Kommentare

Mangel an Pflegekräften

Das ist immer wieder das Thema- und es ist ein selbst verschuldetes Problem.
Eine Verwandte wollte unbedingt Krankenschwester werden.Aufgrund von fehlenden Ausbildungsplätzen nicht möglich.
Bei uns werden NotSan gesucht ohne Ende-wieviel bilden wir gerade aus...2 Stück.(Da die KK nich mehr bezahlen)
Was ist mit einem Plan zur Ausbildung von Pflegekräften?
Fakt ist....es gibt nur schöne Worte und traurige Ereignisse.
Ansonsten interessiert es kein Verantwortlichen

Ein bekanntes Desaster

Das ist lange bekannt und es wurde kaum etwas geändert.
Der Personalmangel würde unser Gesundheitssystem bei einer Epidemie wie in China überfordern. Die Krankenhausbetten, die durch die Schließung von Krankenhäusern noch zunehmen wird, würden nicht zureichen.
Historie:
Durch den Verkauf des Universitätsklinikums Gießen und Marburg an die Röhn-Klinikum AG sind auch Häuser der Maximalversorgung in den Fokus der Konzerne geraten. Durch den damit verbundenen Zugriff auf eine hoch spezialisierte Krankenversorgung erschließen die Konzerne einerseits neue Geschäftsfelder, übernehmen andererseits aber auch eine viel stärkere Verantwortung für die Aufgabenerfüllung dieser Häuser.
Und erfüllen sie diese Aufgabe?

Unterbezahlt

Zahlt dem Pflegepersonal mehr Geld und haltet die Arbeitszeitregelungen ein, dann sind auch mehr Menschen bereit diese Stellen anzunehmen.

Das nennt man kaputt gespart.

Das nennt man kaputt gespart. Es gibt jedes Semester tausende Medizinstudenten. Und wo bleiben die alle?
Wenn die Krankenhäuser nix zahlen wollen, sollen sie das,doch mal sagen.
"Tut uns leid, aber Rendite und goldene Rückenkratzer sind wichtiger, als alle angestellten"

eine Schande...

aber auch die Ärzte tragen dieses System mit...politisch sind wir wie im Mittelalter...denn die Politik trägt die Verantwortung...

Gesellschaftliche Verantwortung vs Qualitätsmanagement

Der Schlüssel für eine Versorgung der Gesellschaft mit qualifiziertem Personal liegt bei den Unis. Diese vernünftig auszustatten ist der Politik bislang schwergefallen. Durch Evulationsmechanismen, Eliteprinzipien und Drittmittelfinanzierung sollten die Unis nach amerikanischen Vorbild umgebildet,d.h. für den Staat preiswerter werden. Gleichzeitig sollten durch das HRG lästige Politisierungen aus der Forschung rausgehalten werden (das Bild vom bravem Studenten).
Die Folge ist, dass die Unis zu autistischen Paralleluniversen geworden sind, die sich mehr als Wettbewerber um ein Elitezertfikat betrachten. Der interdisziplinäre Diskurs zwischen den Fakultäten finden nicht mehr statt.
Frage also; Könnte das Hochschulrahmengestz (auch Maulkorb genannt) letztendlich die Qualität der Unis, im Sinne ihrer gesellschaftlichen Verantwortung, verschlechtert haben ?
Nicht gemeint ist die technische Qualität, die war nie bessser als heute

In einem der reichsten Länder

In einem der reichsten Länder der Welt sterben Kinder weil man nicht genug Geld für Krankenpfleger ausgeben will. Was für ein erbärmlicher, ekelhafter Zustand.

Hoffentlich...

lesen alle Verfechter der Privatisierung und der Ökonomiserung diesen Bericht und kriegen ein schlechtes Gewissen. Wir Ärzte haben von Anfang an vor dem DRG System gewarnt. Warum müssen Aktionäre oder sonstige Gesellschafter an der Gesundheit verdienen? Mein Beileid den armen Eltern!

Die sog. Bettensperre oder

Die sog. Bettensperre oder auch die zeitweise Schließung ganzer Stationen ist leider traurige Wahrheit in einem Land, in dem Preise für Boden und Immobilien in die höher schießen, aber Frauen und Männer, die sich um unsere Kranken kümmern, nicht anständig bezahlt werden und auch bei den Arbeitszeiten systematisch überfordert werden. Das ist ein struktureller Skandal, der Menschenleben kostet. Es fehlt anscheinend der politische Wille, daran etwas zu verändern.

Pflegenotstand

***Die alltägliche Arbeitsverdichtung sei enorm, die Beschäftigten geraten in "ethische Konflikte", weil sie "aus einer hohen ideellen Motivation" heraus gute Medizin machen wollen, den Anspruch aber so nicht mehr umsetzen können***

Solange jene Kräfte in den Kliniken das Szepter schwingen, die mir wirtschaftlichen Kennziffern argumentieren, wird sich an der Situation nur wenig verändern. Zudem kommt eine sagenhafte Ineffizienz des deutschen Gesundheitssystems, was auch an einem bespielosen "Anreizsystem" liegt. Vergleiche mit den Gesundheitssystemen vergleichbarerer Gesellschaften macht die deutlich.
Ich frage mich schon lange, wie das Gesundheitsministerium dies ändern will, zum Wohle aller Patienten. Minister Spahn muss jetzt endlich handeln !

Gruß Hador

Pflegenotstand

Der Notstand ist ohnehin hausgemacht und für die Eltern der Kinder sowieso nicht zu verstehen. Die Schwestern, die die Arbeit leisten sollen immer weniger verdienen und mehr Leisten. Komisch das es analog hier nicht eine Art Work-Life-Balance gibt. Aber wenn ein Geschäftsführer oder eine hochbezahlte Position ausgeschrieben wird, gibt es offensichtlich kein Notstand. Also kurzum, bezahlt man ordentliches Geld, kann man interessierte Mitarbeiter ohne Mühe bekommen. Leider suchen wir nur noch Sklavenlöhner.

Es ist eine Schande das....

Es ist eine Schande das hier die bisherigen Bundes- und Landesregierungen nichts unternommen haben um diesen Zustand zu verbessern! Es gibt zu wenig Ärzte und die Wenigen laufen seit Jahrem im roten Bereich und sind unterbezahlt. Das ganze Pflegepersonal ist unterbezahlt und überhaupt ist unser ganzes Gesundheitssystem mit der Zweiklassengesellschaft (Privat- und Kassenpatienten) krank und das sage ich als Privatpatient. Dabei wäre genug Geld für eine Verbesserung des jetzigen Zustands da, wenn, ja wenn wir Deutsche mal an unsere eigene Bevölkerung denken würden und nicht die ganze Zeit das vom Steuerzahler hart erarbeitete Geld in die ganze Welt mit vollen Händen verschenken würden und damit meine ich nicht die EU. "Alles arme Mensch" gilt mittlerweile nicht nur für die Erdenbewohner die uns unsere links/Grün-Parteien mantramässig einflößen. "Alles arme Mensch" gilt mittlerweile für viele von uns selbst in einem Land in dem wir gerne leben.

Geht es hier nur um Charité?

Irgendwie kommt das im Laufe des Artikels so rüber, dass alle Kinder in der Charité versorgt werden müssten. Sie wurden jedoch in anderen Krankenhäusern untergebracht.

Das ist mir deshalb so wichtig, weil soweit ich mitbekommen habe, wenige, aber spezialisierte Kliniken das Ziel der Politik ist. Das soll angeblich die Situation der Kranken verbessern, weil das Personal dann bestens geschult und erfahren ist.

Hier sieht es aber nicht danach aus.

Ein Platz, das 80km weiter entfernt ist, ist nach heutigen Maßstäben nicht weit entfernt. Selbst von Kranken und ihren Familien wird Flexibilität gefordert. (Das kommentiere ich nicht.)

Eine andere Frage ist, wie groß so eine Station denn sein darf, damit keiner den Überblick verliert?

Pflegenotstand gefährdet schwerkranke Kinder - Ergänzung

Dieser Bericht schildert einen Umstand der in der allgemeinen Medienlandschaft, meiner Meinung nach, viel stärker thematisiert werden sollte. Ich möchte nur ergänzen:

Nicht nur Kinderkliniken sind überlastet. Auch die Versorgung in normalen Krankenhäuser leidet unter erschreckendem Personalmangel (dies Betrifft Ärzte-, wie auch Pflegepersonal).

Meine Frau arbeitet in einem Krankenhaus in der Notaufnahme und berichtet immer täglich davon das die Kapazitäten des Hauses erreicht oder überschritten werden.

Das Problem ist das die Verwaltung des Krankenhausträgers dies billigend in Kauf nimmt. 7-8 24 Stundendienste pro Arzt und Monat sind leider keine Seltenheit, und trotzdem wir geplant die Personaldecke weiter auszudünnen.

Die massive Privatisierung des Gesundheitssystems hat einen Punkt überschritten der den Patienten nicht mehr an erste Stelle stellt.
Es wäre evtl. an der Zeit über einen Kurswechsel in solchen kritischen Bereichen (Gesundheit, Bildung, Infrastruktur) nachzudenken.

Wie werden die Mittel verteilt?

Der Bericht beschreibt eine traurige Situation, ist aber nur ein Aufhänger für die aktuelle (deutschlandweite?) Situation. Gerade in eher ländlich geprägten Räumen werden ganze Stationen mit dem Verweis auf einen nicht zu deckenden Personalbedarf geschlossen.

Wir sind ein reiches Land. In unserem Gesundheitssystem werden jährlich Milliarden Euro umgesetzt. Kann mir jemand eine seriöse und objektive Quelle nennen, die die Verteilung der Mittel darstellt? Wo geht die ganze Kohle hin?

Gesellschaft

Das Problem ist auch unsere Gesellschaft.
Pflegenotstand ist meist nur ein Thema wenn es einen selber betrifft.
Habe ich sonst mit anderen darüber geredet wurde abgewunken. Und liegt dieser Mensch dann selber im Krankenhaus und erlebt die Situation, dann ist man über das bisschen verbliebene Pflegepersonal nicht dankbar, sondern schnauzt es noch an. Warum kümmert ihr euch nicht um mich? Ich! Ich! Ich!
Wo sind die denn alle? Trinken die nur Kaffee den ganzen Tag?

Eine ganz einfache Logik

Eine ganz einfache Logik. Alles ist eine Frage von Angebot und Nachfrage. Habe ich gleiche, oder gar bessere Rahmenbedingungen (Geld, Arbeitszeit, Arbeitsbedingungen) als vergleichbare andere westliche Länder brauche ich mir über Abwanderungsgedanken meiner Fachkräfte (in diesem Fall Ärzte und Pflegepersonal) keine Gedanken zu machen. Wir haben aber jetzt bei und die Situation das die Rahmenbedingungen schlechter sind und das seit Jahren. Hier müssen wir schnellstmöglich gegensteuern und die notwendigen Maßnahmen sind sehr vielschichtig, angefangen von einer zahlenmäßig höheren Ausbildungsquote für Ärzte ohne bei der Qualität der Ausbildung Abstriche zu machen bis hin zu einer endlich adäquaten Honorierung der Pflegekräfte. Besonders bei letztgenanntem Punkt bin ich mir sicher das wir dann genügend Bewerber aus unseren vornehmlich südländischen EU- Mitglieldsstaaten (hohe Arbeitslosenquote junger Menschen dort) bekommen werden?

um 08:19 von Grillenspinnerei

>>"Wir sind ein reiches Land. In unserem Gesundheitssystem werden jährlich Milliarden Euro umgesetzt. Kann mir jemand eine seriöse und objektive Quelle nennen, die die Verteilung der Mittel darstellt? Wo geht die ganze Kohle hin?"<<

Wäre sicherlich mal interessant? Angefangen von den Krankenkassenbeiträgen und deren Verwendung...

Kinder haben

Kinder haben verständlicherweise eine größere Lobby als alte kranke Menschen. Es sollte allerdings keiner glauben, das Sterben aufgrund von Personalmangel würde sich auf pädiatrische Intensivstation beschränken. Die traurige Wahrheit ist, es kann jeden überall im stationären und ambulanten Klinikalltag treffen

"Nur" Kinder??

Und der ebenso massive Pflege- bzw. Versorgungszustand bei Erwachsenen, Alten zählt nicht?? Oder etwa weniger??
Die Politik hat versagt, die erforderlichen Steuergelder landen in überflüssigen Prestigeobjekten, anstatt erst einmal in die elementaren Grundbedürfnisse der Bevölkerung zu investieren (Bildung, Wohnraum,Sicherheit, Gesundheit) !

Wenn erstmal drei

Wenn erstmal drei Profitgeier, die ein KH nach dem anderen schließen, auf dem Weg in die 200km entfernte Spezialklinik gestorben sind, wird gejammert, wie langsam die Rettungswagen vorankommen.
Kliniken müssen keinen Gewinn machen. Punkt.
Verschwenden sollen sie halt auch nichts.
Btw, wie viel Profit macht denn die Bundeswehr?
Wieso gibts dafür Geld und für Pflege nicht?

Die Qualifizierten gehen und die Unqualifizierten kommen

Die qualifizierten deutschen Kräfte gehen ins Ausland (West) und die Unqualifizierten aus dem Ausland (Ost) kommen, um das Lohnniveau niedrig zu halten.

Ein Hauptproblem ist, das die Gesundheitsversorgung als Gewinnunternehmen betrieben wird und das ist der falsche Ansatz.

Kliniken haben nicht Gewinn zu generieren sondern müssen versuchen kostendeckend zu arbeiten, mehr nicht.

Nach der Wende hatten wir die Chance gehabt aus zwei verschiedenen Systemen ein gemeinsam gut funktionierendes Gesundheitssystem aufzubauen. leider wurden durch die unnötigen Vielzahl von Krankenkassen mit ihren Vorständen und Aufsichtsräten zu viel Geld verpulvert und die Krankenhäuser und Kliniken gezwungen bei Löhnen und Versorgung der Patienten zu sparen. Das Gesundheitssystem gehört in den Händen des Staates mit wenigen effektiven Krankenkassen und nicht in Händen von Gewinnsüchtigen Vorständen. Wieder ein Wendefehler der von den Wählern bestraft werden wird

"Nur" für Kinder??

Erwachsen, alte Menschen etc. sind also egal?!
Pflegenotstand ist aber "für alle da"!
Die Politik hat auf der ganzen Linie versagt!
Statt sinnlose Prestigeobjekte hochzuziehen, sollten die Steuergelder erstmal in die Sicherung der Grundbedürfnisse des Volks investiert werden: Bildung, Sicherheit, Wohnraum, Arbeit, Gesundheitssystem, ...!
Luxus geht erst anschließend, d.h. wenn dann noch Gelder übrig sind - und nicht umgekehrt!!

Besser schlecht regieren als gar nicht regieren?

Wenn also die vorsätzliche Unterfinanzierung zum Tod von Patienten führt, hat das keinerlei strafrechtliche Relevanz?
Dafür müssten doch sämtliche Gesundheitsminister seit Ulla Schmidt vor den Kadi.
Und die Regierungschefs ebenfalls.
Ein schönes System, in dem die Verantwortlichen keinerlei Strafverfolgung fürchten müssen.
Besser schlecht regieren als gar nicht regieren?

Wie hieß es doch ...

in einer kürzlich im öffentlich-rechtlichen TV ausgestrahlten Dokumentation über unser Gesundheitssystem: ... Spezielle Kinderstationen rechnen sich für Krankenhausbetreiber nicht, weil Sie keinen Gewinn abwerfen, dafür aber hohe Kosten verursachen. ...

Entsprechend wurden hierzulande in den vergangenen Jahren immer mehr Kapazitäten auf Kinderstationen abgebaut. ... Das ist der Preis den unsere Gesellschaft für ein nach politischen Vorgaben nach wirtschaftlichen Maßstäben zu arbeitendes Gesundheitssystem zu zahlen hat. Etwas, was sich viele Politiker und Ärztevertreter die an einer weiteren Ökonomisierung ärztlicher Versorgung arbeiten, persönlich auf die Fahne schreiben dürfen! ... Geld schlägt halt leider immer noch Gewissen und Moral! ... Aber wir alle regen uns halt auch lieber laut über 130 auf Autobahnen und steigende Benzinkosten auf, als über die zunehmende Privatisierung und Kapitaliseirung einstmaliger gesellschaftlicher Errungenschaften.

Brennpunkt?

Was sagt denn der Marburger Bund dazu?
Ist dieses Problem ein Thema bei den Streiks?
Ein „Brennpunkt“ sollte zum Pflegenotstand jeden Tag gesendet werden.

@ Von eine Anmerkung / 07:41

... Das Parallelsystem aus gesetzlichen und privaten Karnkenkassen stand schon mal vor ein paar Jahren im Bundestag zur Abstimmung hinsichtlich Rückführung auf ein gemeinschaftliches System. Zur Erinnerung, die Abschaffung scheiterte damals gegen die breite öffentliche Meinung und gebotene Vernunft an den Stimmen der Staatsbeamten. Im Grunde deshalb weil diese Angst davor hatten am Ende auch in dem System zu landen, was Sie inzwischen für die breite Masse der Bevölkerung geschaffen hatten. Einige sicher auch, weil Sie zusätzlich noch als Fachärzte Ihre lohnenswerten Einkommensquellen bedroht sahen. ...

Eine Wende im Gesundheitssystem wird nur durch mehr Druck aus der Gesellschaft heraus erreichbar sein. Denn aktuell entscheiden die über entsprechende Gesetze und Regelungen im Bundestag und den Minsiterien, die am meisten davon profitieren!

Vielleicht

könnte man, solange sie (noch) nicht gebraucht werden, die lt. Jens Spahn vielen vorsorglich vorgehaltenen Kapazitäten in den Isolierstationen der Krankenhäuser nutzen.

08:19 von Grillenspinnerei

>>Der Bericht beschreibt eine traurige Situation, ist aber nur ein Aufhänger für die aktuelle (deutschlandweite?) Situation. Gerade in eher ländlich geprägten Räumen werden ganze Stationen mit dem Verweis auf einen nicht zu deckenden Personalbedarf geschlossen.<<
Große Teile der Gelder gehen in aufgebauschte Verwaltungen, werden Verschlungen von Bürokratie und Zertifizierungswahn.

Pflegenotstand - und nicht erst seit dem heutigen Tag

Ein exemplarisches Beispiel von H. Golscheitel selbst erlebt.

An einem Samstag Im Jahr 2014 lag ich in einer renommierten Universitätsklinik. Morgens besprach ich mich mit dem Pflegepersonal beim ersten "Rundgang", dass ich einer körperlichen Grundreinigung bedürfe und danach einen neuen Verband für meinen Portzugang benötige. Sie sagten mir dann zu, dass der Verband gewechselt würde. Nachdem ich die Klingel betätigte dauerte es ein Weilchen, bis sich eine Schwester blicken ließ und mir erklärte, dass gerade die notwendige Zeit fehlen, aber bei nächster Gelegenheit nach mir schauen würde. Nach mehr als einer Stunde klingelte ich nochmals, dieselbe Schwester kam und sage mir dann, dass sie mich nicht vergessen hätte, aber hätte einfach zu viele Patienten zu betreuen, die wesentlich schlimmer dran wären als es bei mir der Fall war. Nun wusste ich bescheid, wie die Situation war und konnte mich gelassen darauf einstellen.
Der Verband wurde dann abends um 19.30 Uhr gewechselt.
Gruß Hador

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