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Und wieder sterben in den USA

Und wieder sterben in den USA sinnlos Menschen, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren, weil die Waffenlobby in Trump einen Fürsprecher hat, der entgegen aller Erkenntnisse nichts ändern will, weil er auf Stimmenfang ist.

nur noch bewaffnet einkaufen gehen

das wird wohl der Ratschlag sein, den die Regierung der Bevölkerung als Konsequenz aus diesem - völlig unerwarteten und unerklärlichen - Verbrechen geben wird. Auch werden wir wieder lesen, dass der Amoklauf nicht das geringste damit zu tun hat, dass der Attentäter eine automatische Waffe bei sich hatte. Die ist ja für sich absolut harmlos, es ist ja der Mensch, der den Finger am Abzug hat, der letztendlich tötet.
Meldungen dieser Art gehören für uns alle mehr und mehr zum Alltag und lösen schon lange kein Nach- oder gar Umdenken mehr aus. Das ist so tragisch wie das Gemetzel selbst.

Von „einflussreichen Kreisen“ im Staat gefördertes Leid

„... bestätigte die hohe Zahl der Toten.
Zudem schweben noch immer Verletzte in Lebensgefahr. In den Krankenhäusern der Stadt sitzen Angehörige in überfüllten Wartezimmern und hoffen, dass verletzte Verwandte und Freunde durchkommen“/
„Der Attentäter war mit einem Sturmgewehr bewaffnet. Er schoss offenbar nicht nur im Supermarkt auf Kunden und Angestellte, sondern auch auf dem Parkplatz davor“/
„"Ich habe eine ganze Gruppe von Kindern gesehen, die ohne Eltern da standen. Ich habe so viele geschnappt wie ich konnte und bin losgerannt. Das war alles, was ich für die Kinder tun konnte"

Es spricht leider nicht das Geringste dafür, dass sich an der Häufung solcher „Vorfälle“ in absehbarer Zeit etwas ändern wird:

„In den USA ereignen sich regelmäßig Schusswaffenangriffe. Bemühungen für schärfere Waffengesetze laufen seit Jahren ins Leere, weil die Republikaner dagegen sind“

Zumal deren Präsident in Wort und Tat nach Kräften die Spaltung der Gesellschaft betreibt und somit den Hass schürt.

Unglaublich

"Trump äusserst betroffen" Man sollte sich diese Heuchelei mal auf der Zunge zergehen lassen: Der Mensch, der mit aller Macht gegen eine Verschärfung des Waffenrechts kämpft, weil er panische Angst vor der Waffenlobby hat, übermittelt den Hinterbliebenen sein Mitgefühl! Für die Stimmen der NRA bei seinem Wahlkampf würde dieser 'Präsident' auch tausend Opfer in Kauf nehmen. Wenn es schlimm kommt, kann man sich ja immer noch 'betroffen fühlen'! Herr laß' Hirn regnen und die Amerikaner aufwachen!!!

Und ewig gruesst das Murmeltier

Fromme Sprueche wie immer , gefaktes Entsetzen bei den Waffenfetischisten und Hilflosigkeit bei den anstaendigen.

Es gibt den Verdacht, dass er aus Hass .....

...gehandelt hat.
Aus Liebe macht man so etwas wohl kaum.

ich denke,

auf die geheuchelte anteilnahme eines D. Trump können die betroffenen sehr gerne verzichten.

und immer wieder Gott hier und Gott da. wenn die US-administration soooo gottesfürchtig wäre, wie sie vorspielt, die welt wäre ein so friedlicher ort. klappt aber nur mit dem NT. die US-administration hingegen kennt sich nur mit den gewaltdarstellungen des AT aus...

"...nach Schüssen in El Paso"

"..Verdacht, dass er aus Hass gehandelt habe. "
Hass - irgend solch einen Rechtfertigungszusammenhang gab es doch schon einmal, ähnlich wie das bekannte "Austicken" oder dergleichen (Geistes-) Schwache Begründungen für Gewaltexzesse - da dergleichen Narrative immer begrenzt den Vorzug erhalten, muss man wohl davon ausgehen, das dergleichen Allüren Moden unterliegen oder einfach das Nachplappern so schön einfach ist.
Seltsam, das so selten über Gewaltausbrüche in anderen Teilen der Welt erzählt wird, dort scheint man anderen Erzählungen zu lauschen, oder "Bandenkriege in Lateinamerika" sind einfach zu "unattraktiv" ähnlich wie Morde in Südafrika oder sonst wo, wo es sich nicht um geile "Hassverbrechen" sondern um schlichte Armutskriminalität handelt.
"Seelig sind die, die da geistig arm sind, denn..."

RIP

In der fortdauernden Brutalität dieses Verbrechens offenbart sich die Menschenverachtung des Täters. Das erschüttert und erschreckt mich zutiefst. Mein echtes Mitgefühl gilt den Freunden und Verwandten der Opfer.

Das ein Politiker unmittelbar die berechtigte Angst und Empörung der Menschen für seine politische Karriere nutzt, zeigt dessen schamlosen Charakter. Das aber die "Tagesschau" sich zu seinem Vehikel macht, ist bedenkenswert.

Das eigentlich traurige hierbei ist...

... dass man - wenn es nicht im Text erwähnt würde, nicht wüsste, ob es sich um einen rechtsextremen Amerikaner oder um einen rechtsterroristischen Islamisten handelt.

Das zeigt nur wie wieder und wieder ähnlich sich beide Seiten doch sind. Wahrscheinlich wird das auch unter dem bei Rechten sehr beliebten Motto "Auge um Auge" abgetan. "Die islamisten dürfen ja hier auch töten, also dürfen wir das jetzt auch!"

Einwandfreie Logik!

Das eigentlich komische hieran ist, dass die ach so gefährlichen Linken sich fast nie an solchen Anschlägen beteiligen.

Na, dann warten wir

erst mal ab, was die Ermittlungen ergeben.
Vorher hat alles keinen Sinn.

Grenzstadt

Ich bin von August bis Oktober 2001 zur militärischen Ausbildung in El Paso gewesen, habe auch in dieser Mall eingekauft. El Paso ist eine Grenzstadt zu Mexiko mit hohem Anteil an hispanischen Bürgern, Menschen, die von Trump aufs Äußerste diffamiert worden sind. Es bleibt zu hoffen, dass Hass nicht das Motiv war und wir es hier nur mit einem Psychopathen zu tun haben.

El Paso school shooting

Wenn ich mich nicht irre gab es vor knapp einem Jahr schonmal ein shooting in El Paso, damals ein minderjähriger Schüler, der an einer Schule Kinder und Lehrer erschossen hat.
Ein Repräsentant, der die 2nd look bill auf den Weg gebracht hatte (die es jugendlichen Straftätern ermöglicht hätte nach 20 Bewährung zu beantragen), sah sich gezwungen, die 2nd look zurückzuziehen.
Wiedervorlage frühestens in 2 Jahren.
Die Straftat eines einzelnen verhinderte so eine längst überfällige Gesetzesreform für mindestens 2 weitere Jahre. Hunderten Betroffenen wurde somit die Möglichkeit genommen nachträglich als Jugendliche verurteilt zu werden.

Der Täter war diesmal offensichtlich volljährig und wird somit wohl in der death row enden.

Mein aufrichtiges Beileid an die Opfer und deren Familien und Freunde sowie an jene des Täters. Ich habe selbst einen Freund in TX im Knast (Gatesville). Seit über 20 Jahren. Das schmerzt jeden einzelnen Tag.

Totales Waffenverbot

Wie in den letzten Jahrzehnten und seit Tausenden von Todesopfern fordere ich auch jetzt die US-Regierung sehr scharf auf, alle US-Amerikaner umgehend komplett zu entwaffnen. Sie sind nachweislich nicht in der Lage mit Waffen umzugehen und eine Gefahr für sich und andere.
Es kann nicht sein, dass ich mich als Tourist bis an die Zähne bewaffnen muss, um in Ruhe meinen Urlaub zu verbringen und mich gegen wilde Einheimische verteidigen zu können. Von dem ganzen Papierkram mal ganz zu schweigen.

USA

Eigentlich will man Vorgänge in den USA gar nicht mehr kommentieren, diese Perseverationen von Totschießen, Töten, Hinrichten, diese offenbar tief verwurzelte Beziehung zu Waffen, grundgelegt im Kindergarten, fortgesetzt bis hin zum Pentagon, bis hin in das sogenannte "Weiße Haus", ja, bis hinein zu dem, der darin wohnt.

Es ist Terrorismus

Der einheimische Terrorismus hat wieder zugeschlagen. Es als Amoklauf zu bezeichnen ist eine Verherrlichung der Realitäten, dass immer wieder radikalisierte rechte Terroristen weltweit brutalste und tödlichste Anschläge auf unsere Kultur verüben. Es wird Zeit, dass über diese Anschläge berichtet wird wie es über die islamistischen Terroranschläge im letzten Jahrzehnt getan wurde. Es wird zeit, das der Staat strengstens gegen die aufbauenden Terrorzellen, auch hier in Deutschland, vorgeht.

Wir können hier fordern ...

ändern können aber nur die Amerikaner etwas.
Es liegt an der amerikanischen Bevölkerung sich gegen die Waffenlobby durch zusetzen. Ob Waffengesetze wie in Deutschland sinnvoll sind ist immer schwer zusagen. Mentalität und die persönliche Einstellung sind unterschiedlich.
Aber eine Sache vereint uns, ein Mord aus Hass ist überall nicht willkommen.

Wie jedesmal ...

Trump ist mal wieder tief betroffen. Wird er sich wieder im Krankenhaus strahlend neben Melania zwischen Leichtverletzten, fröhlichen Ärzten und Pflegern fotografieren lassen, wie damals nach dem Schulmassaker in Florida? Die waren ja so glücklich, dass ihr Präsident sie besuchen kam.
Dieser Mann hat das Mit- und Feingefühl eines ausgestopften Elefanten, ein lebender hätte mehr.

Und ewig...

...grüßt das Murmeltier ... leider, aber das müssen die USA selber hinbekommen.... Land of the free?

Alltag

Jeden Tag sterben in den USA Menschen durch Schusswaffen, das ist Alltag in den USA. Jedes Jahr sterben 10 000de durch Schusswaffen. Aber die Regierungen der USA sehen keinen Handungsbedarf. Auch die Proteste nach dem Massaker in Parkland sind verstummt, Alltag eben.

Wo sind die bewaffneten Bürger?

Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals davon gehört zu haben, dass ein Amokläufer oder ein Terrorist von einem "bewaffneten Bürger" gestoppt worden ist. Wäre wohl auch etwas schwierig, mit einer Handfeuerwaffe gegen ein voll automatisches Sturmgewehr mit 1.000 Schuss/Min. anzutreten. Aber so lange mit diesen Kriegswaffen gutes Geld zu verdienen ist, werden weiter Menschen mit ihrer Gesundheit und ihrem Leben dafür bezahlen. Es lebe der Raubtierkapitalismus! Traurig, aber wahr.

um 07:52 von andererseits

Es ist vollkommend Sinn entleerend, jetzt auf Trump einzuhacken. Natürlich ist dieser Präsident mitschuldig, wie jeder Präsi. Vor ihm auch. Es ist aber der Lobbyismus der beseitigt werden muss, genau wie in Deutschland „wes Brot ich ess des Lied ich sing“.
In den USA herrscht Bürgerkrieg. Das ist die Realität. Dort sterben jährlich mehr Menschen an Schussverletzungen als in deutschen Krankenhäusern. Und die Opfer kommen aus den gleichen Kreisen, wie die Täter. Die aber, die diesen Krieg begonnen haben hat keiner auf der Uhr. Ich finde es erschütternd, wenn Georg Schramm Warren Buffett zitiert, und das Publikum lacht. Wohl auch ein Grund, weshalb er und Volker Pispers aufgehört haben, politisches Kabarett zu machen.

Man arbeitet daran

Man arbeitet daran, die ganze Welt amerikanischen Verhältnissen anzupassen, Waffen eher zu vertrauen, als dem gesunden Menschenverstand und fairen Absprachen, koste es was es wolle, denn einige verdienen sich damit eine goldene Nase.
.
Allein ein einziges solches Szenario zeigt die ganze Grausamkeit und Unmenschlichkeit dieses Systems, wo Rhetoriker das nutzen, um noch mehr Waffen zu fordern. Und egal, wieviele Angehörige sich gegen die Waffenidiotie aufbäumen, die Lobby ist mächtiger. Gier und Missgunst siegen über die Menschlichkeit. Man sehe sich die Welt an!

Ähnlich wie bei uns:

Verbaler Rassismus von Politikern ermuntert anfällige Bürger zu Taten.

Wenigstens..

..hat man ihn nicht erschossen so dass die Gutachter und Richter rausfinden können, was den geritten hat..

Da helfen nur thoughts and

Da helfen nur thoughts and prayers für Tote, Verletzte und Hinterbliebene ( ).
Und natürlich ist es jetzt noch zu früh über gun contol zu reden ( ).

Die amerikanische Gesellschaft....

...ist mit massiven inneren Widersprüchen behaftet.

Das Gesellschaftsmodell und ist sozialdarwinistisch und erzeugt starke Klassenunterschiede.

Das galt auch während der Herrschaft von „Demokraten“.

Die amerikanische Gesellschaft ist von Natur aus gewaltaffin.
Siehe die brutale kolonisierung auf kosten der Indianer.
Siehe die hohe Kriminalität.
Siehe den Umgang mit kriminellen.

Siehe auch die rücksichtslosen Militäraktionen in aller Welt um das eigene Gesellschaftsmodell anderen Ländern aufzuzwingen.

Und die Gesellschaft ist kaum lernfähig.

Was hier passiert ist, gehört zu Amerika.
Es ist typisch amerikanisch.

Die Demonstranten ?

Rührig.
Aber wohl eine Minderheit.

Andere Länder haben den Unfug privaten Waffenbesitzes durch jeden beliebigen Idioten sehr frühzeitig beendet.

Die USA bekommen es seit einer gefühlten Ewigkeit nicht hin.

Am 04. August 2019 um 07:52 von andererseits

"Und wieder sterben in den USA sinnlos Menschen, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren, weil die Waffenlobby in Trump einen Fürsprecher hat, der entgegen aller Erkenntnisse nichts ändern will, weil er auf Stimmenfang ist."
#
#
Vielleicht hat der Mörder die Waffe gekauft, als Obama Präsident der USA war?
Wie lange würde es denn dauern, bis alle Waffen eingesammelt wären? 10 Jahre, 20 Jahre oder länger?
Und glauben Sie nicht, das ein Irrer sich jederzeit Waffen besorgen kann.
Aber klar, Trump ist an allem Schuld.

Donald wird sicher eine

Donald wird sicher eine Lösung parat haben...
Schusswaffen für alle Angestellten in Supermärkten oder sowas.

Die USA wird damit leben

Die USA wird damit leben müssen, wenn weiterhin die Masse
so waffenvernarrt ist.
Und Trump hat diese Baustelle bisher auch nicht geschlossen, aber das hat zuvor kein Präsident der USA getan, weil jeder Präsident wusste, dass damit eine Wiederwahl nicht möglich ist, weil die Masse gerne eine halbautomatische Waffe unter Kopfkissen liegen haben möchte.

nach den neuesten

erkenntnissen war es eine hass-tat und richtete sich gegen "hispanics". und das krasseste (so viel zur anteilnahme Trumps): ICE wurde angewiesen, die ausweise der menschen, die sich nach der tat in einer schule versammelten, zu überprüfen.

vor nicht eimal einer stunde kam es übrigens in Dayton/Ohio zu einer weiteren schiesserei mit (bisher) sieben toten.

Und wieder.....

.....sterben unschuldige Menschen,Opfer einer Politik die offenen Rassenhass propagiert und die Spaltung der Gesellschaft betreibt.
Mal sehen was "The Real Donald" dazu per Tweet absondert.

CCW (concealed-carry)

Sollte nicht in Texas die concealed carry permit genau solche Schießerein verhindern ? Scheint nicht so gut zu funktionieren.
Und der Logik folgend dass mehr Waffen sicherer machten, dann wäre die USA unangefochten das sicherste Land der Erde. Auch das scheint nicht ganz so zu sein

Hätten doch nur...

...alle Kunden Schusswaffen bei sich gehabt, dann hätte es keine 20 Toten gegeben! Bei der daraus resultierenden Ballerei hätte man problemlos auf das Doppelte, ach was, das Zehnfache kommen können! "Good guys with guns" hätten andere "Good guys with guns" erledigen können, mit etwas Glück hätte es vielleicht sogar den ursprünglichen Schützen erwischt. Naja, und dann wäre die Polizei dazugekommen, hätte lauter Leute mit gezogenen Waffen und dazu lauter Leichen gesehen und daraufhin auch noch ihren Teil zum Gelingen des Massakers beigetragen. Am Ende hätten sich die üblichen "thoughts and prayers" von Präsident, NRA und anderen Persönlichkeiten mal wirklich gelohnt!

USA das Land unsere Alpträume

Make America great gain.....Trump fang endlich an: in deinem Land herrscht Chaos. Die einen schützen Leben, egal wie die Mutter das sieht, die anderen Kaufen Waffen, und töten ohne Ende, damit in Waffengeschäften der Umsatz neue Erfolge feiert. Gibt es schon eine Statistik, ob Waffenkäufe nach Amokläufen steigen?

„Hassverbrechen“???

Das Verbrechen „könnte aus Hass“ verübt worden sein? Wie bitte? Über 20 Unbekannte mit einer Kriegswaffe ermordet? Aus Hass? Sehr instruktive Erklärung, liebes FBI! Das kommt fast heran an die legendäre Satireschlagzeile „Schrecklicher Verdacht: war Hitler Antisemit?“ Aber auch nur fast...

MUS-Administration mit verantwortlich

Ein furchtbares Massaker im Einkaufszentrum von El Paso. Der Täter erschiesst aus Hass 20 Menschen und hinterlässt zahlreiche Verletzte, bevor er sich den Sicherheitskräften ergibt. Wie kann man so etwas erklären? Nun, es ist hinreichend bekannt, dass es in den USA, wie anderswo auch, Fremdenfeindlichkeit und Rassenhass gibt! Wenn man diesen aber schürt in Presse, Funk und TV und dies noch vorgelebt bekommt durch den gewählten gegenwärtigen US-Präsidenten, dann braucht man sich nicht zu wundern. Dieser Präsident hat durch sein Handeln und seine Aussagen die Bevölkerung der USA tief gespalten. Daher trägt er persönlich an solchen brutalen Übergriffen mit die Verantwortung. Es ist schrecklich diese Bilder mit ansehen zu müssen, aus einem Amerika, dass uns vor den Gräueltaten der Nazis mit Blut und Schweiß befreit hat! Ich liebe die USA, daher sind heute meine Gedanken bei den Opfern und bei den oppositionellen politischen Kräften, die dieses Amerika ändern wollen!!!!

Manifest

Angeblich hat der Schütze ein Manifest verfasst, in dem er ankündigte die "hispanische Invasion" stoppen zu wollen... leider bewahrheitet sich somit meine schlimmste Befürchtung.

Ein schlimmes Trauma für Betroffene ...

... die in ein solches Massaker geraten, verletzt werden oder Anghörige verlieren.

Für die Öffentlichkeit ist das eine Entsetzen auslösende Tages-Meldung, die für den Moment Betroffenheit auslöst ... und sich nach kurzer Zeit in der täglichen Nachrichtenflut relativiert. Dennoch ist es wichtig, sich dazu zu äußern und zu positionieren.

Für Menschen, die es trifft - sei es als verletzt oder unverletzt Überlebende oder als Angehörige - ist ein traumatische Belastung für den Rest des Lebens.

Jede Maßnahme, die auch nur ein Opfer oder einen Trauernden weniger bedeutet, ist es wert getroffen zu werden.

Und noch EINMAL zum langsamen lesen !!

Das Recht auf Waffen steht in der Amerikanischen Verfassung !
Folglich müssten die Vereinigten Staaten von Amerika ihre Verfassung ändern.
Und wer bitte von einigen mutigen Politikern würde dieses heiße Eisen anfassen ?

@ Allahkadabra

"Es kann nicht sein, dass ich mich als Tourist bis an die Zähne bewaffnen muss, um in Ruhe meinen Urlaub zu verbringen und mich gegen wilde Einheimische verteidigen zu können"

Sich gegen Waffen mit der eigenen Bewaffnung zur Wehr zu setzen... Hat man das nicht schon häufiger gehört?
Damit werden Sie den Teufelskreis wohl nicht durchbrechen

08:09 von Australitis Es gibt

08:09 von Australitis
Es gibt den Verdacht, dass er aus Hass .....
...gehandelt hat.
Aus Liebe macht man so etwas wohl kaum.

---

Aber auf Fanatismus schon...
oder Liebe zu Waffen.

Die ueberwiegende Mehrheit

Die ueberwiegende Mehrheit der Amerikaner ist fuer Beschränkungen des Waffenrechts,doch niemals tut sich was ausser dass es zu geheuchelter Anteilnahme von Seiten des Praesidenten und seiner Vasallen kommt.Wenn man 30 Millionen Dollar Wahlkampfhilfe von Seiten der Gunlobby einsteckt weiß man auch warum.
Solange dies erlaubt ist,wird sich auch nichts ändern.

Trump twitter: God be with you all

Möge Gott mit euch sein. Nun eines ist wohl klar, mit den Opfer war er es nicht.

Bisher kam noch keiner der üblichen Trump-Sprüche. Nach dem Motto, wenn mehr Leute bewaffnet gewesen wären, dann hätten sie den Attentäter aufhalten können.

Wer daran denkt, dass so ein Attentat dazu führen könnte, dass man über eine Verschärfung der Waffengesetze nachdenkt, der träumt.

Das ist Texas, der "Lone-Star-State", the greatest State in the greatest Country in the world.

Ich war ein paar Mal in Texas. Das ist zwar schon fast 30 Jahre her, aber ich denke nicht, dass sich die Mentalität der Texaner wesentlich geändert hat. Damals habe ich viele Menschen dort getroffen, die Waffen für etwas Großartiges gehalten haben und die der Meinung waren, dass man mindestens eine Waffe braucht um sich angemessen verteidigen zu können.

Die Berichte seien

Die Berichte seien schrecklich, twitterte US-Präsident Donald Trump. Gott möge allen beistehen.

---

Was für ein Schwätzer!

@tagesschlau2012

"Aber klar, Trump ist an allem Schuld."

keiner spaltet die gesellschaft so, wie es Trump macht. insofern ist er doch in gewisser weise schuld. vor allem, wenn nach neuesten erkenntnissen, die tat durch den hass auf latinos zustande kam.

“Gott sei mit ihnen...“

Trump ist bei derlei Gelegenheiten natürlich sofort mit Gott dabei - dann dreht er sich um und fordert stärkere Bewaffnung für alle, die eine Waffe zu tragen befähigt sind. Daher braucht man nicht sonderlich gespannt sein, welche Schlüsse er aus diesem schrecklichen Massaker ziehen wird.
Andererseits: Es gibt in Amerika auch viele Menschen die strikt gegen das Tragen von Waffen sind; ob das allerdings ein Grund zur Hoffnung sein kann, muss trotzdem bezweifelt werden.

Offensichtlich haben die

Offensichtlich haben die Menschen in den Vereinigten Staaten kein Problem damit, dass regelmäßig duzende Menschen durch Schusswaffen getötet werden. Vielleicht finden sie, dass es auch nichts anderes wäre als durchziehende Tornados, ausufernde Waldbrände, Wirbelstürme oder Hochwasser.

Wie sonst sollte man erklären wollen, dass sie nichts gegen das alltägliche Massenmorden in ihren Schulen, Parks, Einkaufszentren, Volksfesten, Gotteshäusern und Büros tun.

DASS man etwas tun kann, hat Neuseeland vorgemacht: das Land rückte zusammen, die Regierung hat großen Mut bewiesen und halbautomatische Schusswaffen schlicht verboten. Ist doch irgendwie logisch, oder: Keine Schusswaffen = keine Toten durch Schusswaffen. Das Argument "dann beschaffen sich die bösen Buben halt illegal die Waffen" zählt nicht ... wieviele Amokläufe in den letzten Jahren wurden denn mit illegalen Waffen verübt? Die weit überwiegende Zahl der Täter benutze legal erworbene Waffen ...

nicht die Waffenlobby ist schuld,

sondern die Amerikaner selber. Sie sind es, die sich mit Waffen eindecken, für Verbrechen, aber auch zum Schutz vor Verbrechern.
300 Millionen Waffen sind im Umlauf, dafür passiert noch relativ wenig.
Solange dies durch den zweiten Zusatzartikel der Verfassung abgedeckt ist, wird man aus diesem Teufelskreis nicht ausbrechen können. Zumal auch bei einem Verbot viele Waffen verschwinden werden, dafür sind die Amis zu waffenvernarrt.

@ tagesschlau2012

"Vielleicht hat der Mörder die Waffe gekauft, als Obama Präsident der USA war?
Wie lange würde es denn dauern, bis alle Waffen eingesammelt wären? 10 Jahre, 20 Jahre oder länger?
Und glauben Sie nicht, das ein Irrer sich jederzeit Waffen besorgen kann.
Aber klar, Trump ist an allem Schuld."

Es ist doch egal, wie lange es dauern würde, man muss nur mal den Anfang machen, aber die Abrüstung der Privatpersonen in den USA ist aktuell noch nicht Mehrheitsfähig.
Und natürlich kann sich ein Irrer immer eine Waffe besorgen, das ist in Deutschland auch möglich. Mehr Waffen werden dazu führen, dass auch mehr Waffen eingesetzt werden. Eine ganz logische Rechnung.

Auswirkungen der Trump Politik

Das wird sich noch häufen, immerhin fühlen sich diese Täter durch ihren Präsidenten bestätigt.

Ist das das Amerika das uns unsere Politiker als das heilige Land des Westens verkaufen wollen?

Es wird noch schlimmer, bei der Anzahl an Waffen bei Privatpersonen auch relativ leicht Täter zu werden.

Die Scheinheiligkeit von Herrn Trump mit seiner Äußerung ist unglaublich, setzt er doch selbst die Zeichen.

Für die Zukunft sollten Amerikaner die in die EU einreisen extrem stark überprüft und gefilzt werden, für mich sind diese ein erhebliches Sicherheitsrisiko für die Öffentlichkeit. Solche Täter reisen auch und wissen wie man Waffen versteckt.

Diese Verbrechen gab es in

Diese Verbrechen gab es in den USA bei jedem Präsidenten und wird es auch weiterhin bei jedem Präsidenten geben. Das hat weniger mit dem Präsidenten zu tun, als mit der Gesellschaft. Es ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, was auch in der Gesellschaft gelöst werden muss. Denn so lange die Masse weiterhin Waffen tragen möchte, wird es auch weiterhin Irre geben, die diese Waffen einsetzen.
Erst wenn die Bürger der USA dahinter kommen, dass Waffen mehr Elend erzeugen, als Sicherheit herstellt, kann der Wandel kommen. Aber bis diese Einsicht bei der Mehrheit angekommen ist, wird man von solchen Ereignissen lesen dürfen.

Gott (mit all seinen anderen Namen)

wendet sich wahrscheinlich mit Grausen ab, wenn - egal wo - Politiker dieses Wort nur in den Mund nehmen.
Aus Parteinamen sollte das Wort “christlich“ entfernt werden, denn auch damit ist es nicht weit her.

also zumindest in diesem Forum....

ist man zu 100 % der Meinung, dass Rasse, Hautfarbe und Nationalität überhaupt keinerlei Rolle für eine solche Tat spielen

@ 08:53 von Alleswirdgut_991: Doch ... aber

Zitat: "Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals davon gehört zu haben, dass ein Amokläufer oder ein Terrorist von einem "bewaffneten Bürger" gestoppt worden ist."

Doch, solche Berichte gibt es.

Vermutlich postet Ihnen ein Waffenfreund im Verlauf des threads noch eine Liste.

Jetzt kommt mein aber:

Kuugeln Sie mal das Vorleben, der Personen, die hinter Nachrichten wie "Kirchendienerin stoppt Amokläufer in Kleinstadt" stehen.
Meist sind es Ex-Polizisten, Soldaten, Sicherheitsleute, Personen mit besonderer Ausbildung an der Waffe, die sich zufällig in der Nähe befanden.

Die Kirchendienerin war übrigens Anfang 40 und ein Jahr vor dem Vorfall noch im aktiven Außendienst der Polizei der nahen Großstadt, Bereich Straßen- und Bandenkriminalität.

Gruß, zopf.

verantworrungsvolle Sprache

Die Tagesschau-Online-Redaktion geht mit Worten verantwortungsvoller um als die Kolleginnen in den Tagesthemen: Die sprachen gestern ausnahmslos von einer Schießerei. Hierbei aber bekämpfen sich zwei Parteien mit Schusswaffen, es ist eine Form der Auseinandersetzung.

Hier aber war es, wie tagesschau.de richtig formuliert, ein Massaker, waren es tödlich Schüsse, eine einseitige Attacke.

Beschönigende und nivellierende Begriffe sind in der Politik erlaubt. Es liegt an den Medien, sie sprachlich zu korrigieren, notfalls zu entlarven, nicht aber, selbst an der Vergewaltigung, schlimmstenfalls einem Framing, mitzuwirken.

Also: Danke tagesschau-online-Redaktion

@tagesschlau2012 "Aber klar,

@tagesschlau2012
"Aber klar, Trump ist an allem Schuld."

Trump, der Aufwiegler in sofern hat er Schuld.

Und Heuchler ist er auch.

07:52 von andererseits

weil die Waffenlobby
.
haben sie den Eindruck
ein Großteil der US Gesellschaft steht nicht hinter dieser
lediglich für uns irrsinnigen Waffenpolitik ?

@tagesschlau 9:07: Der Präsident trägt Verantwortung ...

... dafür, dass Kriegswaffen in die Hände von Leuten gelangen, welche sie nicht haben sollten.

In der Dekade von 1994 bis 2004 galt ein von der amerikanischen Senatorin Dianne Feinstein iniitiertes Gesetzt - der Assault Weapon Ban - der nicht generell den Waffenbesitz aber den Erwerb von Sturmwaffen verboten hat. Es sind diese Waffen, die Amokläufe so opferreich machen.

Es war die GOP unter Bush, die ihn wieder eliminiert hat. Obama hat mehrfach versucht, ihn zu reaktivieren. Gegen die GOP vergeblich.

Feinstein hat ihn 2019 erneut eingebracht und wenn Trump ihm zustimmt, würde er auch im Senat eine Mehrheit dafür bekommen.

Nur: das wird Trump nicht tun, weil

(1) er von der NRA über 30 Millionen $ Spendengelder bekam

(2) er die Waffenträger fest als Wahl-Klientel gebucht hat.

@ tagesschlau2012, um 09:07

re 07:52 von andererseits

Nein, natürlich hat Trump nicht persönlich den Finger am Abzug gehabt.
Aber Trump ist einer der Vertreter, die den Waffenbesitz möglichst Vieler vehement verteidigt hat und weiterhin verteidigen wird - dabei ist er einer der Wenigen, die dieser Unart wenigstens etwas entgegenwirken könnten.
Deshalb ist er, wie alle Waffenlobbyisten, mitschuldig am Tode dieser 20 Menschen.
Dass sich jemand illegal eine Waffe besorgen kann, steht doch hier überhaupt nicht zur Debatte.

@ Typhox um 08:24

Sie schrieben:
"Das eigentlich komische hieran ist, dass die ach so gefährlichen Linken sich fast nie an solchen Anschlägen beteiligen."
Was für ein Unsinn! Sie haben die Anschläge der RAF, der Roten Khmer, des Leuchtenden Pfads usw. wohl bewusst "vergessen". Aber in Ihren Augen waren das wahrscheinlich "Freiheitskämpfer"...

Präsident der Waffenlobby

Es ist traurig, was in El Paso geschah.
Es wird sich aber leider nichts ändern.
Die Prioritäten des Präsidenten sind wo anders gesetzt.
In der Erpressung von Russland, China , des Irans und des Restes der Welt.
Wer nicht pariert wird mit Sanktionen abgestraft.

es ist doch glasklar...

dass für solche Verbrechen ausschließlich die Waffenlobby und Trump verantwortlich sind und Alter, Herkunft und Nationalität der Täter überhaupt keine Rolle spielen

09:07 von tagesschlau2012

Sicherlich ist nicht Trump alleine Schuld.

Aber er ist mit seiner Art die Gesellschaft zu spalten (da es ihm im Wahlkampf, nützt)
definitiv Teil des Problems (bzw. er verschlimmert es) und niemals Teil der Lösung.

09:06, Autochon

>>Die amerikanische Gesellschaft ist von Natur aus gewaltaffin.
Siehe die brutale kolonisierung auf kosten der Indianer.<<

Das waren Europäer.

Amerikaner wurden sie erst später. Also sind Europäer von Natur aus gewaltaffin?

08:55 von jahdur

“Es ist vollkommend Sinn entleerend, jetzt auf Trump einzuhacken. Natürlich ist dieser Präsident mitschuldig, wie jeder Präsi. Vor ihm auch“

Ich kann mich nicht erinnern, dass nur ein Präsident vor Herrn Trump solche (ich sag's mal so) verbalen und twitterigen Entgleisungen von sich gegeben hat. Ein Präsident, der den Hass, nicht nur gegen Minderheiten, Flüchtlinge und Muslime, sondern auch unter Weissen, so geschürt hat wie er.
Insofern ist Herr Trump gegenüber den vorherigen Präsidenten “herausragend“.
Meine Meinung.

Trump schürt mit seinen

Trump schürt mit seinen rassistischen Aussagen und seiner feindseligen Einwanderungspolitik Hass in seinem Land, und der demokratische Präsidentschaftskandidat nutzt das Grauen für seine Wahlkampagne.
Viel schlimmer kann es für die Leidtragenden nicht kommen.

Leichte Korrektur

Das Tragen von Waffen ist nicht ursprünglicher Teil der amerikanischen Verfassung.
Dieses Recht, zum Tragen von Waffen, ist das zweite, der Verfassung hinzugefügte "Amendment"(Verfassungsergänzung).
Beantragt am 25.09.1789
Inkrafttreten am 15.12.1791
Die Amerikaner ändern ihre Verfassung nicht, sondern fügen nur etwas hinzu.

Ja, die Rechten schlagen mal wieder zu.

Und wieder wird es das Gerede vom 'verwirrtem'Einzeltäter geben und der Fall wird zu den Akten gelegt, der Thoughts and Prayers Bullshit eben.
Wir sollten endlich aufwachen, und gegen den Versuch, Rassismus und Faschismus zum Mainstream zu machen, mit aller Macht unterbinden. Daszu gehört in Deutschland nun einmal auch, gegen die geistigen Brandstifter vorzugehen. Letztlich ist auch die AfD wie ihr Bruder im Geiste, 'The Republicans' eine Terrororganisation, wie deren Umgang mit dem Mord in Frankfurt nur zu deutlich zeigt.
Und da kann man schon sagen, das die 'Verwirrung' der 'Einzeltäter' auf bewusste Propaganda von Terrororganisationen wie den Republikaner, Front National, Ukip/Brexit Party, AfD, Fidesz etc etc etc. zurückgeht.

Ganz ehrlich jetzt, so schlimm es ist, daß Menschen so...

...grundlos zu Tode kommen und selber Schuld sind die Amerikaner.

---

Wenn ein Land mehrheitlich an ihren Waffengesetzen festhält wie die USA es tun braucht man sich nicht wundern,
daß es immer wieder solche Nachrichten gibt.

Aber wie schon beim Militär so geht es auch bei den zivilen Waffen eigentlich nur eines.
Ums Geschäft.
Waffen bedeuten Geld. Viel Geld.
Und somit geht das Morden in den Waltmarts, Schulen und Straßen weiter und weiter.

Vielleicht sollten die Amerikaner mal darüber nachdenken und einen Präsidenten wählen, der den Verkauf von Waffen verbieten will.
Aber selbst dann wird sich kaum was ändern.
Bei so vielen Waffen die schon im Umlauf sind.

Die Frage wird also nicht sein ob sondern wann es die nächste solche Nachricht zu verkünden gibt.

Zuerst...

...man ist schockiert.
Aber nicht nur von der Tat, sondern von dem was man
hier lesen muss.
Hass ohne Ende. Gegen den Täter? Nein.
Eine Ansammlung von freigeschalteten Kommentaren,
die vor allem eines in ihren Aussagen teilen:
"Der US-Präsident ist schuld"

Noch ist nichts detailliert geklärt, aber das Wissen
von vielen Kommentatoren ist bereits ausgeprägt
und Wellen des Hasses und der Beschuldigungen
brechen sich hernieder. Und es wird freigeschaltet.

Weshalb? Wer möchte sowas? Welchen Zweck kann das
dienen ausser Hass und Abneigung zu verstärken und
zu fördern? Ist das der Sinn einer Kommentarfunktion?
Ist das neutrale Information? Ist das seriöser
Journalismus? Oder wird hier eine Meinung unterstützt,
die eben so sein soll?

Bitte. Überarbeiten sie entweder die Regeln ihrer
Netiquette, oder die Qualität ihrer Prüfer der Kommentare.
Solch ein Hass wie hier transportiert dient niemanden.
Zum fremdschämen.

Meine Kritik.

Trump twittert

Müsste man mal untersuchen, wieviele Worte er für Hass- und Beleidigungstweets verwendet und wieviele bei Beileidsbekundungen.

Seinem Wahlkampf werden auch Amokläufe nicht schaden. Selbst wenn er twittern würde, dass der Schütze ruhig mehr Menschen hätte erschießen sollen wird er noch Beifall bei seiner Basis finden. Echt krank diese welt...

09:10, suomalainen

>>nach den neuesten
erkenntnissen war es eine hass-tat und richtete sich gegen "hispanics".<<

Das hat natürlich gar nichts mit Trump zu tun, denn der tut ja nichts anderes als das, was alle Präsidenten vor ihm auch getan haben. Außerdem sind die Amis so...

Es muss im Kopf anfangen.

Was User berelsbutze und andere sagen, ist ganz sicher richtig.
Das Verlangen, eine Schusswaffe zu besitzen, ist tief in den Gehirnen der Amerikaner verwurzelt. Da würde ein plötzliches striktes Waffenverbot Riesenproteste auslösen, die Wirkung wäre kaum spürbar.
Die gegenteilige breitflächige Überzeugung bei den Menschen zu installieren würde Jahrzehnte dauern.
Deshalb ist das ein absolutes gesellschaftliches Problem.

Wer nicht aufhören w i l l zu rauchen, wird es trotz aller guten Vorsätze nicht schaffen - auch da muss es erst im Kopf passieren.

Am 04. August 2019 um 09:38 von suomalainen

"....keiner spaltet die gesellschaft so, wie es Trump macht...."
#
#
Wenn die Gesellschaft in den USA oder anderswo nicht so gespalten wäre, hätte ein Trump oder sonstige keine Chance an die Macht zu kommen.

08:24 von Typhox

Das eigentlich komische hieran ist, dass die ach so gefährlichen Linken sich fast nie an solchen Anschlägen beteiligen.
.
haben sie Wahrnehmungsstörungen ?
anders läßt sich das kaum erklären
was waren das für Leute die in Hamburg beim G 20 Gipfel
Steine von Dächern warfen und Brandsätze
und damals die RAF und ihr Vorgehen
mir scheint Beklopptheit ist immer vorhanden
lediglich die Begründung ist dem Zeitgeist unterworfen

Das Recht, Waffen zu besitzen ist im 2. Amendment ...

... zur amerikanischen Verfassung geregelt.

"A well regulated Militia, being necessary to the security of a free state, the right of the people to keep and bear Arms, shall not be infringed."

Die Auslegung bezüglich der Abhängigkeiten ihrer Elemente ist schon seit jeher in Diskussion.

Keine Partei macht sich zum Ziel, diesen Zusatz abzuschaffen, aber die US-Bürger erwarten in stetig zunehmender Zahl, dass Waffenbesitz strenger gehandhabt wird und dass Kriegswaffen, die bislang jedes Massaker so fatal gemacht haben, nicht in die Hände von Jedermann geraten.

Das Attentat von El Paso ist ein weiterer, furchtbarer Meilenstein auf diesem Weg. Sollten die Demokraten die Mehrheit im Senat wiedererlangen, hat ein erneuter Assault Weapon Ban eine neue Chance.

Der Rückkgang von Opferzahlen war in besagter Zeit statistisch evident. Jedes einzelne Leben, das dadurch gerettet werden kann, zählt.

09:50, Spirit of 1492 @ chrisf um 09:01

>>@ chrisf um 09:01
Sie schrieben:
"Ähnlich wie bei uns:
Verbaler Rassismus von Politikern ermuntert anfällige Bürger zu Taten."
Genau, nur der Koran, in dem Befehle wie "Und tötet die Ungläubigen, wo immer ihr auf sie trefft", der tut das natürlich nicht. Der fordert zu Toleranz auf. Der ist das Buch der "Religion des Friedens".<<

Und so kann man auch bei einem "weiß-rassistischen" Hassverbrechen irgendwie die Brücke zum Lieblingshassthema, dem Islam, schlagen. Ich erspare es mir, mit entsprechenden Bibelzitaten zu kontern. Das Spiel ist einfach zu albern und zu dumm.

@ Allahkadabra, um 08:45

Na ja, ob Ihre eindringliche Aufforderung an die US-Regierung zur Entwaffnung aller US-Amerikaner dort Gehör findet - glaub ich eher nicht; was ist übrigens mit den vielen Nicht-US-Amerikanern dort? Dürfen die weiterhin...?
Dass der Attentäter mit der Waffe umgehen konnte, hat er ja nun leidvoll bewiesen, denn ein Gewehr ist zum Schießen und zum Töten da...
Sie brauchen sich als Tourist eh nicht “bis an die Zähne bewaffnen“, denn das Beispiel von El Paso zeigt doch, wie sinnlos das wäre.

In der Schweiz

Kann jeder Erwachsene Bürger genau wie in den USA auch Vollautomatische Sturmgewehre kaufen- dort passiert so etwas komischerweise nie- es sind immer Menschen die töten, nicht die Waffen.

10:10 von JanRos

warum ihre Aufregung
ich finde das eher interessant
sieht man doch den Hass auch bei den "scheinbar" Guten

Zurück schießen

Es ist sehr ungewöhnlich das die anderen Kunden nicht zurück geschossen haben.
Ich bin sehr oft in Texas und der überwiegende Teil der Bevölkerung ist dort bewaffnet und viele meiner Freunde dort gehen nur bewaffnet aus dem Haus.
Mir gibt die Bewaffnung ein sichereres Gefühl und wenn ich solche Artikel lese weis ich auch warum.

Es bleibt eben nicht bei Worten.

Extremisten glauben im Interesse der Mehrheit
zu handeln, inspiriert von den Äußerungen der „gewählten Vertreter des Volkes“. Irgendwann geht die Saat eben auf. Niemand sollte erstaunt sein, wenn radikaler Sprache radikale Taten folgen.

@08:20 Havemüller

In der fortdauernden Brutalität dieses Verbrechens offenbart sich die Menschenverachtung der US-Waffenlobby. Das erschüttert und erschreckt mich zutiefst. Wer echtes Mitgefühl zeigen will, kann nicht umhin, endlich die laxe Waffengesetzgebung zu verändern. Dass Trump die Pseudo-Gebete (z.B. "Jedem bad Guy mit einer Waffe muss ein good Guy mit einer Waffe gegenüberstehen") dieser Lobby nachplappert, zeigt dessen schamlosen Charakter.

Was hat Trump damit zu tun?

Immer wieder lese ich das Trump hier „schuld“ ist. Leute was soll das?

Wieviel Massaker gab es unter Obama? Und obwohl ich Obama sicher für einen keinen guten Präsidenten hielt hat er damit genau so wenig zu tun wie Trump.

Trump hat bisher zwei Kriege beendet und keine angefangen. Er redet nicht von Frieden er schafft ihn durch taten.

Und seine geplante Mauer ist zum Schutz der USA absolut richtig und sinnvoll. Und wer das nicht glaubt der soll sich bitte mal die Kriminalitätsstatistik im Grenzgebiet der USA/México anschauen.

10:10, JanRos

>>Zuerst...
...man ist schockiert.
Aber nicht nur von der Tat, sondern von dem was man
hier lesen muss.
Hass ohne Ende. Gegen den Täter? Nein.
Eine Ansammlung von freigeschalteten Kommentaren,
die vor allem eines in ihren Aussagen teilen:
"Der US-Präsident ist schuld"<<

Der Präsident redet von einer Invasion an der Südgrenze, die gestoppt werden müsse. Der Täter fühlte sich offenbar berufen, sie zu stoppen.

Daran ist der US-Präsident mit seiner Hassrhetorik schuld. Ihr wortreicher Versuch seiner Ehrenrettung geht ins Leere.

US-Verfassung

@09:21 von Pax Domino
Danke für diesen Hinweis.
Bei der Entstehung der USA spielte das Misstrauen gegen jede Obrigkeit/gegen jeden staatlichen Eingriff eine Rolle.

@08:55 jahdur

Es ist vollkommen sinnentleert, Trumps Schmusekurs gegenüber der Waffenlobby zu verharmlosen oder gar zu übersehen. Und es ist genauso sinnentleert zu schreiben, in den USA herrsche "Bürgerkrieg": es geht um handfeste wirtschaftliche Interessen der Waffenindustrie, und die zählen offensichtlich für Trump und Co mehr als Menschenleben. Das ist der Skandal.

eigentlich möglich

In den USA wäre es durchaus möglich Trump, die Reps und die NRA wegen Beihilfe zum Mord zu verklagen. Warum geschieht dies nicht? Ach ja, Sicherheit, Arbeitsplätze, Freizeitvergnügen.......

@ 10:10 von JanRos

Sie irren sich grundlegend: Was hier geschrieben wird, basiert auf freier Meinungsäußerung, diese ist in der deutschen Verfassung garantiert, sowie das (törichte) Recht auf Waffenbesitz in den USA.

Nur, dass freie Meinungsäußerung niemanden unmittelbar tötet. Waffen schon.

Also wenn die Kinder

schon in USA mit Waffen aufwachsen und auf Schießbörsen mit ihren Eltern zusammen Waffen ausprobieren dürfen,wundere ich mich über garnicht mehr.

Mein Mitgefühl

Mein Mitgefühl ist bei den Menschen die dieses Verbrechen miterleben mussten.

Mein Mitgefühl ist bei den Angehörigen der Opfer.

Meine Tränen sind für die unschuldigen Opfer dieser völlig SINNLOSEN Tat.

@ JanRos, um 10:10

Ihr Kommentar ist für mich befremdlich.
Auch Ihnen wird bekannt sein, dass der amerikanische Präsident, den Sie hier so vehement verteidigen, sich lautstark und öffentlichkeitswirksam f ü r eine stärkere Bewaffnung von Menschen eingesetzt hat und dies bis heute tut.
Das macht ihn zumindest moralisch absolut mitschuldig an Taten wie diesen, da braucht es diesbezüglich keinerlei detaillierter Klärung.

Und Trump kann man überhaupt nicht “hassen“, seien Sie da unbesorgt - man kann ihn nur verachten. Und Sie vermissen da “Netiquette“?
Das können Sie nur ironisch gemeint haben.

10:24 von Hanno Kuhrt

"" Kann jeder Erwachsene Bürger genau wie in den USA auch Vollautomatische Sturmgewehre kaufen-""
#
Soviel ich weis sind den Vollautomatischen Sturmgewehre nicht mehr frei verkäuflich.

@09:07 tagesschlau2012

Finden Sie, dass Trump an allem schuld ist? Ich nicht. Aber dass er klar auf der Seite der ökonomischen Interessen der Waffenlobby und entsprechender Bevölkerungsgruppen steht, ist Fakt.
Ihre Überlegungen, ob der 21jährige mutmaßliche Täter die Waffe "unter Obama" gekauft hat, ist zynisch und respektlos. Und ich bin froh, dass die Menschen in den USA bei der Abschaffung der Sklaverei nicht Ihr Denkmodell angewendet haben: "Bis man da alle Sklaven frei gelassen hat und ihnen eine alternative Existenz ermöglicht hat, das dauert..." Und "Glauben Sie nicht, wenn ein Irrer das will, dass er heimlich zuhause Menschen wie einen Sklaven behandelt?"
Die Regierung sollte tun, was sinnvoll und richtig ist, um solche Gewalttaten zu minimieren; und da ist ein deutlich schärferes Waffengesetz unabdingbar. Dem verweigert sich Trump aus den bekannten Gründen.

10:25 von Q.Bert

Extremisten glauben im Interesse der Mehrheit
.
das ist ja das perfide an der Sache
die fühlen sich berufen
haben keinen Skrupel weil sie ja für ne "gute" Sache eintreten
Beispiele gibt's genügend
von Besetzern von Braunkohleanlagen/Waldstücken
über militante Tierschützer bis hin zu den Klimaaktivisten
glauben nur sie hätten es kapiert, die absolute Wahrheit gepachtet

An Hanno Kuhrt, 10:24 h

Falsch. In der Schweiz dürfen nur Soldaten während der aktiven Wehrpflicht vollautomatische Waffen daheim aufbewahren. Für alle anderen gilt: In der Schweiz fallen vollautomatische Schusswaffen gemäss dem Waffengesetz, Artikel 5 unter den Begriff Seriefeuerwaffen, deren Erwerb und Besitz verboten ist. Dies gilt auch für solche, die zu halbautomatischen Waffen abgeändert worden sind. Zudem verbietet das Gesetz das Schiessen mit Serienfeuerwaffen. Die kantonalen Behörden können in begründeten Einzelfällen (z. B. für Sammler) Ausnahmebewilligungen erteilen. Diese Bewilligungen enthalten Vorschriften, welche durch die Behörde regelmässig überprüft werden. So sind u. a. Verschluss und Waffe „getrennt und vor dem Zugriff Dritter geschützt“ aufzubewahren. (aus Wikipedia)

Selbstjustiz....

in Verbindung mit geflüchteten Menschen wird doch wohl kaum der Auslöser für diese Tat gewesen sein ?

@ Unternehmer1, um 10:24

Jetzt stelle ich mir vor, dass die “anderen Kunden“ tatsächlich zurück geschossen hätten...
Glauben Sie, es wäre bei den 20 Toten geblieben?
Wären Sie unter den Kunden in el Paso gewesen, würden Sie wahrscheinlich noch leben - oder wenigstens mit einem sichereren Gefühl gestorben sein.

Ich bin bei sowas immer fassungslos, und wenn ich solche Kommentare lese, weiß ich auch, warum...

Schon komisch

Das hier sorgt wieder für großes Aufsehen, inklusive Trump-Bashing und allem, was dazugehört. Als ob es etwas Neues wäre, dass in den USA regelmäßig Menschen erschossen werden.

Nicht kommentiert werden durfte von uns der Artikel (und es gab auch nur einen einzigen), dass die US-Regierung in Asien neue Raketen stationieren will (in Australien übrigens auch, das ging völlig unter). Hierzu auch nur wieder die US-Sicht - "Warnung an China" etc. gerade so als wären es nicht die USA und die NATO, die momentan überall gewaltig aufrüsten, aber dann etwas von wegen "wir wollen kein Wettrüsten" erzählen... Hierzu auch keine Trump-Kritik. Die Haare sitzen, die Pläne sind anscheinend nicht kritikwürdig, das war's dann.

Zurück zur bleihaltigen Luft im Land selbst: Das Problem sind nur teilweise die lockeren Waffengesetze. Das Problem ist die kaputte Gesellschaft. Ablenkung von den eigenen Problemen bringt nur noch der Militarismus, auf den sich die meisten einigen können. Leider.

finde ich zu kurz gedacht

Einige Foristen instrumentalisieren diese Tat, um dies der Trump Politik zuzuschreiben. Dies ist erheblich zu kurz gedacht.

Es käme ja auch keiner auf die Idee, die rechtsextremistische Tat Breivik in Norwegen, von Aussagen norwegischer Politikern motiviert zu sehen.

Kein Politiker in einem demokratischen Staat wäre mehr im Amt, wenn er öffentlich zu solchen Taten motivieren würde.

Diese Massenmörder haben ein krudes, Gedankengut, ihr eigenes verdrehtes Weltbild, welches Aussagen der der Politik völlig fehlinterpretiert.

Spaltung der Gesellschaft

Ob Donald Trumps bewusst betriebene Spaltung der amerikanichen Gesellschaft in Weiße und Nichtweiße diese Serie an terroristischen Akten in den USA angeschoben hat, lässt sich nicht beweisen. Aber dass in einer gespaltenen Gesellschaft mehr Nährboden für Hass auf die jeweils anderen vorhanden ist, das ist sicher unbestritten.

@Unternehmer1

"Mir gibt die Bewaffnung ein sichereres Gefühl...."

richtig, und deshalb gibt es gefühlte und reale Sicherheit.

@QBert: Das ist der Punkt - Hate speech kills !

"Niemand sollte erstaunt sein, wenn radikaler Sprache radikale Taten folgen.

Die Tatverantwortung liegt - wie nun hier in El Paso - immer zuerst beim Individuum. Juristisch wie auch moralisch.

Aber die Aufheizung durch politische Botschaften wie Rassismus, die Aufstachelung zum Hass gegen Latinos, Schwarze, den Staat, Andersdenkende oder anderes, liefert zu oft die Motivation und den Anstoß zu "handeln". Schwache Charaktere, die sich eingebettet fühlen in den "Spirit" ihrer Community von Gleichgesinnten - selbst wenn die nur in Medien oder FB-Gruppen existiert - erreichen irgendwann einen gefährlichen Punkt. Fatal wird es, wenn sie dann einfachen Zugang zu automatischen Waffen haben.

10:10 von JanRos

Möchten Sie bestreiten, dass dieser Präsident Trump mit Worten genau diesen Hass züchtet? Dass Präsident Trump inzwischen eigentlich wissen müsste, welche Reaktionen seine Worte bei manchen “Verteidigern“ hervorrufen?
Entweder ist er ignorant oder dumm oder er macht das absichtlich. Allmählich vermute ich letzteres.

Ist das nicht längst Normalität

12 Std. später tötet ein Mann in Dayton Ohio, 9 Menschen, anscheinend weil er vom Türsteher einer Bar abgewiesen wurde.
Letzte Woche 3 Tote auf einem Festival.
Und davor ...

In den vergangenen 215 Tagen dieses Jahres wurden laut spon schon 249 solcher oder ähnlicher Angriffe mit Schußwaffen verübt.

Gruß, zopf.

Würde Trump anders sehen ...

... da waren einfach nicht genug "good guys with a gun" vor Ort. Ist also eindeutig ein Argument für mehr Waffen, im MAGA-Trump-WS-NRA-Sprech.

@09:21 Pax Domino

Und noch einmal (kleingeschrieben) zum langsamen lesen: Wenn es parteiübergreifend in den USA eine Mehrheit gibt (was nicht wenige vermuten), dann kann man diese Mehrheit politisch und parlamentarisch nutzen und das Thema damit auch aus Wahlkampf heraushalten. Raten Sie mal, wer sich da dagegen stellt. Lassen Sie sich Zeit, Sie werden langsam drauf kommen.

Gefaktes Mitgefühl

Wie üblich : gefaktes Mitgefühl und Trauerbekunden, dann dreht Trump sich um und predigt erneut seine Hasstiraden. Merkt dieser Typ noch etwas ?
Es sollten Demos stattfinden von gigantischem Ausmaße. Grad jetzt vor den Wahlen

@ Hanno Kuhrt

"Kann jeder Erwachsene Bürger genau wie in den USA auch Vollautomatische Sturmgewehre kaufen- dort passiert so etwas komischerweise nie- es sind immer Menschen die töten, nicht die Waffen."

Das glauben sie doch wohl selber nicht das in der Schweiz fuer jedermann vollautomatische Sturmgewehre erhaeltlich sind.
Die Schweiz ist speziell in der Statistik weil die Schweizer ihre Reservistenwaffen behalten. Trotzdem kann man dort nicht einfach so Waffen kaufen, vor allem keine vollautomatischen.
Aber von ihrem Account kommen ja oft solche, sagen wir mal, fakt-freien Kommentare.

@Hanno Kuhrt

"In der Schweiz
Kann jeder Erwachsene Bürger genau wie in den USA auch Vollautomatische Sturmgewehre kaufen- dort passiert so etwas komischerweise nie- es sind immer Menschen die töten, nicht die Waffen."

Ich finde diese Tatsache interessant.
Wahrscheinlich geht es wirklich darum wie der Mensch eingestellt ist, wie seine wirtschaftliche Lage ist, wie man mit dem Menschen an sich umgeht.
In den USA sinkt die Lebenserwartung, was eher ungewöhnlich ist. Die Gründe dafür sind Drogen und Suizide also klare Anzeichen für eine Gesellschaft mit massiven sozialen Problemen, welche sich dann auf die Psyche auswirken.

In den USA muss sich was ändern, leider sind es die etablierten Parteien die nichts an dieser Situation ändern können. Trump hat nicht den Verstand um dies zu verstehen, aber auch Obama war nicht in der Lage etwas zu ändern, ansonsten hätten die Wähler wohl die Wahlmänner/frauen/irgendwas von Frau Clinton gewählt.

Am 04. August 2019 um 07:54

Am 04. August 2019 um 07:54 von frosthorn
als Konsequenz aus diesem - völlig unerwarteten und unerklärlichen - Verbrechen geben wird.
dass der Amoklauf nicht das geringste damit zu tun hat, dass der Attentäter eine automatische Waffe bei sich hatte

nnnnnn

Ob Breivik, Amri , Che Guevara oder dieser Täter der aus irgendwelchen Motiven gehandelt hat. Es ist alles das selbe.
Alle haben ein Sendunsgbewustsein für ach so gute Dinge. Das sind Leute die sich in der ersten Hälfte des 20.Jhr. zu Millionen gefunden haben. Als Faschisten oder als Kommuisten oder als sonst etwas.
Und ja. Ob diese Leute an Waffen kommen oder nicht spielt keine Rolle. Manche nehmen dann halt einen LKW, andere bauen eine Bombe und sprengen Züge.
An die Leine nehmen kann das niemnad mehr.

@10:01 Sisyphos3

Mein bescheidener Eindruck täte da nichts zur Sache. Aber es gibt ziemlich eindeutige Erhebungen dazu, Bsp. https://tinyurl.com/y587a7g4 (Focus).
Man kann das natürlich leugnen oder nicht zur Kenntnis nehmen; dann allerdings muss man sich auch den Vorwurf gefallen lassen, man wolle am amerikanischen Waffengesetz nichts ändern - und dann wird man sich auch nach den Gründen fragen lassen müssen.

@Unternehmer1: Zurückschießen hätte also das Problem gelöst ..

"Es ist sehr ungewöhnlich das die anderen Kunden nicht zurück geschossen haben."

Was für ein Nonsens. Das Bild entstammt wohl einem John Wayne-Western. Wäre der Anlass nicht so ernst, müsste von mit Satire ausgehen.

Menschen in Panik, die zu Dutzenden umgemäht werden, greifen nicht ans tiefhängende Holster sondern geraten in Panik und in Sorge um ihre Kinder, ihre Ehepartner und sich selbst.

Selbst die Coolen müssten den Schützen in Sekundenschnelle erstmal ausmachen.

ich bin sehr oft in Texas und der überwiegende Teil der Bevölkerung ist dort bewaffnet und viele meiner Freunde dort gehen nur bewaffnet aus dem Haus

Meine Frau ist Texanerin und wir verbringen Teile das Jahres in diesem Staat. Ihr Bild von Texas entspringt Western-Romanen, aber nicht der Realität.

In der Tat besitzen viele Texaner Waffen, sei es als Jäger oder für zuhause. Des Umhertragen von Waffen beim Einkaufen ist im Durchschnitt der Bevölkerung eine Ausnahme.

Gegen Hass ist schwer anzugehen

man kann auch aus (verzweifelter) Liebe töten, nur mal dass zu dieser Emotionalisierung der Schuld.

Was aber bedeutend einfacher geht sind die Waffen zu verschrotten. Wäre Trump bei seinen Wählern nur nicht auf die Stimme der Waffennarren angewiesen um eine Mehrheit zu bekommen. Doch Trump wäre in der Lage ein solchen Waffenverzicht wirklicht durch zubringen. So ganz patriotisch eben: "Amerikaner töten Amerikaner, dass ist nicht richtig!"

Leider hat Trump zu viele Baustellen und zu wenig Unterstützung in seiner eigenen Verwaltung und die der Bundesstaaten. Daher wird er dieses Fass nicht aufmachen, nicht vor einer 2ten Amtszeit, wenn überhaupt. Aber Trump steht für mehr Polizei. Im Grunde will er keine bewaffnete Bevölkerung. Erst ist auch kein Kalter Krieger wie seine republikanischen Vorgänger. Ich bin mir fast sicher, kommt es zu einer 2ten Amtszeit von Trump und hat er dann mehr Rückhalt, die Waffenlobby darf sich warm anziehen. Ein drittes Mal kann er nicht gewählt werden...:D

@Autochon

"Die amerikanische Gesellschaft ist von Natur aus gewaltaffin.
...
Siehe die hohe Kriminalität."

Die hohe Kriminalität liegt daran, dass man auch Kleinigkeiten mit Gefängnisstrafen bestraft.

"Siehe den Umgang mit kriminellen."

Der Umgang mit Kriminellen hat was mit dem Strafmaß zutun. Unzählige Gefängnisse in den USA sind überfüllt, weil das Strafmaß eben so unsinnig ist.
Dazu kommt das es auch private Gefängnisse gibt und jeder weiß das private Unternehmen auf Profit aus sind, dabei wird dann gerne an Personal gespart.
Dies führt dann zu einer erhöhten Belastung des Personals und somit zu mehr Aggressivität.

"Siehe auch die rücksichtslosen Militäraktionen in aller Welt um das eigene Gesellschaftsmodell anderen Ländern aufzuzwingen."

Dies ist ein Problem der Administration der USA. Leute die meist in einer Parallelgesellschaft aufgewachsen sind und zutiefst indoktriniert sind. Leider nennen wir genau diese Leute unsere "Partner und Freunde".

Ein Mann der sich Kolumbus nannt, widdewiddewittbummbumm

"Was für ein Unsinn! Sie haben die Anschläge der RAF, der Roten Khmer, des Leuchtenden Pfads usw. wohl bewusst "vergessen". Aber in Ihren Augen waren das wahrscheinlich "Freiheitskämpfer"... " @Spirit of 1492
.
Damals glaubten die meisten noch, die Welt sei eine Scheibe, und so erklärt sich, dass man linke Terroristen von anderen Kontinenten als Amerika als Beweis dafür anführt, dass bewaffnete Mordanschläge in den USA von Linken kommen. Das ändert aber nichts daran, dass das für die Mordanschläge in den USA eher Rassisten und Konservative verantwortlich sind.

Am 04. August 2019 um 10:24

Am 04. August 2019 um 10:24 von Hanno Kuhrt
In der Schweiz

Kann jeder Erwachsene Bürger genau wie in den USA auch Vollautomatische Sturmgewehre kaufen- dort passiert so etwas komischerweise nie- es sind immer Menschen die töten, nicht die Waffen.

nn

Da können Sie getrost noch einen Schritt weiter gehen. Als nach dem Paris Massaker bei Charlie die Zuschauer nur noch aus den Fenstern filmen konnten wie der Polizist erschossen wurde, dachte ich, in der Schweiz hätte einfach einer seinen K31 (den dort jeder Reservist im Schrank hat)aus dem Fenster gehalten und der Spuk wäre vorbei gewesen.
Wir können nur noch das Iphone zücken und unseren eigenen Untergang im Bild festhalten.

@Unternehmer1 10:24

Die Bewaffnung hilft einem nur, wenn man ein besserer Schütze ist, als der Schütze selbst. Sicherheit hat man mit einer Waffe auch nicht.

USA = Kabul

In USA sterben jedes Jahr über 30.000 Menschen durch private Waffe. Das ist mehr als in Afghanistan.

Noch Fragen?

“This attack is a response to the Hispanic invasion of Texas,”
Dieser Satz findet sich in dem „Manifest“ des 21jährigen Täters, der extra 600 Meilen in den „Süden“ fuhr, um aus seiner Sicht das zu tun, was für ihn scheinbar die einzige Chance war, „sein“ Land zu retten.

Und woher und von wem hatte er solche Erkenntnisse? Eigene Phantasien oder doch eher Gläubigkeit gegenüber Politikern und bestimmten Medien, die genau dies permanent den Menschen mit Parolen wie „Send them back“... einzuhämmern versuchen?

Wo waren denn...

die "good guys"?
Ich dachte, dass in Texas jeder eine Waffe trägt.

@ Allahkadabra

"Es kann nicht sein, dass ich mich als Tourist bis an die Zähne bewaffnen muss, um in Ruhe meinen Urlaub zu verbringen und mich gegen wilde Einheimische verteidigen zu können"

Sie brauchen das Land doch nicht zu bereisen, wenn sie der Meinung sind, dort ihren Urlaub nicht ohne Angst verbringen zu können.
Sich bewaffnen zu wollen, wenn man Waffen ablehnet, erscheint mir da schon paradox.
Auch in den USA wohnen sehr viele anständige und nette Menschen, auch bei uns passieren Gewaltverbrechen.
Angesichts der Millionen von Amerikanern die heute niemanden erschossen haben finde ich von „wilden Einheimischen“ zu sprechen beleidigend.
Es handelt sich um einen Täter der die Tat ausgeführt hat.

10:01 von Sisyphos3

"haben sie den Eindruck
ein Großteil der US Gesellschaft steht nicht hinter dieser
lediglich für uns irrsinnigen Waffenpolitik ?"

lediglich "für uns" irrsinnig?
Und warum demonstrieren US-Bürger gegen diese Waffenpolitik?

Nationalismus ist hier so gar nicht am Platz.
Als ob der Waffenwahn pünktlich an der Grenze aufhört oder beginnt.

Es gibt auch bei uns Bürger, die eine Totalbewaffnung der Bevölkerung fordern und wünschen.
Liest man hier ja gelegentlich auch in diesem Forum.

@"tagesschlau2012" 09.07 Ja, Trump ist mit schuld!

In der Tat! Ein "Präsident", der ständig Hasstiraden loslässt, einen Teil seiner Nation mit Hetzbotschaften anheizt und aufhetzt und der nicht das geringste Interesse daran zeigt, den Gebrauch tödlicher Waffen in sinnvoller Form einzuschränken, trägt ein großes Maß an Mitschuld an diesen Exzessen. Und das wird so lange so weitergehen, bis die Amerikaner endlich in der Lage und willens sind, keine derart ungeeigneten Personen mehr in ein so verantwortungsvolles Amt zu hieven. Ja, es wird lange dauern, bis alle Waffen eingesammelt sind. Aber soll das ernsthaft ein Argument dafür sein, den Waffenbesitz völlig unkontrolliert und der Schießwut und dem Terror einiger weniger immer noch freien Lauf zu lassen?

@10:24 Sisyphos3

Sie wollen also diese brutale Tat auf den selber Nenner stellen mit allen, die hier deutliche Kritik an der amerikanischen Waffengesetzgebung und an Trumps Weigerung, daran etwas zu ändern, üben? Sie versteigen sich dazu zu behaupten, das sei der gleiche Hass? Dieser Nivellierung widerspreche ich entschieden.

Sarkassmus pur !!!

Es sind zum Glück "nur" Amis, die sich da selber ausräuchern. Gemäß der alten Trapper-Weisheit, das nur ein toter Indianer ein guter Indianer ist. Die Deutschen wollen nicht aufs Rasen verzichten, die Amis aufs rumballern. Es darf gewettet werden,welche "Philosophie" die größere Idiotie darstellt...

11:14 von teachers voice

>>Und woher und von wem hatte er solche Erkenntnisse? Eigene Phantasien oder doch eher Gläubigkeit gegenüber Politikern und bestimmten Medien, die genau dies permanent den Menschen mit Parolen wie „Send them back“... einzuhämmern versuchen?<<

Ihre Erklärung könnte stimmen- muss aber nicht!

Gibt es denn nicht noch mehr Erklärungen?

Zum Beispiel Ballerspiele, traumatische Erlebnisse in der Jugend, zu viele Drogen, Alkohol oder psychische Störungen u.v.m?

Wer so eine Tat begeht, hat sowieso Störungen.

Wer eine Straftat begehen will, wird sich eine Waffe besorgen können und seine Tat ausführen!
Restriktive Waffengesetze werden den Täter nicht hindern. Siehe Deutschland.

PS. Ich lesen zwischen ihren Zeilen, dass sie diese Tat Herrn Trump unterschieben wollen. Aber der war es nicht!

Vermutlich muss so ein

Vermutlich muss so ein Massaker erst im weißen Haus verübt werden, bevor Waffengesetze verschärft werden.

Nationalen Notstand ausgerufen

Polizeichef Greg Allen sagte, es gebe ein Manifest, das womöglich auf ein Hassverbrechen schließen lasse

Wenn es stimmt das der Täter ein Manifest geschrieben hat in dem er, wie es auf anderen Seiten zu lesen ist, schreibt: "Die Attacke ist eine Reaktion auf die hispanische Invasion in Texas“ trägt derjenige, der einen “Nationalen Notstand ausgerufen“ hat und diesen “mit einer "Invasion", der die USA ausgesetzt seien“ begründet, eine nicht zu unterschätzende Mitschuld daran wenn jemand, dessen Meinung bereits von Wut und Hass erfüllt sind, eine solches Massaker an unschuldige Menschen, mit der Begründung der “"Invasion", der die USA ausgesetzt seien“ begeht.

Washington D.C., wir haben ein Problem!

Ein durchschnittlicher Tag in Amerika bezogen auf Schusswaffen:
- 4 Menschen werden unabsichtlich erschossen.
- 40 Menschen werden absichtlich erschossen.
- 65 Menschen begehen mit einer Schusswaffe Suizid.

Welches Fazit zieht die US Regierung:
- Die Menschen sollen sich noch mehr bewaffnen.
- Selbst terroristischen Gefährdern wird der Zugang zu Schusswaffen nicht verwehrt.
- Die vielen Suizide mit Schusswaffen werden nicht thematisiert.

America is great again

Keine der bekannten Terrororganisationen hat auch nur annähernd so viele US-Bürger auf dem Gewissen wie die NRA!

Nachtrag zu 11:03

Der Link war leider nicht korrekt; hier die richtige Variante:https://tinyurl.com/y3occa8k (Focus Feb 2019)

10:25, Q.Bert

>>Niemand sollte erstaunt sein, wenn radikaler Sprache radikale Taten folgen.<<

Ja, so geht die Reihenfolge.

@fathaland

Europäer, die versuchen, zu kolonisieren, sind gleichfalls durchaus gewaltaffin.

Siehe Deutsches Reich gegen die Herero...
Siehe Frankreich in Algerien...
Siehe die Briten in Indien.
Siehe die Niederlaender in Südostasien.
Siehe Belgien im Kongo.
Siehe last but not least Deutsches Reich in Osteuropa.

Die Erfahrung des 2ten Weltkrieges und die Dekoloniasierung haben die Europäer teilweise gezähmt.

Die Amerikaner - bar der Erfahrung mit wirklich blutigen Kriegen (im Bürgerkrieg gab es „nur“ ca. 0.5Mio Tote) sind es wohl nicht.

@ Unternehmer1

Mich wundert es nicht, dass die umstehenden Menschen nicht zurückgeschossen haben. Jemanden, der mit einem Sturmgewehr bewaffnet ist entgegenzutreten ist doch etwas anderes, als auf der Schießbahn auf stehende Ziele zu ballern. Auch bei der Jagd schießen die wenigsten Tier zurück. Wenn überhaupt nähert man sich so einem geübten Schützen eher vorsichtig. Also zuerst Deckung suchen, den Schützen ausfindig machen und kann man sich überlegen, ob es sicher ist zu schießen. Die Waffe als Sicherheit ohne entsprechende Ausbildung ist nur eine Selbsttäuschung.

Und wegen der Mauer: Sorry, die ist so wie geplant einfach Sinnlos. Außer Sie nehmen sich die Befestigung des Antifaschistischen Schutzwalls als Vorbild. Mit Todesstreifen, jeder Menge Wachen etc.
Das dürfte wohl dann etwas zu teuer und aufwändig werden.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User, die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen. Die Moderation

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