Kommentare

Jüngst habe ich auf Facebook

Jüngst habe ich auf Facebook ein Video gesehen, wo in verzweifelter Weise Polizisten einen Mann baten, einen Stab niederzulegen, mit dem man Müll aufsammelt. Man hatte gedacht, es sei eine Waffe und der Mann war empört .

Jedenfalls war das für mich ein deutliches Zeichen, dass die Vorstellungen (Wahn?) stark mitspielen, weil man eben annehmen kann, dass Waffen sehr leicht verfügbar sind. DIe USA wären zu beglückwünschen, wenn sie endlich strengere Waffengesetze bekämen. Auch wenn solche Gewehre nicht frei verkäuflich sind (keine Ahnung), hinter der Theke erhält man es eben , weil der Markt auch für normale Waffen besteht.

Massaker in El Paso und Dayton erschüttern die USA

mal wieder ?!
das wird bei jedem derartigen Vorfall beteuert
jeder gibt sein Bedauern zu Protokoll
und das Leben (dies überlebten) geht weiter
so zumindest meine Einschätzung zum Ganzen

Waffenkontrolle

Da wird sich Herr Trump wohl wundern wie so etwas in "the greatest country of the world" passieren konnte.
Entweder waren das "fake news" oder "unfair attacs" of whatever country who he will sanctioned by tomorrow.

Alle Jahre wieder...

"Mal wieder" ist in den USA jemand mit einer Schusswaffe Amok gelaufen...
"Mal wieder" ist die Bestürzung in den USA und die Anteilnahme der Welt groß...
"Mal wieder" kommt der Ruf nach einer Verschärfung des Waffenrechts in den USA...
"Mal wieder" wird sofort der Reflex der NRA kommen, dass nicht weniger, sondern mehr Schusswaffen diese Amokläufe "bestimmt verhindert hätten"...

"Mal wieder" wird am Ende nichts passieren... bis zum nächsten Amoklauf...

Dieser Fall zeigt...

... dass es nichts bringt alle zu bewaffnen um solche im Wahn zu stoppen, die Polizei war zufällig innerhalb einer Minute vor Ort und dennoch sind viele Menschen inkl. der Täter tot und viele mehr verletzt und traumatisiert... so eine Freiheit (Waffenbesitz) braucht keiner, vorallem wenn damit in den USA immer immer wieder Missbrauch betrieben wird...

Bei aller Trauer...

...und Entsetzen. Aber nicht einmal bei diesem Thema gelingt es der ARD (hier Christiane Meier, ARD New York), einen Artikel ohne sachliche Fehler zu verfassen. Hier sogar zwei in einem Absatz.
"Der Täter soll ein Gewehr benutzt haben, das den Sturmgewehren der US-Armee nachempfunden ist: große Magazinkapazität, vergleichsweise geringer Rückschlag, höhere Präzision als Pistolen oder Revolver. Diese Art von Gewehr wird häufig bei derartigen Angriffen verwendet."
1. Wie selbst die Bilder von KTSM9 News zeigen, der Schütze verwendet eindeutig eine AK-47 (Avtomat Kalashnikov), die in den USA in jedem guten Waffenshop, sogar online, zu kaufen ist. (Price: $579.00)
2. Und diese Waffe wird auch nicht "häufig bei derartigen Angriffen verwendet." Das ist eben die AR-15!
Es ist traurig, selbst bei derartigen Meldungen, die ARD korrigieren zu müssen.

17:21, Sisyphos3

>>Massaker in El Paso und Dayton erschüttern die USA
mal wieder ?!
das wird bei jedem derartigen Vorfall beteuert
jeder gibt sein Bedauern zu Protokoll
und das Leben (dies überlebten) geht weiter
so zumindest meine Einschätzung zum Ganzen<<

Das Leben derjenigen, die überleben, geht immer weiter.

Ich kenne viele schwarze Amerikaner. Fast alle haben nahe Verwandte, die durch Schusswaffen gestorben sind.

Erneut.

"Die Debatte über Waffengesetze beginnt erneut."

Und erneut wird nichts dabei herauskommen. Das Newtown-Massaker in einer Grundschule hat damals nichts bewirkt. Kleine Kinder im Kugelhagel zerfetzt - nichts.

Spätestens da war klar, dass nichts etwas bewirken wird. Seither waren Massaker wie die über 50 Toten in Las Vegas. Auch nichts. Daher werden die 29 Toten erst recht nichts ändern.

"Thoughts and prayers", mehr nicht.

Die Ideologie und die dahinterstehenden Waffenlobbies sind zu stark.

Die Saat geht auf

Wer Wind sät... auch wenn es keinen unmittelbaren Zusammenhang gibt, wird der Name Trump in den Geschichtsbüchern auch untrennbar mit solchen Massakern verbunden sein. Wir sind gespannt, ob er wieder Verständnis für die Motive der Attentäter äußert.

Trump wird die Spieß wieder umdrehen

Trump wird der Sache wahrscheinlich wieder eine Wende geben, indem er sinngemäß behaupten wird, diejenigen, die ihn einen Rassisten nennen, würden dadurch die Aggressionen anstacheln. Am Ende sind die Demokraten schuld, vor allem die mit Migrationshintergrund, weil sie immer gegen ihn wettern.

So in der Art stelle ich mir seine Reaktion vor.

weder werden sich die Massaker in den USA ändern ...

noch der Umgang damit. Die Situation ist politisch zementiert. Keiner, auch nicht die Demokraten, können es sich leisten, gegen die Waffenlobby zu agieren. Deshalb sind eigentlich weder die regelmäßigen Massaker, noch die politischen Reaktionen noch irgend nachrichtenwert.

@18:34 von Bernd39

Es ist traurig, selbst bei derartigen Meldungen, die ARD korrigieren zu müssen.

Müssen ? Also eine Art innerer Zwang oder wie ?
Man kann es auch so sehen: Angesichts des eigentlichen Geschehens ist es vollkommen nebensächlich, aus welchen Buchstaben der Name der Waffe gebildet wird.
Es ist ziemlich zynisch, hier nun kleinlich auf AK oder AR oder ABC rumzureiten.
Aber gut, ich mag Zynismus manchmal je selbst ganz gern...

"Mass Shootings" in den USA, eine ungebremste Welle ...

... und die Politik macht keinen Ansatz, die Opferzahlen durch ein Verbot von Sturmwaffen zu reduzieren.

Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen handelt es sich bei dem Amok-Läufer von Dayton/Ohio um den 24 jährigen Connor Betts. Bislang noch nicht in Erscheinung der Sicherheitsbehörden getreten.

Die Menschen sind geschockt ... aber mittlerweile wissen viele, dass Schock alleine nicht mehr hilft, sondern nur Druck auf ihre Vertreter im Kongress. Das braucht einen langen Atem, aber die Bewegung für vernünftige Maßnahmen zur "Gun control" wächst stetig und mit jedem Anschlag mit unschuldigen Opfern mehr.

@ 18:28 von OlliH

Die Waffenlobby NRA bekämpft jeden Versuch, den Waffenverkauf und Besitz einzuschränken.

Wer so manche politische Entscheidung nicht versteht, der erklärt es sich oft mit "Lobbyismus".
In Wahrheit ist die klare Mehrheit der Amerikaner, auf informierter Tatsachengrundlage und aus freier Entscheidung, bereit dieses erhöhte Risiko zu akzeptieren um das Recht auf Waffenbesitz beizubehalten.

Am 04. August 2019 um 18:42 von AufgeklärteWelt

"Deshalb sind eigentlich weder die regelmäßigen Massaker, noch die politischen Reaktionen noch irgend nachrichtenwert."

Kein schlechter Punkt.
Letztlich bewirkt die Nachrichtenmeldung nichts positives. Manch einer mag sogar argumentieren, dass der Hype zu Nachahmung einlädt.

Inzwischen sind Massaker in den USA so alltäglich (und ich beziehe mich hier auf "mass shootings", viele von denen wir häufig auf dieser Seite des großen Teichs gar nicht hören, weil nicht genug Menschen getötet wurden, um internationale Nachrichten zu sein), dass man ihnen eigentlich kaum noch Aufmerksamkeit widmen kann/sollte.

Kontinuierliche Krisen in Afrika, Asien etc. verschwinden irgendwann auch aus den Nachrichten, weil sie nicht mehr "neu" sind. Gilt für die USA mit ihren Massakern inzwischen eigentlich auch.

Bin auf die Reaktion(en)

Bin auf die Reaktion(en) gespannt bzgl des vermeintlichen Manifestes des mutmaßlichen Täters. Da steht wohl drin, dass er es für die Umwelt getan habe. Haben da jetzt dann Greta oder FfF etwa mitgeschossen oder gilt das nur für andere Kreise?!

Davon ab ist eine solche Tat absolut zu verurteilen unabhängig von der Motivation des Täters.

Wieviele Tote gibt es jedes Jahr

in den USA durch Attentate?
Wieviele Menschen werden jährlich in den USA ermordet?
Wieviele Menschen sitzen in den USA in den Gefängnissen? Ca. 2.2 Mio.
Auch da ist die USA No. 1 in der Welt.
Glückwunsch Mr. Trump!

Um fair...

...dem ollen Trump gegenüber zu sein: Diese Probleme haben die USA seit Jahrzehnten. Er macht sie sicherlich nicht besser - klar im Gegenteil - aber er ist nicht die Ursache. Speziell private Gefängnisse sind eine Perversion des ungezügelten Kapitalismus.

@mipfel..18:32 Uhr..

oder kurz gesagt..

same Procedure as every week..

Ganz klarer Fall

es gibt eindeutig noch zu wenig Schusswaffen in den Händen von Zivilisten (oder z.B. Lehrern).

Wann werden die Menschen in Amerika verstehen, dass nur Gewalt neue Gewalt hervorbringt und dass derartiges nur vermeidbar ist, wenn Schusswaffen nicht mehr frei zugänglich sind?

Mein Beileid den Angehörigen und mein Mitgefühl denjenigen Amerikanern die das längst wissen aber noch Machtlos sind gegen diese Kräfte der Waffenlobby.

18:42 von AufgeklärteWelt

"weder werden sich die Massaker in den USA ändern ...
noch der Umgang damit."

Das predigen hier viele.
Vielleicht wird es darum auch länger dauern, dass sich etwas ändert.
Mutlosigkeit, Kraftlosigkeit, sich Ergeben in ein unwendbar scheinendes Verhängnis sind immer mit die Ursache dafür, DASS sich nichts ändert.

Es hat sich aber bisher immer alles geändert, auch das Schlimmste.
Mut, Kraft, sich Auflehnen, nie aufhören sich aufzulehnen:
das ist das, was Dinge verändern kann.
Und weltweit ist so etwas im Anzug, das hören wir jeden Tag.

Woher also dieser Fatalismus?
Warum soll man die Waffenlobby nicht beugen können?
Ist sie gottähnlich, sodass alle vor ihr verzagen?

Augenwischerei

auch die Demokraten können es sich nicht erlauben gegen die Waffenbesitzer vorzugehen. Wer das macht ist beim Wähler in der Mehrheit unten durch. Was die USA brauchen ist ein Waffengesetz wie in Canada. Liberal aber mit Einschränkungen. Warum hört man wohl von solchen Verbrechen nichts in Kanada?

@18:48 Gelenkte-Dem...

Sie irren: Eine Mehrheit der US-Amerikaner*innen spricht sich seit längerem für strengere Waffengesetze aus (vgl. u.a. https://tinyurl.com/yyuzznhe).

NRA sponsert Republikaner

NRA sponsert Republikaner Wahlkämpfe. An 30.000 Erschossenen pro Jahr wird sich so schnell nichts ändern.

Es wird Zeit die us-Bevölkerung zu entwaffnen - NRA besiegen

Es wird endgueltig Zeit, die us-Bevölkerung zu entwaffnen und die ganzen Waffen entweder einzusammeln (freiwillig) oder aber zu beschlagnahmen damit sowas nie wieder passiert. Niemand von der us-Bevölkerung braucht Waffen.

Und wie es viele Demokraten ganz richtig sagen: diese NRA muss endgueltig final besiegt werden:

https://www.tagesschau.de/ausland/el-paso-113.html

Ex-Vizepräsident und Präsidentschaftsbewerber Joe Biden bezeichnete den Angriff in El Paso als "krank". "Das geht über alles hinaus, was wir tolerieren sollten. Wir können die NRA besiegen. Wir können die Waffenhersteller besiegen."

Auch Senatorin Amy Klobuchar prangerte die Waffenlobby NRA an. Der Verband habe lange die US-Politik dominiert. Dadurch seien vernünftige Gesetze aufgehalten worden. Diese hätten Todesfälle und Tötungen verhindern können.

exakt genauso ist es. Wenn die us-Bevölkerung keine Waffen mehr hätte, dann wuerde sowas nicht passieren.

@Bernd39: Konzentration auf den Inhalt des Artikels ...

... anstatt dieses "Ich-weiß-es-mal-wieder-am- besten-von-allen" womit geschossen wurde, wäre einer sachlichen Debatte unter den Foristen hier zuträglicher. Mag sein, dass ein ehemaliger NVA-Offizier die AK besser erkennt als andere, aber das ist kein Thema hier.

Der Nachrichten-Stand des Artikels reflektiert die zu dem Zeitpunkt seiner Verfassung von der Polizei und der Bürgermeisterin in Dayton veröffentlichten Nachrichtenlage, die auch von allen anderen US-Medien so aufgegriffen wurde. Natürlich gibt es viertelstündlich neue Informationen, aber diese updates sind am besten in den live Medien nach zuverfolgen.

@um 18:54 von Saganite

"Um fair...
...dem ollen Trump gegenüber zu sein: Diese Probleme haben die USA seit Jahrzehnten. Er macht sie sicherlich nicht besser - klar im Gegenteil - aber er ist nicht die Ursache."

Es ist nicht unfair, Trump dafür zu kritisieren, die Waffenlobby noch zu befeuern, anstatt zu versuchen, dem Waffenwahnsinn entgegenzuwirken. Es ist seine Einstellung, die kritisiert wird.

18:59 von Werner40

NRA sponsert Republikaner Wahlkämpfe. An 30.000 Erschossenen pro Jahr wird sich so schnell nichts ändern.
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*
*
Wie ist denn das Sponsoring aus Brasilien und Mexico.

@ 18:56 von OlliH

Und Sie verstehen, dass „Lobbyismus“ gleichbedeutend sein muss mit der Mehrheit einer Bevölkerung zur Knallerei und sich die Minderheit dann eben erschiessen lassen muss ?

So einfach ist das nicht.
Aus einem Artikel in der Washington Post von 2014: 84% der weißen Mordopfer sind Opfer weißer Täter. 93% der schwarzen Mordopfer sind Opfer schwarzer Täter.

@18:32 von mipfel

Wieso "Alle Jahre wieder"

Richtig ist "Alle 2-3 Wochen wieder"

Ich lese dass Zeugs schon gar nicht mehr da es immer wieder den gleichen Wortlaut zu lesen gibt.

So lange die Verantwortlichen nicht selbst von solch einem Massaker betroffen sind wird dich nichts ändern........

Leider trifft es ab und zu auch die Falschen, wenn es wenigsten diese fanatischen Waffennarren trefen würde, dann wäre dass ja egal und Ihre eigene Schuld, ab so... die Unschuldigen und die Waffengegner tun mir leid..............

19:03 von Demokratieschue...

Es wird Zeit die us-Bevölkerung zu entwaffnen - NRA besiegen

Es wird endgueltig Zeit, die us-Bevölkerung zu entwaffnen und die ganzen Waffen entweder einzusammeln oder aber zu beschlagnahmen damit sowas nie wieder passiert. Niemand von der us-Bevölkerung braucht Waffen.
....
Ex-Vizepräsident und Präsidentschaftsbewerber Joe Biden bezeichnete den Angriff in El Paso als "krank". "Das geht über alles hinaus, was wir tolerieren sollten. Wir können die NRA besiegen. Wir können die Waffenhersteller besiegen."

Auch Senatorin Amy Klobuchar prangerte die Waffenlobby NRA an. Der Verband habe lange die US-Politik dominiert. Dadurch seien vernünftige Gesetze aufgehalten worden. Diese hätten Todesfälle und Tötungen verhindern können.

exakt genauso ist es. Wenn die us-Bevölkerung keine Waffen mehr hätte, dann wuerde sowas nicht passieren.
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Richtig, das hilft sicher gemeldete Waffen einzusammeln.
*
Schön das, wie hier, die Tradition der bewaffneten Krimnellen nicht angetastet werden soll.

Komische Welt

Der Tweet von Trump zu diesen beiden grausamen Taten ist ein Witz. Er gaukelt hier Mitleid vor, andererseits ist er der größte Befürworter der Waffenlobby. Das ist an Blasphemie nicht mehr zu überbieten und fordert geradezu eine Anklage wegen Beihilfe zum Mord. Der amerikanische Wähler muß muß auch endlich begreifen, daß dieser Mann irre im Kopf ist.

@Gelenkte-DEM-DE: die Einstellung der US-Bevölkerung ...

... zu dem Thema ist etwas differenzierter.

"In Wahrheit ist die klare Mehrheit der Amerikaner, auf informierter Tatsachengrundlage und aus freier Entscheidung, bereit dieses erhöhte Risiko zu akzeptieren um das Recht auf Waffenbesitz beizubehalten."

Diese Simplifizierung stimmt nicht mit der US-Realität überein.

(1) Das 2. Amendment zum Recht auf Waffenbesitz stellt im Moment niemand in Frage.

(2) eine Mehrheit der Wähler ist nach aktuellen Umfragen sehr wohl bereit bereit, schärfere Waffengesetze zu akzeptieren.

Insbesondere Sturmgewehre, wie die AR-15 oder ähnliche Waffentypen gehören nicht in die Hände von Privatpersonen. Diese führen dazu, dass Amokläufe und Anschläge so opferreich werden.

Man muß weder Fatalist noch Pessimist...

...sein, um den USA und einem
Großteil der Bevölkerung einen
völlig kranken Umgang mit Waffen
und auch der Waffen-Lobby zu
attestieren!
Das ist nur mal z.B. ein Artikel
vom Februar 2018:
https://www.nzz.ch/international/
grafik-beinahe-alltag-so-haeufig-
sind-amoklaeufe-in-den-usa-
ld.1326499
Auch Obama hat es nie geschafft,
hieran das Geringste zu ändern!
Trump setzt noch eins drauf und will
wegen der diversen Schul-Massaker
auch noch die Lehrer bewaffnen...!!
Ich erinnere mich noch, als der Chef
von Starbucks Gäste im Jahr 2013
"gebeten" hat, doch bitte ohne
Schußwaffen in das Coffeshop zu
kommen, mußte er sich später
quasi entschuldigen, weil dies
einen Eklat und Boykottaufruf
zur Folge hatte!!

Trump trägt Mitschuld für Hass

So sehr es hier auch Foristen auf die Palme bringt die Donald Trump immer und überall verteidigen, mit seiner Art das Land zu spalten und seine Anhänger anzustacheln trägt er Mitschuld für den Hass der zumindest die Tragödie in El Paso ausgelöst hat. Er wird natürlich 0 Selbstkritik zeigen und so tun als wäre alles wunderbar in seinem Land und als träger er 0 Schuld. Mann kann die Daumen drücken, dass dieser Mann nächstes Jahr aus dem Weißen Haus gewählt wird.

um 18:35 von fathaland slim

Ich kenne viele schwarze Amerikaner. Fast alle haben nahe Verwandte, die durch Schusswaffen gestorben sind.

Re
also in den USA ist meist Drogen ,Überfälle und Banden die Gründe und die gibt es in Gettos .Wissen ja hoffentlich warum es so ist und diese gibt ?Und diese haben illegale Waffen ,dies wäre dabei zu bedenken .

18:59 von Werner40

"NRA sponsert Republikaner Wahlkämpfe."

Na, und?

"An 30.000 Erschossenen pro Jahr wird sich so schnell nichts ändern."

Macht Geld automatisch Seelen kaputt?
Was für ein Menschenbild!

78% der

Amerikaner besitzen gar keine Waffen.
Diese hohe Anzahl an Waffen verteilt sich auf die restlichen 22%,ungefähr 65 Millionen Einwohner.
Will damit nur sagen,das es durchaus nicht so ist,dass jeder Amerikaner mit einer Knarre rumläuft und es nur Waffennarren dort gibt.
Natürlich ist die NRA und die Politik die dahinter steht sehr einflussreich und viele reiche und mächtige die hier eine Veränderung verhindern.

@ 18:51 von Old Lästervogel

„Wieviele Menschen sitzen in den USA in den Gefängnissen? Ca. 2.2 Mio.
Auch da ist die USA No. 1 in der Welt.
Glückwunsch Mr. Trump!“

Anzahl Inhaftierter: 2.121.600 stand Juli 2019
Sie haben Recht die sind Nummer 1 was die Insassen angeht.

Ich finde nur eine Zahl ohne Vergleichsgrössen, immer eher schwierig, daher würde ich gerne was ergänzen:
Stand Juli 2019:
Länder mit der höchsten Anzahl an inhaftierten pro 100.000 Einwohner
1. USA. 655
2. El Salvador 620
3. Turkmenistan 552
Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/3213/umfrage/laender-mit-...

Boris.1945, 19:10

Richtig, das hilft sicher gemeldete Waffen einzusammeln.
Schön das, wie hier, die Tradition der bewaffneten Krimnellen nicht angetastet werden soll.

Sie konstruieren in altbekannter Manier mal wieder Widersprüche, wo keine sind, indem Sie Foristen Aussagen unterstellen, die sie nicht gemacht haben.
Als hätte sich hier irgendjemand dafür ausgesprochen, die Waffen von Kriminellen nicht anzutasten.

19:40 von frosthorn

Boris.1945, 19:10

Richtig, das hilft sicher gemeldete Waffen einzusammeln.
Schön das, wie hier, die Tradition der bewaffneten Krimnellen nicht angetastet werden soll.

Sie konstruieren in altbekannter Manier mal wieder Widersprüche, wo keine sind, indem Sie Foristen Aussagen unterstellen, die sie nicht gemacht haben.
Als hätte sich hier irgendjemand dafür ausgesprochen, die Waffen von Kriminellen nicht anzutasten.
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*
*
Richig, nur für Ihre Ideologie dürfen Sie nicht wiederholen:
*
19:03 von Demokratieschue...
Es wird endgueltig Zeit, die us-Bevölkerung zu entwaffnen und die ganzen Waffen entweder einzusammeln (freiwillig) oder aber zu beschlagnahmen damit sowas nie wieder passiert. Niemand von der us-Bevölkerung braucht Waffen.
*
Das mit dem freiwillig diskriminiert also wirklich nicht Kriminelle?

Fakt ist doch, wenn einer

Fakt ist doch, wenn einer eine Waffe will, kann er sich die auch illegal beschaffen, egal wo, egal wann. Mir sind registrierte Waffen hundert mal lieber als nicht-registrierte. Zumindest kann man den Täter so schneller ausfindig machen.
Im Falle einer rigorosen Entwaffnung werden noch genügend Waffen im Umlauf sein. Siehe FAZ Artikel https://bit.ly/2LZElZo . Und diese sind die weit grössere Gefahr.
Die grosse Frage ist bei solchen Ereignissen doch, was für eine Ideologie hinter solchen Taten steht, und die gilt es frühzeitig zu erkennen, bzw. zu bekämpfen.

19:33, tias

>>um 18:35 von fathaland slim
Ich kenne viele schwarze Amerikaner. Fast alle haben hat nahe Verwandte, die durch Schusswaffen gestorben sind.

Re
also in den USA ist meist Drogen ,Überfälle und Banden die Gründe und die gibt es in Gettos .Wissen ja hoffentlich warum es so ist und diese gibt ?Und diese haben illegale Waffen ,dies wäre dabei zu bedenken .<<

Drogen, Überfälle und Banden gibt es überall in den USA, natürlich auch in den Ghettos.

Wer genau hat jetzt illegale Waffen?

Und was weiß ich hoffentlich, warum es so ist?

Ihr Umgang mit der deutschen Sprache gibt mir immer wieder große Rätsel auf.

@ 19:37 von Vorausschauender

78% der Amerikaner besitzen gar keine Waffen.

Dass 78% der Amerikaner keine Waffe in ihrem Namen registriert haben ist durchaus möglich, sagt aber nicht viel aus. Relevanter ist die Zahl: 43% der US-Haushalte besitzen mindestens eine Schusswaffe. Und längst nicht alle Haushalte ohne Schusswaffe werden auf das Recht ihre Entscheidung zu ändern und doch noch eine Waffe zu kaufen verzichten wollen.

statista.com/statistics/249740/percentage-of-households-in-the-united-states-owning-a-firearm

"Lobbyismus" ist nicht der Haupttreiber für die US-Waffengesetze, sondern die Wähler.

@Vorausschauender: Die Mehrheit der US-Bürger besitzt ....

... wie Sie richtig anmerken, keine Waffen.

PEW Research hat dazu Ende Dezember 2018 eine großanglegte Studie vorgestellt. Zählt man zu den 30 % Waffenbesitzer die 11 % der Personen mit dazu, die in einem Haushalt leben, in der ein Mitbewohner eine Waffe bestitzt, dann erhöht sich die Reichweiter für Waffenzugriff etwas, ändert aber nichts an der Grundaussage.

Dieses Vorurteil, dass ALLE US-Amerikaner "waffenverrückt" seien, ist also Legende, die aus der schieren Zahl von 300 Millionen Waffen (Mehrfachbesitz) kommt, die im Umlauf sind.

Es bleibt dabei: Das Recht auf Waffenbesitz gemäß 2. Amendment wird in 100 kalten Wintern nicht abgeschafft. Aber schärfere Kontrollen und Verbote von Sturmwaffen wären ein großer Fortschritt.

In Großstädten wie Chicago

In Großstädten wie Chicago und Detroit sind Schießereien leider normal und kaum einer berichtet noch darüber.

Wie schrecklich!

Wie schrecklich! Erschütternd!
Ich empfinde eine tiefe Betroffenheit. Mein aufrichtiges Mitgefühl für alle Opfer dieser abscheulichen Verbrechen. Es kann einfach nicht sein, dass der Präsident allein über das Waffengesetz entscheiden kann und dazu noch gegen die Sicherheit der Menschen im eigenen Land. Ist das Demokratie?

rer Truman Welt

Das ist sehr tragisch und für einen normal denkend und fühlenden Bürger nicht verständlich. Aber es passiert offensichtlich immer häufiger mit mehr Toten.
Aus politischer Sicht bieten sich aber jetzt doch nur 2 Perspektiven an:
a) Entweder in Kauf zu nehmende Kollateralschäden für die Freiheit des Waffenbesitzes - wobei jedoch dann auch die Frage an die Lobby dieser Perspektive erlaubt sein muß, ob es Häufigkeiten und/oder Größenordnungen geben kann, bei denen auch diese Lobby ihrer Position aufgeben und für strengere Waffengesetze plädieren würde - und wenn ja, ab welcher Anzahl in welcher Zeit mit mindestens wie vielen Verletzten und/oder Toten.
Wenn nein, brauchte die Betroffenheit der anderen diese Diskussion nicht mehr anzufachen.

b) Umgehende strengere Waffengesetze verabschieden!
Alles andere ist sinnbefreites Wiederholen!
Ich würde deshalb im Wahlkampf nicht nur eine schärfere Waffengesetzgebung ankündigen, sondern den politischen Konkurrenten pausenlos diese Fragen stellen

Re: Cosmopolitan_Citizen 19:14

Vielen Dank für Ihre Klarstellung.

Waffen, Tote, kein Schadensersatz?

In den USA gibt es riesige Schadensersatzsummen von Firmen zu zahlen für Anwenderfehler, die eher auf erhöhter Dummheit des Anwenders beruhen.
Nur bei Toten durch Waffen hört man nichts von Klagen gegen Hersteller oder die National Rifle Association.

18:51 von Old Lästervogel

in den USA durch Attentate?
Wieviele Menschen werden jährlich in den USA ermordet?
Wieviele Menschen sitzen in den USA in den Gefängnissen? Ca. 2.2 Mio.
Auch da ist die USA No. 1 in der Welt.
Glückwunsch Mr. Trump!

RE
warum Trump ? Sind die Reste von Obama ,hoffe sie wissen das !Wie lange ist er und wie lange war Obama an der Macht .

Maßnahmen

Wenn Donald Trump vor Ort des Geschehens gewesen wäre, entweder in Dayton oder El Paso und hätte am eigenen Leibe diese Katastrophe erlebt, oder jemand seiner Angehörigen, dann wäre die Waffengesetze schneller geändert worden, als er "Gott stehe den Angehörigen bei" twittern könnte.

um 19:40 von frosthorn

Sie konstruieren in altbekannter Manier mal wieder Widersprüche, wo keine sind, indem Sie Foristen Aussagen unterstellen, die sie nicht gemacht haben.
Als hätte sich hier irgendjemand dafür ausgesprochen, die Waffen von Kriminellen nicht anzutasten.

Re
Sie konstruieren in altbekannter Manier mal wieder Widersprüche ,Lobby nba Schuldzuweisung ??Nicht erwähnt weil es nicht so wichtig war als Trump die Schuld zuzuweisen.Dazu USA ist weiter mit Migranten Geto und da ist so was unmöglich .
Nicht die Waffe die kranke Gesellschaft ist schuldig an so was .

Erst nachdem die Menschen

Erst nachdem die Menschen komplett entwaffnet wurden kann der Staat so richtig tyrannisch werden.

Trumps Sprachwahl....

May God be with the victims of these two horrific crimes and bring aid and comfort to their families and friends..... eine geschickte Floskel um die Schuld von den Schultern der Politik zu wälzen. Wenn es schon ein höheres Wesen gibt, an das man sich wenden kann, das den Frieden zurückbringt, dann kann der Präsident wohl nur noch vornehm zurücktreten.... Der Mann hat gute Rhetoriker im Hintergrund.

19:50 von fathaland slim

19:33, tias

>>um 18:35 von fathaland slim
Ich kenne viele schwarze Amerikaner. Fast alle haben hat nahe Verwandte, die durch Schusswaffen gestorben sind.

Re
also in den USA ist meist Drogen ,Überfälle und Banden die Gründe und die gibt es in Gettos .Wissen ja hoffentlich warum es so ist und diese gibt ?Und diese haben illegale Waffen ,dies wäre dabei zu bedenken .<<

Drogen, Überfälle und Banden gibt es überall in den USA, natürlich auch in den Ghettos.

Wer genau hat jetzt illegale Waffen?

Und was weiß ich hoffentlich, warum es so ist?

Ihr Umgang mit der deutschen Sprache gibt mir immer wieder große Rätsel auf.
//
*
*
Illegal ist das Gegenteil von legal.
*
Nebenbei, wer hat die Schusswaffen gegen die ermordeten Verwandten Ihrer Bekannten geführt, weiße Rassisten?
*

Der Einfluss der NRA auf die US-Waffengesetzgebung ist ...

... überdimensional, gemessen daran, dass sie kein Mandat aus allgemeinen Wahlen sondern aus kommerziellen Mitgliedschaften hat.

(1) Bei Wahlen für die Präsidentschaft, das Repräsentantenhaus und den Senat sponsert sie Kandidaten und deren Wahlkämpfe mit Millionenbeträgen. Trump hat 2016 alleine 30 Millionen erhalten.

(2) Bei den Kongress-Wahlen werden bereits in den Primaries die Pro-NRA Kandidaten gesponsert, während Kandidaten, welche selbst mildeste Ideen in Richtung Waffenkontrolle haben, durch gesponserte Kampagnen "erledigt" werden. Ein Republikaner kann ohne die NRA keine Kandidatur in Richtung Kongress auf den Weg bringen.

(3) Umfragen zeigen, dass die US-Wähler bereit sind für bessere Waffengesetze. An Mitch McConnel, dem GOP-Mehrheitsführer im Senat werden die Wünsche dieser Wählermehrheit beständig scheitern. Dort müssen Wähler also zuerst den Wahl-Hebel ansetzen.

20:21 von Goldenmichel

"Erst nachdem die Menschen komplett entwaffnet wurden kann der Staat so richtig tyrannisch werden."

Entwaffnete Menschen wählen keine Partei, die die waffenbesitzenden Menschen unterstützt.

@tias, 20:18 re @frosthorn

Sie konstruieren in altbekannter Manier mal wieder Widersprüche ,Lobby nba Schuldzuweisung ??Nicht erwähnt weil es nicht so wichtig war als Trump die Schuld zuzuweisen.Dazu USA ist weiter mit Migranten Geto und da ist so was unmöglich . Nicht die Waffe die kranke Gesellschaft ist schuldig an so was .

Ich würde mich wirklich gerne mit Ihrer Antwort auseinandersetzen, aber in meinem Beitrag taucht kein einziger der folgenden Begriffe auf:

Lobby, nba, Schuld, Trump, Migranten, Geto(?)

Was also soll ich mit Ihrem Post anfangen?

@  18:46 von Silverfuxx

Wenn Sie Kritik - die ich absolut teile - an falschen Schilderungen versuchen so lächerlich zu machen, dann verstehen Sie nichts von "Smoking Guns", hier passender an kleinen Fakten, die das Gesamtbild völlig verändern können.
Hier ist das nicht gegeben, aber so etwas lässt Vertrauen in Kompetenz, selbst dem Willen noch Journalist zu sein und Respekt erodieren.
Mir persönlich wäre es hochnot peinlich derartig ungebildet und dumm dazustehen.

Waffenbesitz als Freiheit definiert

Anhand der USA kann man sehen, wohin eine durch und durch neoliberale Welt driften kann. Darüber hinaus haben die USA eine sehr eigenwillige Definition von Freiheit. Da wird eine staatliche Krankenversicherung als sozialistisch beschimpft und Waffenbesitz als Freiheit definiert.
Leider wird sich auch nach diesen Vorfällen nichts ändern.

20:41 von frosthorn

@tias, 20:18 re @frosthorn

Sie konstruieren in altbekannter Manier mal wieder Widersprüche ,Lobby nba Schuldzuweisung ??Nicht erwähnt weil es nicht so wichtig war als Trump die Schuld zuzuweisen.Dazu USA ist weiter mit Migranten Geto und da ist so was unmöglich . Nicht die Waffe die kranke Gesellschaft ist schuldig an so was .

Ich würde mich wirklich gerne mit Ihrer Antwort auseinandersetzen, aber in meinem Beitrag taucht kein einziger der folgenden Begriffe auf:

Lobby, nba, Schuld, Trump, Migranten, Geto(?)

Was also soll ich mit Ihrem Post anfangen?
*
Weiter einfach den Kopf schütteln, wie auch Andere das machen, wenn Sie selbst neben den Fakten sind?

Ich sag mal bei allem Elend

zum Glück Einzelfälle von Einzeltätern, die man in der aufgeheizten Stimmung nicht instrumentalisieren darf. Jetzt gilt besonnen bleiben und keine voreiligen Schlüsse ziehen

Mehr Waffen zum Schutz? Zum

Mehr Waffen zum Schutz?

Zum Schutz vor Amerikanern in Waffenbesitz?

Herzlichen Glückwunsch.

@20:45 von M. Nordheim

Ihnen geht es also darum, aus einer vollkommen irrelevanten Nichtigkeit, für die sich erstmal auch kein Beobachter aus der Ferne auch nur im geringsten interessiert, eine Art `Lügenpresse´ zu machen ?

Die Reporterin hat sich nicht zufällig einen Bericht auf einem der vielen US-Sender angesehen, auf dem die Waffe zu erkennen gewesen ist, und darum schlampig berichtet, weil sie nicht die für die Waffenfetischisten wichtigste Info rausgesucht hat: `Mir egal, wie viele da erschossen worden sind. Mich interessiert nur, mit welcher Waffe.´ ?

Und weil sie das nicht gemacht hat, lässt das das Vertrauen in Kompetenz, selbst dem Willen noch Journalist zu sein und Respekt erodieren

Das ist so erbärmlich... mir wäre das mehr als peinlich.

Ich frage mich ...

warum die US-amerikanische Gesellschaft nicht in der Lage ist zu erkennen, daß an manchen Tagen mehr US-Amerikaner direkt vor Ihren Haustüren durch legalen, private Schusswaffengebrauch getötete werden, als amerikanische Soldaten auf den modernen Schlachtfeldern unserer Zeit.

um 19:32 von Magfrad

So sehr es hier auch Foristen auf die Palme bringt die Donald Trump immer und überall verteidigen, mit seiner Art das Land zu spalten und seine Anhänger anzustacheln trägt er Mitschuld

RE
mal wieder die übliche falsche Darstellung , empfehle besuchen sie mal die USA und erkenne die Realität ,vom Sofa geht das nicht .
//
dass dieser Mann nächstes Jahr aus dem Weißen Haus gewählt wird.
//
Denke ihre Wünsche werden die Leute dort nicht interessieren genauso wie TS News ,

Cosmolpolitan_Citizen, 19:55

Sturmwaffen

Nichts gegen den Rest Ihres Beitrages, aber was sind "Sturmwaffen"? Dieser Begriff existiert nicht, allenfalls könnten "Sturmgewehre"gemeint sein - damit sind automatische Handfeuerwaffen der Katergorie Langwaffen gemeint, also Büchsen, die auf Dauerfeuer einstellbar sind.

Der schlampige Umgang mit Begriffen führt nur zu Missverständnissen, die von der einen oder anderen Seite durchaus gewollt sein könnten.
So könnte eine "Sturmwaffe" z.B. als Windgewehr (Luftgewehr) mit höherer Leistung verstanden werden ;)

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