Ihre Meinung zu: US-Demokraten treiben Amtsenthebungsverfahren voran

29. Oktober 2019 - 9:09 Uhr

Die US-Demokraten wollen das Verfahren für eine Amtsenthebung Trumps auf die nächste Stufe heben. Für Donnerstag ist eine Plenumsabstimmung geplant. Ein ranghoher Militär könnte den Präsidenten indes weiter belasten.

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Kommentare

Ohne eigenen politischen

Wiedererkennungswert wird das Amtsenthebungsverfahren nicht viel nutzen.

Ausser, dass man gegen Trump ist hat man von den Demokraten nicht viel gehoehrt. Die tagespolitischen Probleme bleiben.

Hoffentlich bald

Hoffentlich bald sind wir Trump los. Die Demokraten sollten jetzt alles tun, ihn auf den Müllhaufen der Geschichte zu befördern.

Erdgasfirma

bei der Bidens Sohn Hunter tätig war/ist.

Sind Geschaefte solcher Firmen, insbesondere in Osteuropa, nicht aeusserst korrupt und schmutzig. Was ist, wenn Trump recht hatte mit seinen Behauptungen. Warum wird in diese Richtung gar nicht recherchiert?

US-Demokraten treiben Amtsenthebungsverfahren voran

Es bleibt schlicht die Sinnfrage im Hinblick auf dieses Amtsenthebungsverfahren. Es sind wohlgemerkt nur noch knapp 12 Monate bis zur US-Wahl 2020 und nur noch drei Monate bis zur ersten Vorwahl in Iowa. Die Demokraten haben sich ausgerechnet das mit Terminen am meisten ausgelastete Jahr für ihr Verfahren ausgesucht. Die neue dubiose Person, die nun gegen Trump aussagen will, gibt hoffentlich wie alle Personen vorher die eigenen Namen und Adresse an, weil bekanntlich niemand auf der Stirn geschrieben steht, ob er oder sie lügt oder nicht.
Eine Amtsenthebung Trumps zwischen Januar und Oktober 2020 würde Pence zwangsläufig zu einem Präsidenten für maximal 12 Monate machen. Daran hat auch Pence wie die meisten Republikaner kein Interesse im Senat.
Im Senat hat daher ein solches Impeachment nur sehr wenige Aussichten auf Erfolg. Es ist eine steile zweite 66 %-Hürde nach der ersten kleinen Hürde der Durchsetzung des Verfahrens in namentlicher öffentlicher Abstimmung in beiden Kammern.

Es geht nicht darum, Trump zu entheben

sondern Ihn als Präsidentsschaftkandidaten unmöglich zu machen.

Also möglichst klar insbesondere bei den Republikanern, die keine Trump-Fans sind, Trumps Fehler aufzuzeigen und damit seine Unterstützung aufzuweichen und sogar einen anderen Gegenkandiaten zu unterstützen.

Und natürlich: So viele demokratische oder unentschlossene Wähler davon zu überzeugen, zur Wahl zu gehen um eine weitere Ära Trump zu verhindern.

Mal sehen ob es gelingt, Trump hat trotz allem ja breite Zustimmung bei seinen Stammwählern.

"Demokraten treiben Amtsenthebung voran"

Der Spruch kam aber schon öfter!

Die habe doch selber viel Zuviel D am St....

Sonst gäbe es diesen Trump nicht als Präsident.

Der hat sich nämlich nicht selber gewählt, der wurde gewählt aus mehr oder weniger Protest für die Regierungsweise der Vorgänger.

Diese sogenannten Demokraten sollen es endlich durchziehen.
Dann sehen wir was wird.

Ich mach mal den Weissager :-)

Wenn diese Demokraten sich nicht ändern wird dieser Trump eine Zweite Amtszeit bekommen.

Hoffentlich nicht, aber da muss was richtiges von den Demokraten kommen, sonst.......

@ 09:20 von Aufmerksamleser

"Hoffentlich bald sind wir Trump los. Die Demokraten sollten jetzt alles tun, ihn auf den Müllhaufen der Geschichte zu befördern."

Merkwürdiges Vokabular haben Sie. Im Übrigen, wer ist "wir"?

@09:20 von IBELIN

>>...Ausser, dass man gegen Trump ist hat man von den Demokraten nicht viel gehoehrt. Die tagespolitischen Probleme bleiben.<<
Die Demokraten befinden sich derzeit nicht in der Regierung. Daher kann man von Ihnen auch nicht erwarten, dass Sie Tagespolitik betreiben. Das ist und bleibt die Aufgabe der amtierenden Regierung.

Lt. Col. Vindman war nur ein

Lt. Col. Vindman war nur ein weiterer Sargnagel und die Republikaner wissen es.

Langsam stehen viele rote Senatoren vor der Frage wann sie den Trump-Dampfer noch unbeschadet verlassen koennen.

Springen sie zu frueh ab wird Trump sie als "humn scum" beschimpfen.

Aber die die landesweiten haemischen Kommentare ueber die Buh- und "Lock him up"-Rufe bei Trump's Erscheinen beim 5. Spiel der World Series in D.C. machte klar dass die Verachtung fuer den POTUS sehr gross ist. Im Stadion hing sogar ein "Impeach Trump" Banner. Damit hatte Trump nicht gerechnet, er war es gewohnt bei seinen oeffentlichen Auftritten von seinen Anhaengern bejubelt zu werden. Dass er nach der Toetung von ISIS Chef bu Bakr al-Baghdadi im Stadion auftrat war kein Zufall, es sollte eine Standing obvation performance werden. Aber er hat das Amt des POTUS, die Stellung der USA in der Welt 3 Jahre lang beschaedigt, sodass es immer mehr Menschen kaum erwarten koennen bis Nancy Pelosi ihn aus dem WH wirft

Aha. Ein Mitarbeiter hat

Aha.
Ein Mitarbeiter hat "Bedenken" gehabt.....
Was für ein belastendes Material!
.
Ich hab auch oft "Bedenken".....
Trotzdem ist Frau Merkel noch Bundeskanzlerin......

@09:31 von IBELIN

>>...Sind Geschaefte solcher Firmen, insbesondere in Osteuropa, nicht aeusserst korrupt und schmutzig. Was ist, wenn Trump recht hatte mit seinen Behauptungen. Warum wird in diese Richtung gar nicht recherchiert?<<

Es ist bei dem Amtsenthebungsverfahren ohne Belang, ob Trump mit seiner Behauptung recht hat oder nicht. Es geht hier ausschließlich darum, dass er sein Amt missbraucht, um persönliche Vorteile zu bekommen.

@09:31 von Robert Wypchlo

Ihnen ist aber schon klar, dass einem solchen Amtsenthebungsverfahren auch ein vermutetes Vergehen zugrunde liegen muss, oder?
Da kann man sich den Zeitpunkt nicht aussuchen. Insofern sollte man das angestrebte Verfahren auch losgelöst von der anstehenden Präsidentenwahl sehen.

@ 09:31 von IBELIN

"[...] as ist, wenn Trump recht hatte mit seinen Behauptungen. Warum wird in diese Richtung gar nicht recherchiert?"

Ablenkung war schon immer ein gutes Mittel, um von anderen, unangenehmen Problemen abzulenken, z.B. soll der künftige Medienliebling Biden aus dem Dunstkreis von Heuchelei, Korruption, und Kungelei genommen werden.

Und wenn sachliche Argumente nicht mehr reichen, wird man persönlich.
Nicht umsonst wird Trump in den Medien gern als Clown bzw. Idiot dargestellt.

@Ich mach mal den Weissager :-) 8:40 von Emil66

Ich mach mal den Richtigsager..

Nicht von den Demokraten, sondern von einem weiterem 'Pfeifenbläser'.
Und der wird im Zuge des Verfahrens sicherlich kommen :-)

So läuft nämlich Politik.

Demokraten: Korruption und Wahlbeeinflussung. Trump: Ermittlung

@09:31 von IBELIN
Die Korruption der Bidens ist belegt. U.a. durch die öffentliche Aussage Joe Bidens.
Selbst eine ausländische Wahlbeeinflussung zugunsten Hillary Clintons ist durch Dokumente belegt, die ein ukrainischer Abgeordneter der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat.

Trumps Fehler im juristischen Sinn beziehen sich auf die gewünschten Ermittlungen dieser offensichtlichen Unregelmäßigkeiten.

@10:04 von Crosterland

>>...Und wenn sachliche Argumente nicht mehr reichen, wird man persönlich.
Nicht umsonst wird Trump in den Medien gern als Clown bzw. Idiot dargestellt.<<

Da könnte man auch sagen: "Wie man in den Wald ruft,... !"

Abwarten

So wenig ich diesen US -Präsidenten auch mag, aber dieses Impeachment- Verfahren kommt gänzlich zur falschen Zeit. Es wird null Chancen im Senat haben, da kann dieser Präsident anrichten, was er möchte. Seine Wähler scheint er hypnotisiert zu haben, so wie sie ihn vergöttern und zujubeln.
Man sollte das gute eine Jahr noch abwarten. .. viel schneller wird so ein Impeachment doch sicher auch nicht durchgezogen

@09:31 IBELIN

Sie stellen Fragen, die längst beantwortet sind: warum? Joe Biden hat - in Übereinstimmung mit allen europäischen Partnern - gegen einen korrupten untätigen (!) Generalstaatsanwalt interveniert. Er hat nichts verschleiert sondern gegen Verschleierung und Korruption Stellung bezogen. Als Forist, der hier ein länger dabei ist, wissen Sie das doch sicherlich.

@IBELIN, 09.31 Uhr - Eklatanter Machtmissbrauch

Trump hat einen anderen Staat, die Ukraine, dazu benutzt, seinem Rivalen im Kampf um die Präsidentschaft zu schaden, indem er - noch dazu unter politischem Druck - dazu aufgefordert hat, Ermittlungen anzustellen und belastendes Material zu besorgen. Ein klassischer, schlimmer Fall von Amtsmissbrauch, ganz abgesehen davon, dass bereits im Vorfeld Verdächtigungen und Diffamierungen gestreut wurden. All dies erinnert an die Schmutzkampagne gegen Hillary Clinton. Die von Trump organisierten und dirigierten Schmährufe seiner Anhänger ("Sperrt Sie weg") bekommt er mittlerweile selbst zu hören.

10:07 von Clemens Jacobs

>>...Und wenn sachliche Argumente nicht mehr reichen, wird man persönlich.
Nicht umsonst wird Trump in den Medien gern als Clown bzw. Idiot dargestellt.<<
Da könnte man auch sagen: "Wie man in den Wald ruft,... !"

.
Und damit rechtfertigen Sie trump´sches Verhalten, solange es andere tun? Sonderbare Argumentation.
.
Ich sehe verzweifelte Demokraten, die nach jedem Strohhalm greifen, weil sie außer Hillary Clinton und wohlgesinnten Medien wie CNN nichts auffahren konnten, um die Wähler zu überzeugen. Dann muss es jetzt eben mit der Brechstange gehen. Die mediale Schlacht läuft ja schon seit Jahren eher ins Leere.

@Crosterland, 10.04 Uhr

Sorry, aber Trump geriert sich leider wie "ein Clown bzw. Idiot". Da er als solcher keine Einsichts- bzw. Lernfähigkeit zeigt, hätten die Republikaner längst reagieren und sich von ihm lösen müssen. Allerdings kleben die Senatoren an ihren Stühlen und verfahren nach dem Motto: "Augen zu und durch". Man könnte mit Blick in die Zukunft aber auch orakeln: "Sin now, pay later...".

09:20 von Aufmerksamleser

Hoffentlich bald sind wir Trump los. Die Demokraten sollten jetzt alles tun, ihn auf den Müllhaufen der Geschichte zu befördern.
.
Ich würde es besser finden, wenn wir verbale Entgleisungen auf den Müllhaufen der Geschichte befördern würden.
.
Argumente gegen Trump gibt es genug, beweisen Sie, dass es die besseren sind, auch wenn das aufwendiger ist als reflexartige substanzlose Schläge unter die Gürtellinie.
.
Viele Millionen Menschen vertrauen Trump und seiner Politik, freuen sich über ein Rekordtief der Arbeitslosigkeit, eine harte Politik bei der Sicherung der Grenzen und anderer Grundzüge der aktuellen US-Politik, die sind auch ein Teil des "wir".

Hunter Biden

Wenn eine Firma einen prominenten Namen im Vorstand hat, ist das im Geschäftsleben von Vorteil, das wirkt seriös.
Und der Promi bekommt ein fettes Gehalt, obwohl er genau genommen hat nichts macht. Kann man mit Recht anstößig finden, aber so funktioniert Business eben.
Dass ausgerechnet ein so windiger Geschäftsmann wie Trump sich als Moralwächter aufspielt, ist wirklich zum Lachen

@10:19 von Digitaler Fußabdruck

>>...Und damit rechtfertigen Sie trump´sches Verhalten, solange es andere tun? Sonderbare Argumentation...<<
Stellt sich die Frage, wer zuerst in den Wald gerufen hat, oder?
Ich Rechtfertige nichts. Ich meine nur, dass jemand, der über Twitter versucht, Politik zu machen, alle die etwas gegen ihn sagen als "Lügner" und "Fake News" bezeichnet, der darf sich nicht wundern, wenn Ihm gleiches widerfährt.
Ob die Demokraten nach jedem Strohhalm greifen, mag ich nicht zu beurteilen. Ich sehe aber einen ernsthaften Verstoß des Präsidenten, wenn sich alles so abgespielt hat, wie behauptet. Deshalb ist es richtig, dem auf den Grund zu gehen.

Zuviel Aufregung auf allen Seiten

Wenn Trump 2 Geheimdienstchefs zur Aussage gedrängt hat und Biden und seinen Sohn nichts vorzuwerfen war, sollte die Sache erledigt sein, auch für Trump.

@10:24 von Digitaler Fußabdruck

>>...Viele Millionen Menschen vertrauen Trump und seiner Politik, freuen sich über ein Rekordtief der Arbeitslosigkeit, eine harte Politik bei der Sicherung der Grenzen und anderer Grundzüge der aktuellen US-Politik, die sind auch ein Teil des "wir".<<

Mag sein, dass es viele gibt, die das alles gut finden. Man darf aber nicht vergessen, dass Trump nicht die Mehrheit der US-Bevölkerung vertritt. Er hat bei den Präsidentschaftswahlen in absoluten Zahlen weniger Stimmen aus der Bevölkerung erhalten, als seine Kontrahentin. Nur das amerikanische Wahlverfahren hat ihm die Präsidentschaft gebracht.

Trump trat an gegen Filz,

Trump trat an gegen Filz, wollte das Haushaltsdefizit halbieren und eine Mauer bauen, die Mexiko bezahlen wird. Der Filz ist schlimmer den je. Das Haushaltsdefizit im letzten Jahr um 26% gestiegen und die Mauer gibt es nicht und wenn es sie jemals geben wird, ist inzwischen klar, dass die USA sie bezahlen wird. In den USA stetigen die Preise für Wohnen und Nahrung drastisch. Die Außenpolitik ist ein Scherbenhaufen, die USA verliert an Einfluss und isoliert sich. Das Amt des Präsidenten ist durch Machtmissbrauch und Familienfilz beschädigt. Im Monatstakt feuert Trump Führungskräfte, statt selber zu gehen und damit seinem geliebten Land endlich mal einen Dienst zu erweisen.

US-Demokraten treiben Amtsenthebungsverfahren voran....

"Niemand steht über dem Gesetz",sagt Nancy Pelosi.Ein richtiger Satz,aber er ist wohl nicht wahrhaftig gemeint,wenn es um die Demokraten selber geht:Das gilt für das Gebaren der Biden´s, aber auch für daß der Clinton-Stiftung(Haiti,Erdbeben).
Zeitgleich,als Hunter Biden ohne jede Qualifikation den Posten bei Bursima bekam(2014),war deren Chef Mikola Slotschewski in einen Geldwäsche-Skandal verwickelt.23,5 Millionen $ auf die Bank von Zypern.

Dann wird er eben enthoben.

Dann wird er eben enthoben. Und mangels alternativen gleich wieder gewählt. Demokraten, macht euch nicht lächerlich.

10:23 von Adeo60

Allerdings kleben die Senatoren an ihren Stühlen und verfahren nach dem Motto: "Augen zu und durch". ///
Also wie deutsche Politiker. Oder warum kleben deutsche Politiker an einer toten GroKo? Sie als Patriot und Merkel-Sprecher sehen das sicher anders?

Lando Cariss

Es ist so schön, wenn sich auch mal ein Mensch mit Verstand äußert.

Auf Gründerväter beziehen

Den republikanischen Kongressmitgliedern würde ich an allen Stellen immer wieder die Frage stellen, warum sie unamerikanisch sind, wo sie doch große Präsidenten aus ihrer Reihen hatten.
Ich würde sie permanent fragen, welche dieser Werte ihr Präsident verkörpert und auch offen fragen, wie oft Trump bereits die guten Absichten der Gründerväter demontiert hat.
Dann würde ich sie auffordern, endlich nach einem würdigen Präsidenten-Kandidaten Ausschau zu halten, der das Land eint und die Werte lebt, die jeder US-Bürger im Herzen haben sollte.
Das würde ich rauf und runter proklamieren, damit es sich in die letzte Birne der Trump-Sympathisanten brennt.
Vielleicht würde das manchem unentschlossenen Parlamentarier helfen, Farbe zu bekennen.

@ 10:33 von Clemens Jacobs

"[...] Man darf aber nicht vergessen, dass Trump nicht die Mehrheit der US-Bevölkerung vertritt. Er hat bei den Präsidentschaftswahlen in absoluten Zahlen weniger Stimmen aus der Bevölkerung erhalten, als seine Kontrahentin. Nur das amerikanische Wahlverfahren hat ihm die Präsidentschaft gebracht."

Das mag wohl sein, seltsam nur, dass das amerikanische Wahlverfahren niemanden störte bei früheren Präsidentschaftswahlen. Wäre Hillary Clinton 2016 als Liebling unser Medien und Politik zur Präsidentin bei ähnlicher Stimmenkonstellation gewählt worden, gäbe es diese Diskussion um das Wahlverfahren gar nicht. In der hiesigen Wahlberichterstattung war sehr schnell zu merken, für wen die Journalistenherzen schlugen.
Es kommt eben (leider) immer wieder darauf an, um WEN es geht, weniger um was.

Der ukr. Abgeordnete Derkatsch stellt das anders dar.

@ 10:10 von andererseits
Und er legt Dokumente dazu vor.
Demzufolge war es Poroschenko, der Hillary Clinton im Wahlkampf unterstützt und mit Informationen versorgt hatte, die Trump diskreditieren sollten.
Das führte später zu der Anklage von Trumps Wahlkampfmanager Manafort.
Gegen den Eigentümer des ukrainischen Gaskonzerns Burisma, Nikolaj Slotschevski, liefen ab 2013 internationale Ermittlungen (Geldwäsche).
Nach dem Maidan kontaktierte Slotschevski US-Vizepräsident Biden und Außenminister John Kerry und schlug ihnen vor, sie an den Gewinnen von Burisma zu beteiligen, wenn dafür die Ermittlungen aufhören würden.

Da begann der ukrainische Generalstaatsanwalt Schokin gegen Burisma zu ermitteln.
Er wollte alle Vorstandsmitglieder von Burisma einzeln verhören.

Wenn das stimmt, macht es auch Sinn, dass Joe Biden - wie von ihm selbst berichtet - so rabiat die Absetzung erzwang.

09:31 von IBELIN

Wenn sie die Sache um Hunter Biden in den
letzten Wochen verfolgt haben, sollten sie wissen, dass bereits nachgewiesen ist, dass
ihm nichts vorzuwerfen ist.
Trump hat mit seinen erfundenen Anschuldigungen NICHT recht.
Untersucht werden sollten vielmehr die Aktivitäten von Rudy Giuliani, der eine sehr dubiose Rolle in der Ukraine Affäre spielt.

@ rainer4528 Ich weiß kann

@ rainer4528
Ich weiß kann zwar nicht genau einschätzen, was ihr Einwand und der Vergleich mit der Groko mit dem Thema zu tun hat, möchte aber gerne was dazu schreiben: das gemeinsame bei groko und Trump ist, dass die gewählte Volksvertreter sind. Der Unterschied ist, dass kein Mitglied der groko der eigenen Familie hochbezahlte Ämter zuschustert, fremde Regierungen unter Druck setzt um politische Konkurrenz zu diskreditieren, Schweigegeld an Prostituierte zahlt, Journalisten aus Pressekonferenzen wirft ..... und das Haushaltsdefizit innerhalb eines Jahres um 26% erhöht. Das sind erhebliche Unterschiede. Trump lässt sich weder mit seinen Vorgängern vergleichen noch mit der Bundesregierung. Außerdem ist Trump kein Mann, wie „du und ich“. Ich möchte, was Integrität und Ethik abgeht, bitte niemals mit den gegenwärtigen Präsidenten verglichen werden und ich könnte verstehen, wenn die Bundesregierung das auch nicht möchte.

09:33 von Jadawin1974

Ein guter Aspekt den sie da aufgreifen.
Sollten die Umfragen stimmen, dann sind
51% der US Wähler für ein Impeachment.
Bis zu den Wahlen im November 2020 könnte
die Anzahl der Impeachment Befürworter
steigen und damit eine Wiederwahl Trumps
unwahrscheinlich machen.
Allerdings gibt es auch dann bei dem US Wahlsystem leider keine Garantie, dass
Trump abgewählt wird. Sicher ist nur, dass
die Anzahl seiner Stammwähler nicht ausreicht um ihn im Amt zu bestätigen.

es ist klar, dass dieser Versuch nach hinten losgehen wird

mit Biden senior/junior als Achillesverse wird es Trump leichtfallen, die Fronten öffentlichwirksam abzustecken. Juristisch wird das Verfahren ohne Hilfe der Republikaner versanden. Die hochtrabende Argumentation der Demokraten vefängt öffentlich nicht. Zu ähnlich wird das Verfahren zudem den letztlich ergebnislosen Russland-Ermittlungen, so dass die Öffentlichkeit bereits abgestumpft ist. Die Demokraten hätten klüger auf eine Smoking Gun gewartet.

Gesetz geht offenbar vor Recht

"Niemand steht über dem Gesetz", betonte die Demokratin [Pelosi].

Mag sein. Aber de facto stehen die auf den überkommenen Machtinfrastrukturen beruhenden „gesetzlichen Formalitäten“ über dem Interesse der Bürger an Informationsfreiheit, Aufklärung und Transparenz.

„Ein hoher US-Militäroffizier will Trump in der Ukraine-Affäre derweil weiter schwer belasten. Bei einer für heute geplanten Anhörung im Repräsentantenhaus will der Oberstleutnant Alexander Vindman aussagen, (…)“

Unter den o.g. Bedingungen stellt sich allerdings die Frage, ob seine Aussage tatsächlich Einfluss auf den weiteren Verlauf des Verfahrens haben kann (bzw. ob sie irgendetwas „wert“ ist).

Crosterland

Bei früheren Wahlen - jedenfalls seit hundert Jahren - hatte der Wahlsieger auch immer die Mehrheit der Stimmen. Und wenn das so funktioniert, muss man das Wahlverfahren nicht kritisieren.
Aber diesmal hat Trump gewonnen - mit einem Rückstand von drei Millionen Stimmen.
Wenn Sie das gut finden -
Was kann man dazu sagen?

"Präsident Trumps

"Präsident Trumps Republikaner kontrollieren allerdings den Senat, der einer Amtsenthebung des Präsidenten letztlich auch zustimmen müsste. Das gilt bislang als sehr unwahrscheinlich."

Sprich: Das ganze scheint wohl weiter nur ein Monolog der Demokraten und der mit ihnen verbandelten Medien zu sein. Eine Real-Life Soap der immer noch beleidigten Demokraten, die nicht fassen können, dass das amerikanische Volk sie 2016 nicht gewählt hat.

Eine wunderliche Demokratie der "Demokraten".

Aber immer noch besser als GZSZ. Vielleicht gibt es ja noch einen Oskar,.. oder gar einen Friedens-Nobel-Preis.

09:58 von.tinchen

Ihr Beitrag ist super!
Diese Szene im Stadion ist Beweis genug, dass
die Menschen jede Achtung vor ihrem Präsidenten verloren haben.
Dieses "Buh" und "lock him up" war eine saftige Ohrfeige für Trumps Ego.
Diese Reaktion der Menschen im Stadion sollte ihm klar machen, dass es mit der Wiederwahl gar nicht rosig aussieht.

@11:05 von Crosterland

Das mag wohl sein, seltsam nur, dass das amerikanische Wahlverfahren niemanden störte bei früheren Präsidentschaftswahlen.
Das kann man so nicht sagen: das System gibt Bewohnern dünner besiedelter Regionen ein größeres Stimmgewicht (genauer gesagt, mehr Wahlmänner) als denen städtischer Regionen. Das läuft teils auf Bezirksebene, teils auf Landesebene.

Als die Demokraten die Partei der Wahl für eher ländliche Sklavenhalter waren (und die Sklaven oder später Landarbeiter kein Stimmrecht hatten oder nutzten), kam ihnen das zugute.

Seitdem sie die Bürgerrechte entdeckt haben, ist das umgekehrt. Wahlentscheidend auf Präsidentenebene ist dieser Unterschied noch nicht häufig gewesen. Die notwendigen Zweidrittelmehrheiten für Verfassungsänderungen sind fast nur bei Sachen zu kriegen, die weniger eindeutig einer Partei nützen.

@11:48 von Bernardo87

"Was kann man dazu sagen?"

US Wahlsystem.
Deren Aufgabe.
Deren Art von Wahl.

10:23 von Adeo60

Mal abwarten wie lange die republikanischen Senatoren noch an ihren Stühlen kleben.
Noch ist die kritische Masse der Republikaner, die Trump ablehnen nicht erreicht aber so langsam wächst eben diese. Die öffentliche Meinung zu Trump hat sich weiter gegen ihn
entwickelt ("lock him up" im Stadion) und
dürfte auch den republikanischen Senatoren
zeigen, dass das "kleben am Stuhl" keine Sicherheit bietet.
Je mehr sich der Unmut über Trump in der
Bevölkerung äussert, desto eher dürften sich die Senatoren von ihm distanzieren.

ich sehe nur Wörter im Konjunktiv

Der ranghohe Offizier ... "dass er zwei Mal Bedenken"

"könnte den US-Präsidenten indes weiter belaste" Vielleicht sollte man mit der Berichterstattung erst wieder fortfahren, wenn wirklich was auf dem Tisch liegt.

Seit Jahren bringen die Demokraten nichts Anderes auf die Reihe, als Mr. Trump zu diffamieren, nur wird ihnen dies bei kommenden Wahlen nicht viel helfen.
Im Aktuellen sehe ich lediglich die Ablenkung vom eigentlich mutmaßlich kriminellen Biden.

10:33 von Lando Cariss

Eine traurige, aber wahre Bilanz, die sie da
zusammenfassen. Nicht erwähnt haben sie die gescheiterte "Reform" der Gesundheits-versicherung und die fehl geschlagene
Steuerreform. Von Aussenpolitik wollen wir gar nicht erst reden!

Nancy Pelosi, ein Fangirl des

Nancy Pelosi, ein Fangirl des Überwachungsstaates, ist sicher die Falsche um ein Amtsenthebungsverfahren voranzutreiben.
Denjenigen Amerikanern, die zur Bestreitung ihres Lebensunterhaltes auf Erwerbsarbeit angewiesen sind, vorzumachen, es wäre für sie ein wesentlicher Unterschied, ob Trump, Pence oder Biden im weißen Haus sitzen, ist zynisch.

Trendwende

In den USA ist eine deutliche Trendwende zu spüren, wunderbar dokumentiert ausgerechnet durch vom bisherigen Trump-Haussender Foxnews in Auftrag gegebene und explizit vorgestellte Umfrageergebnisse.

Kein Einziges zeigt ein positives Ergebnis für Trump. Speziell die Ukraine-Affäre ist für die Bevölkerung offensichtlich bereits geklärt und Trumps Verhalten wird nur noch von einem Viertel seiner Republikaner für „Richtig“ gehalten. Absolut sind das damit dann noch knapp über 10%.

Das Größte: Foxnews zitiert aus der New York Times und stimmt deren Analyse bezüglich der Beurteilung der Zeugenaussagen im impeachment-Verfahren ausdrücklich zu!

Die „New York Times“! Laut Trump der Erfinder der „fake news“ und erklärter „Feind des amerikanischen Volkes“!

Und an einem Kongressvotum für das Impeachmentverfahren wird auch nicht mehr gezweifelt.

Was mich persönlich beruhigt: Trumps unterirdische Beschreibung der Tötung Al Baghadis kam beim Publikum tatsächlich auch unterirdisch an.

re Giselbert: Konjunktiv

>>ich sehe nur Wörter im Konjunktiv
Der ranghohe Offizier ... "dass er zwei Mal Bedenken"

"könnte den US-Präsidenten indes weiter belaste" Vielleicht sollte man mit der Berichterstattung erst wieder fortfahren, wenn wirklich was auf dem Tisch liegt.

Seit Jahren bringen die Demokraten nichts Anderes auf die Reihe, als Mr. Trump zu diffamieren, nur wird ihnen dies bei kommenden Wahlen nicht viel helfen.<<

Na, das mit den „Wahlen“ zeigt sich immer erst bei den Wahlen.

>>Im Aktuellen sehe ich lediglich die Ablenkung vom eigentlich mutmaßlich kriminellen Biden.<<

Das sind aber jetzt wieder viele „Konjunktive“!
Vielleicht sollten Sie sich doch einmal mit den Aussagen der Zeugen inhaltlich beschäftigen, die lassen nämlich an dem zugrunde liegenden Sachverhalt überhaupt keinen Zweifel. Nur wollen sich die härtesten Trumpfans geneu diese Zweifel nicht antun und behaupten einfach mal, die Demokraten „würden nichts auf die Reihe kriegen“. Natürlich nicht im „Konjunktiv“!

Sollten ein paar wichtige

Sollten ein paar wichtige Trump-Unterstützer wegbrechen und Fox-news gehören auch dazu wird es erdrutschartige Loslösung von Trump geben. Trump hat sich mit Menschen umgeben, die selber an der Macht profitieren. Sehen diese Menschen ihre Macht gefährdet, setzen sie auf ein neues Pferd. Manchmal ist es besser man umgibt sich mit „gutmenschen“. Die sind loyaler als Machtmenschen. Aber das ist nicht so das Ding des gegenwärtigen Präsidenten.

@rainer4528, 10.46 Uhr

Nachdem meine Antwort leider - aus mir unverständlichen Gründen - gelöscht wurde, versuche ich es noch einmal: Ich habe nicht den Eindruck, dass deutsche Politiker so fest auf ihren Stühlen kleben, dass sie nicht den Mut zur Wahrheit hätten. Auch Kanzlerin Merkel muss sich der Kritik aus den eigenen Reihen stellen. Gleichwohl meine ich, dass man Trump und Merkel nicht miteinander vergleichen kann. Eine Politik trumpscher Machart, geprägt durch die Austauschbarkeit von Wahrheit und Lüge, hätte in Deutschland keine Zukunft.

11:53 @B. Pfluger

"Dieses "Buh" und "lock him up" war eine saftige Ohrfeige für Trumps Ego.
Diese Reaktion der Menschen im Stadion sollte ihm klar machen, dass es mit der Wiederwahl gar nicht rosig aussieht."

Wenn es danach ginge, wäre auch Merkel schon lange nicht mehr unsere Kanzlerin.

Solche "überzeugten Aktivisten" erscheinen doch aktuell weltweit. Und viele nicht umsonst.

Also, erstmal die "Amtsenthebung" abwarten und dann die Wahl.

13:23 von Shuusui

Selten so einen Unsinn gelesen.

@Emil66 - Trump Zweite Amtszeit

Die Verhöre bezüglich Amtsmisbrauch & Ermittlungsbehinderungen sollen ""öffentlich""
im Untersuchungsausschuß geführt werden.

Jeder Amerikaner kann sich dann sein Bild
über Trump machen und Trump nichts mehr als Fake-News abtun.
Quasi eine Öffentliche Demontage

09:20 von IBELIN

Die tagespolitischen Probleme (von denen es
jede Menge gibt) sind Sache der Regierung
(Trump) und nicht der Demokraten.
Und eben diese Trump Regierung hat kein einziges Problem gelöst sondern nur neue hinzu gefügt.

09:36, Emil66

>>Diese sogenannten Demokraten...<<

Nix mit sogenannt.

Die Partei heißt einfach so.

Seit 1792.

Sie wurde von Thomas Jefferson gegründet.

Ihre Mitglieder nennt man in den USA democrats. Also Demokraten. Das hat mit ihrer politischen Ausrichtung nichts zu tun, es ist einfach nur der Parteiname.

Auch die Republikaner verstehen sich als Demokraten.

@Aufmerksamleser

Wie wäre es, wenn Sie sich nicht unbedingt auf das sprachliche Niveau der AfD begeben?

Zur Definition: "Der Ausdruck „Müllhalde der Geschichte“ impliziert, dass etwas einfach entsorgt – in dem Sinne abgeschafft – werden könne, um sich dessen zu entledigen. Damit ist der Müllhaufen ein letzter Ablageort, wo etwas verrotten soll, bis es weg ist."

Auch Donald Trump ist ein Mensch, und sollte ein Mindestmaß an Respekt allein für diesen Umstand erwarten dürfen. Natürlich kann man ihn kritisieren, aber bitte nicht so. Das ist einfach nur unanständig.

@teachers voice

Nichts verstanden!
Ihre zitierten Umfragewerte sind Quatsch. Wenn man ihnen trauen koennte, waere Clinton heute Praesident.
FoxNews ist nicht der Haussender Trump's, lediglich einer der wenigen Medien, die sich um ausgewogene Berichterstattung bemühen.
Leider gibt es in D keine mehr.
Pelosi hat sich selbst ausmanövriert; sie hat sich von den Linken in das Impeachment treiben lassen (das Trump eher nützt als schadet). Nun hat sie den Kampf, alles hinter verschlossenen Türen mit Schiff stattfinden zu lassen, verloren.
Nach der Wahl 2020 wird es einen neuen Speaker geben, hoffentlich sober.

re 14:05 Lando Cariss: Unterstützer

>>Sollten ein paar wichtige Trump-Unterstützer wegbrechen und Fox-news gehören auch dazu wird es erdrutschartige Loslösung von Trump geben.<<

So ist es und dann wird es für einen der größten und vor allem wirksamsten Unterstützer Trumps ein böses politisches Erwachen geben - die russische Regierung!

Deren Strategie ist zwar bisher komplett aufgegangen. Aber es war keine Strategie, die irgendwelche Perspektiven für die Zukunft bieten würde. Reine rückwärtsgewandte Machtpolitik ohne tieferen Sinn. Eben genauso wie die Trumpsche Politik.

Die Zukunft liegt nie in einer rigorosen Abgrenzung, sondern immer in einer intelligenten Öffnung. Und da sehen unsere zur Zeit so macht- und finanzstarken Oligarchen ganz ganz schlecht aus.

Und das begreifen wieder immer mehr Menschen sowohl in den USA als auch in Russland.

@Emil66

Mit "dieser Trump" meinen Sie sicherlich den vom amerikanischen Volk gewählten Praesidenten Donald Trump.
In einem Punkt haben Sie Recht: Wenn von den Democrats nicht was 'Richtiges' kommt, wird D.Trump wiedergewählt. 2 1/2 Jahre destruktives Verhalten, Sozialismus-Versprechungen und Impeachment-Gehabe werden nicht reichen.
Und? Wer soll es dann bei den Dems richten? Ich sehe niemanden.

@Clemens Jacobs

>>Man darf aber nicht vergessen, dass Trump nicht die Mehrheit der US-Bevölkerung vertritt. Er hat bei den Präsidentschaftswahlen in absoluten Zahlen weniger Stimmen aus der Bevölkerung erhalten, als seine Kontrahentin. <<
Sie gehoeren also auch zu denen, die das amerikanische Wahlsystem nicht verstanden haben. D.Trump hat es verstanden und erst gar nicht versucht, in Staaten wie CA, NJ und NY Stimmen zu gewinnen. Warum auch.
Clinton haette sich besser um WI, MI, PA etc, gekümmert, anstatt auf ihre 'Wahlmaschine' zu vertrauen.
D.Trump vertritt die Mehrheit der US-Bevölkerung und wird dies noch weitere 5 Jahre tun. Wer denn sonst?

15:39, make sense

>>In einem Punkt haben Sie Recht: Wenn von den Democrats nicht was 'Richtiges' kommt, wird D.Trump wiedergewählt. 2 1/2 Jahre destruktives Verhalten, Sozialismus-Versprechungen und Impeachment-Gehabe werden nicht reichen.
Und? Wer soll es dann bei den Dems richten? Ich sehe niemanden.<<

Sozialismusversprechungen von der demokratischen Partei der USA?

Jetzt machen Sie aber doch bitte mal halblang.

@11:22 krittkritt

Der Abgeordnete Derkatsch stellt Behauptungen auf, Dokumente dazu präsentiert er gerade nicht. Die Tatsache, dass Derkatsch selbst in den letzten 24 Jahren in verschiedenen ukrainischen Staatsführungen hohe Positionen im Energiebereich einnahm, macht ihn nicht gerade zum neutralen Unverdächtigen.
Im übrigen haben all diese Geschichten weder inhaltlich noch strukturell mit dem Impeachment gegen Trump zu tun; sie sind schlichtweg Ablenkung und Whataboutism.

@ 11:48 von Bernardo87

"[...] Aber diesmal hat Trump gewonnen - mit einem Rückstand von drei Millionen Stimmen.
Wenn Sie das gut finden -
Was kann man dazu sagen?"

Können Sie mir bitte erklären, wie Sie daraufkommen, dass ich das US-Wahlverfahren gut finde?

re 15:28 make sense: Haussender

>>@teachers voice
Nichts verstanden!
Ihre zitierten Umfragewerte sind Quatsch. Wenn man ihnen trauen koennte, waere Clinton heute Praesident.
FoxNews ist nicht der Haussender Trump's, lediglich einer der wenigen Medien, die sich um ausgewogene Berichterstattung bemühen.<<

Na prima! Dann habe ich aber doch „richtig“ verstanden, dass Trumps Sterne am Verglühen sind.

Übrigens noch ein Ergebnis aus den „polls“:
Nur noch 68 % haben noch Vertrauen in den Supreme Court (Oberste richterliche Instanz vergleichbar unserem Bundesverfassungsgericht) nach 83% 2017. Das zeigt sowohl den „Erfolg“ von Trumps Demontage der für eine Demokratie fundamentalen Gewaltenteilung als auch das steigende Problembewusstsein der Bevölkerung.

Es ist zwar schon 5 vor zwölf, aber es immer noch VOR 12!

Nebenbei: Es reicht, wenn Sie Ihre Ahnung der meinigen gegenüberstellen. Dann kann jeder Leser selber feststellen, wovon jemand „Ahnung“ hat oder nicht.

15:55, make sense

>>D.Trump vertritt die Mehrheit der US-Bevölkerung <<

Die Meinungsumfragen sagen Anderes.

Donald Trumps Beliebtheitswerte liegen seit seiner Wahl bei +-40%. Das ist in seiner Konstanz völlig ungewöhnlich. Alle anderen Präsidenten hatten große Ausschläge während ihrer Amtszeit.

Es ist ein Zeichen dafür, daß die Basis seiner Unterstützer bisher nicht bröckelt (denken Sie an seinen Spruch mit dem Menschen, den er auf der 5th Avenue erschießen könnte), er aber auch keine neuen hinzugewinnt. Was er wohl auch gar nicht will. Es besteht trotzdem, aufgrund des Wahlsystems und durch fleißiges Gerrymandering über die letzten Jahrzehnte durch republikanische State-Administrationen, die Gefahr, daß er die nächste Wahl trotzdem gewinnt.

10:37, Bernd Kevesligeti

>>"Niemand steht über dem Gesetz",sagt Nancy Pelosi.Ein richtiger Satz,aber er ist wohl nicht wahrhaftig gemeint,wenn es um die Demokraten selber geht:Das gilt für das Gebaren der Biden´s, aber auch für daß der Clinton-Stiftung(Haiti,Erdbeben).
Zeitgleich,als Hunter Biden ohne jede Qualifikation den Posten bei Bursima bekam(2014),war deren Chef Mikola Slotschewski in einen Geldwäsche-Skandal verwickelt.23,5 Millionen $ auf die Bank von Zypern.<<

Wenn da irgend etwas Gerichtsverwertbares bei wäre, dann könnten Sie Gift darauf nehmen, daß all dies längst vor Gericht gelandet wäre. Trump hat ja dafür gesorgt, daß auf sämtlichen Ebenen Richter ernannt wurden, die den Republikanern nahestehen und erzkonservative Positionen vertreten. In den USA ist so etwas möglich, im Gegensatz zu hier. Das ist einer der großen Systemfehler in der US-Gewaltenteilung.

12:13, Giselbert

>>Im Aktuellen sehe ich lediglich die Ablenkung vom eigentlich mutmaßlich kriminellen Biden.<<

Wenn er eigentlich mutmaßlich kriminell ist, dann gehört er vor ein Gericht.

Warum passiert das nicht?

14:45 Leviathan11

"Das ist einfach nur unanständig......"

Sie haben recht, so ist es.
Es ist interessant zu beobachten wie die Moralischen, über alles Erhabenen, Guten, besser Wissenden und Edlen noch tiefer und ohne Skrupel in die gleiche Schmuddel-Kisten sinken als der von ihnen so Verhasste und Verfemte.

@12:13 Giselbert

Der Versuch ist dermaßen gescheitert, dass selbst Trump diese "Biden-Ablenknummer" nicht mehr bringt.

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