Ihre Meinung zu: Ukraine-Affäre: Demokraten fordern ultimativ Dokumente

5. Oktober 2019 - 2:53 Uhr

In der Ukraine-Affäre verschärft sich die Konfrontation zwischen US-Präsident Trump und den Demokraten. Diese forderten das Weiße Haus nun unter Strafandrohung auf, Dokumente an den Kongress zu übergeben.

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Kommentare

Die Steuererklärungen von Trump wären jetzt interessanter

aber auch das wird ja immer noch verheimlicht.

Lächerlich!

Es ist absolut lächerlich, wenn hierzulande Medien immer ausführlicher über ein angebliches Amtsenthebungsverfahren gegen Trump berichten.
Man kann über die gewaltigen Worthülsen nur lachen: ja, wo sind denn die Vergleiche zu Watergate? Nixon ließ die Demokraten abhören, und trat einen Tag vor der Entscheidung im Kongress zurück. Dafür gab es so viele Beweise und Zeugen im Vorfeld, da können die Dems nur von träumen!
In der amerikanischen Berichterstattung findet das Thema nicht diese Beachtung...Trump ist eben nicht Nixon....

Die Demokraten sollten gute

Die Demokraten sollten gute Politik machen. Mit Inhalten. Stattdessen so ein Zirkus.

Ich glaube nach +- 50

Ich glaube nach +- 50 Artikeln weiß jeder, dass es ein Telefonat mit Herrn Selinski aus der Ukraine gab. Und dass es da einen Wistelbloer gegeben hat. Das braucht tagesschau.de nun wirklich nicht jedesmal erneut zu schreiben. Denn es hängt einem dann irgendwann mal zu den Ohren heraus. Mit Verlaub gesagt.

Mal wieder viel Lärm um Nichts!

Die Gegner Trumps unterschätzen ihn mal wieder und glauben wirklich, dass er im nüchternen Zustand (im Gegensatz zu Straches Partystimmung) so dumm ist und seine Bitte um Ermittlungen mit irgendwelchen Gegenleistungen verknüpft hat!
Die Demokraten sind ein trostloser Haufen und haben dem Wähler nichts, aber auch gar nichts anzubieten und auch der Iran wird durch sein aggressives terroristisches Verhalten, Trump nicht in einen Krieg hineinziehen können!
Das Wirtschaftswachstum der USA schwächelt zwar ein bisschen, doch die Auswirkungen der Zölle und Sanktionen treffen China, die EU und den Iran härter als die USA!
Weiter so, Mr. President!

Nicht politisch

Haha!
"Seine Forderungen nach mittlerweile zwei Untersuchungen gegen seinen politischen Rivalen seien nicht politisch,"
Und darauf musst du erst mal kommen! Das schlimme ist viele seiner Anhänger werden ihm auch das noch abnehmen, als ob er öfter mal andere Staaten persönlich und öffentlich darum bitten würde gegen US-amerikanischen Bürger aufgrund eines (desten Falls wagen) Verdachts zu ermitteln!
Großes Kino!

Trump und seine Vasallen

Trump und seine Vasallen versuchen plump und stur, vom eigenen Machtmissbrauch im Amt abzulenken und verdrehen dazu die Geschichte: Biden hat Untersuchungen gegen das ukrainische Energieunternehmen Burisma nicht behindert sondern eingefordert, indem er europäische Partner und Antikorruptionsgruppen sowie den IWF unterstützt hat, die Untätigkeit des allgemein als korrupt bekannten ukrainischen Generalstaatsanwaltes anzuprangern und gegen dessen Verschleppung und Untätigkeit vorzugehen. Das liegt alles längst offen auf dem Tisch. Trump hofft auf den primitiven wie durchschaubaren Mechanismus "Ich wtf mal mit Dreck, um vom eigenen Fehlverhalten abzulenken; irgendetwas wird schon hängenbleiben. Es ist höchst peinlich und skandalös, wie tief Trump sinkt.

US Demokraten fordern Unterlagen an

Nach den Anhörungen am Donnerstag und Freitag ergibt sich zumindest, dass die Beweise gegen Trump nicht ausreichen.. Denn es gibt Indizien, die Trump entlasten. Zur Zeit sendet CNN ein Trump kritischer Sender, eine SMS Nachricht eines Mitarbeiters aus dem weißen Haus, der eine Anfrage aus dem Mitarbeiterstab dahingehend beantwortete, dass Trump klargestellt hätte, dass das Gespräch mit Selensky nicht im Sinne quid pro quo auszulegen ist. Diese Angabe aber auch das Wahlkampfversprechen Trumps Korruption bekämpfen zu wollen entlasten Trummp.

Trump lügt. Say it!

Ein Mann, der lebenslang Geschäftspartner betrog und dennoch sechs Insolvenzen hinlegte, wird mit russischer Unterstützung (von Putin selbst bestätigt) US-Präsident. Seitdem diffamiert er alles und jeden nach Laune: die NATO, Deutschland, die Opposition, nennt Nazis nach Mordanschlägen sehr gute Menschen, beleidigt Behinderte und weibliche Abgeordnete. Sonderermittler Mueller wird vom eigens ernannten Justizminister Barr gehindert, anzuklagen.
13.000 Lügen sind nachgewiesen, auch jetzt versucht Trump, sich mit Beleidigungen und Lügen herauszuwinden, und ARD-Korrespondenten zitieren ihn immer noch, als wäre er eine normale Quelle.
Journalismus ist nicht, zu schreiben: „A sagt das, B sagt das“. Journalismus ist, zu recherchieren und dann klar zu sagen, wer lügt.

Wie Kaugummi

Diese Trump-Affäre ist wie ein Kaugummi: es wird endlos darauf herumgekaut, obwohl kein Geschmack mehr vorhanden ist. Eines steht jedoch fest, dass der Herr Trump mit seinen Mafia-Methoden alle Fäden in der Hand hält. Es ist einfach nur noch fürchterlich. Das soll ein Vorbild für die "Freie Welt" sein? Wohl eher nicht.

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