Ihre Meinung zu: Kritik an Trump: "Er vergrößert ihren Hass"

5. August 2019 - 8:13 Uhr

Welche Rolle spielte die Rhetorik von Präsident Trump bei den Massakern in den USA? Demokraten machen ihn mitverantwortlich - er schüre Hass. Trump verteidigt sich. Die Behörden sprechen von heimischem Terrorismus.

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Kommentare

Amerika hat nichts aus Deutschland Geschichte gelernt

Trump fährt massiv die Rüstung hoch.
Bei seinen Wahlkampfreden gröhlen
seine Anhänger schon töten , wenn es um Hispanos geht,
während er vergnügt grinst.

Sollte Trumps Schüsse...

...am Ende nach hinten losgehen?
Schon gestern wurden rundum genau diese Vermutungen und Schlussfolgerungen laut, die Trump eine gehörige Portion Schuld an dem Handeln dieser “wirklich, sehr ernst psychisch kranken“ Schützen zuschrieben.
Die Hoffnung Trumps, mit seinen hasserzeugenden Reden Stimmen für seine Wiederwahl zu ergattern, könnte sich als Bumerang entpuppen; da helfen auch heuchlerische Beileidsbekundungen und Trauerbeflaggung nichts.

Hoffentlich...

Respekt 30 sec

Für eine Reaktionszeit von nur 30 Sekunden gebührt der dort anwesenden Polizei Respekt!
Wer weiß wie viele Tote es gegeben hätte, wenn die Polizei nicht so schnell eingegriffen hätte.
Ob man die Attentate auf Trumps Rhetorik schieben kann, wage ich zu bezweifeln. Es gab auch vor seiner Zeit als Präsident Attentate. Allerdings sollte eine Amtsperson auf seiner Position dafür eintreten, das es wenige solcher Gräueltaten gibt, das tut er auch nicht.

Kritik an Trump: "Er vergrößert ihren Hass"

***"Man erntet, was man sät. Und er sät die Saat des Hasses in diesem Land. Diese Ernte von Hass (und) Gewalt, die wir jetzt sehen, liegt vor seinen Füßen", sagte der demokratische Präsidentschaftsbewerber Senator Cory Booker.***

Super Kommentar von Senator Booker, und zudem absolut richtig !!!

Was mich nur wundert:
Die Republikaner schweigen zu diesem Präsidenten, und nur vereinzelt widersprechen sie ihrem Präsidenten, wie z.B. Mitt Romney.
Die Republikaner sind eine Schande für die USA !

Gruß Hador

die Medien

Es sind die Medien die in den Ländern den Hass schüren!
Es wird in vielen Ländern nur einseitig berichtet und Themen aufgebauscht.

Amokläufer gabs schon immer in den USA. Jetzt nehmen sie halt den Trump als Ausrede um ihr krankes Handeln zu bestätigen.
Und was macht die Presse?
Die haut immer wieder in die selbe Kerbe.

Ich vermisse die gute alte Zeit, in der man über Probleme gesprochen hat.
Wo man sich hinsetzte und alles ausdikutierte.
Heute beansprucht Jeder das Recht für sich.
In der Stadt in der ich in Deutschland wohne sehe ich jeden Tag welche Früchte dieser Egoismus trägt.

Liebe Medien: Die Hetze kommt nicht von einer Seite, sondern von 2 Seiten.

Stochastischer Terrorismus

Immer wieder in Medien ob Internetseiten, Twitter, Facebook oder tv oder Liveauftritte Hass säen bis einer der angesprochenen der radikalen Gruppen überdreht und eine Tat begeht... einer der Attentäter hatte seine Tat auf 8chan bekanntgegeben und wird im Nachhinein auch andere motivieren, alles nur eine Frage der zeit bis Trumps und anderer Hassreden/Schriften Wirkung zeigen... nennt man auch Populismus...

Trumps Gesinnung und Rhetorik

Trumps Gesinnung und Rhetorik spielen
zweifelsohne die
entscheidende Rolle!
Jetzt wäre der richtige
Zeitpunkt dafür, dass ein anderer gemäßigter republikanischer Kandidat die Vorwahl-
kampfbühne beträte!
Bspw. John Kasich, bis
2019 Gouverneur von
Ohio, der im Vorwahlkampf 2016
gegenüber Trump nicht
schlecht abschnitt. Er
hatte sich zuletzt für
die Überwindung der
Spaltung der USA eingesetzt.

Klar, dass Demokraten daraus Vorteile

reklamieren aber das eigentliche Problem dass damals Obama zutreffend als Gefahr für die USA Gesellschaft erkannt hat ist inequality, Ungleichheit. Diese zunächst Ungleichheit der Einkommen und Vermögen hat Trump massiv befördert mit Steuergeschenken für Superreiche also für seine Klientel.

RE: Karl Klammer um 09:22

***Amerika hat nichts aus Deutschland Geschichte gelernt***

Der Potus aber schon, nämlich wie man die Bevölkerung gegen eine Minderheit aufhetzt !
Was in den 30er Jahren Jahren auf die Juden durch die Nazis zukam, mit Stigmatisierung und Ausgrenzung bis zur offenen Anfeindugen, erleben wir in den USA zunehmend gegenüber der lateinamerikanischen Minderheit.
Die Tat dieses Rechtsterroristen ist ein Zeugnis davon !

Gruß Hador

zumindest in Dtl weiss das jedes Kind....

und die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Trump ist schuld

09:27, Schalk01

>>Ob man die Attentate auf Trumps Rhetorik schieben kann, wage ich zu bezweifeln. Es gab auch vor seiner Zeit als Präsident Attentate.<<

Trump hetzt gegen Latinos, die über die Südgrenze kommen. Ein Attentäter fährt zur Südgrenze, um dort wahllos Latinos umzubringen.

Da drängt sich mir doch ein Zusammenhang auf.

Ernten, was man sät

Wirklich?
Hierzulande wurde in den letzten Jahren nun wirklich sehr viel Menschlichkeit, Toleranz und Hilfsbeteitschaft gesät. Leider muss man attestieren, dass man auf Ertragsseite wohl von einer Missernte sprechen kann.
Sehr viel anders wird es in den USA auch nicht sein.

Selbstverständlich rechtfertigt dies niemals die grausamen Taten. Aber man sollte sich mit solchen Einlassungen und Vergleichen zur Landwirtschaft doch zurückhalten.

09:33, Der Nachfrager

>>die Medien
Es sind die Medien die in den Ländern den Hass schüren!
Es wird in vielen Ländern nur einseitig berichtet und Themen aufgebauscht.<<

Die Medien sind schuld, wenn Trump hetzt?

Welche denn?

Twitter?

Trump ist nicht der alleinige Schuldige

Man kann zu Hrn. Trump stehen, wie man will, und seine Rethorik ist sicherlich kontraproduktiv und manchmal schauderhaft. Andererseits drückt er - als Populist - nur das aus, was viele in USA (und auch Europa, wie wir wissen) denken, nämlich dass Wirtschaftsflüchtlinge nicht kommen sollen.

Das Thema ist komplex und nicht mit einfachen Antworten zu lösen. Das sollten sich jedoch auch die Medien bewußt machen und nicht für jeden Husterer und jeden Übergriff jetzt automatisch Trump verantwortlich machen.

Im Gegenteil, man sollte sich ernsthaft Gedanken machen, wie nach der (sehr wahrscheinlichen) Wiederwahl Trumps nächstes Jahr konstruktiv mit der Problematik umgegangen werden kann.

@Der Nachfrager

Ich schließe mich Ihnen an. Danke.

09:33 von Der Nachfrager

"Ich vermisse die gute alte Zeit, in der man über Probleme gesprochen hat.
Wo man sich hinsetzte und alles ausdikutierte.
Heute beansprucht Jeder das Recht für sich."
Danke für Ihre Stimme der Vernunft. Ich sehe es genau so.

@09:33 DerNachfrager

Sie vermissen nach eigenen Angaben "die gute alte Zeit, in der man über Probleme gesprochen hat." Dem stimme ich zum Teil durchaus zu, allerdings wohl mit anderen Analysen und Schlussfolgerungen: Die in vielen Ländern grassierenden rechtspopulistischen Strömungen und Gruppierungen bestimmen da viel zu sehr das argumentationsfreie und hassgesteuerte Level bis hin zur mehr und mehr anonymisierten Szene im Netz. Trump mischt da kräftig mit - er ist eher Motor als Opfer dieser Entwicklungen.

09:22 von Karl Klammer

Amerika hat nichts aus Deutschland Geschichte gelernt
.
am deutschen Wesen ....
wir sollten uns lieber mal um unsere eigenen Fehler kümmern
statt hier als Lehrmeister der USA / Welt auftreten zu wollen

Die USA

hatte vor Trump ca. 35000 Tote pro Jahr. Wenn die absoluten Zahlen signifikant steigen, könnte man vielleicht zu solch einer Schlussfolgerung kommen.

Ich persöhnlich denke nicht das Trump die Ursache hierfür ist. Die Ursache ist in der Spaltung der Gesellschaft zu suchen arm/reich abgehängt/nicht abgehängt. Viele Amerikaner sind hoch verschuldet etc. Die Wahl Trumps war ein Symptom und jetzt wird dies als Ursache benutzt. Beide Seiten versprechen einfache Antworten...

Angst

Angst, zum Beispiel vor mexikanischen Todesschwadronen, ist psychiatrisch verboten.

Haß ist noch viel mehr verboten. Adrien Brody hat ja in "The Pianist" Chopin selbst als reaktionären Haßmusiker geoutet.

Das "Streben nach Glückseligkeit", was urteilen darüber die Psychologen? Beethoven ist bislang recht selten der Volksverhetzung bezichtigt worden; ist Amerika nicht aus Angst vor Klavierunterricht besiedelt worden?

Aussagen sind unglaubwürdig, so der allgemeine Tenor nach jedem Autodafé.

Infiniter Regress ist überall möglich, die Beweisbarkeit der Beweisbarkeit degradiert alles, obenauf bleiben ist Trumpf. Gemütlich wars bei Nietzsche, den "Schleichwegen zum Chaos"

"Once and for all" means final solution, no more, no less.
Trump ist kein Endlöser.
Deshalb mag ich das überspannte Arschloch und bin auch noch stolz drauf.

09:35, qpqr27

>>zumindest in Dtl weiss das jedes Kind....
und die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Trump ist schuld<<

Er fabuliert von einer Invasion an der Südgrenze, und ein Attentäter behauptet explizit, diese Invasion stoppen zu wollen.

Da drängt sich nicht nur deutschen Beobachtern ein Zusammenhang auf.

@ Hador Goldscheitel, um 09:29

“...Die Republikaner schweigen zu diesem Präsidenten...“

Da wird doch der amtierende Stabschef Mick Mulvaney zitiert, der den Präsidenten fast mit dessen eigenen Worten verteidigt:
“Das sind kranke, kranke Menschen, und der Präsident weiß das...“

Mick M. dürfte Rep. sein, allerdings äußert er sich nicht so, wie Sie oder ich das meinen oder erwarten :-).

09:42, FreierGeist

>>Man kann zu Hrn. Trump stehen, wie man will, und seine Rethorik ist sicherlich kontraproduktiv und manchmal schauderhaft. Andererseits drückt er - als Populist - nur das aus, was viele in USA (und auch Europa, wie wir wissen) denken, nämlich dass Wirtschaftsflüchtlinge nicht kommen sollen.<<

Die gesamte Nation der USA besteht aus Wirtschaftsflüchtlingen und Nachkommen derselben.

Bis auf die Nachfahren der Sklaven natürlich.

Da kann sich der POTUS noch so sehr dagegen wehren:

er war es, der rassistische Äußerungen salonfähig machte. Der radikale Teil seiner Anhängerschaft fühlt sich dadurch bestärkt.

Man kann Trump sicherlich nicht die alleinige Schuld zusprechen. Die Hauptschuld liegt bei denjenigen, die die Waffen in der Hand hatten.

Massaker / Schusswaffentote in den USA

klarer Fall .... der Trump
??
zwischen 2000 und 2006 gab es 6,4 Vorfälle
zwischen 2007 und 2013 bereits 16,4 Vorfälle
da war aber der Obama dran !
Tote in 2014 => 12.500
Tote in 2017 => 15.600 (da kam der Trump dran)
2018 dann "nur" 14.700
sucht man sich nicht nur einen Buhmann
und wer ist da geeigneter als der Trump

Kommunikationsregel

Habe vor Jahren mal gelernt, dass es für "Werbung" am wichtigsten ist, in den Schlagzeilen zu sein, egal, ob positiv oder negativ, Hauptsache hohe Quoten! Selbst negative Schlagzeilen wirken sich positiv aus, wenn es binnen 90 Tagen gelingt, das Gegenteil zu "beweisen".
.
Trump hat nun diese Regel um eine Variante erweitert, indem er ständig Äußerungen tut, deren "Fehlinterpretation" anderen in die Schuhe schiebt und öfter das Gegenteil von dem macht, was er gesagt hat. Was bleibt: er ist ständig in den Schlagzeilen und seine Anhänger jubeln.

Twitter-Tourette

Das kommt dabei heraus, wenn man einen Präsidenten hat, der unter Twitter-Tourette leidet.

09:33 von Der Nachfrager

Zitat:"Es sind die Medien die in den Ländern den Hass schüren!"

DIE Medien gibt es nicht. Wenn Sie Pi-news meinen, könnte ich Ihnen zustimmen.

Zitat:"Ich vermisse die gute alte Zeit, in der man über Probleme gesprochen hat.
Wo man sich hinsetzte und alles ausdikutierte."

Ich auch. Nur bei Trump wird weder gesprochen noch ausdiskutiert, sondern getwittert, gehetzt und gelogen.

Antwort auf "die Medien"

Ich frage mich immer, was das für Menschen sind, die selbst bei einem Amoklauf mit vielen Toten die Tat herunterspielen und rassistisches Gedankengut verharmlosen?

Und dann immer diese wischi-waschi argumentation ohne Fakten und Inhalt:

1.
"Es wird in vielen Ländern nur einseitig berichtet"
Was wäre in diesem konkreten Fall Ihrer Meinung nach die andere Seite der Medallie?
Ist es nötig bei einem Flugzeugabsturz auch darüber zu berichten, dass schon mal eine Bahn entgleist ist?

2.
"Ich vermisse die gute alte Zeit, in der man über Probleme gesprochen hat."
Welche Zeit ist das den bitte?
Sie meinen doch nicht ernsthaft die Zeiten von Adolf oder Honecker?

3.
"Heute beansprucht Jeder das Recht für sich."
Das Recht ist für alle da. So soll es sein.

4.
"Die Hetze kommt nicht von einer Seite, sondern von 2 Seiten."
Egal von wo Hetzte kommt, sie muss verurteilt werden. Hier war es rechte Hetze die zu einer abscheulichen Tat geführt hat.

@Darth Michi

Angst vor mexikanischen Todesschwadronen ist erlaubt: in Mexiko. Alles andere ist blanker Unsinn.

Außerdem, haben wir nicht auch in "Der Hobbit" gesehen, dass die Zwerge voll Hass sind? Also, wenn Sie schon Hollywoodfilme als Realität ansehen, dann doch bitte die richtigen.

Der Rest ist weißes Rauschen.

Waffenzugang

Wieso haben Bürger in den USA Zugang zu Kriegswaffen. Das ist doch grober Leichtsinn.

Dagegen könnte das politische System etwas unternehmen. Mit dem Präsidenten.

@Sisyphos3 - um unsere eigenen Fehler kümmern

Ja , das sollten wir !

Auch hier angestachelt von den rechtpopulisten
kam es schon in Wächtersbach zu solch einer Tat.

Zum Glück war gerade bei dieser Firma keine
Arbeitspause oder Feierabend.

Zusammenhänge und Ursachen

Ohne Frage gibt es einen Zusammenhang zwischen Donald Trump und derartigen Angriffen.

Ich gehe davon aus, dass fast jeder Mensch prinzipiell zu so etwas in der Lage wäre. Die allermeisten von uns akzeptieren allerdings gesellschaftliche Regeln (Gesetze oder auch nur Traditionen), die Gewalthandeln begrenzen, oder sind sogar zu einer Überzeugung gekommen, Gewalt zu unterlassen.

Das ist nicht immer leicht, gerade in belastenden Lebenslagen oder sehr emotionalen Momenten, wo es Kraft kostet, diese Haltungen aufrecht zu erhalten.
Wo andere Politiker/-innen diesen Prozess stark stützen, gerade nach Vorfällen wie jetzt, ist Trump hier immer wieder zurückhaltend & schwankend. Dass er Vorurteile z.T. schürt (mexikanische Kriminelle) und mit Gewalt kokettiert (er erschießt jemand auf der 5th Avenue und seine Wähler bleiben ihm treu), ist ja bekannt und nachprüfbar.

Was Trump tut oder unterlässt, ist quasi ein Brandbeschleuniger. Aber es sind nicht die einzigen Ursachen für solche Taten.

Mal davon abgesehen das ich

kein Fan des Präsidenten bin, gab es vor ihm Attentäter die eventuell noch viel mehr Opfer hatten? Ja. Wurden da nur Minderheiten ermordet? Nein. Sind alle Attentäter auf Hisbanos oder Schwarze losgegangen? Nein. Dann ist es verwegen dem Präsidenten vorzuwerfen das gerade er daran Schuld sei das einige Typen ausrasten. Bei der unglaublichen Menge an frei verfügbaren Waffen sind Attentäter relativ selten. Es ist dann doch zu einfach es Trump in die Schuhe zu schieben. Man darf gespannt sein Wer der nächste Präsident wird. Der derzeitige hat seltsamer Weise viele Fans. Ob das an der angeblich geringen Intelligenz liegt mit der US Bürger gesegnet sind?

Das wäre ohne Trump ach

Das wäre ohne Trump ach geschehen. Auch unter Obama gabs Massaker. Da die USA aber immer wieder auf Waffenbesitz pochen, gehe ich davon aus, daß der Mehrheit diese Masaker egal sind. Die leben eben immer noch im wilden Westen.

Mehr als 150 Menschen wurden

Mehr als 150 Menschen wurden dieses Jahr bereits in Baltimore getoetet, einer seit Jahren von Demokraten regierten Stadt. Welche Rolle spielen die Demokraten beim Baltimore-Massaker?

09:42 von FreierGeist

Man sollte bedenken das die USA anfänglich ausschliesslich von Wirtschaftsflüchtlingen besiedelt wurde.

09:33 von Nachfrager

„...Ich vermisse die gute alte Zeit, in der man über Probleme gesprochen hat.
Wo man sich hinsetzte und alles ausdikutierte.
Heute beansprucht Jeder das Recht für sich.
In der Stadt in der ich in Deutschland wohne sehe ich jeden Tag welche Früchte dieser Egoismus trägt.
Liebe Medien: Die Hetze kommt nicht von einer Seite, sondern von 2 Seiten.“

Dass Sie in dieser Weise einen sich Woche für Woche der Welt selbst erklärenden Hetzer verteidigen, ist fast schon schmerzhaft naiv.

DT nimmt in dieser Welt nichts außer sich selbst wichtig. Wenn er dabei auch noch Verteidiger findet , dürfte ihn das in der Gewißheit, „supranatural“ zu sein, noch verstärken.

Wollen Sie das?

Wahlkampf auf unterster Stufe

Was die Demokraten da jetzt machen ist ganz einfach Wahlkampf. Und die Toten hierfür zu instrumentalisieren ist schäbig.
Auch ein Präsident, der gerne mal zuspitzt oder blödes Zeug redet, ist nicht verantwortlich für die kriminellen Akte von irren Fanatikern.
Aber gerne würde man von Seiten der Demokraten Maulkörbe verteilen, damit nichts gesagt wird, was nicht dem eigenen ideologischen Konzept entspricht. Das gibt es nicht nur in den USA, auch bei uns.

@ 09:33 von Der Nachfrager

„ Es sind die Medien die in den Ländern den Hass schüren!
Es wird in vielen Ländern nur einseitig berichtet und Themen aufgebauscht.“

Ich gehe davon aus, Sie meinen die rechten Medien wie Fox-News und Breitbart, da könnten Sie recht haben. Allerdings grenzt sich Trump nicht von Ihnen ab, sondern benutzt diese Medien für seine Zwecke. Somit ist er selbst auch schuld daran.

Allerdings gibt es in den USA auch kritische Medien wie CNN oder die NYT, aber die werden diese Attentäter nicht lesen oder sehen.

Ähnliches ist auch in Deutschland festzustellen, dass Radikale entweder nur radikale Medien konsumieren, oder in den kritischen Medien den Forenbereich nutzen, ihre Meinungen zu verbreiten.

10:16 von Superschlau

Zitat:"Auch unter Obama gabs Massaker."
Stimmt. Im Gegensatz zu Trump versuchte Obama aber wenigstens, die Waffengesetze zu verschärfen und stachelte seine Anhänger nicht zu Hass auf. Dass die Verschärfung nicht gelang, lag ausschließlich an der republikanischen Mehrheit im Kongress.

Man sollte vielleicht mal dran erinnern,

dass Präsident Obama, Demokrat und Friedensnobelpreisträger, jede Woche eine Liste abgezeichnet hat, auf der potentielle Ziele für Tötungsaktionen standen. Ohne jede Gerichtsverhandlung und ohne ein Urteil. Ich weiß nicht, ob Trump das auch tut (vermutlich schon, weil das vermutlich jeder US- Präsident tut). Aber es zeigt, dass das Schwarz-Weiß-Bild in den Köpfen und vor allem in den Medien so nicht ganz stimmt.
Drohungen mit Gewalt sind eines der klassischen Instrumente nicht nur der US-amerikanischen Politik. Ob da die Rhetorik weichgespült oder offener ist, macht vermutlich wenig Unterschied. Mir ist nicht bewusst, dass Trump jemals zu Gewalt aufgerufen hätte.

Am 05. August 2019 um 09:59 von Sisyphos3

"Tote in 2014 => 12.500
Tote in 2017 => 15.600 (da kam der Trump dran)
2018 dann "nur" 14.700
sucht man sich nicht nur einen Buhmann
und wer ist da geeigneter als der Trump"

Sie haben alle in einen Topf geworfen und nicht berücksichtigt, ob die Anzahl Toter bei rassistisch motivierten Taten zugenommen hat, während anders motivierte Taten vielleicht drastisch abgenommen hätten.

Demokraten gegen Republikaner

Hier werden wie immer Tatsachen verdreht, wenn es um Trump geht. Mal Nachrichten aus dem Ausland hören oder Alternative Nachricht, da erfährt man die Wahrheit.
Die Demokraten suchen verzweifelt Wege, um Trump zu denunzieren, weil diese die Wahl im nächsten Jahr unbedingt gewinnen wollen und das sollte allen Ernstes unbedingt vermieden werden, ansonsten können wir alle nur noch GUTE NACHT sagen.
Trump ist in den USA sehr beliebt und bekommt immer MEHR Anhänger, während die Demokraten ein teuflisches Ding nach dem anderen drehen.

Schuld bzw. Verantwortung

Wenn ein offenes Wort, auch wenn es blödsinnig ist, aber nicht zu Gewalt aufruft, Schuld an oder Verantwortung für kriminelle(n) Akte(n) nach sich ziehen sollte, die irgendein Verrückter begeht, dann ist das der endgültige Tod von freier Rede und freiem Denken! Das selbe gilt übrigens auch für harsche Kritik beispielsweise an Herrn Lübke. Diese Kritik ist auf keine Weise verantwortlich für das Verbrechen, das irgendjemand später begeht.

Gibt es das nicht alles auch hier?

Berücksichtigt man die Bevölkerungszahlen ist der Unterschied, wie groß?
Und um mal direkt bestimmten Kommentaren vorzubeugen, ich kann den Herrn Trump auch nicht ab.
Aber er ist nun mal der Präsident der USA.
Was ist geschehen?
2 große Verbrechen.
Wie kann man zumindest die eine Art, also solche wie in El-Paso verhindern?
In dem man für Zufriedenheit im Volk sorgt und für allgemeinen Wohlstand.
Wie macht man das „für allgemeinen Wohlstand sorgen“?
Jemanden damit beauftragen der Ahnung davon hat, nicht mich.

darf in Dtl eigentlich noch irgendjemand behaupten...

dass Donald Trump ein hervorragender Präsident ist der die Welt wieder an ihren rechten Platz rückt ?

Mal düber nachdenken:

Bei umgekehrten Vorzeichen würde es nun heißen daß die Tat "politisch instrumentalisiert" wird, und das sei total zu verurteilen.

@Sisyphos3, 09:59h

Keine Ahnung wo Sie diese Zahlen von "Vorfällen" herhaben. Insbesondere die 6,4 und 16,4 - Zahlen sind sicherlich erklärungsbedürftig.

Natürlich war und ist diese gefährliche Mischung aus durchgeknalltem Extremismus und dem freien Zugang aller Bürger zu Schusswaffen der Schlüssel zu diesen "Vorfällen". Aber eine bewusste Spaltung der Gesellschaft und die aggressive Rhetorik des Präsidenten stacheln diese Menschen noch zusätzlich auf. Ein Präsident sollte doch eher befriedend wirken, Trump dagegen sieht steigende Chancen für seine Wiederwahl eher in Ausgrenzen statt Versöhnen.

Übrigens noch eine andere Zahl in diesem Zusammenhang: Seit Jahresbeginn hat es in den USA bisher 250 Amokläufe mit jew. mind 4 Toten gegeben. das ist doch ein Wahnsinn!

@Fathaland Slim

"Die gesamte Nation der USA besteht aus Wirtschaftsflüchtlingen und Nachkommen derselben."

Und was diese Wirtschaftsflüchtlinge mit der indianischen Urbevölkerung angestellt haben ist wahrlich ein Grund, sich vor Wirtschaftsflüchtlingen zu fürchten.

@fatherland slim: "Da drängt

@fatherland slim: "Da drängt sich nicht nur deutschen Beobachtern ein Zusammenhang auf."

Die Amis würden sagen: "Correlation is not causation" ;)

Hass predigen oder Hassprediger

Viele Politiker, besonders auch in Deutschland, haben das Wort Hassprediger in Ihrem Wortschatz, wenn es um Muslime geht. Allerdings leugnen sie dann jeglichen Zusammenhang, wenn es um Ihre Kollegen aus Ungarn oder Polen geht. In Ungarn beispielsweise wurden vor kurzer Zeit antijüdische Plakate in Straßen aufgehängt, in denen viele jüdische Menschen leben. Beauftragt wurde diese Aktion von der Partei Orban`s, einem Politiker, denn Seehofer ganz toll findet.
Auch in den USA tun sich abgründe auf. In einem Volk, dass sich in unberechtigter Weise immer wieder arrogant als Weltpolizei aufspielt kommt es immer wieder zu Morden, Terrorakten, die rassistisch begründet sind. Mitverantwortlich ist auf jeden Fall Trump, der ja erst in den letzten Tagen Politiker/Innen mit Migrationshintergrund beleidigte. Er sollte sehr wohl wissen, was er damit auslöst. Die Hemmschwelle gegen "Fremde, Personen mit Migrationshintergund, Frauen" gewalt auszüben sinkt. Steigen die Kosten für Militär und Gewalt.

Ich glaube nicht,......

daß Trump so einen großen Einfluß auf die Denkweise der Bevölkerung hat. Ich glaube eher, daß die amerikanische Bevölkerung mit maßlosem Nationalismus jeder objektiven Aufarbeitung der eigenen Geschichte aus dem Weg geht. Das zeigt sich auch daran, daß James Polk oder Abraham Lincoln usw. schon ab der Grundschule als große Präsidenten gewertet werden, auch wenn sie gelogen oder Kriege z.B. gegen Mexico oder Spanien angezettelt haben. Erstaunlicherweise erwarten "die" USA immer von anderen Nationen, daß sie die eigene Geschichte aufarbeiten. Dabei könnte man locker auch über die USA eine Art von Holocaust-Film drehen.

rer Truman Welt

Dies Frage ist für mich keiner Diskussion würdig weil eindeutug! Wer alle (illegalen) Einwanderer durchweg als Räuber, Erpresser, Mörder und Vergewaltiger qualifiziert und dagegen zürnt, sät die Aggression und den Haß. Genau das macht die Leute ja (auch mit) krank, überfordert sie und oder lässt bei ihnen durch diesen Tropf das Fass zum Überlaufen bringen. Die Doppelmoral und Heuchelei Trumps jetzt die grosse Trauer zu mimen ist abscheulich mit anzusehen für mich. Trump ist mitschuldig an jedem dieser Tötungsakte. Er trägt dafür alleine die politische Verantwortung. Daran gibt oder darüber gibt es nichts, aber auch gar nichts zu diskutieren oder daran zu bezweifeln! Wenn er so weiter macht wie bisher, werden diese Vorkommnisse sich schon sehr zeitnah wöchentlich wiederholen. Es stellt sich doch schon seit längerem die Frage, wie die Entwicklung der Häufigkeit und deren Umfang soziologisch, psychologisch bzw. wissenschaftlich erklärt werden kann. Fragt ein Politiker danach?

Krokodilstränen

Angesichts dieser sich leider wiederholenden Ereignisse ist man einfach sprachlos. Dann auch noch die Krokodilstränen des dafür Mitverantwortlichen mit ansehen zu müssen, die ständig wiederholten Relativierungen derer, die den aufhetzenden Äußerungen dieses Mitverantwortlichen auch noch begeistert zujubeln - das alles zermürbt auf Dauer und macht leider immer pessimistischer, was eine lichte und helle Zukunft der Bewohner dieses Planeten anlangt. Und doch ist es unerlässlich, hier selbst ganz bewusst gegenzusteuern, solange es nur irgend geht, mit allen verfügbaren Kräften.

09:39 von fathaland slim

Da drängt sich mir doch ein Zusammenhang auf
.
ob der unbedingt die Inspiration eines Trumps brauchte
immerhin lebt er ja auch in Texas ...
stört sich womöglich an seinen neuen Mitmenschen ?
aber sie sind ja US Fachmann, kennen sich besser aus
- ich kann nur mutmaßen

Ein Wunsch an die ARD

Mich wundert es immer wieder, dass solche Ereignisse in der ARD an die erste Stelle der Nachrichten rücken und tagelang dort bleiben. Diese Massaker passieren in den USA regelmäßig und nicht zuletzt deshalb, weil dort jeder Finsterling ohne Probleme Waffen und Munition kaufen kann. Warum sollen wir uns aber damit so ausführlich und an vorderster Stelle befassen? Diese Probleme sind in den USA wesentlich hausgemacht und gehen uns kaum etwas an. Natürlich trägt Trump auch zur Verrohung der Sprache in unseren Medien bei, aber diese transportieren den Mist ja täglich und an prominenter Stelle. Und ich warte immer noch auf den Politiker oder die Politikerin in der EU die ihm mal sagen, dass er sich miserabel benimmt. Meine Bitte an die ARD also: verschonen Sie uns doch mit diesen Berichten von Massakern in den USA und verbreiten Sie nicht täglich den Mist, den Herr Trump ausspuckt.

Wer sonst?

Wer Politik für Gezwitscher hält u. so auch Politik macht u. sich selbst für den Allwissenden u. Allmächtigen Messias hält sollte wissen das Gezwitscher geradezu zum hetzen u. kurz;einfachdenken falls überhaupt einläd.Und da wäre noch das ob gezwitscherte oder gesagte Wort des Herren bisher?!Spätestens daran sollte man jemanden erkennen?Und das ist wohl eindeutig!

10:16 von Superschlau

Das wäre ohne Trump ach geschehen. Auch unter Obama gabs Massaker. Da die USA aber immer wieder auf Waffenbesitz pochen, gehe ich davon aus, daß der Mehrheit diese Masaker egal sind. Die leben eben immer noch im wilden Westen.
///
*
*
Aber es wird von den hiesigen Instrumentalisierungkritikern, bei Trump doch so gern instrumentalisiert.

Trump?

Natürlich wird Trump wieder gewählt. Die Demokraten versuchen ihm immer wieder etwas anzuhängen anstatt selbst mit guter Oppositionspolitik zu punkten.

Einfach nur traurig.

@Twitter-Tourette 10:02 von Jürgen Ullmann

Wenn's ja nur 'Tourette' wäre, könnte man es medizinisch angehen.

Da es aber eine Kommunikationsregel von ihm ist,
fast genau so wie es der Propagandaminister des 'tausendjährigen Reiches' postulierte,
sieht die Sache etwas anders aus.

Und das in einem demokratischen Staat,
die Parallelen sind erschreckend.

Das ist Unsinn

Eine Klassenfeind Logig, wie im ehemaligen Ostblock. Meinungsfreiheit ist wichtig. Jeder kann alles missverstehen.
SOLANGE jeder Beliebige jede Waffe in den USA kaufen kann, Solange sind solche Amoklaeufe nicht zu vermeiden.
Verbietet endlich diese Massenbewaffnung.

10:42 von FalkoBahia

es ist müßig
als Mitteleuropäer versteht man das Ganze ohnehin nicht

@Der Nachfrager

Es sind die Medien die in den Ländern den Hass schüren!
Es wird in vielen Ländern nur einseitig berichtet und Themen aufgebauscht.
Liebe Medien: Die Hetze kommt nicht von einer Seite, sondern von 2 Seiten.

Ist das wirklich so? Das gute an Trumps Hetze aus Sicht eines Medienkritikers: Man braucht sich nicht auf die Objektivität der Medien zu verlassen, um Trumps Aussagen zu bewerten. Er stellt sie per Twitter direkt in die Öffentlichkeit, und jeder kann seine Hetzereien wie jüngst gegen Kongressabgeordnete mit dunkler Hautfarbe nachlesen. Man muss sich nicht darauf verlassen, dass die Presse die Aussagen richtig zitiert, jeder Bürger hat das Original zur Verfügung. Und wenn man die liest, kann man kaum leugnen, dass Trump ein rassistischer Hetzer ist.

Auf das Argument Trumps eingehen

D. Trump sagt, dass die Täter kranke kranke Menschen sind. Dem stimme ich zu.

Dann stellt sich die erstens Frage, warum solche gefährliche kranken Menschen halbautomatische Waffen mit großen Magazinen besitzen dürfen.

Zweitens stellt sich die Frage warum solche Personen IMMER von der Polizei gestellt werden.
Ist es nicht ein Argument der Waffenlobby, dass die guten braven Bürger mit ihren Waffen die Bösen aufhalten müssen?
Warum funktioniert das nicht?

Drittens stellt sich die Frage, inwieweit ein extremer hasserfüllter Rassismus in den USA als psychische Erkrankung gewertet und behandelt wird.

@ Freier Geist

"...Andererseits drückt er - als Populist - nur das aus, was viele in USA (und auch Europa, wie wir wissen) denken,..."
Andersrum:
sie denken so, weil er diese Denke salonfähig macht.
Man muss sich nicht schämen, wenn man das selbe denkt und sagt, wie der Präsident. So wird Trump zum Schuldigen, er ist sich seiner Wirkung nämlich sehr bewusst und nimmt diese Entwicklung mehr als billigend in Kauf.
Auch diesmal wird sich an der Gesetzgebung bzw. der Einflussnahme durch die NRA nichts ändern. War ja ein Geisteskranker...
Inzwischen sind ich z.B. Kollegen uns schon einig: es langweilt inzwischen, diese Meldungen aus USA zu hören. Schlimm genug, aber im Grunde verdienen sie es nicht anders, wenn die Leute dort es ernsthaft verlangen, nach einem Part der Verfassung aus dem 18. Jahrhundert zu leben und das nicht der heutigen Gesellschaft anzupassen. Obwohl so viele immer lauter dagegen aufstehen.

Überforderte USA

Die massive Einwanderung in die USA geht zu Lasten des Niedriglohnbereichs und das führt zu einem starken Konkurrenzkampf. Da es keine duale Ausbildung gibt, kommt es in diesem Bereich zu extremen Spannungen. Vielleicht ist es auch die Angst um die ´American Way of Life ´-Kultur. Der Wandel geht wohl vielen Amerikanern viel zu schnell. Aber da sind die USA nicht allein auf der Welt. DT hat dies erkannt und reitet auf dieser Welle.

09:48 von Altaria

" Die Wahl Trumps war ein Symptom und jetzt wird dies als Ursache benutzt."
Volle Zustimmung. Die Verkehrung von Ursache und Wirkung spricht beide Seiten an. ganz rechts und links.

10:15, sprachloser

>>Man darf gespannt sein Wer der nächste Präsident wird. Der derzeitige hat seltsamer Weise viele Fans. Ob das an der angeblich geringen Intelligenz liegt mit der US Bürger gesegnet sind?<<

Nein, daran liegt es gewiss nicht.

Es gibt aber in den USA, genau wie hier, einen gewissen Prozentsatz Menschen, die autoritären, "rechten" Denkmustern verhaftet sind und "starke Führer" toll finden. Das sind meist nicht die Gebildetsten, und bildungsferne Menschen informieren sich gern mittels Boulevardmedien. Trump ist, was hier wenig bekannt ist, seit vierzig Jahren in den USA eine Boulevardmedienberühmtheit. Seit Jahrzehnten jagt ein publikumswirksamer Skandal den nächsten.

Trump als US-Präsident ist ungefähr so ähnlich, als ob Dieter Bohlen Bundeskanzler würde.

@qpqr27, 10:39

„darf in Dtl eigentlich noch irgendjemand behaupten...
dass Donald Trump ein hervorragender Präsident ist der die Welt wieder an ihren rechten Platz rückt ?“

Haben Sie ja gerade, ohne dass das z.B. strafrechtliche Folgen hat. ;)

Lassen Sie sich nur bitte die Frage gefallen, worin Sie seine besonderen Leistungen sehen und wie Sie im Verhältnis dazu mögliche Schwächen und Fehler sehen.
Ich komme für mich dabei aktuell zu einer negativen Bilanz von Donald Trumps Arbeit.
Einen wesentlichen Punkt habe ich hier schon genannt (Brandbeschleunigung statt wirksame und konsequente Beruhigung der Lage und Bekräftigung von Gewaltverzicht durch die Bevölkerung), die großen Linien seiner Justiz-, Steuer- und Sozialpolitik kämen dazu.
Ob sein Umgang mit Nordkorea Früchte trägt, wird sich zeigen. Beim Iran oder Russland sehe ich gerade eher Verschärfung, übrigens auch in der Handelspolitik mit Europa und China.
Umweltschutz und internationale Zusammenarbeit (UN etc.): quasi ein Totalausfall!

"Viele Politiker, besonders

"Viele Politiker, besonders auch in Deutschland, haben das Wort Hassprediger in Ihrem Wortschatz, wenn es um Muslime geht. "
Auch in Istanbul ist es kuerzlich zu moslemfeindlichen Krawallen gekommen. Allerdings hat es nur Muslime getroffen, die aus Syrien stammen.

Darth Michi 09:48

da kann ich Ihnen nur recht geben. Manche Leute äußern in sozialen Netzwerken einen überkandidelten Blödsinn, der kaum zu ertragen ist. Vielen Dank für Ihr Beispiel

@darf in Dtl eigentlich noch 10:39 von qpqr27

"irgendjemand behaupten, dass Donald Trump ein hervorragender Präsident ist
der die Welt wieder an ihren rechten Platz rückt ?"

Besonders an den ganz rechten. Sie tun es gerade.
Im übrigen ist es niemand verboten, abseitige Meinungen als Wirklichkeit zu verkaufen.

Wenn man erwischt wird, und das habe ich schon früher bei ihren Kommentaren,
muss man allerdings mit einer gewissen Häme bzw. Nichtbeachtung rechnen.

Mal was zum Nachdenken ?

Hat Hitler;Stalin;Mao u. Konsorten jemals selbst getötet oder haben andere das auf Zuspruch vom heiligen Geist getan?Tatsache ist das Mill. Menschen auf Grund von Hetze u. Zuruf damals schon ohne Twitter Internet usw. ermordet wurden. Drum währed den Anfängen. Und übrigens kein Mensch macht alles richtig oder ist nur böse oder gut. Jedoch reicht ein falsches Wort oder Tat schon um gewltigen Schaden anzurichten. Siehe die genannten.
Also jene waren u. sind für mich Massenmörder obwohl sie nie selbst.......

die schweigende Mehrheit....

in USA und anderswo weiss doch genau dass Donald Trump die Welt vom Kopf wieder auf die Füße stellt

@09:33 von Der Nachfrager

"Ich vermisse die gute alte Zeit, in der man über Probleme gesprochen hat."

Sie meinen die Zeit wo noch keine Rechtspopulisten und -extremisten die Kommentarspalten zuspammen konnten?

Was für ein plumper und durchsichtiger Kommentar!

10:04 von Möööp

"Ich vermisse die gute alte Zeit, in der man über Probleme gesprochen hat."
Welche Zeit ist das den bitte?
Sie meinen doch nicht ernsthaft die Zeiten von Adolf oder Honecker?
Hat der Forist nicht gesagt. Ihr Beitrag ist reine Polemik. Der herrschaftsfreie Diskurs wird auch von der linken Seite nur noch pervertiert.
Allerdings gibt es heute kein Politbüro.

In Deutschland ist durch richterlichen Beschluss

ein für Merkel und Gabriel reservierter Galgen zum Kunstgegenstand erhoben worden; wir können in die Klagen über die Verhältnisse in den USA allenfalls einstimmen, aber uns kaum darüber erheben...

@fataland 10.57

"Trump als US-Präsident ist ungefähr so ähnlich, als ob Dieter Bohlen Bundeskanzler würde."
Naja, wäre da so vieles anders bzw. schlimmer?

@michel 56 11.05

Entschuldigung, aber glauben Sie nicht, dass Sie mit Hitler, Stalin und Mao im Vergleich zu Onkel Donald nicht ein bisschen zu schweres Geschütz auffahren?

Am 05. August 2019 um 09:27 von Schalk01

Trump hat mit Sicherheit durch seine ständigen rassistischen Äußerungen Einfluss auf die Täter gehabt. Trump ist der geistige Brandstifter dieser Morde.

10:57 von fathaland slim

autoritären, "rechten" Denkmustern verhaftet sind und "starke Führer" toll finden
.
nur "rechte" Führer ?
ich erinnere mich noch - in meiner Jugendzeit - als nicht wenige
sich mit Che Guevara T shirts kleideten oder Ho Ho-HoChi-Minh rumgrölten
auch war die kleine Mao Bibel populär - hatten die mehr in der Birne ?

10:21 von calusa

"Man sollte bedenken das die USA anfänglich ausschliesslich von Wirtschaftsflüchtlingen besiedelt wurde."
Bitte mal in den Geschichtsbüchern nachlesen. Oder sind Ihre Wissensquellen andere ?

@MalkMichel 10.44

In der Tat, da haben Sie Recht.

@ Am 05. August 2019 um 10:04 von Möööp u.a.

"Antwort auf "die Medien""
Der Standardspruch ist: Schuld haben die anderen. Sich an die eigene Nase fassen kommt kaum noch vor.
Wenn ich beispielsweise die Eskalation im Jugoslawien Krieg rückschauend betrachte, wird mir immer mehr Angst. Auch damals haben sich zivilisierte Menschen in Windeseile radikalisiert und zu Bestien entwickelt. Das kann auch heute noch passieren. Ja, Schuld haben die, die Spalten, doch um Zivilisationen zu spalten, bedarf es mehrerer, einer allein spaltet nicht.
Betrachten wir die Überschrift des hier kommentierten Artikels:
"Er vergrößert und duldet ihren Hass"
Gut, die Überschrift ist in Anführungszeichen gesetzt, so dass der verständige Leser erkennt, dass dies ein Zitat ist. Der weniger verständige Leser erkennt nur eine Wertung. Würde die Überschrift lauten:
'Demokraten geben Trump die Schuld'
könnte auch der weniger verständige Leser den Sinn der Überschrift erkennen.
Deeskalation betreibt man nicht, indem man einen Schuldigen sucht oder benennt.

@bellahella

"...Die Demokraten suchen verzweifelt Wege, um Trump zu denunzieren, …"
Also naja, sie machen es wenigstens nicht so geschmacklos wie Trump, wenn er demokratische Abgeordnete denunziert und beleidigt oder seine eigenen Ex-Minister.

Man sollte übrigens auch nicht die Macht der Medien unterschätzen. Die Tatsache, dass diese Hasstiraden und Hetze im Internet immer weiter verbreitet werden und man sich dank der Anonymität nicht mal mehr Gedanken darüber machen muss, was man da so daherredet, hat einen sehr großen Einfluss auf solche Taten.

Aber man muss schon wirklich rechtsherum gewickelt sein, um so zu plärren und bei jeder Gelegenheit Aggression weiter anzuheizen. Untersuchungen zeigen nämlich, dass dieses Vorgehen inzwischen bis zu 85% von der rechten Seite ausgehen. Schon vor Langem hat man angefangen, hier ein System zu erkennen.
http://www.isdglobal.org/wp-content/uploads/2018/07/ISD_Ich_Bin_Hier_2.pdf

@Stotterfritz 11.09

"Trump hat mit Sicherheit durch seine ständigen rassistischen Äußerungen Einfluss auf die Täter gehabt."
Da behaupten Sie aber mit bemerkenswerter Sicherheit einen eindeutigen kausalen Zusammenhang. Sie sagen damit auch, dass, wäre Trump nicht der Präsident, die beiden kriminellen Handlungen nicht stattgefunden hätten. Ich muss gestehen, dass mir Ihre Quellen, die Sie so sicher zu machen scheinen, nicht offenstehen.

Ja, und Clinton war an Columbine schuld, Obama an SandyHook

Trump: “There is no place for hate in this country!”

Die Demokraten schüren den Hass, sie leben von ihm. Würden sie den Republikanern nicht ständig das Wort im Mund umdrehen, gäbe es diese Debatte nicht.

das glaube ich auch...

Trump ist Ausdruck der Meinung vieler Menschen in USA.

Wir Europäer waren gezwungen Selbstkritik zu üben. Die heutige Generation distanziert sich vom negativen Handeln unserer Vorväter und Väter.

In den USA findet dies nur am Rande statt. Nicht ohne Grund. Basis dieser Nation ist Landraub, Völkermord und das Recht des Stärkeren.

Wann ist je in den USA eine Generation herangewachsen, die keine Schuld auf sich geladen hat?

Eine so junge Nation darf einfach nicht Führer der Welt sein. Vielmehr ist es unsere Aufgabe, die Rolle der Vereinten Nationen zu stärken und den Frieden und den Klimaschutz als allerhöchste Ziele der Menschheit zu erreichen und zu verteidigen.

Sonst haben unsere Kinder ein unlösbares Problem am Hals das wir als heutige Generation verantworten.

Offenbar ist die Haltung, Probleme...

...im Privaten, "gerne" auch mal
mit den Gebrauch von
Schußwaffen zu lösen, ein tief
verwurzeltes, grundsätzliches
Problem in den USA!
Diese - mit Verlaub - Wild-West-
Manier, haben die USA seid ihrer
Gründung auch nie abgelegt!
Deswegen greift es zu kurz und
ist auch unehrlich, jetzt speziell
einen Präsidenten für dieses
generelle Problem verantwortlich
zu machen!
Dies ist kein Plädoyer für Trump,
aber auch alle demokratischen
Präsidenten wie z.B. Obama hatten
nie wirklich eine Chance, dieses
"Grundrecht" auch nur ansatzweise
einzuschränken!
Die nachfolgende Statistik zeigt,
dass dies beileibe auch nicht nur
ein Problem des republikanischen
Teils der US-Gesellschaft ist.
https://www.nzz.ch/international/
grafik-beinahe-alltag-so-haeufig-
sind-amoklaeufe-in-den-usa-
ld.1326499
Auch im großen Maßstab zeugt ein
Rüstungs-Budget, dass sich einer
jährlichen Grenze von einer Billion
US-Dollar pro Jahr nähert, dass die
USA nicht gerade dazu neigen,
Probleme auf diplomatische Weise zu lösen!

@fataland 10.57

"...und bildungsferne Menschen informieren sich gern mittels Boulevardmedien."

Sie meinen so was wie TS? ;-)

09:33 von Der Nachfrager

"Ich vermisse die gute alte Zeit, in der man über Probleme gesprochen hat."

Ich denke, über diese Probleme - die Sie andeuten - WIRD gesprochen.
Ja, die Welt ist gerade dabei, sich massiv zu verändern.
Man kann fast von einer Völkerwanderung sprechen.
Die Politiker diskutieren andauernd, wie man das Problem lösen kann.
Nur muss die Problemlösung auf humaner Basis passieren.

"Wo man sich hinsetzte und alles ausdikutierte.
Heute beansprucht Jeder das Recht für sich.
In der Stadt in der ich in Deutschland wohne sehe ich jeden Tag welche Früchte dieser Egoismus trägt."

Ich verstehe nicht genau, was Sie meinen.
Sie meinen, dass nicht jeder mitreden sollte, das wär Egoismus?

"Liebe Medien: Die Hetze kommt nicht von einer Seite, sondern von 2 Seiten."

Also die Medien sollen nicht mitreden?
Welche Medien?

@Am 05. August 2019 um 11:05 von Stotterfritz

Sorry, aber nach rein Stimmen gerechnet stimmt das so nicht. Ich verstehe Ihre Äußerungen u. sie sind auch nicht ganz abwägig aber mind. die Hälfte "der Ammis" entspricht dem Bild was man zeichnet so eben nicht obwohl man wenn man von Sachverhalten spricht nicht ohne Verallgemeinerungen herumkommen kann. Warum ? Ist so, wenn man etwas sagen möchte sonst würde das was man sagen möchte zu kleinteilig u. ginge unter zu Gunsten dessen was man nicht sagen wollte ;würde.Mit anderen Worten . Man könnte es belibig so aufnehmen wie man es wohl nicht meint.Es würde also belibig;oportun usw.

10:20, Tarek94

>>Mehr als 150 Menschen wurden dieses Jahr bereits in Baltimore getoetet, einer seit Jahren von Demokraten regierten Stadt. Welche Rolle spielen die Demokraten beim Baltimore-Massaker?<<

Baltimore ist eine Stadt, die von der Schwerindustrie lebte.

Die verschwand dann in den Siebzigern, genau wie bei uns im Ruhrgebiet oder im Saarland.

Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in den USA aber keine Strukturprogramme, um so etwas aufzufangen.

Die Stadt Baltimore verlor seit den 70ern mehr als ein Drittel ihrer Einwohner. Der Rest, der noch da ist, ist großenteils arm, mit allen Problemen, die damit verbunden sind. Sozialer Abstieg und Kriminalität gehen immer Hand in Hand.

Wären die Bewohner Baltimores weiß, würde Trump sich zu ihrem Anwalt machen.

Sie sind aber großenteils schwarz, also beschimpft er sie.

Mit den Demokraten hat das nur insofern etwas zu tun, als schwarze Amerikaner zu einem sehr, sehr hohen Prozentsatz die Demokraten wählen.

Der Kern des Problems ist doch ein anderer

Trump redet davon, daß er an diesen fremdenfeindlichen Taten keinen Anteil hat, weil es sich um “wirklich, sehr ernst psychisch kranke“ Menschen handele. Die gibt es aber überall in der zivilisierten Welt: die Selbstmordraten sind eine traurige medizinische Statistik darüber. Solchen Leuten mit Haßreden einen außerhalb von ihnen liegenden Grund, der wert sei dafür zu sterben, unterzujubeln und ihnen den Zugang zu Waffen so leicht wie möglich zu machen, führt zum offensichtlichen Ergebnis.

Mäßigung liegt tatsächlich nicht im Interesse Trumps, weil solche Amokläufe die weitere Militarisierung der Polizei, die einen wichtigen Baustein für die faschistoide Kontrolle des Gesellschaftslebens nach Vorgaben eines bestimmten Teils der etablierten herrschenden Schicht darstellen, vorantreiben.

Die gewinnbringende politische Instrumentalisierung und Lenkung von Verzweiflungstaten war typisch für Hitler, dessen Reden laut seiner Ex-Frau Trump zu seiner Bettlektüre stellte.

@karlheinzfaltermeier, 10:46

„[...] Erstaunlicherweise erwarten "die" USA immer von anderen Nationen, daß sie die eigene Geschichte aufarbeiten. Dabei könnte man locker auch über die USA eine Art von Holocaust-Film drehen.“

Mich würde ja interessieren, wieso Sie hier den Begriff Holocaust verwenden. Selbst wenn das Vorgehen gegen die amerikanischen Ureinwohner sehr vernichtend war, ich weiß nicht, ob es so zielgerichtet, systematisch und durch quasi industrielles Vorgehen schnell und gründlich war wie das im Dritten Reich.

Was die Erwartungen der USA angeht, vielleicht könnten psychologische Überlegungen zur Projektion eigener Schwächen und Fehler auf andere hier einen Erklärungsansatz liefern. Dazu komme es z.B. dann, wenn Menschen hohe Ideale haben, aber keinen Umgang damit finden, wenn sie diesen nicht immer gerecht werden. Die Verantwortung für die Folgen des eigenen Handeln werde nicht gesehen und anerkannt. Fehler bei anderen würden aber eifrig gesucht und kritisiert.

@ 11:11 von Pustefix

Es gab zwar auch die religiösen Flüchtlinge (siehe Mayflower), aber die große Masse der Siedler waren Menschen auf der Suche nach einem besseren Leben.

->"Man sollte bedenken das die USA anfänglich [fast] ausschliesslich von Wirtschaftsflüchtlingen besiedelt wurde."

11:12 von Ritchi

Vollkommen richtig
Leider sprechen Sie in diesem Forum wohl gegen den Wind.

@Trump ist der geistige Brandstifter 11:09 von Stotterfritz

"Trump hat mit Sicherheit durch seine ständigen rassistischen Äußerungen
Einfluss auf die Täter gehabt. "

Sehe ich ähnlich, obwohl da natürlich nur das Klima geschürt wurde.
Die modernen Täter machen es dann so wie in Neuseeland vor kurzem:
Sie kündigen Massaker vorher an, wie in El Paso.
www.heise.de/newsticker/meldung/Terroranschlag-in-El-Paso-Erneut-Ankuend...
kurz: https://is.gd/TlXS10

Moderne Rassisten eben.
Der eine twittert..

09:40 von DerZeitgeist

"Ernten, was man sät
Wirklich?
Hierzulande wurde in den letzten Jahren nun wirklich sehr viel Menschlichkeit, Toleranz und Hilfsbeteitschaft gesät. Leider muss man attestieren, dass man auf Ertragsseite wohl von einer Missernte sprechen kann."

Mitnichten.
Was beklagen Sie denn?
Sehen Sie "hierzlande", dass Hilfsbereitschaft Hass weckt?

Inhalt in Ordnung

bitte deutsche Rechtschreibung und Grammatik berücksichtigen

11:08, derdickewisser

>>@fataland 10.57
"Trump als US-Präsident ist ungefähr so ähnlich, als ob Dieter Bohlen Bundeskanzler würde."
Naja, wäre da so vieles anders bzw. schlimmer?<<

Für Sie gewiss.

Bohlen war zumindest früher DKP-Mitglied.

11:11 von Pustefix

und die Pilgerväter haben die Ureinwohner üblicherweise erschlagen
und nicht zum Thanksgiving geladen
von daher sollte man die amerikanischen Traditionen schon beachten

@derdickewisser

"Sie sagen damit auch, dass, wäre Trump nicht der Präsident, die beiden kriminellen Handlungen nicht stattgefunden hätten. Ich muss gestehen, dass mir Ihre Quellen, die Sie so sicher zu machen scheinen, nicht offenstehen."

Dann lesen Sie doch einfach den Artikel, den Sie gerade mehrfach kommentiert haben!
Darin steht, warum es mehr als naheliegend ist, dass Trump an dem Anschlag in El Paso eine Mitschuld trägt.

09:35 von qpqr27

"zumindest in Dtl weiss das jedes Kind....
und die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Trump ist schuld"

Na ja. Zumindest werden manche Foren nicht mehr mit dem Satz 'Trump hat alles richtig gemacht' geflutet.
Kann aber auch sein, dass man sich nur nicht mehr traut, die Verehrung von Hass auf Minderheiten öffentlich zu bekunden.

...Trump ist an allem

...Trump ist an allem Schuld...kenn wa schon...gähn...

11:15, derdickewisser

>>@Stotterfritz 11.09
"Trump hat mit Sicherheit durch seine ständigen rassistischen Äußerungen Einfluss auf die Täter gehabt."
Da behaupten Sie aber mit bemerkenswerter Sicherheit einen eindeutigen kausalen Zusammenhang. Sie sagen damit auch, dass, wäre Trump nicht der Präsident, die beiden kriminellen Handlungen nicht stattgefunden hätten. Ich muss gestehen, dass mir Ihre Quellen, die Sie so sicher zu machen scheinen, nicht offenstehen.<<

Trump hetzt seit geraumer Zeit gegen Einwanderer an der Südgrenze und redet von nationalem Notstand. Und dann fühlt sich jemand berufen, mit Waffengewalt gegen diese angebliche Migrantenflut vorzugehen.

Da gibt es aber natürlich nicht den allergeringsten Zusammenhang. Nein, überhaupt nicht. Alles böswillige Verleumdung des großen Führers.

Nichts ist einfach

@von sprachloser- tut mir leid, aber
Sie verstehen die Zusammenhänge nicht. Doch der Präsident hat mit seinem Verhalten (tut es immer noch) dazu beigetragen, dass sich Menschen mit Hass und sehr braunem Gedankengut auf den Weg machen konnten. Er schürt Hass und Unfrieden, wo er kann. Er trennt Mütter von ihren Kindern und die Welt schaut zu. Ich bin nicht informiert, was sich ein Präsident in den USA noch alles erlauben kann. Ich finde das Maß ist längst überschritten.

11:18, derdickewisser

>>@fataland 10.57
"...und bildungsferne Menschen informieren sich gern mittels Boulevardmedien."

Sie meinen so was wie TS? ;-)<<

Seien Sie bitte nicht albern.

Sie wissen, was ein Boulevardmedium ist.

11:17 von HK-Hessen - Einspruch

Eine so junge Nation darf einfach nicht Führer der Welt sein. Vielmehr ist es unsere Aufgabe, die Rolle der Vereinten Nationen zu stärken und den Frieden und den Klimaschutz als allerhöchste Ziele der Menschheit zu erreichen und zu verteidigen.
"wir" ? Wie schnell doch manche vergessen, wie blutjung unsere Nation selbst ist. Die USA, England und Frankreich haben mit ihren Verfassungen einst Maßstäbe gesetzt. Auch unsere Verfassung/Grundgesetz ist letztlich erst möglich gewesen, weil diese drei - viel älteren Nationen, als wir - gegen unsere Aggressionen stand gehalten haben. Thema UN: diese wird ebenso bestimmt durch Kleptokratien, Scheindemokratien und blanken Diktaturen. Russland und China sind alles, aber ganz sicher kein Ersatz oder gar auch nur im Ansatz eine "Alternative" zu den Vereinigten Staaten von Amerika und "dem Westen". Diese zwei Schwergewichte verhinderten bisher immer, das zb. Menschenrechte, Umweltschutz und Ausgleich stattfinden kann und konnte.

"In den USA findet dies nur

"In den USA findet dies nur am Rande statt. Nicht ohne Grund. Basis dieser Nation ist Landraub, Völkermord und das Recht des Stärkeren.
Wann ist je in den USA eine Generation herangewachsen, die keine Schuld auf sich geladen hat?"
Abgesehen von der Pauschalierung ( Schuld von Generationen) bitte ich doch die positiven Anstöße der USA für unsere Zivilisation zu beachten. Ich denke die sind wesentlich zahlreicher und gewichtiger als die negativen
Fakten. Die Gesellschaft der USA zeigt uns eindringlich einen Kapitalismus des Niedergangs. Ich fürchte, wir werden folgen.

10:44 von MelkMichel

das sollte einem zu denken geben

@HK-Hessen 11:17 Ich

@HK-Hessen 11:17
Ich befürchte unserer Kinder werden kaum Gelegenheit erhalten ein unlösbares Problem am Hals zu haben.
Wenn ich so betrachte, wie groß der Hass inzwischen geworden ist, wenn ich schaue wie groß die Anzahl der Menschen auf der Erde bereits ist, wenn ich bedenke wie groß die bereits gemachten Umweltschäden schon sind, zum Beispiel Müll im Meer oder aufgeheizte Atmosphäre, komme ich nicht umhin zur Überzeugung zu kommen, daß die Längste Zeit der Existens des Menschen hinter uns liegt.
Ob es die Umweltzerstörung oder einfach nur große Kriege sein werden, durch Hass und Egoismus ausgelöst - ich denke unsere Spezies hat ausgedient.

hallo harry_up...

bitte mehr slowly,
dann klappt es auch mit der Grammatik.

Ganz abgesehen davon ist es leider nicht so dass Herr Trump einen so großen Einfluss hätte.

Vielmehr spiegelt diese Tat ein allgemein wichtiges Problem wider.

Sind die USA ein zuverlässiger Bündnispartner?

Was unternehmen die USA um solche Leute nicht in wichtige Positionen gelangen zu lassen? Bei Trump haben sie ja schon ihr Unvermögen gezeigt.

Was kommt als nächstes auf uns zu?

@Himene

"Trump: “There is no place for hate in this country!”

Sehen Sie wirklich nicht, dass es sich bei dieser Aussage nur um ein Feigenblatt handeln kann?
Ein Präsident, der so aktiv so viel Hass verbreitet wie Donald Trump, kann diese Aussage nicht ernst meinen!

"Die Demokraten schüren den Hass, sie leben von ihm. Würden sie den Republikanern nicht ständig das Wort im Mund umdrehen, gäbe es diese Debatte nicht."

Wow, jetzt bin ich beeindruckt. Darauf muss man erst mal kommen...
Weil die Demokraten die Lügen von Trump klarstellen, drehen sie den Republikanern die Worte im Mund um?
Ernsthaft?

09:42 von FreierGeist

"Man kann zu Hrn. Trump stehen, wie man will, und seine Rethorik ist sicherlich kontraproduktiv und manchmal schauderhaft. Andererseits drückt er - als Populist - nur das aus, was viele in USA (und auch Europa, wie wir wissen) denken, nämlich dass Wirtschaftsflüchtlinge nicht kommen sollen."

Ja, gut. Nur:
Was machen wir mit den Menschen, die hungern und sich auf den Weg zu uns machen.
DAS ist doch der Punkt. Einige sagen: 'Die sollen nicht kommen.'
Die kommen aber doch.
Also muss eine Lösung gefunden werden.
Soll also ein Präsident pöbeln und sagen:
'Die sollen nicht kommen die sollen nicht kommen' - und dann wird er wiedergewählt?

Und, hat das Folgen für den Strom der Flüchtlinge?

So schlau muss man schon sein, sich diese Frage zu stellen.

@derdickewisser, 11:15 zu stotterfritz

„@Stotterfritz 11.09
‚Trump hat mit Sicherheit durch seine ständigen rassistischen Äußerungen Einfluss auf die Täter gehabt.‘
Da behaupten Sie aber mit bemerkenswerter Sicherheit einen eindeutigen kausalen Zusammenhang. Sie sagen damit auch, dass, wäre Trump nicht der Präsident, die beiden kriminellen Handlungen nicht stattgefunden hätten. Ich muss gestehen, dass mir Ihre Quellen, die Sie so sicher zu machen scheinen, nicht offenstehen.“

Einen Einfluss festzustellen bedeutet nicht, einen eindeutigen und ausschließlichen Grund anzuführen.
Vielleicht hat Donald Trump zur Tatmotivation beigetragen. Vielleicht hätten es sonst andere getan.
Wenn es zutreffen sollte, dass es ein Manifest des einen Täters gibt, in dem er sich auch auf Trump bezieht, wäre ein Zusammenhang zumindest ziemlich offensichtlich.

Send her back

Wer seine Anhänger zu Sprechchören alá "Send her back" hoch pushed, sich dann noch in ebendiesen sonnt und Sie sichtlich genießt, der kann sich von einer massiven Mitschuld an den Attentaten mit rassistischem Hintergrund nicht freisprechen.
Von seinen Aussagen im Vorwahlkampf zu mexikanischen Einwanderern ganz zu schweigen....

Dann diese (weissen) Attentäter als psychisch krank und andere (Muslime) als Terroristen zu bezeichnen zeigt doch auch wieder sehr deutlich wie hier mit zweierlei Maß gemessen wird.

In meinen Augen sitzt gerade ein unfähiger, krimineller und psychopathischer Rassist im weißen Haus, der in der Geschichte Amerikas seinesgleichen sucht...

Abscheulich

Das Mitleid von Trump für die Opfer und deren Hinterbliebenen ist die reinste Heuchelei vor dem Hintergrund seiner Sympathien zur Waffenlobby und seiner rassistischen Politik. Wie lange wollen die Amerikaner ihn noch ertragen, es muß doch wohl langsam der Letzte merken, daß Trump von einem gefährlich kranken Ego geleitet wird.

@Carlos12

Drittens stellt sich die Frage, inwieweit ein extremer hasserfüllter Rassismus in den USA als psychische Erkrankung gewertet und behandelt wird.

Gar nicht natürlich. Der Präsident wird doch kein Gesetz unterzeichnen, mit dessen Inkrafttreten er automatisch amtsunfähig und ein Fall für den Psychiater wird ;)

Am 05. August 2019 um 11:15 von derdickewisser

Diese Morde sind kein Zufall. Die Rassisten fühlen sich in ihrer Geisteshaltung durch Trumps Äußerungen bestärkt und glauben, dass ihre Taten somit legitim sind. Auch wenn schon in der Vergangenheit solche Morde begangen wurde, ist es doch denkwürdig, dass diese Taten sich jetzt häufen.

@fataland 11.28

Ja, Trump redet von nationalem Notstand. Und? Ist das in Ihren Ohren bereits ein Aufruf zur Gewalt und zum Massenmord?
Ich hoffe nicht. Sonst dürfte man ja eigentlich niemals Probleme benennen und müsste den Bürger immer mit wolkigem "Alles ist gut" einlullen. Oder? Klingt weder nach demokratischem Diskurs, noch nach Realität.

@Am 05. August 2019 um 11:09 von derdickewisser

Nein,denn gewisse Muster sind immer gleich auch wenn sie nicht immer dasselbe im Ergebniss stehen haben.Das liegt an dem was man anrichten kann als kleine Stimme in einer Masse oder als Führer z.B.einer Großmacht mit dem Finger am Abzug von Worten;Atomwaffen;oder Kriegsgerät oder Keulen.Wir sind alle weder gut noch böse geboren sondern tragen beide Extreme stets in uns. Und je nach Möglichkeit oder Potenzial bzw.Funktion die man hat kommen diese Pole auch zur Umsetzung;Tat.Also wenn ich das sage so ist das eine Möglichkeit die viele nicht zum Tragen kommen muß aber sehr viele Voraussetzungen in sich trägt das es überhaupt erst wahr werden könnte.Wenn sie das bestreiten wollen ist das Ihre Sache. Ich betrachte es immer so das ich oder mein Wirken nicht böse wirken wollen u.sollen.Wenn ich deutlich werde auch mit solchen Vergleichen so ist es nur ein Stilmittel das Herr Trump weit besser u. auf Grund seiner Stellung weit Proffessioneller beherrscht als ich.Ist nicht mal Waffengleichheit.

Trump ist die spitze des schmutzigen Eisbergs

und viel nicht einfach so vom Himmel, sondern erwuchs aus einem Morast und Sumpf aus "Verlierern", Versagensängsten und bildungsfernen Schichten. Leicht manipulativ und schnell aggressiv. Diese "Schichten" werden seit Jahren in allen Nationen immer größer. USA, Frankreich, Deutschland, Italien usw.
.
Es ist also eine Generationen-Aufgabe, endlich wieder - und zur Abwechslung mal ernsthaft - mehr für Bildung, Chancengleichheit zu tun. Dann stiege die Emphatie-Fähigkeit, die Bildung, und vor allem minimiert es das Gefühl der scheinbaren eigenen Schwäche. Man braucht keine Trumps, Pegidianer und Co.
.
Die Verfassungen, die Freiheiten der Bürger, die soziale Sicherung. All dies sind die Bausteine, und dieses Fundament ist im gesamten Westen vorhanden und immer vorbild für alle Menschen auf dieser Erde gewesen. Immer wollten die Menschen dieser Welt zu uns, in die westliche Hemisphäre. Machen wir uns das bitte bewusst, und hören weniger auf Lobbyisten und einige Wenige.

@YingYangFish 11.34

"Wenn es zutreffen sollte, dass es ein Manifest des einen Täters gibt, in dem er sich auch auf Trump bezieht, wäre ein Zusammenhang zumindest ziemlich offensichtlich."

Wenn morgen ein Verrückter einen oder mehrere Morde, beispielsweise an Priestern, begeht und sich in einem "Manifest" auf den Papst beruft, weil der Missstände im Klerus scharf und wiederholt angeprangert hat, dann wäre das sicherlich kein Grund, beim Papst Mitverantwortung für ein Verbrechen zu suchen, oder?

@09:42 von FreierGeist

"...und nicht für jeden Husterer und jeden Übergriff jetzt automatisch Trump verantwortlich machen."

Sie bezeichnen das Abschlachten von 20 Menschen als "Husterer"???

Ist ihnen überhaupt bewußt, was sie hier von sich geben?

in Deutschland gab es das mal - in der DDR

Da bin ich mit dem Fahrrad über ein Stopp Schild gefahren, weil ich der Meinung war einen Meter weiter vorn seh ich besser und dann wusste ich, da kommt keiner. Und der ABV hat gepfiffen und das hat mich eine Mark gekostet. Die hatte ich als Kid nicht bei mir. Also musste ich zur Arbeitsstelle meiner Mutter radeln( ja, früher hat man noch in dem Ort gearbeitet in dem man wohnt)und habe sie gebeten mir 100 Pfennige zu geben. Damit bin ich dann zum ABV geradelt und habe meine Schuld beglichen.

Und die Moral von der Geschicht?

Ich hüte mich seit 45 Jahren ein STOPP Schild zu überfahren.

10:02 von DeHahn

"Was bleibt: er ist ständig in den Schlagzeilen und seine Anhänger jubeln."

Und andere ekeln sich immer mehr vor ihm.

Die Medien haben nun einmal die Pflicht, die Weltbevölkerung ständig und täglich über die Gefahrenlage in der Welt zu informieren.

Dass einige über diese wachsende Gefahr jauchzen, wird ausgeglichen oder gar übertroffen durch die Anzahl derjenigen, denen langsam klar wird, dass unsere Welt insgesamt durch diesen Hass gefährdet wird.

Diesen Hass zu verschweigen, damit er uns dann plötzlich überraschend überwältigt, darf nie ein Weg sein.

Am 05. August 2019 um 11:19 von michel56

Irgendwoher sind ja die Stimmen für Trump gekommen. Auch wenn die Wahl indirekt über Wahlmänner abläuft, steht die Mehrheit des Volkes hinter Trump. Sonst hätte er ja keine Mehrheit für sein Präsidentenamt erhalten. Irgendwer hat ja auch vorher die Wahlmänner gewählt.

@derdickewisser

"@michel 56 11.05
Entschuldigung, aber glauben Sie nicht, dass Sie mit Hitler, Stalin und Mao im Vergleich zu Onkel Donald nicht ein bisschen zu schweres Geschütz auffahren?

In Bezug auf Stalin vielleicht, über Mao weiß ich zu wenig, aber in Bezug auf Hitler stimmt der Vergleich: Durch dessen Hasspropaganda wurde der Judenhass salonfähig und Attentate auf Juden quasi von höchster Stelle legitimiert.

Dass Trump noch nicht ganz so weit ist, steht außer Frage, aber das Schema ist genau das gleiche.

@Himene, 11:16

Wenn Donald Trump sich konsequent gegen Hass und innergesellschaftliche Gewalt stellen würde, könnte ich mich Ihnen vielleicht anschließen.

Er tut es aber nicht! Wenn z.B. Anhänger von ihm „Erschießt sie“ rufen, wenn er über Migranten an der Südgrenze der USA spricht, und dann nicht klar, eindeutig und dauerhaft Position bezieht, befeuert er letztlich Gewalt und Hass.
Das spricht die Demokraten nicht von eventuellen Fehlern frei, doch es zeigt, dass an ihrer Kritik etwas dran ist.

@Pustefix - Niedergang

"...Die Gesellschaft der USA zeigt uns eindringlich einen Kapitalismus des Niedergangs. Ich fürchte, wir werden folgen..."
Das ist genau der Punkt.
Keine glorreichen Zeiten mehr. Nichts Gutes kommt mehr aus Amerika, sondern wir übernehmen und haben übernommen, was kein Mensch braucht: überbordenden Stress, Konsumterror, Hasstiraden.

@Elite-Deutscher

"von Twitter zum Trigger ...

... ist es offenkundig nicht weit ...

... mal sehen, was uns die AfD noch so an Gewalttaten beschert - insbesondere der angeblich Geschichtslehrer ..."

Das ist ein Punkt, der mir wirklich Angst macht...

Ich möchte mal zu bedenken geben,

Dass wir in Deutschland durchaus sehr schlechte Erfahrungen mit der argumentativen Figur gemacht haben: mein Führer hat mir gesagt, dass das geringerwertige Menschen sind, ich habe also nur getan, was man mir gesagt hat bzw. wozu ich angestiftet worden bin.
Der Effekt dieser Figur ist kein anderer als die Relativierung persönlicher Schuld. Wir sollten deshalb eher darüber nachdenken, wie wir so etwas wie persönliches Verantwortungsgefühl und individuelle Rechtstreue fördern, als uns dauernd damit zu befassen, ob man einem missliebigen Typen, der nun mal peinlicher Weise gewählt wurde, wieder mal auf die ethischen Füße treten kann, was häufig eben aus eigenen politischen Motiven geschieht.
Anders ausgedrückt: die Trump-Bashing-Debatten sind reine Stellvertreter-Diskussionen, die schlichtweg nichts bringen und am eigentlichen Problem vorbeigehen: dem der individuellen ethischen Haltung.

Kritik an Trump: "Er vergrößert ihren Hass"

„Wir sind abgestumpft“. Kein anderes entwickeltes Land habe solch ein Problem mit Waffengewalt wie die USA: Barack Obama.

02.10.2015 - Tief erschüttert tritt Präsident Barack Obama nach dem Amoklauf im ... College in Roseburg in Oregon, mit bisher 10 bestätigten Toten.

03.12.2015 - Amoklauf in Oregon Obamas Reaktionen auf Amokläufe der ... muss Obama über Waffengewalt sprechen - zuletzt nach den 14 Toten.

15.12.2012 - Amoklauf in Grundschule: USA trauern um die Toten von Newtown

62 Amokläufe in letzten 30 Jahren.

Was sagt uns das. Das freie

Was sagt uns das. Das freie liberale Land der Welt sind nicht die USA sondern die gute alte Welt Europa. Wir erpressen nicht die Welt, für uns sind Verträge von Vorrang diese auch einzuhalten. Wir drohen nicht mit Interventionen. Allerdings haben wir keine Funken Ehre mehr, die haben wir schon seit einiger Zeit verloren, durch Doppelmoral und verlorenen Selbstbewusstsein.

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