Ihre Meinung zu: El Paso: Mexiko erwägt Auslieferungsantrag für Schützen

5. August 2019 - 3:30 Uhr

Nach dem Massaker von El Paso prüft die mexikanische Regierung, gegen den Schützen juristisch aktiv zu werden. US-Präsident Trump ordnete Trauerbeflaggung an, um der Opfer von Texas und Ohio zu gedenken.

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Kommentare

Bizsrr

Der Ausspruch "Hass hat in Amerika keinen Platz" aus dem Mund von Donald Trump wirkt auf mich bizarr.

Schrecklich

Mein Beileid den Hinterbliebenen.
Mich würde interessieren, ob die Täter in der Vergangenheit oft Ballerspiele gespielt haben.

Trump sagt:

"Hass hat in unserem Land keinen Platz".
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Hoffentlich erinnert sich noch jemand daran,was er vorkurzem hasserfüllt den vier weiblichen Kongressabgeordneten an den Kopf geschmissen hat.
Wenn es auch angeblich nur aus Kalkül geschieht, dieser Präsident vergiftet mit seinen Äusserungen nicht nur die amerikanische Gesellschaft.

Gemessen an der Zahl der Opfer

von Amokläufen oder Medikamenten- /Drogenabhängigen kann man sich den Krampf gegen Terrorismus schenken. Da könnte man die Prioritäten überdenken.

Trump

Trump ist der eigentlicher Urheber und Wegbereiter dieses Hassverbrechens.
Mexico sollte sich um seine Auslieferung bemühen.

@Tagesschau

>> Nach Angaben der Nichtregierungsorganisation Gun Violence Archives war El Paso bereits der 250. Vorfall in diesem Jahr, bei dem mindestens vier Menschen getötet wurden. <<

Die Definition von "Mass shooting" ist 4 betroffene Personen, das können auch 4 verletzte sein.

Mexiko erwägt

Mexiko erwägt Auslieferungsantrag für Schützen , hoffentlich hat Mexiko erfolg damit.

Sarkasmus

Viele unschuldige Menschen sind gestorben. Wieder einmal durch einen Amokläufer in den USA. Wenn es sich bestätigt, dass die Tat in Texas rassistisch motiviert war, kann sich das Mr. President ans Revers heften. Durch seine aggressive Rhetorik in allen Bereichen animiert er doch geradezu zu solchen Taten. Und dann ist es Sarkasmus pur, wenn er behauptet "Hass hat in unserem Land keinen Platz". Dieser Mensch ist einfach ein A....

Verlogen

“Hass hat in unserem Land keinen Platz”.... und so etwas von Trump. Wie im gestrigen chat schon von vielen erwähnt ist das absolut verlogen und er ist doch der Haupt Spalter der Gesellschaft mit seinen Tweets und seiner Politik.

Aber die Amerikaner scheinen es ja irgendwie auch nicht anders zu wollen. Sie haben ihn gewählt und werden es evtl. noch mal tun. Und wenn es um Waffen geht sind selbst die Demokraten gespalten. Ich persönlich glaube nicht, dass sich hier was ändern wird. Wer auch immer die Verfassung in Sachen Waffenrecht angeht wird von dieser Gesellschaft nicht als Präsident gewählt werden.

Hass und Schusswaffen

"'Hass hat in unserem Land keinen Platz', so Trump."

Das sagt ja der richtige...

Hass wird es immer geben. Aber man kann die Möglichkeiten einschränken, diesen Hass mit Schusswaffen auszuleben. Nur wird das in den USA nicht passieren.

Und die mexikanischen Behörden haben sicherlich genug Hausaufgaben, um sich nicht noch einen Einzelfall ins Land holen zu müssen. Ein Antrag auf Auslieferung wäre aber wahrscheinlich eh als symbolisches Zeichen zu sehen.

Dieser Herr Trump ist unerträglich!

Lässt lateinamerikanische Kinder von den Eltern trennen und in Käfige sperren, redet davon, dass lateinamerikanische Menschen Amerika mit Drogen und Verbrechen wie Vergwaltigung überziehen, sagt amerikanischen Abgeordneten, sie sollten in ihre Drecksländer zurückkehren, macht ein Mordstheater wegen seiner Mauer. Und nun heuchelt er Mitgefühl. Dieser Mensch ist wirklich unerträglich!

Trauerbeflaggung

Es ensteht der Eindruck,
dass der US-Präsident in
erster Linie um mögliche verlorene Wählerstimmen
"trauert". Andernfalls müsste man von ihm erwarten, dass die Waffengesetze angesichts der vielen Opfer seit Beginn seiner Präsidentschaft endlich geändert würden.

Genitiv

Hinweis an die Redaktion: Ich lese bei Tagesschau immer häufiger (vielleicht handelt es sich stets um denselben Autor), dass "gedenken" mit Dativ geschrieben wird. Es muss aber Genitiv sein und heißen "sie gedenken deR Opfer". Selbiges gilt übrigens auch für "einer Lage oder eineS Umstandes oder deS Ganzen Herr zu werden", was man hier auch immer wieder gern falsch liest. Danke!

Gar nichts kann er

Ich habe hier mal gelesen, DT sei ein Präsident, der „sein Volk schütze“.

Gar nicht ist das so. Die NRA ist so viel mächtiger als er, dass sogar er schnell gecheckt hat, dass mit Volk (zB alle Unbewaffneten und Friedliebenden) und Schützen gar nichts geht.

Im Gegenteil: Seine Hassreden sind die Saat solcher Taten.

Ein Klima des Friedens, der Beruhigung, des Ausgleichs schaffen? - Das kann dieser Mann nicht, die NRA jubiliert- und das Volk bleibt weiter ungeschützt.

So sad...

"Hass hat in unserem Land

"Hass hat in unserem Land keinen Platz", sagt Trump; räumt er damit indirekt Fehler z.B. im Umgang der letzten Wochen mit den vier demokratischen Abgeordneten ein? Oder kündigt er damit an, seine Twitterei einzustellen? Bernie Sanders fordert Trump auf, seine „rassistische, hasserfüllte und einwanderungsfeindliche Rhetorik“ zu stoppen. Trump schaffe mit seine Äußerungen ein Klima, das gewalttätige Extremisten ermutige. Hat Trump schon vergessen, dass er Mexikaner pauschal als „Vergewaltiger“ bezeichnet hat? Wenn Trumps Aussage, Hass habe in den USA keinen Platz, Sinn machen soll, muss es als erstes eine radikale Selbstkritik sein, wenn es nicht zynisch wirken soll.

...und jedes Mal freut sich die Waffenlobby

weil diese Diskussion über eine Reglementierung des zweiten Zusatzartikels nur zu noch mehr Waffenkäufen führt, wie in der Vergangenheit schon oft registriert werden konnte.
Die Amerikaner bewaffnen sich immer mehr, aus Angst weil sich immer mehr Amerikaner bewaffnen...

klare Forderung muss jetzt sein:

Waffenlobby stoppen und Trump in die Schranken verweisen - dafür muss sich jetzt auch Heiko Maas stark machen

Abwarten, was die NRA absondert...

Ich bin gespannt, was die NRA zu den Vorfällen sagen wird. Diese Organisation, die von Zynikern und verblendeten Nationalisten dominiert wird, könnte nun fordern, dass noch mehr Amerikaner Waffen tragen, am besten alle, damit sie sich bei solchen Angriffen schneller verteidigen können.
Die Dummheit des alten, weißen Mannes ist wirklich unbegrenzt.

Rassismus...

... war das Motiv des El-Paso-Terroristen. Es gibt ein Bekennerschreiben, in dem er erklärt, gegen die angebliche Überfremdung der USA durch „Hispanics“ kämpfen zu müssen. Er postete zudem ein Foto, auf dem er den Namen „Trump“ mit Schußwaffen ausgelegt hatte.
Trump lügt zehntausendfach. Er schürt Haß und Rassismus, nennt
Mexikaner „Kriminelle“ und „Vergewaltiger“. Tausende Flüchtlingskinder, darunter Säuglinge, sind in Sammellagern an der Grenze interniert, von den Eltern getrennt.
Er und seine Partei fördern Haß und verhindern Waffengesetze.
Es wäre Ihre Aufgabe, das zu benennen und die Parallelen zu Deutschland 1933 historisch einzuordnen. Stattdessen zitieren Sie diesen Demagogen, als wäre er ein normaler Politiker, lassen den Haßprediger Trump heucheln, es sei kein Platz für Haß.
Journalismus ist das nicht. Hanns-Joachim Friedrichs würde kotzen.

Traurig aber was bringt es?

Traurig aber was bringt es? Es ist nicht der erste Amoklauf und nicht der letzte. Ich wäre schon froh wenn es der letzte für dieses Jahr wäre. Im Endeffekt wird sich ( mal wieder) nichts ändern und diese Vorfälle werden nur 2 von vielen sein. Ob Mexiko Erfolg hat, wenn sie eine Auslieferung beantragen, ist wirklich fraglich.

weltoffen

Was für ein Unfug - jetzt auch noch Mörder über Staatsgrenzen zu handeln ! Die USA werden ihren Bürger vermutlich nicht an Mexiko ausliefern - warum denn auch ? Die Todesstrafe kann auch in Texas vollstreckt werden. Besseres ist auch in Mexiko wohl nicht zu erwarten.

Täglich grüßt das Murmeltier

Nach jedem "Massaker" in den USA ist der weltweite Aufschrei groß. Warum eigentlich nur dann? Was ist mit den ca. 20.000 Toten, die in den USA jährlich durch Waffengewalt zu beklagen sind. Das große Entsetzen bedarf anscheinend einer "Mindestanzahl", der tägliche Wahnsinn wird schon gar nicht mehr zur Kenntnis genommen. Was ist zudem mit Ländern wie Mexiko, Venezuela und vor allen Dingen Brasilien? Keine NRA und kein Trump, die so schön als Feindbilder herhalten u. prompt fehlt so gut wie jedes Interesse, darüber zu berichten u. das tägliche Leid der Menschen aufzuzeigen. Die Medien müssen sich u. ihre Prinzipien endlich mal hinterfragen. Natürlich ist Trump vielen der berühmte Dorn im Auge, aber das darf am Ende nicht dazu führen, dass man jegliches Augenmaß verliert u. ihm alles anhängt, was nur gerade ins Kalkül passt. Gewalt gegen Schwarze gibt es auch nicht erst seit Trump u. die Abneigung gegen Einwanderer jeglicher Nation überdauert ebenfalls schon Generationen.

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