Ihre Meinung zu: Weltklimarat: Experten drängen zum Umdenken bei Landnutzung

8. August 2019 - 10:10 Uhr

Dürren, Hitzewellen, Wasser- und Nahrungsmangel: In seinem neuen Sonderbericht zum Klimawandel zeichnet der Weltklimarat ein düsteres Zukunftsbild und fordert eine dringende Kehrtwende bei der Landnutzung.

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Kommentare

darf man als deutscher Biedermann....

eigentlich noch ungestraft behaupten dass es mindestens 7 Themen gibt die dringender auf den Nägel brennen als dieser Klimaschutzhype

Wann hört diese Ideologisierung endlich wieder auf!

Nein!
Wir betonieren durch den Bevölkerungszuwachs doch ohnehin schon wegen des notwendigen Wohnungsbaus nun alles zu.
Und das Vieh ist nun Schuld, weil es eine wertvollere Nutzung als diese gibt?
Klar.
Im Namen der neuen Klimareligion werden massenhaft Landschaften versiegelt. Es ist eine reine Industriealisierung unserer Natur, wenn Wälder im Odenwald gerodet werden, um dort Windenergieanlagen zu bauen, die mit hochgiftigen Neodym und Dysprosium erbaut werden, die in China per Raubbau abgebaut werden. Dabei entsteht hochradioaktives Thorium, welches das Land in China verwüstet zurücklässt.
Wie ökologisch sinnvoll!

Und diese Menschen wollen nun dafür sorgen, dass nicht etwa Kühe auf einer Wiese stehen sollen?

Wie lächerlich.
Zum Elektroauto ließe sich ähnlich viel sagen, mit dem Ergebnis: Nichts ist daran ökologisch sinnvoll!

Biosprit mit Palmenöl...toll diese Plantagen, wofür Wälder gerodet wurden.
Biogasanlagen mit Maisverklappung.
Wie toll, diese Idee.

Wann ist mal genug?

Jetzt rächt es sich, dass

Jetzt rächt es sich, dass jahrzehntelang die Warner vor dieser Entwicklung als Spinner, Schwarzseher und Katastrophenpropheten verlacht wurden. Niemand kann ernsthaft behaupten, er hätte nichts gewusst oder wäre nicht rechtzeitig gewarnt worden.

Und im September trifft sich die Bundeslaberrunde zum nächsten Klimaschutzverhinderungstermin.

Beam me up Scotty, there's no intelligent life on this planet!

Ich kann es nicht mehr hören!

Ein ganz entscheidender Punkt für Klimaschutz wäre es, denn Verursacher beim Namen zu nennen: der Mensch!
Auch wenn es unpopulär ist und kaum einer es hören oder gar wahr haben möchte: die Population Mensch ist das Problem bzw. die Wurzel ALLEN Übels!
Zieht Eure Schlüsse daraus!
Und eines noch: es hat rein gar nichts mit Rassismus zu tun!

Die Land- und Forstwirtschaft steuert laut IPCC rund 23 Prozent

der vom Menschen verursachten Treibhausgase bei.
----

Dabei ist das noch gar nicht alles. Das Tier muss ja auch noch getötet werden. Dann zerlegt, verarbeitet, zu Wurst gemacht.

Wenn man die Lebensmittelproduktion und -verarbeitung dazu rechnet - die ja mit hohem Fleischverzehr einher geht - steigt der Wert auf bis zu 37%!!!

Aber bei uns gibt es kein Umdenken. Die Lobby denkt nur an die heurigen Gewinne und die Politiker wollen zufriedene Lobbyisten. Und manchmal werden eben jene Politiker, nach dem Ende ihrer politischen Karriere, zu eben solchen Lobbyisten.

So wie unser heutiges politisches System aufgestellt ist, sind wir nicht bereit uns dem Klimawandeln VERNÜNFTIG entgegen zu stellen.

Höchstens Augenauswischerei der Wähler funktioniert. Nur die Natur lässt sich nicht täuschen. Sie setzt Zeichen.

CO2-Reduzierung ist möglich

In der CO2 Diskussion fordert Herr Dobrindt eine höhere Pendlerpauschale: "Um besonders Menschen auf dem Land zu entlasten."
Genau das ist der falsche Weg. Gerade die Pendlerpauschale hat wesentlich dazu beigetragen, daß Menschen ihren Wohnort weit weg von ihrer Arbeitsstelle nehmen, wenn es dort billiger ist oder es ihnen dort besser gefällt. Zersiedelung, Wachstum des motorisierten Verkehrs und Anstieg des Energieverbrauchs durch immer mehr Wohnraum pro Person im ländlichen Raum sind die Folgen.
Durch eine Umwandlung der Pendlerpauschale in eine feste "Mobilitätspauschale" (die also auch für eine höhere Miete näher am Arbeitsort genutzt werden kann) sowie einer höheren Grundsteuer auf freistehende Einfamilienhäuser ließen sich die Klimaziele für 2030 leicht erreichen.
Die Potentiale liegen nicht im Zertifikathandel sondern in der Siedlungspolitik.

Auszug aus dem Morning Briefing von Gabor Steingart

Aus dem heutigen Briefing:

Steuereinnahmen 2020:
818 Milliarden Euro, entspricht 23,8% des BIP.

Ein neuer Rekord, sowohl absolut, als auch prozentual.

Anstatt die Steuern zu senken und den Bürgern mehr Eigenverantwortung zu übertragen, denkt man nur über noch mehr Steuern nach.

Mit der „Veredlung“ sozial oder ökologisch wird das ganze zwar mit einem Mäntelchen versehen. Es ist aber offensichtlich, dass der Staat nicht mit Geld umgehen kann.

„Im Unterschied zur sozialistischen Enteignung haben all diese Steuern den Vorteil, dass sich der Vorgang des Einsamnelns Jahr für Jahr wiederholen lässt“

Zitat Gabor Steingart.

Dem muss man nicht mehr viel hinzu fügen.

Bevölkerungsexplosion stoppen

Wir können uns weltweit jede Maßnahme ersparen, wenn nicht gleichzeitig das "Problem" der Bevölkerungsexplosion ebenfalls gelöst wird. Hier könnte Aufklärung etwas bewirken (der Pabst muss halt mal weghören).

Zeit wird's

Massentierhaltung abschaffen dürfte eine der effektivsten Maßnahmen sein und sollte auf der Agenda an erster Stelle stehen.
Auf Frau Klöckner, die da offensichtlich in einem persönlichen Interessenskonflikt steht, darf man da allerdings nicht hoffen.

Quelle des Lebens, Wasser!

Dass ich so etwas noch erleben darf oder besser gesagt, muss.
Wasser wird knapper werden und dies wird uns nun wohl weltweit schneller treffen als noch vor einigen Jahrzehnten angenommen. Doch man hatte uns und vor allem die Politik davor gewarnt.
Bevor das Wasser jedoch bei uns knapp wird, wird es in vielen anderen Teilen der Erde knapp. Afrika wird einer der ersten Kontinente sein und das arabische Gebiet aber auch viele Teile Asiens werden unter der massiven Wassernot zu leiden haben und dies wird dann dazu führen dass entweder Menschen sterben oder sich auf den Weg machen, bis zu uns.
Doch auch wir werden die gesamte Menschheit nicht mit Wasser versorgen können, zumindest nicht wenn wir Wasser so verbrauchen wie bisweilen.
Zuerst schmelzen Gletscher und verschwinden die der südlichen Hemisphären und die Flüsse und Seen trocknen aus und danach wird das Austrocknen uns erreichen und der Kampf ums Wasser, um die Quelle allen Lebens auf diesem Planeten wird dann als nächstes entbrennen

Das frisst unsere Zukunft

Klima, Artensterben, Welthunger: Wir müssen anders essen, das ist auch klar. Hört aber trotzdem auf mit dem täglichen/stündlichen Weltuntergang zu drohen. Die Damen und Herren Politiker reklen sich in der Sonne und wir machen uns den Kopf. Kommt mit gescheiten Vorschlägen, hört auf den Menschen Angst zu machen, Wasserknappheit und so. Wir haben ja eine ach so tolle, umsichtige Landwirt-schaftsministerin, die wird es bestimmt richten.

So langsam werden wir weichgekocht,

um unser Ja für eine CO2-Steuer wie auch für eine Mehrwertsteuererhöhung auf Fleischprodukte zu geben.
Beides trifft hauptsächlich den "kleinen Mann", der sich nicht wehren kann. Es ist einfach eine Lüge, zu behaupten, das der Kleine bei der CO2-Steuer entlastet wird. Jeder Unternehmer wird diese Steuer auf sein Produkt, seine Dienstleistung umlegen. Die Zeche bezahlt letztlich der Endverbraucher, also wir alle.
Und eine Mehrwertsteuererhöhung auf Fleischprodukte trifft auch wieder Ottonormalo. Soll Fleisch ein Luxusgut werden?
Auf der einen Seite werden die Quoten für Fleisch aus USA erhöht, auf der anderen Seite will man den Fleischkonsum einschränken. Welch ein Kuddelmuddel.

In Deutschland wird alles auf

In Deutschland wird alles auf den Bürger geschoben.
Er solle sich so oder so verhalten.
Die Politik trifft jedoch keine zukunftsweisende Entscheidungen.
Erbärmlich

"Weltklimarat"

"Weltklimarat" abschalten...was sollen diese Wortspenden

ach so auf einmal wachen politiker auf

deren fehler und entscheidungen zi katastrophalen umweltverschmutungen und umweltvernichtungen beigetragen haben.

wie dumm kann man eigentlich sein, fördermittel für biogaz zu verschenken und somit bauern ein aufgeben traditionnler nahrunganbau verursachten da der anbau von mais zur biogazgewinnung viel viel besser ist und mit wenig kostenfwand. gutes land wurde somir versäucht mit düngemittel die schädigent für nahrung aber gut für gaz ist.
auch der freie welthandel hat dafür geführt das firmen ihre länder verlassen haben, nmit zu hoehen umweltauflagen und somit sich in asien, südafrika und brasilien insatallierten. fleisch, gemüsse, palmenöl usw.
das klima passt sich der umweltzerstörung an und reagiert, hat nichts mit co2 zu tun da der ausgleich früher vorhanden war.
und jetzt soll der dumme bürger alles bezahlen um deren fehler wieder etwas zu bereinigen. aber wird nichts jetzt erst recht mit dieser panik machen diese politiker noch grössere fehler mit natur.

ETH Zürich und Total - synthetisches Methanol bald marktreif

Methanol kann als Basis für Kraftstoffe dienen. Oder in Brennstoffzellen eingesetzt werden.

Die neue Technik erzeugt aus CO2 und Wasserstoff, der aus regenerativen Energien hergestellt wird, synthetisches Methanol.

CO2 kann somit aus der Luft entnommen werden, oder aus der Abluft von Verbrennungskraftwerken.

Ja das Thema........

Klima muss weltweit in den Vordergrund, aber da sehe ich schwarz. Wir müssen alle umdenken, gerade auch beim Essen.
Ein Kilo Avocado braucht 1000l Wasser, ein Wahnsinn und trotzdem ist diese Frucht so beliebt. Ich sehe da keine Einsicht, weltweit nicht, denn es geht einfach um Profit, die Gier ist grenzenlos. Und genau das wird uns, unseren Kindern zum Verhängnis.

Was die Bundesregierung tun könnte...

...wäre endlich bei der EU-Agrarreform aus der Deckung kommen. Es stehen fast 60 Mrd EUR jährlich bereit, um in eine klima- und naturschonende Landwirtschaft investiert zu werden, damit könnten Ställe umgebaut, Naturschutzleistungen von Betrieben attraktiv honoriert werden und der Übergang zu strikeren Gesetzen (Düngung, Pestizide, Emissionen) den Landwirten erleichtert werden. Es könnten auch Vermarktungswege gefördert werden, die höhere Erlöse für die Landwirte ermöglichen. Aber was passiert: Julia Klöckner aber auch die Kanzlerin sehen schweigend mit an, wie auch für die nächsten sieben Jahr 40 Mrd EUR pro Jahr als pauschale Flächenprämie per Gießkanne ausgezahlt werden soll. Das blockiert nicht nur die Transformation, sondern versickert auch zu einem größtenteils außerhalb der Landwirtschaft (Verpächter, vor- und nachgelagerte Industrie, Pestizidhersteller etc.). EU-Haushalt und GAP-Reform sind wichtige Schlüssel!

CETA!

So wie bei TTIP war auch bei CETA gewusst dass es nicht um die Belange von Umwelt oder Menschen oder sozialer Gerechtigkeit geht, sondern dass diese Abkommen vor allem den Multis, den Grosskonzernen dienen, die dabei sind alle Bereiche für sich zu beanspruchen und wirtschaftlich unklug dabei sind vieles zu zerstören, in dem diese, die soziale Gerechtigkeit als auch Umwelt mit Füssen treten.
Was zählt ist das Geschaäft, ihr Geschäft, der Markt, der von Einzelnen angeführt wird und diktiert wird.
Das gelernte Handwerk und das Wissen und der Nutzen, die von kleinen Betrieben sich positiv einst auf Land und Gesellschaft auswirkten, die eine gesunde Essenz für die Entwicklung der Menschheit auf Erden bildeten, wurden radikal plattgefahren, durch neue moderne und rücksichtslose Mechanismen, welche nicht nur ihren Protagonisten tolle Bonis verschaft haben, sondern Gleichwohl haben diese modernen Ausbeuter, sich als Freibeuter benommen und haben somit die Welt an den Rand der Existenz geführt.

Hirnwäsche

Immer neun Schlagzeilen Klima hier und dort immer neue Hysterie. ÖR TV wird manipulierend und es geht nicht mehr um Die Sache.

Der Weltklimarat ist wer, für wen spricht er wirklich, was sind sein wirkliches Anliegen

Ich erwähne nur den Club of Rom der total daneben lagen.

Aber was hier in den Anfängen erleben, ist was sehr schlimmes der Aufstieg einer neuen Unterdrückung und die öffentlich Rechtlichen sind ein Teil der Propaganda.

Es geht darum Angst zu machen und diese ständig zusteigen so habe es auch die Rechten gemacht, wir werden angelogen bzw unter Druck gesetzt um die Bevölkerung willig zu machen.

Es geht nur um die Steigung der Ängste und das man sich Hilflos hilft und Erlösung will. Ja das ist alles nur eine politische Attacke.

Wir hatten schon genug Lügen vor jeden Krieg, Rauch ist nicht schädlich, die Zuckerlüge, die Fettlüge,...

Jeder Student kann sich kostenlos informieren wenn er die paper ließt und erkennen das das CO2 nicht das Problem ist.

Ja, es hört sich nicht nur dramatisch an...

...es ist d r a m a t i s c h !!!

---

Und wir alle sollten unsere Einstellung zum Thema Umwelt endlich ml überdenken.

Es reicht nicht mehr irgendwelche Ziele auf dem Papier für das Jahr "X" in fernen Zukunft festzulegen.

Denn handeln wir nicht jetzt , werden Katastrophen weltweit einhergehen,
die man sich heute noch garnicht vorstellen kann.

Ich zitiere dann immer gerne den Vergleich zu den Mad Max Filmen.
Und wenn wir so weitermachen werden die Realität werden.

P.S.:
An alle Klimaleugner auch hier im Forum.

Ich höre euch nicht mehr zu.
Denn würde ich es tun, wäre ich dem Untergang geweiht.

25 Jahre FCKW ...

oder es fehlt ein wenig Pragmatismus.

Nur eine kleine Rückblende:
Es gab eine Zeit der unbedachten bequemen Menschen. Picknick im Wald und den Müll liegen lassen oder auf der Straße, Landstraße, Autobahn, Fenster auf und raus....

- Atomkraft - Nein, Danke!
- Saurer Regen und der Wald
- FCKW und das Ozonloch

Vormachen - Nachmachen - Besser machen
Recycling ist ein deutsches Wort, der 1980er.
Wir nannten es vorher wiederverwerten.
Nicht immer alles gleich in den Müll, vielleicht kann man es nochmal gebrauchen,
Ab und an fehlt nur eine Schraube, etc...

Den Wasserhahn zum Zähneputzen nicht offen lassen, usw,
Gibt es neue Erkenntnisse, also dann her damit.
Beispiel FCKW:
Was ist das Problem?
Was kann aktiv getan werden?
Es wurde umgesetzt.

Klimaschutz, was ist das, was ist das konkrete Problem und welche Vorschläge gibt es, außer Geld einzusammeln?

Vorlaufzeit, konkretes Ziel. Schätze ich mein Arbeitspensum ein, besser ist vorher fertig als Überstunden.

... und es geht weiter

Wir stehen dem herannahenden

Wir stehen dem herannahenden Unglück sehenden Auges gegenüber und gehen aus Sturheit nicht von den Schienen. Schon ein Schritt ist uns zu viel, weil dann müssten wir uns ja ändern.

Sieht so aus, als würde die Natur dann letzten Endes doch gewinnen. Erde 1 : Menschen 0.
Wir werden von der Oberfläche des Planeten getilgt, dieser wird sich nach ein Paar hunderttausend Jahren erholt haben und dann geht die Evolution vermutlich weiter.

Danken dürfen wir da dem Kapitalismus, der es uns ermöglicht, Soja oder Palmöl am anderen Ende der Welt zu kaufen, ohne einen Einfluss auf die dortigen Herstellungs- oder gar Lebensverhältnisse zu haben.

Danken dürfen wir auch den Politikern, die die Stimmen der Experten und Wissenschaftler so gekonnt ignorierten.

Unsere Urenkel werden mal durch eine Wüste namens Lüneburger Heide irren, nach Wasser und Lebensmitteln suchen und sich fragen, warum ihre Vorfahren zugelassen haben, dass es so weit gekommen ist.

Richtige Forderung, aber

wenn wir global nicht endlich auch das Bevölkerungswachstum in den Griff bekommen bzw. eindämmen, sind diese Bemühungen und Konzepte auch nur Makulatur und das Problem holt uns schneller wieder ein, als wir glauben.

Wie ?

"... Forstwirtschaft steuert laut IPCC rund 23 Prozent der vom Menschen verursachten Treibhausgase bei."

Man/frau/es lernt nie aus.

Vom IPCC hatte ich bisher nur

Vom IPCC hatte ich bisher nur sehr wenig vernommen und ich vermute, daß er vielen Zeitgenossen ebenfalls kaum bekannt war. Da müssen nun die Katastrophenmeldungen dafür sorgen, daß die seit 30 Jahren eher leise wirkende Behörde mehr öffentliche Aufmerksamkeit erhält und die weitere Existenz gesichert wird. Es fällt auf, daß solche Behörden ihren Hauptsitz ausnahmslos in attraktiven und daher besonders teuren Orten - wie z.b. Genf - haben. Dieser Umstand wird auch satte Gehälter der dort Beschäftigten erforderlich machen. Ein Umzug nach Grönland z.B. wäre möglicherweise beispielhaft:Kostensenkend, strukturverbessernd etc. und man könnte täglich die Auswirkungen der Erderwärmung ganz persönlich kontrollieren .

Was auch helfen würde wäre

Was auch helfen würde wäre keine neuen Wohnungen bauen. Niemamd hat Anspruch in einem bestimmten Ort zu wohnen wenn es woanders freie Wohnungen gibt. Wir müssen aufhören die Städte zu verdichten und den Boden zu versiegeln während das Grundwasser immer weniger wird.
Und wir dürfen nicht länger immer mehr Leute in Europa aufnehmen die hier den CO2-
Ausstoss steigern.

Deutschland+EU Vorreiter im Klimaschutz

Die EU als drittgrößtes Reich nach China und den USA ist Vorreiter in Sachen Klimaschutz. Wir sind mit effizienten Autos, einem grünen Energiemix, viel öffentlichem Nahverkehr, stärker Klinaforschung und strengen Emmissiongesetzen, Wäremdämmerung ganz vorne dabei. China bekämpft mit Umfasdenden Fahrverboten in Städten gegen Smog und ist uns bei Elektroladrstationen voraus.
Der Schutz unserer Heimat (Böden, Wasser, Pflanzen und Tiere) steht zurecht auf der Agenda ganz oben. Nur 15% unserer Bürger wollen statt der Deutschen Heimat den Diesel schützen, Kohle verstromen
und flächendeckend Gift spritzen.
Der IPCC Bericht zeigt wie wichtig die Rolle der EU und Deutschlands bleibt. Von Trump und Putin darf sich die Welt nichts erwarten.

Rumdoktorn, wie immer!

Der Zeitraum 200 bis 2015 ist wirklich ein Witz, um irgend welche Aussagen zu treffen! So etwas kann beim Alter der Erde nur als Muckenschiss - hier kann man den Ausdruck verwenden - bezeichnet werden.

Wie auch immer, das Problem ist die Überbevölkerung, alle wollen essen und brauchen Trinkwasser, dass geht nicht mehr auf, egal was wir tun.
Es wird notwendig sein, dass Bevölkerungswachstum massiv zu reduzieren, sonst werden noch mehr Afrikaner nach Europa drängen. Tönnies hatte völlig recht mit dem was er sagte, es darf nur nicht mehr gesagt werden, dass ist das Problem. Wenn man Probleme nicht mehr ansprechen darf, kann man sie auch nicht lösen. Mit Rassismus hat das gar nichts zu tun.

"Laut IPCC ist die Zahl der Dürren und Hitzewellen in Folge des Klimawandels global angestiegen. Das könne man heute schon mit einer hohen wissenschaftlichen Genauigkeit belegen, so die Wissenschaftler. In Zukunft werden sie vor allem (...) weiter zunehmen - in Zahl, Dauer und Intensität. In vielen Regionen werden zudem häufiger extreme Regenfälle vorkommen"

Das wäre also schon mal geklärt bzw. wissenschaftlich gesichtert.

[Bundesentwicklungsminister Müller] "Das Abholzen von Regenwäldern verursacht elf Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes" (...) "Alle vier Sekunden wird die Fläche eines Fußballfelds abgeholzt - vor allem für riesige Soja- und Palmölplantagen. Das müssen wir sofort stoppen".

Sorry. Es gibt ja Gründe dafür, dass diese Zustände so sind wie sie sind. Und solange diese Gründe nicht entfallen, gibt es auch keinen Grund zur Annahme, dass sie gestoppt werden können. Ähnlich wie beim Kampf gegen Drogen: Solange damit Geld zu "verdienen" ist, wird er nicht zu gewinnen sein.

Auch an dieser Stellschraube muss gedreht werden

Ich kann die Forderungen von Gerd Müller nur unterstreichen. Einfuhrbeschränkungen von Soja und Palmöl sind dringend nötig.
Wenn der globale Fleischkonsum weiter steigt, hat der Planet kaum eine Überlebenschance.
Tipp: Wer immer noch mehr als 300g Fleisch pro Woche isst, sollte sich vielleicht auch mal über den Zusammenhang von Fleischkonsum und Regenwaldvernichtung informieren.

Umdenken bei Landnutzung?

Solange Leute wie Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro die Rodung der Urwälder (Großteils durch Brandrodung) immer schneller vorantreibt, können wir hier in Deutschland so viel Umdenken und CO2 einsparen wie wir wollen. Die "dummen" Deutschen buckeln und werden ohne Ende zur Kasse gebeten und schreien auch noch Hurra wir wollen mehr Zahlen für die Rettung "unseres" Klimas, während andere am anderen Ende der Welt ohne Rücksicht große Kasse machen. Ich sag es mal so, wir holen mit einem 10 Liter-Eimern aus einer Regentonne in der Std 1.000 Liter heraus während andere in der gleichen Zeit 10.000 Liter nachfüllen. Die einzige Lösung unserer Politik ist es nun uns 20 Liter-Eimer in die Hand zu drücken, damit die anderen 20.000 Liter nachfüllen können, anstatt den Hahn am Einlauf zu schließen.

"Wälder weltweit vor

"Wälder weltweit vor Abholzung schützen"
In Rheinland-Pfalz geht die SPD/Gruene/FDP-Regierung einen anderen Weg. Dort duerfen jetzt Waelder fuer Windkraftanlagen abgeholzt werden.

Maßhalten? Fehlanzeige!

Langsam werden wohl auch dem Letzten die Auswirkungen des Klimawandels bewusst. Doch wer auf einen nachhaltigen Wandel im Konsumverhalten der Bevölkerung gehofft hat, muss ernüchtert feststellen, dass die meisten Mitbürger nicht bereit sind sich auch nur geringfügig einzuschränken. Strom kommt noch immer aus der Steckdose, Wasser aus der Leitung, Fleisch am besten jeden Tag und beim Verreisen muss es auch mit dem Flieger in die Ferne gehen. Falls die Politik nicht endlich energisch gegensteuert, dann ist die Krönung der Evolution wohl bald Geschichte. Denn allein mit Vernunft wird man diese Erde nicht retten können.

>>Daher fordert der

>>Daher fordert der Weltklimarat in seinem Bericht ein radikales Umsteuern bei der Landnutzung. Um die wachsende Erdbevölkerung dauerhaft zu ernähren und zugleich das Klima zu schützen…<<

Vielleicht sollte der Weltklimarat besser fordern, das Wachstum der Erdbevölkerung zu stoppen bzw. langfristig die Erdbevölkerung zu verringern. Dann löst sich nicht nur das Klimaproblem von selbst.

Das deutsche Experiment

Wir führen derzeit ein einzigartiges Experiment durch: Wir steigen als große Wirtschaftsnation nicht nur aus der Kohle, sondern gleichzeitig auch aus der - eigentlich sehr klimafreundlichen - Atomkraft aus. Ob sich die Räder einer Industriegesellschaft so am Laufen halten lassen? Viele Ökonomen bezweifeln das. Schon heute wandern Konzerne in Länder wie die USA aus, wo ihnen per Vertrag für 20, 30 Jahre billige Strompreise garantiert werden.

Gut, es mag im Sinne der Verzichtprediger sein, wenn wir demnächst wieder ein (Bio-) Agrarland werden und uns auf einem Wohlstandsniveau irgendwo zwischen Anatolien und Portugal wiederfinden. Ob die Umfragewerte der Grünen dann immer noch so gut sein werden, ist freilich eine andere Frage ...

Ich sehe leider das Dilemma, dass Klimaschutzmaßnahmen wie eine CO2-Steuer eigentlich global eingeführt werden müssten, um effektiv zu sein. Das aber ist utopisch. Also mit gutem Beispiel vorangehen und sich dabei selbst zerstören? Ist das sinnvoll?

Die Natur ist nicht nur Mittel zum Zweck

Ihr Bild mit dem Mais brachte mich ins Schwärmen. Täglich fahre ich mit dem Rad an Maisfeldern vorbei. Obwohl mich der Mais in seiner Form als Rohstoff zur Weiterverarbeitung nicht besonders reizt, finde ich ihn in seinen prachtvollen Kolben einmalig schön.

Erstaunt hat mich, dass der Wind den Mais bestäubt, wo er doch gerade in seiner jetzigen Phase so herrlich duftet. Links und rechts Maisfelder, ich könnte anhalten und tief durchatmen.

Warum haben wir Menschen nur die Eigenart, alles, was wir zu kennen glauben, als alltäglich zu betrachten und ausbeuten. Ein denkendes, analytisch begabtes Wesen sollte doch in der Lage sein, jedes Problem an der Wurzel zu packen und grundlegende Lösungen zu finden.

Manchmal kommt es mir vor, als wenn Erich von Dänicken doch richtig läge und ein paar Außerirdische unsere Frauen artfremd mit Erbgut für Gene eines besseren Großhirns befruchtet hätten, ohne darauf zu achten, welche Folgen das hat.

11:28 von qpqr27

das dürfen sie ruhig ungestraft behaupten. Aber leider ist dieser "Klimaschutzhype" schon lange Realität. Es ist nur vieles in der Vergangenheit vreschlafen und nicht beachtet/thematisiert worden wie in den letzten Monaten.
Und ja, da haben sie Recht, es gibt noch genügend Themen, die dringend auf den Nägeln brennen.

Beispiel: man pflanzt Bäume in Monokultur

um sie dann in staatlich geförderten -überteurten und serviceintensiven- Pelletheizungen wieder zu verbrennen. Und der Verbraucher glaubt er tut dann etwas gutes und ist auf der richtigen Seite. Dabei geht es immer nur um ein neues Geschäftsfeld in diesem System. Ohne Änderung des Wirtschafts- und dmit verbunden des politischen Systems wird sich nichts ändern. Es ist leider so einfach.

Nun dreht sich diese ganze

Nun dreht sich diese ganze Klimadebatte ja darum, ob anthropogen oder nicht. Dass es einen KlimaWANDEL gibt, ist nunmal aber unbestreitbar. Ergo müsste es MINDESTENS so langsam mal Strategien zur KlimaANPASSUNG geben, aber selbst das verhindern die "konservativen" Parteien. Und an konservativen (Duden: am Hergebrachten festhaltend, althergebracht) Methoden in Zeiten eines KlimaWANDELS festzuhalten (und dabei ist erstmal ganz egal ob durch den Menschen verursacht oder nicht), ist an Dummheit nicht mehr zu überbieten.

und wieder entscheidet der spinner mensch

was gut ist für den planeten erde, was sein darf und was nicht von kälteperioden, landverschiebungen und wärmeprioden die es jahrmillionen gab und immer wieder geben wird, und wieder ist es der mensch der bestimmen will wie viel es regnen darf und vor allem wo, wie kalt es sein darf -5?-10?-20? und wenn nicht helfen wir nach.

seit der mesnch sich in die natur einmischt geht es berg ab aber das klima lässt sich nicht beeinflussen von dummen politischen entscheidungen. es geht seinen weg allein ob es uns passt oder nicht. wem es nicht passt kann sich ja die eiszeit wieder wünschen usw.

in der schula habe ich gelernt das es immer unterschidelcihe perioden von klima war damit sich die erde regenerieren konnte und immer wieder war es der fall das neues leben entstand , nur dieses naturereignis was ichgut finde, soll auf einmal nicht mehr existieren? naja der kluge dumme mensch der nur noch schwarz sieht und sich zu nichts anpassen kann ausser geld macht und gier!

Mehlwürmer statt Soja

Soja wird garnicht benötigt. Statt Soja kann man auch Mehlwürmer verfüttern. In den Niederlanden gibt es bereits 25 Betriebe, die Insekten produzieren. Die Niederlande erwarten einen Boom bei der Produktion von Insekten als Tierfutter. In Bergen op Zoom wurde erst vor kurzem eine neue Anlage eröffnet, die weltweit die erste Fabrik ist, in der in großem Stil Insekten, vor allem Larven der Soldatenfliege, gezüchtet und zugleich zu Tierfutter verarbeitet werden. In der Fabrik konnen Proteine produziert werden, um rund fünf Millionen Lachse ein Jahr lang zu ernähren. Dies kann ein Beitrag zu einer nachhaltigen Produktion von Fisch, Fleisch und Eiern sein. Vom Transport her sind die Niederlande als Nachbarland auch nicht alzu weit weg. Zudem entfällt hier das Problem des Sojas mit der Abholzung von Regenwäldern.

qpqr27, 11:28

darf man als deutscher Biedermann eigentlich noch ungestraft behaupten dass es mindestens 7 Themen gibt die dringender auf den Nägel brennen als dieser Klimaschutzhype

Gegenfrage: Wurden Sie denn schon einmal für eine solche Behauptung bestraft?

Im Übrigen dürfen Sie als Biedermann (lt. Duden ein auf beschränkte, kleinbürgerliche Weise biederer Mensch bzw. Spießer) selbstverständlich jeden Unfug behaupten, der einer Hinterfragung niemals standhalten würde.

Es ist recht einfach

Wenn jeder, der Person, die er morgens im Spiegel sieht, klarmacht, dass sein Fleischkonsum, sein Fahrspass und das billige T-Shirt aus dem Discounter seinen Kindern und Enkeln massiv auf die Füße fallen wird, wäre schon mal viel erreicht. Die Wahrheit ist, dass wir lernen müssen, zu verzichten und dass es uns NICHT MEHR so luxuriös gehen wird, wie unseren Eltern. Alles andere, wie MwSt-Erhöhung auf Fleisch oder Benzin/Kerosin wird nichts bringen, solange wir nicht die Verantwortung für unseren Planeten und unsere Kinder übernehmen wollen.

Ich sehe schwarz

wenn ich mir gestrigen Kommentare im Twitter zur Fleisch-Steuer durchlese, sehe ich schwarz für eine Kehrtwende, wir (oder unsere Kinder) werden alle die Auswirkungen der ungebremsten Klima-Erwärmung zu spüren bekommen da es der Bevölkerung nicht klarzumachen ist dass sie Abstriche in Kauf nehmen muss.
Es herrscht leider offenbar weiterhin, ungeachtet aller Warnungen, die Mentalität "Klimaschutz gerne, aber nicht auf meine Kosten!"

@qpqr27

was hat der Deutsche denn so an mindestens 7 Themen, die wichtiger sind als dass unser Planet für die nächsten Generationen unbewohnbar werden wird? Ich bin gespannt.

Wir alle kennen die Fakten...

und trotzdem konsumieren wir täglich auf Kosten der Natur, der Menschen in den sog. Entwicklungsländern, der Tiere die ihr Leben lang mit tausenden anderen ohne Sonnenlicht verbringen, weil keiner verzichten will. Nicht auf Fleisch für 2,99 pro Kilo , das jetzt am Wochenende wieder auf dem Grill landet. Welcher natürlich mit Holzkohle aus Urwäldern befeuert wird. Nicht auf das eigene Auto, nicht auf den Kurztrip nach Palma usw. Schande und ewige Schmach werden die nachfolgenden Menschen für diese Generation des Konsums haben. Wehe unseren Kindern und Kindeskindern.

Wo ist der Politiker der endlich Nägel mit Köppen macht?

Auf freiwilliger Basis wird auf jeden Fall zu wenig passieren und deshalb müssen zeitnah Maßnahmen per Gesetz angeordnet werden, die, auch wenn sie erst einmal Arbeitsplätze kosten und den "freien" Bürger in seinen "Freiheiten" einschränken, nötig sind.
Nur ein paar Beispiele:
Tempolimit auf Autobahnen 110, Landstraßen 80.
Volle Besteuerung von Kerosin.
Dienstwagen nur noch bis z.B. 25000,-€ absetzbar (Dadurch wären diese Fahrzeuge meistens kleiner).
Schiffe nur noch ohne Schwerölantrieb oder mit Filtertechniken die den Schadstoffausstoß auf ein Minimum reduzieren. Schiene als Transportsystem wieder aufbauen. Straßennutzungsgebühren für PKW und höhere LKW Maut.
Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs.
Radwege an allen Straßen.
Weg vom Prestigeobjekt Auto. SUVs sind Dreckschleudern und kein Prestigeobjekt!
Zurück zur ökologischen Landwirtschaft, weg von "Massendenken".
Und so weiter und so weiter.
Macht endlich was.
Manchmal ist weniger einfach mehr.

11:28 von qpqr27

«darf man als deutscher Biedermann … eigentlich noch ungestraft behaupten dass es mindestens 7 Themen gibt die dringender auf den Nägel brennen als dieser Klimaschutzhype.»

Wer sollte Sie denn in irgendeiner Art für das "strafen"?
Was Sie hier im Forum schreiben …?

Alle Aspekte, die mit Klimaereignissen, Bodennutzung, Landwirtschaft, Nahrungsmittelproduktion, … in Zusammenhang stehen, sind Aspekte mit globalem Einfluss + Auswirkungen.

Auch wenn manche (viel zu viele) meinen, "Problematik von weit weg" beträfe DEU nicht. Das ist Irrglaube. Um so mehr, wenn man bedenkt, dass die damit verbundenen Effekte "weiter gehen". Gravierender werden in ihren Auswirkungen. Weitere Kreise ziehen in den Effekten, die sie mit sich bringen. Kreise, die・ganz sicher nicht・einen Bogen um DEU schlagen werden.

Für Mitteleuropa sind Trockenheit, Dürre, "Versteppung" voraus zu sehen.
In Ostasien (JAP) saufen die Reisernten ab, weil es in den Sommern viel zu viel regnet.

"Beides doof" + gefährlich …

Es muss endlich......

........Eine Lösung gefunden werden um diese unfassbaren Menschenmassen zu reglementieren, dass alleine ist unser Mega Problem! Umweltschutz ist in erster Linie Schutz vor noch mehr Milliarden von Menschen, gerade in Asien und Afrika! Solange uns das nicht gelingt sind alle anderen Maßnahmen zum scheitern verurteilt!!!!!

anders herum

11:37 von Pingel
zuerst wurde die Infrastruktur auf den Land zerstört. Die Jugend ging darauf hin in die Stadt. Dann gingen zwangsläufig die Unternehmen weg. Wer auf den Land blieb muss jetzt oft weit pendeln. Nahverkehr Fehlanzeige. Bei uns ( waren früher ein sogenanntes Zentraldorf) wurde der Bahnverkehr eingestellt ,der Bus fährt 4* am Tag , Artzt und Bank geschlossen, kein Handyempfang usw. Durch das pendeln ist das Leben auf den Land teuer geworden. Manche können sich das schon nicht mehr leisten und ziehen deshalb in die Stadt. Nur noch im Speckgürtel lohnt sich das pendeln. Sollen die Landbewohner jetzt alle in die Stadt ziehen? Na dann viel Vergnügen. Nahverkehr wieder ausbauen und Infrastruktur auf den Land dann braucht es keine Pendlerpauschale mehr und die Miete werden auch sinken, da der Druck nachlässt. Übrigens finanziert das Land teilweise auch dei Stadt ( Zuweisung pro Bürger). Richtig hingegen ist Landnutzung ändern wie vom Weltklimarat beschrieben

Es ist nach 12:00

Ich gehe davon aus, dass es bereits zu spät ist, der Kipppunkt bereits hinter uns liegt und selbst Null-Emmission den Erwärmungsprozess nicht aufhalten, bestenfalls verlangsamen kann.

Der Geist ist geweckt.

"Um die wachsende Erdbevölkerung dauerhaft zu ernähren..."

Gibt es eigentlich verlässliche Studien darüber, wie viele Menschen die Erde ernähren kann? Oder erreichen wir in 20, 30 oder 40 Jahren einen Punkt, an dem auch sofort wieder panikartig gehandelt werden muss, weil man völlig überrascht vor einer Zahl von Menschen steht, die man gar nicht mehr versorgen kann?

Klimapolitik ist u. a. auch Landwirtschaftspolitik! Aber ist sie nicht in Wahrheit auch Familienpolitik?

Der Mensch

kann leider nicht durch Vernunft überzeugt werden, sondern nur durch seine schiere Überlebensangst

der ganz normale, biedere, völlig unschuldige.....

deutsche TS-Leser wird hier täglich "zugetrommelt" mit Klimaschutzmeldungen - was wird damit eigentlich bezweckt ?

@ qpqr27

Das kann man schon behaupten, aber dann verkennt man leider die Faktenlage.
Es handelt sich beim Thema Klime LEIDER nicht um einen Hype, sondern um ein handfestes Problem, das uns und unsere Kinder noch so richtig treffen wird.

IPCC ist rein politisch unterwegs

Die Land- und Forstwirtschaft steuert laut IPCC rund 23 Prozent
der vom Menschen verursachten Treibhausgase bei.
....
IPCC ist eine politische Organisation und keine wissenschaftliche. Damit sollte man Vorsicht walten lassen, wenn es um die sog. Zahlen des IPCC geht.
Schließlich hat diese Organisation auch schon einmal eine nächste Eiszeit vorhergesagt, unter der Menschen sterben und Natur vernichtet werden würde.
Nun also das genaue Gegenteil. Nur eines bleibt gleich: Panikmache, politische Ideologisierung, Hinsteuerung zum Sozialismus, in dem es für den individuellen Bürger kaum noch Freiheiten gibt; Planwirtschaft, Kontrolle, Verachtung der Kritiker und Gegner.

CO² ist übrigens kein Giftgas, sondern erst giftig für Mensch und Tier, wenn es über 3% der Gesamtatmosphäre ausmachen würde.
Es hat sogar durch seinen Anstieg zu rund 30% mehr Ertrag in der Landwirtschaft geführt, weil es eine Düngung für die Flora darstellt. 0,038% haben wir derzeit in der Luft. Also keine Sorge!

Mahnende Stimmen aus Deutschland

Ist eh hinfällig, wenn nicht die ganze Welt mitmacht und das sehe ich nicht.

die

erste und dringend erforderliche Maßnahme sollte sein, Wege zu suchen, den rasanten Anstieg der Weltbevölkerung einzubremsen. Ansonsten werden aller anderen Maßnahmen relativ gesehen wirkungslos verpuffen.

Die gute Nachricht ausgeblendet

die Welt ist in den letzten 30 Jahren grüner geworden (ist auch nicht überraschend).
Auch wird ein "Nullwachstum" der Erdbevölkerung angemahnt.

@ 11:32 von yolo

Nicht alle Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels mögen sinnvoll sein, dennoch dürfte auch Ihnen die Dramatik des Klimawandels nicht entgangen sein.

"Und diese Menschen wollen nun dafür sorgen, dass nicht etwa Kühe auf einer Wiese stehen sollen?"
Die Kühe SOLLEN auf den Wiesen kleinerer Höfe stehen und nicht in Massenzuchtanstalten!

"Zum Elektroauto ließe sich ähnlich viel sagen, mit dem Ergebnis: Nichts ist daran ökologisch sinnvoll!"
Komplett falsch. Allerdings ist E-Mobilität nur im Zusammenspiel mit erneuerbaren Energien sinnvoll. Auch in der Wasserstofftechnik liegt noch erhebliches Potenzial.

"Biosprit mit Palmenöl...toll diese Plantagen, wofür Wälder gerodet wurden."
Biosprit ist für Verbrennungsmotoren gedacht. Ihr Argument ist somit irreführend.

Wir sind doch schon überall auf einem guten Weg!

Die Landwirtschaft in Deutschland wird bald ganz verboten, die Herstellung von Autos außer Elektro auch! Fliegen in Deutschland sowieso. Dann ist die Welt doch gerettet?

Vom Land der Denker und Tüftler sollte man eigentlich mehr erwarten dürfen, außer immer nur: Steuern, Verbote und Elektroauto. Wo sind echte Innovationen, um dem Problem weltweit etwas entgegenzustellen?

Jeden Tag etwas neues.

Die Hype um den Klimawandel nimmt täglich neue Formen an.
Aus allen Ecken kommen Experten und wollen mir erklären ,wie ich das Klima retten soll.
Sogar hier im Forum gibt es Experten die mir täglich suggerieren vom Weltklima Ahnung zu haben.
@ Pingel hat sogar festgestellt ,daß das leben auf dem Lande , mit den Fahrten zur Arbeit , klimaschädlich ist.
Also müssen wir alle in die Stadt ziehen???????.
Ach so warum schreiben hier so viele nicht mit Klarnamen , etwa zu feige?

Der Mensch handelt erst wenn der leidensdruck zu hoch ist

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.

Ein Umdenken ist global erforderlich

Prinzipiell haben die Wissenschaftler natürlich Recht. Wir kennen viele Ursachen der Umweltzerstörung, ignorieren sie aber, weil es ein Umdenken oder eine Einschränkung bedeuten würde. Trotzdem kann man den teufel nicht mit Belzebub austreiben. Wenn ich hier lese, dass die Menschen näher zur Arbeit ziehen sollen, dann haben wir doch den Effekt der Entvölkerung ländlicher u. eine Übervölkerung der Ballungs-Gebiete, in denen es ohnehin zu wenig Wohnraum gibt. Das ist kontraproduktiv. Wir müssen alle lernen, die Ressourcen sinnvoller u. effizienter einzusetzen, die Abholzung der Wälder global einzudämmen u. auch mit Gütern wie Wasser viel sparsamer umzugehen. Dabei hilt auch mehr Information u. weniger Restriktion. Wer kann denn z.B. schon Kleidung danach auswählen, wieviel Wasser bei der Fertigung vergeudet wurde? Noch eins: eine pro-Kopf CO2-Belastung interessiert das globale Klima nicht die Bohne. Nur die Gesamtmenge ist am Ende entscheidend. Das ist Fakt, auch ohne AfD-Fan zu sein.

Kein Weitermachen wie bisher

Seit über 40 Jahren, sind Parteien wie die SPD, FDP, CDU, CSU, ja und auch die Grünen in verschiedenen Konstellationen in Regierungsverantwortung.
Bisher hat sich keiner dafür interessiert und mit einmal, ganz plötzlich überschlagen sich alle mit mehr oder weniger guten Vorschlägen, wie wir die Welt retten sollen.
Einfach unglaubwürdig.

Das Problem

"Klimawandel bekämpfen - ja klar super!
Aber ich bin nicht bereit auf mein tägliches 500g argentinisches Rindersteak zu verzichten.
Was fliegen soll teurer werden? Das ist ja bald schon so teuer wie Bahn fahren!!! Nicht mit mir!"

Es wird sich rein gar nichts am Klimawandel ändern...

@qpqr27 - 11:28

"darf man als deutscher Biedermann....
eigentlich noch ungestraft behaupten dass es mindestens 7 Themen gibt die dringender auf den Nägel brennen als dieser Klimaschutzhype"

Ich vermute mal, dass der Satz als Frage gedacht war. Nur, wer soll Ihnen so etwas beantworten?

Sie können in unserem Land z.B. auch ungestraft behaupten, dass wir von links-grünen Medien beherrscht werden, Wasser in bestimmten Fällen bergauf fließen kann und die Kanzlerin eine Volksverräterin ist.

Bei solchen Ansichten kann es Ihnen höchstens passieren, dass Sie dann nicht mehr als "deutscher Biedermann" wahrgenommen werden.

11:32 von yolo

«Wann hört diese Ideologisierung endlich wieder auf!»

Solange von sich selbst berufene Experten des Klimas wie u.a. die von "EIKE" weiterhin ihr Unwesen treiben + verbreiten. Wird Ideologisierung bzgl. des Klimas niemals aufhören …

«Im Namen der neuen Klimareligion werden massenhaft Landschaften versiegelt.»

Von "Klimareligion" reden die, die ihr vorgebliches Wissen zu diesem Thema von Naturwissenschaften entkoppeln, und durch "Glauben" ersetzen. Kann man dann fast immer schon an der Wortwahl erkennen, bevor auch nur das allererste Wort zu einem konkreten Sachverhalt gesagt / geschrieben ist …

«Und diese Menschen wollen nun dafür sorgen, dass nicht etwa Kühe auf einer Wiese stehen sollen?»

Nutztiere in Massentierhaltung stehen nicht auf Wiesen / Weiden, oder picken dort mit Schnäbeln Gras. Sie stehen / flattern in Ställen, "für die Landschaft versiegelt wurde".

«Wann ist mal genug?»

Irrglaube ist hartnäckig unvergänglich.
Und er scheint "unausrottbar" zu sein …

@um 11:37 von Pingel

In der CO2 Diskussion fordert Herr Dobrindt eine höhere Pendlerpauschale: "Um besonders Menschen auf dem Land zu entlasten."
....
Halten Sie das für gerechtfertigt, wenn man bedenkt, dass in der Gesamtatmosphäre nur 0,038% CO² vorhanden sind.
Davon macht die Produktion dieses Gases 4% durch den Menschen aus, also 0,00152 %.
Also fast nichts.
Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kosten wird?
Das ist mehr als vermessen, nicht wahr?

Glauben Sie unter Berücksichtigung der Fakten nun immer noch, dass wir unbedingt etwas gegen CO² in der Luft unternehmen müssen?
Schon mal daran gedacht, dass die Flora dieses Gas benötigt, um überleben zu können? Es ist für sie wie Dünger. Ein Anstieg lässt die Erde grüner werden.
Im Anbetracht der ganzen Bevölkerungsexplosion scheint mir das sogar von Vorteil zu sein, oder wie ernährt man diese ganzen Menschen, wenn nicht mit Erzeugnissen aus der Flora?

@yolo/@OS286

Volle Zustimmung!
Leider sieht unsere selbsternannte "Elite" nur immer die eine Seite und ist auf dem anderen Auge blind und diffamiert Andersdenkende sofort als "Nazis"( war in der ddr genauso!)
Aber so langsam haben die Lebensmittel -Großkonzerne ein neues Geschäftsmodell entdeckt: Nestlé und Unilever entwickeln "Kunstfleisch " aus ach so nachhaltig angebautem Soja.
Warum besteht die typisch englische "Bratwurst" fast nur aus Fett und Cerealien? Weil die Firmen in der industriellen Revolution zur Gewinnmaximierung das Fleisch einsparten!

@11:28 von qpqr27

"darf man als deutscher Biedermann eigentlich noch ungestraft behaupten dass es mindestens 7 Themen gibt die dringender auf den Nägel brennen als dieser Klimaschutzhype"

Selbstverständlich, es gilt die Meinungsfreiheit. Wir können so weitermachen, Klimaschutzziele ignorieren und Klimaschutz als Hype verspotten. Mit den Konsequenzen werden wir leben müssen, wenn wir es dann noch können.

Alternative

Warum spricht eigentlich niemand darüber, statt Milliarden, möglicherweise sinnlos, in die Vermeidung eines unvermeidbaren Klimawandels zu stecken, dieses Geld lieber dafür zu verwenden, das menschliche Leben an die sich verändernden Rahmenbedingungen anzupassen?

anstatt über die ganz konkreten Angelegenheiten...

aus dem täglichen Leben des kleinen Mannes zu berichten werden abstrakte Wolkenkukusheime im theoretischen Nirgendwo hin und her geschoben denen nur noch die Prof.Dr.Dr. folgen können

Nun ist es also die Landwirtschaft.

Werte gemessen an 2017 (Quelle BMU):
Ausstieg Kohleenergie (bis 2038): Ersparnis 40% CO2
Ausstieg Verbrennungsmotor (bis 2050): Ersparnis 20% CO2 (somit gesamt 60%)
Verbrauch Menschheit Kohlenstoff: 9,6Gt in 2017 (Quelle: Statista)
Aufnahme des Verbrauchs durch die Umwelt: 4Gt (Quelle: scilogs.spektrum.de)
Benötigte Ersparnis: 5,6Gt (entspricht rd. 58%)
Zusätzlich darf man nicht vergessen, dass bei steigendem CO2-Gehalt in der Luft Pflanzen mehr Photosynthese betreiben, was wiederum zu mehr Entnahme von CO2 aus dem Kreislauf führt.
Im Übrigen haben wir den Ausstoß 1990-2017 bereits um 27,5 % gesenkt. Das Deutschland nichts unternimmt stimmt also nicht.

Das was Deutschland bereits macht ist auf das Jahr 2050 bezogen bereits ausreichend.

Im übrigen treten z.B. Kühe Wiesen platt. dadurch wird die Umwandlung zu Erde beschleunigt und es kann schneller neue Wiese wachsen, die wiederum Kohlenstoff aufnimmt, während die entstandene Erde den Kohlenstoff bindet...

...alles ist bekannt...

Ist doch alles bekannt, nur, wollen wir etwas ändern?
Zur Zeit denkt man über Steuererhöhungen nach, das wiederum ist für mich der falsche Weg, weil ich die falschen bestrafe. Schaut euch doch mal die Entwicklung der letzten 30 Jahre an und was mit der Globalisierung und der Gier verschoben wurde. Wir brauchen keine neuen Steuern, sondern eine neue, ohne Gier und Neid, Wirtschaftsordnung, wo wieder normale Maßstäbe herrschen.

um 11:32 von yolo

"Und diese Menschen wollen nun dafür sorgen, dass nicht etwa Kühe auf einer Wiese stehen sollen? Wie lächerlich."
.
Die Masse an Kühen macht es. Lächerlich ist, dass das manche Leute nicht verstehen.

politischer Wechsel dringend erforderlich

Inzwischen spürt doch jeder, dass das Wetter immer extremer wird. Muss man dafür ernsthaft noch die (übereinstimmende!) Meinung der Wissenschaft anzweifeln??
Entweder es ist super heiß und gar kein Regen oder wenns dann regnet dann so extrem, dass alles überflutet wird und trotzdem der Boden trocken bleibt.
Wir müssen jetzt handeln und alles in unserer Macht stehende tun, um ein Vorbild für weniger entwickelte Regionen zu sein.
Schaut her: Man kann auch umweltverträglich leben OBWOHL man eine entwickelte Industrienation ist.
Das ist die Botschaft, die Deutschland ausstrahlen muss.
Andere Länder würden uns dafür nicht nur beneiden, sondern versuchen es nachzumachen und damit wäre der Welt dann wirklich geholfen.
Für uns wäre es besser, weil unsere Luft und unser Wasser eine bessere Qualität hätten. Das hilft uns dann allen!

Landnutzung? Frau Klöckner muss handeln. Ich sehe schwarz!

Der Druck auf die Politik reicht offenbar noch nicht.

Wissenschaftler und Jugendliche weltweit protestieren seit über 1/2 Jahr. Auch auf die Landnutzung machen sie mit ihren Plakaten aufmerksam!

Hier ist Frau Klöckner gefragt. Aber die steht ja lieber mit Nestlé vor der Kamera, statt sich der drohenden größten Krise der Menschheit zu widmen.

@Pingel

Der Anteil des Pendelns an der Gesamtfahrleistung des Landes ist ungefähr 20%. An der Gesamt CO2 Emission also 20% von 29%(Verkehr). Macht knapp 6%. Wie wollen Sie damit irgendwelche Klimaziele erreichen? Die "Klopper" liegen anderswo.....

KarlderKühne, 11:44

Soll Fleisch ein Luxusgut werden?

Das wäre sinnvoll, da es eigentlich eins ist.

Ist schon Interessant

Die Panikmache vor dem Klimawandel nimmt immer groteskere Züge an. Und das einzige Mittel ist, zumindest für unsere „kompetenten“ Politiker hier in Deutschland, dem Bürger immer noch mehr aus der Tasche zu ziehen oder irgendwelche Verbote aus dem Hut zu zaubern.
Bloß nicht nachdenken. Das tut der Birne ja weh.
Und Spitzenreiter sind die Grünen als Verbotspartei schlechthin. Bloß bei sich selbst sind sie großzügig im Quadrat. Egal ob es um das Fliegen geht oder darum sich die Taschen voll zu machen.

Forstwirtschaft??

Wo, bitte steuert die Forstwirtschaft zum Klimawandel bei?
Kahlschläge im Amazonas etc. sind keine Forstwirtschaft, sondern Umweltzerstörung! Das auch immer alles zusammen in einen Topf geworfen wird! Ich werde den Unterschied zwischen Wald und Feld jetzt nicht erklären!!

Nachhaltiges Wirtschaften haben die "Förster" erfunden.

11:37 von Pingel

«Durch eine Umwandlung der Pendlerpauschale in eine feste "Mobilitätspauschale" (die also auch für eine höhere Miete näher am Arbeitsort genutzt werden kann) sowie einer höheren Grundsteuer auf freistehende Einfamilienhäuser ließen sich die Klimaziele für 2030 leicht erreichen.
Die Potentiale liegen nicht im Zertifikathandel sondern in der Siedlungspolitik.»

Durchaus möglich, dass man durch solche Maßnahmen den CO2-Ausstoß durch den Individualverkehr senken könnte. Aber in welchem Maß? Eher in einem geringeren. Arbeitsstellen blieben dadurch jedenfalls dort, wo sie sind. In den Städten / in der Nähe von ihnen. Nicht in ländlichen Räumen.

Auf die Aspekte Landwirtschaft + Bodennutzung + Lebensmittelproduktion hätte das so gut wie keinen Einfluss. Nicht in DEU. Schon gar nicht bspw. in Brasilien / Indonesien (Regenwälder, Soja, Palmöl, …).

Man sollte in DEU "das tun, was geht".
Aber die Problematik "ist viel größer global".
Mit großem (negativen) Einfluss der Industriestaaten …

Kamminer, 12:30

Denn allein mit Vernunft wird man diese Erde nicht retten können.

Ohne Vernunft ganz sicher nicht!

11:44 von KarlderKühne

aber so beweist die ARD doch nur, daß sie eine öffentliche anstalt ist, die der momentanen regierung zuarbeitet. nur nebenbei, auch die tabaksteuer soll drastisch angehoben werden, weil rauchen schädlich ist.

Nicht nur Reden, sondern machen

Unsere Politiker sollten endlich mal aufhören nur zu Reden und zu diskutieren. Vor allem aber sollten gesetzte Ziele auch eingehalten werden. Fakt ist jedoch, wenn wir so weitermachen wie bisher und die Politik nicht auch endlich tätig wird, dann werden wir auch das Ziel, die Erderwärmung unter 1,5 Grad zu halten, auch nicht mehr einhalten können. Und je wärmer es wird, desto gefährlicher wirds... Insbesondere dann, wenn der Punkt erreicht ist, an dem wir machen können was wir wollen, sich die Erwärmung aber nicht mehr stoppen lässt.

Noch können wir was tun, aber dazu muss eben auch was getan werden und nicht nur geredet werden!

@ 11:28 von qpqr27

Natürlich können Sie das als "deutscher Biedermann" behaupten; es stimmt nur nicht. Im Bericht steht: "Sollte die Erwärmung tatsächlich auf zwei Grad ansteigen, wäre die Lebensgrundlage von bis zu 500 Millionen Menschen weltweit bedroht - unter anderem durch Wassermangel und durch die Ausdehnung von Wüsten. Laut IPCC ist die Zahl der Dürren und Hitzewellen in Folge des Klimawandels global angestiegen. Das könne man heute schon mit einer hohen wissenschaftlichen Genauigkeit belegen, so die Wissenschaftler. In Zukunft werden sie dem Bericht zufolge vor allem in Zentraleuropa, der Mittelmeerregion, dem südlichen Amazonasgebiet sowie dem südlichen Afrika weiter zunehmen." Und sie kennen "mindestens 7 Themen, die dringender auf den Nägeln brennen"? Erstaunlich.

Weltbevölkerung: 1850-1.260 Mio. vs. 2018–7.830 Mio.

Ein Blick auf die von IPCC betrachteten Zeiträume zeigt: Der sogenannte menschengemachte Klimawandel ist die direkte Folge des ungezügelten Weltbevölkerungswachstums.

Da niemand auf dieser Welt bereit ist, seinen persönlichen Lebensstandard auf 3. Weltniveau abzusenken und die Menschen der 3. Welt nicht auf diesem Niveau verharren wollen, ist es unmöglich das Pariser Klimaziel einzuhalten, wenn gleichzeitig die Weltbevölkerung jährlich um Netto 80 Millionen Menschen anwächst.

Aufoktroyierte Programme zur Geburtenkontrolle hatten in der Vergangenheit zu keiner nachhaltigen Veränderung der Bevölkerungszahlen geführt. Wohl aber das Erreichen eines höheren Lebensstandards (wir nennen es „demographische Entwicklung“).

Solange dieser Grenz-Lebensstandard für alle Menschen nicht erreicht ist, wird die Weltbevölkerung weiter zunehmen und die daraus resultierende Klimabeeinflussung ebenfalls.

Daher sind Verbote nicht zielführend.

11:37 von vriegel

ähnliches hat gestern Robert Halver, ein hochangesehener Ökonom in einem beitrag geschrieben.

Haustiere

Ich würde auch Hunde und Katzen verbieten.
Ein Hund übers Jahr gesehen ist durch Tierfutterherstellung und sonstiges Equipment
so umweltschädlich wie ein ein Urlaubsflug oder SUV. Viele Hundehalter fahren mit dem Auto in die Natur um den Hund auszuführen.

Alles verbaut und weg roden

Als ob das jmd da oben interessiert ?!
Ich stelle immer wieder fest: jedes kleine Stück Natur wird platt gemacht, weg gerodet um hässliche Siedlungen Haus an Haus zu bauen.
Lasst einfach den Wald in Ruhe !!!!!

rer Truman Welt

Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich wenig Vertrauen in die Einsicht der Menschen sowie in die diesbezüglich notwendige Funktionstüchtigkeit einer korrektiven Steuerung unserer Gesellschaftsysteme.Wir wissen seit mehr als einem 1/2 Jahrhundert was auf uns zurollt, wenn wir so weitermachen, und wir haben einfach weiter gemacht. Weshalb sollte sich das jetzt ändern? Ach so, weil wir jetzt die Auswirkungen deutlich spüren. Hm, und wer soll anfangen? Die Veränderungen, die notwendig wären, um der Dramatik an Schwung zu nehmen, wären in Kürze durchzuführende dramatische Veränderungen. Wir diskutieren erstmal wieder 10 -15 Jahre, machen hier und da ein bisschen Makulatur und meinen so bekommen wir es in den Griff -> Bullshit! In Brasilien verbrennen wir gerade "unsere" Lunge. Wer hält das denn zunächst einmal auf? Um alleine das auszugleichen müssen wir schon einiges tun, u.s.w. , u.s.w. , . . . .
Schaue ich in die Menschheitsgeschichte befürchte ich, daß wir die bekannten Lösungen bekommen.

Dass der Kapitalismus

Dass der Kapitalismus Klimakiller Nummer eins ist, war schon in einer arte-Doku zu sehen, da Kapitalismus aber nicht in Frage gestellt wird von den selbsternannten Klimaschützern beim Weltklimarat, ist offensichtlich, dass es sich um reine Panikmache handelt.

Buchtip: Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien.

Global denken, lokal handeln!

Fast schon zu einfach um wahr zu sein, könnte man meinen, aber so ist es.
Die Globalisierung hat einen sehr ungesunden Effekt ausgelöst, nämlich den, dass sich grosse Konzerne weltweit die Erträge die fast nur noch durch sie erwirtschaftet werden teilen und dass diese schon fast regieren, dass sie schon fast wie Alleinherrscher über Markt, Entwicklung und über Mensch und Umwelt bestimmen und mit letzteren nehmen diese es nicht ganz so genau.
Durch die rasante Globalisierung des letzten Jahrhunderts und schon davor, ist so einiges aus den Fugen geraten und zumal die gesunde Entwicklung der Menschheit, die gesunde Nutzung der ihr zur Verfügung stehenden Ressourcen, das gesunde Verhältnis zu anderen Menschen, Andersdenkenden, Andersgläubigen, das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur, die Vorstellung von Demokratie und Gemeinwesen, der Schutz dessen was es bedarf die Menschheit auf Dauer und mit Blick auf ihre bisher doch noch kurze Geschichte oder Existenz überlebensfähig zu erhalten.

11:46 von Petersons

unsere politiker/innen/diverse wachen nicht auf. sie haben nur mitbekommen, daß bald wahlen sind. deshalb täuschen sie handeln vor.

Und wenn man was gegen

Und wenn man was gegen ungezügelte Vermehrung sagt, ist man ein Rassist.
Wenn man "weiter so" propagiert ist man rechtspopulistischer Klimawandelleugner. Wenn man was ändern will, ist man linksidiologischer Gutmensch/weltverbesserer. Wie man es dreht, man wird fertig gemacht.

Die Unschuld vom Lande

"der ganz normale, biedere, völlig unschuldige.....
deutsche TS-Leser wird hier täglich "zugetrommelt" mit Klimaschutzmeldungen - was wird damit eigentlich bezweckt ?" @qpqr27
.
Vielleicht will man einfach nur die Überlebenschancen der Menschheit verbessern? Aber bis das alle kapiert haben, steht womöglich das Wasser schon bis Oberkante Unterlippe, und dann kommen statt solcher Statsments nur noch Luftblasen raus. Blubb, blubb.

Landwirtschaft vs. Lebensmittelindustrie

Bauer und Landwirte, sind wir dankbar daß es diese noch gibt.

In jedem Bereich des Lebens gibt es immer wieder neue Erkenntnise, dann pflegt man diese ein oder macht manches anders.

Plump gesagt, die Erfindung der Melkmaschine sicherlich eine Arbeitserleichterung.

Wir essen scheinbar mehr, nein die Weltbevölkerung hat zugenommen. Der Gang zum Fleischer / Metzger lohnt sich heute mehr denn je,, dort bekomme ich Fleisch und Wurst vom Handwerk. Kostet, hat seinen Preis, aber Qualität und schmeckt. Mehr bezahlen, ja da kommt es an, die Steuer wird eingetrieben und abgeführt.

Alles andere ist Lebensmittelindustrie.
Nein, nicht verteufeln. Es gibt gute Produkte, allerdings sollte man sich bewußt dessen sein. Wer was macht und wie es zustande kommt.

Beispiel:
10 Eier für 1 Euro - O.K.
Allerdings 1 ordentliches Frühstücksei hat eine andere Größe und Geschmack.

Nahrungsmittel haben ihren Preis, na ja etwa 2,00 € für ein Brathähnchen?

Ordentlich und gut essen, macht satt.

ich auch nicht....

diese unverschämten Andeutungen. Oder wären Sie vielleicht bereit solidarischerweise zuerst und freiwillig ins Gras zu beissen?? ja ja weltweit zu viele Menschen.... was tun???? ach ja die anderen am besten verrecken lassen. Entschuldigung mir fällt nichts besseres dazu ein. Doch es gäbe eine Lösung. Man müßte alles nötige dazu anstrengen, daß die Menschen weltweit so einen luxuriösen Lebensstandard haben wie wir. den in den Industriegesellschaften mit hohem Lebensstandard werden viel weniger neue Menschen auf die Welt gebracht wie in den Armen Länderen. Aber dann hätte man eben keine Länder mehr die billig schuften und sich beim Löcher in die Jeans reinflexen massenweise Staublungen holen. Also verteilen wir den Wohlstand dann wirds wirklich besser.

Umdenken bei der Landnutzung reicht längst nicht.

Umdenken beim Lebensstil wäre zwingend notwendig.
Entschleunigung muss her!
Also 15-Stunden-Arbeitswoche, so wenig wie möglich Bewegung, vor allem mittels motorisierter Fortbewegungsmittel, Gemütlichkeit und Gelassenheit pflegen, regelmäßig auf elektr. und mikroelektr. betriebene Geräte verzichten, d.h. auf Handy und Internet usw., Verzicht üben - auf all den zum Leben nicht notwendigen Schnickschnack, und auf gesundheitsschädigenden Stress kann doch jeder gerne verzichten?

um 13:14 von qpqr27

"anstatt über die ganz konkreten Angelegenheiten...
aus dem täglichen Leben des kleinen Mannes zu berichten werden abstrakte Wolkenkukusheime im theoretischen Nirgendwo hin und her geschoben denen nur noch die Prof.Dr.Dr. folgen können"
.
Wenn Sie intellektuell überfordert sind, den Artikel zu verstehen, kann die tagesschau auch nichts dafür. Und auch sonst niemand anderes.

@ Chilled Chili Re: Es ist recht einfach

Was ist daran einfach? Das klar machen reicht nicht, haben Sie auch eine Lösung? Ich habe gestern einen tollen Spruch gelesen: "2017 hat die EU alle Staubsauger über 900 Watt verboten, um Strom zu sparen. Und jetzt sollen wir alle Elektroautos fahren." Es geht sogar noch verrückter, es wird an Schnelladevorrichtungen gearbeitet, die E-Autos in kurzer Zeit wieder aufladen sollen. Das Problem dabei ist, dass dabei so eine hohe Hitze entwickelt wird, dass die Ladestationen und Batterien aufwändig gekühlt werden müssen. Wissen Sie warum die Glühbirne verboten wurde? Richtig, wegen des großen "Energieverlustes" durch Hitzeentwicklung.

Nicht palavern, sondern endlich anfangen!

Es ist wirklich schlimm, dass seit Jahren in der Politik palavert wird, ohne dass etwas Durchgreifendes geschieht.

CO2-Steuer, ja oder nein? CO2-Zertifikate, ja oder nein? Intensiv-Landwirtschaft stärken oder abschaffen? Tierwohl, ja oder nein. Kerosin-Steuer, ja oder nein.

Man kann die immer gleichen Themen schon nicht mehr hören, weil sie heute auf den Tisch kommen und morgen wieder beiseite gelegt werden, sodass schlussendlich nichts passiert.

Liebe Politiker, ihr habt die Hosen voll vor Angst, dass ihr vom zornigen Bürger abgestraft werdet, wenn ihr klare Kante zeigt. Habt doch mal Vertrauen, dass die meisten Bürger (100% - 15% = 85%!) keine ignoranten Deppen und Klimaleugner sind, sondern verstehen, dass sich Dinge ändern müssen und dass es in irgendeiner Form jeden betreffen wird. Nur vernünftig erklären müsst ihr die Maßnahmen, dann werden die meisten sie akzeptieren.

Ja, und auch vor Bürgerinitiativen darf man nicht zurückschrecken. Es geht um alle, nicht um einige wenige.

Weltklimarat: Experten drängen zum Umdenken bei Landnutzung

7,6 Miljarden Menschen leben auf der Erde. Etwa 88 Miljonen Menschen komen er jedes Jahr dazu. Al diese Menschen wollen essen, arbeiten, und auch Mobiel bleiben.
Diese Förderungen nach Umstellung, sind vielleicht, und ich sage vielleicht notwendig. Aber den weg um Automobilität einzu schränken und gerade für Landlichen Gegenden ist auch einen Armutsfall für vielen Deutscher, und wenn wir
80 miljonen Deutscher, nicht mehr fahren dürfen in die Städte, und aufs Land, bedeutet das das kollabieren der Wirtschaft. Nur die Eco-profeten die sich einer amtliche Arbeitsstelle sicher sind, die behalten ihren Job. Dazu kommt der berühmte CO2 Steuer. Ich als EU-bewohner Deutschland kan beim CO2 Steuern keine zurückverrechnung bekommen weil mein Einkommen nicht in Deutschland besteuert wird.
Das das Menschliche Leben ein anschlag auf diesen Planet sorgen ist das Lied der Erde, früher wurden die Baumen gerodet, und das brachte Armut. Ich setze auf neuen Technieken und wenn notwendig Kernenergie.

Hmm, mir fällt es schwer, das ganze Thema ernst zunehmen,

wenn wir fast tatenlos zusehen, dass Wälder abbrennen.
Ob Deutschland, die Mittelmeerländer, Sibirien oder Brasilien. Überall brennen die Wälder.
Es fällt mir schwer, mir vorzustellen, dass wir vor 50 Jahren auf dem Mond landeten aber brennende Wälder können wir nicht verhindern?
Dann die Klimaanlagen, die bekommen wir nicht dicht?
Sorry, aber da ist nicht ernsthaft der Wille vorhanden, die Klimaerwärmung unter Kontrolle zu bringen.

@ Belinea: Sie könnten ja

@ Belinea:
Sie könnten ja auch Maschinenbau studieren und versuchen etwas zu ändern?! Diese rhetorischen Fragen und Forderungen an den deutschen Staat, die mittlerweile von überall kommen, sind doch dumm. Man kann selber etwas tun, WIR sind Teil des deutschen Staates. Ich kenne Menschen, die ihren Lebensstil komplett geändert haben, verpackungsfrei leben, keine Shampooflaschen aus dem Supermarkt etc kaufen sondern sich mit selbstgemachten Mitteln waschen, alternative Essgewohnheiten (damit meine ich nicht nur auf Fleisch zu verzichten, sondern so etwas wie Containern, Fleischkonsumreduzierung, eigene Tierhaltung) umsetzen und sich eine BahnCard100 angeschafft haben. Leider sind die meisten Menschen zu bequem, um sich so stark zu ändern (mich eingeschlossen). Und deswegen braucht es Verbote. Aber diesen Zusammenhang sehen ja irgendwie anscheinend viele Leute nicht...

"vor allem für riesige Soja-

"vor allem für riesige Soja- und Palmölplantagen. Das müssen wir sofort stoppen""
Das Palmoel aus Malaysia wurde von der EU bereits gestoppt. Folge: Das Palmoel kaufen jetzt die Chinesen und die Malaysier kaufen im Gegenzug ihre Lokomotiven und Triebwagen statt von Bombardier Kassel und Siemens Uerdingen jetzt aus China. Wie damit der Umwelt jetzt geholfen ist, ist mir allerdings nicht klar.

Vielleicht nachdenken?

Ich würde mich freuen wie blöd, wenn es sich nur um einen Hype handeln würde - aber dass ist es nach WISSENSCHAFTLICHER Lange mit nichten. Der Zweck ist doch klar: Werden wir uns alle darüber klar, was wir durch unseren Überkonsum angereichtet haben. Was für Konsequenzen man daraus ziehen mag ist jedem persönlich überlassen: verdrängen, verleugnen, anpassen oder ändern.

@ 11:37 vriegel

Dem muss man dann doch noch etwas hinzufügen, zum Beispiel kritische Anmerkungen zur Seriösität von Herrn Steingart. Wer wie er allen Ernstes sagt "Journalismus beginnt dann, wenn andere wollen, dass du schweigst", der ist eher auf einem narzisstischen Trip statt auf der Höhe seriöser journalistischer Tätigkeit; wer tatsächlich Steuern mit sozialistischer Enteignung gleichsetzt, der verlässt den Boden der Seriösität für markige Sprüche. Und wer die Finanzierungsquellen seines neuen Medienunternehmens im Dunkeln lässt, der hinkt den Standards von Transparenz meilenweit hinterher.

Die Weltrettung nimmt fahrt auf....

...mag man fast glauben.

Aber unsere Welt ist dermassen fest im Griff der "Wirtschaft" und kurzfristiger Gewinninteressen, das daraus nicht wirklich was wird.

Und D wird die Welt nicht allein retten
Selbstd dann nicht, wenn die Gruenen Kmehr die Macht uebernehmen.

Ganz nebenher liegt ueber allem der Schatten einer immer noch rasant wachsenden Weltbevoelkerung.

Und insbesondere in Islamischen Laendern findet kaum ein Umdenken bezueglich des Kinderkriegens statt.

11:44, KarlderKühne

>>Und eine Mehrwertsteuererhöhung auf Fleischprodukte trifft auch wieder Ottonormalo. Soll Fleisch ein Luxusgut werden?<<

Fleisch ist auf jeden Fall zu billig. Es ist kein Menschenrecht und auch nicht gesund, sich mit Fleisch aus Massentierhaltung vollzustopfen. Stichwort Hormone und Antibiotika.

>>Auf der einen Seite werden die Quoten für Fleisch aus USA erhöht, auf der anderen Seite will man den Fleischkonsum einschränken. Welch ein Kuddelmuddel.<<

Es wird nicht mehr Fleisch insgesamt importiert, aber dafür weniger aus Brasilien, wo Bolsonaro für die Fleischproduktion den Regenwald abholzen lässt. Woran das Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten zu scheitern droht.

"Hirnwäsche" um 12:06 von Kaffeemassentrinker

Liebe Klimawandel-Leugner,

man hat hier ja schon viele Varianten und Kuriositäten gelesen, Und deshalb hätte ich da mal eine Frage:

Welche "Wahrheit" gilt denn nun?

1. Den Klimawandel gibt es gar nicht. Alle Messstellen, die das Gegenteil behaupten, müssen kaputt sein.

2. Es gibt einen Klimawandel, aber der hängt nicht mit der CO2-Konzentration in der Luft zusammen, sondern wird verursacht durch andere Einflüsse (z.B. kosmische Strahlung) - auch wenn es dafür keinerlei Belege gibt.

3. Es gibt einen durch CO2 verursachten Klimawandel, aber der Mensch hat damit nichts zu tun. Dass die CO2-Konzentration in der Luft ausgerechnet seit dem Zeitpunkt steigt, als der Mensch begann, in großem Stil fossile Brennstoffe zu verfeuern, ist ein unglücklicher Zufall.

4. Es gibt einen vom Menschen verursachten Klimawandel, aber das ist alles nicht so schlimm. Die Erde ist eine Scheibe und sollte der Meeresspiegel tatsächlich steigen, dann kann das Wasser einfach über den Rand ablaufen.

Halbwahrheiten?

Die Schadenssummen der Unwetter weltweit, sind im 1.Halbjahr um über 50% gesunken(Münchener Rueck) die Wüsten gehen weltweit zurück (NASA), der Gruenanteil der Erde wächst! Gegen die unkontrollierte Vermehrung der Menschen ist leider kein Kraut gewachsen, das wird alle Anstrengungen zur Reduzierung des CO2 Ausstosses zunichte machen! Warum stoßen die Entwicklungsländer weitaus weniger CO2 aus? Weil sie sehr arm sind, wollen sie arm bleiben? Nein, also brauchen sie Energie und nochmal Energie, das bedeutet, der CO2 Ausstoss wird steigen! Die Zahlen bestätigen das heute schon und sie werden steigen! Alleine die Einwohnerzahlen sollten das für jeden Interessierten klar machen!

Mit dieser Regierung wird

das nichts mehr werden. Die Verflechtung mit den Lobbyisten ist zu hoch. Konservativ steht für ein weiter so ohne Änderungen.

@Kasimir2

"Warum spricht eigentlich niemand darüber, statt Milliarden, möglicherweise sinnlos, in die Vermeidung eines unvermeidbaren Klimawandels zu stecken, dieses Geld lieber dafür zu verwenden, das menschliche Leben an die sich verändernden Rahmenbedingungen anzupassen?"

Also, ganz ehrlich: Ich verstehe nicht, wie man auf solch eine Frage kommen kann.

Es ist ja offensichtlich, dass wir beides machen müssen: den Klimawandel einzudämmen, so weit es nur irgend möglich ist, und gleichzeitig uns an die sich ändernden Rahmenbedingungen anpassen.

Übrigens ist auch längst bekannt, dass wir die Milliarden, die wir jetzt nicht in den Versuch, den Klimawandel zu begrenzen, stecken, später dafür ausgeben müssen, mit den Folgen klarzukommen.

Aber wie gesagt: Das alles ist längst bekannt, weshalb ich mich über Ihre Frage sehr wundern muss.

13:15, Knorlo

>>Wir brauchen keine neuen Steuern, sondern eine neue, ohne Gier und Neid, Wirtschaftsordnung, wo wieder normale Maßstäbe herrschen.<<

Wieder?

Wann herrschten die denn schon mal?

Steuern möchte niemand zahlen.

Ansonsten pflichte ich Ihnen natürlich bei, auch wenn Ihre Forderung ungefähr so realistisch ist wie die nach dem Weltfrieden.

@Irrglaube ist hartnäckig unvergänglich. 13:04 schabernack

So sah es auch Einstein.
Er bezog sich auf die Schwester des Irrglaubens nämlich die Dummheit
[ der Menschen ].

Mir als Naturwissenschaftler fällt neuerdings öfter das 'witzige' reziproke Verhältnis auf:
Während der Zuspruch zu den Kirchen sinkt, steigt umgekehrt der Irrglaube.

Der Lateiner würde nun sagen: Sancta simplicitas

re qpqr27: Abstrakter kleiner Mann

>>anstatt über die ganz konkreten Angelegenheiten...
aus dem täglichen Leben des kleinen Mannes zu berichten werden abstrakte Wolkenkukusheime im theoretischen Nirgendwo hin und her geschoben denen nur noch die Prof.Dr.Dr. folgen können<<

Für mich ist eher der „kleine Mann“ eine abstrakte Figur. Sie scheinen diesen gleichzusetzen mit „kleiner Verstand“, oder verstehe ich Sie falsch?

Ich für meinen Teil habe den höchsten Respekt vor dem „kleinen Mann“ und ich kenne keinen „Prof.Dr.Dr.“, der dies nicht hätte.

Auf der anderen Seite sehe ich sehr aktive „alternative“ politische Kräfte, die genau diesen „kleinen Mann“ nach Herzenslust ver...dummbeuteln, in dem diesen Lösungen für Probleme „nahegebracht“ werden, die es überhaupt nicht gibt. Und denen suggeriert wird, dass man einem „Pro.Dr.Dr.“ sowieso nichts glauben kann. Schließlich habe „man“ ja seinen „gesunden Menschenverstand“.

Usw., usw, usw., usw....

es ist lustig und gleichzeitig auch sehr traurig

die vielen Gründe zu lesen warum wir KEINEN Klimaschutz betreiben sollten und warum er sinnlos sei. Der Mensch ist leider Egoist und deshalb wird er auch aussterben.

Qualität v/s Konkurrenz

Wieviel Erfahrung hat man denn über die Jahrzehnte oder Jahrhunderte hinweg gesammelt.
Sicherlich viele aber dann trotzdem nicht genug um vernünftig und gerecht in eine bessere Zukunft hinein zu planen.
Keine Vebote???
Na bitte, dann gäbe es noch dies!
Mindestpreise für Produkte allgemein!
Durch Erfahrung und anhand von Zeit und Studien und Verkauf und Arbeit, könnte man anstatt den Billigmarkt, ungesunde Billigpreise, die sich, so wie diese zustande kommen, wie sie erwirschaftet werden und sich extrem negativ auf Gesellschaft und Umwelt auswirken und das Konkurrenzdenken auch negativ anzufeueren, Mindestbeträge oder Mindestpreise für Waren festlegen und die durch und über die Union vieler Staaten, deren Stärke, deren Kontrolle, das soziale Gefälle, die Unterschiede dort wo sie am destruktivsten sind aufheben könnten.
Mindestpreise in vielen Bereichen würden clever berechnet dazu führen, dass Handwerker und Bauern oder andere Anbieter, von klein bis gross erwerbsfähig bleiben könnten.

Einfach mal ausprobieren:

An einem Tag in der Woche das Fleisch weglassen und dafür an einem anderen Tag ein qualitativ hochwertiges Stück Fleisch aus extensiver Nutzung GENIESSEN.

Danach hat man keine Lust mehr auf den billigen Mist vom Discounter, das beim Zubereiten auf die halbe Größe schrumpft.

@ 11:42 Gerhard Apfelbach

Ob ein Herr Pabst weghören muss, ist mir egal; falls Sie den Papst meinen, scheinen Sie seine Überlegungen zu Ökologie, Nachhaltigkeit und menschlicher Verantwortung nicht zu kennen (Stichwort "laudato si"). Kirchliche Hilfswerke sind in vielen außereuropäischen Ländern an vorderster Stelle im Bereich Bildung, Familienplanung etc. engagiert.
Was mich nervt ist die Art von Verbindung, die etliche regelmäßig konstruieren: "Sollen doch die Menschen in den ärmeren Ländern sich nicht so vermehren, dann können wir in den reicheren Ländern weiter machen wie bisher." Verantwortungsgefühl und verantwortliches Handeln schaut anders aus. Da brech ich eine Lanze für den komplexen differenzierten Blick der Kirchen: Änderung der eigenen Lebensgewohnheiten, internationale Solidarität, Bildung und Familienplanung verbunden mit neu zu schaffenden sozialen Sicherungsstrukturen (statt der gewohnten Großfamilie) und ökologische Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung geht zusammen und gehört zusammen.

13:14, qpqr27

>>anstatt über die ganz konkreten Angelegenheiten...
aus dem täglichen Leben des kleinen Mannes zu berichten werden abstrakte Wolkenkukusheime im theoretischen Nirgendwo hin und her geschoben denen nur noch die Prof.Dr.Dr. folgen können.<<

Ich glaube nicht, daß sich Ihre Verständnisprobleme verallgemeinern lassen. Sie unterschätzen Ihre Mitmenschen.

@ 11:44 Jean-Baptiste

Sie haben aber schon in den letzten Wochen mitbekommen, wie dramatisch sich der Grundwasserspiegel bei uns absenkt, wie ganze Waldstriche geschwächt sind und leichte Beute z.b. des Borkenkäfers werden und dass die Trinkwasserversorgung auch bei uns in manchen Gegenden weißgott nicht so gesichert erscheint wie man möchte?

Deutschland ist Vorreiter

Klar sind unsere pro Kopf Emissionen höher als in Indien. Wir sind ein Industrieland und kein Schwellenland oder gar Entwicklungsland. Wundert ihr euch ernsthaft, dass Menschen die jeden Tag im Müll nach essen suchen eine bessere co2-Bilanz haben als wir?
Deren Lebensstil kann man nicht allen ernstes als Vorreiter bezeichnen... (das ist nicht abwertend Gegenüber diesen Leuten gemeint, sondern gegen die, die Deutschland mit Schwellenländern vergleichen). Nicht nur ist unser Lebensstandard hoch (was mehr CO2 bedeutet) auch haben wir eine riesige Wirtschaft. Die 4. größte der Welt und das nicht pro Kopf sondern absolut! China und USA vor uns. Und Industrie erzeugt Emissionen auch das ist kein Geheimnis. Klar könnten wir unsere Fabriken in Frankreich hinstellen und so unsere Emissions-Statistik schönigen. Dem Klima würde das nicht helfen. Atomstrom wäre die schnellste Alternative, wir haben uns selber ein Bein gestellt und wundern uns dass Frankreich weniger CO2 emittiert (80% Atomstrom)

Das ewige Argument....

... ich armer kleiner Mann.
Dass übermässiger Fleischkonsum ungesund ist sollte inzwischen jeder wissen. Reduziert man seinen Fleischkonsum um 30% hat man die Mehrkosten einer CO2-Steuer und die Anhebung der MwSt wieder drin.
Also eine Win Win Situation.

Dass fossile Brennstoffe für Antriebe auf NULL zurückgefahren werden müssen wissen wir seit Jahrzehnten. Wer heute noch solche Fahrzeuge kauft darf sich nicht wundern wenn ihn die Verteuerung des Treibstoffes überrollt. Wirklich jeder kann das selbst verhindern. Er muss nur sein Hirn einschalten statt dem sagenhaften Sound eines knatternden Vehikels voller Bewunderung den Vorzug zu geben.

Ja, der arme kleine Mann.... hat einfach nichts gelernt... oder will nicht lernen. Da kommt einem der Verdacht, dass das Wörtchen "klein" wohl eher auf das Hirn und seine Kapazitäten bezogen ist.

Experten drängen zum Umdenken

Wobei?

Das größte Problem der Erde ist die ständig wachsende Bevölkerung.
Nicht mi verboten und Steuern sondern nur mit guten freien Motivierten Menschen und neuer Technik werden wir diese Probleme lösen.
Wenn Deutschland seine effizienten, sichern und sauberen Kohle und AKWs abgeschaltet hat und die 100 neuen laufen werden wir erkenn das wir einen ideologischen schlimmen Fehler gemacht haben. Leider muss nur der Bürger und Steuerzahler den Preis dafür bezahlen und nicht die Politiker.

Der Mensch...

...ist die einzige Spezies auf diesem Planeten, die wissentlich ihre eigenen Lebensgrundlagen zerstört. Der Raubtieregoismus, der vor Jahrzehntausenden das Überleben der Art sicher stellte wird heute nicht mehr zu diesem Zweck benötigt. Dennoch ist er da und stärker als alle Intelligenz, er bestimmt alles Denken und Handeln. Ihn "weg zu evolutionieren" würde Millionen Jahre dauern, aber soviel Zeit bleibt nicht.
"Wir" wissen schon lange was zu tun ist und welche Maßnahmen nötig wären, alleine es wird sie niemand umsetzen, denn kein Politiker wird es wagen, er würde seine Wähler vergraulen.
Der einzige Weg damit sich schnell viel ändert ist der, daß jeder bei sich selber anfängt. Jeder einzelne Mensch hat in seinem persönlichen Lebensbereich Möglichkeiten zur Veränderung. Weil aber jeder meint auf sein "bißchen Dreck" käme es nicht an ist die Welt genau so wie sie ist. Darum wird auch in Zukunft nichts geschehen und darum ist die Menschheit ihr eigenes Krebsgeschwür.

@ 12:18 Odi.14

Gründlich lesen hilft und bewahrt vor Missverständnissen, wenn man sie denn vermeiden will: L a n d - u n d Forstwirtschaft... steht in dem Satz. Der Grund ist simpel: Land- und Forstwirtschaft gehören zum primären Sektor der Wirtschaft und werden allgemein als Wirtschaftszweig verstanden, in dem Landwirtschaft, Forstwirtschaft und weitere verwandte Wirtschaftszweige im Agrarsektor der Urproduktion zusammengefasst sind.

Keine weiteren Steuern!

Der Preis und nur der Preis bestimmt die bessere Zukunft und somit die Berechnung und die Kontrolle derer.
Jedes Produkt und jedes Angebot hat oder unterliegt seinem vernünftigen Preis, den es festzulegen gilt, den es zu kontrollieren gilt, sollte es zumindest in Zukunft.
Alles andere ist Quatsch, Augenwischerei oder weitere unvernünftige oder hinterlistige Politik, Politik zu Gunsten derer die die Preise weiterhin nach unten treiben und somit den Rest der Welt an seine Grenzen.
Dieser Preis errechnet sich aus allen gesunden Mitteln, der Arbeit oder Maschinen, die aufgebracht werden müssen, um Produkt oder Angebot so zu schaffen und zu verkaufen, dass all die Mittel die es benötigt und die es ermöglichen dass diese zum Verkauf stehen und genutzt werden, so berechnet werden, dass ihr Preis im gesunden oder gerechten Verhältnis zu Mensch, Gesellschaft und der Umwelt, der Natur zu stehen haben.
Weitere Steuern schaden dem gesunden Verhältnis, befeuern die Konkurrenz und sind keine Lösung.

Es wird 2 bis 5 grad wärmer

Es wird 2 bis 5 grad wärmer wrrden. Und in deutschland nimmt man das gerne an, um sich die taschen zu stopfen. Nur ist dem klima die steuer egal. Der klimawandel ist grundvoraussetzung auf der erde und jetzt wirds halt mal wieder wärmer.
Gabs immer schon.
Man sollte sich gedanken machen, wie man sich mit der hitze arrangiert.

Shuusui

Das der Kapitalismus Klimakiller Nummer eins ist ?
Also sind und waren Nordkorea, Russland , China und die alte DDR Musterländer im Umweltschutz?

13:30 von Lingus

«Ich würde auch Hunde und Katzen verbieten.»

Hunde und Katzen. Die Ruineure der Erde.

Was ist mit Hamstern und Meerschweinchen?
Die ganzen Käfige, Laufräder, das Streu.
Und fressen den Menschen Möhrchen und Blattsalate weg …

@um 13:04 von schabernack

Von "Klimareligion" reden die, die ihr vorgebliches Wissen zu diesem Thema von Naturwissenschaften entkoppeln,...

Falsch, ich muss Sie enttäuschen.
Geologen ( mein Sohn ist auch einer) und auch prominente wie Jörg Kachelmann, kommen immer zum selben Schluss.
Den Klimawandel gibt es, aber der Mensch hält ihn weder auf, noch kann er ihn in dem Maße beeinflussen, als dass er sich nicht dennoch vollziehen würde.
Ein Kampf gegen die Naturgewalten, gegen Windmühlen also, statt sich auf die Veränderungen einzustellen und anzupassen.
Wer das politisch ausschlägt, der ist populistisch unterwegs und das ist z.B. der IPCC, auf den so viele vertrauen, obwohl er NICHT wissenschaflich ist.

Sämtliche Geologiebücher meines Sohnes, die Nasadaten, die unabhängigen Wissenschaftler, die nicht politisch eingebunden sind, sagen nur eines:
Wer den Klimawandel aufhalten will, der meint auch, er könne die Erde stemmen.

Klimawandel

Ja so ist das halt. Der Mensch in seiner Hybris glaubte ein ökonomisches System der Gewinnmaximierung etablieren zu können. Dies zwangsläufig gegen das ökologische System gerichtet. Letzteres allein bestimmt aber wie es auf diesem Planeten zugeht. Und jetzt beginnt der Kampf aller gegen alle, bzw. einzelner Interessengruppen gegeneinander. Die Menschen erhalten allerdings nur ihre verdiente Quittung. Jegliches Geschrei darüber ist einfach nur überflüssig. Und jedes Getue um die Enkel auch. Deren Zukunft dürfte äußerst rosig ausfallen.

Jeder trägt Verantwortung

Es ist ok pessimistisch zu sein und den geringen Einfluss Deutschland‘s zu festzustellen. ABER: Dieses als Argument zu missbrauchen nichts zu tun ist dumm und verantwortungslos. Und das ist auch gültig für jeden einzelnen Menschen als Individuum. Jeder muss seinen Teil beitragen. Am Rande bemerkt: Ich finde es gut, dass man hier im Forum mittlerweile immer weniger Leugner des Mensch gemachten Klimawandels findet.

um 13:18 von Stefan T

WEr für mehr Bevölkerung sorgt, der muss auch für die Ernährung sorgen können.
Wenn man hier weniger Fleisch produzieren wird, so wird das Ausland es produzieren...für die vielen hungrigen Menschen hier im Land.
Argentinien freut sich über unsere dämliche Politik, während dt. Bauern ihre Höfe schließen können.
Wie viele Höfe in den letzen Jahren sterben kann man leicht nachvollziehen, wenn man die landwirtschaftliche Sozialversicherung mal fragen würde.

Es werden nicht weniger Kühe zur Versorgung gehalten werden...maximal woanders, was nichts verändern wird, außer, dass wir hier denken werden, die Kühe sind lila.

unser heutiges politisches System aufgestellt ist?

Dazu gehöhren Sie persönlich aber auch?
Oder haben sie für sich einen "Persilschein"
ausgestellt bekommen ?

Was haben 70 jahre und Milliarden an Entwicklungshilfe erreicht?

Das immer verschwiege Problem ist die drastisch wachsende Weltbevölkerung.
Und nur der freie motivierte Menschn können diese Problem lösen. Bevormundung und Steuern helfen da nicht.

m1cky

deshalb wird er auch aussterben?

Aber damit haben wir auch das Problem gelößt oder ?

Nägel mit Köppen....

Danke für Ihre Vorschläge, die alle nachvollziehbar und sinnvoll sind. Allerdings findet man niemanden der sich traut gegen die Lobbyisten zu agieren. Bei der nächsten Idee , Beispiel CO2 Steuer mit Klimaprämie ,wird ein solcher Medienrummel veranstaltet , dass sich jeder noch so gute Vorschlag durch plakative Überschriften in Luft auflöst.

Importe aus Brasilien sofort stoppen

Wenn der Herr Bolsonaro so davon überzeugt ist, er könne mit dem Regenwald machen, was er will, dann sollte die EU endlich reagieren und gleich alle Importe aus Brasilien stoppen. Nur so bekommt man diese Sturrköpfe in den Griff.

Gleichzeitig müssen wir aber auch endlich gewissen Bequemlichkeiten abschaffen! Alleine schon ein Sonntagsfahrverbot in der gesamten EU könnten einen kleinen Teil mit dazu beitragen. Aber nicht einmal das ist möglich! Der Mensch geht lieber unter, als aus seiner Wohlfühlecke herauszukommen.

13:28, Fritz der Altweise

>>Ein Blick auf die von IPCC betrachteten Zeiträume zeigt: Der sogenannte menschengemachte Klimawandel ist die direkte Folge des ungezügelten Weltbevölkerungswachstums.<<

Dieser Unsinn wird nicht dadurch wahrer, daß man ihn ständig wiederholt.

Die zehn ärmsten Länder der Erde, nämlich Burundi, die "Demokratische" Republik Kongo, Madagaskar, der Jemen, Sierra Leone, der Tschad, Malawi, Haiti, Niger und Sambia, haben das höchste Bevölkerungswachstum und sind gleichzeitig für 0,08% der weltweiten Emissionen verantwortlich.

Den Löwenanteil des CO2-Ausstoßes bewerkstelligen die reichen, entwickelten Länder der so genannten ersten Welt. Und hier gilt: je wohlhabender ein Bewohner der ersten Welt ist, desto größer ist sein ökologischer Fußabdruck.

13:47 von mannigfaltig

so isses. seitdem kaufe ich kaum noch fleisch bei rewe, sondern bei karstadt oder übers net bei einem im rheinland

IPCC

Der IPCC ist keine politische Organisation. Er ist ein wissenschaftliches Gremium und zugleich ein zwischenstaatlicher Ausschuß, eine Institution der UN. Er trägt aktuelle Ergebnisse u.a. naturwissenschaftlicher Literatur zusammen und veröffentlich diese. Die Zahlen und Schlüsse des IPCC sind also durchaus fundiert, auch wenn die Folgerungen Ihnen nicht passen. Panik wird nicht verbreitet, eine Ideologiesierung, gar ein Hinsteuern zum Sozialismus gibt es in den Veröffentlichungen nicht.
Übrigens: niemand, nicht einmal der IPCC hat behauptet, CO2 sei bei der derzeitigen Konzentration ein Giftgas. Und steigender CO2-Gehalt der Luft führt nicht bei allen Pflanzen zu vermehrter Biosynthese. Bei C4-Pflanzen, Mais z.B., liegt das Optimum bei ca. 400 ppm. Sehr wohl dagegen ist CO2 ein Treibhausgas. Aber um das als großes Problem zu sehen, müßte bei Ihnen das große Nachdenken beginnen.
Viele Grüße, Udo

@ um 13:30 von Lingus

Gehen Sie doch mit gutem Beispiel voran, und sparen ihre eigenen Verbrauchssätze zu 100% ein. Verbrauchen Sie keinen Strom, der für Ihren Rechner benötigt wird.
Gehen Sie jede Strecke zu Fuß, weil jeder Bus und jede Bahn mehr verbraucht, als ein Hund jemals verbrauchen könnte....etc.

Wenn man gar nicht mehr atmet, dann ist das ggf das beste für das Klima.

Ihre Forderungen sind so absurd, dass ich unweigerlich schon fast Mitleid mit Ihnen habe.

So wird es nie etwas!

Leider vermisse ich bei diesem Thema, dass jemand das Grundproblem beim Namen nennt - nämlich das globale kapitalistische wachstumsorientierte Wirtschaftssystem. Alle Lösungen, die angeboten werden (E-Autos, neue Energiesparhäuser usw) sorgen doch nur für noch mehr Ressourcenverschwendung.
Ein schlauer Professor sagte mal, dass unsere „ökologischen Fussabdrücke“ weitaus kleiner wären, wenn wir noch unsere Autos aus den 60ern fahren könnten, statt alle paar Jahre ein Neues zu kaufen.
Quintessenz ist, dass wir nicht laufend neue Produkte brauchen, wenn die alten noch funktionieren, sondern das die Industrie dazu verpflichtet werden muss, Dinge herzustellen, die längstmöglich halten oder ggf. auch preiswert repariert werden können.
Mit diesem Denkansatz ist aber keine Gewinnmaximierung möglich und deshalb ist auch kein Politiker, egal welcher Fraktion, bereit, den Finger auf diese Wunde zu legen.
Damit ist klar, das alle Klimarettungspläne zum Scheitern verurteilt sind.

Für wie dumm

wird eigentlich der Bürger gehalten ?.
Wie viel Fleisch und Milch und andere Lebensmittel exportieren wir, mehr als wir selber essen ?.
Fangen wir doch mal an dieser Stelle an, jeder darf sich in der Exportstatistik gerne schlau machen, dort steckt gehöriges Potenzial.

Dann verwenden wir Landwirtschaftliche Produkte für Kraftstoff und Energie, die wären besser mit Wiesen und Blumen bepflanzt, damit nicht noch mehr Tiere und Insekten verschwinden.

Also erst mal denken bevor man den Menschen Fleischkonsum vorwirft, der Menschen braucht täglich eine gewisse Menge an Protein, und nicht alle wollen sich von Quark oder Hülsenfrüchten ernähren.

Der Sommer Hype nimmt langsam seltsame Züge an, aber nur in Deutschland, das sollte doch zu denken geben.
Die Kassen sind anscheinend leer, der Staat braucht Geld.

Nicht jeder ...

... muss es verstehen!

Seit über 50 Jahren werden große landwirtschaftliche Betriebe subventioniert und kleine ausgewogene landwirtschaftliche Betriebe dadurch kaputt gemacht.

Jetzt soll der Brüger für die Fehler der Politik bezahlen in dem Sonderabgaben oder Steuern auf landwirtschaftliche Produkte gezahlt werden soll.

Ich glaube die Zeche sollte der zahlen, welcher es so weit kommen ließ!

@vriegel um 11.47 h - Methanol

Methanol aus C02 und Wasserstoff. Stimmt, darüber habe ich letzthin auch einen Bericht gesehen.
Das ist ein absolut toller Ansatz.

@Pippina

Meine Aussage zielte darauf ab, dass ich durchaus glaube, dass wir in Deutschland oder der Welt genügend kluge Köpfe in der Wissenschaft und Forschung haben, für die dringend ökonomische Anreize geschaffen werden sollten, dieses Problem global anzugehen, weil wir es in Deutschland egal ob über Vebote oder Gebote oder verzicht nicht werden lösen können.

Wie lange soll noch Ackerland in D geopfert werden

Wir selber legen jeden Tag einen Verbrauch hin, der sich gewaschen hat.

Ob das nun völlig irrwitzige Flughäfen auf bestem Ackerland sind oder Logistikzentren auf fruchtbarem Boden und ganz wichtig, natürlich, Wohnungen auf weltweit den besten Böden überhaupt.

Was sollen wir den essen und trinken, wenn alles erst mal zubetoniert ist? Welche Vögel sollen uns Lieder singen, welche Insekten die Pflanzen bestäuben?

Agrarimporte? Von wo? Aus Argentinien und Brasilien, wo der Regenwald dafür fällt? Aus Spanien, wo das Grundwasser zur Neige geht? Aus Holland, das demnächst absäuft?

Wir sind einfach zu deppert.

Und jetzt weitermachen. Es gibt noch viel zu versiegeln in Deutschland. Da sind noch ein paar Vorgärten, die jetzt zu Steingärten werden müssen … auf auf, dalli!

Zuviele Menschen

@von Bora eine Lösung gefunden werden, um diese unfassbaren Menschenmassen zu reglementieren, das ist das Problem.....

Bitte, machen Sie doch mal einen Vorschlag, wie das gehen soll?? Niemand darf das und kann das, ausser Kriege, Armut und Umweltkatastrophen, womit wir beim Thema sind. Geht garnicht, was Sie schreiben.

Kapitalismus abwickeln!

Es bringt alles überhaupt rein gar nichts, wenn wir nicht allmählich zu einer anderen Wirtschafts- und Produktionsweise hinkommen. Denn der Zwang zu Mehr, die dem Kapitalismus unterliegt, konterkariert jedwede Anstrengung hinsichtlich des Umweltschutzes, denn dieser bedeutet eben genau das Gegenteil von "mehr", nämlich "weniger", um überhaupt effektiv sein zu können.

@ mannigfaltig

Wenn Sie sich ein wenig mit den Beiträgen IHRER so genannten Klimawandel-Leugnern befassen würden, würden Sie die Abstrusen Fragen 1-4 nicht äußern, weil KEINE ihrer Behaubtungen von irgendeinem Klimawandel-Leugner aufgestellt wird. Klimawandel hat es schon immer gegeben und wird auch von niemanden geleugnet und ja auch Kosmische Strahlung hat darauf, wie andere Faktoren (Vulkanausbrüche, Erdverschiebungen, Änderungen im Magnetfeld,Pendeln der Erdachse uvm), wissenschaftlich belegt einen Einfluss (Sonneneruptionen). Es geht um die "Gehirnwäsche" durch gewisse Institutionen, die behaupten der Klimawandel wäre durch Menschen verursacht und könne (durch Aufwendung immenser Geldmengen (Ablass) in abstruse Projekte (Vergebung der Sünden) aufgehalten und sogar umgekehrt werden.

13:48, andererseits

>>Was mich nervt ist die Art von Verbindung, die etliche regelmäßig konstruieren: "Sollen doch die Menschen in den ärmeren Ländern sich nicht so vermehren, dann können wir in den reicheren Ländern weiter machen wie bisher."<<

Das ist die rechte Erzählung, und sie stimmt von hinten bis vorne nicht.

Denn selbst wenn alle Menschen der dritten Welt verschwänden, würde sich am Problem des CO2-Ausstoßes wenig ändern. Die Armen sind nicht das Problem, sondern die Reichen. Deswegen muss bei denen das Umdenken einsetzen.

Ein Vorschlag

Weshalb werden immer und ausschließlich Steuern und Abgaben des Einzelnen zu "Rettung" des Klimas herangezogen? Damit wird nichts erreicht - außer daß der Bürger verärgert ist.
Ein Ziel könnte sein die Gesellschaft zu einem Lebenswandel zu lenken, welcher auf Grundlage der Genügsamkeit (aber keine Askese) aufgebaut ist. Dazu gehört erstens, das Streben nach maximalen Gewinnen auszusetzen. Ja ich weiß, jetzt wird gejault: Das ist nicht machbar!
Abe wenn dies nicht machbar ist wird es keine "Rettung" des Klimas geben können. Nicht in dieser, weltweit herrschenden , Gesellschaftsordnung.

13:45, artist22

>>Mir als Naturwissenschaftler fällt neuerdings öfter das 'witzige' reziproke Verhältnis auf:
Während der Zuspruch zu den Kirchen sinkt, steigt umgekehrt der Irrglaube.<<

Ja, da haben Sie Recht. Das ist wirklich frappierend.

Preis und Qualität!

Wenn die Preise für Waren oder Angebote jeglicher Art geregelt, bestimmt, festgelegt sind und sie sich nur unerheblich voneinander unterscheiden dann bestimmt nicht mehr der Preis den Markt sondern die Qualität, die dann auschliesslich dem Produzenten, ob gross oder klein unterliegt, von ihm abhängt.
Nicht mehr der Markt oder Grosskonzerne haben oder geniessen die Vorteile, sondern jedem einzelnen Unternehmer oder Hersteller, der sich bemüht Qualität zu liefern und zu verkaufen kann in den Genuss des von ihm erwirtschafteten, seiner Arbeit und die seiner Angestellten kommen und am Ende werden alle davon profitieren, bis hin zum Verbraucher, der vor allem aus dieser Qualität seinen Nutzen für sich ziehen wird, so wie diese Verhältnisse auch der Natur zu Gute kommen werden, in dem man Sie auf neue und vielleicht auch wieder alte Art zu schützen vermag.
Die Welt sowie wir Menschen, brauchen Mindeststandards und neue und bessere Regeln und Gesetze die es zu befolgen gilt, im Sinne aller!

13:33 von Superschlau

«Und wenn man was gegen ungezügelte Vermehrung sagt, ist man ein Rassist.
Wenn man "weiter so" propagiert ist man rechtspopulistischer Klimawandelleugner. Wenn man was ändern will, ist man linksidiologischer Gutmensch/weltverbesserer. Wie man es dreht, man wird fertig gemacht.»

Und wenn man sich verständig-abwägend zu einem der drei obigen Themen äußert. Oder zu allen drei "gleichzeitig".

Dann wird man von gar niemandem "fertig gemacht".
Dem tatsächlich an ernsthafter Diskussion gelegen ist …

ungebremste BevölkerungsEXPLOSION

Nicht allein das Klima, auch Überfischung der Meere, Plastkmüll, Verlust von Agrarland durch Bebauung, Wassermangel, dass sind alles Folgen der Überbevölkerung des Planeten. Bei meiner Geburt in 1948 hatte die Erde ca. 2,3 Milliarden Menschen, jetzt sind es ca. 7,8 Milliarden Menschen und bald sollen es 10 Milliarden sein. Die unbewiesene Annahme, dass mit steigendem Wohlstand und Bildung die Geburtenrate sinkt, wird nicht eintreffen oder gibt es in Zukunft steigenden Wohlstand und Bildung in Afrika und Indien? Es wird eher Hungersnöte in ungeahntem Ausmaß geben. Das ist alles nicht neu. Das Wirtschaftssystem verlangt nach immer mehr Konsumenten damit der Profit gesteigert werden kann. Das geht leider nicht ewig, am Ende folgt der Zusammenbruch, ist wie ungebremstes Wachstum beim Krebs.

13:40, Autochon

>>Und insbesondere in Islamischen Laendern findet kaum ein Umdenken bezueglich des Kinderkriegens statt.<<

Die klassische rechte Erzählung:

Die bösen Fremden sind schuld, und vor allem die Moslems.

Egal woran.

13:14, qpqr27 >>anstatt über

13:14, qpqr27
>>anstatt über die ganz konkreten Angelegenheiten...
aus dem täglichen Leben des kleinen Mannes zu berichten werden abstrakte Wolkenkukusheime im theoretischen Nirgendwo hin und her geschoben denen nur noch die Prof.Dr.Dr. folgen können.<<

Ich für meinen Teil glaube als "kleiner Mann" bin nicht dumm. Ich wiege Fakten ab und bewerte diese. Aber sagen Sie mir eines. warum sollte ich den Aussagen eines alten Mannes, nennen wir ihn Herr G., aus dem vergangen Jahrhundert mehr glauben schenken als tausenden Prof.Dr.Dr. die sich Jahre lang wissenschaftlich mit dem Thema beschäftigen?
Etwa nur weil seine alternative "Wahrheit" für mich bequemer ist?

Bereits vor Jahrzehnten

wurde festgestellt, dass sich die Sahara immer weiter nach Süden verschob, sich also weiter vergrößerte. Daran hat sich nichts geändert nur das Tempo dort und anderswo.
Doch die Sahelzone war weit weg. Die Entwicklung wurde in Europa und den anderen Industrieländern zur Kenntnis genommen, aber Umsteuerung...Fehlanzeige. Jetzt, wo Wetterextreme weltweit zunehmen und auch hier spürbar sind, wo die Menschen aus diesen zwischenzeitlichen Wüstengegenden vor unserer Haustür stehen und Einlass verlangen, hat man endlich erkannt, dass es so nicht weitergeht. Damit aber endlich etwas Entscheidendes passiert- das Stellschräubchendrehen oder Bekunden guter Absichten reicht nicht aus- müssen erst Millionen sich auf den Weg zu den Verursachern des Dilemmas machen. Wäre nur gerecht.

Untergang von Zivilisationen

Wenn man von untergegangenen Zivilisationen liest, fragt man sich oft, wie es denn geschehen konnte, dass so hoch entwickelte Gesellschaften nicht die Gefahr erkannt haben sollten.
Wenn man sich aber heute umguckt, kann man es durchaus ahnen...

14:02, yolo

>>Sämtliche Geologiebücher meines Sohnes, die Nasadaten, die unabhängigen Wissenschaftler, die nicht politisch eingebunden sind, sagen nur eines:
Wer den Klimawandel aufhalten will, der meint auch, er könne die Erde stemmen.<<

Es wird immer wieder offensichtlich, daß Sie große Verständnisprobleme haben.

Denn das sagen die Geologiebücher Ihres Sohnes ganz gewiss nicht.

Interessant ist auch, daß Sie 97% der Wissenschaftler für "politisch eingebunden" halten. Das ist nun wirklich eine lupenreine Verschwörungstheorie.

vollständiger Fleischverzicht - auch auf vegane Wurst

Nur der vollständige Verzicht auf das Verzehren von Tier*Innen hilft weiter. Damit wird nicht nur das Klima geschützt und Fläche gespart, sondern zugleich den weiteren auf der Erde lebenden Wes*Innen Respekt gezeigt. Leider kommt die Notwendigkeit der inneren Umkehr und ideologischen Umstellung in den Beiträgen viel zu kurz. Verbote sind notwendig, ebenso Verzicht und radikalste Konsumreduzierung. Aber es reicht eben nicht, das richtige aus Zwang oder wirtschaftlichen Gründen zu tun. Die Umstellung des Inneren hat mindestens genauso viel Bedeutung. Dies zeigt sich z.B. bei veganer Lebensweise - Verzicht auf Fleisch ist zwingend und notwendig. Die äußere Gestaltung oder Bezeichnung veganer Speisen als vegane "Wurst" oder "Schnitzel" ist jedoch geistige Brandstiftung und mangelnder Respekt vor den weiteren auf der Erde lebenden Wes*Innen. Die Bezeichnung indiziert, dass in Gedächtnis an den Tier*Innenmord ähnlich schmeckende Waren verzehrt werden. Diese Gedanken müssen verschwinden!

@schabernack um 13:24

Mehrere Politiker haben in der Diskussion schon eine höhere Pendlerpauschale gefordert. Die würde dann nach deutschem Recht aber für alle Pendler gelten. Daher wäre die Auswirkung auf den Motorisierten Individualverkehr durch den Umbau der Pauschale erheblich. Auch die durch die Zersiedelung verursacht Verkehre über das eigentliche Pendeln hinaus (Einkaufen, Schule, Freizeit) würden sich verringern. Zudem erfordert die durch die Zersiedelung geförderte Punktbebauung mehr Heizenergie.
Da könnte man also einen sehr wichtigen Beitrag leisten. Auch wenn dann noch andere Probleme gelöst werden müßten. Auch aus vielen anderen Gründen wäre Umdenken in der Siedlungspolitik dringend geboten.

13:30 von Cvbnn

"Ich stelle immer wieder fest: jedes kleine Stück Natur wird platt gemacht, weg gerodet um hässliche Siedlungen Haus an Haus zu bauen.
Lasst einfach den Wald in Ruhe !!!!!"

Und die Familien, die in die hässlichen Siedlungen einziehen wollten:
sollen im Wald leben.

ganz einfach

Eigentlich ist es ganz einfach, unseren Planeten nachhaltig zu nutzen und dabei ganz nett zu leben.

Die Umsetzung zweier zentraler Strategien ist erforderlich:

Jeder fasst sich an die eigene Nase und versucht sich an die Gegebenheiten anzupassen.

Die verantwortlichen Regierungen machen das was ihre Aufgabe ist: steuern und regeln

ganz einfach

Eigentlich ist es ganz einfach, unseren Planeten nachhaltig zu nutzen und dabei ganz nett zu leben.

Die Umsetzung zweier zentraler Strategien ist erforderlich:

Jeder fasst sich an die eigene Nase und versucht sich an die Gegebenheiten anzupassen.

Die verantwortlichen Regierungen machen das was ihre Aufgabe ist: steuern und regeln

Gesellschaftsordung

So lange gilt: "Take the money and run", wird es wohl nichts werden mit einem Kurswechsel.
Die Kinder und Kindes-Kinder der großen Ausbeuter werden genau so mit den Konsequenzen des Raubbaus an der Natur zu leben und sterben haben, wie die Ehrgeizigsten unter den "Machern".

Priorität der Biosphäre

@Malu-Jo von 12:36
Erstaunt hat mich, dass die rasant fortschreitende Überbevölkerung gar nicht erwähnt wird, welches die Hauptursache aller Probleme ist.

Wenn alles "menschengemacht" ist, dann muss man die Ursache an der Wurzel packen. Die Biosphäre hat da schon reagiert: für die Spezies homo sapiens gibt es als Überlebensprogramm nur noch Schrumpfen - oder alternativ Aussterben.
Wider den anthropischen Exzeptionalismus!

@ RoyalTramp, um 14:15

Im Großen und Ganzen mögen Sie wohl recht haben. Es ist nur zu befürchten, dass er sich nicht selbst abwickelt. Das wird noch eine ganz heiße Kiste mit dem Kapital seiner und unserer Zukunft. Er traut es sich bestimmt zu, auch ohne die meisten von uns weiter zu machen.

Ich hab jetzt einen langen

Ich hab jetzt einen langen Beitrag geschrieben und dann gemerkt, dass die darin enthaltenen Lösungen Wunschdenken sind. Kurz: Wenn der Kapitalismus nicht zuende geht, werden wir in 20 Jahren keine Erde mehr haben. Und ehrlich gesagt ist das auch meine Hoffnung, dass dieses Saus und Braus sich von allein erledigen wird durch einen gigantischen globalen Banken- und Währungskollaps. Wer glaubt denn bitte, dass 2008 (Lehman) ein isoliertes Ereignis war. Die haben seitdem noch fünfzig Schüppen drauf gelegt. Dem nächsten Crash kann man nicht mehr mit "Rettungspaketen" beikommen.

Wenn ich heute auch noch höre, wie die Landwirtschaft um Beibehaltung ihres Saus und Braus bettelt und dieses Argument kommt, es ginge nicht anders. Da frage ich mich, ob die vielleicht absichtlich blind tun? Die Biolandwirtschaft beweist seit Jahrzehnten, dass es anders geht! Und diesen Wahn haben wir überall. Es braucht einen Schock zum Aufwachen, und der kommt bald durch besagte Finanzkrise.

@karlderkühne 11:44

"Soll Fleisch ein Luxusgut werden?"
Eindeutig ja. Es ging in den Fünfzigern auch mit einem Braten am Sonntag. Mehr Nutz- statt Steingärten.

Weltklimarat zur Landnutzung:Experten drängen zum Umdenken...

Aber die Tendenzen in der Welt sind doch genau gegenläufig:In Brasilien sollen große Teile des Amazonas zur Abholzung freigegeben werden.Später dann für Monokulturen wie Soja(Tierfutter).Oder auch für den Bergbau(Gold).
Und in Europa ? Hier bekommen die am "wirtschaftlichsten" handelnden Landwirte Förderung durch die EU(Gemeinsame Agrarpolitik).Nicht die,die möglichst wenig Pestizide verwenden.Oder die Tiere weniger industriell halten.

Hier die Lösung:

Schuld ist der Mensch.
Zukünftig braucht es deshalb einfach weniger Mensch.

Die Prognose ist nur deshalb "düster" weil das Anwachsen der Erdbevölkerung mit eingerechnet wurde und damit der immense Hunger und Durst des Menschen.

Das wird zu viele sind auch viel zu viele werden sollte auch dem letzten Fridays-for-Future Kid einleuchten.
Vielleicht bist DU ja schon zu viel? Gelöst wird das Problem nicht mit Knäckebrot anstatt Steak oder Elektro statt Verbrennung.
Fangt lieber mal an, mehr Kondome zu verteilen.

14:02 von yolo

« Wer den Klimawandel aufhalten will, der meint auch, er könne die Erde stemmen.»

Niemand, der auch nur ein Zehntel des Weges bei Trost ist, behauptet auch nur ansatzweise, der Mensch verfüge über Fähigkeiten und Möglichkeiten, in das Klimageschehen auf diesem Planeten grundsätzlich ändernd eingreifen zu können.

Es geht um den von Menschen verursachten Anteil daran. Der ist signifikant vorhanden. Da man eben nicht mehr als 150 Jahre lang gigantische Mengen an fossilen Brennstoffen verfeuern kann, ohne dass dies Einfluss auf das Klimageschehen hätte.

Und es wird auch nicht durchschnittlich wärmer auf dem Blauen Planeten, weil sich die Erdachse neigt. Wenn die NASA seit ca. 2010/11 von Satelliten aus misst, dass sie das offensichtlich inzw. zu tun scheint.

Dann tut sie das, weil・vorher (!)・die Durchschnitts-Temeraturen stiegen. Dadurch große Mengen an Eis in Gletschern + der Arktis schmolzen, sich die Massen-Verteilung ändert.

Und Geologiebücher beschreiben nicht das Klima …

@ 14:08 von yolo

Wir leben in einem Land der Überproduktion und des grenzenlosen Konsums. Und das in jeder Hinsicht. Menschen, die hierzulande hungern müssen, weil sie ihre tägliche Ration an Billigfleisch nicht erhalten, existieren wohl nur in Ihrer Fantasie. Das Höfesterben geht voran, da in der EU Massentierhaltung belohnt wird. Politiker, die sich für Kleinbauern einsetzen sollten, schmusen jedoch lieber mit der Großindustrie. Der vernünftigere Weg wäre jedoch, kleine Höfe mit artgerechter Haltung zu fördern. Und wenn qualitativ hochwertiges Fleisch ohne einen ordentlichen Cocktail an Antibiotika teurer wird, dann wird in diesem Land auch niemand an Hunger sterben.

@Yolo

Ich verstehe Sie nicht.
Warum kämpfen Sie mit falschen Behauptungen (Geschichtsbücher Ihres Sohnes?, Nasa Daten - ernsthaft?, "unabhängige" Wissenschaftler - 3 Stück?) gegen die Lebensgrundlage aller Menschen, gegen unseren Planeten?
Ich frage mich, was Sie davon haben könnten, das zu tun.

@ werner1955

Hinsichtlich der Pro-Kopf-Emissionen waren und sind diese Länder in der Tat "Musterländer" beim Thema Umweltschutz.

Sehen Sie: in kommunistischen Ländern galt meist die heimische Produktionsweise... der Trabant wurde z.B. ausschließlich in der DDR produziert und auch dessen Einzelteile entstammten meist heimischer Produktion, wodurch z.B. weite Transportwege entfielen. Diese heimische Produktionsweise setzte aber natürlich die Bewohner der DDR einer höheren Umweltverschmutzung direkt vor der Haustür aus.

Bei uns im Westen wurden dagegen viele Produktionsstätten bereits früh ausgelagert. Produktionsstätten auszulagern bedeutet aber wiederum nichts anderes, als auch die damit verbundene Umweltverschmutzung auszulagern. Und nur deshalb kommt es uns so vor, als wären wir die reinsten Umweltengel, denn vor unserer Haustür ist alles so schön sauber. Der Clou ist: dafür ist die Umwelt auch wegen der Auslagerung unserer Fabriken andernortens total verdreckt.

@13:06 von yolo

"Halten Sie das für gerechtfertigt, wenn man bedenkt, dass in der Gesamtatmosphäre nur 0,038% CO² vorhanden sind.
Davon macht die Produktion dieses Gases 4% durch den Menschen aus, also 0,00152 %.
Also fast nichts."

Kennen Sie die die Redewendung vom Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt? Da ist es egal wie groß das Fass ist - am Ende ist es eben der letzte Tropfen der für eine riesige Sauerei sorgt.

"Schon mal daran gedacht, dass die Flora dieses Gas benötigt, um überleben zu können? Es ist für sie wie Dünger. Ein Anstieg lässt die Erde grüner werden."

Niemand plant CO2 abzuschaffen oder es komplett der Atmosphäre zu entziehen. Das Gesamtsystem ist aber komplexer als von Ihnen dargestellt. Mehr CO2 bedeutet nicht automatisch mehr Nahrung für Pflanzen. Denn wenn sie durch den Klimawandel wahlweise von der Sonne gegrillt, von der Dürre vertrocknet und von den seltenen aber heftigen Wasserfällen ersäuft werden haben die Pflanzen weniger von etwas mehr CO2

Kipp-Punkt

(12:48 perchta:)
"Es ist nach 12:00
Ich gehe davon aus, dass es bereits zu spät ist, der Kipppunkt bereits hinter uns liegt und selbst Null-Emmission den Erwärmungsprozess nicht aufhalten, bestenfalls verlangsamen kann.
Der Geist ist geweckt."

Das ist sicherlich kein optimistischer Standpunkt. Trotzdem kann wohl angenommen werden, daß ihn viele Spitzen-Politikerinnen teilen. Wäre dem nicht so, würde sicherlich bereits seit Langem (wenigsens >12 Jahre) etwas für den Klimaschutz (und, und, und) getan worden sein.

@14:38 von OrwellAG

Der Trick ist nicht den Kapitalismus auszubremsen, sondern die Leitplanken so zu legen, dass nur positives Verhalten zu entsprechendem Reichtum führt.

Wenn Sie durch CO2-Ausstoß Geld verlieren wird es z.B. plötzlich interessant enorme Summen zu investieren um diesen Ausstoß möglichst gering zu halten.

@andererseits

Ich glaube sie haben meinen Komentar nicht ganz verstanden.

Die Bevölkerungsexplosion...

...gibt es in dem Sinne nicht mehr.

Problem ist: die Menschen leben länger.

Bis 2022 und "Soylent Green" ist nicht mehr lange.

@um 14:12 von UEREF

Der IPCC ist keine politische Organisation.
---
Ihre Aussage ist falsch.
Das IPCC gibt auf seiner Seite selbst an, was es ist. Dort heißt es:
Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) ist das Gremium der Vereinten Nationen zur Bewertung der Wissenschaft im Zusammenhang mit dem Klimawandel.

Hier wird nur Wissenschaft bewertet und ist kein wissenschaftliches Zentrum oder Institut.
Es ist ein politisches Instrument der UN zur BEWERTUNG von Wissenschaft.

Das ist durchaus etwas anderes, als selbst wissenschaftlich zu sein.
Man selektiert hier Wissenschaft für die eigene Verwendbarkeit oder stuft sie als gegnerisch ein....mehr nicht und nicht weniger.

Es ist genug für alle da

... wenn die Menschheit sich mal an ihre "Weisungen von oben" halten würde:

Werdet so zahlreich wie die Sterne am Himmel.

Das heißt doch ganz klar:
aber nicht noch zahlreicher

Und wieviele sind das? Wer sucht, der findet:
"Become as numeous as the stars on heaven"
liefert die Antwort.

zu Am 08. August 2019 um 13:59 von andererseits

Dann mal Butter bei die Fische:

Wie hoch ist der Anteil der Forstwirtschaft?

KarstenSchmidt, 13:55

Klar sind unsere pro Kopf Emissionen höher als in Indien. Wir sind ein Industrieland und kein Schwellenland oder gar Entwicklungsland.

Und weshalb sind dann in Deutschland die pro Kopf CO2 Emissionen rund doppelt so hoch wie in Frankreich und der Schweiz?

Wundert ihr euch ernsthaft, dass Menschen die jeden Tag im Müll nach essen suchen eine bessere co2-Bilanz haben als wir?

Das tun in Deutschland doch auch Menschen jeden Tag.

14:13, Oliver_0601

>>Nicht jeder ...
... muss es verstehen!

Seit über 50 Jahren werden große landwirtschaftliche Betriebe subventioniert und kleine ausgewogene landwirtschaftliche Betriebe dadurch kaputt gemacht.

Jetzt soll der Brüger für die Fehler der Politik bezahlen in dem Sonderabgaben oder Steuern auf landwirtschaftliche Produkte gezahlt werden soll.

Ich glaube die Zeche sollte der zahlen, welcher es so weit kommen ließ!<<

Gute Idee.

Eine Frage habe ich da aber noch:

Woher bezieht derjenige, der es so weit kommen ließ, das Geld dafür?

Druckt er das selbst?

Dunja Hayali

Wer gestern Dunja Hayali gesehen hat konnte einem Schweinemäster zuhören wie er quasi darum bettelte seine 0,10€ / kg Schweinefleisch behalten zu dürfen.
Dass bei solchen Margen wirklich eine Unmenge umgesetzt werde muss dürfte jedem klar sein.

Profit heisst der Mörder unserer Umwelt.

@um 14:30 von fathaland slim

Interessant ist auch, daß Sie 97% der Wissenschaftler für "politisch eingebunden" halten. Das ist nun wirklich eine lupenreine Verschwörungstheorie.
---
Woher nehmen Sie denn diesen Blödsinn?
Das habe ich nie behauptet.
Soll das wieder so eine Diffamierungsstrategie werden, die am Inhalt vorbei geht?

Nur der vollständige Verzicht auf das Verzehren von Tier*Innen h

Damit wird das Problem nur verlagert.
Durch Monokultur und schaffen von Ackerflächen (Soja, Palmöl usw.) durch abholzen von Wäldern, wird die Sache nicht besser.

@um 12:18 von Quakbüdel

Langsam, langsam...

Ein taeglicher Waldspaziergang wuerde schon reichen, um die Augen zu oeffnen... ;-)

Ansonsten gebe ich Ihnen vollkommen recht...

Das klingt wie eine Behoerde, die man - weil man genau wusste, das es so kommen wird- vor 30 Jahren etabliert hat, um dann "Up to date" zu sein...

...und Naturschutz "Post-Grad" Studenten muessen nach 3 jaehrigem Feldpraktikum mit noch nicht mal Lebenskosten deckender Bezahlung Ergebnisse liefern - die unangenehm sind und deswegen bestenfalls in den Schubladen solcher Behoerden enden...oder in der jeweiligen Uni, die den "Research" finanziert hat...den aber letztendlich keiner hoeren will/wollte...es sei denn, es hilft der (Holz) Industrie...

In Neuseeland sieht das seit einen gutem Jahrzehnt besser aus - aber auch da musste man seit 1860 erstmal 90% der urspruenglichen Vegetation abholzen, teils zur Schafsweide machen, bevor man merkte das es auch anders geht...(Durch Oeko-Tourismus natuerlich einfacher als in anderen Regionen...

@08. August 2019 um 11:44 von Jean-Baptiste

Sie schreiben: Quelle des Lebens, Wasser! Bevor das Wasser jedoch bei uns knapp wird, wird es in vielen anderen Teilen der Erde knapp. Afrika wird einer der ersten Kontinente sein und das arabische Gebiet aber auch viele Teile Asiens werden unter der massiven Wassernot zu leiden haben.

Warum haben die arabischen Staaten, wie auch viele afrikanische Länder nicht Meerwasserentsalzungsanlagen mit Petrodollars und Entwicklungshilfe gebaut? Man hätte das Land bewässern und Wälder pflanzen können.

Warum ist es in Afrika nicht möglich, eine vernünftige und verantwortungsvolle Bevölkerungspolitik zu machen? China hat dies vorgemacht.

Statt dessen wurden Paläste gebaut, Waffen gekauft, und Wüstenstädte mit Wolkenkratzern aus dem Boden gestampft.

Komm mit niemand damit an, dass Europa daran Schuld ist. Nein, die lokalen Herrscher und die unsäglichen Religionen sind vorranging dran schuld das es weiten teilen Afrikas dreckig geht. Und ja, auch Südafrika ist auch gerade dabei abzurutschen.

14:31 von Jaroslaw P

«vollständiger Fleischverzicht - auch auf vegane Wurst»

"Die Allerschlimmsten" sind eingefleischte Vegetarier …

«Nur der vollständige Verzicht auf das Verzehren von Tier*Innen hilft weiter.»

Vor allem der Verzicht auf den Verzehr von Tierinnen bringt gar nix …

Auch wenn es krass klingt, ...

... es gibt nur eine Lösung:

Die Vermehrung der Menschen muss gestoppt werden ... besser noch, wir müssen weniger werden.

Natürlich müssen parallel weitere und schnellere Maßnahmen ergriffen werden. Dafür aber gibt es (leider) zu viele Egoisten (das sieht man ja auch hier an den Kommentaren) und leider auch Wirtschaftsinteressen, die das verhindern (werden).

Da das so ist, sollten wir zumindest schnellstens anfangen, Vorkehrungen gegen die Wetter-Kapriolen zu treffen ...

Die Leugner des Klimawandels

Die Leugner des Klimawandels kommen alle aus der kapitalistischen Welt. Sie behaupten nur weitere Steigerung des Umsatzes bringe überhaupt nur noch Gewinn.
So ein Unsinn!
Frage: wo ist das Mutterland des Kapitalismus?
Wo kommen die Leugner des Klimawandels her?

11:42 von Gerhard Apfelbach

(der Pabst muss halt mal weghören).
.
warum der Papst
das verstehe ich jetzt nicht !
schauen sie sich doch mal die Länder mit dem stärksten Bevölkerungswachstum an
Ägypten, Niger aber auch Afghanistan
glauben sie die hören dort auf den Papst
Länder in denen der Islam 98 % Anhänger hat ?

"Haustiere verbieten"

(13:30 Lingus:)
"Ich würde auch Hunde und Katzen verbieten.
Ein Hund übers Jahr gesehen ist durch Tierfutterherstellung und sonstiges Equipment
so umweltschädlich wie ein ein Urlaubsflug oder SUV. Viele Hundehalter fahren mit dem Auto in die Natur um den Hund auszuführen."

Die Lebensgemeinschaft aus Mensch/Hund/Katze besteht seit geraumer Zeit – da war von Industrieller Revolution noch keine Rede.
Wenn Sie mit Ihrem Anliegen Gehör erhalten, sollten Sie der Gesellschaft der Ausrottung aller Haustiere vorstehen. Dann können Sie miterleben, wie man allein-lebenden Rentnern und Kranken ihre geliebten Wesen wegnehmen und was dann aus den nun komplett Einsamen wird.

@vriegel@ulli62

Wenn's gelingen würde Methanol aus Wasser(!) und CO2 elektrochemisch schnell und in hohen Stromausbeuten zu produzieren-das wär der Hit... das andere ist kalter Kaffee, mit 'nem anderen Katalysator kriegt man Margarine.. wie zu Immhausens Zeiten.

"Überbevölkerung"

Klar, wenn es auf der Welt nur 1.000 Menschen gäbe könnten die tun und lassen was sie wollten - sie hätten keinen Einfluss auf das Klima.
Das Bevölkerungswachstum der Welt werden wir aber weder bremsen, noch zurückdrehen können. Und selbst wenn wir es täten wäre es völlig egal; wir würden lediglich ein paar Jahre an Zeit gewinnen.

Denn tatsächlich ist es doch so, dass unser CO2-Kontingent begrenzt ist. Wir müssen mittelfristig klimaneutral leben. Wenn wir klimaneutral leben ist es egal wieviele Menschen wir sind. Denn ob 5 Milliarden Menschen für keinen zusätzlichen CO2-Ausstoß sorgen oder 10 Milliarden Menschen ebenfalls kein CO2 freisetzen ist dem Klima egal.

Also warum so viele Gedanken mit Pseudolösungen verschwenden, die zum einen unrealistisch sind und die selbst wenn sie durchführbar wären, nicht dazu in der Lage wären unser Problem zu lösen?

die Sahel Zone breitet sich aus

seit Jahrzehnten
klar, der Klimawandel
aber ebenso die Überweidung durch die immer größer werdenden Viehherden

13:46 von m1cky

"es ist lustig und gleichzeitig auch sehr traurig
die vielen Gründe zu lesen warum wir KEINEN Klimaschutz betreiben sollten und warum er sinnlos sei. Der Mensch ist leider Egoist und deshalb wird er auch aussterben."

Nein! ->

1.
"Der" Mensch existiert nicht.

2.
Jede fundierte Psychologie erläutert, dass in JEDEM Menschen sowohl Egoismus als auch Altruismus vorhanden ist.

3.
Dieses Forum ist nicht typisch für die Allgemeinheit.
Es ist nur ein geringer Prozentsatz der Deutschen die so denken wie die, die hier die Mehrheit ausmachen.

14:45 von Michi1110 / @yolo

«Warum kämpfen Sie mit falschen Behauptungen …
Ich frage mich, was Sie davon haben könnten, das zu tun.»

Das frage ich mich auch immer wieder.
Nicht nur hier … "sondern ganz allgemein" …

13:57 von werner1955

"Leider muss nur der Bürger und Steuerzahler den Preis dafür bezahlen und nicht die Politiker."

Ich dachte jetzt immer, ein Politiker muss auch Steuern zahlen.

@ 14:16 fathaland slim

So ist es. Aber manche längst widerlegten Aussagen halten sich zäher wie manche Schuhsohle; dazu gehört auch die Leugnung des menschenverursachten Klimawandels - wobei mir das Wort "Wandel" darin viel zu positiv konnotiert ist und man adäquater von Klimazerstörung sprechen müsste.

14:40 von Chili58

"Soll Fleisch ein Luxusgut werden?"
Eindeutig ja. Es ging in den Fünfzigern auch mit einem Braten am Sonntag
.
in den 50ern funktionierte es auch ohne Badezimmer
und mit nem Klo im Treppenhaus
da schliefen die Kinder zu dritt in einem Zimmer und die Wohnung wurde auf 18° geheizt (das Schlafzimmer blieb allerdings kalt)
geht alles, keine Frage
und was den Fleischkonsum anbelangt
der Verbrauch variierte so von 8 kg bis 110 kg die letzten 2.000
kann man alles ergoogeln

Moore dürfen nicht trocken gelegt werden,

außerdem müssen die Wälder aufgeforstet werden.
Als Verbraucherin wäre ich sicher bereit, für Fleisch mehr Geld auszugeben. Das Problem ist nur, dass dieses Geld so gut wie nicht dem Tierwohl zu Gute kommt, sondern zweckentfremdet wird.
Von einer CO2-Steuer halte ich nichts, wenn sie nur von Deutschland eingeführt wird. Außdem ist sie mit dem Grundgesetz nicht vereinbar und das ist gut.

@14:02 von yolo

Kachelmann ist Meteorologe. Geologen haben mit dem Klima erstmal nicht so viel am Hut.

@Klabautermann 08

Dem kann man nur zustimmen. Das kommt davon, dass Politiker a) nur selten Ahnung von der jeweiligen Thematik haben und b) zumeist das jeweilige Problem als Insel sehen. Wenn ich Glühbirnen und Staubsauger zwecks Energieeinsparung vom Markt nehme (hier war wohl auch der Effizienzgrad der Grund), dann muss man sich fragen, ob man sich denn mal ernsthaft mit der Effizienz einer PKW-Batterie auseinandergesetzt hat. Sicherlich nicht, denn ansonsten wäre das Thema schnell vom Tisch. Da gelten dann plötzlich andere Maßstäbe. So gibt man sich leider der Lächerlichkeit preis und zeigt, dass man am Ende das Problem nicht verstanden hat. Es will ja auch keiner auf die Umweltzerstörung bei der Gewinnung der erforderlichen Rohstoffe eingehen u. es will sich auch keiner damit befassen, wie wir denn die ganzen Batterien später umweltgerecht entsorgen bzw. aufbereiten wollen. Die Kapazitäten für die angestrebten Massen gibt es nicht u. wird es auch lange nicht geben.

14:59 von dummschwaetzer

Warum ist es in Afrika nicht möglich, eine vernünftige und verantwortungsvolle Bevölkerungspolitik zu machen? China hat dies vorgemacht.
.
eine sehr interessante Frage
die zu stellen aber einen leicht in eine politische Ecke kommen läßt
übrigens scheint in China ohnehin vieles anders zu laufen
oder hungert da einer, gibt's Bildungsprobleme oder keine Arbeit ?

14:59 von dummschwaetzer

Warum ist es in Afrika nicht möglich, eine vernünftige und verantwortungsvolle Bevölkerungspolitik zu machen? China hat dies vorgemacht.
.
eine sehr interessante Frage
die zu stellen aber einen leicht in eine politische Ecke kommen läßt
übrigens scheint in China ohnehin vieles anders zu laufen
oder hungert da einer, gibt's Bildungsprobleme oder keine Arbeit ?

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