Ihre Meinung zu: Verteidigungsministerium: Mehr als 150 Millionen Euro Beraterausgaben

8. August 2019 - 7:17 Uhr

Das Verteidigungsministerium hat im ersten Halbjahr 2019 rund 155 Millionen Euro für Beraterleistungen ausgegeben - fast soviel wie alle anderen Ministerien zusammen. Das sorgt für Kritik. Von Vera Wolfskämpf.

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Kommentare

Notwendig

Was soll man den machen, wenn man keine Ahnung hat? Kindern sagt man schon: Wer nicht fragt bleibt dumm. Das Geld ist ja auch nicht weg, es hat nur ein anderer.

Beraterverträge

Ganz einfach ist es nicht, Ausgaben für externe Berater einzuordnen. Das gilt übrigens für den gesamten Öffentlichen Dienst. Zuerst muß der Stellenplan geprüft werden : wer mit welcher Qualifikation und entsprechender Besoldung arbeitet dort - und welche Aufgaben müßte er auf dieser Basis lösen können. Es gab Zeiten, da hatte der Öffentliche Dienst kaum Zugriff auf qualifiziertes Personal. Die sind aber vorbei. Es ist davon auszugehen, daß gerade im Verteidigungsministerium hochbezahlte Spezialisten arbeiten. Sie sollten in aller Regel entsprechende Aufgaben lösen konnen. Tun sie es nicht,gibt es 4 Erklärungsmöglichkeiten :
1.Unfähigkeit 2. Faulheit 3. mangelnde Verantwortungsbereitschaft 4. finanziell Kungeleien.
Ich gehe davon aus, daß die 3. Variante vorherrscht. Entscheidungen können auch falsch sein - und dann ist es sehr bequem, wenn man sich hinter externe Beratern/Gutachtern verstecken kann.
Das muß abgeklärt werden - und dann muß folgerichtig gehandelt werden.

Was soll passieren?

Ich glaube kaum das hier was passieren wird.
Bei anderen Minister wären da schon längst Konsequenzen gefolgt. Sie kann gut mit Merkel, Merkel wieder gut mit den Medien, und wird somit nicht weiter verfolgt. So ist das im Jahr 2019.

Die Zahlungen überschreiten also...

....die der anderen Ministerien bei weitem.

Für mich persönlich stellt sich die Frage, was für Zahlungen es in die andere Richtung gegeben hat.....

Einfach nur

Sollte im Rahmen bleiben ,Berater aber dann sollte das Ergebnis auch stimmen .Hier stimmt es nicht ,seit den letzten 20 Jahre Rot Grün ,CDU SPD. Langsam sollten die Fakten , Zahlen und die Kosten auf den Tisch seit Kohl aber das machen sie nicht ?Angst der Pranger würde dann eingeführt? .So kann es nicht mehr weitergehen mit SED 2.0 Grüne SPD CDU. Für Versagen wie in der Wirtschaft beim Facharbeiter Zahlt es aber selber.

Familie

Ich habe gehört, dass auch jemand aus Frau von der Leyens Familie kräftig an den Beratungen mitverdient haben soll. Ist da etwas Wahres dran?

Eine Schande

Da denkt man, in den Ministerien sitzen schlaue und hochbezahlte Beamte, die von der Materie Ahnung haben. Aber weit gefehlt, inklusive Minister sitzen da wohl nur Leute die nur auf ihre Pension warten, die sie noch nicht einmal selbst erwirtschaftet haben. Der Steuerzahler wird es aber richten. Wenn Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft so arbeiten würden hätten sie ganz schnell keinen Arbeitsplatz mehr und wenn Unternehmen so arbeiten würden, wären sie ganz schnell pleite. Aber wie gesagt, der Steuerzahler richtet es schon.

Da freuen sich die Berater aber jetzt ...

... dass mit VdL als EU Kommissionspräsidentin noch viel lukrativere Verträge auf sie warten.

Vielleicht haben ja die Briten doch alles richtig gemacht.

Trotz Kritik am unverhältnismässigen Umfang

weitergemacht .Und die Konsequenz daraus für die bisher zuständige Ministerin?

@ Ritchi um 08:44

Sie schrieben:
"Ich habe gehört, dass auch jemand aus Frau von der Leyens Familie kräftig an den Beratungen mitverdient haben soll. Ist da etwas Wahres dran?"
Aber nicht doch, wo denken Sie hin!?
Wobei...

rer Truman Welt

Ich weiß jetzt nicht was die Kritik sein soll. Die damalige Ministerin hat lediglich ihre Inkompetenz ausgleichen müssen. Hätte sie inkompetent entscheiden sollen? Ferner sorgte sie damit gleichzeitig für das schnellere Erreichen der 2% Vorgabe. Alles in allem ein herausragendes Agieren der Ministerin.
Es bleibt jetzt nur zu hoffen, daß die EU genügend Budget für sie und ihren "Berater-Hofstaat" geplant hat. Sie wussten ja um ihre Kompetenzen (dreisprachig). Sowas suchen wir als Assistentinnen des Bereichsleiters EXPORT.
Diese Damen kommen in letzter Zeit immer öfter für Gehaltserhöhungen, weil sie als Referenz das Ministerinnen Gehalt heranziehen.

Parteipolitische Fehlbesetzungen

Wenn weiterhin aus parteipolischen oder wahlstrategischen Gründen dieses wichtige Ministerium mit Personen besetzt werden, die von der Materie keine Ahnung haben und diese sich sogar selbst ins Amt hieven können, braucht man sich über die ausufernden Beraterausgaben nicht zu wundern, die zudem auch noch rausgeworfenes Geld sind und sein werden, wenn man sich die nach wie vor desolate Situation der Bundeswehr anschaut. Wir brauchen dringend und das nicht nur an dieser Stelle Kontrollgremien, die auch mit entsprechenden Kompetenzen ausgestattet sind solche Machenschaften empfindlich zu ahnden.

keine Ahnung - mehr Berater nötig

Im Bundesverteidigungsministerium saßen in den letzten Jahren stets Leute mit kaum Ahnung. Natürlich brauchen sie dann mehr Beratung - ist doch klar.

um 08:20 von Schaefer

"Was soll man den machen, wenn man keine Ahnung hat? Kindern sagt man schon: Wer nicht fragt bleibt dumm. Das Geld ist ja auch nicht weg, es hat nur ein anderer." - Genau. Besser, man ist betriebsblind und schert sich einen feuchten Kehricht um andere Meinungen. Ironie aus.

Beratung

Braucht jemand, der keine Ahnung von der Materie hat.

Ein stolzes Sümmchen.
Dafür muss eine alte Frau lange stricken.

Und wer versorgt Leute mit Posten, auf denn sie aufgrund ihrer Ahnungslosigkeit nichts verloren haben?

Als Verteidigungsminister hätte ich lieber einen altgedienten General.

Aber wer bin ich schon als Lieschen Müller, mir vorzustellen, dass Ressorts mit Leuten besetzt werden sollten, die einen Hauch von Ahnung haben. Vielleicht muss es mir von einem Parteisoldaten nur richtig erklärt werden.

Sarkasmus off

Wer ist mit im Spiel?

Wahrscheinlich haben auch einige Lobbyisten die Hand im Spiel.
https://www.focus.de/politik/deutschland/bahn-frei-die-maechtigsten-lobb...
Die Bundeswehr ist trotz großem Aufwand eher schlecht beraten und mit dem neuen Status der v.d. Leyen ist Europa mit PESCO und NATO das nächste lohnende Projekt für die Rüstungslobby. Rüstung hat noch nie zum Frieden beigetragen ist aber für Kriegsgewinnler ein gutes Geschäft.

@Ritchi 08.44 Uhr

"Ich habe gehört, dass auch jemand aus Frau von der Leyens Familie kräftig an den Beratungen mitverdient haben soll. Ist da etwas Wahres dran?"

Was haben Sie wo von wem gehört? Ich bin kein Freund von Fr. V.d.L., aber solche Behauptungen einfach mal in den öffentlichen Raum zu stellen, könnte Sie teuer zu stehen kommen. Ich hoffe, Sie wissen das.

Trotz Berater?

Da werden Unsummen ausgegeben und der Erfolg - Schiffe schwimmen nicht, Flugzeuge fliegen nicht, Panzer fahren nicht, U-Boote tauchen nicht und Gewehre schießen nicht.
Frau vdL hat jetzt die Möglichkeit auch die EU ordentlich beraten zu lassen. Der Erfolg wird nicht auf sich warten lassen.

Und der kleine Steuerzahler

bekommt eine Mahnung in's Haus geschickt , vom Finanzamt, mit zehn Prozent der Einkommenssteuererklärung angegebenen Betrages.
Eines ist mir nicht nachvollziehbar, wie die "Berater" diese Summen gegenüber dem Finanzamt rechtfertigen ? Oder wird da auch wieder geschummelt.

Warum überhaupt Berater?

Für das Geld hätte man viele hoch- und höchstqualifizierte IT-Spezialisten fest einstellen können. Ja, solche Leute gibt es auch in Deutschland! Aber es kann nicht sein, dass so ein Spezialist mehr verdient wie ein General. Da ist Futterneid in der Truppe vorhanden!

Wenn man berücksichtigt,

Wenn man berücksichtigt, wieviel Schaden externe Berater des Finanzministeriums angerichtet haben, die für die finanzwirtschaftsfreundliche Gesetze sorgten und sogar eigene Büros dort hatten, dann wird auch der Schaden, den Frau VdL im Verteidigungsministerium verursacht, hat ein wenig relativiert.
Herr Scholz hat geschickter Weise einen „Berater“ aus der Finanzindustrie direkt als Staatssekretär eingestellt.
Da kommt dann gar nicht erst der Verdacht auf, fremdes Personal mit Unsummen zu protegieren.
Und exFinanzminister Steinbrück fand seine lukrative Anschlussverwendung in der Finanzindustrie sicher, weil er mit Hilfe von Beratern das Finanzgewerbe zu deren Gunsten dereguliert hat.
Mal sehen, wohin Herr Scholz nach dem baldigen Ende seiner Finanzministerkarriere entschwindet?

Millionen werden zum Fenster rausgeschmissen

und da wollt ihr uns eine CO2 -Steuer und eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Fleisch auf's Auge drücken?

Der Tiger aus dem Think Tank

Man hat sich die Materialmängel bei der Bundeswehr ordentlich was kosten lassen!
.
Es gibt für Flugzeuge keine Ersatzteile auf Vorrat. Das ist enorm schlau, denn dadurch spart man an Lagerkosten wieder ein, was der Berater gekostet hat. Und bei Ersatzteilbestellungen kann´s schon mal ein paar Monate dauern, bis die eintreffen, weshalb die Flugzeuge bis dahin stillgelegt werden müssen. Auch das spart wiederum! Und beim Tiger hat man, nachdem oft Ausfälle zu beklagen waren, nun gleich alle stillgelegt.
.
Soetwas kann sich kein Satiriker für kleines Geld ausdenken. Auf soetwas kommen nur teure Berater!

Peinlicher Quotenausrutscher

So viel kosten Quereinsteiger und Quotenposten den Steuerzahler. Schade, dass Politiker nicht haftbar gemacht werden können für den Schaden, den sie zum Nachteil des deutschen Volkes anrichten. AKK wird jetzt vielleicht Berater einbringen, um über den Schadensfall VdL zu beraten?

Traumjob Berater

VdL hat 7 Kinder, wenn man den Medien noch trauen kann. Ich kenne zwar deren Berufswunsch nicht. Aber vielleicht hat ihnen Mama gesteckt, sie sollen Berater werden für den Fall, dass andere Fähigkeiten so wie bei ihr nicht vorhanden sind?

Komplexes Problem

Man kann vorrangig bzgl. zwei Sachen beraten, interne Strukturen und Akquisitionen. Der Öffentliche Dienst und ganz besonders die Bundeswehr zeichnen sich durch einen Mangel an Quereinsteigern aus, wodurch eine Infragestellung vorhandener interner Strukturen durch eigene, längst betriebsblinde Leute kaum möglich ist. Hier ist es durchaus sinnvoll, dass sich Behörden auch externen Rat anhören. Allerdings verlangt dies eine besondere Kontrolle - denn Berater haben zu oft für teures Geld selbst keine Ahnung. Hier ist also ein Möglichkeit, für Geldverschwendung. Aber die Geldverschwendung durch überholte interne Strukturen kann ggf. weit höher sein, nur sieht das keiner. Die andere Möglichkeit ist halt der Kauf komplexer Systeme. Die Bundeswehr hatte früher (wie z.B. auch die Post) eine eigene umfassende Materialprüfung. Dafür ist die Welt heute zu komplex. Und auch dafür braucht es Berater. Aber wie zuvor: Das verlangt eine besondere Kontrolle.

Keine Angst vor lila Haaren...

Im Artikel heißt es, daß für vom VM für Beratungsleistungen aus der neuen "Goldgräberbranche IT- u. Cybersicherheit" bei weitem das meiste Geld drauf ging. Vielleicht ist es bei anderen Ministerien ähnlich.
_
Vor diesem Hintergrund erscheint es mir dringend nötig, über die Installation eines neuen und fachlich spezialisierten Ministeriums (als Servicestelle für alle Ministerien) nachzudenken. Und zwar auch wegen hoheitlicher Sicherheitsgründe.
_
Denn jeder Beratungsauftrag an externe, private Dienstleister beinhaltet auch eine erhöhte Gefahr von Informationsabfluß sensibler Maßnahmen und Daten an unberechtigte Dritte.
_
Ich meine, auch die IT- u. Cybersicherheit eines Staates muß in dessen hoheitlichen Händen bleiben. Die Rekrutierung und eine ordentliche Bezahlung beamteter IT-Spezialisten sollte in DE auch kein Problem sein... auch wenn der eine oder andere lila Haare hätte...

MAFIÖSE Strukturen in Deutschland!

Die Altparteien haben sich Deutschland zur Beute gemacht und der "dumme" Steuerzahler wird gemolken, wo es geht!

Verteidigungsministerium:Mehr als 150 Millionen Euro Beraterausg

Dazu kommen noch "Beraterausgaben" in ihrer Zeit als Arbeitsministerin.
Es sollte auch mal ermittelt werden,wie die Beraterfirmen an die Aufträge gekommen sind.Geht es um eine Umgebung,nah an der Familie von der Leyen.
Denn die Aufträge sollen ja ohne Aussschreibung vergeben worden sein.

Hier wird immer auf

U. von der Leyen eingedroschen.
Natürlich hat sie von ihrem Metier keine Ahnung.
Doch wer hat sie auf diesen Posten gesetzt?

Richtig. Unsere werte Kanzlerin, die noch nie gewusst hat, was sie hätte anders machen sollen.

Da sollte die Kritik in erster Linie ansetzen.

Und nun eine Unfähige gegen die nächste ausgetauscht.
Eine reife Leistung.

Korruption, Despotismus und Misswirtschaft

Zitat: "Das Verteidigungsministerium hat im ersten Halbjahr 2019 rund 155 Millionen Euro für Beraterleistungen ausgegeben - fast soviel wie alle anderen Ministerien zusammen."

Worin die Berater-LEISTUNG besteht, hat man dar nicht dargelegt.

Ebenso ist eine interessante Information, dass der Sohn von Frau vdL bei McKinsey direkt von diesen Berateraufträgen profitiert hat.

In einem normalen Land nennt man so etwas Korruption, Despotismus und Misswirtschaft!

Es braucht gar keine weiteren

Es braucht gar keine weiteren Wahlen, um die EU abzuwickeln, nur VdL und ihren Beraterstab.

@sanmeint

" könnte Sie teuer zu stehen kommen."

Der Mitforist meinte, das "er gehoert hat" und "das das was gewesen sein soll"

Er sagte nicht, das das so war.

Waere VDL nicht an die Spitze der EU gerutscht, waere es wohl eher VDL, die den Khadi zu fuerchten hat.

Es laeuft bereits ein Verfahren.

"https://www.spiegel.de/politik/deutschland/berater-affaere-bei-der-bundeswehr-strafanzeige-gegen-ursula-von-der-leyen-a-1233811.html"

Ich glaube kaum, das das schon abgeschlossen ist.

Den Bericht des Spiegels betrachtend, sehe ich persoenlich eher keinen Vorsatz.
Sondern ganz einfach eine ueberforderte Politikerin, die ihren Laden nicht im Griff hatte und der Geldverschwendung nichts ausmachte.

Fuer das Geld, das man Beratern gezahlt hat, haette man hervorragende Leute aus der Wirtschaft oder von Hochschulen anstellen koennen.

Es stellt sich nun die frage, warum so etwas nicht passiert ist.

Entspricht leider dem Zeitgeist!

Der/die einzelne Mitarbeitende einer Firma, Behörde, Klinik, etc. erstickt heutzutage regelrecht in einer Flut von Gesetzes- und Qualitätsmanagement-, Arbeitsschutz-, und Datenschutzvorgaben, die 1.Alle Verantwortlichkeiten hin- und herschieben und
2.Auf dem Papier klasse aussehen, aber in Zeiten des Fachkräftemangels nicht umsetzbar sind. Keiner will für irgendwas verantwortlich sein oder gar haftbar gemacht werden. Was also tut der Firmenchef/Klinikleiter/Bundesminister damit er nicht für das verklagt oder rausgeschmissen wird was er selber nicht ändern kann? Er schaltet eine schicke Unternehmensberatung ein, denn:
1.Kann er dann sagen "Ich hab' was gemacht!" und
2.Wenn deren Lösungsvorschläge Mist oder einfach nicht umsetzbar sind, kann man mit dem Finger auf die Beraterfirma zeigen.

Und der ist es egal, denn dafür wird sie bezahlt!

Es ist so traurig, dass es fast schon wieder zum Lachen ist!

Es wäre vielleicht.......

hilfreich, wenn die TS nicht pauschal von Beraterverträgen sprechen würde, sondern schon etwas genauer recherchieren würde. Ich habe nämlich den Verdacht, daß es sich in den meisten Fällen um Betriebswirte, Volkswirte oder Juristen handelte, deren "Rat" benötigt wurde, um trotz beamtenrechtlicher Vorschriften, Möglichkeiten zu finden um notwendige Verwaltungswege zu verkürzen oder angeblich die Effizienz zu steigern. Typisch ist dafür Frau Katrin Suder, die als Bachelor der Theater- und Sprachwissenschaft ihre Meriten bei McKinsey erwarb und scheinbar Frau von der Leyen so beeindruckte, daß sie auf deren Beratung nicht verzichten konnte oder wollte. Wieviele externe Berater gab es eigentlich im Ingenieurbereich? Ich glaube Getriebeschäden oder schief im Wasser liegende Fregatten wären Anlaß genug gewesen, oder?

Wäre dafür, dass ab sofort

Wäre dafür, dass ab sofort alle Beraterleistungen bei der Bundeswehr vorher von einer unabhängigen Stelle auf Sinnhaftigkeit überprüft werden.
Kann mir sehr gut vorstellen, dass die Häfte der "Beratungen" völlig unsinnig ist bzw auf Vetternwirtschaft beruht.

Die Bundeswehr verfügt SELBST über genügend eigene(!!)..

.hervorragend ausgebildete Generäle und Fachbeamte, ABER..

..deren von der Politik abweichende eigene Meinungen sind heutzutage im militär- und rüstungspolitische Sinne politisch NICHT korrekt, und daher beim jeweiligen BMVG quasi unerwünscht!

Auch im Bereich BMVg hat heutzutage immer all das gefälligst(!!) IMMER WAHR zu sein, was dem jeweiligen Bundesminister der Verteidigung politisch am meisten SELBST nützt!

Und diese sogenannten externen Berater sind in Wahrheit zumeist dem jeweiligen BMVG politisch bequeme Ruestungslobbyisten, die jedoch auf Kosten der Bundeswehr ihr eigenes Süppchen kochen WOLLEN!

Daher mein Fazit:

Diese sogenannten externen Berater ALLESAMT rausschmeissen und die EIGENEN Fachleute im Bereich BMVg zu Rate ziehen!

Auch wenn deren eigenen Meinungen politisch unbequem sein könnten, ABER vielleicht funktioniert dann auch wieder etwas richtig(!!) bei der Bundeswehr!

Denn dafür, das etwas NICHT funktioniert, dafür benötigt man KEINE externen Berater!

Es ist ganz einfach.

Der Grund, warum das Verteidigungsministerium im IT-Bereich auf externe Berater zugreifen muss, ist ganz einfach.
Der Grund ist der TVÖD. Würde das Ministerium einen IT-Spezialisten mit FH- oder Uni-Abschluss einstellen wollen, dann würde diese Stelle mit TVÖD 11 oder 12 bewertet. Ich kenne keinen IT-Spezialisten, mich eingeschlossen, der für diese Summe morgens aufstehen würde. In der freien Wirtschaft verdiene ich locker 1000 bis 2000 Euro mehr im Monat. Mindestens. Und beim aktuellen Fachkräftemangel, insbesondere im IT- Bereich, kann sich jeder Informatiker die Stellen aussuchen. Heißer Tipp, wenn man sich für IT im Verteidigungsbereich interessiert. Sich von einem Beratungs-Unternehmen einstellen lassen, gutes Geld verdienen und sich dann ans BmVg verkaufen lassen. Merkt ihr was? Ich weiß, von was ich rede, hab das selbst ein paar Jahre gemacht. Im übrigen, IT-Experten können nix dafür, wenn Panzer nicht fahren und Hubschrauber nicht fliegen.

Was soll der Sturm im Wasserglas

wegen schlappe 155 Millionen .Wenn kein Fachwissen vorhanden ist BRAUCHT MAN EBEN BERATER und die kosten Geld. Die NEUE wird da weitermachen wo die ALTE aufgehört hat.

Und das Beste:

...Berater schulden für ihre Dienste keinen Erfolg. Deswegen ist es ja so interessant für die Beteiligten, an diesem Modell festzuhalten.

die frage bleibt:

warum konnte UvdL überhaupt in ihr neues amt gewählt werden, solange ihre verwicklungen in die berater-affäre nicht aufgeklärt sind?

Was für ein Glück!

Was hatte Merkel für ein goldenes Händchen, diese Blenderin loszuwerden ohne sie feuern zu müssen.
Die EU ist schlechtes Personal gewohnt, da fällt U.v.d.L. nicht weiter auf.

@Esche999

"Ich gehe davon aus, daß die 3. Variante vorherrscht. Entscheidungen können auch falsch sein - und dann ist es sehr bequem, wenn man sich hinter externe Beratern/Gutachtern verstecken kann."

Das ist unsinnig, denn externe Berater können keine Entscheidungen treffen und werden sich hüten das haftungsrechtlich auch zu tun.

Die Entscheidung fällt immer der interne verantwortliche Bearbeiter.

Mammutbehörde

Eine Behörde, die schon den abgekürzten (!) Namen BAAINBw trägt, kann nicht effektiv arbeiten. Das 1958 gegründete Bundeswehrbeschaffungsamt (BWB) hat sich seitdem immer mehr aufgeplustert, bis es heute so groß und unübersichtlich geworden ist, dass das Amt nicht mehr zu führen ist. Ein Nachbar hat lange Jahre dort gearbeitet und mir erzählt, dass man sich in der Mammutbehörde sehr gut verstecken kann, ohne einen Finger zu rühren. Ein bisschen Selbstdarstellung und Wichtigtuerei sorgt dann für regelmäßige Beförderung. Drastische Verkleinerung, mehr Verantwortung (für die man dann auch geradestehen muss) und straffe Führung würde helfen und viel Geld einsparen. Externe Beratung sollte Ministersache sein und deren erste Frage dann lauten: „Warum können Sie das nicht selbst erledigen?“

Selbstbedienungsladen BW

da fragt sich der normale Bürger, für was haben wir die vielen Mitarbeiter und Beamten im Verteidigungsministerium, und bei der BW selber auch noch.
Und das geht über Jahre, dann können die Berater das doch gleich alles selber machen, und der Rest wird eingespart.

Jeder sollte sich mal die Ausgaben von 2015 bis jetzt auf 43 Milliarden ansehen, jedes Jahr mehr. Wo bleibt das Geld, die Verwaltung des Geldes sollte dringen mal geprüft werden.
BW ist Fass wo der Boden fehlt, es gibt wichtigere Dinge als Aufrüsten um in der Welt mit zuspielen.

Wenn die Person im Tal.......

...... der Ahnungslosen nicht weiter weiss,bildet sie einen fürstlich honorierten Beraterkreis!

Cyberscharmützel

Um in voller Montur durchs Gelände zu robben hat die Bundeswehr allemal die Kompetenz, Erfahrung und funktionierende "Hardware".

Die Beratung durch Zivilisten wird für Cyberscharmützel benötigt, dafür muß man nicht einmal einen Helm aufsetzen, Uniform anlegen, zackig grüssen oder gar geradeaus schießen können.

Unklar bleibt mir allerdings und da bräuchte ich vielleicht eine Beratung, warum man solche Cyberkriege nicht gleich privatisiert, wo die doch so viel Geld kosten.

Rumrobber und ihre Generäle zahlt der Steuerzahler - Zivilisten mit ihrem Cyberstreit zahlen die selber.

Da ich nicht vom Fach bin wohl kein ganz ausgereifter Vorschlag, aber als Anregung vielleicht brauchbar.

Bitte recherchieren!

Zahlen die Beratungsfirmen Steuern in der BRD?
Dann wäre ja zumindest ca die Hälfte der 150 Millionen Euro wieder beim Finanzamt gelandet.

@Meinung zu unse...

"Ich weiß jetzt nicht was die Kritik sein soll. Die damalige Ministerin hat lediglich ihre Inkompetenz ausgleichen müssen. Hätte sie inkompetent entscheiden sollen?"

Was soll der Sarkasmus? So wie ich es sehe sind der Löwenanteil der "Berater" im Bereich der IT Sicherheit des Bundes eingesetzt gewesen. Das sind auch in der Privatwirtschaft Bereiche die umfangreich extern vergeben werden.

Ein Minister koordiniert IMMER "nur", für die Fachkompetenz hat er seine Staatssektretäre und andere meist interne Fachleute.

Spionage?

Wenn die Beratungsfirmen nicht aus der BRD kommen, wie verhält es sich dann mit der Sicherheit von militärischen Dienstgeheimnissen?
Es kann ja nicht sein, dass ausländische Berater für die Einsatzfähigkeiten der Bundeswehr zuständig sind.
In welchen Bereichen genau wurde denn da beraten?

150 Mio. Euro in einem halben Jahr!

Für nichts und wieder nichts, denn die gesamte Bundeswehr ist nach wie vor in einem desolaten Zustand.
Klotzen bei "Beratung" aber bei Kinderarmut
kleckern.
Und so etwas nennt sich "Sozialstaat".

Was hat man erwartet?

Über viele Jahre haben sich Strukturen gebildet und persönliche Beziehungen aufgebaut, man kennt sich. Du hilfst mir, ich helfe dir und wenn es mal etwas mehr kostet hab ich noch was gut bei dir. Das Problem sind doch nicht die Minister. Das sind Politiker die beliebig austauschbar sind. Die zweite Reihe ist das Problem. Staatssekretäre und Abteilungsleiter usw. Diese arbeiten zu meist schon sehr lange mit den gleichen Mitarbeitern und Lobbyisten zusammen. Hier werden die Weichen gestellt. Unter dem Schutz von Geheimhaltung und Sicherheitsinteressen kann man sich gut ab ducken um nicht zu sehr Rechenschaftspflichtig zu werden. Das ist ein strukturelles Problem und unter den gegebenen Möglichkeiten kaum zu lösen. Es ist viel einfacher wenn die anderen die Arbeit machen. Geht was schief waren es die, geht es gut ist man der "Held". Dieses Problem wird es nicht nur in diesem Ministerium geben.

@Lyn

"Als Verteidigungsminister hätte ich lieber einen altgedienten General"

Um Himmels willen, bloß das nicht. Die Generäle sind doch ohnehin da und auf höchster Ebene involviert. Es ist gerade GUT jemanden von außen zu haben. Allerdings macht es natürlich Sinn, wenn (politische) Erfahrungen in relevanten Schnittstellenebenen vorhanden sind.

@sanmeint

keine bange für den user. googlen sie und erfreuen sie sich an den (bestätigten) belegen. die kinder vdLs haben mitverdient. ist ein fakt.

Lyn, 09:08

Als Verteidigungsminister hätte ich lieber einen altgedienten General.

Weil der von Politik keine Ahnung hat?

Geld ist genug da

Berateraffäre?
Welche Berateraffäre?
Berater sind Normalität bei der BW.
Es fehlen die Fachkenntnisse bei der BW.
Was studiert man denn bei der Ausbildung zum Offizier?
BWL, Psychologie, Pädagogik...
Je mehr Geld man der BW zur Verfügung stellt, desto mehr wirft man Beratern in den Hals.

@Gogolo

"Für das Geld hätte man viele hoch- und höchstqualifizierte IT-Spezialisten fest einstellen können. Ja, solche Leute gibt es auch in Deutschland! "

Na dann versuchen Sie mal diese Leute zu bekommen: da herrscht deutlicher Fachkräftemangel und die Spitzenleute sind woanders wo sie besser verdienen können. Auch in der Privatwirtschaft werden IT Dienstleistungen häufig extern vergeben. Meist als Unterstützung des Stammpersonals.

Wenn man so viel Geld für ...

Berater ausgibt um seine eigene Inkompetenz auszugleichen sollte man den Posten räumen.

Ahh, das ist ja passiert, leider wurde die Dame aber befördert ...
Wenn man nach dem Peter-Prinzip geht wird Frau von der Leyen nun nicht besser wirtschaften, was man ja auch schon bemerkt hat.

@Icke1

"VdL hat 7 Kinder, wenn man den Medien noch trauen kann. Ich kenne zwar deren Berufswunsch nicht. Aber vielleicht hat ihnen Mama gesteckt, sie sollen Berater werden für den Fall, dass andere Fähigkeiten so wie bei ihr nicht vorhanden sind?"

Berater wird man nur wenn man in seinem Gebiet überdurchschnittlich gut ist. Und Berater bleibt man nur wenn man das auch bleibt und zeigen kann.

Alle Minister in Deutschland haben herausragende Fähigkeiten in dafür notwendigen Bereichen (Kommunikation), sonst hätten sie es nicht in das Amt geschafft. Wer hier versagt ist nach den nächsten Wahlen schnell wieder weg. Aber was hat Ihr Posting inhaltlich gebracht, außer dass Sie eine Person und eine Sparte beleidigt haben?

Ohne Berater geht das nicht.

Solch eine Institution wie die Bundeswehr braucht natürlich Spezialisten auf vielfältigen Gebieten; da die nun einmal nicht so eben auszubilden sind, bedient sich das Ministerium externer Berater.
Im Grunde verständlich.
Wenn nicht zu vermuten wäre, dass sich hierbei ein undurchsichtiger, vernetzter und kostenmäßig kaum kontrollierter oder kontrollierbarer Apparat verselbstständigt hat, der einer Art Selbstbedienungsladen gleicht.

Doch traut sich natürlich keine Partei daran, einen Untersuchungsausschuss zu fordern, der den Berater-Augiasstall gründlich ausmistet.
Womöglich müsste man danach die BW auflösen ÷).

wenn die Berater eh die arbeit machen

können doch die ministerien 50% der mitarbeiter entlassen. in der wohlfahrt werden sie sicher neue aufgaben finden

Glücklicherweise

wurde die Verursacherin dieser horrenden Kosten gerade auf den höchsten EU- Posten weggelobt. Dort wird sie sicher auch ganz legal Horden von internen und externen Beratern Beschäftigung bieten können, ohne dass dies auch nur ansatzweise Kritik hervorrufen wird.

Berater: McKinsey - Mitarbeiter: David v.d.Leyen.

@ 09:10 von sanmeint
@Ritchi 08.44 Uhr
(Eine Drohung ist hier völlig unangebracht. Das würde die Presse- und Meinungsfreiheit beeinträchtigen.)

Mehrere Medien haben über die Familienbeziehungen berichtet.

McKinsey erhielt Millionenbeträge für die Beratung der Bundeswehr.

Einer der höheren Mitarbeiter von McKinsey ist David von der Leyen.

Wie die Zusammenhänge im Einzelnen sind, wird vermutlich ein Untersuchungsausschuss klären.

Einfach nur

Sollte im Rahmen bleiben ,Berater aber dann sollte das Ergebnis auch stimmen .Hier stimmt es nicht ,seit den letzten 20 Jahre Rot Grün ,CDU SPD. Langsam sollten die Fakten , Zahlen und die Kosten auf den Tisch seit Kohl aber das machen sie nicht ?Angst der Pranger würde dann eingeführt? .So kann es nicht mehr weitergehen mit SED 2.0 Grüne SPD CDU. Für Versagen wie in der Wirtschaft beim Facharbeiter Zahlt es selber.

Beliebig austauschbar

Da ein Politiker heute fast jedes Amt bekleiden kann, ist es notwendig, durch Berater den Laden in Berlin am Laufen zu halten. Das wird natürlich besonders deutlich im Bereich des Militärs. Zu Zeiten von der Leyens wurden Berater permanent eingesetzt, weil Frau Familienministerin dachte, mal eben Verteidigungsministerin zu werden, dies aber ohne Berater niemals hätte leisten können. Hier wird die ganze Tragik der Politik sichtbar. In Berlin sitzen keine Experten, sondern Teppichhändler. So nennt man das, was dort abläuft. Wenn Menschen sich in Ämtern bewegen, von denen sie keine Ahnung haben und sich dann ständig für Millionen von Steuergeldern beraten lassen. Ja, es ist tragisch, wie die derzeitige Regierung Gelder verschwendet.

Gut, wenn man Frau von der Leyen kennt :-)

Es ist gut das sie aus Berlin verschwunden ist. Armes Brüssel, arme EU kann man nur sagen, wenn sie mit ihrem Rattenschwanz an Beratern nach Brüssel umzieht.

Staatsanwaltschaft ermittelt.

V.d.Leyen holte gleich zu Amtsantritt die McKinsey-Partnerin Katrin Suder als Staatssekretärin.
Spiegel: "Bereits eingestanden hat das Ministerium, dass Berateraufträge im Umfang von acht Millionen Euro für ein IT-Projekt rechtswidrig über einen Rahmenvertrag des Bunds abgerufen wurden."

Im Ministerium kursieren bereits ziemlich konkrete Gerüchte über eine Art Buddy-System unter Auftraggebern im Haus und den externen Beratern.

Und auch intern wurde schon lange in den diversen WhatsApp-Gruppen spekuliert über einen Sohn der Ministerin, der seit 2015 im Silicon-Valley-Büro von McKinsey arbeitet.

Berater können beraten, aber

Berater können beraten, aber dann muss man auch verstehen,zu was man beraten soll. Wenn man natürlich nur die Hand aufhält,dann ist das keine Beratung mehr, sonder abkassieren ohne Leistung erbracht zu haben. Es ist keine Leistung erbracht worden, sonst würde die BW nicht in einem jämmerlichen Zustand sein, wie eben heute dieser Zustand bei der BW ist. All dieses Gelder muss der dumme Steuerzahler aufbringen und keiner von den Beratenden stört sich daran, weil es eben nicht von ihnen selber erbracht werden muss. In Deutschland wird sich bei den Herrschenden erst einmal was ändern, wenn auch diese Damen und Herren der Geldverschwender mit ihrem eigenen Vermögen haftbar gemacht werden.

Wäre la OK, wenn ...

... dabei was Konstruktives herauskäme. Aber die Lobby schreibt nur Neukäufe rein und das vorhandene Zeugs vergammelt, auf dass man's wieder und wieder beschaffen muss. Das scheint eher ein Selbstbedienungs-Laden, die Lizenz zum Gelddrucken zu sein. Pfui und vielen Dank, Hr. deMisere und Fr. vdL. Und ich glaube kaum, dass AKK mit diesem Filzladen fertig wird. Grausig, wenn tatsächlich 2% vom BIP in Rüstung sollten. Zählt da eigentlich auch das Räumen von Altlasten dazu? Lübtheen ist kein Einzelfall und MUSS dringend dekontaminiert werden - aber darauf kommen die Hochdotierten Berater nicht.

Nun..

das ganze ist Vergangenheit. Wir haben mit Annegret Kramp Karrenbauer eine neue Verteidigungsministerin und es besteht Hoffnung dass sich vieles zum Besseren verändern wird. Warum? Nun, AKK braucht Profil und das kann sie nur durch eine seriöse Verteidigungspolitik machen!

wie kann man

nur so "ahnungslos denken.
Die Minister/innen wechseln doch ihre zugeteilten Ämter - mit eidesstattlicher Unterstützung - wie der Wähler seine Unterwäsche.
Ein 4t-Klässler fragte mich mal.
Wie blöd wären die eigentlich, wenn die nicht studiert hätten.

Der eigentlich Skandal ist, das es speziell..

...für diese kompetenzersetzenden
"Beratungen" durch externe Berater
noch nicht einmal ein Budget gibt,
dass kontrolliert und eingehalten
werden muß! DAS ist das Ergebnis
einer unverfrorenen Klientelpolitik,
bei der Sachkenntnis und Kompetenz
bei der Besetzung von Ministerien
offenbar keine Rolle mehr spielen!?
Das Allermindeste wäre aber nun
eine persönliche Verantwortung für
die Qualität und das Ergebnis solch
teurer Beratungs-Verfehlungen!
Man kann nur hoffen, dass der
parlament. Untersuchungsausschuss
hier z.B. klärt, wieviel Geld für
Beratungen im Zusammenhang mit
der Gorch Fock ausgegeben wurden!
Dieser ganze Berater-Sumpf muß
lückenlos aufgearbeitet und dann
trockengelegt werden! Ebenso
müssen verantwortliche hierfür
zur Rechenschaft gezogen werden!
Hierbei ist vor allem auch die Frage
zu klären, WER hier eigentlich
"beraten" hat...!!

Aufhören, Aufhören

Den Laden brauchen wir so wie so nicht. Wer soll uns überfallen ? Geld, CO2 Einsparung sprechen dafür.

"Beratung"= Verantwortung wird anonymisiert

Es war schon in den 90ern ein beliebtes Spiel des Managements, Inkompetenz durch "Beratung" zu überspielen - davon blüht diese "Dienstleistung"...
Es mag vielleicht einzelne Berater geben, die in die Tiefe einzusteigen bereit waren - doch das ist Arbeit und wozu, wenn die Gesellschaft noch immer auf Andersens Märchen "Des Kaisers neue Kleider" hereinfällt...
Exekutive wollte dem "stets strahlenden" Management gleichstehen. Beratungskompetenz im Innen wurde aufgegeben und dortige Entscheidungskompetenz entzogen. Dort regieren oft diese externen "Berater"...
Das Honorar ist noch der kleinere Schaden - der viel größere ist, dass komplette und gut funktionierende Strukturen zerstört wurden, zerstört werden...

So gut hätte ich es auch

So gut hätte ich es auch gerne, oder doch lieber nicht, ich würde mich in Grund und Boden Schämen.
Also wenn ich für einen Job horrend Entlohnt würde, durch die Weltreisen würde usw. und mir diesen eigentlich für noch viel mehr Geld von anderen machen lasse auf Kosten der Normalbürger.

verberaten

Lt. Artikel sind von den 155Mio. allein 110Mio. an zivile "Cyberkrieger" verberaten worden.

Gibt schon zu denken, 110Mio. für einen Kriegsschauplatz auszugeben, von dem man offenbar keine Ahnung hat und Zivilisten machen lassen muss.

Wofür die restlichen 45Mio. ausgegeben wurden bleibt ungeklärt. Wovon könnte die BW noch keine Ahnung haben und zivile Hilfe benötigen?

Da sind 45Mio. vielleicht doch nicht so teuer.

"Was soll man den machen,

"Was soll man den machen, wenn man keine Ahnung hat?"
Kündigen. Sich für einen Job bezahlen lassen von dem man nichts versteht ist glatter Betrug.
"Das Geld ist ja auch nicht weg, es hat nur ein anderer."
Doch. Das Geld ist für andere Ministerien weg. Für Ministerien die Kranke pflegen könnten, Straßen und Brücken bauen oder unseren Kindern anständige Schulen hinstellen könnten und die Lehrer nicht über die Sommerferien feuern!

Man hat ja schon lange den

Man hat ja schon lange den Eindruck, Politik ist nur noch eine Showveranstaltung. Alle politischen Leistungen kommen von aussen, mitunter schreiben Konzerne sogar Gesetze. Warum also die Politik nicht einfach schliessen? Achtung Mitleser: das sollte sowas wie eine Ironie sein.

@10:32 von planetearth

Niemand erwartet von einem Minister, dass er vom Fach ist, ebenfalls nicht von einem Staatssekretär, ob beamteter oder parlamentarischer. Selbst Abteilungsleiter sind oft nur Verwaltungsfachleute. Die Arbeit wird von den Beamten und Angestellten in der Referaten getan, die haben das Fachwissen und die Kompetenz (jedenfalls meistens). Wäre dem nicht so, könnte man ja nur mit Beratungsfirmen arbeiten und auf die Ministerialbeamten verzichten. Oftmals verkünden diese Berater nur Binsenweisheiten, allerdings in gehobener Sprache.

8:43 tias

2so kann es nicht mehr weitergehen mit Grüne SPD CDU........"
haben sie die CSU vergessen?
Ich möchte mit Nachdruck darauf hinweisen, dass seit 14 Jahren das Verteidigungsministerium in Worten vierzehn Jahren fest in CDU/CSU Hand ist. Die SPD die eigentlich gute Arbeit in den diversen GroKo's geleistet hat wird aber immer vorab in Verantwortung genommen für die "Minderleistungen" der CDU/CSU. Und unsere Regentin wird eigentlich für gar nichts in die Verantwortung genommen.

Das ist ein Ablenkungsskandal, 43 Mrd. für die Bundeswehr...

Die 150 Mill. da soll bitte geklärt werden wofür, aber das ist nicht das Problem.

Wir haben die höchste Steigerung des Wehretats seit dem 2.WK und keiner muckt auf, keiner debatiert es, keine Widerrede aus dem Blätterwald.

Die Leistung dieser Berater dürfte darin bestanden haben, solange Meldungen vom unzureichenden Zustand des Geräts zu lancieren bis alle glauben, dass man die Wehrausgaben von ehemals ca. 32 Mrd. auf inzwischen 43 Mrd. steigern sollte, ohne das es Aufschrei gibt.

Was könnte man für 11 Mrd. in jedem anderen Ressort erreichen?

Das Geld geht nicht primär in die Wartung und Erhaltung des Geräts sondern eher in die Anschaffung. Wir reden hier von Aufrüstung. Die Militärische Beschaffung stieg von 4,8(2018) auf 6,5(2019) Mrd. Pro Jahr...

Die Ausgaben für Materialerhaltung stieg leicht von 3,3 auf 4 Mrd. was angesichts der Einsätze des fliegenden Geräts an der "Ostflanke" nicht verwundert, das ist nämlich sauteuer.

(Bundeshaushalt-info.de)

Wird Zeit

Für Haftung der Verursacher und nicht des Steuerzahlers .Vorsätzliche Unfähigkeit muss bestraft werden ,in der Wirtschaft wird es ja ,gerade von diesen Politiker ,Lobbywunsch , immer mehr auf den Facharbeiter abgeschoben. Wird Zeit ,dass ihre Ideen auch auf sie angewendet werden .

Mich würde interessieren....

... wieviel davon an die Big Four gingen und welche Dienste davon betroffen sind.

Da Lindner offenbar ein Universalgenie ist......

.... über Sachkompetenzen verfügt, die offenbar weit über das Anforderungsprofil, die Richtlinienkompetenz eines Politikers hinausgehen, kann man diese geballte intellektuelle Geisteskraft unmöglich in der Politik belassen. Der Mann ist gewissermassen völlig überqualifiziert. Man sollte ihm einen Beratervertrag anbieten.
Als unersetzlicher Spezialist müsste Lindner, zumindest nach meiner Theorie, dann richtig fett verdienen. ;-)

Meiner Meinung

nach hat die Regierung und alle Ministerien, das Budget für Beraterhonorare der nächsten paar Jahre aufgebraucht. Also sollten sie diese Zeit auch komplett ohne externe Berater auskommen! Danach sind sie vielleicht selbst die Experten und können die Beraterfirmen beraten?

@ 09:10 sanmeint

"@Ritchi 08.44 Uhr
"Ich habe gehört, dass auch jemand aus Frau von der Leyens Familie kräftig an den Beratungen mitverdient haben soll. Ist da etwas Wahres dran?"

Was haben Sie wo von wem gehört? Ich bin kein Freund von Fr. V.d.L., aber solche Behauptungen einfach mal in den öffentlichen Raum zu stellen, könnte Sie teuer zu stehen kommen. Ich hoffe, Sie wissen das."
.
Ihre Antwort erweckt in mir den Anschein, dass Sie genau wissen, dass diese Vorwürfe richtig sind, Sie aber mit allen Mitteln versuchen, die Sache unter den Teppich zu kehren. Ich habe eine Frage gestellt und bitte um Aufklärung. Sie machen daraus eine Behauptung. Eine Frage mit der Bitte um Informationen ist keine Behauptung. Sie wissen das, das brauche ich nicht zu hoffen.
Um Ihnen ein wenig auf die Sprünge zu helfen, habe ich kurz recherchiert:
"https://www.spiegel.de/politik/deutschland/berater-affaere-bei-der-bundeswehr-strafanzeige-gegen-ursula-von-der-leyen-a-1233811.html"
Bitte bis zum Ende lesen.

@sanmeint

Guten Tag. Bevor Sie einen Kommentar schreiben sollten Sie sich informieren.
Der Sohn von Frau Von der Leyen war bei McKinsey.
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/berater-affaere-bei-der-bunde...

Gruß aus Minga

@ 09:26 Icke 1

Ein Sohn ist bei McKinsey.

Steht hier ganz am Ende:

"https://www.spiegel.de/politik/deutschland/berater-affaere-bei-der-bundeswehr-strafanzeige-gegen-ursula-von-der-leyen-a-1233811.html"

09:54 von Skywalker

"Die Entscheidung fällt immer der interne verantwortliche Bearbeiter."
Welcher sich dann hinter der Expertise verstecken kann. In Deutschland ist eben die Verantwortungslosigkeit organisiert. Beispiele sind Legion.

zu @ von Zwicke um 09:30

Was ist mit dem Bundesrechnungshof ??
Da ist doch eine Behörde, die sich doch als qualifiziert ansieht, einzuschreiten.
Fraglich ist, ob da nicht noch auch wieder "Berater" zwischen geschaltet sind.
Wir sitzen in einem Zimmer mit einer "großen" Familie von gewählten Volksvertretern, die den Steuerzahler das Geld ungeniert aus der Tasche ziehen.
Man bedenke, dass jeder Normalverdiener knapp sieben Monate für den Staat "arbeiten" gehe und dann erst für sich sein "Leben" mit dem Einkommen gestalten kann. Ist das nicht wunderbar ???

@um 09:09 von zabamoi

"Rüstung hat noch nie zum Frieden beigetragen"
Das ist jetzt hoffentlich nicht ihr Ernst, oder?
Glauben Sie wirklich das es ohne Rüstung einen so langen kalten Krieg gegeben hätte? Sobald ein Seite der Meinung gewesen wäre, jetzt können wir die anderen besiegen wäre der "kalte" Krieg verdammt heiß geworden!
Falls sie ausdrücken wollten das Rüstung noch nie was Gutes hervor gebracht hat, stimme ich ihnen allerdings zu.

@ um 09:37 von Autochon @sanmeint

Danke

@um 09:14 von KarlderKühne

"Da werden Unsummen ausgegeben und der Erfolg - Schiffe schwimmen nicht, Flugzeuge fliegen nicht, Panzer fahren nicht, U-Boote tauchen nicht und Gewehre schießen nicht."
Ob das womöglich miteinander zu tun hat? Wenn sie 3 Leute auf der Straße etwas fragen bekommen sie wahrscheinlich mindestens 4 Antworten, wie mag das erst bei hochbezahlten Beratern sein, die auch in Zukunft noch mit Beratungen Geld verdienen wollen?

zu von krittkritt um 10: 44

Jetzt ist mir einiges "klar".
Deshalb wurde Frau von der Leyen nach Brüssel gehoben worden, um den Verdacht der Vetternwirtschaft nicht weiter aufkommen zu lassen !!!
So läuft es in einer Demokratie ??

Friedensnobelpreis für VdL

Respekt vor dieser Leistung von VdL - eine ganze Armee kampfunfähig gemacht. Wenn das nicht den Friedensnobelpreis wert ist... Zahllose Fluggeräte schaffen es nicht in den Himmel, Schiffe u. U-Boote nicht ins Wasser, die Bewaffnung bei Kampfeinsätzen mangelhaft, aber man pumpt ordentlich Geld in ein SEGELSCHIFF und ertrinkt in einer Beraterflut. Was oder wen beraten die denn? Wenn man das BMfV nicht als Spielwiese für politische Vetternwirtschaft betrachten u. die Führung erfahrenen Personen überlassen würde, dann wären diese Mauscheleien gar nicht nötig. Aber es wird ja nur das Geld der Steuerzahler sinnlos verblasen - da muss man keine Sorge haben. Konsequenzen hat das ohnehin nicht, sofern man sich nicht selbst daran bereichert. Wenn man "nur" gut bekannten Unternehmen Aufträge zuschustert, dann wird die Welt schon in Ordnung sein. Hat eigentlich schon mal Jemand die Leistung bzw. die Effizienz abgefragt? Was hat sich dadurch verbessert? Was konnte danach eingespart werden?

Unfähigkeit führt heutzutage zum Erfolg ....

Als Frau v.d.L. kurzerhand als neue EU-Kommissionspräsidentin präsentiert wurde, konnte ich meine Wut tagelang nur schwer im Zaum halten!!!
Eine Politikerin, die sowenig kann, dass im ersten Halbjahr 2019 rund 155 Millionen Euro für Beraterleistungen ausgegeben werden müssen, und sie für diese Nichtleistung noch mit 16.254 Euro brutto im Monat zzgl. der vielen Goodies vergütet wurde, nun mit dem neuen Amt dafür belohnt wird, obendrein noch eine Gehaltserhöung auf künftig 25.500 Euro brutto im Monat erhält, ist mehr als nur Satire!!! Es ist einfach nur beleidigend für real verantwortlich arbeitende Menschen, welche sich durch ständige Weiterbildung und Anpassung immer wieder selbst qualifizieren müssen um den sich stetig wandelnden Ansprüchen gerecht zu werden. Mir vergeht zunehmend die Lust dies durch meine Klasse1 Steuereuros zu unterstützen!
Herr Sonneborn hat dies sehr deutlich formuliert im EU-Parlament - in Youtube zu sehen https://www.youtube.com/watch?v=cc-elFcs96Y

Unfassbar

Verpulverte Hunderte von Millionen!
Bei diesen unfassbaren Summen stockt einem der Atem! Wie irre ist denn so etwas?

Und dann wird von der Leyen sogar noch nach nach Brüssel geschleust?

Gute Nacht Deutschland, gute Nacht Europa, gute Nacht Demokratie.

Mehr als 150 Millionen Euro für Berater?

Was uns diese Berater "gebracht" haben kann man ja am Zustand unserer Bundeswehr sehen? Leider kann man diese schlauen Leute dafür nicht in Haftung nehmen. Ich denke so langsam entwickelt sich der Begriff "Berater" zu einem Schimpfwort? Also liebe künftigen Havard-Absolventen. Sucht euch künftig lieber einen anständigen Job und die Yachten von Roland Berger und Co. werden künftig sicherlich eine Nummer kleiner ausfallen?

meiner Meinung nach....

sind externe Beratungsunternehmen zwingend nötig!
Jedoch gehe ich auch hier von Misswirtschaft aus.
Denn ich denke die Beraterverträge haben nichts mit Fachkompetenz zutun! Es gilt Abläufe zu straffen und nicht unfähige, entscheidungsunwillige Beamte durch externe Dienstleister zu ersetzen! Jedoch genau das ist hier m.E. passiert. Und weil der Beamte nach Besoldungsordnung bezahlt wird der externe jedoch nicht summiert sich das sehr schnell!
Ein Hinterfragen ist bitter notwendig! Und wie die Politik heute in Deutschland tätig ist weiß ja schließlich jeder...
Das Frau AKK das lösen könnte steht ja wohl in den Sternen, Frau BK AM möchte Sie ja schließlich nur für Ihre Nachfolge platzieren!

von den Laien

und für diese Meisterleistung wurde Frau von den Laien in die EU befördert

Beraterhonorar

Für diese Summe hätte man ganz viele Bolzen für den Tiger-Heli kaufen können.

Sie hat einen Beitrag zum

Sie hat einen Beitrag zum Frieden geleistet. Die Bundeswehr ist nicht mehr einsatzfähig und kann an den weltweiten US Interventionen nicht teilnehmen

Sachverstand im Ministerium

Für die Aufgaben einer Ministerin, die ja immer mal ausgewechselt wird, sind eigentlich die Staatsekretäre und Beamten zuständig. Es wäre höchstens noch Aufgabe der Ministerin darauf zu achten, dass dieser Laden läuft, ergo der Sachverstand im Ministerium vorhanden ist, durch Besetzung Vakanter stellen. Was im Ausnahmefall und vorrübergehend ja auch Externe sein können, aber nicht dauerhaft und als Paralellstruktur.
Der Apparat der die Bundeswehr eigentlich verwaltet kostet bereits 3,6 Mrd. Euro.

Das diese Steuergeldverschwendung nicht eher angeprangert wurde enttäuscht mich zutiefst. Gerade die FDP höre ich dazu gar nicht. Die SPD ist halt in der Ehe mit der CDU mitgegangen und mitbefangen. Die Grünen sind inzwischen für Kriegseinsätze und die Linken kommen medial mal wieder nicht vor und auch da sind es nur Einzelstimmen und der AfD sind Militärausgabensteigerungen nur recht.

Das Sprungschanzen-Prinzip

Man sollte meinen, wenn ein Politiker runter kommt, müsste er scheitern. Jedoch ist es wie beim Skispringen: je mehr Schwung man bei der Abwärtsfahrt aufnimmt und je geschmeidiger man dem Luftwiderstand ausweicht, desto weiter springt man und kann so sogar gewinnen! So wollen wir uns mit Frau vdL freuen, dass sie just in dem Moment, wo sich einige negative Fakten kumulativ zusammen brauten, genug Schwung hat sammeln können, um an die Spitze der EU zu gelangen. Gleichzeitig ist sie damit einer lästigen Abrechnung enthoben.

Was "beraten" diese Berater eigentlich?

Sind das Militärfachleute/Waffenfachleute?
Sind das nur Lobbyisten, die Aufträge an Land ziehen wollen?
Autoverkäufer heissen übrigens auch Verkaufsberater!

11:10 Bill Hicks

Wir haben die höchste Steigerung des Wehretats seit dem 2. Weltkrieg........"

Bin ganz bei ihnen.
Wobei die Lobby schon wieder ganze Arbeit leistet und dem geneigten Publikum die 2% Erhöhung wärmstens empfiehlt ganz vorne mit dabei Frau AKK. Ergo gehört ganz genau hingeschaut wer sich so alles für die 2% stark macht.

Beraterausgaben der Bundeswehr

Nicht etwa das es neu wäre nur leider ist nicht einmal ein Anschein von Besserung zu sehen. Genau das ist das Problem,dass man der Politik hilflos gegenüber steht und das Motto ist:Keiner weiß Bescheid und alle machen mit!
Ist es da nicht normal , dass die Menschen mal etwas böser und fundamentierter schreiben ?
Selbst wenn es nicht unser Grundrecht wäre, sollte es aktzeptiert und verfolgt werden, auf der leichtfertigen Täterseite.

150 Millionen Euro

sind gerade mal ca. 0,35% des Kriegsetats Deutschlands.

BRD

Bananen Republik Deutschland... und dafür hat vdL nun überraschend einen neuen Top Job im EU Parlament bekommen... ist da doch was dran an der Theorie der Karriere von Bilderberg-Mitgliedern... ????

Wie wäre es wenn.....

man als Verteidigungsminister einen General
einstellt, als Bildungsminister einen Pädagogen, als Gesundheitsministereinen Mediziner und generell Leute, die von dem, worüber sie bestimmen , Ahnung haben.
Ist das zuviel verlangt?!?

Der eigentliche Skandal

der Berateritis im Verteidigungssektor ist doch, dass es bis heute keine wirklich prüfbare Rechnungslegung und keinerlei Effektivitäts-Controlling in diesem Bereich der Beschaffung zu geben scheint.
In einem normalen Betrieb bedeutete das das klare Aus und das Finanzamt würde einschreiten.
Auch scheint die Bundeswehr nach Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht vor allem im zivilen und verwaltungsbereich an fehlendem Fachwissen und der nötigen Manpower zu leiden.
Das dies zum Zusammenbruch der Funktionsfähigkeit der BW bei sich immer mehr ausweitenden Einsatzgebieten führen muss ist klar , wird auch durch zukauf von aussen zu keiner dauerhaften Lösung führen.
Da fallen Die Drohnenaffäre, die sinkende Gorch Fock, schräg im Wasser liegende Marineschiffe, flugunfähige Hubschrauber und vieles andere mehr schon gar nicht mehr so ins Gewicht.
Der Untersuchungsausschuss sollte hier unbedingt für Klarheit sorgen und der Bundestag dem Ministerium transparente Änderungsrichtlinien vorgeben.

Personalabbau im Ministerium

Wenn das tatsächlich so ist, dass man externe Berater braucht könnte man doch 90% der Mitarbeiter im Ministerium entlassen. Denn die haben ja offenbar keine Ahnung von der Materie.
Das würde Personalkosten sparen und die Defizite die durch die Berater entstehen wieder ausgleichen. Nennt man auch “outsourcing”.

Spitze des Eisbergs

Dieser Artikel zeigt uns nur die Spitze des Eisbergs. Hunderte Millionen die verpulvert werden...
Das Problem der Bundeswehr ist nicht, dass wir keine 2% BIP für unsere Verteidigung ausgeben. Vielmehr liegt das Problem im ineffektiven Einsatz des Geldes.

Für 2019 haben wir ein Bundeshaushalt von ca. 356 Mrd. Davon geben wir schon heute über 10 % für Verteidigung (ca. 43 Mrd) aus. Eine Erhöhung auf 2% würde Ausgaben von 80 Mrd. bei gleichbleibendem BIP bedeuten. Dann wäre Deutschland Stand heute auf Platz 3 der Rüstungsausgaben weltweit.

Deutschland gibt schon heute ca. genausoviel für seine Armee aus wie Großbritanien. Dort scheint die Armee aber wesentlich besser in Schuss zu sein.

Höhere Ausgaben machen unsere Armee noch lange nicht schlagkräftiger.

Es sollte genaustens überprüft werden warum die Bundeswehr, bei gleichen finanziellen Mitteln, im internationalen Vergleich so ineffektiv ist. Wohin verschindet das Geld?. Daraus müssen dann die richtigen Konsequenzen gezogen werden.

@wutmigrant 11:37 Vielen Dank

@wutmigrant 11:37
Vielen Dank für Ihren Post. Er trifft voll ins Schwarze, auch ich bin sehr sauer über die Art wie völlig inkompetente Leute nach oben geschleust werden. Vielleicht nur um nicht zugeben zu müssen was vorher weiter unten jetzt keinen Mist mehr anstellen kann.
Dafür verschwenden wir Millionen!
Und die Höhe ist dann noch das süffisant lächelnde Gesicht des Laien äh der Leyen.
Ihren Link:
https://www.youtube.com/watch?v=cc-elFcs96Y
habe ich angesehen, daß es jemanden gibt der auch meine Wut darüber schön in Worte fassen kann.

@10:08 von Skywalker

Sie hätten meinen Kommentar zu Ende lesen müssen: "Für das Geld hätte man viele hoch- und höchstqualifizierte IT-Spezialisten fest einstellen können. Ja, solche Leute gibt es auch in Deutschland! Aber es kann nicht sein, dass so ein Spezialist mehr verdient wie ein General. Da ist Futterneid in der Truppe vorhanden!"

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