Kommentare

Es ist doch noch Sommerloch ....

aber es ist eine nette Geschichte. In Polen müssen noch mehr Mädchen geboren werden, wenn die dereinst an der Macht sein werden, dann wird das Land auch politisch wieder zur Vernunft kommen ….

"Ich denke, man muss es halt so lange versuchen, bis es klappt"

Die Polen sollen ja streng-katholisch sein, und als Kathole redet man nicht über den Geschlechtsverkehr; man hat ihn und hält die Klappe. Dabei kann man den doch so timen, dass die Wahrscheinlichkeit größer ist, einen Jungen zu zeugen.

Der Vater bestimmt durch seine Chromosomen, welches Geschlecht das zu zeugende Kind haben wird. Die männlichen "Anwärter" auf die Befruchtung sind schneller, während die weiblichen länger leben. Also sollte der Akt möglichst kurz nach dem Eisprung passieren. Dann ist die Wahrscheinlichkeit am größten, dass es ein Junge wird.

So habe ich es mal gelernt, und seitdem nichts Anderslautendes vernommen.

Mistitz in Polen: ... Jungs machen Jungs,..

Männer machen Mädchen, sagte zumindest ein Chef immer, der schon drei Jungen hatte …

@Duzfreund

Falsch: Väter machen Jungs ,Männer machen Mädchen ;) oder Männer machen Jungs und Jungs machen Mädchen oder eben ihr Spruch :) egal wie Hauptsache alle sind gesund. Und diese Sprüche sind eigentlich abgeleitet von Vätern die meist nur ein Geschlecht zeugen können,entweder 3 Jungen oder 3 Mädchen.
Männer sind eben auch nur Jungs.

"...Also sollte der Akt

"...Also sollte der Akt möglichst kurz nach dem Eisprung passieren. Dann ist die Wahrscheinlichkeit am größten, dass es ein Junge wird..."
Das haben Sie erfolgreich durchgeführt, oder ist das jetzt Theorie? :-)

Und es wären noch mehr, wenn nicht mehr männliche als weibliche Föten abstürben. Das ist wohl wissenschaftlich erwiesen - Männer sind also schon vor der Geburt Weicheier :-).

Und ich meine, dass in Zeiten von Kriegen (das ist natürlich hier n i c h t die Lösung), aber auch in Zeiten, in denen Stress, Hunger, Angst usw. herrschen, auch mehr Jungen als Mädchen zur Welt kommen.
Aber dass es den Polen z u gut geht, will ich nicht recht glauben.

Danke

Danke für diesen wirklich süßen Bericht in der Zeit, in der schlechte Nachrichten dominieren! Ich fand auch die Tagesthemen gestern sehr gut, die sich einmal mit wirklich wichtigen Themen wie der Organspende beschäftigt haben und mal die Nachrichtenzeit nicht für große Schlagzeilen aber große Themen verwendet haben. Danke an Ingo Zamperoni und sein Team! Das war eine wirklich besonders gute Sendung!

Daumendrücken

Ich drücke dem sympathischen Dorf die Daumen, dass da mal Familien mit Jungs hinziehen.

Kann doch nicht so unmöglich sein, wenn man die Fotos sieht.

12:51 von harry_up "...Also sollte der Akt

Wieviele Kinder sollte ich denn gezeugt haben, um eine statistisch relevante Anzahl zu erreichen?

Vor - sagen wir - 40, 50 Jahren habe ich das mal im Studium aufgenommen. Damals war das seriös, aber die Wissenschaften behaupten ja regelmäßig das Gegenteil von dem, was vorher Lehrmeinung war.

Wasser auf hormonell wirksame Stoffe untersuchen

wäre auch zumindest eine denkbare Maßnahme.

Zufälle gibt‘s

„Routine für Malwina, Magdalena, Jennifer und ihre Freundinnen. Zwei Mal pro Woche üben sie für den Ernstfall. Sie wollen mindestens so gut werden wie ihre großen Vorbilder, die Feuerwehrmänner. Dass man Jungs in dieser Nachwuchsbrigade vergeblich sucht, stört sie nicht“

Würde es mich auch nicht.

Schließlich hat sich an der globalen Geschlechterverteilung (vorausgesetzt, man lässt der Natur ihren Lauf) seit eh und je eigentlich nichts geändert; siehe u.a. de.m.wikipedia.org/wiki/Geschlechterverteilung.

Vielleicht sollte man, statt um „Gottes Beistand“ zu bitten, besser mal seine „festsitzenden“ archaischen Überzeugungen was die „Rollenverteilung“ unter den Menschen angeht (ganz gleich, welchen Geschlechts übrigens) einmal gründlich überdenken, statt an Zufälligkeiten zu verzweifeln.

Mistitz - Ein Dörfchen mit gerade mal 328 Einwohner. ...

...Wenn man die Kinder und alten Leute wegrechnet
bleiben vielleicht noch 100 - 150 Erwachsende im Zeugungsalter übrig.

---

Sollte diese Leute seit Generationen ihre Partner in diesem Dorf suchen, dann könnte dies schon der Schlüssel der Wahrheit sein.

Denn dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß eben die Paare genetisch irgendwann eben in der Tendenz mehr weiblichen Nachwuchs zeugen.

Dorfzuwachs von Außen könnte da helfen.

P.S.:
Mein Beitrag is' nicht böse gemeint.
Im Übringen is' eine Feuerwehr, die nur aus Frauen / Mädchen besteht, genauso schlagkräftig wie eine männliche oder gemischte Truppe.

@ 13:48 von Nettie Zufälle gibt‘s

Ich hab's gewusst (...oder besser gehofft)

Dorf

Zumindest kann dort niemand behaupten, es gäbe keine Gleichberechtigung für Frauen. :)

Jungen oder Mädchen???

Entscheidend ob es ein Junger oder Mädchen wird, ist immer der Vater.
Wie hat man es im Biologieunterricht damals gelernt: Die Frau besitzt zwei XX Chromosomen und der Mann ein XY Chromosom. Wenn es ein Junge werden soll ist also ein XY Chromosom erforderlich.
Zumindest hat man mir das in der Schule erzählt, bin ja kein Wissenschaftler, zumindest klingt es logisch.

Naja wenn ich in meine eigene Familie schaue, ist es so das in meiner Generation viel mehr Jungs geboren wurden, während die Kinder meine Cousins und Cousinen vorrangig Mädchen sind.

Das hat die Natur glaube ich schon so gut eingerichtet, das es ausgeglichen ist und nicht soviel oder Zuwenig jungs und Mädchen gibt.

Ich verlasse mich da auf Mama Natur! :)

Jungs kommen von alleine

Zu meiner Zeit sagte man
"Wo viele hübsche Mädchen sind kommen die Jungs von alleine".

Haha der Dorfpriester vertickt seine Schäfchen

Also ich würde ja sofort hinziehen doch bin ich schon zu alt für die Mädels. :D

Das allerdings der Dorfpriester die Mädchen feil bietet ist eigentlich nicht wirklich im christlichen Sinne. Das setzt nämlich die Mädchen herab von demjenigen, der sie eigentlich heraufsetzen sollte!

Aber auch von den vielen Mädels wird das Dorf nichts haben. Mädchen sind begieriger auf die Großstadt, als es die Jungs sind. Das Problem der verblassenden Dörfer werden auch in Polen die Frauen nicht lösen können. Der Priester sollte sich mal lieber um die Gemeinschaft kümmern. Das hilft viel mehr, wenn die Politik schnarcht.

Junge oder Mädchen

Schon ein komischer Zufall, aber wie ein Mitforist erwähnte eine süße Geschichte, ich gebe außerdem meinem Vorschreiber recht, wo es viele hübsche Mädchen gibt, kommen die Jungs von alleine :)

Was den Biologieunterricht angeht scheint etwas Unklarheit zu herrschen:
"Die Frau besitzt zwei XX Chromosomen und der Mann ein XY Chromosom. Wenn es ein Junge werden soll ist also ein XY Chromosom erforderlich."
Das ist nicht ganz richtig. Frauen besitzen zwei X Chromosomen (nicht zwei XX, das wären dann 4 Chromosomen-Wesen), Männer ein X und ein Y. Der Nachwuchs erhält je ein Chromosom von Mutter und Vater, somit entscheiden sozusagen die Väter über das Geschlecht, da von der Mutter so oder so nur ein X Chromosom kommen kann.
Mehr kriege ich dann auch nicht zusammen, Bio Oberstufe ist schon lange her.

Hauptsache gesund!

Meine Großtante hat immer meine Mutter ausgelacht, weil ich und meine Schwester nur Töchter bekommen haben. Ich zwei und meine Schwester drei. Karma is a funny Thing... Ihre Söhne haben dann letztendlich auch nur Töchter gezeugt. Ratet mal, was die Töchter bekommen haben...

Sol sich beeinflussen lassen.

Ob Mädchen oder Junge lässt sich doch beeinflussen.
Wenn der letzte Verkehr bereits einige Tage vor dem Eisprung stattgefunden hat: „Die 'weiblichen' Spermien sind nämlich langlebiger als die 'männlichen'.
https://www.welt.de/wissenschaft/article12023895/Ob-Maedchen-oder-Junge-...

@Allrightcom

Genau: aber kurz vor dem Eisprung geht auch - selbst bei "Katholen".

Dass männliche Spermien schnell aber kurzlebig sind, weiblich langsamer, dafür jedoch langlebiger, ist schon lange bekannt. Schon vor knapp 40 Jahren wurden zum Zusammenhang zwischen Zeitpunkt der Zeugung und Geschlecht des Babys umfangreiche Studien durchgeführt - der Erfolg, das gewünschte Geschlecht zu erhalten, lag bei fast 90 %.

Das müsste sich doch bis zum Frauenarzt des Dorfes herumgesprochen haben, sodass er Paare beraten kann, wie sie dem Jungsmangel abhelfen können.

@Biocreature um 14:02

"Sollte diese Leute seit Generationen ihre Partner in diesem Dorf suchen, dann könnte dies schon der Schlüssel der Wahrheit sein.
Denn dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß eben die Paare genetisch irgendwann eben in der Tendenz mehr weiblichen Nachwuchs zeugen." - Was soll man dazu sagen? Merken Sie selbst was?

"Mein Beitrag is' nicht böse gemeint." - Dann sollten Sie es sich grundsätzlich sparen, den Menschen dort etwas zu unterstellen, was Sie mitnichten irgendwie stichhaltig beweisen können.

@ Allrightcom, um 1326

re 12:51 von harry_up

“Wieviele Kinder sollte ich denn gezeugt haben, um eine statistisch relevante Anzahl zu erreichen...?

Naja, bei 15 Knaben bei 16 Kindern lägen Sie schon ganz gut :-).

Dass die ...

... "Mädchen nichts anbrennen lassen" ist in Zeiten von #metoo eine geschmacklose Formulierung.

:-D

Na ja, es sieht so aus, als ob es keinen im Dorf so wirklich stört. Am wenigsten die Mädchen.
Selbst ist die Frau.. oder das Mädchen.

Aber mal ehrlich: Bei den vielen Dörfern muss es wahrscheinlichkeitshalber auch eins geben, in dem 10 Jahre lang kein Junge geboren wurde. Es gibt in Polen sicher auch irgendwo ein Dorf, in dem seit 10 Jahren keine Mädchen mehr geboren wurden.
Ich meine sooo viele Kinder werden da auch nicht mehr geboren, dass bei der Menge unbedingt beide Geschlechter dabei sein müssten.

Die Stichprobengröße ist hier

Die Stichprobengröße ist hier so klein, dass das Ergebnis nicht sehr unwahrscheinlich wird. ( abgesehen davon, ob es sich hier tatsächlich um eine reine Zufallsstichprobe handelt ).

@ Einfach Unglaublich um 15:36

"Dass die "Mädchen nichts anbrennen lassen" ist in Zeiten von #metoo eine geschmacklose Formulierung."

Und der sachliche Zusammenhang zu Thema liegt wo genau?

Selbst so harmlose Formulierungen werden inzwischen als böse oder gar diskriminierend angesehen - man kann's aber auch übertreiben...

Zum Thema: Auch ich würde - wie von Mitpostern angesprochen - Wasser und Lebensmittel auf hormonell wirksame Substanzen testen. Das ist die wahrscheinlichste Erklärung.

Ansonsten sind Gott und Jesus durchaus eine gute Adresse.

Ernsthaft?

Eine nette kleine Geschichte zur Auflockerung (wie andere ähnlich vor mir sagten), in der das Wortspiel anbrennen lassen auf die Feuerwehr bezogen ist und man benutzt dies, um sich als Hüter des erlaubten Wortes aufzuspielen?

Da passt ja dann der Forumsname.

An alle anderen, inklusive des Autors: Vielen Dank für die Beiträge zum Schmunzeln.

Katholische Geistliche ...

In Polen haben katholische Geistliche, ähnlich wie wahrscheinlich überall auf der Welt, eine Menge Straftaten überwiegend an männlichen Kindern und Jugendlichen verbrochen.
(Warum gibt’s zur polnischen Aufarbeitung dieser Straftaten eigentlich keine Berichterstattung?)
Vielleicht sollte der katholische Geistliche den männlichen Nachwuchsmangel ja auch als Wink Gottes mit dem Zaunpfahl interpretieren, um ihn selbst nicht in Versuchung zu führen.
Und jeden Tag um ein weiteres Ausbleiben männlicher Kinder beten!

@15:36 von Einfach Unglaublich

Ihr Zitat "Mädchen nichts anbrennen lassen" habe ich verzweifelt in den Kommentaren gesucht und nicht gefunden. Ich fand ihn im Artikel selber.

Ihren Rückschluss kann ich nicht nachvollziehen. Hier wurde ganz klar eine Metapher umgedreht und auf den eigentlichen Sinnwert zurück gebracht. Die Mädels werden auch ohne Jungs nicht anbrennen lassen. Als Feuerwehr, versteht sich.

Ihre Reaktion erinnert mich an die Prüderie in meiner Jugend. Der Anblick einer nackten Frau wurde automatisch mit Sexualität in Verbindung gebracht. Genau dieses Tabu gab uns pubertierende Jungs erst die Gewissheit, dass so ein Frauenkörper bestimmt sehr interessant sein musste.

Zahlen, bitte!

Um den Umstand einordnen zu können hätte ich mir in der Reportagr mehr harte Zahlen gewünscht.
300 Einwohner bringen in zehn Jahren keinen Jungen zur Welt klingt jedenfalls statistisch erstmal unplausibel.

Wieviele Geburten gab es denn insgesamt in dem Zeitraum?

Wieviele zeugungsfähige Paare leben dort?

Reden wir von Geburten IN dem Ort, werden Krankenhausgeburten in der nächsten Stadt mit einbezogen?

Ohne derartige Angaben ist das eine schöne Geschichte, wie schon jemand schrieb, aber auch nicht mehr

Die katholische Kirche

Da winkt der liebe Gott wohl offensichtlich mit dem Zaunpfahl und verhindert, dass Jungen Ministranten werden.

@ Einfach unglaublich

"Nichts anbrennen lassen" ist eine Formulierung, die auf Angehörige des männlichen, weiblichen und diversen Geschlechts zutreffen kann und damit nicht per se geschlechterdiskriminierend ist.

Im übrigen ist diese Formulierung im Zusammenhang mit der Tätigkeit der Mädchen bei der Feuerwehr verwendet worden.

Manchmal sitzt der Teufel der Diskriminierung nicht in der Hand des Journalisten sondern in den Augen des Lesers/ der Leserin...

@Einfach Unglaublich

„Dass die "Mädchen nichts anbrennen lassen" ist in Zeiten von #metoo eine geschmacklose Formulierung.”

Das war ein Witz, oder?

@Einfach Unglaublich, 15:36

„Dass die ...
... "Mädchen nichts anbrennen lassen" ist in Zeiten von #metoo eine geschmacklose Formulierung.“

Hmmm, ich hätte das angesichts des Artikels vor allem vor dem Hintergrund der Jugendfeuerwehr verstanden, wo die Mädchen Ihre Frau stehen, wie das sonst auch die Jungs tun würden.

Vielleicht stehe ich auf dem Schlauch, nur den Zusammenhang zu #metoo sehe ich gerade nicht. Geht’s um eine Redewendung, bei der mir eine Bedeutung fehlt?

Na und ?

Wenn es in dem Dorf nur Jungen gäbe, hätte es keine Meldung gegeben.
Aber nur Mädchen ? Wie ungehörig, da gibt es gleich landesweite Anteilnahme.
Its a mans world.

Oh weh

Vielleicht haben die Eltern auch unterbewusst Angst
davor, Jungen zu zeugen, weil sie wissen, was mit denen unter Umständen in der katholischen Kirche angestellt wird. Vielleicht alles eine Kopfsache...

Dann werden eben ein paar

Dann werden eben ein paar jungs aus einem dorf ohne mädchen kommen.
Alleine werden die nicht bleiben.

Einfach unglaublich

Sind wir wirklich schon so weit, daß ein harmloses Wortspiel (anbrennen lassen) von Gender-Fanatikern auf eine schwarze Sprachliste gesetzt wird?
Und da wir schon bei Sprache sind, bitte nicht vergessen: "Me too" ist leider oft genug nicht ins Hochdeutsche, sondern nur ins Bayerische zu übersetzen und heißt dann schlicht und einfach "Adabei".

@14:54 von A-H Re.@Biocreature um 14:02 - Nur mal so...

...Zur Info:

1.
Ich habe den Menschen im diesen Dorf rein garnix unterstellt!

2.
Wenn Sie meinen Beitrag richtig durchgelesen hätten, wäre Ihnen bestimmt das Wort "sollte" aufgefallen.
Und nicht "ist" !
Den Unterschied sollten Sie erkennen!

3.
Ich muß garnix beweisen, solange ich keine falschen Infos hier über das Dorf schreibe.
Was ich auch nicht getan habe!

4.
Ich habe mich in keinster Weise über die Leute dort weder lustig noch sonst irgend etwas gemacht.
sondern nur versucht eine evtl. Erklärung für diesen Phänomen zu finden!

P.S.:
Sollten Sie zufällig in diesem Dorf leben, dort Freunde oder Verwandte haben
(kann ja sein da Sie sich so über meinen Beitrag echauffieren ),
dann nehmen Sie diesen bitte nicht persönlich!
Denn ich habe auch meinen Beitrag nicht dem Dorfbewohner gegenüber persönlich gemeint!

Da fehlt was

Wie viele Kinder wurden denn insgesamt in der Zeit geboren? Die Zahl braucht man, um die statistische Anomalie einschätzen zu können. So was gehört unbedingt in so einen Artikel.

@ Logikin

"Wenn es in dem Dorf nur Jungen gäbe, hätte es keine Meldung gegeben.
Aber nur Mädchen ?" Am 17. August 2019 um 17:10 von Logikin

Ich würde sagen, dass in Osteuropa es wichtig ist Mädchen zu bekommen, weil Mädchen und Frauen die Familien zusammenhalten. Deswegen ist es eine schöne Meldung, keine Klage. Es wird auch alles mit einem Augenzwinkern erzählt:

"bekommt Feuerwehrchef Tomasz Golasz Tipps, wie man einen Jungen zeugt. "Ich denke, man muss es halt so lange versuchen, bis es klappt", sagt er und zwinkert dabei mit dem Auge."

Ja, ja. Das kennen wir. Mein Mann und ich üben auch noch, falls wir uns doch noch entschließen mit 50 oder 60 noch ein Kind zu zeugen. Ob es klappt, weiß man nicht, aber man kann es ja immer wieder mal versuchen. ;-)))

@11:59 von kritischer bonner

"In Polen müssen noch mehr Mädchen geboren werden, wenn die dereinst an der Macht sein werden, dann wird das Land auch politisch wieder zur Vernunft kommen …."

Da bin ich nicht so sicher - auch wenn ich das als Frau gerne so sehen würde.

@ Allrightcom

"Also sollte der Akt möglichst kurz nach dem Eisprung passieren. Dann ist die Wahrscheinlichkeit am größten, dass es ein Junge wird." Am 17. August 2019 um 12:06 von Allrightcom

Ja, diese Theorie ist uralt, habe ich vor 20 Jahren auch schon gehört.

Scheitert nur an der Praxis, weil der Zeitpunkt des Eisprungs eh nicht genau bekannt ist.

Und Y-Spermien sind anfällig, weil das Y ein kleines Chromosom ist, da ist kaum was drauf (mein Humangenetikprof sagte immer, das ist nur da, um Spermien zu produzieren und Haare in der Nase wachsen zu lassen) und es geht am schnellsten wegen jeder Kleinigkeit kaputt.
Soldaten, die an Radaranlagen arbeiten sollen auch nur Mädchen zeugen können.

17:38 von Biocreature @14:54 von A-H Re.@Biocreature um 14:02

"Ich habe den Menschen im diesen Dorf rein garnix unterstellt!"

Nun man könnte Ihren Beitag aber doch soch verstehen, dass Sie Inzucht für möglich halten (auch wenn Sie dieses Wort nicht benutzt haben). Noch schlimmer ist Ihre offensichtliche Annahme, dass hierbei überwiegend Mädchen gezeugt werden, was - medizinisch gesehen - grober Unfug ist.

Bevor Sie sich jetzt empören, übernehme ich hier einen Ratschlag, den Sie mir mal gegeben haben: Drücken Sie sich einfach weniger missverständlich aus.

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