Ihre Meinung zu: Umwelt-Streit: Kalifornien kauft nicht mehr bei GM

19. November 2019 - 9:08 Uhr

Kalifornien will keine Dienstwagen mehr von Herstellern wie GM, Fiat Chrysler oder Toyota kaufen - weil sie die Emissionspolitik von Präsident Trump unterstützen. Davon könnten auch deutsche Hersteller profitieren.

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Kommentare

Ein konsequenter Schritt.

Dieses Beispiel sollte meiner Meinung nach Schule machen.
Aber ob sich gerade Deutsche Hoffnungen auf den großen Deal machen sollten, ist schon eine überhebliche Wahrnehmung. Gerade die deutsche Autoindustrie hat der Umwelt weit über ein Jahrzehnt erheblichen Schaden zugefügt, ohne ein Zeichen der Reue, ohne ernst zu nehmende, aufrechte Entschuldigung oder gar Wiedergutmachung bei den Geschädigten. Und wenn man sich die Berichterstattungen so anschaut, hat es immer noch keinen Anschein, dass sämtliche Betrügereien offen gelegt sind. Ständig kommen neue Betrügereien wie unlängst bei Audi zum Vorschein.
Ob man in Kalifornien mit dem Kauf deutscher Autos also DEN Umweltdeal abschließen würde, halte ich für äußerst fragwürdig.

Trumps verheerende Politik

Trumps verheerende Politik und dessen Follower brauchen solche klaren Anworten wie diese durch Gouverneur Newsom: "Autobauer, die sich auf die falsche Seite der Geschichte gestellt haben, werden von der Kaufkraft Kaliforniens nichts haben". Wahrscheinlich gibt es schon eine Trumpsche Twitterwutreaktion aus dessen Elfenbeinturm...

Super Geschäft

da können unsere Automobil Konzerne doch schnell Millionen machen. In 5 Jahren geht es dann vor Gericht wegen nicht eingehaltener Abgaswerte,. Anschließend zahlt man Milliarden an Strafen und Entschädigungen.

Immer diese abgehängten Kalifornier ...

Zitat: "Kalifornien will keine Dienstwagen mehr von Herstellern wie GM, Fiat Chrysler oder Toyota kaufen - weil sie die Emissionspolitik von Präsident Trump unterstützen."

Schlimm, wenn diese "abgehängten Kalifornier" den "kruden Thesen" und "einfachen Antworten" dieser grünlinken "Rattenfängern" auf den Leim gehen.

Hier müssen die "demokratischen Kräfte" zusammenstehen, um zu verhindern, dass diese "Extremisten" weiter Fuß fassen.

Schlimm, dass diese "abgehängten Kalifornier" ihre persönlichen Probleme derartig ausleben, indem sie den "Feinden der Demokratie" ihre Stimme geben.

Richtige Amerikaner

Da haben die Demokraten Tump aber eins ausgewischt.
*
Und den amerikanischen Autobauern.
*

Emissionen ernst nehmen

Dann wären die dt Hersteller gut beraten, es mit den realen Grenzwerten präziser zu nehmen. Die nächste Lüge ist ja schon mit den Hybriden unterwegs: "geschönte" Werte. Sie entsprechen der "Scheuer'schen Grauzone", erfüllen also die laxen Vorschriften: auf dem Prüfstand unter höchst "idealisierten" (sprich verwaschenen) Bedingungen. Wegen eines "Guten Gewissens" lässt sich der Käufer eines SUV-Bockes schon wieder besch...?

09:28 von andererseits

aha, wiedermal ein wunderbarer aufsatz. aber warum sind dann die us börsen am All Time High? ich bin fassungslos über die dummen börsianer/innen/diverse

Ich komm schon wieder mal nicht mit!

Zitat: "Notorischer Smog: Die schlechte Luft in Metropolen wie Los Angeles darf Kalifornien mit eigenen Gesetzen bekämpfen - noch."

Jetzt komme ich mal wieder nicht mit!

Wieso steht man denn jetzt auf der Seite der Kalifornier, die ihre politische Souveränität gegenüber der Zentralregierung in Washington aufrechterhalten wollen?

Gleichzeitig verteufelt man in Europa aber die Briten, die Ungarn, Polen und Tschechen, die genau das Gleiche tun wollen?

Haben die Kalifornier denn noch nicht gelernt, das Nationalismus das Grundübel der Menschheit ist?

Kaum zu glauben. Hier macht

Kaum zu glauben. Hier macht Toyota auf Saubermann und finanziert den Abmahnverein DUH und in den USA zeigen Toyota sein wahres Gesicht.

@bote_der_was, 9:48

Hier müssen die "demokratischen Kräfte" zusammenstehen, um zu verhindern, dass diese "Extremisten" weiter Fuß fassen.

Ja klar, hier in Deutschland stehen ja auch die "demokratischen Kräfte" zusammen, um sich gegen die "Klimalüge der Extremisten" zu wehren.

Riskantes Geschäft

Wer als Automobilhersteller in Kalifornien Geschäfte machen will, sollte sich die dort geltenden Umweltstandards genauestens ansehen und kritisch hinterfragen, ob die eigenen Produkte diese Standards auch erfüllen. Ansonsten könnte der Schuss gewaltig nach hinten losgehen - vor allem dann, wenn man mit geschönten Werten den Kunden bescheißt.

Realistisch bleibdn!

...6,8l auf 100km gehen doch föllig in Ordnung. Bei den Entfernungen und großen Familien benötigt man nunmal ein größeres Fahrzeug. 4,4l für alle Neufahrzeuge ist absolut unrealistisch.

@10:12 Karl Napf

Das Allzeithoch an den Börsen orientiert sich bekanntermaßen allein an Gewinnaussichten, da spielen ökologische oder soziale Faktoren keine Rolle.
Wenn du den Artikel ganz liest, dann weißt du, dass es hier um etwas ganz anderes geht: Trump will in seinem Größenwahn nicht akzeptieren, dass es Kompetenzen der einzelnen US-Bundesstaaten/innen/divers gibt, die nicht seinem Machtbereich unterliegen.

@ 09:48 von Bote_der_Wahrheit

Wenn Sie schon alle Beschimpfungen und Unterstellungen in Gänsefüßchen setzen, dann sollten Sie auch die Quelle dieser mutmaßlichen Zitate nennen. Sonst wirkt es nur albern und nutzlos provokant.

"Gerade die deutsche

"Gerade die deutsche Autoindustrie hat der Umwelt weit über ein Jahrzehnt erheblichen Schaden zugefügt, ohne ein Zeichen der Reue"

FIAT/Chrysler wurde wegen des gleichen Vergehens angeklagt und kam eigenartigerweise mit einer Geldstrafe von ein paar Milliönchen davon. Übrigens setzen die US-Hersteller jetzt verstärkt auf Diesel, besonders bei den dort populären 3,5t Pick-Ups.

Mansche leben in ihrer eigenen Welt.

Also gegen die eigene Industrie, die eigenen Arbeiter.....
Das bringt bestimmt enorm Wählerstimmen, die Reps haben es drauf, aber echt!!!!!

starkes Kalifornien

Zumindest ist Kalifornien nicht irgendein US-Staat, sondern der wirtschaftsstärkste der USA. Wäre es ein eigenes Land, wäre Kalifornien die Nummer 6 in der Welt.
Das gibt dieser Entscheidung hoffendlich mehr Gewicht.

Da wird der

Bock zum Gärter. Deutsche Autohersteller mit ihren manipulierten Abgaswerten sollen ein grünes Ca. schaffen.

Schimmel-Software schon vergessen?

Ging ja schnell.
Oder verbrennen deutsche Wagen auch mit Schummeln immer noch weniger, als amerikanische? Das kann natürlich auch sein.

erstaunlich

hierzulande hört man nur das VW / BMW / Daimler / Porsche / Audi
die Grenzwerte nicht einhalten
sagen sie bloß das machen die anderen auch nicht ?

Autobauer !

Ich hoffe und wünsche für Kalifornien, dass sie sich die Abgaswerte der deutschen Autos ganz genau ansehen und sich nicht von diesen Betrügern über den Tisch ziehen lassen.
In diesen Punkten versagt die deutsche Regierung seit Jahren auf ganzer Linie.
Auch hoffe ich, dass andere Bundesstaaten diesem Beispiel folgen und somit der verheerenden Politik von Trump so richtig einen Schlag auf seine löchrige und desolate Birne klopfen.

Umwelt-Streit: Kalifornien kauft nicht mehr bei GM

Eine verkehrte Welt! Die Regierung des Bundesstaats mit den meisten Wahlmännern denkt in Zeiten eines Großfeuers in Kalifornien wie im Jahre 1666 in London nur an ihre Autos bzw. an das Impeachment-Verfahren, statt sich zur Abwechslung mal um die wichtigen Dinge zu kümmern. Wie wäre es zur Abwechslung mal damit, das Feuer zu löschen? Oder aber diejenigen, die dem Feuer nicht gerecht werden, zu Konsequenzen zu raten?
Der bevölkerungsreichste Bundesstaat hat mit den zahlenmäßig meisten Autos auch das meiste CO2 in der Luft. Die Demokraten sollten daher etwas aus ihrer Komfortzone des Autos treten und auch das Klimaabkommen ihres Ex-Präsidenten in Erinnerung rufen.

Trump wirbt für Calexit

Immer mehr Bürger in Kalifornien streben nach dem Austritt des Bundesstaats aus den USA, dem Calexit. Und Donald Trump macht es den Anhängern dieser Bewegung leicht. Eine passende Zeit für eine kleine Retourekutsche. Vertreter der EU sollten nach Kalifornien reisen, um dort ebenfalls Stimmung für die Loslösung zu machen. Denn immerhin zählt Kalifornien zu den größten Wirtschaftsmächten der Welt. Dann bekommen die USA die Briten und Kalifornien kommt zur EU!!!

@ 09:48 Bot...

Mit "Rattenfängern" und "Feinden der Demokratie" kennen Sie sich ja erwiesenermaßen aus; mit der Materie, um die es in diesem Bericht geht, offensichtlich nicht: Smogbelastung seit Jahrzehnten, Gesundheitssorge und eine prospektive Umweltpolitik. Gut, dass der Gouverneur von Kalifornien sich da besser auskennt und eine klare Linie fährt.

es ist bundesstaat und nicht die regierung

welch eine diskriminierende politik und die kalifornier, meine politik, sollte doch endlich mal alle sinnlosen klimaanlagen, schwimmingpoole und rasenbewässerungen abschaffen. grosses maul aber leben und vergäuden energie ohne limits.

es sind nicht die autos daran schuld und langsam bweerte ich die klimalobby als faschismus und nicht mehr. wenn man so liesst was ales verboten werde sollte, wie ein e-auto was historisch auch mehr co2 verurasacht bei der produktion und noch landteile vernichtet mit milliarden von litern trinkwasser graut mir die zukunft.

es ist wieder gegen trump und nichts anderes. wir sind einfach 4millarden menschen zu viel aber keiner sagt es hier. alle die an der klimalobby glauben sind irgenwie religöse fanatikerund mehr nicht. die menschen fangen an sich zu stretiern, schikanieren und es wird fast kriegsänliche tatsachen folgen wobei niemand mehr logisch denkt.

motto heute:
wer nicht grün ist muss bekämpft und isoliert werden. bye bye freier mensch!

Californien wird wohl dann bei Ford

neue Dienstwagen ordern. VW und BMW werden vlt. ein paar Fahrzeuge verkaufen können, aber nur wenige, weil sich Californien bestimmt nicht mit Trump total verkrachen will.
Ausserdem stehen ja immer noch diverse Zölle im Raum, die Trump dann einführen könnte.
Bzgl. der Mainpulationen deutscher Hersteller:
Abgas- und Verbrauchswerte sollten nicht auf Prüfständen bestimmt werden, sondern ausschliesslich im reellen Fahrbetrieb.
Mein Vorgängerauto war ein Fiat Neuwagen. Verbrauch lt. Werk: 5,8 ltr- wirklicher Verbrauch:
Stadt: 12 l, Land 7 ltr., Autobahn Vollgas: 14 ltr.
Reklamationen waren vergebens.
Jetzt fahre ich Ford: Abweichung knapp 1 ltr. - ist o.k.

Autobauer !

Was Kalifornien jetzt getan ist sehr gut und ein Schritt in die richtige Richtung.
Dies sollte auch in D passieren, die ganz klaren Vorgaben von realen Werten ohne Schönreden und massivste Strafen bei Verstößen.
Seit vielen Jahren wurden deutsche Autofahrer ja von den großen Konzernen generell belogen und betrogen. Dan drücken sich die Konzerne bei der Aufarbeitung und Nachrüstung, genauso wie bei den Strafzahlungen, die eh viel zu gering sind.
Diese Konzerne haben etliche Milliarden verdient und haben leider viel zu viel Einfluss auf die Politik.
Die muss sofort und unwiderruflich ab geschafft werden, denn dadurch wird nur eine deutliche Verbesserung massiv behindert.

Dieses Beispiel sollte meiner Meinung nach Schule machen

zu "m 19. November 2019 um 09:21 von H. Hummel".

Ja, und dieses Beispiel könnte Schule machen auch bei uns.

Nur eben anders wählen. Die CxU-Parteien haben ja die Betrügereien bei Verbrauch und Emissionen toleriert - wenn nicht sogar unterstützt.
Und jetzt wird die nächste Mauschelei mit Unterstützung des Verkehrsministers und des Wirtschaftsministers unterstützt: die Hybrid-Lüge.

Da sollen Fahrzeuge gefördert werden, die im Winter mit Licht und Heizung nicht mal 30 Km weit kommen, dann aber die nächsten 500km (wegen dem hohen Gewicht) mit mehr Spritverbrauch und Umweltschmutz mehr Schaden anrichten als die normalen Verbrenner.

Autobauer !

Durch die immer weiter fortwährenden Lügen der großen Autobauer und ihre Betrügereien wird doch ständig verhinder, dass sich die Luft in deutschen Städten verbessert.
Leider haben die Autobauer kein Interesse daran, dies zu ändern, sonst könnten ihnen ja viel Geld verloren gehen.
Da gibt es leider etliche Egomane und Narzissten, die nur ihren eigenen Vorteil sehen.
Gäbe es in dieser Branche nicht so gute Gewerkschaften, würden diese Narzissten die Angestellten wesentlich schlechter bis ganz schlecht bezahlen, nur um ihre eigene Kasse noch mehr zu füllen.
Zum Glück für alle, sie können all dies schöne Geld nicht mit ins Grab nehmen.

@Gassi 10:02

Das EPA-Verbrauchsermittlungsverfahren ist deutlich realistischer als das NEFZ. Ich geh mal so weit zu behaupten, wenn hierzulande der Kraftstoffverbrauch nach EPA getestet würde dann dann wären all die Lügenmärchen, mit denen die Notwendigkeit des Ausbaus der E-Mobilität herbeiphantasiert wird, mit einem Schlag vom Tisch. Die technische Konsequenz wären dann sparsame und kleine Verbrenner. Das ist ohne Technologiesprung machbar.

@ Bote_der_Wahrheit

Die Forderung, dass bspw. Verwaltungen Fahrzeuge möglichst geringem Verbrauch kaufen, soll eine krude These grünlinker Rattenfänger sein? Ich befürchte, dass Sie das tatsächlich glauben. Manche Ihrer Kommentare erinnern mich an Brett O‘Keefe bei der Serie „Homeland“.

Der Bann von verbrauchsstarke Fahrzeugen hat nichts mit der Unterstützung von Feinden der Demokratie zu tun, sondern ist im besten Sinne vernünftig, schon aus Kostengründen.

Heute haben alle Benziner mit Katalysator. Und warum? Weil Kalifornien den Einbau damals vorgeschrieben hat. Das stellt heute auch niemand mehr infrage.

Was wir hier erleben ist nicht undemokratisch. Vielmehr wird eine längst überfällige Diskussion begonnen, ob der eingeschlagene, bequeme Weg so weitergegangen werden kann, oder ob dieser in eine Sachgasse führt, sodass neue Wege ausprobiert werden müssen, um langfristig (!) eine Zukunft zu haben.

Gut so...

Konzerne müsse die Konsequenzen ihrer Handlungen direkt spüren. Wie schön wäre es, wenn auch die Verbrauchen mit Ihren Füßen abstimmen würde.
VW verarscht seine Kunden? Wenn Niemand mehr VW Autos kauft ändernt der Konzern nach wenigen Wochen sein Verhalten.

Schön wärs wenns anders ginge

Aber während die Nationalisten gegen Menschen im in und Ausland kämpfen und das im internationalen Rahmen wird uns dieser menschbeeinflusster Klimawandel in den Nacken springen.
Es klingt aber erstmal unwahrscheinlich VW als Partner in Betracht zu ziehen. Schließlich ist die Dieselklage doch in CA gestartet, oder?

@11:37 Sisyphos3 u.a.

Es hilft, den Bericht zu lesen, bevor man kommentiert: der Gouverneur von Kalifornien wendet sich gegen die Autobauer-Unternehmen, die Trumps Linie unterstützen, Kalifornien das Recht auf strenge Umweltnormen zu nehmen; es geht nicht um die Frage, welches Modell welche Grenzwerte hat.

Dann wird Trump kontern und

Dann wird Trump kontern und alle Unterstützer Kaliforniens mit einem Bann belegen.
Drastische steuern, keine Aufträge der US Regierung, Sanktionen gegen Herstellerländer, etc.

@10:50 von Pegelhörer: 4,4l unrealistisch

Wieso ist das denn unrealistisch? Ich fahre einen sechs Jahre alten Hyundai i20 mit 90 PS . Mit diesem Auto fahre ich täglich 35 Km zu Arbeit und 35 Km zurück.
Dabei verbrauche ich im Durchschnitt 4,8 l Benzin auf 100 Km.

Mit moderner Fahrzeugtechnik sollte ein Verbrauch von 4,4 Litern problemlos zu schaffen sein. Das geht natütlich nicht mit dem 2,x Tonnen SUV oder dem 2,x Tonnen Dodge RAM mit 5,7L V8 Motor.

10:41 von b_m: Toyota finanziert DUH

"Kaum zu glauben. Hier macht Toyota auf Saubermann und finanziert den Abmahnverein DUH und in den USA zeigen Toyota sein wahres Gesicht."

Die Zusammenarbeit von Toyota und der DUH wurde bereits Ende 2018 beendet.

11:21 von Augustus Cäsar

Deutsche Autohersteller
.
die anderen kochen auch nur mit Wasser
oder glauben sie im ernst die betrügen nicht ?

@Sisyphos3

"erstaunlich
hierzulande hört man nur das VW / BMW / Daimler / Porsche / Audi
die Grenzwerte nicht einhalten"

Das ist gar nicht erstaunlich, sondern nennt sich 'selektive Wahrnehmung'.

Ich habe jedenfalls gehört, dass in Europa so ziemlich alle Autohersteller die Grenzwerte nicht eingehalten haben.

@Pegelhörer

"4,4l für alle Neufahrzeuge ist absolut unrealistisch."

Da gibt der Artikel leider zu wenig her: Es könnte sein, dass die 4,4 l wie bei uns der Flottenschnitt eines Herstellers sind. Und dann ist das keineswegs unrealistisch, wenn man eine große Menge E-Autos anbietet.

Und wir wollen doch mal nicht vergessen, dass wir in 10-max. 20 Jahren den Verbrauch auf 0 bekommen müssen, wenn unsern Enkeln nicht alles um die Ohren fliegen soll.

10:12, Karl Napf

>>09:28 von andererseits
aha, wiedermal ein wunderbarer aufsatz. aber warum sind dann die us börsen am All Time High? ich bin fassungslos über die dummen börsianer/innen/diverse<<

Die deutschen Börsen sind auch auf einem All Time High.

Liegt wohl an Angela Merkel, wenn ich Ihrer "Argumentations"linie folgen möchte.

10:29, Bote_der_Wahrheit

>>Zitat: "Notorischer Smog: Die schlechte Luft in Metropolen wie Los Angeles darf Kalifornien mit eigenen Gesetzen bekämpfen - noch."

Jetzt komme ich mal wieder nicht mit!

Wieso steht man denn jetzt auf der Seite der Kalifornier, die ihre politische Souveränität gegenüber der Zentralregierung in Washington aufrechterhalten wollen?

Gleichzeitig verteufelt man in Europa aber die Briten, die Ungarn, Polen und Tschechen, die genau das Gleiche tun wollen?

Haben die Kalifornier denn noch nicht gelernt, das Nationalismus das Grundübel der Menschheit ist?<<

Kein Wunder, daß Sie nicht mitkommen, wenn Ihnen nicht einmal der Unterschied zwischen Nationalismus und Föderalismus geläufig ist.

@Am 19. November 2019 um 11:43 von Traumfahrer

Zitat: "Ich hoffe und wünsche für Kalifornien, dass sie sich die Abgaswerte der deutschen Autos ganz genau ansehen und sich nicht von diesen Betrügern über den Tisch ziehen lassen.
In diesen Punkten versagt die deutsche Regierung seit Jahren auf ganzer Linie."

Wo haben Sie nur diese Fake News ausgegraben?

So weit mir bekannt ist, hat bisher nur VW gegen seine Abgaswerte auf dem Prüfstand manipuliert und somit gegen bestehende gesetzliche Vorschriften verstoßen.

Alle anderen Hersteller haben ihre Fahrzeuge gem. gesetzlichen Vorschriften homologiert, dh. zertifiziert.

Haben Sie Belege für Ihre Behauptung oder "schüren Sie Ängste", betreiben "Hetze" und bedienen grünlinke "Verschwörungstheorien"?

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