Ihre Meinung zu: Malta verweigert Rettungsschiff "Alan Kurdi" Einfahrt

7. Juli 2019 - 12:41 Uhr

Nach Lampedusa will auch Malta die Seenotretter der "Alan Kurdi" nicht in seinen Hafen einfahren lassen. Drei Kranke sollen aber an Land gelassen werden. Die Crew hofft auf Unterstützung der EU-Staaten.

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Kommentare

Grundsätzliche Entscheidung nötig

Sind wir gute Christen und hat Humanität keine Obergrenze? Ja oder nein?

Das Drücken um eine Entscheidung wird langsam läppisch.

Rechtslage.

"Ein Angebot der libyschen Küstenwache, den Hafen der Stadt Sawija als "sicheren Zufluchtsort" anzulaufen, hatte das Rettungsschiff zuvor abgelehnt."

Das hätte ja auch gegen europäisches Recht verstoßen. Der Kapitän der "Alan Kurdi" hätte sich also seinem Heimatland strafbar gemacht.

Mich wundert immer wieder, dass dieser Sachverhalt in der Berichterstattung so gut wie nicht vorkommt.

Flaggenstaaten müssen Verantwortung übernehmen

Wer auch immer zulässt, dass Hilfsorganisationen ihre "Rettungsschiffe" in die Schiffsregister eintragen , sollte auch die Verantwortung für die geretteten Migranten übernehmen.
Die registrierenden Länder hätten dann wiederum die Möglichkeit, Rückgriff auf die Schiffseigner zu nehmen. Beispielsweise indem sie Schadensersatz für die entstehenden Kosten für Unterbringung und Sozialhilfe für die Migranten beanspruchen.

internationalen Gewässern vor Libyen

>>>Das Schiff der Organisation Sea-Eye hat nach eigenen Angaben 65 Menschen an Bord, die sie in internationalen Gewässern vor Libyen von einem Schlauchboot gerettet habe. <<<

Der Schiffstracker sagt aber was anderes. Deswegen wohl auch: "nach eigenen Angaben". Das war innerhalb der Hoheitsgewässer Lybiens.

Wieso läßt man die Schiffe

Wieso läßt man die Schiffe überhaut noch ins Mittelmeer fahren. Es ist doch schon vorher bekannt, daß diese "Rettungsschiffe" nur einem Ziel dienen. Armutszuwanderung nach Europa zu ermöglichen. Malta handelt absolut richtig.

Unser Lebensstandard ist in Gefahr.

Temporär gute Nachricht

Leider wird es enden wie immer.

Die Schlepper, ihre Helfer und deren Auftraggeber werden ihr Ziel erreichen.

Mehr NGO-Schiffe vor Libyen bedeutet auch mehr Schlachboote

Sobald die Schlepper ein NGO-Schiff in der Nähe der libyschen Küste via Internet entdecken, schicken sie die Migranten mit Schlauchbooten auf See und informieren das NGO-Schiff darüber. Meistens findet daraufhin das NGO-Schiff die Migranten. Manchmal aber auch nicht. Allerdings schicken die Schlepper ihre sehr viel Geld zahlende Kundschaft auf See, wenn denen der sichere Tot droht. Schon alleine, weil das schlecht für das Geschäft ist.

Die bewusste Anwesenheit der NGO-Schiff vor der libyischen Küsten ist kausal für die Toten auf See!

Ich bin jetzt davon

Ich bin jetzt davon ausgegangen, dass Malta schon seine Zusage gegeben hat und sich die Alan Kurdi deshalb auf den Weg gemacht hat. Dann weiter in die Adria, da finden sich genügend Länder, die bzgl der Aufnahme von Flüchtlingen noch leichten Nachholbedarf haben und sich solidarisch zeigen werden

Fahrkarte nach Mitteleuropa

so lange es die Menschen die in das unsichere Land Libyen fliehen nicht begreifen das sie damit nicht automatisch die Fahrkarte nach Mitteleuropa gebucht haben, wird leider das sterben auf dem Mittelmeer andauern, denn es ist schon komisch, man begibt sich zunächst in ein unsicheres Land und wenn man dahin zurück gebracht werden soll weigert man sich zurückzugehen. Dazu kommt die Frage, wie kann man 3.000,00 - 15.000,00 € aufbringen um die Schlepper zu bezahlen, mit dem Geld könnte man sicher gut leben in den Herkunftsländern. Doch die sogenannten Retter sind doch schon mit eingeplant in die Pläne der Schlepper, so machen sich die Retter zu Gehilfen der Schlepper und erpressen nach der Rettungsaktion die Europäischen Länder, es gibt keinen Anspruch das die geretteten automatisch von Europa aufgenommen werden müssen, man kann sie nach Libyen zurückbringen, so wie man von Europa das aufnehmen erfordert, kann diese Forderung auch an die Herkunftsländer gestellt werden.

Auch Malta wird vernünftig

Fast täglich Bilder und Berichte über die NGOs, allerdings werden Tatsachen verschwiegen, stattdessen auf die Tränendrüse gedrückt. Gerne wird auch verschwiegen dass es die Aktionen mit Seenotrettung nichts zu tun haben sondern es organisierte Schlepperei ist. Sichere Häfen außerhalb der EU werden ignoriert.

Fast(?) alle EU-Länder haben keinen Bedarf ständig Wirtschaftsmigranten, die fast ausschließlich Männer sind, aufzunehmen. Männerüberschuss ist ein soziales Pulverfass, das große Gefahren birgt.

Machen wir uns nichts vor, ohne konsequente Rückführung von Wirtschaftsmigranten wird Europa zerbrechen. Oder einzelne Länder die wirklich noch aufnehmen wiel Politik und Wirtschaft es will

Da kann man sehen, welch

Da kann man sehen, welch Geistes Kind der Wind ist, der durch die EU weht.
MfG

Der Tonfall alleine schon ...

Zitat: "Sprecherin von Sea-Eye, Carlotta Weibl: "Wir erwarten, dass Malta damit nicht allein gelassen wird.""

Der Tonfall alleine schon ...

Selbsternannte "Seenotretter" erwarten also, dass Malta nicht nur ihren Rechtsbruch akzeptiert, sondern dass auch alle anderen Malta darin unterstützen??

Alleine wegen dieser selbstgerechten Haltung würde ich diesen "Seenotrettern" keinen Millimeter entgegenkommen.

Schiffbruch und Sozialhilfe

Warum nehmen die "Seenotretter" nie Kurs auf Tunesien, die Türkei oder andere nichteuropäische Mittelmeerländer? Offensichtlich geht es nicht darum, Schiffbrüchige aus dem Meer zu retten. Man will Migranten in die europäischen Sozialsysteme hineinretten.

Die Armutsprobleme Afrikas werden nicht in Europa gelöst.

Die Armutsprobleme Afrikas werden nicht in Europa gelöst. Sie können in Europa nicht gelöst werden.

Alles andere ist eine Illusion und führt ins Verderben.

Afrika hat eine Landmasse von 30 Mio. qkm. Deutschland gerade einmal eine von 0,35 Mio. qkm.

Es ist für mich unerklärlich, wieso man in Afrika nicht auch funktionierende Staaten aufbauen kann, die ausreichend Perspektiven für die Menschen vor Ort bieten!

Zeit für europäische Solidarität und Zusammenarbeit

Zeit für europäische Solidarität und Zusammenarbeit
Jetzt ist Zeit für europäische Solidarität. Erklären wir unsere Solidarität mit Italien und Innenminister Salvini - gegen die Machenschaften der Schlepper und ihrer Komplizen wie Carola Rackete und für ein Europa sicherer Grenzen.

Zeit für europäische Solidarität und Zusammenarbeit!

Da sich Europa weigert, diese

Da sich Europa weigert, diese Wirtschaftsflüchtlinge aufzunehmen, fahren die in ein anderes EU Land. Das ist mehr, als blauäugig. Da nie Seenot bestand, kann man sich auch nicht auf Seenotettung berufen. Somit steht einer Passage nach Tunis nichts im wege. Es wird Zeit, daß dies NGOs durch Militär ersetzt werden, die dann bestimmt nicht im Schleusermilieu zu vermuten sind. Dann ist der Spuk schnell vorbei.

Vorsätzliche Rechtsbrechung

Wann verstehen diese sogenannten Aktivisten und Weltretter endlich, dass ihre Arbeit kontraproduktiv und ggf. kriminell ist? So schafft man Migrationswellen, die ohne Anspruch auf Asyl zu uns kommen. Die Weltenretter verschwinden in ihrer Barmherzigkeit, während der Steuerzahler der betroffenen Länder die Bewirtung übernehmen sollen.

Sehe ich genauso!

Zitat: "Wenn die Todesfälle im Mittelmeer aufhören sollen, dürften Rettungsschiffe nicht wochenlang vor den Inseln liegen bleiben."

Sehe ich genauso!

Es ist höchst fahrlässig und verantwortungslos, so lange auf dem Mittelmeer umherzufahren.

Die Geretteten gehören selbstverständlich zu einem der nächsten sicheren Häfen an der nordafrikanischen Küste verbracht.

Was denn sonst?!

Sehr gut!

No Way!

Europa ist nicht das Armenhaus der Welt.

Na dann....

ist ja Salvini wenigstens nicht mehr allein, wenn er sich die anmaßende Einmischung deutscher Politiker in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten anhören muß.
Nochmal zum Verständinis: In Italien sind Exekutive und Judikative streng getrennt. Salvini konnte niemanden anweisen, diese selbstherrliche Dame zu verhaften. Das entscheidet ganz allein der Staatsanwalt. Übrigens der, welcher in einem anderen Fall auch schon ein Verfahren gegen Salvini eröffnet hat.

Problem und Ursache

Es ist einfach ein Trauerspiel. Ich habe absolut Mitleid mit Menschen die aus ihrer Heimat aufgrund von Krieg und Gewalt fliehen. Aber man (Politiker) sollte sich mal fragen, warum? Weil es immer nur um Macht und Reichtum geht. Es werden Stellvertreterkriege geführt, oder man meint, das angebliche demokratische Denken muss man in andere Länder bringen. Weit gefehlt - wenn diese Länder „Demokratie“ wollen, wird die Bevölkerung dafür kämpfen. Und unsere Demokratie ist mittlerweile ein Betrug an Wählern (siehe EU Postengescharre).
Das diese ach so tolle EU nicht funktioniert sollte mittlerweile allen klar sein. Habe ich einen Vorteil bin ich für EU, habe ich einen Nachteil mache ich mein lokales Ding. Wobei ich Italien verstehen kann, dieses Land läßt man mit den Flüchtlingen alleine.
Eine klare und konsequente Ursachenbeseitigung würde hier helfen. Aber das will ja keiner der machtgeilen, rückgratlosen und überbewerteten Politikern.
Chapeau!

Der Inselstaat hat auch schon früher das Anlanden von Migranten

verweigert.
Das Malta diese aus einer bewusst herbei geführten Seenot Geretteten nicht aufnehmen will ist für mich verständlich. Die politisch Verantwortlichen wollen dem Schlepper- und Schleuserunwesen im Gegensatz zu den NGO's keinen Vorschub leisten. Diese Geretteten haben den Schleusern viel Geld für diesen herbeigeführten Unfall bezahlt.
Dies wird gerne übersehen.

Weitere Eskalation wird folgen!

Ich denke es wird jetzt bald richtig spannend. Die Sea Watch ist mit Frechheit siegt durchgekommen und hat sich mit Gewalt einen Anlegeplatz erkämpft. Die Sea Eye wird das auch machen, unter irgend einem Vorwand. Bleibt die Frage, wann wird die Marine angemessen reagieren und das tun wofür sie da ist, die Hoheit eines Landes zu Wasser schützen.
Auch die Sea Eye hat nur Flüchtlinge übernommen, welche die libyschen Fischerboote außerhalb der 30 Meilen Zone gebracht hat und dann in ein Schlauchboot gesetzt hat. Das hat mit Seenot Rettung nichts zu tun, es ist ein Shuttleservice.
Hier werden illegal Menschen nach Europa gebracht, dass kann man nicht tolerieren.

So, so...

... also nicht nur der böse Herr Salvini?

Und die anderen EU Staaten?
Halten sich auch sehr, sehr bedeckt... interessant, haben doch alle geschrieen als Frau Rakete verhaftet wurde bzw. unter Hausarrest gestellt wurde...

Wenn ich mir dazu das Foto der Migranten auf www.heute.de anschaue finde ich auf dem Bild eben jene demographische Gruppe, sprich junge Männer im besten Alter, die eigentlich am Aufbau ihres Landes mitwirken sollten als einfach nur abzuhauen...

Die Probleme Afrikas müssen von den Afrikanern in Afrika gelöst werden. Anders wie es sich nie bessern...

Es geht nicht nur um die Entkriminalisierung der

Rettung von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer, sondern auch um die Frage der Verbrechen gegen die Menschlichkeit der EU-Staaten, wie sie z.B auch von dem früheren Menschenrechtsanwalt der UN Ziegler(Schweiz) den EU-Staaten vorgeworfen wird. Wann werden die zuständigen Gerichte aktiv? Die CSU mit ihren Innenministern gehört zu jenen, die im Grunde genommen die heutige Situation zu verantworten haben, da sie sich auf das Dublinabkommen zurückgeszogen haben und Italien und Griechenland in Stich gelassen haben. Auch sie müssten zur Verantwortung gezogen werden.

Wir Europäer sind für die ungleichen Lebensverhältnisse

verantwortlich.
Mehrere Jahrhunderte beutet Europa den afrikanischen Kontinent aus (, allerdings nicht nur diesen), lässt die Afrikaner bluten und stürzt sie ins Elend. Die Entwicklungshilfen der letzten Jahrzehnte sind nur zur europäischen Beruhigung gedacht - ach, wie großzügig wir doch sind -, in Afrika selber aber nicht mal ein Tropfen auf einen heissen Stein wert.
Jetzt schottet sich Europa ab und von Selbstkritik keine Spur weit und breit.
So sieht also im christlich(-jüdischen) Abendland (u.a. AfD-Sprache) die vielgerühmte christliche Barmherzigkeit, Hilfsbereitschaft, Solidarität, Nächstenliebe ... aus.
Ich jedenfalls sehe nur selbstherrliche Egoisten in Europa.

@ rossundreiter

""Ein Angebot der libyschen Küstenwache, den Hafen der Stadt Sawija als "sicheren Zufluchtsort" anzulaufen, hatte das Rettungsschiff zuvor abgelehnt."

Das hätte ja auch gegen europäisches Recht verstoßen Am 07. Juli 2019 um 13:21 von rossundreiter

Welches Recht wäre das gewesen? Welcher Paragraph?

Malta handelt richtig

Letzte Woche ein Schiff, gestern eins, heute eins, nächste Woche geht's weiter....

Zuwachs in Afrika in dem nächsten Jahr...wieviel? 20 Mio Menschen? Wo hab ich das gelesen, fällt mir gerade nicht ein. Und in 10 Jahren nochmal 100 Mio, und dann wollen die alle nach Europa?

Ich kann die Einstellung durchaus verstehen, aber dann geht Europa unter, und wir bekommen afrikanische Verhältnisse.

Das muss endlich nachhaltig unterbunden werden.

In den Ländern muss vor Ort geholfen werden.

Eine vernünftige Wirtschaftpolitik im Interesse beider Kontinente, auf Augenmass, gehört sich und wäre anständig.

Die weitere illegale Massenmigration unter dem Deckmantel des Asylrechts gehört unterbunden. Am besten vorgestern.
.

@b_m, 13:25

Wieso läßt man die Schiffe überhaut noch ins Mittelmeer fahren. Es ist doch schon vorher bekannt, daß diese "Rettungsschiffe" nur einem Ziel dienen. Armutszuwanderung nach Europa zu ermöglichen. Malta handelt absolut richtig.
Unser Lebensstandard ist in Gefahr.

Hätte es noch einer Erklärung für die menschenverachtende Einstellung einiger Foristen bedurft, dann haben Sie sie geliefert.

Was interessiert mich ein Mensch, dessen Überleben meinen Lebensstandard einschränken könnte?
Wird übrigens auch dadurch nicht besser, dass Sie versuchen, durch Verwendung von "unser" statt "mein" ein paar Hilfstruppen um sich zu scharen.

Wie schon geschrieben

im vorhergehenden Artikel, es geht wieder von vorn los, quasi eine Endlosschleife.
Es bedarf einer Lösung des Problems, und zwar generell für die 27 Staaten, alles andere funktioniert nicht.
Italien hat es sich auch ab 2015 leicht gemacht, es reicht die kommenden nach Norden durch.
Deutschland hat die größte Last in der EU getragen, von Menge her, und trägt sie noch.
Sicher haben andere Länder Prozentual mehr, aber auf Grund der wenigen Einwohner.
Das trifft auf Italien aber nicht zu, die haben rund 60 Millionen Einwohner, und haben wie viel aufgenommen.
Also muss es mal zu einer Lösung kommen, wenn die Schiffe auslaufen, geht das Problem von neuem los.

Irgendwie muss das mal geklärt werden.

@um 13:29 von globalplayer58

Dazu kommt die Frage, wie kann man 3.000,00 - 15.000,00 € aufbringen um die Schlepper zu bezahlen, mit dem Geld könnte man sicher gut leben in den Herkunftsländern.

Auf Pump, aber mit dem Sozialhilfegeld der Steuerzahler das sie bekommen ist das schnell abbezahlt. Plus werden so die Fahrkahrten von Familienangehörigen bezahlt.

Darum wollen sie auch alle möglichst schnell nach Norden, in Süd- und Osteuropa gibt's nicht so viel vom Staat.

Grüsse aus der Schweiz

Wenn Die EU einfach keinen

Wenn Die EU einfach keinen mehr aufnimmt, dann werden die NGO schleuser keinen mehr auffischen. Und wen kein NGO mehr vor Lybien wartet, werden auch keine Flüchtlinge mehr geschickt. Easy.

13:21 von rossundreiter

>>>"Ein Angebot der libyschen Küstenwache, den Hafen der Stadt Sawija als "sicheren Zufluchtsort" anzulaufen, hatte das Rettungsschiff zuvor abgelehnt."
Das hätte ja auch gegen europäisches Recht verstoßen. Der Kapitän der "Alan Kurdi" hätte sich also seinem Heimatland strafbar gemacht.<<<

Von welchem (europäischen) Recht reden Sie hier?

Die Crew hofft auf Unterstützung der EU-Staaten

Das letze Mal haben nur Deutschland, Luxemburg, Frankreich, Portugal und Finnland Migranten aufgenommen.
Das zeigt, dass 23 von 28 Staaten kein Interesse an dieser Seenorettung haben.

Bürgschaft...

Man wartet im Übrigen weiterhin darauf, dass diese selbsternannten Seenotretter mal eine finanzielle Bürgschaft für jeden einzelnen Migranten übernehmen, denn sie praktisch im Fähr-Shuttle-Dienst nach Europa bringen bzw. Europa aufzwingen...
Auch hier hört man nichts - das können ja dann gerne andere bezahlen...

Seenotretter

Wer sich in Gefahr bringt, kommt darin um. Wer sich an der libyschen Küste einem Schlauchboot oder Schrottkahn anvertraut und auf das Mittelmeer hinausfährt handelt mehr als leichtfertig. Ob hier der Begriff "Seenot" greift, darf bezweifelt werden. Wenn diese "Schiffbrüchigen" dann doch "gerettet" werden, haben sie und auch der Kapitän des rettenden Schiffes in keiner Weise Anspruch, in einem bestimmten Hafen/einem bestimmten Staat angelandet zu werden, zumal z.B. Italien durchaus berechtigt ist, seinen Seeraum für die Schlepperschiffe zu sperren. Wenn diese z.B. 17 Tage im Mittelmeer herumdümpeln, hätten sie in der Zeit auch die Möglichkeit, nach Hamburg zu fahren. Die in Deutschland ansässigen Hilfsorganisationen hätten dann die Möglichkeit, sich um die "Schiffbrüchigen" zu kümmern anstatt einen Streit mit Italien anzuzetteln - und der Welt hätte man erneut eine Lachnummer geliefert. Alles wäre gut....

Prototypisch

Die Aussage "Unser Lebensstandard ist in Gefahr" (13.25 von b_m) ist prototypisch für 95% aller bisherigen Kommentare und zeigt, wessen Geistes Kind man ist.
Beschämend! Nein, ich bin kein "Gutmensch", aber ich sehe über meinen Tellerrand hinaus. Guten Appetit weiterhin allen, die alles für sich behalten wollen.

@Bote_der_was, 13:31

Die Armutsprobleme Afrikas werden nicht in Europa gelöst …

Dieser Post liegt ja jetzt schon seit Wochen in Ihrem Archiv, und Sie schämen sich nicht, ihn bei jeder Gelegenheit wortgleich wieder einzustellen. Schlechter Stil. Sie fordern doch immer SACHargumente, und selbst haben Sie nur Litaneien?

Gut, dass sich noch andere

Gut, dass sich noch andere europäische Staaten gegen die Schleuserbanden zur Wehr setzen.
Wer wird denn jetzt als Bösewicht ausfindig gemacht, vermutlich wieder Salvini, der wollte das Schlepperschiff ja nicht in den Hafen lassen......

"Für uns ist es nun an der

"Für uns ist es nun an der Zeit, Europa aus der Geiselhaft des italienischen Innenministers zu befreien."

Es ist an der Zeit, Europa aus der Geiselhaft von "Seenotrettern" zu befreien!
Mir erschließt sich nicht, warum die ideologische Überheblichkeit gegenüber anderen Nationen immer aufs neue von Deutschland ausgeht....
Früher von rechts, heute von links!

@um 13:32 von Bote_der_Wahrheit

Jetzt ist Zeit für europäische Solidarität. Erklären wir unsere Solidarität mit Italien und Innenminister Salvini - gegen die Machenschaften der Schlepper und ihrer Komplizen wie Carola Rackete und für ein Europa sicherer Grenzen.

Wichtig wäre dass man endlich anfängt diejenigen Länder zu verklagen, deren Minister Italien aktiv dazu aufrufen die Boote anlegen zu lassen. Salvini und Italien halten sich schliesslich an gültige Verträge zum Schutz der Schengen-Aussengrenze.

Oder gelten diese Verträge in der heutigen EU nicht mehr?

Das ist pure Erpressung, was

Das ist pure Erpressung, was von den NGOs aufgebaut wird. Es müssen Grenzen gesetzt werden, sonst führt es zum Untergang Europas. Und die NGOs müssen sich an Gesetze halten. Es gibt die Faustregel, dass 1 Flüchtling pro Tag 100 € kostet. Bei geschätzten 1 Million Flüchtlingen in Deutschland beläuft sich das auf 1 Jahr berechnet auf 36 Milliarden €. Und Geld für unsere Schulen, für Ausbildung und Infrastruktur ist kaum da. Traurig, traurig, traurig.

@ PeterFinger

„Die CSU mit ihren Innenministern gehört zu jenen, die im Grunde genommen die heutige Situation zu verantworten haben, da sie sich auf das Dublinabkommen zurückgeszogen haben und Italien und Griechenland in Stich gelassen haben. Auch sie müssten zur Verantwortung gezogen werden.“

Sie wollen jemanden zur Verantwortung ziehen, weil er sich an ein Abkommen hält. Fast so spannend, als würden sie ihren Nachbarn anzeigen, weil der sich an Gesetze hält

@ Bote_der_Wahrheit

"Zeit für europäische Solidarität und Zusammenarbeit" Am 07. Juli 2019 um 13:32 von Bote_der_Wahrheit

Welche Solidarität???

In Italien gibt es jetzt endlich so etwas wie Sozialhilfe unter Berücksichtigung der tatsächlichen Einkommen.
Dafür wurde Italien kritisiert, weil es zu teuer sei.

Statt dessen soll Italien Migranten aus Afrika unbegrenzt aufzunehmen.

Dasselbe in Osteuropa: Die Sozialsysteme und die medizinische Versorgung sind bei weitem noch nicht soweit, wie in Westeuropa.

Zeigt sich der Westen da solidarisch? Nein, es wird Solidarität bei Aufnahme von Flüchtlingen erwartet, die sowieso bestimmte Länder wegen ihren sozialen Standards bevorzugen.

Beim Kinderkriegen sieht jeder ein, dass eine gewisse Anzahl nicht überschritten wird, auch wenn es eine persönliche private Entscheidung ist.
Nur Flüchtlinge zwingt man anderen auf.

Wie lange....

.....soll das noch gutgehen? Die Hilfe dieser so genannten sogenannten "privaten Hilfsorganisationen" beschränkt sich darauf, den Migranten eine Überfahrt nach Europa zu gewährleisten. Das, was danach an Hilfe benötigt wird, überlässt man dann den Sozialstaaten, die eines Tages unter der Last derjenigen Leistungsempfänger, die nie auch nur einen Cent eingezahlt haben, zusammenbrechen!

Der Staat hat sich ausgeklingt...

Ich bin Froh, dass es noch private Rettungs-Organisationen gibt, um eine einigermaßen erfolgreiche Seenotrettung zu gewährleisten. Der Staat hat sich eher aus der Verantwortung aus-geklingt...

Wo ist die deutsche Seerettung überhaupt??`

Erst einladen "aller Merkel" und durch die Hintertür lässt man die Menschen lieber ertrinken...

Ich schäme mich für unsere Politik...

Rettungsschiffe...

Ein Angebot der libyschen Küstenwache, den Hafen der Stadt Sawija als "sicheren Zufluchtsort" anzulaufen, hatte das Rettungsschiff zuvor abgelehnt.
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Man sollte doch annehmen das eine Hilfsorganisation soviel Verantwortung haben sollte, dieses Angebot anzunehmen anstatt wieder wie zuvor 2 Wochen auf den Meer zu kreuzen... Hier wird ein falsches Signal gesetzt wenn ausschließlich Europäische Häfen akzeptiert werden. Diese Retter fördern und nehmen mit ihren Aktionen in Kauf, das immer mehr Migranten den Weg über das Meer wählen. Unmöglich...

Das können wir jetzt täglich

lesen. Die Afrikaner werden sich in ihrer Situation immer weiter, immer öfter und in zunehmender Anzahl auf's Meer begeben. Nichts und niemand wird sie mit schönen oder auch schlechten Worten davon abhalten. Die Europäer werden immer stärker damit konfrontiert, eine Strategie zu entwickeln, wie sie damit als Europa umgehen wollen. Alles an den Mittelmeer EU Ländern zu delegieren bzw. besser beschrieben, diesen die Verantwortung in die Schuhe zu schieben, wird nicht mehr lange - ohne große Tragödie (n) - funktionieren. Es müssen Entscheidungen her. Wer diese mit verantwortet zu verzögern, macht sich an jeder Tragödie mitschuldig! Das beinhaltet auch die Festlegung auf Kapazitäten und was mit allen anderen FüchtLungen
passieren soll, die kapazitativ nicht aufgenommen werden können. Weder Deutschland noch Europa können die Welt retten! Aber wir brauchen Entscheidungen darüber, was wir tun können und wollen! Das Aussitzen der herrschenden Situation ist bereits heute unerträglich! ! !

@Bote_der_Wahrheit um 13:31 Uhr

"Es ist für mich unerklärlich, wieso man in Afrika nicht auch funktionierende Staaten aufbauen kann, die ausreichend Perspektiven für die Menschen vor Ort bieten!"

Weil Europa (auch Nordamerika und Asien) die Errungenschaften (z.B. neueste wissenschaftliche Erkenntnisse) für sich selbst behalten will.
Niemand will im Wirtschaftskampf unterliegen. Sie Wahrheitsbote wissen doch selber sehr gut, wie Marktwirtschaft im globalisierten Kapitalismus funktioniert.

@Graf von Gülle, 13:54

Man wartet im Übrigen weiterhin darauf, dass diese selbsternannten Seenotretter mal eine finanzielle Bürgschaft für jeden einzelnen Migranten übernehmen, denn sie praktisch im Fähr-Shuttle-Dienst nach Europa bringen bzw. Europa aufzwingen...
Auch hier hört man nichts - das können ja dann gerne andere bezahlen...

Wenn ein Rettungswagen Verletzte bei einem Verkehrsunfall birgt, sollen die Sanitäter eine Bürgschaft für die Kosten der anschließenden Krankenhauskosten übernehmen? Aha.
Aber ich verstehe. Wenn das verlangt wird, wird kein Rettungsteam mehr ausrücken, und wenn sich das bei den Autofahrern herumspricht, wird niemand mehr Auto fahren und es gibt keine Verletzten mehr. Genial!

um 13:33 von Icke 1 " Seenotrettung

>>Vorsätzliche Rechtsbrechung

Wann verstehen diese sogenannten Aktivisten und Weltretter endlich, dass ihre Arbeit kontraproduktiv und ggf. kriminell ist? So schafft man Migrationswellen, die ohne Anspruch auf Asyl zu uns kommen. Die Weltenretter verschwinden in ihrer Barmherzigkeit, während der Steuerzahler der betroffenen Länder die Bewirtung übernehmen sollen.<<

//

Wie kann man so herzlos sein?

Es geht doch in erster Linie um Seenotrettung, alles andere kann doch später geklärt werden...

Flüchtlinge/ Fluchtursachen

Solange die Fluchtursachen nicht beseitigt werden, werden wir wohl noch häufig über Salvini und seine menschenverachtenden Befürworter lesen. Solange die reichen Staaten Waffen liefern wird es Kriege geben und solange es Agrarfirmen und Banken gibt, die Landgrabbing betreiben, werden diese armen Menschen genau in die Länder gehen, die die Ursache für diese Missstände sind.

Italien und Malta

gestatten nicht die Hafeneinfahrt ....

Für mich ist dieses Verhalten aber die Antwort auf jahrelange Gleichgültigkeit der europäischen Länder, die Griechenland, Italien, Malta Spanien allein gelassen haben.

Deutschland hat die meisten Menschen aufgenommen und versorgt.

Solidarität ist jetzt wirklich mal von den osteuropäischen Mitgliedern der EU wünschenswert, EU Leistungen sollten vielleicht mal saldiert werden mit anteiligen Flüchtlingskosten.

Salvini

S..... dieser unappettitliche Hooligan ist eine Schande für Italien. Die Mehrheit der Wähler im Land steht nicht hinter ihm. Nur in diesem Forum hat er so viele Gesinnungs-Genossen - das ist wohl kaum repräsentativ

Popularität Salvinis steigt

Wegen seiner harten Haltung ist Salvinis Popularität sowie die seiner rechtsradikalen Partei Lega in Italien gestiegen. Laut einer am Samstag in der Zeitung „Corriere della Sera“ veröffentlichten Umfrage stimmten 59 Prozent der Italiener der Schließung italienischer Häfen für Rettungsschiffe von Nichtregierungsorganisationen zu.
https://www.welt.de/politik/ausland/article196467661/Seenotretter-Deutsc...

Schafft endlich Fakten

Wichtigstes Zeichen der betroffenen Regierungen, die durch Aktivisten erpresst werden, wären die Beschlagnahmung, die Verschrottung der Schleuserschiffe sowie Bussgelder, dass selbst die Befürworter dieser Schlepperaktivisten die Luft ausgeht! Recht und Gesetz bestehen, auch wenn es die Weltretter nicht verstehen wollen. Wer es bricht, bekommt die rechtlichen und staatlichen Konsequenzen zu spüren. Und die Helfeshelfer müssten mit ihrem Privatvermögen zur Rechenschaft gezogen werden!

Seenotrettung nach Europa ist kontraproduktiv

Ist-Aufnahme: Derzeit gibt es von offizieller Seite nicht die Menge an Rettungsschiffen, die nötig wäre alle in Seenot geratenen Flüchtlingsboote zu retten. Die inoffiziellen privaten Seenotretter kann man dazuzählen. Trotzdem reicht die Kapazität nicht.Das weiß man schon seit Jahren. Trotzdem nimmt man es in Kauf. Insofern ist Ertrinken-lassen zynisch gesagt der aktuelle Standard.
Die EU könnte wohl genug Schiffe ins Mittelmeer schicken, um alle zu rettenden aufzunehmen. Das führt aber logischerweise zu einer Sog-Wirkung in Richtung Süden bzw. Süd-Osten. Das bedeutet, dass auf dem Weg zur Nord-Afrikanischen Küste noch mehr Flüchtlinge verdursten, ausgeraubt, versklavt oder vergewaltigt werden und sich noch mehr Familien in den Herkunftsländern hierfür verschulden. Insofern bedeutet durchgängige Seenotrettung auf dem Mittelmeer mit anschließender Einreise in Europa ein noch größeres Leid an anderer Stelle

Die rechtliche Lage ist

Die rechtliche Lage ist eindeutig, das wissen alle, die hier regelmäßig kommentieren, auch wenn etliche (Bot..., Lyn u.a.) es permanent ignorieren und stattdessen zum xtenmal wortgleich kopierte Abhandlungen über die Fläche Afrikas posten oder das absurde Schreckgespenst versuchen lebendig zu erhalten, dass Millionen Afrikaner kommen (seawatch3 wie andere Boote haben Zahlen Geretteter im zweistelligen Bereich an Bord!) oder auch schlicht leugnen, dass die NGO-Boote seit Jahren zur Beobachtung im Mittelmeer sind und erst durch Aktionen wie die Einstellung der Mission Sophia in die Situation kamen, seerechtlich verpflichtend Schiffbrüchige bzw. in Seenot geratene Menschen aufzunehmen und in den nächsten sicheren (nein, das ist weder Libyen noch Tunesien; auch zigfach begründet) Hafen zu bringen.
Wie Salvini versuchen diese User, Stimmung zu machen auf dem Rücken engagierter Bürger*innen wie geretteter Flüchtlinge.

EU kann sich Schämen

Sie sind verpflichtet denen zu helfen, und EU soll das kleine Malta nicht mit den Fluechtlingen hängen lassen sondern aufteilen. Das die Hilfe auf Grund des Streits wer da für verpflichtet ist verspätet wird ist ein Armutszeugnis der 'Solidarität' Europas.

Ein trauriges Bild unserer Gesellschaft

Mich läßt die Mehrheit der Kommentare hier traurig und ratlos zurück. Was haben uns die Migranten, die es bis zu uns geschafft haben, denn bisher angetan oder weggenommen, dass hier eine derartige Ablehnung herrscht?
Und diejenigen, die Menschenleben retten und nicht in menschenunwürdige lybische Lager zurückschicken, die (wie der letzte Angriff überdeutlich zeigt) alles andere als sicher sind, werden kriminalisiert dafür dass sie Menschlichkeit zeigen.
Ein trauriges Bild unserer Gesellschaft.

Bote der Wahrheit

Meine volle Zustimmung!

@ 13:50 von andererseits

"Wieso muss man eigentlich bei jeder Meldung zu humaner Seenotrettung hier die Basics des internationalen Seerechts und der humanitären Grundsätze wieder und wieder anführen?"
.
Vemutlich weil es keine Seenotrettung ist, die Sie immer so betonen (und das in Italien alles Populisten sind)!
Informieren Sie sich mal bei vesselfinder, wie diese "Rettung" aussieht.
Da kann jeder sehen, wo sich gerade ihre "Rettungsboote" befinden, auch die Schleuser.
Bevorzugt das Gebiet um den Ölhafen Bouri vor Libyen.
Rettungsschiff in der Nähe, Schlauchboot raus. Das ist Rettung auf Bestellung.
Die Sea Watch war in diesem Gebiet, jetzt zur Zeit die Open Arms.
Also für Nachschub ist gesorgt!
.
Sind die Malteser jetzt auch alles rechte Populisten, weil die Ihren linken Ansprüchen nicht genügen?

13:21 von rossundreiter

Das hätte ja auch gegen europäisches Recht verstoßen.
.
welches Recht ?
Libyen ist allemal besser als ertrinken
im übrigen glaube ich nicht die Asylanten sind aus Libyen geflohen

13:25 von b_m

"Malta handelt absolut richtig.

Unser Lebensstandard ist in Gefahr."

Danke für das Aussprechen des wahren Motivs .

Wenn die Todesfälle im Mittelmeer aufhören sollen ...

"... Wenn die Todesfälle im Mittelmeer aufhören sollen, dürften Rettungsschiffe nicht wochenlang vor den Inseln liegen bleiben. "
.
Falscher Ansatz.
.
Wenn die Todesfälle im Mittelmeer -wirklich- aufhören sollen, sollten diese Rettungsschiffe nicht mehr auslaufen dürfen!
.
Ohne Hoffnung auf Rettung kurz hinter den Afrikanischen Küsten müssten sich die Schlepper nach anderen Wegen umsehen ihre Kunden nach Europa zu schippern. Und ... siehe da ... wie man vor wenigen Tagen hier auf Tagesschau.de lesen konnte tun sie das bereits indem Sie größere Schiffe nutzen, die die Strecke nach Italien selbst zurücklegen können (Stichwort Mutterschiff) oder sie buchen für die Migranten Plätze auf Yachten, die unter all den anderen Yachten im Mittelmeer nicht so auffallen und so bis vor die Italienische Küste schippern. Beide Strategien sind jedoch nicht für große Mengen an Migranten tauglich.
.
Also. Nehmt diese privaten "Retter" aus dem Spiel. Schon muss niemand mehr auf dem Mittelmeer ertrinken.

um 13:31 von FreddFriedd "Wie Herzlos...

>>Schiffbruch und Sozialhilfe

Warum nehmen die "Seenotretter" nie Kurs auf Tunesien, die Türkei oder andere nichteuropäische Mittelmeerländer? Offensichtlich geht es nicht darum, Schiffbrüchige aus dem Meer zu retten. Man will Migranten in die europäischen Sozialsysteme hineinretten.<<

Es ist doch nur zu verständlich, den geretteten Menschen die bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen und das hat doch nichts mit der Einwanderung in Sozial-Systeme zu tun.

Manch Kommentare sind nicht nachvollziehbar und vermutlich eher rechter Hetze zuzuordnen...

@um 13:42 von PeterFinger

sondern auch um die Frage der Verbrechen gegen die Menschlichkeit der EU-Staaten, wie sie z.B auch von dem früheren Menschenrechtsanwalt der UN Ziegler(Schweiz) den EU-Staaten vorgeworfen wird.

Jetzt wird's ganz bedenklich. Ziegler, der alte Kommunist. Lesen Sie doch bitte nach mit welchen Diktatoren dieser Welt sich Jean Ziegler jeweils umgarnt. Muammar Gaddafi, Robert Mugabe, Fidel Castro, um nur die Prominentesten zu nennen. Verantwortlich für schlimmste Menschenrechtsverletzungen in ihren Ländern. Ganz üble Gestalten. Es gibt wohl keinen unglaubwürdigeren vermeintlichen Menschenrechtler als Jean-Ziegler, der notabene nicht mal vor Gewalt ("Spekulanten gehören aufgehängt") zurückschreckt.

@Am 07. Juli 2019 um 13:46 von WM-Kasparov-Fan

Zitat: "Mehrere Jahrhunderte beutet Europa den afrikanischen Kontinent aus (, allerdings nicht nur diesen), lässt die Afrikaner bluten und stürzt sie ins Elend."

In Ihrem Kommentar sind ja so viele Falschbehauptungen ... nicht zu fassen.

Der Hauptgrund, warum Afrika arm ist, ist, dass die Afrikaner nicht in der Lage und willens waren, im Schweiße ihres Angesichts ihre Länder aufzubauen!

Zitat: "Die Entwicklungshilfen der letzten Jahrzehnte sind nur zur europäischen Beruhigung gedacht - ach, wie großzügig wir doch sind -, in Afrika selber aber nicht mal ein Tropfen auf einen heissen Stein wert."

Dann erklären Sie uns doch einmal, warum 3,2 BILLIONEN USD an Entwicklungshilfen alleine seit 1990 nur ein "Tropfen auf dem heißen Stein" sind.

Warum haben bei D nach 1945 schlappe 1,2 Mrd. USD an Hilfen aus dem Marshallplan gereicht, um D wieder an die Weltspitze zu bringen?

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