Ihre Meinung zu: Weitere Flugausfälle in Barcelona nach Protesten

15. Oktober 2019 - 10:55 Uhr

Auch heute hat es am Flughafen von Barcelona weitere Ausfälle gegeben. Dort waren am Abend die Proteste gegen die Verurteilung katalanischer Separatistenführer eskaliert. Mindestens 170 Menschen wurden verletzt.

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Kommentare

Unverständlich

sind mir die Unabhängigkeitsbestrebungen der Katalanen.
Wenn ich mir vorstelle, es wolle sich NRW unabhängig von der BRD erklären, was wäre damit gewonnen?
Geht es wirklich nur um die Wiedergutmachung historischen Ungemachs, um die Stärkung eines neuen Nationalbewußtseins? Was könnte mir das nützen? Was würde mit den ganzen Nachteilen? Haben sie Separatisten denn keine anderen "Probleme", dass Sie sich mit solchen hanebüchener Überbleibseln aus einer anderen, Gott sei Dank vergangenen Zeit derart beschäftigen , selbst mit justitiablem Verhalten um sich dann über dessen Verurteilung zu beschweren?
Es graust mich, wenn ich dieses rückwärts gewandte , in meinen Augen sinnlose Verhalten erleben muss.
Haben die protestierenden Separatisten eigentlich schon mitbekommen, dass einer Ihrer führenden Protagonisten eiligst geflohen ist und sich nun seiner Freiheit in Belgien erfreut?
Und wie stehen sie zu dem Teil der Katalanen, die den Verstand nicht verloren haben? Wollen sie wieder Krieg?

12:45 von Reinhard Libuda

Unverständlich sind mir die Unabhängigkeitsbestrebungen der Katalanen.
.
dann ist ja alles klar
alles was sie nicht verstehen können oder wollen ist unnütz - definitiv aber falsch
wie steht es so schön in der USA Unabhängigkeitserklärung ...
dass alle Menschen gleich geschaffen sind, dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind; dass dazu Leben, Freiheit und das Streben nach Glück gehört
und sie legen also fest wie jeder glücklich werden muß

Unverständlich Deutschland mit Spanien zu vergleichen

In der Schweiz z.B. käme niemand auf die Idee Schulunterricht auf Deutsch oder gar als Verkehrssprache in den nicht deutsch-sprechenden Gebieten zu fordern, obwohl 70% aller Schweizer deutsch als Muttersprache haben (im Vergleich 66% der Spanier haben Kastillanisch als Muttersprache). Oder dass das Katalanische mit 20% der Bevölkerung Spaniens auch nationale Sprache werden könnte wie z.B. Italiensisch in der Schweiz mit einem Bevölkerungsanteil von 8%. Im Gegenteil die Rechten wollen mit allen Mitteln genau das Gegenteil, d.h. die regionalen Sprachen als Folkloresprachen erhalten. Auch wenn dafür das Gesetz brechen muss. Darüber kann man beinah täglich in den katalanischen und spanischen lesen.

12:45 von Reinhard Libuda

war es nicht Reinhard "Stan" Libuda vom FC Schalke 04 der als ihm sein Verein 1/3 mehr Gehalt anbot auf 1/4 bestand
manche Dinge bleiben einem in Erinnerung

Verständnis ist subjektiv

Wenn Sie eine Abspaltung von NRW als Beispiel anführen, sollten Sie sich meiner Meinung nach intensiver mit der Materie und den Hintergründen des Konfliktes auseinandersetzen. Vielleicht würden Sie auch anderen Menschen, die Sie persönlich nicht einmal kennen, nicht den Verstand absprechen, wenn Sie selbst solche Zeiten durchlebt hätten, in denen das Sprechen Ihrer Muttersprache in den eigenen vier Wänden unter Strafe stand.
"Wieder Krieg" würde ich gerne von Ihnen nähert erläutert bekommen. Den Hinweis verstehe ich nicht.

Natürlich ist in Zeiten eines wachsenden Europas zu hinterfragen, ob eine Abspaltung einen Nutzen hat. Aber nicht so. Die "Separatisten" haben möglicherweise keine anderen Probleme, da die Repressalien der Franco-Diktatur noch nachwirken.
Die Frage, ob "die da" keine anderen Probleme haben, lässt sich sehr leicht umkehren: Sollten wir nicht lieber unsere eigenen innergesellschaftlichen Probleme lösen, bevor wir von oben herab einen Konflikt von anderen beurteilen...

Weitere Flugausfälle nach Protesten in Barcelona.....

Ja,wie soll daß Problem bloß gelöst werden ?
Vielleicht hilft da nur eine demokratische Lösung,ein zweites Referendum.

14:15 von Ullastret

Natürlich ist in Zeiten eines wachsenden Europas zu hinterfragen, ob eine Abspaltung einen Nutzen hat.
.
da haben sie durchaus recht
aber ich denke Menschen - einige zumindest - möchten sich in einer Gesellschaft wiederfinden
ein bisschen das Gefühl von Geborgenheit Heimat .... sich eben fallen lassen können, suchen
ob man dazu Länder von der Größe Maltas braucht oder Luxemburg ?
aber ein Moloch von 500 Mill Menschen scheint mir auch nicht die ideale Größe zu sein
für Individualismus und etwas kulturelle Eigenständigkeit

@ Reinhard Libuda

"Unverständlich sind mir die Unabhängigkeitsbestrebungen der Katalanen."

Die Katalanen haben meines Wissens keine Lust mehr, den Zahlmeister innerhalb Spaniens spielen zu müssen. Ist so gesehen nicht so schwer zu verstehen. Aber warum sie sich als Zahlmeister fühlen müssen und ob sie wirklich die Zahlmeister sind, kann ich nicht beurteilen, denn dazu kenne ich mich zu wenig mit der Region aus.

Jede region der welt hat doch

Jede region der welt hat doch das recht, so zu leben, wie sie will. Wenn hessen morgen eine mehrheit findet, dann sind wir aus der brd raus. Ganz einfach. Was hätte da das saarland oder berlin einzuwenden, ausser, dass sie im urlaub durch ein nicht eu oand müssen und dass sie ihre gürtel enger schnallen müssten? Genau. Das geht die gar nichts an. So wie es spanien nichts angeht, wenn katalonien weg will.
Das geht nicht mit einer befragung im ganzen land.
Auch in deutschland gibt es 13 nehmerländer. Die liessen hessen nie ziehen.

@ 14:15 Sisyphos3

Ehre wem Ehre gebührt: Das war nicht Stan Libuda sondern das Erkenschwicker Urgestein "Schimmi" Szymaniak. Manche Dinge muss man auch in der Erinnerung korrigieren...

Spanien

eine demokratisch angenommene Verfassung und Gesetze. Irritierend, wie viele hier und in Katalonien meinen, man könne die Verfassung und Gesetze missachten, wenn sie Einem persönlich nicht passen und dann zu gewalttätigen Protesten greifen oder diese beklatschen. In D haben wir das auch, dass die Verfassung und Gesetze nicht beachtet werden , nur nennt man die nicht Separatisten sondern Reichsbürger, Rechts- und Linksextremisten, Salafisten

14:54 von andererseits

"Ich will kein Achtel sonder ein Zehntel mehr Gehalt." Angeblich Stan Libuda von Schalke 04, bei einer Vertragsverlängerung
https://www.bild.de/sport/2008/umfrage-5264082.bild.html

Das Recht auf Selbstbestimmung...

... der Völker...

... steht ÜBER der spanischen Verfassung.

Spanien hat sich in internationalen Abkommen zur Einhaltung dieses Rechts verpflichtet.

Und an alle Hater:
NEIN!

Ein Volk hat nicht nur im Fall der Unterdrückung das Recht auf Selbstbestimmung.

Die Schotten hatten die Wahl. Tschechen und Slowaken sind getrennter Wege gegangen. Eritrea hat sich von Äthiopien getrennt. Die Republik Irland hatte sich vor knapp hundert Jahren vom Vereingten Königreich verabschiedet.

Warum soll das nicht für Katalonien möglich sein?

Worum geht es hier wirklich?

Um Arbeit und Wohlstand!
Spanien hat eine Jugendarbeitslosigkeit von über 32 %, Katalonien von über 30 %, das vergessen viele. Die Katalanen denken, sie stünden ohne Rest-Spanien besser da, ein Irrglaube. Auch in Katalonien geht es seit 2 Jahren wirtschaftlich wieder bergab.
Hätte Spanien die aktuelle Konjunkturlage wie Deutschland, würde man überhaupt nichts hören von Separatisten, das sollte jedem klar sein. Dann wäre Katalonien wie Bayern bei uns.

re einfach unglaublich

"Die Schotten hatten die Wahl. Tschechen und Slowaken sind getrennter Wege gegangen. Eritrea hat sich von Äthiopien getrennt. Die Republik Irland hatte sich vor knapp hundert Jahren vom Vereingten Königreich verabschiedet.

Warum soll das nicht für Katalonien möglich sein?"

Es ist sinnlos, historische Beispiele aufzuzählen, von denen keins 1:1 der Situation Spanien-Katalonien entspricht.

@um 14:54 von andererseits + @um 15:00 von Sisyphos3

Sie haben vermutlich beide Recht: Fußballer werden nicht dafür bezahlt, was sie im Kopf haben, sondern in den Beinen.

15:01 Einfach Unglaublich

"Das Recht auf Selbstbestimmung der Völker....."

Genau jedem Nationalist sein eigener Staat und wenns sein muss mit Bomben und Gewalt (siehe Balkan).
Warum nicht für die Schwaben, die Elsässer, Bretonen, den Sorben, den Bayern, den Südtirolern, den Basken usw., usw. ein eigenes Land und keiner der Staaten kann dann von sich aus ohne die Hilfe der anderen überleben. Hauptsache man kann dann einen eigenen Wasserkopf als Staatsapparat installieren und es gibt schöne neue Pöstchen.

14:25 RojalTramp

"sie haben keine Lust mehr den Zahlmeister zu spielen......"

also sind es lupenreine Nationalisten die sich für was besseres halten gegenüber den anderen Spaniern?

@ 15:46 Zeitungs-Ente

Wir bewegen uns jetzt augenzwinkernd auf dem Nebengeleis der "wichtigsten Nebensache der Welt"... aber diese eine Bemerkung noch: Fußballer können mit den Beinen nur umsetzen, was sie im Kopf an Strategie, Spielübersicht etc. entwickeln... Das wünschte ich mir bei manchem Politiker auch...
Glückauf!

Am 15. Oktober 2019 um 15:00 von Sisyphos3 14:54 von andererseit

Schön
zu sehen, wie Sie sich hier am eigentlichen Sinn des kommentierten Artikels abzuarbeiten versuchen!
Weiter So, mal sehen wohin das führt!
Bin nur froh, dass es auch Leser gibt, die meinen Kommentar verstehen!

Moment. Da Bayern allgemein

Moment. Da Bayern allgemein verhasst ist, wäre das ein absolut ernst zu nehmender grund für bayern, mit bw und südhessen, nach österreich überzusiedeln.
Dann bliebe vom tollen deutschland nichts übrig. Es würde langsam an den rändern ausfransen.

Europa verliert jedwede Glaubwürdigkeit....

... wenn es z.B. die Niederschlagung der Demokratiebewegung in Hongkong kritisiert.

Äh, halt... das tut Europa eigentlich sowieso nicht. Zu feige, aber kein Wunder bei dem, was "zu hause" (im konkreten Fall hier in Spanien) passiert.

separatisten Urteil

Ich würde sofort auch für eine Abspaltung von B-W und einem Beitritt in die Schweiz stimmen. Der Grund ist ganz einfach zu erklären: B-W ist seit der Gründung der Bundesrepublik Nettozahler d.h. wir finanzieren z.B. einen teil der Berliner und der Bremer.

@ karwandler

Es ist sinnlos...

... eine 1zu1 Entsprechung zu fordern.

Die gibt es NIE

@ "Superschlau"

Er wird eingesperrt, wei er eine straftat beging?
So ist es.
.
Sehr einfältig. Wer hat denn das zur straftat bestimmt?

Der Gesetzgeber, und das sind in den Demokratien die Parteien, die die Mehrheiten der Bevölkerungen abbilden
.
Wären homosexuelle nicht verfolgt, wenn man das unter strafe stellte?
Bleiben Sie doch einfach beim Thema?
Homosexualität war lange Zeit in Deutschland zum Beispiel verboten. Irgendwann aber war die demokratische Mehrheit in Deutschland der Meinung, das alle Minderheiten gleichgestellt sind, mit den gleichen Rechten. Wo also ist nun Ihr Problem?

Wo ist der kritische

Wo ist der kritische Duktus wie beim Bericht über Hongkong wenn die Separisten den hongkonger Flughafen lahm gelegt haben? Freiheit ist immer relativ und wenn es um Souveränität eines Staates geht, ist es immer ernst zu nehmen.

re einfach unglaublich

"@ karwandler

Es ist sinnlos...

... eine 1zu1 Entsprechung zu fordern.

Die gibt es NIE"

Eben das ist das Problem bei historischen Analogien. Und deshalb sind sie auch nur beschränkt bis gar nicht aussagekräftig.

um 14:56 von deutlich

"""
eine demokratisch angenommene Verfassung und Gesetze. Irritierend, wie viele hier und in Katalonien meinen, man könne die Verfassung und Gesetze missachten, wenn sie Einem persönlich nicht passen und dann zu gewalttätigen Protesten greifen oder diese beklatschen. In D haben wir das auch, dass die Verfassung und Gesetze nicht beachtet werden , nur nennt man die nicht Separatisten sondern Reichsbürger, Rechts- und Linksextremisten, Salafisten
"""

Starker Tobak, selbstreferenzieller noch dazu, indem Unterdrückung mit der Reaktion auf Unterdrückung gerechtfertigt wird.

Der Verweis auf Gesetze ist ebenfalls eine selbstreferenzielle Nullnummer. Gesetze kann man ändern. Wer das nicht will, soll das auch so sagen, statt Gesetze vorzuschieben. Hauptgrund für die eigene Ablehnung sind nicht Gesetze sondern die eigene Ablehnung in der Sache selbst.

Es sind politische Urteile eines Spanien mit nur rudimentärer Gewaltenteilung, welches auf der anderen Seite mit Franco-Straftätern kuschelt.

12:45 Reinhard Libuda

"Unverständlich......"

Bin ganz bei ihnen.

@ 14:25 RoyalTramp

Das ist ja eines dieser neoliberalen Denkmuster und eine Begriffsverschleierung: "Zahlmeister" - man tut so, als würde man ungerechtfertigt in klar geregelten Prozessen zu Zahlungen gezwungen, und man verschweigt dabei gerne, welche Vorteile man durch Infrastruktur, Rahmenbedingungen, Standortvorteile etc. hat. Gesehen in Spanien, aber in Kleinformat auch bei uns z.B. bei Länderfinanzausgleich...

@ 15:01 Einfach Unglaublich

Nun ja, Europa hat ja ohne lange nachzudenken den Kosovo anerkannt (Bomben und Gewalt) sowie dann vor einigen Jahrzehnten die übrigen ex-Jugoslawien Staten, wobei Spanien den Kosovo noch immer als abtrünnige Provinz ansieht. Die baltischen Staten sind heute auch weltweit anerkannt und wäre es auch mit Schottland bei einem "positiven" 2016 gewesen. Merkwürdigerweise würde dann niemand Schottland bei einem "illegalem" zweiten Referendum 2020/2021 mit Mehrheit für die Unabhängigkeit anerkennen? Ein Beispiel, dass Europa nach Gutdünken/wegen politischen Gründen Länder anerkennt bzw. nicht. Hat nichts mit "einem tatsächlichen vorhandenem Grund" tun, den ich im Fall vom Katalonien sehe.

Immer wieder Behauptungen ohne Fakten

@13:57 von just me
Es gibt keine Unterdrückung der katanischen Sprache in Katalonien. In den Schulen und Uni ist katalan Unterrichtssprache und spanisch Fremdsprache.
Alle Schreiben der öffentlichen Hand sind in Katalan, wenn Sie "nur" spanisch sprechen müssen Sie das übersetzen lassen. Straßen, Plätze, Hinweisschilder, alles in Katalan!
Wo sehen viele hier eine sprachliche Benachteiligung oder gar Unterdrückung der Katalanen in deren Region?
Wenn überhaupt sind die Spanier in Katalonien sprachlich benachteiligt.

Ja die Katalanen zahlen mehr als sie erhalten, sie sind auch die wirtschaftlich erfolgreichste Region in Spanien.
In unserem Land nennt man das Länderfinanzausgleich.
Wo liegt das Problem?

Immer wieder wird auf die korrupte Regierung in Madrid verwiesen . gerade die Regionalregierung in Barcelona möge hier schweigen. Der langjährige Präsident und Führer der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung Jordi Pujol trat wegen Vetterwirtschaft und Korruptionsermittlungen nicht mehr an

Der wirkliche Vergleich ist Hong Kong und China

Es ist ein UNDING dass gewählte Volksvertreter verurteilt werden und wenn die betroffene Region dann dagegen protestiert, dann wird von Abtrünnigen gesprochen, die sich rechtlich strafbar machen.

Wenn das Gleiche in Hong Kong passiert, DANN ist alles ok, da dürfen die Leute nach "Unabhängigkeit" von China protestieren und die Flughäfen besetzen....

Beider Vorgänge sind 1:1 gleich zusetzen, die mediale Betrachtung weicht aber dramatisch davon ab!

Verkehrte Welt!

Moment. Da Bayern allgemein

Moment. Da Bayern allgemein verhasst ist, wäre das ein absolut ernst zu nehmender grund für bayern, mit bw und südhessen, nach österreich überzusiedeln.
Dann bliebe vom tollen deutschland nichts übrig. Es würde langsam an den rändern ausfransen.

Unabhängig

Wenn die Katalanen sich aus Spanien verabschieden wollen, ist wohl vergleichbar wenn in Dtld. die Nettozahler des Länderfinanzausgleiches sich aus dem Bund verabschieden würden. Die (bayrischen & baden-württembergischen Reichen) können mehr von dem Bruttosozialprodukt für sich behalten und die armen Schlucker an Ruhr und Spree würden noch mehr abgehängt. Wie hilfreich wäre da eine (Sozialkomponente der) EU, die einen europaweiten Finanzausgleich der Regionen mit dem (Fern)-Ziel der Angleichung der (materiellen) Lebensverhältnisse organisieren könnte - ohne Beachtung der aktuellen Ländergrenzen. Ich glaube, für die Katalanen, Bayern, Badener, Schwaben usw. wäre dann die Unabhängigkeit von den derzeitigen Staaten nicht mehr so wichtig.

Sackgasse

Die Annahme, dass Katalonien nach einer Trennung von Spanien weiter in der EU bleiben könne, ist ein Irrglaube. Spanien würde nie einer Aufnahme Kataloniens zustimmen. Mit wem will dann das exportstarke Katalonien Handel treiben. Die gesamte EU wäre Ausland. Allerdings sollten sich die Hardliner in Madrid einmal Gedanken mehr Gedanken machen, ob und welche Kompetenzen man Katalonien überlassen könnte.

Thomas Maintal

Der Gesetzgeber, und das sind in den Demokratien die Parteien, die die Mehrheiten der Bevölkerungen abbilden

Was für ein Unsinn.
Die katalanen wollten nicht zu spanien gehören.

Da kann der rest sich aufregen, wie er will.
Ob eine region da oder da dazugehört, geht nur die region etwas an.

Das beispiel mit den homosexuellen haben sie überhaupt nicht verstanden. Wenn die mehrheit das unter strafe stellen wollte, wäre es also ok für Sie? Ist ja nicht zu fassen.

Überdenken sie ihre argumention.

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