Kommentare

Es leuchtet so hell wie nie seit Beginn der Beobachtungen.

auch das sollte uns zu denken geben
.
der Anstieg der Erdtemperatur, mehr Hurrikane, Flutkatastrophen, Waldsterben Ozonloch
und jetzt ein Schwarzes Loch das außer Rand und Band gerät
wir sollten wirklich was tun :-)

liest hier eigentlich noch wer Korrektur?

Schwarze Löcher sind schwer zu verstehen, das sehe ich ja ein. Aber so viel Allgemeinbildung sollte schon sein, dass ein schwarzes Loch nicht plötzlich "heller" werden kann, auch nicht vorübergehend.
Zwar wird nachgeschoben, dass nicht das Loch selbst Licht abgibt, sondern Objekte, die den Ereignishorizont passieren. Doch leider wird im weiteren Verlauf des Artikels klar, dass der Autor mit diesem Phänomen der Natur überfordert ist und Wikipedia ihm nur begrenzt helfen konnte.

Wir täten übrigens gut daran, nicht nur 10 Milliarden Lichtjahre in die Ferne zu blicken, sondern auch die Bedrohungen ernst zu nehmen, die in Null Lichtjahren Entfernung zur Erde auf uns warten.

Im Mai

Im Mai vor 26.000 Jahren hat sich das schwarze Loch einen Happen gegönnt. Nun denn, ich hab mir darauf einen Il Sarone gegönnt.

"...Milchstraße gefräßiger als bisher "

"Er könnte bei seiner jüngsten größten Annäherung im Sommer 2018 Gas in Richtung des Schwarzen Lochs geschleudert haben, …" ah, und die Leuchterscheinung sind dann mit wie vielfacher Lichtgeschwindigkeit zu uns geraten??? Da hatte man Einstein bisher aber anders verstanden....!

Wenigstens ein paar die

Wenigstens ein paar die erkennen dass wir hier einen Blick auf längst vergangenes werfen können. Licht und Strahlung haben 26.000 Jahre gebraucht um uns zu erreichen, also war die Annäherung des Sterns vor 26.000 Jahren und auch alles andere was man beobachtet.

Wie es jetzt aussieht kann niemand wissen oder erahnen.

Der Artikel ist damit in vielen Belangen vor allem eines: verkehrt. Es wird so getan als wäre das erst vor einem halben Jahr passiert.

bevor sie auf Nimmerwiedersehen

hinter dem sogenannten Ereignishorizont verschwindet.
.
das reimt sich ganz gut - keine Frage
alles andere ist aber rein Hypothetisch
kein Mensch weiß was mit der Materie geschieht im Schwarzen Loch,
selbst bei der Größe ist man sich nicht im Klaren wie die zustande kommt
Also wenn Gott wirklich die Welt erschaffen hat
hat er sich keine besondere Mühe gegeben,
sie so zu erschaffen dass wir sie verstehen

@Rumpelstielz, 15:19

"Er könnte bei seiner jüngsten größten Annäherung im Sommer 2018 Gas in Richtung des Schwarzen Lochs geschleudert haben, …" ah, und die Leuchterscheinung sind dann mit wie vielfacher Lichtgeschwindigkeit zu uns geraten??? Da hatte man Einstein bisher aber anders verstanden....!

Ich könnte mir vorstellen, dass es sich um die Annäherung handelt, die wir im Sommer 2018 beobachten konnten.

Sie verstehen Einstein schon richtig. Da haben Sie dem Autor eben etwas voraus.

@ Rumpelstielz, um 15:19

Genau darüber habe ich gerade auch gegrübelt und kam zum gleichen Schluss.
Da sollte die Wissenschaftsredaktion doch noch mal drüber gucken...

Über den Tellerrand

@ frosthorn:
Wir täten übrigens gut daran, nicht nur 10 Milliarden Lichtjahre in die Ferne zu blicken, sondern auch die Bedrohungen ernst zu nehmen, die in Null Lichtjahren Entfernung zur Erde auf uns warten.

Ich möchte mir keine astronomischen Überlegungen verbieten lassen mit dem Hinweis, es gäbe irgendwelche Probleme hier in Deutschland. Die gibt es zweifellos und die sollten wir auch lösen. Aber warum soll dabei astronomische Forschung verboten sein?

Zitat: "Wir täten übrigens

Zitat:
"Wir täten übrigens gut daran, nicht nur 10 Milliarden Lichtjahre in die Ferne zu blicken,"

UNSER Schwarzes Loch im Zentrum ist gerade mal 25.000 Lichtjahre entfernt

Übrigens...
..die "Scheibe" um den Ereignishorizont gehört ZUM Schwarzen Loch - ebenso die Jets die es senkrecht dazu ausstösst

@Frosthorn...
...bitte ganz entspannt bleiben - die Tagesschau-Redaktion ist nun mal nicht das Team um Prof. Lesch

@Sisyphos3 15:11

In Zentrum von Galaxien sind Supermassive schwarze Löcher. Ein tolles Himmelsereignis was wir leider verpassen werden ist in 3 Milliarden Jahren wenn Andromeda und Milchstraße Kollidieren und mehrere Sterne in ein-anders Schwarzenlöcher fallen und den Himmel hell erleuchten (Blazar). Schwarze Löcher sind eigentlich harmlos. Wenn man unseren Mond unter genug Druck in ein schwarzes Loch verwandeln würde, würde es uns kaum beeinflussen da die Schwerkraft des Mondes auf Erden gleich bleibt. Eines Tages wenn die letzten roten Zwerge erloschen sind in Billionen von Jahren werden wir hoffentlich die Energie aus diesen Schwarzen-löcher abzapfen können.
Dennoch sind die Veränderungen auf unseren Planeten in den letzten wenigen Jahren begründet beängstigend da die Veränderungen in wenigen Jahren passieren, und anders als Schwarzelöcher, biologische Lebensformen nicht resistent zu schnelle Veränderungen. Dies würde die Menschheit zwar nicht auslöschen aber die Kapazität der Erde permanent senken.

@Peter Goge, 15:42

Ich möchte mir keine astronomischen Überlegungen verbieten lassen mit dem Hinweis, es gäbe irgendwelche Probleme hier in Deutschland. Die gibt es zweifellos und die sollten wir auch lösen. Aber warum soll dabei astronomische Forschung verboten sein?

Das war ja wohl ein wenig aus der Hüfte geschossen. Ich habe mich gar nicht dagegen ausgesprochen, dass wir astronomische Forschung betreiben, oder wo haben Sie das gelesen? Ich gehöre nicht zu denjenigen, die auf solche Berichte gleich mit "erst mal die Probleme auf der Erde lösen" reagieren, ich widerspreche denen im Gegenteil regelmäßig und vertrete Ihren Standpunkt, dass es niemals falsch ist, die Wissenschaft voranzutreiben.

Ich wollte lediglich, dass unsere aktuellen Probleme in der Euphorie, dass wir tief ins Universum blicken können, nicht vergessen werden.

@ frosthorn (15:16)

"liest hier eigentlich noch wer Korrektur?"

Da kennt jemand eben den Unterschied. Schwarz ist nicht gleich schwarz. Das ist eine Frage der Draufsicht. Was glauben Sie den, wo das ganze Licht hingeht? Ich bin der Auffassung, was rein geht, kommt irgend wann wieder heraus. Den wissensch. Beweis, der mir nicht recht gibt, den möchte ich mit eigenen Augen sehen.
Innen drin im schwarzen Loch, ist es nicht so dunkel, wie es von außen nicht einmal zu sehen ist. 10 Mrd. Lichtjahre - wer da zu gucken versucht, sieht nur viel was längst vergangen ist. Die menschliche Erfahrung lehrt, wer uns dann erzählt, was er gesehen haben will, erzählt wirklich nur was er will und nicht, was er ohnehin nicht gesehen hat (das steckt im Modell / in der wiss. Annahme).
Nichts dagegen Licht ins Dunkle zu bringen; Wie hell es dann wird, das ist Ansichtssache. Da brauchen wir nicht immer Korrekturen.
Aber Angst machen gilt nicht, egal wie weit und dunkel das Bedrohliche ist - behindert nur den freien Blick.

15:11 von Sisyphos3

"Es leuchtet so hell wie nie seit Beginn der Beobachtungen.
auch das sollte uns zu denken geben
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der Anstieg der Erdtemperatur, mehr Hurrikane, Flutkatastrophen, Waldsterben Ozonloch
und jetzt ein Schwarzes Loch das außer Rand und Band gerät
wir sollten wirklich was tun :-)"

Unberhört. Ein leuchtendes Schwarz (?) im Mai vor 26.000 Jahren mittendrin in unserer Milchstraße. Genaueres weiß man noch nicht, ist aber durch die Weiten des Raumes auf direktem Weg zu uns. Da ist jetzt Eile geboten, der "Erkenntnishorrorzont" kommt näher, wir sollten sofort handeln, andeln, ndeln ... del ... LOL.

@ my3cents (15:30)

"Der Artikel ist damit in vielen Belangen vor allem eines: verkehrt."

Könnte aber genauso interessant sein, wie die Zeitung von gestern. Ab und an liest man auch die.

@15:35 von Sisyphos3

Also wenn Gott wirklich die Welt erschaffen hat hat er sich keine besondere Mühe gegeben, sie so zu erschaffen dass wir sie verstehen

Eigentlich hat er sie ganz einfach gemacht. Schwer verständlich ist sie vielen nur deshalb, weil die meisten Menschen sich und ihre schlichte vierdimensionale Denkweise (3 Dimensionen für den Raum, eine für die Zeit) als unumstößlich und allumfassend ansehen. Dabei gibt es durchaus einfache, plausible und elegante Sichten, die allerdings etwas mathematisches Verständnis und "unkonventionelle" Denkweisen erfordern, weshalb sie selbst unter etablierten Physikern heftig diskutiert werden, da sie hundertjährigen Dogmen nicht entsprechen.

Zeitliche Dimensionen

"Wir haben in den 24 Jahren, die wir das supermassereiche Schwarze Loch untersuchen, nichts Vergleichbares gesehen"

Oha!
Nach 24 Jahren gibt es eine Besonderheit am Schwarzen Loch!

Was sagt das Schwarze Loch dazu!?

Vielleicht; „Mjamjam, wie ich es alle 100 Jahre seit nunmehr xMrd. Jahren immer tue“

Was ich sagen möchte, die zeitlichen Dimensionen dieser Beobachtung werden nicht in Relation gesetzt, und es ist ein Null-Event

Erkenne den Fehler...

Das Schwarze Loch im Herzen der Milchstraße ist normalerweise sehr genügsam. Aber im Mai gönnte es sich ein reichhaltiges Mahl. Es strahlte doppelt so hell wie sonst. Forscher meinen, dass das Loch Sterne geschluckt haben könnte.
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Ein schwarzes Loch, das hell strahlt... erkenne den Fehler.

Schwarze Löcher zeichnen sich dadurch aus, dass sie alles schlucken, was in ihre Nähe kommt - sogar Licht. Da strahlt gar nichts. Außer vielleicht die Akkretionsscheibe, die aber nicht das Schwarze Loch ist, sondern dessen gravitative Auswirkung auf seine Umwelt.

@Sisyphos3 (15:11)

Es leuchtet so hell wie nie seit Beginn der Beobachtungen.
auch das sollte uns zu denken geben
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der Anstieg der Erdtemperatur, mehr Hurrikane, Flutkatastrophen, Waldsterben Ozonloch
und jetzt ein Schwarzes Loch das außer Rand und Band gerät
wir sollten wirklich was tun :-)

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Nur mit dem Unterschied, dass das Schwarze Loch schon vor 26.500 Jahren außer Rand und Band geriet.

@frosthorn

"Schwarze Löcher sind schwer zu verstehen, das sehe ich ja ein. Aber so viel Allgemeinbildung sollte schon sein, dass ein schwarzes Loch nicht plötzlich "heller" werden kann, auch nicht vorübergehend.
Zwar wird nachgeschoben, dass nicht das Loch selbst Licht abgibt, sondern Objekte, die den Ereignishorizont passieren. "

Naja- stimmt zwar (und ich freue mich als Naturwissenschaftler immer über andere Menschen die die Zusammenhänge besser verstehen als der Durchschnitt), aber mal die Kirche im Dorf lassen: Mit der Erklärung ist das in dem Artikel schon recht vernünftig beschrieben. Auf dem Niveau kann man sich über alles aufregen, z.B. eine Aussage "im Zimmer brennt das Licht", die genauso falsch ist wie das was Sie kritisieren und doch weiß jeder was gemeint ist.

Interessant finde ich noch die Aussage dass es keine Gefahr für die Erde gäbe weil 26000 Lichtjahre entfernt... dass das was beobachtet wurde aber also auch bereits vor 26000 Jahren geschehen ist, wird da verschwiegen.

@frosthorn (15:16)

Wir täten übrigens gut daran, nicht nur 10 Milliarden Lichtjahre in die Ferne zu blicken, sondern auch die Bedrohungen ernst zu nehmen, die in Null Lichtjahren Entfernung zur Erde auf uns warten.
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Das galaktische Zentrum ist aber nicht 10 Gly entfernt, sondern "nur" 26,5 kly. Aber im Grunde haben Sie recht: wenn wir hier so weiter machen, werden wir uns in weniger als 100 Jahrne nicht mehr die Frage stellen, was denn im Zentrum der Galaxis so vor sich geht.

Asche uf mein Haupt

Zu recht weisen mich einige Foristen darauf hin, dass wir nur 26.500 Lichtjahre vom schwarzen Loch entfernt sind. Ich weiß das natürlich, habe aber, wie ein Laie, angesichts der unvorstellbaren Entfernungen im Universum, mit großen Zahlen um mich geworfen.
Und, was die Zeitverschiebung angeht, mit der wir das ganze beobachten: zwar sehen wir den Zustand des schwarzen Lochs vor 26.500 Jahren, aaaaber … wenn vor 26.499 Jahren in solcher Entfernung ein Gammablitz entstanden sein sollte, erreicht er uns in einem Jahr ;-)

15:11 von Sisyphos3

der Anstieg der Erdtemperatur, mehr Hurrikane, Flutkatastrophen, Waldsterben Ozonloch
und jetzt ein Schwarzes Loch das außer Rand und Band gerät
wir sollten wirklich was tun :-)

Jetzt ist es Aufgabe aller Regierungen, das Schwarze Loch zu stopfen :-)

Einmalig klug 19:08

Das ist seit langer Zeit der witzigste Kommentar aus dem Foristensumpf.
Es gibt da ein Lied: "Ein Loch ist im Eimer, Karl Otto......
Nochmals
ein wunderbarer Kommentar von Einmalig Klug

Zeitangabe korrekt

Entgegen der Kritik vieler Kommentare hier ist die Zeitangabe für das Ereignis sehr wohl richtig. Es wird für ein astronomisches Ereignis immer die Zeit angegeben, zu der es auf der Erde beobachtet wird (z.b. Supernova von 1054 von Chinesen beobachtet). Wenn man die Lichtlaufzeit addieren würde, wäre das viel zu kompliziert, da man die Entfernung, die sich ja auch ständig ändert, gar nicht auf die Lichtminute genau bestimmen kann.

19:22 von WildeEnte

Wenn man die Lichtlaufzeit addieren würde, wäre das viel zu kompliziert, da man die Entfernung, die sich ja auch ständig ändert, gar nicht auf die Lichtminute genau bestimmen kann.

War nicht der Stern von Bethlehem auch so eine Supernova oder ein Komet? Das war doch die Stunde 0.

18:55 von frosthorn

wenn vor 26.499 Jahren in solcher Entfernung ein Gammablitz entstanden sein sollte, erreicht er uns in einem Jahr ;-)

Ist nicht nächstes Jahr wieder Präsidentschaftswahl in den USA?

:-)

Das Ereignis ist lange her

Hallo Leutchen,

das Weltall ist groß, sehr groß... sehr sehr sehr groß. Ja und auch das supermassive schwarze Loch Sagitarius A im Zentrum der Milchstraße ist sehr groß und vorallem auch sehr weit weg. In etwa 25.640 Lichthare weit weg. Man bräuchte also lediglich 1 Millarde Jahre um mit dem Zug hinzukommen. Ein klaks! Also das alles heißt, dass was wir beobachten vor 25.640 Jahren statgefunden hat und nichtmehr ganz so aktuell ist, aber wir können ja den Homo Sapiens 22.621 BC eine Zeitkapsel zukommen lassen. Aber mal den Spaß beisete, ist schon nen cooles und astonomisch interessantes Event!

Der Artikel ist voll von ungenauigkeiten und falschen

Behauptungen. Nur weil wir es jetzt hier sehen liegt das tatsächliche geschehen nicht im Jetzt sondern eine Beobachtung von Geschehnissen die 26000 Jahre in der Geschichte liegen.
Was wir sehen ist nicht das Schwarze Loch sondern ein am Ereignis Horizont des Schwarzen Loches statt findet.
Den Rest spare ich mit jetzt hier, Jemand der hier einen Artikel schreibt sollte mindestens mal die populären Bücher von Hawkins gelesen und verstanden haben. Es reicht eben nicht immer wenn man Texte durchliest und diese umformuliert. In der Astrophysik zählt eben echtes Verständnis.

Zeit und Raum sind relativ

nur die Lichtgeschwindigkeit ist konstant. Deshalb hat sowohl der Bericht als auch der user sysyphos 3 nicht unrecht. Sollte JETZT die Sonne explodieren, würde die Welt auch erst in 8 Minuten untergehen, weil die Strahlung der Sonne 8 Minuten zur Erde braucht. Deshalb ist es hypothetisch möglich, daß ein Ereignis, dass vor vielen Tausend Jahren stattgefunden hat, uns in der Gegenwart beeinflussen kann.

17:16 von nikioko

Nur mit dem Unterschied, dass das Schwarze Loch schon vor 26.500 Jahren außer Rand und Band geriet.
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beruhigend
waren also die Neandertaler schuld:-)

Entfernung und Zeit

Liebe Mitschreiber, Sie sind sich schon bewusst, dass es sich bei der Angabe Lichtjahr um eine Entfernungsangabe (1.-3. Dimension) und keine Zeitangabe (4. Dimension) handelt? Man sagt ja auch nicht, es sei ein Lichtjahr vergangen.
Entspricht die Reisedauer des Lichtes der Entfernung des Objekts, darf in der "Zwischenzeit" keine Expansion des Raumes stattgefunden haben.

Ach ja, ein in das Schwarze Loch gezogenes Objekt verschwindet auch nie hinter dem Ereignishorizont, sondern "friert" an diesem ein.

@einmalig

Der Stern von Betlehem war eher eine Konjunktion von Jupiter und Saturn, man weiß es aber nicht so genau. Die Stunde Null der christlichen Zeitrechnung war aber erst ein paar Jahre später, wie sich aus anderen biblischen Angaben rekonstruieren lässt.

20:22 von einmalig klug

Stern von Bethlehem auch so eine Supernova oder ein Komet? Das war doch die Stunde 0.
.
eher nicht
in unserem Planetarium erklärte man es so der Jupiter als Stern des Gottes Marduk
und der Saturn als der "Privatstern" der Juden kamen sich 3 mal nahe und das im Sternbild der Fische was wohl für Palästina steht
im übrigen war die Geburt Jesu definitiv nicht im Jahr 0

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