Kommentare

Nun ja

Je länger der Shutdown dauert, desto tiefer dürfte der Absturz der deutschen Wirtschaft ausfallen. Viele Firmen stehen schon vor der Pleite, viele Selbstständige wissen nicht, wie sie die nächste Miete bezahlen sollen.
Sollte der Shutdown drei Monate lang dauern, könnten laut dem Münchner Ifo-Institut mehr als zwei Millionen Menschen schnell ihre Jobs verlieren, die Zahl der Kurzarbeiter stiege auf 6,6 Millionen. Die Wirtschaftskraft würde um apokalyptisch anmutende 20 Prozent schrumpfen. Das käme einer Kernschmelze gleich

Nachdenken

Nachdenken darf Herr Laschet. Aber die Kanzlerin ist zu unserem Glück wesentlich konsequenter.

Alle Laender

die mit der Epidemie gut fertig wurden haben strikte Massnahmen rechtzeitig eingeleitet und diese dann aufgehoben als die Infektionsraten sehr gering wurden und unter Kontrolle kamen.

Das hat gut funktioniert.

Warum man das in Deutschland anders machen will erschliesst sich mir nicht. Erst laesst man grundlos das Boot vollaufen und dann will man mit einem Leck im Boot wieder auf See.

Nichts ist schlechter als eine verschleppte Grippe. Krankheiten, auch solche, die Populationen befallen, haben eigene Mechanismen, denen sie folgen. Die Regeln der Wirtschaft kennen Krankheiten nicht. Wer die Krankheitsmechanismen nicht beachtet , wird den Kuerzeren ziehen. Egal was die Wirtschaft will.

Lindner.....

.....sollte sich an seine Worte über die Klimaaktivisten erinnern: „Das sollte man den Fachleuten überlassen und ihnen vertrauen!“

Herr Laschet: bitte zurückzreten!

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... wenn es nach Herrn Laschet gegangen wäre, dann hätten wir überhaupt keine Einschränkungen in NRW!
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.... seine Streiterei mit Herrn Söder ist doch aktenkundig!
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NRW und Bayern waren die ersten Hotspots ...
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... und während Herr Söder sich frühzeitig um Schadensbegrenzung bemüht hat, lies Laschet die Menschen gedankenlos im Karnevals-Suff schunkeln!
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Treten Sie zurück Herr Laschet! - Oder wechseln Sie zur FDP!
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Menschenverachtende Selbstdarsteller brauchen wir nicht!

Berichterstattung

Liebes Tagesschau Team,

ich frage mich mittlerweile wirklich auf welchem Framing und Ansichten Ihre Berichterstattung basiert.
Wir haben in Bayern steigende Fallzahlen (mehr Tests hin oder her), wie in Gesamtdeutschland, und das Einzige, was ich permanent hier bei Ihnen lese, ist:
Wann hören wir endlich mit den Beschränkungen auf? Sind die Maßnahmen zu 'drastisch'?
Ernsthaft?!
Ich dachte immer, Sie müssten neutral, objektiv und ohne jegliches Framing berichten.
Momentan scheint es eher so, als möchten Sie Druck auf die Gesellschaft aufbauen, zu rebellieren, sich nicht an die Regeln zu halten und am besten morgen wieder Events mit 100 Leuten auszutragen.

Können Sie nicht einfach mal berichten, und keine Vorschläge Ihrerseits oder Meinungen aufzählen.
Wie wäre es mal mit Berichterstattung ohne falsche Hoffnungen oder Hysterie?

Gedult ist gefragt!

Aber warum muß man zu 4/5 in jeder Nachrichtensendung über diesen berichten und noch dazu jeder Sender, reicht nicht ARD, muß es auch der WDR, MDR, hr usw. sein?
Und bitte schaut euch mal das Fernsehprogramm an. Gerade in solchen Situationen sollte man doch ein vernünftiges Programm anbieten, gerade auch für Kinder. Von schönen Natur- Tier- und Abenteuerfilmen keine Spur.

Über die Zukunft nachdenken

Natürlich ist es legitim, über die Zukunft nachzudenken.

Nur wann diese Zukunft beginnt, das weiß niemand.

Vielleicht in drei Wochen oder erst später.

Als Politiker sollte man natürlich früh über Möglichkeiten nachdenken. Daher ist daran nichts auszusetzen wenn ein Politiker nachdenkt.

Laschet will ... nachdenken

Das ist auch richtig so, möge er ein paar gute und richtige Gedanken dabei finden - der angerichtete Schaden muss irgendwie aufgearbeitet werden, Vermieter müssen sich an den Kosten der Kriese angemessen beteiligen, Arbeitnehmer und Unternehmen müssen wieder zueinander finden, wir brauchen neue Spielregeln, der Alltag MIT Corona bedarf neuer Routinen, es gibt vieles zu bedenken - viel Glück dabei.

Wieler... Der Experte

Bei allem Respekt... Aber der Wieler sollte im Keller die Akten zur Schweinepest von 2009 durcharbeiten... und in jüngster Vergangenheit hat er ja stets „richtig“ gelegen mit seinen kompetenten Antworten... „Profiteure der Angst“

Denken, Nachden, überhaupt Denken

Ja; Politiker müssen Entscheidungen treffen!
Nein; Politiker müssen nicht nach IHREM Gusto Entscheidungen treffen.
Fachleute, hier medizinischer Bereich, sollten in der Lage sein den Politikern Fakten auf den Tisch zu legen nach denen Politiker ihre Entscheidungen ausrichten können.
Jedes "Bauchgefühl" ist hier völlig fehl am Platz.
Zumal doch der Hilfefond und schnelle(!) Hilfe auch für Kleinunternehmen auf den Weg gebracht wurde - oder doch noch nichts davon angekommen ist?

Die Kommunikation läuft falsch.

Die Kurve hat sich noch keinen Deut abgeflacht, aber das Geschrei nach einem Ausstiegsszenario ist schon in vollem Gange, auch wenn keiner von diesen billigen Jakobs eine Idee davon hat (und haben kann), wann ein Ausstieg beginnen könnte.

Natürlich muß darüber nachgedacht werden, wie es nach der Krise weitergeht. Und es muß auch kommuniziert werden, daß man man Pläne macht für die Zeit nach dem Lockdown. Das soll aber bitte so geschehen, daß die Bevölkerung nicht gespalten wird und irgendwann Amok läuft, weil es einigen nicht schnell genug geht. Denn dann wird unser Boot unweigerlich untergehen.

Vielleicht sollten Politiker in diesem Fall das Ruder besser den Experten in die Hand geben.

Im Prinzip richtig

Im Prinzip richtig - über die Zeit danach - nicht nur nachzudenken, sondern auch den Bürger frühzeitig, umfassend und aktuell zu informieren. (Es gibt da "oben" noch zu viele Speaker - das muss besser gebündelt werden)
Die Frage ist, ob ausgerechnet der MP des Bundeslandes mit den meisten Infizierten (man könnte auch sagen: der die Krise am wenigsten im Griff hat) der richtige Mann dafür ist, diese Diskussion jetzt anzuschieben.

rausschmeissen!

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Der Kerl gehört achtkantig herausgeworfen!
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NRW war von Anfang an ein Schwerpunkt der Corona Krise!
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Was hat Herr Laschet gemacht?
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Sind irgendwem irgendwelche Handlungen dieses völlig fehlgeleiteten Selbstdarstellers bekannt?
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Eine bodenlose Frechheit, was dieser Kerl angesichts der Toten in Köln, Heinsberg und ganz NRW von sich gibt!
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... die ER zumindest zum Teil hätte verhindern können!

Sollen sie doch nachdenken

Bis zum 20. April sind noch 3 Wochen Zeit. Wenn Herr Laschet oder Herr Lindner sonst nichts zu tun haben, können sie sich gerne über eine Ausstiegsstrategie Gedanken machen.
Allerdings sollte dabei an erster Stelle die Frage stehen, wie unser System in Zukunft wesentlich besser mit der nächsten Pandemie umgehen kann?
Eine wesentlich bessere Ausstattung unseres Gesundheitswesens, eine wesentliche Verbesserung bei den Gehältern und den Arbeitsbedingungen all derjenigen, die tatsächlich Systemrelevant sind, sind absolute Voraussetzung und natürlich muss die Abhängigkeit vom Ausland in Zukunft nahezu vollständig verhindert werden.
Gerade auf die Vorschläge christlicher und freiheitlicher Parteifunktionäre bin ich besonders gespannt und schon jetzt im Zustand freudiger Erwartung.

rer Truman Welt

Die totale Überforderung der Politiker lässt sich hier sehr schön erkennen. Der sagt das, der andere das. Es existiert überhaupt keine Idee, kein Konzept, kein echter Plan.
Alle reden vom "Fahren auf Sicht", häh, ja, aber was heißt das, wenn der Fahrer/in blind ist? Ich bin völlig bei Dr. Wodarg: "die Politiker haben sich total verrant!" Exakt!
Wie heraus kommen aus diesem Schlamassel. Eines ist sicher: wenn alles halb so wild endet - letztlich wie bei einer Grippewelle mit aggressivem Virus -, wird der Erfolg der Maßnahmen gefeiert. Klar! Hätte man die Menschen mit Risiko frühzeitig informiert, isoliert und mit Schutzmaterial ausgestattet, hätte man die Wirtschaft nicht in eine tiefe Rezession fahren müsssen. Wenn wir die Maßnahmen noch ein paar Monate weiterfahren, dann in eine tiefe Depression, für deren Überwindung wir Jahre brauchen werden. Der Druck auf die Politik wird jetzt ernorm werden. Bei der nächsten Wahl werden sich Spuren dieses Handelns widerspiegeln!

Wendehals Laschet?

Laschet gestern in der ARD: Viel zu früh über ein Ende nachzudenken, bevor man überhaupt erst einmal Wirkung erkennen kann ab ca. 10 Tage nach Einführung der Beschränkungen, also ab Mitte der kommenden Woche.
Laschet heute ? Das passt nicht zusammen. Hauptsache in den Medien sein um nicht vergessen zu werden im Bezug auf Kanzlerkandidatur?
JHU Daten aktuell: Deutschland 57.695 Infizierte und 433 Tote.
Wer angesichts dieser Zahlen vom Ende der Beschränkungen redet, der hat kein Verantwortungsgefühl sondern denkt nur an Geld. Wie Frau Merkel und alle Experten richtig sagen: Zuerst die Entwicklung bis Ostern analysieren und dann weiter sehen. Alles andere ist kompletter Unsinn und die ganze Diskussion ist beschämend!

Wer will die Verantwortung tragen...

Solche Entscheidungen sind mitnichten einfach zu treffen. Wer macht hier Druck und warum? Während das soziale Leben sich z.Z. auf den innersten Zirkel beschränkt, dürfen die Menschen trotzdem Sozialkontakte bei ihrer Arbeit "pflegen" Hauptsache der Euro rollt ?
Der Arbeitnehmerschutz wird gerade sehr klein geschrieben, es fehlt an Schutzausrüstung selbst in der Betreuung.
Populistisch wurden Spielplätze geschlossen
aber die Arbeit aufrecht erhalten....
Das sagt sehr viel über die Einstellung der Verantwortlichen Politiker aus, nicht die Menschen stehen im Mittelpunkt sondern
lauter Zahlen und Nullen, Verantwortung für die Menschen anscheinend Fehlanzeige.

Lockerung der Maßnahmen gegen Corona

Das Kontaktverbot besteht erst seit einer Woche und schon gibt es Forderungen nach Lockerung?!
Meiner Meinung nach wäre das unverantwortlich, wir alle wollen doch einigermaßen gesund durch diese Krise kommen.

Unverantwortliches Vorpreschen

Ich bin enttäuscht über Laschet. Gerade eine Woche ist es her, dass die dringend notwendigen Maßnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie auf den Weg gebracht wurden. Natürlich muss der Staat auch eine vernünftige Balance zwischen dem gesundheitspolitisch Erforderlichen und dem wirtschaftlich Machbaren finden. Aber die Fallzahlen lassen noch immer kein Abflachen der Infektionszahlen erkennen. Laschet handelt deshalb reichlich unverantwortlich und gefährdet den Erfolg der parteiübergreifend
gefassten Beschlüsse, wenn er bereits jetzt eine solche Diskussion anzettelt. Die Kanzlerin hat sich als Krisenmanagerin bewährt. Er sollte sich mit ihr abstimmen, bevor er ihr und anderen in den Rücken fällt.

Laschet will über Exit-Strategie nachdenken

Sehr gut, wenn Politiker nachdenken. Aber bitte keine falschen Hoffnungen wecken, dass die Ausgangsbeschränkungen flugs beendet werden könnten. Wenn unsere Gesellschaft dieses Virus wirklich loswerden will, müssen wir alle Geduld haben, bis entsprechende Medikamente entwickelt sind.
Die Folgen einer zu frühen Aufhebung der Einschränkungen würden mit Sicherheit erheblich schlimmer werden, als die jetzigen Umstände.

Exitstrategie

Herr Laschet sollte über seine eigene Exitstrategie nachdenken. Wer so töricht und gedankenlos daherredet,hat in der Politik nichts zu suchen.Seine ,für mich,niveaulosen Formulierungen,bezüglich Lockerung der stringenten Maßnahmen,sind ein gedankliches Armutszeugnis.

Der Vorsitzende der

Der Vorsitzende der chinesischen Ärzte die in Serbien gelandet sind meinte die serbische Bevölkerung muss sich auf 3 Monate der Maßnahmen einstellen.
Die Hilfsgelder der Bundesregierung für Selbstständige bezog sich auch auf 3 Monate.
Der Ausbruch in Wuhan fing in November an und dauerte auch so 3~4 Monate.
Das ist nur meine Meinung, aber ich gehe davon aus das die jetzige Situation bis Juni Juli anhalten wird.
Auch habe ich gelesen das es mindestens 10 Jahre dauern wird bis wir diese Situation wirtschaftlich kompensiert haben.
Zur eigener Sache:
Ich habe mich am Mittwoch an einem Drive In testen lassen und habe bis heute keine Rückmeldung bekommen obwohl ich gestern mich nochmals telefonisch erkundigt hatte. Es wurde behauptet das Ergebnis bekomme ich innerhalb 24 bis 48 Stunden mitgeteilt.

Eigentlich kein Wunder.

NRW hat von Beginn an die meisten Infizierungen, aber ebenso die wenigsten Einschränkungen und Schritte in der Gesellschaft dagegen unternommen. So wie Markus Söder "das Schwert mal selber in die Hand genommen hat", das wäre hier nicht denkbar gewesen. Warum eigentlich nicht?

Die Infizierungen steigen weiter - in NRW denkt man bereits über Lockerungen nach.
NRW hat z.Zt. 12744 betroffene Bürger. Das Risiko, dass sich hier viele weitere Bürger infizieren ist hoch.

Einen Plan über den Verlauf der Lockerungen sollte man erarbeiten - sicher. Den jetzt bereits öffentlich zu diskutieren, ist Unsinn. Jetzt, wo die Meisten das aktuelle Vorgehen endlich mal akzeptieren, muss dieser Stand nicht bereits "verwässert" werden, und Unruhe geschaffen werden..

Exit-Strategie

Es geht doch nicht darum, "morgen" die Maßnahmen zu lockern oder aufzuheben. Sondern darum einen Weg aufzuzeigen, wie das ab Tag "x" aufgelöst werden soll/kann/muss.
Also: Beide (Merkel und Laschet) haben recht. Zum einen Geduld fordern, aber gleichzeitig transparent den Weg beschreiben.

Als ob...

Irgendwie schon erbärmlich, daß Politiker wie Laschet oder Lindner uns Bürger für so dämlich halten, daß wir wirklich glauben könnten, über eine Exit-Strategie würden die Verantwortlichen erst zu beraten beginnen, wenn alles vorbei ist! Ich halte jede Wette, daß das Grundgerüst dafür schon längst steht und sobald absehbar, mit Details ausgefüllt wird. Reines " sich in den Vordergrund schieben" der Beiden...

Laschet

muss unbedingt im Gespräch bleiben egal wie
konfus und irrwitzig seine Pläne sind. Kann
man nur hoffen, dass er in NRW bleibt und in
der Bundespolitik nichts zu sagen hat. Die
Niederlage gegen Söder mit der Ausgangsbeschränkung kann er nicht verkraften, ein schlechter Selbstdarsteller.

Hü oder hott

Typischer, deutscher Politikalltag. Der eine sagt hüh, der andere wieder hott. Kein Wunder, dass der „kleine“ Bürger nicht weiß woran er sich orientieren soll.
Es sollte natürlich darüber nachgedacht werden, wie es nach dieser Pandemie weitergehen soll und die Wirtschaft wieder auf die Beine kommt. Eine öffentliche Diskussion wäre jedoch erst dann ratsam, wenn am Ende des Tunnels ein Licht auszumachen ist. Ansonsten nenne ich das nur populistische Geschwafel.

Ausstieg nur bei massiven Tests

Die von Bayern in Auftrag gegebene Studie weist den Weg und der heißt Testen, Testen und später dann Testen. Ich kenne Leute, die sind freiwillig in Quarantäne, weil sie nicht mal telefonisch jemand erreicht haben, der Ihnen weiterhelfen konnte, sich testen zu lassen. Südkorea hat es vorgemacht und es funktioniert!

Exit-Strategie

Selbstverständlich muss man sich eine Strategie zurechtlegen, wie man das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben hier wieder hochfahren will.
Herr Scholz spricht von Zynismus, möge er doch mal in deutsche Betriebe schauen, da arbeiten duzende Leute zusammen, ohne das es jemanden stört. Ob das Virus wohl weiß, das es mich dort nicht anstecken darf, sondern erst nach Feierabend?
Man kann eine Gesellschaft, deren Bürger sich ihr Einkommen aus Erwerbsarbeit generieren nicht monatelang herunterfahren, ebenso wenig kann man die Leute monatelang einsperren.
Das ganze wird uns noch lange begleiten, ein Medikament gegen den Erreger gibt es (noch) nicht, also muss man andere Wege finden.
Letztendlich wird das Virus erst seine erschreckende Wirkung verlieren, wenn genügend Herdenimmunität erreicht ist. Solange kann man aber keinen Shutdown durchhalten, man sollte so ehrlich sein, das auch so zu kommunizieren und den Fokus des Schutzes auf die besonders Gefährdeten legen.

C streichen

Wenn die CDU aus wirtschaftlichen Überlegungen mehr Sterbefälle egal sind, sollte sie das C aus dem Parteinamen streichen.

NRW hat mehr Infizierte als

NRW hat mehr Infizierte als Süd-Korea und Laschet hat seit 1 Woche nichts anderes im Kopf als nach dem Ende der Schutzmassnahmen zu rufen. Dabei hat er es zu verantworten, dass hier ähnliches passiert ist wie in Tirol. Da hiess es die Skisaison muss weitergehen und hierzulande waren es Karneval und Fussball.

Es muss JETZT über den Exit debattiert werden...

...und zwar dringend !

In den letzten Tagen habe ich meine Landsleute durchaus rücksichtsvoll und vernünftig erlebt. Die allermeisten Deutschen, so auch meine Familie, sind mit den bisherigen Maßnahmen einverstanden.

ABER !
Es kann aber nicht sein, dass dieses Land volkswirtschaftlich aufgrund von "wir wissen nichts und müssen von Woche zu Woche schauen" vollständig vor die Wand gefahren wird.

Die Deutschen denken bereits viel weiter und fürchten längst nicht mehr nur das Virus. Zu den vagen Mutmaßungen der Politik gesellen sich die Angst um den Arbeitsplatzverlust (trotz guter Auftragslage !), des eigenen finanziellen GAU und die baldige Wertlosigkeit des EURO.

Den undefinierten Aussagen einer Angela Merkel, die sich zwar dankbar aber planlos aus dem OFF meldet, wie der gesamten Politik, wird bald nicht mehr geglaubt.

Die Menschen werden sehr bald anfangen ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, um ihre Existenzen zu retten.

JETZT muss eine Aussage folgen, JETZT !

Exitstrategie

Nachdenken über eine Exitstrategie darf man, doch Frau Merkel als Naturwissenschaftlerin weiß nur zu gut, dass ein verfrühter Exit spanische oder italienische Verhältnisse begünstigt.

Die jetzigen Einschränkungen sind nötig, um noch sehr viel katastrophalere wirtschaftliche und soziale Schäden zu vermeiden.

Begriffen und konsequent umgesetzt hat das von den Ministerpräsidenten bisher vor allem Markus Söder.

Vorpreschen ist wohl einfacher...

als sich in der Tugend der Geduld zu üben und einer Sache die Zeit zu geben, die sie nun einmal braucht.

Laschet will über Exit-Strategie nachdenken!

Selbstverständlich leben wir alle von der Wirtschaft, aber die Wirtschaft gibt uns unser Leben nicht zurück. Der Tod ist die finale Entscheidung, das ist der Exit. Wenn Herr Laschet dieses billigend in Kauf nimmt, wir alle mit offenem Auge in den Exit rennen wollen, dann sollten die Heilberufe ihre Arbeit auch jetzt schon sofort einstellen. Es gibt nur eine Strategie, Menschenleben retten!

Profilierungssüchte

Diese ständigen Profilierungsversuche sind wirklich unglaublich. Es ist eine klipp und klare und logische Ansage, wenn z.B. Merkel oder Braun sagen, dass es vor dem 20. April keine Ausstiegsszenarien geben wird. Alles andere wäre sträflich. Natürlich muss es hinter den Kulissen Planungen und Vorbereitungen geben, wie wir uns nach einem OK der Virologen aus der jetzigen Situation wieder ausschleichen können. Das kann und soll auch durchaus gesagt werden. Aber Verantwortliche sollen daraus keine aufgebauschten Debatten machen und die Presse nicht ständig nachbohren. Das fördert nur Unsicherheit und Ungeduld in der Bevölkerung. Was würde dann passieren, wenn es nach dem 20. April noch wochenlang keine Entschärfungen der Maßnahmen geben sollte, auch nicht geben darf?

Man hat vorher nicht

nachgedacht und will jetzt schon über sthemen denken wie eine nicht datierte Lockerung aussieht?
Die deutsche Pseudofreiheit vermisse ich nicht. Ich vermisse schnelles und zielgerichtetes Handeln in Notfällen.
Wenn man keine Massen an Todesfällen haben will müssen wir weiter in Arrest bleiben. Und zwar so lange bis ein flächendeckend verfügbarer Impfstoff da ist.
Aber bis dahin ist die Wirtschaft tot ...

Kopfschütteln

Erst verharmlost unsere Politik diesen Virus, hingt dementsprechend mit wirksamen Instrumenten gegen diese Pandemie hinterher. Dann beschließt man z.T. halbherzige Maßnahmen und nun wird schon wieder öffentlich über eine Lockerung der Verbote / Vorschriften diskutiert.
Andere Länder, in erster Linie China, Spanien, Italien gehen konsequent mit Ausgangsverboten gegen diese Krise vor und Deutschland möchte schnellstmöglich zur Normalität zurückkehren.
Kümmert es den einen oder anderen Politiker wirklich nicht, dass immer mehr Menschen an diesem Virus sterben? Es ist wichtig, dass die Wirtschaft gestützt wird und später wieder Fuß fassen soll. Aber nicht um jeden Preis.

Ich kann nicht verstehen

Ich kann nicht verstehen wieso Jens Spahn und andere Politiker in der Beliebtheit laut ZDF Politbarometer gestiegen sind.
Dazu kann ich nur die Sendung "Die Anstalt" von letzter Woche empfehlen wo aufgezeigt wird das der Gesundheitsminister 2~3 Wochen keine Maßnahmen ergriff.
Bei Maybritt Illner kam ein Produzent von Gesundheitsartikeln zu Wort der behauptete er hätte dem Gesundheitsministerium schon am Anfang des Jahres geschrieben das es zu einer Verknappung von Schutzausrüsstung kommen wird und nichts sei geschehen.
Dies zeigt mir eine grosse Diskrepanz zwischen subjektiver und objektiver Wahrnehmung in der Bevölkerung.
Für mich hat die EU vollkommen versagt.
Wie Sigmar Gabriel gestern sagte: "Die EU scheint eine Schönwetter EU zu sein."
Frau von der Leyen war in all ihren Ämtern eine Katastrophe : Familienministerin-Kinderarmut gestiegen;
Wehrministerin-Klüngel Lobby Milliardenverschwendung Null Material....
Wir brauchen von grundauf Korrekturen in unserer Gesellschaft.

rer Truman Welt

Ich habe noch niemals zuvor ein derart dilettantisches Krisenmanagement gesehen wie das unserer Regierenden.
Zunächst völlig tiefenentspannt was da in Asian abgeht -> kein Problem, alles im Griff!
Prof. Drosten sinngemäß im Januar:
Es wird berichtet, dass das Virus bereits während einer Inkubationszeit ansteckend sein soll, dass wäre ungewöhnlich und kann ich so nicht glauben.
Mit dieser Sicht entspannt ins Chaos.
Risikogruppen, die grundsätzlich von Viren besonders gefährdet sind, werden nicht sensibilisiert. Schutzmaterialien nicht besorgt bzw. deren Produktion ins Zentrum des Interesses gerückt.
Dann -> Hysterie und Panik!
Abstand und Händewaschen!
Dann -> Kontaktsperre
Die Alten und damit meisten Vorerkrankten lässt man weiterhin herumlaufen, einkaufen und spazieren gehen, etc.
Ergebnis: Durchschnittsalter der Verstorbenen bedingt durch Corona: 80 Jahre.
Wirtschaft wird gegen die Wand gefahren.
Extrem Verschuldung!
Und, und, und -> F U R C H T schleicht hoch!

Überlebensfrage

Exit-Strategie?
Pleite der Wirtschaft?
Der Schutz der Menschen in Deutschland, ja der Schutz der Menschheit stehen auf dem Spiel.
Gibt es keine Konsumenten und Produzenten
mehr, dann wird es auch keine Wirtschaft mehr geben.
Abwarten bis es Entspannungszeichen gibt. Die Unternehmen werden noch tausendfachen Profit aus der Coronakrise schlagen.

Alle müssen sich jetzt mal gedulden (lernen)

Wir alle müssen lernen, uns zu gedulden. So geht es eben nicht weiter: "schneller, höher, weiter"....
Es ist nicht in Ordnung auf Kosten der alten und der besonders gefährdeten Menschen die Empfehlungen vom Robert-Koch-Institut in den Wind zu schlagen. Verbringt doch mal die Zeit in Ruhe mit einem guten Buch! Evtl. über Robert Koch, was er geleistet hat und warum wir Deutsche in medizinischen und virologischen Fragen und Lehren ziehen. Die jetzt wichtige Lehre heisst, lernen mit Ruhe und Besonnenheit auf die Gefahr von Viren zu reagieren, die nicht mit demokratischen Gepflogenheiten weg zu diskutieren sind. Hier benötigen wir einen kühlen Kopf über alle Parteigrenzen hinweg. Spanien und Italien mahnen uns... !

Es geht um Kriterien, nicht um ein Datum

Aktuell sind wesentliche Grundrechte eingeschränkt. Das ist im Moment notwendig, um ein anderes Grundrecht (Körperliche Unversehrtheit) zu schützen. Aber das darf kein Dauerzustand bleiben.

Man sollte jetzt kein Datum ins Schaufenster stellen, aber man sollte zusammen mit den Experten festlegen, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit die Einschränkung der Grundrechte wieder gelockert und schließlich ganz aufgehoben werden kann.

Die Leute haben ein Recht zu wissen, ob dafür z.B. die Anzahl der Neuinfektionen auf unter 1.000 pro Tag oder gar auf Null zurückgegangen sein muss.

Das ist unerträglich ...

.. während die Welt unter dem Virus ächzt und die Totenzahlen rasant ansteigt möchte dieser Regional*uzzy sehenden Auges die Bevölkerung ins Messer laufen lassen, als williger Büttel einiger Wirtschaftsverbände.

Herr Laschet, sie haben sich als unfähig erwiesen, in dieser Kriese, die noch längst nicht ihren Höhepunkt erreicht hat, zum Wohle des Volkes zu agieren.
Ich schließe mich einigen anderen Forenteilnehmern an und denke, ein Rücktritt für jemanden dem am Wohl der Bevölkerung gelegen ist, wäre die beste Lösung für das Land ... das letzte was wir jetzt brauchen sind Populisten die aus diesem Wahnsinn einen persönlichen Vorteil ziehen wollen.

Wann werden die in der

Wann werden die in der Öffentlichkeit stehenden Fachleute endlich eine differenziertere Betrachtung und Deutung der Erkrankungen und Todesfälle unter Einbeziehung der Normalsterblichkeitsraten vornehmen?
Jetzt wird einfach jeder Gestorbene, der das Virus hatte, als "Corona-Toter" gezählt. Das gibt aber in keiner Weise die Möglichkeit einer realistischen Einschätzung der Gefährlichkeit der Erkrankung.
Die Überforderung unseres Gesundheitssystems birgt eine ebenso große Gefahr wie das Virus selbst. Die Kliniken arbeiten schon seit langer Zeit auch in Deutschland mit ihrer Gewinnorientierung sowohl personell als auch bei der Ausstattung am Limit. Alle wussten/wissen das. Wenn jetzt die Hospitalisierung rasant zunimmt, wie übrigens auch bei der alljährlichen Grippewelle zu beobachten ist, wird diese Sollbruchstelle sichtbar. Hoffentlich hilft diese Krise dabei, diesen Zustand auf Dauer zu beheben.

Realistische Einschätzung der Lage

Mein geplanter Flug Mitte Mai von Singapur nach München wurde bereits vor 2 Wochen ohne Ersatzangebot gestrichen!
Offensichtlich haben die Verantwortlichen in Ostasien eine realistischere Einschätzung der Lage in Deutschland und Europa als Laschet, Lindner und Co.!

Laschet hat Recht und Merkel hat auch Recht

Es wäre vollkommen falsch den Bürgern jetzt schon Hoffnung zu machen aus den getroffenen Maßnahmen, den Ausgangsbeschränkungen etc. nach wenigen Tagen wieder aussteigen zu können ohne einen nennenswerten ablesbaren Erfolg.
Um den Kurs ändern zu können und da hat Laschet Recht, müssen wir jetzt Kriterien aufstellen die für einen Strategiewechsel entscheidend sind, der sicher auch Risiken mit sich bringt. Bis es einen Impfstoff oder ein wirksames Medikament gibt können wir uns den Shutdown nicht erlauben, denn das wäre nicht verhältnismäßig. Also müssen wir z.B. über Tracking, über eine Testausweitung auf Corona und Tests zur Prüfung von Antikörpern in der Bevölkerung und den Schutz der Risikogruppe eine Weg erarbeiten der uns zum Wiederanfahren der Wirtschaft unter schwierigen Bedingung führt.

So lange sich ...

... die Menschen nicht ausreichend die Regeln einhalten, wird sich der Zeitraum immer weiter nach hinten verschieben.

Zu nächst müssten die aktuellen Fallzahlen gegen 0 gehen.

Bei einer Inkubationszeit von 6 - 7 Tagen, zuzüglich Prüfzeit von 2 Tagen, sollten die Zahlen am 01.04.2020 stark sinken.

Doch die Maßnahme, gefährdete Personen sollen in qurantäne bleiben ist nicht machbar, da nicht jede gefährdete Person über die Krankenkasse (Pflegekasse) hilfe bekommt. Hierfür müsste die Regierung entsprechende Gesetze erlassen, damit gefährdete Personen auch Hilfe bekommen, wenn diese Tatsächlich benötigt wird.

Warnung für wirtschaftliche Folgen

.... das ist und wird das allergrößtes Problem mit dem wir in Zukunft leben müssen . Corona geht vorbei auch mit viel Leid und mit vielen Toten . Nur was danach kommt wird viel Schlimmer . Die Weltwirtschaft wird zusammen brechen, mit Arbeitslosigkeit, Pleiten Hunger und Elend . Das sehe ich als eine wesentlich größeres Problem als den Corona Virus .....

Nun ja

Irgendwann wird die Strategie geändert werden müssen. Eine Gesellschaft sollte und wird immer abwägen zwischen den kurzfristigen Effekten einer Isolierungsstrategie und den ökonomischen und gesellschaftlichen Folgen, die daraus insgesamt entstehen. Jetzt gibt es noch bei zwei Dritteln der Bevölkerung Zustimmung zum Vorgehen der Bundesregierung. Wird an sozialen Isolationsstrategien und Ausgehsperren festgehalten, werden wir Ende April bei 50:50 sein. Und danach wird die Diskussion kippen.

Die große Pleite

...nicht nur die Unternehmen stehen vor der Pleite, die gesamte Gesellschaft steht vor der größten sozialen Pleite der Geschichte...
Einige Bunkern noch immer und verkaufen es dann mit Gewinn weiter....
Gewalt gegen Frauen und Männer, Kinder nimmt zu...
Alte und Behinderte Menschen werden Isoliert...
Spielplätze sind geschlossen die Kinder
langweilen sich oder verschwinden im Cyberspace...
Geld wird bereit gestellt, viel Geld nur macht das nicht wirklich satt....
Das neue soziale Miteinander funktioniert
nicht dazu wurde die Infrastruktur in den letzten 20 Jahren maßiv abgebaut....
Der Markt regelt gar nichts !

wo bleiben...

staatliche Zuschüsse für die die arbeiten müssen...ich habe keine Lust mehr..aber ich muß arbeiten...

Wie viele Menschen werden in den nächsten Jahren sterben...

... wenn die - auch so böse - Wirtschaft zusammen bricht und wir "griechische" Verhältnisse in Deutschland haben? Wenn die Antwort der Krankenkasse auf "ich habe Krebs" lautet: "Wir haben die 100.000 € für die Therapie nicht. Lern' zu sterben, ohne zu klagen"?
Als studierter Physiker kann ich mit großer Autorität feststellen, dass es kein einziges Naturgesetz gibt, das einen derartigen Zusammenbruch in Deutschland ausschließt. Derzeit sind mindestens zwei der vier größten Volkswirtschaften der EU auf bestem Wege zu implodieren, mit unabsehbaren finanziellen Folgen für uns alle.
An irgend einem Punkt wird man einmal einen dauerhaft tragfähigen Kompromiss finden müssen, zwischen der anfänglichen Hysterie und einem vernünftigen Umgang mit diesem mäßig gefährlichen Virus, der nicht den völligen Zusammenbruch unserer Gesellschaft herbeiführt.

Nachdenken erlaubt!

Wenn dem Bürger Beschränkungen auferlegt werden, muss es auch möglich sein, darüber nachzudenken, wie man einen reboot in unserer Gesellschaft, unserem Staat durchführt.

Da hat der Mann recht!
Und ob die Kanzlerin kompetenter als der NRW Ministerpräsident ist, muss jeder für sich entscheiden.

Meine Meinung über die Kanzlerin ist gefällt in dieser Situation, Sie hat sehr lange gebraucht um sich zu melden!!
Bleibt gesund, wo auch immer ihr seit!

Berichterstattung

Ich stimme einigen Mitforisten hier zu und denke, dass die Presse nicht noch die Exit-Erwartungen mit ihrer Berichterstattung anfeuern sollte.
Es ist meiner Meinung nach sehr wichtig, dass die Notwendigkeit der Maßnahmen bei der Meinungsbildung mehr Gewicht findet und nicht die Ablehnung bzw. das Ende zu sehr betont wird. Je mehr mitmachen und sich schützen, um so schneller sinken die Fallzahlen. Mir fehlen die positiven Berichte, dass die Ausgangsbeschränkungen mancherorts doch eigentlich gut auszuhalten sind.

NRW Laschet hat bereit versagt

als es in NRW noch Karnevalsveranstaltungen wie in Hainsberg gab, die ja dann auch erfolgreich zur Pandemieverbreitung in NRW beigetragen hat. Auf solche Leute darf man nicht hoehren.

einen Schritt nach dem anderen

Sehr geehrter Herr Laschet,
denken sie doch erst einmal darüber nach wie sie das aktuelle Problem lösen möchten.
Sie sollten auch davon Abstand nehmen Menschenleben gegen wirtschaftliche Belange aufzurechnen.
Das maßgebliche Problem aktuell ist nicht die Pandemie, es ist der desaströse Sparkurs der letzten Jahre, der unser medizinisches System soweit ausgedünnt hat, dass es auf Ereignisse wie diese eben nicht mehr reagieren kann.
Sie dürfen gerne über weiterführende Maßnahmen in der Öffentlichkeit philosophieren, wenn die Profis belastbare Erkenntnisse vorlegen, welche erkennen lassen, wie sich die Pandemie und die ergriffenen Maßnahmen entwickeln.
Ansonsten verbreiten sie nur unnötige Unruhe unter der Bevölkerung.

mit freundlichen Grüßen

Scholz-Zynismus

Wissen Sie was Zynismus ist, Herr Scholz?
Zynismus ist, wenn sich diejenigen Bevölkerungsgruppen als systemrelevant herausstellen, die in den vergangenen 15 Jahren unter den Reformen gelitten haben, für die Sie einstehen - den Hartz-Reformen, mit all seinen Auswüchsen, u.a. niedrige Löhne.
Nein Herr Scholz, es sind nicht die Bankster und Ökonomen, es ist das medizinische Personal, die Verkäuferin, der Logistiker und und und... Denken Sie immer daran.

So wie es aussieht, ist

So wie es aussieht, ist Corona in 190 Ländern der Welt angekommen.
Das erschreckende daran ist aber, dass die Politiker von geschätzt 185 der betroffenen Länder weder Willens noch in der Lage waren, die Gefahr einzuschätzen und erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.
Es sollte sich also die gesamte Menschheit darüber Gedanken machen, ob nicht dringendst diese Politiker davon abgehalten werden müssen, über die Zukunft ihrer Länder und die Bewältigung dieser und auch folgender Krisen zu entscheiden.
Dass dabei auch das Wirtschaftssystem grundsätzlich, aber auch in jedem Staat, fundamentale Änderungen erfahren muss, ist selbstverständlich.
Darüber nachzudenken kann gar nicht früh genug passieren.
Ob Laschet oder Lindner für ein solches Nachdenken die Richtigen sind, wage ich zu bezweifeln.

aushalten einer guten Strategie zu folgen. Wenn man erfolgreich sein will, dann braucht man Geduld und muss wohl überlegte Entscheidungen langfristig durchziehen. Ich finde es lachhaft wie Leute nach ner Anzahl von Tagen, die man an beiden Händen abzählen kann schon so ungeduldig werden und vergessen worum es geht. Wenn man jetzt zu früh wieder hochfährt, dann geht nur alles wieder von vorne los inklusive endloser Dramatik in Krankenhäusern und der wirtschaftliche Schaden steigt um ein Vielfaches an. Und es gibt so viele unselbstverstaendliche Hilfen! Und dann wird gemeckert weil's nicht innerhalb von ein paar Tagen ankommt, oder Person xy sich benachteiligt fühlt, hallo? Wie kann es denn sein, dass Firmen nach 5 Tagen ohne Arbeit pleite gehen, man kann doch nicht auf gut Glück ein Unternehmen ohne Rücklagen führen und dann auch noch meckern. Sind wir alle so verwöhnt und egoistisch? Eine "freie Gesellschaft" funktioniert doch nur wenn jeder ungefragt bereit ist dafür Opfer zu bringen

Exit-Strategie für Hr. Laschet

Dem Mann kann geholfen werden: Wie wäre es mit Rücktritt wegen Inkompetenz?
Und bitte Hr. Lindner gleich mitnehmen.
Zwei verantwortungslose Worthülsenabsonderer weniger in der Politik.

Sinnloses Wahlkampfgetöse!

Laschet sollte nicht nachdenken "wollen", sondern mit der Regierung und den Fachleuten zusammen diskutieren und erst dann mit den konkreten abgestimmten Idee und Pänen an die Öffentlichhkeit gehen.
Was hat Laschet konkret zu bieten? Auch in NRW fehlen Schutzkleidung unnd Masken - das wäre sein Job gewesen!
So züchtet man Populismus: Wer noch nichts konkret hat, aber was "meint" oder "will" oder "fordert", kommt auf die TS-Titelseite! Schwach - das ist BILD-Niveau!
Aber solange die Wähler solche faktenfreien Egomanen für "gute Krisenbewältiger" halten (-> Söder), wird sich nichts ändern ...

Si tacuisses...

Nach gerade mal einer Woche versucht sich Laschet zu profilieren, unabgestimmt und in einer ohnehin sehr angespannten Situation. Dafür fehlt mir jegliches Verständnis. Ein Politiker muss abwägen. Die Unruhe und Verunsicherung, die Laschet nun angezettelt hat, zeigt, dass er als Krisenmanager ungeeignet ist. Kanzlerin Merkel verfügt über diese Qualitäten - nur gut, dass sie das Ruder fest in der Hand hält.

Laschet Hü und Hott

Die Zahlen der Infizierten und der Toten steigen; es wird der Tag kommen, an dem der Bedarf an Beatmungsplätzen in den Intensivstationen höher ist als vorhanden und dann wird auch in Deutschland die Zahl der Toten in die Höhe schnellen. Was Laschet von sich gibt, ist alles andere als verantwortungsvoll- es ist fahrlässig, in Menschen Hoffnung zu wecken, für die es keinen Grund gibt. Erst wenn wie in China es keine Neuinfektionen gibt, kann schrittweise das Kontaktverbot aufgehoben werden. Im
Übrigen wäre ich für eine Warn-App wie in Südkorea und entsprechend eine - befristete - Aufweichung hier beim Datenschutz und eine Verpflichtung, die App zu nutzen. Eine solche Maßnahme würde, wenn die Zahl der Neuerkrankungen stagniert, helfen, den normalen Alltag schrittweise wieder herzustellen

@deutsche „elite“

NRW wurde schon lange von Bayern, BW und HH überholt, was die Ausbreitung des Virus angeht.

Bedauerlicherweise liest man von ihnen kein Gemeckere über die dortigen Landesfürsten.

Über Ausstiegsszenarien nachzudenken, sollte Erlaubt sein.
Es gibt in D schon genug Denkverbote dieser Tage.

Den Ausstieg vollziehen ist etwas anderes und ein Termin schwerlich festlegbar, da sich das Virus in ganz Westdeutschland weiter zügig ausbreitet.

Solange Herrn L. das bewusst ist, sind seine Äusserungen OK.

@"Deutsche Elite" - Was soll das denn hier werden?

Darf jetzt in Deutschland nicht mehr gedacht werden?

Wenn ein Ministerpräsident anregt, früh genug das Ende der Kontaktbeschränkung zu planen, dann halte ich das bestenfalls für eine verantwortungsvolle Anregung, eigentlich eine Selbstverständlichkeit und nicht für den Ruf nach Beenden der Maßnahmen.

Und noch etwas: Wenn Menschen Karneval feiern wollen, dann macht sie das noch nicht zu Crétins oder Kleinkindern, denen der große Onkel das verbieten sollte oder dürfte. Wir leben hier nicht in einer Diktatur.
Und die bundesweiten generellen Kontakteinschränkungen wurden erst später beschlossen.

Überdies schneidet NRW in der Erkrankungshäufigkeit noch recht gut ab; denn hier leben ca. 18 Mio Menschen und auf die müssen Sie die NRW-Infektionsziffern umlegen (siehe u. a. Tagesschau-Grafiken).
Da sieht's in Bayern, Baden-Württemberg und vor allem dem karnevalsfernen Hamburg aber finsterer aus.

Warum Sterblichkeit in Deutschland noch klein ist

Ausnahmsweise gebe ich Wieler (RKI) hier recht: es liegt an der (noch) sehr inhomogenen Zusammensetzung der Patientenpopulation: es gibt sehr viele junge und gesunde bekannte Infizierte. Sobald die Durchseuchung der Bevölkerung so groß geworden ist, dass die Zusammensetzung der Patientenpopulation der der Gesamtbevölkerung entspricht (20% Ü65), wird die Sterblichkeit sich auf einen höheren Wert einpendeln.

Umgekehrt hat Drosten natürlich insofern recht, dass mehr bekannte Fälle auch zu einer kleineren fallbezogenen Sterblichkeit führen. Deshalb kann man vermuten, dass es in Italien (derzeit fast 11% Sterblichkeit) eine hohe Dunkelziffer unbekannter Infizierter gibt. Beide Ursachen sind gegenläufig und nicht voneinander unabhängig.

Weltweit steigt die Sterblichkeit, was an einem anderen Effekt liegt: bei vielen schwerkranken Patienten entscheidet sich ihr Schicksal erst nach Wochen oder Monaten. Auch wenn Neuinfektionszahlen stagnieren, führt dies zu einem Anstieg der Sterblichkeit.

Meine Zustimmung

Am 29. März 2020 um 10:27 von bene
Laschet will über Exit-Strategie nachdenken
Sehr gut, wenn Politiker nachdenken. Aber bitte keine falschen Hoffnungen wecken, dass die Ausgangsbeschränkungen flugs beendet werden könnten. Wenn unsere Gesellschaft dieses Virus wirklich loswerden will, müssen wir alle Geduld haben, bis entsprechende Medikamente entwickelt sind.
Die Folgen einer zu frühen Aufhebung der Einschränkungen würden mit Sicherheit erheblich schlimmer werden, als die jetzigen Umstände.

———

Das haben sie mMn auf den Punkt gebracht.

Frau Merkel und ihr Team werden selbstverständlich auch schon darüber nachdenken wie es weitergehen soll. Allerdings ist das aktuell allzu konkret kaum möglich.
Der Job eines jeden Bürgers ist es im Moment sich und somit automatisch auch den Rest der Gesellschaft so gut wie möglich vor dem Virus zu schützen.

Dass diese Zeit nicht für jeden gleich leicht/ schwer ist, ist klar. Ich wünsche allen nur das Beste.

Alles was ich mir wünsche

ist Konsequent im Handeln und Tun gegen diesen Virus.
Die Politik nach dem Prinzip "Dusch mich aber mach mich nicht nass" hat in dieser Situation nichts verloren.
Es wurde schon viel zu zögerlich mit der Umsetzung der Massnahmen begonnen und jetzt gilt es die Massnahmen konsequent umzusetzen.
Es geht um Menschenleben und letztlich auch darum, dass jeder Tag an dem wir früher aus dieser Situation rauskommen den finanziellen Schaden für uns und die nächste Generation begrenzt.
Herr Laschet, Ihre Aussagen sind völlig unverantwortlich.

Folgewirkung beachten

Auch wenn es vielen zynisch erscheinen mag, aber die Folgewirkungen des massiven Wohlstandsverlust, den unsere Volkswirtschaft gerade erfährt, werden ebenfalls massiv sein und ebenfalls Tote verursachen, sehr viel mehr als jetzt durch Corona, die man nur nicht unmittelbar sieht. Weitsichtige Politiker denken jetzt daran. Es ist gleichzeitig klar: wir werden nicht schon Ostern wieder normal leben können.

Nachdenken und Handeln

Jawohl, es ist allerhöchste Zeit jetzt den Schutz der Bevölkerung zu organisieren.
Jeder kann Jeden unbemerkt infizieren, das ist das große Problem! Hier ist der Staat gefordert, endlich verbindliche Vorgaben zu definieren und durchzusetzen. Also Mundschutz und Handschuhe für alle Bürger in allen Alltagssituationen wie Einkaufen und Arbeiten verordnen, bei dem ein Kontakt mit Menschen und Gegenständen nicht vermieden werden kann. Tun wir dies nicht, dann begeben wir uns und alle anderen in Lebensgefahr.

Laschet - NEIN danke.

Die geäußerten Ansichten dieses Herren gehören in eine interne Debatte, aber nicht in die Öffentlichkeit. Dieses Verhalten grenzt an Vorsatz, denn eine unruhige, hufscharrende Meute wird sich auf solche Äußerungen berufen.

Der wirtschaftliche Schaden ist GLOBAL immens. Es gibt und wird keine Gewinner geben. Es ist eine neue, außergewöhnliche Situation, die auch nicht mit Krieg vergleichbar ist. Denn dort gibt es schließlich einen Sieger.

Corona wird zur Seuche, solange es keine Impfstoffe gibt. Eine Seuche gilt es auszurotten. Das funktioniert nur mit langfristigen und rigorosen Massnahmen. Die Zeiten der Pest waren lehrreich genug.

Herr Laschet sollte ein "Praktikum" in den durchseuchten Altersheimen in NRW bzw. Würzburg aufnehmen. Es wäre spannend zu sehen, ob er danach noch Coronafrei ist und die gleiche unverantwortliche Meinung vertritt.

Rolle rückwärts

So ist das wenn NRW einen Ministerpräsidenten hat, der Kanzler werden will. Anders als die Kanzlerin, die eine außergewöhnliche Lage analysieren kann, ohne auf persönliche Interessen zuschauen, bewertet die jetzige Situation objektiver.

Das sind zwei verschiedene Dinge !

Ich sehe da keinen Widerspruch: Angela Merkel sagt, vor dem 20. wird es keine Lockerung geben; und Armin Laschet sagt, lasst uns jetzt anfangen nachzudenken, wie wir das (dann) bewerkstelligen wollen. Damit stellt er keineswegs den Termin 20.4. in Frage, sondern er plant für dieses Datum - und zwar im Voraus, wie es sich fürs Planen gehört.

PS - und ich würde mir auch wünschen dass unsere Medien da keinen Streit herbeireden, denn da ist erst mal keiner.

Man kann ja über eine

Man kann ja über eine Exitstrategie nachdenken.
Aber Herr Linder ist damit schon am Mittwoch vorgeprescht, also gerade mal 3 Tage nach Inkrafttreten der Maßnahmen am Sonntag.
Sie sollen nachdenken, dafür werden sie bezahlt, aber bitte nicht jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf treiben.
Ich bin froh das Fr. Merkel das Ruder in der Hand hält.
Virologen sagten seit Jahren das es kommen wird, die Frage ist nur wann.
Astrologen sagen seit Jahren das irgendwann was Größeres auf die Erde einschlagen wird.
Bauen wir da irgendwelche Maßnahmen über Generationen auf um dieses abwenden zu können?
Müssen wir weiterhin Militärschrott produzieren?
Ich hörte öfter einige Politiker sagen :.. Ja ist gerade Suboptimal aber darüber unterhalten wir uns nach der Krise...
Nein wieso?
Ich würde zu vielen gesellschaftlichen Sachen gerade jetzt wissen wie welcher Politiker die Zukunft sieht.. Gehälter, Wertschätzung, Immobilien, Spekulanten, Waffenexport trotz Verbot, Fußballmillionäre, Dienstboten etc etc

Rücken

Da sind sie wieder die Politiker denen es an Loyalität mangelt und den eigenen Leuten um sich zu profilieren in den Rücken fallen. Wenn es ein guter Mann wäre, würde er das mit Frau Merkel unter vier Augen bereden und keinen Alleingang machen. So ein Verhalten verachte ich. Besonders weil es in diesen schwierigen Zeiten für Unsicherheit sorgt.

10:20, fdGO2020

>>Wieler... Der Experte
Bei allem Respekt... Aber der Wieler sollte im Keller die Akten zur Schweinepest von 2009 durcharbeiten... und in jüngster Vergangenheit hat er ja stets „richtig“ gelegen mit seinen kompetenten Antworten... „Profiteure der Angst“<<

Herr Wieler ist Leiter des Robert Koch-Institutes. Dort arbeiten etwa 450 Wissenschaftler. Was die herausfinden, das vertritt Herr Wieler in der Öffentlichkeit. Und nicht seine Privatmeinung.

@Sternenkind 10:05 - Zahlen-Zynismus

///
*
*
... Ihre zynischen Zahlenspielchen lassen eines außer acht:

- heben wir die Einschränkungen auf, springt die Wirtschaft auch nicht sofort wieder auf 100%, da wir vom Export leben!

- all die Menschen, die Sie da zahlenmäßig um ihre Arbeitslosigkeit bedauern, gäbe es in der Tat nicht, wenn wir die Einschränkungen aufheben ...

... sie wären schlicht und ergreifend nicht mehr am Leben!

... gleiches gilt für Ihre Prognose der Kurzarbeit - Ihre Zahl entspricht ziemlich genau der Prognose für Opferzahlen von dauerhaft durch die Pandemie geschädigten!

Ergo: Es muss gründe geben, warum Sie unserem Land so etwas antun wollen ...

... die Deutschen sind zum Glück überwiegend intelligent genug, um auf solchen demagogischen Unfug nicht hereinzufallen!

Missverständnis?

29. März 2020 um 10:18 von vernunftdenker
Berichterstattung

"Liebes Tagesschau Team,..."

Falscher Adressat. Wollen Sie allen Ernstes den Boten der Nachricht (von Laschet in der Funktion als Interviewpartner einer Zeitung) angreifen? Dann könnten Sie genauso gut über den Kleber schimpfen vom ZDF, weil er den Söder unwidersprochen von der Kanzel reden lässt. Die TS wird nicht mit Gebühren finanziert, um gewählten Volksvertretern zu sagen, welche Politik sie machen sollen. Wo leben Sie denn?

Nachdenken

Journalisten sollten auch mal nachdenken, ob sie die Forderung vereinzelter Akteure, die Beschränkungen aufzuheben, derart hervorheben sollten.

Die überwiegende Mehrheit der Bürger sieht die Notwendigkeit der Maßnahmen ein.

Lindner verrät den Liberalismus

Christian Lindner verrät den Liberalismus. Für einen Liberalen steht fest, das die Freiheit eines Einzelnen dort endet, wo die Freiheit der Anderen anfängt. Das heißt konkret: Das Recht auf körperliche Unversehrtheit steht zwanglosen Festen und freier wirtschaftlicher Entfaltung in Corona-Zeiten entgegen. Lindners Populismus schadet seiner Partei und stärkt die Rücksichtslosen in unserer Gesellschaft.

Zwei völlig verschiedene Aussagen

werden hier von der Tagesschau zu einem Thema vermischt.
Die Kanzlerin sagt: Bitte mit der Auflösung von Beschränkungen warten und Geduld haben und in der Zwischenzeit nichts tun.

Herr Laschet möchte bereits jetzt über die Art und Weise eines Ausstiegs aus den Beschränkungen nachdenken, also die Zeit nutzen.
Das ist eben der Unterschied zwischen einer seit zwölf? Jahren nichts Tuenden und einem MP NRW, der zumindest darüber nachdenkt etwas zu tun.

Grund verschiedene, miteinander nicht vergleichbare Aussagen.

Herr Laschet sollte für einen

Herr Laschet sollte für einen Tag in der Intensivstation Probearbeiten.....

Bin immer mehr entsetzt über Laschet

Der Mann will Bundeskanzler werden? Wir können nur hoffen, dass das an uns vorbei geht.

Ja es ist wichtig nachzudenken über die Wirtschaft aber in erster Linie benötigen wir Lebensmittel und genau dafür müssen die Landwirte jetzt unterstützt werden. Die sind dann nämlich Systemrelevant.

Wir werden noch lange Angela Merkel nachtrauern. Die oft gescholtene hat noch immer den klarsten Kopf.

Ich bin entsetzt

Es scheint hier viele Menschen zu geben, die sich Politiker wünschen, die nur von Tag zu Tag denken und nicht vorausschauend-perspektivisch. Ich habe den Verdacht, dass solche Leute auch nur von der Wand bis zur Tapete denken können.

Und was hat eigentlich "Nachdenken" mit "Geschrei nach Lockerung zu tun"?

Laschet hat nirgends eine Forderung aufgestellt, außer den, einen Plan aufzustellen. Was denn sonst? Planlosigkeit auf Ewigkeit?

Täuscht mich mein Gefühl?

Ich habe den Eindruck, unseren Politikern kommt die Krise gerade recht, kann man sich doch entweder in diese Richtung oder die andere profilieren und wie die Umfragen zeigen, gelingt es auch.
Muß denn jetzt JEDER Politiker seine Meinung kundtun und die Medien stürzen sich ja direkt drauf.
Der Deutsche liebt halt seine Katastrophen. Damit lassen sich Punkte machen.

Jetzt noch nicht!

Jetzt noch keine öffentlichen Gedanken über eine Ausstiegsstrategie! Es ist das falsche Zeichen an alle die das Ganze immer noch nicht ernst nehmen. Schaue ich so in der Nachbarschaft herum, sehe ich immer wieder Besuch der nicht zur Kernfamilie gehört, im Wald treffe ich Wanderer die keinen Abstand halten (wollen), ...
Genau für diese Leute ist es das falsche Zeichen! Wir werden noch lange mit Beschränkungen leben, auch wenn das unpopulär ist das zu sagen.

Wieso schon aufhören?

Wenn ich die große Mehrzahl der Kommentare hier lese, ist die Bundesregierung gerade in einer komfortablen Sitution: Die große mehrzahl der Bevölkerung giert geradezu nach einschränkungen. Kritiklos sind alle bereit, auf jegliche Bürgerrechte zu verzichten. Durch die Kontktverbote ist kein allgemeiner Austausch zwischen dem Bürgern möglich. llein dadurch, daß das öffentliche und wirtschaftliche Leben zum Stillstand eingeschränkt wird, kann ohne große Kreativität durch die Politik Führungsstärke demonstriert werden.
Glückt dieses einmalige Experiment, kann sich die Politik auf die Schulter klopfen und steht als Held da. Geht das Experiment schief, hatt man einen guten Sündenbok: Das Virus.
Deshalb müssen jetzt klare und nachvollziehbare Voraussetzungen für einen Ausstieg aus dem Stillstand definiert werden.
Viel zu groß ist die Gefahr, daß es sich die Politik in ihren Allmachtsphantasien bequem macht.

@Sternenkind, 10:05 Uhr - Klaren Kurs von Merkel einhalten

Der Maßnahmenkatalog wirkt seit gerade mal einer Woche und Sie werfen ein Szenario an die Wand. das auf zwei bis drei Monate angelegt ist. Alle anderen Länder in Europa handeln konsequent und zum Teil noch viel restriktiver als wirnatürlich . Es hilft uns herzlich wenig, wenn die Krankenhäuser unter der Corona-Last zusammenbrechen und die Arbeitnehmer massenhaft krank bzw. unter der Erde liegen. In 14 Tagen wäre eine erste Bilanz angebracht, aber doch bitte nicht schon vor Ablauf der ersten Woche. Damit stellten wir all das in Frage, was parteiübergreifend (mit Ausnahme der AFD) auf den Weg gebracht wurde. Wir sollten nicht dem Beispiel von Trump folgen, dem es offensichtlich nicht um das Wohlergehen seines Landes, sondern um die eigene Wiederwahl zu gehen scheint.

Zu dem hier schließe ich mich dem RKI u. den Virologen an

Zu dem hier:

https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-deutschland-211.html

Die Kanzlerin bittet in der Corona-Krise um Geduld, doch auch in den eigenen Reihen wächst die Ungeduld. NRW-Ministerpräsident Laschet will jetzt schon über ein Ende der Beschränkungen nachdenken. RKI-Chef Wieler warnt.

schließe ich mich allen Virologen und dem RKI an!! Jetzt schon ueber einen Exit-Termin nachzudenken ist eindeutig zu frueh! Deutschland läuft bei den Kurven immernoch viel zu steil und droht die Linie von China zu reißen!! Wir sind viel zu dicht dran und Italien steigt ungebremst nach oben!!

https://www.ft.com/coronavirus-latest

siehe Grafik daraus:

https://tinyurl.com/uzkotar

Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande und Belgien muessen dringend ihre Kurven abflachen. Sonst werden Millionen Menschen sterben.

Bevor man jetzt vorschnell über eine Lockerung nachdenkt...

...sollte man der Bevölkerung, und damit meine ich alle,
zumindestens bei einer Lockerung schützen.

---

Und zwar das jede Person mehrere oder wiederverwertbare
FFP3 Schutzmasken, Schutzhandschue und ausreichend Desinfektionsmittel erhält
und diese auch außerhalb der Wohnung anwenden.

Jedes mal wenn hinter mir in der Schlange an der Einkaufskasse mir ein Mensch
trotz Abstandsgebot hustend (gestern wieder geschehen) mir auf die Pelle rückt,
nützt mir meine MNS-Maske nicht wirklich viel.

Und das ich trotz Einmalhandschuhe trotzdem den Einkaufswagen anfassen muß
ohne die Möglichkeit einer Desinfektion des Handlaufes zu haben macht die Sache nicht besser.
Das Gleiche gilt für Frischware, die jeder anpackt oder draufhustet.
Der vergiftete Apfel aus Schneewitchen dürfte da bekömmlicher sein.
-
Wir sollten noch solange warten bis die Welle wirklich abflacht,
sonst waren die Maßnahmen die wir jetzt haben völlig sinnlos.

Endlich ein Anti-Söder...

... aber leider nur mit angezogener Handbremse. Dieser Corona-Irrsinn muss endlich ein Ende haben. Sämtliche Evidenz weist Covid19 als mild verlaufende Krankheit aus, die Letalität ist gering, die Sterberate sehr viel geringer als bei der Grippewelle 2017/2018, wo die tagesschau nicht täglich in bildzeitungstauglichen Lettern auf Seite 1 den Bodycount verkündete, die Zurechnung der Todesursache zu Corona ist komplett unseriös und nwissenschaftlich, wenn man die ganze Bevölkerung endlich mal testen würde, hätte wir die genaue Letalität, die würde dann wahrscheinlich gegen 0,1 Prozent (der Erkrankten!!!) gehen, 90 Prozent der sogenannten "Coronatoten" wäre auch sonst in den nächsten Tagen verschieden, Herr Wieler verspricht uns schon seit Wochen die Welle, die natürlich nicht kommen wird, selbst wenn man multimorbide 150-jährige, die friedlich einschlafen, noch auf das Coronakonto bucht. Wir müssen endlich aufhören mit diesem selbstmörderischen Unsinn!

Wer wohlbehütet in seinen

Wer wohlbehütet in seinen sicheren Elfenbeinturm sitzt, permanent von Ärzten überwacht wird und beim kleinsten Husten getestet wir, dem es sicher nicht an Desinfektionmittel und Schutzmasken fehlt, der kann prima über eine Aufhebung der Masnahmen nachdenken. Der normale Bürger hat aber andere Probleme, Gerade die älteren oder Vorerkrankten machen sich bei jedem Einkauf Gedanken ob sie sich auch nicht anstecken.Bei mir ums Eck wohnen jede Menge Rentner die sich nicht mehr vor die Tür trauen, weil ihne jegliche ander Möglichkeit sich zu schützen fehlt, weil sie nicht in die Situation kommen wollen im Krankenhaus auf den Gang geschoben zu werden weil der jünger wichtiger ist. Hätte Herr Laschet frühzeitig in seinem Ländle reagiert wäre es vieleicht garnicht so schlimm geworden, aber Fasching absagen kostet Wählerstimmen. Wenns Ihm zu Hause zu langweilig wird kann er gerne im Supermarkt aushelfen die können jede Hilfe gebrauchen. Schönen Sonntag noch.

Unverantwortliche „Gedanken“

Wer in dieser Zeit von einer „Exit-Strategie“ spricht, in der die Führungsstäbe in den Landkreisen, Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte, Rettungsdienste etc. um Organisation und Material ringen, hat den Ernst der Lage nicht verstanden, kann nicht rechnen oder ist schlicht zynisch. Dann möge Her Laschet tatsächlich zur FDP wechseln, wie weiter oben vorgeschlagen, und das Gesundheitswesen gemeinsam mit Herrn Lindner weiter auf Effizienz und Digitalisierung trimmen. Pfui! Wer Regierungsverantwortung hat möge sich jetzt um Krisenmanagement kümmern und um klare Aussagen und eine Absicherung derjenigen, die ihre Gesundheit und ihr Leben in dieser Krise einsetzen.
Und das schreibt ein Anästhesist und Leitender Notarzt.

"Auch in den eigenen Reihen wächst die Ungeduld"

Sicher ist es nicht verkehrt, über die Wiederaufnahme von Wirtschaftsmaßnahmen nachzudenken, aber erst einmal muss die Geduld her, die Entwicklung der Gefahr bzw. der Maßnahmen zur Gefahrenabwehr abzuwarten.
Und da wir alle mit der aktuellen Situation überfordert sind, wäre es hilfreich, wenn unsere Politiker die nötige Ruhe und Geduld bewahren und vorleben.
Was lesen wir hier im Forum an Verschwörungstheorien, an "Wissen" zum Bessermachen, an Beschimpfungen und Fake News - das wird in anderen Foren nicht besser sein. Umso wichtiger die Geschlossenheit einer das Volk beruhigenden und Panik vermeidenden Politik.
Ich bin kein Fan von ihr, aber extrem dankbar für Frau Merkel. Sie ist die richtige Person an der Spitze unseres Landes. Nicht profilierungssüchtig wie Herr Söder, nicht nach der Wirtschaft gierend wie Herr Laschet oder Herr Lindner, sondern für uns Menschen da. So empfinde ich es.

Richtig so, Herr Laschet

Maßnahmen sind nur dann sinnvoll und legitim, wenn man Kriterien definiert und benennt, an denen man diese Maßnahmen messen kann und an denen man Fortsetzung, Änderung oder Stoppen der Maßnahmen fundiert entscheiden kann.
Insofern ist eine Strategie für den schrittweisen Übergang in neue Phasen der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens notwendig.

Und was Herr Scholz als "zynisch" bezeichnet, ist doch schon immer wirtschaftliche Realität gewesen:
"Ich wende mich gegen jede dieser zynischen Erwägungen, dass man den Tod von Menschen in Kauf nehmen muss, damit die Wirtschaft läuft"

Den Tod von Menschen infolge der Wirtschaft hat man schon immer in Kauf genommen - ob durch Arbeitsunfälle oder Folgeerkrankungen. Ob mit oder ohne Coronavirus. Ob in Deutschland oder in Textilfabriken in Bangladesh. Ob in deutschen Fabriken oder Autobahnen.
Wenn die wirtschaft läuft.

Gebot der Vernunft

Corona trifft die gesundheitlich Schwächsten am meisten.
Ist es da nicht ein Gebot der Vernunft, abzuwarten, bis sich die großte Gefahr gelöst hat?
Wenn es um Gesundheit und Leben von Menschen geht, geht es darum, eine
Ansteckung weitgehend zu vermeiden.
Das wirksamste Mittel ist hierbei eine Reduzierung sozialer Kontakte.

Die Wünsche Hr. Laschets scheinen in erster Linie eher wirtschaftlichem Druck von wichtigen Unternehmen, als der kühlen, vernünftigen Überlegung geschuldet zu sein.

Ich denke, ein Zurückschrauben persönlicher Wünsche und wirtschaftlichem Gewinnstreben ist derzeit geboten, wenn man damit Ansteckungen reduzieren kann.
Unser Gesundheitssystem kann, schon aufgrund des Sparkurses, des eklatanten Personalmangels und der desaströsen Auswirkungen der landesweiten Privatisierungen von Kliniken mit maximalem Gewinn gegenüber größtmöglicher Kostenminimierung, schneller an der Belastungsgrenze sein, als uns allen lieb ist.

Wem das bewusst ist, sollte in Ruhe abwarten.

Er kann ja nachdenken

Herr Laschet kann ja nachdenken wenn er möchte, aber ich denke im Moment sollte das noch einen kleinen Raum einnehmen. Denn kein Mensch weiß wie schlimm es noch werden wird und ob man dann jetzt Kapazitäten abzieht um an ein "Nach der Krise" Szenario zu denken ist etwas fragwürdig. Ich denke es hat viel damit zu tun, daß er mal wieder sich als Kanzlerkandidat ins Spiel bringen will, nur in der jetzigen Lage sendet das auch die absolut falschen Signale.

Exit -Strategie

Am 29. März 2020 um 10:19 von Einfach Unglaublich.
Als Politiker sollte man natürlich früh über Möglichkeiten nachdenken. 
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Richtig ! Das kann man von Politikern erwarten. Aber entscheiden und empfehlen ob es gut und verantwortlich wäre die Maßnahmen zu beenden, das müssen die Mediziner. Maßgeblich ist ja auch wie sich die Einschränkungen in Hinblick auf die Infektionszahl der Bevölkerung auswirken. Und das kann heute noch kein Mensch sagen. Auch kein noch so eifriger Politiker...

"Solange andere elendiglich versterben, betrifft mich das nicht"

Es sind entlarvende, bestürzende und verachtenswerte Stimmen in der Kakophonie dieser Tage, deren Protagonisten/-innen offenbar dem Motto folgen:

"Solange andere elendiglich versterben, betrifft mich das nicht"

Helmut Schmidt meinte mal "In der Krise zeigt sich der Charakter". Insofern hebt sich, wie in jeder Krise, lediglich der Schleier und entblößt diese egoistisch-antisozialen, kurzsichtigen und kaputten Fratzen hinter den Fassaden der sog. selbsternannten "Leistungsträger".

Wirtschaftliche Ertragsausfälle gegen Menschenleben aufzurechnen, um den frühstmöglichen Ausstieg aus dem Lock-down das Wort zu reden, das annuliert unser Grundgesetz und die Basis unser europäischen Kultur nach den Weltkriegen.

"Solange es andere trifft, ist mir das egal." Wer so drauf ist, der fordert sein Schicksal geradezu heraus: Die Natur und damit dieses Virus macht vor nichts und niemanden halt, wir alle sind ihr unterworfen und sollten uns endlich in Demut üben.

In den Krankenhäusern wird

In den Krankenhäusern wird seit Jahr und Tag die Wirtschaftlichkeit des Hauses gegen die notwendige Betreuung der Kranken abgewogen. Das wird von Politik und Gesellschaft seit langem toleriert. Unsere Wirtschaft bewegt sich auf einen Abgrund zu und deshalb ist es sehr wohl erlaubt, sorgfältig über notwendige und weniger notwendige Maßnahmen zum Schutze der Bevölkerung nachzudenken. Wenn wir uns der Existenzgrundlagen berauben, wird ein enormer gesellschaftlicher Schaden die Folge sein. Das darf niemand wollen!

Auch wenn ich.....

kein Fan von Herrn Laschet bin, möchte ich ihn stellvertretend für alle Politiker in Schutz nehmen. Mit wenigen Ausnahmen wird es keine Politiker geben, die eine medizinische Ausbildung haben und daher selbst die Situation beurteilen können. Die Masse der Politiker ist angewiesen darauf, daß sie das glauben, was ihnen von Ärzten und sogenannten Experten, natürlich ohne Gewähr, erzählt wird. Und wie bei Gericht, wo es bei zwei Gutachtern meistens drei Meinungen gibt, spielt sich das auch in den Medizin ab. Welcher Politiker kann genau erklären, was die exakte Todesursache bei einem Corona-Fall ist? Ist das überhaupt schon jemals genau erklärt worden? Nicht jeder Infizierte ist ein Fall für die Intensiv-Station. Wenn ein Risiko-Patient einem Herzversagen durch Fieber erliegt, starb er dann am Corona-Virus oder wird er als Corona-Toter gezählt, weil er infiziert war? Ich glaube daß auch dieser Punkt bei den Überlegungen von Laschet eine Rolle spielt.

Weiss Laschet dass Covid-19 Langzeitschäden hinterlässt??

Denn ich möchte, dass Laschet weiss, dass dieses Covid-19 Langzeitschäden in Form einer Lungenfibrose hinterlässt! Davor hat gestern Drosten in der Frankfurter Rundschau gewarnt und die Deutsche Welle ebenfalls:

https://tinyurl.com/umhdaao
Frankfurter Rundschau: Coronavirus: Mehr als 57.000 Infizierte in Deutschland - RKI-Chef zu aktuellen Maßnahmen: „Im optimalen Fall ...“ (29.03.20 09:03)

Coronavirus in Deutschland: Virologe spricht von Langzeitschäden

Update 13.49 Uhr: In der Frage, ob durch Infektionen mit dem Coronavirus auch Langzeitschäden auftreten können, scheint es jetzt neue Hinweise zu geben. Christian Drosten spricht im NDR-Podcast davon, dass vor allem Erkrankte mit besonders scheren Verläufen bis einen Monat nach der Entlassung aus dem Krankenhaus bräuchten, um sich vollständig zu erholen. Außerdem gäbe es Hinweise, dass die Lungenfunktion danach eingeschränkt sein könne.

1,2 Millionen politische jobs in Deutschland

Ca. 1,2 Millionen Menschen leben als politische Amtsträger von unseren Steuern, davon ca. 2500 Abgeordnete, ca. 150 Staatssekretäre und Abertausende Räte, Gemeinde Politiker und Bürgermeister.
Alle haben ein Hirn, alle haben Sars und die Schweinegrippe erlebt, alle kennen die spanische Grippe und alle haben 2019, weder den Pflegenotstand behoben, noch Schutzkleidungen gelagert, noch Masken für jeden Bürger gelagert, noch Desinfektionsmittel bereitgestellt.
Alle haben Wuhan zugeschaut und nichts getan. Hätte auch nur eins dieser Millionen Gehirne - vorausschauende Inteligenz bewiesen, wären wir nicht in der jetztigen Situation. Ganz bewußt sogar sind wir Bürger belogen worden - Corona ist wie Grippe - MundNasenSchutz nützt nichts - 1,5 mtr Abstand reicht. Aber ihr liebe Bürger wisst es bestimmt besser und fallt wie immer drauf rein. Milliarden für die Industrie, bedeutet nichts anderes als Milliarden für den Aktionär. Millionen für den Rest.
Das hätte alles nichts sein müssen.

Laschet begeht gleiche Fehler wie Trump/Bolsonaro

Ein verfrühtes Aufheben der Quarantäne
würde alles zunichte machen und wäre ein Schlag ins Gesicht, für alle die systemrelevant
das Land momentan noch am laufen halten.

Trump wird seien Wählern im Land nach der Nicht Quarantäne von New York diesen auch nicht mehr als Erfolg verkaufen können.

WHO: Mangel an Schutzkleidung größtes Problem

Vor zwei Monaten kaufte China Schutzkleidung auf der ganzen Welt. Nun kauft die ganze Welt Schutzkleidung in China und anderswo.

Das Problem sind hierbei aufgrund der enormen Nachfrage garnicht die Preise. Das Problem ist, das die weltweit vorhandenen Produktionskapazitäten auch nicht annähernd den gewaltigen Bedarf decken können. Masken und Anzüge sind dazu noch Einmalartikel.

In Italien sind sogar mehr Ärzte an C19 gestorben, als in China. Diese Verluste beeinträchtigen die Patientenversorgung. Der Mangel an Beatmungsgeräten kann auch in Deutschland eintreten, zumal Komponenten aus China stammen. Die WHO dämpfte auch die Hoffnung auf ein bald verfügbares Medikament. Die Wirksamkeit der vier im Test befindlichen Präparate ist nicht erwiesen.

>>Jetzt sei die Zeit,

>>Jetzt sei die Zeit, Maßstäbe für die Rückkehr ins soziale und öffentliche Leben zu entwickeln, damit auch diese Entscheidung anhand transparenter Kriterien erfolge. Dafür brauche es einen breiten gesellschaftlichen Konsens, und dieser könne "nur auf der Grundlage einer intensiven Abwägung aller medizinischen, sozialen, psychologischen, ethischen, wirtschaftlichen und politischen Implikationen" wachsen. <<

Das Laschet hier recht hat, kann man doch nicht wirklich bestreiten und selbstverständlich hat das RKI hier eine wesentliche Aufgabe, die medizinische Situation angemessen beurteilen zu können. Für die anderen genannten Aspekte sind sie allerdings keine ausgewiesenen Fachkräfte. Insgesamt hat die Politik zu entscheiden.

Ich habe den Eindruck, manche von uns haben etwas den Kopf verloren und erzeugen hier einen Widerspruch, der bei genauerer Betrachtung gar nicht vorhanden ist.

Richtig Herr Laschet

Ich finde es ist sogar die Pflicht der Politik frühzeitig über eine Exit Strategie nachzudenken. Das heißt doch nicht sofortiger Abbruch der Maßnahmen, sondern eine vernünftige Vorbereitung, damit wir nicht wieder in das nächste Chaos stürzen.
Dieses inzwischen unsägliche Moralisieren auf allen Politikfeldern wie es Scholz jetzt wieder in der Bams getan hat, nervt nur noch und ist nicht die vorrangige Aufgabe von Politik. Also: die Maßnahmen werden sicher noch eine Zeit so weitergehen müssen, eine Strategie für die Zeit danach muss in der Schublade sein. Und: Wirtschaften ist nicht böse, sondern ein grundlegendes Überlebensprinzip jeder Gesellschaft.

um 11:00 von Adeo60

@Sternenkind, 10:05 Uhr - Klaren Kurs von Merkel einhalten

Vielen Dank, Adeo60 - viel besser formuliert als ich es könnte - absolut auf den Punkt gebracht.

Olaf Scholz irrt sich - auch ökonomische Kriterien muss man

berücksichtigen.

Zumal die medizinischen, virologischen und pandemiologischen Kriterien ja keine harten Fakten sind.

Man muss immer abwägen und vor allem die Verhältnismäßigkeit wahren.

So war es beim Thema Dieselfahrverbote unverhältnismäßig wegen ein paar Metern Gehweg Millionen Autos an der Einfahrt in die Stadt zu hindern.

Genauso ist es unverhältnismäßig das gesamte Öffentliche Leben lahm zu legen, obwohl nachweislich nur bestimmte Risikogruppen durch SARS-Cov-2 bedroht sind.

Diese Risikogruppe ist aber ein beträchtlicher Anteil der Wähler von CDU und noch mehr von der SPD. Daher hat sich die Politik davor gescheut dieser Menschen in besondere häusliche Quarantäne zu stecken und die anderen mit Maske und weiteren hygienischen Maßnahmen halbwegs normal weiter leben und arbeiten zu lassen.

Daher ist es dringend geboten jetzt schnellsten über Exit-Strategien nach zu denken.

Gedanken an eine Exit-Strategie

Nachzudenken ist nicht falsch, es bedeutet auch Vorzudenken - sich Gedanken machen... das macht die Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel ja auch, unter Einbindung des RKI und deren Empfehlungen; da denke ich, liegt man mit ihrem Standpunkt nicht falsch. Ein genaues Datum kann man für den Einstieg in das "Leben vor dem Coronavirus" derzeit nicht nennen, aber man darf sich dazu Gedanken machen. Wenn man dem RKI glaubt, kommt die große Welle erst noch auf uns zu...
Gruß aus Oberbayern

Schade, ...

... damit disqualifiziert Herr Laschet sich auf ewig für das Amt des Parteivorsitzenden und Kanzlerkandidaten! Aus dem bislang vorgegebenen Triumvirat der Aspiranten wäre er der sympathischste gewesen...

Nachdenken

In solchen Zeiten ist der Liberalismus das größte Problem. Alle versuchen nachzudenken, was in den wenigsten Fällen klappt. China hat gezeigt wie es geht. Alles andere führt in eine Katastrophe.

Dazu fuer Laschet von der Deutschen Welle

Hier dazu fuer Laschet bei der Deutschen Welle:

https://tinyurl.com/tu6x48h
dw.com: Corona-Spätfolgen: Genesene haben teilweise reduzierte Lungenfunktion (19.03.2020)

Chinesische Forscher haben bei einigen genesenen COVID-19-Patienten eine milchglasartige Trübung in den Lungen festgestellt, die auf eine dauerhafte Organschädigung schließen lässt.

Ärzte in Hongkong hatten etwa bei einigen genesenen Coronavirus-Patienten eine verminderte Lungenfunktion und eine anhaltende Kurzatmigkeit festgestellt. Zwar haben sie erst eine vergleichsweise kleine Gruppe untersuchen können, aber es gibt erste Hinweise auf mögliche Spätfolgen.

"Bei einigen Patienten könnte die Lungenfunktion nach der Genesung um etwa 20 bis 30 Prozent zurückgehen", so Dr. Dr. Owen Tsang Tak-yin, der medizinische Direktor des Zentrums für Infektionskrankheiten im Princess Margaret Hospital in Hongkong.

Und das ist laut diesem Artikel UNHEILBAR!

Wenn der Herr

Laschet Kanzler werden will, sollte Er seine Worte eher gut wählen, das Bundesland hat zwar die meisten Bewohner, aber auch die höchsten Zahlen.
Und wir sind noch nicht durch, Leben gegen Wirtschaft ?, ist keine gute Strategie, die Option werden sich die Bürger merken.
Wie viel Tote will Er denn riskieren.

So lange die Experten dazu

So lange die Experten dazu raten lieber noch den "Ball flach zu halten" , sollten sich auch die Minister daran halten.
Seltsam, dass ausgerechnet ein Herr Laschet, der zu ehemaligen Zeiten noch gerne den Worten der Kanzlerin liebtreu folgte, ausgerechnet bei solch einer Situation der Pandemie und Wirtschaft gerne widerspricht.
Könnte das nun mit den Wahlen zusammen hängen? Er sollte einfach schweigen und nicht glauben, je größer seine Medienpräsenz, desto größer kann auch er selber werden.

gar keine schlechte idee - nachdenken

das mit dem nachdenken sollte man besser vor dem äußern machen...

Zuerst war ich schockiert,

Zuerst war ich schockiert, als es von Regierungsseite hieß, daß in Deutschland 50 Mio Infektionen möglich sind. Um so mehr unterstütze ich die Haltung der Kanzlerin, die Ausgangsbeschränkungen beizubehalten.
Wenn mich nicht alles täuscht, breitet sich das Virus wie die Grippe aus. Ich bin daher der Meinung, daß Gesichtsmasken nützlich sind.
Man sollte daher in Massen Gesichtsmasken produzieren, möglichst FFP3.

Wo stehen die Freunde?

Ein wenig sollte man schon auf die Zeit danach schauen. Wer hilft in der Krise, wer nicht. Wem huldigen wir und wer wird sanktioniert?

Schwarz oder weiß denken passt auch hier nicht

Der 20. April ist gesetzt und das ist auch so in Ordnung. Aber ich finde es enorm wichtig jetzt darüber nachzudenken, wie man die Beschränkungen lockern kann - in einem Maß, das die Ansteckungsgefahr verhindert, aber auch die Wirtschaft nicht derart gefährdet, wie das im Moment der Fall ist. Es ist kein Geschrei nach Lockerung, sondern eine ernsthafte und berechtigte Sorge, dass so viele Existenzen vernichtet werden, dass sich die gesamte Gesellschaft davon nicht mehr erholt. Dann haben wir einen sozialen Unfrieden, dessen Härte sich (noch) keiner vorstellen kann, trotz Rettungsschirm. Dazu hört man leider nichts von den Gesundheitsexperten - es ist ja auch nicht ihr Fachgebiet, aber ich finde es auch ein wenig fahrlässig. Es ist eine Abwägungssache von vielen Faktoren, das sagt ja auch Herr Laschet, und diese Art der Vorgehensweise wird uns ohnehin nicht erspart bleiben, wenn wir unser Land und damit alle BürgerInnen nicht in Grund und Boden stampfen wollen.

Hier gebe ich

Scholz absolut Recht.
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"Ich wende mich gegen jede dieser zynischen Erwägungen, dass man den Tod von Menschen in Kauf nehmen muss, damit die Wirtschaft läuft", sagte Scholz der "Bild am Sonntag".
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Nichts sollte man voreilig in die Wege leiten. Die Krise ist noch lange nicht zu Ende,da muss abgewartet werden.

Gesundheitssystem stärken

"Nach Ansicht von Grünen-Co-Chefin Annalena Baerbock muss Deutschland die kommenden Wochen nutzen, um sein Gesundheitssystem zu stärken."

Hier noch kaum diskutiert: aber genau da liegt meiner Meinung nach ebenfalls ein wichtiger Ansatz. Selbst die härtesten Ausgangssperren (z.b. Italien) haben einen überschaubaren (und offensichtlich nicht ausreichenden) Effekt.

Menschen müssen sich schützen (= Abstand halten). Und das Gesundheitssystem muss gestärkt werden. Ich wundere mich, dass wir immer noch vollständig auf medizinisches Personal setzen. Denn ich fürchte, wir müssen darüber nachdenken, ob wir in der Pflege, der Dokumentation, in Laboren und sogar in "einfachen" medizinischen Aufgaben Laien anlernen. Vor wenigen Monaten hätte ich meine Gedanken selbst verurteilt. Aber in Krise müssen wir womöglich unseren hohen medizinischen Standard aufgeben, um Ressourcen in der Intensiv- und Notfallmedizin zu schaffen.

Heute im Radiosender waren 11 jährige Kinder

zu hören, die genau erklärten warum! und wie! sie die Kontaktsperre Regeln einhalten!
werden und wollen!
Das war hier in NRW und Herr Laschet, den ich ansonsten für eher überlegt gehalten habe, sollte vielleicht jetzt mal besser auf die Kinder hören, die sogar seit 2 Wochen auf den Kontakt zu ihren Spielkameraden verzichten, damit die Krankheit solidarisch besiegt wird!

Ach ja, und Lindner: ...

Seine notorischen Zwischenrufe sind die übelsten Volksverhetzungen, die das Land innerhalb der letzten fünfzig Jahre erlebt hat: die Wirtschaft heiliger als Menschenleben! Pfui, Teufel...

Geduld ist gefragt

Ich denke niemand ist glücklich mit der derzeitigen Situation. Richtig unglücklich, wären wir aber alle, wenn uns die gleichen, schrecklichen Bilder wie aus Italien und Spanien, demnächst aus Deutschland um die Ohren gehauen werden.
Wir stehen erst am Anfang der Krise. Das Schlimmste steht uns noch bevor. Vorallem dann, wenn wir zu unseren alten Verhaltensregeln zu früh zurück wollen. Natürlich ist es für die Wirtschaft schlecht, je länger dieser Zustand andauert, aber tausende Tote sind schlimmer. Ich kann die Lage gut beurteilen, auch wirtschaftlich. Ich besitze ein Reisebüro, welches gut lief und gesund aufgestellt war. Innerhalb von ein paar Tagen, steht das Büro vor dem Ruin. Mein Mann hat ein MVZ mit 50 Angestellten. Operatives Spektrum. 10 Ärzte, nun keine elektiven Eingriffe mehr. Wie geht’s für alle weiter ?
Bei allem wirtschaftlichem Denken, darf es jetzt auf gar keinen Fall mit Lockerungen los gehen.

Coronavirus-Pandemie Exitstrategie

Andere Länder zeigen, dass erst nach zwei Monaten ein deutlicher Rückgang der Infiziertenzahlen erreicht werden kann und das mit drastischeren Maßnahmen als gegenwärtig in Deutschland.
Selbst bei einem langem Zeitraum der Einschränkungen bis Medikamente und Impfstoff da sind, würde die Zahl der Infizierten bei mindestens 10 % liegen, mit weltweit 20-30 Millionen Tote wie bei der Spanischen Grippe.
Wie einen solchen Zeitraum finanzieren?
Bei 41 Mio Privathaushalten in Deutschland bekommt jeder durchschnittlich 3.000 € als Grundsicherung im Monat, das sind 120 Milliarden im Monat, über 1 Billion im Jahr.
1 Prozent der Deutschen besitzen 30% des Gesamtvermögens (15 Billionen Euro), ergibt 5 Billionen. Wenn man die Vermögengrenze bei 1 Million zieht, also 800.000 Menschen die nur noch eine Million haben dürfen, dann behalten sie 800 Milliarden und verlieren 4,2 Billionen.
Mit dieser Umverteilung kann ein Übergangszeitraum von vier Jahren finanziert werden.

Vweh 10.38

"Die deutsche Pseudofreiheit vermisse ich nicht. "

Was bitte schön ist die deutsche Pseudofreiheit?

Falls sie sich hier unfrei fühlen, warum gehen sie nicht in ein Land, wo ihrer Meinung nach wirkliche Freiheit herrscht? Unser Staat zwingt niemanden hier zu bleiben.

Ich für meinen Teil fühl mich hier frei und glücklich.

Wenn mich was nervt, ist er nicht unser Staat, sondern die ewigen Miesepeter, die ewig nur am rumnölen sind, wie schlecht es hier ist...

Ich vermisse schon das Treffen mit Familie und Freunden und Cafés und shoppeb gehen uvm.

Aber solange keine anderen wirksamen Methoden zur Eindämmung der Verbreitung vorliegen, bleib ich brav zu Hause. Ich möchte nicht, dass jemand stirbt, weil die Krankenhäuser überfüllt sind.

@um 10:21 von Deutsche-Elite

Ich folge mal ihren Argumenten.
Fazit:
Söder - toller Typ
Laschet - nicht zu gebrauchen

dann mal zu den Fakten:

Bayern:
13.100 Infizierte
124 Todesopfer
NRW:
13400 Infizierte
114 Todesopfer

Sehen Sie da einen großen Unterschied?

Da merkt man wer seinen Dr. in Physik hat und wer nicht

Also in diesem Punkt spreche ich Frau Merkel mit ihren Aussagen eine wesentlich groessere Kompetenz zu als einem Herrn Laschet oder einem Herrn Linder.
Da merkt man doch gleich wer hier den Dr. in Physik hat und wer nicht.

Aber Frau Merkel bleibt bestimmt bei ihrer harten Line, da sie Deutschland schaden moechte und als studierte Naturwissenschaflerin so etwas ueberhaupt nicht uberblicken kann, kann ja gar nicht anderst sein.

Villeicht sollten Herr Laschet und auch ein Herr Linder zur Zeit lieber ueber die Dinge Aussagen treffen, von denen sie auch wirklich etwas verstehen und sich nicht dadurch hervortun, dass sie den Druck in der Bevoelkerung auch noch in die falsche Richtung verstaerken und damit die Bemuehungen von Wissenschafltern und auch vielen Politikern zu einer wirksamen Reduzierung der Ausbreitung unterminieren, bevor diese richtig ihre Wirkung zeigen koennen.

nicht jeder, der /// tippen kann

... gehört auch gleich zur Elite.
///
... aber der Reihe nach: Herr Laschet hat sich sehr früh für besonnene Massnahmen ausgesprochen, noch vor Herrn Söder
*
*
... sich mit Herrn Söder zu streiten ist kein Makel, Söder möchte sich gern als starker Mann profilieren und prescht unsolidarisch aus der Phalanx der MP hervor; Herr Laschet wird recht behalten mit seiner besonnenen Haltung
*
... die Kölner Coronazahlen sind keineswegs höher als in München oder Filshofen...
*
und was die Menschenverachtung betrifft, so scheinen vielen, mir auch, die derzeitigen Beschränkungen als einerseits komplett unwirksam an der Coronafront, und nachweisbar verheerend für die langfristige Sterblichkeitsrate durch vernachlässigte Pflege, sozioökonomische Verelendung, nicht zu reden von höheren Raten für häusliche Gewalt, Selbstmorde aufgrund aussichtsloser wirtschaftlicher Lage (Sie können die Liste beliebig ergänzen...)

Solange...

...die Fallzahlen nicht spürbar sinken, muss man über das Ende der Beschränkungen nicht einmal nachdenken!

macht es doch

ja probiert es doch mal aus der mensch lernt ja bekanntlich besser wenn er es mit schmerz und leid begreifft..

Herr Laschet, warum die Eile

Lieber Herr Laschet, wenn Sie schon über eine frühzeitige Exit-Situation aus demr sozialen Isolierung nachdenken, berücksichtigen Sie bitte auch die Interessen Ihrer Landeskinder. Dabei denke ich besonders an die Arbeiter im Duisburger Hafen und deren Familien.
In den letzten Tagen wurde ich von einigen Foristen darüber belehrt, dass das Virus bereits nach einem Tag außerhalb eines lebenden Organismus zerfällt.
Dem gegenüber stehen tausende Container mit Waren aus China in den Häfen der ganzen Welt, von Shenzen bis Hamburg und Duisburg. Bisher fasst die keiner an - aus gutem Grund.

Wer sich über die chinesische Wirtschaft in Italien und anderswo informieren möchte: "Textilstadt Prato. Made in Italy- Der Etikettenschwindel." Recht alter Artikel im Tagesspiegel, aber aktueller denn je.

Herr Laschet, vielleicht wollen Sie den Menschen in NRW Hoffnung machen, und damit zum Durchhalten motivieren, das ist ok. Aber es darf keine zweite Welle geben.

Maßstäbe für öffentliche Leben

...oder öffentliches Sterben. Da es keine eindeutige zumindest korrelative Grundlage gibt, würde ich mich über einen empirischen Beitrag der Befürworter freuen, in dem sie in ausgewiesenen freien Zonen das öffentliche (kapitalistische) Leben wieder "hochfahren" und die anfallenden Daten zur Verfügung stellen. Gleichzeitig wäre es durch diese Stichprobe möglich die Verantwortung eindeutiger zuzuordnen und zu sanktionieren. Ich bedanke mich im Voraus.

Was in Deutschland wirklich fehlt

Außer Masken und Desinfektionsmitteln, ist ein Plan nach dem man vorgehen kann. „auf Sicht“ zu fahren, wie Klöckner es ausdrückte, ist m.E. zu wenig.

Laschet hat insofern recht, dass man die Bevölkerung über Handlungsalternativen aufklären sollte, sowie über Entscheidungskriterien, Konsequenzen und vorläufig datierte Meilensteine, von deren Erreichen die Verzweigung in einen bestimmten Handlungsstrang abhängig gemacht wird - wie eben in einer guten Projektplanung inkl. Risikomanagement !

Derzeit ist für viele Menschen das Vorgehen der Bundesregierung intransparent, da niemand weiß wo wir eigentlich stehen, und was wann getan wird, wenn eine bestimmte Situation eintritt. So habe ich zB in Deutschland noch keine Prognose gehört, WANN das Maximum der Fallzahlen erreicht werden wird und wie hoch es ausfallen könnte und ob dieses ÜBER oder UNTER der Kapazitätsgrenze des Gesundheitssystems liegt!

Mathematik unterstützt Nachdenken

Aktuell haben wir 55.000 Infizierte, davon sind 433 gestorben. Bei einer zu frühen Lockerung und der folgenden Infektionswelle würden sich in den folgenden Monaten konservativ geschätzt etwa 60 % der Bevölkerung anstecken. Wir müssten also mit etwa 360.000 Toten rechnen, wahrscheinlich wäre die Zahl noch viel höher, weil die Gesundheitssysteme sehr schnell zusammenbrechen würden.

Laschet...unverantwortlich!!!

Unverantwortlich, der Herr Laschet. Haben sich unsere Politiker eigentlich Gedanken macht ob die ergriffenen Maßnahmen überhaupt ausreichend waren?

IT, FR uns ES haben wesentlich drastischere Maßnahmen ergriffen als DE. Dann trotzdem den Bürgern Hoffnung zu machen ist grob fahrlässig.
Herr Laschet hätte im Kreis Heinsberg bereits vor 4-6 Wochen eine Ausgangssperre verhängen müssen. Auch hat er bis jetzt in NRW keinen Bußgeld-Katalog festgesetzt gegen Verstösse.
Strafen von 5000-10000 EUR sollten deutschlandweit bei Verstößen gegen das Kontaktverbot festgelegt werden.
Dies schadet übrigens nicht der Wirtschaft...

Nachdenken

Hier muss gehandelt werden. Nachdenken, wer ist denn dazu schon in der Lage? Der Liberalismus ist hier das Problem. Jeder Möchtegernpolitiker gibt seinen Senf dazu. China hat gezeigt wie es geht. Ales andere führt in eine Katastrophe.

Zynismus

"Ich wende mich gegen jede dieser zynischen Erwägungen, dass man den Tod von Menschen in Kauf nehmen muss, damit die Wirtschaft läuft", sagte Scholz der "Bild am Sonntag". "Solche Abwägungen halte ich für unerträglich."
Wo galten diese Kriterien bislang? Wo werden sie nach der aktuellen Krise gelten? Daran wird sich nicht nur Herr Scholz messen lassen dürfen, sondern ich ebenso wie wir alle.

Jetzt wendet man sich als

Jetzt wendet man sich als Politiker an die Menschen die den Laden zusammenhalten: Ärzte Pfleger Verkäufer Boten etc pp.
Schämt euch! Über Jahre haben diese normal arbeitenden Menschen Hilfe erbeten.
Finanzjongleure, Immobilienspekulanten, Cum Ex Wirtschaftskriminelle, Waffenhersteller wurden über Jahre hofiert.
Es ist gut das wir keine US Gesellschaft haben.
Ich erinnere daran das vorallem die FDP für eine Privatkrankenversicherung eintrat.
Leute, wollen wir wirklich nach allem weiterhin ein 2 Klassen Gesundheitssystem, ein Rentensystem wo nicht alle einzahlen...
Es kommt uns jetzt zu Gute das viele Bundesbürger diesen Neoliberalismus intuitiv ablehnten obwohl über Jahre hinweg ein grosses Spektrum an Politiker Lobbyisten Wirtschaftsbosse vehement Druck ausüben... Ja der Markt ja der Markt...
Ach und aufeinmal dürfen Rentner hinzuverdienen etc...
Ich lach mich schlapp.
Aber wie die Politik uns gerade sagt.. Ja darüber und darüber reden wir später...
Ne ist klar ;)

Wer kann NACHDENKEN ?

Die Strategen der Sorte Laschet und Lindner haben ja so Recht, jeder Tag Stillstand kostet der Wirtschaft Geld. Diese Art von Volksvertreter hat immer ihr Klientel im Rücken und nicht die gutgläubigen Wähler, was macht es denn aus wenn wir schnell wieder in den Normalmodus kommen, Siehe Italien USA und weitere, Krisengebiete das Geschäft floriert gute Saison für die Hersteller von Särgen. Was kümmert diesen Strategen schon ein paar Tote mehr oder weniger, wenn nur das Geschäft läuft.

Dexit oder Exit?

Italien und Spanien weigerten sich aufgrund des unbefriedigenden Verlaufes der EU Konferenz ein gemeinsames Abschlussdokument zu unterzeichnen. 
Sie werden doe EU verlassen. Bald ist die EU Geschichte.

Objektivitätsgebot

um 10:57 von Einfach Unglaublich

"Nachdenken

Journalisten sollten auch mal nachdenken, ob sie die Forderung vereinzelter Akteure, die Beschränkungen aufzuheben, derart hervorheben sollten.

Die überwiegende Mehrheit der Bürger sieht die Notwendigkeit der Maßnahmen ein."

Hervorheben ? Kann man so nicht sagen
So funktionert Pluralismus. Da wird einer Minderheitsansicht, wie sie ja z. B. von Leuten wie Trump, Bolsonaro oder von Lukaschenko in ähnlicher Weise vertreten wird, mit den Mitteln journalistisch einwandfreier Objektivität Raum gelassen. Sogar eine AfD profitiert von diesem Prinzip.

Mundschutzmasken für alle!

Die Ostasiaten machen es uns seit Jahrzehnten vor. Wenn Tröpfchen-Infektionen drohen, setzen sie sich einen Mund-/Nasenschutz auf, der verhindert, dass ich a) andere anhuste und b) mit meinen Händen ständig an Nase und Mundpartie fasse. Ich schütze durch eine solche Maßnahme also andere. Warum das bei uns nicht auch praktiziert wird, ist mir schleierhaft. Jede Ansteckung, die ich einem anderen zufüge, stellt eine Körperverletzung dar.
Herr Spahn, lassen Sie 165 Mio wiederverwendbare Masken beschaffen ( 1 Mrd EUR sollte reichen) und sie an die Bevölkerung verteilen (2 pro Person). Verfügen Sie anschließend einen Tragezwang für Erwachsene und Jugendliche im öffentlichen Bereich. Das sollte helfen, Infektionsketten einzudämmen. Ein solcher Fundus sollte als Zivilschutz-Vorrat immer vorgehalten werden.

Wunderbar, Herr Laschet.

Endlich mal einer, der logisch denken kann.

Reden Merkel und Laschet nicht vom Gleichen ?

Das Ganze ist irgendwie wild. Merkel sagt, vor 20.4. wird gar nichts gelockert und Laschet sagt, aber für den 20.4. müssen wir vorbereitet sein. Das ist kein Widerspruch sondern nur eine Detaillierung. Natürlich muss ich jetzt nachdenken was die Kriterien und möglichen Lockerungen sind. Soll das Denken erst am 20.4. beginnen? Was wird daraus im Politikbetrieb? Populismus bösester Prägung durch Scholz und stereotypes Wiederholen logischer Positionen unter der liberalen Flagge durch Lindner. Das ist Wahlkampf aber keine Problemlösung. Merkel, Laschet und Braun haben ganz einfach recht und beschreiben etwas was logisch ist.

Hr. Laschet hat zugehört

Wer die Talkshows der letzten Wochen (Will, Maischberger, Lanz etc.) verfolgt hat, wird gehört haben, dass es keine medizinische Evidenz dafür gibt, Menschen einzusperren. Herr Laschet war da häufig ebenfalls anwesend und scheint zugehört zu haben.

Kein Mensch steckt sich an, weil er allein oder mit den im eigenen Haushalt lebenden Menschen durch einen Wald läuft. Problematisch ist da eher, wenn Menschen einkaufen oder immer noch arbeiten (müssen) und dabei schlimmstenfalls auch noch ständig rotieren (z.B. Altenpflege, Kita-Notbetreuung).

Auch alleinstehende Menschen brauchen sozialen Kontakt! Treffen sich also genau 2 Menschen regelmäßig (und nur diese zwei!) kann ein Infizierter höchstens einen anderen anstecken. Und damit käme unser Gesundheitssystem zurecht.

Strenge Ausgangssperren hingegen gehen nur mit weiteren Problemen (Gewalt, Suizidalität etc.) einher. Was wir brauchen ist Eigenverantwortung!

Sternenkind 10.05

Nun, noch ist unklar, wie lange der Shurdown dauern wird.

Leider stimmt es, dass im worst case mit einem Einbruch der Wirtschaft um 20 % gerechnet wird.

Aber nach der Bankenkrise kam ja auch wieder ein ernormer Aufschwung. Die Wirtschaft wird sich erholen, dass hat sie immer getan. Sobald das normale Leben weiter gehtm gibt es ja auch ein riesen Nachholbedarf.

Würde man keine strikten Maßnahmen ergreifen, würde die Wirtschaft zwar ned stark gefährdet, aber unser Gesundheitssystem würde zusamnenbrechen und zehntausende Tote nach sich ziehen. Denn wenn die KH voll sind und der Blinddarm nicht operiert werden kann, stirbt man dann selbst daran.

Die Wirtschaft kommt wieder, die Toten nicht.

Corona , Laschet will nachdenken

Nachdenken ist ja auch erlaubt und Pläne braucht man manchmal ! Was aber ernsthaft zu bedenken bleibt , ist der Zeitpunkt ! Ein kopfloses abstellen der Kontaktverbote betrachte ich Dummheit !

Kontaktadressen für Senioren u.a.

Man kann sicherlich nur
schrittweise über Ver änderungen der Maßnahmen nachdenken. Es ist
kaum vorstellbar, dass die Schulen unmittelbar nach den Osterferien wieder öffnen. Die Bundesregierung /Landesregierungen/
Kommunen/ Kirchen u.a. sollten E-Mail-Adressen nennen, über die Bürger Fragen zu den derzeit wichtigsten Alltagsproblemen stellen können. Vor allem für die
Risikogruppe der Senioren, die Hilfe benötigen, wäre dies
immens wichtig! Und
für weitere Planungen!

Gegen eine Planung

... lässt sich nichts sagen! Es wäre gut & richtig, bereits einen Plan auszuarbeiten, wie wir als Gesellschaft nach der Krise zurück in die Normalität finden wollen. ABER fatal wäre es, wenn neben dem Planen auch die Forderung einhergeht, den auch sofort umzusetzen. Das ist realistisch derzeit nicht möglich.

Zu diesem Plan müsste es dann übrigens auch gehören, rigidere Einreisebeschränkungen umzusetzen, um einen Rebound-Effect zu verhindern, d.h. eine erneute Infektionswelle durch eingeschleppte Krankheitsträger. Außerdem sollte der Plan ein generelles Umdenken in der Bewertung von "Leistung" in dieser Gesellschaft beinhalten. Das Geld in irgendwelchen Derivaten zu parken, ist keine Leistung, die es steuerrechtlich auch noch zu belohnen gilt. Dagegen gilt es die wirklich wichtigen Berufe in Dtld. gebührend ihrer Verantwortung neu zu bewerten: Pflegekräfte, Supermarktangestellte, Müllwerker, Lieferanten & Erzieher.

Welche Leistung erbringen dagegen die Maschmeyers dieser Welt?

@Laschet Befürworter: Nachdenken!

11:05 proehi

11:03 conversator educatus

10:53 baciVE

... etc. ...

Bitte analysieren Sie nüchtern und faktenbasiert, was Herr Laschet bisher in der gesamten Corona Krise geleistet und von sich gegeben hat ...

... ganz nüchtern und sachlich ...

... und dann überlegen Sie sich bitte ganz sachlich, welche Gründe dafür sprechen könnten, das Herr Laschet qualifiziert sein könnte, für die Zukunft Pläne aufzustellen und Maßnahmen zu entwickeln!

... es ist doch glasklar, dass derartige Pläne von geeigneten Experten längst erarbeitet werden! ...

... sogar International!

Laschet, Lindner und die stramm rechte Lengsfeld labern ...

... während Söder und Merkel mit Sinn und Verstand verantwortungsvoll lenken!

PS: Karneval in Heinsberg, Köln und Düsseldorf geht auf Ihr Konto, Herr Laschet!

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Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

interessierter Seite

Wenn die bisherigen Anordnungen für die Bevölkerung richtig sind, kann man nicht nach nur einer Woche über die Aufhebung diskutieren, dass untergräbt die Bereitschaft der Menschen, diese auch weiterhin einzuhalten. Herr Laschet ist eine Enttäuschung, seine bisherige Konsequenz hält dem Druck nicht Stand, der von interessierter Seite (Lindner & Co) aufgebaut wird. Die weltweite Entwicklung zeigt, dass eine frühzeitige Aufhebung der falsche Weg ist, da diese zu einer Überlastung unseres Gesundheitssystems führen wird. Ein Gesundheitssystem das allerdings auch die jetzt argierenden Politiker zu verantworten haben, denn durch ihr Kaputtsparen und privatisieren fehlt es am nötigen Personal und den Aufnahmekapazitäten. Darüber wird noch zu reden sein!

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