Kommentare

Ah, wieder einmal ein Fall

Ah, wieder einmal ein Fall von Subventionsabgreifung. Wie lange wird die Fabrik dort genutzt?
Bis Fördergeld alle ist.
Normal ist Arbeit in Deutschland viel zu teuer, weil zu viele unnötige Hanseln mitverdienen wollen.
Und mit Etechnik kennt sich hier keiner aus. Mit Auto hat ein Tesla nix zu tun. Warum also hier. Warum in berlin, wo es eh keine Wohnungen gibt?
So einen Plan muss man direkt ablehnen. Es gibt andere Gegenden, wo es noch Bauland und erschwingliche Mieten gibt.

Eine gute Entscheidung,

so kann Tesla im Niedriglohnsektor profitabel produzieren. Auch deutsche Autobauer können vom Automobilbau der Zukunft lernen.

09:13 von Superschlau

"Ah, wieder einmal ein Fall von Subventionsabgreifung. Wie lange wird die Fabrik dort genutzt?
Bis Fördergeld alle ist."

Genau das war auch mein erster Gedanke!

Bin gespannt

Wie lang der Bau der Fabrik dauert. Schließlich haben wir das deutsche Baurecht und Autolobbyisten der deutschen Hersteller in der Regierung. Ich sehe viele viele Steine in Musks Weg und entgegen der Ankündigungen der Stärkung des Ostens eine Abwägung zwischen Autoindustrie und Arbeitsplätzen in Brandenburg.
Mit so viel Pessimismus kann ich wenigstens nicht so stark enttäuscht werden.

Das ist sehr zu begrüßen !!!

Das ist sehr zu begrüssen, und zwar aus mehreren Gründen:

1. Ist der Osten nach der "Wiedervereinigung" zu 75% deindustrialisiert worden. Es gab westdeutsche Firmen, die investiert haben. Aber im Krisenfall sind die ostdeutschen Niederlassungen geschlossen worden.

2. Baut Tesla sein eigenes Ladestellen-Netz auf, und wartet nicht das der Staat dieses übernimmt und finanziert. => Konkurrenz belebt das Geschäft

Bis neulich

@ Superschlau

Sie würden tatsächlich Tesla keine Baugenehmigung geben, weil es aus 1000 von Politikern verursachten Gründen, nicht genügend Wohnungen in Berlin gibt? Wegen Leuten wie Ihnen hat D keine Zukunft.

wäre es nicht sinnvoller

wo es viele Arbeitslose gibt
und / oder genügen Wohnraum
Thüringen Sachsen wegen mir Mecklenburg

Hurra….wieder 10000

Hurra….wieder 10000 Arbeitsplätze in einem Ballungsgebiet…… und wer baut die Wohnungen für die Arbeitsplätze?
Wie in Leipzig..... Wohnungsnot und gleichzeitig wird stolz verkündigt: Jedes Jahr wächst die Stadt um 10000 Einwohner...….. aber in 40 Kilometer Entfernung in Zeitz stehen die Wohnungen leer. Wann berichten einmal darüber unsere "öffentlich rechtlichen Medien" ?

Mein Jubel hält sich in Grenzen

Habe gerade in den Nachrichten gehört - es geht nicht nur um Batterien, sondern auch um den E-SUV. Genau das ist die richtige Antwort auf den Klimawandel. 2,5 Tonnen bewegen, um 80 kg von A nach B zu transportieren. Das E-Auto wird am Ende der Laufzeit keine bessere Ökobilanz haben, als der Verbrennungsmotor. - Es dient nur den Gewinnmaximierer und Konsumfetischisten. ich bin mir sicher - wir schaffen uns.

"Wer Visionen hat...

...soll zum Arzt gehen" wäre wohl die passendere Vollendung des Satzes.
Ob Tesla dann auch ein Kraftwerk in Berlin aufstellt, dass die E-Autos "betankt"?

Toll !?

Erstmal ist es nur eine Ankündigung. Aber... es zeigt auch deutlich, was es bedeutet, wenn die deutsche Automobil-Industrie die Zeit verschläft. Statt Abschaltvorrichtungen zu entwickeln, hätte man in die Entwicklung der benzin-und dieselfreien Autozukunft investieren müssen. Nun kommt nicht nur Tesla, sondern bald kommen auch die Chinesen nach Europa um unserer Autoindustrie richtig Wettbewerb zu machen. Vor allem die Chinesen werden die Preise so drücken, dass der Verbraucher sich freut, aber unserer Industrie Kopfschmerzen bereiten wird. China ist bereits dabei die Logistik dafür aufzubauen (Piräus, Duisburg etc). Tesla-Chef Musk ist ein kreativer und mutiger Unternehmer, der uns noch richtig „Freude“ machen wird.

Allein die Tatsache, ...

.. dass Tesla in Deutschland ein Werk errichtet, ist ungeachtet aller Unkenrufe zunächst außerordentlich erfreulich.
Ganz ohne Hintergedanken ist das freilich nicht. Wer sich die Fachpresse ansieht stellt fest, dass die Autos zwar technisch durchaus haltbar sind, qualitativ jedoch grottenschlecht. Nichts passt so richtig, es regnet rein, die Materialanmutung ist inakzeptabel u.v.m.. Manche sehen aus, wie instandgesetzten Unfallwagen. Selbst die Auslieferungstermine werden (zu) oft nicht eingehalten. Leasingunternehmen treten von ihren Bestellungen zurück.
Das alles könnte man in einem Deutschen Werk ausmerzen und der Zusatz "built in Germany" ist für Tesla bares Geld und einen enormen Ansehens Zugewinn wert.
Für Trump freilich grenzt das wahrscheinlich an einen Angriff auf die nationale Sicherheit. Auf die Reaktion dürfen wir gespannt sein.

Hat Ottos Heimatstadt Emden nicht genug geboten?

Angesichts des Niedergangs der Windkraftindustrie von Enercon und Co. wäre eine Ansiedlung in Emden doch sinnvoll gewesen.
Wie viel mehr hat Der jetzt geplante Standort geboten?
Oder passte VW ein Konkurrent direkt vor der Tür nicht?

Hoffentlich...

...wird die Fabrik eher in Betrieb gehen als BER :D

Bin mal gespannt, wann sich die erste BI dagegen bildet und wie die ewig Demonstrierenden und Klagenden das Projekt verzögern werden.

Eine gute Nachricht

Nach den Hiobsbotschaften der hiesigen Autoindustrie endlich mal eine gute Nachricht aus Amerika. 10.000 Arbeitsplätze das kann Deutschland gut brauchen und vor allem in Ostdeutschland. Mit Tesla kommt eine ausgereifte Technologie nach Deutschland die direkt umgesetzt werden kann. Die deutsche Autobauer werden hiermit unter Leistungsdruck gesetzt, man kann nicht mehr alles machen mit den Verbrauchern. Höchste Zeit. Das es Subventionen gibt für Tesla dürfte selbstverständlich sein, aber dafür schafft Tesla neue Arbeitsplätze und baut nicht Zehntausende ab oder zieht mit ganzen Fabriken um nach Amerika oder China.

" Berlins

" Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) twitterte: "Wer Visionen hat, kommt nach Berlin! Willkommen in der Metropolregion, Tesla!"
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Da wollen wir doch mal hoffen, das Elon Musk seine "Visionen" umsetzen darf und nicht durch die "Visionen" der Linken & Grünen kopfschüttelnd sich ein anderes Land in Europa sucht.

Verstehe einer diesen Mann

Visionen hat er aber die sind meistens sehr, sehr teuer. Wer baut eine Fabrik für Elektroautos neben der Höhle des Löwen? Ja klar, der Löwe hat gerade selber genügend damit zu tun um seine Autos an die Steckdose zu bekommen, besitzt aber eine fertige Infrastruktur und genügend Fachpersonal. Wer investiert Milliarden in eine Technologie die mit Sicherheit keines der vorhandenen Probleme für die Umwelt lösen wird? Wer verhindert in den USA die Zölle auf deutsche Autos wenn ein Musk eine große Fabrik hier ansiedelt, statt wie von der jetzigen Regierung gewünscht in Amerika? Musk tanzt auf zu vielen Hochzeiten und gezahlte Subventionen sind halt weg wenn er Pleite ist.
Die Ankündigung klingt gut aber die Risiken sind für alle Beteiligten enorm.

10000 Arbeitsplätze sind eine Illusion

"Wie hoch sind eigentlich die Lohnkosten in dieser Branche?

Die spielen keine so große Rolle, wie man denken könnte. Denn die Produktion von Batteriezellen ist extrem automatisiert. Das ist ein High-Tech-Produkt, bei dem es mehr auf gute Infrastruktur in Sachen Maschinenbau ankommt als auf die Personalkosten."
"https://www.dw.com/de/batteriezellen-produktion-ist-extrem-automatisiert/a-44601216"

ACHTUNG TAGESSCHAU

Was ist das wieder für ein dilettantischer Beitrag.
Es heißt NICHT, "geplanter Flughafen",
RICHTIG ist "der im Bau befindliche Flughafen".
Merke, der Flughafen ist längst aus der Planungsphase und schon lange in Bau.

Was ich auch vermisse, warum recherchieren Sie nicht wie viele Millionen EUR Subventionen Mr. Musk hier abzugreifen plant?

Am 13. November 2019 um 09:13 von Superschlau

"Warum in berlin, wo es eh keine Wohnungen gibt?"
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Nicht in Berlin, sondern um Berlin.

Endlich jemand , der sich in das

Autonest Deutschland wagt und gleichzeitig den "Großen" Drei zeigt, wer ein Platzhirsch ist.
Hätte Daimler seine Anteile an Tesla damals nicht verkauft, würde Daimler jetzt mit im Boot sitzen. Für das know how, was Tesla hat, käme Daimler auch mit in Genua dieser Vorteile, doch die "Spezie" deutsche Ingenieure wollten lieber einen auf Diesel machen. Das Ergebnis ist bekannt.

Metropolregion Berlin

Berlin ist auf gutem Wege eine Metropole internationalen Ranges zu werden - noch vor der bayrischen Metropole München. Nur der Berliner Mietendeckel passt nicht recht ins Bild. Auch der Automobilstandort Deutschland bekommt neuen Schwung. In nicht allzu ferner Zukunft wird aus der Lausitz die Cottbusser Seenplatte vergleichbar mit Wandlitz oder dem Starnberger See.

Tesla !

Wer weiß es schon so genau, wie viel Geld Herr Altmaier Tesla an Fördergelder versprochen hat, um einen Erfolg vermelden zu können.
Sicher sind in D die Löhne höher als in vielen anderen Ländern und sicher wollen da einige sehr ordentlich mit verdienen, aber leider ist es auch so, dass in etlichen anderen Ländern die Arbeiter nicht nur schlecht bezahlt, sondern regelrecht aus gebeutet werden. In China arbeiten viele Menschen in Fabriken mindesten 10 Stunden am Tag und dies sechs Tage die Woche, für einen Hungerlohn. Nur die Günstlinge und der Kader der KP verdienen gut bis zuviel.
Der Standort nahe Berlin ist sicher nicht der beste, da gibt es andere, wo es sinnvoller wäre, eine solche Fabrik zu errichten. Es gäbe ja die Möglichkeit, im Osten von D ein Werk zu installieren, aber mit der Verpflichtung etlichen Jahren, um eine Subventionsbetrug zu vermeiden und um längerfristig für die Menschen dort eine Perspektive zu schaffen.

@Superschlau

Die Fabrik wird doch nicht in Berlin gebaut, sondern in der brandenburgischen Pampa. Mit dem uberfüllten Berliner Wohnungsmarkt gibt es da wohl keine Probleme.
Ich bewundere Musk allerdings für seinen Optimismus bezüglich des BER. Ohne Flughafen in der Nähe dürfte die Region nicht sehr attraktiv sein.

@superschlau

Abgesehen von einigen wenigen "Hanseln" mit "Visionen", aber merkwürdigen Vorstellungen vom Poynting -Vektor im Stromnetz, kennen sich hierzulande erfreulich viele mit E-Technik aus. Und Chemie und......die werden bestimmt auch ganz spezifische Vorstellungen über den Nutzen von E-Boliden bei der Sektorkopplung von Verkehr und Ökostrom haben...

Klasse!

Na endlich! Seit ein paar Jahren suche ich nach einem durchdachten und alltagstauglichen E-Auto. Überzeugen konnte bislang keines, alle haben Schwächen. In Bezug auf Leistung, Reichweite und Ladegeschwindigkeit sind die Teslas unerreicht Spitze. Allerdings war die Fertigungsqualität gerade des hektisch produzierten Model 3 eher schlecht (Spaltmaße, sonstige Verarbeitungsmängel), also auf typischem US-Niveau. Das wird bei der Produktion in Deutschland sicher anders.
Damit ist Tesla für mich wieder Favorit.
Zu Mister "Superschlau" (der Name passt so gar nicht):
Wenn alle so dächten wie Sie, dann würden wir heute noch auf Eselskarren sitzen.

@Superschlau

Dürfte ich auch einmal in Ihre Glaskugel schauen?
Die geplante Gigafabrik wird im Bundesland Brandenburg entstehen, so das man gar nicht auf den berliner Wohnungsmarkt angewiesen ist. Das es in Deutschland keine Experten für E-Mobilität gibt, ist mir jetzt neu, zumal es um die bloße Herstellung von Akkumulatoren für E-Autos geht und nicht um die Entwicklung von E-Mobilität und selbst in dem Bereich mangelt es sicher nicht an Fachkräften.

@superschlau

Einen größeren Blödsinn hab ich lange nicht gelesen...
Subventionen gibt es nur da, wo bedarf ist.
Arbeit in Deutschland ist nicht zu teuer.
Ja, Tesla baut Autos.

Tesla sucht schon länger einen Standort in Deutschland, weil hier das Mekka der Autoindustrie ist. Sie wollen ein Standbein in Europa und Deutschland bietet perfekt sich an, denn hier ist die Autolobby mit den Deppen von "Freie Fahrt für freie Bürger" extrem stark. Es ist strategisch extrem schlau von Tesla hier Fuß zu fassen.

Reibe mir verwundert die Augen

Normalerweise werden Fabriken dort gebaut, wo es einen Kompromiss zwischen niedrigen Löhnen und ausreichend Fachkräfte un Infrastruktur gibt.
Brandenburg ist im europäischen Maßstab kein Niedriglohnland und Fachkräfte aus dem Automobilbau gibt es eher um Stuttgart, München, Rüsselsheim und Wolfsburg herum. Was es in Berlin gibt, sind haufenweise junge Kreative.

Da bei einem ausreichend hohen Automatisierungsgrad die Lohnkosten eine geringe Rolle spielen, dürfte es hier Musk wohl um die Abschöpfung kreativen Potentials gehen.

Und das Thema Wohnungen spielt für die Arbeitgeber aus Kalifornien keine Rolle, siehe die Gegend um Palo Alto. Das ist ein Privatproblem.

10.000?

10.000 Arbeitsplätze? Nie und nimmer. Der Automatisierungsgrad der Batterieproduktion ist sehr hoch, ebenfalls die der Automobilfertigung. Selbst 5000 wären mittelfristig hoch angesetzt. Bodenversiegelung, Subventionsangriff und Schöngerede, mehr wohl nicht.

13. November 2019 um 09:13 von Superschlau

"Wie lange wird die Fabrik dort genutzt?"

Die Fabrik amortisiert sich nicht durch Subventionen.

"Mit Auto hat ein Tesla nix zu tun."

Auto kommt von Automobile und heißt so viel wie Selbstbewegend. Ganz unabhängig davon haben diese Fahrzeuge Straßenzulassung in Deutschland, erfüllt also auch gesetzliche Anforderungen an ein Auto.

"Warum also hier"

Ist nahe BER kein Standort? Allerdings befürchte ich, dass sich Musk von den dort geparkten VW hat beeinflussen lassen.

"Warum in berlin, wo es eh keine Wohnungen gibt?"

Überraschung. In Berlin gibt es Wohnungen und die Politik greift den enteignenden Wuchermietmarkt an. In Berlin gehört Mieten zur Stadtdynamik dazu, deswegen muss es erschwinglich bleiben.

"Und mit Etechnik kennt sich hier keiner aus."

Zwischen nicht auskennen und zu wenig Experten liegt eine riesige Differenz. Das Ingenieurstum der Zukunft ist hier leider noch zu Stiefmütterlich behandelt.

Aufgemerkt !!

"In der Nähe von BER". Jetzt versteh' ich: Der ÜBERNIMMT den BER. Da dort nie ein Flieger abgefertigt wird, taugen die Hallen vielleicht zum Bau von Akkus? Also: Symbolischer Preis von 1€ (wie bei der Treuhand üblich) und hau weg, die Sch...
---
Gut, die Wohnungen. Und eigentlich hätte ich die Subventionen lieber in strukrutschwachen Bereichen investiert gesehen.

Typisch Deutsch @ Superschlau

Ah, wieder einmal ein Fall von "der Alman zerredet alles, bevor ein erster Handschlag getan ist". Das ist genau unser Problem mit unserem Entwicklungs- und Innovations-Stau. Am besten direkt eine Bürgerinitiative ins Leben rufen und versuchen solch ein Projekt mit allen Mitteln zu stoppen.

9:13 Superschlau

Es geht um 10.000 Arbeitsplätze, da kann man sich auch drüber freuen.
Der Punkt, dass sich in D keiner mit E-Technik auskennt ist Blödsinn, und wenn "learning by doing ". Die Pläne immer nur direkt abzulehnen, wäre auch Blödsinn, Tesla würde sich dann einen anderen Staat in Europa suchen, wäre das besser?
Über Subventionsabgreifung kann man sprechen, wenn es dann wirklich so weit sein sollte; aber nicht direkt vom schlechtesten ausgehen und allein deswegen sofort blockieren. ... verstehe ich nicht, diese Haltung

Der Mann ist als eher unsozial

bekannt. Der hat in jungen Jahren schon durch Kaltschnäuzigkeit geglänzt. Das mag in den USA gut ankommen, bei uns nur beim Wirtschaftsflügel der CDU. Was außer einer zu erwartenden Umweltverschmutzung wird er uns bringen? Die Steuern wird er sicher nicht hier bezahlen insofern er überhaupt welche bezahlt. Ich sehr bisher keinen Grund zur Freude.

Wissentliches Unwissen?

>>Normal ist Arbeit in Deutschland viel zu teuer, weil zu viele unnötige Hanseln mitverdienen wollen.<<
>> so kann Tesla im Niedriglohnsektor profitabel produzieren. <<

Und als Sahnehäubchen will man TESLA auch noch auf die Mecklenburgische Seenplatte schicken...

Und da passt auch noch drauf, dass es für 10.000 "Arbeiter" gar keine Wohnungen gäbe...

Gibt es für solche substanzlose reflexhafte Meckerei eigentlich eine politische Heimat? Irgendwo muss man doch mit diesem wissentlichen Unwissen gefüttert werden?

Ich kann mich da nur wundern, dass TESLA überhaupt noch nach Deutschland kommen will. Reichen da wirklich die Subventionen als Schmerzensgeld?

09:42 von collie4711

"Denn die Produktion von Batteriezellen ist extrem automatisiert."

Hier werden Begriffe in den Raum geworfen. Was sind es denn nun, Batterien? Oder Akkus? Und dann gibt es auch noch Zellen, eine Batterie sind, wie der Name vermuten lässt, ein Zusammenschluss von Zellen.

Aber, wenn dem so ist wie sie schreiben, was will der Musk dann mit 10000 Arbeitern und Arbeiterinnen?

Ich hoffe der überlegt es sich noch mal, geht in ein anderes Land oder bleibt dort wo er ist. Das Geld was er an Subventionen abgreifen will kann auch anderweitig bessere Verwendung finden.

Übrigens

Übrigens, RICHTIG ist "der im Bau befindliche Flughafen" und NICHT, wie die TS schreibt, "der geplante Flughafen". Die Planungsphase ist längst vorbei, es wird gebaut, es wird schon lange gebaut an dem guten Flughafen BER.

@Wikreuz (09:27):

>>Hurra….wieder 10000 Arbeitsplätze in einem Ballungsgebiet…… und wer baut die Wohnungen für die Arbeitsplätze?
Wie in Leipzig..... Wohnungsnot und gleichzeitig wird stolz verkündigt: Jedes Jahr wächst die Stadt um 10000 Einwohner...….. aber in 40 Kilometer Entfernung in Zeitz stehen die Wohnungen leer. Wann berichten einmal darüber unsere "öffentlich rechtlichen Medien" ?<<

Haben sie doch schon längst. Beim MDR gab es im April und Mai sogar mehrere Beiträge zu Zeitz. Hier mal nur einer davon:
"https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/halle/burgenland/was-zeitz-gegen-den-leerstand-macht-100.html"

re tagesschlau: Standortvorteil

>>Da wollen wir doch mal hoffen, das Elon Musk seine "Visionen" umsetzen darf und nicht durch die "Visionen" der Linken & Grünen kopfschüttelnd sich ein anderes Land in Europa sucht.<<

Umgekehrt wird ein Schuh draus! Kein ernsthafter Investor investiert sucht "Manpower" in Regionen, in denen "Linke" und "Grüne" als Staatsfeinde und Weltoffenheit als Identitätsaufgabe betrachtet werden.

Ganz sicher nicht!

Musk

Musk, Showman und PR Spezialist per excellence.

Er hat begriffen dass die GroKo die Spendierhosen angezogen hat und wird nun Millionen Förder- und Subventionsgelder abgreifen.

Fabrik

Hier bietet sich die Fläche des BER an, die Fabrik ist dann mit dem Abriss des BER schneller errichtet als der BER endgültig fertig gestellt.

@09:13 von Superschlau

"Ah, wieder einmal ein Fall von Subventionsabgreifung."

Von Subventionen habe ich nichts gelesen und eigentlich sind diese in der EU auch grundsätzlich illegal.

"Und mit Etechnik kennt sich hier keiner aus."

Das sagen Sie mal den hiesigen E-Technikern. Die Deutschen E-Technikern gehören angeblich nicht zu den schlechtesten der Welt.

"Warum in berlin, wo es eh keine Wohnungen gibt?"
Es geht um das Umland von Berlin. Da ist der Platz teilweise auch nicht immer billig - aber es gibt auch teurere Pflaster als Brandenburg. Zudem ist im Autobau meistens eine zahlungskräftige Klientel angestellt die sich die Wohnungspreise leisten kann.

"So einen Plan muss man direkt ablehnen. Es gibt andere Gegenden, wo es noch Bauland und erschwingliche Mieten gibt."

Und Sie meinen wir sollten unsere Fabriken nur dorthin bauen wo Grundstücke nichts kosten? Also in die Pampa ohne Infrastruktur und mit mieser Anbindung? Klingt nicht unbedingt erfolgsversprechend.

Ein fake

"Frau Bundeskanzler Dr.Merkel wird jeden Tesla made in Berlin persönlich gute Fahrt wünschen und mit einem Autogramm an passender Stelle segnen" damit wollte der Witzbold sagen das wird nichts der Visionär weiss nichts von deutschen Genehmigungsverfahren

Anmerkung

Elon Musk möchte eine Fabrik in Deutschland bauen. Ich finde er sollte sein Werk in den USA errichten. Das passt derzeit besser in die politische Landschaft

Toll

Ich hoffe nur, dass Herrn Musk nicht zu viele Steine in den Weg gelegt werden.
Die vielen Stammtischparolen der Ahnungslosen zeigen, dass hier noch eine große Portion Aufklärung notwendig ist.
Die sollten sich mal schlau machen und nicht immer wieder die gleichen Parolen ausrufen. Aber bitte nicht bei Auto Bild oder Auto Motor und Sport. Ich wünsche Herrn Musk und seinen Autos viel Erfolg.
Mein Modell 3 macht großen Spaß , hat eine ordentliche Qualität und fährt sehr zuverlässig .
Den Mercedes und den BMW, welche ich vorher hatte, vermisse ich keine einzige Sekunde.

@09:36 von Barthelmus

"Hat Ottos Heimatstadt Emden nicht genug geboten?

Angesichts des Niedergangs der Windkraftindustrie von Enercon und Co. wäre eine Ansiedlung in Emden doch sinnvoll gewesen."

Was spricht denn aus Ihrer Sicht für Emden? Das ist am letzten Eck Deutschlands - wenn es weniger zentral läge, läge es im Meer.

Das Ziel der Industrie ist es ja nicht Probleme mit Schwierigkeiten wieder aufzubauen.
In Berlin bekommt man wahrscheinlich relativ einfach Personal. Viele Menschen leben lieber in Berlin als in Emden. Berlin ist halt auch hip und gut für das Image eines Technologieunternehmens. Besser zumindest als Emden oder irgendeinen Kuhdorf.

So richtig

ist das nicht zu verstehen.
" Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sagte: "Das ist eine hervorragende Nachricht für unser Land. "

Grünheide ist Speckgürtel Berlin, daneben ein Naturschutzgebiet, nicht unbedingt eine Region wo Arbeitsplätze fehlen.
Die wären im Braunkohlengebiet wesentlich nötiger, mein erster Gedanke waren auch Zuschüsse kassieren und billiges Bauland abfassen.
44 Tausend für ein Auto, liegt auch jenseits des Preises, wo sich die große Masse ein Fahrzeug kauft, was nur im nahen Umfeld zu gebrauchen ist, Urlaub mit Familie etwas weiter weg ist nicht möglich.
Und ganz entscheidend ist, was ist der Herr bereit für die Arbeitsplätze zu zahlen, Mindestlohn ?.

Superschlau

"Mit Etechnik kennt sich hier keiner aus" schreiben sie in ihrem Beitrag...ich denke eher, daß sie sich nicht auskennen...die ersten Elektromobile liefen in Deutschland schon auf den Strassen als in China noch der Kaiser regierte...die Standortentscheidung für eine Großfertigung von Autobatterien ist eine hochkomplexe Angelegenheit...dazu braucht man auch die entsprechenden Fachkräfte wie u.a. Ingenieure und die finden sich nicht irgendwo im Hunsrück oder im Bayerischen Wald...Grundstücke in der Berliner Heide zu finden ist auch keine Problem...wenn sie doch nicht so schnell ihre Tweeds raushauen würden...

Schon wieder Gemecker?

Herr Musk wird sich schon was überlegt haben mit seiner Standortwahl. Subventionen kann er woanders auch haben. Innerhalb der EU problemlos und das ist dann auch z.T. deutsches Steuergeld. Also wollen wir wieder so lange meckern, bis er seinen Laden nach Rumänien baut.
Ich bin kein Fan von Musk und von tonnenschweren Elektroautos. Mir wäre es lieber, wir hätten noch die Arbeitsplätze in der Solarindustrie und würden die in der Windindustrie nicht verlieren.
Aber wie hier den Standort Deutschland gleich wieder schlecht reden geht mir echt zu weit.
Hier werden immer noch gute Autos und gute Maschinen gebaut. Unsere Ingenieure haben einen guten Ruf. Vielleicht möchte Herr Musk etwas von uns lernen, da seine Autoproduktion ja nun wirklich nicht problemlos läuft.
Wohnungen - südlich von Berlin ist Brandenburg. Das kommt mir bisher nicht so überbevölkert vor. Wer bei Tesla dann arbeitet und sich eine Wohnung in Berlin sucht ist auch selbst schuld.

Am 13. November 2019 um 09:45 von alleeinstein

"Berlin ist auf gutem Wege eine Metropole internationalen Ranges zu werden - noch vor der bayrischen Metropole München."
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Können Sie Ihre Behauptung begründen?
Welche Innovationen hat diese Stadt in den letzten Jahren geschaffen, um diese jetzt auf den Thron zu heben?

@SchorschHh (13.11./9:27)

Bitte mit korrekten Zahlen diskutieren. Der Tesla Model 3 wiegt zwischen ca. 1600 und 1930 kg, nicht 2500.

Natürlich sind auch z. B. 1800 kg Fahrzeugmasse sehr viel, um 80-400 kg Nutzlast zu befördern. Doch gerade der absehbare Durchbruch der E-Mobilität wird dafür sorgen, dass künftig autonome Kleinfahrzeuge als Bindeglied zwischen Motorisiertem Individualverkehr (MIV) und dem ÖV den schweren Standard-PKW häufig erübrigen können.

Die Nachhaltigkeit von Batterieproduktion, Zweitnutzung älterer Akkus und Recycling (vgl. VW-Konzept) wird die E-Fahrzeuge künftig erheblich besser sein lassen als heute. Und dass der E-MIV lokal extrem geräuscharm und weitgehend emissionsfrei* sein wird, ist in jedem Fall ein äußerst positiver Beitrag für Mensch und Umwelt.

* Die Technik sowie das veränderte Fahrverhalten von E-Auto-Nutzern werden zudem den durch Bremsen und Reifen erzeugten Feinstaub stark vermindern

Wenig glaubhaft

Tesla baut weniger als 100.000 Fahrzeuge am Tag, VW das Achtfache. Zehntausend Arbeitsplätze wären 10 Arbeiter pro verkauftem Auto – ein schlechtes Geschäft! Wer das glaubt, ist mehr als naiv, denn Musk ist ein Genie im Maulaufreißen. Mein Cousin, wohlbestallter Arzt, hatte einen Tesla S für über 100.000 Euro, den er nach einem Jahr mit erheblichem Verlust wieder verkauft hat. Das Auto kam ohne Zwischenaufladen der Batterie nicht einmal von Berlin nach Wiesbaden. Alltagstauglich ist so etwas nicht, das sieht man an den mageren Verkaufszahlen. Hier werden Steuergelder für (bislang noch) ein Nischenprodukt verschwendet, in Berlin nichts Neues.

Eine gute Sache!

Die unfähigen und ahnungslosen "Experten" unserer Bundesregierung, getrieben von einem Mädchen, haben doch das E-Auto (und den E-Scooter) als Allheilmittel auserkoren?
Vollkommen egal, wie die Ökobilanz aussieht. Man denke nur an die Kobolde.
Man setzt stur auf eine Karte und hat alle anderen Antriebstechniken verbannt. Bio-Sprit (Methanol, Ethanol, Diesel), Wasserstoff, Power-To-X.
Jetzt kommt einer der es kann. Auch nicht gut?
Für alle die es noch nicht mitbekommen haben: VW macht dicht! Verpennt! Die Verbrennungsmotoren werden im Ausland produziert und dort verkauft.
Wer verkauft denn in D E-Autos? Das ist Renault, Tesla, Hyundai. Auch mal e.GO im Kopf behalten. Oder wer die Lieferwagen für die Post baut.
Und jetzt wird sich beschwert, wenn ein Produktionsstandort für die E-Mobilität in Deutschland geschaffen werden soll?
Nochmal: Das E-Auto ist in der Öko-Bilanz ............! Aber die Wähler wollten es so haben.......... Oder?

Betriebsbeginn bis Ende 2021

"Betriebsbeginn bis Ende 2021"

Der Mann hat entweder Humor oder aber er ist mit den Berliner Gegebenheiten nicht vertraut. Gibt's eigentlich Zuschüsse vom Land Berlin für diese Fabrik?

Dort wo es die meisten Subventionen geben wird,

wird ein Werk gebaut. Jeder geschaffene Arbeitsplatz wird so auf Jahre im Voraus vom Staat selbst bezahlt. Auch eine Art Hartz4.

Was ist das für ein Unsinn?

Pocht Musk auf die nächsten Finanzspritzen aus dem Markt oder dem Staat? Wenn es schon Elon Musk braucht um der Deutschen Regierung Geld für die Batterie-Entwicklung aus den Rippen zu leiern, dann muss Musk ziemlich mutig oder die Regierung mittlerweile total verkalkt sein.

Achja, Kalk, sollen die Akkus der Tesla denn aus Lithium gebaut werden oder hat Musk vor die Knappheit dieses Stoffes doch zu würdigen und will eine neue Art von Akku erforschen? In Berlin gibts ne Menge Kalk. Vielleicht weiß ja Musk wie man damit Akkus baut? : )

Dummerweise gibts in Jena schon eine Forschergruppe, die eine alternative zu Lithium sucht. Wäre auch sinnvoller Stoffe zu verwenden, die man selber besitzt!

Ist ja nicht so, dass Deutschland auf einer riesen Luftblase oder dem Nichts liegt. Auch wir haben Rohstoffe. Man muss diese nur auch mal nutzen!

Elektroautos aus Lithium ist eine idiotische Idee. Das größte Vorkommen in Bolivien reicht für 60 tausend? lol. Macht lieber ohne Akkus E-Autos!

@ 09:46 von Traumfahrer

In der Nähe von Berlin wird wohl ziemlich sicher Brandenburg sein und das ist bekanntlich im Osten.

...mit großer Skepsis

sehe ich die Absicht von Tesla-Chef Musk eine Gigafactory in dieser kurzen Zeit zu errichten und auch in Betrieb zu nehmen. Selbst wenn die Genehmigungsbehörden wohlwollend mitspielen, müssen rechtliche Abläufe und Verfahren durchgeführt werden. Hinzu kommt, die Suche nach Fachkräften u.a. Fachingenieure...die fehlen im Augenblick an allen Ecken...da müßte Musk schon sehr gute Konditionen bieten. Überhaupt diese "aus dem Boden stampfen"-Mentalität von Tesla scheint mir viel zu optimistisch...u.a. die Frage, was macht man mit den ganzen Batterien...wo ist die dazu nötige Produktionskette von Automobilen...sollen die Batterien wieder nach Kalifornien geflogen werden? Das Ganze muß man auch auf dem Hintergrund der in Schwung gekommenen deutschen E-Automobil-Produktion sehen..siehe das Großinvestment von VW...so einfach ist das Geschäft mit den noch arg zögerlichen Kunden auf keinen Fall.

Tesla !

Bei der deutschen Gründlichkeit und der über mäßigen Bürokratie wird es sicher einige Jahre dauern, bis dieses Werk tatsächlich in der Nähe von Berlin steht.
Ob Herr Musk diese Geduld auf bringt, bleibt ab zu warten und ob die drei Großen der Autobranche da nicht noch etliche knüppel rein werfen, ist sicher auch eine spannende Frage.
Nur für den Standort gibt es bessere Möglichkeiten, auch um strukturschwache Regionen zu unterstützen.
Auch sollte sich die deutsche Regierung dringend und sehr zügig um den Ausbau der Lade- Infrastruktur kümmern und nicht nur davon reden, sondern handeln.

09:13 von Superschlau

«Mit Auto hat ein Tesla nix zu tun.»

Mit Fahrrad, Moped oder Staubsauger hat ein Tesla erst recht nix zu tun.
Was ist ein Tesla denn … für ein Konstrukt …?

@ 09:46 von Traumfahrer

"Sicher sind in D die Löhne höher als in vielen anderen Ländern "
.
Wo leben Sie? Albanien, Bulgarien oder Rumänien?

@Am 13. November 2019 um 09:22 von guggi @ Superschlau

So ein Quatsch. Als ob Superschlau ein Politiker wäre der gewichtige Entscheidungen zu treffen hätte!

Und so unwahr ist Superschlaus Hinweis ja auch nicht. Was passiert denn, wenn man in nem absolut vollen Fass noch ein Tropfen hinzufügt? Es läuft über und einer wird dann aus dem Fass gedrängt. Wir haben aber eine Soziale Marktwirtschaft und keine Radikalen Kapitalmarktwirschaft. Der Unterschied ist: bestehende Arbeit soll für neue Arbeit nicht weichen müssen ohne mitgenommen zu werden. Nennt man hier in Deutschland auch Bestandsschutz. Gibt auch noch andere Merkmale aber dieses zeigt es hier am deutlichsten.

Subventionen für Tesla?

keiner redet hier über die Milliarden Subventionen an AUDI, BMW, Daimler, VW,,,
Mit wieviel Milliarden fördert der Staat den Absatz der Konzerne allein durch das Dienstwagenprivileg?
Mit wieviel Milliarden schützt der Staat die kriminellen Machenschaften der Konzerne beim Dieselbetrug? Woanders sind Milliardenstrafen fällig, bei uns wird nur von "Schummelei" geredet.
Mit wieviel Milliarden wird die Landwirtschaft subventioniert, um ihre Überschüsse nach Afrika zu exportieren, um die dortigen Bauern
zur Aufgabe zu zwingen?
Mit wieviel Milliarden wurden ewig lang Bergbau, Schiffbau, Solarindustrie, Windindustrie,,, subventioniert?
Es ging und geht bei der ganzen Subventionitis nur um eine Verteilung der Steuermilliarden von unten nach oben.
Ärgerlich ist nur, dass diemal ein ausländischer Milliardär gefördert wird und nicht die bekannten Familien aus dem VW/Porsche Konzern, oder BMW.

Jetzt wird es eng für BMW und Mercedes

Um VW mache ich mir keine Sorgen, die haben bereits auf Elektromobilität umgeschwenkt - aber für BMW und Mercedes sehe ich schwarz. In den USA hat Tesla sowohl in der Mittelklasse als auch in der Oberklasse Mercedes und BMW überholt und das wird bald weltweit so sein.

Wenn jetzt schon in der größte deutschen Autozeitung ausgerechnet die Elektroautos von Tesla, Audi und Jaguar in ihrer Kategorie gewinnen, dann sollte dem letzten Betonkopf auch mal klar werden, dass der Verbrenner keine Chance mehr gegen das Elektroauto hat.

Ich hoffe ich bekomme meinen ID3 auch 2020, denn die Bestelleingänge bei VW sollen
mal wieder höher sein als die Produktionskapazität, sonst muss ich wohl auch einen Tesla 3 bestellen, der wird innerhalb von 3 Monaten geliefert.

Tesla !

Ob diese Autos von Tesla etwas taugen, kann ich nicht beurteilen, da ich sie nicht kenne und keine Erfahrungen damit habe.
Wenn sich die deutsche Gründlichkeit mit den Visionen von Herr Musk vereinbaren lassen, kann dann ja möglicherweise etwas Vernünftiges entstehen. Es wäre für D jedenfalls sehr gut, sollte dies klappen, dann käme so mancher in D endlich mal vom Fleck, und die Politik wäre auch gezwungen, schnellstens für die nötigen Ladestellen zu sorgen.
Sonst nützt ja das E-Auto überhaupt nichts, wenn nicht genügend Ladestellen vorhanden sind.
Bis dieses Werk steht und in den Betrieb geht, sollte es endlich den lahmen Politiker gelungen sein, den Bau vieler Ladestationen zum Bau genehmigt und frei gegeben haben. Was dann noch fehlt ist ein einheitlicher und vernünftiger Preis fürs Laden. Und es sollte aus reinem "grünen Strom" bestehen.

09:13 von Superschlau

"Ah, wieder einmal ein Fall von Subventionsabgreifung. Wie"

>>Die Deutschen haben immer etwas auszusetzen. Typisch.
Tesla könnte auch in Frankreich, Polen etc. bauen. Also seid doch einfach dankbar, dass Know-How einwandert und Arbeitsplätze entstehen.

Nicht

Falsche Entscheidung vom Elon!

Deutschland ist Anti-Tesla. Ich hätte stattdessen in Dänemark, Frankreich oder Südeuropa gebaut.

bitte besser recherchieren

"wo es viele Arbeitslose gibt"...

Die Arbeitslosenquote lag in Thüringen im August bei 5,3%, Tendenz sinkend. Also deutlich niedriger als in den anderen "neuen" Bundesländern und so manchem westdeutschen noch dazu..

Aber wenn in Deutschland immer nur dort neue Industriestandorte entstehen würden, wo gerade Bedarf ist, hätten wir ja üüüberhaupt keine strukturschwachen Regionen.. Ein Wunschtraum.

9.42 collie4711 - 10.000 Arbeitsplätze

Diese 10.000 Arbeitsplätze sind inclusive der Zulieferindustrie zu sehen. Das ist ja such die Problematik bei der Bekanntgabe des Arbeitsplätzereduzierung in der deutschen Automobilindustrie die wird im allgemeinen nicht erwähnt.

Und...

das gibt jede Menge Stimmen für die AKK CDU, bitte nich vergessen!

Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube

Wenn so wäre wie von der Tagesschau optimistisch dargestellt, dann wäre das Projekt sicherlich zu begrüßen. Es ist aber bestimmt noch einiges unklar bzw. zweifelhaft, um das Vorhaben bereits jetzt himmelhoch zu loben. Tee trinken und abwarten, wie die Sache in ein paar Jahren aussieht. Ich hoffe gut.

Die Botschaft hör ich wohl ...

Das Projekt sicherlich zu begrüßen. Es ist aber bestimmt noch einiges unklar bzw. zweifelhaft, um das Vorhaben bereits jetzt himmelhoch zu loben. Tee trinken und abwarten, wie die Sache in ein paar Jahren aussieht. Ich hoffe gut.

Elektroautos

Dass tesla in Grünheide baut, sehe ich nicht ( Flächen im Wald). Da gibt es aber mit Sperenberg, Brand, Wünsdorf und anderen Konversionsflächen gute Alternativen. Tesla produziert ,weltweit die besten E-Autos und ja - selbst das "Dicke" SUV- Modell X kommt mit 25kWh in der Stadt aus, der "sparsame" aktuelle Benziner-Golf braucht hingegen die dreifache Energiemenge und produziert was wohl?
Tesla will aber Modell Y (Kompakt) und Modell 3 bauen. Ein BMW Motor wiegt mit A-Getriebe rund 230kg, der Modell 3 Motor nur 43kg. Das fertige Auto ist Gewichtsmäßig kaum schwerer als 5-er, verbraucht aber in der Stadt ein Siebtel dessen Energie. Wann kommt das mal bei den Fakenewsern ins Kleinhirn.

Am 13. November 2019 um 09:40 von friedrich peter...

" Eine gute Nachricht

Nach den Hiobsbotschaften der hiesigen Autoindustrie endlich mal eine gute Nachricht aus Amerika. 10.000 Arbeitsplätze das kann Deutschland gut brauchen und vor allem in Ostdeutschland. "

Haben Sie sich schon mal die Region Grünheide angesehen, wo diese sich befindet ?.
Am Stadtrand von Berlin herrscht nicht unbedingt Mangel an Arbeitsplätzen.
Im Dreieck zwischen A10 und A12, also schnell Innenstadt und schnell in Polen, sehr viele Polnische Arbeitnehmer arbeiten in Berlin, gibt es eine gute Doku darüber.
Also nicht unbedingt die Region wo der Mangel groß ist, aber Sahnestück wenn es um Bauland geht, 2 Autobahnen und ein Flughafen.
Tief in der Lausitz, da würde das bestimmt gebraucht, ober im Kohlegebiet in den alten Bundesländern.
Aber jeder darf das auch sehen wie er möchte.

?? Tesla nach Berlin?? Hört

?? Tesla nach Berlin??
Hört sich für mich an als ehedem mal Nokia nach Bochum . Wenn die Förderung aus läuft zieht man weiter ins nächste Steuerparadies.
Tesla sollte bleiben wo sie sind und erst da einmal die Autos bauen und auch ausliefern welche sie ,angeblich oder wirklich , verkauft haben.

Verdrehte Welt

...und die deutschen Autobauer lassen sich vom Trump erpressen und kriechen Ihm mit 25000 Arbeitsplätzen in den Allerwertesten.

Ich lasse mich mal überraschen, ob:

1) die Fabrik wirklich dort gebaut wird
2) die 10.000 Arbeitsplätze entstehen werden (evtl. sind hier Zulieferindustrie und Arbeitsplätze bei Bäcker, Metzger, Tankstelle, etc. mit eingerechnet und nicht nur die Arbeitsplätze, die direkt bei TESLA entstehen?
3) der TESLA Hype ausdauernd sein wird. In amerikanischen Medien wird geunkt, dass der laufende Bestelleingang bei TESLA rückläufig ist. Ob dies jedoch mit einer allgemeinen Konsumzurückhaltung zusammenhängt oder einer beginnenen Sättigung des Marktes der TESLA Anhänger, konnte ich bisher noch nicht herausfinden.

10:27, SydB

>>Musk, Showman und PR Spezialist per excellence.

Er hat begriffen dass die GroKo die Spendierhosen angezogen hat und wird nun Millionen Förder- und Subventionsgelder abgreifen.<<

Wissen Sie da Näheres?

Welche Förder- und Subventionsgelder kann man im vorliegenden Fall abgreifen? Was ist dafür die gesetzliche Grundlage? Oder läuft so etwas ohne Gesetze?

@Traumfahrer

"In China arbeiten viele Menschen in Fabriken mindesten 10 Stunden am Tag und dies sechs Tage die Woche, für einen Hungerlohn. Nur die Günstlinge und der Kader der KP verdienen gut bis zuviel."

Aus diesem Jahrtausend scheint ihr China Wissen nicht zu sein. Die Chinesen sind nicht so "blöde" wie die Südkoreaner oder Japaner, welche aus ihrer Aufopferung für das Unternehmen noch eine begrüßenswerte Tugend machen. Und in den Küstenregionen Chinas verdienen inzwischen sogar Paktetboten 6000 Yuan im Monat. Ein deutscher Kollege in der Branche hat nicht viel mehr.

Laut Studien beträgt die tatsächliche durchschnitts Arbeitszeit in China 43 Stunden pro Woche. Was in etwa deutsches Niveau ist.

13. November 2019 um 10:19 von SydB

"Das Geld was er an Subventionen abgreifen will kann auch anderweitig bessere Verwendung finden."

Wo denn?
Bei den Bauern in Bayern, die noch nicht mal offen legen müssen? Bei den Fleisch- und Milchproduzenten, die mit den Subventionen das Zeug zu Ramschpreisen ins Ausland verkaufen um dort die lokalen Märkte zu zerstören? Bei der deutschen Autoindustrie, die entweder auf deutsch spezialisierte Innovationen herausbringt wie Ladesäulen mit Boost für deutsche Premiumautos, die sowieso kaum einer besitzt, aber mal eben 1 Mrd den Steuerzahler gekostet hat (vorherige Ladesäulenförderung, nicht die Aktuelle)? Oder bei der deutschen Autoindustrie, die für einen voll entwickelten Hybrid noch von Staat 1 Mrd Elektroförderung erhält nachdem die Investitionen in das Auto schon erledigt sind und damit meine ich nicht den E-Auto-Zuschuss? Oder Kohleindustrie oder Atomindustrie oder Zuckerindustrie oder ...?
Mehr als Arbeitsplatzerhaltungsmaßnahmen sehe ich derzeit kaum sinnvolle Subventionen.

Optimist Musk

Der Unterschied zwischen Optimist und Pessimist ist, dass der Pessimist besser informiert ist. Musk wird noch in der Realität ankommen, wenn er
• die deutsche Bürokratie kennenlernt (so unkompliziert wie die legendäre Unternehmensgründung in einer amerikanischen Garage geht es hierzulande nicht zu),
• an die Grenzen unseres digitalen Breitbandnetzes stößt,
• die deutschen Strompreise zahlen muss, die bei vielen vor allem energieintensiv produzierenden Unternehmen bereits zur Verlagerung der Produktion in die Nachbarländer geführt haben (wie kürzlich vom ARD-Wirtschaftsmagazin plusminus berichtet).
Das Selbstlob Altmaiers für den Standort Deutschland zeugt davon, dass sich unsere Politiker dieser Probleme nicht wirklich bewusst sind.

Nicht ganz verstehe ich Dudenhöffers Bedenken, dass NRW nun die Investition in die Batterieforschung hinterfragen solle. Tesla wird sein Know-how auch bei einem deutschen Standort sicher nicht völlig selbstlos mit der deutschen Konkurrenz teilen.

Trau, schau, wem

Tesla-Chef Musk ist als Schwätzer bekannt. Mal schauen, was von seinen Versprechungen eingehalten wird.

in Zuffenhausen hat Porsche auch ein neues Werk gebaut

sogar die GRÜNEN Kretschmann und Kuhn waren da
Umweltfreundliches E Auto mit 0 Emission wie die EU sagt
630 PS in der Normalversion, 760 PS für die ambitionierten Fahrer
so ist es beim Tesla wohl auch
in 3,4 sec von 0 auf 100

Tesla will ein Werk bauen

Wenn ein Unternehmer seit Jahren seine Firma nicht in die Gänge bekommt, dann ist höchste Vorsicht geboten und die Politik sollte mit dem Füllhorn , also Steuergelder , ganz ganz vorsichtig sein ! Wir können nur hoffen , das sie das ist....

10:32 von Feo

«Elon Musk möchte eine Fabrik in Deutschland bauen. Ich finde er sollte sein Werk in den USA errichten.»

Errichten alle großen KfZ-Hersteller der Welt Produktions-Standorte in den Ländern, wo Nachfrage + Absatz groß + hoch sind.

Ist "bei Berlin" der Tesla-Standort für die EU. Kann es Tesla dann egal sein, welche Entwicklungen evtl. Zölle im KfZ-Zollstreit USA / EU zukünftig nehmen. Die KfZ werden (inkl. der Akkus) dann ja in der EU gefertigt.

@09:17 von IckeDette

>>Wie lang der Bau der Fabrik dauert. Schließlich haben wir das deutsche Baurecht und Autolobbyisten der deutschen Hersteller in der Regierung..<<

Wie gut, dass es das Baurecht gibt, da ist wenigstens alles gut geregelt, damit der Bau zügig genehmigt wird.

Grüne freuen sich über Autobauer

Wenn sich die Grünen so über die Produktion von neuen Autos freuen, sollten sie sich vielleicht lieber in "Die Grauen" umbenennen - passend zum dadurch neu produzierten Feinstaub.
Oder vielleicht in die "Die Braunen", wegen der Braunkohle, die für die Produktion der Batterien der Elektroautos benutzt wird.
Jetzt hab ich's: "Die Opportunisten". Das passt perfekt.

10:32 von David T.

Mein Modell 3 macht großen Spaß , hat eine ordentliche Qualität und fährt sehr zuverlässig .

Qualität .... selten so gelacht !
und dass der Wagen Spaß macht zu fahren, das glaube ich ihnen gern
- sei ihnen auch von Herzen gegönnt !!
460 PS in der ambitionierten Variante entspricht ja dem Zeitgeist

Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland

Der Wirtschaftsstandort Deutschland wird gestärkt und Sie nörgeln. Unfassbar!

@09:13 von Superschlau

>>...Normal ist Arbeit in Deutschland viel zu teuer, weil zu viele unnötige Hanseln mitverdienen wollen...<<

Aha, deshalb gibt es auch so viele produzierende Gewerbe in Deutschland. Glauben Sie nicht, dass es ganz andere Vorteile für die Ansiedlung von Gewerbe in Deutschland geben könnte? Infrastruktur, Verlässlichkeit, qualifizierte Arbeitskräfte, Lage in Europa,...

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