Ihre Meinung zu: Kandidaten für EU-Kommission: 14 Männer und 13 Frauen

9. September 2019 - 15:32 Uhr

So viele weibliche wie männliche EU-Kommissare: Das hatte sich die künftige Kommissionspräsidentin von der Leyen vorgenommen. Nun hat sie ihre Kandidaten vorgestellt - und ihr Ziel praktisch erreicht.

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Kommentare

Korruptionsvorwürfe!

Fällt der Fall der Verteidigungsministerin VdL, mit Beraterverträgen der Bundeswehr für eine Firma, in der ihr Nachwuchs beschäftigt ist, nicht auch unter Korruption?

Diskriminierung

Eine Auswahl nach Geschlecht oder gar eine Frauenquote ist eine Diskriminierung von Männern.
Die Auswahl muss unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe ... stattfinden, sie sollte nach Eignung und Qualifikation erfolgen.

Das ist doch alles menschlich..., halb so wild...

Widerstand erwartet
Vorbehalte bei den Europaparlamentariern gibt es vor allem gegen die Nominierten aus Ungarn, Polen und Rumänien. Der für Ungarn nominierte ehemalige Justizminister Laszlo Trocsanyi ist umstritten, weil er eine inzwischen gestoppte Justizreform mitgetragen hat. Gegen den polnischen Kandidaten Janusz Wojciechowski ermittelt die europäische Anti-Betrugs-Behörde OLAF. Die von Rumänien nominierte Rovana Plumb sieht sich Korruptionsvorwürfen ausgesetzt.
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Und da gab es noch eine Person mit einer Art von Berater Affäre..., ich komm jetzt nicht mehr drauf und der Journalismus hats auch irgendwie vergessen...;-(

Es ist vollbracht

So kennen wir es von v. d. Leyen: Die Statistik muss stimmen, das Abheften im Aktenordner, nicht der Erfolg in der Sache.

Ich denke, mit der quotierten Besetzung der Kommissarinnen und Kommissare hat v. d. Leyen bereits ihr wichtigstes Werk vollbracht und kann sich die nächsten Jahr zurücklehnen.

nun ist es soweit ...

Ämter werden primär nach Geschlecht und nicht nach Befähigung vergeben.
Dass das nicht gut geht, konnte man sich an zwei Fingern abrechnen.
Ich habe zumindest nichts anderes erwartet.

Nicht die Verteilung

sondern die Qualität und Kompetenz entscheidet.

Kandidaten für EU-KOMMISSION

14 Männer und 13 Frauen...
Gegen den polnischen Kandidaten Janusz Wojciechowski ermittelt die europäische Anti-Betrugs-Behörde OLAF. Die von Rumänien nominierte Rovana Plumb sieht sich Korruptionsvorwürfen ausgesetzt.
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14 Männer und 13 Frauen als Kandidaten. Respekt. Das ist ausgewogen ! Aber sind der Ungarische,der Polnische und der Rumänische Kandidat überhaupt tragbar für so ein Amt ??? Oder wollen diese Länder diese Personen einfach nur loswerden ? Es scheint als wäre die EU in Brüssel nur noch ein Abstellgleis für Gescheiterte Politiker die gut versorgt werden sollen...

EU Kommission

Diese Dame vdl sollte erst einmal ihre Hausaufgaben in D machen ( vanGogh, McKinsey Superberatung, Familienklüngel)! Und dann erst die orbitante Militärmaschine in Gang setzen ( mit im Boot LaGarde!)- wenn überhaupt..... Einfach nur traurig.

Es ist schon unerhört, mit welch dreister...

...Kaltschnäuzigkeit mache Leute
zur Tagesordnung übergehen!
Ich kann nur hoffen, dass der
Bundestagsuntersuchungsausschuss
in Sachen "BW-Berater-Klüngel" und
Holzschiff-Restaurierung für mehr
als 140 Millionen Euro noch richtig
und gesetzeskonform aufgearbeitet
werden wird!!
Nach dieser EU-Scharade gehe ich
jedenfalls zu keiner Europawahl
mehr!!

Das ist Sexismus.

Ja ich möchte mit der Überschrift provozieren. Menschen nach dem Geschlecht aus zu wählen, ist ein Unding! Mehr Frauen sollen an die Spitze in der Politik, O. K.. Nur dann müssen auch mehr Frauen in die Parteien gehen. Rund 31% der Bundestagsabgeordneten sind Frauen. In denn Parteien selbst sind 31% Frauen, also werden sie doch zu 100% im Bundestag vertreten. Und das auch in der EU. Will man mehr Frauen dort haben, müssen auch mehr Frauen in die Parteien eintreten. Wenn jetzt jemand kommt und sagt 50% Der Menschen sind Frauen, also müssen auch 50% der Mandate / Posten an Frauen gehen. Dann wird die Demokratie abgeschafft.

Geschmäckle

"Vorbehalte bei den Europaparlamentariern gibt es vor allem gegen die Nominierten aus Ungarn, Polen und Rumänien. Der für Ungarn nominierte ehemalige Justizminister Laszlo Trocsanyi ist umstritten, weil er eine inzwischen gestoppte Justizreform mitgetragen hat. Gegen den polnischen Kandidaten Janusz Wojciechowski ermittelt die europäische Anti-Betrugs-Behörde OLAF. Die von Rumänien nominierte Rovana Plumb sieht sich Korruptionsvorwürfen ausgesetzt"

Völlig unabhängig davon, ob sich diese Verdachtsmomente nun "offiziell" bestätigen lassen oder nicht:
Sollten die o.g. Nominierten von den Europaparlamentariern tatsächlich zu Mitgliedern der EU-Kommission gemacht werden, wird das ganz sicher nicht das Vertrauen der Bürger Europas in ihre politische Vertretung stärken.

Denn: Von nichts kommt bekanntlich auch nichts; aber selbst, wenn die Vorwürfe sich als völlig haltlos erweisen sollten: Es kann doch wohl nicht sein, dass sich nicht genug unbelastete qualifizierte Anwärter finden lassen??!

Gab es nicht mehr Informationen?

Ich hätte mir im Artikel noch eine namentliche Aufstellung aller Kandidaten und dem Bereich in dem sie tätig werden sollen gewünscht, wenn schon bekannt. Außer der Tatsache, dass nun ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Frauen und Männern in der Kommission geschaffen wird, ist der Informationsgehalt etwas gering.
Aber gut, es wird ja sicher noch nachgelegt.

So viele weibliche wie männliche Kommissare...

Hoffentlich bleibt das nicht von der Leyens größter Erfolg als Kommissionspräsidentin...

Wieviel Frauen....

oder Männer im Gremium sitzen ist doch egal, für den Bürger ist entscheidend, was rauskommt!

Ungarn, Polen und Rumänien

Da sind sie wieder. In Rumänien ist Korruption kein Fremdwort. Ungarn und Polen sind, vom Gefühl her, wieder auf dem Weg zum totalitären Staat. Die EU kann nicht mal sanktionieren. Solche Länder verdienen zumindest keine Kommissare.

Die Quote

Wichtig ist, dass die Quote erfüllt ist.
Qualifikationen und Kompetenz sind ja nicht so wichtig.

Den Eindruck vermittelt zumindest dieser Artikel.
Auf die Kandidaten wird nicht eingegangen, nur auf deren Geschlecht...

Gratuliere!

Wenn die 12 Frauen alle so gut wie ihre Chefin sind, dann wird in der EU sicher alles besser, mindestens aber bei den bekannten Beraterfirmen. Irgendwie muss das Unwissen ja durch anders Unwissen ausgeglichen werden. Minus und minus ergibt plus, oder so.

Ohne Zweifel.....

ist es ein Vorurteil, wenn unausgesprochen behauptet wird, daß Frauen keine Politik "können"! Sie hatten bisher nur wenig Gelegenheit, das Gegenteil zu beweisen! Allerdings sehe ich in dieser Art "Quotenregelung" die Gefahr, daß eben wegen der Quote Frauen in eine Position berufen werden, für die es möglicherweise geeignetere männliche Kandidaten gibt.

Kandidaten

Man wird das Gefühl nicht los das die Ausgewogenheit zwischen männlichen und weiblichen Mitgliedern das wichtigste an der Vergabe war. Nicht die Fähigkeiten zählen, nein das Geschlecht. Unsere Welt wird immer verrückter. Und niemand hat einen Nutzen davon.

Bleibt zu hoffen, daß alle 13

Bleibt zu hoffen, daß alle 13 auch für ihre Ämter geeignet sind und sich die Zahl nicht als Symbol des Unheils entpuppt.

Wie viele politische Leben hat Uschi?

Dass beste Argument gegen eine Frauenquote ist Uschi selber. Wurde sie wohl von Mutti in das Verteidigungsressort gesetzt, um ein Zeichen zu setzen: seht her. Frauen können das auch.

Die Geschichte lehrte, dass diese Frau es nicht konnte.

Ich schrieb schon mal, dass das jetzige Amt Uschi liegen müsste: mit vielen Leuten reden, zwischen denen einen Ausgleich finden, charmant sein. Zumindest wenn die wichtigen Gespräche sind. All das kann sie. Die politische Überlebenskünstlerin.

Denn wer mit so horribler Leistung als Ministerin hinauf fällt, muss in den persönlichen Gesprächen hinter den Kulissen atemberaubend sein.

Wenn vdL diese Fähigkeiten nun als Kommissionspräsident für Europa einsetzen kann - wäre sie ein echter Gewinn für die zerstrittene EU.

Vielleicht versöhnt sie Osteuropa mit Westeuropa? Zur Not auch gegen Muttis Pläne.

Ich will es ja nicht verschreien, aber vielleicht hat Uschi endlich das Amt gefunden, in das sie passt wie die Katze ins Wollknäul.

Schau ma mal.

16:50 von Giselbert Diskriminierung

aber da die frauen sicher genausowenig qualität wie die männer haben werden, ist doch alles gut.

@16:54 von Fuzius Kon...de...

"Und da gab es noch eine Person mit einer Art von Berater Affäre..., ich komm jetzt nicht mehr drauf und der Journalismus hats auch irgendwie vergessen...;-("

Dann kann es doch nur bei uns gewesen sein? Ja, wo leben wir doch gleich? Hab' ich auch irgendwie vergessen.

@16:55 von Der Paule

"nun ist es soweit ...
Ämter werden primär nach Geschlecht und nicht nach Befähigung vergeben."

Das war doch schon immer so. Nur andersherum. Wozu die Augregung? Wenn daran etwas ungerecht war und ist, dann ist die Ungerechtigkeit jetzt etwas gleichmäßiger verteilt.

17:27 von Gutmenschenspee...

Außer der Tatsache, dass nun ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Frauen und Männern in der Kommission geschaffen wird
.
ist das für sie wichtig ?
auch dass die Anzahl von Katholiken im richtigen Verhältnis
zu denen der Protestanten und nicht religiösen steht
der sexuellen Ausrichtung, natürlich auch Behinderte vertreten sind
ich denke doch wichtig ist, dass die Vorgeschlagenen ihren Job meistern

@16:50 Giselbert

Stellten Sie sich vor: Die Erstellung einer Liste, in der Frauen und Männer etwa gleichverteilt auftauchen, IST nach Eignung und Qualifikation erfolgt. Falls Sie das bezweifeln, fällt der Verdacht der Diskriminierung ganz schnell wieder auf Sie zurück.

@17:20 von Christian1966

"Menschen nach dem Geschlecht aus zu wählen, ist ein Unding!"

War es schon immer! Nur solange die Frauen die Gelackmeierten waren hat es keinen Mann interessiert.
Kaum ist irgendwo auch nur ansatzweise eine Art Gleichstand hergestellt, kommen unsere unterdrückten Männer aus ihren Löchern gekrochen und jammern zum Gotterbarmen. Ist das männlich?

Man sollte nicht so kleinlich sein

Betrugsvorwürfe oder Korruption? Hauptsache, die Genderquote stimmt- das ist doch der Erfolg. Dann kann man doch sonst mal alle Augen zudrücken;-) und die Feste feiern wie sie fallen

Super, eins der größten Probleme der Menschheit wurde gelöst

also ob wir keine anderen Sorgen hätten.

Können sich unsere Poltiker(-innen) nach 30 Jahren herum Kaspern bitte endlich wieder hinsetzen und ihre Arbeit machen?

Danke

@16:55 Der Paule

Ämter wurden primär nach Geschlecht und nicht nach Befähigung vergeben. Dass das nicht gut ging, konnte man sich an zwei Fingern abzählen, ließ es aber Jahrzehnte - ach was - jahrhundertelang durchgehen. Ich habe schon erwartet, dass diese Zeit jetzt mal endgültig vorbei ist.

@17:06 von kk07

"Nicht die Verteilung
sondern die Qualität und Kompetenz entscheidet."

Eben, noch viel zu wenige Frauen.

(Freue mich schon auf die Reaktionen.)

@um 17:23 von Nettie

Sollten die o.g. Nominierten von den Europaparlamentariern tatsächlich zu Mitgliedern der EU-Kommission gemacht werden, wird das ganz sicher nicht das Vertrauen der Bürger Europas in ihre politische Vertretung stärken.

Die TS hat noch vergessen die deutsche Vertreterin in dieser Reihe zu nennen. Man zeigt halt gerne auf die Anderen.

Dass eine Verteidigungsministerin die sich im eigenen Land einem Untersuchungsausschuss konfrontiert sieht bereits zur Kommissionspräsidentin gewählt wurde spricht wirklich Bände...

@ 17:20 Christian1966

Nicht die Demokratie wird abgeschafft, wenn Schluss ist mit der automatischen Bevorzugung von Männern, sondern die Gleichberechtigung mit selbstverständlicher Parität wird eingeführt.

@17:23 von Nettie

"Es kann doch wohl nicht sein, dass sich nicht genug unbelastete qualifizierte Anwärter finden lassen??!"

Genau diese Frage stelle ich mir auch.

@09. September 2019 um 17:20 von Christian1966

Ich denke, Sie sind da auf dem Holzpfad. Da in den vergangenen Jahren ständig auf Männerbünde gesetzt wurde und Frauen die Ausnahme waren, war die Nominierung früher sexistisch. Wenn man Posten ausgeglichen verteilt, ist das gerecht. Man versucht schließlich nicht, mehr Frauen als Männer einzusetzen. Deshalb entbehrt Ihre Kritik jeder Grundlage.
Dennoch nichts für ungut.

@18:20 von wurzelpurzel

"Bleibt zu hoffen, daß alle 13 auch für ihre Ämter geeignet sind und sich die Zahl nicht als Symbol des Unheils entpuppt."

Gilt auch für die anderen 14 - oder etwa nicht?

Übrigens: Die Zahl 13 war ursprünglich keine Unglückszahl sonder nur ein 'magische' Zahl. Ich schnitze mir im Zweifel den Aberglauben so zurecht, wie ich ihn gerade brauche.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich in dieser speziellen 13 auch keine Glückszahl sehe. Aber man kann sich ja irren.

2019 um 17:42 von ednew

"" Wie viele Frauen oder Männer im Gremium sitzen ist doch egal, für den Bürger ist entscheidend, was rauskommt! ""
#
Das sehe ich genau so.Für die Bürger muss das EU Parlament gute Arbeit machen.

Das Hauptziel als Kommissionspräsidentin ist erreicht:

Die Frauenquote.
Jetzt kann sich von der Leyen 5 Jahre zurück lehnen.

Meine Güte!

"Nur" 14 Männer und ganze 13 Frauen und schon wird gejammert, dass Männer benachteiligt sind.

Natürlich wurden früher fast nur Männer genommen, weil sie alle total überragende Qualifikationen mitgebracht haben - Gelächert. Diese Qualifikationen konnten sie dann auf den Bordell-Partys allen beweisen. (Ich schätze, es ist nur ein Bruchteil davon durchgesickert.)

EU-Kanditaten

Qualität und Kompetenz, Parität und Gleichstellung der Geschlechter, Emanzipation der Frauen, politisches Know how und diplomatisches Geschick, Korruptionsverdacht und demokratische Unzulänglichkeit und das aus 27 Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichster Struktur, Politikverständnis und sozialen Problemen - eine Aufgabe, die nie fehlerfrei und für alle moderat sein kann.

Was hat der Postenschacher gekostet?

Und was kostet er in den nächsten Jahren?? Nicht die Qualifikation scheint wichtig zu sein für die Auswahle der Kommisionsmitglieder- viel wichtiger erscheint dass die Mitgliedsländer dieser Wertegemeinschaft ausgewogen in dieser vertreten und die gleiche Anzahl von Männlein und Weiblein
darin werken darf.
Gut dürfte dies nicht sein für die Bürger dieser Gemeinschaft, von denen die meisten immer ärmer und einige wenige deutlich reicher werden. Aber so läuft es halt - vermutlich weiter wie bisher und das so lange bis dieser Laden auseinanderfällt ?

Quotengeschacher

Eigentlich interessiert mich die Kompetenzquote viel mehr, gleich wenn ich feststellen muss, dass die Verteilung männlicher und weiblicher Attribute offenbar wichtiger erscheint als fachliches Können?

19:00 von Anna-Elisabeth

Ich stelle zunehmend fest, daß ihre Kommentare von allergrößter Qualität sind. Sie schlagen eine sehr feine Klinge. Glückwunsch.

@nie wieder spd: der finnische regierungschef

Matti Vanhanen legte seinerzeit seinen posten nieder wegen der an sich lächerlichen parteispende von 10.000€. das war konsequent und richtig.

warum Frau vdL, trotz der affäre um die berater, die immer noch nicht geklärt ist, trotzdem in dieses amt kommen konnte, ist in meinen augen eine bodenlose frechheit.

@18:43 von Anna-Elisabeth

Das wäre mir vollkommen gleich vom welchem Geschlecht die wären!
Hauptsache die Kommissare wären fähig!

Nur wenn man sich das jetzt anschaut, Korruption, Betrug u.ä. , weißt das sehr stark auf den Zustand der EU hin!

Paritätische Besetzung finde ich gut und richtig.

Über Fähigkeiten kann man noch nichts sagen, erst müssen alle zeigen was sie können. In der freien Wirtschaft läuft es anders, da werden Befähigungen vorher geprüft. Schauen wir mal...

wenn 20 frauen besser

qualifiziert sind, so sollen es 20 frauen sein, sind 20 männer besser qualifiziert, so sollen es eben 20 männer sein. alles wieder der quote unterzuordnen ist absurd.

Kompetenz wird eh überschätzt

das ist so 80er... Jetzt wird zumindest mal die Genderquote erreicht. Vielleicht sollte man noch drauf achten, dass auch belastete und noch nicht belastete in einem 50/50 Verhältnis stehen

... worauf es ankommt

Dass sich Leute hier über ein recht ausgewogenes Verhältnis von Männern und Frauen aufregen, zeigt nur eines: Dass geschlechtliche Repräsentation wichtig ist. Es zeigt auch, dass es da um Privilegien nach Geschlecht geht (von denen Leute, die nicht in das binäre Schema passen, immer noch ausgeschlossen sind - aber gut).

Im Idealfall wäre das Geschlecht völlig egal, weil Menschen keine geschlechtliche Bias hätten. Davon darf aber momentan nur geträumt werden.

Was die Kandidaten und Kandidatinnen angeht: Sieht nicht so gut aus. Da sind einige Leute dabei, denen Ehrlichkeit, Rechtssaat und Ächtung gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gerade keine Werte sind. Jedoch: Diese und Ambiguitätstoleranz sind demokratische Grundwerte ...

Aber gut. Das wurde schon durch die Wahl von Frau von der Leyen gründlich verbockt.

Auf mich wirkt das alles wie ein fauler Kompromiss. Analog zur aktuellen GroKo, die auch niemand so wollte.

@18:41 von Anna-Elisabeth

"War es schon immer! Nur solange die Frauen die Gelackmeierten waren hat es keinen Mann interessiert."

Es wäre schön, wenn sie auch mal harte Fakten für ihre bisher leeren Behauptungen bringen würden. Fakt ist, dass Frauen in Spitzenpositionen durch die Quote überrepräsentiert zur Parteibasis sind. Das ist alles andere als gerecht.

re anita l.

"Eigentlich interessiert mich die Kompetenzquote viel mehr, gleich wenn ich feststellen muss, dass die Verteilung männlicher und weiblicher Attribute offenbar wichtiger erscheint als fachliches Können?"

Ist das völlig undenkbar, dass jeweils gleichgroße Kompetenz bei männlichen und weiblichen Kandidaten vorliegt?

Und das man deshalb zu einem paritätischen Team kommt?

Kandidaten für die EU-Kommission:14 Männer und 13 Frauen...

Dann geht es ja aufwärts mit Frauenrechten.Das soll also damit suggeriert werden.
In Wirklichkeit stehen sie alle für weiter so.

Und Juncker bekommt noch ein rumänisches Kommissionsmitglied Ion Mircea Pascu,für die Zeit bis zum 1.November.Ein schweizer Staatsanwalt bezeichnete ihn als Mitverantwortlichen für die CIA-Gefängnisse in Rumänien der 2000er Jahre.

Und bei dem ganzen Jubel

vergessen die Journalisten natürlich auch schon mal zu erwähnen, dass ein Untersuchungsausschuss klären muss, ob die Beratergeschäfte von Frau von der Leyen legal waren-ein zwei Worte zu der "demokratischen" Wahl zur EU-Kommissionspräsidentin hätte ich mir auch gewünscht.

Ich meine die Eignung

eines Poltiker/in ist Entscheidend für dieses Amt im EU Parlament und da ist eine Quote fehl am Platz. Nicht das es heißt wie der Volksmund es sagt : Hast du einen Opa schick ihn nach Europa. Gute Arbeit für alle EU Bürger/in muss das oberste Ziel sein denn dafür wurden sie ja gewählt.

Gleiche Qualifikation - Frauen sollen bevorzug werden !

Es gab in der Vergangenheit nicht weniger kluge Menschen weiblichen Geschlechts. Wo waren sie in den Parlamenten?
Bei gleicher Qualifikation sollen nun Frauen zum Zug
kommen. Warum denn nicht. War das Parlament nicht noch zu 95% mit Männern besetzt, als es um den Paragraf 218 ging ? Wenn eine Quote notwendig ist, um Frauen zu unterstützen, dann her damit. Her mit den Chancen für die Frauen sich in der Politik zu beweisen. Man weis ja, das Frauen oft das vielfache von Männern leisten müssen, um die gleiche Anerkennung zu bekommen. Also her mit der Quote (wenn auch nur 50%). Es werden noch Jahre ins Land gehen bis Frauen gleichberechtigt in der Politik vertreten sind und es wird noch Jahrzente dauern bis sie vorurteilsfrei dort angekommen sind.

Europawahl

Die nächste Europawahl , NEIN DANKE

Traurige Wahrheit

Wie viel Beraterfirmen hat VdL für diese Kandidatensuche in Anspruch genommen. Wie hoch waren die Beratungskosten, wer zahlt sie?

Kompetenz sollte entscheiden

Ob es dann mehr Frauen oder mehr Männer sind ist mir herzlich egal, wer am besten für den Job geeignet ist soll es machen.

" Vorbehalte bei den

"
Vorbehalte bei den Europaparlamentariern gibt es vor allem gegen die Nominierten aus Ungarn, Polen und Rumänien. Der für Ungarn nominierte ehemalige Justizminister Laszlo Trocsanyi ist umstritten, weil er eine inzwischen gestoppte Justizreform mitgetragen hat. Gegen den polnischen Kandidaten Janusz Wojciechowski ermittelt die europäische Anti-Betrugs-Behörde OLAF. Die von Rumänien nominierte Rovana Plumb sieht sich Korruptionsvorwürfen ausgesetzt.
"

Die Justizreform von Laszlo Trocsanyi
sollte die Unabhängigkeit der Justiz in Ungarn noch weiter unterhöhlen,als sie jetzt schon ist.

...wie heißt es doch nochmal ?
Richtig. Gleich & Gleich gesellt sich gern...

...oder hat jemand irgendwo davon gehört,dass v.d.L. (u.a. "Gorch Fock"-Skandal & Berateraffäre) dazu gezwungen wurde,sich diese Kandidaten auszusuchen ?

20:33 von Niki Beckmann

@18:43 von Anna-Elisabeth

Das wäre mir vollkommen gleich vom welchem Geschlecht die wären!
Hauptsache die Kommissare wären fähig!

Nur wenn man sich das jetzt anschaut, Korruption, Betrug u.ä. , weißt das sehr stark auf den Zustand der EU hin!
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*
*
Aber eben dieser Segen soll paritätisch verteilt werden?

21:07 von Andrea Jäger2

Gleiche Qualifikation - Frauen sollen bevorzug werden !

Es gab in der Vergangenheit nicht weniger kluge Menschen weiblichen Geschlechts. Wo waren sie in den Parlamenten?
Bei gleicher Qualifikation sollen nun Frauen zum Zug
kommen. Warum denn nicht. War das Parlament nicht noch zu 95% mit Männern besetzt, als es um den Paragraf 218 ging ? Wenn eine Quote notwendig ist, um Frauen zu unterstützen, dann her damit. Her mit den Chancen für die Frauen sich in der Politik zu beweisen. Man weis ja, das Frauen oft das vielfache von Männern leisten müssen, um die gleiche Anerkennung zu bekommen. Also her mit der Quote (wenn auch nur 50%). Es werden noch Jahre ins Land gehen bis Frauen gleichberechtigt in der Politik vertreten sind und es wird noch Jahrzente dauern bis sie vorurteilsfrei dort angekommen sind.
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*
*
Kling ja sehr logisch.
*
Weil jahrzehntelang die Frauen benachteiligt wurden, muß es jetzt wie lange, anders herum gehen.
*
Haben Sie da einen Zeitrahmen?

" um 21:07 von Andrea

"
um 21:07 von Andrea Jäger2
Gleiche Qualifikation - Frauen sollen bevorzug werden !
"

...Qualifikationen...Qualifikationen...

->
wie bei Christine Lagarde:
nominert zur Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB)
;verurteilt wegen Amtsmissbrauch

->
oder v.d.Leyen (u. a. Berateraffäre),die ja nun Juncker
(Geheimdienstaffäre/ Lux-Leaks) ablöst.

@ mispel, um 20:40

re @18:41 von Anna-Elisabeth

Ich kann Ihr Problem nicht teilen.
Was ich, wie viele andere auch, kritisiere, ist dieses 50:50 von Frau vdL nur um der zahlenmäßigen Gleichheit der Geschlechter willen.

@20:41 von karwandler

"Ist das völlig undenkbar, dass jeweils gleichgroße Kompetenz bei männlichen und weiblichen Kandidaten vorliegt?"

Nein, natürlich nicht.

"Und das man deshalb zu einem paritätischen Team kommt?"

Das wäre nur der Fall, wenn es gleich viele Frauen wie Männer in der Politik gäbe. Gibt es aber nicht.

21:07 von Andrea Jäger2

"" Bei gleicher Qualifikation sollen nun Frauen zum Zug
kommen. Warum denn nicht. War das Parlament nicht noch zu 95% mit Männern besetzt, als es um den Paragraf 218 ging ? Wenn eine Quote notwendig ist, um Frauen zu unterstützen, dann her damit""
#
Ich meine viele Frauen leisten sehr viel mehr oft im Berufsleben als ihre männlichen Kollegen.Da bin ich völlig Ihre Meinung,sehe es selber an meinen beiden im Beruf stehenden Töchtern. Aber über eine Quote können Beide es nicht sehen ,denn dann wird nicht mehr über die Qualifikation entschieden und die Frauen hätten eher das Nachsehen bei dieser Prozedur.

@21:17 von Boris.1945

Das Geschlecht ist irrelevant...
Interessiert mich einfach nicht... Wenn eine Person korrupt ist, gehört diese vor Gericht und nicht als EU-Kommissar eingesetzt... Spielt keine Rolle ob m/w/d...

Und bei gleich fähige Personen für einen Posten sollte m.E. immer das Los entscheiden und nicht eine Geschlechterquote!

21:07 von Andrea Jäger2

Man weis ja, das Frauen oft das vielfache von Männern leisten müssen, um die gleiche Anerkennung zu bekommen.
.
Das ist eine sehr gewagte These, die höchstens dann gilt, wenn die Betreffende im Verdacht steht, nur durch eine Quotenregelung in den Job gekommen zu sein, und nicht wegen ihrer Eignung.
.
Kein normaler Mensch würdigt heutzutage die Leistung einer Frau ab, egal ob im Parlament, im Berufsalltag oder im Haushalt.

@21:32 von harry_up

"Was ich, wie viele andere auch, kritisiere, ist dieses 50:50 von Frau vdL nur um der zahlenmäßigen Gleichheit der Geschlechter willen."

Ich will ja nicht bestreiten, dass das gerade auch für Frauen einen unangenehmen Beigeschmack hat.

Was aber übersehen wird (Aussage von 'Mispel': Das wäre nur der Fall, wenn es gleich viele Frauen wie Männer in der Politik gäbe. Gibt es aber nicht.), dass die meist noch männlich dominierten Ortsvereine vor allem in ländlichen Gegenden Frauen einen Einstieg sehr sehr schwer machen. Da ist auch abstoßender Sexismus keine Seltenheit. Vielfach fehlt es auch an Unterstützung bei Müttern, denn die Treffen finden oft zu Zeiten statt, zu denen Mütter sich noch um die Kinder kümmern müssen, wenn der Vater nicht kann oder will. Es gibt noch viele weitere Gründe, aber der Platz reicht hier nicht.
Desinteresse oder mangelnde Fähigkeiten sind es jedenfalls nicht.

20:33 von Niki Beckmann @18:43 von Anna-Elisabeth

"Das wäre mir vollkommen gleich vom welchem Geschlecht die wären!
Hauptsache die Kommissare wären fähig!

Nur wenn man sich das jetzt anschaut, Korruption, Betrug u.ä. , weißt das sehr stark auf den Zustand der EU hin!"

Da gebe ich Ihnen Recht. Allerdings hat Korruption und Betrug kein Geschlecht. Deshalb wird dieses Problem auch mit der holden Weiblichkeit allein kaum zu lösen sein.
Ich wehre mich nur gegen die nicht beweisbare Unterstellung, dass bei der gleichen Anzahl von Frauen zwangsläufig auch unfähige darunter sein müssen.

21:07 von Andrea Jäger2

" Gleiche Qualifikation - Frauen sollen bevorzugt werden ! "

Tja , warum gehen wir dann überhaupt noch wählen ?.
Die Europa - Wahl durfte Manfred Weber für die EVP gewinnen , seine konservative Einstellung mißfiel .
So kam UvL durch durch das Engagement mächtiger Frauen ( "Mutti" ) in diese Position .
Lassen wir uns nun von deren Qualitäten überzeugen .

Hurra, die Quote stimmt!!!!

"Vorbehalte bei den Europaparlamentariern gibt es vor allem gegen die Nominierten aus Ungarn, Polen und Rumänien. Der für Ungarn nominierte ehemalige Justizminister Laszlo Trocsanyi ist umstritten, weil er eine inzwischen gestoppte Justizreform mitgetragen hat. Gegen den polnischen Kandidaten Janusz Wojciechowski ermittelt die europäische Anti-Betrugs-Behörde OLAF. Die von Rumänien nominierte Rovana Plumb sieht sich Korruptionsvorwürfen ausgesetzt"

Und zählt man die vor Unfähigkeit, strotzende ehemalige Verteidigungsministerin VdL, mit Beraterverträgen der Bundeswehr für eine Firma, in der ihr Nachwuchs beschäftigt ist ( Korruption ?), Geldverschwendung und Überforderung, zu den umstrittenen Kandidaten hinzu, stimmt die Quote wieder: 2 Frauen und zwei Männer!!!!!

Danke Frau VdL, die Quote stimmt!!!

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