Kommentare

Rezession dieses Jahr unvermeidbar ...

Ja dann, backen wir halt mal kleinere Brötchen, das mit der Exportweltmeisterei hat sich fürs erste so wie so, da können wir auch mal einen langsameren Rhythmus fahren.

Solche Zusammenhänge

kann wirklich nur ein Wirtschaftsweise erkennen.

Rezession dieses Jahr unvermeidbar

wir werden es überleben ....
wird die Rentenerhöhung in 2021 eben etwas geringer ausfallen
(für diejenigen welche das Glück haben nicht bei den Betroffenen zu sein)

In der Krise sieht man mal,

In der Krise sieht man mal, wie fragil das ganze Wirtschaftssystem ist - und wie absurd.
Das Gepredige vom stetigen Wachstum - ohne Nachhaltigkeit, nur auf den momentanen Gewinn ausgerichtet - ist völlig überholt.
Kaum schwinden für einige Tage die Umsätze - schon schreit das halbe Land nach dem Staat.
Man hat den Eindruck, das halbe Land würde verhungern, wenn der Staat nicht einspringt.
Wenn die Krise überhaupt etwas Gutes hat, dann vielleicht, über diese kranke Art des Wirtschaftens nachzudenken.
Aber das wird wohl nur eine Hoffnung bleiben,

Das geht nicht länger als 1-2 Monate durchzuhalten

Ganz allgemein, muss man wohl logisch den Schluss ziehen, dass man nicht 1 Jahr und länger mit dem Virus leben können wird, und deshalb kooperativ mit der Welt zusammenkommen muss, wie auch von der UNO gefordert (A. Guterres 19.3.): Gemeinsam binnen kurzer Zeit das erdenklichste zu tun, um den Virus endgültig einzudämmen. Ich bin persönlich dann auch bereit, eine 2 wöchige totale Ausgangssperre zu tragen, die dann irgendwann kommen sollte. DIe Zeit bis dahin muss dann eben intensiv vorbereitet werden, d.h. Lebensmittelversorgung analog einem Postboten sichergestellt sein (jemand geht von Haus zu Haus in dieser Zeit und prüft ob jemand was braucht). Sehe keine andere Lösung. Es würde teurer, wenn man es hier mit einer "sanften" Lösung versucht. Solange in der Welt der Virus ist, sehe ich nur eine schwarze Wand, eine Blockade. Deshalb muss man wohl das Undenkbare denken. Weltweit dieselben Maßnahmen einer totalen EIndämmung.

wer hätte das gedacht

unsere weisen haben eine sicht. haben sie denn auch eine ahnung, wieviele kleinstunternehmer sang und klanglos ihre lebensgrundlage verlieren, oder wievielen normalen bürgern die altersvorsorge pulverisiert wird? und welche neuen gesetze unsere politiker still und leise zusammenzimmern, wie die mietenaussetzung für Adidas und Karstadt?

Das ist ein wenig

wie Glaskugel lesen, nach dieser Krise, fehlt nämlich den anderen Staaten auch das Geld.
Und ohne Geld mit ganz viel Schulden, ist schlecht mit dem einkaufen, also wird Ware erst mal nicht hinterfragt.
Außer Dinge des täglichen Lebens, ich weiß nicht wie andere das machen, aber in solchen Zeiten ist etwas Zurückhaltung mitunter wichtig.
Und so lange es Wasser und Grundnahrungsmittel gibt, komme ich zurecht, nur mit dem Haare schneiden muss ich noch lernen ;-).
Alles andere kann man auch auf später verschieben, bis wieder mal besser aussieht.

Wie "weise" sind die Wirtschaftsweisen?

Sehr weise scheinen sie nicht zu sein, sonst würden sie die Ängste der Bürger nicht noch mit negativ behafteten Äußerungen schüren.
Zu "Weisheit" gehört auch, sich mit Grenzen des Wachstums auseinanderzusetzen und Vertrauen in den Markt zu haben, auch eine Rezession gut zu überstehen.

Was sollen diese unseriösen

Was sollen diese unseriösen Prognosen. Wer weiss schon, ob das BIP nicht sogar um 20 % sinkt, wenn die Fallzahlen der Infizierten und Toten nicht schnell sinken. Mittlerweile sollten es auch Vorstände begriffen haben: Nicht die Wirtschaft entscheidet wie es weitergeht, sondern ein klitzekleines Virus. Geld und DAX sind längst nicht alles. Das zu akzeptieren fällt vielen, die sich für die oberste Elite halten, offensichtlich ziemlich schwer. Aber sie werden lernen. Auch mal nicht schlecht.

Wirtschaftsweise

Niemand weiß, wie lange die Krise andauert und welche Auswirkungen die Pandemie auf die anderen Länder haben wird. Deshalb sind die hier genannten Prozentsätze unseriöse Kaffeeleserei. Sollte es aufgrund der Krise in Deutschland zur Massenarbeitslosigkeit über eine lange Zeit kommen, wird es vielleicht zu deutlich höheren negativen Prozentsätzen kommen. Von daher sollten die sog. Wirtschaftweisen von solchen Vorhersagen absehen, um ihre Glaubwürdigkeit nicht zu verlieren.

Diese 5 ...

... Wirtschaftsweisen und ihr Gutachten waren bereits in der Vergangenheit weitestgehend unnütz und sind unter der Corona-Krise richtig überflüssig wie ein Kropf.
4 von den 5 sind wahre Marktprediger und deren gehuldigter Markt hat sich heutzutage verkrochen. Diese Marktprediger rufen nach dem Staat, dem Gegenteil von Markt wie 2008 bei der Banken- und Finanzkriseund, rufen somit nach Steuergeldern vom Staatsbürger zur Rettung ihres Marktes.

Hohlen wir wieder auf

Das ist nun einmal so!
Diese Extremlage konnte niemand vorher sagen.
Und damit uns das italienische Schicksal nicht ereilt, gab und gibt es diese Maßnahmen.
Ob sie nun gefallen oder nicht, ob sie nun sinnvoll sind oder nicht-jeder hat sich daran zu halten um schlimmeres abzuwenden.
An dieser Stelle meinen größten Respekt und Dank an alle,die den „Laden“ am laufen halten.
Pol,FW,Verkäuferinen ,LKW Kutscher und med.Personal und alle anderen.(Ich meine das ernst)
Und auch die besten Wünsche nach IT und SP

@Napf, 14:09 Uhr

Beten wir das Unheil doch nicht gleich herbei, lieber Herr Napf. Die Altersvorsorge ist gesichert, soweit Sie nicht alles auf eine Karte gesetzt und in Aktien investiert haben (was anteilig natürlich immer Sinn macht). Die Kleinstunternehmer werden durch das Nothilfeprogramm der Bundesregierung ordentlich unterstützt, Probleme könnten sich eher im Mittelstand auftun. Zu guter letzt: Gesetze werden in Deutschland nicht im stillen Kämmerlein unter Ausschluss der Öffentlichkeit gemacht. Es gibt - und das ist durchaus gut so - eine starke Presse im Land, die der Politik alles um die Ohren haut, wenn diese Angriffsflächen bietet. Dass adidas und Karstadt Mietzahlungen verweigern, ist ein Skandal. Aber es war richtig, dass die Regierung Bürger in Not
unterstützt, auch wenn es - einige wenige -schwarze Schafe gibt, die dies für sich ausnutzen. An der Rezession wird Deutschland nicht vorbeikommen, aber dank der guten Haushaltspolitik dürfte uns die Delle wenig hart treffen, als andere.

@HSchmidt 14.03

was ein platter unbedachter Kommentar! Man muss kein Wirtschaftswissenschaftler sein, um erkennen zu können, dass bei 0 Umsatz und weiter laufenden Kosten existentielle Probleme entstehen, da reicht der gesunde Menschenverstand völlig. Und das betrifft aktuell vom kleinen Soloselbständigen über Familienbetriebe bis zu Großfirmen Millionen!

Die deutsche Industrie ...

war schon vor der Corona-Krise in der Rezession!
Die Produktion im verarbeitenden Gewerbe lag bereits im Januar 2020 ca. 8 % unter ihrem Höchststand aus dem Jahre 2018!
Quelle: makroskop.eu

Niemand kann so gut jammern

wie die Wirtschaftselite. Das zeugt davon wie gut es ihnen auf Kosten der Allgemeinheit ging. Alle Produktionsstätten sind noch vorhanden, nichts ist wie nach dem Krieg zerstört worden.

Produzieren das was gebraucht wird

Bevor man Kurzarbeit beantragt sollte einmal an eine Umstellung der Produktion gedacht werden . Wer die Möglichkeit hat Beatmungsgeräte zu bauen anstatt Autos oder sonstige Apparate sollte das tun auch wenn dabei nicht die Wahnsinns Stückzahlen dabei rauskommen . Wir müssen weg von der Abhängigkeit von China . Medikamente und eigentlich jeglicher Krankenhaus Bedarf muss wieder im Inland hergestellt werden. Wir haben den größten Niedriglohnsektor innerhalb der EU also sollten wir mit China mithalten können . Und dann diese Arbeiter für gute Arbeit auch gut bezahlen. Keine Rezession sondern produzieren was gebraucht wird .Deutschlands Unternehmer „wir schaffen das“.Aber nur wenn die Verwaltung und der Umweltschutz nicht wegen Borkenkäfer und Ähnlichem Getier dagegen sind

Wirtschaftsaufschwung nach Krise - Unabwendbar!

Wirtschaftsweise - diesmal völlig blöde.
Ein gigantischer Wirtschaftsaufschwung nach Ende der Corona Krise - quasi unabwendbar.
Wenn die Wirtschafts-"Weisen" also mal wieder Kommentare zur wirtschaftlichen Entwicklung abseilen, so ca in 3 Monaten werden sie inmitten eines gigantischen Aufschwungs eine Konjunkturverbesserung ansagen. So ist das mit den "Weisen", meistens ziemlich unprophetisch, und den Entwicklungen hinterherhinkend, was die abseilen. Dass ihre Ansage kontraproduktiv sein könnte, ob da einer der Wirtschafts-"Weisen" wirklich drüber nachgedacht hat?
Eigentlich sagt man ja, die Esel sollen schweigen, wenn der Weise spricht. Aber inmitten der Krise stellt sich die Frage, wann der "Weise" zu schweigen hat...

Ernstzunehmende Prognosen

Die Kommentatoren, die hier die Aussagen der Wirtschaftsweisen verhöhnen oder relativieren, werden die Prognosen schon noch einholen. Sie sind wahrscheinlich dann die, die am lautesten jammern, wenn die Mehrwertsteuer, die KV- und AV-Beiträge deutlich angehoben werden und die medizinische Versorgung noch drastischer eingeschränkt wird, als vor Corona. Unser Sozialsystem wird von der Wirtschaft im Ganzen finanziert - um so kränklicher die Wirtschaft, um so eingeschränkter das System / um so weniger Berufstätige, um so höher die Beiträge. Irgendwer muss am Ende die Rechnung begleichen - die Politiker sind das nicht (die "verwalten" nur die Steuern und Einnahmen).

Das wusste man schon zu biblischen Zeiten....

....dass auf fette Jahre magere Jahre folgen! Ob es jetzt genau sieben waren/sein werden vermag ich nicht zu behaupten, aber vielleicht ist das auch ganz heilsam. Immer nur Wachstum, Wachstum, Wachstum kann nicht auf Dauer gutgehen.

@ HSchmidt 14:03 Uhr

"Kaum schwinden für einige Tage die Umsätze - schon schreit das halbe Land nach dem Staat."
Korrektur:
Der Staat sind wir alle.
Die Lenker des Staates wurden von uns mehrheitlich gewählt.
Wir haben mehrheitlich akzeptiert, dass Lobbyisten den Reichstag als ihre Außenstelle ansehen können und die gewählten Volksvertreter sich und ihre Begünstigten Vorteile verschafft haben welche mathematisch unmöglich sind - und doch bin ich sicher, genauso wird wohl auch zukünftig gewählt werden.
Also bleiben im Staat alle Strukturen erhalten.

Die Frage, die schon Jahrhunderte besteht, lautet doch...

in was für einer Gesellschaft von Menschen (mit welchen Eigenschaften) wollen wir leben?
Wenn meine Mutti mit mir als Kleinkind spazieren ging und vor einem Schaufenster stehen blieb und fragte "Sieh mal Junge, wäre das nicht etwas für Dich?", anwortete ich meistens: "Nein. Wozu denn? Das brauche ich nicht. Ich habe schon ... das und das... und das..."
Oft frage ich mich heute noch, wo die Menschen geblieben sind, die nicht immer nur nach Haben streben, sondern bescheiden und sparsam erzogen wurden.

@14:39 von wolf 666

okay, ich halte die Gutachten der Wirtschaftsweisen auch eher für selbsterfüllende Prophezeiungen, da diese dem Markt huldigend nun die anscheinend mal zur Vernunft gekommenen Politiker mit
Ihren Prognosen vor sich hertreiben wollen.
Die Konjunktur kann und wird wieder Fahrt aufnehmen wenn denn die richtigen Leute zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle sind. Nichtsdestotrotz wird aus den Rufen nach dem Geld des Steuerzahlers bald ein erwartungsvoller, stimmgewaltiger Chor erwachsen.

Auf wen kommt es jetzt an?

Auf die Banken!
Sie haben allen vor fast 12 Jahren erzählt Sie seien systemrelevant, weil Sie sich vor Gier und Inkompetenz verzockt hatten.
Nun sind Sie wirklich systemrelevant....
Man kann nur hoffen den Banken ist das klar.
Zur Zeit, trotz der vielen Überstunden die dort zur Zeit getätigt werden, heisst es Kreditvertrag ist Vertrag... punkt ende aus.
Sóllten die Banken ohne KFW und Bundesunterstützung, ich meine nicht die lächerlichen peanuts die bisher allerorten stolz präsentiert werden, so weitermachen, wird das das Ende des bisherigen privaten Bankensystems sein.
Die meisten Unternehmen sind nunmal kreditfinanziert, diese haben kaum und in Zukunft keine Einnhamen mehr - nur noch Ausgaben....Das heist spätestens anfang Mai kommt es zum crash.
Die Zombieunternehmen erwischt es jetzt die anderen je nach Eigenkapitalquote etwas später.
Die Banken müssen jetzt sofort Stundungen zulassen die KfW/BUnd/EZB muss zu 0% gegenfinanzieren.
Wer bestellt (shut down) - bezahlt - BRD/EU etc.

Überwältigendes Sondergutachten...

Ich bin überwältigt von der komprimierten Weisheit und Kompetenz in diesem Sondergutachten unserer Wirtschaftsweisen.
Die haben sich wohl Rat beim "Orakel von Delphi" geholt.
Zurzeit kann doch Alles oder Nichts prognostiziert werden, von eine V-, U- oder L-Förmigen Entwicklung...
Massiver ist es wohl kaum möglich auf die vorhandene Inkompetenz aufmerksam zu machen...

Diese Nachricht

ist nicht unerwartet. Man muss auch kein ausgewiesener Experte sein, um dies vorherzusagen.

Die Forderungen an die Politik, welche die Wirtschaftsweisen stellen finde ich gut, weitsichtig und unterstuetzenswert.

Man hat verstanden, dass man krank keine Wirtschaft machen kann, sich aber auf einen Neustart vorbereiten muss und Leute waehrend der Krise unterstuetzen sollte, damit dies auch gelingt.

Mal sehen vielleicht ist die Politik hier besser als sie bei der vorauschauenden Coronabekaempfung war.

@14:47 von Adeo60

Dem Grunde nach stimme ich Ihrer optimistischen Haltung zu. Allerdings erlaube
ich mir bei "eine starke Presse im Land, die der Politik alles um die Ohren haut, wenn diese Angriffsflächen bietet" zu bemerken, daß diese starke Presse auch mitunter sehr selektiv und tendenziös vorgeht- und das ist nicht gut so.

@14:03 von HSchmidt

"In der Krise sieht man mal, wie fragil das ganze Wirtschaftssystem ist - und wie absurd.
.....
Wenn die Krise überhaupt etwas Gutes hat, dann vielleicht, über diese kranke Art des Wirtschaftens nachzudenken."

Volle Zustimmung. Wer aus der Krise nicht lernt, dem ist nicht zu helfen. Der eigentliche Nutzen einer Krise ist , dass man lernt und Dinge eben aendert.

Das dieses Land nach dieser

Das dieses Land nach dieser Krise nicht mehr so sein wird , wie es in die Krise gegangen ist , das kann sich doch jeder Mensch sehen , wenn er nur ein bisschen denken kann. Das die Wirtschaft auch nicht mehr dieses Wachstum haben wird , das ist auch selbstverständlich. Wenn aber die Politiker und Wirtschaftsgrößen denken , dass sie so weitermachen können wie bisher , der wird eine böse Überraschung erleben. Höher , weiter , schneller .... das war gestern ,denn es muss ein Umdenken erfolgen , wenn diese Gesellschaft nicht auseinander fliegen will. Es werden noch Hundertausende ihren Arbeitsplatz verlieren , denn kein vernünftiger Mensch wird sich der Illusion hingeben , dass diese Krise in 1-2 Monaten vorbei ist. Die Rentner werden nächstes Jahr keine Erhöhung bekommen , die Rentenbeiträge werden erhöht werden und wenn es ganz schlimm kommen sollte , dann wird man zu Gemeinheiten greifen und den Sparern ans Geld gehen. Wahrscheinlich werden sehr viele Dinge bei uns teurer werden .

was ich vel bedenklicher finde,

ist das sich nun offenbart wie allumfänglich wir von China abhängig sind.

Würde sie uns vernichten wollen bräuchten sie keine Waffen sondern müssten nur die Medikamentenlieferungen einstellen, die wir in unserer allumfänglichen Geldgier nach China verlagert haben.

Darum haben wir auch von nichts etwas auf Lager: Just in Time, einige Wenige verdienen ein Paar Millionen indem sie an der Lagerhaltung sparen, dafür muss die Gesellschaft einen tausendfach höhere Zeche zahlen.

Turbokapitalismus ftw.

14:47 @ Adeo60 ... Altersvorsorge ...

Was meinen Sie, wie viele Familien oder auch Singles, Arbeitslose, Geringverdiener, sich eine zusätzliche private Altersvorsorge leisten können, selbst wenn sie es wollen.

Ich bin immer wieder "dankbar" für solche weisen Empfehlungen.
Was denken Sie, warum es in D ein Problem mit Altersarmut gibt?

Diese Witschafts-wAisen Lagen

Diese Witschafts-wAisen
Lagen schon so oft völlig daneben. So schlimm kann es nicht werden. Dann schnallt man eben mal den Gürtel enger, verzichtet auf drinn 2 und 3 Urlaub im Jahr und gut is . Dies ähnliches fordert auch die duh fff, und viele andere mehr. Ich mache mir überhaupt keine Sorgen. Der Konsum kommt von ganz alleine. Diese Waisen haben schlicht keine Phantasie. Nur Ahnung. Sollen sie glauben gehen. In der Kirche.

Aussitzen

Es ist eine Zeit, in der gute Prognosen schwer zu bekommen sind. Das es ohne die Wirtschaft, ohne Arbeit und Produktion nicht ewig so weitergehen kann, ist sicher. Der Prozess vom langsamen Hochfahren der Industrie und Wirtschaft wird sicher eine Weile dauern, da ja auch Zulieferer und Rohstoffhandel in der Zwangspause sind. Privatleute, die nun ihr Angespartes verpulvern, sind selbst schuld. Die Regierung tut ihr Möglichstes um Kleinunternehmer zu schützen und das ist in anderen Ländern nicht so.

@ Adeo60 14:47 Uhr

"Die Altersvorsorge ist gesichert..."
Das ist bereits ihr erster Denkfehler bezogen auf Pflicht- und Freiwillig Versicherte.
Bezügl. der "Nothilfeprogramme" empfehle ich zwischen Wollen und Tun zu unterscheiden.
Wo ist z.B. eine Weitsicht UND Effektivität zu sehen, die bereits in einem anderen Blog angemahnt wurde:
Steuerbescheid der letzten drei Jahre und darauf basierend die Hilfe für den Kleinunternehmer SOFORT über die Finanzkasse zahlbar zu stellen.
Dabei könnten, es wurde ja vorher auch von diesem Einkommen gelebt, seine Kosten unverändert wert geschultert werden UND als positiver Nebeneffekt, eine "Umsatz Zurechtbiegung" nicht möglich sein.
Sinngemäß gilt das für global operierende Komnzerne.
Mietverweigerungen wären dann ebenfalls gegenstandslos.
Zudem würden die sog. "Steuerzahlungsvermeidungsprogramme" nicht mehr -zu Lasten des Steuerzahlers- zum Tragen kommen.
Aber ist das gewollt???

Die Wirtschaftsweisen !

Dieser Meinung bin ich wie Herr Licht.
Zu einer Zeit, wo etliche eh schon um ihre Existenz fürchten, nun noch eine schlechte Wirtschaftslage zu prophezeien, ist schlicht aus gedrückt, nicht wirklich weise, und total kontraproduktiv.
Das hätten die "Weisen" besser ihren Schnabel gehalten, weil jeder normal denkende Bürger dies sich selbst ausrechnen kann, dass dieses Jahr nicht viel Wachstum rauskommen kann, wenn große Teile der Wirtschaft brach liegen.
Es wäre eher an der Zeit, mal darüber nach zu denken, wie für die Zukunft besser geplant werden kann, wie sich Bund, Länder, Kommunen und natürlich viele Firmen auf sehr wahrscheinlich wieder kehrende schlimme Ereignisse besser vorbereiten und diese sich einfacher abfedern lassen.
Nur immer auf wachsende Wirtschaft ohne ein sicheres und stabiles Netz wird es bei der nächsten großen Krise wieder etliche kosten und ganze Existenzen vernichtet.
Einzig die ganz reichen kommen leider mit einem blauen Auge davon. SCHADE !

Vielleicht wird

jetzt die Gesellschaft etwas gerechter.

Wer wenig hat verliert wenig, demzufolge, wer viel Geld hat ...

So eine kleine Revolution wäre auch ganz schön.

Normalisierung - keine Krise

Normalisierung statt Blasen und Hochkonjunktur:
- Deutschland hat derzeit 1 Mio genehmigte Bauvorhaben, die kaum umgesetzt werden können wegen Fachkräftemangels. Das Arbeitsamt in meiner Kleinstadt in Süddeutschland wurde geschlossen - keine zu Vermittelnden mehr ... nicht mehr "normal"
- Jede Woche werden die 5 % reichsten Deutschen um 2 Mrd. reicher ... nicht mehr "normal"
- Deutschland hat eine Höchststand an Häusern und Wohnfläche. Wir haben keine Wohnungskrise, sondern nur in wenigen Regionen eine extreme Mietpreis-Blase ... nicht mehr "normal"
- Als Stadtrat kann ich bestätigen, dass Kommunen ihre notwendigen Bauvorhaben wegen diesen Blasen kaum umsetzen/finanzieren können ... sehr problematisch!
- Ich finde, eine Rückkehr zur Normalität unkritisch, wenn endlich die riesigen Probleme der kaputtgesparten Infrastruktur angegangen werden können, der Ärztemangel, Pflegekräftemangel, Lehrermangel, Hebammenmangel ebenso! Normalität statt "Blase" ...

Die Fortführung des Shutdowns

bis nach den Osterferien ist ganz sicher kein Problem, dafür zahlt unser Wirtschaftsminister ja auch ganz viel Geld aus an ansonsten gesunde Unternehmen, die durch den Shutdown an ihre Grenzen kommen.

Aber was spricht dagegen, ein Ausstiegsszenario zu entwickeln? zB "wenn wir nach Ostern mehrere Tage lang nur soundso viel Prozent Steigerung der Krankheitsrate haben, dann können wir eine Woche später damit beginnen, die Läden wieder zu öffnen; bei Bewahrung der Abstandsregel". So ein Plan wird in jedem kleinen Betrieb gemacht. Und dann könnte man als Unternehmer anfangen zu planen.

Oder wie soll das laufen? So ungefähr, heute haben wir schönes Wetter, und seit 3 Tagen eine Verringerung der Anstiege, also machen wir morgen wieder alles auf ?

Re Kölner 1 !

Natürlich waren die Veröffentlichung der Prognosen nicht wirklich angebracht, noch höflich aus gedrückt !
Aber sicher werden etliche Vorstände nicht wirklich daraus lernen, denn sie sind zu arg mit dem Virus des schnellen Geldes und des Kapitalismus- Wahns so heftig infiziert, da hilft auch keine Impfung mehr.
Da diese Personen schon einige Euros und Dollar verloren haben, schreien sie auch schon sehr laut nach Hilfe vom Staat, weil sie selbst es versäumt haben, aus reiner Gewinnsucht, für eventuelle Krisen richtig vor zu sorgen.
Aber auch viele Politiker sind nicht wirklich auf solche Krisen vorbereitet, man braucht nur den hektischem Treiben zu zu schauen, und sehen, dass sie den Schlamassel nicht wirklich im Griff haben, und immer mit Verzögerung reagieren.

Neu denken

Es ist an der Zeit neu zu denken:
Ist die Globalisierung immer positiv oder muss sie in Teilen zurückgedreht werden?
Ist Wirtschaftswachstum um jeden Preis sinnvoll?
Sind Unternehmen, die schon vor der Corona Krise in Schwierigkeiten waren nicht entbehrlich und kann man sich da die Unterstützung sparen?
Was können wir aus der Pandemie in allen Bereichen für die Zukunft lernen?
Liegt hierin nicht auch eine Chance für die Wirtschaft, gestärkt und zukunftsfähig aus der Krise hervorzugehen?
PS:
Die Wirtschaftsweisen denken offenbar leider weiter in alten Mustern.

Am 30. März 2020 um 14:09 von Karl Napf

"und welche neuen gesetze unsere politiker still und leise zusammenzimmern, wie die mietenaussetzung für Adidas und Karstadt?"

Sehr gut erkannt Herr Napf.

Die Bundesjustizministerin Lambrecht SPD, hat das Gesetz geschrieben.

Zwar nicht still und leise, aber doch fehlerhaft.

Aber anstatt jetzt „zz“ ziemlich zügig einen Ergänzungsentwurf vorzulegen und beschließen zu lassen, empört sie sich über
ihr eigenes Gesetz.

Da die genannten Firmen den Mietgegenstand z.Zt. nicht wie vereinbart nutzen können, ist es schon gerechtfertigt, die Mietzahlung ebenfalls in Frage zu stellen.

"Rezession" oder „Fitmachen für die Zukunft“?

"Rezession nicht zu vermeiden"

Man könnte es statt „Rezession“ auch „überfällige Anpassung“ nennen.

Und zwar die einer Wirtschaft, die immer noch an altüberkommenen Dogmen und darauf beruhenden untauglichen Prinzipien ausgerichtet und daher dysfunktional ist an die Realitäten des digitalen Zeitalters bzw. die heutigen und zukünftigen Bedürfnisse der gesamten(!) heutigen und zukünftigen Weltbevölkerung.

14:47 von Adeo60

nein leider stimmt das nicht. wichtige gesetze werden immer schon gerne dann gemacht, wenn der bürger beschäftigt ist. also bei fussballweltmeisterschaften und jetzt. informieren sie sich mal über heimlich erschaffene gesetze des genossen scholz in den letzten monaten. die finanzwirtschaft hat das erst jetzt mitbekommen. die qualitätsmedien sind doch wohl eher eine plattform für diese laschets, altmeiers, oder merkel und scholz

RE Pragmatix !

Also ich verhöhne die "Weisen" nicht, ich finde es nur total unpassend in der jetzigen Zeit eine Prognose ab zu geben.
Dass dieses Jahr ein ziemlicher Einbruch der Wirtschaftsleistung kommt, das können sich die meisten Bürger von selbst erklären.
Sollte es später dann zu höheren Steuern und anderen Abgaben führen, dann sollten erst einmal all die vielen reichen Vorstände, und etliche andere super reichen Personen heran gezogen werden, da diese ja sehr oft ihre Abgabenlast durch so manchen üblen Trick deutlich verkleinern, oder sogar auf Null stellen und nun am jammern sind, weil sie durch Kursverluste an den Börsen ein paar Euros verloren haben.
Das System der Steuervermeidung sollte endlich total trocken gelegt werden, nicht nur in D, sondern allen Staaten und am Besten eine einheitliche, stufenweise Besteuerung, damit sich eine Steuerflucht vermieden wird. Es stört mich nämlich gewaltig, dass ich als normaler Bürger höhere Abgaben habe, als so mancher Millionär.

nun ja....

Mit einem Defizit in diesem Jahr von rund 2% hätte ich auch ohne Corona gerechnet.
Für mich sieht es so aus, dass der Wirtschaft mit Corona der Popo gerettet werden soll.

alles ausgerechnet

@Kölner1:
"Was sollen diese unseriösen Prognosen. Wer weiss schon, ob das BIP nicht sogar um 20 % sinkt, wenn die Fallzahlen der Infizierten und Toten nicht schnell sinken."

So wie die jetztigen Zahlen einiger Länder schon vor Wochem vorhergesgt wurden, können auch auch die Zahlen für Deutschland berechnet werden.
Kurzarbeit war bei allen Autobauern schon vor Corona der Fall. Und wenn der Schätzungen nach es nur 100k Arbeitslose mehr geben soll, dann kann die "Kriese" auch nicht so schlimm sein.

reinbolt48, Mannmann Dicke Bretter!! für einen Stadtrat

"Ich finde, eine Rückkehr zur Normalität unkritisch, wenn endlich die riesigen Probleme der kaputtgesparten Infrastruktur angegangen werden können, der Ärztemangel, Pflegekräftemangel, Lehrermangel, Hebammenmangel ebenso! Normalität statt "Blase"

Respect, da sollten Sie aber eine Partei gründen die 68% bei der nächsten Bundestagswahl bekommt , dann sofort per GG änderung den Förderalismaus abschaffen, Einheitskrankenkasse für alle gesetzlich Versicherten Honorare für Leistungen im Gesundheitswesen auf Basis 1990 inflationsbereinigt zahlen, Pharmapreise 20 Jahre einfrieren mit 20 jähriger Liefergarantie.., Klassen mit maximal 20 Schülern (Pisaschock ade)
Jede Leistung, auch die des Staates, hat mit maximal 20% Verwaltungskosten auszukommen...
Viele werden arbeitslos..Ja ... aber finden sofort neue sinnvolle Arbeit (z.B. Pflege).
Steuersätze auf dem Niveau der seit 1960 inflationsbereinigten Progressionstabelle.
Ups.
Dann sollten Sie noch unsterblich sein...
siehe JfK

Neu

Die "globale Corona-Rezession"
wird ökonomisch mit dem schwarzen Freitag oder den 1 bzw. 2. WK gleichzusetzen sein.
Und das ohne Weltkriege etc sondern wegen: (bitte später einsetzen) ...... weltweiten Toten, die a... mit dem neuen Corona-Virus infiziert waren..

Bei einigen Floristen wächst Geld auf Bäumen

Bei einigen Floristen wächst Geld auf Bäumen. Anders kann ich mir nicht erklären, wieso kaum jemand darüber nachdenkt was die ganze Sache für Ihren Job bedeuten kann und wenn es so weiter geht auch wird. Geht es vielleicht nach dem Motto, wenn ich meinen Job verliere wirds der Staat wohl zahlen?

>>Im günstigsten Fall sinke

>>Im günstigsten Fall sinke das Bruttoinlandsprodukt um 2,8 Prozent - im schlimmsten um 5,4 Prozent.<<

Es könnten aber auch 6,4 Prozent oder - im schlimmsten bis zu 7,9 Prozent!

Sollte das Corona-Virus bis zum Herbst noch aktiv sein, was bisher kein Wirtschaftsweise auf seiner Glaskugel erkennen kann, könnte das BIP sogar bis 9, 3 Prozent sinken.

@OrwellAG um 14:05

"eine 2 wöchige totale Ausgangssperre zu tragen, die dann irgendwann kommen sollte"

Sie machen m.E. mehr Panik sich selbst gegenüber, als G.Orwell gemacht hätte. Wenn man sich nur durch Tröpfchen- und Schmierinfektion anstecken kann, braucht es keine Ausgangssperre. Gruppenbildung verhindern und Abstand halten reicht aus. Alles andere ist Unfug und Hysterie. Weshalb sollen Paare nicht in einen Park gehen können und sich sonnen? Wie sollen die sich bitte anstecken?

Auch der österreichische Große Vorsitzende Kurz betreibt mit seinem Mundschutz nur Aktionismus. Gibt es derart viele infizierte Käufer, die Dosen ansprechen oder anhusten und wieder ins Regal zurücklegen?

Beim Kaufen Abstand und Mund halten und es wird kaum etwas geschehen.

Am 30. März 2020 um 14:54 von FritzF

>> Das zeugt davon wie gut es ihnen auf Kosten der Allgemeinheit ging. Alle Produktionsstätten sind noch vorhanden, nichts ist wie nach dem Krieg zerstört worden.<<
Sie arbeiten in so einem Betrieb ? Die Firma (Maschinenbau), in der ich arbeite ist zu 100% vom Export anhängig und von Dienstreisen. Wir sind aus dem Stand in die Kurzarbeit gegangen. 81 Mitarbeiter, darunter Alleinerziehende, die mit 67% vom Netto auskommen müssen. Und wenn es so weiter geht, kommt die Insovenz. D.h. der Firmeninhaber ist seine Firma los. Da gibt es dann keinen Neustart mehr. Und hier lebt keiner auf Kosten der Allgemeinheit. Falls sie es nicht wissen, der Mittelstand verdient das Geld und nicht die sehr grossen Firmen.

Realität tut Not.

Das Coronavirus ist Europaweit vertreten ebenso wie der deutsche Export. Da der Exportanteil über 40 % beträgt ist Deutschland angewiesen auf einen schnellen Coronavirus Rückgang Europaweit. Von einem Rückgang des BIP um lediglich 2,8 % is somit kaum auszugehen, zu mehr in mehreren Ländern jetzt erst das Virus sich beginnt durchzusetzen.

@15:29 von oberharzer

Ein frommer Wunsch. Nur, wenn alle kein Geld haben, gibt es auch keine Wirtschaft mehr und ein Staat ohne Einnahmen, hat dann garkein Geld mehr für die, die jetzt schon wenig haben. Geht Ihnen auch manchmal durch den Kopf, daß Covid-19 in keinsterweise nach dem Einkommen oder Besitztümern schaut? Im der Kiste sind wir alle gleich...nämlich tot! Bei dem ganzen "Geld hin-Geld her", der hat´s verbockt oder der beschleicht mich immer mehr das unbehagliche Gefühl was wohl in unsrere Gesellschaft passiert, wenn wir mal einem "echten Killervirus" mit 99,9%ger Letalität ausgeliefert wären. Corana zeigt schon jetzt
zum Teil unerbittlich, daß Geld nicht mehr alles ist, um was es gehen kann und darf.

15:29 von oberharzer

aber dann wirst du dich als harzer sicher auch wundern, wenn du den gürtel ein wenig enger schnallen musst und event. als erntehelfer ausgesuchst wird

@Stern2010 um 14:36

"sollten von solchen Vorhersagen absehen, um ihre Glaubwürdigkeit nicht zu verlieren"

Es ist eigentlich ganz einfach:
Wenn die sog. Wirtschaftsweisen zufällig recht behalten, werden sie sagen "wir haben es doch prognostiziert. Wenn sich nach einigen Monaten herausstellt, dass diese Leute Stuss geredet haben, wird sich niemand mehr daran erinnern, weil sich kaum jemand für die Vergangenheit interessiert. Und da die sog. Wirtschaftsweisen wegen fehlender Erinnerung ihre Glaubwürdigkeit nicht verloren haben, geht deren Spiel von Neuem los.

15:52 von Karl Napf

Zitat:"informieren sie sich mal über heimlich erschaffene gesetze des genossen scholz in den letzten monaten."
Warum lassen Sie uns nicht an Ihrem Wissen teilhaben?

Zielsetzung überprüfen?

Tja, vielleicht mal ein Anlass, die Zielsetzungen zu überprüfen?

Permanentes Wachstum bis zum bitteren Ende...ok, gibt's in der echten Welt auch - nur da gilt es als Krankheit.

Nach der Krise.....

..... viele Jahre düstere Zeiten für den Export. Ausnahme: Rüstungsgüter.

@Adeo60 um 14:47

"Dass adidas und Karstadt Mietzahlungen verweigern, ist ein Skandal. Aber es war richtig, dass die Regierung Bürger in Not
unterstützt"

Wenn sich aber herausstellt, dass das Gesetz zum Schutz der Mieter allgemein gehalten wurde und nicht explizit auf Privatpersonen abzielt, hat diese Regierung wieder einmal ein stümperhaftes Gesetz verabschiedet. Auch in der Hektik müssen hochbezahlte Staatsbedienstete und Minister ein Gesetz halbwegs anständig formulieren können.

Ob unsere Politiker wissen was sie tun?

Stellen regeln auf die sie selber nicht richtig umsetzen können!

Heute morgen im TV, Herr Laschet im Klinikum Aachen.
Alle hatten den Mundschutz richtig angezogen, nur Herr Laschet hatte die Nase draußen und dadurch an der Seite des Mundschutzes Zentimeter große Freiräume.

Und keiner der anwesenden Ärzte hatte den Schneit ihm zu sagen wie man so-etwas trägt.

Was nützen Vorsichtsmaßnahmen wenn selbst die Regierenden keine Ahnung haben um sie umzusetzen?

Ich frage mich, wie dieses

Ich frage mich, wie dieses Weisen auf die Idee kommen, es gäbe ewiges Wachstum? Das ist Börsianer/BWLer Gewäsch.
Denen kann man auch ein Perpetuum Mobile verkaufen. Immer schöne Ideen, aber Null Substanz.

Corona

und der damit verbundene wirtschaftliche Shutdown ist auch ein guter Grund, die europäische Schuldenbremse außer Kraft zu setzen, die viele europäische Länder an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit gebracht hat. Das überschüssige Geld in Deutschland wird an den Mann gebracht. Dann darf man in Europa "für eine bestimmte Zeit" wieder ungebremst Schulden machen, das kommt der Wirtschaft zu Gute. Das wird die Inflation etwas antreiben, auch das wird der Wirtschaft gut tun.

Dann kommen die Euro-Bonds, das sind ja nichts anderes als Staatsanleihen, nur eben von Europa. Zur Bankenrettung sicher nicht sinnvoll gewesen, aber nun zum Helfen der Staaten absolut ok. Dann braucht die Zentralbank nicht mehr diese überflüssigen Maßnahmen wie Rückkauf der einzelnen Länder-Staatsanleihen zu machen, die eh nichts bringen, nur die Märkte noch weiter verunsichern.

Und zu guter Letzt werden die Wirtschaftsleistung und sogar die Zinsen wieder steigen.

14:09 von Karl Napf

Zitat:"und welche neuen gesetze unsere politiker still und leise zusammenzimmern, wie die mietenaussetzung für Adidas und Karstadt?"
Eine falsche und unsachliche Darstellung. Erstens waren die Beratungen öffentlich, zweitens nutzen Adidas & Co eine Maßnahme aus, die nicht für sie gedacht war. Man hätte natürlich ins Gesetz schreiben können "nur für Wohnungsmieter", aber was wäre dann mit den vielen kleinen Laden- und Gewerbemietern gewesen, deren Umsätze gerade auch wegbrechen. Eine Umsatz-oder Gewinngrenze in das Gesetz zu schreiben wäre schwierig gewesen, vor allem aber auch die Kontrolle. Es zeigt sich mal wieder, dass einige vor Raffgier jede Scham verloren haben.

Einfach mal die Sch... halten

Ich bin fest davon überzeugt, die Unsicherheit innerhalb der Bevölkerung liesse sich noch deutlich erhöhen, wenn man solche Nachrichten viel öfter als Schlagzeile auf die Titelseiten aller Magazine und Zeitungen setzen würde! Was soll der Blödsinn? Natürlich leidet die Wirtschaft, aber auf extrem hohem Niveau und anstatt mal auf eigene Boni und sonstige Zuwendungen zu verzichten, wird schon mal Panik verbreitet, um hinterher alle möglichen Rationalisierungsmaßnahmen zu rechtfertigen! Hilfe braucht nicht unsere Wirtschaft, sondern die Bürger und kleine Betriebe!

15:29 von reinbolt48

- Jede Woche werden die 5 % reichsten Deutschen um 2 Mrd. reicher ... nicht mehr "normal"
.
sehen sie das sportlicher
vergleichen sie den 14.2.2020 mit dem 18.3.2020
da verlor der Dax 40 %
die armen Kerle wurden mit einem Schlag wahrscheinlich ne Bill Euro ärmer

@Napf, 15:52 Uhr

Ich kenne derartige Stimmen, die aber eine Verschwörungstheorie entspringen dürften. Ein Gesetzgebungsverfahren ist viel zu komplex, als dass man es final und punktgenau zu einer WM terminieren könnte.
Zudem sollten Sie die Macht der Presse nicht unterschätzen. Selbst bei einer WM werden Gesetzesinitiativen i.d.R. ausführlich behandelt. Und Sie wissen doch selbst, dass etwa der SPIEGEL traditionsgemäß auf Distanz zur jeweiligen Regierung geht. Er sieht sich als Regulativ in der Politik. Scholz hat mich in den letzten Wochen positiv überrascht, auch Altmaier wächst mit der Aufgabe. Laschet hat mich enttäuscht, als er am Wochenende für eine Lockerung der Verhaltensregeln bzw. eine Diskussion darüber (nach gerade mal einer Woche!) plädiert hat.

Rezession

Vielleicht sollte man das Wort "gesund-schrumpfen" auf der Zunge zergehen lassen

@Pragmatix um 14:58

"Unser Sozialsystem wird von der Wirtschaft im Ganzen finanziert"

Natürlich haben Sie in bestimmten Ansätzen auch recht.
Wahr ist aber auch, wenn Multinationale Konzerne (nicht nur Amazon oder Google) ihre Gewinne nicht in Steueroasen verstecken könnten und anständig ihre Steuern dort abführen würden, wo der Umsatz entsteht, könnte man die Steuerlast des Mittelstandes reduzieren.

Entgegen der Mainstream Meinung

...bin ich absolut der Meinung, dass wir auf diese Krise trotz aller Warnungen u Vorschläge von Experten auch internationalen Kalibers nicht gut vorbereitet, u dazu auch noch katastrophal krisengemanaged ! Wer gestern Will gesehen hat u sich das permanente Weiterdiskutieren, das lähmende Nichthandeln, seit Wochen vergegenwärtigt, kann nicht anders als feststellen: abtreten! Wieso sind immer noch keine Schutzausrüstungen, Masken etc da, wo sie gebraucht werden? Wieso klärt niemand die Statistiken ( Sterberate mit oder wegen Covid 19)? Wieso werden nicht 1+Mrd fuer die unmittelbare Produktion-/ Ausstattung unseres Gesundheitswesens zur Verfügung gestellt, damit die Präsidentin des Ärzte-Klinikenverbands nicht sagen kann, "wir warten auf Masken" , die ja,wie es lange hiess, eh nichts nutzen..? Was ist das hier eigentlich für ein Chaos an redundanten Widersprüchen? Nein,Leute, das muss Konsequenzen haben. Wir sind s...mässig vorbereitet u s...mässig schlecht geführt!

Rezession dieses Jahr unvermeidbar

definitiv !

meine Frau traut sich seit 3 Wochen nicht mehr aus dem Haus
man kann sich nicht vorstellen was wir in der Zeit dadurch an Haushaltsgeld einsparte
schlägt sich entsprechend natürlich am Gesamtumsatz der Wirtschaft nieder
trotzdem bin ich etwas zwiegespalten
ob ich das jetzt als Nachteil betrachten muß

Mundschutz

lt Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums...:"Es könne sinnvoll sein, andere vor einer Ansteckung zu schützen, indem man eine Maske trägt, sagte der Sprecher."

Ogottogott.
Gut das der Sprecher weiss wer infiziert ist & wer nicht, und vor allem wieviele schon infiziert sind...das weiss nicht mal Prof Drosten.
Deshalb,ob Panik hin oder her:
Mein Gott, wenns schützen kann einfach benutzen.
Wem eine fehlt selber nähen, besser als nix.
Nicht für einen selbst, nein für uns alle.
Wir sind eine Gemeinschaft, auch wenn Sie Herr Ministeriumssprecher, dass leider noch nicht só ganz verstanden haben.

@15:55 von Traumfahrer

Sie denken aber nicht wirklich, daß die Superreichen künftig mehr belastet werden. Diese werden stets das Argument bemühen, doch Arbeitsplätze zu sichern (zumindest bei Ferrari,Lamborghini oder Lürssen). Ich neide so manchem Vorstandsboss garnicht sein üppiges Gehalt, sofern er irgendwo einen Gegenwert für die Allgemeinheit schafft. Was mich aufregt, sind die vielen Kleinverdiener, die 100 Euro für eine Stadionkarte ausgeben und damit Fußballmillionäre finanzieren, die z.T. in einem Monat mehr verdienen als mancher im gesamten Arbeitsleben und sich dann über die soziale Schieflage beschweren.

Hurra, wer die Kommentare der TS

Liest, der spart sich das Wirtschaftsstudium. Auf tiefgreifende Fragen gibt es hier ganz einfache Lösungen. Wie einfach doch der Deutsche (?) Michel gestrickt ist.

Friedrich Merz

Welche konkreten Vorschläge hat der
Wirtschaftsfachmann
Friedrich Merz für Menschen, deren Existenz gefährdet ist? Setzt er sich bspw. aktiv für Spenden
einkommensstarker Bürger an kleine Betriebe oder Kinder an der Armutsgrenze ein? Ich hoffe, seine derzeitige Erkrankung lässt ein entspr.
Engagement zu!
Gute Besserung, Herr
Merz!

was ist schlimmer?

ein fallendes BIP oder tausende tote und kranke die langfristig arbeitstechnisch ausfallen wegen weiter grassierendem virus in D und überall?
das BIP wird sich wieder erholen, die toten nicht.
ich persönlich denke 10% einbruch kann man durchaus mal für ein jahr verkraften wobei sich das weil man dann einiges bei der produktion nachholen wird eh relativieren dürfte....

@Werner Krausss um 15:45

"z.Zt. nicht wie vereinbart nutzen können, ist es schon gerechtfertigt, die Mietzahlung ebenfalls in Frage zu stellen"

Dann müsste aber die Mietfläche geräumt werden. Solange aber die Ware auf der Mietfläche steht, muss die Miete gezahlt werden.

Ich frage mich trotzdem, weshalb Einzelhändler nicht wie Lebensmittelgeschäfte geöffnet bleiben. Wenn der Mindestabstand und die Mindestanzahl eingehalten werden und an der Kasse Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, sollte es keine Probleme geben. Anwesendes Verkaufspersonal kann Schuhe nach der Benutzung z.B. mit Spray sofort desinfizieren.

Und das alles wegen einem Pfennigartikel,

den man Mundschutz nennt.
Unglaublich, dass eine Wirtschaftsnation unserer Größe und mit unserer Technik nicht in der Lage sein soll ein paar Milliarden Mundschutzmasken herzustellen.
Ja, ich weiß, die helfen als Schutz gegen das eigene Erkranken nicht so viel. Aber sie helfen gegen das Anstecken anderer. Wenn also alle eine Maske tragen würden, so würde sich keiner wegen seiner eigenen Gesundheit schützen, aber für die Gesundheit aller anderer. Wenn man das verstanden hat, dann weiß man auch woher der Erfolg des Marktführers der Mundschutzhersteller China in der Viruskrise kommt.
Sagen wir mal der Mundschutz hält für jeden nur 50% aller Viren von Fremden im eigenen Umfeld ab (eigentlich sind es bei FFP1 sogar 80%). Gleichzeitig reduziert er die eigene Virenverbreitung um 90% . Dann hätte man einen Schutz von 95% auch gegen eine eigene Ansteckung wenn mein Gegenüber auch eine Maske besitzt!
Tja, so einfach wäre es.
Aber einen Porsche kann man sich halt nicht vor den Mund binden

@ 14:05 von OrwellAG

Uns ist es bis heute nicht gelungen, weltweit die Kinderlähmung auszulöschen, obwohl es seit langem eine effektive Impfung gibt. Die zweiwöchige (eher dreiwöchige) Quarantäne bei Corona bringt es nur dann, wenn sie wirklich überall eingehalten wird, in Syrien, im Iran, in Afghanistan, in Nordkorea. Wenn danach noch ein paar Tage lang alle desinfiziert wird. Sonst ist alles umsonst, dann kommen die Viren nämlich wieder irgendwo an und verbreiten sich wie jetzt von Neuem, weil kaum jemand dagegen immun ist. Pandemien erfolgen in Wellen ...

15:52, Karl Napf

>>14:47 von Adeo60
nein leider stimmt das nicht. wichtige gesetze werden immer schon gerne dann gemacht, wenn der bürger beschäftigt ist. also bei fussballweltmeisterschaften und jetzt. informieren sie sich mal über heimlich erschaffene gesetze des genossen scholz in den letzten monaten. die finanzwirtschaft hat das erst jetzt mitbekommen. die qualitätsmedien sind doch wohl eher eine plattform für diese laschets, altmeiers, oder merkel und scholz<<

Welche Gesetze hat denn der Genosse Scholz heimlich erschaffen?

Und ich Trottel glaubte bisher immer, die gesetzgebende Instanz in Deutschland wäre das Parlament...

Wirtschaftswachstum

Gerade wir in Deutschland sind von einem Wirtschaftswachstum, verbunden mit Export, abhängig. Selbst eine stärkere Binnenmarktnachfrage kann einen stark wegbrechenden Export nicht kompensieren.
Rezession wird für viele Unternehmen sinkende Umsätze bedeuten, und was bedeutet dies für die Personalsituation in den Unternehmen? Ich glaube, die Antwort kann sich jeder selber geben.
Insofern können wir nur hoffen, das wir (und natürlich auch der Rest der Welt) diese Pandemie gut überstehen und aus dem folgenden Wirtschaftstief wieder gut heraus kommen (wie lange das dauert ist derzeit Kaffeesatzleserei); unser Wohlstand ist sehr davon abhängig!

Wirtschaftsweise:Rezession dieses Jahr unvermeidbar....

Und daher wird nach Staatshilfen gerufen.

Selbst von denen,die sonst den "schlanken Staat" favorisieren.
Nach vielen Jahren,wo die Gewerkschaften kaum streikten und zurückhaltende Tarifabschlüsse tätigten.Zuletzt die NRW-IG-Metall 0%.
Und es rufen auch die,die in ihren Häusern Tarifverträge für überflüssig halten(Parfümkette Douglas).

@ Leipzigerin59 15:18 Uhr

@ Adeo60
"Was denken Sie, warum es in D ein Problem mit Altersarmut gibt?"
Deutliche Schieflage:
A1 der Besoldungstabelle wurde (in Bezug auf geringe Einkommen) ersatzlos gestrichen. Im Gegenzug wird aber immer noch über die Höhe des Mindestlohn laboriert - wohlwissend, dass als Ergebnis immer noch die Altersarmut stehen wird.
So viel zur sozialen Ausgewogenheit.
Da ist die politische Aufforderung mehr Eigenverantwortung für eine zusätzliche Altersabsicherung an den Tag zu legen, sich aber selber nicht zu beteiligen, nur als schallende Ohrfeige zu werten.

15:29 von oberharzer

Wer wenig hat verliert wenig, demzufolge, wer viel Geld hat ...
.
auch wenn sie das jetzt belustigt sehen
was verliert ein kleiner Arbeiter wenn er arbeitslos wird
mit Hartz4 und vielleicht sonstigen Vergünstigungen die je nach Gemeinde bezahlt werden
umsonst Straßenbahn fahren, Kinder zahlen für Schulveranstaltungen nichts oder für den Zoobesuch
hat der möglicherweise nicht mal ne Einbuße

dann nehmen sie mal nen "besserverdienenden" 10.000 Euro/mtl
was kriegt der an ALG1 ? später an ALG2
da macht das leicht 50 ... 60 % aus
dazu noch mögliche Verbindlichkeiten
Haus abzahlen, das Studium der Kinder ....
also wer hat in unserer Gesellschaft zu verlieren

@Pragmatix - 14:58

"Sie sind wahrscheinlich dann die, die am lautesten jammern, wenn die Mehrwertsteuer, die KV- und AV-Beiträge deutlich angehoben werden und die medizinische Versorgung noch drastischer eingeschränkt wird, als vor Corona."

Dass Sie aus dem gegenwärtigen Erleben die Erkenntnis gewonnen haben, gerade die medizinische Versorgung künftig noch drastischer einzuschränken, finde ich schon recht mutig.
Mir würden da ein paar ganz andere Bereiche einfallen - aber ich bin ja auch kein Wirtschaftsweiser.

@ um 16:30 von flegar

Ich bin mir sicher, daß beim Gesetzentwurf genau diese Abgrenzung nicht gewollt war und es gerade deshalb beschlossen wurde. Die Intention dabei dürfte gewesen sein, daß Kleinunternehmer auch häufig Mieter sind die Geschäftsräume gemietet oder gepachtet haben. Soweit finde ich das auch in Ordnung.
Das man zum jetzigen Zeitpunkt noch kein Kriterium definieren konnte, welches Groß-Klein- oder Kleinstunternehmen ausmacht, ist sicherlich der Eile und wahrscheinlich auch der noch nicht absehbaren künftigen Entwicklung geschuldet. Das der Teufel am liebsten auf den großen Haufen sch... war doch auch klar. Trotzdem werden weiter die Sportklamotten zum absolut überhöhten Preis gekauft.

16:17 von friedrich peter...

«Das Coronavirus ist Europaweit vertreten ebenso wie der deutsche Export. Da der Exportanteil über 40 % beträgt ist Deutschland angewiesen auf einen schnellen Coronavirus Rückgang Europaweit.»

Sowohl Virus als auch Deutscher Export sind weltweit vertreten. Der vom Volumen her wichtigste Einzelmarkt für die Deutsche Automobilindustrie ist China. Für dem Maschinenbau sind die USA sehr wichtig.

Es ist wohl sehr schwierig … bis kaum möglich, den Grad der Rezession in 2020 heute in Zahlen zu erfassen. Zumal niemand heute verlässlich sagen kann, wie sich Corona bspw. in Indien auswirken kann. Da kommen dann wieder Vorprodukte her (u.a. Medizin und Leder). Kommen die nicht mehr, wird's weiter schwierig.

Nicht nur in DEU wird 2020 (mehr oder weniger) Rezession sein.
Das ist weltweit für alle Länder zu erwarten.

Weniger stark dort, wo weniger (lange) Wirtschafts-Shutdown ist. Von den Industriestaaten scheint es für Japan + Süd-Korea am besten zu verlaufen.
Dort ist gar kein kollektiver.

16:45, Korell

>>Entgegen der Mainstream Meinung
...bin ich absolut der Meinung, dass wir auf diese Krise trotz aller Warnungen u Vorschläge von Experten auch internationalen Kalibers nicht gut vorbereitet, u dazu auch noch katastrophal krisengemanaged ! Wer gestern Will gesehen hat u sich das permanente Weiterdiskutieren, das lähmende Nichthandeln, seit Wochen vergegenwärtigt, kann nicht anders als feststellen: abtreten!<<

Sie meinen, es stünden Leute bereit, die im Gegensatz zu den momentanen Entscheidungsträgern den Durchblick haben und die richtigen Maßnahmen treffen würden?

Was verleitet Sie zu dieser Annahme?

sie meinen die ältere Leute die ...

... diese Corona-Virus nicht überleben??

@ oooohhhh, um 16:48

Genau das, was Sie sagen, hat der Sprecher des Gesundheitsministeriums gesagt: Das Tragen k a n n schützen.

Warum echauffieren Sie sich?

16:49, Niemals RRG

>>Was mich aufregt, sind die vielen Kleinverdiener, die 100 Euro für eine Stadionkarte ausgeben und damit Fußballmillionäre finanzieren, die z.T. in einem Monat mehr verdienen als mancher im gesamten Arbeitsleben und sich dann über die soziale Schieflage beschweren.<<

Und wer zwingt diese Kleinverdiener, 100€ für ein bescheuertes Fußballspiel auszugeben?

Täten sie das nicht, gäbe es keine Fußballmillionäre.

@um 16:53 von Träumerhabenverloren

Brot für die Welt....Kuchen für mich!

Typisches Motto, landauf-landab :-)

Am 30. März 2020 um 16:37 von Sisyphos3

" sehen sie das sportlicher
vergleichen sie den 14.2.2020 mit dem 18.3.2020
da verlor der Dax 40 %
die armen Kerle wurden mit einem Schlag wahrscheinlich ne Bill Euro ärmer "

Sehen Sie es auch Sportlich, das nach jeder Krise die Reichen wieder reicher raus kommen ;-).
Um die Reichen muss man sich keine Sorgen machen, die kümmern sich um Ihr Geld.

@korell, 16:46 Uhr - Deutschland mit starker Regierung

Ich selbst habe auch die Anne Will-Sendung gesehen, aber mein Eindruck ist ein anderer. Deutschland ist vergleichsweise gut auf die Pandemie vorbereitet und die Bürger, Unternehmer, Arbeitnehmer und Verbände loben fast unisono das Krisenmanagement der Bundesregierung. D hat ein vielfaches von Intensivbetten sowie ausreichend Beatmungsgeräte- und richtig ist freilich: es fehlt aktuell an Schutzkleidung. Größere Mengen werden aber in Kürze angeliefert (Fa. Dräger u.a.). Die Bundesregierung handelt - und die Bürger sind dankbar, dass wir keine Verhältnisse wie in den USA, FRA, GB oder ITA vorfinden. Unser Gesundheits-, aber auch Sozialsystem muss keinen internationalen Vergleich scheuen. Mal ehrlich - wollten Sie aktuell in irgendeinem anderen Land leben (müssen)… Packen Sie doch besser mit an, als Deutschland und seine Politiker pauschal schlecht zu reden. Wir haben keine Besseren!

@ Sisyphos3, um 16:45

“meine Frau traut sich seit 3 Wochen nicht mehr aus dem Haus
man kann sich nicht vorstellen was wir in der Zeit dadurch an Haushaltsgeld einsparte...“

Wohltuend, Ihr Humor.
Und wenn Sie mit Einkaufszettel losgehen, bringen Sie, wie das bei Männern üblich ist, nur genau das mit, was draufsteht.
Muss wirklich kein Nachteil sein. :-)

Die Botschaft hör' ich ...

Diese Kaffesatz-Leserei funktioniert nur unter der Bedingung, dass die Nachfrage nach der Beendigung der Ausnahmen tatsächlich wieder anspringt - und zwar so, wie sie zuvor aufgehört hat. Die Kurven werden aber mE nicht so stetig und linear steigen. Von Rezession braucht man vorerst nicht zu reden - es sei denn, div Konzerne geifern schon wieder nach Staatsprogrammen und Zuschüssen.

Wirtschaftsweise in Corona-Zeiten

Auch die Wirtschaftsweisen dürfen sich in Corona-Zeiten jeden Unsinn erlauben!
Niemand weiß, wie die Corona-Pandemie langfristig wirken wird. Aber die Wirtschafts-Weisen wissen schon die Auswirkungen zu beziffern. Das Bruttoinlandsprodukt wird laut ihren Aussagen zwischen 2,8 und 5,4% sinken. Einfach toll.

Am 30. März 2020 um 17:04 von flegar

"@Werner Krausss um 15:45
"z.Zt. nicht wie vereinbart nutzen können, ist es schon gerechtfertigt, die Mietzahlung ebenfalls in Frage zu stellen"

Dann müsste aber die Mietfläche geräumt werden. Solange aber die Ware auf der Mietfläche steht, muss die Miete gezahlt werden.

Ich frage mich trotzdem, weshalb Einzelhändler nicht wie Lebensmittelgeschäfte geöffnet bleiben. Wenn der Mindestabstand und die Mindestanzahl eingehalten werden und an der Kasse Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, sollte es keine Probleme geben. Anwesendes Verkaufspersonal kann Schuhe nach der Benutzung z.B. mit Spray sofort desinfizieren."

Sie haben Recht.

Trotzdem möchte ich diese Schuhe z.Zt. nur ungern anprobieren oder kaufen.

Ich stelle mir gerade vor....

was in diesem Land passiert, wenn unsere Politiker die Rechnung nach der Corona Krise aufmachen.
Was passiert, wenn die Finanzen in den Haushalten von Bund, Länder und Gemeinden knapp werden.
Was passiert, wenn die Menschen auf den Gedanken kommen, dass wir seit 2015 ca. 50 Milliarden an Kosten für die Sozialkassen importiert haben.
Was passiert, wenn sie selber in Kurzarbeit sind oder arbeitslos.
Was passiert, wenn die Krise uns für mehrere Jahre im Griff hat und die staatlichen Zuwendungen massiv gekürzt werden müssen.

Nein, ich will es mir lieber doch nicht vorstellen.

@Chris 189 um 16:31

"ein guter Grund, die europäische Schuldenbremse außer Kraft zu setzen, die viele europäische Länder an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit gebracht hat"

Seltsamerweise hat es aber immer genügend Milliarden für das Militär gegeben. In diesem Haushalt gab es trotz Fehlprojekte und massiver Geldverschwendung fast immer überdurchschnittliche Steigerungsraten. An diese Heilige Kuh traut sich trotz Schuldenbremse niemand. Nicht einmal Griechenland trotz aller Not.

17:20 von Niemals RRG

Ihrem Kommentar möchte ich zustimmen. Was den letzten Satz angeht ( "Trotzdem werden weiter die Sportklamotten zum absolut überhöhten Preis gekauft" ): Das haben wir doch alle in der Hand. Aber ich wette, Adidas, H+M oder Deichmann werden nach der Krise genauso besucht sein wie vorher. Vielleicht auch deshalb, weil das eine oder andere kleine Sport- , Kleidungs- oder Schuhgeschäft die Krise nicht übersteht...

@ Eberhard Licht, um 14:20

Aufgabe der Wirtschaftsweisen ist es, auszutüfteln, w a s sage ich meinem Kinde, nicht w i e .
Erwarten Sie also von diesen Leuten nüchterne Zahlen, keine Streicheleinheiten.

@um 16:53 von Koeln 2019

Auch ich wünsche Herrn Merz und natürlich allen anderen auch eine rasche Genesung.

@14:09 von Karl Napf

"...wieviele kleinstunternehmer sang und klanglos ihre lebensgrundlage verlieren, oder wievielen normalen bürgern die altersvorsorge pulverisiert wird?"

Das ist wirklich eine Katastrophe. Dann sollte man künftig aber auch vorsichtiger sein mit der 'Selber-schuld-Nummer' bei Arbeitslosen (nur zu faul) und armen Rentnern (nicht vorgesorgt u.s.w.).

@16:30 von Bender Rodriguez

"Das ist Börsianer/BWLer Gewäsch.
Denen kann man auch ein Perpetuum Mobile verkaufen. Immer schöne Ideen, aber Null Substanz."

Null Substanz - ist es nicht das, womit die Börsianer vielfach Handel betreiben?

@ FritzF, um 14:54

Ihr Kommentar ist nicht sonderlich überzeugend.
Wenn Sie etwas kaufen und bezahlen, das von der “Wirtschaftselite“ (wer ist das eigentlich?) produziert wurde - haben Sie dann das Gefühl, das “die“ auf Ihre Kosten lebt?

Und folglich macht es Ihnen sicher auch nichts aus, wenn der Tank Ihres Autos auf dem Weg zur Arbeit leer wird.
Das Auto ist ja noch vorhanden und wurde nicht durch einen Unfall zerstört...

@Wanderfalke 17:20

Lesen Sie doch nochmal. Ich bezog mich auf die Einsparwut vor Corona. Von den jetzigen Maßnahmen um Gesundheitswesen war keine Rede.

@ Niemals RRG

„>Was mich aufregt, sind die vielen Kleinverdiener, die 100 Euro für eine Stadionkarte ausgeben und damit Fußballmillionäre finanzieren, die z.T. in einem Monat mehr verdienen als mancher im gesamten Arbeitsleben und sich dann über die soziale Schieflage beschweren.<<„

In Deutschland darf zum Glück jeder in weiten Teilen noch selber entscheiden, wofür er sein Geld ausgibt. In der Freizeitgestaltung geben die meisten Menschen ihr Geld dafür aus, was Ihnen wichtig ist und Spaß macht.
Und da sind Sie zum Glück nicht der Gradmesser, was jetzt sinnvoll ist und was nicht.
Der eine geht Golfen, der andere ins Kino, der andere in die Oper und der andere sitzt vereinsamt zu Hause und spart richtig Geld...

>>Wieso sind immer noch keine

>>Wieso sind immer noch keine Schutzausrüstungen, Masken etc da, wo sie gebraucht werden? <<

Vielleicht weil weltweit nicht genügend vorhanden sind?

>>Wer gestern Will gesehen hat u sich das permanente Weiterdiskutieren, das lähmende Nichthandeln, seit Wochen vergegenwärtigt, kann nicht anders als feststellen: abtreten!<<

Wo haben Sie die letzten Wochen gelebt?
Ich habe jede Menge Handeln gesehen.

Unter den ersten Kommentaren

waren Äußerungen zu lesen wie "Ja dann, backen wir halt mal kleinere Brötchen" oder "...wir werden es überleben ....". Das ist wohl sehr schnell dahergesagt von vermutlich solchen Personen, welche abgesichert sind und nichts zu befürchten haben. Was ist mit all den Kleinunternehmern, dessen Existenz an die Wand geht? Was ist mit all Jenen, die kleine und mittlere Einkommen beziehen und vielleicht noch dazu als Mittfünfziger ihren Job verlieren? Was ist mit all jenen die privat investiert haben, vielleicht gebaut haben? Steht denen der Sinn auch nach "kleineren Brötchen" oder "werden es überleben" ? Die oberen 10 000, die Reichen, die Bosse, die Politiker, die haben alle ausgesorgt und nichts zu befürchten. Der "kleine Mann" löffelt die Suppe aus wie immer. Man stelle sich am Ende ein Szenario vor, wenn wir über 8-10 Mio. Arbeitslose reden müssen. Dann ist unsere Demokratie in allerhöchster Gefahr und es wird zu massiven sozialen Unruhen kommen, Gott bewahre!

@um 17:33 von fathaland slim

Verehrter Forist fathland slim, genau das meinte ich. Mir fehlt dafür das Verständnis.
Kinder in zerfledderter Kleidung ohne Schulbrot aber eine Fanblockkarte beim BVB.
...und sich dann über den knausrigen Staat aufregen.

???harry-up, wer echauffiert sich? über die? :-)))))

einfach nochmal zwischen den zeilen lesen hilft ungemein.

„Und wer zwingt diese

„Und wer zwingt diese Kleinverdiener, 100€ für ein bescheuertes Fußballspiel auszugeben?

Täten sie das nicht, gäbe es keine Fußballmillionäre.“

Und wer zwingt diese Kleinverdiener, 100€ für ein bescheuertes Musikkonzert auszugeben?

Täten sie das nicht, gäbe es keine Musikmillonäre.

Alles eine Frage des Blickwinkels, was Leute bescheuert und überflüssig finden.

Aber grundsätzlich kann man sagen, dass Veranstaltungen mit einer hohen Zuschauerzahl / Resonanz für viele nicht bescheuert sein können...

Da sollte man häufig lieber über den eigenen Standpunkt zu der Veranstaltung ins Grübeln kommen

ein großes Problem ist es

dass in Deutschland keine negativen Rentenanpassungen vorgesehen sind; so steigen die Renten in diesem Jahr noch fröhlich und etwas absurderweise um 3-4 Prozent und bleiben auch in der Krise stabil, was den Druck auf das System wesentlich erhöhen dürfte, denn die Einzahlungen werden stark einbrechen und so das umlagenfinanzierte System mit Sonderbehandlung von Beamten und Freiberuflern in Fragen stellen - oder es kommt zu einem Generationenkonflikt.

Die kriegen doch nichts gebacken

.... wenn man bedenkt, daß Deutschland im Verhältnis zu China und der relativen Bevölkerungsgröße bereits die doppelte Anzahl an Toten, Italien bereits die 55 fache Menge an Toten hat, wie China. Statt endlich durchzugreifen, spinnen die hier immer noch herum, wann dann die schon jetzt zu geringen Maßnahmen heruntergefahren werden können. Eine Katastrophe!

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