Kommentare

Herrlich!

Es geht auch hier in Süddeutschland auf die Sommerferien zu und es scheint sommerlich zu werden. Herrlich! Ich freue mich schon jetzt auf mein erfrischendes Bad im See nach meiner Joggingrunde bei herrlichstem Sonnenschein!

Umdenken ist von Nöten

Eine Hitzewelle jagt die nächste, aber die Deutschen kaufen immer mehr fette SUV, immer größer, immer stärker. Dabei sollte in Anbetracht des Klimawandels gelten: "Weniger ist mehr."

@18:21 von Spirit of 1492

"Es geht auch hier in Süddeutschland auf die Sommerferien zu und es scheint sommerlich zu werden. Herrlich! Ich freue mich schon jetzt auf mein erfrischendes Bad im See nach meiner Joggingrunde bei herrlichstem Sonnenschein!"

Ihr Spaß sei Ihnen unbenommen, aber Hauptsache, es ist noch genügend Wasser in Ihrem Badesee ;)

Die Wasserstände in Seen und Flüssen sinken leider bei solchen Hitzewellen kontinuierlich.
Und den Wäldern geht es seit letztem Jahr schon an den Kragen, da wegen der vielen Trockenheitsperioden viele Bäume einfach absterben und gefällt werden müssen. Die Grundwasserspiegel im Boden haben gar keine Möglichkeit mehr, sich normal zu regenerieren, weshalb die Baumwurzeln zunehmend im Trockenen nach Wasser suchen.

Mir persönlich sind Temperaturen über 30°C schlicht zu hoch.

Die Bewertung ist schwierig...

Ohne den Klimawandel in Frage stellen zu wollen, es stellt sich mir bei solchen Meldungen immer die Frage, wie man sie bewertet? Tatsächlich kommt jetzt hier im Westen (Kölner Raum) wohl tatsächlich eine zweite sehr starke Hitzewelle des Jahres 2019.
Gleichzeitig war der Juli aber laut den vermutlich recht seriösen Aufzeichnungen auf wetterkontor.de Stand heute um durchschnittlich 1,1 Grad gegenüber der Vergleichsperiode 1981 bis 2010, und sogar noch um 0,1 Grad gegenüber der Vergleichsperiode 1961 bis 1990, zu kalt. Und was die heißen und trockenen Sommer angeht, von den letzten 19 Sommern waren im Kölner Raum bisher 10 zu nass und 9 zu trocken. Und der im Juni gebrochene Hitzerekord in NRW stammte aus dem Jahr 1947...

liegen oder baden können. Wir müssen arbeiten und bei uns gibt es keine Klimaanlage im Büro. Bis 25°C oder knapp darüber geht es ja noch, aber ab 30°C oder mehr macht das dann keinen Spaß mehr.

18:38 von DoJo

Die Wasserstände in Seen und Flüssen sinken leider
.
und in Berlin kam gestern im Fernsehen, haben die enorme Probleme
mit dem Grundwasser, die Stadt weigert sich das weiterhin abzupumpen,
jetzt müssen die Bürger das tun oder mit vollaufenden Kellern leben

re das schnabeltier

"Gleichzeitig war der Juli aber laut den vermutlich recht seriösen Aufzeichnungen auf wetterkontor.de Stand heute um durchschnittlich 1,1 Grad gegenüber der Vergleichsperiode 1981 bis 2010, und sogar noch um 0,1 Grad gegenüber der Vergleichsperiode 1961 bis 1990, zu kalt."

Wir haben den 22. Juli und die Hitzewelle kommt erst noch. Was erzählen Sie da von Vergleichen mit anderen Juli-Werten?

Hitzewelle

Hier wird wieder Panik geschürt.Heiße Sommer gab es früher auch schon.Vor allen muss man mit solchen Artikeln ja die kommende CO2 Steuer begründen.Wenn man so überlegt da wird den Menschen noch die Atemluft besteuert und in den Umfragen begrüßen das die Menschen noch.Man darf gar nicht drüber nachdenken.

18:44 von GeMe

stellen sie sich einfach vor wie es einem Mitarbeiter an nem Hochofen geht
und das im ganze Jahr
ansonsten hoffe ich ihr Brötchengeber schafft ne Klimaanlage an :-)

@18:36 von Thomas Wohlzufrieden: mehr fette SUV

"Eine Hitzewelle jagt die nächste, aber die Deutschen kaufen immer mehr fette SUV, immer größer, immer stärker. Dabei sollte in Anbetracht des Klimawandels gelten: "Weniger ist mehr.""

Das sehen die SUV Fahrer nicht als Problem. Diese Fahrzeuge sind mit sehr leistungsfähigen Klimaanlagen ausgestattet.

Arbeits-Bedingungen

(18:44 von GeMe:)

"... Wir müssen arbeiten und bei uns gibt es keine Klimaanlage im Büro. Bis 25°C oder knapp darüber geht es ja noch, aber ab 30°C oder mehr macht das dann keinen Spaß mehr."

Gibt es bei Ihnen keinen Betriebsrat? Vielleicht sollte dieser Umstand einmal auf die Tagesordnung gesetzt werden?

Der wievielte Artikel ist das

Der wievielte Artikel ist das jetzt zum Klimasommer*?

10/20?

Ja, es ist warm, und es wird in dieser Woche vielleicht wärmer.

Vor 30 Jahren (oder so) hätten wir erfahren, wie man die heißen Tage übersteht:

- Trinken sie viel Wasser oder Tee, aber nicht zu kalt.

- Verbringen sie die Zeit möglichst im Schatten

- So wenig Bewegung wie möglich,

- Treiben sie möglichst kein Sport in der Sonne

- Wenn sie arbeiten müssen, treten sie etwas kürzer.

- Wer sich sonnt, sollte dringend seine Haut gut eincremen (hoher Lichtschutzfaktor)

Kranke und ältere Personen sollten - wenn möglich- zuhause bleiben

Lassen sie sich trotz allem ihre gute Laune nicht nehmen!

Essen sie ein Eis und genießen sie die Zeit!

Es wird bald wieder abkühlen!

Und heute?

Für mich nimmt das immer mehr hysterische Züge an.

Also: immer locker bleiben......

(*Klimasommer: Eine Wortkreation aus dem Haus Baerbock nach dem ersten Zittern von Frau Merkel. (Un)Wort des Jahres?)

Ist das wirklich ein Artikel Wert?

Muss man wirklich bei jeden sommerlichen Temparaturen einen Artikel veröffentlichen? Es ist nunmal Sommer und da kann es schonmal vorkommen, dass es ein paar Tage wärmer ist wie ansonsten. Nicht alles hat was mit dem Klimawandel zu tun...

Endlich wieder Sommer! Rheuma

Endlich wieder Sommer! Rheuma und Glieder schmerzen weg, auch ohne Cannabis.
Wer den dennoch braucht, bleibt lieber einstweilen im Schatten. Kann Kopfweh machen. Ich gehe diese Woche baden, mit Stroh-Hut.

@18:38 von DoJo: Temperaturen über 30°C

"Mir persönlich sind Temperaturen über 30°C schlicht zu hoch."

Mir persönlich und allen, die ich so kenne auch. Nur unsere Azubine findet es toll, aber die sitzt bei 23°C auch mit einer Winterjacke im Büro und meckert, wenn man das Fenster öffnet, weil es dann noch kälter wird.

Auf WDR5 wurde gerade berichtet, dass für den deutschen Wald der Klimanotstand ausgerufen wurde. Durch die anhaltende Dürre sind Millionen von Bäumen gefährdet.
Außerdem vermehren sich bei der Trockenheit die Borkenkäfer und andere Schädlinge enorm, so dass der Wald zusätzlich leidet.

Wie es im Bericht hieß, müsste es, um den Wassermangel in den Wälder zu beheben, inzwischen mehrere Wochen am Stück regnen.

Aber hier gibt es ja immer noch Leute, die die Hitzewellen bejubeln.

@ DoJo um 18:38

Sie schrieben:
"Ihr Spaß sei Ihnen unbenommen, aber Hauptsache, es ist noch genügend Wasser in Ihrem Badesee ;)

Die Wasserstände in Seen und Flüssen sinken leider bei solchen Hitzewellen kontinuierlich."
Der See "vor meiner Haustüre" hat für diese Zeit des Jahres einen der höchsten Pegelstände der letzten Jahrzehnte. Ich selbst kann mich nicht erinnern, ihn zu diesem Zeitpunkt jemals so voll gesehen zu haben. Ist ja auch kein Wunder, schließlich wappnete man sich noch vor gut einem Monat gegen Hochwasser (was die lokalen Medien natürlich dem Klimawandel zuschrieben...).
Langsam aber sicher nähert sich der Wasserstand der "Normalität".

18:52 von GeMe

nicht nur das !
aktuell haben die neuzugelassenen Autos 152 PS
vor 10 Jahren waren es 130 PS und vor 20 Jahren genau 100 PS
wobei man natürlich ehrlichkeitshalber dazu sagen muß
der Treibstoffverbrauch muß dadurch nicht gestiegen sein
im Gegenteil der fiel die letzten 11 Jahre von
7,3 auf 5,6 l (benzin)
bzw 6,5 auf 4,9 l beim Diesel, die ohnehin stärker motorisiert waren

Ich fand es recht

Ich fand es recht verständlich. Etwas einfacher ausgedrückt, die ersten 22 Tage des Julis waren im Kölner Raum gegenüber dem langjährigen Mittel zu kalt.

Studie: Keine Klimaveränderung!

Der Klimawandel wird nicht durch anthropogene Kohlendioxidemissionen verursacht, sondern durch Wolkenformationen, wie eine Studie der Forscher der Turku University Jyrki Kauppinen und Pekka Malmi behauptet.

Das wird die Gläubigen der Klimareligion wohl kaum vom Irrglauben abbringen, das CO2 vom Menschen verursacht eine KV!

Und auch hier ist mittlerweile der gefühlte 20-te Beitrag zum "Klimasommer" (Orig.: Annalena Baerbock. Begründung nach dem 1. Zitteranfall von Frau A. Merkel)

Ein finn. Forschungsduo hat den Beitrag des Menschen zum Anstieg der globalen Temperaturen aus Kohlendioxid als magere 0,01°C von der Gesamtzunahme des letzten Jahrhunderts von 0,1°C bewertet.

Sie stellten fest, der Hauptverursacher eines Klimawandels ist die kosmische Strahlung, welche die Wolkenbildung steuert und dadurch die Energie der Sonnen mehr oder weniger auf die Erde durchlässt.

Die Tage wird es vielleicht besonders warm.

Genießen wir es im Schatten, Schwimmbad, trinken viel u. essen Eis!

Was soll die ganze Panikmache?

Die "Hundstage" sind angebrochen. Da war es schon immer warm. Von daher alles bestens.
Die Nord-und Ostsee sind mir mit ihren 16 Grad noch entschieden zu kalt zum baden.

@18:40 von Das Schnabeltier

"... Und was die heißen und trockenen Sommer angeht, von den letzten 19 Sommern waren im Kölner Raum bisher 10 zu nass und 9 zu trocken. Und der im Juni gebrochene Hitzerekord in NRW stammte aus dem Jahr 1947..."

Das ist ja gerade das Problem: Dass Extreme immer mehr ausschlagen.
Im Juni 2013 z.B. standen ganze Regionen in Süd- und Ostdeutschland unter Wasser, da die Regenfälle nicht nachließen. Stabile Tiefdruckgebiete bewegen sich nicht weiter.
Das umgekehrte besonders 2003 und 2018: Hochdruckgebiete hingen quasi fest und bewegten sich nicht weiter.

Das Problem ist, dass sich die Jetstreams auf der Nord- und Südhalbkugel seit Jahren immer mehr schlangenförmig ausbeulten, was große Auswirkungen auf die Dauer von Hochs und Tiefs in bestimmten Gebieten nach sich zog.

"Normalerweise jagen die Winde der Jetstreams in sieben bis zwölf Kilometer Höhe mit Geschwindigkeiten von mehreren hundert Kilometern pro Stunde hinweg. ..."

https://tinyurl.com/y5lmoog9
(Spektrum.de)

@18:40 von Das Schnabeltier: wetterkontor.de Werte

Ich habe gerade mal die Seiter wetterkonor.de besucht. Dort gibt es keine Werte für den Juli 2019.

Für die vergangenen Monate werden dort folgende Werte gemeldet. Vergleichsperiode 1981 bis 2010

Durchschnitt 2019
Juni: 19,8°C // 4,1°C über dem Durchschnitt
Mai: 11°C // 2°C unter dem Durchschnitt
April: 9,6°C // 1,3°C über dem Durchschnitt
März: 6,6°C // 2,3°C über dem Durchschnitt
Februar: 4°C // 3,1°C über dem Durchschnitt
Januar: 0,6°C // 0,2°C über dem Durchschnitt

Also lagen bis auf den Mai alle Monate teils erheblich über dem Durchschnitt.
Die Niederschlagsmenge lag bei 89% des Durschnitts der Jahre 1981 bis 2010.

@ GeMe um 18:44

Sie schrieben:
"Schön für Sie, wenn Sie am See liegen oder baden können."
Stimmt.

Sie schrieben:
"Wir müssen arbeiten und bei uns gibt es keine Klimaanlage im Büro. Bis 25°C oder knapp darüber geht es ja noch, aber ab 30°C oder mehr macht das dann keinen Spaß mehr."
Ich musste für meine freien Tage auch arbeiten. Während der "Hitzewelle" im Juni hatte ich um 8 Uhr morgens 31 Grad im Zimmer. Aber rumgejammert hab ich nicht. Wer einigermaßen fit ist und gelernt hat, sich auch mal durchzubeißen, packt das auch. Was soll denn erst ein Bauarbeiter oder Dachdecker sagen, der wirklich hart arbeiten muss?

@18:21 von Spirit of 1492

"Herrlich!
Es geht auch hier in Süddeutschland auf die Sommerferien zu und es scheint sommerlich zu werden. Herrlich! Ich freue mich schon jetzt auf mein erfrischendes Bad im See nach meiner Joggingrunde bei herrlichstem Sonnenschein!"

Es gibt viele Möglichkeiten sich umzubringen.
Im Ernst: Auch junge Menschen trifft manchmal der plötzliche Herztod. Falls Sie hier nicht nur provozieren wollten, bitte ich Sie, ihr Herz- Kreislaufsystem nicht unnötig herauszufordern. Kann wirklich übel enden.

@18:46 von Sisyphos3

"und in Berlin kam gestern im Fernsehen, haben die enorme Probleme
mit dem Grundwasser, die Stadt weigert sich das weiterhin abzupumpen,
jetzt müssen die Bürger das tun oder mit vollaufenden Kellern leben"

Das ist doch wohl kein Wunder nach einem extremen Starkregen, auch, weil der Boden vor Trockenheit nichts aufnehmen kann?

DAS hat übrigens nichts mit dem sinkenden Grundwasserspiegel zu tun, wie Sie hoffentlich wissen...

@18:51 von Sisyphos3: Der Mitarbeiter am Hochofen

"stellen sie sich einfach vor wie es einem Mitarbeiter an nem Hochofen geht
und das im ganze Jahr"

Ja klar, weil ja auch Millionen von Menschen in Deutschland an Hochöfen arbeiten. Im Vergleich dazu sind die Menschen, die in Büros oder in Fabriken an Maschinen arbeiten müssen, glatt zu vernachlässigen.

Ich bedauere aber vor allem Menschen, die z.B. auf Baustellen arbeiten müssen oder anderweitig im Freien, ohne dass sie die Chance haben der Hitze zu entkommen.

Anmerkung zum Kommentar von Trapschuetze, 18:50

Heisse Sommer werden haeufiger und extremer. Nach der "Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland" nehmen die zehnjaehrigen Durchschnittswerte der Sommertemperatur seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts kontinuierlich zu und liegen mittlerweile mehr als 1K hoeher als in den waermsten Vergleichszeitraeumen zwischen 1761 und 1990. Gleichzeitig werden Hitzewellen immer haeufiger, gehen mit hoeheren Spitzemperaturen einher und halten laenger an.

@18:51 von Sisyphos3, @18:44 von GeMe

"stellen sie sich einfach vor wie es einem Mitarbeiter an nem Hochofen geht
und das im ganze Jahr
ansonsten hoffe ich ihr Brötchengeber schafft ne Klimaanlage an :-)"

Ohne Worte in diesem Zusammenhang ...!

@Spirit of 1492

"es scheint sommerlich zu werden."

Mit "sommerlich" werden Temperaturen ab 25° C bezeichnet, Temperaturen über 30° C sind "hochsommerlich". Die "Hitze" beginnt bei etwa 35° C, die "Gluthitze" umschreibt Temperaturen von 40° C und mehr, bei denen der Mensch keine Chance mehr auf Kühlung und damit Selbstregulierung seiner eigenen Körpertemperatur hat. Längere Aufenthalte im Freien verbunden mit körperlicher Anstrengung unter solchen Bedingungen sind nicht nur extrem gesundheitsschädlich, sie enden oft tödlich. Aber ich denke, das wissen Sie selbst.

"Ich freue mich schon jetzt auf mein erfrischendes Bad im See nach meiner Joggingrunde bei herrlichstem Sonnenschein!"

Wenn kleine Kinder Angst vor Situationen haben, bei denen Sie wissen, dass sie diesen nicht ausweichen werden können, versuchen sie sich durch gezieltes Herunterspielen und Überhöhung des Selbst "Mut" zu machen. Sie klingen da ganz genauso. Trotzig, irrational und für einen Erwachsenen einfach nicht Ernst zu nehmen.

GeMe um 18:52

Ich stimme mit Ihnen überein, weniger Hitze ist mehr Sommer. Kann es sein, dass mindestens die Hälfte der Deutschen nichts von Umweltschutz, Klimawandel und Energiesparen hält?
SUV sollen inzwischen das meistgekaufte KFZ sein; Kein Vorbild mehr für die Welt? Ich bin dennoch zuversichtlich, es kann sich schnell was ändern, wenn für Wohlverhalten eine Prämie winkt. Da denke jeder in der Welt was er will, so flexibel waren die Deutschen früher nicht.

Am 22. Juli 2019 um 18:50 von trapschuetze

<< Hier wird wieder Panik geschürt >>

Wo genau sehen Sie Panikmache in dem TS-Artikel?

<<Heiße Sommer gab es früher auch schon.>

Gab es da keine Warnungen, Tipps und Hinweise oder war das auch Panikmache.

<<Man darf gar nicht drüber nachdenken.>>

Man darf nicht nur nachdenken, man sollte es sogar manchmal tun

Am 22. Juli 2019 um 18:44 von GeMe

" @18:21 von Spirit of 1492: Schön für Sie, wenn Sie am See

liegen oder baden können. Wir müssen arbeiten und bei uns gibt es keine Klimaanlage im Büro. Bis 25°C oder knapp darüber geht es ja noch, aber ab 30°C oder mehr macht das dann keinen Spaß mehr. "

Na dann stellen Sie sich mal vor wie das in Fabrikhallen ohne ist, wo Maschinen auch noch heizen, und schwere Teile geschleppt werden müssen, also Körperlich Arbeit.
Oder Straßenbau und auf dem Dach der Dachdecker, wollen Sie jetzt tauschen ?.

@Das Schnabeltier

Wenn Sie versuchen wollen, die Existenz und/oder Relevanz des Klimawandels anhand der Daten der letzten drei Wochen zu bewerten, werden Sie scheitern. Der komplette Juni 2019 war etwa 3,5 bis 4 Grad zu warm verglichen mit den von Ihnen genannten Vergleichsperioden.

Ich empfehle mal etwas mehr Seriösität in der Herangehensweise.

@19:02 von Spirit of 1492

"Der See "vor meiner Haustüre" hat für diese Zeit des Jahres einen der höchsten Pegelstände der letzten Jahrzehnte. Ich selbst kann mich nicht erinnern, ihn zu diesem Zeitpunkt jemals so voll gesehen zu haben. Ist ja auch kein Wunder, schließlich wappnete man sich noch vor gut einem Monat gegen Hochwasser (was die lokalen Medien natürlich dem Klimawandel zuschrieben...).
Langsam aber sicher nähert sich der Wasserstand der "Normalität"."

Wo ungefähr wohnen Sie denn, wenn ich mal fragen darf?

@Spirit of 1492

„Der See "vor meiner Haustüre" hat für diese Zeit des Jahres einen der höchsten Pegelstände der letzten Jahrzehnte.”

Wenn ich mich nicht täusche, berichten Sie öfter mal davon, dass bei Ihnen alles anders ist.
Der User hat allerdings eigentlich nur ganz allgemein davon gesprochen, dass bei Hitzewellen die Pegelstände sinken, womit er zweifellos recht hat.

Und gegen Ihr EInzelbeispiel kann man ohne weiteres mehrere andere Einzelbeispiele setzen, bspw. dass die Elster bei Senftenberg ausgetrocknet ist.

re morgentau19

"Für mich nimmt das immer mehr hysterische Züge an."

Ich bin kürzlich auf der A44 durch Hessen und NRW gefahren.

Erzählen Sie mal den kaputten Wäldern, sie sollten doch nicht so hysterisch braun und abgestorben rumstehen.

@Trapschuetze

„Hier wird wieder Panik geschürt.”

Dafür hätte ich gerne ein Beispiel aus dem Artikel! An keiner Stelle wird dort Panik geschürt!

„Heiße Sommer gab es früher auch schon.”

Haben Sie den Artikel denn überhaupt gelesen, den Sie hier kommentieren? Da gibt es einen sehr interessanten Abschnitt zur statistischen Häufung von Hitzewellen.
Lesen Sie doch mal nach!

„Vor allen muss man mit solchen Artikeln ja die kommende CO2 Steuer begründen.”

Tut mir leid, aber das klingt sehr stark nach Verschwörungstheorie.

@Hallelujah

„Was soll die ganze Panikmache?”

Wer macht denn Panik?

@ dilbert_66 um 19:31

Sie schrieben:
"Wenn kleine Kinder Angst vor Situationen haben, bei denen Sie wissen, dass sie diesen nicht ausweichen werden können, versuchen sie sich durch gezieltes Herunterspielen und Überhöhung des Selbst "Mut" zu machen. Sie klingen da ganz genauso. Trotzig, irrational und für einen Erwachsenen einfach nicht Ernst zu nehmen."
Ach, Sie meine also, ich würde zum Joggen und Schwimmen gezwungen? Wer sollte das tun, etwa die mich verfolgende Antifa?
Welche psychologisch tiefgründige Erklärung haben Sie für die Teilnahme an der Tour de France, an einem Triathlon, an der Transalp? Lauter Menschen, die sich durch trotzige Überhöhung ihres "Selbst", versuchen Mut zu machen?

@morgentau19

Jyrki Kauppinen ist Physiker und Philosoph, Pekka Malmi sein Assistent und Doktorand. Keiner der beiden hat zuvor irgendeinen nennenswerten wissenschaftlichen Beitrag, oder zuvor beachtete Tätigkeit im Bereich der Meterologie erbracht. Kauppinen forschte zuletzt im Bereich "optische Verfahren in der Messtechnologie".

Die beiden verstehen von den komplexen Zusammenhängen in der Meteorologie etwa soviel, wie eine durchschnittliche Hauskatze von Chopin. Allein deswegen fand diese "Studie", für die es sicherlich exorbitante Drittmittelzuschüsse nicht genannt werden wollender Konzerne aus dem Energiesektor gab, überhaupt keinen Widerhall außerhalb der einschlägig bekannten Verschwörungstheoretiker-Ecke.

Das ist wirklich zu durchschaubar und albern, um auf den Rest ihres vor Paranoia triefenden Beitrags näher eingehen zu müssen.

@ ist wahr 19:33

Wenn es um das eigene Verhalten / Konsumverhalten geht, ist die Doppelmoral gut sichtbar. Dieser Link zeigt es ganz deutlich.

https://www.merkur.de/politik/gruenen-waehler-fliegen-am-meisten-und-sch...

Von Dr. Ingo Bertram

einem Meteorologen aus der ARD-Wetterredaktion:
„Wir werden in absehbarer Zeit nicht jeden Sommer Höchstwerte von 40 Grad bekommen. Was wir erleben ist aber auch nicht völlig normal, weder die bevorstehende Hitze, noch die Häufung von Hitzewellen in den vergangenen Jahren. Klar war es auch vor 50 Jahren in den Sommern immer mal wieder heiß. Trotzdem stieg die Temperatur selten über 36 Grad. Seit einigen Jahren reicht eine zwei bis drei Tage andauernde Lage mit Warmluftzufuhr, und es werden in den Niederungen verbreitet 37 oder 38 Grad erreicht. Die Änderung ist so signifikant, dass man sie auch nicht alleine auf Änderungen der Messtechnik zurückführen kann, zumindest nicht, wenn man um Objektivität bemüht ist.”

Fand ich recht interessant, auch, weil hier einige so penetrant darauf hinweisen, dass es im Sommer doch schon immer warm gewesen sei ...
Sooo warm ist es eben nicht gewesen.

@19:06 von morgentau19

"Der Klimawandel wird nicht durch anthropogene Kohlendioxidemissionen verursacht, sondern durch Wolkenformationen, wie eine Studie der Forscher der Turku University Jyrki Kauppinen und Pekka Malmi behauptet.
[...]
Ein finn. Forschungsduo hat den Beitrag des Menschen zum Anstieg der globalen Temperaturen aus Kohlendioxid als magere 0,01°C von der Gesamtzunahme des letzten Jahrhunderts von 0,1°C bewertet.
Sie stellten fest, der Hauptverursacher eines Klimawandels ist die kosmische Strahlung, welche die Wolkenbildung steuert und dadurch die Energie der Sonnen mehr oder weniger auf die Erde durchlässt."

Könnten Sie auch mal einen verlässlichen Link auf diese ganzen Studien aus Finnland abgeben? Aber bitte nicht die von der Plattform "ScienceFiles.org", denn die sind sehr durchschaubar.

Vielen Dank im Vorraus.

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