Ihre Meinung zu: Plan des Umweltbundesamts: Bis zu 70 Cent mehr für den Sprit

5. Dezember 2019 - 11:04 Uhr

Keine Pendlerpauschale mehr, deutlich höhere Spritpreise und ein Tempolimit: Das Umweltbundesamt hat einen eigenen, mehrstufigen Plan erarbeitet, wie Deutschland seine Klimaziele im Verkehr erreichen könnte.

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Kommentare

Soll um jeden Preis ein Bürgerkrieg heraufbeschworen werden?

Dem Bundesumweltamt scheint alles daran gelegen zu sein, in Deutschland einen Bürgerkrieg nach südamerikanischem Vorbild zu entfesseln.
Eine Tankfüllung, die plötzlich 25 bis 35 Euro mehr kostet? Wer soll sich das leisten können? Außer denen, die vom Geld der anderen leben? Keine Pendlerpauschale? Sollen alle bei Hartz4 zu Hause bleiben? Schließt doch alle an die "Matrix" an! Soylent Green statt Strom und Heizung. Schadstoffausstoß nahe "Null"!
Nicht einmal der bereits fast akzeptierte Konsens von Tempo 130 kann akzeptiert werden - nein, 120 km/h sollen es sein. Einfach nur, um noch "einen draufzusetzten"!?
Ausgerechnet das Umweltbundesamt, dass bisher bei jeder Gelegenheit mit Inkompetenz geglänzt hat...

Das wird nix bringen. Die

Das wird nix bringen. Die Leute brauchen das Auto, also werden sie die Mehrkosten halt zahlen und dafür an anderer Stelle sparen zum Schaden der Wirtschaft. LKW's werden auch weiterhin über die Straßen fahren trotz höherer Maut. Die Mehrkosten werden dann an den Kunden weitergegeben.

An die Politik mal die Frage was die wollen, eine AfD bei 35+x Prozent ? Das können die Politiker haben. Dann muss man nur so weitermachen.

Alternativen schaffen!

Es spielt doch letztlich keine Rolle wie teuer die spritpreise sind, wenn es keine Alternative gibt! Züge sollten deutlich günstiger werden, besser ausgestattet und die Verbindungen ausgebaut werden. DANN würde ich auch mit den öffis fahren.

Nie

.... das trauen die sich nie und nimmer.

Die Umsetzung wird an der Autolobby scheitern.

Ich bin positiv überrascht, dass es von Seiten der Politik solche konstruktiven und realistischen Vorschläge zum Klimaschutz gibt. Nur leider wird sich das Verkehrsministerium einmal mehr als Sprachrohr der deutschen Automobilindustrie etablieren und (in Kooperation mit dem Wirtschaftsministerium) die Umsetzung verhindern.

Nur eine "Studie" ?

"Laut "Süddeutscher Zeitung" war das Papier bereits im Juni erstellt worden, als die Bundesregierung ihr Klimapaket vorbereitete. Öffentlich wurde es aber nie. Ob die Behörde ihre Einschätzungen publik machen darf, entscheidet das Bundesumweltministerium."

Das Umweltbundesamt macht demzufolge keine Pläne, sonst wäre es ja öffentlich bekannt gegeben worden.
Das findet ja dann offensichtlich im geheimen statt und das nenne ich - etwas aushecken.
Das schafft keine Transparenz.
Warum kann man denn nicht offen darüber sprechen und diskutieren ?

Pervers

......aber 29.000 Delegierte aus aller Welt kommen zur Klimakonferenz nach Madrid. Wieviele mit Flugzeug?

......und die glauben uns belehren zu müssen?

Schraube locker

„Benzin würde um 47 Cent teurer...

Das soll doch wohl ein Witz sein. Wenn nicht, haben offensichtlich im Umweltbundesamt einige Leut*innen eine Schraube locker.

Das wäre zwar ein wirksamer

Das wäre zwar ein wirksamer Plan, aber kein umsetzbarer.
Leute, die aufs Pendeln angewiesen sind und keine adäquate Möglichkeit haben, öffentlich zu fahren, dürfen nicht fallengelassen werden.
Für ein Tempolimit wäre ich zwar, aber 130 kmh müssen auch reichen.

Pendlerpauschale

Die Pendlerpauschale ist unabhängig vom Verkehrsmittel. D.h. deren Abschaffung träfe auch Menschen, die mit dem ÖP(N)V oder dem Fahrrad zur Arbeit fahren.

Kompletter Unfug! Und bevor man den Sprit massiv verteuert, muss man erstmal in den öffentlichen Verkehr investieren. Da liegt die Lösung, und nicht in E-Autos. Der ÖP(N)V muss billiger und effizienter werden. Dann steigen die Leute vom Auto um.

Naja, da ist aber die "schwarze Null" wohl wichtiger.

eigenen Plan erarbeitet

"Keine Pendlerpauschale mehr, deutlich höhere Spritpreise und ein Tempolimit: Das Umweltbundesamt hat laut "Süddeutscher Zeitung" einen eigenen Plan erarbeitet, wie Deutschland seine Klimaziele im Verkehr erreichen könnte."

Und ich habe den Plan erarbeitet, das Umweltbundesamt einzusparen und das Geld in den Umweltschutz zu stecken.

Was kostet denn ein Liter Milch, wenn Spritpreis um 25%-50% steigt? Die Milch wächst ja nicht im Regal nach. Vor dem Laden halten immer noch LKWs und die fahren nicht mit Luft und Liebe. Auf Pferdefuhrwerk umzusteigen bringt auch nichts, das hatten wir schon, da brauchte man 25% der Anbauflächen für Pferdefutter (und damals gab es viel weniger Menschen zu versorgen).

Und Steuern sind nicht zweckgebunden, das heißt, sie müssen nicht für Klimaschutz ausgegeben werden.

Aber finde ich super: Erst werden arme Leute per Gentrifizierung aus den Städten rausgeworfen und jetzt sollen sie noch am besten gar nicht in die Städte kommen und auf Diät gesetzt werden.

Privilegien fuer Dieselfahrzeuge weg - Pendlerpauschale bleibt!

Zu dem hier:

https://www.tagesschau.de/inland/umweltbundesamt-studie-101.html

Um die deutschen Klimaziele im Verkehr zu erreichen, sind nach Einschätzung des Umweltbundesamtes drastische Einschnitte nötig. Alle Privilegien etwa für Dienstwagen und Dieselkraftstoffe müssten wegfallen, auch die Pendlerpauschale müsse abgeschafft werden, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf eine interne Studie des Umweltbundesamtes.

Die Abschaffung der Privilegien fuer Dieselfahrzeuge - auch Dienstwagen - ist völlig in Ordnung. Aber: die Pendlerpauschalte bleibt, weil man die auch fuer Elektrofahrzeuge und Wasserstoff-Fahhrzeuge beibehalten kann. Warum denn nicht?? Von daher: die Pendlerpauschale bleibt fuer Elektrofahrzeuge und Wasserstoff-Fahrzeuge. Darueber hianus ist erkennbar, dass es dabei um eine versteckte Steuererhöhung geht, was die wahre Absicht dahinter ist. Da steckt Scholz wohl dahinter.

Am besten die Arbeit einstellen

Wer die Abschaffung der Pendlerpauschale fordert, sollte bedenken, das die Politik schon seit Jahren von den Berufstätigen eine hohe Mobilität und Flexibilität einfordert. Arbeitslose werden gezwungen, bis zu 2 Stunden Fahrzeit (für die einfache Strecke) in Kauf zu nehmen, ansonsten drohen Sanktionen (Leistungskürzungen). Und die Pendlerpauschale erhalten ja nicht nur die Autofahrer, sondern auch Personen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren. Von daher meine Empfehlung: Einfach zu Hause bleiben, sobald die Pendlerpauschale abgeschafft wird. Mal sehen wie lange es dauert, bis die gesamte Wirtschaft zusammenbricht.

und wenn dann auch der letzte

und wenn dann auch der letzte die Bahn nutzt. und wir alle nur noch in Deutschland Urlaub machen... auch per Bahn... wer soll uns dann transportieren?!
Die Bahn ist ja überfüllt uns maßlos überlastet....
Und trotz rekorde bei den Fahrgastzahlen wird es nur teurer...

Klingt vielversprechend

der Plan des Umweltbundesamtes. Hoffentlich ist das nicht nur heisse Luft. Ich höre schon die Lobbyisten schreien, sehe die Automobilbauer auf dem Weg ins Kanzleramt....und höre die Pendler heulen. Das wir alle vom Klimawandel betroffen sind, ist doch wohl unstrittig. Das wir alle (zum Teil) tiefe Einschnitte hinnehmen müssen, ist auch klar. Nur......wann fangen wir alle damit an? Wann haben auch diejenigen den Warnschuss vernommen, die weiterhin über Wirtschaftswachstum und Gewinnmaximierung schwadronieren....

Klingt vielversprechend

der Plan des Umweltbundesamtes. Hoffentlich ist das nicht nur heisse Luft. Ich höre schon die Lobbyisten schreien, sehe die Automobilbauer auf dem Weg ins Kanzleramt....und höre die Pendler heulen. Das wir alle vom Klimawandel betroffen sind, ist doch wohl unstrittig. Das wir alle (zum Teil) tiefe Einschnitte hinnehmen müssen, ist auch klar. Nur......wann fangen wir alle damit an? Wann haben auch diejenigen den Warnschuss vernommen, die weiterhin über Wirtschaftswachstum und Gewinnmaximierung schwadronieren....

Weltrettung

Und damit retten wir die Welt! Wir zahlen kräftig für nichts. Mit diesen Massnahmen wird im Verhältnis zum Weltschadstoffausstoss praktisch nichts erreicht, reine Alibifunktion. Jede Menge Geld wird verschleudert.
Solange die Menschheit sich so vermehrt, nützt alles nichts.
Trotzdem sollte das Geld richtig eingesetzt werden und zwar an den Schwerpunkten des Schadstoffausstosses, z.B. inEntwicklungsländer. Schauen Sie sich die Strände in Asien an, die veraltete Industrie, die vielen schmutzigen Kfz aus asiatischer Produktion. Auch könnten die Urwälder unter Schutz gestellt werden, wenn die Bevölkerung anderweitig sich ernähren kann. Und auch die katholische Kirche sowie andere Religionen müssen ihre Moralvorstellungen ändern.

Im Endeffekt

geht es nur darum, die Steuern zu erhöhen. Man kann nur hoffen, dass sich diese einseitigen Vorschläge nicht durchsetzen. Deutschland ist auf bestem Wege, seine Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren und zum Investorenschreck zu werden.

Einfallslose Abzocke

Das einzige, was dieser Regierung einfällt, ist ihre Bürger abzuzocken.
Beweist man ja schon, indem man ausschließlich den Autofahrer und Steuerzahler zur Kasse bittet.

Aber in einem Land, in dem die Leute für eine Steuererhöhung auf die Straße gehen (Friday for Future) ist es einfach die Gunst der Stunde zu nutzen.
Die Industrie fehlt in den Plänen des Umweltbundesamtes komplett! Klingelt da was?

Insbesondere die Unwissenheit der Leute wird ausgenutzt. Bei all den Plänen wird natürlich tunlichst darauf verzichtet den Bürger darüber aufzuklären, dass Steuern in Deutschland nicht zweckgebunden erhoben werden dürfen. Das ganze schöne Geld werden unsere Regierenden dann wieder in Form von Bankenrettung, EU, Wirtschaftsmigranten und weiteren Unfug alternativlos weiterverschenken.

Sozialverträglich heißt für die etablierten Parteien: du brauchst demnächst 2 Jobs um über die Runden zu kommen und am Schluss in Altersarmut zu sterben.

70 Cent mehr..

Plan oder planlos?
Eine Steuererhoehung fuer die Umwelt.
Gibt es schon genuegend Alterantiven? Elektro, Hybrid, Wasserstoff inkl. Infrastruktur?
Wird der reiche SUV Besitzer nun vernuenftig, oder zahlt er?
Dann auch noch Tempolimit - die heilig Kuh - sicher wird sich Frau Merkel an die Spitze des Umweltamtes stellen - oder ist es eine SPD Aufgabe die Botschaft zu ueberbringen?

So ein potenzierter Schwachsinn!

Es steht völlig außer Frage, dass keine Maßnahme in Deutschland, und wäre sie noch so radikal, auch nur die geringste Auswirkung auf das Weltklima haben wird. Hierfür die Auto-Industrie nachhaltig zu schädigen, alle Bürger, außer denen mit extrem viel Geld, bis weit über die Schmerzgrenze hinaus zu belasten und weitere Unsinnigkeiten zu veranstalten wäre so blödsinnig, dass man es unserer Regierung leider zutrauen muss.

Wie wärs mal mit Hirn und Verstand

Ja es ist sehr einfach mal kurz was über die Steuern zu regeln. Der Deutsche leidet und schweigt.
Löst doch mal bitte die Herausforderungem mit Unterstützung/ Subventionen und nicht über Strafe.

Das ist doch ein Gedankenmodell aus dem Mittelalter.

Anreize schaffen motiviert alle mehr als Strafe.

Also bitte alles mit Hirn und Verstand.

Und was

machen die Menschen auf dem Land?? ;-)

Da werden sich die Leute auf

Da werden sich die Leute auf dem Land aber freuen, die keine Möglichkeit haben, die 30 km Strecke mit dem öffentlichen Nahverkehr zum Arbeitsplatz zu bewältigen, um passend morgens um 06 Uhr am Arbeitsplatz zu sein.

Ich denke das ist noch nicht Alles

""Ein stufenweise steigender CO2-Preis soll den Sprit zunächst um drei Cent je Liter verteuern. Was genau das für das Klima bringt, wird derzeit berechnet. Ergebnisse werden aber erst Anfang des neuen Jahres erwartet.""
#
Aber eines ist schon klar,der Autofahrer wird überwiegend zur Kasse gebeten. Macht das fahren mit den ÖNV Preisgünstig so wie in Wien mit dem Jahres Abo dann können viele ihr Auto stehen lassen.Und das E-Auto ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss.

Dann machen wir einfach so weiter?

Wenn Ihr PKW von den Tennisballgroßen Hagelkörnern beschädigt wird, bemühen Sie ihre Versicherung, richtig? Wie oft und wie lange, glauben Sie, werden die Versicherungen diese Schäden übernehmen? Und wenn Stürme, Starkregen, Trockenheit zunehmen, wer finanziert die Ausfälle der Landwirtschaft, wer den volkswirtschaftlichen Schaden? Ach ja....egal, hauptsache ich kann meine "Geiz ist geil"Mentalität weiter ausleben. Billiger Sprit, billiger Strom und wenig Heizkosten, damit frau/man möglichst 2x im Jahr nach Malllllorca fliegen kann. Ich könnte kotzen ob dieser Ignoranz.

wird das Leben bald unbezahlbar ?

Es ist schon unglaublich, wie weltfremd man sein, muss sowas zu beschließen. ALLES wird teurer, Lebensmittel, Lieferdienste, vom Tanken um zur Arbeit zu kommen ganz zu schweigen, als wäre die Pendlerpauschale ein einträchtiges Einkommen für einen Arbeitnehmer, der von Steuern und Abgabenlasten bereits aufgefressen wird.
Und dem Klima nützt es auch Null, wenn die grossen USA einfach mal so aussteigen aus dem Pakt, die Chinesen Wirtschaftwundern und die Inder aufholen.
Unsere Kinder werden den hysterisch getriggerten Friday for Future Mist noch bitter bereuen, denn die Luxusverwöhnten werden genau darauf verzichten müssen in ihrer Zukunft, was Ihnen jetzt alles kuschelig macht und von den arbeitenden Eltern noch gestemmt werden kann.
Well done.

Ist ja klar

Wenn ich in einer Großstadt sitze mit einem vernünftigen ÖPNV, einen Dienstwagen gestellt bekomme (wenn möglich noch vom Steuerzahler finanziert) usw. kann ich auch solche Ideen haben. Mann oh mann.

Ein Test Ballon..

Da kommt sie, die Keule... CO2-Steuer Auswirkungen werden gar nicht abgewartet. Offensichtlich glaubt das UBA selbst nicht an deren Erfolg. Also klimatechnisch. Steuertechnisch ist das ein riesiger Erfolg.
Und genau darum geht es.

Nun also noch mehr Steuern fürs Klima und wo wir gerade dabei sind, wird das Tempolimit auch grad noch dazugepackt.

Wäre ich nicht schon längst aus D ausgewandert, würde ich in dieser Klima-Hysterie meine Koffer packen. Nuhr hat Recht, die deutsche Gesellschaft ist krank.

Die erste Generation von Heranwachsenden, die "weniger Freiheit"(!) fordert. Nein, halt: das war in den 30ern und 40ern auch schon mal so. Glauben die wirklich, die ältere Generation hätte nichts getan?

Die CO2-Emissionen in D und Europa sind konstant bzw. leicht rückläufig aber - wie gestern zu hören war - weltweit um 2.5% gestiegen. Und D glaubt immer noch, die Welt retten zu können... Unfassbar diese Naivität.

Wahlempfehlungen sind diese Forderungen allemal. Leider die falschen.

So langsam überbieten sich die verschiedenen

Parteien/Ämter in Bezug auf das Klimaziel
bis es wirklich den Bürgern in Deutschland
zuviel wird. Will man denn wirklich, dass es zu ähnlichen Protesten wie in Frankreich oder den südamerkianischen Ländern kommt?
Ausserdem spielt man der AfD in die Karten.
Aber unsere "Sesselpupser" in Berlin haben anscheinend nichts anderes zu tun, als sich in Forderungen zu überbieten.
Bis es dann schlussendlich wirklich mal "knallt".
Aber in Rückzieher machen sind unsere Politiker und Umweltfachleute ja geübte Leute.
Die Deutschen wollen kein Tempolimit auf den Autobahnen, genau so wenig wie horrende Preise für den Sprit bezahlen.
Ich fahre mit meinem Auto ca. 500 m, dann kann ich in der Schweiz tanken.

Die Deutschen...

...sind scheinbar ziemlich verwirrt!

Vergleicht die geographische Größe Deutschlands mit dem Rest der Welt (dazu muss man allerdings mit einem Kartenmaßstab umgehen können), wird man sehen, das wir ein ziemlich kleines Land auf der Weltkarte sind. Die Klimaziele dieses kleinen Landes sind hoch gesteckt & das Deutschland politisch Vorreiter in Sachen Klimaschutz werden will, geht voll zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung. Protestierende Freitagsdemonstranten & deren Eltern (Extinction Rebellion) schießen übers Ziel hinaus und erstere werden irgendwann selbst für sich verantwortlich sein müssen. Sie werden dann erkennen, dass sie die Arbeitsplätze Ihrer Ernährer, durch Ihre überdimensionalen Klimademonstrationen mit vernichtet haben.

Nun hat ein Umweltbundesamt diesen existenzbedrohenden Plan veröffentlicht. Ich hoffe mit extremer Gegenwehr des Wählers! Man "kann" GRÜN wählen; sollte dies aber nicht blind tun! Hoffen wir, das es langfristig ruhig bleibt in Deutschland.

Was es für das Klima bringen soll ?

Nichts ! ganz einfach nichts. Denn Deutschland alleine beeinflußt nicht das Weltklima. Derartige Maßnahmen werden lediglich zu erheblichen Mehrbelastungen bei denen führen,denen man vor Jahren gesagt hat,sie sollen in die ländlicheren Gebiete ziehen ,statt in der Stadt zu wohnen. solange man weltpolitisch nicht in der Lage ist mit breitem Konsens Klimapakete abzuschließen, sollte man es national auch unterlassen,es sei denn man kalkuliert über derartige Maßnahmen lediglich höhere Steuereinnahmen zu generieren, worum es vermutlich wirklich geht.

und was sollen die Verteuerungen bringen?

Die reine Erhöhung der Kosten fürs Autofahren bringen doch maximal Einsparungen für die Strecken, die man ohne zwingende Notwendigkeit fährt.
Gut, man könnte sich sparen zur Arbeit zu fahren, aber das fänden wohl die meisten Arbeitgeber nicht so toll...
Das Ganze bringt nur etwas, wenn alle zusätzlichen Einnahmen zur Vergünstigung und zur Verbesserung der Klimabilanz des ÖPNV genutzt werden.

Das trauen die sich niemals.

Das trauen die sich niemals. Dann holt die AfD bei der nächsten Wahl die absolute Mehrheit. Beim Geldbeutel hört die Moral bekanntlich auf.

Was wieder keiner liest, es

Was wieder keiner liest, es geht um einen Zeitraum von 10 Jahren. Pro Jahr würde also der Sprit um 7 Cent teurer werden, was in etwa der jährlichen Schwankung entspricht.

Der Abbau von schädlichen Subventionen ist notwendig, aber vorher müssen alternativen geschaffen werden. Viel Zeit haben wir schon durch den Betrug der Autohersteller verloren und sie werden auch weiterhin auf der Bremse stehen. Deshalb ist dieser Bericht auch nicht veröffentlicht worden.

Um jeden Preis erreichen wollen, dass

es sich die Pendler nicht mehr leisten können, zur Arbeit zu fahren und in Hartz 4 getrieben werden. Wer dann noch glaubt, dass man den Klimawandel damit aufhalten kann, muss wohl mehr als naiv, vielleicht auch für das Ergebnis seiner Expertise bezahlt sein. Schnelle Gewinne für bestimmte Industriebereiche sind bestimmt in den Plan eingeschlossen.

ein realitätsbezogener Vorschlag

Ein eigenes Auto braucht nur wer vom Land in die Stadt pendelt. Wenn er dann morgens 2h im Stau steht braucht sich eh nicht übers Tempolimit zu beschweren. Jener sollte eher darüber nachdenken Umzuziehen.

Momentan wird immer mehr von Schiff auf Lkw geladen, weils billiger ist.

Dazu noch 40Mrd zusätzlich pro Jahr in Infrastruktur, statt Bundeswehr und in 5 Jahren hätten wir autofreie Städte.

Das kann doch nur eine Finte

Das kann doch nur eine Finte sein um von einem anderen Thema abzulenken...
zB. das in Frankreich einige ab 50 bis 62 in Rente gehen können...
Weil diesen Unfug vom Umweltbundesamt... der ist eh unrealistisch... weiß jeder...

die Ware Wahrheit

zit.("Laut "Süddeutscher Zeitung" war das Papier bereits im Juni erstellt worden, als die Bundesregierung ihr Klimapaket vorbereitete. Öffentlich wurde es aber nie. Ob die Behörde ihre Einschätzungen publik machen darf, entscheidet das Bundesumweltministerium.")

Das Bundesumweltamt ist oder sollte mit qalifiziertem Personal besetzt sein. Wenn denen quasi der Mund verboten wird, dann zeigt das , wie mit der Wahrheit umgegangen wird : nur Schelme können sie noch kommunizieren. Alle anderen werden Opfer der politischen "Korrektheit".

Klingt vielversprechend

der Plan des Umweltbundesamtes. Hoffentlich ist das nicht nur heisse Luft. Ich höre schon die Lobbyisten schreien, sehe die Automobilbauer auf dem Weg ins Kanzleramt....und höre die Pendler heulen. Das wir alle vom Klimawandel betroffen sind, ist doch wohl unstrittig. Das wir alle (zum Teil) tiefe Einschnitte hinnehmen müssen, ist auch klar. Nur......wann fangen wir alle damit an? Wann haben auch diejenigen den Warnschuss vernommen, die weiterhin über Wirtschaftswachstum und Gewinnmaximierung schwadronieren....

11:20 von Totengräber

Erstmal DANKE an den "Totengräber"
Mehr Autos seit 1990? Klar!
Aber auch nicht mehr, sondern eher weniger, Schadstoffausstoß durch bessere Technik.
Alles was propagiert wird ziehlt auf die Minderheit der Stadtbewohner ab.
Werden jetzt Dörfer und Kleinstädte plattgemacht und alle in Großstädte umgesiedelt?
Oder alle sollen Bus und Bahn fahren? Ich lach mich tot: Wenn man denn überhaupt einen Bahnhof hat und/oder regelmäßig Busse fahren würden.
Und Einkaufen ist toll wenn man die nächste Einkaufsgelegenheit in 10km Entfernung findet und dann noch die Taschen einen Kilometer weit schleppen muss.

11:20 von cbecker
[…] An die Politik mal die Frage was die wollen, eine AfD bei 35+x Prozent ? Das können die Politiker haben. Dann muss man nur so weitermachen. […]
Das ist das traurige. Aber auch erschreckend.

Das wäre die richtige Richtung

Die Richtung wäre durchaus richtig. Jedoch wird unsere Regierung an ihrem Motto "wasch mir den Pelz - aber mach mich nicht nass" festhalten und annähernd alles verhindern was in Richtung von echtem Klimaschutz möglich wäre.

Feigheit vor dem Feinde

Laut ex VW-Vorstand Piech, könnte das 1l-Auto schon seit 20 Jahren Realität sein (hab ich von einem sehr guten Freund, der schon unter Piech in der Motorenentwicklung bei VW gearbeitet hat), aber die Öl-Lobby mauert! Und weder Witschafts(lobby)minister Altmeier, noch Verkehrs(lobby)minister Scheuer haben auch nur das geringste Interesse am Umweltschutz - und die Probleme der Bevölkerung liegen noch weit, weit darunter! Hauptsache der eigene Posten im Vorstand oder Aufsichtsrat des zukünftigen Arbeitgebers wird nicht gefährdet! Moralische Verkommenheit in Reinkultur!

Unverständnis

In den vergangenen Jahren hat man nur Wachstum und Gier gezählt. Immer weiter die Strecken auf Arbeit, immer mehr LKWs durch Europa, immer längere Öffnungszeiten, das Ländliche geopfert, PKWs immer größer, usw.
Jetzt will man diesen Wahnsinn über Nacht beenden. Auf Kosten der Steuerzahler. So ist Politik ala 2020!

Alles richtig.

Die Vorschläge sind OK, wenn die Mehreinnahmen in den Ausbau von Bus und Bahn investiert werden.
Außerdem: Verbot von Neuzulassung von KFZ die mehr als 200g/km CO2 ausstoßen - bei Hybrid müsste der Wert im reinen Verbrennermodus gelten.

Klimaziele ...

... erreicht man sicherlich nicht, in dem man dem kleinen Mann versucht das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Vor allem wenn es um den Diesel geht, hier sehen viele Menschen nur die Preise an der Tankstelle. Die Kfz Steuer sieht niemand. Wenn Tankstellenpreise und Steuer für Diesel angepasst werden würden, wären Benziner noch stärker benachteiligt.

Aber man muss doch auch sehen, dass die Diesel wesentlich weniger CO2 ausstoßen. Somit würde das Problem bei den Benzinern bleiben!

Ich glaube im Umweltbundesamt sitzen auch nur Menschen die sich besser mit einem Rechenschieber (Taschenrechner, Tabellenkalkulation) auskennen, als die tatsächlichen Fakten erst zu analysieren!

Pendlerpauschale?

Also, wenn es die Pendlerpauschale nicht schon gäbe, käme heute niemand auf die Idee so etwas einzuführen. Ich bin mir sicher, dass es viele Länder gibt, die sie nicht kennen. In der DDR hat man eine Wohnung in der Nähe der Arbeit gesucht oder umgekehrt.
Ganz grundsätzlich: Wer etwas für das Klima tun möchte MUSS jemanden wehtun. Da das nicht passieren wird, fliegt uns unser planet irgendwann um die Ohren.

Für wenn arbeitet dieses Amt?

„Ob die Behörde ihre Einschätzungen publik machen darf, entscheidet das Bundesumweltministerium.“
Was sind das denn für Methoden?
Wie beim Kraftfahrtbundesamt.
Behörden, die etwas geheimhalten, um die Bürger nicht zu verunsichern?
Arbeiten solche Institutionen nicht für die Bürger?
Warum wird so etwas geheimgehalten?
Und wie kommt die Süddeutsche Zeitung ann solches Material?
Durch Spitzel, durch V - Leute, durch Spione?
Das ist ja wie im kalten Krieg. Nur gegen die eigene Bevölkerung.
Ungeheuerlich.

Wenn die MWST komplett wegfällt

Dann kann die Steuererhöhung kommen, wenn nicht, dann bin ich für Revolution. Die Kfz Industrie mit Mio. Arbeitsplätzen taumelt, vielleicht gibt es ja bald wieder mehr Hufschmiede. Weiter so Umweltamt, kungelt mit dem BUND eine neue Republik aus. Ich bin nicht auf ein Leben in diesem Land angewiesen.

Am 05. Dezember 2019 um 11:30 von Demokratieschue...

"Privilegien fuer Dieselfahrzeuge weg - Pendlerpauschale bleibt!"

Dann soll also das "Privileg" der wesentlich höheren Kraftfahrzeugsteuer auf Dieselfahrzeuge abgeschafft werden? Man sollte wirklich nur schreiben, wenn man ein bisschen Ahnung hat und nicht nur von diversen Quellen kopieren muss. Haben Sie eine Ahnung, wie hoch der Anteil von brauchbaren Fahrzeuge mit Elektro-, oder Wasserstoffantrieb für Pendler ist?

Handeln statt jammern

Vorweg, ich fahre viel und auch gern schnell. Da der PKW-Verkehr eine wesentliche Umweltbelastung darstellt, sind hier Änderungen notwendig.
1. Pendlerpauschale: wenn ich auf dem Land für z.B. eine 4-Zi-Wohnung 500 EUR weniger, aber 200 EUR mehr für Sprit bezahle, mache ich immer noch Gewinn, gehört also abgeschafft.
2. Tempolimit: reduziert nicht nur den Spritverbrauch, erhöht auch die Verkehrssicherheit und reduziert den Stress.
3. Diesel: es gibt keinen sachlichen Grund diesen anders zu besteuern.
4. Öffis: das Angebot außerhalb der Stadt ist wirklich ungenügend. Aber hallo, überall gibt es P&R Plätze an den Stadträndern, kein Grund bis in die Innenstadt zu fahren. Schaut mal nach London, wie entspannt es dort ist, wo kaum ein Privat-PKW in die Stadt fährt, weil es zu teuer ist. Anstelle zugeparkter Straßen entsteht Platz für breitere Fuß- und Radwege, mehr Bäume usw.
5. Wichtig ist ein sozialer Ausgleich, z.B. niedrigere Strompreise, 365 EUR Jahrestickets usw.

Mal ganz sachlich:

Selten hat in einem Forum so viel Unsinn gestanden wie diesmal. Empfehlung an die Kritiker: Sagt doch einfach, dass es euch egal ist, ob die Erde auch in Zukunft noch bewohnbar ist. Oder macht bessere Vorschläge

und immer wieder die gleiche Lösung

anstatt sinnvolle Alternativen zu schaffen (und ich rede hier nicht von E-Autos, deren tatsächlicher Nutzen für die Umwelt doch recht zweifelhaft ist...) wird wieder zur Allzweckwaffe gegriffen: alles muss teurer werden, damit sich die kleinen Leute ja nichts mehr leisten können. Allerdings frage ich mich, wie sich die Herrschaften das vorstellen, wenn sich der normale Arbeiter den Weg zur Arbeit nicht mehr leisten kann.
Baut den ÖPNV auch auf dem Land so aus, dass man ihn benutzen kann; fördert eine nachhaltige Nutzung der bereits gebauten Autos und subventioniert nicht ständig den Neuwagenverkauf, entwerft Strategien, wie wir uns an den Klimawandel anpassen können usw. usf.
Wenn immer nur alles teurer wird, braucht man sich nicht wundern, wenn immer mehr Wähler Parteien vom politischen Rand, ob links oder rechts, wählen.
ach ja: und wenn die LKW-Maut erhöht wird, so wird das vermutlich als erstes bei den Löhnen der Fahrer reingeholt, die ohnehin schon viel zu wenig verdienen

Am 05. Dezember 2019 um 11:24 von Nachfragerin

"Ich bin positiv überrascht, dass es von Seiten der Politik solche konstruktiven und realistischen Vorschläge zum Klimaschutz gibt. Nur leider wird sich das Verkehrsministerium einmal mehr als Sprachrohr der deutschen Automobilindustrie etablieren und (in Kooperation mit dem Wirtschaftsministerium) die Umsetzung verhindern."

Darf ich raten? Sie leben in der Stadt, haben perfekt ausgebauten öffentlichen Nahverkehr und können sich nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die auf ein eigenes Auto angewiesen sind. Der Strom kommt bei Ihnen aus der Steckdose, das Wasser aus dem Wasserhahn, die Wärme aus dem Heizkörper, das Essen nehmen Sie im Restaurant ein, .....

@ um 11:36 von berelsbub

Ein flächendeckender Ausbau des ÖPNV bis zur letzten Milchkanne ist ja wohl sowieso die Voraussetzung einer Verkehrswende.

Vogel Strauss

Was ist euch lieber, jetzt in die Tasche greifen oder den Kopf in den Sand stecken und in ein paar Jahrzehnten noch sehr viel mehr blechen?

Wer pendeln muss, weil sein Einkommen keine Wohnung in funktionierender ÖV-Nähe der Arbeit erlaubt, sollte unterstützt werden. Für alle anderen gilt, dass schon seit Jahrzehnten klar war, irgendwann wird die Autofahrerei teuer, ob nun weil es kein billiges Öl mehr gibt oder aus Gründen des Klimas, bleibt sich gleich. Bund, Länder und Kommunen können dann entscheiden, wollen wir in ÖV und entsprechende Infrastruktur investieren oder bedürftige Pendler alimentieren und CO2 Strafen zahlen?

Ob investieren oder alimentieren, die öffentliche Hand wird so oder so Geld in die Hand nehmen müssen, das vom Steuerzahler kommt. Aber nur wenn es investiert wird, wirft es etwas ab. Und wenn nicht investiert wird, wie soll dann ersetzt werden, was in der Automobilbranche wegfällt? Unser Lebensstandard ist nicht vom Himmel gefallen. Wir müssen ihn uns erhalten.

Wenn es ums Auto geht setzt der Verstand aus

Du liebe Güte, da schlägt das Umweltbundesamt Maßnahmen zur CO2 Reduzierung vor und alle führen sich auf als ob man Ihnen etwas amputieren würde... das entsprechende Organ kann sich jeder denken. Obwohl, wenn es um das Auto geht.. setzt der Verstand bei vielen aus. Schade...

Arbeitsplatznah wohnen

Viele müssen zum Arbeitsplatz weite Strecken hin- und her-pendeln, weil Wohnen in Arbeitsplatznähe in vielen Regionen nicht bezahlbar ist. Deswegen gibt's u.a. den massiven Verkehr zur Rushhour. Näheres Wohnen (z.B. max. 10 km bis zur Arbeit) macht das Fahrrad attraktiv und reduziert den übrigen Verkehr deutlich, nicht nur beim Auto.

Handeln statt jammern

Sorry, Thema nicht verstanden, es müssen keine Steuern erhöht werden sondern nur die 54 Mrd. klimaschädlichen Subventionen abgebaut werden und in Zukunftstechnologien investiert werden.

70 cent mehr? Also bei einem

70 cent mehr? Also bei einem normalen arbeitsweg von 40 km (h&r) und 8l /100km zahlt man 500€ mehr im jahr. Wozu? Was bringt das der unwelt? Ich habe keine Alternative. Ausser harz4, wenn sich arbeit nicht mehr lohnt.

Am 05. Dezember 2019 um 11:38 von tuennes50

"Und wenn Stürme, Starkregen, Trockenheit zunehmen, wer finanziert die Ausfälle der Landwirtschaft, wer den volkswirtschaftlichen Schaden? Ach ja....egal, hauptsache ich kann meine "Geiz ist geil"Mentalität weiter ausleben. Billiger Sprit, billiger Strom und wenig Heizkosten, damit frau/man möglichst 2x im Jahr nach Malllllorca fliegen kann. Ich könnte kotzen ob dieser Ignoranz."

Dazu müsste man wissen, dass es diese Naturereignisse schon immer gab, dass Strom bestimmt nicht billig ist, etc... Übrigens war ich noch nie im Urlaub, mit meinen 60 Jahren und erzeuge selbst Strom, den ich für einen Hungerpreis, der seit den 50er Jahren nicht gestiegen ist, an den Energieversorger liefere. Allerdings hat sich der Strompreis für meinen Strombezug mehr als verdoppelt.

Und vor allen Dingen...

...Abschaffen des aufgeblähten Beamtenapparates in Berlin... man erinnere mich bitte: Was für ein Dienstwagen fährt Frau Umweltbundesministerin? Einen eUp? oder doch eher einen Audi A6 oder gar A8?

Benzin ist zu billig

47 Cent ist nicht viel. Berücksichtigt man alle Folgekosten des PKW-Verkehrs müsste der Liter einige EUR teurer werden.

Am 05. Dezember 2019 um 11:37 von schiebaer45

"Aber eines ist schon klar,der Autofahrer wird überwiegend zur Kasse gebeten."
#
#
Beruhigen Sie sich wieder. Jedes Produkt und jede Dienstleistung wird für alle teurer werden.
Oder glauben Sie die Unternehmen zahlen die Ökospritsteuer aus der Portokasse und für den Käufer ändert sich nichts?
CO2 wird nicht verringert, aber weitere Taler fallen in die Staatskasse.

@tuennes 11:38 Uhr

ich vermute, Sie wohnen in einer Stadt?
Es handelt sich nicht um Geiz ist geil, wenn man, wie auf dem Land üblich, auf das Auto angewiesen ist, um in die Arbeit, zum Arzt, zum Einkaufen zu kommen, sondern um eine Notwendigkeit, die bezahlbar bleiben muss, und zwar nicht um 2 x im Jahr nach Mallorca zu fliegen (wüsste gar nicht was ich dort will...), sondern um am Ende des Monats noch Geld zu haben, um seinen Kindern etwas zum Essen kaufen zu können.
ich könnte ebenfalls kotzen ob dieser Ignoranz, um es mit Ihren Worten zu sagen.

@ tuennes50

"Dann machen wir einfach so weiter?
Wenn Ihr PKW von den Tennisballgroßen Hagelkörnern beschädigt wird, bemühen Sie ihre Versicherung, richtig? Wie oft und wie lange, glauben Sie, werden die Versicherungen diese Schäden übernehmen?" Am 05. Dezember 2019 um 11:38 von tuennes50

Momentan machen mir eher die Schlaglöcher Sorgen, und das besonders, wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin. (Und gerade jetzt, wo es länger dunkel ist und noch etwas glatt dazu.)

Ps. Welche Autoversicherung bezahlt Hagelschaden? Muss man da nicht Vollkasko oder ein Extra haben? Das haben die meisten eh nicht.

Im Prinzip kein Problem

Wenn die Industrie nur mal sparsamere Autos entwickelt hätte. Ein Verbrennungsmotor mit 1-2 Liter Verbrauch in einem "richtigen" Auto für 4 Personen würde den Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen. Die Mehrkosten würde es leicht kompensieren und es wäre schon vor 20 Jahren möglich gewesen.

Am 05. Dezember 2019 um 11:52 von diskobolos

"In der DDR hat man eine Wohnung in der Nähe der Arbeit gesucht oder umgekehrt."

Klar, in der DDR gab es auch bezahlbaren Wohnraum, und dass die DDR die Umwelt geschont hätte, halte ich für ein Gerücht, wenn ich die Altlasten betrachte. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Zweitakter so gut für die Luft waren.

Wenn schon Erhöhung der Kraftstoffpreise

Wenn schon eine eklatante Erhöhung der Kraftstoffpreise, dann bitte eine Senkung/ Abschaffung der Kfz-Steuer. So könnte man das Prinzip "wenig CO2- wenig Kosten" am einfachsten lösen, statt komplizierter Rückzahlungen,wenn sie denn erfolgen.
Aber natürlich steht das dem Ziel der Gewinnmaximierung durch angeblichen Klimaschutz und dem Bestreben, möglichst viele Verwaltungsjobs für seine Freunde zu schaffen entgegen.

@Totengräber - Panik schaltet Hirn ab.

11:20 von Totengräber:
"Eine Tankfüllung, die plötzlich 25 bis 35 Euro mehr kostet? Wer soll sich das leisten können?"
> Sie haben scheinbar gar nichts verstanden. Die Idee hinter der Erhöhung ist doch, den Autofahrern die umweltfreundlichen Alternativen schmackhaft zu machen.

Beispiel aus meinem Leben:
Ich fahre mit einer Monatskarte für 93,50 Euro zur Arbeit und zurück. Mit dem Auto würde mich das 150 Euro kosten.

"Nicht einmal der bereits fast akzeptierte Konsens von Tempo 130 kann akzeptiert werden - nein, 120 km/h sollen es sein."
> An Tempolimits hält sich doch eh keiner. Außerdem braucht man ja eine Verhandlungsbasis.

"Ausgerechnet das Umweltbundesamt, dass bisher bei jeder Gelegenheit mit Inkompetenz geglänzt hat..."
> Sie verwechseln Nachhaltigkeit mit Inkompetenz. Das Bundesumweltamt denkt halt nicht in Geld.

Na und?

70 ct. auf den Diesel? Macht doch! Dann tanke ich eben wieder (wie früher) in den Niederlanden, die sich sechs Kilometer von meinem Haus entfernt. Bätschi!

@ diskobolos

"Also, wenn es die Pendlerpauschale nicht schon gäbe, käme heute niemand auf die Idee so etwas einzuführen. Ich bin mir sicher, dass es viele Länder gibt, die sie nicht kennen. " Am 05. Dezember 2019 um 11:52 von diskobolos

Ökosteuer und CO2-Steuer kennen diese vielen Länder auch nicht.

Viele kennen auch keine Schulpflicht und keine Krankenversicherung.

Irgendwie muss man doch selbst Hirn einschalten und gucken, was sinnvoll ist und was nicht, und nicht nur doof anderen nachrennen.

Ps. Der Planet wird uns niemals um die Ohren fliegen, dem ist es total egal. Aber immer mehr Menschen nehmen immer mehr Platz ein und da wird es eines Tages keinen Platz für Natur geben, selbst wenn wir alle nur noch Gras essen würden (was wir von der Verdauung her gar nicht können).

@ blueturtle 1898

Wie Recht Sie doch haben...
Ich habe ein Jahr in Asien gelebt und kenne praktisch alle Länder dort, vor allen Dingen China aber auch Indonesien...
Was immer wir hier auch tun in Sachen Klima und Plastik - den Müll verschiffen wir ja auch gerne nach Indonesien - bringt absolut nix wenn nicht in diesen Ländern, also insbesondere Bangladesh & Indien (Textilindustrie) aber auch China & Indoniesien eine Reduzierung der CO2 Emissionen erfolgt, Müllberge reduziert und vor allen Dingen recycelt werden bzw. die Abwässer der (chemischen und Textilindustrie) aufbereitet werden...
Ansonsten gehen wir egal was wir tun zusammen mit diesen Schwellenländern was das Klima angeht unter...
Hier ist das alles nur Kosmetik - dort müssen wir helfen, tun es aber nicht sondern lassen unseren ganzen Kram auch noch, nicht umbedingt umweltfreundlich, produzieren - das sieht dann hier natürlich zunächst einmal alles sehr gut aus...
Was ein Heuchelei...

Am 05. Dezember 2019 um 11:49 von tuennes50

"....und höre die Pendler heulen."

Dann sollen also alle vom Land in die Stadt ziehen, damit sie auf das Auto verzichten können, und wo bereits Wohnraummangel herrscht? Übrigens gibt es einige Menschen, die von den Maßnahmen profitieren, die den anderen das letzte Geld aus der Tasche ziehen.

Solange

Züge und Öffentliche (z.B. in München) teuer, unzuverlässig und damit auch nicht alle Orte erreichbar sind, werden die Menschen in den sauren Apfel beißen und eben mehr bezahlen.
Zwei Beispiele
- drei Personen, vergangenes Wochenende kurzfristig nach Düsseldorf; Bahn pro Person 215€ in der 2. Klasse und mit dem Flugzeug 100€. Wir fuhren dann zu Dritt mit dem Diesel-KFZ für ca. 35€ hin und zurück pro Person.
- von meinem Wohnort mit dem Auto 20 Minuten zur Arbeit. Mit den Öffentlichen zu guten Zeiten 1Std.25Minuten. Aber nur, wenn es nicht zu Verspätungen kommt und alle nötigen Anschlußverbindungen nahtlos genutzt werden können.
Vielleicht sollten sich unsere Volksvertreter mal ein wenig darum kümmern und nicht für viel Geld die E-Mobilität in Indien fördern. Nur so sls Gedanke.

Völlig wild gewordene Ideologen

präsentieren einen völlig überzogenen Plan, der ausschließlich zu Lasten der Pendler und der Landbevölkerung geht. Das UBA zeigt einmal mehr, wie weit es in seinem Elfenbeinturm abseits der Lebenswirklichkeit ist. Wer stoppt die?

Jedes Land muss handeln

Auch hier, Thema nicht verstanden, in Paris 2015 haben über 200 Länder sich vertraglich zu Klimazielen verpflichtet, also müssen auch wir etwas tun.
Wir erzeugen pro Kopf immer noch doppelt soviel CO2 wie ein Chinese. Die haben es in den letzten Jahren immerhin geschafft, den wachsenden CO2 Ausstoß zu bremsen und fangen an, diesen zu reduzieren. D.h. wir werden in 2030 wohl immer noch mehr CO2 erzeugen als ein Chinese.

Nun ja

Kann man machen, nur dann hast die Gelbwesten jeden Tag in Deutschland auf der Straße.

@ um 11:46 von YVH: Welche Subventionen?

Kraftstoffe sind schon jetzt mit unverhältnismäßig hochen Steuern belegt. Die Pendlerpauschale deckt nur teilweise die Kosten, die der Steuerzahler aufwendet, um zur Arbeit zu fahren und dem Staat damit die Möglichkeit gibt, Steuern zu kassieren. Die Autohersteller sind unter den Hauptarbeitgebern in Deutschland, wenn man die Zulieferer mit einbezieht. Übrigens im Ausland schüttelt man über uns schon die Köpfe. Die Selbstdemonage der einstigen Vorzeigeindustrienation, immer weiter so...

Wut

Da kocht aber der Volkszorn hier im Forum. Die heilige Kuh Auto, oha!
Ja, das sind harte Maßnahmen aber es wird uns mittelfristig, bei bei dem galoppierenden Klimawandel und allen Begleiterscheinungen kaum etwas anderes übrig bleiben.
Ob Tempo 120 oder 130 auf der Autobahn ist doch schon fast nebensächlich. Hoffentlich kommt wenigstens endlich eines!
Und ja, der öffentliche Nahverkehr muss natürlich schnell parallel zu den Maßnahmen ausgebaut werden. Geht aber mit der heiligen schwarzen Null wohl kaum.
Ich kann die Wüter hier beruhigen: bei der jetzigen Regierung kommt nicht einmal ein Bruchteil davon. Wetten?

Zuerst mal die Hausaufgaben machen

Welch eine Blindleistung sogenannter Experten? Man fragt sich wer arbeitet dort im stillen Kämmerlein ohne Bezug zur Realität?
Zuerst die Infrastruktur schaffen, damit unsere Bürger öffentliche Verkehrsmittel zur Fortbewegung nutzen können. Gleiches gilt für die Umstellung des Gütertransportes auf die Schiene. Ohne LKWs würde heute alles zusammen brechen. Sie werden/müssen auch weiter fahren und die Kosten trägt der Endverbraucher, wie immer! Sinnlose Pläne weil zuerst einmal die Ministerien für Verkehr, Finanzen und Wirtschaft in der Pflicht sind die Grundlagen dafür zu schaffen. Aber Abstimmung zwischen Ministerien scheint in Deutschland ein Fremdwort zu sein. Jedes Unternehmen wäre bereits insolvent, wenn die Bereiche/ Abteilungen zusammen arbeiten würden wie es unsere Bundesministerien tun. Aber diese erwirtschaften ja auch nichts, sondern treiben nur Steuergelder ein und geben sie wieder aus. Sonst gar nichts ...

Geschäftswagen?

Ich hoffe das Geschäftswagen dann auch alle möglichen Subventionen durch Steuervermeidung gestrichen werden. Am Besten ganz abschaffen. Gerade hier fahren die dicken Brummer rum.

Ein besseres Prüfverfahren für Abgase und Verbrauch wäre dringend nötig. Es hat sich gezeigt das auch WLTO eine Mogelpackung zu Gunsten der Automobilindustrie ist. Ich habe ein nagelneues Auto und die Werte weichen selbst bei sparsamer und effektiver Fahrweise um 2L ab. So ist automatisch der Schadstoff Ausstoß auch höher.

Hier müssen knallharte Sanktionen gegen die Hersteller her, welche die richtig weh tun bis hin zum Knast wegen hoher krimineller Energie.

man schlägt sich vor lachen auf die schenkel

bei diesen durchdachten umweltplänen. ich werde morgen mit der pferdezucht anfangen. und stallknechte/innen ausbilden zu pferdewirtinnen

Am 05. Dezember 2019 um 12:05 von Amory59

"Benzin ist zu billig
47 Cent ist nicht viel. Berücksichtigt man alle Folgekosten des PKW-Verkehrs müsste der Liter einige EUR teurer werden."

... schreibt jemand, der sich gemütlich im öffentlichen Nahverkehr fahren lassen kann, nicht auf ein Auto angewiesen ist. Die Folgekosten für die Verteuerung der Kraftstoffe werden so hoch sein, dass auch Sie diese spüren werden. Es ist ein kleiner Krieg der Stadtbewohner gegen die Landbewohner im Gang, wie es mir scheint. Mal sehen, wie sich das Ganze entwickelt, wenn es erst zu einer richtigen Krise kommt, und die Stadtbevölkerung erkennt, dass man Mauern nicht essen kann.

Ich hätte mir

gerne vor einem Monat ein E-Auto gekauft, aber es gibt in Deutschland keine E Tankstellen...So habe ich mir einen Diesel mit der neuesten Technologie gekauft.

Die Geschwindigkeit von 120 km auf Autobahnen finde ich sehr gut, weil es eine gute Reisegeschwindigkeit ist.

Wenn wir etwas für das Klima tun wollen und vor allem für die Städter, dann plädiere ich dafür, sofort alle Holzkamine und Werkzeuge mit Benzinantrieb zu verbieten und alle Roller mit Akkus auszustatten. Der Gestank und Lärm ist z.B. hier in Herne kaum auszuhalten. Nur solange die Stadt Herne weiterhin ihre museumsreifen Geräte betreibt, mache ich mir keine Hoffnungen, dass sich hier mal irgendetwas ändert.

Verteuerung

aber wo sehen wir endlich mal Resultate als wird teuerer unter dem Deckmantel des Klimaschutzes aber sichtbare Resultate sind nirgendwo zu sehen. Man kann nur hoffen das die Menschen bei solchen erhöhungen auf die Straße gehen wie in Frankreich!

Hauptsache Abzocke

Es gibt viele Möglichkeiten die den Verbraucher nicht belasten (z.B. für staufreien Verkehr sorgen), aber scheinbar geht es nur um Mehreinnahmen.

Wie soll sich Arbeit noch lohnen, wenn alles für's Pendeln drauf geht? Dann verkaufe ich doch lieber mein Auto, bekomme Hartz 4 und fahre lieber mit dem Fahrrad ins Schwimmbad, als mit dem Auto zur Arbeit.

Es gibt in D viele Willige, die auch mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung einverstanden sind, aber bei 120 km vergrault man auch die (140km fände ich gerade noch akzeptabel, alles Andere empfinde ich als Schikane).

Am 05. Dezember 2019 um 12:08 von Nachfragerin

"Beispiel aus meinem Leben:
Ich fahre mit einer Monatskarte für 93,50 Euro zur Arbeit und zurück. Mit dem Auto würde mich das 150 Euro kosten."

Beispiel aus meiner Gegend: Fahrt mit dem Auto zur Arbeit, 40 Minuten, mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren Sie nachmittags um 16:00 Uhr los, um am nächsten Tag um 7:00 Uhr in der Arbeit zu sein. Ich frage mich, ob Sie dann die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen wollen, und zusätzlich noch ungefähr 200 € für die Monatskarte zu zahlen bereit wären.

Beitrag von "Totengräber", 11:20

"Bürgerkrieg"? - Es wird die Zeit kommen, wo der Souverän darüber nachdenken wird.
Emil Zola hat derartiges trefflich in seinem Roman "Germinal" beschrieben - zwar handelt dieser in einer anderen Zeit, ist aber immer noch wirklichkeitsnah.

Am 05. Dezember 2019 um 12:18 von Jonava

"Und ja, der öffentliche Nahverkehr muss natürlich schnell parallel zu den Maßnahmen ausgebaut werden."

Der nächste Bahnhof liegt 35 Kilometer entfernt, zweimal täglich fährt ein Bus, die Gleise zu früheren und näheren Bahnhöfen, der nächste war 10 Kilometer entfernt, sind schon lange entsorgt, auf der Strecke ein Radweg angelegt. Wollen Sie den Radweg nutzen, um zum Bahnhof zu kommen, fahren Sie 60 Kilometer, weil die Strecke sehr gut in die Landschaft eingepasst wurde. Glauben Sie wirklich, im dünn besiedelten Grenzland wird ein vernünftiger nutzbarer Nahverkehr geschaffen?

Ob das Weg ist?

Was das Umweltbundesamt bei seinem Ideenpapier unterschlägt ist, dass immer noch ein Großteil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, man bedenke, dass die größtmögliche Mobilität von Arbeitgebern und Politik gewünscht war, keine echte Alternative zum PKW hat. Entweder ist der öffentliche Personennahverkehr schlecht ausgebaut, die Verbindungen nicht praktikabel, um verlässlich zur Arbeit zu gelangen, oder es gibt ihn schlicht gar nicht. Was sollen diese Menschen nun also tun? Höhere Spritpreise zahlen, auf die Pendlerpauschale verzichten oder das Auto abschaffen und über ALG1, in ALG2 rutschen, das dann aber CO2 neutral?

Tempolimit

Seit Jahren fahre ich mein persönliches Tempolimit: 90/120. Zum Überholen auch mal schneller, wenn es sein muss. Spart Sprit und Nerven. Jeder der ab und zu im Ausland mit dem Auto unterwegs ist, kann das bestätigen.

11:30 von tuennes50

«Klingt vielversprechend der Plan des Umweltbundesamtes.»

Klingt auch nicht grundlegend mehr durchdacht als andere Pläne zur zukünftigen "Welt der Mobiliät" in DEU.

Kraftstoffpreise + Maut erhöhen kann man ab Stichtag (x).
Bahnstrecken still legen konnte man stets zum Tag (y).
Alternativen zu Kfz + Lkw entwickeln + ausbauen geht nicht zum Tag (z).

Wenn wer nicht anders zur Arbeit, zu Einkaufsmöglichkeiten kommen kann, als per Pkw. Was soll er / sie tun? Wenn die Bahn keine Kapazitäten für Fracht mehr hat. Industriebetriebe keinen Anschluß ans Schienennetz mehr. Wer außer Lkw soll die Fracht fahren? Längst nicht alle Städte liegen an größeren Flüssen.

30 + mehr Jahre Verkehrspolitik "Priorität Straße" braucht 2 x 30 J., um den "abgewrackten" Schienenverkehr wieder auf Vordermann zu bringen.

«Das wir alle (zum Teil) tiefe Einschnitte hinnehmen müssen, ist auch klar.»

Selbst im Raum Ruhrgebiet / Düsseldorf / Köln ist die Bahn nicht "No. 1".
Da sind die Entfernungen gering …

Gasantrieb

Komischerweise wird die Umstellung auf Gas fast nie erwähnt, eigentlich ist es die sich bewährte Methode, noch günstiger könnte das werden, wenn der Staat das auch noch fördern würde. Mich würde interessieren, ob man nicht auch eine Umstellung der Dieselfahrzeuge auf Gas entwickeln könnte. Einziger Nachteil: Es würden dann doch nicht E-Autos gekauft und das würde so einigen wohl nicht gefallen.

Am 05. Dezember 2019 um 12:21 von happyhunter

"Man kann nur hoffen das die Menschen bei solchen erhöhungen auf die Straße gehen wie in Frankreich!"

Dies wird in Deutschland nicht geschehen, da die Politik es sehr gut versteht, Stadt gegen Land aufzuhetzen und auszuspielen. Wenn dann das Fiasko perfekt ist, haben die Politiker keine Strafe zu befürchten und längst ausgesorgt.

Unfair

Eine Klimawandel muß her, unbestritten. Es ist nur unfair, daß die Kosten des Klimawandels nur auf die Verbraucher abgewälzt wird, die sich nicht so ohne weiteres ein überteuertes Elektroauto leisten können, die sich nicht so ohne weiteres eine moderne klimaunschädliche Heizung leisten können, usw. Die meisten Verbraucher haben gar nicht die finanziellen Mittel, den Klimawandel für sich zu vollziehen, da nützen auch keine steuerlichen Anreize. Es muß anders sein, anstatt den Verteidigungsetat aufzublähen muß dieser gesenkt werden. Die freiwerdenden Steuergelder können dann zur Finanzierung der vom Bundesumweltamt geforderten Erhöhungen genutzt werden. Und macht z.B. Elektroautos so günstig, daß sich jedermann so ein Auto leisten kann, dafür können dann Autos mit Verbrennungsmotoren verteuert werden. Umdenken geht eben etwas weiter und das muß dann auch unbedingt in die Köpfe der Politiker und Beamten rein, denkt mal an den Verbraucher.

Legehennenbatterie

Genau,
dann ziehen alle in die Stadt, beziehen eine 10m2 Wohnung mit ihrer Familie und zahlen Mietpreises die durch die Decke gehen.
Die Dörfer sterben weiter und weiter aus.
Klasse Plan!

deutschland ist nicht

bolivien,chile,frankreich usw

die deutsche regierung konnte immer machen was sie wollte nit der bevölkerung und diese wird sich nicht wehren und mitmachen.

eckelhaft ist wie diese auch bewusst veramt und deren wirtschaft zerstört wird. villeicht werden eines tages diese politiker vor gericht sitzen um sich des verrates verantworten müssen. wegen gekauften lobbyismus und selbstherlichkeit.

es ist nicht der autofahrer schuld an der angeblichen erwärmung sondern wird aus interresse der freien weltwirtschaft geopfert und geplündert als sündenbock.

deutschland wird massif rechts wählen, bei den nächsten wahlen aber mir graut wie blind und schlimm die deutsche politik seinen wohlstand und eigene wirtschaft zerstört. es wird sich bald rächen.

Das große Jammern

Meine Güte, ich kann die Jammerei nicht mehr hören und lesen. Ich finde die Vorschläge vom Bundesumweltamt prima. Mir gehen sie gar nicht weit genug. Verteuert werden sollten unbedingt auch Fleisch-und Milchprodukte. Dann zu drohen mit einer Wahl der AFD ist unterste Schublade. Das bedeutet ja“ um keine höheren Kosten zu haben werde ich rechts“ Pfui. Aber schön weiter Café Laffe für 3,60€. Denkt doch alle mal nach. Informiert euch. Ein Umdenken muss erfolgen. Vielleicht erinnert sich auch mal einer daran wie günstig Zigaretten mal waren. Veränderungen gehören zur Weiterentwicklung.

Auf in den Verbotestaat

Wer dem zweifelsfrei sinnvollen Erhalt der Umwelt, dem Natur-und Artenschutz einen Bärendienst erweisen möchte, braucht diesen Forderungen nur zu entsprechen. Erneut steht das gewöhnliche Volk im Zentrum der Verbote, nicht die Grossindustrie, die Seeschiffahrt oder das Unvermögen der Regierenden, eine funktionierende Eisenbahn zu bieten. Dringend bräuchte es Überzeugung und geordnete Abläufe statt ebenso hysterischer, wie hilfloser Verbote ohne Lösungen oder Alternativen. Die AfD sagt schon heute herzlichen Dank für diese Wahlhilfe!

CO2 Steuer CO2 Zoll

jetzt weiß jeder die Aufgabe von Gerta und FFF. Es geht um Billionen und das Klima kann Klima sein. Der Co2 ist genauso schädlich wie vor 25 Jahre nämlich nicht wirklich.

Das ganze Klima-Kasperletheater ist argumentativ auf den Niveau der TV Werbesender.

Wenn mal einen echten Wissenschaftler vom AWL sich äußert und bei der Wahrheit bleibt, kann man bei seinen sprachlichen Verrenkungen genau sehen das er Mühe hat bei dem politischen Konzen zu bleiben.

Es geht um Abzocke mehr nicht, die Umwelt könnt man mit deutlich weniger schützen, da gibt so viel.

Politikversagen!

Ich beginne langsam sauer zu werden. Punkt 1: Vor 15 Jahren wurden die ganzen Arbeitslosen nach Einführung der Agenda 2010 von den Arbeitsämtern gezwungen, notfalls 2,5 Std. täglich zu pendeln. Nun machen die Leute genau das, was verlangt wird und dafür sollen sie nun wieder bestraft werden. Punkt 2: Für das Pendeln wurde den Leuten von der Politik eingeredet, einen günstigen Diesel-PKW zu kaufen. Auch das ist inzwischen quasi ein No-Go. Punkt 3: Die Mietpreisbremse war eigentlich ein Mietpreisbeschleuniger. Mieten in Städten sind inzwischen nahezu unerschwinglich und Wohnraum ist knapp. Die Folge ist, dass gependelt wird, weil man dort wo man arbeitet keine Wohnung findet oder man sie nicht bezahlen kann. Dreimal Politikversagen, für das die Bürger nun wieder bluten sollen - ich kann die Liste gern fortsetzen.

Nun ja

Wenn alle reichen Länder heute und für den Rest des Jahrhunderts alle CO2-Emissionen einstellen würden, (keine Benzin-Autos, kein Heizen und Kühlen mit fossilen Brennstoffen) würde die Temperatur-Differenz Ende des Jahrhunderts nur
0,4 °C betragen.
Und dafür der ganze Quatsch in Deutschland

Es gibt in Deutschland Hunderttausende

die für 50 Euro mehr als Hartz 4 jeden Morgen zur Arbeit gehen ( fahren im ländlichen Raum ). Für unsere Umweltheinis kommt ja der Strom aus der Steckdose. Wenn sich das alles nicht mehr lohnt, einfach liegen bleiben. Dann kommt auch kein Strom mehr aus der Steckdose und einige werden noch recht blöd schauen....

@Jonava

"Da kocht aber der Volkszorn hier im Forum. Die heilige Kuh Auto, oha!" Am 05. Dezember 2019 um 12:18 von Jonava

Ich verstehe.
Alles, was Sie verbrauchen wächst bei Ihnen in der Wohnung im Regal nach, und Arbeiten müssen Sie auch nicht, sonst würden Sie nicht darauf kommen, alles auf "heilige Kuh Auto" zu schieben. Sie nehmen natürlich auch keine Handwerker in Anspruch und reparieren alles selbst mit selbstgebasteltem Kaugummi. Ärzte, Schulen, Arbeitsstellen sind bei Ihnen um die Ecke und in 15 Minuten mit dem Fahrrad erreichbar.

*

Mein Vorurteil ist, dass manche Schreiber hier noch im Hotel Mama wohnen.

Zumindest ist es nach dieser Hiobsbotschaft..

.vom Umweltbundesamt, insbesondere jedoch für die unglaublich vielen Fernpendler heutzutage hier in Deutschland, auch überhaupt NICHT(!!) weiter erstaunlich, WENN...

.. den ehemaligen(!!) Volksparteien zukünftig sogar NOCH MEHR(!!) Wählerinnen und Wähler dauerhaft davonlaufen!

Denn von NIX kommt bekanntermaßen NIX!

Ich bin auf die erklärung

Ich bin auf die erklärung gespannt, wenn man in 40 jahren darlegen muss, das der klimawandel blos eine marketingstrategie war, und man die natürlichen zyklen völlig missverstanden hat

Cor 6000 jahren gab es kaum alpengletscher. Der zustand ist also völlig ok.
Da ist kaum was menschgemacht. Ausser die total unrationale hysterie.

Am 05. Dezember 2019 um 11:58 von diskobolos

"Selten hat in einem Forum so viel Unsinn gestanden wie diesmal. Empfehlung an die Kritiker: Sagt doch einfach, dass es euch egal ist, ob die Erde auch in Zukunft noch bewohnbar ist. Oder macht bessere Vorschläge"
#
#
Und Sie sind ganz vorne dabei.
Gestern glaubte einer man könnte mit den weggeworfenen Lebensmittel in DE die ganze Welt vor dem Hungertot retten und jetzt kommen Sie und wollen erzählen das durch Erhöhung der Spritsteuer die Erde gerettet werden kann.
Laut Rezo und der hat ja bei allem recht, ist der "Point of no return" in spätestens 9 Jahre erreicht. Selbst wenn Deutschland mit allen Einwohner sofort verschwinden würde, wäre dieser Punkt etwa 90 Tage später erreicht.
Das Problem muss Global angegangen werden. Regionale Alleingänge wie die von DE sind sinnlos.

Tempolimit

Das kann ich bestätigen. Ich ersetze gerne Sprit durch Zeit. 70km in 45 Minuten oder 55 und einen Liter gespart. Es geht nicht ums Geld, sondern um die Ressourcen. Zeit ist die neue Währung.
Aber deshalb würde ich anderen das schneller Fahren nicht verbieten wollen. Nur an manchen Stellen wäre langsamer sinnvoller, verkehrslageabhängig.

@ Am 05. Dezember 2019 um 11:24 von Nachfragerin

Die Automobilindustrie in Deutschland ist am Einpacken, es wird bald keine mehr in Deutschland geben. Ich hoffe, Sie sind dann zufrieden

Wie soll es denn gehen?

Also machen wir einfach so weiter wie bisher? Sollen unsere Kinder keine Zukunft haben? Natürlich müssten alte Bahntrassen wieder aufgebaut werden, der ÖPNV sollte auch in ländlichen Gebieten ausgebaut werden, so dass frau/man nicht mehr auf den PKW angewiesen ist. Ist kein neues Thema, dass wird ja schon lange diskutiert. Aber....den Kopf in den Sand zu stecken ist auch keine Lösung.

Und tschüss

Na so was! Bis zu 70 Cent mehr für den Sprit? Das wird natürlich von all den umher geisternden Gretianern beklatscht!

@Karl Napf 12.20

vielleicht ist Ihr schwarzer Humor die beste Möglichkeit, mit diesen Plänen durchgeknallter Schreibtischtäter umzugehen;-) Musste schmunzeln, danke

1988 habe ich das erste mal ....

gelesen das in einem 10 jahres Fenster gehandelt werden müsste um die Klimaveränderungen noch aufzuhalten.
Mittlerweile sind rund 30 Jahre vergangen und ich höre noch immer wir können es noch schaffen!! nur wird das für die kleinen Leute richtig teuer :-( ein Schelm wer böses dabei denkt.
Ich würde meine Gedanken dazu noch weiter ausformulieren aber man ist hier ja sehr schnell in der VT Ecke, wenn der Politik nur der PKW einfällt und beim Rest die Kosten über Preissteigerungen an den Bürger durchgereicht werden dann fürchte ich werden die Mitforisten die die AFD bei + XX % sehen wohl leider recht behalten.

Politik „dagegen“

Das ist abermals eine Beispiel für Politik komplett gegen die Menschen. Statt die Menschen mitzunehmen und deren dringendsten Probleme zu lösen. Das wären z. B. echte Alternativen für die Mobilität. Die Bahnwerbung ist ganz nett aber die Realität ist komplett was anderes. Die E-Mobilität geht komplett in die Falsche Richtung. Ökobilanz verheerend und Angebote für den normalen Bürger unerschwinglich. Die deutschen Autobauer präsentieren da nur ein dickes SUV mit E-Abtrieb nach dem anderen. Was sind das nur für abgehobene und blinde Kollegen in der Regierung.

Klar ist doch eines:

Es muss was getan werden und dieses ist der richtige Ansatz.
Klar, es wird vielen nicht gefallen aber im Interesse unserer Nachfahren müssen wir gewisse Rückschritte machen.
Klar ist aber auch, dass die Pendlerpauschale nicht abgeschafft werden darf!!!!
Schweröl als Treibstoff sollte komplett verboten werden und Kerosin kräftig besteuert.
Baut den öffentlichen Verkehr vernünftig aus und sorgt für ein umfassendes Radwegenetz. Ich fahre jeden Tag mit dem Rad 12 Kilometer hin zur Arbeit und wieder zurück und wenn ich diese Blechlawinen von Autos sehe kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Warum schaffen es die anderen und wir tun uns so schwer? Das Auto ist nur ein Fortbewegungsmittel und keine heilige Götze!

um 12:18 von Richard_W

So wie ich das mitbekomme, sind viele entsetzt, wie lange der Betrug der Autohersteller geduldet wurde.

Wenn man illegales Verhalten in der Industrie akzeptiert, können wir gleich alle Gesetze und Kontrollen abschaffen und das Geld sparen.

Auf welcher Autobahn soll denn Tempolimit hin?

Wir hatten gar nicht so lange her schon mal die Diskussion darüber.
Aufgrund der Baustellen, kommt man gar nicht schneller, als mit etwa 130-140 voran.

Und die Zwischenabschnitte, die frei von Baustellen sind, reichen auch nur zum Überholen.

Und da jetzt einen Riesen Aufwand zu betreiben (Gesetze, Straßenschilder, Überwachung) lohnt sich absolut gar nicht.

@Vegankraftwerk

"Aber schön weiter Café Laffe für 3,60€." Am 05. Dezember 2019 um 12:34 von Vegankraftwerk

Schließen Sie bitte nicht von sich aus auf andere.

@Marco288

Eigentlich könnte auch Firmenaufbau auf den Dörfern mehr gefördert werden, dann ziehen mehr vielleicht wieder in die Dörfer.

12:21 von Curandera

«Ich hätte mir gerne vor einem Monat ein E-Auto gekauft, aber es gibt in Deutschland keine E Tankstellen...So habe ich mir einen Diesel mit der neuesten Technologie gekauft.»

Gibt welche, aber zu wenige. Wachsen die auch nicht morgen aus dem Boden durch Gießen. Nicht gut, wenn "die Willigen wie Sie" durch zu wenig Infrastruktur "ausgebremst werden".

«Wenn wir etwas für das Klima tun wollen und vor allem für die Städter, dann plädiere ich dafür, sofort alle Holzkamine und Werkzeuge mit Benzinantrieb zu verbieten und alle Roller mit Akkus auszustatten.»

"Sofort" geht so gut wie gar nichts.

Ergibt auch nur wenig konzeptionellen Sinn, hier die Laubbläser, da die Motorsägen, dort die Benzin-Rasenmäher zu verbieten.

Und wenn es für Ihr potentielles E-Mobil keine E-Ladestationen in der Nähe gab / gibt. Dann sind auch keine für E-Roller vorhanden.

"20 Jahre Konzept-Schlafen" (die Verkehrspolitik). Holt nie wer durch 2 Jahre Aktionismus mit (x) Einzelmaßnahmen je wieder auf …

Also ich finde das alles gut

Diesel um 70 Cent, Benzin um knapp 50 Cent erhöhen, Streichung der Pendlerpauschale - alles gute Vorschläge.
Da erhöhen sich dann zusammen mit den steigenden Heizkosten die gesamten Lebenshaltungskosten um ca. 20% - denn die Lebensmittel, generell alle Produkte müssen auch produziert und transportiert werden, die Hallen, Geschäfte müssen beheizt werden usw. Dann hat Deutschland nicht mehr 15 - 16% Armut sondern 30 - 35% (grob geschätzt).
Ist doch eine tolle Sache. Dann steigt die Mehrwertsteuer exorbitant und der Staat kann noch mehr für die Reichen tun. Vielleicht gibt es dann auch die eine, die letzte, Pille umsonst. Denn aus dem Fenster springen, macht zuviel Dreck.

Lasst und einfach alle

Lasst und einfach alle gemeinsam harzen gehen. Generalstreik bringt gar nichts. Wenn aber plötzlich 50mio menschen die füsse hochlegen, das kriegen die spinner in berlin dann auch mit. Wenn plötzlich keine steuern zum verschwenden mehr da sind, ja was machen die eierköppe dann? Wer fährt dann den dienstwagen?
Nene, da sind die franzosen einfach geübter.

Wie bereits mehrfach von mir ausdrücklich erwähnt,..

..wurde, benötigt man auch zukünftig für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs unendlich viele(!!!) IT-Spezialisten, technische Ingenieure und sonstige technische Mitarbeiter, die auch zukünftig ausdrücklich NICHT einfach so von Himmel fallen werden!

Ein massiver Ausbau des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs ist somit mangels vorhandener Personalresourcen in diesen absolut staatsentscheidenden(!!) Berufsgruppen schlichtweg einfach überhaupt NICHT möglich, SEHR viel wahrscheinlicher hingegen ist es, das wirklich SEHR viele Verbindungen im öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs mangels vorhandenen Personals schlichtweg einfach dauerhaft eingestellt werden MÜSSEN!

Mit ALLEN dazugehörigen Konsequenzen für die Berufspendler selbstverständlich!

Realitätsfern

Die Vorschläge sind teilweise vollkommen realitätsfern. Das Dienstwagenprivileg ist sicher als reine Wirtschaftsförderung disponibel. Ein Tempolimit wäre sinnvoll. Aber die Pendlerpauschale abzuschaffen und den Spritpreis drastisch zu erhöhen geht voll zu Lasten der normalen Arbeitnehmer und Steuerzahler. So etwas kann sich nur jemand ausdenken, der fern der Lebenswirklichkeit agiert und denkt.

@ Marco288

"dann ziehen alle in die Stadt, beziehen eine 10m2 Wohnung mit ihrer Familie und zahlen Mietpreises die durch die Decke gehen." Am 05. Dezember 2019 um 12:33 von Marco288

Geht nicht, wegen Überbelegung.
Wir haben jetzt luxuriöse 3 Zimmer auf 75 Quadratmetern, ein-zwei Quadratmeter weniger und die Wohnung wäre überbelegt. (Familienbonus; mit Wildfremden muss man noch mehr Platz haben.)

Neu einziehen könnten wir mit 5 Leuten in eine solche Wohnung gar nicht. Maximal 3 Personen sind da erwünscht.

Hast du schon gehört ?

Die Sau die durch das Dorf getrieben wird heißt............rote Socken;Ökoterror..... Wie;wer; was hat gesagt? In Zukunft wird oder die Glaskugel sagt....
Und wo sind die Argumente ;Notwendigkeiten;Fakten die erst nach dem Tun man bewerte?!Der schnellste aber bekommt garantiert die Schlagzeile bzw. der der weglässt bestimmt was man wissen soll?! Vielleicht wäre es aber auch angebracht das konträre langjährige Subventionen oder Privelegierungen abgeschafft würden die der Steuerzahler schon lange aufbringen muß damit die Opfer nichts bemerken das die Nutznießer kassieren dürfen um umzuverteilen.Diesel;Dienstfahrzeug;Braunkohle;Atom usw. subventionieren Netzentgelte auf die Rechnung der Kleinstromverbraucher setzen über Ökogestze die nur in eine Richtung umverteilen aber dadurch nichts bringen weil die Notwendigkeiten hinausgezögert werden usw. Wenn man die wirkl.Kosten dann sehen könnte u. objektiv sachlich das Ganze betrachten würde wäre so eine Meldung dann hier relativ unspektakulär?

Nun ja

Egal, dass das Abschalten der Kernenergie den so schädlichen CO2-Ausstoß um 18 Prozentpunkte gesteigert hat und Deutschland damit ein Öko-Sünder par excellence ist: auch egal, weil Logik nicht zählt, wenn das heiße Herz den Mund zum sprudeln bringt. Dumm nur: Mit den AKW in Betrieb hätte Deutschland kein Problem mit der Einhaltung irgendwelchen Klimavereinbarungen. Stattdessen wird um den großen Klimafehler auszubügeln mit Klein-Klein korrigiert – das hilft buchstäblich nichts, aber quält und schikaniert.

Tja, wer in der großen Stadt wohnt

und alle Weg per Fuß erledigen kann, ist ja fein raus. Den interessieren keine Krankheiten durch Windkrafträder, den interessieren keine Pendlerpauschalen, keine Pendler.
Doch irgendein Mensch muss das alles produzieren, was die Städter konsumieren wollen.
Deutschland, das Land der Traumtänzer.
Ja, wir retten die Welt, zerstören aber als erstes einmal das Leben der Menschen in Deutschland, dann die Wirtschaft und dann stellen wir fest, dass sich das Klima deswegen doch nicht verbessert hat.
Vielleicht sollten die ganzen Klimafanatiker mal nach China, Russland oder in die USA fahren - mit der Bahn natürlich - und sich dort vor den Regierungsgebäuden anketten, um dort zu demonstrieren. Ist aber vermutlich zu viel Arbeit - lieber auf dem Balkon der schicken STadtwohnung sitzen und auf die Pendler, Rentner und Landbevölkerung schimpfen.

Macht nur weiter so und

Macht nur weiter so und presst den letzten Cent aus der Bevölkerung für Euren ideologischen Wahnsinn. Das was wirklich wichtig ist...Wohnungen, Bildung, Rente, Infrastruktur, Digitalisierung, Kriminalität, innere Sicherheit, äussere Sicherheit....alles bleibt liegen. Hauptsache Klima. Dieser Irrsinn auf deutschem Boden ist schon pathologisch. Ihr solltet mal in die Geschichtsbücher sehen was passiert wenn Regierungen den Bogen überspannen.

Landeier ade!

@Vegankraftwerk.
Offensichtlich wohnen Sie in einer Stadt und nicht wie ich in einem kleinen Dorf, 40km von der nächsten Stadt, 12km vom nächsten Bahnhof, 10km von der nächsten Einkaufsmöglichkeit, ohne Busanbindung. Als ich noch in der Stadt lebte, hatte ich kein Auto, jetzt brauche ich eins um zum Bahnhof zu kommen, oder die nötigen Einkäufe zu machen. Fahrrad ist nur eine eingeschränkte Option, da ich schon ein bisschen älter bin. Kaffee Latte gibt’s hier übrigens nur selbstgemacht. Zigaretten sind völlig überflüssig, Heizen und Mobilität nicht!

Veteuerung- Vergünstigung

Wenn angeblich klimaschädliche Dinge verteuert werden, müssen angeblich klimafreundliche Dingein mindestens gleichem Maße vergünstigt werden, sonst ist offensichtlich, dass es nicht ums Klima sondern um die systematische Verarmung der Bevölkerung geht.

Am 05. Dezember 2019 um 12:00 von nie wieder spd

"Ein flächendeckender Ausbau des ÖPNV bis zur letzten Milchkanne ist ja wohl sowieso die Voraussetzung einer Verkehrswende."
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Kommt dann auch ein Streikverbot für alle Mitarbeiter des ÖPNV?
Oder setzt man sich der Gefahr aus, das eine kleine Gruppe das ganze Land ausschalten kann?
Streiks bei Bussen und Bahnen gibt es jedes Jahr, wie damit umgehen wenn viele nur noch den ÖPNV nutzen können?

Sehr gutes Positionspapier

Ich stimme in allen Punkten mit den Experten vom Umweltbundesamt überein. So soll es gemacht werden!

@12:10 von Kaffeesatz: Tanken in den Niederlanden

"70 ct. auf den Diesel? Macht doch! Dann tanke ich eben wieder (wie früher) in den Niederlanden, die sich sechs Kilometer von meinem Haus entfernt. Bätschi!"

Beim letzten Urlaub in den Niederlanden im September kostete der Liter Benzin (95) dort zwischen 1,69 Euro und 1,75 Euro.
Fahren Sie rüber zum Tanken. Ob sich das lohnt?

Aquamala

"Wenn es ums Auto geht setzt der Verstand aus
Du liebe Güte, da schlägt das Umweltbundesamt Maßnahmen zur CO2 Reduzierung vor und alle führen sich auf als ob man Ihnen etwas amputieren würde..." Liegt daran, dass der weit überwiegende Teil der Bevölkerung an jedem Monatsende 75% seiner Taler für Steuern und Abgaben versemmeln muss. Ihnen ist das egal da Sie überdurchschnittlich verdienen.

Es geht doch gar nicht um Klimaschutz,

sondern darum, mehr Steuern zu erheben. Ansonsten würden doch auch Vorschläge gemacht werden, wie Bürger an anderer Stelle entlastet werden können.
Wie wär's z.B. mit der Abschaffung der Grunderwerbsteuer und Einführung des Bestellprinzips für Makler. Denn wenn Pendeln teurer wird, muss der Wohnortwechsel billiger werden.

Plan des Umweltbundesamts: Bis zu 70 Cent mehr für den Sprit

Und schon wieder wird eine neue Sau durch das Dorf getrieben. Es zeigt nur die allgemeine Ratlosigkeit. Was nutzen solche nicht zu Ende durchdeklinierten Vorschläge. Man kann nur hoffen, das es noch ein paar kühle Köpfe gibt, die noch nicht durch die ganze Klimahysterie überhitzt sind.

Denken statt jammern

Klasse wie sich einige Foristen widersprechen, da ist mal die Pendlerpauschale zu niedrig, die nächste fährt aber für nur 35 EUR durch halb D hin und zurück.
Dann immer wieder das Jammern über das abgehängte Land. Wenn denn der nächste Bahnhof 10 km weg liegt, dann fahrt doch dorthin mit dem PKW und weiter mit der Bahn in die Stadt, ist meist billiger als der Parkplatz in der Innenstadt.
Wenn jeder bei sich anfängt mal über die eigene CO2-Bilanz nachzudenken (z.B. hier https://uba.co2-rechner.de/de_DE/) ist der Umwelt schon viel geholfen.

zuerst mal die Hausaufgaben machen

ich denke Sie sollten sich beim Bundesumweltamt bewerben... da passen Sie gut hin. Bevor man derartiges umsetzen kann müssen die Rahmenbedingungen dafür geschaffen sein. Also nicht B vor A ... hat noch nie funktioniert ...

05. Dezember 2019 um 12:34 von "Vegankraftwerk "

Sehr verehrtes "Vegankraftwerk". Ihre Laudatio auf die geplante Verteuerung ist herzerfrischend. Aber Weiterentwicklungen kann man nicht mit "Veränderungen" erreichen, sondern mit VERBESSRUNGEN. Inwieweit der Vorschlag der Bundeumweltamtes eine Verbesserung für den Bürger darstellt, bleibt abzuwarten. Und dem Souverän sei es schon gestattet, eine Partei zu wählen, welche Preissteigerungen -wie avisiert- zumindest im Rahmen halten will.

70 Cent in 10 Jahren

Das ist noch nicht einmal die Preissteigerung ohne Steuer!

Lächerlich. Das wird Null Effekt haben.

Erstmal muss gelernt werden dass unsere Zivilisation und Wirtschaft nicht unabdingbar auf uneingeschränkter Mobilität und Transport beruhen darf.

Lokale Wertschöpfung, dann gehts auch wieder allen gut. Nebeneffekte: weniger Emissionen, weniger Ausbeutung von Mensch und Planet.

Schädlich für alle Deutschen

Eine solche Maßnahme ist schädlich für alle Deutschen, denn sie macht alles, das tansportiert werden muss, teurer. Betroffen sind vor allem Leute mit geringem Einkommen. Unsere Industrie verliert ihre Konkurrenzfähigkeit, was - nicht nur in der Autoindustrie - vielen Menschen die Arbeitsplätze raubt. Überhaupt sind solche Maßnahmen nur dann sinnvoll, wenn sie in internationaler Absprache zumindest europaweit gelten. Deutschland ist für nur rund 2% der Klimagase verantwortlich, also würden solche Maßnahmen im Alleingang wirkungslos bleiben.
Es wird auch immer wieder vergessen, dass das CO2 nur einen Teil der Erderwärmung bewirkt. Die laufende Veränderung der Erdbahn durch Jupiter und Saturn, die Präzession der Erdachse usw. bewirken seit Jahrmilliarden Warm- und Kaltzeiten. Unter 'Klimageschichte' und
'Milanković-Zyklen' findet man bei Wikipedia mehr dazu.
Mit Angst und Panik kann man gut Politik machen, aber Angst war immer schon ein schlechter Ratgeber!

Ein LKW-Überholverbot ...

... tät schon reichen. Die ständigen Elefantenrennen, die auf 100km gerade mal 40 sec Zeit bringen könnten, bremsen zigtausende Autofahrer von 130 auf 90 ab. Danach muss wieder beschleunigt werden. Was das allein an Dreck bedeuter, hat niemand auf dem Plan, schon gar nicht die Groko. Tempolimit ist per se schon da: wo kan man denn noch schneller als 130 fahren??
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Und dann gibt es noch einen existenziellen Dreck-Verursacher: Ampeln, die unmotiviert rot zeigen, obwohl kein Querverkehr. Wieviele von dem Irrsinn laufen die ganze Nacht über? Und beim Anfahren gibt es zusätzlich viel Lärm. Gemeinen verpflichten, diesen Blödsinn zu beseitigen. Aber den Pendler und Autofahrer abzocken ist halt einfacher und spült viel mehr Geld herein, das man dann in Beamtenpensionen und unsinnige BERs und S21 stecken kann. Der Rubel muss rollen, der Staat braucht immer mehr Zaster!

öffentlicher Verkehr

Man braucht keine Kabarettisten mehr, es reicht schon die nebeneinandergestellten Nachrichten über das Thema ÖNV, Bahn usw. zu lesen. In Frankreich ist Generalstreik - da geht nichts mehr mit Nah- und Fernverkehr. Und die Aufzüge an den deutschen Bahnhöfen machen Leuten mit Gepäck oder Rollstuhl schwer zu schaffen. Das steht heute alles auf tagessachau.de!
Die Lösung gegen die "Klimakrise": Mal eben auf Bus und Bahn umsteigen.
Ich glaube ich verstehe jetzt den Ausruf der Fridaysfor Futures "Ihr sollt in Panik geraten" - genau das passiert, wenn man auf Bus und Bahn wartet, weil man irgendwo hin muß, aber nicht hin kommt.

12:32 von Hackonya2

«Mich würde interessieren, ob man nicht auch eine Umstellung der Dieselfahrzeuge auf Gas entwickeln könnte.»

Der Antrieb von Kfz mit Gas (LPG = Flüssiggas) ist immer eine zusätzliche Antriebsart, die zum Benzin-Antrieb dazu kommt.

Die Leistungsdaten des Benzin-Verbrenners "passen" zu denen, die auch LPG benötigt. Vor allem die Kompression des Kraftstoffs im Motor.

Bei Diesel-Mororen ist die Kompression viel höher. Deswegen auch der Begriff: "Diesel = Selbst-Zünder = Kompressions-Zünder". Derart hohe Kompression eignet sich für LPG nicht.

LPG entzündet sich nicht selbst wie Diesel-Kraftstoff im Diesel-Motor. Diese zwei Antriebsarten lassen sich nicht kombinieren. Nicht konstruktiv "ab Werk", nicht als Nachrüstung wie beim Benzin-Motor.

Daneben gibt es CNG (Erdgas). Ist weder Nachrüstung, noch Kombination mit anderen Kraftstoffen möglich. Nicht wegen des Brennstoffs. Wegen des sehr hohen Drucks, mit dem CNG in einem abgeschlossenen System vor der Verbrennung stehen muss.

05. Dezember 2019 um 11:52 von diskobolos Pendlerpauschale?

ja und inner ddr hat man dafür im Plattenbau für 'ne 3 Zimmer-Wohnung,Küche, Bad inclusive Heizung/Warmwasser ooch nur 74;- Ostmärker gezahlt.
Die Straba kostete 20 Pfennig und der Bahnkilometer 8 Pfg.

Und ?--jibbets die noch ?

@ Superschlau

"Ich bin auf die erklärung gespannt, wenn man in 40 jahren darlegen muss" Am 05. Dezember 2019 um 12:40 von Superschlau

Wie kommen Sie darauf, dass das einer erklären werden muss?
Wir zahlen auch noch Sektsteuer für die kaiserlichen Kriegsflotte. Aber Steuereinnahmen sind nicht zweckgebunden, denn sonst hätten wir mit der Ökosteuer die Welt schon drei mal gerettet.

Das ist zumindest...

… mal ein Plan auf dem man aufbauen kann und über den man ernsthaft nachdenken muss. Aber unsere Volkswagenvertreter werden auch das versauen. Man wird es nie allen recht machen können, es wird immer jemanden geben den Veränderungen treffen. Ich denke da mal an die armen Hufschmiede und Kutschenbauer als das Auto aufkam. Auch die werden gejammert haben. Das benzin und Diesel nicht auf einmal umweltfreundlich sind bloß weil sie teurer werden wissen wir. Aber wenn Diesel und Benzin nicht verbraucht werden will zu teuer dann ist was erreicht. Pendlerpauschale? wofür ist das denn? Um einigen das bequeme uns billigere Leben außerhalb der Städte zu subventionieren? Braucht keiner, kann weg. Wenn das Leben dann nicht passt sollte man sich mal grundlegenden Gedanken machen.

Gute Ideen!

Natürlich werden viele wieder "Ökodiktatur" schreien, aber - sein wir mal ehrlich - letztlich funktioniert eine Verhaltensänderung fast nur über den Preis. Und diese Verhaltensänderung ist nötig und überfällig. Wenn etwas sehr viel teurer wird, denkt man über Alternativen nach. Und zwar sowohl auf Verbraucherseite als auch bei der Industrie.
Und ein Tempolimit? Ist sicherlich die preiswerteste Maßnahme. Hoffentlich bleibt es nicht nur bei der Idee, sondern es wird auch umgesetzt.

@Vegankraftwerk 12.34

Ich entnehme Ihrem Beitrag, dass Sie vermutlich über hinreichende Geldmittel verfügen, um Verteuerungen leicht wegzustecken - sollen doch die Idioten, die es sich nicht leisten können zu fahren, laufen oder zu Hause bleiben, nicht wahr? Und wenn sie zu ihrem Job pendeln müssen - selber schuld. Kündigen. Und ihren Kindern was zu essen kaufen: warum nicht im BIO-Supermarkt, der zwar leicht ein Mehrfaches kostet, aber dann können wir der ganzen Welt zeigen, was wir doch für tolle Hechte sind und brav Gretas Kreuzzug folgen.
Für eine Verteuerung von Fleisch und Milchprodukten, sofern sie zur Verbesserung unseres Umgangs mit Tieren führt, bin ich zwar auch. Aber nicht, um alles zu Luxuswaren zu machen, die dann eben nur noch von denen gekauft werden können, die sich auch bei einer Verzehnfachung des Benzinpreises noch ihren SUV leisten können - wie Sie mutmaßlich.
Wenig sozial, um es vorsichtig auszudrücken.

@ ex_Bayerndödel (11:55): es geht zum Beispie um Subventionen

hi ex_Bayerndödel

Dann soll also das "Privileg" der wesentlich höheren Kraftfahrzeugsteuer auf Dieselfahrzeuge abgeschafft werden?

Nein, es geht zum Beispiel um Diesel-Subventionen, um Subventionen fuer Dieselfahrzeuge, um Subventionen fuer Agrar-Diesel (fuer die Trekker) und sowas. Dann geht es um die Subventionen fuer die Herstellung von Dieseltreibstoff.

Man sollte wirklich nur schreiben, wenn man ein bisschen Ahnung hat und nicht nur von diversen Quellen kopieren muss.

Ich glaube da irren Sie. Denn Diesel muss runter von den Straßen. Benziner sind sauberer als Diesel, auch wenn auch die Benziner mittelfristig runter muessen von den Straßen. Der Umstieg auf Elektro- und Wasserstoff-Fahrzeuge muss mittelfristig gelingen. Und die Pendlerpauschale fuer Wasserstoff-Fahrzeuge und Elektro-Fahrzeuge kann man sehr wohl belassen.

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