Ihre Meinung zu: Proteste im Iran: Voller Wut auf die Machthaber

13. Januar 2020 - 8:58 Uhr

Nach den falschen Angaben zum Abschuss des ukrainischen Passagierflugzeugs protestieren Tausende Iraner erstaunlich offen gegen die Machthaber in Teheran. Karin Senz über die Stimmung im Land.

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Kommentare

rer Truman Welt

Es ist diese mit den Vorgängen in den letzten Tagen und den Lügen wohl nun sehr ins kollektive Bewußtsein katapoltierte Perspektivlosigkeit, die jetzt eine andere Qualität von Widerstand freisetzt. Wer nichts zu verlieren hat, kann auch nichts verlieren, womit es kein Risiko gibt. Diese Gefühlsqualität kann nur vernichtet werden, aber nicht mehr gezügelt. Das Volk weiß nun, mit wem sie es zutun hat. Es wird kein Zurück mehr geben. Wie das läuft erzählt uns die Geschichte. Die Führung weiß ebenso, daß es um Alles oder Nichts geht. Deshalb wird sie brachial zuschlagen und erst wenn ein bestimmtes Ausmaß erreicht und die Empörung in der Welt ein gewisses Ausmaß angenommen hat, wird versucht zu flüchten. Natürlich wollte es dann niemand und/ oder haben von dem Ausmaß nichts gewußt. Das Ausland wird dabei nicht zuvor vermitteln können. Die Verteidigung der Macht bedeutet im solchen Fällen für die Mächtigen alles. Es wird ein Drama werden.

revolution II

Es habe damals einen Revolution gegeben um die Ayatollahs im Sattel zu kriegen, vielleicht wäre eine zweite notwendig die wieder rauszubekommen.
Es wäre schade: das geht nicht ohne Lebensverlust, aber eine andere Möglichkeit gibt´s nicht. Er wird nicht von alleine abziehen..

Iran Mullahs das Problem?

Als der Iran noch Persien war ging es dem Volk besser zumindest wer nicht dem Mullah Regien dienen wollte.Das Persische Volk sollte das selbst entscheiden, ob sie es jedoch alleine schaffen?
Was gar nicht geht die Islamische Revolution in andere Länder vor allem in die Nachbarstaaten tragen. Der Iran muß aufhören durch die Al-Kuds-Brigaden Israel als Ziel zu haben und Jerusalem zu befreien.
Die Mullahs sollen ihr Land regieren wenn es das Land will, aber nicht andere Länder , dann wird es Persien den Iran wieder sehr gut gehen wie Trump sagt.

der Weg

Die Geschichte des Iran ist eine Geschichte der Einmischung fremder Mächte. Wenn man so will ist sogar die Schrift eine fremder Einfluß. Es ist daher nicht unverständlich, wenn die Iraner vor allem eines nicht mehr wollen : eben die Einmischung von außen. Das dürfte die Grundeinstellung sein. Dafür werden offenbar Dinge in Kauf genommen, die aus westeuropäischer Sicht schwer verständlich sind - und auch im Iran durchaus kritisch gesehen werden. Aber jedes Volk hat das Recht, eigen Prioritäten zu setzen. Die Verletzung des Selbstbestimmungsrechtes einer Nation war und ist das Grundübel, von dem die meisten heutigen Konflikte ausgehen. Eine Nation hat nur die Freiheit, die sie sich selbst erkämpft. Denn ein solcher Freiheitskampf , soll er erfolgreich sein,setzt ein Maß an Einigkeit voraus, welches bei äußeren Einflüssen nie vorhanden ist - letztere führen immer zu Divergenzen, die dann Keim zukünftigen Unheils sind.

Diese Wut ist echt

Die Wut ist bereits schon lange unter dem jungen Volk im Iran. Jetzt ist etwas geschehen, was das Fass zum überlaufen gebracht hat. Der unnötige Abschuss mit vielen eigenen Landsleuten an Bord.
Das die Demonstration um Soleimanis Trauer nur vom Staat "befehligt" wurde, hat man zwecks der Masse ahnen können.
Es wurde bereits von einigen Landsleuten öffentlich bekannt gegeben (Phoenix, Presseclub: eine iranische Journalistin).
Diese Wut ist echt und sie gärt bereits länger. Aber : der Westen sollte sich nicht wieder einmischen.

Also die Artikel

sind unterschiedlich geschrieben, in einem war die Rede von rund 3000 die Protestieren, ja die sind voller Wut.
Ich weiß nicht wie viele es an anderen Tagen waren, aber bei der Zahl wird nicht viel in der Regierung passieren.
Und es wäre schön wenn die Staaten im nahen Osten mal frei von USA Soldaten wären, vielleicht tritt ja dann mal Ruhe ein.
Alle an einen Tisch, die Glaubensrichtungen und Lebensweisen sind doch sehr ähnlich, warum sollte auf dieser Basis keine Einigung geben.
Die Eingriffe von Außen aus welchem Grund auch immer, sollten aufhören, sonst wird dort nie Ruhe.

Vorsicht!

Mir scheint, als versuchen unsere Medien wieder einmal eine Revolution herbeizureden, die womöglich nicht so bald und vielleicht auch ganz anders kommt, als es in unser "wertewestliches" Weltbild passt. Vergleiche hierzu Venezuela!
Das die Iraner zunehmend gegen das Mullah-Regime aufbegehren bedeutet keineswegs, daß sie den USA oder auch der EU, als deren treuer "Verbündeter" vergeben, was sie seit Jahren im nahen Osten anrichten. Zudem es fraglich ist, ob es wirklich (schon) eine Mehrheit im Iran gegen die Mullahs gibt.
Insofern ist es wohl das Beste, was wir tun könnten, den Iranern die Entscheidungen und auch das Handeln zu lassen, ohne sie irgendwie belehren oder "auf den rechten Weg" führen zu wollen.

09:54 von Jacko08

Es wurde bereits von einigen Landsleuten öffentlich bekannt gegeben (Phoenix, Presseclub: eine iranische Journalistin).
.
eine Schwalbe macht noch keinen Frühling
und eine Journalistin ist nicht repräsentativ
aber mit einem finde ich sie haben recht
"der Westen sollte sich nicht wieder einmischen."

Verlogene Theokratie

Die iranische Theokratie zeigt erste Risse...man hat die Menschen schon zu lange verraten und verkauft...jeder hat es ihm Alltag erfahren...ein korruptes, unfähiges Regime hat auf allen Ebenen schon längst versagt. Die Revolutionsgarden sind ein Staat im Staate. Dieses Regime funktioniert schon lange nicht mehr. Jetzt wurden sie auch noch offen angelogen...erst waren es 80 US-Tote, dann drei Tage Vertuschung des Raketenangriffs auf die ukrainische Verkehrsmaschine und dann erklärt ein General, man habe absichtlich beim Angriff auf das US-Militär-Lager danebengeschossen...vielleicht ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis das Mullah-Regime kollabiert oder es sich bis zum letzten brutal wehrt. Den Kredit beim Volk hat es schon lange verloren...

08:30 von MichlPaul

“Am 27. Dezember 1934 verfügt der herrschende Schah Reza Pahlavi die Umbenennung des Staates von "Persien" in "Iran". “

Dem iranischen Volk ging's zu diesen Zeiten auch nicht viel besser. Meinungsfreiheit, Demonstrationen usw. waren unter diesem Regenten auch nicht gegeben. Einzig das Verhältnis zu den USA war besser. Das war aber auch nicht überraschend.

“Das Persische Volk sollte das selbst entscheiden, ob sie es jedoch alleine schaffen?“
Den ersten Teil unterstütze ich. Der zweite Teil beinhaltet eigentlich schon, was Sie sich vorstellen. Damit hat sich der erste Teil Ihres Satzes erledigt.

die politischen

führer belügen das volk. der Iran macht es, aber auch Trump, wie Esper gerade vor laufenden tv-kameras zugegeben hat. nicht nur der Iran, vor allem auch die USA brauchen einen aufstand. nur: die Iraner täten gut daran, sich nicht die USA zum vorbild zu nehmen. die USA täten gut daran, sich endlich mal rauszuhalten!

war es nicht Trump, der vor einigen tagen sagte, die USA wollen keinen regime-change? aber was soll dann der gestrige tweet, der genau das zum ziel hat. Irans jugend tut gut daran, einen wechsel herbeizuführen, aber den USA (Trump) kein wort zu glauben.

Interessante Bilder

Bilder von Grossdemonstrationen werden von oben aufgenommen, kleine Versammlungen von möglichst weit unten.

Manipulation gibts auf allen Seiten.

@Esche999, 09.44h

Ein sehr guter Beitrag.
Nur sollte dann eben der Iran dies auch beherzigen und sich nicht überall mit seinen Terrormilizen einmischen um sich dort etablieren zu wollen bzw. seinen Einfluss festigen zu wollen.

@wenigfahrer, 09.57h

Nur frei von US-Soldaten wird wenig bringen.
Da müssten sich auch die Russen, die Türken und auch die iranischen Terrormilizen aus den jeweiligen "Feindgebieten" zurückziehen.
Sonst wird das in der Tat nichts werden.

Macht des Volkes

Die Meinung der Menschen im Iran wurde lang genug durch das Mullah-Regime unterdrückt und verdrängt. Dazu kommt die gesteuerte Informationspolitik, welche die Bürger nur über das informierte, was dem Regime gefiel.
Die Wut der Bürger bekommen die Herrschenden jetzt zu spüren und das ist gut so.
Die Saat, die Trump gesät hat, geht jetzt im Iran allmählich auf und DT kann twittern so oft er es will, dass er keinen Regime-Change will, er tut es doch.
Er hat sein Land gespalten und provoziert überall.
Ich wünsche dem iranischen Volk, dass es ihm künftig besser geht, wer immer an der Macht sitzen möge.

Ordnung und Wirklichkeit ...

Eine klerikale Ordnung beinhaltet immer eine festgelegte Sinnauffassung .
Iran oder Persien , Vokabular ist austauschbar , ..
aber den Gedanken der Unfreiheit beinhaltet eine Weltanschauung der Geistlichen immer dann , ..wenn die Macht gesichert werden soll .
So kann Entwicklung im gesellschaftlichen Leben also nur von außen herangetragen werden .
Wie schön , dass es das Internet gibt !

@Sisyphos, 10.05h

Da sollte sich niemand einmischen.
Das ist nicht nur auf den Westen zu beschränken.
Natürlich sind es im Moment recht wenige 'Demonstranten.
Das darf nicht verwundern, wenn man bedenkt, mit welcher Brachialgewalt das Mullahregime gegen jeden vorgeht, der sich Kritik erlaubt.
Die hunderte von Toten bei den letzten Demonstrationen haben schon Eindruck hinterlassen.

um 08:23 von p.rodgers

"Es habe damals einen Revolution gegeben um die Ayatollahs im Sattel zu kriegen, vielleicht wäre eine zweite notwendig die wieder rauszubekommen."

Revolutionen in diesen Regionen haben bis jetzt nur eines hervorgebracht: Chaos! Ein instabiler Iran wäre derzeit eine Katastrophe für den Iran selber und alle angrenzenden Staaten. Profitieren würden davon nur Terrororganisationen und Hardliner.

09:44 von Esche999

"Die Geschichte des Iran ist eine Geschichte der Einmischung fremder Mächte. Wenn man so will ist sogar die Schrift eine fremder Einfluß. Es ist daher nicht unverständlich, wenn die Iraner vor allem eines nicht mehr wollen : eben die Einmischung von außen. Das dürfte die Grundeinstellung sein. "

"Wenn man so will" ... dann ist die Einmischung fremder Maechte zu keiner Zeit bei keiner Kultur auszuschliessen. Einmischung oder kulturelles Austauschen? Will man ersteres als Feindbild, dann kann man auch den Austausch vergessen, denn die Politik wird auslaenderfeindlich. Das aber sind die iranischen Buerger wohl wirklich nicht, gemaess meines Wissensstandes. Die Grundeinstellung auf "gegen Einmischen" zu reduzieren ist Propaganda. Passt den Machhabern dort sicherlich sehr gut. China, Erdogan,... z.B.... beissen mit diesem Begriff ja auch gerne um sich.

@MichlPaul 08:30

Ganz ehrlich? Trump soll aufhören sich in die Angelegenheiten fremder Länder einzumischen. Beide Regierungen sowohl im Iran als auch in den USA belügen ihr Volk. In den USA gibt es im November wahlen und die Möglichkeit zumindest eine der beiden Regierungen wegzubekommen. Bezüglich Iran ist es so, dass es sehr oft Versuche gab das Regime abzulösen. 2009 schien man nah dran, ich glaube da allerdings nicht dran. Die Opposition im Iran ist nicht mächtig genug

Wut können die

Menschen haben, aber nützen wird es nichts. Dafür gibt es dann die Revolutionsgarden.

@suomalainen 10:11

Absolut richtig. Darum ist es wichtig dass die US Bürger Konsequenzen ziehen und diesem Präsidenten den Laufpass geben. Es wäre auch für did gesamte Welt besser.

Ich habe alles Verständnis

für die Wut der Demonstranten. Das theokratische Mullah-Regime hat die Bevölkerung zu lange unterdrückt und terrorisiert. Trotzdem halte ich die Einmischung von außen für kontraproduktiv und hoffe, dass es nicht zu blutigen Unruhen mit vielen Toten kommt, sondern dass sich die liberaleren weltlichen Kräfte durchsetzen

10:31 von heige1953

“Die Wut der Bürger bekommen die Herrschenden jetzt zu spüren und das ist gut so.“
Soso, “der“ Bürger. Wenn unter zehntausend schon “die Bürger“ sind.

“Die Saat, die Trump gesät hat, geht jetzt im Iran allmählich auf ...“
Ich konnte leider nicht erkennen, ob Sie es gut finden, dass sich schon wieder! eine US-Regierung einmischt. Selten (eigentlich nie) kam dabei etwas heraus, das dem betroffenen Volk gut getan hat.

Die Deutschen und die Briten kritisieren den Iran

er habe gegen internationales Recht verstossen.
Wo bleibt die Kritik an Trump?
Der hat den Iranischen General töten lassen weil dieser angeblich 4 US Botschaften angreifen wollte. Aussenminister Esper hat
nun aber fest gestellt, dass keine Erkenntnisse für diese Absicht vorlägen.
Trump hat mit dieser folgenschweren Lüge
eindeutig die berühmte rote Linie überschritten und ebenfalls gegen internationales Recht verstossen.
Er ist nun bereits der zweite US Präsident, der mit einer Lüge einen "Krieg" anfängt.
Beide Präsidenten muss man wohl als Agitatoren bezeichnen.

@ MichlPaul um 8:30

"die Islamische Revolution in andere Länder vor allem in die Nachbarstaaten tragen"

Es ist die Frage, ob Iran die islamische Revolution in andere Länder tragen will, oder z.B. die Palästinenser im Libanon in ihrem Kampf gegen die israelische Expansion unterstützt oder auf Einladung Sadats gegen den IS in Syrien kämpft. Beide sind Laizisten und lassen sich keinen klerikalen Staat überstülpen.

Angelegenheit des iranischen Volkes

Wir bekommen über die Stimmungslage im Iran nur winzige Schnipsel zu Gesicht. Daraus eine Gesamtstimmung abzuleiten, ginge an der Realität vorbei.

Besonders amüsant finde ich die Erwartungen einiger westlicher Pressevertreter, das iranische Volk würde sich mehrheitlich das westliche Lebensmodell wünschen. Sie berufen sich dabei auf ein paar Interviews mit Studenten und Bildungsbürgern aus Teheran. Aber sprechen diese Leute auch für die Landbevölkerung und für die übrigen Unterprivilegierten im Land?

Diese Sorte Journalisten hat vor Jahren auch vom arabischen Frühling fanuliert.

Die Entscheidung über das künftige Gesellschaftsmodell im Iran hat das iranische Volk als Ganzes zu treffen, niemand sonst.

Doch solange keine Köpfe sichtbar sind, die für eine Staatsreform stehen und von großen Teilen der Bevölkerung getragen werden, wird sich im Iran nichts ändern. Allenfalls werden die alten Mullahs durch neue ersetzt, und wir wissen nicht, ob das eine Wende zum Besseren wäre.

@Jacko08 um 9:54

"Phoenix, Presseclub: eine iranische Journalistin)"

Wenn diese iranische Journalistin erwähnt wird, möchte ich hinzufügen, dass es mir in der Sendung vorkam, als ob diese Frau schon lange nicht mehr im Iran war und wie dieser anwesende Bildzeitungs-Angestellter nicht nach Ursache und Wirkung fragt.
Vom Status Quo ausgehend über eine Sachlage schimpfen und nicht nach Ursachen forschen ist m.E. zu billig.

10:11 von suomalainen

Der Trump Tweet, den sie ansprechen ist
wohl seine Solidaritätserklärung mit den
Demonstranten im Iran.
Für mich ein perfider Versuch, das Volk gegen seine (von den USA unerwünschte) Regierung aufzuhetzen. Trump giesst ununterbrochen
Oel ins Feuer und scheut sich nicht dann auch noch von Verhandlungsbereitschaft zu sprechen. Zynismus hoch 3.

Proteste im Iran: Voller Wut auf die Machthaber

Dann haben die USA und Israel also trotz ebenfalls falscher Anschuldigungen an den Iran und seinen General Soleimani in ihrem Sinne alles richtig gemacht und das gewünschte Ergebnis erreicht.

Wer das Volk kontrollieren

Wer das Volk kontrollieren will, hat einfach schlechte Karten. Die USA haben diese Proteste übrigens nicht ausgelöst, sondern die Unzufriedenheit war schon lange am schwelen. So wie in der DDR. Es braucht dann nur einen Auslöser. Und wenn es sich bald beruhigt, dann kommt nächstens ein weiter Auslöser. Irgendwann werden solche Staaten wie Russland, China und Iran gar nicht mehr anders können, als sich zu demokratisieren (wobei das Modell der Demokratie nicht das beste Modell ist, sondern nur ein besseres; immerhin werden durch die Mehrheit Minderheiten tendenziell auch unterdrückt, nicht wahr?).-

Thema vorbei

@10:56 von B.Pfluger
Was hat ihr Beitrag mit der "Wut der Iraner" auf ihre Machthaber zu tun? "Bei Gefahr Thema wechseln" ...leider ist dieser Kommunikationsgriff nicht abstellbar. Es geht im TS-Beitrag nicht um die "Lügen" von Trump, sondern um die Lügen der iranischen Führung. Haben sie dazu einen Beitrag?

@DerVaihinger um 10:29

"Da müssten sich auch die Russen, die Türken und auch die iranischen Terrormilizen aus den jeweiligen "Feindgebieten" zurückziehen."

Sie verechseln Ursache und Wirkung.

Wenn die USA nicht in den Irak eingefallen wäre, hätte sich keine IS gebildet und weder Russland noch die Türkei wären in Syrien. Vielleicht wäre die syrische Regierung auch ohne die iranischen Hilfe mit den Rebellen zurecht gekommen.

11:11 von Zeitung-Ente

Bitte präzisieren sie, was sie unter
"gewünschtes Ergebnis" verstehen.

Wenn am Ende der ganzen Aktion..

Ein "neuer" Staat entsteht wo die Religion vom Staat getrennt ist und die Menschen "freier" sind als jetzt, dann sind die Mittel zwar nicht legal gewesen, aber das Ergebniss könnte dennoch positiv ausfallen.
Der Trump hat aber auch vielleicht echt Glück im Unglück.
Das das Flugzeug versehentlich ,aus Panik Kurzschlussreaktion abgeschossen worden ist ist echt schlimm, jeder hätte da drin sitzen können, es schmerzt.
Aber wäre der General nicht getötet worden wären diese Menschen noch am Leben.

@11:12 von OrwellAG

"Wer das Volk kontrollieren will"

Und genau das ist das heutige Problem, "das Volk kontrollieren", eigentlich ist doch der Demokratiegedanke so das das Volk durch seine gewählten Vertreter regiert.
Und nicht daß das Volk Politiker wählt die dann das Volk regieren wie in einer Monarchie.
Das Volk wählt sich doch keine Monarchie mit Fürsten und einem König / Königin, oder?!

Der Iran und das Flugzeugunglück

Zumindest gibt der Iran es zu das er mist gebaut hat.

Bei 9/11 gibt es immer noch Verschleierungen.
Trotz das Wissenschaftler an bestimmten Punkten Zweifel berechtigte Zweifel haben, wird die aktuelle Version von der Regierung als die Wahrheit verkauft.
Bsp. WTC7 eingestürzt ohne das ein Flugzeug rein flog, laut regierung angeblich durch Feuer.

Der torre windsor in Madrid brannte 17 stunden und ist nicht eingestürzt. Quelle Internet

Also ich finde man muss erstmal abwarten was die Machthaber im Iran zum Flugzeugabsturz alles sagen.
Fakt ist: Der Iran hat ein Passagierflugzeug abgeschossen und der Iran hat es zugegeben.

Meine Meinung:
Länder in denen Krieg ist oder die an Kriegsgebiete Grenzen sollten nicht so einfach von den Passagierflugzeuge angeflogen werden.
Die Gefahr ist groß das was passiert.
Ob Absicht oder Unabsichtlich.

@ 11:11 von Zeitungs-Ente

"Dann haben die USA und Israel also trotz ebenfalls falscher Anschuldigungen an den Iran und seinen General Soleimani......"
.
Sie irren.
Es gibt eine Erklärung des amerikanischen Verteidigungsministeriums vom 02.01.2020 mit einer Auflistung der Anschläge auf amerikanische Einrichtungen seit November 2019 unter iranischer Beteiligung.
Prof. Stefan Talmon, Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht an der Universität Bonn, ordnet übrigens die Tötung von Soleimani als vom Völkerrecht gedeckt und eine rechtsmäßige Verteidigung seitens der USA ein.
.
TS, 10.01.2020

Es ist natürlich auch gefährlich für die USA, wenn

die Iraner erkennen, dass nicht nur die eigene Führung gelogen hat, sondern auch der, der die ganzen Vorgänge mit seinen Lügen ausgelöst hat, aber jetzt auf Farsi twittert. Sogar dessen Verteidigungsminister widerspricht diesem Präsidenten. Läge ihm wirklich das iranische Volk am Herzen, hätte er nicht immer wieder die Sanktionen verschärft, unter falschen Angaben das Atomabkommen gekündigt, und keine Angriffe auf Kulturgüter im Iran angedroht.

Ich glaube,.......

daß diese mutigen Demonstranten sich erheblich von den Demonstranten in Zusammenhang mit Soleimanis Tod unterscheiden, oder? Die Frage ist nur, welcher Teil der Bevölkerung sich durchsetzen wird. Ich hätte mir gewünscht, bei der amerikanischen Bevölkerung wäre nach den Bleistiftzeichnungen und den Phrasen von Bush der gleiche Mut vorhanden gewesen! Aber ich glaube nicht, daß sich das Regime und die Revolutionsgarden von einigen hundert Demonstranten beeindruckenlassen. Leider!

@ 11:27 von schaunwamal

"Aber wäre der General nicht getötet worden wären diese Menschen noch am Leben."
.
Hätte dieser General nicht Staaten im Nahen Osten mit seinen Al-Kuds-Brigaden terrorisiert, wären sowohl er als auch viele andere Menschen noch am Leben.....

Einmischen

@10:45 von Margareta K.
Ich widerspreche ihnen ungern...aber Navid Kermani - der Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels von 2015 hat gestern in seinem ZDF Interview die Angst der Bevölkerung im Iran beschrieben und den Todesmut der meist studentischen Demonstranten erwähnt...hinter den wenigen "Helden" stehen Millionen angstgelähmte Iraner...so sein Statement.

um 10:00 von Glasbürger

„Vorsichtig!“
Ich teile Ihre Meinung. Ich bin gegen jede Art von Diktatur, ich bin aber auch gegen jede Art von Einmischung von außen. Weder wir Europäer noch Amerikaner haben das Recht, in irgendein Land zu intervenieren und unsere Vorstellungen durchzusetzen. Das Abschießen eines Passagierflugzeugs ist stark zu verurteilen. Das ist eine enorme menschliche Tragödie. Ein fremdes Land von innen zu spalten, militärisch anzugreifen, Tod und Zerstörung zu bringen ist etwas Unentschuldbares.
In den meisten Ländern gehen Menschen auf die Straßen und demonstrieren Ihre Unmut gegen die Regierung, oft sehr emotional. Ich wünsche dem iranischen Volk, dass es selbst die Probleme in seinem Land bewältigt, ohne dass es schwer zerspalten wird. Ohne die Intervention der kriegerischen „Demokratieträger“.

11:09 flegar

"Wenn diese iranische Journalistin erwähnt wird......"

sie haben mit ihrem Beitrag recht. Es geht auch nicht um Ursachenforschung sondern um Meinungshoheit und Deutungshoheit da ist die Schlacht in vollem Gange.
Mir scheint daher es kommen nur ausgesuchte Exiliraner zu Wort.

@ 10:00 von Glasbürger

"Das die Iraner zunehmend gegen das Mullah-Regime aufbegehren bedeutet keineswegs, daß sie den USA oder auch der EU, als deren treuer "Verbündeter" vergeben, was sie seit Jahren im nahen Osten anrichten"
-----------------

Also sorry, aber ich mehrere Wochen im Jahr im nahen Osten unterwegs. Was sie da schreiben trifft in keiner Form zu. Egal ob Jordanien, Kuwait, auch Saudi Arabien, Bahrain, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, der Oman... ich kann Ihnen sagen, in all diesen Ländern sind sie als EU-Bürger oder Deutscher sehr gut angesehen.
Es mag sicher die Achse Syrien, Irak, Iran geben wo das etwas anders ist (zumindestens nach den dortigen Staatsvorgaben), aber diese drei Länder sind ebend nicht der ganze nahe Osten. Viele Menschen in den anderen genannten Ländern streben so gar einen westlichen Lebensstil unter Wahrung ihrer kulturellen Geschichte an.

Die hier im Forum immer wieder verbreitete Mär der Bösen USA und EU im nahen Osten wird dort von den wenigsten geteilt.

Die Machthaber verhöhnen ihr Volk

Zum Zitat des Chefs der Revolutionsgarden "Wir entschuldigen uns und werden es wieder gut machen" (...). "Aber seien Sie versichert: Wir sind da und werden es nicht zulassen, dass andere Mächte unser Volk verletzen."

Er tut so, als ob er nicht ganz genau wüsste, dass "sein" Volk gerade das NICHT will:
Sich noch länger von ihm und seinen "Befehlshabern" und Spießgesellen belügen, betrügen, unterdrücken, verletzen (oder gar umbringen) lassen zu "müssen".

Protest hin

Protest her: der Schuldige an dem Abschuss heißt Donald Trump.
Genauso ist er für den Mord an dem General verantwortlich.
Der Westen sollte das jetzt klar feststellen.

Probleme mit den Mullahs?

Viele Schreiber lassen hier ihr Problem mit den so genannten "Mullahs" im Iran raushängen. – Wo sollten sie denn aber sonst ihre Religions-Arbeit tun als im Iran? – Stattdessen habe ich zunehmend Probleme mit den ihr Unwesen treibenden "Müllers" und "Millers", die dem Iranischen Volk Schaden zufügen und nicht ablassen, bis alles in Scherben liegt.

Verfehlte Politik

An der Politik der westlichen Staaten wird die Welt genesen!
Das war einmal, wohl der Wunsch, der Gedanke, der von westlicher Politik, von gewählten Staatsführern und westlichen Bürgern und Bürgerinnen ausging in die Welt hinaus und doch ist daraus das resultiert, was man uns fast tagtäglich über Medien vor Augen führt und von wo nicht sehr viel gutes zu hören ist und man fragt sich, wie konnte das geschehn oder was hat man oder haben wir falsch gemacht, vielleicht selbst verbrochen oder haben wir ganz einfach nur weggesehen.
Wir warten also immer noch auf bessere Zeiten und dabei läuft die Zeit uns jetzt auch noch schneller als jemals zuvor gedacht oder vorausberechnet davon und Probleme, Bedenken, Ängste, Sorgen, Spaltungen wachsen in einem rasanten Tempo an, fast so wie der Klimawandel schneller als gedacht voranschreitet und vernünftige Entscheidungen und Lösungen lassen auf sich warten und ebenso die entsprechenden besänftigenden Wörter und Reden und es drohen uns neue Konflikte.

Sollte das Volk

die Mullas stürzen b.z.W. zum Rücktritt bewegen, dann wissen wir aber noch lange nicht wer die Nachfolger in der Regierung sind. Jetzt ist es noch übersichtlich und an dem Atomabkommen sollten die EU Staaten festhalten. Damit ist auch eine Einflussnahme auf die Mullahs noch gegeben,M.M.

Wer hätte das gedacht...

dass die iranische Bevölkerung so ganz anders denkt, als die finster wirkende iranische Führung. Ganz offensichtlich waren die Massen, die um den getöteten General trauerten doch nicht so rachedürstend, wie es den Anschein hatte.
Dieser liberalen Bevölkerung sollte man zur Freiheit verhelfen!
Wer hätte gedacht, dass aus der jüngsten Eskalation mit den USA etwas Gutes erwächst!

10:00 von Glasbürger

" Insofern ist es wohl das Beste, was wir tun könnten, den Iranern die Entscheidungen und auch das Handeln zu lassen, ohne sie irgendwie belehren oder "auf den rechten Weg" führen zu wollen."
##
Dazu bräuchte das iranische Volk erst einmal die selbstbestimmende Entscheidungsgewalt, die Staatsmacht und die Staatsgewalt.
Ohne Parteien, freie demokratische Wahlen kann das Volk nicht entscheiden was es in Mehrheit will.
Mit frommen Wünschen ist es im Iran nicht getan!

Revolutionsgarden werden Regime stützen

Schön, dass wenigstens einige Iraner die vergessene Sperrung des Luftraums und als Folge Tötung von 176 Zivilisten anprangern. Das wird bald durch die Banden der Recolutionsgarden niedergeschlagen
Schöner wäre es wenn die Politik im Iran als Ergebnis aus freien Wahlen gemacht würde. davon ist die Mullah Diktatur weit entfernt. Es gibt die Todestrafe und viele lebende Regimegegner sind inhaftiert.
Die Tötung des Al Kuds Chefs war nach Völkerrecht (siehe TS 10.1.20) legal. Die Al Kuds Brigaden führen Militäroperationen in den Kriegen in Syrien, Jemen und gegen Israel durch. (Ständiger Beschuss durch iranische Raketen, geliefert von Suleimanis Al Kuds Brigaden) Sie helfen im Irak den schiitischen Milizen so wie Al Shabab in Somalia. Dort wurden gerade Amerikaner getötet.
Im Irdn selbst wird sich nicht mehr lange gefakelt.

11:54 von Neutrale Welt an Zeitung-Ente

Nachdem das US Aussenministerium nun zugegeben hat, dass keine Beweise vorliegen, dass Soleimani die 4 US Botschaften angreifen
wollte, er aber trotzdem getötet wurde, muss sich ihr zitierter Prof. Stefan Talmon wohl geirrt haben.
Wo kein Angriff existiert kann es auch keine Verteidigung geben.

10:05 von Sisyphos3

"der Westen sollte sich nicht wieder einmischen."
##
Kein Staat sollte sich im Iran einmischen wenn das Iranische Volk sich entscheidet welche Regierung es haben will und das geht nur durch freie demokratische Wahlen!

Mal wieder wenig Sympathie für Demonstranten hier!

Demonstranten, die gegen ihre Staatsführung auf die Straße gehen - zumindest, wenn diese Führung in deutlicher Opposition zum sog. "Westen" steht, bringt man hier üblicherweise nicht besonders viel Sympathie für diese Bewegung auf. Vielmehr wird stets vermutet, dass die Berichterstattung darüber einseitig sei, die Demos eher unbedeutend seien und es wird gerne darauf hingewiesen, wie gefährlich es ist, wenn Regime stürzen. Und gerade letzteres scheint dann gerne zu der Ansicht zu führen, dass ein Volk auch überhaupt nicht das Recht habe, sich gegen ein autoritäres System im Land zu erheben sondern die Diktatur zugunsten der "Stabilität" gefälligst zu ertragen habe.

Und dann natürlich die Forderung, Einmischungen von außen zu unterlassen. Zu denen gehören häufig schon die Berichterstattungen darüber. Und ohne Einmischung würde ja auch vermutlich kein Volk auf die Straße gehen.

@flegar, 11.21h

Nein,. ich verwechsle nichts.
Die Türkei hat nicht gegen den IS gekämpft, sondern verfolgt ganz andere Ziele (Kurden).
Und dass Russland seinen Einflussbereich gerade unter Putin nicht ohnehin hätte auszuweiten versucht, ist Schönfärberei.Die iranischen Terrormilizen als Helfer zu bezeichnen, hat schon was für sich.
Siehe deren Wirken derzeit im Irak. Da geht es um Einfluss und um nichts anderes.
Ich bin bestimmt kein Anhänger von Trump und sehe die USA auch sehr kritisch.
Aber alles denen ans Bein binden zu wollen, ist schäbig und mehr der Ideologie als der Sachlichkeit geschuldet.

/// Am 13. Januar 2020 um

///
Am 13. Januar 2020 um 12:33 von WL
Probleme mit den Mullahs?

Viele Schreiber lassen hier ihr Problem mit den so genannten "Mullahs" im Iran raushängen. – Wo sollten sie denn aber sonst ihre Religions-Arbeit tun als im Iran? – Stattdessen habe ich zunehmend Probleme mit den ihr Unwesen treibenden "Müllers" und "Millers", die dem Iranischen Volk Schaden zufügen und nicht ablassen, bis alles in Scherben liegt.///
.
Das Problem ist, dass die " Mullahs " keine " Religionsarbeit ", sondern Regierungsarbeit ausüben, in Form einer Theokratie-Diktatur. Etwa so, wie wenn in Deutschland der Papst und Kardinal Marx die Politik bestimmen würden.

Am 13. Januar 2020 um 12:20 von To_LE

"Es mag sicher die Achse Syrien, Irak, Iran geben wo das etwas anders ist (zumindestens nach den dortigen Staatsvorgaben), aber diese drei Länder sind ebend nicht der ganze nahe Osten. Viele Menschen in den anderen genannten Ländern streben so gar einen westlichen Lebensstil unter Wahrung ihrer kulturellen Geschichte an."

Dann vermute ich, dass Sie vor allem in Saudi-Arabien in einem bestimmten Auftrag unterwegs sind, denn gerade die Achse, die Sie als dem Westen nicht gesonnen bezeichnen, war schon immer mehr westlich geprägt. Die Taten des Westens in diesen Staaten jedoch haben dies nicht gefördert. Die von Ihnen als dem Westen zugetanen Staaten haben sich mehr in der Förderung des Terrorismus hervorgetan, allen voran Saudi-Arabien.

@Nemesis87

Ihre Verschwörungstheorien zu 9/11 lasse ich mal unbeachtet.

Aber die Behauptung, der Windsor Torre in Madrid habe 17 Stunden gebrannt ohne einzustürzen, ist frei erfunden! Das Gebäude begann knapp zwei Stunden nach dem Ausbrechen des Feuers abschnittsweise einzustürzen.

@Bigbirl

Wie man sich irren kann...die Schuldigen an dem Abschuss waren die Militärs der Revolutionsgarden, sie haben es selbst im staatlichen Fernsehen des Irans bekanntgegeben...ihr Trump-Bashing läuft in diesem Falle leider ins Leere...es gibt doch zwischen Fakt, Meinung, Propaganda und Fakes Unterschiede.

11:11 von B. Pfluger

Trump Tweet...Für mich ein perfider Versuch, das Volk gegen seine (von den USA unerwünschte) Regierung aufzuhetzen. Trump giesst ununterbrochen
Oel ins Feuer und scheut sich nicht dann auch noch von Verhandlungsbereitschaft zu sprechen. Zynismus hoch 3.
##
Freie demokratische Wahlen!
Es gibt keinen anderen Weg das Iranische Volk entscheiden zu lassen welchen Weg sie gehen wollen.

Na ja

Gegen die Regierung protestieren tausende-an der Trauerfeier für Soleimani nahmen aber wohl Millionen teil.
Die große Mehrheit der Iraner steht also sicher hinter der Regierung.

10:45 von Margareta K.

“Die Wut der Bürger bekommen die Herrschenden jetzt zu spüren und das ist gut so.“
Soso, “der“ Bürger. Wenn unter zehntausend schon “die Bürger“ sind.
##
Wenn ihnen das nicht genügt, dann wären doch freie, demokratische Wahlen im Iran das Beste.
Das Iranische Volk sollte frei entscheiden können wer regiert!
Würde es ihnen dann genügen?

12:56 von Bibirl

Sie haben es zwar ein wenig zu einfach dargestellt, aber in letzte Konsequenz habe sie recht.
Nur durch Trump's unsinniges Anheizen des
Irankonflikts war dieser Abschuss überhaupt erst möglich. Was mich besonders kränkt ist die Tatsache, dass alle möglichen Länder, Deutschland eingeschlossen sich nicht scheuen den Iran zu kritisieren aber keiner den Mut hat, Trump für seine Aggressionen
zu kritisieren. Schliesslich ist er der Urheber
dieses Konfliktes.

Darstellung: