Ihre Meinung zu: Afghanistan: Geringe Wahlbeteiligung nach Drohungen

28. September 2019 - 17:47 Uhr

Die Präsidentschaftswahl in Afghanistan ist von Gewalt überschattet worden. Auch wenn die geringer ausfiel als befürchtet, scheinen die Taliban ihr Ziel erreicht zu haben: Die Wahlbeteiligung war gering.

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Kommentare

Ist doch völlig egal

welche Sockenpuppe zukünftig auf dem Schemel sitzt.

„In Herat, im Westen des Landes, stehen Frauen im Schatten in einer langen Schlange an. Im Wahllokal geben sie ihre Fingerabdrücke in ein mobiles Gerät und (...). Mit den biometrischen Daten soll verhindert werden, dass Wahlzettel gefälscht werden“

Ohne biometrische Daten in der Funktion eines (unfälschbaren) „Personalausweises“ wird es wohl in Zukunft generell nicht mehr gehen. Nicht nur im Internet, sondern auch als Voraussetzung für ein Demokratiesystem auf digitaler Basis („Bislang hat es ... noch keine Wahl in Afghanistan gegeben, bei der nicht betrogen wurde“).

„Polizisten (...) um die Wahlen abzusichern. Vor allem Frauen, die von den Taliban besonders bedroht wurden, sollten so ermutigt werden, trotzdem ihre Stimme abzugeben“: Damit setzt die Regierung die richtigen Prioritäten.

"Ich möchte, dass unser Präsident sich vor allem um die Rechte der Frauen hier im Land kümmert und natürlich auch um Frieden und Sicherheit": Nicht „auch“. Beides setzt gleiche Rechte für alle voraus.

Eine demokratische(!!) Präsidentenwahl..

..in Afghanistan bedeutet selbstverständlich auch, das sehr viele junge und kräftige Männer, die dort zum Wiederaufbau ihres Heimatlandes auch dringend gebraucht werden, dorthin auch dauerhaft wieder zurückzukehren können!

Frauenrechte, Mädchen in Schulen, westliche Kleidung gab es in A

Afghanistan, bevor US-Präsidenten-Berater Brzezinski die Islamisten mit viel Geld ins Land holte und im Land unterstützte ("Al Kaida").

Wahlbeteiligung nach Drohungen

Man sollte nicht vergessen, das durchaus friedliche Staaten auf der Welt gibt, deren Chefs keineswegs demokratisch gewählt wurden … es kommt nur auf die Machtfülle der Chefs an... ohne die Kraft des Ausgleichs hilft auch eine Demokratie nicht viel.

Es macht mich sehr traurig

""Dem Afghanistan-Experten von der Kabuler Denkfabrik Afghanistan Analysts Network zufolge gab es deutlich weniger Opfer als bei früheren Wahlen aber mehr Zwischenfälle. Die Taliban hätten fast jedes zehnte Bezirkszentrum angegriffen, wohl mehr um abzuschrecken als zu zerstören.""
#
Das es immer wieder zu Gewaltausschreitung der Taliban kommt. Sie wollen die Menschen einfach nicht so leben lassen wie viele Bürger/ inen in Afghanistan leben möchten.

@kritkrit

Hier ist der zugehörige Bericht der Tagesschau:
Hintergrund Al Kaida Die "Franchise"-Terroristen
Stand: 11.09.2011 12:16 Uhr
"https://www.tagesschau.de/ausland/alkaida186.html"

Meine Bitte an die Wähler in Afghanistan: lasst euch keine Angst

Meine Bitte an die Wähler und Wählerinnen in Afghanistan: lasst euch nicht von den Taliban verängstigen. Geht wählen!!

https://www.tagesschau.de/ausland/wahl-afghanistan-105.html

Afghanistan hat einen neuen Präsidenten gewählt, und in einigen Wahllokalen haben die Taliban ihre Drohungen wahrgemacht: Es gab mehrere Explosionen im Land. Im Osten, in Nangahar, explodierte eine Mine. In der Provinzhauptstadt Kundus wurde ein Wahlbeobachter getötet, als eine Rakete einschlug.

Diese Terroristen gehören festgenommen und vor ein ordentliches Gericht!!

@28. September 2019 um 20:04

@28. September 2019 um 20:04 von schiebaer45
"
Das es immer wieder zu Gewaltausschreitung der Taliban kommt. Sie wollen die Menschen einfach nicht so leben lassen wie viele Bürger/ inen in Afghanistan leben möchten."

Woher wissen sie das?
Es könnte ja genau anders herum sein. Vielleicht will ja ein großer Teil der Afghanen gar nicht nach westlichen Werten leben, sondern sehnt sich ein nach muslimischen Regeln definiertes Staatswesen, in der die Frauen in ihrer tradierten Rolle leben dürfen.

Frage: wie kann sowas hier passieren??

Aber: Wie kann sows hier passieren??

https://www.tagesschau.de/ausland/wahl-afghanistan-105.html

Wieder Unregelmäßigkeiten

Anders als bei der chaotisch verlaufenen Parlamentswahl im Oktober des Vorjahres öffneten die Wahllokale praktisch pünktlich, kam das Wahlpersonal in die Wahllokale und die Wahlmaterialien waren vorhanden. Nach Berichten unabhängiger afghanischer Wahlbeobachter allerdings konnten vielerorts Wähler ihre Stimme nicht abgeben, weil sie ihren Namen nicht auf den Wählerlisten finden konnten.

Sind die Wählerverzeichnisse veraltet oder haben die sich nicht als Wähler registrieren lassen?? Ich weiss es nicht.

Aber dem hier kann man wirklich nur zustimmen:

https://www.tagesschau.de/ausland/wahl-afghanistan-105.html

Maryam Ghulami aus Herat sagte der Nachrichtenagentur Reuters: "Ich möchte, dass unser zukünftiger Präsident sich vor allem um die Rechte der Frauen hier im Land kümmert und natürlich auch um Frieden und Sicherheit."

Afghanistans Sicherheitskräfte personell aufstocken!

Dass hier ist zwar richtig:

https://www.tagesschau.de/ausland/wahl-afghanistan-105.html

Das sehen nicht alle so im Land. Politikexperten wie Ahmad Saeedi hätten die Wahlen am liebsten ein weiteres Mal verschoben. "Wir wollen natürlich eine Demokratie in unserem Land, aber dafür brauchen wir Frieden, damit wir nicht Angst haben müssen, bei der Stimmabgabe umgebracht zu werden. Wir wollen eine Demokratie für die Lebenden, nicht für die Gräber."

Aber dafeur muessen Polizei und sonstige Sicherheitskräfte in Afghanistan personell massiv aufgestockt werden und gegen die Taliban muss mit aller Entschiedenheit vorgeganen werden und zwar von inländischen Sicherheitskräften.

Die USA haben in Afghanistan nur Unheil gebracht, genauso wie die Taliban. Diese Taliban gehören raus aus Afghanistan.

Auch Ghani hat mit dem hier recht

Auch Ghani hat mit dem hier recht:

https://www.tagesschau.de/ausland/wahl-afghanistan-105.html

Das waren auch die wichtigsten Themen im Wahlkampf. Der amtierende Präsident Ashraf Ghani trat erneut zur Wahl an und galt auch als einer der Favoriten. Als Ghani seine Stimme abgab, sagte er. "Frieden schaffen, ist das Wichtigste für unsere Nation. Und diese Wahlen schaffen die Grundlage dafür."

freie, gleiche und faire Wahlen und Volksabstimmungen sind eine wichtige Grundlage einer jeden Demokratie. Und solche Volksabstimmungen auf bundesebene wie in der Schweiz sollte es auch bei uns geben. OK, ich sehe auch dass es einige Themen gibt bei denen sowas nicht sinnvoll ist. Klar und richtig. Aber: es gibt auch andere Themen bei denen sowas durchaus sinnvoll ist.

Am 28. September 2019 um 19:46 von krittkritt

(Afghanistan, bevor US-Präsidenten-Berater Brzezinski die Islamisten (Mudschaheddin) mit viel Geld und Waffen ins Land holte und im Land unterstützten )

Ja so ist es ! Das Schlimme ist, dass die Menschen alles so schnell vergessen! Nebenbei, auch im Iran war es so, bis die USA den Schah installierten. Folge war die Vertreibung des Schhs und die Islaminisierung des Iran. Auch alles vergessen.

Der Mut der Wähler hat sich gelohnt

das ist sicher,Jeder der Wählt in Afghanistan sorgt, das früher oder später der Taliban mit seinen Unmenschlichen machenschaften verschwindet.

20:26 von Demokratieschue...

Diese Taliban gehören raus aus Afghanistan.
.
die Taliban sind doch Afghanen ?
wollen sie die ihrer Heimat berauben

Am 28. September 2019 um

Am 28. September 2019 um 19:53 von Rumpelstielz
Wahlbeteiligung nach Drohungen

Sie wollen freie Wahlen abschaffen?
weil ungewählte Chefs ja so nett sind……….

Noe Danke

TS, ist es wichtig, wer sich dort

an entwicklungsgeldern bereichert?

Am 28. September 2019 um

Am 28. September 2019 um 20:40 von Sisyphos3 die Taliban sind doch die Taliban sind doch Afghanen ?
wollen sie die ihrer Heimat berauben ?

Die Taliban berauben die Afghanen ,um was muss ich Ihnen ja nicht sagen,also verdrehen Sie hier nichts!
Die koennen auch gerne dort bleiben, aber sollten sich damit abfinden das Frauen zur schule gehen koennen usw.

Lösung weit

Die von USA eingesetzte Regierung ist in der Bevölkerung stark verhasst. Das zeigen auch Interviews mit afghanische Migranten der letzten Jahre.

Das Land kann nur Frieden finden, indem diese "Regierung" dezentralisiert wird und die Taliban sich politisch beteiligen kann.

@Demokratieschue... 20:31

„Aber dafeur muessen Polizei und sonstige Sicherheitskräfte in Afghanistan personell massiv aufgestockt werden und gegen die Taliban muss mit aller Entschiedenheit vorgeganen werden und zwar von inländischen Sicherheitskräften“

Ohne die Unterstützung dieser inländischen Sicherheitskräfte auch von „außerhalb“ wird es wohl eine Zeitlang noch nicht gehen.

Dies aber punktuell, flexibel und vor allem situationsgerecht, d.h. auf die Erfahrung und Eigenverantwortung(!) als zuverlässig bekannter Leute setzend, nicht nach dem üblichen Muster ganz „offiziell“ als eine nach dem Prinzip Befehl und Gehorsam strikt durchbürokratisierte „Militärmission“.

11:32 von andererseits

Und es ist doch einigermaßen erstaunlich, dass Kommentierende, die bei uns die jungen Menschen, die sich für eine echte klimapolitische Wende engagieren, lächerlich machen, in Ländern wie Afghanistan von jungen Menschen den Regimewechsel einfordern.
.
lesen sie das aus meinen Beitrag heraus ?
Zitat:
> 43 % sind unter 15 klar das sind Kinder da gibt's keine Möglichkeit <

Am 28. September 2019 um

Am 28. September 2019 um 20:34 von HaJuQu

Das Schlimme ist, dass die Menschen alles so schnell vergessen!

Und Sie scheinen zu vergessen das Russland auch mal in Afghanistan einmaschiert ist!
Das hat ja nun auch nicht gerade zum vorteil der Afghanen beigetragen,also wenn schon alte karammelen dann alle!

20:22 von zöpfchen

Woher wissen sie das?
Es könnte ja genau anders herum sein. Vielleicht will ja ein großer Teil der Afghanen gar nicht nach westlichen Werten leben, sondern sehnt sich ein nach muslimischen Regeln definiertes Staatswesen, in der die Frauen in ihrer tradierten Rolle leben dürfen.
.
mit derlei Vorstellungen kommen sie hier nicht weit
die meisten haben immer noch das Kolonialdenken in ihren Köpfen
wir die Weißen müssen den "unterentwickelten" Völker zeigen wo es lang geht

28. September 2019 um 20:52 von weltoffen

>> Am 28. September 2019 um 20:40 von Sisyphos3 die Taliban sind doch die Taliban sind doch Afghanen ?
wollen sie die ihrer Heimat berauben ? <<

>> Die Taliban berauben die Afghanen ,um was muss ich Ihnen ja nicht sagen,also verdrehen Sie hier nichts!
Die koennen auch gerne dort bleiben, aber sollten sich damit abfinden das Frauen zur schule gehen koennen usw. <<
.
Da Sie nicht der "liebe Gott" sind, sollten Sie das den Afghanen überlassen!

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20:42 von weltoffen

Sie wollen freie Wahlen abschaffen?
.
sie erinnern sich, in Ägypten da waren freie Wahlen
was haben die Ägypter gewählt - die Moslembrüder
was tun sie denn wenn die Taliban gewählt werden würden
auch einen Militärputsch inszenieren

Am 28. September 2019 um

Am 28. September 2019 um 21:06 von Kein Einstein
Da Sie nicht der "liebe Gott" sind, sollten Sie das den Afghanen überlassen!

Genau dafuer sind freie Wahlen,es den Afghanen zu überlassen!
Aber einige scheinen damit ein problem zu haben!?

21:06 von Kein Einstein

schwierig ... schwierig
es wird so leicht vergessen, dass das Frauenwahlrecht hierzulande
auch erst seit 100 Jahren besteht
und das eine Frau nicht ihren Ehemann fragen muß,
wenn sie arbeiten gehen will, auch erst seit 40 Jahre erlaubt ist
die Menschen haben ein sehr kurzes Gedächtnis scheint mir

20:22, zöpfchen

>>"Das es immer wieder zu Gewaltausschreitung der Taliban kommt. Sie wollen die Menschen einfach nicht so leben lassen wie viele Bürger/ inen in Afghanistan leben möchten."

Woher wissen sie das?
Es könnte ja genau anders herum sein. Vielleicht will ja ein großer Teil der Afghanen gar nicht nach westlichen Werten leben, sondern sehnt sich ein nach muslimischen Regeln definiertes Staatswesen, in der die Frauen in ihrer tradierten Rolle leben dürfen.<<

Bevor die Taliban kamen, gab es die von ihnen eingeführte tradierte Rolle der Frauen in dieser Form gar nicht.

Auch die von ihnen gesprengten Buddhastatuen hatten Jahrtausende überdauert.

Seltsam, nicht wahr?

Aber daß sich Ihr Islamverständnis mit der modernen fundamentalistischen Auslegung des Korans deckt, haben Sie ja hier oft genug deutlich gemacht.

20:22 von zöpfchen

>>Vielleicht will ja ein großer Teil der Afghanen gar nicht nach westlichen Werten leben, sondern sehnt sich ein nach muslimischen Regeln definiertes Staatswesen, in der die Frauen in ihrer tradierten Rolle leben dürfen.<<

Man mag es kaum glauben, aber in den 60/70er Jahren war Afghanistan ziemlich modern - Frauen haben in der Zeit sogar kurze Röcke getragen!

Kaum zu glauben, aber wahr!

Doch das war einmal und zählt heute nicht mehr.

Afghanistan hat sich gedreht.
Nach den Kriegen der Russen und Amerikaner wurde aus dem modernen Land ein Land, das ins Mittelalter geschickt wurde.
Afghanistan ist heute ein radikal islamisches Land, das mit der vom Mensch gemachten Demokratie nichts anfangen kann - das Allahistische Gesetz, Scharia, ist dort oberstes Gebot.

Insofern stimme ich ihrem Beitrag zu.

Afghanistan kann sich nur verändern, wenn die Frauen gemeinsam aufstehen und sich gegen ihre Unterjochung wehren!

Afghanische Männer werden ihr Patriachat nur ungern aufgeben wollen!

21:08, pnyx

>>Inzwischen sterben mehr Zivilisten durch Bombenangriffe als durch Angriffe der Taliban.<<

Wirklich?

Bombenangriffe durch wen?

Können Sie dafür belastbare Quellen anführen?

21:06, Kein Einstein

>>28. September 2019 um 20:52 von weltoffen
>> Am 28. September 2019 um 20:40 von Sisyphos3 die Taliban sind doch die Taliban sind doch Afghanen ?
wollen sie die ihrer Heimat berauben ? <<

>> Die Taliban berauben die Afghanen ,um was muss ich Ihnen ja nicht sagen,also verdrehen Sie hier nichts!
Die koennen auch gerne dort bleiben, aber sollten sich damit abfinden das Frauen zur schule gehen koennen usw. <<
.
Da Sie nicht der "liebe Gott" sind, sollten Sie das den Afghanen überlassen!<<

Den Afghanen?

Welchen?

Denen, denen nach der Wahl der Finger abgeschnitten wird?

Oder denen, die den Finger abschneiden?

20:58, Sisyphos3

>>20:22 von zöpfchen
Woher wissen sie das?
Es könnte ja genau anders herum sein. Vielleicht will ja ein großer Teil der Afghanen gar nicht nach westlichen Werten leben, sondern sehnt sich ein nach muslimischen Regeln definiertes Staatswesen, in der die Frauen in ihrer tradierten Rolle leben dürfen.
.
mit derlei Vorstellungen kommen sie hier nicht weit
die meisten haben immer noch das Kolonialdenken in ihren Köpfen
wir die Weißen müssen den "unterentwickelten" Völker zeigen wo es lang geht<<

Ich glaube wirklich, daß Ihnen der höhnische Zynismus, der aus Ihren Worten spricht, gar nicht bewusst ist.

Daß Sie mit den Menschenrechten nichts am Hut haben, haben Sie hier ja oft genug unter Beweis gestellt.

Aber sind Sie wirklich der Meinung, daß Foltern, Morden und Unterdrücken zu einer Art lokaler Folklore gehört, die es zu respektieren gilt? Und daß die Menschen es wollen, daß solches mit ihnen gemacht wird?

Am 28. September 2019 um

Am 28. September 2019 um 21:15 von Sisyphos3 schwierig ... schwierig
es wird so leicht vergessen, dass das Frauenwahlrecht hierzulande
auch erst seit 100 Jahren besteht

Was wollen Sie damit sagen? das die Frauen und Maedchen in Afghanistan noch mal 100 Jahre warten sollen?

21:15, Sisyphos3

>>21:06 von Kein Einstein
schwierig ... schwierig
es wird so leicht vergessen, dass das Frauenwahlrecht hierzulande
auch erst seit 100 Jahren besteht
und das eine Frau nicht ihren Ehemann fragen muß,
wenn sie arbeiten gehen will, auch erst seit 40 Jahre erlaubt ist
die Menschen haben ein sehr kurzes Gedächtnis scheint mir.<<

Sie meinen, wir müssen es den reaktionären Kräften anderswo erlauben, Frauen zu unterdrücken, weil das ja früher bei uns auch nicht anders war?

Die Frauen dort haben das gefälligst zu akzeptieren und dürfen nicht auf unsere Unterstützung hoffen, weil wir uns damit ja in angeblich kulturelle Eigenheiten der Menschen dort einmischen würden?

Wir müssen uns also auf die Seite der dortigen Mächtigen, der Machteliten stellen?

Am 28. September 2019 um

Am 28. September 2019 um 21:11 von Sisyphos3
20:42 von weltoffen
was tun sie denn wenn die Taliban gewählt werden würden
auch einen Militärputsch inszenieren

Ich kann Ihnen 100% versichern das ich noch NIE einen Militärputsch inszeniert habe,und das auch nicht in meiner planung ist!

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