Kommentare

...nicht überraschend...

Überrascht es jemanden?
Mich nicht!!!

Von der Leyens Handydaten wohl unwiederbringlich gelöscht....

Aber wer wollte da Absicht vermuten ? Das ist mit Sicherheit ein "Versehen".
So eine
grundehrliche Frau(mit vielen Beratern).

Und was sie erst für tolle Impulse ausstrahlt,in ihrem neuen Amt für die EU ? Nur merkt man davon nicht.....

„zum 1. Juli, also über einen Monat vor dem Zeitpunkt dieser Löschung, waren die Kurznachrichten der Ministerin offiziell zu Beweismittel für den zuständigen Untersuchungsausschuss erklärt worden“/
„Demnach habe ein Fahrer das erste Mobiltelefon von von der Leyen am 8. August 2019 aus ihrem Privathaus abgeholt und dem IT-Sachbearbeiter im Ministerbüro übergeben. Der habe es ohne weitere Überprüfung an die Kommunikationsstelle weitergereicht, welche dann eine "Sicherheitslöschung" vorgenommen habe. Danach sei das Gerät zur endgültigen Entsorgung (...). Der Vorgang wird im Bericht als Routineablauf dargestellt“

„Routineablauf“, soso. Immer wieder schön, wenn man sich auf seine „bewährten Strukturen“. Spart nicht nur eine Menge lästige Denkarbeit, ist auch ein bewährter Schutz vor noch lästigeren Nachfragen von Bürgern, die partout nicht lernen (oder einsehen) wollen, wo ihre Grenzen sind.

Ohne Worte

was für ein Riesen Zufall...

Wunder

Sie kriegt nichts auf die Reihe, aber löschen klappt.

Oooch, na da bin ich aber überrascht!

dabei kommt die gute Frau doch aus einer Partei, die für ihre rückhaltlose Aufklärung bspw. illegaler Parteispenden so bekannt ist! Nein, in der CDU/CSU ist doch gar kein Platz für korrupte Politiker, unfähige Politiker, des Betruges überführte Politiker, ...

Ich wundere mich

über gar nichts mehr.
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Die Handydaten der ehemaligen Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen aus dem Zeitraum, den momentan ein Untersuchungsausschuss prüft, wurden höchstwahrscheinlich unwiederbringlich gelöscht.
#
Diese Daten hätten wahrscheinlich v.d.L. in Schwierigkeiten gebracht.

rer Truman Welt

Die Verantwortung der Sicherstellung der Daten bzw. deren Nicht-Löschung trägt die ehemalige Verteidigungsministerin. Ihr ganzes Umfeld hätte von ihr angehalten werden müssen - sofern dieses aufgrund der in der Öffentlichkeit bekannten Affäre selbst nicht hätte darauf kommen können -, dass keine Daten vernichtet oder weggenommen werden dürfen. Das plötzlich ein Handy trotz des laufenden Vorgangs und selbst bei Bezichtigung der Handydaten als Beweismittel im Untersuchungsausschuß dann dennoch ohne Weiteres einem Löschungsvorgang zugeführt wurden, ist einfach unglaubwürdig oder zumindest grob fahrlässig. Deshalb trägt die Ministerin dafür die Verantwortung, weshalb als Untersuchungsergebnis davon ausgegangen werden sollte, dass die Behauptungen der "Anklage" damit bewiesen ist (hätte werden können). Von der Leyen kann ja noch die Option eingeräumt werden, doch vielleicht plötzlich noch irgendwo die Daten zu finden. Ansonsten -> "schuldig" im Sinne der Anklage und fertig!

Macht man das heutzutage so?

Frau von der Leyen hat Beraterverträge über SMS abgeschlossen?

Echt jetzt?

Es gibt zu allem schriftliche Unterlagen, Aufträge ...

Was heißt hier "Affäre um die Löschung von Daten"? Soll sich das konspirativ anhören oder was will uns Herr Stuchnik damit sagen?
Frau vdLeyen hat, als sie ihren Dienst quittierte, ihr Diensttelefon abgegeben, so wie das jeder normale Arbeitnehmer tut. Man nimmt ja auch seine Arbeitsunterlagen und Akten nicht mit, wenn man die Arbeitsstelle wechselt.

Ich hätte vermutet, dass die Informationen auf dem Diensthandy irgendwo archiviert und aufbewahrt würden, aber das ist anscheinend nicht der Fall gewesen - ist vielleicht eine Verfahrenslücke, die erst auffällt, wenn etwas daneben geht.

In Zukunft wird man klüger sein, aber für diesen Fall scheint nichts mehr zu ändern zu sein. Also: Abregen und keine Staatsaffäre von so einem banalen Vorgang machen.

Über alles, auch über die Dinge, die im Raum stehen (Verträge mit Beraterfirmen...) existieren mit Sicherheit schriftliche Unterlagen.
Kein Grund, so einen Hype davon zu machen. Cool down ...

Das Verteidigungsministerium

Das Verteidigungsministerium soll ein Monat gebraucht haben, um Beweise zu vernichten?
Wer soll das denn glauben?

Wenn etwas belastendes auf dem Handy gewesen sein sollte, hätte man es viel früher entsorgt.
Wahrscheinlich ist die Opposition sogar froh über die Löschung, weil man jetzt schön spekulieren kann. Verschwörungstheorien halten sich nicht lange, wenn es Beweise gibt.

Profiarbeit

Wenigstens das hat Frau v.d.Leyen dann mal gründlich und richtig gemacht-sicherlich wurde sie dafür "richtig beraten".

Gleicher und gleich

da wird nichts passieren wie immer. Solange die Kanzlerin ihre Hand drüber hält kann sie machen was sie will.
Andere hätten da schon lange gehen müssen, aber die Zeiten haben sich geändert.

Konsequenzen?

Natürlich keine, weil das ganz klar gegen den ausdrücklichen Willen von Frau v.d. Leyen und ganz aus Versehen passiert ist.
Wir haben uns offensichtlich eine unantastbare Politikerkaste herangezüchtet.

„(...) zum 1. Juli, also über einen Monat vor dem Zeitpunkt dieser Löschung, waren die Kurznachrichten der Ministerin offiziell zu Beweismittel für den zuständigen Untersuchungsausschuss erklärt worden“/
„Demnach habe ein Fahrer das erste Mobiltelefon von von der Leyen am 8. August 2019 aus ihrem Privathaus abgeholt und dem IT-Sachbearbeiter im Ministerbüro übergeben. Der habe es ohne weitere Überprüfung an die Kommunikationsstelle weitergereicht, welche dann eine "Sicherheitslöschung" vorgenommen habe. Danach sei das Gerät zur endgültigen Entsorgung (...). Der Vorgang wird im Bericht als Routineablauf dargestellt“

„Routineablauf“, soso. Man beachte bitte sicherheitshalber auch noch den chronologischen Ablauf.

Immer wieder schön, wenn man sich auf seine „bewährten Strukturen“ verlassen kann.

Spart nicht nur eine Menge lästige Denkarbeit, ist auch ein wunderbarer Schutz vor noch lästigeren Nachfragen von Bürgern, die partout nicht lernen (oder einsehen) wollen, wo ihre Grenzen sind.

Bananenrepublik

Da wird von der deutschen Bundesregierung (und auch der Tagesschau) ständig mit erhobenen Zeigefinger die Korruption in anderen Ländern verurteilt. Die Löschung beweiskräftiger Daten, die zur Aufklärung unkorrekter Beraterverträge hätten dienen können, ist nichts Anderes.

so so "wohl unwiederbringlich" gelöscht

Danke, aber da musste ich wirklich mal herzhaft lachen!
Wer soll denn bitteschön DIESE Darstellung dieser unserer "Regierung" glauben?
Über die Lügen anderer Länder regt man sich auf und selber macht man es keinen deut besser.
Schämt Euch!

19:03 von draufguckerin

Über alles, auch über die Dinge, die im Raum stehen (Verträge mit Beraterfirmen...) existieren mit Sicherheit schriftliche Unterlagen.
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Ja aber natürlich-dummerweise sind die aber wohl auch versehentlich in den Schredder gefallen.

Das ist doch oberfaul

Es ist unfassbar. Mit so einer billigen Ausrede (meiner Meunung nach) kommt die gute Frau von der Leyen davon und wird weiter freudig in Brüssel weiterlächeln. Ein kleiner Systemadministrator war also schuld das die Daten (zu dieser Zeit liefen doch bereits die Ermittlungen) zufällig gelöscht wurden. So ein Pech aber auch. Das Schlimme ist man wird Frau von der Leyen jetzt niemals zur Rechenschaft ziehen können. In ein paar Monaten wird einfach Gras über die Sache gewachsen sein und alles vergessen sein. Ich würde mir wenigstens wünschen das der zuständige Abteilungsleiter seinen Hut wegen der Vernichtung von Brweismitteln nehmen darf? Aber bitte ohne Abfindung. Vielleicht plappert der dann?

Nun kann man sich fragen,...

...wie es auf den Mobiltelefonen der jeweiligen “Gesprächspartner“ der ehemaligen Verteidigungsministerin aussieht.
Aber ich bezweifle, dass man legal an deren gespeicherte Informationen käme - aber im Zweifelsfall wurden die Handys dann ohnehin versehentlich oder routinemäßig entsorgt, gelöscht, ausgetauscht, verloren, gestohlen...

Über das, was sich im Fall des Handys von Frau vdL abgespielt hat, dürfte sich nicht nur der hiesige Untersuchungsausschuss erregen.

Wenn man das, was da wie und wann und warum mit dem Gerät gemacht wurde, von wem und in wessen Auftrag, wenn man das als “kriminell“ bezeichnet, dürfte man nicht weit von der Wahrheit entfernt liegen.

Deswegen Vorratsdatenspeicherung

… oder? Dann könnten wir uns jetzt bei den Telekommunikationsanbietern die SMS holen ;-)

Ich kann mir vorstellen, dass das wirklich so passiert ist. Das Löschen / Leeren benutzter Geräte ist Standard (musste ich im Geschäftsleben / an der Uni mit Geräten auch immer machen).
In Zukunft sollte man dann wohl zum Protokoll des Löschers einen Punkt 34a Unterabschnitt II hinzufügen "Prüfen ob das Gerät des Besitzers als Beweismittel klassifiziert ist".
Ist aus meiner Sicht richtig, wird aber sicher wieder von denjenigen gehasst die Bürokratie nicht mögen.

Ein anderer Lösungsansatz wäre Nachrichten generell nicht nur auf dem Endgerät zu haben. Also bspw. einen Sync auf Bundeseigene Server (Ne - bitte nicht in die Cloud zu FANG ;-)) Also mit einer Lösung wie Nextcloud oder Matrix

Dann muss man nur erklären, dass das Gerät nur geschäftlich zu nutzen ist - so wie im normalen gesunden Berufsleben ;-)

Das Ganze hat wirklich mehr …

… als nur ein ‚Geschmäckle‘ und sollte m.E. untersucht werden.
Was wir gar nicht wissen ist,
a) ob die gelöschten Daten irgendwelche Informationen enthielten, die auf Unregelmäßigkeiten während der Amtsführung von v.d.L. hindeuten und
b) inwieweit Frau v.d.L. eine Auftrag zur Löschung der Daten gegeben hat.
Dennoch lese ich hier wilde Spekulationen, die als gesicherte Erkenntnisse gehandelt werden.
Von teilweise denselben Leuten, die sich sonst trefflich über Fake-News aufregen.

19:03 von draufguckerin

Ich hätte vermutet, dass die Informationen auf dem Diensthandy irgendwo archiviert und aufbewahrt würden, aber das ist anscheinend nicht der Fall gewesen - ist vielleicht eine Verfahrenslücke, die erst auffällt, wenn etwas daneben geht.

In Zukunft wird man klüger sein, aber für diesen Fall scheint nichts mehr zu ändern zu sein. Also: Abregen und keine Staatsaffäre von so einem banalen Vorgang machen.
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Vielleicht lesen sie noch mal ganz in Ruhe den Beitrag durch-hier wurde ein als Beweismittel deklariertes Handy vorsätzlich gelöscht und entsorgt.

@ Marmolada, um 19:00

Nicht unfair sein:
Sie hat's nicht selbst gemacht.
Wie auch? :-)

Politiker wie dieFrau V.d. Leyen sind mit ihrem Handeln

und Täuschen verantwortlich dafür, dass das Vertrauen in die Politik immer mehr sinkt. Sie stellen also eine akute Gefahr für unsere Demokratie dar. Mehr noch als die von ihnen benannten Demokratiefeinde. Leider hat diese Frau schon viele Rücktrittstermine verpasst und wird so voraussichtlich auch in Zukunft viel Schaden in der EU anrichten.

um 19:03 von fathaland slim

>>"Frau von der Leyen hat Beraterverträge über SMS abgeschlossen?"<<

Mit Sicheheit nicht, aber vielleicht Instruktionen via SMS gegeben wie zu verfahren sein? Das wird aber reine Spekulation bleiben. Jedenfalls konnte sich der ein oder andere Inhaber einer Unternehmensberatung in Monaco einen grösseren Kahn in den Hafen legen was ja auch was ist.

Wer hätte das gedacht , dass

Wer hätte das gedacht , dass diese Daten unwiderruflich gelöscht worden sind ?
Nunja , man konnte es sich denken , denn wenn da etwas drauf war , was diese Frau in Erklärungsnot bringen könnte , dann wäre es aber im EU-Parlament zu ziemlich viel Theater gekommen und nicht nur dort. Diejenigen , welche diese Daten unwiderruflich gelöscht haben , müssten doch aufzufinden sein und die Frage könnte dann lauten : " wer hat diese Leute ermuntert , solche Daten zu löschen << ? Ein Schelm , der Böses dabei denkt.

@draufguckerin, 19:03h

Sie spekulieren hier recht viel: "hätte vermutet, anscheinend, existieren mit Sicherheit etc..."

Das was wir aber auf jeden Fall wissen, und auch Frau v.d.Leyen wusste, ist, dass ihr handy zum Beweismittel im Untersuchungsausschuss erklärt worden war. Ein anderes Motiv außer Vorsatz scheidet hier m.E. aus.

Wer wundert sich?

schwierige Daten verschwinden einfach für immer- zumindest das hat funktioniert. Früher waren es Erinnerungslücken oder Unterzuckerung...

Bitte in den USA nachfragen

Daten futsch? Quatsch mit Soße. Einfach die NSA fragen, die spionieren doch alle Politiker aus und die dulden das hier auch noch!!!

Der sogenannte, vermeintliche Untersuchungssausschuss ...

... sollte sich endlich einmal um die wesentlichen Sachverhalte kümmern und vor allem Gesetzesvorschläge unterbreiten, wie künftig bundesregierungsweit gar keine entgeltlichen Beraterverträge mehr abgeschlossen werden! Der Inhalt von Regierungssmartphones geht ihn dagegen überhaupt nichts an, die Privatsphäre – auch die professionelle – ist unantastbar...

Einen Monat vor der Löschung

Einen Monat vor der Löschung wurden die Handy Daten zu Beweismittel erklärt. Seitdem hat aber anscheinend niemand diese Daten gesichert.

Tolle Arbeit des Untersuchungsausschusses.

Was mich im Grunde am meisten ärgert:

Dass wir allesamt offen und ohne das geringste Anzeichen von Bedauern verarscht werden.

Sehr sehr seltsam

Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Offensichtlich ist es mit dem korrekten Verhalten nicht nur im Iran nicht weit her.

Wo soll da noch ein Vertrauen entstehen ?

fathaland slim. ..... auf

fathaland slim.
..... auf alle Fälle muss ja auf diesem Handy etwas drauf gewesen sein , sonst hätte man diese Daten nicht zu löschen brauchen und zwar so , dass sie unwiderruflich gelöscht wurden. Es stand ja ein Untersuchungsausschuss bevor.
Fällt Ihnen das nicht auf ?

wer hätte das gedacht

aber irgendwas muss sie doch schliesslich auch mal hinkriegen

@draufguckerin 19:03

" .... existieren mit Sicherheit schriftliche Unterlagen."

Wie kann man nur immer noch (vorgeblich) so naiv sein? Die Akten werden dann aus Versehen im Schredder landen, wenn es darauf ankommt, kennen wir alles schon zu Genüge.

Die Wahrheit stirbt zuerst

Es wird vertuscht, gelöscht und gelogen.
Und das geschieht in der Bundesrepublik Deutschland.
In einem Ministerium.
Für Verteidigung.
Wer hat eigentlich die Weisungen zur Löschung und Vernichtung des Handys gegeben?
Es muß ja Protokolle geben.

War klar

Die Handydaten wurden gelöscht. Man hätte ja bei der befreundeten USA-NSA anfragen können, ob sie eine Kopie haben.

Das es für von der Leyen keine Sanktion gibt, war von Anfang an klar. Alle wussten von den viel zu hohen Beraterhonoraren und den teilweise unnützen Gutachten. Trotzdem wählten SPD und Grüne vdL im EU-Parlament.

Deswegen ist der U-Ausschuss nichts was wichtig wäre.

Da überlege ich doch nun,

ob ich das Erbe meines Mannes - 10 Jahre Buchhaltungsunterlagen - nicht versehentlich in den Schredder fallen lasse.

Ist eigentlich nicht herauszufinden, mit wem Frau v.d.L. korrespondiert hat? Oder haben die auch alle gelöscht? Ich weiß schon, keiner gräbt dem anderen das Wasser ab.

Auf der Palme

Otto Normalo säße schon längst vor dem Haftrichter. Noch mehr als die schamlos offensichtliche Korruption, Vetternwirtschaft und Selbstbereicherung, bringt mich diese Klassen-Justiz auf die Palme!

Ich schäme mich

ja, ich schäme mich Deutscher zu sein, wenn ich so etwas lese. Lügen, Betrügen, Falschaussagen - willkommen in der Bundesregierung. Und diese Menschen wollen über andere Menschen, ja über andere Völker richten und bestimmen, was "gut" und böse ist.

Amtshilfe

Kann denn da der BND nicht mal bei seinem Freund NSA anfragen, ob die uns diese vermissten Daten zur Verfügung stellen? Dann wäre die Schnüffelei wenigstens in diesem Fall mal zu was nütze.

„Handy-Skandal“

Man vermag objektiv der Ansicht des Obmannes Dr. Lindner nicht widersprechen können, dass die Umstände der Datenlöschung durchaus nicht plausibel sind.
Aber: was will der U- Ausschuss eigentlich erreichen, außer geschlagenem Schaum?
Als Jurist (Dr. Lindner hat andere akademische Ausbildung) muss man beweistechnisch
doch ganz einfach feststellen können, welche Verträge im Rahmen des interessierenden Beweisthemas abgeschlossen worden sind, nämlich durch das Verlangen nach Urkundenvorlage. Die Verfahrensordnungen (z.B. ZPO) enthalten entsprechende Möglichkeiten. So wird das Zustandekommen (Ausschreibung, Verhandlungen etc) geklärt werden können. Oder glaubt Herr Lindner, derartige Verträge kommen wie beim Brötchenkauf zustande? Dies wäre mehr als weltfremd. Politische Absprachen mögen vielleicht per elektronischer Medien erfolgen, Verträge dieser Umfänge aber nicht.
Was erwartet eigentlich der U-Ausschuss, wenn die Tätigkeit der Aufklärung dienen soll- und nicht nur der :s.o.?

unabhängig davon

Unabhängig dieses sehr fragwürdigen Umstandes ist vdL, angesichts des politischen Versagens in ihren bisherigen Ämtern, doch schon lange nicht mehr tragbar.

Das sie nun dieses EU-Amt bekommen hat ist für mich ein klares Zeichen, dass hier etwas gewaltig schief läuft. Unfähigkeit scheint wohl in heutiger Zeit Regierungsvoraussetzung zu sein.

Welche Beweise?

Ich verstehe nicht ganz, welche Beweise man auf dem Handy der Ministerin erwartet. Die wirklichen Fakten sind sicher in den Akten zu finden. Ist der Inhalt des Handys nicht einfach Sache von Frau von der Leyen?

Und von wegen "Routinelöschung"...

… das ist ja wohl ein Witz!

Das sind Vollprofis, die in eben dem Ministerium arbeiten, das gerade wegen sensibler Daten durch das deutsche Parlament (!) durchleuchtet wird!

Wenn meine Nachbarin ausgeraubt oder ermordet wird und in der Wohnung nebenan laut um Hilfe schreit, kann ich mich hinterher vor Gericht auch nicht darauf berufen, dass ich gerade routinemäßig das Klo geputzt habe!

Ich kann wieder einmal nur staunen, ...

... mit welcher Sicherheit hier Forumskollegen bereits Verurteilungen treffen.

Nach der Lektüre dieses Artikels scheint es mir eher so zu sein, als wenn nach wie vor noch nichts wirklich klar ist, weder, was Frau vdLeyens mögliche Schuld angeht oder ihre mögliche Naivität, die mögliche Schuld eines Sachbearbeiters oder schlicht mangelhafte Prozesse innerhalb des Ministeriums.

Aber ein großer Haufen Foristen weiß bereits jetzt schon ganz sicher, dass Frau von der Leyen korrupt ist und die Löschung ihres Handys selbst beauftragt hat, damit man ihr nichts nachweisen kann.

Dass es mindestens 1000 andere Möglichkeiten gibt, zeigt der Artikel meiner Meinung nach sehr eindeutig, was von den bewussten Foristen aber natürlich ausgeblendet wird.

Schließlich muss vdL ja schuld sein. Geht ja gar nicht anders, da es sonst nicht in's Weltbild passen würde.

@ Hanno Kuhrt

... existieren mit Sicherheit schriftliche Unterlagen.
Ja aber natürlich-dummerweise sind die aber wohl auch versehentlich in den Schredder gefallen.

Nein, sind sie nicht.

Am 13. Januar 2020 um 19:15 von DuKeTHeReaL

"Ich kann mir vorstellen, dass das wirklich so passiert ist. Das Löschen / Leeren benutzter Geräte ist Standard (musste ich im Geschäftsleben / an der Uni mit Geräten auch immer machen)."

Wenn bekannt war, dass das Mobiltelefon zur Beweissicherung von den zuständigen Stellen angefordert war?

Wieso ...

... gerät denn "das Ministerium" unter Druck??

Wenn wer Schmutz am Hacken hat, ist es doch wohl Frau vdL selber, die ehemalige Chefin des Ladens!

Was soll uns hier also verklickert werden? Die Existenz heiliger Kühe?

Na da hat unsere Kommissionspräsidentin ...

... ja noch mal Glück gehabt.

Was für ein Zufall.

Nebeneffekt

Es ist die normale Verfahrensweise wenn jemand ein Dienstverhältnis verlässt, das man mit dem Dienst Handy so verfährt.
Man kann also allenfalls sagen, das es für sie möglicherweise einen positiven Nebeneffekt ergibt.

Das brauchte man alles nicht

Wenn sich Staatsbedienstete an Ihre ureigentliche Tätigkeit zum Wohle des Volkes halten würden, würde man so ein Problem nicht haben. Da aber Jede und Jeder seinem und Ihrem eigenen Nutzen folgen, sind solche Auswüchse - und das ist vorsichtig ausgedrückt- unvermeidbar.
Schlimm ist es, dass diese Vorgänge nicht so verfolgt und „bestraft“ werden, wie es dem einzelnen Bürger widerfahren würde, wenn er sich so verhalten würde. Wie immer gibt es Personen, die allem Anschein über dem Gesetz stehen. Lügen, verschleiern, Demenz findet man vor Allem bei Personen des öffentlichen Lebens und nicht nur, aber auch bei Deutschen Politikern. Mir fällt auf, dass das in der neueren Zukunft zunimmt.
Ein bedauernswerter Zustand. Und vorneweg die, die eigentlich Vorbild sein sollten.

Frage: wie schaut es mit Backups von den Daten aus??

Eine Frage zu dem Vorfall:

wie schaut es mit Datensicherungen bzw. Backups im Verteidigungsministerium aus?? Das wollte AKK doch pruefen.

https://www.tagesschau.de/inland/vonderleyen-handydaten-101.html

Annegret Kramp-Karrenbauer will aufklären

Ihre Nachfolgerin als Bundesverteidigungsministerin, Annegret Kramp-Karrenbauer, hatte zuvor erklärt, sie wolle mögliche Fehler in ihrem Ministerium bei der Löschung von Handydaten ihrer Vorgängerin aufklären lassen.

Kramp-Karrenbauer wolle deshalb bis zum 3. Januar wissen, wer die Löschung veranlasst hat, wann sie stattfand, wo sich das Telefon nun befindet und warum die Daten nicht für den Untersuchungsausschuss des Bundestags gesichert wurden. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Tobias Lindner stellte zudem Strafanzeige wegen der Daten-Löschung. Laut Lindner gehe es dabei unter anderem um den Verdacht der Urkundenunterdrückung nach Paragraf 274 des Strafgesetzbuchs.

Vom Handy mögen die Daten gelöscht sein aber nicht Backups

Dann zu dem hier:

https://www.tagesschau.de/inland/handy-von-der-leyen-101.html

Die Handydaten der ehemaligen Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen aus dem Zeitraum, den momentan ein Untersuchungsausschuss prüft, wurden höchstwahrscheinlich unwiederbringlich gelöscht. Dies geht aus einem Sachstandsbericht des Verteidigungsministeriums hervor, der dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt.

Auf beiden von der Ministerin genutzten Geräten wurden demnach Kurznachrichten entfernt. Das erste Mobiltelefon, das von der Leyen den größten Teil ihrer Amtszeit als Verteidigungsministerin genutzt hat, sei von einem Fahrer am 8. August 2019 aus von der Leyens Privathaus abgeholt worden.

Vom Handy mögen die Daten vollständig gelöscht worden sein. Aber: eigentlich sollte es doch Grundsatz sein dass VOR solchen Löschungen Backups von solchen Daten angelegt werden. Gibt es solche Datensicherungen??

Was noch zu erwähnen wäre ...

Was bisher scheinbar unbewertet blieb:
"... Das Mobiltelefon, das von der Leyen danach vom deutschen Verteidigungsministerium erhalten habe, sei von ihr bis zum Oktober 2019 weitergenutzt worden, heißt es im Bericht - also auch nach ihrer Wahl zur Präsidentin der EU-Kommission im Juli 2019. Dieses Handy sei am 3. Januar 2020 von der Europäischen Kommission zur Durchsicht freigegeben worden, es hätten sich aber weder im Ordner "geschäftlicher Bereich" noch im Ordner "SMS" Nachrichten und Dateien befunden."
Wieso entscheidet die EU ob und was auf dem Diensthandy mit Eigentumsanspruch des deutschen Verteidigungministeriums verbleibt? Diese ganze Geschichte erscheint mehr und mehr beabsichigt bzw. gekünzelt. Und wieso werden bei einer Neuausgabe eines Handy nicht der bisherigen Daten auf das neue Handy überspielt; scheinbar macht die Mehrheit der Nutzer dies, nur angeblich nicht unsere Politiker. Durchsichtiger bzw. offensichtlicher kann ein Vorfall doch nicht sein.

Am 13. Januar 2020 um 19:03 von draufguckerin

"Über alles, auch über die Dinge, die im Raum stehen (Verträge mit Beraterfirmen...) existieren mit Sicherheit schriftliche Unterlagen.
Kein Grund, so einen Hype davon zu machen. Cool down ..."

Sie haben Recht.

Man tut Frau vdL. hier Unrecht.

Es handelt sich um eine Behörde. D.h., bevor eine Akte vernichtet wird, wird mindestens 1 Kopie erstellt.

Also suchen.

Auch schreibt sie die SMS nicht an sich selber, sondern es gibt immer einen Sender und einen Empfänger.

Da selbstverständlich alles mit rechten Dingen zu gegangen ist,
sind also alle Ein-Ausgangsdaten auch bei den Geschäftspartnern archiviert.

Außerdem, das Netz vergisst nichts!

„Kein Grund, so einen Hype davon zu machen. Cool down ...“

Danke für Ihren besonnenen Kommentar.

Missgeschick?

Also dass man versehntlich Daten löscht bei all den Spezialisten, die doch angeblich in solchen Bereichen arbeiten und auf die man immer zurückgreift und stolz ist, ist dann schon witzig, gar lächerlich, was man Menschen jetzt hier versucht alles aufzutischen.
Aber egal, Frau von der Leyen scheint es nicht wesentlich zu stören und scheint auch nicht nach aussen verstört oder beeindruckt und kaltblütig wie sie doch immer scheint und von sich sehr überzeugt, haben sie und ihre Kommission dann nun ab heute ihre Ämter offiziel angetreten, das Dreamteam.
Mir kommt das und kommen auch andere Entwicklungen in Politik, in Europa und in der Welt, immer mehr als ein Albtraum vor und vielen anderen Menschen ergeht es wohl ähnlich und gerecht und demokratisch repräsentiert und ernstgenommen fühlen sich auch wohl immer weniger Menschen.
Es wird nicht mehr, wenn es das überhaupt jemals wurde, mit Menschen diskutiert, debattiert, geredet, gestaltet, geplant, auseinandergesetzt, nein, es wird gemacht.

Na dann hat das Verteidigungsministerium

ja alles richtig gemacht um Frau v. d. Layen zu schützen. Unfassbar! Mal bei der NSA nachfragen, die haben sicherlich noch eine Sicherung ;-)

Achsooooo ... ja, ne, ist klar!

Zitat: "In der Affäre um die Löschung von Daten auf dem Handy von Ex-Verteidigungsministerin von der Leyen gerät das Ministerium stärker unter Druck. Offenbar wurden Daten, die Aufschluss über umstrittene Beraterverträge geben könnten, gelöscht."

Achsooooo ... ja, ne, ist klar!

Jetzt einmal sachlich kommentiert: es kann durchaus sein, dass es ein Versehen war, dass die Daten auf dem Handy von Frau vdL gelöscht wurde, da es nicht unüblich ist, den eigenen Schreibtisch nach Amtsübergabe "aufzuräumen".

Die Scherbenhaufen, die vdL bisher überall hinterlassen hat, reichen sowieso völlig aus, um Frau vdL völlig zu disqualifizieren: Berater-/Korroptions-Affäre, Gorch Fock-Skandal, Flugzeuge, die nicht starten, U-Boote, die nicht tauchen und eine demoralisierte Truppe.

Dass niemand Frau vdL gewählt hat, prädestiniert sie quasi zur EU-Kommissionspräsidentin.

Diese Personalentscheidung ist und bleibt der größtmögliche Offenbarungseid für die EU.

Untragbar!

Rücktritt von allen Ämtern, sofort!

Frau von der Leyen sollte sofort von allen Ämtern zurücktreten. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Nach meiner Meinung war das sogar der eigentliche Grund für den Weggang zur EU?

Von der Leyens Handy

Wenn Beweismittel bewusst vernichtet werden , sollten die beteiligten Personen von ihrem Amt enthoben und bestraft werden. Sie haben in Führungspositionen nichts verloren.
Gruß Gernot56

Dass hier ist zwar richtig - es gab Sicherungsanweisung

Und dass hier ist zwar richtig:

https://www.tagesschau.de/inland/handy-von-der-leyen-101.html

Bereits zum 1. Juli, also über einen Monat vor dem Zeitpunkt dieser Löschung, waren die Kurznachrichten der Ministerin offiziell zu Beweismitteln für den zuständigen Untersuchungsausschuss erklärt worden. Der Ausschuss geht dem Verdacht nach, unter von der Leyens Führung hätten externe Firmen millionenschwere Bundeswehr-Aufträge direkt, also ohne Ausschreibung, erhalten - und das möglicherweise eben auch per Kurznachrichten vom Handy.

aber Von-der-Leyen hatte ausdruecklichst Anweisung zur Sicherung dieser Daten gegeben.

19:09 von FalkoBahia

man müsste eigentlich nur bei den befreundeten diensten in russland, israel oder den usa nachfragen. die könnten sicher aushelfen, wenn sie denn wollten

Der Fisch stinkt vom Kopf!

Europas erste Frau! Und dann so etwas, in dieser Zeit. Das Vertrauen ist auf Dauer verloren, schon zuvor, aber jetzt erst recht!

@Hanno Kuhrt

"Vielleicht lesen sie noch mal ganz in Ruhe den Beitrag durch-hier wurde ein als Beweismittel deklariertes Handy vorsätzlich gelöscht und entsorgt."

Nein, vielleicht sollten Sie lieber noch einmal in Ruhe den Beitrag durchlesen - von 'vorsätzlich' steht da nämlich nichts.

Frau von der Leyen: eine "Karriere" mit vielen Scherbenhaufen

Welche Referenzen hat Frau von der Leyen?

Berater-/Korroptions-Affäre, Gorch Fock-Skandal, Flugzeuge, die nicht starten, U-Boote, die nicht tauchen und eine demoralisierte Truppe.

Diese Personalentscheidung ist der größtmögliche Offenbarungseid für die EU: eine Kandidatin, die überall einen Scherbenhaufen hinterlässt und der Vetternwirtschaft nicht abgeneigt ist.

Aber zumindest würde damit der unabwendbare Niedergang der EU akzeleriert, damit Europa endlich wieder leben kann!

re jautaealis

"Der sogenannte, vermeintliche Untersuchungssausschuss ...

... sollte sich endlich einmal um die wesentlichen Sachverhalte kümmern und vor allem Gesetzesvorschläge unterbreiten, wie künftig bundesregierungsweit gar keine entgeltlichen Beraterverträge mehr abgeschlossen werden!"

Sie schreiben einen ziemlichen Unfug.

Ein Untersuchungsausschuss kann keine Gesetze ausarbeiten, und es ist völlig unrealistisch, dass die Bundesministerien komplett ohne externes Know How ihre Arbeit machen können.

@jautaealis

"Der Inhalt von Regierungssmartphones geht ihn dagegen überhaupt nichts an, die Privatsphäre – auch die professionelle – ist unantastbar..."

Was für ein Unsinn ...

Beweismittel gehen ihn selbstverständlich etwas an, und das Smartphone war ein Beweismittel.

@Am 13. Januar 2020 um 19:27 von Kritikunerwünscht

Zitat: "Ich schäme mich
ja, ich schäme mich Deutscher zu sein, wenn ich so etwas lese. Lügen, Betrügen, Falschaussagen - willkommen in der Bundesregierung. "

Jetzt fangen Sie doch nicht mit dem nächsten Schuldkult an!

Einfach beim nächsten Mal die richtige Partei wählen bzw. die aktuellen Parteien abwählen.

Logo.

@FalkoBahia

"Das was wir aber auf jeden Fall wissen, und auch Frau v.d.Leyen wusste, ist, dass ihr handy zum Beweismittel im Untersuchungsausschuss erklärt worden war. Ein anderes Motiv außer Vorsatz scheidet hier m.E. aus."

Da gibt es noch haufenweise andere Möglichkeiten: Naivität von dem einen oder anderen, Fahrlässigkeit von dem einen oder anderen usw.

Warten Sie doch einfach mal die Untersuchung ab!

"Offenbar" und

"Offenbar" und "Sachstandsbericht" des Verteidigungsministeriums will ich erstmal sehen, bevor ich mich von Journalisten auf Meinungspisten schicken lasse. Ich nix glauben offenbar ist Sache, ich vielmehr lieber Sache mit Verstand angucken. Erst dann ich sagen was los. Und: wer verraten Papier von Verteidigung? Ich nix glauben hier. Ich glauben Tobias Lindner, er sagen: ... mysteriös.

@rossundreiter

"Wenn meine Nachbarin ausgeraubt oder ermordet wird und in der Wohnung nebenan laut um Hilfe schreit, kann ich mich hinterher vor Gericht auch nicht darauf berufen, dass ich gerade routinemäßig das Klo geputzt habe."

Doch, natürlich können Sie das. Und je nachdem, wie sie es begründen, werden Sie damit auch erfolgreich sein.

Es wird dann einen Ortstermin geben, bei dem geprüft wird, ob Ihre Angaben so stimmen können, aber wenn dann festgestellt wird, dass die mittlere Lautstärke des Fernsehers ausreicht, damit Sie die Nachbarin nicht mehr hören können, sind Sie aus dem Schneider.

Und ähnlich dürfte es auch im Fall des gelöschten Handys sein.

Am 13. Januar 2020 um 19:27 von Margareta K.

"Da überlege ich doch nun,

ob ich das Erbe meines Mannes - 10 Jahre Buchhaltungsunterlagen - nicht versehentlich in den Schredder fallen lasse. "
#
#
Haben Sie keinen feuchten Keller oder einen Dachboden mit Nager?
Sie sind nur verpflichtet diese aufzubewahren, wo Sie das tun, dazu gibt es keine Vorschrift.

@ex_Bayerndödel

"Am 13. Januar 2020 um 19:15 von DuKeTHeReaL
>>Ich kann mir vorstellen, dass das wirklich so passiert ist. Das Löschen / Leeren benutzter Geräte ist Standard (musste ich im Geschäftsleben / an der Uni mit Geräten auch immer machen).<<

Wenn bekannt war, dass das Mobiltelefon zur Beweissicherung von den zuständigen Stellen angefordert war?"

Genau das ist der Punkt, der jetzt noch geklärt werden muss: Wer der an der Löschung beteiligten Personen hätte davon wissen können oder müssen? Oder gibt es einfach eine Lücke im Prozedere? Wo genau ist der Fehler?

Dazu gibt auch der Artikel keine Aufklärung, ganz einfach aus dem Grund, weil es noch niemand weiß.

Mit dem Löschen anderer Dinge

hat ihre Dienststelle ja nicht so gut ausgesehen.

Aber diesen Sachverhalt lese ich in anderen Quellen etwas anders

Außerdem lese ich diesen Sachverhalt:

Dieses erste Mobiltelefon der Ministerin musste nach Darstellung des Verteidigungsministeriums im Januar 2019 wegen einer Sicherheitslücke gegen ein anderes Gerät ausgetauscht werden. Wieso das erste Handy bis zum Zeitpunkt der Abholung im August dennoch im Besitz der Ministerin blieb, erklärt der Sachstandsbericht nicht.

bei anderen Quellen etwas anders. Dort heißt es, dass sie da Handy zurueckgeben musste wegen diesem Sichereitsvorfall und es dann sicherheitsgelöscht und an den Hersteller zurueckgeschickt wurde:

https://tinyurl.com/t6l2zfj
Morgenpost: Ursul von der Leyen - Berateraffäre wird zum Politik-Krimi 20.12.2019, 20:22

Ein Diensttelefon von der Leyens liegt unter Verschluss. Ein anderes gab sie zurück, weil ihre Nummer bekannt geworden war. Das Gerät wurde nach Angaben des Ministeriums „sicherheitsgelöscht“. Es ging dem Vernehmen nach zurück zum Lieferanten.

ich sage es nochmals

auch wenn einige hier das nicht wahr haben wollen: die daten gelöscht hat eine niedere charge, die anweisung kam von UvdL. und genau die gehört dafür vor gericht gestellt und mit sofortiger wirkung aller ihrer öffentlichen ämter enthoben, aber zumindest beurlaubt!

eine EU-kommissionschefin sollte sich eh den bürgern der EU verbunden fühlen und nicht dem oberen 1% der grossverdiener/freundeskreis

@Gernot56

"Wenn Beweismittel bewusst vernichtet werden , sollten die beteiligten Personen von ihrem Amt enthoben und bestraft werden. Sie haben in Führungspositionen nichts verloren."

Ja, nur ist überhaupt noch nicht klar, ob jemand in Führungsposition Beweismittel bewusst vernichtet hat.

Sie betreiben Vorverurteilung!

@19:29 von Olivia59: Ist bloß der bescheuerte Steuerzahler....

...der auch DIESE Zeche zahlt. Also was solls ? Lässt man halt alle Daten verschwinden, die den Bund der Steuerzahler zu Recht mal die große Faust auf den Tisch hauen lassen könnte.
Sind nur WIR, die alles zahlenden DEPPEN der Nation.

@ Werner Krauss (19:44): mit diesem Punkt haben Sie recht

hi Werner Krauss

Mit dem hier haben Sie recht:

Auch schreibt sie die SMS nicht an sich selber, sondern es gibt immer einen Sender und einen Empfänger.

Genauso ist es. Das heißt: die Daten muessten auch auf dem Gerät von ihrem Schreibpartner drauf sein. Dass heißt, die Frage ist: wer war ihr Schreibpartner/ihre Schreibpartnerin? Und dann könnte man doch denjenigen/diejenige fragen, ob er/sie uns die Daten zur Verfuegung stellt.

Und damit kämen man natuerlich an die Daten dran.

@Bote_der...

"Jetzt einmal sachlich kommentiert: es kann durchaus sein, dass es ein Versehen war, dass die Daten auf dem Handy von Frau vdL gelöscht wurde, da es nicht unüblich ist, den eigenen Schreibtisch nach Amtsübergabe "aufzuräumen"."

Das ist wirklich erfreulich, dass Sie so sachlich kommentieren!

Leider ist der Rest Ihres Beitrages überhaupt nicht sachlich ...

Die Macht machts möglich

Warum man das Handy nicht konfiszierte, ist mir schleierhaft.
Die Daten hätten auf externe Datenträger übermittelt gehört.
Aber das wäre ja ein schlechter Start für eine EU-Kommissionspräsidentin gewesen...freilich.
Immunitäten hätten eine Strafverfolgung ohnehin unmöglich gemacht.
Wie viele Berater vdL nun wohl benötigt, seit sie so ein Megaamt bekleidet.
Wer sich selbstständig machen möchte, sollte einen Beraterdienst gründen...da fällt bestimmt noch so einiges vom Tisch.

@ Karl Napf, um 19:23

“wer hätte das gedacht
aber irgendwas muss sie doch schliesslich auch mal hinkriegen“

Zu viel der Ehre:
Hat SIE ja nicht!

19:36 von DrBeyer : Ich kann wieder einmal nur staunen, ....

Sie ignorieren anscheinend, dass Politiker und deren Handeln in der Öffentlichkeit stets präsent sind. Dementsprechend haben sie eine Vorbildrolle und sollten alle finanziellen Transaktionen - insbesondere wenn eigene Familienmitglieder davon profitieren könnten - immer lückenlos, offen und nachvollziehbar präsentieren können. Das kann aber Frau V.d. Leyen eben nicht, sondern.....

Hatte jemand

etwas anderes erwartet ?, 4 Wochen nach dem Anfordern von Daten, geht der angeblich ganz normale Vorgang los.
Andere mussten schon wegen weniger ihren Hut nehmen, nicht so die Dame, die bekommt einen Posten außerhalb von Deutschland.
Eins muss man sagen, es wird in den Ministerien gut zusammengehalten.
Und es wird auch weiter nichts mehr passieren, aber eins ist sicher, einige wissen sicher mehr.

@ Heißer Schnee (19:49): Daten wurden im Ministerium gelöscht

@ Heißer Schnee

Frau von der Leyen sollte sofort von allen Ämtern zurücktreten. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Nein, weil nicht sie die Daten selbst gelöscht hat, sondern die Löschung laut etlichen Quellen im Verteidigungsministerium passiert ist.

https://tinyurl.com/w79frf5
SWR: Causa Von der Leyen: Darum hat ein Politiker jetzt Strafanzeige gestellt 21.12.2019, 13:35 Uhr

Der Druck auf das Bundesverteidigungsministerium wächst: Schon am Donnerstag stand die Behörde in der Kritik, als sie einräumte, im August 2019 alle Daten vom damaligen Diensthandy von Ex-Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) gelöscht zu haben – und damit auch Daten, die ein Untersuchungsausschuss einsehen wollte, der die Berateraffäre in der Bundeswehr aufklären soll.

Damit ist das Ministerium bzw. die Mitarbeiter dort verantwortlich und NICHT Frau Von-der-Leyen.

ich schäme mich......

dem kann ich nur zustimmen.
Ich lebe zur Zeit im Ausland und bekomme mit wie über Deutschland nur noch der Kopf geschüttelt und gelacht wird.
Es gab auch den Kommentar " früher sahen wir in Deutschland ein stabiles Land nun nicht mehr". Tja, und da trägt auch eine Fr.v.d.L dazu bei. Naja, irgendwann kommen alle Lügengeschichten ans Tageslicht - zuerst wird gelogen dass sich die Balken biegen und dann kommen weitere Ausreden, zuletzt eben der Virus Unwissenheit und mangelnde Gedächtnisleistung. Angst zur Rechenschaft gezogen zu werden brauchen die wenigsten Politiker zu haben.....

2 Handys

Ich fasse mal zusammen:
1. Es gibt ZWEI Handys.
2. Das erste wurde bis Anfang 2019 genutzt und am 8.8.19 abgeholt.
3. Zu diesem Zeitpunkt war vdL seit mehreren Wochen keine Verteidigungsministerin mehr und daher nicht mehr weisungsbefugt.
4. Niemand behauptet, vdL hätte eine Anweisung zum Löschen gegeben.
5. Die Löschung fand statt, als vdL nicht mehr im Besitz des Handys war und im Ministerium keine Funktion mehr hatte; eine evt. politische Verantwortung trifft folglich ihre Nachfolgerin.

6. Das 2. Handy wurde erst ab Anfang 2019 eingesetzt.
7. Die vielen strittigen Beraterverträge stammen doch aus der Zeit davor, oder?
8. Da kann es doch nicht so schlimm sein, wenn die Daten auf diesem 2. Handy weg sind.

9. Es geht folglich in Wirklichkeit nur um die Daten auf dem 1. Handy.

Es ist natürlich eine Sauerei, dass die weg sind. Nur: warum schimpft gefühlt 75 Prozent der Foristen in diesem Zusammenhang über vdL?

Was habe ich übersehen? Ich bitte um Aufklärung.

@ Kowalski, um 19:34

Wie können Sie diese Frage nach all dem, was bisher über die ganze Angelegenheit veröffentlicht wurde, jetzt noch stellen?

@ Karl Napf (19:55): auch der BND und BfVS können helfen

hi Karl Napf

Nicht nur die könnten helfen, sondern auch der BND und der Bundesverfassungsschutz. Die fischen doch alles ab und mit Sicherheit auch die Handies der Bundesregierung. Wenn nicht, dann wäre es mies. Denn dann wuerde sich erneut alles von Snowden bestätigen.

Uebrigens: mein Handy will auch nicht mehr seit Monaten (WLAN-Chip will nicht mehr). Aber zum Glueck hatte ich davor noch eine Sicherung meiner Daten gemacht bevor ich das Gerät zurueckzusetzen versucht habe.

Von daher habe ich meine Daten noch und ic mache von meinen Daten regelmäßig Backups.

Verträge per SMS?

Entschuldigung, aber ich glaube nicht, dass im BMVg per SMS Verträge geschlossen werden und Geld ausgegeben wird, dass nicht schriftlich dokumentiert ist. Sonst müssten ja irgendwo unzählige Millionen fehlen, über die keine Nachweise vorliegen.
Also bitte mal halblang machen, diese Vorwürfe sind irgendwo absurd.

Was aber merkwuerdig ist ist dass hier

Was aber merkwuerdig ist, ist dass hier:

https://www.tagesschau.de/inland/handy-von-der-leyen-101.html

In einem dem Bericht beigelegten Vermerk erklärte der zuständige Sachbearbeiter, er habe sich, als er im Herbst 2019 vom Untersuchungsausschuss auf das Mobiltelefon der Ministerin angesprochen worden sei, an dieses erste Telefon "nicht mehr erinnert".

der Sachbearbeiter muesste sich eigentlich erinnern können, wer die Löschanweisung gab, wer im Ministerium die Löschung durchgefuehrt hat und wann das Gerät zum Hersteller zurueckgewandert ist. Dieser Punkt im Artikel stinkt schon etwas.

@ Kowalski, um 19:36

re @ Hannover Kuhrt

“...versehentlich in den Schredder gefallen.“

“Nein, sind sie nicht.“

Verlegt, verbrannt, der Sprinkleranlage zum Opfer gefallen, gestohlen, geschwärzt.
Da gibt's div. Möglichkeiten...:-)

@Gernot56

Ich bin da ganz mit ihnen einverstanden aber wie wir sehen sieht das in der Praxis und in der modernen Politik und bei von sich sehr überzeugten Politikern anders aus und gerade Frauen hätte ich dann doch gerade in solchen Situationen etwas anderes zugetraut als Männern.
Früher ist man wenigstens noch aus Anstand zurückgetreten.
Doch so wie überall Rücksichtslosigkeit und Respektlosigkeit und Anstandslosigkeit zunehmen und dies tun sie ja auch als bestes rezentes Beispiel auch im Netz, so macht sich dies dann auch in den höchsten politischen Ämtern bemerkbar.
Korruption und Vertuschung und Lügen werden dann, wenn man sie früher wenigstens noch öffentlich und in der Politik verurteilte, dann jetzt salonfähig gemacht und so wie man Maassen versuchte zu befördern nach seiner Patze, so hat man Frau von der Leyen dann direkt und ohne viele Umwege und ohne dass sie sich dem Amt der Kommissionspräsidenten stellen musste, schnurstracks dahin befördert und eben nicht gewählt.
So geht das heute!

@ suomalainen (20:16): haben Sie dafuer einen Beweis?

@ suomalainen

Können Sie fuer dass hier:

die daten gelöscht hat eine niedere charge, die anweisung kam von UvdL.

einen Beweis liefern?? Wenn ja, bitte nachliefern. Denn dass hier von Ihnen ist unwahr.

und genau die gehört dafür vor gericht gestellt und mit sofortiger wirkung aller ihrer öffentlichen ämter enthoben, aber zumindest beurlaubt!

Denn nicht sie hat die Daten selbst gelöscht sondern die Daten wurden im Ministerium sicherheitsgelöscht. Siehe den Link von der Morgenpost den ich geschickt habe. Aber ich kann auch noch einen weiteren Bericht von n-tv oder vom BR dazu liefern.

19:17 von harry_up

“Sie hat's nicht selbst gemacht.
Wie auch? :-)“

Aus dem TS-Text:
“Das erste Mobiltelefon, das von der Leyen den größten Teil ihrer Amtszeit als Verteidigungsministerin genutzt hat, sei von einem Fahrer am 8. August 2019 aus von der Leyens Privathaus abgeholt worden.“

Sie meinen, Sie hat's versucht, aber nicht geschafft?
Handelt es sich hierbei um das “verloren gegangene“ Mobiltelefon?

@Hartmut der Lästige

"Sie ignorieren anscheinend, dass Politiker und deren Handeln in der Öffentlichkeit stets präsent sind. Dementsprechend haben sie eine Vorbildrolle und sollten alle finanziellen Transaktionen - insbesondere wenn eigene Familienmitglieder davon profitieren könnten - immer lückenlos, offen und nachvollziehbar präsentieren können."

Ja, ok, aber was hat das nur mit ihrem Handy zu tun?

@ suomalainen (20:16): Hier ein Zusatzbeweis vom BR

@ suomalainen

Denn ich kann Ihnen einen weiteren Beweis vom BR liefern dass die Daten im Ministerium gelöscht wurden:

https://tinyurl.com/tlgav5u
BR: Von der Leyens Diensthandy: Strafanzeige wegen Datenlöschung (21.12.2019, 17:30 Uhr)

Das Ministerium hatte bestätigt, dass die Handydaten gelöscht wurden. Damit seien auch alle SMS-Nachrichten nicht wiederherstellbar. Das Ministerium berief sich auf Sicherheitsgründe. Die Löschung sei nötig geworden, weil die Handynummer der damaligen Ministerin von der Leyen im Sommer auf einer Internetseite veröffentlicht worden sei. Danach habe die CDU-Politikerin ein neues Handy bekommen.

Nun ja

Haben ihre Berater ganze Arbeit geleistet.

@briboan

"zuerst wird gelogen dass sich die Balken biegen und dann kommen weitere Ausreden, zuletzt eben der Virus Unwissenheit und mangelnde Gedächtnisleistung."

Sie verwechseln da einiges.

Soweit ich weiß, wurde Frau vdL bisher keineswegs der Lüge überführt, und "der Virus Unwissenheit und mangelnde Gedächtnisleistung" wurde von einem subalternen Sachbearbeiter angeführt, nicht von Frau vdL!

19:32 von Giselbert

“Das sie nun dieses EU-Amt bekommen hat ist für mich ein klares Zeichen, dass hier etwas gewaltig schief läuft.“
Man (CDU) wollte die gute Frau v d. L. vielleicht außer Reichweite bringen? Vielleicht ist ja auch nicht nur Frau v.d.L. in diese Sache verwickelt?

19:36 von DrBeyer

Wieso hatte Frau von der Leyen dieses erste Mobiltelefon (das zu Hause abgeholt wurde) denn zu Hause? Sie hatte seit einiger Zeit ein Neues. Nachdem dieses “verlorene“ Mobiltelefon wieder aufgetaucht ist, würde mich schon interessieren, warum sie das nicht nach wiederauffinden abgegeben hat. Dieses Handy ist nicht ihr persönliches Eigentum, es war ein Diensthandy.

Wie schäbig...

...und außergewöhnlich feige sich doch die neue EU-Chefin verhält.

Immerhin, wir haben jetzt zumindest einen ersten Eindruck davon,...wie ehrlich und vor allem "transparent" die neue EU-Kommissionschefin ihre Arbeit (und die Folgen) bestreiten wird.

Wenn`s in die Hose geht, haut sie ab...und schweigt,...ebenso wie (fast) das gesamte politische Berlin.

Wie diese Dame ihren sieben (erwachsenen) Kindern wohl diesen "Sachverhalt" erklärt...und ob die ihr das dann glauben ???

Was für eine zweifelhafte Person führt jetzt diese zweifelhafte EU ?

Verdacht und Misstrauen werden jetzt zur Bürgerpflicht, und alle wissen spätestens jetzt warum !!!

Da wird nur was hochgejazzt

Bis Mitte 2018 war ich in einem großen Unternehmen für wichtige Verträge zuständig. Das damalige Diensthandy habe ich abgegeben und es wurde vermutlich mittlerweile gelöscht. Daten über Verträge hätte man darauf definitiv vergeblich gesucht. Es ist absolut unüblich, über wichtige Vertragsinhalte per SMS oder andere Nachrichtenapps auf dem Handy zu kommunizieren.

Ich bin mir sicher, dass auf dem Handy der Ministerin keine relevanten Daten im Sinne des Untersuchungsausschuss zu finden gewesen wären. Da wird jetzt eigentlich nur was hochgepusht, weil man einer kompetenten Frau ans Bein pinkeln will. Mehr nicht.
Guckt euch besser mal die relevanten Akten an.

@ MaritaD (20:26)

"Ich fasse mal zusammen:
1. Es gibt ZWEI Handys. (...)
Es ist natürlich eine Sauerei, dass die weg sind. (...)
Was habe ich übersehen? Ih bitte um Aufklärung."
------
Einer von "gefühlt" 25% antwortet:
warum machen Sie sich so viel Arbeit, bringt doch nichts (weiter aufklären? Hier? Nee, wozu?).

@ briboan

Ich lebe zur Zeit im Ausland und bekomme mit wie über Deutschland nur noch der Kopf geschüttelt und gelacht wird.

Oh, das ist aber schade. So ist das Leben. Es gibt vermutlich kein Land der Erde, das nicht irgendwo ausgelacht wird. Wir sind also in guter Gesellschaft.

Handydaten sollen Auskunft

Handydaten sollen Auskunft über umstrittene Beraterverträge geben ?
.
Werden Verträge nicht schriftlich auf Papier fixiert ?.
.
Im übrigen, die Bundeswehr kann Rat von Aussen gut gebrauchen. Schade, dass Katrin Suder so früh das Handtuch geschmissen hat.
.
Dass Daten von zurückgegebenen Handies gelöscht werden ist gute und übliche Praxis.

20:44 von DrBeyer

Das Handy wurde als Beweismittel angefordert zu einem Zeitpunkt als es meines Wissens noch in ihrem Zugriff war. Dann hat man als "öffentliche" Person auch vorbildlich dafür Sorge zu tragen, dass dieses Beweismittel nicht unbrauchbar wird.

@ Hanno Kuhrt um 19.33 Uhr, Schredder

"Ja, aber natürlich dummerweise sind die (schriftlichen Unterlagen) aber wohl auch versehentlich in den Schredder gefallen." Oh, da wissen Sie mehr als wir alle. Mit Sicherheit gibt es Verträge und Abrechnungen der Leistungen.

Oder meint jemand, dass die Beraterfirmen von der Ministerin die Aufträge mündlich per Handy erhalten haben? Und Rechnungen gibt es auch nicht? Unterlagen für die Steuer?

Ich frage mich, was manche Leute glauben, wie Unternehmensberater arbeiten. Ohne Leistungsverzeichnis, ohne Abrechnung und alles an der Steuer vorbei? Wie kommt man auf solche Ideen?

Die Löschung der Daten ist eigentlich richtig

Je mehr sich der Foren-Mainstream über die ehemalige Verteidigungsministerin aufregt, desto mehr komme ich zu der Überzeugung: Ich hätte die Daten an ihrer Stelle auch gelöscht.

Paradoxe Welt

Wenn so etwas in sensiblen Bereichen in der Wirtschaft geschehen wäre, was hätten die Politiker sich aufgeregt und sofortige Konsequenzen gefordert. Aber bei Ministerien und Behörden ist das ja ganz anders, wenn’s passiert ist’s passiert und Konsequenzen, Fehlanzeige. Da kann ich nur sagen, Bananenrepublik.

Die Frau hat recht

@ Hille-SH:
Wie schäbig und außergewöhnlich feige sich doch die neue EU-Chefin verhält.

Ich hätte mich genau so verhalten und stehe dazu.

@ Margareta K (20:55): Sie bringen da etwas durcheinander

@ Margareta K.

Sie bringen da ein paar Dinge durcheinander. Zuerst mal zu dem hier:

Sie hatte seit einiger Zeit ein Neues. Nachdem dieses “verlorene“ Mobiltelefon wieder aufgetaucht ist,

Das Gerät war im Ministerium kurz nicht auffindbar, dann war nur noch die PIN auffindbar und dann war auch das weg.

Und sie hat laut der Sueddeutschen BEIDE Geräte abgegeben. Eines davon liegt im Ministerium unter Verschluss und das andere ging - laut Morgenpost - an den Hersteller zurueck.

würde mich schon interessieren, warum sie das nicht nach wiederauffinden abgegeben hat. Dieses Handy ist nicht ihr persönliches Eigentum, es war ein Diensthandy.

Siehe hier fuer Sie zum Nachlesen:

https://tinyurl.com/rzxmp99
Sueddeutsche: Zur Sicherheit gelöscht (20. Dezember 2019, 17:16 Uhr)

Das Gerät das im Ministerium unter Verschluss liegt, ist Gerät Nummer zwei.

@Margareta K.

"Wieso hatte Frau von der Leyen dieses erste Mobiltelefon (das zu Hause abgeholt wurde) denn zu Hause?"

Ich bestreite doch nicht, dass es bei der ganzen Angelegenheit noch eine Menge Dinge gibt, die geklärt werden müssen.

Aber ich weigere mich, jemanden ein paar dünner Indizien wegen vorzuverurteilen, jedenfalls so lange es noch dermaßen viele andere Möglichkeiten gibt.

Und erst recht albern wird es, wenn daraus zum jetzigen Zeitpunkt eine allgemeine Politikerschelte gestrickt wird.

@ 20:55 von Hille-SH Wie schäbig...

Und ich finde Ihre Kritik ohne Beweis eines Fehlverhaltens der ehemaligen Ministerin bezgl. des Diensthandys sehr schäbig...

@Hille-SH

"Wie schäbig und außergewöhnlich feige sich doch die neue EU-Chefin verhält."

Könnten Sie mal bitte erläutern, wie Sie anhand dieses Artikels zu Ihrer diffamierenden Diagnose kommen?

Schon der Übergabeprozess

... der Geräte ist sehr zweifelhaft.
Wenn ich ein Unternehmen verlasse, muss ich alles an Technik zurückgeben. Da kann ich nicht einfach ein Mobiltelefon der alten Firma mit in die neue nehmen.
Chaos pur.
Wo steht, dass Frau v. d. Leyen Sicherungen gefordert / angewiesen hat? Sie weiß, wusste doch von Nichts.
Es werden ermutlich aus gutem Grund keine Backups erstellt worden sein. An wen SMS gesendet wurden, kann event. noch der Provider wissen.

19:27 von Sosiehtsaus News

Trotzdem wählten SPD und Grüne vdL im EU-Parlament.

Recherchieren Sie das doch nochmal, bitte.

@Karawanke

"Ich hätte mich genau so verhalten und stehe dazu".

Nun, damit müssen Sie umgehen und leben, nur Sie !

Na ja

Langsam sind solche Politiker nicht mehr zu verkraften .Der Dreck am Stecken hat löscht wie in BW die Festplatte oder jetzt Händy und kommt damit durch .Faule Argumente helfen aber oder die anderen mit Rechter Keule zu belegen den Posten Vollversorgung trotz versagens zu behalten .
Langsam sollten Rücktritte erfolgen auch von Merkelschützlinge .

@Hartmut der Lästige

"20:44 von DrBeyer

Das Handy wurde als Beweismittel angefordert zu einem Zeitpunkt als es meines Wissens noch in ihrem Zugriff war. Dann hat man als "öffentliche" Person auch vorbildlich dafür Sorge zu tragen, dass dieses Beweismittel nicht unbrauchbar wird."

Ja, und deshalb wird ja auch untersucht, woran es gelegen hat, dass dieses Beweismittel unbrauchbar geworden ist.
Aber jetzt ohne weitere Kenntnisse Frau vdL vorzuverurteilen ist unredlich und dumm.

@ Margareta K. (20:49)

"Man (CDU) wollte die gute Frau v d. L. vielleicht außer Reichweite bringen? Vielleicht ist ja auch nicht nur Frau v.d.L. in diese Sache verwickelt?"
------
Außer Reichweite verbracht worden? Erinnern wir uns an den Grafen von Monte Christo, eingesperrt in einer Festung, oder an Napoleon B. in St. Helena; die waren echt weg vom Fenster. Da ist Frau vdL in Brüssel gerade um die Ecke und freut sich sehr.

19:03 von fathaland slim

Macht man das heutzutage so?

Frau von der Leyen hat Beraterverträge über SMS abgeschlossen?

Echt jetzt?

Re JA echt jetzt ,geht nicht über USA Server .Absprachen ,Termine usw JA

@draufguckerin

"Oder meint jemand, dass die Beraterfirmen von der Ministerin die Aufträge mündlich per Handy erhalten haben? Und Rechnungen gibt es auch nicht? Unterlagen für die Steuer?

Ich frage mich, was manche Leute glauben, wie Unternehmensberater arbeiten. Ohne Leistungsverzeichnis, ohne Abrechnung und alles an der Steuer vorbei? Wie kommt man auf solche Ideen?"

Naja, aber theoretisch wäre doch bspw. denkbar, dass man sich per SMS darüber ausgetauscht hat, wie die Ausschreibungsbedingungen formuliert sein sollten, damit jemand Bestimmtes den Zuschlag erhält, oder?

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