Ihre Meinung zu: El Paso: Kühler Empfang für den US-Präsidenten

8. August 2019 - 9:13 Uhr

US-Präsident Trump wollte die Rolle eines Trösters spielen. Stattdessen lösen seine Besuche in Dayton und El Paso aber Diskussionen aus. Und via Twitter ist Trump ganz der Alte.

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Kommentare

Die Potus Twitter-Waffe ist mächtiger als ein Gewehr

und sorgt dafür das andere für ihn die Finger krümmen.

Twitter sollte ihn gemäß ihrer eigenen AGB`s Sperren !

Was will man eigentlich?

Kommt er nicht, wird gemeckert, kommt er doch, wird auch gemeckert. Es allen recht zu machen ist halt eine Kunst, die keiner kann.
Bei aller Kritik an Trump, er ist der erste Präsident der USA, der noch keinen Krieg angefangen hat und auch von Drohnentoten hört man nichts mehr.

Weiß gar nicht, was die Leute wollen?

Trump hat doch selbst kundgetan, mit welcher Rührung und Respekt vor seinem Amt die Angehörigen ihn empfangen haben. Dann noch ein paar Twitter-Watschen für die Bürgermeisterin etc., und in ALLEM hat der Potus natürlich immer Recht. Da stört das Hintergrundgebrabbel des Pöbels nicht im geringsten.

Zutiefst erschütternd

Ja, es ist wirklich schrecklich, wie jetzt von verschiedenen Seiten versucht wird, dieses erschütternde Ereignis zu instrumentalisieren, um Stimmung gegen Trump zu machen. Können sich seine Gegner bei den Demokraten denn nicht wenigstens in einer solchen furchtbaren Situation einmal etwas zurückhalten und von Polemik und Angriffen absehen ?

Am abstoßendsten ist hierbei das Verhalten des demokratischen Präsidentschaftsbewerbers Beto o'Rourke, der auf MSNBC die Trump-Regierung mit dem "Third Reich" verglich und dabei ungeheuerlicherweise dieses als "modern western democracy" bezeichnete: "The only modern western democracy that I can think of that said anything close to this is the Third Reich, Nazi Germany". Das dritte Reich war eine "moderne westliche Demokratie" ?? Es ist mir ein Rätsel, wie diese ungeheuerliche Entgleisung o'Rourkes bis jetzt ohne Konsequenzen bleiben konnte. Der Mann ist absolut nicht mehr tragbar.

USA sind ein freies Land

Also einfach mal öffentlich die Leute bitten, die Trump besucht hat, sich zu melden und ihren Eindruck zu schildern. Der dürfte, da Trump nicht empathiefähig ist, eher negativ sein. Als Narzist erkennt Trump, wenn man ihn kritisiert, nur ein Lob. Kritik kommt bei ihm höchstens als Beleidigung an. Und er reagiert entsprechend.

Entsetzlich

Mittlerweile gibt es bei der Tagesschau bahezu keinen Artikel ohne gravierende Gramattik- oder Rechtschreibmängel.

Zitat "Auch der Regierungspräsidenten von El Paso, David Stout, hielt sich mit Kritik nicht zurück"

Woran liegt das?

Zum Thema selbst: ja was hatte Herr Trump denn erwartet? Das man dem Mann, der meint Massaker an Schulen könnten einzig durch besser bewaffnete Lehrer verhindert werden, die Krokodilstränen abnimmt?

gespaltene Gesellschaft

"Stattdessen lösen seine Besuche in Dayton und El Paso aber Diskussionen aus."

Natürlich löst der Präsident einer gespaltenen Nation Diskussionen aus. Das liegt aber an der Spaltung der Gesellschaft und nicht an Trump selbst.

Aber man kann es natürlich trotzdem so darstellen...

Nach den aktuellen Meldungen

haben in beiden Städten HUNDERTE Menschen gegen Trump demonstriert. Das ist wirklich ein "kühler Empfang". Da schafft Merkel mehr.

Empathiefähigkeit fehlt

Selbst angesichts so vieler Todesopfer und deren trauernden Hinterbliebenen stehen
Trumps Ego, die Verzerrung der Realität und das Abwerten anderer im Vordergrund!

“Liebe und Respekt für das Amt des Präsidenten.“

Ja, das könnte und sollte jeder Amerikaner haben, völlig richtig.
Was Trump n i c h t getwittert hat:
“Liebe und Respekt für den Präsidenten.“
Ob er den Unterschied selber nicht bemerkt hat? Anzunehmen, nicht mal ansatzweise.

Wie wäre mal Fakten ?

Wurde er gewählt ? Dann nehme ich an er vertritt die Meinung der Mehrheit ? Seine Wiederwahl ist sehr wahrscheinlich, also wer vertritt die Nehrheit dort. Dazu wurde jetzt ein Demokrat zurück ,weil er genau das selbe unter Obama gefördert hat .Populismus von Demokraten ?

Welche Diskussionen?

"Stattdessen lösen seine Besuche in Dayton und El Paso aber Diskussionen aus." - Ja welche "Diskussionen" denn, wer nimmt daran teil, wer und wieviele halten Trump dagegen für willkommen? Die öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland berichten schon recht merkwürdig über Trumps Verständnis, getreu seinem Gelöbnis Politik für das amerikanische Volk zu machen. Ich bin schon gespannt, welche Gründe dann der geneigten hiesigen Leser- und Zuschauerschaft präsentiert werden, wenn Trumps überzeugende Wiederwahl zum amerikanischen Präsidenten zu verkünden sein wird...

um es einzuordnen

meine schwägerin, US-Amerikanerin, war strikt gegen Trump, hat vor der wahl sogar mehrmals demonstriert. und auch jetzt lässt sie (was sein privatleben angeht) kein gutes haar an ihm. aber gleichzeitig verbittet sie sich jegliche kritik am amt des präsidenten Trump und findet die gestrigen demos in Dayton und El Paso "unamerikanisch". so ticken (leider) recht viele.

und Trump? der reagiert auf berechtigte kritik wie die beleidigte leberwurst und haut die nächsten, abwertenden und beleidigenden, tweets raus. seinen kritikern auge in auge gegenüber zu treten, dafür fehlt der memme der mut!

@püppie

Liebe/r User/-in "püppie",

haben Sie vielen Dank für Ihren freundlichen Hinweis!

Mit besten Grüßen
Redaktion tagesschau.de

09:25 von KarlderKühne

Trump braucht gar keinen neunen Krieg anzufangen, er hat schon "Krieg" im eigenen Land angezettelt.

09:30 von DeHahn

und die bürgermeisterin ist eine aufrechte demokratin. die hat ihm dann wohl im auftrag von pelosi gesagt, daß er unerwünscht sei. hat die ts leider vergessen, zu erwähnen

@ KarlderKühne, um 09:25

Sie “argumentieren“, wie so oft, wieder an der Sache vorbei.
Entweder können Sie nicht verstehen, um was es hierbei geht, oder Sie wollen nicht.
Ich bin sicher, letzteres. Aber wer weiß...

Machtbessenheit...

um fast jeden Preis und Empathie stehen halt in einem krassen Widerspruch. Empathie kann man halt nicht mal eben, für einen Tag und auch nicht für zwei, aus dem Hut zaubern...

@ püppie, um 09:35

Oh ja, mit der Rechtschreibung, vor allem der “Gramattik“, hapert es bei manch einem :-).

@09:35 von püppie - Sorry für den Hinweis ....

Ich als Migrant sehe das genau so - leider haben die Deutschen in erschreckender Ausbreitung ihre eigene Sprache verlernt. Ich muss Mails von z.B. Konzern-MBA´s lesen die nur schwer verständlich sind und beinahe jeder Satz einen Fehler beinhaltet.
Aber wenn dies kritisiert wird so sollte die Kritik zumindest frei von Fehlern sein.
Liebe Grüße

Trump besuchte

Trump besuchte schwerverletzte Opfer des El Paso Massakers im University Medical Center GEGEN deren WILLEN !!!

Kener der 8 Patienten gab ihm hierzu die Berechtigung.

Aber so Nebernsächlichkeiten haben Trump noch nie interessiert.

Für ihn war der Ausflug nach El Paso Teil seiner 2020 Campaign

Wirklich gekonnt,

wie Trump seine eigene Kulisse aufbaut.
Alles bestens und erfolgreich,Kritik wird einfach nicht wahr genommen.
Eigene Welt und eigene Realität,so einfach ist das.

re Karlderkühne

"...auch von Drohnentoten hört man nichts mehr."

https://www.deutschlandfunkkultur.de/trumps-militaerpolitik-mehr-zerstoe...
https://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-will-zahl-ziviler-op...

Einmal mehr:
Erst sich kundig machen, dann kommentieren...

rer Truman Welt

Ich meine, alle Amerikaner kennen mittlerweile ihren Präsidenten und wissen, von diesem, von solch einem Menschen gibt es nichts anderes zu erwarten als das, was er all die Jahre bereits ablieferte.
Großen Respekt und Achtung habe ich für diese amerikanischen Politikerinnen (Demokratinnen). Sie verhalten sich aufrichtig, ehrlich, klar und deutlich und damit wesentlich weniger zurückhaltend bis devot als ihre männlichen Kollegen. Der nächste Präsident sollte unbedingt eine Präsidentin sein. Da ist grosses Potential an Intelligenz, Integrität, Aufrichtigkeit, Format, Eloquenz und Sachverstand. Das ist herausragend!

re tias

"Wurde er gewählt ? Dann nehme ich an er vertritt die Meinung der Mehrheit ?"

Ja gewählt wurde er. Allerdings nur aufgrund des amerikanischen Wahlsystems mit den Wahlmännern.
Das Pupular Vote hat Trump verloren.

PS: Ein Jahr vor der nächsten Wahl das Ergebnis vorraussagen zu wollen ist nicht mehr als Kaffeesatzleserei...

@püppie

..... und wie schreibt man "Grammattik"??
Bitte mal nachschlagen,
z. B. unter Duden....

09:25 von KarlderKühne

"Bei aller Kritik an Trump,er ist der erste Präsident der USA,der noch keinen Krieg angefangen hat."
Er hat die Rüstungsausgaben erhöht,wie noch kein Präsident vor ihm und beliefert die Welt mit Waffen um Kriege zu führen (Saudi Arabien im Jemen).
Trump ist "Geschäftsmann"und Militär und Kriege sind ein Wirtschaftszweig.
Selbst möglichst höchstens nur präsent sein aber keine Kriege direkt führen,sondern die Kriege andere führen lassen und dabei die Waffen liefern.
Am besten auch noch die Europäer und die Bundesmarine mit hinein ziehen.
Trump ist genau derjenige,den wirklich niemand braucht,auch die Menschen in El Paso nicht.

@Nachfragerin

"Natürlich löst der Präsident einer gespaltenen Nation Diskussionen aus. Das liegt aber an der Spaltung der Gesellschaft und nicht an Trump selbst."

Doch, das liegt sehr wohl an Trump selbst, da er selbst massiv zur Spaltung beiträgt.
Von Obama war nicht zu hören, dass er bei solchen Anlässen nicht willkommen gewesen wäre, weil selbst seine Kritiker anerkennen mussten, dass er um die Beendigung der Spaltung bemüht war.

"Aber man kann es natürlich trotzdem so darstellen...

Ja, weil es der Wahrheit entspricht.
Aber man kann natürlich trotzdem sein morgendliches Medien-Bashing loswerden...

09:57 von roca remeed

>>"Stattdessen lösen seine Besuche in Dayton und El Paso aber Diskussionen aus." - Ja welche "Diskussionen" denn, wer nimmt daran teil, wer und wieviele halten Trump dagegen für willkommen? Die öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland berichten schon recht merkwürdig über Trumps Verständnis, getreu seinem Gelöbnis Politik für das amerikanische Volk zu machen. Ich bin schon gespannt, welche Gründe dann der geneigten hiesigen Leser- und Zuschauerschaft präsentiert werden, wenn Trumps überzeugende Wiederwahl zum amerikanischen Präsidenten zu verkünden sein wird...<<

Sie haben es wohl immer noch nicht gespannt!?
Trump macht keine Politik für das amerikanische Volk, er macht Politik für sein eigenes Ego.

Kritik

Wenn Kritik am Präsidenten bzw. Demonstrationen gegen seine Politik "unamerikanisch" sind, befinden sich die USA rapide auf dem Weg in eine Diktatur.
Was für ein Desaster für dieses an Möglichkeiten so reiches Land

09:25 von KarlderKühne

>>Bei aller Kritik an Trump, er ist der erste Präsident der USA, der noch keinen Krieg angefangen hat und auch von Drohnentoten hört man nichts mehr.<<

Sorry, aber Ihr Einwand ist am Thema vorbei.
Es geht um die zunehmende Radikalisierung von stark rechts gerichteten Bürgern die einhergeht mit Rassismus. Herr Trump wird vorgeworfen das zu fördern oder, bestenfalls, nicht zu verhindern.

@KarlderKühne

"Kommt er nicht, wird gemeckert, kommt er doch, wird auch gemeckert. Es allen recht zu machen ist halt eine Kunst, die keiner kann."

Tja, das liegt halt an der Person des Präsidenten. Wenn Frau Merkel meine Heimatstadt für irgendwelche ganz billigen Politshows missbrauchen würde, würde ich auch nicht wollen, dass sie im Falle einer solchen Katastrophe kommt, weil ich ihr das dann nicht mehr abnehmen könnte.

"Bei aller Kritik an Trump, er ist der erste Präsident der USA, der noch keinen Krieg angefangen hat"

Warum erzählen Sie dieses bereits hundertfach widerlegte Märchen eigentlich immer noch?

"und auch von Drohnentoten hört man nichts mehr."

Erst gestern hat ein Forist berichtet, dass die Zahl der Drohnentoten unter Trump nochmal stark gestiegen ist.

@roca remeed

"Stattdessen lösen seine Besuche in Dayton und El Paso aber Diskussionen aus." - Ja welche "Diskussionen" denn, wer nimmt daran teil, wer und wieviele halten Trump dagegen für willkommen?"

Den Artikel lesen hilft. Ein Teil Ihrer Fragen wird darin beantwortet.

Und ich finde außerdem wirklich bemerkenswert, dass die Opfer, die noch im Krankenhaus behandelt werden, ihn nicht empfangen wollten. Ich finde, das allein spricht Bände...

Demokratie. 9.56 tias

Trump wurde gewählt, so weit richtig - aber was heißt das?
Putin, Erdogan, Salvini, Bolsonaro .... sogar Hitler
Darf man deshalb nur noch Gutes über diese Menschen sagen?
Die Trump-Trolle sind genauso daneben wie ihr Idol.

09:35 von püppie

Entsetzlich schreiben Sie, und weisen auf die Grammatik- sowie Rechtschreibefehler der TS hin? Und die TS bedankt sich für den Hinweis. Ist Ihnen püppie aufgefallen, dass Sie Ihrerseits mindestens drei Fehler eingebaut haben?
Ich sehe durchaus eine Analogie zum Thema: Auch Trump zeigt auf andere und sieht die eigenen Unzulänglichkeiten nicht. Schade.

Wahrnehmungsstörung

Mr. President leidet an einer krassen Wahrnehmungsstörung. Er sieht nicht, was ist, sondern was er sich wünscht, um dem selbst gewählten Bild des besten, erfolgreichsten und beliebtesten Präsidenten aller Zeiten zu entsprechen.

Er sieht nicht, dass er sich und sein Land der Lächerlichkeit preisgibt und die USA ihr internationales Ansehen für lange Zeit verlieren.

Und die Republikaner schauen zu und sind nur daran interessiert, ihre Pöstchen und damit den Einfluss auf ihre persönlichen Profite behalten.

Liebe/r Püppi,

Ich bin ganz Ihrer Meinung. Wer soll Herrn Trump seine Krokodilstränen abnehmen? Tragisch ist: Offenbar tun es viele! Ich verstehe es einfach nicht, wie man diesen Mann so gewähren lässt. Überhaupt, dass er gewählt wurde!
Andererseits, was ein anderer User sagt: Er hat noch keinen Krieg begonnen und von Drohnentoten hört man auch nichts mehr. Da fällt einem unwillkürlich der Spruch ein: "Ein bellender Hund beißt nicht." Aber was bedeutet das schon, wenn er dafür umso mehr andere anstachelt zu beißen? Dass man von Drohnen nichts mehr hört, liegt vielleicht auch daran, dass er selbst denen die Show stiehlt. Er selbst füllt täglich die Nachrichten, seine Drohnen in Afghanistan sind uninteressant geworden. Und: Seine Amtszeit ist noch nicht zu Ende. Immerhin hat er schonmal 10 Minuten vor einem Krieg gestanden. (Ob ihm wirklich erst da einfiel, dass bei einem Krieg Menschen sterben?)
À propos Rechtschreibung, Püppie: Schreibt man Grammatik nicht mit 2 m und einem t? Nur so...

um 09:25 von KarlderKühne

"Bei aller Kritik an Trump, er ist der erste Präsident der USA, der noch keinen Krieg angefangen hat und auch von Drohnentoten hört man nichts mehr."

Naja, ich kann mich noch an die "betroffene" Runde von D. Trump nach dem Parkland-Massaker erinnern.
Er saß dort mit Schulern und diskutierte, was man am US-Waffenrecht besser machen könnte.

Und das Ergebnis?

Die NRA hat dem Präsidenten dann gesagt, was er besser machen darf.

Es ist nichts passiert seit Parkland. Seit Colombine.....

Obama hat es wenigstens versucht, gegen die NRA und die Republikaner ein schärferes Waffenrecht durchzusetzen.

Trump ist nach der besprechnung nach ein paar Tagen wieder eingeknickt.

Jaja, das war ein deutliches

Eigentor. Aber zumindest bin ich kein öffentliches Medium und auch wenn ich 100 Schreibfehler drin habe, so stimmt die Kernaussage trotzdem.

:-)

Geistiges Niveau

Geht es eigentlich nur mir so, oder ist auch anderen Foristen schon aufgefallen, wie sehr sich hier im Forum das Niveau der Beiträge immer mehr dem "Stammtisch" annähert? Die ruhige Stimme der Vernunft wird angegriffen und diffamiert, berechtigte und Kritik sofort als "Trump-Bashing" abgetan, oder mit "links-grüne-Mainstreammedien" betitelt! Ich bin entsetzt, wie tief die geistige Sonne in diesem Land bereits steht! Quo vadis Deutschland?

Nachhilfe gefällig: Nicht gewählt, sondern ==> ermächtigt!

@ Bernardo87
Hitler bzw. di NSdAP hatte nie die Mehrheit bei Wahlen, und kam darum nur durch das berüchtigte Ermächtigungsgesetz an die Macht!
Dieser "Geburtsfehler" der Weimarer Republik wurde nach 1945 in Grundgesetz übrigens aus diesem Grund beseitigt ;)
Nebenbei unverschämt, Adolf H. auch nur in die Nähe von Trump oder anderen - Ihnen offenbar unliebsamen Politikern- zu rücken... Sorry, aber das geht gar nicht!

Es würde mich interessieren ...

... ob ein anderer Präsident es schon vor ihm geschafft hat, dass sich die Opfer von Terroranschlägen weigern, ihn zu empfangen.

Er scheint ja wirklich Politik für alle Amerikaner zu machen...

Ehrenmedaille!

"Ja, es ist wirklich schrecklich, wie jetzt von verschiedenen Seiten versucht wird, dieses erschütternde Ereignis zu instrumentalisieren, um Stimmung gegen Trump zu machen." @Cecilia
.
Herzlichen Dank! Das Trump-Team möchte Ihnen gern die Ehrenmedaille zukommen lassen, denn so unerschütterlich treu an des Präsidenten Seite stehen nur wenige! Und er hat es selbst schon richtig formuliert: "Ich könnte jemanden erschießen und würde trotzdem keine Wähler verlieren!“. Auf dass alle Wähler so denken wie der Potus und Sie!

Nicht nachvollziehbar

"Die meiste Zeit des Tages waren Reporter bei den Terminen nicht zugelassen"

Das wundert mich nur insofern, als dass ich immer dachte, in den USA herrschte Pressefreiheit. Wenn dem so wäre, müssten Reporter eigentlich aus erster Hand darüber berichten können, was an den Trumps Tweets dran ist, statt ihm darüber ein paar Worte aus dem Kreuze leiern zu müssen ("Doch im Anschluss an seinen Besuch in einem Krankenhaus in El Paso rangen die Reporter Trump ein paar Worte ab: "Diese Liebe und dieser Respekt für das Amt des amerikanischen Präsidenten. Ich wünschte, Sie hätten das miterleben können", schwärmte Trump").

Da "das Recht der Öffentlichkeit auf Information" Bestandteil der in der Verfassung der USA verankerten Pressefreiheit ist, dürfte es eigentlich nicht sein können, dass Reporter bei "offiziellen Terminen" von profundem allgemeinem Interesse draußen bleiben müssen.

Hallo harry,

dann klären sie mich doch bitte auf, um was es hier geht.
Wir sollten uns damit abfinden, das ein Trump, ob symphatisch oder nicht, der Präsident der USA ist. Nicht wir haben ihn gewählt, sondern die Bürger der USA. Ständiges Trump-Bashing macht aus ihn auch keinen besseren Menschen und ich bin mir gewiss, er wird auch eine zweite Amtszeit bekommen.
Wir haben im eigenen Land genug Probleme.

Und wieder und wieder ...

... ein Artikel der ARD-TS, der den ARD-Kunden suggeriert, der böse Trump hat wesentliche Mitschuld an den Terror-Massenmorden in den USA.
Sowohl der Terrormörder von El Paso wie der
in der Nacht zum Sonntag in Dayton sind Einzelfälle.
Seit Jahrzehnten werden beständig in den USA Terror-Massenmorde gemeldet.
Mit Trump kann das ja wohl von der Logik nicht ursächlich zusammenhängen.
Trump tweeted Hass und Hatz erst seit max. 3 Jahren.
Vorher gab es den in der US-Öffentlichkeit nicht !
Es muß das innere System des Weltgendarmen USA sein auch im eigenen Land Selbstjustiz und Gendarm zu spielen.
Die Tragödie von Dayton war der 251. Fall von Massenmord allein seit Jahresbeginn in den USA.
Demnach - aufhören mit der Ablenkung von Massenmord und Massenterror und Trump in den USA.
Terror ist seit Jahrzehnten systemimanent in den USA und ich erwarte als ARD Kunde endlich Aussagen wie Analysen dazu von der ARD.

Ich bin nur froh, daß ich

Ich bin nur froh, daß ich kein Amerikaner bin, so muss ich mich nicht wegen des Präsidenten schämen.

@KarlderKühne

"Bei aller Kritik an Trump, er ist der erste Präsident der USA, der noch keinen Krieg angefangen hat und auch von Drohnentoten hört man nichts mehr."

Aber nur, wenn man die Ohren verschließt. Denn die Zahl der Angriffe haben sich seit Trump im Amt deutlich erhöht!

https://www.infosperber.ch/FreiheitRecht/Der-US-Drohnenkrieg-geht-weiter

@Zett

"Wenn Kritik am Präsidenten bzw. Demonstrationen gegen seine Politik "unamerikanisch" sind, befinden sich die USA rapide auf dem Weg in eine Diktatur."

Das erscheint mir doch etwas übertrieben.
Mich würde dazu die Meinung der Amerikaner hier im Forum mal interessieren, aber ich glaube, dass es in den USA eine ganz andere Art des "Respekts vor dem Amt" gibt.
Bei uns ist die Person wichtiger, die in Form eines Amts ihren Job zu machen hat.
In den USA (und anscheinend auch der Türkei, siehe Özil/Gündogan) tritt die Person oft hinter das Amt zurück.

Man lässt sich nicht unbedingt mit Donald Trump fotografieren, sondern mit "The President Of The United States".

Auch deshalb führt Trumps Politik zu Problemen, weil er eben persönliche Kritik geradezu provoziert, aber persönliche Kritik an ihm schnell mal mit Kritik am Amt verwechselt und als unamerikanisch abgestempelt wird.

User suomalainen wird ein Lied davon singen können...

@JSK

Lieber User "JSK",

haben Sie vielen Dank für Ihren freundlichen Hinweis!

Herzliche Grüße

Redaktion tagesschau.de

09:25, KarlderKühne

>>Bei aller Kritik an Trump, er ist der erste Präsident der USA, der noch keinen Krieg angefangen hat und auch von Drohnentoten hört man nichts mehr.<<

Auch Obama hat keinen Krieg angefangen, und die Drohneneinsätze gehen unvermindert weiter. Unter Obama wurden die Drohnentoten öffentlich gemacht, Trump hat dieses Dekret seines Vorgängers kassiert. Das ist der Grund, weswegen man nichts mehr hört.

"https://www.tagesschau.de/ausland/drohnen-usa-zivile-opfer-101~amp.html"

Palomita um 11:29 Uhr

Ich wünsche mir, das Sie recht haben.

Andererseits wurde noch kein Präsident abgewählt, während er im Krieg stand. Einer bekam sogar deswegen eine dritte Amtszeit (Roosevelt).

Der Plot für dieses Szenario wird gerade geschrieben. In der Straße von Hormus.

Aber wie gesagt, ich hoffe, dass ich Unrecht behalte.

Soll keiner behaupten,...

...die Redaktionmitglieder hätten keinen Humor :-))

Noch eins zur Rechtschreibung

ich habe das nicht absichtlich gemacht. Aber da Parallelen zum eigentlichen Thema gezogen werden, möchte ich das auch tun:

es gibt - glaube ich schnell überschlagen - 12 Kommentatoren, die mich auf meine eigenen Unzulänglichkeiten hinweisen. Mit Recht.

Kein einziger aber geht auf die Tatsache ein, dass ein öffentliches Medium an der Stelle tatsächlich viele Fehler vorweist derzeit. Der - wie ich finde - eigentliche Fehler an der Sache.

Auch ein Effekt, der es den Trumps dieser Welt erst möglich macht ;-)

Ich versuche, mir vorzustellen ...

... wie Obama diesen Besuch absolviert hätte. Mit Empathie, mit Zurückhaltung, mit Anstand, und ganz bestimmt ohne peinliches Selbstlob. Man hat in den Trump-Jahren schon fast vergessen, wie "staatsmännisch" geht.

mein gott ihere naivität ist ja schon unerträglich

@Am 08. August 2019 um 10:49 von Meinung zu unse...
rer Truman Welt

Großen Respekt und Achtung habe ich für diese amerikanischen Politikerinnen (Demokratinnen). Sie verhalten sich aufrichtig, ehrlich, klar und deutlich und damit

so eine farce mit iherem komentäre denn die demokraten sind die schlimmsten opportonisten die es immer noch nicht kapiert haben das tump präsident von amerika ist. exact diese demokraten heizen auch den hass gegen trump an und spalten amerika indem sie die wahl niocht anerkennen und mit allen mitten schädigende politik treiben.

bitte bitte wachen sie auf so einen schmarren habe ich seit klangem nicht gehört was sie da abgeben!

es scheint eine Eigenheit

von Mächtigen wie Trump zu sein, dass sie immer eine Vielzahl von Anhängern außerhalb des eigenen Landes finden, die ihnen attestieren, Politik "für das Volk" zu machen, sich größter Beliebtheit zu erfreuen und wacker gegen die Verschwörung aus Opposition und tendenziöser Presse zu kämpfen. Die längst widerlegte Behauptungen öfter und unbeirrter wiederholen als die eigene Pressestelle. Und sich schützend vor ihr geliebtes Idol stellen als gelte es, das eigene gemobbte Kind zu verteidigen.

Ich nehme die so ernst wie den PotUS selbst.

@KarlderKühne, um 11:50

re Hallo harry

Ich bin der Meinung, dass ein Kommentar direkten Zusammenhang zu dem Artikel haben sollte, sonst diskutiert man in kürzester Zeit weit weg vom Thema.

11:50, KarlderKühne

>>Wir sollten uns damit abfinden, das ein Trump, ob symphatisch oder nicht, der Präsident der USA ist. <<

Und deswegen soll man es unterlassen, ihn zu kritisieren?

>>und ich bin mir gewiss, er wird auch eine zweite Amtszeit bekommen.<<

Sie scheinen es sich zu wünschen.

>>Wir haben im eigenen Land genug Probleme.<<

Dann beschränken Sie sich doch mit Ihren Kommentaren auf Inlandsnachrichten.

Ei wie fein!

"Bei aller Kritik an Trump, er ist der erste Präsident der USA, der noch keinen Krieg angefangen hat und auch von Drohnentoten hört man nichts mehr." @KarlderKühne
.
Gegen den Iran zu Felde zu ziehen ist nicht das gleiche, wie den panamesischen General Noriega festzusetzen. Insofern muss Trump ein wenig Kräfte sammeln. Aber nachdem seine Vorgänger Afghanistan, Irak, Syrien und Lybien demontieren konnten, wird Trump das beim Iran auch gelingen, um sich in die Reihe glorreicher US-Präsidenten einzufügen. Bis dahin frisst der Wolf eben ein wenig Kreide.

Spottdrossel-Medien

...wie die Washington Post berichtete.

Ab da habe ich von der weiteren Lektüre dieses Artikels Abstand genommen.
Fragen Sie einmal "Alexa" oder auch "Siri" was die Operation Mockingbird ist. - Ich bezweifle das diese Operation je ein Ende gefunden hat.

Täter von Dayton aus dem linksextremen Lager ?

Interessant - allmählich sickert durch, dass der Täter von Dayton offenbar ein Linksextremist und Anhänger von Bernie Sanders und Elizabeth Warren ist. In den USA wird zögernd von immer mehr Medien darüber berichtet und anerkennenswerterweise hat auch die Tagesschau bereits einen entsprechenden Artikel veröffentlicht, wenn auch nur als Audio und nicht als Text. Wenn das stimmt, und danach sieht es tatsächlich aus, dürften Vertreter der Demokraten in Dayton erst recht nicht willkommen sein.

Es wäre zu begrüßen, wenn auch die deutschen Medien ihre Energie nicht auf weitere Stimmungsmache gegen Trump verwenden würden, sondern die wahrscheinliche linksextreme politische Herkunft des Täters und seine Verstrickung ins demokratische Lager hinein thematisieren würden.

@wolf 666 um 11:52 Uhr

"Und wieder und wieder ein Artikel der ARD-TS, der den ARD-Kunden suggeriert, der böse Trump hat wesentliche Mitschuld an den Terror-Massenmorden in den USA."

Allerdings lässt sich Trump gerne und ausgiebig insbesondere von der NRA und allen anderen US-Waffenfetischisten korrumpieren, also "schmieren" und "hofieren" (siehe Wahlkampf).
Das war zwar auch bei allen anderen US-Präsidenten und US-Regierungsmitgliedern (Minister usw.) der Fall, aber nicht so stark. Seine Eigenschaft, aufgrund von Habsucht und Machtbesessenheit (siehe seine Ex-Firma, seine Wolkenkratzer, den guten Verbindungen, Vetternwirtschaften und top-secret-Abkommen mit Präsidenten von Schurkenstaaten und Diktaturen) über Leichen zu gehen, ist bei ihm ganz besonders ausgeprägt.

Haltungsjournalismus ?!

Ich sehe in den bisher abgehaltenen Wahlveranstaltungen des Präsidenten Zehntausende von Zuschauern, und vor den Hallen noch mehr die auf Bildschirmen seine Reden verfolgen. Da ist von Ablehnung keine Spur. Zustimmungswerte von nahezu 50% sprechen eine deutliche Sprache.
Die Demokraten hingegen füllen noch nicht einmal Turnhallen mit wenigen hundert Plätzen. - Das ist die Realität, nicht diese nach-gerichteten Beiträge. Bitte verfolgen sie auch die Presse in unseren Nachbarländern, die oftmals deutlich differenzierter berichtet.

"09:25 von KarlderKühne"

"Kommt er nicht, wird gemeckert, kommt er doch, wird auch gemeckert. Es allen recht zu machen ist halt eine Kunst, die keiner kann."

Wer Trump verachtet, meckert, wenn er kommt.
Wer Trump verehrt, meckert, wenn er nicht kommt.

Und so wird es allen Recht gemacht; eine Kunst, die jeder kann.

"Bei aller Kritik an Trump, er ist der erste Präsident der USA, der noch keinen Krieg angefangen hat"

Natürlich hat er einen Krieg angefangen: den Wirtschaftskrieg.
Der wird in alle Poren dringen, auch in meine und in Ihre.

09:59, suomalainen

>>um es einzuordnen
meine schwägerin, US-Amerikanerin, war strikt gegen Trump, hat vor der wahl sogar mehrmals demonstriert. und auch jetzt lässt sie (was sein privatleben angeht) kein gutes haar an ihm. aber gleichzeitig verbittet sie sich jegliche kritik am amt des präsidenten Trump und findet die gestrigen demos in Dayton und El Paso "unamerikanisch". so ticken (leider) recht viele.<<

So eine Amerikanerin oder einen Amerikaner habe ich noch nie getroffen, und ich kenne wirklich viele.

Demonstrationen gegen Trump sind in den USA an der Tagesordnung, und die Presse grillt ihn.

Sein Privatleben ist unerheblich, seine politischen Entscheidungen nicht. Nur mal ein Beispiel: er hat es geschafft, die Drohnenmorde aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken, indem er ein Dekret seines Vorgängers aufgehoben und der CIA untersagt hat, Zahlen zu Drohnentoten zu veröffentlichen. Das hat die Öffentlichkeit rasch vergessen, und jetzt vergisst sie den Drohnenkrieg. Ein cleverer Schachzug.

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