Kommentare

jeder muß sich mal melden

Corona Krise KÖNNTE?? Hunderte Milliarden kosten, Es ist gut zu Wissen wie genau die Vorhersagen des Ifo Instituts sind. Der Zweck ist Lobbyarbeit für die Industrie zu betreiben um möglichst viel Steuergeld locker zu machen.

Ganz sicher wird das

Ganz sicher wird das Millionen Jobs kosten. Allenvoran die, die künstlich geschaffen wurden. Die, die früher "Arbeitslos" hießen. Und die, die nur in der überzogenen Blase existieren konnten. Wir leben nun mal auf Pump. Das platzt. Nix Neues.

Ein kranker Koerper

kann nicht wirtschaften, eine kranke Population auch nicht. Deswegen kann kommen was mag, erst muss sichergestellt sein, dass die Infektion nicht 50 oder 60 Millionen durch Krankheit behindert.

Wer reist schon nach Italien, wenn Millionen krank waeren.

Sollte sich Corona ausweiten, dann sind auch die Lufthansapiloten krank, die Stuardessen, die Baecker, die Banker, die Zugfuehrer, die Bauern, die Metallarbeiter, die Lehrer, die Busfahrer, die Fernfahrer, die Kassierinnen, ..usw.

Die Vorerkrankten sind auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und wichtige Arbeitnehmer und Selbsstaendige. 7 Millionen Diabetiker alleine in DE.

Die Politik muss kreativ werden , wie man die Wirtschaft wieder hochfahren kann. Die Heilung solle man den Aerzten ueberlassen.

Keine Wirtschaft ohne Gesundheit

Das wird zum Wirtschaftskrieg werden. Aber: Wer sein Volk früher gesund kriegt, hat die Nase vorn. Daher ist zuvörderst die Pharmaforschung und -industrie gefordert.

Die Weltwirtschaft - und

Die Weltwirtschaft - und damit auch Deutschland - wird massiv unter der Corona-Krise leiden. Das ist klar. Aber Deutschland ist gerüstet, die Unternehmen sind im intern. Wettbewerb gut aufgestellt. So wird es insbesondere im Flugverkehr einen knallharten Verdrängungswettbewerb geben. Viele Airlines werden abstürzen. Ich denke, dass die Lufthansa ihren Marktanteil behalten, vielleicht sogar ausbauen könnte. Aber derartige Szenarien lassen sich nicht vorhersehen. Die US-Wirtschaft dürfte mit am härtesten betroffen sein, da aufgrund der exorbitanten Schuldenpolitik von Trump das "Pulver" bereits verschossen ist. Auch Helikopter-Geld wird da nicht helfen, weil die Geschäfte geschlossen sind und ein Konsum in größerem Stil nicht stattfindet.
Die Bundesregierung zeigt gerade in der aktuellen Krise Führungsqualität, getreu dem Spruch von Dante Alighieri: "Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt". Das macht Hoffnung!

Das ist zwar tragisch...

...aber unter der Prämisse, dass auch alle anderen Länder erhebliche Verluste einfahren, sehe ich im Moment überhaupt nicht, worin jetzt im internationalen Vergleich die Gefahr bzw. das Risiko besteht? Wir sprechen von einer weltweiten Depression. Schlimm wäre es allenfalls, wenn diese nur uns in Deutschland betreffen würde, aber dem ist ja nicht so! Insofern kommen wir als Volkswirtschaft noch einmal mit einem blauen Auge davon, und nach der Krise wird die Produktion dann wieder hochgefahren und auch die Leute, die jetzt vorübergehend sogar ihre Arbeit verloren haben sollten, werden nach der Krise weitgehend wieder ihre Arbeiten aufnehmen können.

Zwar glaube ich nicht an so einen massiven Jobabbau

Zwar glaube ich nicht, dass so viele Jobs weggestrichen werden:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/coronavirus-kosten-ifo-101.html

In den vom Ifo betrachteten Szenarien könnten bis zu 1,8 Millionen sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze (oder 1,4 Millionen Vollzeitjobs) abgebaut werden und mehr als sechs Millionen Arbeitnehmer von Kurzarbeit betroffen sein.

Aber wir muessen damit rechnen, dass wir das gesamte Jahr 2020 werden abschreiben muessen! So schaut die Realität aus. Aber beim Neustart 2021 werden diese Arbeitskräfte hoffentlich wieder eingestellt. Aber ich rechne ehrlich gestanden fruehestens ab Herbst 2020 mit einem langsamen Wiederanlaufen WENN Curevac im Herbst soweit ist oder Israel bei den Impfstoffen. Außerdem brauchen wir immernoch dringendst mehr freie Betten, mehr Geräte und Medikamente wie Remdesivir und andere.

Ein richtiger Neustart wird wohl erst 2021 kommen

Aber mit einem vollen Neustart rechne ich ehrlich gestanden erst in 2021 wenn es weiter so heftig läuft.

Das wuerde dann in der Tat bedeuten, dass entweder Kekulé oder Drosten recht haben damit dass es mindestens ein Jahr Ausnahmezustand wird.

So schaut die Realität aus.

Kleine Ursache

Die kulinarischen Vorlieben, wilde Tiere zu essen, einiger Menschen in der chinesischen Stadt Wuhan haben milliardenschwere Folgen für die ganze Welt. Und es wird tausende von Todesopfer geben.

..

Nicht könnte sondern wird.

Frage: Ist es geplant 'das Kapital' an den Kosten zu beteiligen?

@ Schuhplattler

"Weshalb bekommen Großkonzerne die die letzten Jahre Milliarden Gewinne gemacht haben und Millionen Euros an Ihre Manager bezahlen noch weitere Millionen als Unterstützung? Müssen die keine Rücklagen bilden?"

Völlig richtig! Es müsste endlich eine Gesetzesvorlage erarbeitet werden, die auch Unternehmen zwingt, einen gewissen Anteil des Kapitals als Rücklage zu halten, wie es bereits bei Banken üblich ist!

Es ist eine Riesenschweinerei, dass die Unternehmen jahrelang gewaltige Gewinne auch auf dem Rücken und den Verzicht der Belegschaft erwirtschaften, ihren Vorständen dafür Millionengehälter zzgl. Zulagen gewähren, aber schon bei der nächsten Krise nach staatlicher Hilfe - also Steuergelder - krakeelen! Mit unseren hart erarbeiteten Steuergeldern kann man natürlich auch die Geschäftsbilanzen "schönen"!

Das hat nichts mehr mit Wirtschaften zu tun, sondern das ist Blutsaugertum in Perfektion!

Nichts ist umsonst! Irgendwer muss immer zahlen.

Gestern noch haben Sie jeden mit Vorwürfen überschüttet, der nicht sofort die drastischsten Maßnahmen gegen die Ausbreitung des neuen Corona-Virus ergreifen wollte. Und heute jammern und schimpfen Sie wegen der daraus resultierenden Kosten. Vielleicht sollte man doch vorher überlegen, ob die Krankheit oder die Medizin schlimmer ist.

@ Schuhplattler

Frage ? Was haben die Große Konzerne die letzten Jahre mit Ihren Gewinn und Spitzen-Gehälter gemacht ?
Haben die keine Rücklagen für schlechte Zeiten gebildet.

Ja, mit Sicherheit.
Haben Sie auch Rücklagen gebildet? Jeder möge sich erst mal an die eigene Nase fassen, bevor er andere anklagt.

Typisch Ifo

Eine frage stellt man sich immer wenn so eine Meldung vom IFO kommt?
Wie oft hat das IFO Institut falsche Prognosen
gestellt die nie eingetreten sind!
Man hätte auch diesen ,,Sachverständigenrat
5 Weise" genannt längst abschaffen müssen.
Außer Spesen kommt da die letzten 25 Jahre
nur ,,Un,,Sinn" heraus!
Schlechte Nachrichten lassen sich besser verkaufen! Das die Globalisierung in alter Weise fort geführt werden kann ist Illusion.
Die Unternehmen müssen ihre Standorte aus
den Billigländern zurück holen! Das schadet
auch der dortigen Bevölkerung massiv!
Die Geldgier weniger schadet Mehrheit der Bevölkerung unseres Planeten!
Dafür brauchen wir IFO nicht!

...Für "Neubürger", für

...Für "Neubürger", für Großkonzerne,für die EU, für Afrika, es wird schon reichen...spart man eben hier und da was bei den Rentnern und Geringverdienern den Rest holt man sich beim normalen Bürger per Erhöhung von Steuern und anderen Abgaben. Ich sehe schon die Schlagzeilen....Wegen der Coranakrise... wird der Soli verlängert, die Umsatzsteuer erhöht, etc...., was marode ist wird es bleiben. Es bleibt zu hoffen das der Flaschenpfand auf 50 cent erhöht wird, damit auch der Mittelstandsbürger noch "gut und gerne leben kann".
Aber halt, an allem ist nur China,Putin und die AfD schuld, warum nicht mal da das Geld einfordern (Ironie aus)

Dadurch, dass Corona

weltweit jeden Staat in gleicherweise behindert, werden die Folgen abgemildert.

Man darf die wirtschaftlichen Folgen nicht an den derzeitlichen Profiteinbussen bemessen. Ich faende es sogar gesund, wenn das Kapital verlieren wuerde. Deswegen sollte man die Selbststaendigen und Arbeitnehmer stuetzen. Man koennte auch in kreativer Weise Weichen stellen um nach der Krise nicht so wie bisher weitermachen zu muessen.

Gerade unsere Volkswirtschaft ist in hohem Maße von Wohlergehen unserer Handelspartner abhängig. Gerade erleben wir, wie gefährlich es sein kann, wenn wir lebenswichtige Produkte nicht mehr selbst herstellen können.

Times to come.

Auch ich gehe davon, dass die gegenwärtigen Maßnahmen, wenn sie noch länger so weiter gehen, in unserem Land Not, Elend und Arbeitslosigkeit erzeugen werden. Was denn sonst?

Wenn man dann mal hochrechnet, wie viele der so Verelendenden anfällig für rechte Parolen und Ideologien sein dürften, kann einem schon anders werden...

Meine Frage an die Politik: Ist das wirklich die richtige Strategie?

@IBELIN - Warum muß alles die Politik richten ?

Am Mitwoch ist bei uns die 2 wöchige freiwilligen Quarantäne vorbei, dann machen wir als systemrelevante Unternehmung Personalwechsel.

Viele Unternehmen ändern ihre Arbeitszeiten
mit weniger Personal für ein Schicht ins drei Schichtsystem.

Wichtig ist Hygiene , und selbst das Fahrgemeinschaften immer die gleiche Schicht haben.

Wir müssen uns sehr wohl überlegen , in welche Aktivitäten Unterstützung fliesst. Eventmanagementagenturen und viele Dienstleistungen sind überflüssiger Luxus wohingegen Investitionen in elektronische und IT Branchen mit dem Ziel einer Technik orientierten Plegebranche sehr wohl positiv sein können . Gleiches gilt für altersgerechte Infrastruktur durch Automatisierung. Auf europäischer Ebene wird der Coronavirus sicherlich für den Zusammenbruch der Wirtschaften Italiens und letztlich auch Frankreichs herhalten müssen , obwohl er sicher nur einen Beschleunigunsgeffekt hat. Sprich die EZB wird auf Kosten von Ländern mit Haushaltsdisziplin auch wieder wertloses Geld drucken oder wertlose Papiere übernehmen. Hier sollte endlich der nötige Schnitt zwischen Nordeuropa (inklusive UK) und den Südstaaten erfolgen ansonsten geht Europa international wirtschaftlich in die Bedeutungslosigkeit.

Wer eine Krise

als Bestrafung empfindet, der kann auch nicht durchstarten. Krisen sind Chancen Dinge zu veraendern und gestaerkt daraus hervorzugehen.

Das Gejammere der Geldwirtschaft sagt gar nichts.

Unterstuetzt die Selbststaendigen, die Arbeitnehmer aber zahlt keine Boni aus.

Ein Profifussballer kann es doch mal ein Jahr ohne Gehalt aushalten. Ein Friseur nicht.

Wenn man planlos nur reagiert, dann

wird es eben teuer. Alles schließen und zusperren ohne zu wissen für wie lange, dann mit Geld in alle Richtungen werfen, ist nun einmal kein kluges Regieren sondern nur recht hilfloses Reagieren. Man konnte schon vor dem exponentiellen Ausbruch in D sehen, was auf uns zukommen würde, beginnt aber erst jetzt die Kapazitäten des Gesundheitssystems zu erweitern. Ein shut-down auf den wir Schritt für Schritt hinstolpern, ist eine schlechte Lösung. Nicht das Virus wird uns teuer zu stehen kommen, sondern die Maßnahmen, die nun ergriffen werden.

@ Schuhplattler

In Amerika ist das erste Haushaltpaket gescheitert, da nicht genügend Geld für die Arbeitnehmer eingeplant war.
Das ist doch bei uns jetzt nicht anders.

Ein paar Unterschiede gibt es schon. In den USA haben schon mindestens 2,7 Millionen Arbeiter in der Corona-Krise ihren Job verloren. Und dort gibt es keine Arbeitslosenversicherung. Und wer hier über 60% oder 75% diskutiert, sollte wissen, dass es in den USA 0% sind.

Das was Sie hier tun, nennt man "blame game". Wer die Särge in Bologna gesehen hat, weiß, dass jetzt keine Zeit für dieses Spielchen ist. Es ist ernst, wir können uns in dieser Krise nicht gegenseitig anklagen und ankritteln.

Jetzt wären Supermärkte ohne Kassiererinnen besser

Kassiererinnen sind jetzt besonders gefährdet.
Im Ausland kann der Kunde wesentlich häufiger einkaufen, ohne menschlichen Kontakt zu haben.
Läden ohne Personal nur mit Automaten oder solche mit Sb-Scanner.
Zahlen direkt am Supermarkt-Regal bieten hier nur wenige wie eine Edeka-Filiale in Pinneberg bei Hamburg.

Statt Arbeitslosigkeit auf Arbeitszeitverkürzung setzen!

Wenn ich lese, dass 1,4 Millionen Vollzeitjobs verloren gehen, dann wäre eine bessere Alternative, Arbeitszeitverkürzungen bei proportionaler Lohnkürzung einzuführen.

Dadurch werden die noch vorhandenen Jobs auf mehr Schultern verteilt. Auch werden die Sozialkassen dadurch geschont, weil jemand, der nur 90% arbeitet und 90% Lohn erhält, weiterhin keine Sozialleistung (ALG, KUG etc.) benötigt, sondern sogar noch ins Sozialsystem einzahlt.

Das ist gerechter und die Lasten der Krise werden breiter verteilt.

Gleichzeitig muss der Spitzensteuersatz von 42% auf z.B. 60% angehoben werden, damit die verbleibenden Spitzenverdiener stärker an der finanziellen Bewältigung der Krise beteiligt werden.

Corona-Krise könnte Hunderte Milliarden kosten

Ist doch egal.
Geld....ist nur Papier.
Leben ist doch wohl wichtiger.

Der "kleine Mann" (bzw. "die

Der "kleine Mann" (bzw. "die kleine Frau") darf dann aufs Sozialamt. Tolles System, es funktioniert wirklich für jeden - nur aus einer elitären Sicht aber. Für die normalen Leute , die keine wirtschaftliche Bedeutung haben, war es schon immer so, dass man sie vergass.

Aber kann sich das die Politik wirklich erlauben? Ich glaube, binnen zehn Jahren wird man mit dem "Kapitalismus" nicht mehr weiter kommen. Das ist zuende. Die Musik geht aus.

Ein Hauptproblem unserer Krankenhäuser ist

die Trennung der Corona-Patienten von den anderen Patienten. Das kostet einen enormen Aufwand, den man sich sparen könnte, wenn man die gerade leer stehenden Hotels mit Atemgeräten ausstatten und als reine Corona-Stationen nutzen würde. Besonders günstig wäre das, wenn man dort die Ärztinnen und Pfleger arbeiten ließe, welche bereits Corona-Antikörper im Blut haben.

Verstehe ich nicht

"Corona-Krise könnte Hunderte Milliarden kosten"
Hundert Milliarden ist doch schon das aktuell beschlossene Paket.
Und schon jetzt ist absolut klar, das BIP in Deutschland wird erheblich niedriger liegen als letzten Jahr. Die Verschuldung Deutschlands wird sicher über 150% BIP liegen. Europaweit gesehen sicher erheblich höher.
Es könnte uns nicht hunderte Milliarden Euro kosten, sonder den Euro.

Das ist nicht nur tragisch...

denn das das ganze weltweit passiert macht es nicht besser, sondern schlechter. Ist doch für die Menschen uninteressant, wie schlecht es uns im Vergleich zu anderen geht. Interessant ist wie schlecjht es uns absolut geht. Und das könnte für vile verdammt schlecht werden. Dagegen sind die paar Coronafälle Peanuts.

Bender Rodriguez

Ganz sicher wird das Millionen Jobs kosten.

Na und, dann schaffen wir sie nach der Krise wieder.
Ich weigere mich, im dieser wirklich ernsten Krise, Beiträge zu lesen, die nur versuchen runter zu ziehen.
Nicht schwadronieren, anpacken.

Hallo, ich teile Ihre

Hallo, ich teile Ihre Einschätzung, daß wir 2020 abschreiben können. Das evtl. 1,4 Millionen Vollzeitjobs wegfallen dürfte m.M.n nicht so ins Gewicht fallen. Werden eben pro Vollzeitjob drei auf 450 Euro Basis eingestellt, die bei Krankheit oder Forderung nach höheren Löhnen direkt zurück zum Jobcenter oder ihre Herkunftsländer geschickt werden können. Im Leben glaube ich nicht daran, daß ein Gutverdienender dem wegen der Krise gekündigt wurde, nochmals zu gleichen Konditionen eingestellt wird.Ich bin mir sicher, den pekuniären Vorteil dieser Pandemie haben schon einige in Regierung und Wirtschaft für sich taxiert.

"Eine Million Jobs könnte wegfallen."

Oder man wendet sich einfach und endlich von der Leistungsgesellschaft ab und probiert eine ganz andere Form von Gesellschaft aufzubauen:
- Bedingungsloses Grundeinkommen,
- Verpflichtung zu ganz vielen uneigennützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten,
- jeder erhält einen Garten und baut seine Nahrung selber an,
- Millionen von Bürgern schulen um, zu Pädagogen, Pflegern, Betreuern, Handwerkern, Selbständigen, Self-Made-Machern,
- Home-Office-Tätigkeiten werden gefördert und weit entfernte verpöhnt,
- es wird eine Obergrenze für Einkommen eingeführt, z.B. max. 20-faches eines Obdachlosen/Bedürftigen/Sozialhilfeempängers,
- Egoisten/Karrieristen werden raus geworfen,
- bei Vermögen größer 1 Mio. Steuer von 25 Prozent

Geld muss zirkulieren

Wenn Geld nicht in der Wirtschaft zirkuliert, wenn nicht konsumiert wird, wenn die Wertschöpfung erlischt, wenn Dienstleistungen nicht nachgefragt werden, dann ist gehörig Sand im Getriebe. Wieviel das am Ende kostet, hängt von der Dauer der Krise ab. Je länger, umso teurer.

Die Unternehmen, die sich wegen billiger Lohnkosten und internationaler Wettbewerbsfähigkeit in die Abhängigkeit Chinas begeben haben, sind maßgeblich mitverantwortlich. Sie haben den Austausch von Menschen angestoßen, die letztendlich das Virus von China in alle Welt getragen haben.

Wer trägt die Kosten? Wie immer: wir. Vergesellschaftung der Kosten und Privatisierung der Gewinne.

@ IBELIN (12:39) nicht nur die Lufthansa-Piloten

hi IBELIN

Zu dem hier:

Sollte sich Corona ausweiten, dann sind auch die Lufthansapiloten krank, die Stuardessen, die Baecker, die Banker, die Zugfuehrer, die Bauern, die Metallarbeiter, die Lehrer, die Busfahrer, die Fernfahrer, die Kassierinnen, ..usw.

Nicht nur die Lufthansa-Piloten sondern auch die von allen anderen Airlines, die Flugbegleiter von allen anderen Airlines, die Mitarbeiter in den Reisebueros, die Erzieherinnen in den Kindergärten, die Lehrer in den Schulen, die Banker, die Bäcker, die Lokfuehrer, die Landwirte.. einfach alle die sich infiziert haben.

Noch bin ich sauber. Ich habe bislang nichts. Aber ich hoffe mal, das bleibt so.

Die Politik muss kreativ werden , wie man die Wirtschaft wieder hochfahren kann. Die Heilung solle man den Aerzten ueberlassen.

nicht nur den Ärzten sodnern auch den Pharmakonzernen weil die Medikamente herstellen sollten. Wozu haben wir Fresenius, Linde, Merck??

Und Bayer MUSS zerschlagen werden.

"Die Kosten werden voraussichtlich alles übersteigen, was aus Wirtschaftskrisen oder Naturkatastrophen der letzten Jahrzehnte in Deutschland bekannt ist" (...) Strategien seien erforderlich, die es erlaubten, eine Wiederaufnahme der Produktion mit einer weiteren Eindämmung der Epidemie zu verbinden“

Teil dieser Strategien wird die Abstellung des durch die Corona-Krise am Beispiel des medizinischen Personals offensichtlich gewordenen eklatanten Missverhältnisses zwischen „Leistung“ und „Gegenleistung“ in der gesamtenWeltwirtschaft sein müssen. Wie überhaupt eine grundsätzliche „Neubewertung“ aller Wirtschaftsgüter und Dienstleistungen - diesmal nach demokratischen Prinzipien - unabdingbar ist, um hier die richtigen Prioritäten setzen zu können, also zwischen Lebenswichtigem und Luxus unterscheiden zu können. Gerade auch, weil die Häufung von Naturkatastrophen nicht zuletzt auf das aus dieser „Fehlbewertung“ resultierende ökologische und ökonomische „Ungleichgewicht“ zurückzuführen ist.

@ Royal Trump 13:46h

"aber unter der Prämisse, dass auch alle anderen Länder erhebliche Verluste einfahren, sehe ich im Moment überhaupt nicht, worin jetzt im internationalen Vergleich die Gefahr bzw. das Risiko besteht? Wir sprechen von einer weltweiten Depression. Schlimm wäre es allenfalls, wenn diese nur uns in Deutschland betreffen würde."

Dass wir mit einem blauen Auge davon kommen, weil es den es anderen Ländern wirtschaftlich ebenso dreckig gehen wird, dürfte ein großer Irrtum sein.
Ganz im Gegenteil: Genau das wird der Grund sein, dass unsere bisher sehr exportabhängige Wirtschaft nun verstärkt gegen die Wand gefahren wird.

keine Panik

....wird nicht immer gesagt geraten:
keine Panik, wir sind gut aufgestellt.......?

Da sind solche "Koennte-Szenarien" wie die des alle Vierteljahr jammernden Ifo-Instituts natuerlich genau richtig.

Liebe IFOs:
nehmt doch eure "Sorgenkinder" mal in die Pflicht, den Guertel bei Managementgehaeltern etc auchmal auf 50-60% runter zu fahren, macht mal realistische Vorsschlaege zum Thema: Leistung hochfahren bei gleichzeitiger Epedemieeindaemmung....
Dann koennten die Mehrheit dee Buerger euch auch verstehen und glauben.
So reiht sich von dort nur das bekannte Jammern an das ein jahrelanges Szenario.

Ifo-Institut: Corona-Krise

Ifo-Institut: Corona-Krise könnte Hunderte Milliarden kosten

Ganz so schlimm ist bei mir noch nicht, aber mich kostet der coronavirus schon jetzt eine Menge Geld.

Als flight attendant bei einer U.S. Airline bin ich momentan auf voluntary unpaid leave of absence.
Der von Treasury Secretary Steven Mnuchin zugesicherte $1,200 check fuer mich und $500 fuer meine Tochter kommt nicht vor dem 6. April, aber Miete ist faellig am ersten.
Zum Glueck habe ich noch eine Ruecklage von ca. 2 Monatsmieten auf meinem savings account, denn der landlord will am 1. April sein Geld sehen, wer bis zum 5. nicht zahlt kriegt eine zusaetzliche Gebuehr (ist hier ueblich), wer weiterhin die Miete schuldig bleibt fliegt aus der Wohnung (ist ebenfalls ueblich).
Ich weiss dass viele Menschen andere viel groessere Sorgen haben, ich will nur erzaehlen was hier in den USA fuer zusaetzliche Probleme auftauchen

Der Zirkus zieht weiter

Wie war es denn nach der Bankencrash Business as usual
(as ever)
Also Firmen werden Geld bekommen usw. der kleine Mann wird die Zeche bezahlen.
Auch die kleinen Läden, die anderen sind dann System relevant alle anderen ist nebensächlich.

@ Adeo60 (12:45): nicht nur die USA wird es treffen

@ Adeo60

Aber derartige Szenarien lassen sich nicht vorhersehen. Die US-Wirtschaft dürfte mit am härtesten betroffen sein, da aufgrund der exorbitanten Schuldenpolitik von Trump das "Pulver" bereits verschossen ist

nicht nur die USA wird es wegen Schulden heftig treffen, nein auch England. Hoffentlich können sich Schottland, Irland (nach der Wiedervereinigung), die Orkneys, die Shetland-Inseln vorher rechtzeitig von England losmachen und in die EU heimkehren um dieser Schuldenfalle zu entkommen. Die gehören genauso in die EU und in den Euro wie Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland. Dann wären auch Kroatien, Bosnien, Zypern (ebenfalls nach Wiedervereinigung und Rueckzug der Tuerkei dort) schön in der EU denn auch die gehören fuer mich in die EU.

Außerdem wird Trump endgueltig auf seine Mauer verzichten muessen und der Einriss wird Geld bringen das die USA dringend brauchen. Diese Mauer wird niemals kommen. Weiterhin muss Trump auf seine Fracking-Konzerne verzichten

Hunderte von Milliarden

Hunderte von Milliarden werden nicht annähernd ausreichen. Das Ganze wird Billionen kosten und die Welt wird nicht mehr so sein wie wir sie kannten. Wir fangen auf den unteren Stufen von vorne an. Die Karten werden dann völlig neu gemischt, aber Kapital wird knapp sein, sofern man nicht die Gelddruckmaschiene anwerfen will. Dann geht es ums Humankapital und die Länder, die z.B. Bildung noch einen hohen Stellenwert eingeräumt haben, ganz im Gegensatz zu Deutschland, werden das Rennen machen. Deutschland wird sich hinten anstellen müssen mit seinem heruntergekommenen Bildungssystem. Wir werden für die Fehler der letzten 20 Jahre unheimlich teuer bezahlen müssen. So wird es kommen.

Die Finanz- und Wirtschaftskrise kommt nicht, sie ist bereits ..

... angekommen.

Der globale Absturz der Aktienwerte an allen wichtigen Börsenplätzen in den vergangenen 10 Börsentagen, vor allem beim Dow Jones IA und dem Dax, lässt keine Zweifel daran, wo die Finanzmärkte heute stehen.

Schlimmer noch sind aber die Einbrüche in der Realwirtschaft. Wenn Unternehmen, insbesondere der Mittelstand, in großem Stil an der Insolvenzschwelle entlang schrammen, sind massive Arbeitsplatzverluste keine "düstere Vision" sondern eine reale Gefahr, weil sie nicht so schnell umsteuern können, wie die Trader der NYSE und den anderen Börsen. Die Besonderheit dieser Krise ist, dass die Angebotsseite UND die Nachfrageseite der Volkswirtschaften gleichzeitig einbrechen.

Die Welt braucht jetzt eine koordinierte Antwort aller Entscheidungsträger in den G20 Staaten um in abgestimmter Weise mit geldmarktpolitischen - und wichtiger noch - massiven fiskalpolitischen Maßnahmen gegenzusteuern.

13:01 von rossundreiter

wie viele der so Verelendenden anfällig für rechte Parolen und Ideologien sein dürften,
.
ist das so
in Bayern ist die Staatsverschuldung bei 1.300 Euro/Kopf
in Bremen bei 30.000 Euro auch 3 x so viele Arbeitslose
wird dort "rechts" gewählt ... nein immer noch Links
man scheint also zufrieden mit den Zuständen und "Lösungen"

@ rossundreiter (13:01): nicht wenn wir es richtig machen

@ rossundreiter

Auch ich gehe davon, dass die gegenwärtigen Maßnahmen, wenn sie noch länger so weiter gehen, in unserem Land Not, Elend und Arbeitslosigkeit erzeugen werden. Was denn sonst?

nein, nicht wenn wir jetzt umsteigen. Zum Beispiel bei den Werften auf Kreuzfahrtschiffe mit Brennstoffzellen anstatt LNG-Gas, auch bei Frachtschiffen. Dann kann die Bahn ebenfalls mit erneuerbaren Energien fahren anstatt mit Braunkohle und Steinkohle. Die braucht kein Mensch!! Damit kriegen wir auch Datteln IV weg gegen das RWE am BGH ebenfalls schon kämpft.

Nicht, wenn wir auf Elektrofahrzeuge (auch Elektro-Wohnmobile) umsteigen, nicht wenn wir Verkehrsflugzeuge mittelfristig ebenfalls auf Elektroantrieb umruesten können.

Und nicht dann wenn wir Nordlink und Suedlink endlich gegen die CDU/CSU/FDP/AFD durchsetzen können. Denn die regionale Stromerzeugung kann man doch zusätzlich zu dem uebrigen machen. Das wäre sogar von Vorteil. Zusätzlich brauchen wir mehr Stromspeicher.

Das IfO Institut sollte

seine Kaffesatzleserei einfach bleiben lassen.

Dass es schwierig wird wissen wir und dass es hohe Verluste geben wird ebenfalls. Wie lange die Kriese dauert und wie hoch die Verluste sein werden weiß keiner auch das IfO Institut nicht.

12:39 von IBELIN

Deswegen kann kommen was mag, erst muss sichergestellt sein, dass die Infektion nicht 50 oder 60 Millionen durch Krankheit behindert.
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Hallo, war gerade im Keller am basteln...
Was???
Gibt es schon wieder einen neuen Virus der das kann was sie da sagen???

Meine Güte, schon gehört das die Krankheit bei den meisten Menschen gar nicht ausbricht???

Milliardenschäden durch Corona?

Eines sollte man mal klarstellen: Coronaviren sind schlicht Krankheitserreger. Sie können unter Umständen auch auch den Tod von Menschen verursachen. Aber die befürchteten Schäden im Umfang von hunderten Milliarden Euro sind keine Folge von Corona, sondern eine Konsequenz des wenig kompetenten Krisenmanagements.

Einzelne PolitikerInnen haben Entscheidungen getroffen, ohne sich vorher von verschiedensten Seiten (Psychologen, Soziologen, Epidemiologen, Krisenmanagern... nicht nur Virologen) zu den Risiken und (Neben-)Wirkungen ihrer Maßnahmen beraten zu lassen. Die Konsequenzen zeichnen sich nun ab.

Man sollte sich klarmachen, dass jeden Tag hunderte Menschen in unserem Land sterben, die meisten davon an Herz-Kreislauferkrankungen oder Krebsleiden. Dass ist i.W. die gleiche Risikogruppe, die jetzt auch den Coronaviren zum Opfer fällt. So traurig das ist und so zynisch das jetzt klingt: Die meisten Coronatoten hatten auch ohne dieses Virus keine hohe Lebenserwartung.

12:50 von leider geil

Die kulinarischen Vorlieben, wilde Tiere zu essen, einiger Menschen in der chinesischen Stadt Wuhan haben milliardenschwere Folgen für die ganze Welt. Und es wird tausende von Todesopfer geben
.
endlich einen Sündenbock
gut das man hierzulande keine wilden Tiere isst
Reh, Fasan oder Wildschwein
nur Schnecken oder früher mal Schildkröte und Froschschenkel

@ rossundreiter (13:01): wir werden stärker zurueckkommen

@ rossundreiter

Auch Friseure, Erzieherinnen, Lehrer und Lehrerinnen, Bäcker, Handwerker, Elektriker, Hotelpersonal, Bedienungen und Kassiererinnen, Restaurantmitarbeiter, Flugbegleiter, Lokfuehrer (arbeiten dann in den Stellwerken und fahren die Zuege von den Stellwerken aus automatisiert per PC) und vieles mehr wird in Zukunft weiterhin gebraucht. Auch die Reisebueros und Reiseleiter werden in Zukunft genauso gebraucht wie Banker und vieles andere.

Von daher werden wir nach der Krise stärker zurueckkommen als jemals vorher.

wirtschaftliches Desaster war vermeidbar

Das wirtschaftliche Desaster, was auf uns in den nächsten 2 Jahren zukommen wird, wäre vermeidbar gewesen, hätte man in der westlichen Welt im Februar die Maßnahmen ergriffen, die China im Januar ergriffen hat. Noch heute fehlen Atemschutzmasken, die in China auch die Bevölkerung getragen hat, sogar beim medizinischen Personal. Und es gibt viel zu wenige Tests, wie die WHO (erst jetzt) bemängelt. Das viele Geld, was jetzt vom Staat ausgegeben werden muss, wird in den nächsten Jahren über erhöhte Steuern und gekürzte Sozialleistungen und Renten wieder vom Staat zurückgeholt.

13:05 von transarena

Ist doch egal.
Geld....ist nur Papier.
Leben ist doch wohl wichtiger.
.
klar doch
und wie zahlen sie ?

Die Wirtschaftskrise hat ein gravierendes "Zerstörungs- ...

... potenzial", das über alles hinaus geht, was sich seit den Krisen von 1980 - 2020 materialisiert hat.

Wenn der President der Federal Reserve Bank of St. Louis, James Bullard, äußert, dass er die Arbeitslosenrate in den USA auf 30 % klettern und den Einbruch des BIP auf 50 % des BIP im 2. Quartal kommen sieht, dann verdeutlicht das, welcher Tsunami sich da aufbaut.

Das MUSS nicht so kommen, sondern kann deutlich unter diesen Horrorzahlen bleiben.

Voraussetzung ist, dass sich in den USA der Kongress und der President auf ein gemeinsames Krisen-Regiment einigen, wie das auch in 2008/9 bereits funktioniert hat. Dazu müsste Trump von seinem konfrontativen, beratungsresistenten Stil auf Kooperation und Kompromisse umschalten und die GOP wie die Demokraten innenpolitische Gegensätze hinter den nationalen Erfordernissen zurückstellen.

Es braucht ein Billionen-Programm (dt. Metrik) in den Staaten und eine
globale Orchestrierung der Notenbanken und der fiskalpolitischen Investitionen.

Die Angst danach

Der Ausverkauf von Firmen danach muss gestoppt oder noch besser gar nicht möglich gemacht werden. Ein guter Schritt in diese Richtung wäre das Aussetzten des Aktenhandels und zwar auf lange Sicht. Keine Gewinnausschüttung ,keine Boni usw. Solange Aktien nicht gehandelt werden entstehen auch keine Verluste. Der Handel soll dann erst wieder, nach dem sich die Lage über einen längeren Zeitraum stabilisiert hat ,aufgenommen werden. Es muss vermieden werden dass es Kriegsgewinnler auf Kosten der Steuerzahler gibt.

13:11 von WM-Kasparov-Fan

1. bei Vermögen größer 1 Mio. Steuer von 25 Prozent
2. Verpflichtung zu ganz vielen uneigennützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten,
.
1. da wäre im Schwabenland bald jeder Häuslesbesitzer dabei ....
oder im Saarland 65 % der Haushalte gut die Berliner haben "Glück" nur 17 %
2. was für ein Wunsch
bringen sie lieber die 3 Millionen Arbeitslosen dazu was zu tun
bezahlt werden sie ja schon

von leider geil 12:50

Das ist ja fast ein xenophober Ansatz für die Erklärung der Pandemie.

13:31 von Kölner1

die Welt wird nicht mehr so sein wie wir sie kannten.
.
das wurde 2008 auch behauptet

@WM-Kasparov-Fan 13.11

Die ökonomische Krise und der Einbruch der Steuereinnahmen wird so gravierend sein, dass sich auch stramme Ideologen wie Sie von Ihren Träumen wie BGE usw. verabschieden werden müssen. Irgendwann werden Sie und Andere hier in der Realität ankommen müssen

@ Adeo60 (12:45): das kann beim Wiederanlauf helfen

@ Adeo60

Auch Helikopter-Geld wird da nicht helfen, weil die Geschäfte geschlossen sind und ein Konsum in größerem Stil nicht stattfindet.

stimmt, während der Zeit in der die ganzen Geschäfte komplett stillgelegt sind, hilft sowas nicht. Das ist richtig. Aber es kann helfen sobald die Geschäfte wieder öffnen. Aber ich habe noch genug Restgeld aus Aktiengewinnen und Dividenden auf dem Konto.

Aber ich hoffe, dass spätestens ab Herbst die Aktienindizes wieder neue Höhenfluege finden. Denn auch andere Berufe wie IT-Administatoren, Programmierer, Verkäuferinen (Bekleidung, Schuhe, usw.) werden auch in Zukunft gebraucht. Auch Hafenarbeiter, Werftarbeiter (fuer Schiffe mit Brennstoffzellen), Towerlotsen an den Flughäfen und mehr Lotsen bei Eurocontrol (europäische Flugsicherung) werden weiter gebraucht.

Von daher: 2020 ist de facto nur eine Pause die aber elendiglich lang ist und die viel Geld kostet. Aber 2021 wird sich das hoffentlich wieder drehen.

@RoyalTramp 12:46 - Insolvente Unternehmen und abgebaute ....

... Arbeitsplätze kommen nicht so einfach zurück, wenn sie erstmal eliminiert wurden.

Es geht hier nicht darum, der normalen "schöperischen Zerstörung" (s. Schumpeter) als marktwirtschaftliche Reaktion auf Strukturveränderungen den ordnungspolitisch erwünschten Raum zu lassen, sondern um den potenziellen Verlust von vielen ansonsten gesunden Unternehmen und ihren Jobs.

Dieser Gefahr darf man nicht defätistisch und passiv entgegensehen, sondern muss gegensteuern. Die Zeiten der "schwarzen Null" hatten ihren Sinn, aber nun gilt es, die Reserven zu mobilisieren, um diese Krise so milde wie möglich zu gestalten und eine tiefe, zerstörende Depression zu vermeiden.

13:17 @Sisyphos3 12:28 @Schuhplattler

Die (langjährigen) Arbeitnehmer in der Automobilindustrie verdien sicher nicht schlecht. Doch es geht um alle Arbeitnehmer, die viel weniger verdienen und jetzt um ihren Job bangen bzw. den verlieren. Schon die Zulieferer werden schwer getroffen werden. BMW stellt für 4 Wochen die Produktion ein.

Es werden wirklich harte Zeiten auf uns zu kommen.
Ich sehe allerdings die Notwendigkeit, die Arbeitslosigkeit so gut es geht zu bremsen. Die Leute werden wieder gebraucht, wenn die Wirtschaft wieder hochfährt.
Außerdem wünsche ich mir, dass solch ein Institut auch Lösungswege aufzeigt und nicht immer nur Geld für Studien kassiert.
Denn dass es so oder so ähnlich kommen wird, kann ich mir auch ohne Studie denken.

Moment mal!

... reden wir nun von 7.x -20.x% prognostiziertem Leistungsverlust der deutschen Wirtschaft für dieses Jahr - oder ist tatsächlich "nur" ein entsprechender Wachstumsverlust gemeint. ... Da ist sich der Autor des betreffenden Artikels offensichtlich nicht ganz selbst mit sich überein.

Aber nun, daß ganze mal überschlagmäßig mit ein paar Prozenten Abschlag hier und da zu prognostizieren bekommt glaube jeder Hauptschüler hin. Aber selbst damit wird es nicht seriöser. Ich glaube KEINER ist heute in der Lage die tasächlichen Folgen genau zu beziffern. Um so mehr finde ich, führt jede öffentliche Debatte darüber aktuell nur zu Verwirrung und schlimmstenfalls zu Panikmache.

Die Fehler der Vergangenheit

Sicherlich sind wir momentan mitten in der Krise. Doch sollte nicht vergessen werden, warum und zu welchem Zeitpunkt dies geschehen ist! Bereits im Februar 2020, aber auch bereits im Dezember 2019 waren die Anzeichen und Auswirkungen eindeutig und klar erkennbar und gemeldet. Doch trotz dieser Situation hat niemand der offiziellen Stellen darauf reagiert! Man hat schlicht und einfach "gepennt" bzw. die Gefahrenlage ignoriert. Wirtschaftliche Interessen waren eindeutig wichtiger als der Schutz der Bevölkerung. Hinzu kommt, dass viele und wichtige Güter in keiner Weise mehr in Europa produziert werden, was zum jetzigen Zeitpunkt eindeutig nachteilig für die Bürger sich darstellt. Auch diesbezüglich wurde durch unsere nationale und europäische Politik nichts unternommen; nein es wurde akzeptiert und hingenommen. Nunmehr ist jedoch das "Geschrei" groß - nur ist dies zum jetzigen Zeitpunkt sinnlos.

13:34 von jukep

geben sie mir ein oder zwei Jahre Zeit
ich gebe ihnen darauf ne richtige Antwort

Wer profitiert - wer verliert?

Nach § 32d EStG werden Einkünfte aus Kapitalvermögen grds. pauschal mit 25% versteuert. Arbeitnehmer, Gewerbetreibende, Tätigkeiten aus selbständiger Arbeit unterliegen dem individuellen Steuersatz, der bis zu 45% betragen kann. Aktive Tätigkeiten werden demnach - wie seit langem - steuerlich benachteiligt. Das ist m.E. gerade jetzt unter Solidaritätsgesichtspunkten zu beseitigen - aber davon ist keine Rede. Verlieren werden die kleinen und mittelständischen Unternehmer und vor allem die Menschen mit geringem Einkommen, die ggf. nur schwer rückzahlbare Schulden anhäufen. Für den Aufbau Ost gab es die Investitionszulage, grundsätzlich nicht rückzahlbar.
Ich hoffe, dass das Bundesverfassungsgericht die Möglichkeit bekommt, die gesamten Maßnahmen unter grundgesetzlichen Gesichtspunkten zu beurteilen. Mir fehlen, konkret definierte und nachprüfbare Ziele für die Maßnahmen, nur mit dem Ernst der Lage argumentieren reicht nicht aus, auch wenn ich davon einiges nachvollziehen kann.

13:34 von Demokratieschuetzerin

@ rossundreiter
«Auch ich gehe davon, dass die gegenwärtigen Maßnahmen, wenn sie noch länger so weiter gehen, in unserem Land Not, Elend und Arbeitslosigkeit erzeugen werden. Was denn sonst?»

«nein, nicht wenn wir jetzt umsteigen. Zum Beispiel bei den Werften auf Kreuzfahrtschiffe mit Brennstoffzellen anstatt LNG-Gas, auch bei Frachtschiffen … Nicht, wenn wir auf Elektrofahrzeuge (auch Elektro-Wohnmobile) umsteigen …»

Die Kleinunternehmer Bäcker oder Restaurant bauen dann allesamt ab … (nächster Woche ?) Kreuzfahrtschiffe mit Brennstoffzellen. Viele, viele neue Schiffe …

Die Friseure, die arbeitslos wurden, kaufen sich … (weil sie nun ja Zeit haben !) Elektro-Wohnmobile, und fahren kreuz und quer durch Europa dort hin, wo der Corona noch nicht ist.

Und wer schneidet Ihnen nun die Haare …?

«Zusätzlich brauchen wir mehr Stromspeicher.»

Wird ab nächsten Montag vor allem die Situation der Musiker & Kleinkünstler gravierend verbessern, wenn sie nicht mehr auftreten können.

Spökenkieker

Was soll die Spökenkiekerei des IFO—Instituts? Deren Ergüsse fand ich noch nie irgendwo prickelnd, aber jetzt diese Schlaumeierei?

Sollten wir jetzt die Bekämpfung des Virus einstellen weil uns das zu teuer werden könnte? Das das teuer wird wissen wir ohnehin, jetzt tun wir was zu tun ist und werden anschließend in einigen Bereichen insgesamt erneuert weiterhin das tun, was zu tun ist. Ob wir dann allerdings das IFO—Institut noch brauchen, weiß ich nicht.

@Demokratieschueler, 13:29 Uhr

Ich stimme Ihnen voll zu. Boris Johnson und Donald Trump werden den Scherbenhaufen ihrer Politik zusammenkehren müssen. Insbesondere die "America First Politik" ist krachend gescheitert. Unter Obama wäre es selbstverständlich gewesen, eine gemeinsame Strategie im Kampf gegen das Virus zu entwickeln. Trump dagegen wollte einen möglichen Impfstoff im Alleingang für die USA absichern. Die "Nachkriegsära" (wenn man den Kampf gegen Corona als Krieg bezeichnen möchte) wird wohl ohne Trump stattfinden, zu groß ist der Vertrauensverlust in der US-Bevölkerung. In einer konzertierten Aktion müsste dann endlich wieder ein Schulterschluss gepflegt werden, hin zu "It´s a small word" und weg von der egozentrischen Philosophie von "America First".

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