Ihre Meinung zu: Autokonzerne Fiat Chrysler und PSA kündigen Fusion an

31. Oktober 2019 - 9:14 Uhr

Großfusion in der Automobilbranche: Der französische Opel-Mutterkonzern PSA und der italienisch-amerikanische Automobilhersteller Fiat Chrysler haben ihre Pläne für einen Zusammenschluss bestätigt.

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Kommentare

Fehlende Konkurrenz

Das Salz in der Suppe der Konzerne ist die Identifikation der Mitarbeiter mit dem eigenen Betrieb und die Konkurrenz der Firmen untereinander, also der Drang, immer besser zu werden.

Durch die Fusionen geht das leider mehr und mehr verloren. Warum sollte Opel oder Peugeot jetzt noch besser sein wollen als Fiat? Und uns als Kunden wird die Vielfalt und Konkurrenz nur noch vorgegaukelt. Schade, da verliert der freie Markt ja völlig seinen Sinn.

freier Markt

ich bin auch im Stasi-land geboren und habe dort in mancher Unterrichtsstunde gehört(vor 40 Jahren) das die ökonomische Entwicklung im Kapitalismus genau dahin führen muss!

Ob das sinnvoll ist?

Offiziell wird es wieder heißen "Synergieeffekte nutzen". Inoffiziell werden dann wieder Stellen zusammengestrichen wo Unternehmenssparten zusammengelegt werden. Die Arbeitnehmer werden wieder mal die Leidtragenden sein.

Fehlende Konkurrenz....

Wir wissen, seit Google, seit Amazon, seit Microsoft, seit Highlander, das es nur einen geben kann - nur dahin muss man erstmal kommen.

vor allem aber

wird es die arbeiter bei Opel treffen. von den warmen worten von PSA, die man der belegschaft bei der übernahme gab, bleibt nur laue luft. aber hauptsache die aktienkurse gehen nach oben und in zukunft gibt es immer eintönigere automobilmodelle

Die Kunden bevorzugen billige leistungsfähige

komfortable Autos. Das kann man durch Einsparungen sprich Fusionen erreichen :D

um 09:49 von suomalainen

>>"vor allem aber wird es die arbeiter bei Opel treffen. von den warmen worten von PSA, die man der belegschaft bei der übernahme gab, bleibt nur laue luft. aber hauptsache die aktienkurse gehen nach oben und in zukunft gibt es immer eintönigere automobilmodelle"<<

Das stimmt doch aber so nicht ganz ("..nur laue Luft.."). Opel schrieb kurz nach der Übernahme wieder schwarze Zahlen, wohlwissend das ich die Gesamtsituation dieses Unternehmen nicht beurteilen kann?

ob sich chrysler mit den franzosen einen gefallen tut?

aber vielleicht wollen sie ja auch nur die patente von opel und GM

09:47 von eine_anmerkung ..jede Medaille hat...

Ob das sinnvoll ist?.... Wenn führende Manager es so wollen, stellt sich diese Frage oft nicht mehr, denn Alphamännchen stehen ja für Verantwortung und Entscheidungsfähigkeit.
Zu den "Leidtragenden" aber - Strukturveränderungen in der Wirtschaft befreit auch. Wir haben schliesslich in zahlreichen Branchen "Fachkräftemangel" der kann, wenn Industriearbeitsplätze wegfallen begrenzt werden. Das wirkliche Problem, das wir haben ist das der Lohnquote und der Gewerkschaftlichen Organisation - zur Stabilisierung der Lohnquote brauchen wir halt ein anderes Lohngefüge in den bisherigen "Billig-Branchen" und das könnte allerdings teuer werden - aber bei einem insgesamt sinkenden Lebensstandart (weltweiter Ausgleich der Lebensbedingungen), sind solche Veränderungen eh unumgänglich.

Es ist schon lustig,

dass sich gerade die Konzerne zusammen tun, die die schlechteste Qualität abliefern.
Jetzt werden die Produkte von PSA, die so oder so noch nie eine gute Qualität hatten, noch weiter an Qualität verlieren.
The bad and the ugly!
Aber auf der einen Seite ganz gut. Mit der Fusion wird eine Übernahme durch chinesische Investoren vorbereitet und sehr vereinfacht.

Glück für Fiat. Alleine hätte

Glück für Fiat. Alleine hätte die Firma mit den ineffizienten Werken in Italien und den fehlenden Zukunftsmodellen wenig Überlebenschancen gehabt.

Besser als mit GM

Opel fährt mit PSA (mit denen man schon immer kooperierte) auf jeden Fall besser als mit GM, das vor allem an Opels Entwicklungspotential interessiert war und die Autos dann von anderen Konzerntöchtern bauen ließ.
Dass von interessierter Seite ( Bots von CN) die konventionellen Antriebe verteufelt und nur auf die Sackgassentechnologie LiIon gesetzt wird, ist PSA nicht anzulasten!

Gewinnmaximierung

Der Sinn eines Unternehmens liegt heute nicht darin Arbeitende zu beschäftigen, sondern Gewinne zu erzielen.

10:24 von Karl Napf

Was wurde der Dacia belächelt und was ist das für ein Erfolg geworden. Vielleicht haben wir bald in jeder Gewichtsklasse nur eine Fertigungsvariante. In der DDR waren das Trabant, Wartburg, Wolga. Crossover = Lada Niva. Nur mal so als Vorgeschmack.

Willkommen im Kapitalismus

Es geht nicht darum wie viele Stellen erhalten werden, sondern darum wie man mit möglichst geringen Einsatz möglichst hohen Gewinn erwirtschaftet und sich gegen die Konkurrenz durchsetzt. Und da mag das Ganze noch so schön angemalt sein, dass ist der Kern des Kapitalismus. Und die Gier der Menschen ist sein Treibstoff.

10:04 von Felina2

"Die Kunden bevorzugen billige leistungsfähige
komfortable Autos. Das kann man durch Einsparungen sprich Fusionen erreichen :D"

Das ist hoffentlich ironisch gemeint.
Denn "billig" sind die PSA-Modelle tatsächlich. Leistungfähig? Null
Komfortabel? Von weichen Sitzen bekommt man Rückenschmerzen. Und das Konzept des Peugeot-Cockpits ist eine komplette Fehlkonstruktion: Entweder sieht man die Armaturen nicht oder man muss mit den Knien lenken. Und Citroën ist wirklich "billig".
Der einzige Motor der etwas taugt, ist der 2Liter Diesel. Der Rest ist anfällig, schlapp und säuft.
Aber kluger Schachzug von Fiat um an die E-Technik von PSA zu kommen. Fiat hat da weder Erfahrung noch etwas zu bieten.

Qualität - vergessen

irgendwie ist das schon absurd. Da tun sich zwei Schrotthändler zusammen um gemeinsam ihre 'Qualitätsprodukte' zu verkaufen. Ich habe mir noch NIE einen Ami, einen Franzosen oder ein Italiener (als Auto) gekauft und würde das mit Sicherheit auch NIE tun.....

Irgendwann gibts halt nur

Irgendwann gibts halt nur noch einen Anbieter. Wie im Sozialiamus. Karl Marx hat es vorausgesehen.
Besser werden die autos dadurch nicht.

Für PSA bestimmt eine vernünftige Fusion

Chrysler und Dodge sind auf dem amerikanischen Markt zuhause, dem zweitgrösste Neuwagenmarkt der Welt.
Opel z.B. müsste dort bei Null beginnen.

Andererseits ist auch klar, das keine einzige Marke im zukünftigen Konzern wirklich Elektrokompetenz besitzt. FCA z.B. macht für die EU einen Ablasshandel mit Tesla. Das kann zukünftig ein grosses Problem werden, wenn entweder riesige Entwicklungskosten oder Strafzahlungen fällig werden.

@ 09:21 von born in stasi-land

Das Salz in der Suppe der Konzerne ist die Identifikation der Mitarbeiter mit dem eigenen Betrieb und die Konkurrenz der Firmen untereinander, also der Drang, immer besser zu werden.

Durch die Fusionen geht das leider mehr und mehr verloren.

Diese Einschätzung kann ich so nicht teilen. Oder finden Sie, es gibt keine Unterschiede z.B. zwischen VW, Audi und Porsche?

Naja, Fiat,Chrysler und Peugeot:

nicht gerade die beliebtesten Automarken weltweit. PSA kommt in Asien nicht gut an, Chrysler in Europa. Und Fiat? "Fehler In Allen Teilen" - also: eigentlich Losermarken.
Wenn VW mit Toyota und Ford oder Daimler Benz mit GM fusionieren würden: das wären Kracher.
Dann müsste auch Trump die Früsse still halten in Bezug auf Zöllen.

Digitalisierung und A.I. macht es möglich und nötig.

Die Konzentration auf wenigen Anbietern scheint wohl unumgänglich zu sein. Größere Stückzahl und Losgrößen machen eine totale Automatisierung und damit einen höchstmöglichen Profit erst möglich. Und gespart wird künftig rigoros. Ganze Fabriken ziehen um von Deutschland und Europa nach China und Mexiko, Billiglohnländer mit guter Infrastruktur. Und während des Umzuges wird der Personalbedarf um die Helfte reduziert. Und das verlangt hohe Stückzahl. Da werden die Luxusanbieter wie BMW und Mercedes sich schwer tun, vielleicht auch nur noch Kooperation. Lange hat die Automobilindustrie geschwiegen, vor allem in Europa , jetzt kann es nicht schnell genug gehen. Im Falle Chrysler-Fiat dürften die Verlustträchtige italienische Fabriken wegsaniert werden incl. Zulieferindustrie, die UK ist sowieso schon verplant. Es wird Zeit das auch die Regierenden sich mal Gedanken machen über Arbeitsangebot, künftige Qualifikation, Ausbildung, Arbeitszeiten, Ausbildung....
Hallo Berlin , Wach werden !!!!

Höhere Investitionen bei geringeren Margen,

größerer Konkurrenz, austauschbaren Produkten mit hohem funktionalen Anspruch laufen auf eine Konsolidierung hinaus.

Größer ist nicht immer besser.

Das ist ja der ganze Jammer dieser Wirtschaftspolitik. Immer mehr Mega-Konzerne entstehen. Und wenn die dann schwächeln, heißt es: Too big to fail.
Bei den Banken haben wir das ja schon erlebt.
Und zum Schluss ist der Kleine wieder der Dumme.
Aber diese Fehlentwicklung ist systemimmanent.

Na ja

Global ist in aber das Ergebnis wieder, Börse usa gut der rest Zahlt .Frage mich immer wieder ist eine weltweite Gleichschaltung gut ,damit die 0.1% reicher werden ,Macht anhäufen und der rest verarmt ?

Vorübergehende Schließung

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Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

freier Markt

freier Markt? Deutschland verliert nach und nach Marktanteile in der Automobilindustrie und im Maschinenbau. Nachdem auch die Chemieriesen mit Strafzahlungen an geschädigte US Bürger einknicken, was bleibt dann noch übrig? Wir werden bald zu einem reinen Öko Land ohne Autos, ohne Strom der zu teuer wird und ohne Jobs dann gute Nacht Deutschland.

@eine_anmerkung

schwarze zahlen, ja. aber warum? weil schon eine menge arbeitnehmer in den ruhestand geschickt wurden, bzw. entlassen oder an andere standorte versetzt (ich beziehe mich jetzt auf Rüsselsheim).

schwarze zahlen sagen wenig über die beschäftigten aus. die baut man ab, automatisiert und voilá, schon hat man schwarze zahlen.

wie gestern berichtet wurde, u.a. in der ARD, "Börse vor Acht", gilt Opel innerhalb des entstehenden konzerns als schwächstes glied der kette, wo man zuallererst weiter einsparen wird.

09:42 von max63

Sozialismus ... Kapitalismus
mir scheint der Kapitalismus hat grade die Nase vorn
Sozialistische Regierung zumindest in Europa sind eher die Ausnahme
wobei der Ramelow ja sein bestes gibt :-)

@10:41 von Kedros

>>Der Sinn eines Unternehmens liegt heute nicht darin Arbeitende zu beschäftigen, sondern Gewinne zu erzielen.<<

Das war schon immer so! Die alternativenGesellschaftsformen, Sozialismus und Kommunismus z.B., sind alle gescheitert.

15:04 von Sisyphos3

der ist aber eher ein Salonsocialist wie lafontaine

15:04 von Sisyphos3

>Sozialismus ... Kapitalismus
mir scheint der Kapitalismus hat grade die Nase vorn.<

Das ist ja das Bedauerliche.

15:12 von HSchmidt

bedauerlich ?

es wird sich auch wieder ändern :-)

15:11 von Karl Napf

ich denke man sollte da keinen Vergleich anstreben
schon mal um den Ramelow nicht zu beleidigen
dem ich nach dem Statement nach der Wahl meinen Respekt zollen muß

@mir scheint der Kapitalismus 15:12 von Hschmidt

" hat grade die Nase vorn." zu @@15:04 Sisyphos

Erstens, das täuscht.
Denn es gibt ja nichts Anderes momentan.

Zweitens, das ist ja das Bedauerliche.
Genau, denn was nützt unseren Nachfahren ein Wirtschaftssystem,
was die Lebensgrundlagen am Nachhaltigsten (sic!) zerstört.

Drittens, ich bitte um Umbenennung
denn der Spätkapitalismus ist der moderne Real-Feudalismus.

Die wenigen Clans, die am meisten noch davon profitieren,
sind bald nur noch in der Forbes Top100 Liste zu finden.
Alle anderen sind die modernen Heloten.

@kedros

der sinn eines unternehmens lag im regelfall schon immer darin, gewinne zu erzielen. alles andere wäre liebhaberei. wer soll denn die arbeitnehmer bezahlen wenn ständig verluste anfallen würden? ich kann in meinem unternehmen nur dann einen mitarbeiter beschäftigen, wenn er seine kosten verdient bzw. einen anderen mehrwert bringt. so einfach ist das. selbst meine 'buchhalterin', die im engeren sinn ja nichts erwirtschaftet, muß ich mit externen dienstleistern vergleichen und kosten und nutzen gegenüberstellen. das ist allerdings mehr als ein reiner lohnvergleich, da spielen viele faktoren mit. und glauben sie mir, wir haben noch keinen auftrag bekommen weil wir gut bezahlen, der kunde schaut hauptsächlich auf den preis. zum glück hat sich in vielen branchen der markt in den letzten jahren stark verbessert.

Das ist hoffentlich ironisch gemeint.

Selbstverständlich, ich habe doch "big grins" verwendet.

Wer clever ist, sucht sich

Wer clever ist, sucht sich einen guten job, weit weg vom Auto. Das ist der Umwelt anheim gefallen. So hat das keine Zukunft mehr. Es dauert noch 10 Jahre, dann ist Autofahren ebenso verpöhnt, wie Rauchen.

Und: Wird jetzt nicht mehr geraucht??

So ein Unsinn.

Pandora 14:55

"Ja, zuerst lag Deutschland vor 70 Jahren darnieder, dann war es fleißig, dann wurde es arrogant und jetzt ist es dekadent. Und die Chinesen lachen..."

Dieser Aussage schließe ich mich vollumfänglich an, kleide das aber nicht in so schöne Wörter ;)

15:26 von artist22

also wenn ich mir mal Bitterfeld nach der Maueröffnung betrachte
besonders viel Wert auf Umweltschutz Nachhaltigkeit und Verantwortung gegenüber nachfolgende Generationen hat man im Arbeiter und Bauernparadies auch nicht gelegt

und wenn sie von "führenden Clans" sprechen,
meinen sie dann die in Wandlitz beheimateten

der nächste verzweifelte Versuch

Zwei Blinde machen keinen Sehenden.

Schade um 2 Tradionsmarken, seit mehr als 20 Jahre im Abwärtstrend.
Mein erstes Auto mit 19J war ein Fiat 600. Habe es geliebt, bzw. die damit verbundene Unabhängigkeit.
Auf der PSA Seite waren der Citroen DS/GS eigentlich genial. Meine Eltern hatten 2 davon.
Problem: Alle rosteten schon im Katalog und ware nicht immer zuverlässig.

Die Fusion wird den Abwärtstrend nicht umkehren. Der Sinn ist doch Kosten zu senken.
FCA und PSA sind leider nicht mehr Stand der Technik.

Den Stand der Technik werden in wenigen Jahren

die Chinesen setzen und das weltweit!
Die Chinesen expandieren militärisch, wirtschaftlich, finanzpolitisch und technisch.

Europa braucht starke Autoproduzenten

Europa braucht starke Autoproduzenten, darin war Europa schon immer führend.

Deutsche Autoingenieure hätten heutzutage führend sein können in klimaschonender Antriebstechnik, wenn deutsche Vorstände und Aufsichtsräte nicht dem Profit wegen auf Betrug gesetzt hätten. Mit Betrügern kann kein Fortschritt erziehlt werden.

Jetzt müssen andere Europäer ran, damit nicht Asien oder Google unsere Arbeitsplätze im Verkehrssektor bestimmen.

18:11 von Felina2

Volle Zustimmung.

Keine Patente

@ Karl Napf:
ob sich chrysler mit den franzosen einen gefallen tut? aber vielleicht wollen sie ja auch nur die patente von opel und GM

Welche Patente? Opel hat keine Patente mehr und GM hat mit dieser Fusion nichts zu tun.

Innovation ist eine Frage der Mentalität

@ Felina2:
Den Stand der Technik werden in wenigen Jahren die Chinesen setzen und das weltweit!

Das glaube ich nicht. Die Chinesen können gut kopieren, sind aber nicht wirklich innovativ.

Deutscher Fleiß

@ Die Echse:
Ja, zuerst lag Deutschland vor 70 Jahren darnieder, dann war es fleißig, ...

Im Osten nicht, da war es nur bürokratisch und gleichgeschaltet.

Deutscher Fleiß

@ Die Echse:
... dann wurde es arrogant und jetzt ist es dekadent. Und die Chinesen lachen..."

Gelacht haben die Deutschen zunächst auch. Und die Chinesen sind schon arrogant, die Dekadenz ist nur eine Frage der Zeit. Chinas Weg ist vorprogrammiert, keine Diktatur lebt ewig, dann fegt das Volk die kommunistischen Kader hinweg.

@ Sisyphos3

Sozialistische Regierung zumindest in Europa sind eher die Ausnahme
wobei der Ramelow ja sein bestes gibt :-)

Bodo Ramelow hat mit Sozialismus ungefähr so viel zu tun, wie der Zitronenfalter mit der Zitrone.

Der Lebensstandard steigt

@ Rumpelstielz:
... aber bei einem insgesamt sinkenden Lebensstandart (weltweiter Ausgleich der Lebensbedingungen), sind solche Veränderungen eh unumgänglich.

Das ist was für Pessimisten. Im Moment steigt der Lebensstandard in Deutschland, Frankreich und Italien aber noch recht gleichmäßig.

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