Kommentare

Lufthansa

Bei den Rettungsanstrengungen anderer europäischen Fluggesellschaften, z.B. der AirFrance wurden keine Auflagen gemacht, daher erwarte ich das auch der Lufthansa keine Auflagen wie bei Landerechte auferlegt werden. Dieses wäre ansonsten eine grobe Unterschiedsbehandlung und Wettbewerbsverzerrung.

Hilfe ..Ja ..aber...plus starke Kontrollen

Aber nicht so wie es jetzt läuft.
Zwei AR für den Staat aber dafür nicht zwei andere eingespart. Sicher nur ein Kleingeld" aber symptomatisch für ein DAX Konzern. Ohne effektive Umgestaltung , ganz speziell im Management hat die LH auf Dauer keine Chance ..es sei sie verlangt in einigen Jahren neue Hilfen.
Umgestaltung wie;
1.Verschlankung des Führungsmanagement.
2.Damit verbunden Verkauf unnützer teurer Büroimmobilien in bester Lage..
3.Wirtschaftlich effiziente Maschinen
Was die immer wieder angesprochenen Arbeitsplätze betrifft.
Die meisten sind weder Teil der LH noch direkt abhängig. Z.b Flughafenpersonal, all die dort existierenden kleinen Geschäfte und Restaurants, Catering und und und.
Was ebenfalls helfen würde ein weiteren Ausbau der Infrastruktur in Bezug auf Vernetzung bestehender Transportsysteme. Das allerdings...fraglich, weil es dazu eines effektiven IT Netzes bedarf , wo wir leider in der Steinzeit sind

Selbstverständlich müssen Bedingungen gestellt werden

Die 9 Mrd Euro müssen natürlich an Bedingungen geknüpft werden, die zu einer besseren Klimabilanz führen. Warum sonst würde die LH begünstigt, während tausende andere Unternehmen in die Pleite gehen?

Hat ein Konzern erst einmal den Status der Systemrelevanz, kann er wurschteln wie er will, er kann sicher sein, wieder gerettet zu werden. So kann das nicht laufen.

Exklusive Unterstützung für Unternehmen darf es nur geben, wenn deren Geschäftsmodell und deren Produktentwicklung zumindest mittelfristig in eine nachhaltigere Zukunft weist.

Die Aufsichtsratsmandate sollten mit Leuten besetzt werden, die in erster Linie fachkompetent und weisungsungebunden auf die Erfüllung der Bedingungen ein Auge werfen. Lobby-anfällige Politiker gehören da nicht hinein.

@ 21:05 deutlich (Vorgängermeldung)

Es war ein Tippfehler in meinem ersten Kommentar, den ich übersehen habe: Es muss heißen: "Neid, Missgunst" finde ich in keinem (statt "meinem") Kommentar...
Ich bin schon über Ihre beharrlich unkritische Haltung den Steuertricks der LH gegenüber und auch über Ihre Beschönigung (oder auch Verdrängung) des kritikwürdigen Geschäftsgebahrens der LH erstaunt:
Lesen Sie nicht, wie es mit dem Aktienkurs bergab ging lange vor Corona?
Über die umstrittene Einkaufspolitik des Konzerns?
Über strategische Schwächen, sich ökologisch zukunftsfähig aufzustellen?
Wenn übrigens Söder jetzt dem Handelsblatt gegenüber von möglicher Diskriminierung der LH spricht, vermisse ich auch bei ihm eine kritische Haltung der systematischen Steuer"vermeidung" und dem kritikwürdigen Geschäftsgebahren der Fluggesellschaft gegenüber. Das erinnert doch fatal an seine Fehleinschätzungen bei Wohnungsbaugesellschaften und Bankenbranche.

"Staat kein guter Unternehmer"

Natürlich liegt das immer an den handelnden Personen. Wenn ein erfahrener Unternehmer in die Politik geht, hat er alles verlernt und weiß nun nichts mehr? Das ist natürlich Unsinn, denn er wird weiterhin gute unternehmerische Entscheidungen treffen. Es liegt wie immer an den handelnden Personen.

Hintertür

Ich hoffe das die Lufthansa nun endlich von der Gutscheinlösung abweicht und Ihre treuen Kunden sofort entschaedigt... ansonsten wären Klagen mit dem Makel der potenziellen Befangenheit belastet, da dann ja Richter und Lufthansaangestellte von der gleichen "Firma" bezahlt werden.

Altmaier:“Der Staat sollte

Altmaier:“Der Staat sollte sich da heraushalten. Er ist kein guter Unternehmer. Das unternehmerische Risiko trägt nach wie vor die Lufthansa.“ -
Deshalb unterstützt der Staat das Unternehmen, dessen Börsenwert bei ca. 4 Milliarden liegt, mit insgesamt ca. 9 Milliarden. Auch wenn der größte Teil der Summe für laufende Kosten aufgewendet werden muss, und damit geringfügige Auflagen seitens der Regierung verbunden sind. Unternehmerisches Risiko? Fehlanzeige.
Eher: Too big to fail, oder wahlweise „systemrelevant“;-)

die Lufthansa

darf nach dem schummeldeal von Altmaier übrigens weiterhin ihre büros in steueroasen betreiben und auch dort evtl. anfallende gewinne parken also am deutschen fiskus vorbei, bzw. an den steuerzahlern, mit deren geld das unternehmen gerettet wird.

kein wunder also, warum Altmaier im "Bericht aus Berlin" darauf pochte, dass die verhandlungen nur hinter verschlossenen türen geführt werden, obwohl jeder deutsche steuerzahler seinen beitrag zur rettung beisteuert.

Lufthansa-Rettung:Appell an die EU-Kommission...

Im Gegenzug zu der Rettung der Air-France gab es wenigstens Umweltauflagen.
Aber bei der Lufthansa ? Soziale Auflagen bezüglich der Beschäftigten oder Umwelt-Fehlanzeige.Offensichtlich lassen sich deutsche Politiker in ihrer Konzerntreue selbst von der EU-Kommission nicht beirren.
Obwohl ja eine solche Staatssubventionierung gegen Wettbewerbsregeln verstößt,die Lufthansa daher gegenüber anderen europäischen Unternehmen privilegiert wird.

Warum soll der Staat automatisch ein schlechter Unternehmer sein

Kein Unternehmer würde für ein Unternehmen 9 Milliarden € bezahlen, wo doch das Unternehmen nur 4 Milliarden wert ist. Dabei darf dann der Steuerzahler noch nicht einmal gleichberechtigt am Tisch sitzen. Wir Steuerzahler hätten bei einer Gleichberechtigung z.B. auch die Möglichkeit einmal hinter den Kulissen diese Steuersparmodelle und Tochtergesellschaften in den Steueroasen zu erforschen.

Warum wartet der Steuerzahler mit dem Ankauf nicht, wenn die Aktie auf dem Tiefpunkt sich befindet. Dann trägt der Aktionär die Verluste.

Wer hat bei diesem Deal eigentlich in den Verhandlungen die Hosen an?

Wenn man bedenkt und nicht

Wenn man bedenkt und nicht vergessen hat, dass die Lufthansa sich eine Germanwings/Eurowings geleistet hat, die ihre Homebase in den letzten 10 Jahren zig mal gewechselt hat, nur um lästige Konkurrenten in Köln, Düsseldorf oder München auszuschalten. Waren die Konkurrenten weg oder sind erst gar nicht gekommen, zog man zum nächsten Flughafen und richetet dort seinen Hub ein. Ein ziemlich kostespieliges Vergnügen. Um Gewinne ging es dabei nicht. Es ging allein um Marktbeherrschung und Ausbau der Monopolstellung der Mutter. Und das hat man sich bei der Lufthansa ordentlich was kosten lassen. Das Ergebnis dieser Geschäftspolitik waren und sind jährlich 3-stellige Millionenverluste des Tochterunternehmens, die einfach einkalkuliert wurden. Und jetzt müssen Milliarden her, die wohl letztendlich beim Steuerzahler hängen bleiben. Corona sei Dank.

Die EU schadet Deutschland

Wie sich immer deutlicher zeigt ist die EU in ihrer derzeitigen Form zunehmend eine Union zum Nachteil der deutschen Wirtschaft. Utopische Abgasgrenzwerte, irrationale CO2 -Ziele, immer höhere EU-Beiträge mit immer weniger Subventionsrückfluss in unser Land können langfristig keine Gemeinschaft, in der sich Wirtschaft und Gesellschaftssystem weiterentwickeln können

Seitenwechsel

Altmaier: "Der Staat sollte sich da raushalten, er ist kein guter Unternehmer. Das unternehmerische Risiko trägt nach wie vor die Lufthansa". Was wollen dann die Beamten dort? Aufsichtsratsgelder einstecken? Warum sitzen ehemalige hohe Politiker in den Aufsichtsräten wichtiger Konzerne?
-Hermann Gröhe: Mitglied im Aufsichtsrat der Ecclesia Holding GmbH.
-Oliver Wittke: Hauptgeschäftsführer Zentraler Immobilien Ausschuss (ZIA).
-Brigitte Zypries: 9/2019 Mitglied im Aufsichtsrat der Bombardier Transportation GmbH und der Bombardier Transportation (Bahntechnologie) Holding Germany GmbH.
-Sigmar Gabriel: Aufsichtsrat Deutsche Börse.
-Hannelore Kraft: Steinkohlekonzern RAG, Mitglied im Aufsichtsrat.
-Franz-Josef Jung: Mitglied des Aufsichtsrats von Rheinmetall.
Welch ein Zufall, dass der ehemalige Verteidigungsminister der Bundesrepublik Deutschland beim Waffenhersteller Rheinmetall im Aufsichtsrat sitzt.

Solidarität und die guten Freunde

Wenn es darum geht, das Flagschiff der deutschen Luftfahrt vor der Insolvenz zu bewahren, lassen die Heckenschützen und Mäkler nicht lange auf sich warten...in vorderer Reihe die Grünen und Linken...und natürlich will auch Brüssel mit Auflagen die Kranichlinie kleiner halten. Hat man solches auch gegenüber der Unterstützung für Air France und andere europäische Airlines gehört? Wenn es um höhere Nettozahlungen in der EU geht, sind wir dagegen stets willkommen...

Klimaschutz

Wenn wir die Lufthansa retten, dann vergessen wir, dass unser Klima massiv durch die Luftfahrt geschädigt wird. Die hohen Sommertemperaturen werden zum Großteil durch die Emissionen in hohen Luftschichten verursacht, aber niemand spricht jetzt darüber. Dabei sind die Temperaturen jetzt, ohne Flugverkehr, so niedrig wie in den 50er Jahren, wo Fliegen kaum eine Rolle spielte. Wir brauchen sofort einen großen Dialog zwischen Politik und Umweltschutz, damit das Flugzeug in der Zukunft nicht mehr eine so große Rolle spielt. Und 9 Milliarden auszugeben, um die Luft und das Klima wieder nachhaltig zu schädigen, ist der glatte Selbstmord. Hier müssen jetzt ALLE MENSCHEN STOPP rufen und diesem Treiben Einhalt gebieten. Es ist eine historische Chance, das Klima ohne massiven Flugverkehr zu retten. Reden wir bitte JETZT darüber. Flugverkehr ist für die Aufheizung des Planeten zum Großteil verantwortlich, auch wenn es niemand hören will. Die derzeitigen Temperaturen sind beweisen diesen Fakt.

Staat oft der bessere Unternehmer.

So hat es der Rechnungshof an einigen Beispielen festgestellt. Herr Altmaier irrte hier.
Es wäre Unfähigkeit der Regierung, wenn sie die jetzige Situation nicht nützt, um Forderungen im Interesse der Allgemeinheit durchzusetzen.

Z.B. könnten Inlandflüge zwischen Nürnberg und München generell eingestellt werden etc.

9 Mill € für 20% an einem Unternehmen was 4 Mill wert ist

Was für eine Verarschung des Steuerzahlers.
Gewinne kapitalisieren, Verluste sozialisieren

rer Truman Welt

Dieser Fall zeigt sehr schön, wie wir mit dem sog. "Freien (sozialen) Markt" an Grenzen stoßen.
Diese Grenzen bilden ->
1. Eingriff des Staates in die Geschäftsentwicklung, begründet mit der Gesundheit der Bürger. Das hat mit freiem Markt jedoch nichts mehr zutun! Welche Gewährleistungspflicht ergibt sich daraus für die Unternehmen generell, wenn der Staat das Geschäft mit einem Gesetz über Nacht ausser Kraft setzt? Welcher Unternehmer geht ein solches Risiko zukünftig noch ein?

2. Systemrelevanz von Unternehmen; was bedeutet das in einer "Freien (sozialen) Marktwirtschaft für ein Unternehmen?

3. Welche nationalen Interessen erscheinen wichtiger als EU Interessen? Lassen wir uns diese Interessen von der EU unterdrücken? Wie weit kann und darf das gehen?

Diese Fragen werden nach meiner Wahrnehmung bisher nicht wirklich offen bzw. erneut gestellt, um sie zu diskutieren und zu bewerten, um danach entsprechend umzusetzen. Wir leben zzt. ziemlich im "Halbgaren".

wird wohl erst der anfang sein....

" Weitere Bedingungen sind, dass kein Staatsgeld in Steueroasen abfließen darf und Vorstandsmitglieder auf ein Fünftel ihrer Grundvergütung verzichten."

Gehaltsverzicht, haben Vorstandsmitglieder keine Verträge?
Wie kann man das vertraglich festlegen, ohne eine Klage zu riskieren.... und falls EIN Vorstandsmitglied dann gewinnt, wird alles rückabgewickelt? Alternativ muss man verlangen das der Vorstand einstimmig ohne Enthaltung zustimmt.

Formulierung: "Staatsgeld.. Steueroase" ist auch ein wenig im schönen interpretations grau dargestellt.

Fairer und zukunftsweisender Deal der Bundesregierung

Die Rechnung könnte aufgehen. Lufthansa ist ein solides Unternehmen und besser aufgestellt als die meisten anderen Carrier. Die Luftfahrtbranche wird sich nach der Krise neu sortieren müssen. Schon jetzt befinden sich namhafte Airlines in der Insolvenz oder kurz davor. Durchaus möglich, ja wahrscheinlich, dass LH aus der Krise mittel- und langfristig gestärkt hervorgehen wird. Der von der Bundesregierung ausgehandelte Deal macht deshalb auch Sinn. Vor allem die vereinbarte Sperrminorität ist ein Garant dafür, dass nicht staatliche Mittel gewährt werden und ein ausländischer Anbieter die Fluggesellschaft übernimmt. Gut auch, dass Investitionen in die Flotte vorgesehen sind. Ich hoffe, dass die EU-Kommission mit dieser Lösung einverstanden sein wird. Auch andere Airlines wurden mit vergleichbaren Maßnahmen gerettet.

Den Gewinn ...

... können wir uns gleich mal abschminken.

Das hat bei der Commerzbank auch nicht funktioniert.

Ich frage mich, mit welchem

Ich frage mich, mit welchem Recht die EU den Hauptnettozahler drangsaliert?

Noch ist nichts in trockenen Tüchern.

Da eiert Herr Altmaier im Interview herum, dass einem schwindelig wird.
Es geht doch angeblich um die Rettung des Unternehmens, und da fragt man sich schon, inwiefern dazu die Erneuerung der Flotte (was die Lufthansa sowieso vorhatte) im Vordergrund steht - bei allem Verständnis dafür, dass der Krise etwas Umweltfreunliches abgerungen werden soll.
Nichteinmischung des Staates, weil der ein schlechter Unternehmer sei, klingt doch fast erbärmlich, wenn der nicht in der Lage ist, aus Umweltschutzgründen darauf zu bestehen, Kurzstreckenflüge zu reduzieren, wie Frau Miosga dies anspricht. In Frankreich scheint das zu gehen, auch da wird Umweltschutz betrieben, aber Altmaier hält das nicht für vergleichbar mit Deutschland.
Wie das??
Als seien derartige “operative Vorgaben“ das Weihwasser, vor dem der Teufel Schiss hat...

Ansonsten redet er, wortreich wie man ihn kennt, um klare Antworten herum.

So bleibt abzuwarten, wie Lufthansa, deren Hauptversammlung und EU-Kommission das sehen.

Jetzt müsste doch eigentlich klar geworden sein...

... dass die EU mehr schadet als nützt.

In der Corona Krise war die EU bestenfalls nutzlos.

Und bei der Air Berlin/ Niki Pleite hat sie deutschen Interessen geschadet.

Und bei der Lufthansa zeichnet sich wieder ab, dass die EU nur ein Bremsklotz ist.

Corona hat gezeigt, dass wenn es drauf ankommt, die Nationalstaaten richten müssen.

Verweisen wir die EU endlich in die Schranken, so wie es das Bundesverfassungsgericht bereits getan hat.

07:54 von sonnenbogen

>>...da dann ja Richter und Lufthansaangestellte von der gleichen "Firma" bezahlt werden.<<

In Deutschland sind Richter unabhängig und nur den Gesetzen verpflichtet. Jeder erwachsene Bürger sollte das eigentlich wissen.

Am 26. Mai 2020 um 08:00 von SysLevel

"Deshalb unterstützt der Staat das Unternehmen, dessen Börsenwert bei ca. 4 Milliarden liegt, mit insgesamt ca. 9 Milliarden. "
#
#
Was hat den der Börsenwert mit dem realen Wert zu tun? Welchen "Echten" Wert haben den zb Facebook oder PayPal zu bieten?
Lufthansa ist Heute in den ersten 20 Minuten um 4,19 % gestiegen. Der Wert von LH ist also in diesen 20 Minuten um 170 Millionen Euro gestiegen?!?

Sehr seltsame Aussage.

"Der Staat sollte sich da raushalten, er ist kein guter Unternehmer."

Eine sehr seltsame Aussage von Altmeier.

Warum schafft es Herr Altmeier nicht, in seinem Haus Mitarbeiter mit unternehmerischem Sachverstand zu beschäftigen?

Wäre das nicht seine Aufgabe als Wirtschaftsminister?

Das ist, wie wenn ein Dirigent sagt, sein Orchester könne alles außer Musik!!

Flotte flottmachen

Auflagen an verbesserten Klimaschutz, Gehaltseinsparung sind nötig bei Unterstützung des Staats der Deutschen Vorzeige Luftlinie.

Es wird ein verändertes Tourismusverhalten vorerst bleiben, ein neues Businessfliegerverhalten durch Homeoffice und Videokonferenzen, lediglich das Frachtflugaufkommen ist noch ungebrochen.

Weitere Auflagen der EU dürften den Kranichen die Neustartbedingungen weiter verschlechtern.

Wie somit die Arbeitsplätze garantiert bleiben sollen erscheint Utopie.

.. der lahme Vogel

Wieviele Kleinunternehmen hätte man mit 9 Milliarden helfen können. Da hängen ganz bestimmt mehr Arbeitsplätze dran wie bei dem " lahmen Vogel "

.. der lahme Vogel

Wieviele Kleinunternehmen hätte man mit 9 Milliarden helfen können. Da hängen ganz bestimmt mehr Arbeitsplätze dran wie bei dem " lahmen Vogel "

In Theorie

...ja.
Aber wenn der Staat mit so viel Geld rumwirft, das es zu einer Staatspleite kommen könnte, dann zeig' mir den Richter der eine positive Entscheidung zur Vernichtung Seiner Pension trifft.
Interessenkonflikt bleibt Interessenkonflikt, das sollte jeder Bundesbürger wissen, auch die kleinen.

09:31, 3006

>>.. der lahme Vogel
Wieviele Kleinunternehmen hätte man mit 9 Milliarden helfen können. Da hängen ganz bestimmt mehr Arbeitsplätze dran wie bei dem " lahmen Vogel "<<

Die Lufthansa ist ein international agierender Konzern mit mehr als 130.000 Beschäftigten. Und was meinen Sie, wie viele kleine Unternehmen unmittelbar und mittelbar von ihr abhängig sind.

In der Wirtschaft hängt alles mit allem zusammen. Wenn ein großer "Player" ausfällt, dann hat das gewaltige Auswirkungen.

09:37 von sonnenbogen

>>Interessenkonflikt bleibt Interessenkonflikt, das sollte jeder Bundesbürger wissen, auch die kleinen.<<

Wie unterscheiden Sie kleine und große Bundesbürger.

Am 26. Mai 2020 um 09:25 von tagesschlau2012

" Was hat den der Börsenwert mit dem realen Wert zu tun? Welchen "Echten" Wert haben den zb Facebook oder PayPal zu bieten?
Lufthansa ist Heute in den ersten 20 Minuten um 4,19 % gestiegen. Der Wert von LH ist also in diesen 20 Minuten um 170 Millionen Euro gestiegen?!? "

Der Dax zeigt zur Zeit nicht die wirkliche Lage ab, die Zocker sind unterwegs, und alles mehr oder weniger zugelegt, wo der Staat oder die Staaten Geld zugeschossen haben.

Die wirkliche Wirtschaftslage, wird gar nicht mehr abgebildet zur Zeit, das wird sich noch ändern, sagen die Profis.

Am 26. Mai 2020 um 09:31 von 3006

"Wieviele Kleinunternehmen hätte man mit 9 Milliarden helfen können. Da hängen ganz bestimmt mehr Arbeitsplätze dran wie bei dem " lahmen Vogel "
#
#
Damit werden auch viele Kleinunternehmen gerettet. Ein Konzern hat auch viele Zulieferer und Freie Mitarbeiter. Es gibt im Rhein Main Gebiet nicht wenige Gemeinden bei denen bis zu 90% der arbeitenden Einwohner beim Flughafen oder LH arbeiten.

Den ganzen EU Komplex

Den ganzen EU Komplex abschaffen. Für Deutschland schädlich.

wer wurde gekauft

unser Herr Altmeier sagt es wäre richtig Lufthansa zu helfen in diesen Punkt gebe ich ihm Recht, jedoch nicht wie es abläuft. denn die Lufthansa ist nur 4.Milliarden an Börsenwert und die Regierung will 9. Milliarden geben da hat man doch zwei mal den Börsenwert. wieso wird hier der Steuerzahler durch die Politik allen Voran durch diesen Minister belogen. mit den 9. Milliarden gehört doch die Lufthansa dem Staat wenn man nach dem Börsenwert geht. tut mir leid für mich bleibt ein sehr schlechter Geschmack zurück.

08:52 von Kuttel Datteldu

9 Mill € für 20% an einem Unternehmen was 4 Mill wert ist
Was für eine Verarschung des Steuerzahlers.
Gewinne kapitalisieren, Verluste sozialisieren
---------------------------------------------------
Ja so einen "super Deal" hat die Bundesregierung schon bei der Commerzbank gemacht. 5 Mrd Steuergeld für quasi "nichts".

09:47 von tagesschlau2012

Der Flughafen ist in der Regel nicht die LH.
Auf ganz wenigen ausgewählten existieren Technikmitarbeiter zur Wartung der Maschinen wobei selbst die schon oftmals...als Steuersparmodell u.auch um Tarife umgehen zu können ...in selbstständige Tochtergesellschaft en ausgegliedert wurden.
Einfach sich mal mit den ...zu gegeben nicht einfachen..System von Konzernen beschäftigen, mit ihren vielen verschiedenen Beteiligungen , Tochtergesellschaften.etc. Gerade bei Airlines existiert das eine verwirrende Vielfalt.

@NeNeNe, 08.33h

Haben Sie die Grünen vergessen?
Joschka Fischer zum Beispiel.

Oh jeee, naja bei

manchem Kommentar glaube ich, dass die Leute erst zufrieden sind, wenn auch das letzte DAX-Unternehmen in D den Löffel abgegeben hat. Natürlich zum Wohle der vielen kleinen Unternehmen und des Umweltschutzes.

Nur fragt man mal die kleinen Unternehmen an wen sie liefern, dann wird das schon blöd wenn ihre Abnehmer weg sind. Auch von sauberer Luft alleine wird wohl niemand satt. Das merkt man aber erst wenn es zu spät ist.

Ach ja die Grünen und die Linken, außer Verbote und Staatsunternehmen fällt den auch nicht viel ein, dabei sollten 40 Jahre Staatswirtschaft in einem Teil dieses Landes doch sehr lehrreich sein. Wie profitable war gleich nochmal die Interflug?

Die Rettung ist vollkommen richtig, Italien (die eine Gesamtverschuldung Europas fordern) stützt seit Jahren seine Alitalia. Und die Folge eines Staatseinflusses kann man bei Air France/KLM sehr schön beobachten.

Ach ja und die Inlansflüge; es hat fast 25 Jahre gedauert eh die ICE-Strecke Berlin München fertig war. Von daher.

@krittkritt, 08.46h

Ich habe als ausgesprochener Wenigflieger sicher gut reden. Für mich machen Kurzstreckenflüge ohnehin wenig Sinn.
Allerdings sehe ich da auch das Problem der Grünen, wenn sie zur Klimakonferenz von Berlin nach Warschau wollen.
Bahn ist ja für die anderen.

>>Interessenkonflikt bleibt

>>Interessenkonflikt bleibt Interessenkonflikt, das sollte jeder Bundesbürger wissen, auch die kleinen.<<

Wie unterscheiden Sie kleine und große Bundesbürger.

Sorry, ist eine unglückliche Formulierung als Antwort auf "erwachsene" Bundesbürger.

@ 09:56 von Michael Klaus Möller

Der Böresenwert stellt dar, welche Erwartungen die Investoren (sorry die ach so bösen Aktionäre) an das Unternehme haben. In der Regel bezogen auf die wirtschaftliche Entwicklung und den zu erwartenden Gewinn. Übrigens auch Herr Scholz will ja "einen kleinen Gewinn" haben.

Der tatsächliche Wert eines Unternehmens steht in der Bilanz. Ganz wesentlich dazu gehört das Anlagevermögen. Nun kann jeder selbst rechnen, Anzahl der Flugzeuge der LH mit dem entsprechenden Kaufpreis der Flieger.

Insofern weis ich jetzt nicht wo Sie "dieser Minister" belogen hat?

@Jogibär - Die Regierung schenkt der Lufthansa viel Geld

Wieder mal am Falschmeldung verbreiten !

Zwischen einem Kredit
und schenken besteht ein gewaltiger unterschied !

Zudem wieviele Arbeitsplätze hängen noch alles daran ? Flughäfen mit zig tausend Arbeitnehmern,Speditionen,Handwerksfirmen,Catering, Geschäfte in den Flughäfen,Zulieferer,Airbusmitarbeiter,Wartungsfirmen etc....

Die würden auch schnell umgehen, wenn die LH ihre Rechnungen nicht mehr begleichen könnte.

Naürlich wäre ihr Geschrei auch riesengroß
wenn die Lufthansa von den Chinesen übernommen werden würde.

@ Einfach Unglaublich, um 09:09

Nein, gar nichts ist klar.

Sie sehen die “Schuld“ bei der EU?
Die hat auf Ausgewogenheit innerhalb von 27 Mitgliedsländern zu achten, nicht darauf, dass der Kranich segelt...
Sie sollten allenfalls bei der Bundesregierung anklopfen.

Lächerlich, wenn Sie fordern, dass “wir“ die EU endlich in die Schranken verweisen sollten, zumal das BVG dasitzt wie das bockige Kind am Tisch.

Hauptsache: Mal wieder auf den EU-Sack gehauen...

Alles sehr verwunderlich

was eigentlich jeder Betriebswirt lernt, dass wenn man nur 1 Produkt, 1 Ware, 1 Dienstleistung als Unternehmer anbietet, dass man in einer Krise hinten runterfällt.

Hier gilt es sich einfach andere Standbeine für das Unternehmen zu schaffen, oder ich bin weg vom Fenster!

Als Mittelständer bekomme ich keine Millarden Hilfe vom Staat und wenn ich mit nur einem Produkt und einem Business Plan bewaffnet zur Bank gehen und einen Kredit anfrage, nichtmal 50€ Unterstützung.

Vielleicht sollte man die Lufthansa pleite gehen lassen, dann kann sie sich ggf. mal neu erfinden.

Geht es der LH gut, werden die Gelder im Ausland auf irgendwelchen Konten geparkt, geht es ihnen schlecht, halten sie beim Staat die Hand auf. Kann alles nicht sein...

Und Corona Krise hin oder her, unsere Renten werden bestimmt auch gleich wieder mit verzockt.

Diskriminierung in Frankfurt

Wie war das noch mit dem anlocken der Billigflieger in Frankfurt?

Schnell mal etliche Slots für kleine Gebühr und nur für die Billigfraktion.

Und jetzt 9 Milliarden dafür dass sie nicht mehr fliegen dürfen, sondern andere?

Statt zu kapieren dass das mit dem Fliegen allgemein und mit dem Billigflieger im besonderen nicht so weiter geht.

Ein Trauerspiel auf Kosten der Steuerzahler und der Anwohner der Flughäfen.

Global Player

Wenn Minister anfangen, wie mit Kindern zu reden:
"Der Staat ist kein guter Unternehmer...", ist es normalerweise schon zu spät. Zuende gedacht ist der Staat die Mama, die nichts mehr hat zum haushalten für die Kinder und an....... gehen muß für Papa, der Spielschulden hat, um mal ein Rollenbild zu bemühen.

Was passiert, wenn Aktionäre ihr "Vertrauen" verlieren, ist hinlänglich bekannt. Die Angst, daß dann die ganze Maschine kollabiert, ist größer als das Ehrgefühl, wenn man als Politiker das Offenkundige kaschieren muß. Aber was soll's. Offshorekonten sind nichts Anruechiges, wenn andere es noch schlimmer treiben. Global Player sein hat seinen Preis. Den bezahlt "man" gerne.

@andererseits Vorgängermeldung

Sie schrieben "Sie wollen nicht im Ernst die Lufthansa als vorbildlichen Steuerzahler hinstellen und so an dieses Unternehmen einen Persilschein ausstellen"
Wo immer Sie das in meinem Kommentar lasen bleibt Ihr Geheimnis . Das hab ich mit keiner Silbe gesagt. Und die von Ihnen erwähnten Luftfahrtexperten, die meinen, eine Airline würde reichen, da wüsste ich gern, wer das sein soll- hoffentlich nicht Habeck, Baerbock, KGE und Neubauer?
Es kann aber im Sinne der Gleichbehandlung nicht sein, dass für LH schärfere Auflagen angewandt werden als für AirFrance.

Am 26. Mai 2020 um 10:03 von Magic.fire

"Der Flughafen ist in der Regel nicht die LH."
#
#
Habe ich das geschrieben?
Ich kenne alleine in Flörsheim über 50 Menschen die bei der LH beschäftigt sind. Piloten, Bordcrew, Techniker, Reinigungskräfte usw.
Kennen Sie sich im RM Gebiet so gut aus, das Sie die Beschäftigungslage einschätzen können?

@ SysLevel

Zitat: "Altmaier:“Der Staat sollte sich da heraushalten. Er ist kein guter Unternehmer. Das unternehmerische Risiko trägt nach wie vor die Lufthansa.“
Das hat von je her keine politische Instanz dazu veranlasst, unseren "staatlichen Unternehmern", z. B. beim BER, das Heft aus der Hand zu nehmen.
Selbst wenn der Staat etwas NICHT kann, wird er NIE zugeben das es so ist. Er macht weiter bis zum bitteren Ende ... die Zeche zahlen ja stets andere ...

Am 26. Mai 2020 um 10:50 von Jim456

was eigentlich jeder Betriebswirt lernt, dass wenn man nur 1 Produkt, 1 Ware, 1 Dienstleistung als Unternehmer anbietet, dass man in einer Krise hinten runterfällt.
Hier gilt es sich einfach andere Standbeine für das Unternehmen zu schaffen, oder ich bin weg vom Fenster!
#
#
In DE sind mehr Konzerne vom Markt gefegt worden, weil "neue" Manager diese These verfolgt haben, zb AEG.
"Schuster bleib bei deinen Leisten" wäre da besser gewesen.

Prestigeprojekt Lufthansa

Irgendwann kommt es noch soweit, das der Arbeitnehmer Geld mitbringen muss, damit er in solchen Unternehmen arbeiten darf.

TS Intendand

auch heute wieder aus gewohnheit totalzensur für mich? ihr habts drauf!

So tickt die deutsche Politik

So tickt die deutsche Politik 9 mrd für die Lufthansa und den Mindestlohn will man absenken wegen der Wirtschaft natürlich, Kapitalismus pur allerdings frage ich mich wo da der Wettbewerb bleibt denn man predigt ja immer das der Markt bestimmt und Krisen gehören nun mal dazu, Pech für den der da abstürzt, Grins

Kosten der Rettung

Für die jährlichen Kosten der Flüchtlinge können wir uns die Lufthansa-Rettung 5x leisten.

10:26 von Karl Klammer

Richtig ist , das es ein großer Teil ein Kredit ist. Allerdings nur rund drei Milliarden, der grosse Rest sind 5,7 Milliarden stille Einlagen und 300 Millionen direkt e Gelder.
Was soll bitte die ständige Panikmache vor einer chinesischen Übernahme???
1. sie würden keine ineffektive Airline über nehmen
2. würde eine Übernahme in dieser Größe kartellrechtliche Probleme geben dafür würden schon europäische Mitbewerber sorgen
Die LH hat ja Erfahrungen wie so etwas läuft. Einfach mal die Geschichte von Airberlin studieren.
Nebenbei, in Raum China existieren jetzt schon 5 große Airlines, mit Flug rechten und Landungsrechten in vielen Teilen und Länder der Welt. Sieht man sehr einfach beim studieren spezieller Beziehungen zw. Den Airlines und vor allem zu welchen Gruppen sie gehören.

@ 10:51 von deutlich

Da sollten Sie vielleicht Ihre eigenen Kommentare nochmal lesen: ihr Hauptaugenmerk lag da auf dem steuerzahlenden Unternehmen. Bleibt also nicht mein Geheimnis; kann vielmehr jede*r nachlesen.
Die Überlegungen, den Luftfahrtverkehr eher auf europäische als auf einzelstaatliche Füße zu stellen, gibt es seit Jahren, und zwar sowohl branchenintern wie parteiübergreifend bei verkehrspolitischen Expert*innen und Politiker *innen. Ihr reflexhafter Seitenhieb auf die Grünen ist da so peinlich wie überflüssig.

11:06 von glotte321

>>Für die jährlichen Kosten der Flüchtlinge können wir uns die Lufthansa-Rettung 5x leisten.<<

Der Hinweis auf die Flüchtlinge darf natürlich auch in diesem Thread nicht fehlen.
Die würden ja sonst in Vergessenheit geraten.

Am 26. Mai 2020 um 10:22 von To_LE

"@ 09:56 von Michael Klaus Möller

Der Böresenwert stellt dar, welche Erwartungen die Investoren (sorry die ach so bösen Aktionäre) an das Unternehme haben. In der Regel bezogen auf die wirtschaftliche Entwicklung und den zu erwartenden Gewinn. Übrigens auch Herr Scholz will ja "einen kleinen Gewinn" haben.

Der tatsächliche Wert eines Unternehmens steht in der Bilanz. Ganz wesentlich dazu gehört das Anlagevermögen...."

Der "tatsächliche Wert" eines Unternehmens steht nicht in der Bilanz. Dort stehen eine Reihe von Zahlen, die dem Insider Aufschluss darüber geben, ob ein Unternehmen solide gewirtschaftet hat und eine angemessene Eigenkapitalquote aufweist.

Welchen Wert ein Unternehmen tatsächlich hat, weiß man erst, wenn das Unternehmen zum Verkauf ansteht und Kaufangebote vorliegen. Denn jeder Anbieter hat, völlig unabhängig von bilanziellen Werten, eine Vorstellung davon, welche Rendite er aus dem Unternehmen zu erwarten hat. Nur das interessiert ihn.

Ah so, Herr Altmeier

"Das unternehmerische Riskio trägt die Lufthansa, das finanzielle Riskio der Steuerzahler. Kann man nichts sagen, das Risikio ist gerecht verteilt (Scherzmodus aus).
Wenn Ryanair keine Knete braucht, wieso braucht dann die Lufthansa Geld? Ich kann auch die Drohungen mit den Arbeitsplätzen nicht mehr hören, lasst sie Konkurs gehen wenn sie sich am Markt nicht halten können und alle anderen an der Börse kotierten Unternehmen auch. Die werden nicht untergehen, es wird ihnen nur nicht so viel Geld in die Tasche fließen, wie durch die Staatsbeteiligung und die multiplen Hilfen.
Und ja, wer gibt einem Laden der 3,7 Mio. wert ist, denn neun Milliarden, egal wieviel davon Kredit und Geschenk ist? Das ist doch krank!

Karl Napf

10:52 und 11:04

Lieber Karl Napf,
auch ich bekomme manchmal einen roten Balken und weiß nicht warum.
Ich habe mir angewöhnt, mein "loses Mundwerk" zu zügeln.
Sollten Sie vielleicht auch mal in Ihre Überlegungen einfließen lassen.
Gruß

11:04, Karl Napf

>>TS Intendand
auch heute wieder aus gewohnheit totalzensur für mich? ihr habts drauf!<<

Ich weiß ja nicht, was Sie geschrieben haben, was heute nicht veröffentlicht wird, aber wenn ich Ihre Kommentare, die man hier ja immer in großer Zahl lesen darf, zugrunde lege, dann tragen die eigentlich zu einer sachlichen Diskussion meist wenig bei, strahlen aber ausgesprochen schlechte Laune aus und gleiten oft ins beleidigende ab.

Vielleicht versuchen Sie es einfach mal mit Sachlichkeit?

Es wird Sie nicht trösten, aber mir wurden heute auch bisher 50% meiner Kommentare "zensiert", um mal Ihre Terminologie zu bemühen.

11:06, glotte321

>>Kosten der Rettung
Für die jährlichen Kosten der Flüchtlinge können wir uns die Lufthansa-Rettung 5x leisten.<<

Toll, wie man auch dieses Thema ins flüchtlings"kritische" drehen kann.

@ 11:06 von glotte321

Das musste ja irgendwann kommen...

Interessant, dass Sie den rechtlich garantierten Schutz für vor Krieg und Verfolgung geflohenen Menschen mit einer finanziellen Unterstützung eines Unternehmens gleichsetzen, das einerseits gern in sog. "Steueroasen" flieht und andererseits Stellenabbau noch steuersubventioniert flankieren will.

Der Staat IST ein schlechter Unternehmer!

Der Staat IST ein schlechter Unternehmer - nicht unbedingt jeder Politiker persönlich, wohl aber der Staat als solcher, wie er durch den Politik-Betrieb (notwendigerweise) betrieben wird.

Schon jetzt gibt es etliche Ideen, was der Staat von der Lufthansa fordern soll, von wenige Inlandsflügen, über Arbeitsplatzgarantien und und und. Dabei ist es nicht entscheidend, wie gut oder schlecht diese Forderungen für die Umwelt, die Arbeitnehmer oder sonst wer sind. Sie schwächen allesamt die Effizienz des Unternehmens, das sich auch nach Corona noch dem harten Wettbewerb wird stellen müssen. Aber gerade das sind keine Kategorien, wenn es um politische Profilierung geht. Also wird schnellstens auf eine umwelt-mäßig vorbildliche Flotte umgestellt, Direktflüge quasi abgeschafft und großzügige Arbeitsverträge angeboten. Außerdem werden die Ticketpreise erhöht, weil Fliegen klimaschädlich ist. Und das Ergebnis wird sein, dass sich die Lufthansa am Markt nicht mehr behaupten kann.

@andererseits 11.15

Kann Keine(r) nachlesen, der Leseverständnis hat. Mag natürlich Ihre Masche sein, Dinge zu unterstellen, die ich nicht geschrieben habe, ist aber kein Diskussionsstil. Habe fertig;-)

Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,

wegen der hohen Anzahl der Kommentare auf meta.tagesschau.de kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Um mal ein wenig Sachlichkeit

Um mal ein wenig Sachlichkeit reinzubringen, die Piloten streikten NICHT FÜR HÖHEREN Lohn. Es ging un die Altersversorgung, die selber angespart wurde. Die wollte die LH gerne kürzen, indem Piloten länger fliegen sollten. Wer würde seiner Lebensversicherung so etwas durchgehen lassen?
Auch ist jetzt massiver Lohnverzicht, zugunsten junger Kollegen im Gespräch. Auch hat Cockpit schon früher massiv auf Löhne verzichtet, mit der Absprache, höhere Abschlüsse bei besserer Marktlage zu bekommen.
Pilotenbashing ist absolut nicht angesagt. Die sind loyal bis über beide Ohren.

11:35 von fathaland slim

11:05 wurde mehrmals zensiert. da ist ja nun wirklich nichts gegen die ettikette. ich hatte mich nur über den hass und das unwissen hinsichtl. der Div. bei LH ausgelassen. und schlechte laune bekomme ich nur, wenn ich nie auf linken unsinn antworten darf! hoffe geholfen zu haben. und mit 50% biste doch gut bedient, im gegensatz zu vielen anderen

@Moderation

Werte Moderation,

dass mich ein anderer Forist hier regelmäßig durch Falschbehauptungen über meine Person diffamieren kann, habe ich gelernt, zu akzeptieren. Das ist wohl in solch einem Forum nicht anders möglich.

Dass allerdings meine Antworten, in denen ich diese Behauptungen richtigstelle, samt und sonders nicht freigeschaltet werden, finde ich schon befremdlich.

Es würde mir wirklich sehr weiterhelfen, wenn ich den Grund dafür erfahren könnte. Sie haben ja meine E-Mail-Adresse.

Vielen Dank für Ihre Mühe.

11:42, gtsml

>>Der Staat IST ein schlechter Unternehmer - nicht unbedingt jeder Politiker persönlich, wohl aber der Staat als solcher, wie er durch den Politik-Betrieb (notwendigerweise) betrieben wird.<<

Die Eisenbahn in Deutschland funktioniert ja auch so viel besser, seit sie privatisiert wurde...

>>Schon jetzt gibt es etliche Ideen, was der Staat von der Lufthansa fordern soll, von wenige Inlandsflügen, über Arbeitsplatzgarantien und und und. Dabei ist es nicht entscheidend, wie gut oder schlecht diese Forderungen für die Umwelt, die Arbeitnehmer oder sonst wer sind. Sie schwächen allesamt die Effizienz des Unternehmens, das sich auch nach Corona noch dem harten Wettbewerb wird stellen müssen. Aber gerade das sind keine Kategorien, wenn es um politische Profilierung geht.<<

Natürlich ist ein Unternehmen am konkurrenzfähigsten, wenn es sich an keine Umweltauflagen halten muss und Hungerlöhne zahlen darf.

Aber ist es wirklich das, was Sie wollen?

@Paco, 11:32 - BR hat verantwortungsvoll gehandelt

O`Leary, der Chef von Ryanair ist tatsächlich sauer, weil die LH durch Staatshilfen gehätschelt wird. Er bezeichnete die Airline als "Crack-Kokain-Junkie", der nach der Krise herumlaufen und alle kaufen würde. Aber LH ist ein im Kern gesundes Unternehmen. Die 9 Mrd. EUR sind gut investiert. Und wie kommen Sie auf einen Wert von 3,7 Mio...? Verbreiten Sie doch bitte nicht derartige Geschichten! Die Flotte mit ihren 660 Jets hat einen Wert von ca. 10 Mrd. (wobei dies natürlich in der aktuellen Situation nur theoretische Werte sind). Eine renommierte Airline wie LH lässt der Staat nicht im Stich - und dies wird sich mittelfristig auch bezahlt machen, wenn - ja wenn - der Carrier künftig unternehmerisch geführt wird. Kostenbewusstsein und Effizienz haben in der Vergangenheit oft gefehlt. Man hat den Gehaltsforderungen der ohnehin bestens bezahlten Piloten allzu schnell nachgegeben. Es wird deshalb wohl auch zu Anpassungen kommen müssen. Die Regierung hat verantwortungsvoll gehandelt.

@ 11:42 deutlich

Natürlich kann man das nachlesen in Ihren Kommentaren gestern zum Thema LH: 25.5. zum Beispiel 20:53 an frosthorn (übrigens: mit einem üblen Seitenhieb auf den Foristen - soviel zum Thema "Diskussionsstil") oder an mich um 21:05.
Um nochmal jenseits Ihrer persönlichen Animositäten wieder inhaltlich auf den Punkt zu kommen: ein Unternehmen, dass obskure Dependancen in windige Steueroasen verlegt, um hier Steuern zu umgehen, kann nicht ohne staatliche Mitspracherechte mit Steuergeldern unterstützt werden, die das Unternehmen vorher selbst nicht zahlen wollte. Vielleicht antworten Sie mal inhaltlich.

Die EU zeigt mit ihrem

Die EU zeigt mit ihrem unfairen Verhalten einmal mehr, dass sie ein Staatenverbund ist der aus reinen Plünderungsinteressen besteht. Nun hetzen sich die üblichen Mitesser zu einem weiteren längst und sehnlichst erwartenden Schlachtfest um sich möglichst fette Anteile dieses Mal bei Lufthansa anzueignen. Die angeblichen Gründe sich den deutschen Regierungsschritten bei der Rettung der Lufthansa zu verweigern, sind ausgerechnet die selben die z.B. Frankreich zur Rettung ihrer Air France längst getan hat und auch von der EU erlaubt wurden.
Ich bekenne durch diese immer wieder vorkommenden Ungerechtigkeiten, werde ich immer mehr zum EU-Gegner, ja Feind. Leider sehe ich mich immer mehr darin bestätigt, dass die anderen EU-Mitglieder diese EU lediglich als Reparationszahlungszentrale welche die von uns zu zahlenden Milliarden lediglich unter die anderen verteilt, ansehen. Frage: Heute Lufthansa und morgen? Vielleicht wieder Abholzen unserer Wälder oder Demontage wichtiger Produktionsanlagen

11:35 von fathaland slim

Finde ich ja lustig, dass wir beide zur gleichen Zeit unserem Karl antworten, mit derselben Intention.

>>Es wird Sie nicht trösten, aber mir wurden heute auch bisher 50% meiner Kommentare "zensiert", um mal Ihre Terminologie zu bemühen.<<

Was mich aber jetzt doch wundert, dass Sie auch unter dem roten Balken ab und zu zu "leiden" haben.
Ihre Kommentare sind doch immer ausgewogen, sachlich orientiert und fern aller Häme.

Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,

wegen der hohen Anzahl der Kommentare auf meta.tagesschau.de kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Darstellung: