Ihre Meinung zu: "Deepwater Horizon": Nach zehn Jahren nichts gelernt?

20. April 2020 - 8:14 Uhr

Im April 2010 explodierte die Bohrinsel "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko. Seither hat die Trump-Regierung Sicherheits- und Umweltbestimmungen geschwächt und drängt auf noch mehr Bohrungen.

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Kommentare

Moment.

Moment.

Ich bin verwirrt...

Was hat das mit Corona zu tun?

Auswirkungen

Risiko und Sicherheitsaufwendungen halten sich die Waage. Wenn man mehr Sicherheitsaufwendungen fordert, dann muss man auch zeigen wie nachhaltig schädlich die Auswirkungen der Katastrophe sind. Wie ist denn der heutige Stand der Umweltbelastung durch die damalige Katastrophe? Diese Information fehlt vollständig.

Eine Frage der Haftung

Wie sollte sich denn die Einstellung ändern, wenn stets der Verbraucher und der Steuerzahler für die Schäden zahlen, während die "Super"-Manager ihre Millionen behalten dürfen?
.
Die BP-"Strafe" wird über den Spritpreis wieder reingeholt, die staatlichen Reinigungskosten über die Steuer. Und die Gesundheits- und Umweltrisiken weltweit.
.
Man sollte mit seinem eigenen Vermögen für wissentlich angerichtete Schäden haften müssen, dann würde jeder wirklich vorsichtig werden und keine Risiken eingehen. Aber wir brauchen ja "Wachstum", welches wiederum im wesentlichen in den Taschen der "Super"-Manager landet. Und da ist Trump mächtig am Kurbeln!

Bohr- und andere Inseln

Was auf dem Meer vorgeht, wird überwiegend aus wirtschaftspolitischer Sicht oder unter Umweltaspekten beurteilt. Die Expolsion der Bohrinsel 2010 war ein schweres Unglück, dass nicht hätte passieren dürfen. Es taugt aber nicht zum Trump-Bashing. Das Unglüchk hat niemand gewollt, es hat vor allen Dingen die USA getroffen.

Wenn man schon nach Sicherheits- und Umweltaspekten fragt, sollte man einmal den Wiki-Artikel "Territorialkonflikte im chinesischen Meer" durchlesen. Um Fischfang geht es da am Rande, überwiegend finden Ölbohrungen statt, ebenso die Suche nach anderen Rohstoffen. Und es werden künstliche Insel zur Installierung von Raketenabwehr- und Marschflugkörpern installiert.

Da brodelt es wirklich, aber anders als auf der us-amerikanischen Bohrinsel vor 10 Jahren.

Wer mögliche

Sicherheitsstandards nicht einhält gehört im Falle eines Unfalls vor Gericht. Der Angeklagte darf aber nicht ein kleiner Angestellter des betreibenden Mineralölkonzern sein sondern der Präsident der Regierung, der eine solche Fahrlässigkeit aus Gewinnsucht befürwortet und zulässt. Wird leider nie geschehen!

Mir fehlen die Worte, die

Mir fehlen die Worte, die spielen mal wieder Götter, und wenn was passiert tun sie wie ein Lausbub, der sich davon stiehlt. Solche tiefen Bohrlöcher seien sehr schwer zu erreichen, wenn es einen Unfall gäbe.

Genau derselbe Mist hören wir von den Atomkraftbefürwortern: Sie haben alles im Griff. Aber in dem einen oder anderen Fall sind sie nicht mal vorbereitet. Wo ist das Tauchboot, das für so einen Gau tief unter Wasser das Borhloch stopft? Wurde das ausprobiert? Getestet? Aber die sagen , es würde nie was passieren. Das will ich schwarz auf weiss und wenn es dann passiert, sollten diese Unternehmen sofort verstaatlicht werden und abgewickelt. Überhaupt sollte man diesen Hochrisikokapitalismus verbieten.

U.Schulz

Wie war das mit dem Etasbliment vor der Wahl Trumps? Schon damals hat er so offensichtlich gelogen das sich die Balken bogen. Da hatte der Teufel Wohlstand für alle vorrausgesagt ohne Sorgen für die Zukunft seiner Landsleute. Heute sehen wir das Ergebnis indem er Sozialleistungen für die Ärmsten rigoros zusammengestrichen hatte für den Profit einiger weniger. Das Investitionen in die Sicherheit sehr viele Kosten verursacht ist bekannt, das Trump diese einsparen wollte ist bewiesen, er geht sogar noch weiter, indem er die Ölförderungen vor Alaska wieder zugelassen hat, die die Vorgängerregierung verboten hatte zeigt, wo sein Verständnis für Naturschutz angesiedelt ist, ganz weit unten.

Trump hat - nicht sehr

Trump hat - nicht sehr überraschend, wenn man seine Beratungsresistenz und seine Missachtung ökologischer Fragen und Fakten kennt - Sicherheits- und Umweltbestimmungen geschwächt und lässt Ölbohrungen in fast allen US-Gewässern ausweiten; die Gefahr durch steigenden Druck am Bohrloch bei Temperaturen an die 177 Grad und steigende Schwierigkeiten, die Bohrstelle im Katastrophenfall überhaupt erreichen und abdichten zu können, missachtet Trump kategorisch; und niemand in seinem Umfeld scheint Mumm und Einfluss genug zu haben, dem POTUS in die Speichen zu greifen. Welch ein Irrsinn und welch eine bewusste Gefährdung für weitflächige Ökosysteme und Flora wie Fauna darin - und natürlich auch für viele Menschen, die Teil der Natur sind und abhängig von einem intakten ökologischen System. Trump fehlt in seinem äußerst beschränkten Horizont anscheinend jegliches Basiswissen und jegliche Einsicht.

08:41, Ritchi

>> Wie ist denn der heutige Stand der Umweltbelastung durch die damalige Katastrophe? Diese Information fehlt vollständig.<<

Geben Sie einfach "Deepwater Horizon Folgen" in Ihre Suchmaschine ein. Dann finden Sie eine Fülle von Informationen, die Ihnen vollständig fehlen.

2011

Wurde der Bericht vorgelegt. Wer war gleich nochmal von 2008 bis 2016 Präsident? Und welche Ergebnisse liegen für den Zeitraum 2011 bis 2016 vor?
Das Grinsen von Obama wird immer breiter, seit sein Versäumnisse nicht mehr nur unter den Tisch gekehrt, sondern Trump gleich noch mit in die Schuhe geschoben werden.

Trump ist genau DER (?) , der

Trump ist genau DER (?) , der der Erde grad noch gefehlt hat . Würde er nur die usa zerstören, könnte einem das egal sein. Wir haben den aber nicht gewählt und müssen trotzdem leiden, weil er auch unsere Umwelt massakriert

Trump ist lobby-hörig

@ rossundreiter:
Was hat das mit Corona zu tun?

Nichts. Aber letztlich ist es die selbe Lobby-Hörigkeit der Trump-Regierung, die im Ölgeschäft die Sicherheitsstandards lockert und in der Corona-Krise nicht, zu spät oder falsch reagiert.

@Draufguckerin 08:43 - Abbau von Schutzmaßnahmen ist das Thema

Der Beitrag beschäftigt sich

• mit dem Bohrunglück, das vor 10 Jahren weite Teile des Golfes von Mexiko verseucht hat.

• Dann geht es darum, dass eine Kommission Empfehlungen für Sicherheit und Prävention künftiger Katastrophen erarbeitet hat.

• Schließlich darum, dass Trump Regulierungen und Protektiv-Maßnahmen beim Umweltschutz und beim Bohren lockert. Nach dem Motto "Drill, Baby, Drill".

Diese Aussagen beziehen sich auf die faktisch übeprüfbarer Politik der Präsidenten.

Die Versuche, jegliche Trump-Kritik als "Bashing" zu denunzieren und mit "whataboutisms" - wie dem Verweis auf kritikwürdige Vorgänge im südchinesischen Meer - vom Inhalt des Artikels abzulenken hat Methode. Nur trägt das nicht zu einer Debatte über Inhalte bei.

Die Diskussion

Ich verstehe die Diskussion nicht.
Seit Jahren, seit vielen Jahren wird alles dem Kommerz geopfert.
Die Gier ist unaufhaltbar gewachsen.
Der Planet wird nachhaltiger zerstört.
Das wissen wir alle und machen immer so weiter.
Da spielt doch eine so kleine Ölbohrung überhaupt keine Rolle!
Und für diejenigen, die wieder an mir Kritik üben, steigt doch um auf kleinere Autos, dreht euren Luxus etwas zurück, dann braucht es auch keine Bohrlöcher!

@ rossundreiter, um 08:32

Sie sind verwirrt, weil es neben Corona noch anderes Unerfreuliche auf der Welt gibt? Und womöglich, weil das mit D. T. zu tun hat?

Montagmorgen, und schon zu Scherzen aufgelegt :-).

Gefährdet Trump-Regierung die Umwelt?

Ist das wirklich noch eine Frage?

Dieser Mensch und seine abartige Denkweise, die sich nur um Dollarnoten dreht, ist ein hervorragendes Beispiel für den turbokapitalistischen, jedoch sonst völlig ungebildeten US-Amerikaner. Und seien wir endlich einmal ehrlich: der Umgang mit den völlig überschuldeten USA wäre ein vollkommen anderer, wären diese nicht bis an die Zähne bewaffnet und (noch) ein Bollwerk(chen) gegen die sog. "Achse des Bösen" (die es vermutlich gar nicht gäbe, würden die USA sich in Teilen der Welt nicht aufführen wie die Herrenmenschen).

Die EU täte endlich gut daran, sich von diesem Hort der absoluten Dummheit im Weissen Haus deutlich abzugrenzen.

Trump is always guilty

Alles vor Trump war in Ordnung. Alles nach Trump wird in Ordnung sein. Was ist falsch mit diesem Bild?

Wer beschwert sich über Bohrungen in der Nordsee?

Was kommt morgen? Trump und M. Monroe.

09:22, Der Ungläubige

>>2011
Wurde der Bericht vorgelegt. Wer war gleich nochmal von 2008 bis 2016 Präsident? Und welche Ergebnisse liegen für den Zeitraum 2011 bis 2016 vor?
Das Grinsen von Obama wird immer breiter, seit sein Versäumnisse nicht mehr nur unter den Tisch gekehrt, sondern Trump gleich noch mit in die Schuhe geschoben werden.<<

Von welchen Versäumnissen reden Sie?

Welcher Präsident hat die Restriktionen der Ölförderung, die unter seinem Vorgänger erlassen wurden, direkt nach Amtsantritt kassiert?

Obama war das gewiss nicht.

09:24, Cosmopolitan_Citizen

>>Die Versuche, jegliche Trump-Kritik als "Bashing" zu denunzieren und mit "whataboutisms" - wie dem Verweis auf kritikwürdige Vorgänge im südchinesischen Meer - vom Inhalt des Artikels abzulenken hat Methode. Nur trägt das nicht zu einer Debatte über Inhalte bei.<<

Genau das ist ja beabsichtigt. Nämlich die Debatte von den Inhalten weg auf eine persönliche Ebene zu lenken. Immer wenn ich das Wort "Bashing" lese, weiß ich, was Sache ist.

Vor 2 Tagen fand hier in

Vor 2 Tagen fand hier in Destin Florida eine Deepwater Horizon oil spill of 2010 Gedenkfeier statt.
Die Emerald coast liegt im nord osten des Gulf of Mexico und wurde auch sehr stark verschmutzt. Aber es wurden der Opfer (Menschen, Tiere, Natur) gedacht, niemand machte den link zu Trump (wie der TS Artikel).

Ich bin wirklich nicht dafuer bekannt dass ich ein grosser Trump fan bin ( :-) ), aber seine Umwelpolitik unterscheidet sich kaum von anderen republikanischen Presidenten vor ihm

Und Fracking macht sogar die US-Umwelt direkt kaputt.

@09:22 von Der Ungläubige
Und auch da ist kein großer Unterschied zwischen Obama und Trump.
Trump verschleiert nur weniger.
Offensichtlich ist "dem großen Geld" das Leben der "normalen" Menschen egal.

08:43, draufguckerin

>>Wenn man schon nach Sicherheits- und Umweltaspekten fragt, sollte man einmal den Wiki-Artikel "Territorialkonflikte im chinesischen Meer" durchlesen.<<

Oder wie wäre es mit der Ölförderung am kaspischen Meer? Aserbeidschan und Kasachstan?

Mit den Zuständen, die dort herrschen, kann man auch prima vom Thema, um das es hier geht, ablenken.

Allerdings ist da China nicht beteiligt. Das gefällt Ihnen vielleicht nicht so gut.

09:41, krittkritt

>>Und auch da ist kein großer Unterschied zwischen Obama und Trump.
Trump verschleiert nur weniger.<<

Jetzt trägt es Sie aber wirklich aus der Kurve.

Beschäftigen Sie sich bitte mal mit den Restriktionen, die Obama nicht nur zur Ölförderung erlassen hat, und dann schauen Sie sich mal an, wer die alle kassiert hat.

Ganz so faktenfrei sollten Sie nun doch nicht versuchen, Obama nieder- und Trump hochzuschreiben.

Damals war B. Obama Präsident.

Natürlich ist es unangemessen, die damalige Katastrophe jetzt, wenn auch sehr unterschwellig, D. Trump in die Schuhe zu schieben zu versuchen.

Doch die Ergebnisse der danach eingesetzten Untersuchungskommission weitgehend zu ignorieren und stattdessen weitaus riskantere Bohrungen zuzulassen oder gar zu fördern - Leute, die Sie hier Trump immer wieder so verteidigen:

Meinen Sie nicht, dass der hier mehr als leichtfertig hantiert?
Es nutzt doch nichts, dann schnell auf andere zu zeigen: “Guck mal, und die da...!“

Die stehen auf einem anderen Blatt, verehrter User VorsichtBienen, 09:34.

09:33, Knorlo

>>Und für diejenigen, die wieder an mir Kritik üben, steigt doch um auf kleinere Autos, dreht euren Luxus etwas zurück, dann braucht es auch keine Bohrlöcher!<<

Ich bin aber Bahnfahrer, und mein Luxus ist eher bescheiden.

Was soll ich Ihrer Ansicht nach jetzt tun?

@ Der Ungläubige

2011 Wurde der Bericht vorgelegt. Wer war gleich nochmal von 2008 bis 2016 Präsident? Und welche Ergebnisse liegen für den Zeitraum 2011 bis 2016 vor?

Die Administration Obama hat eine Umweltpolitik gemacht, die den Namen auch verdient hat, auch schon vor dem Unfall der Deep Water Horizon. In der Folgezeit wurden Ölbohrungen im Golf von Mexiko erschwert und viele andere Maßnahmen wurden ergriffen, die Sie nur jetzt ignorieren, weil Sie gegen Obama sind. Objektiv gesehen gab es damals bis 2016 eine faire Umweltpolitik.

In der Regentschaft von Trump konnte man dann sehen, wie viele Umweltstandards gelockert oder abgeschafft wurden. Wie Öl-Lobbyisten aus dem Umfeld Trumps ab 2017 an wichtige Schaltstellen der Regierung kamen. Trump hat alles den Industrieinteressen untergeordnet.

09:24 von Cosmopolitan_Citizen

"...Die Versuche, jegliche Trump-Kritik als "Bashing" zu denunzieren..."

Das paradoxe und absurde ist hierbei dass ich den Begriff Trump Bashing nur noch in deutschen Medien finde. Hier in den USA redet schon lange keiner mehr von Bashing.
Just saying

Was gibt es da zu lernen ?

Energiekonzerne zeigen sich sehr großzügig, wenn es um Spenden für Abgeordnete geht und sie bieten denjenigen, die sich als "hilfreich" erwiesen haben eine gutbezahlte Anschlußverwendung als Lobbyist.

Glaubt man nicht: Rick Perry, 15 Jahre Gouverneur von Texas und 2 Jahre Energieminister unter Trump ist jetzt Frackinglobbyist.

Bei Deepwater Horizon wurde vorher bei der staatlichen Aufsicht geschlampt. Dass BP intern die Kontrollen und die Sicherheit nicht ernst nimmt, überrascht hoffentlich niemanden.

Solange fahrlässige Unfälle nicht empfindliche und auch persönliche Konsequenzen für Aufsichtsräte und Aktionäre haben, wird sich kaum etwas ändern.

Das aber müsste von einem abhängigen Klüngel von Politikern umgesetzt werden: unwahrscheinlich, solange Jobs damit geschaffen werden, der Benzinpreis günstig bleibt und die Wahlkampfspenden sprudeln.
Außerdem bietet die Ölautarkie der USA viel außenpolitischen Spielraum.

Hier gibt es nicht zu Lernen, wir wissen das alles schon.

Keine Katastrophe kann groß

Keine Katastrophe kann groß genug sein, um einem Trump Vernunft bei zu bringen. Der wird immer weiter auch den Golf von Mexico versauen, wenns ihm nur ein paar Millionen, oder Milliarden mehr auf seine Konten spült, die er sich bestimmt für seine Amtshilfe bezahlen läßt, genauso wie er so das selbe von der amerikanischen Waffenindustrie für seine Dienste bekommen wird. Wir müssen endlich begreifen, dass es gewissenlose Typen, wie Trump, in Regierungen, nicht nur in der amerikanischen und Konzernen zu Haufe gibt und die immer wieder so lange gegen alle Vernunft nur ihren Vorteil verfolgen werden und zwar tun sie das genau so lange, wie wir sie lassen. Also?
Ichhabe gehört, dass an der damaligen Unglücksbohrstelle immer noch Undichtigkeiten gibt. Da wüßte ich einige spezielle ‚‘Abdichtmittel‘ die man zu wenigstens ansatzweisen Wiedergutmachungen und gleichzeitig Vermeidung weiterer solcher Katastrophen in das Loch stopfen sollte...

Im Grunde genommen ist es egal

Ob man Trump oder Obama, ob Amerika, oder China oder Deutschland oder jedes andere Land nimmt, egal welche Farbe die Partei hat. Alle glauben immer alles in Griff zu haben, glauben gegen Katastrophen gefeit zu sein.
Wirtschaftshistorisch hat es allerdings bis dato nur ein Land umgesetzt, allerdings auch erst als es fünf nach zwölf war und Leute wegen Sauerstoffmangel um fielen. Japan. Alle anderen reden nur, verschieben die Problematik in Drittländer immer so wie es ihre Lobby gerade wünscht.
So kann ich diesen Artikel in Moment nicht mehr abgewinnen als das Gefühl es gibt mehr Probleme als nur Corona auf dem Erdball

@der Ungläubige 9:22 - Obama hat Schutzmaßnahmen aktiviert ....

.... welche den Ölbohr-Firmen als Konsequenz der Deep-Water Horizon-Katastrophe auferlegt wurden.

Dazu zählen

• Präzise Betriebsvorschriften an die Offshore-Betrieber den Druck in Unterwasser-Bohrlöchern zu kontrollieren

• Real-time Monitoring der Öl-Förderer

• verstärkte Inspektionen von Explosions-Präventionseinrichtungen.

Zudem hat Obama das Bohren nach Öl an der US-Atlantikküste wie auch in der Arktis verboten.

Alle diese Maßnahmen wurden von Trump zurückgerollt oder abgeschwächt. Darüber grinst Ex-Präsident Obama gewiss nicht. Vor allem aber niemand, der von dem Roll-back in seiner Sicherheit und Existenz betroffen ist, wie die Anwohner oder Fischerfamilien am Golf.

Re Knorlo !

Dass Mr. Trump ein überheblicher und arroganter Mann mit sehr wenig Hirn und verstand ist, beweist er jeden Tag. Und er ist wie noch ein paar andere solche Vögel nur am großen Gewinn interessiert und dafür geht er über Leichen.
Was du aber wegen der immer größer und stärker werdenden Autos geschrieben hast, gebe ich dir vollkommen recht. Viel zu viele wollen durch die dicken Schlitten und etliche weite und langen Reisen zeigen, wir haben auch was erreicht. Es ist ein Status- Symbol der immer mehr ausufernden Kommerz- Gesellschaft, auch wenn das dicke Auto auf Pump gekauft oder geleast ist.
Es muss ja immer eine große deutsche Marke sein, mit noch mehr PS und muss gerast werden auf den Straßen, um zu zeigen, wer man ist und was man kann.
Gleiches gilt für die langen Reisen, wo keiner an den Kerosin- Verbrauch und die CO2- Belastung denkt. Viele haben sich an diese Art gewöhnt und lügen, betrügen, hintergehen die anderen ohne mit der Wimper zu zucken. Purer Egoismus und Eitelkeit !

@Ritchi, 8:41

Wollen Sie ernsthaft sagen, dass Sie sich vorstellen könnten, dass das alles am Ende gar nicht so schlimm gewesen sei?

Aber wie auch immer: ich gehe davon aus, dass es dazu hinreichend Informationen gibt. Ob die dann ernst genommen werden, steht auf einem anderen Blatt.

Man kann nur hoffen und

Man kann nur hoffen und beten, dass im November ein anderer gewählt wird, der das Thema Umweltschutz wieder mehr in den Fokus rückt.
Corona wird im Rückblick ein unbedeutender Scherz gewesen sein gegenüber der Kathastrophe die auf uns alle zurollt weil wir es nicht schaffen, den Planeten auf dem wir leben ausreichend zu schützen.

@ um 09:41 von .tinchen

Trump unterscheidet sich von seinen 44 Vorgängern lediglich darin, dass er mehr Drama um die ganze Sache macht.
Ansonsten war die Devise der US - Politik immer schon Amerika First. Und immer schon waren damit, vor allen(!) anderen, US - Millionäre gemeint.
Ob der Präsident Republikaner oder Demokrat war, hat dabei keine Rolle gespielt.

Gefährdet Trump-Regierung die Umwelt?

Selten eine so dumme Frage gelesen. Trumps Politik - und leider auch die Politik nahezu aller anderen Staaten und Konzerne auf diesem Globus vielleicht mit Ausnahme von Bhutan - beruhen darauf, die Umwelt auszubeuten. Im wahrsten Sinne des Wortes. Trump ist dabei besonders konsequent und versucht nicht, sich ein grünes Mäntelchen umzuhängen wie dies viele Politiker weltweit versuchen. Insofern ist er ehrlicher.

Da ist die USA

ausnahmsweise nicht alleine im Handeln, wird erst besser wenn das Mit dem Ölsand mal weg fällt.
Ob sich das auf See generell verhindern lässt, weiß ich nicht, Unfälle und Katastrophen sind immer möglich.
Und das Trump der Wirtschaft freundlich zugeneigt ist, weiß auch jeder, wird sich nicht viel ändern.

Köstlich , Wenn es ist Bashing ist den Täter zu benennen

Hier würden auch einige den Täter welcher in New York einen erschossen hat auch einfach laufen lassen, wenn es Donald wäre.

Wenn die Eigeninteressen über dem Staat
stehen, so fällt jedes Gesetz und man baut schnell mal eine Pipeline durch ein wichtiges Trinkwasserschutzgebiet oder man verseucht das Grundwasser durch Fracking.
Rentiert sich das Fracking nicht mehr, so drosselt man im Golf&Texas die Bundeseigene Produktion & belegt Ölimporte mit Strafsteuern damit die Ölpreise wieder steigen.
Die Unternehmer und Arbeitslose bekommen ja zum ausgleich ein persönlicher unterschriebenen Almosenscheck des Täters :-)

09:53, .tinchen

>>Das paradoxe und absurde ist hierbei dass ich den Begriff Trump Bashing nur noch in deutschen Medien finde. Hier in den USA redet schon lange keiner mehr von Bashing.<<

In Deutschland ist der Begriff eins der Lieblingsschlagworte einer fest umrissenen Szene. Sozusagen ein typisch deutscher Anglizismus, wenn auch nicht ganz so sehr von der eigentlichen Bedeutung entfernt wie "Handy" oder "Public Viewing". Was ja eigentlich "öffentliche Leichenschau" heißt...

@.tinchen 09:53 - Kritik alternativ "Witch hunt" od "bashing" ..

... am Ende läuft es - wie exemplarisch bei diesem Artikel zu sehen - immer darauf hinaus, dass Trump-Apologeten losgelöst vom Inhalt eines Beitrages sachliche Kritik stereotyp als Bashing abtun.

Trump selber bevorzugt das dramatischer klingende "witch hunt" für jegliche Art von Nicht-Zustimmung.

Seine "Umwelt"politik äußert sich in euphemistisch als "Deregulierung" verbrämten Maßnahmen, die Umwelt und Naturschutzbestimmungen aushebeln.

10:00, heutemalich

>>Trumps Politik - und leider auch die Politik nahezu aller anderen Staaten und Konzerne auf diesem Globus vielleicht mit Ausnahme von Bhutan - beruhen darauf, die Umwelt auszubeuten. Im wahrsten Sinne des Wortes. Trump ist dabei besonders konsequent und versucht nicht, sich ein grünes Mäntelchen umzuhängen wie dies viele Politiker weltweit versuchen. Insofern ist er ehrlicher.<<

Donald, der ehrliche Lügner.

Sie meinen, jeder Politiker, der innerhalb der existierenden ökonomischen Verhältnisse versucht, eine etwas umweltfreundlichere Politik zu verfolgen, hänge sich lediglich ein grünes Mäntelchen um?

Rauchgasentschwefelung, Katalysatoren, Gewässerrenaturierung, Feinstaubdiskussion, alles unehrlich, alles Mäntelchen?

08:39 von MikeWS

Wann ...

... gebietet endlich jemand diesem Soziopath Einhalt?
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Abgesehen davon, dass auch ich Trump für einen narzistischen Soziopaten halte, brannte die Deep Water Horizon als Obama Präsident war. Der Hinweis darauf ist bei den Verfassern diese Artikels wohl aus Versehen vergessen worden.

Katastrophen !

Um es klar zu sagen, es gibt außer Mr. Trump noch ein paar üble Genossen, denen jedes Mittel, auch viele Leichen, recht ist, ihren Reichtum und ihre Macht zu zementieren. Dafür geben sie alles durch lügen, betrügen, unterdrücken, manipulieren, ins Gefängnis werfen ohne oder scheinheilige Anklagen, und dies jahrelang und noch etliche andere schlimme Dinge.
Mr. Trump ist bestimmt nicht gerade bekannt für seine Intelligenz, weil sein Hirn durch die vielen Dollar- Scheine verblendet ist, deshalb geht er so plump vor.
Die anderen tun es sehr oft versteckter und mehr mit Methode, aber mit dem gleichen Ziel, ihren Radius und ihren Einfluss zu erweitern.
Bedingt wird dies aber auch durch einen immer größer werdenden Bedarf und Kommerz von uns allen, die alles haben wollen/müssen.
Würden wir zu dem Schluss kommen, weniger ist mehr, würde sich einiges erledigen.

10:00 von heutemalich

>>Trump ist dabei besonders konsequent und versucht nicht, sich ein grünes Mäntelchen umzuhängen wie dies viele Politiker weltweit versuchen. Insofern ist er ehrlicher.<<

Puh, da haben Sie aber einen losgelassen. Trump ist ehrlicher!
Vermutlich gibt es niemand auf der Welt der in den letzten 4 Jahren mehr gelogen hat.
Nach meinen Informationen über 17.000 mal.
Wird vemutlich mittlerweile schon wieder einiges mehr sein.

Geht auch mal ...

... ein Tag OHNE Trump Bashing?

Wer frei von Sünde ist...

Trump, China, Russland - die sind alle böse und machen alles falsch und Deutschland und der Rest der EU alles richtig. Diese recht einfältige Informationsstrategie verfolgen unsere Medien ganz offensichtlich mit wachsender Begeisterung. Doch nur wer frei von Sünde, darf den ersten Stein werfen. Wir haben insbesondere in Deutschland einen Zustand, innen- wie außenpolitisch, grundsätzlich Anderen vorzuwerfen, dass sie keine Ahnung haben und falsch handeln. Das Lieblingswort der Medien ist dabei "Kritiker". "Kritiker" von Trump gibt es besonders viele. Vielleicht weil wir eher politisches Aussitzen gewohnt sind, die politischen Halbwahrheiten und z.T. auch Lügen für bare Münze nehmen u. weil wir uns trotz sinkendem Bildungsgrad anscheinend immer noch in einer Art "Oberlehrer"-Position sehen. Es stehen weltweit u. fahren weltweit tickende Zeitbomben in den und über die Meere. An vielen sind wir indirekt beteiligt. Also bitte etwas mehr Maß halten, denn D.T. ist nicht alles alleine Schuld.

@ fat slim

Ich denke, dass Sie reflexartig in das Trump Bashing einsteigen, verrät mehr über Sie, als Ihnen lieb ist.

10:12, Hanno Kuhrt

>>Abgesehen davon, dass auch ich Trump für einen narzistischen Soziopaten halte, brannte die Deep Water Horizon als Obama Präsident war. Der Hinweis darauf ist bei den Verfassern diese Artikels wohl aus Versehen vergessen worden.<<

Der Artikel thematisiert den zehnten Jahrestag des Unglücks.

Jeder weiß, wer vor zehn Jahren Präsident der USA war.

Machen Sie den Präsidenten verantwortlich, wenn ein Ölkonzern eine Katastrophe auslöst?

Wenn ja, warum?

Veto!

"Trump ist genau DER (?) , der der Erde grad noch gefehlt hat . Würde er nur die usa zerstören, könnte einem das egal sein. Wir haben den aber nicht gewählt und müssen trotzdem leiden, weil er auch unsere Umwelt massakriert".
Veto! Wir haben unsere Natur und Umwelt längst selbst massakriert. Unser Wirtschaftssystem ist das gleiche wie das der USA und beruht auf weltweiter Aus-Beutung (sic!) der Natur und Umwelt. Das Schlimmste: unsere Umwelt ist mittlerweile so mit Dünger (Kunstdünger, Gülle, …) überschwemmt, dass ein Großteil unserer heimischen Pflanzen und Insekten vor dem Aussterben stehen - und dass wir sogar von der kaum besonders umweltfreundlichen EU (innerhalb derer wir der schlimmste Bremser allen Umwelt-Fortschrittes sind) verklagt werden! Und Trump ist daran schuld? Wohl kaum. Nur um vorzubeugen: ich bin sicher nicht verdächtig, ein Bewunderer Donald Trumps zu sein.

@Hanno Kuhrt 10:12 - Die Einschätzung des gegenwärtigen ...

... Hausherrn von 1600 Pennsylvania Avenue als "narzisstischer Soziopath" ist konsensfähig.

"[...] brannte die Deep Water Horizon als Obama Präsident war. Der Hinweis darauf ist bei den Verfassern diese Artikels wohl aus Versehen vergessen worden."

Nicht wirklich. Der Artikel führt aus ...

"Die vom damaligen US-Präsidenten Barack Obama eingesetzte Kommission hatte 2011 ihren Abschlussbericht vorgelegt. "

Die Deep Water Horizon explodierte 2010.
Der Kontext geht durch "damalig" daraus eindeutig hervor.

@ um 09:56 von Cosmopolitan_Citizen

Und weil der Demokrat Obama das so toll gemacht hat, sind in allen „Deepwater Horizon“ - Anliegerstaaten Republikaner zu Gouverneuren gewählt worden.
Trump ist leider nicht allein ...

10:24, Einfach Unglaublich

>>@ fat slim
Ich denke, dass Sie reflexartig in das Trump Bashing einsteigen, verrät mehr über Sie, als Ihnen lieb ist.<<

Was verrät es Ihnen denn?

Und was soll mir an dem, was es Ihrer Ansicht nach verrät, nicht lieb sein?

Was von dem, was ich schrieb, ist "Trump-Bashing"?

10:21 von Einfach Unglaublich

>>Geht auch mal ein Tag OHNE Trump Bashing<<

Wieso Bashing? Es wird einfach über Mr. Trump berichtet. Warum bezeichnen Sie eine wahrheitsgemäße Berichterstattung als Bashing?
Weil Ihnen die Wahrheit nicht gefällt?

10:21, Einfach Unglaublich

>>Geht auch mal ...
... ein Tag OHNE Trump Bashing?<<

Geht auch mal ein Tag ohne diesen sinnleeren Begriff?

10:21 von Rapanzel

in einer Art "Oberlehrer"-Position sehen.
.
das ist ja das fatale,
wie fühlen uns in allem was wir tun, im Recht
vertreten die richtige Position
das Denken/Handeln ist nun mal nicht von Kontinuität gezeichnet
das war vor 20 .... 50 Jahren anders,
wird in 50 Jahren wieder anders sein
aber jede Änderung unseres des Weltbilds
muß von anderen übernommen werden

Denn sie wissen nicht was sie tun

Trump und die Umwelt.

Er kriegt alles kaputt und will auch noch dafür geliebt werden.

Schwer zu glauben bei einem, der seit 55 Jahren volljährig ist. Wen dieses Betteln um Anerkennung, um Lob und das maximale Provozieren Erwachsener mit Verantwortung durch Zerstörung von allem, was eine Zivilisation an reifen, durchdachten und dem sozialen Frieden zuträglichen REGELN hervorbringt, nicht an das Verhalten eines pathologisch dauerpubertierenden Grobjans erinnert, der noch nicht VERLIEREN gelernt hat, kann allem was er anrichtet wohl nur zustimmen. Dann wird das Lügen zur legitimen "Notwehr" gegen Beschränkungen des ICH.

Trumps legalisierte Umweltsauereien sind - wie die Zerstörung der Idee einer Solidargemeinschaft - sein lautes, stinkendes Trumpomobil, mit dem er durch den Twitterkanal knattert und Keiner kann ihm was. Völlig immun und er grinst sich eins wie ein 6 jähriger, der so tut wie ein 12 jähriger, der weiß, wie ein 18 jähriger wichtig gucken muß, wenn er am Drücker ist.

@ um 10:27 von heutemalich

Völlig Richtig!
Hinzu kommt, trotz Trump und wider alle Bekundungen vor, während und nach seiner Wahl, dass die Politiker der europäischen Staaten immer noch die USA als das große, tolle, freie Vorbild sehen und sich nicht trauen, tatsächlich gegen ihn oder die USA Politik zu betreiben.
Überall wimmelt es von transatlantischen V - Leuten.

@ 09:22 von Der Ungläubige

Obama hat große Gebiete zu Schutzzonen erklärt, noch 2016 Bohrungen in der Antarktis verboten, so dass keine neuen Lizenzen für Öl- und Gasbohrungen vergeben werden durften, und viele unterseeische Canyons im Atlantik unter Schutz gestellt. 2011 hat Obama das Bureau of Ocean Energy direkt dem Innenministerium unterstellt und die Vorgängerbehörde MMS aufgrund der viel zu unkritische Bindung dieser Behörde zur Ölindustrie aufgelöst. Genau da erkennt man den diametralen Unterschied zu Trump: der löst eher lobbykritische Institutionen auf und feuert unabhängige kritische Leute.

Aber egal bei welchem Thema: Es gibt immer Leute, die von den verheerenden Fehlentscheidungen Trumps ablenken wollen, indem sie "Obama!" rufen. Kennt man.

10:08 von Cosmopolitan_Citizen

"...Trump selber bevorzugt das dramatischer klingende "witch hunt" für jegliche Art von Nicht-Zustimmung..."

Ja, Cosmopolitan_Citizen
Trump's witch hunt Beschuldigungen waehrend gleichzeitig der Mueller report fuer Verhaftungen und Festnahmen sorgte, ist ein sehr guter Vergleich mit den Klagen ueber Trump-Bashing

Nach zehn Jahren nichts gelernt...

Wen sollte das überraschen. Wenn wir etwas von der derzeitigen US-Administration wissen, dann das sie gern taktiert, aber weitgehend Lernresistent ist - insofern udn weil es um Dinge vor ihrer eigenen Haustür geht, was solls.
Wichtig ist immer nur, dass man im Fall eintretender Schäden vor einem amerikanischen Gericht klagen kann, die haben ja manchmal ganz vernünftige Ansätze, und das Schadenersatzsummen dann gleich mal den tatsächlichen Schaden, (wie bei Leute, die unachtsam mit heißem Kaffee sind), um das 10 - 100 fache übersteigen, damit daraus gelernt werden kann.

einfach unglaublich 20:21 | Ohne Trollnachrichten nicht ?

Zitat: Geht auch mal ...
... ein Tag OHNE Trump Bashing?

Jeder Tag geht ohne Trump Bashing. Falls Sie hier welches gesehen haben, dann haben Sie glatt vergessen, es aufzuzeigen.

Geht auch mal ein Tag ohne einfach unglaubliche Troll-Nachrichten ?

10:21 von Rapanzel

>>Trump, China, Russland - die sind alle böse und machen alles falsch und Deutschland und der Rest der EU alles richtig. Diese recht einfältige Informationsstrategie verfolgen unsere Medien ganz offensichtlich mit wachsender Begeisterung.<<

Ich verfolge verschiedene Medien. Ich habe noch nirgends gelesen dass Deutschland oder die EU "alles richtig" machen.
Könnten Sie vielleicht zumindest eines "unserer Medien" nennen dem Sie diesen Vorwurf machen?

Unglücke und Zufälle

Jedes mit und von Menschen gestaltetes künstlich Objekt nimmt auch deren Unsicherheiten mit. Könnte der Input Mensch als eine feste Variable in Programmen eingesetzt werden, würden sich die Zahlen der Unfälle nicht weit von 0 entfernen. Denkende bzw. überdimensional denkende Menschen sind oft störend und behindernd im Bereich der KI. Bei jeder Katastrophe spielt aber auch noch der Herr Zufall mit, den leider niemand bisher gesehen hat und auch nie sehen wird.

10:31, Sisyphos3

>>das ist ja das fatale,
wie fühlen uns in allem was wir tun, im Recht
vertreten die richtige Position<<

Ja, das ist bei uns allen so. Gerade auch bei Ihnen.

>>das Denken/Handeln ist nun mal nicht von Kontinuität gezeichnet
das war vor 20 .... 50 Jahren anders,
wird in 50 Jahren wieder anders sein
aber jede Änderung unseres des Weltbilds
muß von anderen übernommen werden<<

Ich habe vor 45 Jahren nicht anders gedacht als heute.

Mein Weltbild hat sich seitdem nicht geändert.

Das mag bei Ihnen natürlich anders sein. Sie sollten deswegen vielleicht besser "ich" anstelle von "wir" schreiben.

10:24 von Einfach Unglaublich

dieser aussage schliesse ich mich vollumfänglich an. leider kann Ich das nicht in so schöne worte kleiden, die hier anklang finden

Die Ölindustrie hat offenbar wirklich nichts gelernt

Die Erdöl-Industrie und die Regierungen scheinen in der Tat nichts gelernt zu haben wegen den Fossil-Lobyisten in der Bundesregierung. Der Weg heißt Ausstieg aus Erdöl, Erdgas, Braunkohle, Steinkohle und Verbrennungsmotor.

Von daher sehe ich es auch so, dass mit der Schwächung dieser Vorschriften Schluss sein muss und ALLE Erdölbohrungen bald eingestellt werden muessen:

https://www.tagesschau.de/ausland/deepwater-horizon-kommission-101.html

Die "New York Times" berichtete nun, in langen Interviews in diesem Monat habe jedes Mitglied der Kommission der Regierung von US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, amerikanische Gewässer, Küsten und die Tierwelt in Gefahr zu bringen.

Der Grund dafür sei, dass die Regierung Sicherheits- und Umweltbestimmungen geschwächt habe und zugleich darauf dränge, Ölbohrungen in fast allen US-Gewässern auszuweiten.

Es geht anders mit Elektrofahrzeugen und Wasserstoff-Fahrzeugen.

Rein wirtschaftliche Interessen

Man sollte alle Politiker - auch weltweit hier in die Haftpflicht nehmen und wenn solche Entscheidungen politisch werden müssen.

Trump kann sicherlich dann aus eigener Tasche beisteuern, wenn es schief geht

Druck am Bohrloch 1400 bar

Verstehe ich nicht so ganz, wenn der Golf von Mexico maximal 4375 m tief ist und der Wasserdruck pro 10 m um 1 bar linear ansteigt, wo kommen dann die 1400 bar her?

@nie wieder spd 10:28 - Der Governor von Louisiana ...

... John Bel Edwards (2016 erstmals und 2020 wiedergewählt ) ist Demokrat. Louisiana ist ein Anliegerstaat des Golfes von Mexico.

"Trump ist leider nicht allein ..."

Leider nicht. Aber es besteht zumindest die Hoffnung, dass es weniger werden, die "bei ihm" sind.

10:34 von andererseits

Es streitet ja keiner ab, dass Obama mehr für den Umweltschutz getan hat, als Trump.
Das hat die deepwater horizon trotzdem nicht davon abgehalten zu explodieren.
Konnte die Katastrophe damit verhindert werden-nein.
Was hätte sie verhindern können-der sofortige Stopp aller offhore Bohrungen-war das Obama politisch möglich-nein-wäre das Trump politisch möglich ebenfalls nein.

@ 10:54 von Hanno Kuhrt

Sie lenken - in meinen Augen ziemlich plump - davon ab, dass es erhebliche Unterschiede in der Politik Obama und Trumps gab/gibt, die ich in meinem Kommentar an einigen Punkten aufgezeigt habe.

Druck am Bohrloch?

20. April 2020 um 10:39 von Karl Napf
10:24 von Einfach Unglaublich

"dieser aussage schliesse ich mich vollumfänglich an. leider kann Ich das nicht in so schöne worte kleiden, die hier anklang finden"

20. April 2020 um 10:24 von Einfalt Undtrautsich
@ fat slim

"Ich denke, dass Sie reflexartig in das Trump Bashing einsteigen, verrät mehr über Sie, als Ihnen lieb ist"

Daß Umweltverschmutzungen keiner großen Bohrtiefen bedürfen, wird hier eindrucksvoll bestätigt.

@10:54 von Hanno Kuhrt

>>Es streitet ja keiner ab, dass Obama mehr für den Umweltschutz getan hat, als Trump.
Das hat die deepwater horizon trotzdem nicht davon abgehalten zu explodieren.
Konnte die Katastrophe damit verhindert werden-nein.<<

Als Präsident gilt nicht tabula rasa. Sie werden in ein bestehendes System hineingewählt mit all seinen Stärken, Schwächen und zuvor getroffenen Entscheidungen.

Der Weg zu Deep Water Horizon wurde vor Obama gelegt.

Die Verschärfung der Regularien war eine Reaktion auf Deepwater Horizon - Reaktionen sind nunmal nicht präventiv und können den Auslöser der Reaktion daher auch nicht verhindern.
Obama kann man ggf. vorwerfen die Ölbohrproblematik erst ausreichend angegangen zu haben als sich die Katastrophe ereignete (aber hätte er vorher wirklich eine Mehrheit gefunden?)

Am Ende geht es darum welche Lehren aus den Katastrophen gezogen werden.
Und ich habe einfach das Gefühl, dass einer der beiden Präsidenten mehr aus der Katastrophe gelernt hat als der Andere.

@10:54 von Hanno Kuhrt

Der Holzhammer ist nicht das einzige Instrument um Probleme anzugehen. Wir wissen alle, dass wir vom Öl abhängig sind und ein kompletter Förderungsstopp große Probleme aufwerfen würde.

Man muss jedoch nicht wählen zwischen "nie wieder einen Tropfen Öl fördern" und "Öl mit minimalsten Sicherheitsstandards überall fördern wo es technisch halbwegs möglich ist"

Man mag in Zeiten Trumps vergessen, dass es Graufstufen und Abwägungen gibt... aber die gibt es, sie sind wichtig und die sind es auch, die viele Angelegenheiten so komplex machen.
Die amerikanische Gesellschaft wird sich mit diesen Entscheidungen langfristig selbst ins Knie schießen.

@Der Ungläubige

"Das Grinsen von Obama wird immer breiter, seit sein Versäumnisse nicht mehr nur unter den Tisch gekehrt, sondern Trump gleich noch mit in die Schuhe geschoben werden."

Sehe ich ganz genauso. Einfach wieder neues Trumpbashing Material. Man sieht ja wie blind und undifferenziert allein hier von den Kommentatoren losgewütet wird...
1. "gebietet endlich jemand diesem Soziopath Einhalt?"
2. "Der Angeklagte... der Präsident der Regierung"
3. "weil er auch unsere Umwelt massakriert"
...
Solche ausfälligen Kommentare über unsere Regierungcheffin wären längst der Moderation zum Opfer gefallen aber bei Trump gehört der Furor der Anständigen zum guten Ton.

Trump hat mit der Ölförderung

Nicht nur die Umweltzerstörung gefördert, nein auch die Ölindustrie! Jetzt wo der Markt weg bricht und der Ölpreis einstürzt, kann nur noch Saudi Arabien mit kleinem Profit fördern! Alle anderen brauchen mindestens 50$ pro Barrel.

@ fat slim

Ja, die Grünen kann man schon als unehrlich bezeichnen.

Geben sich als Pazifisten aus und stimmen dann für Kriegseinsätze.

11:36 von melancholeriker

"Daß Umweltverschmutzungen keiner großen Bohrtiefen bedürfen, wird hier eindrucksvoll bestätigt."

Da haben Sie recht. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass die Bohrtiefe bei diesen dicken Brettern vorm Kopf eher größer sein müssen.

Und @Karl Napf: Sie sollten sich Ihre Textbausteine patentieren lassen.

@ 11:36 von melancholeriker

Dieser bohrtiefen-aussage schliesse ich mich vollumfänglich an. leider kann Ich das nicht in so schöne worte kleiden.

@Demokratieschue

"Es geht anders mit Elektrofahrzeugen und Wasserstoff-Fahrzeugen."

Solange wir nicht über 100% erneuerbare Energieerzeugung verfügen werden alle zusätzlichen Stomverbraucher vorwiegend über Kohlekraftwerke gespeist werden müssen. Allein die Ressourcen für haufenweise Windkrafträder, Solarzellen und Batterien sowie der daraus entstehende Sondermüll... das ist kein überzeugendes nachhaltiges Konzept, maximal eine Verbesserung im Vergleich zur alten Industrie.
Am Ende werden wir uns wohl hart im Verbrauch einschränken müssen wenn wir es ernst meinen mit unserer Umweltliebe.

11:50, Olivia59

>>@Der Ungläubige
"Das Grinsen von Obama wird immer breiter, seit sein Versäumnisse nicht mehr nur unter den Tisch gekehrt, sondern Trump gleich noch mit in die Schuhe geschoben werden."

Sehe ich ganz genauso. Einfach wieder neues Trumpbashing Material. Man sieht ja wie blind und undifferenziert allein hier von den Kommentatoren losgewütet wird...
1. "gebietet endlich jemand diesem Soziopath Einhalt?"
2. "Der Angeklagte... der Präsident der Regierung"
3. "weil er auch unsere Umwelt massakriert"
...
Solche ausfälligen Kommentare über unsere Regierungcheffin wären längst der Moderation zum Opfer gefallen aber bei Trump gehört der Furor der Anständigen zum guten Ton.<<

Derart ausfällige Kommentare über unsere "Regierungcheffin" sind hier im Forum die Regel.

Was heißt "derart ausfällig"?

Im Vergleich zu dem, was hier gern über Frau Merkel geschrieben wird, ist das direkt noch liebevoll.

re einfach unglaublich

"Ja, die Grünen kann man schon als unehrlich bezeichnen.

Geben sich als Pazifisten aus und stimmen dann für Kriegseinsätze."

Wenn jemand den Grünen dafür kritisieren kann dann nur die Radikal-Pazifisten, die jeglich Gewalt (auch wenn sie Menschen retten könnte) ablehnen.

Zur Kritik disqualifiziert sind diejenigen, die den Grünen das vorhalten, was sie selbst befürworten.

An alle trump-fanboys, der

An alle trump-fanboys, der Typ ist untragbar. Aus seinem Mundes kommt nur bullshit. Lügen und Fake News. Wie kann man so eine Witzfigur bashen?
Das macht er selbst doch am besten. Hätten die Demokraten so eine Null aufgestellt, trump würde ihn permanent niedertrampeln. Ein alter Apfel ist schlauer als trump. Das ist Wahrheit, nicht bashing.

11:56 von Einfach Unglaublich re fathaland slim

Durch die Verballhornung eines Namens beweisen Sie dass es Ihnen nur um Diffamierung geht. Damit disqualifizieren Sie sich selbst für jede ernsthafte Diskussion.

Der Druck von 1400 bar

scheint mir einigermaßen realistisch, denn zum hydrostatischen Druck kommt ja noch der Druckverlust hinzu, den die zähe Flüssigkeit bei der Durchströmung des kilometerlangen Rohrs überwinden muss um am Ende in wirtschaftlichen Mengen bei Normaldruck zu entweichen. Hagen-Poiseille lässt grüßen.

@11:50 von Olivia59

>>Einfach wieder neues Trumpbashing Material. Man sieht ja wie blind und undifferenziert allein hier von den Kommentatoren losgewütet wird...
1. "gebietet endlich jemand diesem Soziopath Einhalt?"
2. "Der Angeklagte... der Präsident der Regierung"
3. "weil er auch unsere Umwelt massakriert"
...
Solche ausfälligen Kommentare über unsere Regierungcheffin wären längst der Moderation zum Opfer gefallen(...).<<

Ich bin sicherlich nicht neutral. Anders als bei Merkel fallen mir bei den vorgebrachten Punkten jedoch direkt ein paar Beispiele ein, die diese Aussagen untermauern würden.
Ich will nicht sagen, dass sie uneingeschränkt richtig sind - aber es sind eben keine blinden Vorwürfe.
Trump hat teils menschenverachtende Politik gemacht (z.B. Südgrenze) und Umweltschutz kennt bei ihm nur die Richtung der Deregulierung.

Merkel ist keine Heilige, solche Anschuldigungen wären bei ihr allerdings mindestens erklärungsbedürftig. Bei Trump sind sie es nicht - es ist klar worauf sie basieren.

@ fat slim

Ist schon lustig, wenn Sie Trump an allem die Schuld geben ...

... aber Obama von jeder Verantwortung freisprechen.

Nicht nur, dass Ihr Lieblingspräsident viele Drohnentote zu verantworten hat - einem anderen würden Sie auch den Vorwurf machen, unzureichende Vorschriften zu verantworten, die das Deepwater Desaster möglich machten.

Ja, die Linken - auf einem Auge blind.

@ Tremiro

Das ist ein alter Hut.

Abkürzungen sind gang und gäbe. Das brauchen Sie nicht mehr aufzuwärmen.

11:56, Einfach Unglaublich

>>@ fat slim
Ja, die Grünen kann man schon als unehrlich bezeichnen.

Geben sich als Pazifisten aus und stimmen dann für Kriegseinsätze.<<

Sie lenken vom Thema ab und machen einen Nebenschauplatz auf.

Aber gut.

Der Jugoslawieneinsatz wurde damals in der Partei heftig diskutiert, und es hätte sie fast zerrissen. Dummerweise war sie ja in Regierungsverantwortung und musste deswegen eine Entscheidung treffen.

Jede mögliche Entscheidung wäre aber in der damaligen Situation eine falsche gewesen.

Es gibt solche historischen Situationen, und zwar öfter, als diejenigen, die alles mit großer Sicherheit in richtig und falsch, gut und böse, schwarz und weiß einzuteilen imstande sind, erkennen wollen oder können.

P.S. Wenn Sie schon unbedingt meinen Nick verhunzen müssen, dann empfehle ich Fat Boy Slim. Das wäre wenigstens einigermaßen witzig.

13:04, Einfach Unglaublich

>>@ fat slim
Ist schon lustig, wenn Sie Trump an allem die Schuld geben ...

... aber Obama von jeder Verantwortung freisprechen.

Nicht nur, dass Ihr Lieblingspräsident viele Drohnentote zu verantworten hat - einem anderen würden Sie auch den Vorwurf machen, unzureichende Vorschriften zu verantworten, die das Deepwater Desaster möglich machten.

Ja, die Linken - auf einem Auge blind.<<

Sie erwarten von einem Präsidenten, daß er in seinem ersten Amtsjahr sämtliche Vorschriften gegen den Widerstand der Ölindustrie komplett umkrempelt?

Obama hat übrigens verfügt, die zivilen Drohnentoten öffentlich zu machen, was Trump dann sofort wieder kassiert hat.

Das Drohnenprogramm der CIA ging auch nicht auf Obama zurück.

Einfach Unglaublich

Ja, Obama war ein Engel! Er hat halt schönere Bilder mit Merkel gemacht, mehr auch nicht.
Was unserern Umweltschutz und Klimaschutz angeht sollten wir in D vor unserer eigenen Türe kehren!

@ karwandler

Sie haben - wie immer - hier KEINE Deutungshoheit.

Jeder DARF und SOLLTE die Grünen kritisieren.

Jutta Ditfurth bezeichnete sie treffend als "asoziale Kriegspartei". Und dem kann man nicht widersprechen.

Die Grünen predigen Wasser und saufen Wein.

Ihre Politik geht zu Lasten der Geringverdiener, die sich keine Teslas leisten können, während es für das besserverdienende Grünen Klientel kein Problem ist neben dem SUV auch noch ein Elektromobil zu kaufen. Denen sind auch steigende Energiepreise egal oder höhere Mieten durch "energetische Modernisierungen".

Dass die Grünen weiten Bevölkerungsteilen die Rente und das Arbeitslosengeld gekürzt und den Niedriglohnsektor ausgebaut haben - davon brauchen wir gar nicht anzufangen.

@ 13:04 Ein Unglaub

Alles eine Frage der Sichtweise? Die Blindheit, die Sie dem User fathaland slim bzw. gleich allen Linken unterstellen, konstatiere ich - nicht nur heute - eher bei Ihnen, denn anstatt differenziert und faktenkundig etwas zum Thema dieses Berichtes beizusteuern, liest man in Ihren Beiträgen altbekannten Floskeln und whataboutism bzw. die paar öden Verallgemeinerungsmuster, die Sie so in peto haben wie z.b. bei den Grünen: Wenn Ihnen da nichts einfällt (und das ist leider meist so), kommen Sie mit der alten Kamelle, dass die Friedenspartei Kriegseinsätzen zugestimmt hat - und wissen natürlich (oder tatsächlich nicht?), in welch eine ernste und an die Grenze der Belastbarkeit gehende Diskussion in der Partei in rotgrüner Regierungsverantwortung damals lief, um dem Völkermord auf dem Balkan nicht tatenlos zuzusehen. Nennt man übrigens Verantwortungsübernahme und Realpolitik. Für manche aus Ihrer Richtung sehr schwer, ich weiß...

re von fathaland slim 13:08

Wie entschieden Sie die Grünen verteidigen.Aber als unehrlich kann man die heute nicht mehr bezeichnen.Die stehen heute für fast alle Militäreinsätze(Özdemir in Bundeswehrkleidung beim Manöver) und noch vieles mehr.Gentrifizierung in Frankfurt und auch für die Flüssiggasrichtlinie im Bundesrat.

@ fat slim

Ihren Nick verhunze ich nicht - ich kürze ihn ab.
Es sind die ersten drei und die letzten vier Buchstaben.

Als "boy" möchte ich Sie angesichts Ihres fortgeschrittenen Alters nicht bezeichnen.

Dass man Außenpolitik sehr wohl auch ohne verheerende Teilnahme an Kriegseinsätzen machen kann, zeigte der leider viel zu früh verstorbene Außenminister Guido Westerwelle, der Deutschland - trotz großen Drucks der "Willigen" - NICHT in den absurden Kriegseinsstz gegen Libyen schickte.

Dafür gebührt ihm auch posthum Dank und Anerkennung.

@von fathaland slim

"Im Vergleich zu dem, was hier gern über Frau Merkel geschrieben wird, ist das direkt noch liebevoll."

Eine "Soziopathin" und "Angeklagte" die irgendwas oder irgendwen "massakriert" und der Einhalt geboten werden muss?
Das wäre der pure AfD-Sprech, den sie eventuell in sozialen Netzwerken aufgeschnappt haben, der aber hier zu Recht konsequent wegmoderiert wird.
Ansonsten belegen Sie bitte das Gegenteil, derweil gehe ich von einer verzerrten Wahrnehmung aus. Unabhängig davon hat dieses Gegeifer nichts mit inhaltlicher Politikkritik zu tun.

@ fat slim

Ein Richter würde wohl in schallendes Gelächter ausbrechen, wenn ihm jemand sagte "das ginge ja nicht auf ihn zurück".

>>Herr Richter, ich habe zwar jemanden erschossen, aber die Erfindung des Gewehrs geht nicht auf mich zurück.<<

Sie haben Ansichten, einfach unglaublich!

@Olivia59

Da Sie Trumps öffentliche Auftritte genießen, dürfte Ihnen nicht entgangen sein, daß der Präsident den "FUROR" gerade neu erfindet, da man aus der Geschichte einen solchen nur von Diktatoren kennt (wie gerade in Brasilien zu sehen), die ihr Wahlvolk zu Gewalt und Widerstand gegen demokratische Prinzipien aufrufen. Den gewöhnlichen FUROR, den er wie Blitze vom Olymp ins Tal der normalsterblichen intelligenten Menschen, vor allem die Presse schleudert (er hat leider nur eine Handvoll aufgrund seiner intellektuellen Beschränkung) wollen Sie auch gutheißen? Klar, so wie Trump "gebasht wird, bleibt ihm natürlich nichts anderes übrig. FUROR, ein Reinigungsmittel für den Pelz, den er seiner Tochter geschenkt hat?

@09:04 von andererseits

"Trump hat - nicht sehr überraschend, wenn man seine Beratungsresistenz und seine Missachtung ökologischer Fragen und Fakten kennt -..."

Trump hat die USA insgesamt geschwächt. Zur Beratungsresistenz: Er hat aus dem Weißen Haus und der Regierung konsquent eigenständige Köpfe und Fachexperten entfernt. In nur drei Jahren kamen und gingen vier Sicherheitsberater, drei Stabschefs und zwei Verteidugungsminister.
Er hat die Pandemie-Taskforce im Nationalen Sicherheitsrat abgeschafft, die Barack Obama nach dem Ausbruch des Ebolavirus in Westafrika eingesetzt hatte.

@ fat slim

Wenn jemand sagt, dass er vor 45 Jahren nicht anders gedacht hat als heute ...

... könnte man auch sagen, dass er nichts dazugelernt hat.

@ um 11:31 von andererseits

Seit Jahrzehnten sieht es in den USA abseits der Shopingmalls aus, wie in der dritten Welt.
Was hat Obama daran geändert?
Die ausufernde Schmerzmittelsucht fällt auch zu einem großen Teil in dessen Amtsträgerschaft.
Obama hat auch nichts getan, um irgendetwas gravierendes zu ändern.
Selbst zum Erhalt des Friedensnobelpreises hat er nichts beigetragen, erst recht nicht in seiner Amtszeit!
Das Problem ist nicht Trump oder Obama oder sonst einer von dieser Sorte.

09:56 von Cosmopolitan_Citizen

“@der Ungläubige 9:22 - Obama hat Schutzmaßnahmen aktiviert ....
.... welche den Ölbohr-Firmen als Konsequenz der ...“

Ich erinnere mich noch an die Proteste der Indianer gegen die beiden Pipeline-Großprojekte. Beide Projekte hatten Herr Obama und Regierung gestoppt.

Leider lehnte ein US-Bundesgericht einen sofortigen Baustopp ab, obwohl das letzte Teilstück an einem Indianer-Reservat vorbei führt. Trumps Dekret! zur Dakota-Pipeline blieb bestehen.

Wie so manche andere Dinge (z.B. in Indien, der Türkei usw), ist das Pipeline“problem“ aus den Augen verschwunden.
Herr Trump ist ein Mensch der in vielerlei Hinsicht, im wahrsten Sinne des Wortes, über Leichen geht.

@10:43 von HermannHermann

"Verstehe ich nicht so ganz, wenn der Golf von Mexico maximal 4375 m tief ist und der Wasserdruck pro 10 m um 1 bar linear ansteigt, wo kommen dann die 1400 bar her?"

Verstehe ich auch nicht.
Ein Internet-Rechner kommt bei dieser Tiefe auf 430,045 bar
(unter Einbeziehung des Luftdrucks von 1,013 bar)

@ 13:13 von lh

Können Sie wirklich nur blumiges von sich geben? Kennen Sie wirklich - gerade im Bereich von Umwelt- und Klimaschutz nicht den gravierenden Unterschied zwischen Obama und Trump? Auf Deepwater Horizon bezogen habe ich einige Punkte im Kommentar um 9:22 genannt. Was Obamas Engagement für ökologische Politik angeht, kann man zentral auf Paris 2015 verweisen - aus dem Pariser Klimaabkommen hat Trump sich verabschiedet; nichts macht deutlicher, dass Trump einerseits gegenabhängig gesteuert ist und alles in die Tonne klopft(e), wo "Obama" draufsteht - welch ein Armutszeugnis - und andererseits rein gar nichts von ökologischen Zusammenhängen begriffen hat und/oder sich leiten lässt von alten Weiter-so-Lobbyisten. Unter Obama haben weite Teile der amerikanischen Industrie ökologisches Denken gelernt und einbezogen.
Und wollen Sie wirklich zu denen gehören, die dann aus Mangel an substantiellen Beiträgen mit dem Hinweis "vor der eigenen Türe kehren" kommen?
Das können Sie besser.

10:05 von fathaland slim

"...In Deutschland ist der Begriff (Trump-Bashing) eins der Lieblingsschlagworte einer fest umrissenen Szene. ..."

Ja, ich bekomme auch sehr oft das Gefuehl dass user die Kritik an Trump als Trump-Bashing bezeichnen nicht direkt von Trump's chaotischer Presidentschaft betroffen sind da sie in sicherer Entfernung (Deutschland) leben.
Nach Dem Deepwater Horizon disaster wurden hier uebrigens alle Briten mit BP in einen Topf geworfen und waren sehr ungern gesehen. So oberflaechlich sind Menschen

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