1860 München), Tobias Levels (Ingolstadt), Timo Hildebrand (Torwart und Ex-Nationalspieler)... Es gibt international noch viele andere wie Carl Lewis, Brendan Brazier (Triathlet), diverse Kampfsportler, Bodybuilder, usw.

Aber das hätten Sie auch innerhalb weniger Sekunden selbst finden können ("vegane Sportler"). Diese Sportler sind keine Pudding-Veganer, sondern bringen Höchstleistungen ohne ein Gramm tierisches Eiweiß.

Kochen beliebt - Fleisch ist out

Zwar haben sogenannte Kochsendungen im TV inflationär zugenommen, doch gekocht wird zu Hause viel weniger als früher. Im Übrigen ist eine neue Generation aufgetaucht, die keinen blassen Dunst vom Kochen und vergleichbaren Dingen im Haushalt hat - aber es im Grunde auch garnicht will. Die Pizzadienste kommen kaum noch nach.

Weniger ist mehr

Für die Tiere selbst, die ein Recht auf die Respektierung ihrer Bedürfnisse bzw. artgerechte Haltung haben, für die Umwelt, weil Massentierhaltung diese zum einen direkt (Gülle, Methanausstoß) und zum anderen indirekt (wegen der Abholzung ganzer Regenwälder, nicht zuletzt für den Sojaanbau für deren "Kraftfutter") massiv schädigt, und nicht zuletzt für die Menschen - nicht nur, weil zuviel Fleisch bekanntlich ungesund ist, sondern auch, weil das Fleisch von Tieren, die vor ihrem Tod ein Leben hatten ungleich besser schmeckt als das aus "Fabriken". Tiere sind nämlich kein "Produktionsmittel". Das gilt nicht nur für unsere "tierischen Mitbewohner".

16:59 von Sausevind

>> "missionierende Fleischesser kenne ich nicht"
> Persönlich kennen tu ich auch keine, aber schreibende schon; in diesem Thread z.B. sind einige.

Der Großteil der hier schreibenden Körperverwerter missionieren offensichtlich . Es wird sich mindestens gerechtfertigt. Fällt einem bloß selbst nicht auf... Wie war das mit dem Finger auf andere zeigen und drei Fingern auf sich selbst?

16:56 von schabernack

ich schrieb nur auf was in den Kantinen bei mir im Betrieb zum Essen angeboten wird ...

und das sind bei den Azubis eben Currywurst, Fleischküchle, Schnitzel mit viel Tomatenketchup/Sosse
wahrscheinlich die 10 fache Menge an Cola als in den übrigen Kantinen
und in den Sommerferien bei den Ferienkräften der UNI´s eben Alternatives wie Salat und Gemüse
was soll´s jeder ist dann zufrieden

... und ehrlich gesagt, ich ging gelegentlich gern in die Lehrlingskantine,
weil Currywurst gibt's bei mir nie zuhaus oder Pommes
das ist mein Leibgericht wenn ich mal in einer Autoraststätte vorbei komme
und da ich nicht Fernfahrer bin ist das relativ selten der Fall

@harry_up 16.19

von Weicheiern und "Fleischfetischisten"? Vielleicht sollten Alle mal die negativen Zuschreibungen weglassen und einfach leben und leben lassen? Oder, wie es der alte Fritz sagte "jeden nach seiner facon glücklich sein lassen". Mir machen Veganer nichts aus- die essen mir schon nicht das leckere Steak weg;-)

16:54 von Sisyphos3 / @schabernack

«habe ich großartig was anders behauptet ?»

"Groß- oder kleinartig" haben Sie behauptet, in China & Indien sei:
"der höchste Anteil" der an Diabetes Erkrankten.
Sie erinnern sich … sicherlich …

"… vielleicht kann man sich mal Gedanken machen …"
Ihre eigene Anregung in exakt diesen Worten.

«… und mal ganz nebenbei warum vertragen viele Japaner keinen Alkohol
liegts doch an einem kleine Gen dass für den Abbau von Alkohol in der Leber zuständig ist …»

Ja … liegt daran. Nicht nur bei (vielen) Japanern.
Auch bei anderen Asiaten ist das so.
Hindert Japaner aber nicht, Alkohol zu trinken.
Geht "knülle" dann aber fixer … zu geringeren Kosten.
Die JAP-typische "After-Work-Trilogie" im Kollegenkreis ist Bier (aus Maßkrügen), dann Reiswein "Sake" (im Winter Sake = "Körpertemperatur"), zum Schluss "Free Drinkig-Wish" (oft Whiskey … "wg. fix knülle").

Ich bin kein Gesundheits-Statistiker zu div. Ländern (wo Krankheit x mehr).
In JAP ist keine Massen-Tierhaltung, und kein "Angrillen" …

15:43 von Sisyphos3 14:26 von

15:43 von Sisyphos3
14:26 von StöRschall
meinen sie nicht
dass sie gelegentlich zum Übertreiben neigen
das bei ihnen ne fixe Idee zu sein scheint
egal bei ihrem gerade angeleierten Thema Frau,
wie auch beim Verzehr von Fleisch

---

Ich spreche nur eine Tatsache an, innerhalb eines ähnlichen Themas.

Eigentlich mag ich keine Tiere mehr essen.

Warum soll ich Tiere essen, denen man einen Namen geben kann, auf den sie hören?
In Indonesien ist man zum Teil auch Hund. Hier wäre der Aufschrei groß. Aber ein Schwein ist genau so schlau, wenn nicht sogar schlauer. Aber wir halten es zu 95% auf Spaltenböden, wo sie in ihren eigenen Exkrementen stehen, essen und schlafen. Obwohl ein Schwein schlau und stubenrein wäre! (Schwedenmodell)
Ich hab auf dieses Leid einfach keine Lust. Und das hat sich entwickelt. Ein Prozess. Je mehr man sich damit beschäftigt, umso stärker der Drang aus dem Konsumentenrad auszusteigen zu wollen.
Von daher schmeckt mir Fleisch. Ich mag den Geschmack. Aber das Tier will ich nicht essen. Ich mag den „Burger-Geschmack“ ich will nicht das Tier. Hier gibt es heute schon perfekte Alternativen, Beyond-Meat oder neu und aus Deutschland: Vantastic Burger. Sind Insekten eine Alternative? Für diejenigen die sich tierisches Protein einbilden müssen?
Ich liebe die Grillwurst. Freue mich auf die Alternative. :)

Am 29. Mai 2020 um 13:49 von StöRschall

"Das regelt bei mir mein Vorstellungsvermögen. Ich stell mir eine leidende Sau vor und schwupps ... ist mir der Appetit für Wochen vergangen."

Sehr interessante Kommentare,

"Der Mensch is a Sau",

dichtete die Gruppe „Worried Men Skiffle“ 1992 schon.

„Die Luft, die er braucht
Hot er verstunken und verraucht.
Daran siachst es genau, da Mensch is a Sau.“

Da ist was dran.
Viel hat sich seit dem nicht geändert.

"... an 364 Tagen im Jahr Fleisch esse, gehöre ich wohl zu der Gruppe ..."

... die unweigerlich fett und fetter werden, wenn nicht genügend Bewegung dagegen gesetzt wird.

Die fetten Fleischesser belasten leider das Gesundheitssystem, und somit die Krankenkassen.
Bluthochdruck, Übergewicht, Herz- Kreislaufprobleme, usw. und ggf. Reha-Maßnahmen kosten Milliarden € im Jahr.
Das ist längst auch in Studien belegt worden, welche die Krankenkassen in Auftrag gaben.

Veganer/innen u. Vergetarier/innen belastet das Gesundheitssystem diesbezüglich eher nicht. Auch das haben die gleichen Studien ergeben.

Hätten Sie es gern noch billiger?

von Tremiro @
Ja.

Denn ich hätte gerne den Hinweis wieviel Subventionen der Handel, die Lieferkette und die Erzeueger bekommen haben. Denn diese kosten muss ich als Steuer und sozialversihcerungspflichtiger Bürger ja dazu rechnen. Wer nur Alimentiert lebt und keine Steuer zahlt für den ist der Preis tragbar.

Danach können wir über eine Preis für Fleisch schreiben.

Dann kommt das "gute Fleisch" ,

von Tremiro@
daher wo ich als Kunde es für sinnvoll halte.

Am 29. Mai 2020 um 16:56 von schabernack

>> Bei mir in der Stadt gibt's sogar "Halve Hahn" ohne Fleisch … >>

Korrekt. Ich bin in dieser Stadt geboren. Der halve Hahn war schon immer vegetarisch :-). Schmeckt immer wieder gut.

@harry_up

Also Moment mal: höher entwickelte Tiere sind wir doch alle, manche mehr, manche weniger. Fleischesser oder - fresser ist der Mensch wohl von Natur aus, d.h. aber nicht, dass wir Menschen uns nicht auch anders ernähren könnten. Das kann gesundheitliche, aber auch ethische Gründe haben: wer sich vor Augen führt, wie die meisten Tieren leben und sterben müssen, dem vergeht wohl eher der Appetit. Hier in Frankreich, wo gut zu essen ein Teil der Lebenswirklichkeit ist, setzt langsam auch eine Veränderung der Gewohnheiten ein, zurück zu einer Ernährung, die sich an jahreszeitlichen Gegebenheiten orientiert etwa. Weniger Fleisch ist angesagt, ganz so, wie bei den Großeltern. Das Angebot im Supermarkt folgt den sich ändernden Gewohnheiten: mehr Regionales, mehr Bio.
Bon appétit!

17:12 von Wir sind gut vorbereitet

«Einige Namen von Profi-Sportlern, die Veganer sind.»

Neben denen, die Sie nannten, gibt es viele weitere solche, die sich nicht "streng vegan", aber ("gemischt") vegetarisch ernähren. Zu unterschiedlichen Zeiten im Verlauf von jährlicher Trainings-Aktivität / -Pensum in unterschiedlicher Gewichtung von vegan / vegetarisch in den jeweiligen Ernährungsplänen.

Unter denen ist auch "Jan Frodeno", der erfolgreichste Triathlet der Geschichte.
All-Time-Best-Time-Champion auf der Ironman-Strecke auf Hawaii.
Eine Bestzeit, die er erst lief, nachdem er seine Ernährung auf "vegetarisch" umgestellt hatte.

Warum ist Gewalt und

Warum ist Gewalt und Körperverletzung (ob gegen Tiere oder Menschen ((in den meisten Fällen gegen Frauen)) erlaubt, solange damit von einer Lobby Profit gemacht wird?

Warum kann man selektiv Mitleid empfinden?

Und was verbindet beide Fragen miteinander?

17:44 von Köbes4711 / @schabernack

«>> Bei mir in der Stadt gibt's sogar "Halve Hahn" ohne Fleisch … >>

«Korrekt. Ich bin in dieser Stadt geboren. Der halve Hahn war schon immer vegetarisch :-). Schmeckt immer wieder gut.»

Ich bin auch Gebürtiger aus der Stadt der Vegetarischen Hähnchen.
Ävver jeboore op d'r Schäl Sick.

Ävver auch die Verwandten der Vegetarier … die vom Grill.
Die können was … vom Geschmack her …

@Störschall

"Vegetarisch oder fast vegetarisch lebende Männer sind höher entwickelte Tiere."
Wie meinen Sie "höher entwickelt" - wie Kühe und Pferde, Rehe und Schafe?

Also, die meisten meiner Generation sind eh "flexitarisch" aufgewachsen, weil man mangels Kapital nur sonntags und vielleicht noch an einem Wochentag Fleisch aß. Das wurde nicht diskutiert, das war so - es gab zig fleischlose Gerichte und vor allem Mütter, die diese kannten und kochen konnten.

Es ist durchaus nicht nötig, aus all diesen Ernährungsschubladen jeweils eine Religion zu machen und schließlich Inquisitionen für Ketzer zu fordern; für ein vernünftiges Maß reicht es, wenn Kinder zum gesunden Maßhalten erzogen werden, Erwachsene mehr Zeit zum Kochen haben und das Fleisch etwas teurer wird (und auf den "Grilllappen und -batzen" die toxischen Emissionen erwähnt werden).

Im Moment sieht es ja zudem so aus, als ob "Mangel an Kapital" sowieso in etlichen Haushalten übertriebenen Fleischgenuss reduziert.

Ernaehrungsreport 2020

Das ist eine der unterhaltsamsten Diskussionen seit langer Zeit...inklusive Rezepte ;-))
Apropos "Buffets" ... JEDER isst dort mehr als normal (von ein bisschen bis viel) denn man will ja sein "Geld wert" haben.

Komische Fragestellung

Ob ich “täglich” Fleisch oder Wurst esse? Zwar im Schnitt sicher an fast allen Tagen, aber da ich oft halt auch Käse und gerne auch mal Fisch oder auch schonmal Pasta mit Gemüse esse, würde ich täglich verneinen...

Am 29. Mai 2020 um 18:00 von schabernack

>> Ävver auch die Verwandten der Vegetarier … die vom Grill.
Die können was … vom Geschmack her … >>

Hört sich interessant an, nähere Auskünfte ?
Bin von der anderen Rheinseite. Bisher gab es drei Gründe für mich, die schäl Sick zu betreten : Arena ( Haie, Konzerte ), Vikt. Köln und der Flughafen

@Margitt

“ Dem stimme ich voll und ganz zu.
Tiere haben dasselbe Recht auf Leben wie die Menschen.
Allein die Vorstellung, dass ich ein Teil einer Tierleiche essen soll, verdirbt mir den Appetit dann vollends.”

Da halten die Tiere sich in Freiheit aber leider auch nicht dran. Die Natur ist grausamer als der Mensch.

Ich habe keine Probleme damit tote Tiere zu essen, sie müssen halt stressfrei geschlachtet worden sein.

@Magic.fire

“ Warum soll artgerechte Haltung teuerer sein? Welche Mehrkosten fallen dabei an?”

Nein, natürlich ist es nicht teurer, zumindest nicht wenn Land (Fläche) und Gebäude nichts kosten und die Landwirte gratis ohne Gehalt arbeiten. Und gutes Futter genauso viel kostet wie Schlechtes, und, und, und... sonst noch Fragen?

Am 29. Mai 2020 um 17:54 von StöRschall

Zitat: Warum ist Gewalt und Körperverletzung ([.....] Menschen ((in den meisten Fällen gegen Frauen)) erlaubt, solange damit von einer Lobby Profit gemacht wird?

Meinen Sie damit den Boxsport oder wann ist Körperverletzung gegen Frauen zum Profit einer Lobby erlaubt?

Ist der Fleischkonsum wirklich rückläufig?

Der Bestand an Schweinen ist seit Jahren ziemlich konstant, nur der an Rindern ist leicht rückläufig. Und es wird mehr Geflügel gegessen als noch vor 10 Jahren.

Man müsste nicht nur nach der Häufigkeit, sondern auch nach den Portionsgrößen fragen, wenn man eine realistische Aussage über den Fleischkonsum erhalten möchte.

...viel zu kompliziert":
klar, da muss man ja sicherstellen, dass bei der Herstellung des Kochlöffels keine tierische Gelatine verwendet wurde!

@0_Panik

“ Wer behauptet, 432 €/Monat. reiche aus, hat überhaupt keine Ahnung. Exakt NULL.”

Komisch, ich hätte mehr zur Verfügung im Haushalt, ich brauche aber weniger... ich rechne es nicht einzeln aus, aber ich verteile mein Einkommen immer monatlich auf verschiedene zweckgebundene Konten. Ich hatte es angefangen als ich ausrechnen wollte wie hoch die Kreditraten sein dürfen ohne mich zu belasten. Ich komme mit meiner Familie tatsächlich mit HartzIV Niveau aus. Im täglichen Bedarf(!). Es ist natürlich trotzdem was anderes weil ich genug Geld für Freizeitaktivitäten und Urlaub darüber hinaus zur Verfügung hätte- aber eigentlich wenig Zeit neben der Arbeit zum Konsum...

@Tremiro

“ Bezweifeln Sie, dass es für die meisten Menschen in Mitteleuropa besser wäre wenn sie weniger Fleisch essen würden?”

Weiß nicht, aber in jedem Fall wäre es deutlich besser wenn sie weniger Zucker essen und weniger rauchen oder Alkohol trinken würden. Solange letztere noch erlaubt sind müssen wir nicht über Gesundheit beim Fleisch reden.

Ich zweifele die Umfrage an (zumindest die Ehrlichkeit der Befragten) denn weder Preisbekenntnisse (”bin bereit mehr für nachhaltiges Fleisch zu zahlen”) noch angebliche Konsumveränderung zeigt sich im Umsatz annähernd im Umfang der Lippenbekenntnisse.

@Demokratieschue.., 13.31h

Unzulässige Verallgemeinerung.
Ich esse viel (zu viel) Fleisch.
Auch liebend gern und häufig ein Griebenschmalzbrot.
Hier meine Werte:

Cholesterin 114

LDL 53
HDL 55

Noch Fragen?

16:37 von guggi

Wenn ich

an 364 Tagen im Jahr Fleisch esse, gehöre ich wohl zu der Gruppe, die nicht täglich Fleisch ist.
///
*
*
Nein, dann gehören zu der Gruppe deren freie Entscheidung die Grünen mit höheren Preisen korrigieren wollen.
*
Dabei wird von den Erhöhugen bei den Bauern und Schlachthofmitarbeitern nichts ankommen.
*
Wie bie der Schippe mehr im Bildungssystem nicht für die

@hla63 20.05

lar, da muss man ja sicherstellen, dass bei der Herstellung des Kochlöffels keine tierische Gelatine verwendet wurde!"
na, das scheint mir doch übertrieben;-)
aber im Ernst, ich koche ehrenamtlich in einer Tagesstätte für Wohnungslose. Da muss man schon tierisch aufpassen, dass man nicht mit dem "kontaminierten " Kochlöffel vom Hähnchencurry das vegetarische Curry umrührt, sonst gibt's Ärger;-) oder, noch schlimmer, den schwäbischen Kartoffelsalat mit Fleischbrühe macht... wobei ich sicher bin, dass Fleischbrühwürfel so wenig mit Fleisch in Berührung kamen wie Gemüsebrühe...
aber so ist das halt, wenn's ins quasi-religiöse abdriftet

@18:00 schabernack 17:44 von Köbes4711 / @schabernack

Wäre nie darauf gekommen, dass sich hinter „Halve Hahn“ ein Roggenbrötchen mit Butter, 2 Scheiben Gouda, saurer Gurke und Senf versteckt. ;-)

Da werden ortsunkundige Restaurantbesucher, die auf ein Hähnchen spekulieren aber bitter enttäuscht. ;-)

@Kaneel 20.27

wir hatten in Recht einen Professor aus Köln. "De halvve Hahn" war sein Lieblingsbeispiel beim Thema "arglistige Täuschung" und "Sachmängel";-)
ist aber weder das Eine noch das Andere. Anders dürfte es bei "veganer Wurst" oder veganen Bürgern sein, wenn es nicht klar erkennbar ist.

@13:18 von morgentau19 09:49 von ednew

>>Ich schenke diesem Artikel keinen Glauben.
Es ist doch einfach nur gezielte Meinungsmache und der Versuch von Volksumerziehung im Sinne der angeblich "Grünen".<<
„Genau so habe ich das auch nach dem Lesen des Artikels empfunden.“

Kann es sein, dass Sie den Artikel durch eine ganz bestimmte „Brille“ betrachten? Ist doch einfach eine Bestandsaufnahme. Und anscheinend lädt der Artikel viele Foristen ein die eigenen Ernährungsgewohnheiten preiszugeben. ;-)

“PS. Wir kochen meist selbst - Fleisch ist bei uns nicht out, essen es jedoch nicht jeden Tag. Aber wir kaufen Fleisch nur beim Metzger, den wir privat gut kennen!“

Privat kennen, muss zwar kein Qualitätskriterium sein, aber vermutlich meinten Sie das. Klingt doch vernünftig wie Sie das praktizieren. Ich nehme Ihnen Ihr Fleisch nicht weg, dafür gönnen Sie mir mein Gemüse. ;-)

Ich finde das alles nicht lustig.

Wie schlimm geht es den Tieren? Wenn ich das sehe dürfte ich kein Fleisch essen. Jetzt soll ich also Gemüse und Obst essen. Dann schaue ich mir an wo unser Gemüse und Obst herkommt. D importiert rund 70 %. Sehe ich mir die Arbeitsbedingungen in diesen Ländern an, dürfte ich kein Gemüse oder Obst essen. Aber das sind ja nur Afrikaner, Südamerikaner oder Asiaten. Oder macht sich die gegen Fleischesser Fraktion Gedanken darüber wo Ihr Gemüse oder Obst herkommt? Wo kommt Euer Kaffee, Tee oder die Banane her? Für mich ist das Verlogen! Lieber kein Schwein schlachten aber ausbeuten der Menschen!

Darstellung: