Kommentare

Völlig sinnlos.

"Sportschützen sollen nun nicht mehr regelmäßig für jede einzelne Waffe nachweisen müssen, dass sie diese tatsächlich benutzen, sprich: brauchen. Und nach zehn Jahren soll die Nachweispflicht ganz wegfallen, die Mitgliedschaft im Schützenverein reicht dann als Begründung für den Waffenbesitz aus."

Da viele Rechtsextreme den Weg über die Schützenvereine gehen, um legal an Waffen zu gelangen, den Sportschützen das Leben aber sogar erleichtert werden soll, ist die ganze Aktion kontraproduktiv.
Terroristen werden in Zukunft also einfach noch häufiger Mitglied in einem solchen Verein, bekommen legal ihre Waffen, müssen nicht einmal nachweisen, dass sie sie benötigen, und können dann ganz legal damit zum nächsten Marktplatz gehen.

Bravo!

Und über den illegalen Erwerb wurde nicht einmal ein Wort gesagt ...

Wäre es nicht besser,

dass der Besitz von illegalen Waffen bekämpft wird als die Sportschützen und Jäger unter Generalverdacht zu stellen.

Symbolpolitik

Reine Symbolpolitik, die an der eigentlichen Gefährdung nichts ändern wird.

unklare Aussage....

"Die illegale Beschaffung und Nutzung von Schusswaffen für terroristische und kriminelle Zwecke soll erschwert werden"....?
Wenn also ein krimineller in der bekannten dunklen Strasse hinter dem Hauptbahnhof illegal eine Waffe erwerben will muss er sich vorher vom Verfassungsschutz checken lassen?

Vernünftige Gesetzesregelung

Die Verschärfung des Waffenrechts ist absolut zu begrüßen. Die nun vorgestellte Regelung erscheint als vernünftiger Kompromiss zwischen den Freiheitsrechten der Bürger und den Sicherheitsinteressen des Staates. Wohin ein grds. unkontrolliertes Waffenrecht führen kann, zeigen die vielen Terrorakte in den USA.

Nutzlos

Diese Maßnahme kann nur beschränkten Nutzen haben, weil der Verfassungsschutz selbst ja z. B. die NSU Täter und Informanten in ihrem Umfeld gedeckt hat. Wenn ein Mitarbeiter eines Landesamtes für Verfassungsschutz sich gerade so etwa um den Mordzeitpunkt rein "zufällig" am Tatort aufhält, und das zuständige Landesamt sich dann weigert den Beamten der Mordkommission die Daten zu liefern, kann man das nicht anders bewerten. Von der Aktenvernichtung mal ganz zu schweigen...

Es ist also unwahrscheinlich, dass ein Check durch den Verfassungsschutz Terroristen behindern würde, zumindest keine Rechtsterroristen. Die kriegen höchstens ein freundschaftliches Klopfen auf die Schulter auf den Weg...

Wozu?

Unser Waffenrecht funktioniert doch. Warum repariert unsere Regierung etwas, das nicht kaputt ist? Es gibt in diesem Land wirklich mehr als genug was im Argen liegt und wo Aufmerksamkeit wichtig wäre, eine Prüfung durch den Verfassungsschutz ist wirklich nicht wichtig und bei Taten die mit illegalen Waffen oder Sammlerstücken begangen werden hilft sie gleich gar nicht. Wie Amri bewiesen hat wäre eine solche Überprüfung für den Führerschein dann auch nötig, auch Autos sind Waffen. Man kann die Welt einfach nicht 100% sicher machen, man kann aber verhindern dass die Menschen Angst vor Altersarmut haben, indem man z.B. anfängt sich zu überlegen wie man Apple besteuern kann. Aber das wäre sinnvoll, also wird es in Zukunft genau so wenig passieren wie die letzten 10 Jahre!

Waffengesetz

Wie bitteschön soll ein Verschaärfung des Waffengesetz die illegale Beschaffung von Schusswaffen verhindern. Das Waffengestz behandelt den erwerb und Besitz legaler Schusswaffen. Außerdem schießt die Bundesregierung mit der Waffengestznovelle weit über die Vorgaben der EU hinaus.
Ich bin auch dafür, dass extremisten keine Waffen in die Hand bekommen. Das gilt aber nicht nur für Rechtsextremisten, wie Fr. Lambrecht es erwähnt. Das gilt auch für Linksextremisten und ganz besonders für religiöse Fanatiker und Extremisten, wie.z.B. den Salafisten.
Aber ich habe die große Sorge, dass man zukünftig schon als Extremist behandelt wird wenn man auch nur als Randnotitz in einem Bericht erwähnt wird. Ich befürchte, dass genau dieser Passus sehr locker gesehen wird um Sportschützen, Sammlern oder Jäger so schnell und einfach wie möglich die Waffen wegzunehmen.

was soll ein neues gesetz bringen

wenn der staatsapparat eh schon hoffnungslos überfordert ist? die polizei fängt böse buben und mädels, die justiz lässt sie mit einer freundlichen ermahnung wieder laufen

Wie viele Straftaten werden mit legalen Waffen begangen?

Ich frage mich, ob diese Änderungen auch zielführend sind: Wie viele Straftaten werden mit legalen Waffen begangen?

Ich sehe das Problem eher bei den illegalen Waffen, die schon jetzt verboten sind. Letztendlich können nur engmaschige Kontrollen helfen.

Darüber hinaus würde es helfen, Ängsten entgegenzuwirken, statt sie mit Terrorhysterie & Co zu schüren.

Verschärfung des Waffenrechts

Wer der ganzen "Normalos" braucht schon eine scharfe Waffe ? Die Leute , die sich dafür spurenlos interessieren , suchen im Darknet
oder schlicht und ergreifend an Bahnhöfen !
Aus deren Sicht geht es nur um das Spurlose!

"Innenexperte" Lindh lügt!

Lindh behauptet, daß "ab jetzt nicht mehr" das Bedürfnis für jede einzelne Waffe nachgewiesen werden muß.

Das ist gelogen, denn das ist bereits jetzt schon nicht der Fall, stand aber mit auf der Forderungsliste.

Somit ist keine Verbesserung für Schützen und Jäger zu sehen, im Gegenteil - und wieder einmal wurde ein SPD'ler der Lüge überführt.

Der Wähler wird es sich merken.

Der afd gehen dieumsichtig

Der afd gehen dieumsichtig und differenziert begründeten Verschärfungen im neuen Waffenrecht zu weit - ausgerechnet der afd, die sonst nicht genug vor Gewalttaten
und zu geringerer Sicherheit warnt. Typisch afd halt: schlüssige Argumentation, geschweige denn programmatische Klarheit... Fehlanzeige.

10:27 von Augustus Cäsar

Wäre es nicht besser,

dass der Besitz von illegalen Waffen bekämpft wird als die Sportschützen und Jäger unter Generalverdacht zu stellen.
////
*
*
Auf der Seite wird den Behörden aber das Erfolgserlebnis ausbleiben.
*
Nur wer beantragt kann gegängelt werden.

Das ist alles viel zu wenig!!

Das ist alles viel zu wenig!!

https://www.tagesschau.de/inland/waffenrecht-bundestag-101.html

Wer eine Waffe will, soll künftig immer vom Verfassungsschutz überprüft werden. Eine entsprechende Verschärfung des Waffenrechts berät der Bundestag. Die Opposition zweifelt an dem Plan.

Nicht nur so ein Check muss kommen, sondern ein viel strengeres Waffenverbot generell!! Denn kein Buerger braucht eine Waffe:

https://www.tagesschau.de/inland/waffenrecht-bundestag-101.html

So soll in Zukunft alle fünf Jahre überprüft werden, warum ein Bürger überhaupt eine Waffe braucht. Die meisten großen Magazine werden verboten und das Nationale Waffenregister wird umgebaut, damit die Behörden den sogenannten Lebenszyklus einer Waffe von der Herstellung bis zur Vernichtung nachverfolgen können.

Von daher gehören alle Waffen kompromisslos eingezogen!! Nur Polizei und Bundeswehr sollten Waffen haben duerfen und sonst niemand. Und wozu braucht man bitte Schuetzenvereine???

@Dr. Beyer

"Da viele Rechtsextreme den Weg über die Schützenvereine gehen, um legal an Waffen zu gelangen, den Sportschützen das Leben aber sogar erleichtert werden soll, ist die ganze Aktion kontraproduktiv."

Für diese steile These haben Sie doch sicher einen Beleg, oder?

Ich persönlich halte es für eine "Geschichte aus dem Paulanergarten":

Kein Mensch, der einen Anschlag o.ä. verüben will, geht durch die Mühe, erste min. ein Jahr aktiv in einem Schützenverein mitzumachen (sprich: auch regelmäßig trainieren), dort hunderte von Euros auszugeben, um nach einem Jahr eine Waffe beantragen zu können, samt dem exzessiv bürokratischen Prozeß, eine zu erwerben (Voreintrag, Kauf einer Legalwaffe für den x-fachen Preis wie auf dem Schwarzmarkt UND hinterher die Endeintragung).

Wer eine Waffe für krumme Dinge will, geht zum Bahnhof oder in ähnliche Gefilde und kauft dort ganz unbürokratisch.

Aktionismus

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und in einer durch und durch vernetzten Welt (das sowohl "offiziell" als auch "im Verborgenen"), die vor Waffen nur so starrt - und das heute mehr denn je - wird garantiert jeder einen Weg finden, sich eine zu beschaffen, wenn er das will.

Solchen Leuten gehören die Waffen kompromisslos abgenommen!

Und bei dem hier:

https://www.tagesschau.de/inland/waffenrecht-bundestag-101.html

Über die EU-Vorgaben hinaus gibt es aber noch weitere Änderungen: Wer Mitglied in einer verfassungsfeindlichen Vereinigung ist - auch einer noch nicht verbotenen - dem soll der Waffenbesitz in der Regel verweigert werden. Und in Zukunft muss es immer eine Regelabfrage beim Verfassungsschutz geben, wenn Behörden die persönliche Eignung eines Antragstellers prüfen.

bei solchen gehört die Waffe grundsätzlich eingezogen!! Solche Leute sind viel zu unzuverlässig um eine Waffe zu besitzen, geschweige denn zu fuehren. Mitgliedern von verfassungsfeindlichen Organisationen - zu denen ich auch diese "Sicherheitsdienste" (auch diese Geheimdienste, die fuer mich KEINE Sicherheit sind sondern Staatsterroristen und nichts anderes) gehören grundsätzlich die Waffen abgenommen und ein Waffenbesitzverbot ausgesprochen auf Lebenszeit. So sehe ich es.

Heißt das

daß man künftig nachweisen muß, CDU, SPD, Linke oder Grüne zu wählen? Weil man sonst per Definition nicht über die charakterliche Zuverlässigkeit verfügt?
Jeden Tag werden x Überfälle/Raube/Morde mit Waffen gemacht. Und es sind ILLEGALE Waffen, die von Kriminellen eingesetzt werden. Hier in Deutschland feilt man aus ideologischen Gründen ganz bewußt an den falschen Stellen.

Sportschützen und Jäger

Ein Gesetz, dass den legalen Erwerb von Sport- und Jagdwaffen erschwert, geht doch völlig an der Thematik vorbei.

Sportschützen und Jäger sind im Besitz einer Waffenbesitzkarte und eines Waffenerwerbsscheins und erwerben ihre Waffen demnach völlig legal über den Sport- und Jagdwaffenhandel. Verwendung finden diese Waffen ausschließlich für den Schießsport und die jagdliche Nutzung.

Ein Mensch, der Böses im Schilde führt, wird in aller Regel wohl kaum einen Antrag auf eine Waffenbesitzkarte stellen, sondern seine dann illegale Waffe aus irgendwelchen dunklen Kanälen beziehen.

Die wenigsten Sportschützen verfügen im Übrigen über eine eigene Waffe zur Ausübung des Schießsports. Der weitaus überwiegende Teil übt den Schießsport ausschließlich mit solchen Waffen aus, die dem Schützenverein gehören, in den dortigen Vereinsräumen sicher aufbewahrt und lediglich für Trainings- und Wettkampfzwecke zur Verfügung gestellt werden.

Wer eine Waffe beantragt

sollte auch gleich Auskunft darüber geben wen/was er damit töten möchte. Das vereinfacht dann die Ermittlungen nach einer Tat.

Weder die Mafia noch die

radikalen Islamisten oder Nazis oder andere Gewaltverbrecher haben ein Problem sich Waffen zu beschaffen. Die Wirkung dieser Regelungen ist daher eher gering und schafft allenfalls mehr Bürokratie.

und ewig grüßt das Murmeltier

Die bessere Überwachung des legalen Erwerbs von Waffen sei sinnlos, da ja der illegale Erwerb dadurch nicht behindert wird. Du liebe Zeit.
Vielleicht sollten wir darauf verzichten, besoffenen Autofahrern den Führerschein abzunehmen, da ja die Trunkenbolde, die ohne Führerschein fahren, dadurch auch nicht aufgehalten werden. Überhaupt muss in Frage gestellt werden, ob Gesetze einen Sinn haben, die Verbrecher halten sich ja eh nicht daran.
Was für eine Argumentation!

Extremisten

Die Minister sollten besser was gegen illegalen Waffenbesitz tun. Extremisten jeder Art, (Rechts- Links- Salafisten, Islamisten) kaufen ihre Waffen im Darknet oder "unter der Brücke am Hauptbahnhof". Da muss man viel mehr hinschauen.

Ziemlich naiv

ist das mal wieder, Terroristen und andere die Waffen gezielt einsetzen wollen, haben andere Quellen als offizielle Käufe.
Mir ist das egal, ich hab keine und ich brauch auch keine, und wer eine für böse Taten haben will, der hat auch das Wissen wo man was bekommt.
Das Ganze geht völlig an der Lebenswirklichkeit vorbei, und wird am Besitz bei den Gruppen die in Visier sind, nichts ändern.
So lange die Welt voll mit Waffen ist, und täglich viele neue produziert werden, wird es auch Quellen geben für den Einkauf.

10:27 von Augustus Cäsar

als die Sportschützen... unter Generalverdacht zu stellen
.
Winnenden vergessen ?
das unverantwortliche Verhalten eines Sportschützen kostete 16 Menschenleben

Was soll eine Verschärfung

des Waffen Gesetz denn wirklich bringen,frage ich mich ?
Die meisten Verbrechen werden mit illegal erworbenen Waffen begangen und das zu kontrollieren dürfte sehr schwer sein.

wer illegal Waffen kauft...

...wird Frau Lambrecht nicht um Erlaubnis fragen .
Befremdlicher Aktionismus für ein Gesetz, welches doch eigentlich für deutsche Verhältnisse und unser Waffenverständniss ok war.

DrBeyer: Völlig sinnlos.

Lieber Herr DrBeyer: Sollen Behörden, Sicherheitsunternehmen und Schützenvereine neben der Eignungs-, Zuverlässigkeits- und Bedürfnisprüfung auch eine Gesinnungsüberprüfung einführen? Wie wollen Sie das durchführen lassen? Vielleicht über einen Fragebogen? Welche Kriterien sollen zum Ausschluss führen: Partei- oder Vereinsmitgliedschaften, Kreuzte auf Walscheinen, Fecbook-Postings, oder Postings und Mitgliedschaften in Whatsapp-Gruppen, oder Ergebmisse geheimdiestlicher Operationen wie das Abfangen von Briefen, eMails oder das Abhöhren von den Wohnungen und Telefonaten der Betreffenden?
Wie man soetwas aufziehen kann zeigt beispielsweise die Volksrepublik China - technisch wäre das jedenfalls kein Problem.

Politischer Aktionismus

So wie täglich das Murmeltier grüßt, grüßt auch der überforderte Politiker nach jedem Vorfall mit einer Waffe mit einer Verschärfung des Waffenrechts. Wenn man sich anschaut, wie oft das in den letzten Jahren geschehen ist, dann muss man sich die Frage stellen, warum das nicht gleich umfassend erfolgt ist. Zudem verhindert dieses Getue nicht eine einzige illegale Waffe, von denen es unzählige in Deutschland gibt und mit denen unzählige Straftaten incl. Tötungsdelikten verübt wurden und werden. Das bekommt man nicht in den Griff, also muss der ""hochkriminelle" Sportschütze herhalten, der ja sicher nur rechtsradikal sein kann, weil sicher nur rechtsradikale schießen wollen. Ach ja, Jäger sowieso, weil die sogar noch töten. Das ist lächerlich. Wer eine Waffe haben möchte, der kann sich die auch beschaffen. Waffenrecht hin oder her.

@Zundelheimer

Sie haben vollkommen recht!

Da in der Realität ja wesentlich MEHR Messergriffe, als Angriffe mit Schusswaffen, vorkommen, SOLLTEN wir auch gleich sämtliche größere Messer beim Verfassungsschutz anmelden!

Oder wir statten jeden Bundesbürger auch gleich dauerhaft mit einer tragbare Dashcam aus, damit der Verfassungsschutz auch immer weiß, was SÄMTLICHE Deutschen hier in Deutschland immer so alles treiben!

Schafisierung der Bevölkerung

Ein weiterer Schritt zur Entmündigung von uns. Haben die nichts Besseres zu tun? Ich kann die Amis da langsam verstehen. Als Nächstes werden wohl Kochmesser nur noch mit stark abgerundeter Spitze verkauft...

Dazu am besten noch die Totalüberwachung des Einzelnen, gerne nach Chinas Sozialpunktesystem. Wenn man sieht, wie unfähig unsere Regierenden sind, bereits bestehende Vorschriften um- und durchzusetzen, schaudert es mich vor euerer Zukunft.

@DrBeyer

Ihr Kommentar ist leider ein Beweis dafür, dass Sie von der gesamten Thematik wenig bis nichts verstehen und Ihrer Angst vor rechtem Terror auf den Leim gegangen sind. Bitte informieren Sie sich über den verschwindend geringen Anteil legaler Waffen an Straftaten. Weder die Terrorakte von Paris, Berlin, Halle oder Kassel wurden mit legalen Waffen (offiziell zugelassen und auf einer WBK eingetragen) verübt. Alle Waffen stammten vom Schwarzmarkt und der LKW in Berlin war mit Gewalt entwendet worden. Darüber hinaus ist es unsäglich, die sehr große Zahl von Sportschützen und Jägern pauschal in die Nähe der rechten Ecke zu stellen.

>>Die illegale Beschaffung

>>Die illegale Beschaffung und Nutzung von Schusswaffen für terroristische und kriminelle Zwecke soll erschwert werden. <<

Die illegale Beschaffung und Nutzung von Waffen wird weiterhin stattfinden, da können die Damen und Herren vom Bundestag noch so viel Gesetze verschärfen!

PS. Man setze statt "Waffen" das Wort "Drogen"(Kokain, Heroin Meth etc.) ein.

Wir brauchen kein

Wir brauchen kein Waffengesetz. Wir haben unkontrollierte offene Grenzen. Der Transport von Kleinwaffen über die Grenze bleibt unentdeckt. Oft stellt sich erst im Nachhinein oder durch Zufall heraus, dass Waffen über die Grenze transport wurden. So wurden am 18ten Februar 2019 zwei Bosnier am Dresdner Hauptbahnhof kontrolliert, weil deren Auto im Halteverbot stand. Bei der Kontrolle stellten sie sich so missgeschicklich an, dass auch ihr Auto kontrolliert wurde. Im Kofferraum fand man: 95 Handgranaten, vier vollautomatische Gewehre, acht Pistolen und 261 Patronen.

Ein strengeres Waffengesetz oder Überprüfungen der Personen braucht es also nicht, wenn die Grenzen völlig unkontrolliert und offen sind.

Verfassungsschutz .... ja, klar

Zur Erinnerung: Auch ein Anis Amri wurde vom Verfassungsschutz "überprüft" ...
.
... wohin das geführt hat wissen wir alle.
.
Nicht missverstehen. Ich bin absolut dafür, Extremisten von Waffen fern zu halten. Das Problem ist lediglich, dass eine Regelanfrage beim Verfassungsschutz dazu das falsche Mittel ist: Wer annehmen muss, dass eine Anfrage beim Verfassungsschutz über ihn negativ ausfallen könnte, aber dennoch eine Waffe will, wird sie sich einfach illegal besorgen ... so wie das bislang auch schon geschieht.
.
Meine Befürchtung ist aber, dass diese Verfassungsschutz Anfragen dazu missbraucht werden unliebsame Politische Gegner zu diskriminieren. Wie lange wird es wohl dauern bis den ersten AfD Parteimitgliedern vom Verfassungsschutz die Waffenrechtliche Zuverlässigkeit abgesprochen wird?

Weltfremd und Inkompetent ....

.... sind zum Beispiel die Regelungen zu den Magazin Größen.
.
So gelten in Zukunft zum Beispiel Magazine als verbotene Gegenstände schon aufgrund ihres Anscheins. Also z.b. ein Langwaffen-Magazin das so "aussieht" als könnte es mehr als 10 Schuss aufnehmen obwohl es aber technisch auf maximal 10 Schuss begrenzt ist, gilt dann als "verbotener Gegenstand" ... nur wegen des Aussehens, des Anscheins.
.
Ebenso die Regelungen zu Magazinen die sowohl in Kurzwaffen (20 Schuss) als auch in Langwaffen (10 Schuss) verwendet werden können. Allein der Besitz solcher Waffen/Magazine wird dann in Zukunft strafbar sein. Defakto werden Waffenbesitzer, die solche Waffen seit Jahren legal besitzen gezwungen diese Waffen zu entsorgen. Das ist Enteignung.

Mal erlich.

Womit wurden die letzten Attentate verübt?
Waren das nicht zufällig Messer? kann man die nicht in jeder Küche mitnehmen?

Wer hat schonmal davon gehört das sich ein Islamist für die Jagd interessiert?

Usw.

11:09 von Unbequemer

Nööö, das wohl vielleicht nicht. aber unsere regierung kann sich demnächst wieder zusammensetzen und dann erstaunt feststellen, wieviel gutes sie doch schon angerichtet hat. wie jetzt vor ein paar wochen ja schon,

Das lässt sich leicht beantworten

@Demokratieschue...

Schützenvereine stehen in den Dörfern für gelebte Traditionen, leben das Brauchtum und sind tragende Säulen des Gemeinlebens in einer kleineren Ortschaft, in der es sonst nichts mehr gibt.

Das mag Ihnen antiquiert und verachtenswert erscheinen, ist aber in der Realität so. Das Schützenwesen mit seinen 1,3 Mio. Mitgliedern bundesweit ist in unserer Gesellschaft nahezu die letzte Instanz, die Gemeinschaft zelebriert.

Ich könnte Ihnen mal ausgiebig erläutern, in wie mannigfaltiger Weise Schützen vor allem soziale Aufgaben unterstützen oder gleich ganz übernehmen und dadurch Großartiges für unsere von Egoismus, Respektlosigkeit, Egomanie und Intoleranz geprägte Gesellschaft leisten.

Sie scheinen das Wesen der Schützenvereine nicht wirklich zu kennen, und reduzieren alles auf den Schießsport. Dabei handelt es sich im Übrigen nicht um eine wilde Ballerei, sondern um einen höchst anspruchsvollen, volle Konzentration und Körperbeherrschung verlangenden Sport.

re rapanzel

" Wer eine Waffe haben möchte, der kann sich die auch beschaffen. Waffenrecht hin oder her."

Ja, der Standardspruch in jeder Debatte zum Waffenrecht.

Da frage ich mich nur, warum der Attentäter von Halle sich beschränkt brauchbare Waffen im 3D Drucker gebastelt hat, statt einfach den Erstbesten im Bahnhofsviertel anzusprechen.

Schaufensterpolitik

vielleicht gut gemeint, aber eben doch Aktionismus. Die wirklich gefährlichen Waffen von Terroristen, kriminellen Banden und durchgeknallten Amokläufern werden weiter unterm Radar beschafft werden. Und die täglichen Messerstechereien werden so auch nicht abgeschafft

re geselliger misa

"Ebenso die Regelungen zu Magazinen die sowohl in Kurzwaffen (20 Schuss) als auch in Langwaffen (10 Schuss) verwendet werden können. Allein der Besitz solcher Waffen/Magazine wird dann in Zukunft strafbar sein. Defakto werden Waffenbesitzer, die solche Waffen seit Jahren legal besitzen gezwungen diese Waffen zu entsorgen. Das ist Enteignung."

Erzählen Sie doch mal, welches Pistolenmagazin in Langwaffen benutzt werden kann.

Private Waffen sind unnötig

Ich finde Schützvereinsmitglieder brauchen keine privaten Waffen. Die können ihren Sport auch mit Laserattrappen ausführen. Alles andere ist heimliche paramilitärische Bewaffnung. Mit einem Imigrationshintergrund oder als Frau kommt man zB kaum in die dünkelhaften Vereine rein- das sollte vielleicht zu denken geben.

um 10:27 von Augustus Cäsar

Wäre es nicht besser Schusswaffen komplett für Zivilpersonen zu verbieten? Im Schützenverein kann auch mit Luftdruckwaffen geschossen werden und für Jäger kann eine Einzelfallprüfung vergleichbar einer MPU ins Spiel kommen. Ansonsten braucht außer polizeilichen Spezialkräften niemand eine Schußwaffe. Für Polizisten im regulären Streifendienst reicht ein Taser.
Und bei historischen Waffen kann z.b. der Lauf verschweißt und verfüllt werden.

All das...

...von einer der größten Waffenexportnation der Welt!

re wiederda

"Wir brauchen kein Waffengesetz. Wir haben unkontrollierte offene Grenzen. Der Transport von Kleinwaffen über die Grenze bleibt unentdeckt."

Und was ist Ihre Idee dazu? Jedes Auto bei der Einreise auseinandernehmen? Jeder Lastwagenladung abladen und filzen?

12:05 von karwandler

re rapanzel

" Wer eine Waffe haben möchte, der kann sich die auch beschaffen. Waffenrecht hin oder her."

Ja, der Standardspruch in jeder Debatte zum Waffenrecht.

Da frage ich mich nur, warum der Attentäter von Halle sich beschränkt brauchbare Waffen im 3D Drucker gebastelt hat, statt einfach den Erstbesten im Bahnhofsviertel anzusprechen.
////
*
*
Könnte es sein, das Ihm das Risiko zu groß war, bei einem Zivilbeamten zu bestellen?
*
Das Problem haben nur reine Kriminelle nicht.

11:55 von geselliger misa...

«So gelten in Zukunft z.B. Magazine als verbotene Gegenstände schon aufgrund ihres Anscheins. Also z.b. ein Langwaffen-Magazin das so "aussieht" als könnte es mehr als 10 Schuss aufnehmen obwohl es aber technisch auf max. 10 Schuss begrenzt ist, gilt dann als "verbotener Gegenstand" .»

Dann kaufe sich der geneigte Waffenbesitzer eben ein entsprechendes Magazin. Das eben・nicht・so aussieht, als könne es mehr als 10 Schuss aufnehmen. Auch bei Chipstüten ergibt es keinen Sinn, solche zu kaufen, die aussehen, als seien 500 Gramm Chips drin. Und wenn man sie öffnet, sieht man, sind es nur 150 Gramm …

«Allein der Besitz solcher Waffen/Magazine wird dann in Zukunft strafbar sein. Defakto werden Waffenbesitzer, die solche Waffen seit Jahren legal besitzen gezwungen diese Waffen zu entsorgen. Das ist Enteignung.»

Seit wann muss wer eine Schusswaffe "entsorgen"?
Wenn wer ein anderes Magazin mit weniger Schuss max. verwendet?
Wer entsorgt sein KfZ beim Wechsel auf schmalere Bereifung …?

Häh, wie bitte?

Die illegale Beschaffung soll erschwert werden, deshalb soll der Verfassungsschutz Waffenkäufer überprüfen? In welcher Realität macht das irgendeinen Sinn?

um 12:08 von deutlich

... Amokläufern werden weiter unterm Radar beschafft werden. Und die täglichen Messerstechereien werden so auch nicht abgeschafft

Bitte informieren Sie über die täglichen Messerstechereien der vergangenen 10 Tage.

Es müssen ja mindestens 10 gewesen sein nach ihrer Aussage.

@geselliger misasanthrop - Wer braucht große Magazine?

11:55 von geselliger misa...:
"Defakto werden Waffenbesitzer, die solche Waffen seit Jahren legal besitzen gezwungen diese Waffen zu entsorgen. Das ist Enteignung."

Sicher ist es blöd, etwas weggeben zu müssen, was man jahrelang im Schrank hatte. Aber statt sich darüber aufzuregen, könnte man sich auch der Frage stellen, warum man solche Waffen besitzt.

Weder ein Jäger, noch Sportschützen brauchen Waffen mit großen Magazinen.

das ist echt ein Schenkelklopfer

dass es hier Kommentare gibt, in denen geargwöhnt wird, das Gesetz solle in Wirklichkeit nur der Diskriminierung von AfD-Mitgliedern dienen. Bzw. es sei jetzt schon geplant, Wähler von SPD und Grünen beim Waffenkauf nicht zu kontrollieren, sondern nur die unliebsame "Opposition".
Wie weit der Verfolgungswahn doch gehen kann.

@karwandler 12:08

"Erzählen Sie doch mal, welches Pistolenmagazin in Langwaffen benutzt werden kann."
.
Wo fange ich da nur an. Die Liste ist lang. Sehr lang.
.
Vielleicht machen Sie einfach den Anfang und fangen an sich zu informieren bevor Sie wild durch die Gegend posten.
.
Ein Anfang wäre z.B. Sie suchen bei Google nach "Glock Magazin +Langwaffe" alternativ "Glock +carbine"
.
Übrigens: Es ist einigermaßen erschreckend wie uninformiert sich viele Menschen eine Meinung bilden.

@Schabernack 12:22

"Seit wann muss wer eine Schusswaffe "entsorgen"?
Wenn wer ein anderes Magazin mit weniger Schuss max. verwendet?
Wer entsorgt sein KfZ beim Wechsel auf schmalere Bereifung …?"
.
Sehr gut. Sie haben verstanden welcher Unfug hier veranstaltet wird!
.
In Zukunft gilt allein der Besitz eines solchen Magazins ... ganz egal ob es verwendet wird oder nicht ... als strafbar. Wer nicht einwandern möchte weil er einen verbotenen Gegenstand besitzt, muss diesen verbotenen Gegenstand dann vernichten lassen.... und dafür einen Nachweis erbringen.

Illegale Waffen vom Bahnhof

Wenn man die Kommentare hier liest, bekommt man den Eindruck als gäbe es an jedem Bahnhof ein florierenden Handel mit illegalen Waffen.

Das ist natürlich Unsinn. Um sich illegal eine Waffe zu besorgen braucht man einerseits gute Kontakte in die kriminelle Szene und, was viel wichtiger ist, viel Geld.

Sicherlich kann man im Darknet illegal Waffen beschaffen, aber auch diese sind nicht für Kleingeld zu bekommen.

Solange es Reichsbürger gibt die auf Polizisten schießen, ist das neue Gesetz erforderlich. Man schaue sich das Waffenarsenal an, das hier zu sehen ist.

Das hat mit Sport oder Jagd nichts zu tun.

"https://www.wn.de/Muensterland/4064351-Kontrolle-Sieben-Reichsbuerger-mussten-Waffen-abgeben"

Sport kann man mit Kleinkaliberwaffen betreiben und für die Jagd dürften 3 bis 5 Waffen völlig ausreichen.

@ BoMbY (12:35): das kann der BfVS durchaus rausfinden

hi BoMbY

Der Verfassungsschutz kann auch rausfinden, wer diese Käufer im Darknet sind und kann daher durchaus Ueberpruefungen vornehmen lassen. Glauben Sie etwa, die Fahnder sind nicht im Netz unterwegs oder was??

Anhand der IP-Adresse und per Richterbeschluss können die bei den Forenbetreibern oder beim Internet-Anbieter durchaus rausfinden, wer sich hinter den Nicknames verbirgt.

@Nachfragerin 12:41

"Weder ein Jäger, noch Sportschützen brauchen Waffen mit großen Magazinen."
.
Als Jäger sowieso nicht. Als Jäger darf ich mich im Revier schon bisher nicht mit einem Magazin erwischen lassen das mehr als 2 Schuss fasst (gilt für Halbautomaten). Das ist auch vollkommen in Ordnung.
.
Bei Sportschützen ist das etwas vollkommen anderes. Es gibt zum Beispiel Länder in denen bei bestimmten Wettkampf-Disziplinen bei denen u.a. Geschwindigkeit eine Rolle spielt auch Magazine mit größerer Kapazität verwendet werden dürfen. Stellen Sie sich nun vor Sie sind ein Deutscher Sportschütze und nehmen international an Wettkämpfen teil. Ihr Konkurrent muss je Runde nur halb so häufig nachladen wie Sie ... Denken Sie Ihnen erwächst daraus ein Vorteil?

Bitte lesen Sie noch mal. Es

Bitte lesen Sie noch mal. Es geht darum dass Leuten die seit über 10 Jahren im Sport Verein sind nicht mehr alle 2 Jahres ins heftchen geschaut wird ob sie es auch wirklich min. 18 mal pro Jahr zu schießen geschafft haben.
Und das Schützen die Bereits Nachgewiesen haben aktiv im Sport zu sein für ein weiteres Kaliber auferlegt wird das sie auch mit diesem die Teilnahme an Turnieren u.s.w Teilnehmen müssen.
Außerdem ist ihre Behauptung Recht würden sich ganz einfach Waffen in Schützenvereinen hohlen einfach eine nicht belegte dreißte Lüge.

"Wohin ein grds.

"Wohin ein grds. unkontrolliertes Waffenrecht führen kann, zeigen die vielen Terrorakte in den USA." Wohin ein lockeres Waffenrecht führen kann zeigen das sichere Österreich, die sichere Schweiz, Finnland und Kanada. Merken Sie selbst ne?

Der Vorschlag war da

Der Gesetzesentwurf über den heute beraten wird enthält auch den Änderungsvorschlag, das auch die Personen als Unzuverlässig gelten, die Mitglied in einer Organisation sind die vom Verfassungsschutz nur beobachtet wird. Dh. zb. der AfD.

Es ist schon gut das es Gesetze gibt die verhindern sollen das legale Waffen in falsche Hände geraten. Aber die gibt es schon.

Die Opposition entwaffnen.

Und die Grünen würden am liebsten das ganze Volk entwaffnen.

Es sind nur in Folge ganz grausame Dinge passiert, wenn ein Staat seine Bürger entwaffnet hat.

@ Nachfragerin (12:41): Niemand braucht Zuhause Waffen!

hi Nachfragerin

Sicher ist es blöd, etwas weggeben zu müssen, was man jahrelang im Schrank hatte. Aber statt sich darüber aufzuregen, könnte man sich auch der Frage stellen, warum man solche Waffen besitzt.

exakt!

Weder ein Jäger, noch Sportschützen brauchen Waffen mit großen Magazinen.

stimmt und Sportschuetzen brauchen Zuhause keine Waffen und wozu braucht man bitte Schuetzenvereine?? Sowas ist kein Brauchtum. Meine Meinung: niemand braucht Zuhause Waffen. Ganz besonders in Haushalten mit Kindern haben Waffen absolunt NICHTS verloren. Und soziale Aufgaben können auch andere Vereine uebernehmen:

Trachtenvereine, Musikvereine, Tanzssport-Vereine, Vereine die sich um kommunale Feste wie Erntedankfest und sowas kuemmern, sonstige Kulturvereine..

Es gibt also genug Möglichkeiten. Aber Schuetzenvereine gehören nicht dazu.

So sehr ich die AfD auch

So sehr ich die AfD auch verachte und ablehne hat sie in diesem Punkt einfach recht. Legal besessene Waffen treten in Deutschland kriminalistisch pranktisch nicht in erschreinung (zitat des BKAs). Insofern bringt es kein Stück mehr sicherheit sowieso schon gut überprüfte legal Waffenbesitzer noch mehr zu gängeln.

Messer statt Pistole?

Warum werden Attacken mit Messern von "durchgeknallende" Normalos durchgefuehrt? Antwort: Weil der Schusswaffenkauf fuer den "durchgeknallenden" Normalo so schwierig ist. Wenn's nun schwieriger wird - umso besser, zumindest ist es kein Nachteil. Ein Schelm ist, wer dem Schusswaffenverbot die Messer gegenueberstellt. Die Menge an "durchknallenden" Normales bleibt oder sinkt oder steigt aufgrund anderer Mechanismen. Z.B aufgrund politischer Propaganda, Hetze, Verrrohung und vielen sozialen "Baustellen", individuell und gesamtgesellschaftlich. Schusswaffen verbieten und die Gesellschaft gewaltfrei durch soziale Politik machen. So geht das - oder garnicht, aber dann ist es sowieso egal.

Was soll das bringen? Der

Was soll das bringen?
Der Verfassungsschutz steckte so tief in der NPD, dass man sie nicht verbieten konnte und so tief in der NSU-Mordserie, dass haufenweise Akten vernichtet werden mussten.

Wenn künftig der Verfassungsschutz bestimmt, wer eine WBK erhält und wer nicht, kriegen dann nur noch gewaltbereite Neonazis Waffen?

13:00 von GeMe

"Solange es Reichsbürger gibt die auf Polizisten schießen, ist das neue Gesetz erforderlich. Man schaue sich das Waffenarsenal an, das hier zu sehen ist. (...)"

Richtig.

"Sport kann man mit Kleinkaliberwaffen betreiben"

Ich dachte allerdings, das waere sowieo der typische Sportschuetzenverein. Kleinkaliber und Luftgewehr. (?)

Der beste Schutz gegen Extremismus ist

eine Politik, die dem größten Teil einer Gesellschaft zu Gute kommt und nicht einer kleinen Elite. Auf Kriege und Gewalt verzichten und nicht jedem Kriegstreiber nachlaufen. Schärfere Waffengesetze werden umgangen, egal wie sie gestaltet sind!

Ist mir völlig egal was Sie

Ist mir völlig egal was Sie finden. Und nein niemand muss sich von Ihnen seinen Sport verbieten lassen. Und eine Laserattrappe ist auch nicht das selbe. Mit dieser fällt vieles weg.

"Mit einem Imigrationshintergrund oder als Frau kommt man zB kaum in die dünkelhaften Vereine rein- das sollte vielleicht zu denken geben." Das bezeichne ich mal als plumpe Lüge.

10:25 von DrBeyer

Da viele Rechtsextreme den Weg über die Schützenvereine gehen, um legal an Waffen zu gelangen, den Sportschützen das Leben aber sogar erleichtert werden soll, ist die ganze Aktion kontraproduktiv.
Terroristen werden in Zukunft also einfach noch häufiger Mitglied in einem solchen Verein, bekommen legal ihre Waffen, müssen nicht einmal nachweisen, dass sie sie benötigen, und können dann ganz legal damit zum nächsten Marktplatz gehen.
-----------------------------------------------------
Wie viele Sportschützen begingen denn mit ihren legalen Waffen in den letzten 50 Jahren terroristische Anschläge?

@karwandler

"Erzählen Sie doch mal, welches Pistolenmagazin in Langwaffen benutzt werden kann."

Schon mutig, seine Ahnungslosigkeit so offen vor sich herzutragen und damit seine Glaubwürdigkeit zu sabotieren.

Gesetzesänderung

"Die illegale Beschaffung und Nutzung von Schusswaffen für terroristische und kriminelle Zwecke soll erschwert werden."

Illegales Verhalten soll durch Gesetzesänderung beeinflusst werden?
Das ist ein logisches Eigentor.

11:02 von Demokratieschue...

Von daher gehören alle Waffen kompromisslos eingezogen!! Nur Polizei und Bundeswehr sollten Waffen haben duerfen und sonst niemand. Und wozu braucht man bitte Schuetzenvereine???
--------------------------------------------
Jäger z.B. brauchen Waffen, um den Wildtierbestand zu regulieren (zumindest so lange bis es wieder genug Wölfe, Bären und Luchse gibt).
Schützenvereine gibt es schon seit über 1000 Jahren in Europa - das ist ein Teil unserer Geschichte und unseres Brauchtums, sowie ein Teil individueller Freiheit-die Menschen wie sie am liebsten verbieten wollen.

12:56 von geselliger misanthrop / @schabernack

«Sehr gut. Sie haben verstanden welcher Unfug hier veranstaltet wird!

In Zukunft gilt allein der Besitz eines solchen Magazins ... ganz egal ob es verwendet wird oder nicht ... als strafbar. Wer nicht einwandern möchte weil er einen verbotenen Gegenstand besitzt, muss diesen verbotenen Gegenstand dann vernichten lassen.... und dafür einen Nachweis erbringen.»

Warum kaufte denn je wer ein Magazin für Waffen, das aussieht, als könne es mehr als 10 Schuss aufnehmen, wenn es das gar nicht kann …? Was hat das denn für irgendeinen Sinn …?

"Einwandern" in den Bau wird wohl niemand müssen. Nur weil man bei ihm / ihr ein Magazin mit mehr als max. 10 Schuss fand. Und wenn man es denn fand, dann wird es eh auf Kosten des Besitzers vernichtet.

Ist ja wohl eine der Marginal-Fragestellungen um das Waffenrecht. Wer wann wo Magazine vernichten muss. Die so tun, als seien mit ihnen mehr als "nur" 10 Schuss möglich …

Kriminelle

Das bestehende Waffenrecht in Deutschland reicht durchaus aus. Die legal Waffenbesitzer werden schon durch die Behörden ausreichend überprüft und werden weiterhin unter Generalverdacht gestellt . Es gibt mehr Illegale Waffen wie legale Waffen. Die Behörden sollten sich lieber um Kriminelle , um Clan‘s und um Terroristen kümmern .

Als ob Sportschützen und Jäger

eine Bedrohung für die Demokratische Grundordnung wären.
Im Gegenteil sie ein fester Bestandteil der Zivilgesellschaft.
NSU, Amri oder der Attentäter von Halle beschafften sich ihre Waffen auf dem Schwarzmarkt-so wie hunderte Kriminelle, die jedes Jahr Delikte mit Schusswaffen begehen.

Die zweifelnde Opposition. . . .

Die Opposition zweifelt! Natürlich, was soll sie auch anders tun. Es gibt immer Zweifler, immer Kritiker - aber es geht weiter. Auch diese Gesetz ist sicher ein Kompromiss aber besser als vorher.

DrBeyer

"Da viele Rechtsextreme den Weg über die Schützenvereine gehen, um legal an Waffen zu gelangen, den Sportschützen das Leben aber sogar erleichtert werden soll, ist die ganze Aktion kontraproduktiv."

Die Masse der Vereine passt schon aus Selbstschutz darauf auf, das entsprechende Leute ihren Verein nicht missbrauchen.

Dementsprechend sammeln sich Täter in einigen bestimmten Vereinen die leichter überwacht werden können, als alle zusammen.

Insgesamt halte ich aber eine Überprüfung in der Form für sinnlos, da eine Radikalisierung jederzeit erfolgen kann. Die Reichsbürger sind in der Masse auch nicht als Reichsbürger eingetreten, sondern später dazu geworden. Ein Generalverdacht bringt also nur Leuten ohne Ahnung Beruhigung durch Aktionismus. Wenn man entsprechende Radikale kennt, dann muss man die eben mal durchchecken ob die im Register stehen.

"Und über den illegalen Erwerb wurde nicht einmal ein Wort gesagt ..."

Würde auch keinen Sinn machen bei einer Verordnung zum legalen Besitz

Verschärfung des Waffenrechts ?

Wozu?

Verbrecher haben immer einfacheren Zugang zu waffen und den nächsten Opfern wird der Eigenschutz immer weiter erschwert.

Warum?

/// Terroristen werden in

/// Terroristen werden in Zukunft also einfach noch häufiger Mitglied in einem solchen Verein, bekommen legal ihre Waffen, müssen nicht einmal nachweisen, dass sie sie benötigen, und können dann ganz legal damit zum nächsten Marktplatz gehen. ///

Ihr Kommentar zeigt, dass sie NOCH NIE MITGLIED IN EINEM SCHÜTZENVEREIN WAREN.
Da müsste dann schon der ganze Vorstand des Vereins rechtsextrem sein. Außerdem schießt nicht jeder Verein mit scharfen Waffen. Und die die es tun haben oft nur Kleinkaliberwaffen.

Adeo

"Wohin ein grds. unkontrolliertes Waffenrecht führen kann, zeigen die vielen Terrorakte in den USA."

Diese linke Kampfparole ist so unsinnig, ausgelutscht und oft widerlegt, das es zum Hals raushängt.

Kann ja jeder der will Waffenbesitz ablehnen oder strenger regulieren, aber dann doch bitte mit echten Argumenten, statt Parolen.

13:00 von GeMe

Wenn man die Kommentare hier liest, bekommt man den Eindruck als gäbe es an jedem Bahnhof ein florierenden Handel mit illegalen Waffen.

Das ist natürlich Unsinn. Um sich illegal eine Waffe zu besorgen braucht man einerseits gute Kontakte in die kriminelle Szene und, was viel wichtiger ist, viel Geld.
--------------------------------------------------
Da schreiben wieder Leute, die keine Ahnung haben.
Illegale Waffen gibt es in Deutschland seit dem Jugoslawien Krieg an fast jeder Ecke-und um eine legale Waffe zu kaufen benötigen sie wesentlich mehr Geld-oder denken sie im Schützenverein oder als Jäger bekommen sie die umsonst?

// Heißt das daß man künftig

// Heißt das
daß man künftig nachweisen muß, CDU, SPD, Linke oder Grüne zu wählen? Weil man sonst per Definition nicht über die charakterliche Zuverlässigkeit verfügt? //

Gesinnungsprüfung gibt es nicht. Wär auch verdammt schlimm.

@geselliger misa

"Defakto werden Waffenbesitzer, die solche Waffen seit Jahren legal besitzen gezwungen diese Waffen zu entsorgen"

Noch viel besser, Waffenbesitzer, die solche Waffen seit Jahren besitzen, könnten auf die Idee kommen, dass sie mehr Geld bekommen, wenn sie diese dann verbotenen Waffen als gestohlen melden und schwarz verkaufen, damit fördert das Gesetz illegalen Waffenbesitz.

Was erwartet man......

eigentlich von dieser neuen Regelung? Daß jeder, der bereits geistig zum Terroristen geworden ist, dies jeden wissen läßt? Oder trägt ein Schild mit der Aufschrift"Hallo Verfassungsschutz, ich bin ein Gefährder" oder "Ich bin psychisch labil und kann für nichts garantieren" etc.? Diese Anweisungen sind genauso sinnvoll, wie die lächerlichen Fragen damals beim "Radikalen-Erlaß"!Wenn jemand sich eine Waffe und Munition besorgen will, dann bekommt er sie auch; zwar vielleicht nicht sofort, aber er bekommt sie! Es ist die übliche um Applaus heischende Aktivität, mit der Medien und manche Elfenbeinturm-Akademiker gefüttert werden.

12:05 von karwandler

" Wer eine Waffe haben möchte, der kann sich die auch beschaffen. Waffenrecht hin oder her."

Ja, der Standardspruch in jeder Debatte zum Waffenrecht.

Da frage ich mich nur, warum der Attentäter von Halle sich beschränkt brauchbare Waffen im 3D Drucker gebastelt hat, statt einfach den Erstbesten im Bahnhofsviertel anzusprechen.
----------------------------------------------
Wie kam denn dann der kaum deutsch sprechende und relativ mittellose Anis Amri an seine illegale Waffe?

@geselliger misa...- Ist ein einmaliger Entsorgungsgang zu viel?

12:56 von geselliger misa...:
"Wer nicht einwandern möchte weil er einen verbotenen Gegenstand besitzt, muss diesen verbotenen Gegenstand dann vernichten lassen.... und dafür einen Nachweis erbringen."

Ich wüsste keinen Grund, warum man einem Waffenbesitzer den einmaligen(!) Gang zu einer Entsorgungsstelle nicht zumuten könnte.

Autobesitzer müssen alle zwei Jahre in die Werkstatt, haben auch eine Nachweispflicht und bleiben zusätzlich auf den Kosten sitzen.

Das Spiel mit der Angst

Warum werden Sportschützen unter Generalverdacht gestellt? Warum werden Vorschläge aller Verbände mit Füßen getreten? Es wurden so viele Vorschläge gemacht an den richtigen Stellschrauben zu drehen. 5 von 6 Experten haben die aktuellen Änderungen abgelehnt. Zu bürokratisch, zu teuer und nicht zielführend. Und sie machen es trotzdem. Sportschützen und Jäger sind NICHT das Problem. Aber das ist ja eigentlich egal - die Politiker können sich wieder auf die Schulter klopfen. Haben Sie doch wieder für mehr Sicherheit gesorgt....die armen Polizisten, die das ausbaden müssen!

Gängelung

>>"Sportschützen sollen nun nicht mehr regelmäßig für jede einzelne Waffe nachweisen müssen, dass sie diese tatsächlich benutzen, sprich: brauchen. Und nach zehn Jahren soll die Nachweispflicht ganz wegfallen, die Mitgliedschaft im Schützenverein reicht dann als Begründung für den Waffenbesitz aus."<<

Und was soll bitteschön die sachlich logische Begründung für diese Gängelung sein?

@karwandler

"" Wer eine Waffe haben möchte, der kann sich die auch beschaffen. Waffenrecht hin oder her."

Ja, der Standardspruch in jeder Debatte zum Waffenrecht."

Standard, aber zutreffend in einem Land wo deutlich mehr illegale als legale Waffen im Umlauf sind.

Legale Waffen: etwa 5,4 -5,7 Millionen sind registriert.
Illegale Waffen: etwa 20 Millionen, laut Schätzungen von der Polizeigewerkschaft (faz, Spiegel))

Was sagen Sie dazu?

@andererseits

"Der afd gehen dieumsichtig und differenziert begründeten Verschärfungen im neuen Waffenrecht zu weit - ausgerechnet der afd, die sonst nicht genug vor Gewalttaten
und zu geringerer Sicherheit warnt. Typisch afd halt: schlüssige Argumentation, geschweige denn programmatische Klarheit... Fehlanzeige."

Wie viele Straftaten werden denn in Deutschland mit legalen Waffen begangen? Denn nur auf legale Waffen zielen ja diese Kontrollen.

Wenn man in den USA bei 30k Toten nur die Straftaten durch legale Waffen rausfiltert sind wir ziemlich genau bei der Anzahl der Toten durch Amokläufe. Dazu kommen noch ein paar Affekttaten. Sind wir bei ein paar 100 auf 300 Mio Einwohner. Im ach so gefährlichen Amerika. In Deutschland wird es sich dann vielleicht auf eine Hand voll belaufen und die auch fast ausschließlich durch Amokläufe und ähnliches.

Das Problem sind nicht die legalen Waffen, deshalb wird eine Verschärfung für legale Waffen keine Verbesserung bringen, da haben wir schon optimiert.

Alle Argumentationen hinfällig

So sehr ich es nachvollziehen kann das keine Waffen in die Hände von Extremisten gehören, bleibt doch eines festzuhalten! Alle diesbezügliche Straftaten (Waffen in den Händen von Extremisten) wurde bisher ausschließlich mit illegal erworbenen oder selbstgebauten Waffen verübt. Jegliche "Verschärfung" des geltenden Waffenrechts geht also am Ziel vorbei und ist dadurch nicht begründbar. Des Weiteren sollen künftig Waffen in Händen von Menschen verboten werden wo die Organisation der Sie angehören u.U. noch nicht verboten ist. Wer will dann wie begründen das ein Besitz von Waffen in Händen von solchen Personen nicht legitim sein sollte?

13:15 von Hanno Kuhrt

Wie viele Sportschützen begingen denn mit ihren legalen Waffen in den letzten 50 Jahren terroristische Anschläge?
-
Terrorismus ?
ist doch gleichgültig weshalb man sein Leben verliert
wegen eines "normalen" Irren oder weil er religiös oder politisch nen Schaden hat

Windenden
Lörrach
Dosenheim
Ansbach
alles Amokläufe mit legalen Waffen

@Sisyphos3

"das unverantwortliche Verhalten eines Sportschützen kostete 16 Menschenleben"

Nich unverantwortlich war das Verhalten des Sportschützen, sondern ILLEGAL.
Sie argumetieren somit gegen die Änderung des Waffenrechtes anstatt dafür.

um 10:33 von Adeo60

>>"Die Verschärfung des Waffenrechts ist absolut zu begrüßen. Die nun vorgestellte Regelung erscheint als vernünftiger Kompromiss zwischen den Freiheitsrechten der Bürger und den Sicherheitsinteressen des Staates. Wohin ein grds. unkontrolliertes Waffenrecht führen kann, zeigen die vielen Terrorakte in den USA."<<

Begründen Sie doch bitte mal warum eine Verschärfung unseres Waffenrechts irgendwas bringen sollte weil alle bisherigen Anschläge von Extremisten mit illegal erworbenen oder selbstgebauten Waffen durchgeführt worden sind? Außerdem sei zu bemerken das Germany eines der schärften Waffenrechte auf der Welt hat. Von Verhältnissen wie in den USA sind wir meilenweit entfernt.

@Nachfragerin

"Ich frage mich, ob diese Änderungen auch zielführend sind: Wie viele Straftaten werden mit legalen Waffen begangen?"

Wie in den USA wohl nur ein Prozentsatz im 0,x Bereich im Vergleich zu allen Delikten mit Schusswaffen.

Legaler Waffenbesitz ist ein teures Hobby. Lizenzen, Spezialschränke mit zig Auflagen zur Aufbewahrung, etc. Wer sich das leisten kann hat es nicht nötig einen Überfall zu starten.

Der Begriff des Extremisten ...

... ist mit Maaßen aus dem Lot geraten. Extremisten sind also Islamisten, Linke und vielleicht die NPD. Aber alles Rechte ist das offensichtlich nicht, auch nicht Reichsbürger. Dieser "Verfassungsschutz" ist rechts unterwandert und so agiert und reagiert er auch. Man sieht's allzu oft, aber sind selbstverständlich nur "Einzelfälle".

13:00 von GeMe

Um sich illegal eine Waffe zu besorgen braucht man einerseits gute Kontakte in die kriminelle Szene und, was viel wichtiger ist, viel Geld.
.
ich bin wohl etwas naiv, wüßte weder wo ich Waffen noch Drogen kaufen könnte
einer meiner jungen Mitarbeiter, mit dem hatte ich mal ein belangloses Gespräch
der meinte wenn ich ne Pistole haben wollte, kein Problem ....

um 11:00 von andererseits

>>"Der afd gehen dieumsichtig und differenziert begründeten Verschärfungen im neuen Waffenrecht zu weit - ausgerechnet der afd, die sonst nicht genug vor Gewalttaten
und zu geringerer Sicherheit warnt. Typisch afd halt: schlüssige Argumentation, geschweige denn programmatische Klarheit... Fehlanzeige"<<

Könnten Sie sich nicht mal angewöhnen Fakten anstatt Ihren inhaltleeren Prosatexten zu posten? Aber Hautsache mal wieder gegen die AfD gehetzt.

@Sysyphos

"Winnenden vergessen ?
das unverantwortliche Verhalten eines Sportschützen kostete 16 Menschenleben"

Und die jetzt geplante Regelung hätte es wie verhindert, das der Sohn sich ILLEGAL die Waffe aneignet und mit dieser dann ILLEGALEN Waffe Amok läuft?

@Shuusui, 13:31

Illegales Verhalten soll durch Gesetzesänderung beeinflusst werden?
Das ist ein logisches Eigentor.

Ist Ihnen klar, was Sie da schreiben? Sie halten also jedwedes Gesetz für ein logisches Eigentor? Wenn das mal kein Eigentor ist.

um 10:25 von DrBeyer

>>"Da viele Rechtsextreme den Weg über die Schützenvereine gehen, um legal an Waffen zu gelangen.."<<

Das ist ja eine richtig gemeine Unterstellung und diese diskreditiert alle Spotschützen.

13:00 von GeMe

Solange es Reichsbürger gibt die auf Polizisten schießen, ist das neue Gesetz erforderlich.
.
??
heißt das bisher durfte man auf Polizisten schießen
ist da also ne Gesetzeslücke die es zu schließen gilt ?

@karwandler

"Da frage ich mich nur, warum der Attentäter von Halle sich beschränkt brauchbare Waffen im 3D Drucker gebastelt hat, statt einfach den Erstbesten im Bahnhofsviertel anzusprechen."

Da war der Täter entweder ein Vollhorst oder unsere bisherigen Waffengesetze waren schon gut genug ihm den legalen Erwerb zu verweigern, womit die jetzige Regelung unnötig ist.

Suchen sie sich eins aus :)

" Bundestag berät Waffenrecht

" Bundestag berät Waffenrecht Waffe nur nach Verfassungsschutz-Check "
-
Was für ein glücklicher Umstand das dieser rechte Maassen dort weg ist.

13:21 von Shuusui

«"Die illegale Beschaffung und Nutzung von Schusswaffen für terroristische und kriminelle Zwecke soll erschwert werden."»

«Illegales Verhalten soll durch Gesetzesänderung beeinflusst werden?
Das ist ein logisches Eigentor.»

Kein logisches Eigentor ist es, wenn man berücksichtigt:

Dort, wo prinzipiell möglichst wenige Waffen vorhanden ("in Umlauf") sind.
Eben dort wird es auch schwieriger sein, dass sich … wer auch immer … eine Waffe illegal beschaffen kann.

Gäbe es in DEU bspw. ein Alkohol-Verkaufs-Verbot an Tankstellen 24/7.
Wäre es wie bspw. in Skandinavien. Dann wäre es nicht unmöglich, sich in DEU Alkohol zu beschaffen. Aber eben schwieriger, dies zu jeder Tages- und Nachtzeit quasi allerorten zu tun …

@schabernack 13:23

"Warum kaufte denn je wer ein Magazin für Waffen, das aussieht, als könne es mehr als 10 Schuss aufnehmen, wenn es das gar nicht kann …? Was hat das denn für irgendeinen Sinn …?"
.
Warum kaufen sich Leute Computer die Trilliarden an Rechenoperationen durchführen können, wenn sie damit sowieso nur Porno schauen?
.
Weil sie es können? Weil es für die Sicherheit des Landes irrelevant ist? Weil es Waffen gibt, bei denen das Magazin (das längere) ebenso als Griffstück dient?
.
.
"Einwandern" in den Bau wird wohl niemand müssen." ... Vermutlich nicht, da dies aber ein "einschlägiges" Vergehen wäre, also eines gegen das Waffengesetz verlöre er wohl direkt seine Zuverlässigkeit und müsste vermutlich direkt alle seine Waffen abgeben.
.
Übrigens: Wer verbietet denn einen Gegenstand der aussieht als würde er gegen irgendein Gesetz verstoßen?

Fehlender Realitätssinn

Wieder eine Bestätigung, dass durch unsere Politik außer heißer Luft und populistischen Versprechen nichts zu erwarten ist bzw. vollkommen an der Sache vorbei regiert wird. Wir haben ein funktionierendes Waffenrecht, eigentlich schon ziemlich aufgebläht und nicht an die Realität angepasst, und doch wird durch die Politik schon wieder eine Verschärfung gefordert bzw. soll beschlossen werden. Warum gibt es bis heute kein zentrales Register, insbesondere im Rahmen der Digitalisierung und zentralen Datenspeicherung? Wie soll mit den ganzen gewünschten/geplanten Vorgehen, die insbesondere dunkle Waffenbeschaffung erschwert werden? Welcher einigermaßen "kluge" mögliche Straftäter wird sich eine erforderliche Waffen legal und offiziell beschaffen? Politischer Kinderglaube! Mehr und mehr ist an der fachlichen und realistischen Einschätzung durch unsere Politiker zu zweifeln. Und leider scheint dies bei einem Großteil unserer Bevölkerung zu wirken. Sehr bedauerlich.

@Adeo

Bitte informieren Sie sich. Das Waffenrecht in den USA ist nicht "unkontrolliert" im Sinne von unbeschränkt.

Es fehlt teilweise an der Durchsetzung, das ist richtig; das liegt aber eher an den Behörden.

Von ehemaligen, noch waffenbesitzenden, US-Miltärangehörigen konnte ich lesen, dass sie, wie einige User hier, nur den Kopf schütteln können ob der groben Unkenntnis vieler Leute.

Und auch Ihre These der Terrorakte finde ich, gelinde gesagt, etwas irritierend. Es wird in den Medien meist über "Mass Shootings" berichtet, die aber nur einen kleinen Teil der Verbrechen darstellen, die im Umgang mit Waffen verübt werden.

Um Ihre Geschichte etwas zurechtzurücken, hier eine Regierungsseite zur Studie unter Gefängnisinsassen in den USA. Wie Sie dort lesen können, wurden schlappe 7% der bei Verbrechen benutzten Waffen vom Täter selbst registriert:
https://www.bjs.gov/content/pub/pdf/suficspi16.pdf

Fast die Hälfte wurde illegal erworben. Und wie war das gleich mit dem Amokläufer in München?

13:54 von eine_anmerkung

aber sie sollten doch wissen, daß er quasi als sprachrohr von Frau Dr. Merkel alles begrüsst, was die regierung verkündet.

@ 13:49 Ramuthra

Die Unsinnigkeit Ihrer Argumentation wurde schon von anderen hier belegt; das muss ich nicht wiederholen. Der hanebüchene Unsinn der afd, die einerseits u.a. ständig von "Messermännern" fabuliert und die dann andererseits ein Gesetz ablehnt, in dem es erleichtert wird, auch "messerfreie Zonen" einzurichten, ist dagegen sehr beredt: Die afd will anscheinende nichts verbessern, sie will sich eher die Grundlage ihrer Agitation bewahren.

@eine_anmerkung, 13:59, re @andererseits

Könnten Sie sich nicht mal angewöhnen Fakten anstatt Ihren inhaltleeren Prosatexten zu posten?

@eine_anmerkung, 13:54:
[...] weil alle bisherigen Anschläge von Extremisten mit illegal erworbenen oder selbstgebauten Waffen durchgeführt worden sind?

Dieser "Fakt" ist von Ihnen frei erfunden und würde nicht einmal dem Lufthauch einer kurzen Überprüfung standhalten. Beispiele sind auch in diesem Thread bereits genug genannt worden. Könnten Sie also Ihrerseits sich bitte mal an die Tatsachen halten? Danke.

13.34 - Ramuthra

>>>“Wohin ein grds. unkontrolliertes Waffenrecht führen kann, zeigen die vielen Terrorakte in den USA."

Diese linke Kampfparole ist so unsinnig, ausgelutscht und oft widerlegt, das es zum Hals raushängt.<<<

Würden Sie das bitte nochmal für langsame User wie Adeo und mich widerlegen? Mir erschließt sich nömlich nicht, was an dieser offensichtlichen Korrelation „linke Kampfparole“ sein soll.

Ich freue mich auf baldigen Lernzuwachs!

@ 13:59 von eine_anmerkung

Sie kennen die Fakten nicht? Die Afd spricht doch ständig von "Messerattaken" und lehnt dann ein Gesetz ab, in dem es unter anderm leichter möglich ist, sog. messerfreie Zonen zum Beispiel an Schulen, Universitäten etc. einzurichten. Gegen die Afd hetze ich nicht, ich zeige nur deren enorme Widersprüchlichkeiten auf.
Apropos "inhaltsleer": In Ihrem Kommentar finde ich keinen Inhalt zum Thema dieses Berichtes... Aber Hauptsache mal wieder gegen AfD-Kritiker gehetzt.

@ Hann Kuhrt (13:22): auch Jäger brauchen Zuhause keine Waffen!

@ Hanno Kuhrt

Jäger z.B. brauchen Waffen, um den Wildtierbestand zu regulieren (zumindest so lange bis es wieder genug Wölfe, Bären und Luchse gibt).

Aber trotzdem muessen die keine Waffen Zuhause lagern! Die gehören bei der Jagdbehörde nach der Jagd sicher weggeschlossen!!

Schützenvereine gibt es schon seit über 1000 Jahren in Europa - das ist ein Teil unserer Geschichte und unseres Brauchtums,

nein, sowas betrachte ich nicht als Teil unserer Geschichte sondern als Paramilitarismus und Brauchtum ist sowas ebenfalls nicht. Ich war mal bei einer Veranstaltung von einem Schuetzenverein dabei, bei dem mein Altvorderer vor sehr vielen Jahren mal Mitglied war. Und ich war davon nicht unbedingt begeistert.

13:44 von Dusel

«Warum werden Sportschützen unter Generalverdacht gestellt?»

Werden sie doch gar nicht …

«Warum werden Vorschläge aller Verbände mit Füßen getreten? Es wurden so viele Vorschläge gemacht an den richtigen Stellschrauben zu drehen.»

Welche waren / sind diese Vorschläge?
Ich als Nicht-Schütze kenne sie nicht …

«Sportschützen und Jäger sind NICHT das Problem.
Aber das ist ja eigentlich egal …»

Richtig - beide obigen Gruppen sind nicht das Problem.
Falsch - eigentlich egal ist das nicht.

Wird doch kein verständiger Mensch bezweifeln wollen, dass es bspw. "Reichsbürger" gibt, die sich unter dem Deckmäntelchen "Schützenverein-Sportschütze-Unverdächtig-Harmlos" quasi Waffen-Arsenale beschafften. Die ja auch in einigen Fällen zum Einsatz gegen andere Menschen kamen. Eine Binsenweisheit, die niemand realistisch bestreiten kann.

Zukünftig ist mögl. effektiv zu verhindern, dass es noch mehr (legal erworbene) Waffen in Händen derer gibt, "in deren Händen sie nix verloren haben" …

Schützenvereine sind kein Brauchtum

Zum Glück legen nicht einzelne Personen fest, was Brauchtum ist bzw. was im und zum Leben benötigt wird und was weg kann! Sonst wäre diese Welt in jedem Fall sehr eintönig. Leider wird es immer wieder versucht.

13:53 von Sisyphos3

Verbrechen mit legalen Waffen.
Nehmen wir z.B. Winnenden.
Ja die Waffe eines Sportschützen, der eklatant gegen bestehende Gesetze zur Aufbewahrung privater Schusswaffen verstoßen hat, so dass sein Sohn Zugang zu Waffe und Munition hatte.
Auch mit verschärftem Waffenrecht wäre dieses Verbrechen jederzeit wiederholbar-entsprechende Verstöße des Besitzers vorausgesetzt.

um 13:53 von Sisyphos3

>>"Windenden
Lörrach
Dosenheim
Ansbach
alles Amokläufe mit legalen Waffen"<<

Das stimmt doch einfach nicht. Recherchieren Sie mal?

um 14:03 von Ramuthra

>>"@Sysyphos
"Winnenden vergessen ?
das unverantwortliche Verhalten eines Sportschützen kostete 16 Menschenleben"

Und die jetzt geplante Regelung hätte es wie verhindert, das der Sohn sich ILLEGAL die Waffe aneignet und mit dieser dann ILLEGALEN Waffe Amok läuft"<<
.
.
Vor allem ist es unlogisch mit Winnenden zu argumentieren, weil nach Winnenden das Waffenrecht auf die jetzige Form als Resultat von Winnenden verschärft wurde.

14:05 von eine_anmerkung

Bevor Sie anderen "gemeine Unterstellungen" vorwerfen, sollten Sie sich mit den Fakten befassen; Sie finden etliche Untersuchungen darüber, dass Rechtsradikale sehrwohl den Weg über Schützenvereine suchen, um legal an Waffen zu kommen: Hier nur ein Bericht von vielen, dieser aus der ZEIT: tinyurl.com/v8c2leu. Auch wenn's schwer fällt: Sich informieren bevor man eine Anmerkung loslässt, macht Sinn.

@Niemand 12.40

Nun, allein die, die mir bekannt sind aus den Medien: in München ein Polizist hinterrücks mit Messer angegriffen, in Lörrach eine Frau erstochen, in einem Krankenhaus an der Ostsee, dazu ein Angriff auf einen Fahrkartenkontrolleur in Bayern, ohne Anspruch auf Vollständigkeit und trotz Verbots bestimmter Messer in der Öffentlichkeit. Da bringen die Verbote eben leider nichts.

Man muss sich nicht extra dumm stellen

Gesetze sind mitnichten logische Eigentore. Aber Gesetze, die bereits gesetzestreue Bürger gängeln und dabei nicht die tatsächlichen Ursachen angehen, helfen nicht. Viele Inhalte des Entwurfs sollen verängstigte Bürger beruhigen, ändern aber absolut nichts an der Sicherheitslage!

Da muss ich Frau Lambrecht

doch mal fragen, was sie meint, in wessen Händen sich die ca. 20 Millionen illegalen Schusswaffen in Deutschland befinden, wenn sie mit dem neuen Gesetz verhindern will, dass die legalen Waffen in die Hände von Rechtsextremisten gelangen.

Darstellung: