Ihre Meinung zu: Mindestens 26 Tote und 870 Infektionen durch Coronavirus

24. Januar 2020 - 9:14 Uhr

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Chinesen nimmt täglich zu. Die meisten der mittlerweile 870 Fälle gibt es in Hubei. Landesweit sind inzwischen rund 37 Millionen Einwohner von Vorsichtsmaßnahmen betroffen.

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Kommentare

Das ging

jetzt aber ziemlich schnell. Gestern morgen klang das noch anders.
Vielleicht wäre es mal an der Zeit den Menschen in aller Deutlichkeit klarzumachen, dass man nicht alles essen sollte, nur weil es theoretisch möglich ist, aus welchem Grund auch immer sie dies tun.

Virus

Morgen medlem die den 27 Toten.
Nur keine Panik..

minutiöse Berichterstattung hilft nicht

Es schürt nur unnötige Panik, wir reden hier nicht von der Pest.

Die Grippewelle, die da noch kommt ist genauso "gefährlich" einzustufen, verstorben sind bisher immungeschwächte Ältere wie das leider immer ist.
Von einer Pandemie sollten wir noch weit entfernt sein , SARS war da weitaus gefährlicher.

Und das heißt "unter Kontrolle"...

Alle 2 Tage hat sich jetzt die Zahl der Infizierten verdoppelt. 37 Millionen Menschen können sich nicht frei bewegen.
Scheinbar ist das Ganze nicht so einfach zu handhaben, wie es die chinesischen Behörden gesagt haben.

Will ja nicht herzlos sein...

....aber wie viele sind das jetzt bei 1,4 Milliarden Chinesen?
2016/17 hatten wir 22000 Grippetote.....in Deutschland.
Lassen wir es mal 10000 sein im Schnitt, es schwankt ja immer n bisschen.
Worauf ich hinaus will: Die Berichterstattung passt nicht ganz zum Ereignis. Merkt man das nicht?
Klar 26 Tote sind schlimm, aber wieviel sind in der Zeit an einer anderen Krankheit in Afrika umgekommen? Wo ist da die Berichterstattung.
Ich könnte mir vorstellen, dass man über das Thema "Berichterstattung im Verhältnis zum Geschehen und öffentliche Aufmerksamkeit" eine Doktorarbeit in Psychologie verfassen kann.

Vorbildlich

Die Vorsichtsmaßnahmen, die China hier unternimmt, sind vorbildlich, auch wenn Millionenstädte unter Quaratäne gestellt werden; die Versorgung wird ja gewährleistet. Und die Menschen machen ohne Muh und Mäh mit, letztendlich geht es ja auch um ihr gesundheitliches Wohl.

Was hört man in der westlichen Welt: Kein Grund zur Sorge. Naja!

Würde man bei uns zu derartigen Maßnahmen greifen, gäbe es ein wildes Aufgeschrei: Freiheitsberaubung, Bevormundung, Verletzung der Menschenwürde und der Persönlichkeitsrechte und was noch alles. Und wenn die Epedemie nicht mehr von den Ärzten zu bewältigen ist, ist die Gesellschaft und die Politik schuld.

"26 Tote durch Coronavirus"

Das da so ein Aufstand wegen 26 Verstorbenen gemacht wird kann ich irgendwie nicht nachvollziehen.

Da muss wesentlich mehr hinter stecken.

Es ist erstaunlich wie rasant

Es ist erstaunlich wie rasant schnell und beharrlich in China die Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, eben um das Chaos zu verhindern.
In Deutschland müssten erst einmal zig Beschlüsse tagen, Abstimmungen würden folgen, und die große Pro und Contra-Diskussion. Bis dahin hätte sich der Virus dann bereits schon überall ausgebreitet.
Die Chinesen diskutieren nicht, sie handeln. Ebenso schnell wie dieser Wildtier-Markt, der Virus-Herd, geschlossen wurde, sollten solche Märkte allesamt geschlossen werden.
Wenn ich höre, dass dort gebietsweise Katzen, Hunde, Walfleisch u. kleine Primaten eine Delikatesse sind, muss ich mich nicht wundern.

Typisch

Weil viele Menschen an anderen Krankheiten sterben, die schon längst global etabliert sind, ist die neue nicht ausgebreitete Krankheit nicht so schlimm.
Die Beobachtung ist wichtig und die Informationen auch.
Wenn ich es richtig verstanden habe, verbreitet sich der Virus durch die Luft. Das macht ihn schon mal ansteckender als Grippe.
China handelt hier richtig und verzichtet sogar auf eins seiner wichtigsten Feste dafür.

/// Am 24. Januar 2020 um

///
Am 24. Januar 2020 um 09:15 von Emil66
"26 Tote durch Coronavirus"

Das da so ein Aufstand wegen 26 Verstorbenen gemacht wird kann ich irgendwie nicht nachvollziehen.

Da muss wesentlich mehr hinter stecken.///
.
Ist doch ganz leicht nachzuvollziehen. Das was " wesentlich mehr dahintersteckt " sind die Massnahmen eine Pandemie zu verhindern. ( Verschwörungstheorie unnötig ).

Ganzheitliches Denken ist angesagt

Jeder redet von Umweltverpestung, Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Der Grund für dieses "Umwelt-Diseaster" ist unter dem Strich alleinig die Überbevölkerung der Erde und der immer weiter währende exponentielle Bevölkerungsanstieg. Wird sich die Natur evolutionär von selbst regenerieren? Ich weiß, das klingt erst einmal brutal, aber es wird sowieso kommen, und wenn wir die 10 Mrd.-Grenze überschritten haben, vielleicht wird es dann noch viel brutaler kommen?

@ Gytha

Vielleicht wäre es mal an der Zeit den Menschen in aller Deutlichkeit klarzumachen, dass man nicht alles essen sollte, nur weil es theoretisch möglich ist
Stimmt, erinnert mich an einen alten BW-Spruch: "Grennis (Grenadiere) fressen ALLES was grün ist." Sollte man echt überdenken.

Die Maßnahmen sind gerechtfertigt

Ich lebe seit 15 Jahren in Guangzhou und halte die Vorsichtsmaßnahmen für absolut gerechtfertigt. Ich habe mir auch einmal die Daten zur SARS Epedemie rausgesucht und halte das Coronavirus für gefährlicher. Die Zahl der SARS Infizierten hat sich etwa alle 14 Tage verdoppelt, zur Zeit verdoppeln sich die Infizierten alle 2 bis 3 Tage. Die Gefährlichkeit liegt vor allem in der 14 tägigen Inkubationszeit, in der Infizierte symptom- und fieberfrei sind und viele Personen angesteckt werden können. Die abschließende Sterberate lag bei SARS in China damals bei 7% und liegt jetzt bereits bei ca. 3,5% und es sind ja noch etliche Personen in kritischem Zustand. Die Situation ist also mindestens vergleichbar ernst, wenn nicht gar viel gefährlicher und es ist gut, dass man nun hier in China vorsichtig ist.

Ich fürchte ...

... das die Berichterstattung der Presse kontraproduktiv ist und eher Ängste und Panik schürt, als die Menschen über die objektiven Risiken und Gefahren aufzuklären.

Die Pharmalobby dürfte sich schon die Hände reiben und auf ein Konjunkturprogramm wie bei Schweine- und Vogelgrippe hoffen.

JEDE neue ansteckende Erkrankung hat heutzutage das Potenzial für eine Pandemie. Grippe- und Erkältungskrankheiten ohnehin. JEDES JAHR sterben an solchen Krankheiten Menschen. Die Mortalitätsrate bei der aktuellen Welle liegt bei etwa 3% - oder?

Für jede betroffene Familie ist das tragisch und um jedes Leben ist es schade.

Aber: Man muss die Kirche im Dorf lassen. Alleine an Feinstaubg - in Folge fehlender Handlung der Regierung - sterben geschätzt 13.000 Menschen pro Jahr alleine in Deutschland. Rauchen und Alkohol führen zu etwa 12 Mio. Todesfällen pro Jahr. In Deutschland sterben pro Monat mehr als 250 Menschen im Straßenverkehr.

Das Risiko ist für normal gesunde Menschen m.E. überschaubar

@Oelkaennchen und Co.

Das Problem ist die Lethalitätsrate der aktuellen Erkrankung. Wenn von 1 Million Infizierten 10.000 sterben, dann ist das 1% und wirklich übel genug, hier aber gibt es ein Vielfaches an Opfern, schon jetzt sind 3% der Infizierten gestorben, wobei von denen, die aktuell erkrankt sind, sicher auch noch welche sterben werden, die tatsächliche Lethalität also nochmal deutlich höher liegen wird.

Genau da liegt die Gefahr. Die absoluten Zahlen sind noch klein, was aber, wenn sich weltweit 1 Milliarde Menschen infizieren - dann würden wir im Moment von 30 Millionen Toten reden und wüssten, dass die Zahl noch weiter steigen wird. Deshalb wird darüber so viel berichtet.

@10:24 von Werner40

"Ist doch ganz leicht nachzuvollziehen. Das was " wesentlich mehr dahintersteckt " sind die Massnahmen eine Pandemie zu verhindern. ( Verschwörungstheorie unnötig )."

In der Grippesaison 2016/2017 waren es Todesfälle 22.900 in D, gab es da auch so einen Hyp?

Verschwörungstheorie?!

wohl kein Wunder

Wenn man in China gewesen ist, dann kann man sich schon bei der Luftverschmutzung vorstellen, wie sich Lungenkrankheiten entwickeln. Mal abgesehen von der Bodenvergiftung und was dort alles an Giften mitgegessen wird.

Bei den paar Toten werden die das sicherlich eindämmen können - auf ein neues, wenn die weiterhin Wert auf wirtschaftlich produzieren statt auf den Schutz der Bevölkerung Wert legen

Ganzheitliches Denken ist angesagt

Jeder redet von Umweltverpestung, Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Der Grund für dieses "Umwelt-Diseaster" ist unter dem Strich alleinig die Überbevölkerung der Erde und der immer weiter währende exponentielle Bevölkerungsanstieg. Wird sich die Natur evolutionär von selbst regenerieren? Ich weiß, das klingt erst einmal brutal, aber es wird sowieso kommen, und wenn wir die 10 Mrd.-Grenze überschritten haben, vielleicht wird es dann noch viel brutaler kommen?

Vorbildlich

Die Vorgehensweise der chinesischen Behörden ist einfach vorbildlich.
Mit Grauen denke ich daran, eine vergleichbare Situation würde bei uns entstehen: die „Freie - Fahrt - für freie Bürger“ - Bürger würden durchdrehen.
Vorbildlich auch die Pläne der Chinesen zur Abschaffung des Plastikmülls.

Strategien

Und nicht ohne Grund halten wir uns in definierten Ländern mit Präventiv- und / oder Kurativmaßnahmen gegen Erkrankungen, die zur natürlichen Infertilität führen können (z.B. Gonorrhoe), tendenziell eher bedeckt. Natürlich gibt es inständig Gruppen, die dieses unverständlicherweise konterkarieren.

Berichterstattung

Klar schürt die minutiöse Berichterstattung Ängste. Aber ich denke wir erfahren nur die Spitze des Eisberges. Aus Erfahrungen von früheren Ereignissen ähnlicher Themen, bei denen China nicht gerade offen und konstruktiv bei der Berichterstatttung war, befürchte ich weitaus Schlimmeres.

Genau wie....

Genau wie bei Ebola. Wer Buschmeat isst der kriegt dann auch Buschkrankheiten.

@ 09:59 von Jacko08

„Es ist erstaunlich wie rasant
Es ist erstaunlich wie rasant schnell und beharrlich in China die Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, eben um das Chaos zu verhindern. In Deutschland müssten erst einmal zig Beschlüsse tagen, Abstimmungen würden folgen, und die große Pro und Contra-Diskussion. Bis dahin hätte sich der Virus dann bereits schon überall ausgebreitet.
Die Chinesen diskutieren nicht, sie handeln.“ Bei einem solchen Kommentar frage ich mich, warum Sie nicht in China leben? Ironie aus...
Ich weiß es - so ein Wildtiermarkt gäbe es in D gar nicht und damit auch nicht die aktuelle Gefahr... unsere Standards bzgl. Nahrungsmitteln, Technik, Umweltschutz u.v.m. sind allen Skandalen zum Trotz 100 x besser...

@Bigbirl 11.09

dass Sie hier immer die autoritären Herrscher in China abfeiern verwundert mich nicht- da stehen Sie mit manchen "Umweltaktivisten" und Grünen in einer Reihe.
"Die freie Fahrt für freie Bürger" schütteln sich mit Grausen! Wer die individuelle Freiheit und Selbstverantwortung so gering schätzt sollte überlegen, ob D wirklich der geeignete Wohnort ist. Ich will die chinesische Überwachung und Bevormundung hier nicht haben und werde immer für Freiheit eintreten. Wehret den Anfängen!

H. Spahn

Interessant, was H.Spahn alles weiss, kein Problem für Europa, kein Grund zur Panik, was ja sicherlich falsch wäre, aber ein bisschen vorsichtiger könnte man schon sein!

Bei dieser Reaktion der Chinesen

die auch international nicht relativiert wird, wuerde ich vermuten,. dass man im Moment nicht alles sagt, was man weiss.

Es wird Zeit, das die Behorden in Europa entsprechende Massnahmen treffen.

Wichtig waere zu wissen woher Reisende kommen und welches Ziel sie haben, damitz man im Fall der Faelle die Kontakte bestimmen kann.

@09:09 von rareri

"Die Vorsichtsmaßnahmen, die China hier unternimmt, sind vorbildlich, auch wenn Millionenstädte unter Quaratäne gestellt werden; "

Wenn China, was sonst nicht viel Aufhebens um Menschenleben macht Millionenstaetde unter Quarantaene steckt hat das einen Grund!

Ich denke auch unter den gegebenen Umstaenden macht man in China das Richtige.

Der Mensch steht längst über allem, auch über Mikroorganismen.

Zumindest, was die irdische Natur angeht, Biosphäre und alle ihre Lebewesen (von ausserirdischen Gefahren, z.B. Asteroiden-/Kometen-Einschlag abgesehen...).
Unsere heutige Zivilisation braucht null Angst haben, weil Naturwissenschaften, wie z.B. Medizin, schon zu weit fortgeschritten sind, um die Menschheit in Gefahr zu sehen. Die Zeiten, als Homo Sapiens noch von "natürlicher Auslese", z.B. durch den "schwarzen Tod", "Schwindsucht" usw. in Europa so stark bedroht wurde, dass der Mensch vom Aussterben bedroht sein könnte, besteht nicht mehr. Diese Wahrscheinlichkeit tendiert konsequent gegen Null.

Panikmacherei

Mir kommt das bis jetzt als eine Panikmacherei vor. Also 26 Tote, das scheint mir *bis jetzt* noch nicht viel. Warum schreibt jetzt niemand davon, wieviele z.B. jeden Monat auf eine Grippe sterben (pro bestimte Bewohneranzahl...)???

@Der Mensch steht längst über allem 12:45 von WM-Kasparov-Fan

"auch über Mikroorganismen."

So einen unwissenschaftlichen Unsinn selten gelesen habe.
Seit Äonen hält der Mensch ein 'Gleichgewicht des Schreckens' mit den Mikroben.
Gewinnen kann da keiner, wäre auch wenig erstrebenswert.

Und ebenso hält die Natur ein solches mit jeder Art (Betonung auf jeder).
Und auch untereinander.
Bei Missachtung droht einfach Auslöschung.

Allein die kommende 'Antibiotika-Katastrophe' basiert auf
menschlichem Fehlverhalten, nämlich entweder zuviel
bzw. zuwenig zu tun, um das Gleichgewicht zu wahren.

Merke: Menschlicher Grössenwahn ist auch eine Fehlanpassung an die Natur.

24. Januar 2020 um 13:27 von butrus.butrus

"
...
Warum schreibt jetzt niemand davon, wieviele z.B. jeden Monat auf eine Grippe sterben (pro bestimte Bewohneranzahl...)???
"
Die meisten Toten gibt es zur Grippezeit die jetzt gerade richtig losgeht in Deutschland. Die Monatszahlen schwanken dementsprechend sehr stark. Es lohnt sich in Saisons zu zählen und da sind wir bei ca 20000 Toten allein in Deutschland im Jahr.

@artist22

Ihre Einstellung ist mir zu passiv und realistisch.
Ohne genügend Selbstsicherheit werden wir kaum in Zukunft Terraforming auf anderen Himmelskörpern betreiben können, um uns dort ebenfalls niederzulassen. Der Mensch könnte auch sehr gut ohne Gleichgewicht der Natur überleben, obwohl ich persönlich zugebe, gerne auch in einer Blockhütte im Wald wohnen zu können.

@ 13:31 von artist22

Nun bin ich beispielsweise beim Thema Antibiotikaresistenzen nicht fachfremd und habe WM-Kasparows Kommentar 'Der Mensch steht längst über allem, auch über Mikroorganismen' deshalb eigentlich als eher ironisch eingeordnet.

Vielleicht gibt's eine Klärung?

Gefährlich und keine Panikmacherei!

Es gilt in der Tat zu beobachten, welche Vieren, wie auch der Jetzige, in der Vergangenheit auftreten und kaum unter Kontrolle zu bekommen sind. Es zumindest erst einmal zu tödlichen Opfern kommt, bevor sich die Ausbreitung eindämmen lässt. Die Frage stellt sich für mich, woher kommen so plötzlich diese "unbekannten" Vieren? Es ist keine Panikmache, wenn darüber sogar nachgedacht wird, ob es sich hierbei um Versuche von Biologischen Waffen handeln könnte? Wir sind überbevölkert und da lassen sich unter Umständen einige Versuchsreihen von Vieren an der Bevölkerung ausprobieren!
Ebola ist ein Beispiel was Fragen aufwirft! Ich denke, es handelt sich um gewollte Versuchsreihen um zu sehen, wie die Wirkung eintritt. Beispiel Milzbranderreger die unter Verschluss für Waffen stehen und trotzdem es letztes Jahr zwei bekannte Fälle in der USA zu vermelden waren. Ich denke es ist gewollt! Wir leben in einer gefallenen Welt und es ist in der heutigen Zeit alles möglich!

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