Ihre Meinung zu: Deutscher unter Opfern des Massakers in El Paso

6. August 2019 - 0:17 Uhr

Unter den inzwischen 22 Opfern des Massakers in einem Walmart im texanischen El Paso ist laut Polizeichef auch ein Deutscher. Präsident Trump will die Grenzstadt am Mittwoch besuchen.

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Kommentare

Besuch

Mr. President sollte besser die Waffengesetze verschärfen und klar aussprechen, das Rassismus eine Krankheit ist.

Sinn und Zweck

In letzter Nachricht vergleichen manche Auto oder Flugzeug mit Schusswaffen:
Mit einem Auto oder Flugzeug komme ich von A nach B und das ist nützlich. Und wofür ist eine Schusswaffe gut? Ist das vergleichbar?

Todesstrafe

Jemand der 22 Menschen tötet bekommt in Texas ehe die Todesstrafe, warum fordert der Mr. President was, was schon ausgeübt wird?

Ursache

Wenn der IS solche Terroranschläge verübt, ist ja laut einigen Usern der Islam dran schuld. Und wer/was ist in diesem Fall schuld? Deswegen stehe ich zu meiner Meinung: Es gibt in jeder Gesellschaft solche und solche.
@sisyphos
Und nein niemand erduldet sowas oder muss es, weil ja der Täter bestraft wird (verstand Ihr letzten Kommentar nicht, bezüglich Frankfurt Zugtat).

Keine gute Idee

Waffen- und Einwanderungsgesetze sollten nicht in der Hinsicht miteinander verbunden werden, dass das eine Gesetz an das andere Gesetz gekoppelt wird. Eindeutig muss der Zugang zu Waffen erschwert werden. Und einige Feuerwaffen sollten nicht an Zivilpersonen abgegeben werden dürfen. Zudem muss ein massiver Anreiz bestehen Waffen abzugeben. Andererseits kann es durchaus vernünftig sein , eine echte Einwanderungspolitik zu betreiben. Wenn sich darin die US-Bürger einig sind. Wir müssen in Deutschland und Europa die Entwicklung in den USA beobachten und lernen. Auch Europa braucht Regelungen und Gesetze in Bezug zur Einwanderung . Und diese müssen dann auch mit Konsequenzen durchgesetzt werden. Anrainerstaaten müssen entlastet werden. Andere Staaten dürfen nicht zur Aufnahme gezwungen werden. Ehemalige Kolonialmächte müssen sich mit den resultierenden Veränderungen auseinander setzen. Wir Deutsche müssen schließlich auch mit unserer Geschichte leben und die Konsequenzen tragen.

Nichts wird sich ändern

Es hat sich nichts geändert als Präsidenten erschossen wurden.
Es hat sich nichts geändert, als auf einzelne Kongressmitglieder geschossen wurde.
Es hat sich nach Columbine geändert.
Es hat sich nach Parkland nichts geändert.
Es hat sich auch nichts nach Stoneman Douglas...
Nach Las Vegas hat sich nichts geändert.
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Es wird sich nichts ändern, so lange nicht eine größere Gruppe von Kongressabgeordneten und Senatoren selbst betroffen sind...
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Waffen sind Amerikas Religion. Und sie opfern gerne Kinder dafür.
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Vergessen wir nicht, dass die Trump Regierung es Geisteskranken ermöglicht hat Waffen zu kaufen.
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Es wird sich nichts ändern... "Thoughts and Prayers".

Reisewarnung!

Eine Reisewarnung für die USA ist schon lange überfällig. Nicht nur die Attacken von Nationalisten, die Kriminalität allgemein, der lockere Waffengebrauch der US Bürger die vermeintlich ihr Gut mit Waffen „beschützen“ kann tödlich enden. Aber auch die Polizei in den USA sollte mit Vorsicht genossen werden. Man muss sich vorher genau erkundigen wie man sich bei Kontrollen verhält, auch hier sitzen die Waffen locker und auch andere Formen von Gewalt.

Wie hier kann man ganz schnell bei einer Reise getötet werden.

Die USA sind in Zukunft von der Liste der Guten zu streichen. Hier gibt es mehr zivile Opfer jedes Jahr als tote Soldaten bei kriegerischen Auseinandersetzungen.

Man darf das nicht mehr auf die leichte Schulter nehmen und die Hörigkeit gegenüber den USA ablegen. Herr Trump lebt von der Hetze und unterstützt latent solche nationalistische Attentäter. Diese fühlen sich durch diese Politik bestätigt und werden noch öfter zuschlagen.

Das ist kein Bashing, das ist die Realität!!!

Für eine solche Tat braucht

Für eine solche Tat braucht es zwei Sachen: die Motivation und die Mittel.
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Die Motivation wird seid Jahren von der Republikanischen Partei und deren Partei Kanal Fox News geliefert. Trump hat das ganze salonfähig gemacht, sodass sich die Rassisten entgegen der Realität bestätigt fühlen und offener auftreten.
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Die Mittel sind frei und breit verfügbare Kriegswaffen. Es gibt mehr Waffen als Menschen in diesem Land. Die USA verfügen über 50% der sog. Klein- und Handfeuerwaffen der Welt, stellen aber lediglich 5% der Bevölkerung.
Die Statistiken zur Waffengewalt in diesem Land entsprechen denen in Yemen, Afghanistan oder dem Irak während der IS Zeit.
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Dass die Trump Regierung jetzt über Geisteskrankheit, statt Rechtsterrorismus spricht, zeigt nur auf eine anderes Versagen... hat doch eben diese Regierung dazu beigetragen, dass Geistekranke leichter legal an Waffen kommen.

@Fox News: Es sind nicht

@Fox News: Es sind nicht Videospiele, oder der "Verfall der Familiewerte" oder "Atheismus"... (das gibt es in den aller meisten "westlichen" Ländern, ganz ohne Waffengewalt)
Es ist die Verfügbarkeit von Schusswaffen.
Das beinhaltet den legalen Erwerb, oder, wie in den allermeisten Schulattentaten oder Unfällen, unsicher gelagerte Waffen in der Familie.
Und falls man sich mal die Mühe machen würde, den 2. Verfassungszusatz, der ja über alles angebetet wird, zu lesen, dann würde man fest stellen, dass er nach "guter Regulierung" verlangt.
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Aber so ist das nunmal mit Religion... es ist nicht entscheident, was im Heiligen Buche steht, solange man nur "glaubt"...
Da ist es nur folgerichtig, dass regelmäßig Kinder auf dem Altar der 2nd Amendment geopfert werden.

Identität und Ausgrenzung

>>Sie deuteten an, dass andere Menschen, auch Zuwanderer, die amerikanische Lebensweise bedrohten. Diese Ausdrucksweise sei nicht neu. Sie habe zum Holocaust, zum Völkermord in Ruanda und zu ethnischen Säuberungen auf dem Balkan geführt. (Obama)<<

Die hier so treffend beschriebenen „Führer“ nutzen die berechtigte und notwendige Suche vieler Menschen nach gesellschaftlicher Identität und Orientierung, in dem sie den einfachsten Weg für alle Problemlösungen anbieten: Die Anderen sind schuld. Und wenn ich sie deshalb bekämpfe, dann ist es Notwehr und natürlich sind sie daran „selber schuld“.

Identität und Stolz gewinnt man nur im Miteinander, dass spüren bei solchen Massakern (fast) alle Menschen. Weil es bei solchen Massakern keine Gewinner gibt, nur Opfer.
Insofern sind diese Anschläge auch ein deutliches Zeichen FÜR eine solidarische Gesellschaft. In der kann man Konflikte friedlich und damit produktiv lösen.

CNN: Dayton Killer ist linker "Anti"-Faschist und Trump-Gegner

Wie die österreichische Krone und die amerikanische CNN melden, ist der Täter von Dayton, der neun Menschen getötet hat, ein Antifaschist und erklärter Trump-Gegner. Er wurde von der Polizei erschossen.

Laut CNN handelt es sich um den 24-jährigen Connor Betts. Er tötete unter anderem auch seine eigene Schwester Megan und ihren Freund. In den sozialen Medien beschrieb er sich selbst als „Anime-Fan“, „Metalhead“, „Satanist“ und „Linker“.

Wurde das hier schon erwähnt?

Oder passt dies jetzt hier nicht so hin?

Q:

"https://www.krone.at/1972000"

"https://edition.cnn.com/us/live-news/el-paso-dayton-shootings-august-2019/h_c3fe4a1d2b04da849422f817647227ab"

kriegsartige Waffen

Was sind "kriegsartige Waffen" ?

@Hackonya2, 01.29h

Der Unterschied ist ganz klar zu erkennen.
Der Täter von El Paso hat sich nicht auf Gott berufen.
Wenn einer mit dem Ruf: "Allah u Akbar" einen anderen umbringt, ist das ein deutlicher Hinweis auf den Islam.

01:19 von Hackonya2

"Mr. President sollte besser die Waffengesetze verschärfen und klar aussprechen, das Rassismus eine Krankheit ist."

Und was macht man wenn jemand Krank ist?
Man sorgt sich um diesen und hilft diesem die Krankheit zu besiegen.
Wie soll da denn gehen?
In dem man noch mehr Streit verursacht?
Dann sind für die selben Dep... die Einwanderer nicht nur schuld das diese keinen adäquaten Job haben, sondern auch noch das denen die Spielzeuge weckgenommen werden....
Da wird für mich die Krankheit nur noch schlimmer.
Aus meiner Sicht kann die Krankheit nur bekämpft werden mit Perspektiven und Wohlstand für die Eigenen und DANN für so viele wie möglich andere.
Vernunft ist immer besser als Verordnung von Möchtegern-Besserwissern.

"Nicht nur die Attacken von

"Nicht nur die Attacken von Nationalisten"
Die Attacke von Dayton/Ohio wurde nach Angaben der Washington Times von einem linken Trump-Gegner veruebt?

Solche Attacken wird es immer

Solche Attacken wird es immer geben und der Grund ist eigentlich Wurst, egal ob Rassismus, Frauenhass, Religion oder politische Überzeugung. Aber fast frei verfügbare Waffen machen solche Taten einfach deutlich leichter umzusetzen und schwieriger vorherzusehen. Deswegen gibt es nunmal in anderen Ländern (EU, Japan etc.) deutlich WENIGER Massenschießereien, wenngleich sie wahrscheinlich auch niemals ganz verhindert werden können. Aber das verstehen wohl viele Amerikaner nicht. Besonders komisch finde ich diese ganze Debatte vor dem Hintergrund, dass viele Amerikaner glauben, Europa und gerade Deutschland seien aufgrund von steigender Kriminalität viel zu unsicher...

08:39 von Tarek94

Die Washington Times ist natürlich eine sehr seriöse Quelle, fast so seriös wie die BILD.

08:33 von DerVaihinger

" ist das ein deutlicher Hinweis auf den Islam." Ja, allerdings hatte Hackonya geschrieben "der Islam schuld". Das ist ein Unterschied.

Der Täter holt seine Motivation aus dem Islam, er legt sich den Islam so aus, dass er eine Rechtfertigung für die Tat hat. Es heißt noch lange nicht, dass der Islam diese Tat fordert.

Und wie viele Leute sagen schon mal "Oh Gott", auch wenn sie nicht an ihn glauben.

Trauer um jedes Opfer

Für mich ist es nicht wichtig ob ein Deutscher unter den Toten war oder nicht. Alle Opfer sind gleich. Damit beginnt für mich Rassismus. Mein Beileid an die Hinterbliebenen jeglicher Nationalitäten. Das dies wieder zu einer Debatte über amerikanische Waffengesetze verkommt und rein um politische Ausrichtungen geht, zeigt mir wie abgestumpft hier einige Foristen schon sind

2:27 von GrafStepenitz

Genau so ist es, Waffen- und Einwanderungsgesetze sind 2 Paar unterschiedliche Stiefel.
Was sie über Deutschland und Europa aussagen, da gebe ich ihnen vollkommen Recht. Ich wünschte, dass unsere Politiker eine ebenso klare Sicht auf die Dinge (Situation) haben.

@ Jürgen Ulmann

„Die Washington Times ist natürlich eine sehr seriöse Quelle, fast so seriös wie die BILD.“

Da kommt eine Nachricht, die natürlich nicht so gut ins ideologische Weltbild passt und dann folgt zwanghaft folgendes...

Die Quelle muss unseriös sein...

Vor langer Zeit wurde der Überbringer von schlechten Nachrichten gehängt, ihre durchschaubare Methode ist das Hängen der Neuzeit

Was beide Methoden vereint. Am Ende bleibt trotzdem die Nachricht stehen. Ob die Überbringer nun hängen oder nicht, das ist der tatsächlichen Nachricht egal

"Die Washington Times ist

"Die Washington Times ist natürlich eine sehr seriöse Quelle, fast so seriös wie die BILD"
Es gibt auch noch das Twitterkonto des mutmasslichen Taeters, wo er z.B. den Sozialismus fordert. Aber das ist Ihrer Meinung nach wahrscheinlich auch nicht "serioes" genug... ;)

Liebe Feinde der Waffen.

Wie wollt ihr denn die ganzen Waffen in den USA einziehen?
Schon mal Gedanken darübergemacht?
Ich bin kein Freund von Waffen, aber auch kein Feind der Waffen (ausgenommen Kriegswaffen / Vollautomaten im Besonderen), mir sind diese egal, weil die Waffe tötet keinen, sie kann zum Töten benutzt werden und wird es leider auch bei Menschen.
Vielleicht bin ich ja nur blöd? Ironie ein- Kann ich mit leben, mein Vater sagte immer es gibt nur Blöde und Saublöde, versuch dich von den Saublöden fernzuhalten  -Ironie aus.
Aber wenn die Vorbilder „Filmindustrie“ die Waffen in ein anderes Licht stellen wird mehr geholfen als wenn jeder Schreit Verbieten, Wecknehmen, Enteignen……

@adorno, 08.57h

Ich respektiere Ihre Meinung, auch wenn ich sie nicht völlig teile.
Es sind eben fast alle, die sich mit ihren Taten auf den Islam beziehen.
Da kann man meiner Meinung nicht mehr von ein paar verirrten Einzelfällen sprechen.
Deshalb meine Einschätzung.

An der Verschärfung der Waffengesetze

sind in den USA schon andere Präsidenten gescheitert:
"Barack Obamas größte Niederlage"
Dutzende Amokläufe prägten Barack Obamas Präsidentschaft. Doch alle Versuche, die Waffengesetze in den USA zu verschärfen, misslangen.
https://www.sueddeutsche.de/politik
/scheidender-us-praesident-obamas-groesste-
niederlage-1.3329583

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