Ihre Meinung zu: IWF warnt vor weltweiter Wachstumsdelle

8. Oktober 2019 - 16:17 Uhr

Ihre erste Rede hat es in sich: Die neue IWF-Chefin Georgiewa warnt vor den hohen Kosten der Handelskonflikte. Der Welt drohe die nächste große Krise. An Deutschland richtet sie eine klare Forderung.

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Kommentare

Die sinnvollste Forderung

Die sinnvollste Forderung nach dieser Antrittsrede von Frau Gregoriewa ist, sich endlich ernsthafter mit der Umsetzung alternativer Wirtschaftskonzepte zu befassen, die nicht von ständigem Wachstumswahnsinn abhängig sind und abhängig machen: Die Konzepte liegen längst auf dem Tisch.

Deutschland gehöre zu den wenigen Ländern

"Deutschland gehöre zu den wenigen Ländern, die schon jetzt anfangen sollten, die Wirtschaft mit höheren Ausgaben anzukurbeln oder diesen Schritt vorzubereiten, sagte Georgiewa in ihrer ersten Rede als IWF-Chefin."

Also sieht Frau Georgiewa vor allen Dingen Deutschland als das Problem der weltweiten Wirtschaft an? Und alle anderen Länder sind von "höheren Ausgaben" befreit?

Wachstum?

Fliegt den Herrschaften vom IWF nun auch der Traum vom ewigen Wachstum um die Ohren? Sollte es so sein gratuliere ich zum Erwachen in der Realität, auch wenn der Erweckungsvorgang erzwungen ist.

Und was

war jetzt "die klare Forderung an Deutschland" die im Aufmacher angekündigt und im Text nicht spezifiziert wird?

Es kann nicht immer

alles wachsen,aber es ist die Weltwirtschaft ja immer nur auf Wachstum aus und Schulden machen die dann spätere Generationen begleichen müssen. Nach 7 fetten Jahren kommen auch wieder 7 magere. Das war immer so.

Glaskugeln können es besser

"Die Summe setze sich aus den direkten und indirekten Kosten zusammen - wie Vertrauensverlust, Unsicherheit und Marktreaktionen.

"Wir haben in der Vergangenheit über die Gefahr von Handelskonflikten gesprochen...'ernsthafte Risiko', dass der Konflikt sich bald auch negativ bei Dienstleistungen und Verbrauchern bemerkbar mache"

"Vertrauensverlust", "Unsicherheit", "Marktreaktionen" als Rechengrundlage? Heißt willkürlich angesetzte Schummelparameter.

Trotz Handelskrieg in den USA niedrigste Arbeitslosigkeit, Zunahme von Beschäftigung in Dienstleistung, letzte Woche tagesschau...in Realität das Gegenteil dessen was vom IWF vorhergesagt wird.

Heute Physiknobelpreise. Wer in Physik oder Naturwissenschaften nicht einmal schafft annähernd keine Veränderung (3%) auf mindestens 2 Stellen nach dem Komma genau vorherzusagen hat nicht die kleinste Chance dieses vorgeführte Nichtkönnen in irgendeiner Wissenschafts-Zeitschrift wortreich mit vielen Konjunktiven als Vorhersage zu verkaufen.

Nicht auf Pump

Deutschland gehöre zu den wenigen Ländern, die schon jetzt anfangen sollten, die Wirtschaft mit höheren Ausgaben anzukurbeln oder diesen Schritt vorzubereiten, sagte Georgiewa in ihrer ersten Rede als IWF-Chefin.

Die deutsche Wirtschaft läuft. Besser als in den meisten Ländern des Planeten. Die Menschen in Russland wollen, es würde nur annähernd so laufen. Dort herrscht seit Jahren Stagnation.

Vor allem zusätzliche Ausgaben in den Bereichen Infrastruktur und Forschung könnten das Wachstum fördern.

Richtig. Aber hauptsache nicht auf Pump. Egal wie günstig die Zinsen sind.

Alles prima

Wenn wir die gobale Erwärmung verlangsamen wollen, brauchen wir weniger Aktivitäten. Früher nannte man das Rezession. Aber es geht darum, die verbliebenen Resourcen zu schonen. Das wird den Staaten weniger Geld bringen und wenn sie dann trotzdem investieren wollen, müssen sie woanders sparen. Auch das führt nicht zu Wachstum, sondern zur Verlagerung von Staatsausgaben.
Und wenn den Menschen die Einsicht fehlt, dass immer mehr nicht mehr geht, dh kein Wachstum mehr, dann wird Trump mit seinen Störungen des friedlichen Welthandels noch zum Klimaretter.
Der Welt ist es egal, warum die Menschen sie langsamer aufbrauchen.

Eine gute Nachricht ...

... an sich, nur die Schwachen sollten stärker wachsen.

Was die Profitgier und das zerstörerische Wachstum in den reichsten Industrieländern dieser Welt betrifft -- insbesondere ist für uns in Deutschland die schon jetzt unfassbare, sich weiter und weiter öffnende Schere zwischen Arm und Reich von größter Gefahr -- so kann ein Abbremsen in gewisser Hinsicht nur von Vorteil sein.

Wenn das bisher bestehende globale Finanzsystem so weiter macht, wird es die ganze Welt gegen die Wand fahren:
"Nach uns die Sintflut".

Der zwanghafte Glaube an unbegrenztes Wachstum ist ein einziger ultimativ zerstörerischer Wahnsinn!

„Sollte das langsamere globale Wachstum der Beginn einer Krise sein, bräuchte es laut der 66-Jährigen zur Überwindung weltweit koordiniertes Handeln“

Da dieses „koordinierte Handeln“ aber in der Weltwirtschaft immer weniger zu erkennen ist - nicht zuletzt aufgrund der Machtkämpfe und der fast immer von rein persönlichen Interessen motivierten „Querelen“ unter deren jeweiligen Staatsführungen - und das auf Kosten nicht nur der Zivilbevölkerung, sondern v.a. auch der gemeinsamen Umwelt - wäre es tatsächlich an der Zeit, ernsthaft darüber nachzudenken, ob die Übergabe von deren „Handlungsvollmachten“ und -verantwortung (für die sie ohnehin so gut wie nie einstehen) an kompetentere Mitglieder der globalen Bevölkerung, d.h. an aufgrund echter Kompetenz allgemein als Fachleute auf ihrem jeweiligen Gebiet anerkannte Bürger nicht zielführender wäre als ein Festhalten an ganz offensichtlich dysfunktionalen internationalen „Handlungsrichtlinien“ aus vergangenen Zeiten (also einem „Weiter so“).

Balance statt Wachstum?

Es gibt keinen Organismus der endlos wachsen kann, ohne am Ende seinen Wirt zu zerstören........

17:26 von andererseits Die sinnvollste Forderung ..

Eine Forderung, der im Prinzip nur zuzustimmen ist - leider, leider … alle unsere Lebensbereiche - Inverstitionen, Bevölkerungswachstum, Inflation, etc., etc., leben davon, das es Bergauf geht - wie sonst sollten all die steigenden Ansprüche zu befriedigen sein... Die Antiquiertheit der Forderung kommt einem vor Augen, wenn man sich mal im Sherman/Hunt den Abschnitt über das "perfekte Auto" anschaut …
Aber natürlich sollten wir unsere Lebensweise und die Zwänge unserer Ökonomie kritisch überdenken. Jedes Weniger wäre ein Schritt in die richtige Richtung.

Die Infrastruktur in Deutschland...

...hat es nötig. Also, Herr Scholz, Kredite sind z.Zt. billig: Geld in die Hand nehmen und Deutschland mal gründlich & zügig modernisieren, insbesondere die Bahn! Brücken etc. haben es auch nötig. - Die Gelegenheit war noch nie so günstig, wenn ich das richtig sehe...

Was ist eine Wachstumsdelle?

Ist das die Umschreibung von Rezession oder was soll es sein?

Wachstum, Wachstum, Wachstum

Warum brauchen wir stetiges Wachstum, wenn die Schere zwischen arm und reich immer größer wird? Vom Wachstum profitieren doch nur die Superreichen, die Konzernbosse, die Aktionäre, die jährlich Millionen Euro an Dividenden einnehmen. Mir persönlich bringt es nicht, rein gar nichts. Das Wachstum in den letzten 10 Jahren brachte mir keinen Bäcker, keinen Fleischer, keinen Lebensmittelladen auf unser Dorf. Schulen und Gaststätten schlossen. Jetzt zahle ich in Zukunft noch höhere Preise aufs Benzin, auf Brennstoffe und erwarte höhere Preise bei den Lebensmitteln, die mit LKWs durch die Lande gekarrt werden. Zerstört nicht ständiges Wachstum unsere Umwelt?

Warnung vor Wachstumsdelle?

Was ist das? Eine Delle, eine Vertiefung, in einer monoton ansteigenden Kurve, die das Wachstum darstellt.
Was ist daran so dramatisch? Die Aktien brechen ein, als stünden wir vor dem Weltuntergang.
Ist jemals ein Riester oder Rürup-Schwindel-Sparer, der durch die Niedrigzinspolitik um seine Altervorsorge gebracht wurde, wegen eine Delle bedauert worden?

Falsch Frau Georgiewa....

Nicht jeder verliert in einem Handelskrieg, sondern nur die Reichen.
Und Investitionen gibt es in Deutschland genug. Ich und mein Umfeld sind hier zufrieden und benötigen nicht noch mehr, Frau Georgiewa !

Von der Delle auf die Welle

Nicht dass die Idee besonders neu wäre: Wenn sich die Länder verabreden, jeweils die Dinge zu produzieren, deren Rohstoffe sie vor der Tür haben oder das für die Herstellung nötige Wissen in überdurchschnittlicher Form vorhanden ist und nicht jede halbwegs wirtschaftlich funktionierende Nation versuchen würde, alles selbst zu produzieren und möglichst einen Außenhandelsüberschuss zu erzielen, würden wir womöglich alle nur noch 4-5 Stunden an 4 oder 5 Tagen in der Woche arbeiten müssen und uns als auch der Umwelt ginge es so gut dass uns vor Freude die Sonne aus dem Allerwertesten leuchtet?

IWF warnt vor nächster großen Krise...

Frau Georgiewa von der IWF warnt vor den hohen Kosten durch Handelskonflikte. Und Konflikte gibt es sicher viele in der Welt und gerade die Wirtschaft und der Handel werden oder sind betroffen. Nun bin ich ein wenig überrascht. Vor kurzen hatte doch erst unser Wirtschaftsminister Altmaier in einer Talkshow erklärt das die Wirtschaft hier zwar nur moderat wächst, aber wir in der Zukunft gut gerüstet sind. Und unser Wirtschaftsminister sollte es doch wissen, schließlich lobte er doch die CDU als die einzigste Wirtschaftswachstumspartei...
:-)

08. Oktober 2019 um 17:50 von Frank61

"Und was
war jetzt "die klare Forderung an Deutschland" die im Aufmacher angekündigt und im Text nicht spezifiziert wird?"

Aus dem Artikel:
"Deutschland gehöre zu den wenigen Ländern, die schon jetzt anfangen sollten, die Wirtschaft mit höheren Ausgaben anzukurbeln oder diesen Schritt vorzubereiten, sagte Georgiewa in ihrer ersten Rede als IWF-Chefin. Vor allem zusätzliche Ausgaben in den Bereichen Infrastruktur und Forschung könnten das Wachstum fördern. Niedrige Zinsen gäben manchen Regierungen noch mehr Spielraum."

Auf deutsch: Gebt die schwarze Null auf (die Schuldenuhr Deutschlands läuft schon länger rückwärts)

Arrangieren!

Gottseidank, wir machen nämlich mit unserer Wachstumspolitik den Planeten kaputt.
Wie wär es denn, wenn wir uns mal damit abfinden und Wege suchen, ohne Wachstum auszukommen.
Die Unteren der Gesellschaft wissen, wie das geht.

@joe 70

Zustimmung, aber bitte dann alle und auf allen Gebieten!
Leider wird die ursprüngliche Botschaft des Club of Rome ,"Grenzen des Wachstums", heute aus ideologischen und/oder profitorientierten Gründen nicht mehr beachtet.
Vielmehr werden bestimmte Gebiete des Umweltschutzes zu Lasten anderer gepusht und gehypt,weil sich damit viel Geld verdienen lässt.

Die Ursache des Handelskonflikts ...

.... kennt aus meiner Sicht nur einen Namen ... und der heißt Donald Trump!

Deutschland macht sicher nicht alles richtig, aber auch nicht viel falsch. Es macht aus meiner Sicht durchaus Sinn, in guten Jahren die Ausgaben zu deckeln. Gleichzeitig gilt es aber aufzupassen, dass man sich in bestimmten Bereichen nicht "kaputt" spart.

Als Hauptproblem in Europa sehe ich die Zinspolitik an. Die Niedrigzinsen machen vielen Branchen aber auch Privatleuten zu schaffen. Ich persönlich spare -je niedriger Zinsen sind- entsprechend mehr, da die durch Zinsen vorgesehene Vorsorgebeträge ja immer kleiner werden.

Klare Sache

Solange man bezüglich der Zinsen für Staatsanleihen vom Wohlwollen der Finanzmärkte abhängig ist oder abhängig werden kann, ist die Schuldenbremse gerechtfertigt.

Setzt die EZB mal den Leitzins wieder höher und reduziert die Staatsanleihekäufe, können wir z.B. Italien "retten".

Aber: Wirtschaftswachstum muss nicht zwingend mit einer höheren Umweltbelastung einher gehen. Ganz im Gegenteil kann man auch in Klimamaßnahmen investieren.

Schließlich: Die Zahl der erwerbsfähigen Bezieher von ALG I und ALG II gingen im Laufe des Jahres kontinuierlich im Vergleich zum Vorjahresmonat zurück. Wenn man das als Konjunkturindikator nimmt, gibt es kein Grund für neue Schulden.

Klima egal

Wachstum der nicht eintritt wird heutzutage als Verlust deklariert und das ist nicht die einzige Absurdität der finanziellen Sicht auf die Welt.
Kein Wort zum Klima im Artikel. Es gibt so viele sinnlose Produkte die eigentlich nur verkauft werden weil die PR stimmt und alle tragen zur Wirtschaft bei. Hauptsache produzieren und verkaufen und davon viel.
Die Rechnung schreibt die Physik und ich werde wahrscheinlich noch richtig mitbekommen wie die Schulden eingetrieben werden.
Bin auf die Wachstumsdelle gespannt, die dann eindeutig dem Klimawandel zugeschoben wird. Das wird nämlich nicht nur Geld kosten.

P.S.: Warum ist das Alter von Frau Georgiewa wichtig, so dass es gleich mehrfach erwähnt werden muss?

18:48 von leineblick

geld haben wir seit 2015 im überfluss. es fehlt aber an geeigneten mitarbeitern. angefangen bei der planung. da sind die archtekten schon überfordert wg. der täglich wachsenden vorschriften. von eu weiter ausschreibung garnicht zu reden. und wer soll werkeln? es fehlen die ausgebildeten monteure. oder sollen das die sup-sup-supunternehmen aus bulgarien und moldawien machen? mit dem ergebniss von noch mehr fusch am bau

@ 18:56 von NeNeNe Wachstum, Wachstum, Wachstum

Bravo.

Kleine Anmerkung dazu:
Das Geld (es sind nicht nur Millionen, sondern es viele Milliarden, die dem Fiskus durch Steuertricksereien auch noch vorenthalten bleiben) wächst beim Normalbürger, und schon gar nicht im Prekariat, nicht mehr. Die ausgewogenen Zeiten wurden in den letzten zwanzig Jahren konsequent abgeschafft.

Das große Zins-Abschöpfen läuft eigentlich überall nur noch für Reiche und Superreiche. Der Rest kann mit dem Geld, was ihm in der Tasche bleibt, sehen, wie er damit zurecht kommt.
Falls ihm das überhaupt noch gelassen wird.

Für das mühselige Wert-Schöpfen hingegen darf aber der "Dumme" aufkommen ...

Und Europa, nein Deutschland, soll's Wachstum richten? Am besten alles? Afrika? Den nahen Osten? Egal, wie?
Danke für ihre aufschlussreiche Lehrstunde, Frau Georgiewa. Leute wie sie können wir gebrauchen ...

@ 18:47 Rumpelstielz

Ich stimme Ihnen bei Ihrem letzten Gedanken zu: jedes Weniger wäre ein Schritt in die richtige Richtung - allerdings habe ich für diesen Gedanken in den letzten Tagen heftige Kritik bezogen, die daraus gleich den verdrehten Gedanken machten, man wolle den Menschen die Freiheit nehmen.
Allerdings ist die Befassung mit alternativen Wirtschaftskonzepten für viele Ökonomen wie Gesellschaftsforscher mittlerweile viel weiter gefasst und unabdingbar: Es gibt differenzierte Modelle einer Postwachstumsökonomie von Niko Paech, den sog. Aktiensozialismus von Giacomo Corneo oder die Gemeinwohlökonomie von Christian Felber. Es braucht mutige und kluge visionäre Leute und Parteien in der Politik, die das öffentlich machen und in politische Programme umsetzen. Die Zeit dafür rennt uns davon.

Nach einer Wachstumsphase folgt eine ..

Konsolidierungsphase ,ist so war schon immer so.
Man hat versucht die konsolidierungsphase mit Zinssenkungen zu vermeiden sozusagen das Pulver verschossen um so größer wird die Krise sein denn was soll an den Zinsen noch gesenkt werden?
Es ist doch normal dass bei einer Übersättigung eines Marktes ein Rückgang erfolgt.
Viele habe bereits mehr als ein Handy und viele andere Dinge doppelt.
Die einzige Lösung ist das die Leute die die Dinge in Asien produzieren diese auch kaufen können müssen.
Oder Frau Merkel gibt jeden Bürger 10000€ und diese geben das geld aus.
Als Nebeneffekt werden die Klimaziele schneller erreicht ,neue Kühlschränke und andere elektrische Geräte verbrauchen weniger Energie und wer weiss vielleicht kaufen einige auch günstige Elektroautos.
Eins sollte man aber nicht tun,dem Gewinn zuliebe die demokratischen Werte Opfern und die Freiheit.

Wachstum ist notwendig

Es ist weiterhin erschreckend, wie schlecht die volkswirtschaftliche Bildung in großen Teilen der deutschen Bevölkerung ist!
In Deutschland steigt die Produktivität durch den technologischen Fortschritt jedes Jahr um ca. 1 %.
Ohne Wachstum würden also jedes Jahr auch dementsprechend ca. 1 % der Arbeitsplätze verloren gehen oder jeder müsste jedes Jahr einen realen Verlust von 1 % seines Einkommens hinnehmen, um die bestehende Anzahl der Arbeitsplätze zu erhalten!
Beide Szenarien (steigende Arbeitslosigkeit bzw. fallende reale Einkommen) werden vom Großteil der Bevölkerung nicht akzeptiert werden und somit bleibt nur das weitere Wachstum als einziger Weg übrig!

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