Ihre Meinung zu: US-Polizei: Zehn Tote nach Schüssen in Dayton

4. August 2019 - 10:49 Uhr

In Dayton im US-Bundesstaat Ohio hat ein Schütze laut Polizei neun Menschen getötet, 16 weitere wurden verletzt. Der mutmaßliche Täter sei ebenfalls tot.

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Kommentare

Das macht dann mit El Paso 29

Das macht dann mit El Paso 29 Tote. Bis jetzt.
Dazu fehlen einem angemessene Worte. Mir zumindest

Was muss noch alles passieren

damit die USA ihre Bürger abrüsten?! Morgen 100 Tote? Möchte nicht in einem Land leben, in dem ich damit rechnen muss, dass ich in der Kneipe einfach mal so abrasiert werde.

Schon wieder?

Nun ist aber mal Schluss mit der Ballerei.
Man glaubt es ja nicht mehr.
Alle paar Stunden Tote und Verletzte.
Ich appelliere für ein totales Waffenverbot in den USA.

Die Schweiz hat für

Die Schweiz hat für Deutschland eine Reisewarnung ausgesprochen!

Für Amerika gibt es keine Reisewarnung!

Warum?

was soll man da noch sagen?

Alle Argumente sind schon Dutzende Male ausgetauscht worden, nämlich bei jedem Massaker aufs Neue. Und letztendlich bewegt sich - nichts.

Überrascht das noch jemanden? Mich nicht.
Und es bleibt wieder mal nur die Trauer um die Opfer und das Mitgefühl für die Hinterbliebenen.

Ich gebe hiermit eine

Ich gebe hiermit eine Reisewarnung für die USA bekannt.
Diese gilt jedoch nur für mich.
Außerhalb der Polizei und Armee sollte keiner Waffen besitzen, auch keine Sportschützen etc.
Ist aber halt ein riesen Business in den USA.
Alles nur Resourcen-
Energieverschwendung Waffenherstellung jeglicher Art.
Mittlerweile habe ich gar kein Bedauern für die Hinterbliebenen.
Irgendwo muss die Unterstützung aus der Bevölkerung ja herkommen.
Und wenn diese es nicht hinbekommt Waffen zu verbieten und einzusammeln wie es Australien oder Neuseeland gerade vormachen dann scheint es ja so gewollt zu sein.
Wieder mal eine große Schweinerei.

Die Schuld.............

jetzt einfach bei Trump und der Waffenlobby zu suchen, finde ich zu einfach.
Ich frage mich eher was die Menschen so hasserfüllt werden lässt, wie kann man plötzlich unschuldige Menschen töten? Was passiert da in den Köpfen?
Hat es nicht auch mit dem Internet zu tun? Fanatiker die auf irgendwelchen Seiten Lügen und Hass verbreiten? Zum Beispiel das die Erde erst 6000 Jahre besteht? Auch das glauben ja die Amis.
Die Entwicklung ist beängstigend.
Mein Mitgefühl für alle Beteiligten.

Und was hilft gegen diesen Kreislauf der Gewalt

...richtig....am besten noch mehr Waffen für jedermann.

Das dieses Volk und vor allem die Politik es einfach nicht versteht, dass Waffen keine Probleme lösen sondern erst Probleme schaffen?!?!?!

Einfach schlimm angesichts der vielen Opfer

Ich kann...

...nur hilflos mein Beileid ausprechen.
Und gleichzeitig resigniert die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.
Offensichtlich sind die ständigen Schießereien und Morde ein Preis, den die amerikanische Gesellschaft als Ganzes (oder zumindest ihre gewählten Repräsentanten) zu zahlen bereit ist, um ihr Recht auf Waffen mit so wenigen Einschränkungen zu leben.

Seit Jahren das gleiche

Seit Jahren gibt es in den USA Massaker und trotzdem wird nichts unternommen. Denn da müsste man die gesamte Nation entwaffnen und das würde zu einem Bürgerkrieg führen. Das sich nichts ändert dafür sorgt schon die NRA. Trump wird anreisen und ein paar Worte sagen und dann geht das Leben weiter, bis zum nächsten Massaker.

alle Achtung

in den USA geht was ab
Texas und jetzt Ohio, was für Kummer und Elend so ein einzelner Verrückter über die Familien der Opfer brachte
von den Überlebenden und nur am Rande Beteiligten ganz zu schweigen, die werden in Jahrzehnten noch schweißgebadet des Nachts aus ihren Albträumen geschreckt

Wann kommen schärfere Waffengesetze in den USA??

Also so langsam wuerde mich mal interessieren, warum so viele us-Buerger die Waffen besitzen,plötzlich durchdrehen und andere Menschen töten?? Denn das hier war jetzt schon der zweite Fall innerhalb von 24 Stunden.

Das zeigt mir, dass es jetzt endlich mal Zeit wird fuer deutlich schärfere Waffengesetze in den USA. Solchen Rechtsterroristen - nichts anderes sind diese Typen - gehören die Waffen weggenommen und das kompromisslos und die us-Buerger gehören entwaffnet. Zusätzlich gehört auch dieser Verfassungszusatz der us-Buergern Waffenbesitz erlaubt, endlich weg.

Ich weiss dass dann zwar einige Republikaner aufheulen werden, aber mir erscheint es als der einzige richtige Weg.

Mir fehlen

die Worte. Da gibt's nichts mehr zu kommentieren.

Schuffwaffen

Die größte Gefahr in USA ist nicht der Terrorismus, sondern Millionen Waffen im Umlauf und Bandenkriminalität.

Man kann tatsächlich in Texas auf dem Flohmarkt Schusswaffen erwerben.

Betroffenheit

Betroffenheit ueber soviel Brutalitaet in der US-Gesellschaft...
und keine Konsequenzen bei Buerger und Politiker. DAS laesst tief in die Denkweise und Handlungen der Amerikaner blicken...
...
moege das Schicksal Deutschland vor solchen Ereignissen schuetzen und der Gewalt von Links und Rechts ein Ende setzen. Aber dafuer bedarf es einer klaren Richtungsaenderung bei der Migrations-Diktatur seitens des Staates...
Ansonsten werden Unsere Enkel noch in US-Verhaeltnissen leben muessen.
Aber vielleicht ist das ja der Plan gewisser Kreise...
...
Frieden auf Erden
....

Terror

Wäre es Terrorismus, wären die Konsequenten und Aufschrei riesig. Beim Amok hingegen wird bedauert und gleich wieder vergessen. Terror ist Terror!

12:03 von Schlaumeissel

Was muss noch alles passieren
.
offensichtlich sieht das ein Teil der US Bevölkerung
- befürchte sogar der größere Teil - das etwas anders

Amerikaner umgehend entwaffnen

Wie in den letzten Stunden, Tagen, Wochen, Monaten und Jahrzehnten sowie seit Tausenden von Todesopfern fordere ich auch jetzt die US-Regierung extrem scharf auf, alle US-Amerikaner umgehend komplett zu entwaffnen. Sie sind nachweislich nicht in der Lage mit Waffen umzugehen und eine Gefahr für sich und andere.
Es kann nicht sein, dass ich mich als Tourist bis an die Zähne bewaffnen muss, um in Ruhe meinen Urlaub zu verbringen und mich gegen wilde Einheimische verteidigen zu können. Von dem ganzen Papierkram mal ganz zu schweigen.

Was zu erwarten ist...

Keep on sending „heartfelt thoughts“, Mr. President.
Nichts anderes ist leider von ihm zu erwarten. Helfen aber würde nur eine Änderung der Waffengesetze.

Dünne Haut unserer Zivilisation

Ganz egal, welche speziellen Motive in diesem Fall vorliegen, es handelt sich um das 23. Massaker ( „mass shooting“) allein in den USA. Wenn man Breitbart, Trump und der Waffenlobby folgt, wären es ohne unbegrenzte Waffenverfügbarkeit noch wesentlich mehr gewesen. Denn nur die Angst vor einem „Zurückschießen“ hält nach deren Logik Amokschützen auf.

Tatsächlich zeigt sich hier die Verletzlichkeit unserer zivilisatorischen Haut. Denn mehr als eine Haut ist unsere Zivilisation nicht und dessen müssen wir uns immer bewusst sein.
Nicht Kraftmeierei schützt unsere Zivilisation, die ist nur das berühmte Pfeifen im Walde.
Nein, die Sensibität ist es, die unsere Haut vor Verletzungen schützt. Sensibilität und Pflege, um im Bild zu bleiben.

Vor allem aber die Erkenntnis und darauffolgend die Überzeugung, dass alle Menschen die gleiche Haut haben.

Und „Peng“, sind wir wieder bei Trump!

Wiedermal

Wo doch alle bewaffnet sind,wie kannn den sowas passieren, wo doch alle das Recht haben zurück zu schießen.
Übrigens, bei Kongressen der Waffenlobby gilt Waffenverbot, ein Schelm der böses denkt.

Amerikanisches Gesetz

"Amerikaner leben nach amerikanischen Gesetzen, nicht nach Gesetzen anderer Länder", sagte Trump im April vor der NRA. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Ich bin entsetzt und unendlich traurig, Friede den unschuldig Ermordeten.

Das passiert, weil Trump das Volk spaltet

Mit fast jeder Rede und fast jedem Twitter Tweet erzeugt er Hass. Dieser Hass entlädt sich dann irgendwann.

Und mit jedem Tweet, wo er mit seinen schmutzigen Fingern auf andere Staaten oder Regierungen zeigt, sollte klar sein, dass mehr Finger auf ihn selbst zeigen.

Man kann nur hoffen, dass das amerikanische Volk endlich mal aufwacht und merkt, dass mit einem Spalter an der Regierung die Sicherheitslage immer schlechter wird und dafür bedarf es keinen Einwanderer, die Täter sind fast immer männliche Weiße.

Auch wir müssen aufpassen, dass hier nicht das gleiche passiert, die ersten Anzeichen sind schon da.
Wir alle müssen Hetzern und Hasspredigern die Stirn bieten und klarstellen, dass wir alle das nicht dulden.

Texas 2019: und keiner schießt zurück...

Schon bald kommt es wieder: wenn nur jeder eine Waffe hätte...

Wurde eigentlich schon mal ein Masssker durch privaten Schusswaffenbesitz beendet? Mir fällt kein Beispiel ein.

Aber was frage ich eigentlich? Die Waffen sind doch auch für die Kids die nachts zum Süßigkeitenschrank schleichen und den eigenen Schädel bei Depressionen da...

Muss man bei dieser Häufung noch ...

mitfühlend und pietätvoll bleiben, oder darf man schon zu Ironie und Überzeichnung greifen - mit mitfühlenden Worten allein ist die Sache nicht zu fassen.
Es mögen unterschiedliche Gründe vorliegen, verschiedene Waffen benutzt sein, aber im Grunde bleibt sich da gleich, Amerika erlebt ein dunkles Wochenende, über das man aber nicht lange reden wird. Man wird sagen, von so ein paar Einzeltätern lässt man sich seine Grundrechte nicht streitig machen, deshalb muss alles weiter gehen wie bisher. Solange keine Aliens bei uns landen, bringen wir uns halt gegenseitig um

12:05 von morgentau19

"Die Schweiz hat für Deutschland eine Reisewarnung ausgesprochen!"

Das war vor einem Jahr, wegen Chemnitz.
Die gilt nicht mehr.

12:38 von Sixpack

ist das nicht immer so ?
in Deutschland lebt man nach deutschen Gesetzen
in China nach chinesischen
grundsätzlich sehe ich darin kein Problem

Mediatheken und Hollywoodfilme strotzen vor Gewalt

.... und es wird klar, warum die Amerikaner Waffen kaufen wie irre. Seit Jahren verschärft sich das Gewaltpotential in Blockbustern, es wird geballert ohne Ende. Die Knarre als Problemlöser Nr 1 ist offenbar aus aktuellen Filmproduktionen nicht mehr wegzudenken. Und offene Gewaltdarstellungen mit spritzendem Hirn, abgeschossenen Gleidmassen, per Maschinengewehr niedergemähten Feinden werden nicht mehr von der Zensur gestoppt, sondern direkt ins Kinderzimmer durchgewunken. Die Waffenindustrie steckt ein gutes Teil ihrer Geldmacht in diese Produktionen. Mach Sinn. Zweistündige Werbefilme für waffenstarke bluttriefende Massaker. Wer wundert sich noch über Nachahmer.

12:30 von Alberich

"Migrationsdiktatur von Seiten des Staates"? Ist ja irre, Migration wird von Seiten unseres Staates ununterbrochen eingeschränkt. Abgesehen davon, dass das nichts mit dem Thema zu tun hat. Wenn man schon einen Vergleich ziehen will, dann mit den Rechtsextremen von Nordkreuz etc. Hier habe ich Angst, dass etwas Vergleichbares passiert. Die vielen Millionen vernünftigen Bürger der USA tun mir leid, dass sie sich mit einer stärkeren Einschränkung des Waffenbesitzes nicht durchsetzen können.

In Chicago wurden am 29.07.

In Chicago wurden am 29.07. neun Menschen bei diversen Schiessereien erschossen, alle mit illegalen Waffen.
Wer ein Waffenverbot fordert, der sollte erst einmal darlegen wie die illegalen Waffen von den Strassen verschwinden sollen.

12:32 von Allahkadabra

fordere ich auch jetzt die US-Regierung extrem scharf auf,
.
was geht es sie an was die Amis so in ihrem Land so treiben
würden sie akzeptieren wenn der Südsudan sich bei uns einmischt
Umgang bei Schwangerschaftsabbruch mit Schwulen
oder dass es keine Medizinmänner gibt

12:38 von Sixpack

"Friede den unschuldig Ermordeten"

Und Friede der ganzen Menschheit. :-(

@ Tarek 94

"In Chicago wurden am 29.07. neun Menschen bei diversen Schiessereien erschossen, alle mit illegalen Waffen.
Wer ein Waffenverbot fordert, der sollte erst einmal darlegen wie die illegalen Waffen von den Strassen verschwinden sollen."

Zumindest die legalen Waffen wird man einsammeln können und auch wenn man die illegalen Waffen schwer vom Markt bekommt, könnte man zumindest mal tätig werden, dass keine neuen Waffen dazu kommen.

Alles wie üblich

Mir sind die Massakermeldungen inzwischen egal. Die Mehrheit der Amerikaner akzeptieren die Tausenden Todesopfer zugunsten des Waffenbesitz, somit braucht man die entsprechenden Meldungen auch nur unter "Sonstiges" zu platzieren. Die Betroffenheit, das muss ich leider sagen, erscheint mir häufig scheinheilig.

Kein Thema

Nur die schlimmsten Massaker finden den Weg in unsere Nachrichten. Es geht noch viel Schlimmer im Drogen-und Banden-Dschungel der Millionenstädte zu. US-Bürger sind darüber meist nur kurzfristig entsetzt. Morgen kaufen sie sich dann vielleicht noch ein weiteres Gewehr mit einem größeren Magazin....bis das nächste Massaker in einer Schule oder Bär passiert.

Es mag pietätlos klingen, aber

ich wüsste gerne, wieviele der Opfer und deren Angehörige selbst gegen eine Verschärfung des Waffenrechts in den USA waren, bis es sie oder einen Angehörigen leider selbst betraf.

Dayton plus El Paso = 29

Dayton plus El Paso = 29 Tote
Also alles wie immer in den USA. Die größte und stärkste Demokratie der Welt und America first und zur 'Friedenssicherung gerade dabei uns alle in einen neuen Krieg am Golf hinein zu ziehen und permanent damit beschäftigt die europäische und vor allem die deutsche Wirtschaft mit Handelszöllen usw zu zerstören und die Russen zu provozieren bis diese wieder mit der Aufrüstung begonnen haben ...
Wirklich ein auserwähltes Volk.

Eine Frage der Statistik

Die New York Times hat letztes Jahr eine Berechnung veröffentlicht. Die USA stellen etwa 4,4% der Weltbevölkerung. Diese besitzen 42% der Feuerwaffen. Fast die Hälfte aller Feuerwaffen befinden sich in den Händen eines 20‘tel der Weltbevölkerung. So ist es leider nur eine Frage der Zeit, wann das nächste schreckliche Massaker oder Amoklauf in einer Schule oder Uni geschieht.
Mein Mitgefühl und tief empfundenes Mitleid gilt den Opfern und Angehörigen dieser Verbrechen.
Und dieser grosse und starke Präsident ist nicht in der Lage, seine Bürger zu schützen. Das ist mehr als traurig, zumal er die Möglichkeit dazu hat.

Wenn es Obama nicht geschafft hat die Gestze zu ändern

werden es seine Nachfolger auch nicht schaffen - selbst wenn sie wollten.
Obamas Dilemma "Ich war für die Waffenhersteller ein hilfreicher Präsident"
https://www.spiegel.de/politik/ausland/barack-obama-wirbt-fuer-strengere...

Fridays for No Weapons ...

Ich frage mich, wann in der amerikanischen Bevölkerung endlich eine Mehrheit heranwächst, die erkennt ... und vor allen Dinge die Macht hat ..., dass Waffen in den Händen von jedermann (und -Frau) nicht die Lösung sind, sondern die Gefahr solcher Situationen nur steigern.

Hier nun aus Deutschland etwas zu fordern, ist allerdings absurd, denn erstens geht uns das nichts an und zweitens ist die Lösung Selbsterkenntnis. So lange die fehlt, hat es wohl bisher noch nicht genug Tote gegeben ... auch wenn einige Betroffene vielleicht(?!) selbst keine Waffe besitzen. Den Angehörigen Letzterer (und denen auch nur, wenn sie keine Waffe besitzen) möchte ich an dieser Stelle mein Beileid aussprechen.

****************

@r0lt0 am 04. August 2019 um 12:50 Uhr
"Mediatheken und Hollywoodfilme strotzen vor Gewalt"

Wer allerdings Film und Realität nicht mehr auseinander halten kann, dem ist m.E. eh nicht mehr zu helfen. Denn ... Filme stellen oft Vieles übertrieben dar ... nicht nur Gewalt!

Im Jahre 2017 ...

... starben in den USA rund 40.000 Menschen durch Schusswaffen. Umgerechnet auf die Bevölkerung ergäbe sich für Deutschland eine Opferzahl von ca. 10.000. Davon sind wir zum Glück weit entfernt. Das ist allerdings auch ein deutlicher Beweis dafür, dass die schiere Anzahl verfügbarer Schusswaffen in einem direkten Zusammenhang mit den entsprechenden Opfern steht.

@ sausevind

"Und Friede der ganzen Menschheit"

Da wäre ich auch dabei

12:05, morgentau19

>>Die Schweiz hat für Deutschland eine Reisewarnung ausgesprochen!

Für Amerika gibt es keine Reisewarnung!

Warum?<<

Die Reisewarnung wurde vor einem Jahr ausgesprochen, und zwar wegen der rassistisch geprägten Krawalle in Chemnitz.

Warum?

Wohl wahrscheinlich, weil ein Schweizer Tourist in Deutschland mit so etwas nicht rechnet. In den USA schon.

Viel Kraft für die Hinterbliebenen...

...aber mir fehlen die Stimmen aus der Ganzen Welt die per Twitter diesem unfähigen Präsidenten namens Trump jetzt auch mal schreiben, was für ein elender Kriminalitätssumpf sein Amerika geworden ist und er nichts dagegen tut um es zu verbessern. So macht er es doch immer mit allen seinen Widersachern.

12:31 Googol

“Wäre es Terrorismus, wären die Konsequenten und Aufschrei riesig. Beim Amok hingegen wird bedauert und gleich wieder vergessen. Terror ist Terror!“

Terror wird es (nur) genannt, wenn der Täter einer bestimmten Glaubensrichtung angehört.
Ich bin Ihrer Meinung, dass auch Amokläufer Terroristen sind.

12:30, Alberich

>>moege das Schicksal Deutschland vor solchen Ereignissen schuetzen und der Gewalt von Links und Rechts ein Ende setzen. Aber dafuer bedarf es einer klaren Richtungsaenderung bei der Migrations-Diktatur seitens des Staates...
Ansonsten werden Unsere Enkel noch in US-Verhaeltnissen leben muessen.
Aber vielleicht ist das ja der Plan gewisser Kreise...
...
Frieden auf Erden
....
<<

Ja klar, der Plan ist bekannt. Ein sehr finsterer, den diejenigen ausgeheckt haben, die die Migrationsdiktatur errichtet haben. Die wollen nämlich das Volk austauschen und unsere Kultur vernichten. Der Mastermind dahinter ist George Soros.

Und gegen genau diese Migrationsdiktatur, von der Sie reden (der Begriff war mir bisher noch nicht untergekommen), richtete sich ja der Anschlag in El Paso.

Ihnen ist gar nicht klar, daß die Ideologie, die aus Ihren Zeilen spricht, der Nährboden für Gewalt ist, oder?

Da können Sie noch so oft "Frieden auf Erden" schreiben.

"Zumindest die legalen Waffen

"Zumindest die legalen Waffen wird man einsammeln können"
Damit sich die Ueberfallenen nicht mehr wehren koennen? Auf so eine Idee kann nur ein Deutscher kommen...

Entscheidung muss es der Wähler in den USA

Ich bin froh das wir andere Gesetze haben.
Allerdings muss das der Wähler in den USA entscheiden und nicht wir.
Umgekehrt ist es ja auch so, wenn der Amerikaner Dinge fordert, stört uns das meistens auch.
Kritik ist ja erlaubt, den Rest entscheiden allerdings die amerikanischen Wähler.

12:48, Sisyphos3

>>ist das nicht immer so ?
in Deutschland lebt man nach deutschen Gesetzen
in China nach chinesischen
grundsätzlich sehe ich darin kein Problem<<

Sie sehen immer nur dann ein Problem, wenn zu viel von Menschenrechten und so nem Kram die Rede ist.

Miezekatze, 12:11

wie kann man plötzlich unschuldige Menschen töten?

Wieso "plötzlich"? Derlei ist schon seit Jahrhunderten Usus im Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten.

Und wie nicht Wenige im Inneren, so handelt der Staat selbst nach außen - oder umgekehrt. Wer die meisten Schießprügel hat, schießt halt auch am häufigsten.

Nichts passiert

Denke das erst den Angehörigen der Politiker was wieder fahren muss, bevor die mal an Änderungen denken.

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Erst mal an die eigene Nase packen

Es wird immer wieder nur um die Sicherheit in den USA diskutiert. Vielleicht sollten sich die Deutschen endlich mal an die eigene Nase fassen und endlich mal beginnen sich in ihrem eigenen Land zu schützen als immer nur gut rumzureden. In Deutschland sind wir nämlich schon lange nicht mehr sicher. Da gibts zwar kaum Knarren aber dafür Schubser, Messerstecher, Vergewaltiger, etc. - da sind auch täglich Waffen unterwegs nur eben anders.

12:51, Tarek94

>>In Chicago wurden am 29.07. neun Menschen bei diversen Schiessereien erschossen, alle mit illegalen Waffen.
Wer ein Waffenverbot fordert, der sollte erst einmal darlegen wie die illegalen Waffen von den Strassen verschwinden sollen.<<

In Chicago ist auf der South- und der Westside nahezu jeder bewaffnet. Meist legal.

Früher, als die Kontrollen an den Flughäfen noch nicht so wie heute waren, brachte ein Großteil der Bluesmusiker der Stadt seine Waffen sogar auf Europatournee mit. Ein bizarres Bild: Ich als Tourfahrer in unserem "Tourauto", einem Citroen 2CV (mein Privatwagen), neben mir auf dem Beifahrersitz Sunnyland Slim mit Knarre, auf der deutschen Autobahn. Das war in den 70ern.

Sunnyland war übrigens Pazifist, aber man muss ja vorbereitet sein...
Sein ganzer Körper war mit Schuß- und Stichnarben übersät. Chicago ist schon heftig, und das seit langer Zeit. Sunnyland war vor 1906 geboren.

13:40, Sille

>>In Deutschland sind wir nämlich schon lange nicht mehr sicher. <<

Schon lange nicht mehr?

Wann war das denn anders?

@ Tarek94

"Zumindest die legalen Waffen wird man einsammeln können"
Damit sich die Ueberfallenen nicht mehr wehren koennen? Auf so eine Idee kann nur ein Deutscher kommen..."

Ich bin ganz froh, dass zumindest in Deutschland (und in vielen anderen Länder dieser Erde) es nicht möglich ist, dass jeder Trottel mit einer Schusswaffe rumläuft.
Auch in Deutschland gibt es genügend Menschen, die morgens beim Anziehen den linken nicht vom rechten Schuh unterscheiden können. Und diese Menschen sollen mit Schusswaffen umherlaufen dürfen?

13:27 von Tarek94

"Damit sich die Ueberfallenen nicht mehr wehren koennen? Auf so eine Idee kann nur ein Deutscher kommen..."

Wenn Sie überfallen werden, können Sie sich sowieso nicht wehren. Oder holen Sie erstmal die Pistole aus dem Waffenschrank, während eine Knarre auf Sie gerichtet ist? Sie sollten nicht so viele Hollywoodfilme gucken. Die haben mit der Realität rein gar nichts zu tun.
Viel wahrscheinlicher wäre es, daß Sie aus einer falsch interpretierten "Bedrohungslage" heraus einen Unschuldigen töten, wenn Sie legal einfach so Zugang zu Waffen hätten.

@Sille

1. In Deutschland gibt es keine bzw. höchst selten Massenschießereien, WEIL wir uns hier an die eigene Nase fassen - bzw. gefasst haben. DESHALB sind unsere Waffengesetze so, wie sie sind, und DESHALB haben wir nicht nur das Recht, sondern sogar die ethische Verpflichtung, die USA immer wieder darauf hinzuweisen, dass Waffenkontrolle sinnvoll ist. Ausnahmslos alle Statistiken belegen das.
2. Schubser, Messerstecher und Vergewaktiger gab und gibt es ebenfalls anderswo auch. Das macht die Sache zwar nicht schöner, aber in Deutschland wird dar0ber sogar ziemlich viel reflektiert.

Übrigens: der mit Abstand größte Teil an Gewalt- und Sexualverbrechen findet - auch in Deutschland - innerhalb der eigenen Familie statt. Das macht die Aufarbeitung gerade an Sexualstraftaten so schwierig.

2017 über 40.000 Tote

In diesem ach so hochgelobten Land sterben jährlich 40.000 Menschen durch Schusswaffen, mehr als Soldaten in allen Kriegen der USA in den letzten 20 Jahren.

Ich bin so erschrocken als ich diese Statistik gelesen habe.

Mit Herrn Trump denken diese Leute auch noch sie haben politischen Rückhalt und werden immer dreister.

Unsere Politiker sollten das Verhältnis zu den USA neu überdenken. Ferner müssen Amerikaner die einreisen strengsten überwacht unf gefilzt werden. Mit denen ihrer Einstellung sind sie eine Gefahr für die Sicherheit. Waffen verstecken können sie ja professionell und scheuen nicht davor zurück sich so oder so welche zu besorgen.

@Schlaumeissel

Müssen sie auch nicht. Nord-Korea, China und Russland sind übrigens völlig schusswaffenfrei in Sachen legalem Waffenbesitz.

Dafür gibt es noch erstaunlich viele Tote durch Schusswaffen. In England übrigens auch.

Alle die immer eine Kausalität mehr legale Waffen= höhere Mordrate ziehen oder gar Trump als Schuldigen aus machen bleiben jeglichen Beweis schuldig und werden es auch erstmal bleiben.

Bürokratenchinese

Dann wählen sie eben jemand anderen bei der nächsten us Wahl der ein vollständiges Verbot fordert.

Viel Glück

Letzte Konsequenz

Wenn man die Argumentation der Waffenlobby zu Ende denkt, wäre die letzte Konsequenz, alle erwachsenen Amerikaner zwangsweise zum Tragen einer Schusswaffe zu verpflichten. Die Behauptung ist ja immer die, dass hierdurch Massaker wie die geschehenen verhindert werden könnten. Ich vermute mal, das Ergebnis dürften eher wilde Schiessereien 24x7 im ganzen Land sein. Die rote Linie wurde doch längst mit dem Stony Brooks Grundschulmassaker überschritten. Vielleicht sollten die Schüler ebenfalls verpflichtet werden, Waffen zu tragen? Schließlich lässt man bei Waffenmessen schon Vorschüler mit scharfer Munition schießen! Ich habe mich in den USA mehrfach aufgrund dieser Situation mulmig gefühlt, zB habe ich beim Überqueren der Straße zwischen meinem Motel und einer Tankstelle auf dem dazwischenliegenden Parkplatz Schüsse gehört, und bin erstmal hinter parkenden Autos in Deckung gegangen. Diese Art „Nervenkitzel“ gehört in USA einfach dazu.

@Demokratieschueler

"Das zeigt mir, dass es jetzt endlich mal Zeit wird fuer deutlich schärfere Waffengesetze in den USA."

Dann setzen sie das doch bitte durch. Belustigend wie hier alle meinen irgendwas zu melden zu haben, die zu 99% nicht mal das Wahlrecht besitzen.

12:19 von Gwissenswurm

>>Seit Jahren gibt es in den USA Massaker und trotzdem wird nichts unternommen. Denn da müsste man die gesamte Nation entwaffnen und das würde zu einem Bürgerkrieg führen. Das sich nichts ändert dafür sorgt schon die NRA. Trump wird anreisen und ein paar Worte sagen und dann geht das Leben weiter, bis zum nächsten Massaker.<<

Deutschland hat strenge Waffengesetze, die meisten Bürger sind entwaffnet. Ein Normalbürger/in kommt legal nicht an Waffen ran.

Ein Mensch, der töten möchte, wird sich Waffen besorgen!!!!!!

Sie wissen, dass in Deutschland einige Terrorattentate/Tötungen usw. gab.

Und hier sind es auch Politiker, die warme Worte von sich geben.....dann geht das Leben weiter, bis zum nächsten Attentat/Todesfall.

Ich als Frau bin dafür, die Waffengesetze zu lösen wie in Amerika!

Dann habe ich wenigstens eine Chance mich gegen Angriffe von Übeltätern zu wehren.

Mit Pfefferspray komme ich nicht weit - u. gut zureden/eine Armlänge Abstand o. christliche Lieder singen auch nicht

@Allahkadraba

"Wie in den letzten Stunden, Tagen, Wochen, Monaten und Jahrzehnten sowie seit Tausenden von Todesopfern fordere ich auch jetzt die US-Regierung extrem scharf auf, alle US-Amerikaner umgehend komplett zu entwaffnen. Sie sind nachweislich nicht in der Lage mit Waffen umzugehen und eine Gefahr für sich und andere.
Es kann nicht sein, dass ich mich als Tourist bis an die Zähne bewaffnen muss, um in Ruhe meinen Urlaub zu verbringen und mich gegen wilde Einheimische verteidigen zu können."

Dann können sie doch wo anders Urlaub machen. Die Amis können schon ganz gut selbst entscheiden wie sie mit Waffenbesitz umgehen wollen.

Ansonsten mögen die Amis sie auffordern sich endlich mal in Deutschland ordentlich mit Waffen einzudecken, weil es ja viel zu unsicher ist mit unserem strengen Waffenrecht.

12:05 @morgentau19 : Reisewarnung

"Die Schweiz hat für
Die Schweiz hat für Deutschland eine Reisewarnung ausgesprochen!
Für Amerika gibt es keine Reisewarnung!"

Nichts leichter als es auf den Reishinweisen der EDA nachzuprüfen:

"Reisehinweise für die Vereinigten Staaten von Amerika
Diese Reisehinweise entsprechen der aktuellen Lagebeurteilung des EDA. ... ist in der Umgebung von Demonstrationen Vorsicht geboten, da einzelne Ausschreitungen möglich sind.
...Das US Department of Homeland Security (DHS) weist auf die Möglichkeit von Terroranschlägen hin.
Beispiele von terroristischen Akten:
Am 31. Oktober 2017 fuhr ein Attentäter in Manhattan (New York) mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge. Mehrere Personen sind getötet oder verletzt worden....."

Zu allen Ländern gibt es Hinweise.
USA, Demonstrationen, identisch zu Deutschland.
Danach werden deutlich mehr Attentate aufgeführt als für Deutschland.

Was mich wundert, Internet, und keiner benutzt es, auch nicht die nachfolgenden Kommentare. Man glaubt es nicht.

@r0lt0

"Mediatheken und Hollywoodfilme strotzen vor Gewalt
.... und es wird klar, warum die Amerikaner Waffen kaufen wie irre."

Das ist die selbe Schublade wie " Computerspiele machen Amokläufer" oder "Waffenbesitz macht Amokläufer". Und wenn wir Waffen, Filme und Computerspiele verbieten, wird es weniger Amokläufe geben.

Plumpe Propaganda.

@Margareta K.

"Terror wird es (nur) genannt, wenn der Täter einer bestimmten Glaubensrichtung angehört.
Ich bin Ihrer Meinung, dass auch Amokläufer Terroristen sind.

Ich kann nachvollziehen, dass Sie so fühlen, aber richtig ist, dass es bei terroristischen Anschlägen darum geht, Angst und Schrecken zu verbreiten, was bei Amokläufen nicht der Fall ist.
Bei Amokläufen handelt es sich oft um einen erweiterten Suizid.

"DESHALB haben wir nicht nur

"DESHALB haben wir nicht nur das Recht, sondern sogar die ethische Verpflichtung, die USA immer wieder darauf hinzuweisen, dass Waffenkontrolle sinnvoll ist."
Die USA werden sich aufgrund des kuerzlich in Stuttgart stattgefundenen Schwertmordes (darueber wurde u.a. in der Washington Post berichtet) ueber solch naiv-besserwisserische Belehrungen aus Deutschland sicherlich koestlich amuesieren.

@JolietJake

"DESHALB sind unsere Waffengesetze so, wie sie sind, und DESHALB haben wir nicht nur das Recht, sondern sogar die ethische Verpflichtung, die USA immer wieder darauf hinzuweisen, dass Waffenkontrolle sinnvoll ist. Ausnahmslos alle Statistiken belegen das."

Wollen sie wirklich kritisieren das die USA keine Waffenkontrolle ausüben oder wie immer nur strengere Waffengesetze?

Kritik das die USA keine Waffenkontrolle ausüben ist obsolet, das tun sie nämlich, nur nicht so wie viele hier sich das wünschen, die aber null zu melden haben. Wenn sie aber wie eigentlich immer meinen, das strengere Schusswaffengesetze weniger Tote bedeutet, müssen sie das erstmal belegen und entgegen ihrer Behauptung gibt es keine seriöse Statistik, die das belegt. Ich kenne die Statistiken, im Gegensatz zu den meisten die solche unbelegten Behauptungen wie sie aufstellen.

Victim-Blaming, aber mal von der übelsten Sorte

Es gibt hier einige Kommentare, die 1:1 die "Argumente" des Attentäters von El-Paso übernehmen, nämlich dass der eigentliche Grund für die Massaker die Anwesenheit zu vieler ausländischer "Invasoren" sei. Hier werden sie dann zu Messerstechern, Schubsern und Vergewaltigern umgedeutet, wer gemeint ist, ist aber völlig klar. Und natürlich die bekannte Schlussfolgerung: schuld an der Vielzahl der Morde ist die Anwesenheit so vieler potentieller Opfer. Das klingt wie die Ankündigung, dass es bei uns auch bald so zugehen wird, wenn wir nicht die "Invasion" stoppen. Da kann einem schlecht werden.

fathaland slim 13.31

Sie sehen immer nur dann ein Problem, wenn zu viel von Menschenrechten und so nem Kram die Rede ist."

Diskutieren Sie doch die Frage mal mit Anhängern der Kairoer Erklärung, wenn Sie den Mumm dazu haben. Oder mit den Islamwissenschaftlern der Uni Tübingen, wo Studentinnen jetzt in den hinteren Reihen sitzen sollen...

Am 04. August 2019 um 13:40 von Sille

Ich weiß ja nicht wie alt Sie sind.

Besorgen Sie sich mal ein paar Tageszeitungen aus den 50ziger, 60ziger, 70ziger ... Jahren und lesen Sie diese mal durch.

Ob Sie dann immer noch solche Behauptungen aufstellen?

PS: Am besten Bildzeitung, Hamburger Ausgabe, dann brauchen Sie nur die Titelseite anschauen.

Sicherheitslage hat sich auch in D verschlechtert

Aber im Unterschied zu den USA geht es in der Regel um einzelne, spektakuläre tragische Einzelfälle - nicht um Massentötungen wie in den USA. Wenn es hier in Deutschland jemals passieren sollte (Gott behüte!), dass jemand mit einer halbautomatischen Waffe Dutzende Passanten niedermäht, dann würde dies sofort radikale Konsequenzen haben - bis zum generellen Waffenverbot (Sportschützen inklusive). In den USA sind diese „Shootings“ längst Alltag. Es kann jeden treffen jederzeit und überall. Vor einigen Jahren wurde eine 50jährige Lehrerin aus Niedersachsen beim Verlassen des Hilton Hotels in San Francisco Zufallsopfer einer Schiesserei zwischen rivalisierenden Gangs - mitten in der Innenstadt. Das Ehepaar wollte tragischerweise ausgerechnet den Geburtstag der Frau eigentlich gebührend mit einer Fernreise und dem „Abenteuer“ USA feiern. Niemand kann sich in den USA irgendwo sicher fühlen. Und das macht auch etwas mit den Menschen.

Nur nicht entwaffnen

Ist es mal wieder soweit. Wen die National Rifle Association (NRA) und Präsident Trump wohl diesmal bewaffnen wollen, um für "mehr Sicherheitheit" zu sorgen? Die Supermarkt-angestellten?

Die einzige Lösung, eine konsequente Entwaffnung der Bevölkerung, ist in den USA nicht durchsetzbar. Also heißt es wie gehabt: warten bis zum nächsten Massaker.

Eigentlich kein Land, um Urlaub zu machen. Aber wir sollten uns nicht zu sehr über die US-Waffenlobby erheben. Die deutsche Autolobby ist kaum besser.

Donald's Rechnung geht auf..

Sein Ziel ist es, die Gesellschaft zu spalten. Dabei sind ihm die ungebildeten und leicht durch Emotionen zu manipulierenden Bürger nur recht, um die nächste Wahl zu gewinnen.
Das Problem dabei ist nur, daß sie sich durch solche hetzerischen Äußerungen in ihrem mörderischen Tun legitimiert fühlen und dann zur Waffe greifen...

Nicht bloß Texas, sondern vor allem die nördlicheren Staaten Ohio, Pennsylvania, Michigan und Wisconsin sind dabei entscheidend für den Wahlsieg.

Das Kalkül ist hier nachzulesen:

https://www.tagesschau.de/ausland/trump-grenzueberschreitungen-101.html

Seine Wahlstimme gibt man zu oft aufgrund einer Emotion und leider viel zu selten aufgrund besseren Wissens ab.

Und zu welchem Preis?

re miezekatze: Schuld und Ursache

„Die Schuld.............
jetzt einfach bei Trump und der Waffenlobby zu suchen, finde ich zu einfach.“

Na ja, es gibt natürlich immer ein Bündel von Gründen, die zusammenkommen müssen, bevor ein Mann (auch ein Grund?) loszieht um möglichst viele Menschen zu erschießen.

Gerade in den USA gibt es - oder besser gab es, wurde gestoppt von der Trumpregierung - eine Fülle von Forschungen, die alle zeigten, dass der Grund für die gerade in den USA so häufigen Massaker in der unglaublich hohen Zahl an Angriffswaffen liegt:
„The only variable that can explain the high rate of mass shootings in America is its astronomical number of guns.“ (NYT11.07.2017)

Das diese nicht erst mit Trump gekommen sind, ist eine Binsenweisheit. Das Trump sich über alle Bemühungen Obamas, diese Zahl auch nur ein wenig zu kontrollieren, unter lautem Gegröle seines Fussvolkes lustig machte, auch.

Die Frage ist, ob Trump Teil des Problems oder der Lösung ist. Er will ja noch mehr Waffen - sogar für Lehrer!

Es gibt eine Mehrheit in den

Es gibt eine Mehrheit in den USA für eine deutliche Verschärfung der Waffengesetze. Wann endlich setzen sich nicht nur bei kleineren Parteien und den Demokraten, sondern auch bei den Republikanern prominente Stimmen dafür ein? Wenn Trump und Co nicht endlich die 180-Grad-Wende ansteuern, klebt sinnbildlich mehr und mehr Blut an ihren Händen.

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