Ihre Meinung zu: Neue Twitter-Attacke: Trump legt gegen Abgeordnete nach

22. Juli 2019 - 7:04 Uhr

US-Präsident Trump lässt im Streit mit vier Demokratinnen nicht locker. Erneut attackierte er die Frauen verbal. Sie könnten die USA nicht lieben. Eigene amerikakritische Aussagen werden Trump nun vorgehalten.

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Kommentare

Meine Güte, hat der Mensch Zeit...

Einerseits ist es ja schön, dass sich ein Präsident so viel Zeit für Andersdenkende nimmt, andererseits ist es schade, dass ihm die Zeit beim erdenken von Antworten offensichtlich fehlt.

Interessant

Interessant, dass Herr Trump von "Liebe" spricht. Etwa so wie der Blinde vom Licht.

Es ist einerseits politisch

Es ist einerseits politisch skandalös, wie Trump auf dem Rücken der 4 amerikanischen demokratischen Abgeordneten sein rassistisches und auch sexistisches Wahlkampfsüppchen kocht, und es bleibt zu hoffen, dass auch mehr und mehr anständige Republikaner*innen ihm da in die Suppe spucken. Es ist andererseits psychologisch mehr und mehr klar, wer hier nicht lieben kann und diese Unfähigkeit auf die Squad projiziert; mein Mitleid hält sich allerdings in Grenzen, denn der reiche Trump hätte zweifelsohne alle Möglichkeiten, daran therapeutisch zu arbeiten.

rer Truman Welt

Seine Berater sollten ein Herz für die Welt haben und Trump das Handy wegnehmen. Der ist doch einfach nicht mehr für vollzunehmen. Am besten ignorieren. Es gibt Wichtigeres als diese narzisstische Aufmerksamkeitshascherei! Es nervt und ekelt mittlerweile.

Ein Präsident der die eigenen Landsleute beleidigt?

Die USA sind ein Einwanderungsland, die Urbevölkerung (Indianer) wurden so gut wie ausgerottet, was treibt diesen "Präsidenten" eigentlich an? Er (seine Eltern, Großeltern) waren ebenfalls Migranten. Ich hoffe das bei der Mehrheit der US-Amerikaner beim nächsten Wahlgang dieser Präsident abgewählt wird. Er beleidigt gewählte Vertreter der Bevölkerung, Menschen die in den USA geboren wurden und sich als US-Amerikaner fühlen! Er bedient Nationalistische Strömungen und hetzt die Bevölkerung gegeneinander auf, schämen sie sich Mr.P.!

So ein Schwätzer. Der USA

So ein Schwätzer. Der USA unwürdig.

Trumps Blickwinkel

Trumps Blickwinkel
erstaunt immer wieder.
So äußerte er, die angegriffenen Demokratinnen könnten die USA nicht
lieben. Doch genau das
tun sie, indem sie die
Würde aller US-Bürger*
innen schützen wollen! Ganz sicher lieben sie jedoch nicht Trumps durchgängig abwertendes Verhalten, das Menschen (Frauen und Männer!) trifft, die
sich seiner persönlichen Meinung nicht anschließen. Diese
Haltung ist eines US-
Präsidenten unwürdig!

Neue Twitter-Attacke

Und dies wird nicht die letzte verbale Entgleisung von ihm sein. Seine national-patriotisch-rassistischen Tweets sollen ihm die Macht sichern, und spalten das Land immer weiter.
Und wenn es vor den Wahlen wirklich hart-auf hart kommt, dann werden seine Attacken auf niederträchtigstem Niveau erfolgen.

Gruß Hador

Dazu passt ein Grundsatz aus der Bibel

Galater 6, 7:
Was immer jemand sät, das wird er auch ernten.

Konsequenzen

Wann werden die Republikaner diesem Hassprediger Ihre Unterstützung entziehen ? Muss erst eine wirtschaftliche Rezession einsetzen......
Möchte mir nicht vorstellen wie es dann in dieser hasserfüllten gespaltenen Gesellschaft weitergeht.

Na, welche Überraschung,

dass sich die Demokraten im Wahlkampf gegen Trump hinter die betreffenden Damen stellen und ganz furchtbar empört sind... Nur sonderbar, dass das deutsche Medien auch tun und von "Rassismus" sprechen, der hier überhaupt nicht gegeben ist.

Dahinter steckt eine

Dahinter steckt eine Strategie : " Wagenburg " schaffen , und damit die Wahl gewinnen. Der Rest - die USA, sein Image oder die Nation sind ihm völlig egal - Narzisst eben.

Geistiger Brandstifter

Trump vergiftet das Klima zusehens in den USA mit seinen Tweets, und es ist nur eine Frage der Zeit, wann ein "patriotischer" Retter der amerikanischen Werte zur Waffe greift. Der geistige Brandstifter für die Radikalisierung einzelner Personen, bzw. Gruppen sitzt im Weißen Haus, und trägt dafür die Verantwortung.
Dass rund 1/3 der amerikanischen Wähler ihm auf seinem fatalen Weg unterstützen zeigt, wie weite Teile der amerikanischen Gesellschaft mittlerweile tickt !

Gruß Hador

oO

Wem will Trump denn erzählen, dass er sein Land liebe?

Er missbraucht das Amt des Präsidenten für seine Selbstdarstellung/-bestätigung, zerstört das politische Fundament der Demokratie (die Gewaltenteilung) und die USA haben unter ihm weltweit an Einfluss, Vertrauen und Respekt verloren.

RE: Ijob um 08:38

Auch dieser Spruch verschaft Trump Geltung:

Doch wer Lügen sät, dem wird am Ende die Ernte nicht mangeln, und bald kann er gar von der Arbeit ruhen, während andere für ihn mähen und ackern.

Nur ruht Mr. President nicht, sondern treibt sein falsches Spiel auf die Spitze !

Gruß Hador

@ 08:29 von foeddie

"Die USA sind ein Einwanderungsland, die Urbevölkerung (Indianer) wurden so gut wie ausgerottet, was treibt diesen "Präsidenten" eigentlich an?"
.
Genau das ist das Problem.
Anstatt mal über die Motivation und die vermeintlichen Gründe von Trump zu sprechen, wird wieder ein populistisches bashing betrieben: Der Sexist und Rassist Trump beleidigt Frauen!
.
Informieren Sie sich!
Eine Dame musste sich wegen antisemitischer Äußerungen öffentlich entschuldigen und wurde von Pelosi dafür gerügt, eine andere fordert die Abschaffung der Einwanderungsbehörde und damit unkontrollierte Einwanderung, eine Dame scheint Trumps Mutter gekannt zu haben und hat ihn als "motherfucker" bezeichnet.

Weiß der Mann, ....

... was er da redet bzw. twittert?

Ich hab´ mir mal beispielhaft durchgelesen, wo die Abgeordnete Ayanna Pressley herstammt. Aus Ohio, ihre Eltern ebenfalls, ihr Großvater war Baptistenprediger in Chicago. Wenn sie also "zurückgehen soll, wo sie herkommt" dann bedeutet das, sie soll nach Ohio gehen.

Die USA sind traditionell eine multiethnische Gesellschaft und die Stärke bestand immer darin, dass sich selbst Einwanderer als "Amerikaner" fühlten und stolz auf die USA waren. Wenn Trump und seine Anhänger jetzt anfangen, Menschen anderer Hautfarbe als weiß zu Bürgern zweiter Klasse zu erklären, dann wird das nicht gut sein für den schwierigen Zusammenhalt in so einer Gesellschaft.

So ein Tweet macht den immer vorhandenen Alltagsrassismus praktisch zur offiziellen Staatsdoktrin. Und Gruppen, die sich offiziell ausgeschlossen fühlen machen irgendwann Probleme. Aber das will der Mann ja, dann kann man noch mehr auf Andere eindreschen. Ekelhaft.

Kann irgendjemand

diesem Mann jede Art von Lautsprecher entziehen?
Alternativ gäbe es die Möglichkeit, über diese “geistigen Ergüsse“ einfach nirgendwo mehr zu berichten, ihm einfach nicht mehr zuhören. Das glaube ich, träfe ihn vielleicht. Der baut sich doch an der Empörung auf.

@ 08:38 von Ijob

"Dazu passt ein Grundsatz aus der Bibel
Galater 6, 7:
Was immer jemand sät, das wird er auch ernten."
.
Meinen Sie die Damen damit?
Da könnten Sie recht haben.......
Die machen einen guten Wahlkampf für Trump.

Gilt das für alle, oder nur

Gilt das für alle, oder nur für die Trumpseite?

Trump der Ignorat

Als ignorantester, sexistischster, frauen- und ausländerfeindlichster, mit großem Abstand unfähigster, tausendfach des täglichen Lügens überführter, staatsfeindlichster Hochverräter in der kompletten Geschichte der USA, der es zum Präsidenten geschafft hat, fragt man sich was noch geschen muss, um dieses Subjekt des Amtes zu entheben und ihn für den Rest seines armseligen Daseins hinter Gitter zu bringen.

Bitte mal was richtig stellen, liebe Öffentlichen

Die beiden großen Parteien der USA heißen seit langer Zeit Republikaner und Demokraten. Das ganze ist geschichtlich bedingt, falls jemand mal nachlesen will, wie die Namen entstanden sind. Die ÖR-Medien suggerieren heute ganz bewusst, und das kann man seit dem Amtsantritt Trumps verfolgen, dass Trump und seine Partei eben keine Demokraten sind, während seine Gegner Demokraten sind. Das ist ganz einfach gelogen. Beide Parteien sind nach europäischem Verständnis demokratische Parteien und somit sind Trumps Gegner in diesem Fall nicht Demokratinnen, sondern Mitglieder der Partei der Demokraten. Was sagen sie übrigens dazu, dass der Sklavenbefreier Abraham Lincoln Republikaner war, sein Gegenspieler aus den sklavenhaltenden Südstaaten Jefferson Davis Demokrat? Wenn Trump so einfältig wäre wie unsere Medien, könnte er seinen Gegenspielern doch immer wieder ihre Nähe zu den Sklavenhalterstaaten vorwerfen, macht er aber nicht, er kennt die Geschichte besser.

Was der amerikanische Präsident da sagt,...

...ist schlimm.
Wenn ihm jedoch Menschen dazu applaudieren und Sprüche intonieren - und ich kann mir beim allerbesten Willen nicht vorstellen, dass darunter nicht auch viele mit eben dem gleichen “Migrationshintergrund“ sind - dann ist das einfach tief beschämend und ein Schlag ins Gesicht derjenigen, die diesen Frauen durch ihre Wahl ihr Vertrauen ausgesprochen haben.

Wie groß muss Trumps Sorge sein, eine 2. Amtszeit zu verpassen; sollte er aber tatsächlich wiedergewählt werden, ist das für Amerika alles andere als ein Ruhmesblatt.

08:29 von foeddie

“Er (seine Eltern, Großeltern) waren ebenfalls Migranten“

Wer von denen, das weiß er wohl selbst nicht so genau. :)
Ich gehe davon aus, dass es sich um Wirtschaftsflüchtlinge gehandelt hat.
Zitat: “Als Friseur hätte Trump im kleinen Kallstadt (damals knapp 1.000 Einwohner) kein Auskommen gefunden“

@ Ijob, um 08:38

Den Spruch kenne ich etwas anders :-).

Trump ist doch selbst ein Einwandererkind

in der 3. Generation. Er hat weder eine Berechtigung noch
eine Rechtfertigung, andere Migranten(kinder) zu diffamieren und zu diskriminieren.

Glaubt er denn wirklich, die kriminellen Aktivitäten, die ihm und seiner Familie einen gewissen finanziellen Reichtum beschert haben, gäben ihm eine Legitimation für seinen Hass? Oder ist es am Ende doch die blassere Tönung seiner Haut?

Trump kennt weder Werte noch Normen, er verachtet sie. Auch für sein Land und dessen Geschichte hat er nichts übrig. "America first" existiert nur, weil Trump mit "ME first, you're nothing but scum!" keine Wahl gewinnt. Er muss daher auch kein "Rassist" sein, um sich rassistisch zu äußern. Es reicht die kognitive Beschränkung auf den unerschütterlichen Glauben daran, dass alles, was ihm persönlich nützt, auch "richtig" ist. Evolutionsbiologisch gesehen ist er über den geistigen Horizont einer Amöbe nicht wesentlich hinausgekommen. Aber das hat er ja mit der großen Mehrzahl seiner "Fans" und Unterstützer gemein.

@ derdickewisser, 08:47

Und welche Bezeichnung hätten Sie für das Verhalten dieses Präsidenten in dem vorliegenden Fall?
“Frauenhasser“ sicher nicht, dafür kennt man seine diesbezügliche Einstellung ja besser, als man es sich eigentlich wünscht.
Sie jedenfalls klingen nicht empört. Lässt Sie das also kalt?

RE: derdickewisser um 08:47

***... dass sich die Demokraten im Wahlkampf gegen Trump hinter die betreffenden Damen stellen und ganz furchtbar empört sind... Nur sonderbar, dass das deutsche Medien auch tun und von "Rassismus" sprechen, der hier überhaupt nicht gegeben ist.***

Nein, kein Rassismus ???? ...
wenn Mr. Trump in vorherigen Tweets den Damen nahlegt, in ihre Heimat zurückzukehren (obwohl sie Amerikanerinnen sind), da sie keine lupenreinen "Bleichgesichter" sind ?
Er verdreht Wahrheiten und ist ein erwiesener Lügner !

Gruß Hador

Stell Dir vor, ein Rassist poltert herum

und keiner höhrt ihm zu.
Die beleidigten Damen sollten sachlich eine Entschuldigung fordern und ihn ansonsten einfach ignorieren.
Seine Äußerungen stehen für sich und offenbaren ganz von selbst, daß er ein Rassist ist.
Nur ein Ausschluß aus dem Kreis der anständigen Menschen und Isolation dürfte Wirkung zeigen - jede Reaktion oder Beschäftigung mit ihm ist kontraproduktiv.

09:00 von Allahkadabra

Als ignorantester, sexistischster, frauen- und ausländerfeindlichster,
mit großem Abstand unfähigster, tausendfach des täglichen Lügens überführter ....
.
ist ihnen jetzt besser
wo sie so vom Leder gezogen haben ?

Hoffentlich hat der Spuk bald ein Ende und Trump...

...versinkt in die Vergessenheit.

---

Wieviel Schaden kann ein US-Präsident eigentlich seinen Land antun, bevor auch der republikanischte Wähler merkt,
wen oder was er da damals ins Weiße Haus gewählt hat.

Wie gut, daß ich kein US Bürger bin und somit kein Wahlrecht in den USA besitze.
Man kann sich nur noch schämen für diesen Amerikaner.

Wie der Blinde von der Farbe...

Wissen denn die Leute, die hier permanent auf Trump rumhacken eigentlich, was die besagten vier Damen so alles von sich gegeben haben und damit seine Reaktion geradezu herausforderten?

Kein echter Amerikaner

Man stelle sich nur vor, der Mann merkt irgendwann, dass er kein amerikanischer Ureinwohner, sonder deutsch-stämmig ist. Das würde dann bedeuten, dass er zu uns kommen würde, um Deutschland endlich wieder groß zu machen.

Kein echter Amerikaner

Man stelle sich nur vor, der Mann merkt irgendwann, dass er kein amerikanischer Ureinwohner, sonder deutsch-stämmig ist. Das würde dann bedeuten, dass er zu uns kommen würde, um Deutschland endlich wieder groß zu machen.

Wie lange noch?

Wie lange müssen wir uns noch das rassisitische Gehetze dieses alten kranken Menschen anhören. Wie lange noch will die amerikanische Politik und die amerikanische Bevölkerung diesen Mann dulden. Wie lange müssen wir noch warten, bis sich alle Politiker in der Welt endlich von ihm abwenden. Nehmt endlich zur Kenntnis, daß dieser Mann ein Rassist, Frauenhasser und vom Wahn umzingelter Idiot ist, das hat mit Politik nicht das Geringste zu tun.

@andererseits, 8:27

Das sehen sicher viele
Menschen so wie Sie.
Vorausetzung muss aber ja immer ein persönlicher
Leidensdruck sein, der
offenbar nicht vorhanden ist. Ein großer Erfolg dieses Präsidenten scheint zu sein, dass sich
Menschen in aller Welt
mit dem wichtigen Thema Narzissmus auseinandersetzen . Das sage ich ohne
Ironie!

Entschuldigung

Von Frau Omer ist eine Entschuldigung wegen ihrer antisemitischen Entgleisungen dringend erforderlich. Davon betroffen waren Juden in den USA und Israel.

@ Margareta K. (09:04): man kann sich nur von Trump distanzieren

guten Morgen Margareta K.

Wer von denen, das weiß er wohl selbst nicht so genau. :)

doch, das weiss er sehr genau. Es geht konkret um seine eigene Mutter, die eine Schottin war. Sie kam als illegale Einwanderin in die USA. Das ist offiziell bei Wikipedia nachlesbar.

Ich gehe davon aus, dass es sich um Wirtschaftsflüchtlinge gehandelt hat.

Das weiss ich nicht. Ich weiss nur, dass sie ihren Ehemann in den USA kennengelernt hat und Trump in den USA geboren wurde.

Trotzdem kann man sich nur erneut von Trumps Tiraden distanzieren was ich hiermit tue. Ich stimme in keinster Weise mit Trump ueberein sondern ich habe da eine deutlich andere Meinung als der.

Denn drei von diesen vier Abgeordneten sind in den USA geboren und damit us-Staatsbuerger laut Artikel und die vierte soll als Jugendliche in die USA gekommen sein laut Artikel. Bei dieser vierten wäre es interessant zu erfahren ob sie inzwischen die us-Staatsbuergerschaft hat oder nicht.

Von diesen Worten Trumps distanziere ich mich erneut

Ich möchte die Gelegenheit nutzen um mich erneut von diesen ganze falschen Worten von Trump zu distanzieren:

https://www.tagesschau.de/ausland/trump-aoc-omar-twitter-101.html

US-Präsident Donald Trump hat in der von ihm losgetretenen Konfrontation mit vier weiblichen Abgeordneten der Demokraten nachgelegt: "Ich glaube nicht, dass die vier Kongressabgeordneten in der Lage sind, unser Land zu lieben", schrieb er auf Twitter. Die Frauen zerstörten die Demokratische Partei, als "schwache und unsichere Menschen" könnten sie Amerika aber niemals zerstören, so Trump. Er forderte eine Entschuldigung "bei Amerika (und Israel) für die schrecklichen (hasserfüllten) Dinge", die die sie gesagt hätten.

nicht das was die vier Demokratinnen gesagt haben, war hasserfuellt sondern das was Trump selbst gesagt hat. Es ist purer Ausländerhass, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus gegenueber diesen vier muslimischen Frauen, die ihr Land lieben.

Ilhan Omar unterstützt BDS

Vollkommen unverständlich, warum das nicht einmal in der Tagesschau-Berichterstattung erwähnt wird: nach Deutschland würde Omar offiziell nicht eingeladen werden können, denn Sie unterstützt die von der Bundesregierung als antisemitisch eingestufte BDS Bewegung.

Das es trotz allem

Das es trotz allem offenbar noch Foristen gibt die behaupten, Trump sei nicht rassistisch und nicht sexistisch ist mir angesichts klarer Definitionen völlig schleierhaft.
Man möge doch beispielsweise die Definition von Rassismus hernehmen, (https://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus) , die ersten 2 Zeilen reichen , und die ein oder andere Äusserung Trumps in Richtung The Squad ( 2 reichen ) daneben halten. Und ? was aufgefallen ?
Schade nur das, offenbar 1/3tel der amerikanischen Bevölkerung ebenfalls nichts merkt oder schlimmer : sie finden es auch noch gut.

Diese vier Frauen haben mit ihren Worten absolut recht

Diese vier Frauen haben mit ihren Worten absollut recht. Denn Trump ist betriebsblind gegenueber den Völkerrechtsverletzungen die die israelische Regierung gegenueber den Palästinensern begeht. Genau deswegen laufen ja auch Ermittlungen vom internationalen Strafgerichtshof gegen die israelische Regierung Netanjahu und das zu recht.

Zusätzlich hat Trump sich diverser Völkerrechtsverbrechen schuldig gemacht.

1. dieser völkerrechtswidrige Raketenangriff auf Syrien laut Bundestagsgutachten

https://tinyurl.com/y423xbzj
welt.de: Luftschlag war laut Bundestags-Gutachten völkerrechtswidrig (am 20.04.2018)

Der Angriff der USA und ihrer Verbündeten in Syrien war völkerrechtswidrig, so ein Gutachten des Bundestags. Die Begründung, der Angriff sei ein Vergeltungsschlag wegen eines Chemiewaffeneinsatzes, sei „nicht überzeugend“.

RE: Al Ternativ 09:02

Wow, sie ziehen einen politischen Bezug von 1860 zu 2019, was ich für absolut unzulässig halte, um mich milde auszudrücken.
Wenn sie die ehemaligen "Sklavenhalterstaaten" hinzuziehen, dann muss ich bemerken, dass diese vorwiegend von republikanischen Gouverneuren regiert werden !
Zu ihrem Hinweise auf die Geschichtskennnisse von Mr. Trump verweise ich auf die Rede zum Nationalfeiertag, in der er von "die Kontrolle über Flughäfen übernommen" - im Juni 1775 sprach. Dazu muss man eigentlich nicht mehr sagen !

Gruß Hador

09:33 von Eres

Sie hat die Siedlungspolitik der israelischen Regierung kritisiert. Da hat sie doch recht.
In wie fern sind da alle Juden in den USA und Israel betroffen?

Rechtliche Folgen

Was mir immer noch nicht klar scheint, weshalb solche Aussagen, welche als Aufforderungen zu rassistischem Handeln gewertet werden können, keine rechtlichen Folgen haben. Sind hierzu die USA zu "liberal"? Dass dort das Tragen des Hakenkreuzes nicht strafbar ist weiß ich! Falls es dort eine Rechtssprechung dergleichen gibt wäre es höchste Zeit deren Anwendung am Beispiel Trump vorzuführen! Oder ist dann das Risiko zu groß dadurch die Gesellschaft noch mehr zu spalten?

@ Eres (09:33): nein Omar muss sich nicht entschuldigen

@ Eres

Nein, von ihr ist keine Entschuldigung nötig

Von Frau Omer ist eine Entschuldigung wegen ihrer antisemitischen Entgleisungen dringend erforderlich. Davon betroffen waren Juden in den USA und Israel.

Denn sie hat zu recht auf die völkerrechtswidrige Siedlungspolitik der israelischen Regierung hingewiesen:

https://www.tagesschau.de/ausland/omar-ilhan-trump-101.html

Kritik an Israels Siedlungspolitik
Sie setzt sich für Mindestlohn ein, für bezahlbare Wohnungen und für Gesundheitsvorsorge, sie kritisiert Trumps Einwanderungspolitik. Und immer wieder stellt sie die Siedlungspolitik Israels in Frage. Für Äußerungen, in denen sie die amerikanische Unterstützung für Israel kritisiert, entschuldigt sie sich später teilweise. Immer wieder macht sie aber deutlich: "Ich bin Amerikas Hoffnung und des Präsidenten Albtraum."

die 2004 auch vom Internationalen Gerichtshof verurteilt wurde...

09:34 von Demokratieschue...

Vielleicht lesen Sie Wikipedia auch nochmal. Sein Großvater ist aus Kallstadt/Deutschland in die USA ausgewandert. Er war Friseur und konnte in Kallstadt seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten.

Es bringt doch nichts, jetzt über die Squad zu

räsonnieren. Tatsache ist, Trump wühlt den Bodensatz seiner Wähler auf, ob aus Rassismus oder Kalkül ist eigentlich zweitrangig.

Wie naiv ist die Tagesschau?

Frau Omar ist der ideale Profilierungsgegner für Herrn Trump. Wenn man möchte, dass Trump abgewählt wird, dann müssen die Demokraten einen Kandidaten der Mitte, am besten eine Frau aufstellen. Leider begünstigt das Wahlverfahren der Demokraten linke Kandidaten. Frau Omar ist als linke Muslimin auch unter moderaten Demokraten nicht mehrheitsfähig. Alle Presseaufmerksamkeit für Frau Omar nutzt deshalb Herrn Trump.

Ignoranz als "Botschaft"?

"Nur sonderbar, dass das deutsche Medien auch tun und von "Rassismus" sprechen, der hier überhaupt nicht gegeben ist." @derdickewisser
.
Wenn Trump sagt: "Die sollen dahin zurückgehen, wo sie herkommen und da den Dreck beseitigen!", dann ist das schon deshalb Rassismus, weil es sich um US-Bürger handelt, zudem um Frauen nicht weißer Hautfarbe.

@ Eres (09:33): genau deswegen muss Omar sich nicht entschuldige

@ Eres

Dass heißt:
Omar hat genau richtig gesagt, dass die israelische Regierung eine völkerrechtswidrige Siedlungspolitik betreibt und daran ist nichts antisemitisches und nichts verwerfliches.

Aus dem Grund muss sie sich - auch mit Verweis auf dieses Urteil aus 2004 vom Internationalen Gerichtshof - nicht entschuldigen.

09:36 von Demokratieschue...

@Resi nur mal nebenbei. gegen diese vier jungen Damen scheint der beliebteste Amerikaner (zumindest bei deutschlands linker Elite) Berny Sanders , ein rechter zu sein. Diese Damen sind alle schon mehr als ausfällig geworden, womit sich ihre Ambitionen eigentlich schon selbst erledigt haben

RE: Seebaer1 um 09:25

***Wissen denn die Leute, die hier permanent auf Trump rumhacken eigentlich, was die besagten vier Damen so alles von sich gegeben haben und damit seine Reaktion geradezu herausforderten?***

Sie meinen, die Damen seien selber schuld, dass sie rassistisch von Mr. Trump angegriffen werden ?
Er hätte sie vielmehr argumentativ stellen müssen, aber dazu reicht es bei ihm wohl nicht, da er den Damen interlektuell vielleicht nicht gewachsen ist. Ist auch ein leicht zu erkennendes Merkmal von Populisten, statt Argumente zu liefern, die Wahrheit zu verdrehen, oder gar Hetzezu betreiben.

Gruß Hador

@ Eres (09:33): das von Omar war kein Antisemitismus

@ Eres

ich sage dazu ergänzend auch, dass ich gegen jede Form von Antisemitismus bin, ganz egal gegen wen auch immer.

Aber: Omar hat hier keinen Antisemitismus begangen sondern sie hat sich auf dieses Urteil aus 2004 gestuetzt und damit gibt es keinerlei Grund dafuer, dass Oma sich entschuldigen muesste. Das war auch keinerlei Entgleisung.

Deswegen bleibt es auch dabei, dass die Worte von Trump gegen Omar mit aller Entschiedenheit zurueckzuweisen sind.

@Eres

Frau Omar hat alle ihre Äußerungen bewusst so gesagt mit der einkalkulierten Gegenwehr Trumps . In diesem Fall müssen sich diese Entgleisungen dem ewigen Kampf gegen Trump hintenanstellen.
Man muss eben ideologische Prioritäten setzen ......

@ 08:59 von dr.bashir

"Wenn Trump und seine Anhänger jetzt anfangen, Menschen anderer Hautfarbe als weiß zu Bürgern zweiter Klasse zu erklären, dann wird das nicht gut sein für den schwierigen Zusammenhalt in so einer Gesellschaft."
.
Die Tweets von Trump beziehen sich weder auf die Hautfarbe noch auf die Religion noch auf das Geschlecht.
Beschäftigen Sie sich lieber mit den politischen Aussagen der Damen (über die unsere Qualitätsmedien natürlich nicht berichten). Diese stehen teilweise konträr zu den "amerikanischen Werten", die Damen sind dafür teilweise von ihrer eigenen Partei gerügt worden.
Wer selbst als Jugendliche erst eingewandert ist, sich antisemitisch äußert und Amerika quasi eine jüdische Unterwanderung vorwirft, selbst eine Muslima ist und das Verbot einer religiösen Kopfbedeckung im Repräsentantenhaus abgeschafft hat (jüdische Mitglieder laufen dort aus Respekt auch nicht mit Kippa rum), das kommt in Amerika nicht gut an!

Re Seebär1: Ahnung?

„Wissen denn die Leute, die hier permanent auf Trump rumhacken eigentlich, was die besagten vier Damen so alles von sich gegeben haben und damit seine Reaktion geradezu herausforderten?“

Sehen Sie, genau das ist der Punkt: Man muss überhaupt nicht „wissen, was diese 4Damen so von sich gegeben haben“ und vor allem hat sich Trump überhaupt nicht damit beschäftigt. Oder hat er sich auch nur mit einem Argument auseinander gesetzt?

Aber Sie und alle wissen ganz genau, womit sich Trump „auseinandergesetzt“ hat.

Propaganda und polarisieren

Trumps Haussender Fox News bezieht sich auf Aussagen von Omar waehrend eines Interviews vom 4.10.2013. Sie hatte dabei lediglich Ihren Professor an der Uni zitiert, der waehrend eines Kurses immer "Al Quaeda" speziell betont hervorgehoben hat. Ihrer Auffassung nach gab er dadurch dieser Terroristengruppe mehr "Gewicht". Der Ton des Profesors hat Omar verwirrt. Fox News kuerzte aber das Interview genau an der Stelle, dsso das es aus dem Zusammenhang gerissen sich so anhoert, als ob Omar Al Queda sympathisierend ist.

https://tinyurl.com/y6jzfdlt

Das komplete Interview gibt es auf youtube. Ab Minute 16:00 ist die gesamte Konversation zu den Vorwuerfen auf die sich Trump bezieht. BelAhdan (der das Interview fuehrt) und Omar beschweren sich, das die traditionellen Worte von "Al Queda" "Hesbollah"... von Terroristen beschmutzt werden.
Den link zum Video gibt es auf dem richtigstellenden NY-Times Artikel:
https://tinyurl.com/y54vmfpj

Fox News ist also das "Luegenpresse Sprachrohr" Trumps.

@ 08:52 von Phonomatic

""zerstört das politische Fundament der Demokratie (die Gewaltenteilung)""

Auch wenn Trump das wollte, könnte er's nicht. Die US Verfassung sichert die Gewaltenteilung besser als fast jede andere.

Herrlich !

In seiner Dummheit redet er sich um Kopf und Kragen. Seine Klientel verringert sich damit. Gut für Amerika, schlecht für seine Wiederwahl.

@ Margareta K. (09:45): meine Aussage stimmt

@ Margareta K.

Hier der Auszug aus Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump

Herkunft
Donald Trump ist das vierte von fünf Kindern des New Yorker Immobilienunternehmers Fred C. Trump (1905–1999) und der schottischen Fischerstochter Mary Anne MacLeod (1912–2000).[1] Die Eltern seines Vaters, Friedrich Trump und Elisabeth Christ, waren aus Kallstadt in der Pfalz (damals Teil des Königreichs Bayern) eingewander

Damit ist auch seine Mutter eine illegale Einwanderin gewesen. Und damit stimmt meine Aussage.

09:33, Eres

>>Von Frau Omer ist eine Entschuldigung wegen ihrer antisemitischen Entgleisungen dringend erforderlich. Davon betroffen waren Juden in den USA und Israel.<<

Frau Omer heißt Omar und hat sich entschuldigt.

Die jüdischen Organisationen der USA sind nicht über sie, sondern über Trump empört.

@Trump wühlt den Bodensatz ... 9:46 von kemalata2

"seiner Wähler auf, ob aus Rassismus oder Kalkül ist eigentlich zweitrangig."

Genau das ist der Punkt.
Und zwar nicht nur seiner Wählerschaft sondern weltweit.
Muss ich Namen nennen?
Lieber nicht. Ich würde mit den Zeichen hier nicht auskommen.

@ kemalata2 (09:46): nein das ist nicht zweitrangig

hi kemalata2

ob aus Rassismus oder Kalkül ist eigentlich zweitrangig.

Nein, sowas ist nicht zweitrangig. Kein Präsident der Welt darf sich solche rassistischen, antisemitischen und fremdenfeindlichen Äußerungen erlauben. Auch ein us-Präsident nicht. Und sowas hat ein us-Präsident zu wissen.

Ein Präsident, der sich solche Dinge erlaubt, obwohl seine Mutter und seine Großeltern selbst illegale Einwanderer waren, sollte mal in den Spiegel sehen und einsehen das er unrecht hat.

Daher ist zu sagen, dass Trump eine Schande fuer die USA ist und wegen diverser anderer Straftaten eigentlich längstens abgesetzt gehört.

@09:45 von Margareta K. - Re. 09:34 von Demokratieschue...

...
Vielleicht lesen Sie Wikipedia auch nochmal. Sein Großvater ist aus Kallstadt/Deutschland in die USA ausgewandert.
Er war Friseur und konnte in Kallstadt seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten.

---

Nahezu jeder US Bürger ist ein Bürger von Auswanderern.
Ausgenommen die amerikanischen Ur Einwohner, die sog. "Indianer", die die Gemätzel der Auswanderer damals in Reservoir überlebt haben.
Und somit ist auch Trump kein Ur Amerikaner, sondern stammt wie die meisten US-Bürger von zumeist europäischen Auswandern ab.

keine Einzelmeinung

Das Schlimme ist ja, dass Trumps rassistische Parolen in den USA Anklang finden. Damit vertritt Trump keine Einzelmeinung sondern kann sich gut aufgehoben fühlen im Meinungsbild der USA. Das macht Angst. Wir müssen dringend unser Verhältnis zu den USA und seinen Bürgern überdenken!

@ 09:29 von KlaWa1951

"Man stelle sich nur vor, der Mann merkt irgendwann, dass er kein amerikanischer Ureinwohner, sonder deutsch-stämmig ist."
.
Auch wenn das immer ein beliebtes Argument ist: Er ist Amerikaner!
Wie viele/alle anderen Einwanderer auch!
.
Um Amerikaner zu sein, gehört ein Bekenntnis zu den amerikanischen Werten dazu.
Und diese vermisst nicht nur Trump bei den angesprochenen Damen.
Für verschiedene "nicht-amerikanische" Äußerungen sind ein Teil der Damen schon von ihrer eigenen Parteivorsitzenden Pelosi und mehreren Parteimitgliedern der Demokraten gerügt worden!
Dieses Verhalten gilt in Amerika als unamerikanisch. Selber eingewandert und rassistisch gegenüber anderen Einwanderern?

@ Karl Maria Jose (09:50): Trump ist im Unrecht

@ Karl Maria Jose

Nein dass hier stimmt so nicht:

gegen diese vier jungen Damen scheint der beliebteste Amerikaner (zumindest bei deutschlands linker Elite) Berny Sanders , ein rechter zu sein. Diese Damen sind alle schon mehr als ausfällig geworden, womit sich ihre Ambitionen eigentlich schon selbst erledigt haben

Das ist ueberhaupt nicht wahr, zumal Trumps Mutter und seine Großeltern selbst illegale Einwanderer sind:

https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump

Herkunft
Donald Trump ist das vierte von fünf Kindern des New Yorker Immobilienunternehmers Fred C. Trump (1905–1999) und der schottischen Fischerstochter Mary Anne MacLeod (1912–2000).[1] Die Eltern seines Vaters, Friedrich Trump und Elisabeth Christ, waren aus Kallstadt in der Pfalz (damals Teil des Königreichs Bayern) eingewander

Damit sollte Trump sich hier mal ganz deutlich zurueckhalten. Er ist im Unrecht.

Und in Sachen Bernie Sanders sind Sie im Unrecht.

@ um 09:02 von Al Ternativ

Sehr gut, dass Sie hier einmal die Dinge auf den Punkt bringen.

Ich wünsche dem demokratisch gewählten Präsidenten eine glücklich Hand und die nötige Kraft, um Amerika in eine gute Zukunft zu führen und dass er sich von den Agressoren, die nicht müde werden und ihn immer wieder attakieren , nicht beirren lässt.

Good Luck Mr. Präsident.

09:48, zöpfchen

>>Leider begünstigt das Wahlverfahren der Demokraten linke Kandidaten.<<

Wirklich jetzt?

Das Wahlverfahren der Demokraten unterscheidet sich nicht von dem der Republikaner.

Die Kandidaten werden von der Parteibasis gewählt.

Die ist links?

Schön wär's.

>>Frau Omar ist als linke Muslimin auch unter moderaten Demokraten nicht mehrheitsfähig.<<

Sie merken nicht, daß Sie sich widersprechen?

@ Neutrale Welt (09:53): Omar hat recht - siehe Urteil

@ Neutrale Welt

Beschäftigen Sie sich lieber mit den politischen Aussagen der Damen (über die unsere Qualitätsmedien natürlich nicht berichten). Diese stehen teilweise konträr zu den "amerikanischen Werten", die Damen sind dafür teilweise von ihrer eigenen Partei gerügt worden.

Diese Aussagen stehen nicht konträr zu den Werten sondern sind konform mit den Werten der USA. Ganz besonders mit Verweis auf dieses Urteil:

https://tinyurl.com/y4c9ra8b
FAZ: Gerichtshof: Israel verstößt gegen Völkerrecht (AM 09.07.2004-21:19)

Status einer Besatzungsmacht

Das Gericht ließ in seiner am Freitag verkündeten Stellungnahme keinen Zweifel daran, daß Israel in den besetzten Gebieten den Status einer Besatzungsmacht habe und an das humanitäre Völkerrecht gebunden sei.

Damit ist klar, dass diese Gebiete illegal annektiert sind. Und damit hat Omar recht.

Trump ist ja nicht gegen

Trump ist ja nicht gegen Einwanderer: seine Frau ist ja auch Slowenin und er redet nicht davon, sie erst einmal die Dinge bei ihr zu Hause in Ordnung bringen zu lassen. Trump ist gegen Menschen nichteuropäischen Ursprungs. Elisabeth Warren verhöhnt er ja als "Pocahontas", weil sie auch amerikanischer Abstammung ist. Es geht hier ganz klar um Rassismus gegen Nichtweiße. Die albernen Dementis von ihm und seinen Apologeten sind Formalitäten für die in Schreckstarre befindliche republikanische Partei und diejenigen ihrer strunzdummen Wähler, die nicht begriffen haben, daß es auch ihnen an den Kragen geht.

Ist ja nicht so, daß Trump nur reiche weiße Männer in seiner Gefolg- und Wählerschaft hat.

Entschuldigung

>>Von Frau Omer ist eine Entschuldigung wegen ihrer antisemitischen Entgleisungen dringend erforderlich. Davon betroffen waren Juden in den USA und Israel.<<

Frau Omer hat sich über ein Lobbygruppe und deren Arbeit beklagt, nicht über Juden oder Israel. Da ihr aber Antisemitismus vorgeworfen wurde, hat sie sich am 11.02.2019 dafür entschuldigt. Dem großen Präsidenten Donald "Alfred" Trump folgend hat sie das auf Twitter gemacht.

@ 09:54 von teachers voice

"Aber Sie und alle wissen ganz genau, womit sich Trump „auseinandergesetzt“ hat."
.
Sie wissen es ja anscheinend nicht?
Informieren Sie sich doch auch?
Ein Tipp: Wird schwer bei der TS........

Staatsangehörigkeit

>>Denn drei von diesen vier Abgeordneten sind in den USA geboren und damit us-Staatsbuerger laut Artikel und die vierte soll als Jugendliche in die USA gekommen sein laut Artikel. Bei dieser vierten wäre es interessant zu erfahren ob sie inzwischen die us-Staatsbuergerschaft hat oder nicht.<<

Hat sie, sonst könnte sie nicht im Repräsentantenhaus sitzen. Allerdings kann sie nicht US-Präsidentin werden, dazu ist die Geburt in den USA nötig.

09:58, Gassi

>>Herrlich !
In seiner Dummheit redet er sich um Kopf und Kragen. Seine Klientel verringert sich damit. Gut für Amerika, schlecht für seine Wiederwahl."

Ich wünschte, Sie hätten Recht.

Leider motiviert er mit seinen Ausfällen aber den dumpf-rassistischen Teil der US-Bürger, zur Wahl zu gehen. Seine Strategie ist es nicht, Gegner zu überzeugen, sondern auch noch den letzten dumm-reaktionären Deppen zu aktivieren. Und zwar, indem er sich selbst als einer von ihnen darstellt, ihnen das Gefühl gibt, sie hätten einen, der für sie spricht, wo doch intelligente Leute auf sie herabblicken und sich über sie lustig machen. Sie Rednecks Hillbillys oder White Trash nennen.

Nein, so krachend blöd, wie er tut, ist er nicht.

Trump scheint zu glauben, dass er damit bei seinen Anhängern

gut ankommt.
Am 3. November 2020 werden wir sehen ob er damit richtig liegt und wieder gewählt wird oder nicht.
Der Wahlkampf hat schon länger begonnen.

Es wird

Hier immer wieder kolportiert, dass der Präsident der USA die durch die Medien ins Rampenlicht gehobenen Frauen beleidigt. Beleidigung ? Wohl eher nicht und schon gar nicht rassistisch. Der Präsident hat diesen unzufriedenen Damen empfohlen, dort hinzugehen, wo sie sich anscheinend wohler fühlen, als in ihrer Wahlheimat USA. Was soll an dieser Äusserung nun rassistisch sein? Ganz im Gegenteil, der Präsident hat mit seinen Empfehlungen den Damen Wege aufgezeigt, wie sie der Unzufriedenheit entgehen können und zusätzlich für Verbesserungen in den Ländern ihrer Vorfahren sorgen können. Das ist sehr Ehrenhaft, was der Präsident den Damen mit auf den Weg gegeben hat und dafür sollten sie ihm dankbar sein. Und die sonst so besonnene Frau Merkel hat sich da mit Ihrem Statement bestimmt vertan, was sicherlich mit der Hektik der Urlaubsvorbereitungen zu tun hat. Ich wünsche Frau Merkel dennoch einen schönen Erholungsurlaub, wo sie doch gesundheitlich schwer angeschlagen ist.

Vorgeschichte

Diese Auseinandersetzung hat schon eine längere Vorgeschichte. Zunächst hat Fr. Cortez mit ihren radikal sozialistischen Vorschlägen DT aus der Reserve gelockt. Auch Fr. Omar hat mit ihrem Lachen auf die Frage nach der Verantwortung der Al Kaida für ihre Verbrechen, gemeint 9/11 World Trade Center, viele Amerikaner u. a. DT provoziert. In der Sendung auf CNN haben diese 4 Frauen auch kein Blatt vor dem Mund genommen. Allerdings ist Fr. Omar mit ihrer Wortwahl deutlich persönlicher gegen DT ausfällig geworden. N. m. M. war dieser Auftritt wieder eine große Wahlkampfhilfe für DT. Vermutlich wird man nächstes Jahr in Wahlkampfzeiten Ausschnitte aus dieser Sendung sehen. Etwas mehr Zurückhaltung wäre wohl für beide Seiten besser.

9,36 von Demokratieschue.....

Alles in einen Topf kräftig rühren, wird schon gegen Trump passen. War doch Frau Omer die sich massiv antisemitisch geäußert hat. Egal wie, Hauptsache gegen Trump.

@ 10:00 von fathaland slim

""Die jüdischen Organisationen der USA sind nicht über sie, sondern über Trump empört.""

Das stimmt so pauschal nicht. Erstens, agieren "Die jüdischen Organisationen der USA" nicht als Block, es gibt da verschiedene Meinungen.

Und zweitens, wenn man US Nachrichten schaut, wird man feststellen, dass es in vielen Organisationen viel Empörung über Omars Verhalten gibt.

re derdickewisser

"Nur sonderbar, dass das deutsche Medien auch tun und von "Rassismus" sprechen, der hier überhaupt nicht gegeben ist."

Wenn sich einer als Hassobjekt ausgerechnet 4 Menschen mit dunkler Hautfarbe ausguckt ist er kein Rassist?

Was muss man denn anstellen, damt Sie einen Rassisten erkennen?

Ich habe inzwischen

Ich habe inzwischen erhebliche Zweifel an der Existenz einer westlichen Wertegemeinschaft. Wir haben inzwischen eine Kulturgemeinschaft, die fast weltumspannend ist. Musik, Literatur und bildende Kunst kennen keine östlichen und westlichen Werte. Werke wie Krieg und Frieden, Faust oder Tod eines Handlungsreisenden sind internationale Kulturgüter.
Mit den Menschen, die unter der Anleitung von Trump jetzt gegen die vier Frauen grölen, habe jedenfalls ich so gut wie keine Werte gemein. Zumal das Wertekriterium "Kapitalismus" durch dessen ständiger Ausbreitung immer weniger zur Unterscheidung herhalten kann.

Demokratieschuelerin, 09:34

offiziell bei Wikipedia

ist ein Widerspruch in sich, da nichts an Wikipedia "offiziell" ist.

Bei dieser vierten wäre es interessant zu erfahren ob sie inzwischen die us-Staatsbuergerschaft hat oder nicht.

Es wird seit Tagen berichtet, dass sie schon längst die US Staatsbürgerschaft hat.

Es ist nicht nur Trump!

Die gesamte republikanische Partei ist rassistisch, seit sie mit der 'Southern Strategy' Wahlen gewinnen konnte. Die Basis, die mit dieser Strategie gewonnen werden konnte, belohnt das Verhalten von Trump, die Umfragen zeigen dies deutlich. Die Republikaner haben nichts anderes als diese Politik anzubieten, weil sie in anderen Politikbereichen vom Großkapital gekauft wurde: Steuersenkungen für die Superreichen und Deregulierungen für Unternehmen ziehen nicht bei der Mehrheit der Bevölkerung.

Warum wohl wurde ein solcher Rassist wie Trump Präsidentschaftskandidat? Central Park Five, The Birther Movement, braucht es noch mehr Beweise für den Rassismus der Republikaner?

Der Faschismus verhüllt sein widerliches Gesicht schon seit längerem in Stars and Stripes.

10:17 von collie4711

Trump scheint zu glauben, dass er damit bei seinen Anhängern

gut ankommt.
Am 3. November 2020 werden wir sehen ob er damit richtig liegt und wieder gewählt wird oder nicht.
Der Wahlkampf hat schon länger begonnen.
///
*
*
Aber die unvorhersehbare Überraschung beim letzten Sieg, die ist schon wieder vergessen.

Wählen Sie keine

Wählen Sie keine Rassisten!
Als Einwanderungsland sind die USA geprägt durch eine Vielzahl kultureller Einflüsse und eine multiethnische, segmentierte Gesellschaft.
Trump selbst ist Nachkomme deutscher Einwanderer. Es gibt kein weißes Amerika, die USA sind bunt. Trumps rassistische Äußerungen fallen auf ihn selbst zurück!
Wer Hass sät vergiftet die Gesellschaft! Trump gehört für seine rassistischen Reden abgesetzt und vor Gericht gestellt. Wählt keine Rassisten, Trump ist ein weißer Rassist.

10:05, NeutraleWelt

>>Auch wenn das immer ein beliebtes Argument ist: Er ist Amerikaner!
Wie viele/alle anderen Einwanderer auch!<<

Ja, natürlich.
.
>>Um Amerikaner zu sein, gehört ein Bekenntnis zu den amerikanischen Werten dazu.
Und diese vermisst nicht nur Trump bei den angesprochenen Damen. schiedene "nicht-amerikanische" Äußerungen sind ein Teil der Damen schon von ihrer eigenen Parteivorsitzenden Pelosi und mehreren Parteimitgliedern der Demokraten gerügt worden!<<

Die kontroverse Diskussion ist sehr, sehr amerikanisch.

Früher gab es allerdings mal ein Kommitee für unamerikanische Umtriebe, geleitet von einem gewissen Senator McCarthy. Auf dies beziehen Sie sich wohl, wenn Sie von einem "Bekenntnis zu amerikanischen Werten" schreiben.

>>Dieses Verhalten gilt in Amerika als unamerikanisch. Selber eingewandert und rassistisch gegenüber anderen Einwanderern?<<

Ja, Trumps Verhalten gilt vielen Amerikanern als unamerikanisch.

10:21 von karwandler

re derdickewisser

"Nur sonderbar, dass das deutsche Medien auch tun und von "Rassismus" sprechen, der hier überhaupt nicht gegeben ist."

Wenn sich einer als Hassobjekt ausgerechnet 4 Menschen mit dunkler Hautfarbe ausguckt ist er kein Rassist?

Was muss man denn anstellen, damt Sie einen Rassisten erkennen?
///
*
*
Bei uns müsste man sich zumindest gegen komplett alle 63 stellen für die Divers geschaffen wurde?

Konkret

Frau Omar hatte angedeutet, die proisraelische Lobbyorganisation Aipac habe amerikanische Politiker bezahlt, damit diese eine proisraelische Haltung einnähmen.
Bereits 2012 twitterte sie: "Israel hat die Welt hypnotisiert, möge Gott die Menschen erwecken und ihnen helfen, die bösen Taten Israels zu sehen." Neuerlich bezeichnete sie Israel als "Apartheidregime". Lange Zeit hat sie die BDS-Bewegung unterstützt! Dafür muss sie sich schämen.; sehe ich genau so!
Ein Hinweis an die antisemitische Fraktion: Israels Siedlungspolitik ist nicht völkerrechtswidrig und die Politik des Staates ist demokratisch. Vorteile, die man hier und bei Israels Nachbarn noch nicht so recht zu schätzen weiß!

Sicher. Die israelische

Sicher. Die israelische Siedlungspolitik zu kritisieren ist etwas, was in den U.S.A. gerne als Antisemitismus bezeichnet wird mit dem für die U.S.A. üblichen institutionalisierten Rassismus. Zwar gibt es auch Grundlagen im Ursprung des Judentums als Stammesreligion, die Macht- und Expansionspolitik Israels hat damit aber wenig zu tun.

Daß jemand, der sich vom Ku Klux Klan hofieren läßt, das als antisemitisch hochstilisiert, ist absurd. Aber es ist nichts neues, daß das im Dreck sich suhlende Schwein Kapital aus Spritzern seiner Schlammschlacht schlägt.

10:21, Gelenkte-Dem-DE

>>@ 10:00 von fathaland slim
""Die jüdischen Organisationen der USA sind nicht über sie, sondern über Trump empört.""

Das stimmt so pauschal nicht. Erstens, agieren "Die jüdischen Organisationen der USA" nicht als Block, es gibt da verschiedene Meinungen.

Und zweitens, wenn man US Nachrichten schaut, wird man feststellen, dass es in vielen Organisationen viel Empörung über Omars Verhalten gibt.<<

Nennen Sie mir bitte eine einzige relevante jüdische Organisation der USA, die sich im hier diskutierten Streit auf Trumps Seite stellt.

Rassismus (Duden) @derdickewisser

"1. Meist ideologischen Charakter tragende, zur Rechtfertigung von Rassendiskriminierung, Kolonialismus o. Ä. entwickelte) Lehre, Theorie, nach der Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen hinsichtlich ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit anderen von Natur aus über- bzw. unterlegen sein sollen.
2. Dem Rassismus (1) entsprechende Einstellung, Denk- und Handlungsweise gegenüber Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen."

@ 09:57 von Der Couch Kritiker

"BelAhdan (der das Interview fuehrt) und Omar beschweren sich, das die traditionellen Worte von "Al Queda" "Hesbollah"... von Terroristen beschmutzt werden."
.
Das weiß man wirklich nicht mehr, was man dazu sagen soll..........
Informieren Sie sich bitte mal über Hisbollah und Al Kaida, warum die gegründet wurden, was die "politischen" Ziele sind, und dann setzen Sie sich bitte mal mit Frau Omar (die damit überhaupt nichts am Hut hat, außer mal irgend eine Vorlesung gehört) und Herrn BelAhdan zusammen und lassen sich mal die "traditionellen Worte" erklären.........
Da wird nix von Terroristen beschmutzt, das sind Terroristen mit eindeutig erklärten Zielen!

@09:54 von teachers voice

"Man muss überhaupt nicht „wissen, was diese 4Damen so von sich gegeben haben“ und vor allem hat sich Trump überhaupt nicht damit beschäftigt. Oder hat er sich auch nur mit einem Argument auseinander gesetzt?

Aber Sie und alle wissen ganz genau, womit sich Trump „auseinandergesetzt“ hat."

Nun, Trumps Werkzeug ist wohl weniger die Pinzette als der Holzhammer.
Trump machte ja im Prinzip zwei Aussagen die in den deutschen Medien behandelt worden sind:

1. Sie sollen zurück in ihre Heimat
2. Sie lieben die USA nicht

Punkt eins ist indiskutabel. 'Zufälligerweise' pickt er sich Mitglieder ethnischer Minderheiten raus und sagt ihnen, dass sie zurück in die Heimat (die eigentlich die USA sind) sollten. Das klingt sehr nach "Nur Weiße können echte Amerikaner werden."

Bei Punkt zwei wäre durchaus interessant zu erfahren wie er auf diese Aussage kommt. Das kann bei den konservativen Amerikanern ja schon der Wunsch zur Einführung einer allgemein verfügbaren Krankenversicherung sein.

08:47 von derdickewisser

Ihre Sicht der Dinge ist schon äusserst merkwürdig und lässt darauf schliessen, dass
sie nichts dagegen haben, wenn ein Amerikanischer Präsident pausenlos Menschen beleidigt. Ihr Angriff auf die Deutschen Medien ist kindisch.
Die Deutschen Medien geben nur das wieder was in den USA gesagt und getan wird und wenn sie Trump Tiraden nicht als Rassismus sehen, sind sie mit solchen Beleidigungen
offenbar einverstanden. Auch für sie gilt das
Zitat der Deutschen Verfassung:
"Die Würde des Menschen ist unantastbar".

Aha!

"Auch wenn das immer ein beliebtes Argument ist: Er ist Amerikaner!
Wie viele/alle anderen Einwanderer auch!" @NeutraleWelt
.
Ach nee, und die vier Abgeordneten Damen sind es nicht?

Rassismus...? WO?

Dadurch, dass hier zum wiederholten Male die Behauptung getätigt wird, Trumps Stellungnamen diesen vier Damen gegenüber seien "rassischtisch" und "frauenfeindlich", wird diese nicht richtiger! Ich kann und konnte bei ihm in diesem Zusammenhang nichts Rassistisches oder dergleichen erkennen, sehr wohl aber bei einigen der angeblichen "Opfer", die sich über ihre ethnische Herkunft, bzw. ihr Geschlecht zu definieren scheinen. Und genau da liegt das Problem: Das Ganze ist - wie so oft - wenn es um Herrn Trump geht, nur eine willkommene Gelegenheit, sich mit vermeindlich Schwächeren zu solidarisieren und moralisch überlegen zu fühlen.

10:18, Ferkelchen

>>Es wird
Hier immer wieder kolportiert, dass der Präsident der USA die durch die Medien ins Rampenlicht gehobenen Frauen beleidigt. Beleidigung ? Wohl eher nicht und schon gar nicht rassistisch. Der Präsident hat diesen unzufriedenen Damen empfohlen, dort hinzugehen, wo sie sich anscheinend wohler fühlen, als in ihrer Wahlheimat USA.<<

Wahlheimat?

Drei der Frauen sind in den USA geboren.

Sie sind nicht zufriedener oder unzufriedener als viele europäischstämmige Amerikaner. Denen empfiehlt Trump aber nicht, ins Land ihrer Vorfahren zurückzukehren.

Wie ist das eigentlich mit Ihnen?

Sind Sie mit den Verhältnissen in Deutschland zufrieden?

Was tun gegen Propaganda

"Bei dieser vierten wäre es interessant zu erfahren ob sie inzwischen die us-Staatsbuergerschaft hat oder nicht." @Demokratieschuelerin
.
Ach so, dass wusste ich nicht:
erst wird man Abgeordnete und
dann bekommt man die Staatsbürgerschaft?
Also ich kenne das nur andersrum! Aber man weiß ja heute gar nicht mehr, was man noch glauben soll!

08:51 von Hader Goldscheitel

Ja, leider ist es so wie sie es beschreiben.
Nur um seinen persönlichen Ehrgeiz zu befriedigen (Wiederwahl) bedient Trump die
niedrigsten Instinkte von einfach gestrickten Amerikanern, an denen ihm eigentlich nichts liegt ausser dass er sie als Futter für seine Wiederwahl sieht.
Es ist so einfach, wenig gebildete Menschen zu verführen. Aber da sind noch die anderen 2/3 der Bevölkerung, die, so hoffe ich, eine
Wiederwahl verhindern.

@10:18 von Ferkelchen

"Hier immer wieder kolportiert, dass der Präsident der USA die durch die Medien ins Rampenlicht gehobenen Frauen beleidigt. Beleidigung ? Wohl eher nicht und schon gar nicht rassistisch. Der Präsident hat diesen unzufriedenen Damen empfohlen, dort hinzugehen, wo sie sich anscheinend wohler fühlen, als in ihrer Wahlheimat USA."

Wenn Sie Ihren Kommentar so meinen wie Sie ihn geschrieben haben, bekommen Sie Ihren eigenen Rassismus (und den Anderer) schon gar nicht mehr mit. Wenn Sie in einem Land geboren wurden (und die dortige Staatsangehörigkeit annehmen) ist dies nicht ihre Wahlheimat - sondern schlichtweg ihre Heimat.

Könnten Sie meinem Verständnis etwas auf die Sprünge helfen und sagen, warum Sie die USA für diese Frauen als "Wahlheimat" bezeichnen? Sind die USA denn auch die Wahlheimat Trumps?

Donald

Wenn man Trump, sitzen sieht, in seinem Oval Office, hinter ihm, seine Frau Melania, wie eine Schaufensterpuppe, daneben der "Oberfromme" Vizepräsident Pence, dessen Religion es ihm verbietet, sich nicht alleine mit einer fremden Frau, im Raume aufzuhalten. Einem Präsidenten zu dienen, der sich damit rühmt, allen Frauen an die Pussy greifen zu dürfen, das geht wohl, Hauptsache man ist an der Macht! Dahinter die goldenen Vorhänge. Was soll man davon halten? Ja was? Hier kann man wohl sagen: Die Realität übersteigt die Fiktion!
Na dann! Make America great again!!

Wald-Prinzip

Wie um 8.58Uhr der Forist 'Neutrale Welt' schreibt: Diese Frauen sind keinesfalls unbedarft, sondern sie haben selbst Routine darin, andere Menschen ethnisch und sexistisch zu verunglimpfen, seien es durch antijüdische Äußerungen oder durch Beleidigungen wie 'motherfucker' zum amerik. Präsidenten (von Tlaib).
Insofern kommt hier das Wald-Prinzip zum Tragen: Wie man rein ruft, so schallt es heraus.
Oder: Wer austeilt, muss auch einstecken können.

@ 10:10 von Keine Politikerin

"Trump ist gegen Menschen nichteuropäischen Ursprungs. Elisabeth Warren verhöhnt er ja als "Pocahontas", weil sie auch amerikanischer Abstammung ist."
.
Sie glauben auch alles, was man Ihnen vorsetzt oder?
Warrens Behauptung ist nicht bewiesen.
"In einem 1984 in Oklahoma veröffentlichten indianischen Kochbuch hatte sie fünf Rezepte unter der Angabe „Elizabeth Warren, Cherokee“ beigesteuert, die teils wortwörtlich aus der New York Times abgeschrieben waren"
"Es wurden keine historischen Dokumente gefunden, die indianische Vorfahren Warrens bestätigen könnten. Warren berief sich auf die Familienerzählung"
"mit 0,09 bis 1,5 Prozent indianischen Erbguts hat Warren allerdings einen unterdurchschnittlichen Anteil innerhalb der weißen US-Bevölkerung"
"Die Anthropologin Kim Tallbear charakterisierte Warrens Behauptungen als das Verhalten von Weißen, sich die Identität von Native Americans anzueignen, wenn es ihnen günstig scheine."
.
Also........ "Pocahontas" ;-)

Am 22. Juli 2019 um 08:58 von NeutraleWelt

<< Eine Dame musste sich wegen antisemitischer Äußerungen öffentlich entschuldigen und wurde von Pelosi dafür gerügt, eine andere fordert die Abschaffung der Einwanderungsbehörde und damit unkontrollierte Einwanderung, eine Dame scheint Trumps Mutter gekannt zu haben und hat ihn als "motherfucker" bezeichnet.>>

Wenn stimmen würde, was Sie über die Damen behaupten (woran ich meine Zweifel habe), wäre das, notfalls auch in harschen Worten, kritisierenswert.

Rassismus ist dadurch und überhaupt durch nicht zu rechtfertigen.

Jeder Rechtfertigungsversuch fällt auf den Verfasser zurück.

10:29 von Eres

Ein Hinweis an die antisemitische Fraktion: Israels Siedlungspolitik ist nicht völkerrechtswidrig und die Politik des Staates ist demokratisch
.
bei ihnen gilt man aber schnell als Antisemit !
wenn man gewisse Verständnisproblem damit hat
sich mal schnell ein Stück Land zu erobert, die Bevölkerung dort verjagt
und selber seine Siedlungen errichtet
und ob jetzt Israel ein "Apartheidregime" ist
da soll sich doch jeder selbst ein Bild machen Thema jüdisches Nationalstaatsgesetz

@Eres um 10:49Uhr

In Ihrem Kommentar bezeichnen Sie die israelische Siedlungspolitik als "nicht völkerrechtswidrig". Daraus folgere ich, daß wir völlig unterscheidliche Meinungen über den Begriff "Völkerrecht" haben. Ich bitte Sie daher um Erläuterung, ab wann eine israelische Politik "völkerrechtswidrig" ist und auch so bezeichnet werden darf. Oder ist das nur vom Gutdünken abhängig?

Wahlkampf-Getöse

Präsident Trump lässt schon wieder eine Breitseite gegen die vier Frauen los?! Tweed Nr.4! Wann ist es genug und er wird verklagt? Es gab immer empörte Aufschreie, weitere Schimpf-Tiraden hat es nicht verhindert. warum? Es ist wohl seine Taktik, im Wahlkampf möglichst viele von ganz weit rechts einzufangen.

@22. Juli 2019 um 10:08 von

@22. Juli 2019 um 10:08 von fathaland slim
09:48, zöpfchen
>>Leider begünstigt das Wahlverfahren der Demokraten linke Kandidaten.<<
Wirklich jetzt?

Das Wahlverfahren der Demokraten unterscheidet sich nicht von dem der Republikaner.

Die Kandidaten werden von der Parteibasis gewählt."

Die ist links?

Schön wär's.

>>Frau Omar ist als linke Muslimin auch unter moderaten Demokraten nicht mehrheitsfähig.<<"

Ja, die Parteibasis der Demokraten steht deutlich weiter links, als die Wähler der Demokraten.

Dass sie die Parteibasis der Demokraten nicht als links einstufen hat mehr mit ihrer politischen Einstellung als mit dem tatsächlichen Meinungsspektrum der USA zu tun.

Lächerlich.

Zitat: "Donald Trump kräftig vor das Schienbein. Der US-Präsident hatte weibliche Kongressabgeordnete der Demokratischen Partei attackiert, die Trump daraufhin Rassismus vorwarfen."

Lächerlich.

Ja, nee ... ist klar. An den Aussagen, die diese drei "Democrats" geäußert haben oder an deren Charakter, die diese zur Schau gestellt haben, kann es natürlich üüüüüüüüüüüüüüberhaupt nicht liegen, sondern natürlich an einem ominösen "Rassismus".

Wieso greifen die Medien eigentlich immer zum "infantilsten" "Argument"?

09:02 von Al Ternativ

Ein ziemlich lahmer Vergleich (Lincoln und
Davis), es kommt nicht darauf an zu welcher
Partei ein Präsident gehört, sondern darauf, wie er regiert.
Natürlich sind die Republikaner eine demokratische Partei, die allerdings heute
einen zutiefst undemokratisch handelnden Präsidenten unterstützen. Offenbar sind die Republikaner von heute, nicht mehr die , die einst unter Lincoln waren. Nur noch ein Verein
unter der Fuchtel von Trump.

@10:29 von Eres

"Ein Hinweis an die antisemitische Fraktion: Israels Siedlungspolitik ist nicht völkerrechtswidrig und die Politik des Staates ist demokratisch. Vorteile, die man hier und bei Israels Nachbarn noch nicht so recht zu schätzen weiß!"

Israel ist sicherlich ein demokratisches Juwel seiner Region. Ich glaube aber nicht, dass Israel generell völkerrechtswidriges Handeln vorgeworfen wird oder, dass es sich nicht um eine Demokratie handeln würde.
Die Siedlungspolitik verschärft den Konflikt und erschwert das Finden einer Lösung. Zudem werden im Konflikt immer wieder Menschenrechte verletzt. Das ist absolut kritikwürdig.

Man könnte auch sagen: Man muss sich nicht wundern, dass eine linke Demokratin die Politik einer Regierung kritisiert, die in unseren Medien immer wieder als "ultrakonservativ" bezeichnet wird.
Dabei ist sie anscheinend allerdings einige Male zu weit gegangen und hat sich hierfür auch entschuldigt. Ob das von Herzen kam weiß ich nicht, klang jedoch recht ehrlich.

Trump ist wie drei dieser

Trump ist wie drei dieser Frauen in den USA geboren. Da er sich wie ein Dreckbär aufführt, sollte man ihm nahelegen, "in seine Heimat" zurück zu kehren. Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht was wir mit dem Kerl hier anstellen sollen. So oft wie der schon pleite war, ist der ja kein Vorbild.

Mr. Trump ist mit grotesken Lügen

und Unterstellungen ins Amt gekommen, und er macht so weiter, solange er damit Erfolg hat. Wer sich wundert, dass er mit Hetzreden seine Anhänger so leicht zum Mitgrölen bringt, muss nur mal bei Pegida und anderen rechtradikelen Aufmärschen dem Mob ins Gesicht sehen. Von denen interessiert keinen, dass die USA sich langsam in eine Position bringen, wo nur noch Kim, der sein Volk hungern und Hunderttausende in Konzentratonslagern dahin vegetieren lässt, islamistische Regimes wie in Saudi-Arabien und Fschisten wie in Brasilien und den Philippinen Freunde und Verbündete sind.
Es wird Zeit, dass Europa sich besinnt und neue Wege (auch im Verhältnis zu Russland) geht.

Die unsterbliche Sprüchesammlung

"Der Präsident hat diesen unzufriedenen Damen empfohlen, dort hinzugehen, wo sie sich anscheinend wohler fühlen, als in ihrer Wahlheimat USA." @Ferkelchen
.
Na da haben wir doch wieder die frigiden Weiber, denen es ein richtiger Kerl mal so richtig zeigen muss! - Schon klar, so hat er´s nicht gesagt, aber er lässt es mitschwingen. - Und witzig, das erinnert an alte Zeiten, wo man Kritikern der BRD empfohlen hat, doch in die DDR zu gehen.
.
Schallplatten nutzen sich ab, aber diese Sprüche sterben niemals aus, weil es immer wieder Leute gibt, die sie am Leben erhalten.

09:25 von Seebaer1

Was auch immer die 4 Demokratinnen von sich gegeben haben sollte für einen Präsidenten unerheblich sein. Trumpf Reaktion ist völlig überzogen und zeigt nur,
dass er zwar austeilen, aber nicht einstecken kann.

Ich frage mich, wie die

Ich frage mich, wie die Probleme hier ausdiskutiert werden sollen, wenn man hier nur eine bestimmte Meinungsdastellung zu läßt. Da kann man das ganze Forum doch gleich einstellen, oder gleich an Baerbuck/Haborn oder gleich an die NiewiederDeutschland Roth weiterschenken, oder sind die schon hier als Beiträgeredigierer angestellt? Man könnte es wirklich glauben.

re eres

"Ein Hinweis an die antisemitische Fraktion: Israels Siedlungspolitik ist nicht völkerrechtswidrig"

Ein Hinweis an Sie: Die Bundesregierung - nur ein Beispiel - sieht das anders.

Absoluter Skandal!

Wie der österreichische Kabarettist und Schauspieler Helmut Qualtinger schon in einem brillainten Aphorismus formulierte: .
"Die Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen."
Was genau ist jetzt an der Aussage Trumps, dass die Herkunftsländer der angesprochenen "Demokratinnen" "total kaputte und von Kriminalität befallenen Orte sind, die in Ordnung zu bringen sind"??
Was genau soll daran "rassistisch" sein?
Den angesprochenen Demokratinnen empfehle ich, sich weniger in ihrem notorischen Opferkult zu suhlen, tatsächlich für amerikanische Werte wie Freiheit und Rechtsstaat einzustehen und sich nachhaltig, vom Antisemitismus und Islamismus zu distanzieren, wie sogar der linke Tagesspiegel aus Berlin notierte!
"https://www.tagesspiegel.de/politik/antisemitismus-im-us-kongress-shootingstar-ilhan-omar-als-problemfall/24093108.html"
"https://www.wsj.com/articles/can-ilhan-omar-overcome-her-prejudice-11562970265"

@ 10:30 von fathaland slim

""Nennen Sie mir bitte eine einzige relevante jüdische Organisation der USA, die sich im hier diskutierten Streit auf Trumps Seite stellt.""

Sie haben behauptet, "die jüdischen Organisationen der USA" seien nicht über Omar empört. Ich antwortete, dass das nicht stimmt. Zum Thema ob sich Organisationen in diesem Streit auf Trumps Seite gestellt haben habe ich nichts gesagt.
Es ist keine alles-oder-nichts Situation.

"Rassismus"

Worin besteht denn mal wieder der ""Rassismus"?

Darin, dass Hr. Trump Frau Omar wegen ihrer notorischen antisemitischen Äußerungen kritisiert?

Kann daran keinen "Rassismus" erkennen.

Am 22. Juli 2019 um 09:54 von teachers voice

"Man muss überhaupt nicht „wissen, was diese 4Damen so von sich gegeben haben“ und vor allem hat sich Trump überhaupt nicht damit beschäftigt. Oder hat er sich auch nur mit einem Argument auseinander gesetzt?"
#
#
Wer sein Feindbild pflegt, springt natürlich jedem zur Seite. Woher ist Ihr wissen, das Trump sich nicht damit beschäftigt hat?
Lesen Sie wirklich alles was Trump schreibt und redet?

ich meine er könnte den Mund halten und die Show genießen, richtig? Sollten Demokraten Tipps zum Erhalt ihrer Partei beim Trump holen?

Nein, weil das Ganze Schwachsinn ist und 'the Squad' eine frische Bewegung von nicht korrumpierten jungen Politikern darstellt, die sich im Gegensatz zu ihren älteren Kollegen auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren, den Bürger zu vertreten anstatt Geldspender. Und das macht dem Trump Angst.

Weiter so, 'the Squad'! Daumen hoch.

10:50, zöpfchen

>>"Das Wahlverfahren der Demokraten unterscheidet sich nicht von dem der Republikaner.

Die Kandidaten werden von der Parteibasis gewählt."

Die ist links?

Schön wär's"

Ja, die Parteibasis der Demokraten steht deutlich weiter links, als die Wähler der Demokraten.

Dass sie die Parteibasis der Demokraten nicht als links einstufen hat mehr mit ihrer politischen Einstellung als mit dem tatsächlichen Meinungsspektrum der USA zu tun.<<

Sie haben wirklich keine Ahnung vom amerikanischen Vorwahlsystem?

Die Parteibasis, die dort die Kandidaten auswählt, ist mit der Wählerschaft identisch.

Es gibt nämlich keine Parteimitgliedschaft in unserem Sinne.

Demokrat wird man, indem man sich für die Vorwahlen als solcher registrieren lässt. Mehr braucht man nicht zu tun, um an den Primaries als Demokrat teilzunehmen und den Präsidentschaftskandidaten zu bestimmen.

10:54 von Bote_der_Wahrheit

weil das hier bei unseren linken Freunden/innen/diversen immer am besten ankommt. Deshalb machen die Medien das

@10:35 von G S

"(...)Trumps Stellungnamen diesen vier Damen gegenüber seien "rassischtisch" und "frauenfeindlich", wird diese nicht richtiger! Ich kann und konnte bei ihm in diesem Zusammenhang nichts Rassistisches oder dergleichen erkennen..."

Er will US-amerikanische Mitglieder ethnischer Minderheiten "zurück in ihre Heimat" schicken. Diese Personen sind größtenteils in den USA geboren und haben alle die US-amerikanische Staatsangehörigkeit. Ihre Heimat ist damit die USA.
Es ist offenkundig, dass Trump diese Aussage nur treffen kann, wenn er diese Frauen nicht als echte Amerikanerinnen ansieht. Zudem wird ihm unterstellt, dass er diese Aussage bei weißen Opponenten nicht getroffen hätte. Somit ist die Unterstellung, dass Trump ausschließlich weiße Amerikaner als echte Amerikaner akzeptiert. Das ist der Rassismus in der Aussage.
Um es ins deutsche Polit-Spektrum einzuordnen wären wir hier im Bereich Höcke-Flügel oder eher NPD.

PS: Keine Ahnung ob die Angelegenheit frauenfeindlich ist.

10:43 von sandelholz

Trumpf Schlachtruf "Make America great
again" hat sich ins Gegenteil verkehrt -
gross ist nur das Chaos das er angerichtet hat.
Amerika war mal "great" aber unter Trump ist
es zu einem zerrütteten Staat geworden.

um 10:54 von Bote_der_Wahrheit

>>
Ja, nee ... ist klar. An den Aussagen, die diese drei "Democrats" geäußert haben oder an deren Charakter, die diese zur Schau gestellt haben, kann es natürlich üüüüüüüüüüüüüüberhaupt nicht liegen, sondern natürlich an einem ominösen "Rassismus".

Wieso greifen die Medien eigentlich immer zum "infantilsten" "Argument"?
<<

Soweit es die TS betrifft, wurde nur berichtet, nicht argumentiert. Insofern verbleibt das "infantilste" Argument bei Ihnen.

Können Sie uns eigentlich den Versuch mit "Ja, nee ... ist klar" Straßenjargon zu simulieren, ersparen ?

@ 10:38 von fathaland slim

"Sie sind nicht zufriedener oder unzufriedener als viele europäischstämmige Amerikaner. Denen empfiehlt Trump aber nicht, ins Land ihrer Vorfahren zurückzukehren.

Wie ist das eigentlich mit Ihnen?

Sind Sie mit den Verhältnissen in Deutschland zufrieden?"
.
Naja, ich soll ja in dem Fall einen Ratschlag befolgen: Wenn ich damit nicht einverstanden bin steht es mir als Deutschen frei dieses Land (Land meiner Vorfahren, anderes habe ich nicht) zu verlassen........
So ähnlich war wohl die Empfehlung von Trump.........

@09:02 Al Ternativ

Ihre geschichtliche Nachhilfe ist überflüssig, und Ihre Ausführungen über die Demokraten und Demokratinnen sind sprachlich falsch, den natürlich nennt man weibliche Mitglieder der Partei "Demokraten" Demokratinnen. Andererseits besteht viel Anlass zu konstatieren, dass Trump mit seinen unsäglichen Äusserungen weder in der Tradition der Republikaner noch in der Tradition der Demokraten steht, wie der Protest und die Distanzierungen aus beiden Parteien belegen.

10:35, G S

>>Rassismus...? WO?
Dadurch, dass hier zum wiederholten Male die Behauptung getätigt wird, Trumps Stellungnamen diesen vier Damen gegenüber seien "rassischtisch" und "frauenfeindlich", wird diese nicht richtiger! Ich kann und konnte bei ihm in diesem Zusammenhang nichts Rassistisches oder dergleichen erkennen, sehr wohl aber bei einigen der angeblichen "Opfer", die sich über ihre ethnische Herkunft, bzw. ihr Geschlecht zu definieren scheinen.<<

Wer die Frauen über ihre ethnische Herkunft definiert, das ist Herr Trump. Indem er ihnen nämlich rät, in ihre angeblichen Heimatländer zurückzukehren.

Mir hat man in meiner Jugend oft geraten, doch "nach drüben" zu gehen.

Das war nicht rassistisch, Trumps Aufforderung an die Frauen schon.

Erkennen Sie den Unterschied?

Rassismus auf Twitter

Ich bin mir immer noch ziemlich sicher, daß selbst Twitter als eines der letzten SocialMedia vor noch nicht allzu langer Zeit öffentlich und juristisch verbindlich akzeptieren mußte, rassistische, menschenverachtende und zu Gewalt anstachelnde Beiträge umgehend zu löschen - wie Facebook und Google auch. Warum darf Trump (und nicht nur er) also überhaupt noch mit derartigen Hate-Tweets weiter"regieren"? Ich bin der festen Ansicht, daß es ganz demnächst eine Bewegung von Twitter-Nutzer*innen geben sollte, die ihre Accounts solange stilllegen oder gar kündigen mögen, bis derartiger menschenunwürdiger und menschenentwürdigender "Unrat" auch dort nicht mehr publiziert werden darf. Im Grunde müßte Trump alleine schon wegen dieser Auslassungen vor dem Menschenrechtstribunal stehen!

@10:54 von Bote_der_Wahrheit

"Ja, nee ... ist klar. An den Aussagen, die diese drei "Democrats" geäußert haben oder an deren Charakter, die diese zur Schau gestellt haben, kann es natürlich üüüüüüüüüüüüüüberhaupt nicht liegen, sondern natürlich an einem ominösen "Rassismus"."

Wieso kritisiert er sie dann nicht in der Sache?

Bot... 10:54

Das können Sie nicht begreifen. Weil Sie üüüüüüüüüüüüüüberhaupt nicht begreifen können, dass Rassismus schon mit Worten anfängt und seine Wurzel in Ausgrenzung hat. Da Sie dies nicht verstehen, werden Sie DTs Kritiker nie verstehen.

Die Twitterei schadet ihm mehr als zu helfen

Mit diesen Twitter Attacken gegen diese Abgeordneten macht Trump vielleicht bei seinen Hardcore Anhänger Punkte gut, im gesamten schaden ihm aber am Ende solche Ausfälle. Es ist wieder ein Beweis wie dieser Mann mit seinen Anhänger das Land auf eine Weise spaltet die sehr gefährlich ist. Sehr vergleichbar mit der AfD. Auch die Politiker der AfD und ihre Anhänger versuchen mit persönlichen Verballangriffen gegen Andersdenkende (Linksgrünversiffte, Merkelhörige, Dumme, Verblödete) zu spalten. Man kann froh sein, dass weder die Demokraten und ihre Anhänger noch Deutschland die nicht AfD-Anhänger auf diese Spaltversuche eingehen, sonst gäbe es sowohl in den USA als auch hier einen Bürgerkrieg. Zeigt nur was für Absichten die Trumps und Höckes und Le Pens und Salvinis und Straches haben.

@um 10:32 von NeutraleWelt

Es geht um die traditionellen Woerter, die schon vor den Terroristen verbreitet waren:

Hisbollah= "Partei Gottes"
Al Quaeda= "Die Basis-Das Fundament"

Und die beiden Personen beschweren sich u.a. ueber den Missbrauch der Worte durch Terroristen.

Was ist daran so schwer zu verstehen?!

09:33 von Eres

Von Eres: Von Frau Omer ist eine Entschuldigung wegen ihrer antisemitischen Entgleisungen dringend erforderlich. Davon betroffen waren Juden in den USA und Israel.
##
Frau Omer hat sich nicht antisemitisch geäußert und muss sich deswegen auch nicht entschuldigen!

Ist eindeutig Donald Trump.
Das dieses zweibeinige Mafisyndikat noch frei rumlaufen darf ist eine Schande für die westliche Welt, ganz besonders für die USA.

@knmatweb - 09:38

"Das es trotz allem offenbar noch Foristen gibt die behaupten, Trump sei nicht rassistisch und nicht sexistisch ist mir angesichts klarer Definitionen völlig schleierhaft."

Sehen Sie, Trump ist für die "Das-darf-man-ja-wohl-noch-sagen-Fraktion" ein Messias, weil er mit seinem Verhalten die Scham vor Herabwürdigung aufhebt. Was im Respekt vor Diskriminierung sonst unausgesprochen blieb, wird von ihm offen hinausposaunt. Und das animiert genau jene, die schon immer Diffamierungen für wirkungsvoller halten, weil sie so ihren rassistischen Neigungen endlich Luft machen können. Der Präsident der USA lebt es als einer von ihnen prominent vor.

Für die Arbeit mit schlüssigen Argumenten brechen somit schlechte Zeiten an, wenn die Saat von Hetze und Hass als politisches Kalkül eingesetzt wird.

Ilhan Omar: beste Wahlkämpferin für Trump 2020!

Bitte Medien: macht weiter so!

Dann wird Donald Trump ganz sicher gewählt.

Es scheint mir, dass die Medien und linken Parteien immer noch nicht wirklich verstanden haben, warum Trump gewählt wurde.

Trump kritisiert - zu Recht - eine Demokratin mit Migrationshintergrund, die bisher in erster Linie durch antisemitische Äußerungen, fehlender Distanzierung vom islamischen Terrorismus und Untergrabung des amerikanischen Rechtsstaats aufgefallen ist.
Und anstatt diesen Skandal zu thematisieren, redet man von „rassistischen Ausfällen“ Trumps??

Man hat wirklich noch nicht verstanden, warum Trump gewählt wurde. Das treibt gemäßigte Demokraten in die Arme von Trump und den Republikanern

Wie lange denn noch?

„"Ich glaube nicht, dass die vier Kongressabgeordneten in der Lage sind, unser Land zu lieben", schrieb er (Trump) auf Twitter“

Ich glaube nicht, dass Menschen vom Schlage Trumps in der Lage sind, überhaupt irgendwen oder irgendwas was zu lieben.

Deren Auffassung vom Sinn des Lebens läßt sich offenbar mit zwei Worten zusammenfassen: Geld und Macht.

Wenn das nicht so ein großes Problem für alle anderen - also eigentlich die gesamte Menschheit - darstellen würde, könnte man glatt Mitleid mit diesen Typen haben.

@09:53 von NeutraleWelt

"Beschäftigen Sie sich lieber mit den politischen Aussagen der Damen (über die unsere Qualitätsmedien natürlich nicht berichten)."

Tatsächlich ist es schwer herauszufinden, was der Präsident konkret kritisiert. Ausnahme sind die israelkritischen Äußerungen von Frau Omar. Was Trump den 3 anderen vorwirft ist mir tatsächlich unklar.

Es mag sein, dass die Damen für US-Verhältnisse "links" sind. Aber ist das verboten? Wenn die Abgeordneten Positionen vertreten, die sich vom Mainstream abheben, dann muss das doch möglich sein. So lange sie nicht zum Umsturz aufrufen sind doch die USA immer noch ein demokratischer Staat. Und schließlich sind sie in den Kongress gewählt worden. Das wird doch in manchen Kreisen immer als Ausdruck eines "Volkswillens" gewertet.

Sollten die Ansichten der Abgeordneten von vielen Amerikanern nicht geteilt werden, dann werden sie beim nächsten Mal eben nicht mehr gewählt.

@Bote_der_Wahrheit 11:05

Ilhan Omar, Alexandria Ocasio Cortez und Co brauchen ganz sicher nicht Ihre Empfehlungen. Es ist genau diese Oberlehrerart die gar nicht gut ankommt bei ganz vielen Leuten. Was Trump in seinen Twitterausbrüchen losließ war rassistisch. Wer meint gewählte Abgeordnete die in den USA geboren wurden dazu aufzurufen die USA zu verlassen und in die Länder zu gehen aus denen ihre Vorfahren stammen, der ist ein Rassist. Da gibt es absolut nichts zu diskutieren! Es hat auch nichts mit im Opferkult suhlen zu tun wenn man sich diesbezüglich beschwert. Sie fordern die Abgeordneten auf amerikanische Werte einzuhalten und bei Trump ist es Ihnen völlig egal. Trump tritt seit seinem Amtsantritt amerikanische Werte mit Füßen. Der Mann ist der mit Abstand amerikafeindlichste Präsident den die USA je hatten. Alles wofür die USA steht hat Trump kaputt gemacht. Vereinigt ist in diesem Land niemand und dies muss der Kernpunkt sein. Trump vereinigt nicht die Bundestaaten, er spaltet sie!

Ist es nicht auch ein Kennzeichen für Rassismus,

die eigene rassistische Denkweise zu leugnen oder gar nicht wahrzunehmen? Ich finde, hier im Forum gibt es reichlich Beispiele dafür.

@Hepheistos um 11:02Uhr

Man könnte manchmal in der Tat Ihren Eindruck haben, wenn ich das so sagen darf!

11:13, NeutraleWelt

>>Naja, ich soll ja in dem Fall einen Ratschlag befolgen: Wenn ich damit nicht einverstanden bin steht es mir als Deutschen frei dieses Land (Land meiner Vorfahren, anderes habe ich nicht) zu verlassen........
So ähnlich war wohl die Empfehlung von Trump.........<<

Nein, war sie nicht.

Denn Sie sollen nicht in ihr angebliches Heimatland zurückkehren, sondern, wenn überhaupt, dann "nach drüben" gehen, wir mir schon oft und ganz unrassistisch nahegelegt wurde.

Sie erkennen den Unterschied wirklich nicht?

Wie lange denn noch?

„"Ich glaube nicht, dass die vier Kongressabgeordneten in der Lage sind, unser Land zu lieben", schrieb er (Trump) auf Twitter“

Ich glaube nicht, dass Menschen vom Schlage Trumps in der Lage sind, überhaupt irgendwen oder irgendwas zu lieben.
Deren Auffassung vom Sinn des Lebens läßt sich offenbar in zwei Worten zusammenfassen: Geld und Macht.

Wenn das nicht ein so großes Problem für alle anderen - eigentlich die gesamte Menschheit - darstellen würde, könnte man glatt Mitleid mit solchen Typen haben.

@derdickewisser 08:47

Wie rassistisch soll es denn noch sein? Wenn Sie es nicht als rassistisch ansehen wenn Trump gewählte Abgeordnete die in den USA geboren wurden und die ihm nicht in den Kram passen dazu auffordert in das Land ihrer Herkunft abzuhauen, dann ist sowas Rassismus pur und nichts anderes. Die Demokraten machen es komplett richtig, sie behalten kühlen Kopf, stellen Trump als das dar was er ist, nämlich ein Rassist. Wer sich die Kundgebungen von Trump mit seinen Anhängern ansieht und die NS Kundgebungen der 30er Jahre, dem fällt kein Unterschied auf, nur die Sprache ist anders.

der moment wird kommen, da wird der

potus einen tweet absetzen oder einen satz in die kamera sagen, welcher die größtmögliche antireaktion auf den präsidenten auslösen wird.

auf diesen tweet oder öffentlichen satz, gilt es zu warten.

11:06, Gelenkte-Dem-DE

>>@ 10:30 von fathaland slim
""Nennen Sie mir bitte eine einzige relevante jüdische Organisation der USA, die sich im hier diskutierten Streit auf Trumps Seite stellt.""

Sie haben behauptet, "die jüdischen Organisationen der USA" seien nicht über Omar empört. Ich antwortete, dass das nicht stimmt. Zum Thema ob sich Organisationen in diesem Streit auf Trumps Seite gestellt haben habe ich nichts gesagt.
Es ist keine alles-oder-nichts Situation.<<

Sie kneifen, indem Sie Ihre eigene Aussage umdeuten.

Durchsichtig.

09:21 von Volkspartikel

Die beleidigten Damen sollten sachlich eine Entschuldigung fordern und ihn ansonsten einfach ignorieren.
.
so wie die sich für die eine oder andere Äußerung entschuldigen mussten ?
mir scheint bei denen geht es etwas rauer zu als an ner Klosterschule
mir sagt das nicht zu - aber es scheint die Realität zu sein

@hanneswurst 09:37

Über Ilhan Omar wurden wegen ihrer muslimischen Abstammung so viele Lügen und Unwahrheiten verbreitet wie über keine andere Abgeordnete in den USA. Im Übrigen Trump wird vom Ku Klux Clan unterstützt. Eine Schande, dass man es zugelassen hat, dass dieser Mann deutschen Boden betritt.

@11:13 von NeutraleWelt

"Naja, ich soll ja in dem Fall einen Ratschlag befolgen: Wenn ich damit nicht einverstanden bin steht es mir als Deutschen frei dieses Land (Land meiner Vorfahren, anderes habe ich nicht) zu verlassen........
So ähnlich war wohl die Empfehlung von Trump........."

Trumps Vorschlag war ein anderer. Trumps Vorschlag war, dass die Frauen dorthin gehen sollten wo sie hergekommen sind - was nach seiner Lesart nicht die USA seien.

Sofern es sich bei Ihnen nicht um eine eigene Spezies handelt, die ihre komplette evolutionäre Entwicklung in Deutschland durchgemacht hat, haben Sie auch Vorfahren außerhalb Deutschlands. Die Frage ist, wieviele Generationen man zurückgeht und ab wann man Sie hier als 'heimisch' gelten.
Nach Staatsverständnis sind Sie hier heimisch, sobald Sie einen entsprechenden Ausweis besitzen.

Squad

Alexandria Ocasio-Cortez (30) – New York: Öffentliche und bundesstaatliche Krankenversicherung für alle, Steuern bis 70%,
offene Grenzen und offene Migration. Sie hat ca. 4.8 Mio. Twitter-Follower.
Trump spricht von: „Üble Sprache“ und „schändliches Verhalten“ und "Bigot in Chief"-Squad (4 new progressive Democratic congresswomen).

Ilhan Omar (37) – Minnesota: Geboren in Somalien, sie trägt immer den Hijab. Trump und Israel behaupten: She "hates Jews". Sie ist die erste muslimische US-Abgeordnete ( Tlaib auch). "Israel hat die Welt hypnotisiert, möge Gott die Menschen erwecken und ihnen helfen, die bösen Taten Israels zu sehen" - "Judenhasserin".

Ayanna Pressley (45) – Massachusetts.
Sie ist für Wahlrecht ab 16! ("Gott ist weiblich und schwarz").

Rashida Tlaib (42) – Michigan. Sie distanziert sich nicht von der internationalen BDS-Bewegung (Boykott, Desinvestitionen, Sanktionen), die Israel wirtschaftlich, kulturell und politisch isolieren will. Ihre Eltern kommen aus Palästina.

Keine negative

Keine negative Berichterstattung in den Mainstream Medien werden die Us Amerikaner davon abhalten Trump wieder zu wählen

Absolut perfide

Rassistische Äußerungen loslassen und dann erklären, die seien ja gar nichtr rassistisch. Da will ich gar nicht wissen, was Mr. Trump als "rassistisch" gelten lassen würde.

Und an die Foristen, die ins gleiche Horn stoßen: Doch, das ist rassistisch. Trump bedient nämlich die Schiene: "Ist nicht weiß - kommt also nicht von hier - gehört nicht hierher".

Wo steckt eigentlich Melania mit ihrer Anti-Mobbing-Kampagne?

@10:32 Neutrale Welt

Stellen Sie sich vor - die NPD oder andere Extremisten Ihrer Wahl nennen sich "Die Basis".

Das wuerde wohl eine Diffamierung dieses Wortes mit sich bringen...

...oder glauben Sie ernsthaft das ich Symphatisant von Terrorgruppen bin?!

Das wuerde, selbst wenn es so waere, wohl dann nicht hier veroeffentlicht...

Eine "Neutrale Welt" sieht in diesem Fall anders aus...

@ G S, fathaland slim

fathaland slim, ich muss mich bei Ihnen entschuldigen. Mein vorhergehender Kommentar richtete sich freilich an G S und nicht an Sie, wobei ich mit Ihnen konform gehe.

@Sisyphos3 09:25

Sie und andere vertragen offenbar nicht, wenn Leute mal Wahrheiten aussprechen bezüglich Trump. Nichts von dem was Allahkadabra da geschrieben hat ist falsch. Trump ist ignorant, frauen und ausländerfeindlich, unfähig, tausendfach der Lüge überführt. Man kann noch die Attribute höchstgradig unsympathisch, intollerant und empathielos hinzufügen.
Genau aus diesen Gründen wird er es sehr schwer haben wiedergewählt zu werden. Bei den Demokraten steht kein einziger Politiker/keine einzige Politikerin als Kandidatin zur Wahl die noch verhasster ist als Trump. Er hat 2016 auch nur deswegen gewonnen weil seine Gegnerin Hillary Clinton war.

09:04 von harry_up

" @ Ijob, um 08:38
Den Spruch kenne ich etwas anders :-)."

Dann haben Sie eine andere Übersetzung.
Das Neue Testament ist nämlich nicht auf Deutsch geschrieben.
Ich habe mit google mühelos die Übersetzung gefunden, die ljob in seinem Zitat benutzt hat.

@11:17 von QiWorks

"Ich bin mir immer noch ziemlich sicher, daß selbst Twitter als eines der letzten SocialMedia vor noch nicht allzu langer Zeit öffentlich und juristisch verbindlich akzeptieren mußte, rassistische, menschenverachtende und zu Gewalt anstachelnde Beiträge umgehend zu löschen - wie Facebook und Google auch."

Es kommt immer darauf an, an welchem Recht sich ein Unternehmen zu richten hat. Nach meinem Verständnis sind die von Ihnen aufgezählten Arten der Äußerungen in den USA nicht verboten und vom Recht der freien Meinungsäußerung abgedeckt (man möge mich korrigieren).
Ein Problem bekommen Sie eher, wenn Sie jemanden durch Falschaussagen schädigen (z.B. um Aktienkurse manipulieren oder öffentlich durch Falschaussagen den Ruf schädigen), weil sie dann schadensersatzpflichtig werden.

Meines Wissens nach ist Twitter politisch eher auf Seite der Demokraten zu verorten und hat sich diese Regulierungen selbst auferlegt.

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