Ihre Meinung zu: Daimler: Nochmal bis zu 1,5 Milliarden für Dieselskandal

22. Januar 2020 - 11:02 Uhr

Auf Daimler kommen durch den Dieselskandal nochmals Ausgaben von bis zu 1,5 Milliarden Euro zu. Das drückt auf die Bilanz für 2019: Der operative Gewinn halbierte sich im Vergleich zum Vorjahr.

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Kommentare

Bei dem Preis

die ein Daimler kostet, verwundert mich das etwas.
" Bis Ende 2022 will er Investitionen deckeln und bis zu 1,4 Milliarden Euro beim Personal einsparen. Dafür sollen wohl weltweit mehr als 10.000 Stellen wegfallen. "

Das wird wohl bei den Zahlen für Personal, fast die ältere Generation mit abdecken, gehen ja auch viele in Rente oder eben dann in Vorruhestand, den es ja bei solchen Firmen noch gibt.
Solche Meldungen liest man ja jetzt öfter.
Wenn sie betrogen haben, dann haben sie halt etwas Pech, vielleicht vorher überlegen.

Rückforderungen an das Management

Nach dem festgestellten Betrug an den Kunden, den umwelt-geschädigten Bürgern, und den finanziell geschädigten Aktionären
fragt man nach den rechtlichen Folgen des Betruges und der Namhaftmachung der Verantwortlichen im Management sowie nach der Höhe der an diese zu stellenden Rückforderungen von Boni und einem angemessenen Schadenersatz.
Zu befürchten ist nur, das dies zu dem gleichen Ergebnis führen wird, wie die Suche nach den Verantwortlichen in den Staatlichen Einrichtungen, die die gesetzmäßigen Abgaseinrichtungen ordnungsgemäß zu überprüfen hatten, um die betreffenden Fahrzeuge überhaupt zuzulassen.
Es handelt sich ja auch nur um eine unserer Schlüsselindustrien, da kann man schon mal beide Augen zudrücken!

Honorare für

Anwälte und Bußgelder für den Staat, aber die deutschen Daimlerkunden gehen, im Gegensatz zu den Amerikanern, leer aus.

Scheint sich ja alles zu rechnen

Sonst könnte die Milliarden an Strafzahlungen
nicht aufgebracht werden.
Schamlosigkeit wird erkennbar, wenn sich jetzt Auto-Manager hinstellen und erklären, dass die dringend benötigten Milliarden für den Firmenumbau hin zum E-Auto, nur durch sofortige und massive Entlassungen zu finanzieren seien.

Eine Frage an die Redaktion

Gibt es Informationen was eigentlich für die leidtragenden Dritten getan wird?

Der VW-Skandal und die bestenfalls katastrophale Handhabe durch das BVM hat eine Anti-Diesel-Hexenjagd zur folge.

Dadurch sank der Wiederverkaufswert von Dieselfahrzeugen um ca. 75%.

VW-Kunden Klagen nun im großen Stil gegen VW.

Was sollen aber Dieselfahrer anderer Marken machen, die vom Preissturz betroffen sind aber leider keine Handhabe gegen VW haben?

Ich bin nämlich ein klein wenig amüsiert, dass ich auf den Kosten sitzen bleibe die selbstherrliche Konzernbosse und Politiker zu verantworten haben.

Gibt es dazu Recherchen?

Schaden durch Manipulation

...so ist es, wenn gegen ethische Grundsätze verstossen wird...waren es die Ökonomen oder die Ingenieure oder beide Berufsstände zusammen...gerade Ingenieure als die Technikausführenden hätten sich gegen entsprechende Order wehren müssen...aber auch Berlin muss sich vorwerfen lassen, technisch schwierig-erzielbare Grenzwerte in Brüssel zugelassen zu haben...die Strafzahlungen, den Imageschaden und der Gewinneinbruch bei Daimler, alles wäre durch ehrliches Handeln vermeidbar gewesen.

Es ist nur schwer nachvollziehbar.

Da steht in Davos ein amerikanischer Präsident und will von menschlich gemachtem Klimawandel nichts wissen, weil er nur Dollarzeichen in den Augen hat, gleichzeitig zahlen dort Autohersteller Milliardensummen, weil sie bei den Abgasen gemogelt haben, die doch nach Meinung des “Biggest ever“ mit dem Klimawandel nichts zu tun haben.
Wie auch immer: Mein Bedauern für die Daimler-Bilanz hält sich in Grenzen.

Dass unabhängig (?) davon weltweit 10.000 Stellen gestrichen werden sollen, die wohl größtenteils auf das Konto der elektrischen Fortbewegung gehen, da wird Daimler kein Einzelfall bleiben.

Es ist eine Riesensauerei, dass diese...

...Strafgeldzahlungen noch immer
den Bundesländern zufließen, in
dem diese Betrüger ihren Sitz, bzw.
Geschäftssitz haben!! Das muß
unbedingt sofort geändert werden!
Es darf einfach nicht sein, dass die
derart betrogenen Autofahrer sich
tausendfach erst durch Klagen
ihr Recht verschaffen müssen und
die auch nicht ganz unschuldige
Politik durch den Zufluss von
Milliarden an Strafzahlungen auch
noch auf diese perfide Weise derart
profitiert!!

Völliger Unsinn!

Mal wieder völliger Unsinn!

Der echte Skandal besteht darin, dass die EU völlig an den Haaren herbeigezogenen und in der Sache nicht zu begründende, zu niedrige NOx-Grenzwerte festgelegt hat:

1. Es gibt toxikologisch keinen wirklichen Nachweis für den Zusammenhang NOx-Emission und Erkrankungen oder gar Toten, wie gerne behauptet wird

2. NOx-Emission wurden im Vergleich zum Jahr 1999 um schlappe 95 % reduziert. Wenn heute angeblich so viele Menschen an NOx sterben, dann hätte das 1999 ja eine richtige Epidemie sein müssen.

3. CO2-Emission (v. Dieselmotoren) sind ebenfalls seit 2000 um schlappe 45 % reduziert worden.

4. Der definierte Grenzwert für Außenluft (40 µg/m³) steht im hysterischen Gegensatz zu Grenzwerten bspw. für Industriearbeitsplätze (930 µg/m³)

5. Die Diesel dt. OEMs sind die sauberstern. Wieso stehen also nur deutsche OEMs im Fokus?

6. Der definierte Grenzwert für Außenluft (40 µg/m³) ist unrealistisch. Selbst in Kalifornien liegt der Grenzwert bei 150 µg/m³.

Das scheint längst noch nicht alles zu sein.

Gestern wurde in Frontal 21 das Ergebnis des Software-Updates in einem Mercedes 220 Diesel Euro 5 dargelegt.

Der Ausstoß von Stickoxid dieses Fahrzeugs war nach dem Update nicht niedriger, sondern noch höher als vorher. Dabei hat das Kraftfahrt-Bundesamt Daimler bescheinigt, dass das Software-Update den NOx-Ausstoß um 35 % senke.

Wahrscheinlich wurde wieder auf dem Prüfstand gemessen und sicherheitshalber die Prüfgeräte umgeeicht.

Es scheint so, als folge auf den ersten Diesel-Betrug der nächste. Und Scheuer und sein KBA machen eifrig mit.

weiter so und alles ist zertrümmert

auch volvo hat die hoehen gestellten dummen vorderungen der politiker nicht einhalten können. keine einziger autohersteller kann dass. aber immer auf daimler, vw, audi, porsche usw hämmern. volvo ist chinesich und diese haben sehr intelligent aggiert das die werte eingahalten werden und im rahmen stehen , punkt basta. gut so.
deutschloand wird seinen wirtschaft motor verlieren und danach wenn es ein entwicklungsland geworden ist sind die co2-werte perfekt da es keine industrie mehr giebt und nuer noch arbeitslose.
ziel erreicht, errungenschaften gemeistert.
armes land wie seine eigene bevölkerung ihre arbeitgeber beschimpft. wie damals in der ddr, wo die trabanthersteller keinen tabanten mehr kauften aber sich gewundert haben als dieses werk dicht machte.

Daimler:Noch mal 1,5 Milliarden Euro für Dieselskandal..........

Der operative Gewinn verringert sich 2019 gegenüber den Vorjahr um etwa die Hälfte,auf 5,6 Milliarden Euro.
Aber ein bereuen gibt es nicht.

Und verringern sich auch die Vorstands-und Aufsichtsratsvergütungen ?

@Peterson

Das mit dem Zertrümmern bekommen die deutschen Konzerne (nicht nur Auto) schon alleine ganz gut hin.

Die Politik hat es den Konzernen in den letzten 25 Jahren so extrem bequem gemacht, dass sie keinerlei Leistungsdruck verspürt haben.
Denn egal wie mies sie gewirtschaftet oder gar betrogen haben, sie wurden mit Staatshilfen wieder flott gemacht.

Die Quittung dafür ist, dass Deutschland keinerlei Anteil an den letzten 3-4 größeren Technologiegenerationen hat.

Microelektronik? Nein
Mobilfunktechnik? Nein
Computer und Software? Nein
Jedwede Internettechnologie? Nein
Energiespeicher? Nein

Unsere Industrie ist ein verwöhnter verzogener Blag.
Und jetzt wundern wir uns warum er nichts auf die Reihe bekommt.

1,5 Milliarden Strafe? Und

1,5 Milliarden Strafe? Und wieviel zahlt der kleine Steuerbürger davon in Folge von steuerlichen Abschreibungen mit?

@ Bote_der_Wahrheit, 12:12

Ihre Aufzählung lese ich von Ihnen nicht zum ersten Mal.
Wenn das, was Sie schreiben, richtig ist, warum gelingt es den Schwindlern dann nicht, ihre Diesel weltweit als “harmlos“ zu 'verkaufen'?
Soweit ich weiß, zahlte VW auch in Kalifornien Riesensummen.

@bote

Zur Begründung des Jahresmittelwerts für NOx lesen Sie die Verlautbarungen des Bundesumweltamts. Der maximale Einstundenmittelwert liegt in Californien bei 0,1 vppm (hierzulande 200 Mikrogramm pro cbm) und der Jahresmittelwert bei 0,03 vppm. Wie man das in Mikrogramm pro Kubikmeter umrechnet setze ich mal voraus und dann haben Sie auch einen Vergleich mit hierzulande.

@petersons

Ich weiss nicht warum Sie diesen Unsinn schreiben, aber einige Dieseltypen von VW kommen mittlerweile an die Bestimmungsgrenze von NOx im Abgas heran.

Die Grenzwerte werden im

Die Grenzwerte werden im Praxisbetrieb nicht eingehalten. Die Aufsicht kontrolliert nicht. Die Automobilwirtschaft ist zu wichtig. Niemand in der deutschen Politik und Wirtschaft möchte Daimler und die anderen "Marken" der Automobilindutrie in die Pleite gehen sehen. Nicht die Rechten, nicht die Linken, nicht die Grünen, nicht die Gewerkschaften. Die Gesundheit Einzelner muss offensichtlich sich gedulden, besser auch am Wochenende ins Grüne fahren, frische Luft vom Wald tanken. Umso mehr Finanzmittel wir den Konzernen lassen, desto eher gibt's Elektro, und reiche Chinesen - mit Amerikanern rechne ich auch bald, und wir helfen schließlich auch Tesla -, die sich bei "unseren" alten Konzernen einkaufen. So oder so, wir sind das Problem irgendwann los. Ganz andere P. stehen wahrscheinlich vor der Tür, wir schaffen Platz. Schauen wir nach vorne, mal aus dem Fenster raus. Ignorieren wir, was wir nicht beeinflussen können. Lassen wir Daimler & Co. weiter an der Salami feine Schnitte machen.

und korrekterweise

wird NOx als NO2 angegeben, der "Jahresgrenzwert" beträgt 40 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter.

Am 22. Januar 2020 um 11:59 von 1.Senator

Auf Kommentar antworten
Es ist eine Riesensauerei, dass diese...
---
Wie Sie zu recht schreiben; erstmal wären ja wohl die Geschädigten selbst an der Reihe - bevor sich der Staat bedient.
Es wäre überaupt mal äusserst interessant wie, über welche Verfahren und Instanzen und nach welchem Modus diese Strafzahlungen verhängt werden und wie sie zustande kommen und wohin die Gelder fliessen. Man hört immer erst davon wenn die Zahlungen fällig werden.
Vielleicht kann auch ts-online Erhellendes beitragen

@12:32 von Petersons

Falsch, wir sind längst Entwicklungsland!

Weil unfähige Politiker und auf kurzfristige Gewinne schielende Manager die Zukunft verschlafen haben oder gleich Technologien ins Ausland, z.B. China verramscht haben.

Und "Dank" Niedriglohn und Seeheimern sind wir passend dazu bald auch noch die verlängerte Werkbank für Länder die mit Hochdruck auf Zukunftstechnologien gesetzt haben.

Veraltete Technologien aus dem vorvorletzten Jahrhundert wie Verbrennungsmotoeren gehören eindeutig NICHT dazu.

Wer ist schuld?

Natürlich nicht die Auto-Bosse. Wenn die Politik, der Wissenschaft folgend, Grenzwerte der Luftverschmutzung festsetzt, könnte man technische Vorrichtungen einbauen, die den Vorgaben gerecht werden.
Das kostet sicherlich, ist jedoch problemlos möglich.
Allerdings könnte es Auswirkungen auf die Rendite, somit auch auf Boni etc haben.
Ganz schlecht.
Alternative?
Schummel-Software. kostet (fast) nichts und ist gut für Rendite, Boni etc.
Darf bloß nicht rauskommen.
Ist aber rausgekommen. Kunden und andere Fachleute sind ja nicht blöd, zumindest nicht so blöd, wie die Bosse sich das vorgestellt haben.
Nun wird es teuer. Viel teurer, als der Einbau technischer Reinigungssystem gekostet hätte.
Lernen die Bosse daraus?
Das steht nicht zu erwarten. Gier frißt nunmal Verstand. Rückstandslos.
Von Moral, Gesetzestreue etc, wollen wir gar nicht erst anfangen. Solche Kinkerlitzchen sind nichts für echte Bosse.

Der Käufer hat die Macht

Wen VW und Daimler trotz massenhaften Betruges Rekordzahlen beim Verkauf ihrer Autos vermelden können, dann muss man seinen Worten auch Taten folgen lassen und solche Konzerne mit NICHTKAUFEN bestrafen. Dass ist typisch deutsch im Internet sich aufregen und schimpfen und dann zum VW oder Daimler-Verkäufer stampfen und die nächste Karre kaufen.

Angesichts des gestiegenen

Angesichts des gestiegenen Verkehrsaufkommens, muss der Schadstoffausstoss der Autos reduziert werden. Statt Technologieführer in dem Bereich zu werden, hat sich die deutsche Autoindustrie für den Betrug entschieden und Zahlt jetzt zu recht die Strafe dafür.

/// Am 22. Januar 2020 um

///
Am 22. Januar 2020 um 15:17 von Polyfoam
1,5 Milliarden Strafe? Und

1,5 Milliarden Strafe? Und wieviel zahlt der kleine Steuerbürger davon in Folge von steuerlichen Abschreibungen mit?///
.
Der " kleine Steuerbürger " zahlt davon gar nichts. Alle Kosten wirken sich letzlich auf die Verkaufspreise aus.

@ failedfamily

„Der Käufer hat die Macht
Wen VW und Daimler trotz massenhaften Betruges Rekordzahlen beim Verkauf ihrer Autos vermelden können, dann muss man seinen Worten auch Taten folgen lassen und solche Konzerne mit NICHTKAUFEN bestrafen. Dass ist typisch deutsch im Internet sich aufregen und schimpfen und dann zum VW oder Daimler-Verkäufer stampfen und die nächste Karre kaufen.“

Das sehe ich auch so.
Ich war selbst mit einem VW betroffen, für mich kommt VW damit nicht mehr infrage.
Freuen darf sich darüber jetzt Mazda.

Traurig, traurig

Es ist kein Thema von Daimler, sondern ein sehr komplexes Thema, welches sich über alle Autobauer, über Zulieferer wie Bosch bis hin in die Regierung hineinzieht. Aber keiner ist darin interessiert, dies wirklich aufzudecken. Am Ende hat es Milliarden an Euro an deutschem Volksvermögen gekostet. Wir sind einfach irgend wo in der Entwicklung stehen geblieben. Von der Regierung, der Lobby, den Geschäftemachern mit einem Deckmantel überzogen und einfach in eine fatale Richtung gegangen. Das ist so furchtbar ignorant. Es geht ja nicht nur um das Geld, auch Arbeitsplätze und unser Ansehen in der Welt. Andere Autobauer haben schon vor 30 Jahren gegengesteuert - siehe Toyota. Aber die deutschen Autobauer sind so überheblich. Nein - das zu machen, was andere machen - wir doch nicht. Tolle Kleinwagen, MINI-Vans, Hybrid-Autos... Jetzt ist Panikmache. Schnell Elektroautos bauen und das ohne technologische Vorraussetzungen.
PS:wir haben einen tollen Hybriden seit Jahren-made in Germany nicht mehr.

@ Bote_der_Wahrheit

„6. Der definierte Grenzwert für Außenluft (40 µg/m³) ist unrealistisch. Selbst in Kalifornien liegt der Grenzwert bei 150 µg/m³„

Ihre Zahl ist falsch in Kalifornien gelten 57 µg/m³.

In einigen anderen Punkten stimme ich ihnen allerdings zu.

Ad-Blue

Es gab und gibt schon die ganze Zeit einen Stoff, der das überschüssige NOx binden kann. Das ist Harnstoff, den man aus Werbewirkung heraus Ad-Blue nannte. Mit dem kann man es sogar erreichen, dass die Fahrzeuge weniger NOx ausstoßen als sie aufnehmen. Sie würden also sogar die Luft etwas reinigen.
Hat man darauf gesetzt? Nein.
Es wurde auf Betrug gesetzt und die Rechnung ist noch nicht abgegolten.
Harnstoff ist sehr kostengünstig herzustellen. Ein paar Kunden wären abgeneigt gewesen, aber hier überwiegen die Vorteile und damit hätte man sicherlich auch mehr Kunden vom wirklich sauberen Diesel überzeugen können.
Chance verpasst.

@Senator, 11.59h

Wohin sollten die Bußgelder Ihrer Meinung nach fließen?

Das Beispiel "Volvo",

s. heute in einem weiteren Beitrag der TS, lässt "unsere" Autokonzerne doch in einem vergleichsweise gutem Licht stehen. Eine vierrädrige temparaturmodulierte Salpetersäurefabrik nach Euro 5, ohne Support, was Nachrüstung angeht, lediglich mit Kulanz bei Neukauf. Schweden hat gesprochen......und zeigt's uns Allen.

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