Kommentare

Naja, so gesehen ...

"Es war eine Überraschung, und aus politischer Sicht hat Trump ein paar Punkte gemacht"
sagt Berater David Gergen.

Klar hat der Effekthascher Trump gepunktet. Bei denen, die sich mit Effekten blenden lassen. Und das sind genau die, die ihn wählen.
Denen ist auch egal, ob Trump jetzt irgendwas bewegt oder bewirkt hat. "Der Mann tut was!", und wenn er nur heiße Luft produziert, aber er tut was.

Desaströse US-Außenpolitik

Ein Präsident eines großen Landes, dessen Truppen zusammen mit der russischen Armee die Hauptlast der antifaschistischen Anstrengung bei der Befreiung Deutschlands von rechtsextremer, nationalistischer Terrorherrschaft trug, reist heute allenfalls mal in die Welt, um seine Sympathie für ultranationalistische Demokratiefeinde zu bekunden.

Ein Trauerbild. Iran, Kuba, Saudi-Arabien, Mittelamerika, Nordkorea.
Ein außenpolitischer Trümmerhaufen.

Die US-Außenpolitik mit Kriegstreibern wie Bolton & Pompeo an den Steuerhebeln und einem intellektuell überfordertem wie moralisch diskreditierten Trump ist ein Disaster für einen demokratischen Staat wie die USA.

Trump

Dieses Treffen von Herr Trump mit Herr Kim war doch nichts
anderes als eine Show- Veranstaltung. Wieder mal typisch
Trump. Er sollte sich mal vorher überlegen, wie er Herr Kim
von der Atombombe abhält.
Nur mit Handschütteln wird er nicht erreichen. Außerdem
ist es ein gefährliches Spiel mit Leuten wie Herr Kim und
Herr Xi sich auf einen Deal ein zu lassen.
Mit zeigt es aber deutlich, dass Herr Trump keine Ahnung
hat von wirklicher Politik.

Julián Castro

Julián Castro hat sich bei der Debatte demokratischer Presidentschaftskandidaten fuer Abtreibungsrechte fuer Transgender ausgesprochen. Hat irgendjemand je von einer Schwangerschaft eines als Mann geborenen Menschen gehoert? Ist das wirklich ein Thema?Kann Castro ernst genommen werden? Und wenn dieses Treffen nur eine Schau war, warum regt sich darueber so mancher auf? Ist es weil Trump damit politisch punkten koennte?

@MarkusKlett

Ich glaube, der Aufreger ist, dass Trump gezielt mit der mangelnden Urteilsfähigkeit seiner Wählerschaft spielt. Auch hierzulande gibt es manche, die das Treffen getreu Trumps Duktus' als historisch ansehen - obwohl nichts erreicht wurde und angesichts der minimalen Vorbereitung wohl auch nicht wird.

Es ist eine schamlose Inszenierung, quasi ein Politik-Schlupfloch analog einem Steuerschlupfloch -
legal ja, moralisch nein.

Kritik?

Nicht kritisieren sondern reden, einen Dialog aufbauen. Handeln.

@Weiß-mehr-als-Sie

Kritisiert wird die schamlose Show ohne Substanz. Die ist nicht harmlos, sondern hat einen hohen Preis, nämlich die Aufwertung eines (und über Nachahmereffekte) vieler Diktatoren.

Politiker sollten verantwortungsvoll handeln. Trump tut das nicht.

Alternativen

Ich habe keine konstruktiven Verbesserungsvorschläge zur Lösung des Nordkorea-Problems. Ohne einen Sinneswandel Chinas und/oder einen innenpolitisch andere Situation in NK kann man nichts machen.

Aber Trump schlägt mit seinem Handeln daraus Kapital und kann später immer behaupten, andere hätten auch nichts erreicht.

Das ist Populismus pur, eines Staatsmannes unwürdig und demokratiegefährdend.

@esgehtauchanders

Traurig, aber leider von Ihnen auf den Punkt gebracht.

Trump demontiert unser politisch Heiligstes, die Demokratie selbst.

Ein Blick hier ins Forum genügt um zu sehen, wie viele das nicht verstehen, es ihnen egal ist oder es nicht schlimm finden.

Beide handeln und sprechen miteinander

und das ist gut so . noch besser wäre es wenn mit kleinen Schritten auch die Erfolge kommen .
Doch der Weg ist lang und schwierig ,aber es ist besser diesen Weg gemeinsam zu beginnen . Es gibt ein Ziel , vertrauen aufbauen und beide Koreas vereinen sich zu eine Staat der Völkergemeinschaft .

Atombombe als Lebensversicherung

Wird Kim, für den die Atombombe eine Lebensversicherung ist, freiwillig auf diese verzichten? Vermutlich nur dann, wenn er lebensmüde ist. Insofern gleicht der Versuch einer Denuklearisierung Koreas einer Quadratur des Kreises. Das dürfte selbst für unser "extrem stabiles Genie" (Trump über Trump) nicht ganz leicht werden.

@markusklett

"Und wenn dieses Treffen nur eine Schau war, warum regt sich darueber so mancher auf? Ist es weil Trump damit politisch punkten koennte?"

Nein, ich glaube es geht aus dem Artikel klar hervor, dass das Hauptproblem ist, dass ein Herr Trump, der ohnehin nicht für seine tolle Vorbereitung und gewissenhafte Abwägungen steht, scheinbar sehr spontan und impulsiv ein Treffen rein aus wahlkampftaktischen Gründen stattfinden lässt und der Sache damit u.U. eher schadet als nützt...

Wenn das Ergebnis ist, dass man weiter miteinander sprechen will, dann ist dass ziemlich genau der Status von vor dem Treffen.

Trump wird ohnehin von niemandem mehr ernst genommen, außer vielleicht von vielen seiner Wähler. Wenn er was sagt ist das nichts wert, wenn er was unterzeichnet evtl. etwas mehr- aber selbst das ist nicht unbedingt von Dauer.

@Traumfahrer

Was ist denn wirkliche Politik? Reden ist ein gefährliches Spiel? Was halten Sie für richtig? Bomben werfen und das Land auslöschen? Sicherlich hat der Traumfahrer eine Lösung.

Einfach nur Showtime

Da kommt nichts dabei raus. Es können keine Taten folgen, denn Trump verhandelt nicht mit den Wichtigen: China und Russland. Kim ist pleite, der richtet nichts aus - selbst seine Waffen sind nichts als Potemkinsche Dörfer.

Ich....

finde das es schöne Fotos waren. Aber ich finde es auch das das nur Symbolpolitik war. Die Länder USA und Nordkorea liegen noch politisch soweit auseinander.

Was ist so falsch daran

zu Reden und so Vertrauen zu schaffen und Gräben zu überwinden? So geht Friedenspolitik. Willy Brandt und Egon Bahr taten das in den 70ern auch und wurden dafür von der politischen Rechten angefeindet und als Vaterlandsverräter verdammt. Heute haben die Vorzeichen gewechselt und die Linken wollen lieber Spannungen und Feindseligkeiten als Trump einen Erfolg zu gönnen

Show, bei allen US-Präsidenten.

Vertrag mit allen Atommächten abschließen, dass radikal abgerüstet wird und dass moderne Waffensysteme, auch inklusive künstl. Intelligenz, niemals gebaut werden!
Zum Abrüsten gehört zuerst: A-Waffen in Deutschland entsorgen und alle Drohnen weltweit (auch die für "nur" Aufklärung) ebenfalls.
Weg mit dem ganzen Militärgerät!

Ich meine, wer diskutiert hier

ernsthaft was die Trump Administration im Falle von Nord - Korea erreichen kann?
Kann mir einer sagen, was diese Administration in der laufenden Amtszeit signifikant Positives für die USA oder gar die Welt ereicht hat? Was ? Gar nichts! Was hofft man denn auf der Grundlage dieses Faktes im Treiben mit Nord - Korea?
Wer ist denn der engste Verbündete von Nord - Korea? Und was machen die Chinesen ? Nichts! Die lachen sich kaputt darüber wie Kim Trump durch die Welt gockeln lässt und sich damit ins Weltgeschehen katapultieren lässt. Trump ist nicht in der Lage zu erfassen, wie er benutzt wird.

Einfach nur Showtime

Da kommt nichts dabei raus. Es können keine Taten folgen, denn Trump verhandelt nicht mit den Wichtigen: China und Russland. Kim ist pleite, der richtet nichts aus - selbst seine Waffen sind nichts als Potemkinsche Dörfer.

Wahlkampf

Es ist Wahlkampf und da wird alles schlecht geredet was der Trump macht.
Als Gegner darf man seinen Kontrahenden ja nicht loben.

Viele Politiker in der EU sagen sich, dass man mit Diktatoren nicht reden soll.
Ich finde das falsch.
Über Gespräche kommt man sich näher, man erkennt die Beweggründe für das Handeln des Anderen und ist somit in der Lage auch ein vernünftigen Konsenz zu finden.

Unter Blockaden leidet immer die Bevölkerung.

Berichterstattung

Hätte sich damals die Presse so verhalten, als Nixon den Massenmörder Mao tse tung einen Besuch abgestattet hatte.
Nein damals hätte die Presse es nicht gewagt einen US Präsidenten derart zu brüskieren.
Aber vlt. wäre China nicht dort wo es heute steht.

"Wir waren gleich Freunde"

Wer soll das eigentlich noch alles glauben?
Wenn man die Bilder und Statements gesehen hat bleibt eigentlich nur Fremdschemen. Die zwei "Silberrücken" wünschen sich im Grunde die Pest an den Hals aber Trump in seiner unglaublich arroganten Art denkt immer noch das alles wäre nur ein Spiel. Für die Einen geht es um das Überleben, für die Anderen ist schon auf lange Zeit vorgesorgt. Natürlich ist Politik ein komplexes Thema und besteht meistens aus Kompromissen. Kompromisse bedeuten aber weder sich noch dem gegenüber der Lächerlichkeit Preis zu geben.
Was Trump&Co dort abgezogen hat ist kein Versuch auf Frieden, es ist ein "Gnadenbrot" mit innenpolitischer Bedeutung. Der "Rest" der Welt wird genau wissen wie glaubhaft solche Theaterveranstaltungen sind.

re deutlich

"die Linken wollen lieber Spannungen und Feindseligkeiten als Trump einen Erfolg zu gönnen"

Ja dann benennen Sie doch mal den Erfolg! Wenn's mehr als eine hohle Phrase ist muss das doch gehen.

Aber darauf kriege ich keine Antwort oder höchstens ein whataboutism.

falsch verstanden?

@Am 01. Juli 2019 um 15:39 von Henoch:
"@esgehtauchanders

Traurig, aber leider von Ihnen auf den Punkt gebracht.

Trump demontiert unser politisch Heiligstes, die Demokratie selbst.

Ein Blick hier ins Forum genügt um zu sehen, wie viele das nicht verstehen, es ihnen egal ist oder es nicht schlimm finden."

Wieso zerstört Trump unsere Demokratie in Europa wenn er versucht mit Kim eine Lösung zu finden?

Unsere Demokratie zerstören wir selbst, wenn wir anderen unsere Meinung und unser Recht diktieren.

15:29 von Henoch

"Ich glaube, der Aufreger ist, dass Trump gezielt mit der mangelnden Urteilsfähigkeit seiner Wählerschaft spielt. Auch hierzulande gibt es manche, die das Treffen getreu Trumps Duktus' als historisch ansehen"

Ja, sogar bekannte Journalisten.
Nur weil ein physischer Schritt über eine Grenze gemacht wurde und das geknipst wurde, meint man, das käme in die Historienbücher.

Ob es das tut, hängt immer noch davon ab, wie Trump in zukünftigen Historienbüchern bewertet werden wird.
Könnte ja sein, er wird als Scharlatan verewigt.

Diplomatie

Der böse Putin wie auch Xi haben gesagt, dass Politik und Handel im gegenseitigen Respekt und auf Augenhöhe stattfinden soll.

Leider gibt es innerhalb der EU keinen Diplomaten mehr.

Was ist falsch daran langsam den Gegenüber, sein Land und seine Traditionen kennenzulernen?
Nur wer seinen "Gegner" versteht und ihn mit Respekt behandelt, handelt auch demokratisch. Wer aus einer Position der Stärke raus diktieren möchte ist auch ein Diktator.

Reden ist besser als Kriege führen.

15:18, markusklett

>>Julián Castro hat sich bei der Debatte demokratischer Presidentschaftskandidaten fuer Abtreibungsrechte fuer Transgender ausgesprochen. <<

Das kann allein schon deswegen nicht sein, weil Rechte in einem Rechtsstaat für alle gelten.

Ihre Behauptung fällt in dem Augenblick krachend in sich zusammen, in dem jemand einen Link dazu postet, was Herr Crastro wirklich gesagt hat.

Der President

Macht alles richtig und ruft somit natürlich Kritker auf den Plan, die ihm das nicht gönnen.
Selber sind diese Kritiker meist weniger erfolgreich und neiden es anderen.

Es tut sich nichts.

"Trump und Kim haben vereinbart, dass ihre Teams in den kommenden Wochen an die Arbeit gingen."
1. Warum haben sie das nicht längst?
2. Warum muss man sowas vereinbaren?
3. Warum erst "in den kommenden Wochen"?

Das ist einfach nur peinlich.

@Weiß-mehr-als Sie

"Guter Kommentar. Manche Foristen haben direkt einen Schock, wenn Trump echte Friedenspolitik macht und finden selbst das noch als verwerflich."

Das ist eine ganz schlechte Unterstellung! Niemand hier hätte auch nur ansatzweise etwas dagegen, wenn Trump echte Friedenspolitik machen würde! Ganz im Gegenteil: Ich bspw. würde mir verwundert die Augen reiben, mich fragen, was passiert ist und spätestens dann riesig freuen.

Aber viele hier lassen sich von Trump nicht die Sinne vernebeln und sind demzufolge noch in der Lage zu erkennen, dass das, was Trump macht, mit Friedenspolitik nichts zu tun hat.

Aber dazu sind anscheinend nicht alle in der Lage ...

@Weiß-mehr-als Sie

"Was Trump macht ist Friedenspolitik, auch wenn dies manche nicht wahrhaben wollen. Er ist doch nicht zur Erholung dort."

Nein, natürlich nicht. Aber er ist auch nicht dort, um Friedenspolitik zu machen, sondern lediglich, um Wahlkampf zu machen.

Aus keinem anderen Grund.
Auch wenn Sie das nicht wahrhaben wollen.

@Der Nachfrager - nicht nur unsere

Unsere Demokratie zerstören wir selbst, wenn wir anderen unsere Meinung und unser Recht diktieren.

Die New York Times ist zugegebermaßen linksorientiert, jedoch reflektieren die meisten Kommentare auch die Meinung der Leserschaft wieder.
Sicherlich ist es grundsätzlich richtig einen Dialog mit dem 'Feind' zu suchen, jedoch muss dies auch einem sinnvollen Zweck dienen, ansonsten legitimiert man lediglich einen Diktator der nicht nur auf brutale Weise das eigene Volk unterdrückt und verfolgt, sondern in jüngster Vergangenheit einen US-Amerikanischen Soldaten buchstäblich zu Tode folterten.

Wenn es Trump wirklich um nukleare Abrüstung ginge hätte er das Abkommen mit dem Iran nicht einseitig aufgekündigt, die Wahrscheinlichkeit dass das Land durch die Öffnung gen Westen Veränderungen erlebt ist viel höher als das Kim Jong Un sich auf ein Abkommen einlässt.
Vor allem - beide Seiten haben sich als derart unzuverlässig erwiesen, dass sein Wert ohnehin zweifelhaft wäre.

Am 01. Juli 2019 um 16:36 von deutlich

Was ist so falsch daran
zu Reden und so Vertrauen zu schaffen und Gräben zu überwinden? So geht Friedenspolitik.

Sie haben Recht.

Ich erinnere mich noch an den Wahlkampf Kohl/Schröder.
Helmut Kohl besuchte ein Opel Werk, Gerhard Schröder ein Ford Werk.

Danach hieß es, dass Schröder ein Motor auf die Füße gefallen sei.

Danach hat Kohl gesagt:
„ Ford, die tun was!“

Kim und „The Greatest Ever“ tun was.

Weiter so.

Kim / Trump

Heute in der WaZ ( Westdeutsche allgemeine Zeitung ) . Eine ganze Seite über den historischen Schritt des amerikanischen Präsidenten . Dann eine halbe Seite die eine Empörung der Postenschacherei in der EU da legt . Ich persönlich werde mir in Zukunft einen neuen Wecker kaufen um nicht noch einmal eine amerikanische Wahlnacht zu verschlafen .

Ps . Von Osaka war nicht viel zu vernehmen .

Am 01. Juli 2019 um 16:52 von Der Nachfrager

Das frage ich mich auch, warum alle selbsterklärten Demokraten immer gleich meinen die Demokratie wäre in Gefahr wenn sie mal nicht das Sagen haben...

Wenn der Trump und damit natürlich auch die USA so gefährlich und schlecht sind, dann verstehe ich nicht, warum das urdemokratische Deutschland überhaupt noch mit denen redet. Geht ja mal gar nicht.

Die Verbitterung und Hetze ist glaube ich hier wie da einfach nur der Frust, daß man die neuerdings komplett durchgeknallten Ideen nicht umsetzen kann. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger hat Trump wenigstens mal den Kontakt hergestellt.

17:22 von Michael Maier

Zitat:"Trump und Kim haben vereinbart, dass ihre Teams in den kommenden Wochen an die Arbeit gingen."

Wollen wir hoffen, dass das nordkoreanische Team diese Arbeit überlebt...

Warum?

Warum man dieses Treffen, das miteinander reden, negativ sieht, kann ich nicht verstehen.
So sollte eine konstruktive Politik aussehen und nicht eine mit Drohungen.
Denkt daran, wir haben nur eine Welt!

Sachlichkeit?

Sobald Präsident Trump in irgendeiner Form ins Forum gelangt, geht es weniger um eine sachliche Diskussion, vielmehr steht bei fast 90% der Schreiber die Diffamierung Trumps im Vordergrund. Unglaublich, was in ein Treffen mit Kim hineininterpretiert wird. Ich dachte, wir wären in der BRD einer sachlichen Auseinandersetzung näher gekommen. Leider nicht oder anders gesagt: Sachlichkeit nur, wenn es dem wechselhaftenTrend entspricht. Dabei ist jedem Gespräch mit dem Ziel, Atomwaffen abzuschaffen, der Vorzug einzuräumen, auch wenn es zu keinem schnellen Erfolg kommen wird. Hätte Trump anstelle von Gesprächen, Bomben werfen sollen?

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, ...

Offensichtlich wären auch viele US - Demokraten glücklicher, wenn die USA mit der Atombombadierung gegen Nordkorea beginnen würden.
Möglicherweise liegt das daran, das die Demokraten mit dem Einsatz von Atombomben mehr Erfahrung haben als die Republikaner oder Trump.

17:22 von Michael Maier ...oh man, welche Vermessenheit

1. weil das eben erst vereinbart wurde (die Zeit drängt keinesfalls - gut Ding will Weile haben)
2. das erübrigt sich fast, so eine alberne Frage, weil man dergleichen und sicher mehr als wir und vorstellen können dafür absprechen muss, Ort, Zeit, Ebene, wie kann man überhaupt solche Fragen stellen??
3. weil man die entsprechenden Leute erst zusammenstellen und mit entsprechenden Ordern versehen muss, nichts fällt vom Himmel...…
Das ist weniger peinlich als es ausschaut und viel weniger peinlich als die Fragen danach.

@ferkelchen

Ein Mensch der "alles richtig macht" verdient in der Tat Bewunderung, obgleich es einen solchen Typus nicht gibt. Ich finde im übrigen, dass ein US-Präsident,
der seine transatlantischen Partner vor den Kopf stößt,
der der deutschen Wirtschaft massiv schadet,
der sich nicht an Abkommen hält,
der die Welt mit Handelskriegen überzieht,
der den Klimawandel leugnet und Klimaschutzabkommen ablehnt,
der Lüge und Wahrheit austauschbar gemacht hat,
keineswegseine "richtige" Politik macht, sondern nur das eigene Ego pflegt.

16:46 von Theo Hundert.neu ...hätte die Presse es nicht ..."

Da kann man mal sehen, wie sehr sich die Welt zum Guten gewendet hat.

den gleichen Vorwurf kann

man auch dem G20 Gipfel machen. Das ist auch mehr Show als das etwas konkretes beschlossen wird. Das meiste sind Absichtserklärungen ohne jede Verbindlichkeit und ein breit grinsender saudischer Prinz auf dem Gruppenfoto ( was denken wohl die Angehörigen von Khashoggi?) macht es auch nicht besser.

Ich finde solange man miteinander spricht ist das jedenfalls besser als wenn nicht. Trump macht das schon richtig.

Heuchlerei

Auch Willy Brandt brachte von seiner Ostpolitik zunächst nur Fotos mit. Wandel durch Annäherung bracht Zeit. Wäre Obama nach Nordkorea gereist, er hätte einen 2. Nobelpreis bekommen. Trump aber bekommt sogar für Friedensprojekte Prügel.

@ Michael Maier, um 17:22

Nun nicht so eilig!
Bis dato lagen die diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Nordkorea ja offensichtlich auf Eis, da hatte der Präsident die spontane(!) Idee, sich mit Kim zu treffen und hat getwittert.
Erst bei dem kurz danach stattgefundenen Treffen wurde beschlossen, besagte “Teams“ zu bilden. Bilden! Die sitzen ja nicht schon da und drehen Däumchen.
Und das bedarf nun einmal einer Vereinbarung, was stellen Sie sich denn sonst vor?

Was also kann daran peinlich sein?

16:44 von Der Nachfrager

Unter Blockaden leidet immer die Bevölkerung.
.
dann ist es eben so !
die Nachbarländer Nordkoreas haben auch ihre Bedürfnisse
und Wünsche (nach Sicherheit)
und als "Wohltäter" Spender von humanen Gütern wünsche ich keine Dankbarkeit
aber wenn die Machthaber behaupten es wären eigene Verdienste und Hass/Lügen
über mich verbreiten, brauche ich das ja nicht noch zu unterstützen
(Beispiel Hilfslieferungen der USA als Wiedergutmachung zu verkaufen)

re eres

" Dabei ist jedem Gespräch mit dem Ziel, Atomwaffen abzuschaffen, der Vorzug einzuräumen, auch wenn es zu keinem schnellen Erfolg kommen wird. Hätte Trump anstelle von Gesprächen, Bomben werfen sollen?"

Der tägliche Quark der Trump-Follower. Als ob es nur zwei Möglichkeiten auf der Welt gäbe. Dieses Konstrukt zeigt nur, dass man die fürchterlichste Alternative bemühen muss, um für Trump noch etwas Positives herauszuholen.

17:04, Der Nachfrager

>>Was ist falsch daran langsam den Gegenüber, sein Land und seine Traditionen kennenzulernen?<<

Die Traditionen Nord- und Südkoreas waren bis zum Ende des Koreakrieges identisch.

Am 01. Juli 2019 um 17:28 von DrBeyer

"@Weiß-mehr-als Sie
"Was Trump macht ist Friedenspolitik, auch wenn dies manche nicht wahrhaben wollen. Er ist doch nicht zur Erholung dort."
Nein, natürlich nicht. Aber er ist auch nicht dort, um Friedenspolitik zu machen, sondern lediglich, um Wahlkampf zu machen."

Sie haben Recht.

Aber wenn bei " dem lediglich Wahlkampf machen",

ein Frieden das Ergebnis ist,

dann soll
„The Greatest Ever“ noch mehr Wahlkampf machen.

@ Ferkelchen, um 17:10

“Selber sind die Kritiker meist weniger erfolgreich und neiden es den anderen.“

Der erste Teil des Satzes ist richtig. Zwangsläufig, denn von den Kritikern hier sitzt niemand im Weißen Haus oder mit Trump im Oval Office.
Und was die Kritiker Trump nun neiden sollten - Sie werden es sicher gleich aufzählen.

@Weiß-mehr-als Sie

"Übrigens: Wie begründen Sie Ihre Behauptung, dass Trump in NK keine Friedenspolitik macht?! Ich sehe darin mehr eine polemische Aussage."

Ist es aber nicht.
Trump ist einfach kein Mensch, der Politik im Sinne von Diplomatie macht. Gibt es bei ihm nicht. Friedenspolitik aber ist (abgesehen von der militärischen Variante wie z.B. D-Day) immer mit Diplomatie verbunden.

Trump kann nicht anders, als seine Verhandlungs"partner" (die bei ihm immer Gegner sind) handstreichartig einzunehmen. Ggf. evtl. auch ein Gespräch "von Pate zu Pate".

Aber so etwas wird hier nicht funktionieren, da Trump keine Möglichkeit hat, Kim mit irgendetwas zu drohen, weil China und Russland zu nahe sind. Und einwickeln lässt Kim sich erst recht nicht.
Der ist trotz seiner rel. Jugend abgezockt genug, die Geschenke, die Trump (der nun mal erklärtermaßen seit seinem Amtsantritt Wahlkampf macht) ihm gibt, anzunehmen und ihn ansonsten auflaufen zu lassen.
Was Kim schon mehrfach bewiesen hat ...

17:55 von nie wieder spd

«Offensichtlich wären auch viele US - Demokraten glücklicher, wenn die USA mit der Atombombadierung gegen Nordkorea beginnen würden.
Möglicherweise liegt das daran, das die Demokraten mit dem Einsatz von Atombomben mehr Erfahrung haben als die Republikaner oder Trump.»

Mehr als nur albern.

Weltweit fielen in der Geschichte in Kriegseinsätzen bisher 2 Atombomben. Beide im August 1945 auf Japan.

Mehr als nur grotesk.

Anzunehmen, diese beiden Atomwaffen wären nicht abgeworfen worden, wäre zur damaligen Zeit ein Republikaner Präsident der USA gewesen …

17:41, Komplex einfach

>> Im Gegensatz zu seinem Vorgänger hat Trump wenigstens mal den Kontakt hergestellt.<<

Auch unter Obama waren die USA im ständigen Kontakt mit Nordkorea.

@Weiß-mehr-als Sie

"Wo habe ich einen Foristen eine Unterstellung vorgeworfen, die Sie mir vorwerfen?! Verweis auf Wahrheit und Wunschdenken."

Sie sollten schon zu Ihren eigenen Aussagen stehen.
16:29 haben Sie "manchen Foristen" unterstellt, dass diese "direkt einen Schock [hätten], wenn Trump echte Friedenspolitik macht", und dass diese Foristen sogar Trumps Friedenspolitik "verwerflich finden" würden.

Das ist eine richtig heftige Unterstellung, zu der Sie sich auch bekennen sollten, falls Ihnen an Glaubwürdigkeit gelegen sein sollte.

@harry_up

"Erst bei dem kurz danach stattgefundenen Treffen wurde beschlossen, besagte “Teams“ zu bilden. Bilden! Die sitzen ja nicht schon da und drehen Däumchen.
Und das bedarf nun einmal einer Vereinbarung, was stellen Sie sich denn sonst vor?

Was also kann daran peinlich sein?"

Peinlich ist, dass so etwas nicht in oder nach Singapur oder Hanoi gemacht wurde.

18:13, Paul Puma

>>Auch Willy Brandt brachte von seiner Ostpolitik zunächst nur Fotos mit.<<

Unsinn.

Bevor Willy Brandt sich zum ersten Mal mit Reprästentanten der UdSSR traf, hatten Egon Bahr und Andrej Gromyko den Moskauer Vertrag schon längst verhandelt. Brandt und Scheel auf der einen und Breschnew sowie Gromyko auf der anderen Seite brauchten ihn dann nur noch zu unterzeichnen.

Und Trump mit Brandt zu vergleichen, das raubt mir fast die Sprache.

Nationale Sicherheitsberater

Nationale Sicherheitsberater warnen: "... wir haben nichts Greifbares. Und die CIA ist überzeugt, dass Nordkorea nicht denuklearisieren will." Außenpolitische Experten raufen sich die Haare, weil es um Show ging und rein gar nichts vorbereitet war. Und hier loben einige Trump immer noch für diese medienwirksame Unsinnigkeit, nach dem saudischen Prinzen den nordkoreanischen Diktator (innerhalb von 2 Tagen!) zu hofieren und umschmeicheln, obwohl beide systematischen Mord und Folter auf dem Kerbholz haben. Wie weit doch ideologische Abhängigkeit in der Trumpmania gehen kann.

@Weiß-mehr-als Sie

"Welcher US-Präsident hat es geschafft, nordkoreanischen Boden zu betreten?!"

Ich habe es gestern bereits mehrfach geschrieben: Ich bin mir sicher, dass das Betreten nordkoreanischen Bodens auch alle Präsidenten vor ihm gekonnt hätten (jeder Kim wäre über solche Bilder glücklich gewesen!), dass es aber keiner wollte, weil die zu klug dafür waren.

"Ach ja, Trump betreibt ja bereits jetzt schon Wahlkampf"

Das müssen Sie gar nicht so sarkastisch sagen. Trump macht in der Tat seit seinem Amtsantritt Wahlkampf. Das kann man zum einen an seiner Sprache und seinem Habitus sehen, und zum anderen daran, dass er seine Auftritte als Wahlkampf von der Steuer absetzt.

@ fathaland slim, um 17:05

“...weil Rechte in einem Rechtsstaat für alle gelten...“

Dieses Prinzip hatte in einem Kommentar von Ihnen in einem anderen Thread aber eine schwerwiegende Ausnahme.
Sinngemäß:
'Wenn das Recht zum Tode anderer führt, ist es Unrecht.'

@ um 18:39 von schabernack

Möglicherweise ist das grotesk!
Aber anzunehmen, Frau Clinton hätte die Situationen nicht ausgenutzt um gegen Nordkorea oder den Iran keine Kriege zu veranstalten wäre ebenso grotesk.
Insofern wird Trump der bessere Präsident gewesen sein.
Bisher!

18:50, DoJo

>>Wer genau hat auf unserem Globus zu bestimmen, wer Atomwaffen haben darf und wer nicht?<<

Der Atomwaffensperrvertrag.

Keine der existierenden Atommächte hat im Übrigen ein Interesse daran, daß ihr erlauchter Kreis größer wird. Da sind sie sich über alle ihre sonstigen Differenzen hinweg einig.

Trump bleibt Trump. Große

Trump bleibt Trump. Große Show und nichts dahinter.

@18:13 von Paul Puma

"Heuchlerei
Auch Willy Brandt brachte von seiner Ostpolitik zunächst nur Fotos mit. Wandel durch Annäherung bracht Zeit. Wäre Obama nach Nordkorea gereist, er hätte einen 2. Nobelpreis bekommen. Trump aber bekommt sogar für Friedensprojekte Prügel."

Sie wollen jetzt ernsthaft Willy Brands Kniefall 1970 in Warschau (zur Erinnerung: Polen wurde 1939 vom Hitlerregime überfallen => 2. WK) mit Donald Trumps Kurzbesuch mit Kim vergleichen?

Also ehrlich, da fehlen mir echt die Worte!

18:26 von karwandler

@eres: »Dabei ist jedem Gespräch mit dem Ziel, Atomwaffen abzuschaffen, der Vorzug einzuräumen, auch wenn es zu keinem schnellen Erfolg kommen wird. Hätte Trump anstelle von Gesprächen, Bomben werfen sollen?»

«Der tägliche Quark der Trump-Follower.
Als ob es nur zwei Möglichkeiten auf der Welt gäbe.»

Täglich 3x Eisbein … oder Verhungern.
Im Wasser drin … oder draußen.
Kreis … oder Quadrat.

Was mich am hier diskutierten Treffen Donald - Jong Un besonders nervt:

«He's a great guy. We immediately made friends. Wonderful talks we had …»

"He" - der Jong Un - ist einer der unerbittlichsten Diktatoren der Gegenwart. Aber Trump glorifiziert ihn als guten Freund, und als sympathischen Typen.

Und so werden selbst leere Gläser zu zum Überlaufen gefüllten …

@Weiß-mehr-als Sie, re karwandler

">>Jetzt übertreffen Sie sich mal selbst an Naivität. Das ist doch keine Frage des Schaffens, sondern des Wollens, soweit es einen US Präsidenten angeht.<<

Weichen Sie nicht aus, denn dies ist naiv. Denn meine Frage haben Sie nicht beantwortet."

User karwandler ist Ihnen nicht ausgewichen, sondern hat Ihre Frage beantwortet. Sehr deutlich sogar.

Ich frage mich wirklich, wie man das nicht verstehen kann.

Am 01. Juli 2019 um 18:37 von DrBeyer

"@Weiß-mehr-als Sie
Der ist trotz seiner rel. Jugend abgezockt genug, die Geschenke, die Trump (der nun mal erklärtermaßen seit seinem Amtsantritt Wahlkampf macht) ihm gibt, anzunehmen und ihn ansonsten auflaufen zu lassen.
Was Kim schon mehrfach bewiesen hat ..."

Das kann schon sein.

Kim kann sich alles kaufen.

Aber ein Schulterklopfen von „The Greatest Ever“, ist nicht zu unterschätzen.

Bisher war es lediglich auf einer Seite.

um 19:20 von fathaland slim

18:50, DoJo

>>Wer genau hat auf unserem Globus zu bestimmen, wer Atomwaffen haben darf und wer nicht?<<

Der Atomwaffensperrvertrag.

Keine der existierenden Atommächte hat im Übrigen ein Interesse daran, daß ihr erlauchter Kreis größer wird. Da sind sie sich über alle ihre sonstigen Differenzen hinweg einig.

---------------------------------------------------------

Im Atomwaffensperrvertrag verpflichten sich die (seinerzeitigen) Atommächte allerdings zur vollständigen atomaren Abrüstung. Sie halten sich aber schlichtweg nicht daran; es gibt keine ernsthaften Bemühungen. Insofern darf man schon fragen, ob dem Vertrag nicht längst die Grundlage entzogen worden ist.

Der Atomwaffensperrvertrag ist freiwillig.

01. Juli 2019 um 20:53 von Klärungsbedarf
um 19:20 von fathaland slim
18:50, DoJo
Jedes Land hat das Recht, seine Verteidigungsmöglichkeiten selbst zu bestimmen.
Pakistan, Indien, Israel haben den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet, Nordkorea ist - legal - wieder ausgetreten.
Die Vollversammlung der UNO hat meiner Erinnerung nach einmal für den Abbau der Atomwaffen gestimmt, die Atommächte dagegen bei Stimmenthaltung Ds.

Historisch

Darüber, dass das Treffen nur Show ist, braucht man eigentlich gar nicht mehr reden. Mir macht es aber irgendwie mehr Sorgen, wie das Treffen dann doch bewertet wird, als historisch. Wenn heute die Aufwertung eines Menschenverachtenden Diktators als historisch gewertet wird, wundert mich nichts mehr. Das ist auch ein Zeichen des Niederangs des Humanismuses.

Treffen mit Kim

sinnvoll im Sinne von es bringt was oder nicht ?
besser man quatscht miteinander trinkt ein Tässchen Grüntee
macht Wahlkampf als Trump / genießt die weltweite Aufmerksamkeit als Kim
als man schießt aufeinander

Treffen mit Kim

Hallo Sisyphos3,
das ganze Theater, bei dem nichts rausgekommen ist außer Wahlkampfgetöse für Trump, wird einen militärischen Konflikt langfristig nicht verhindern. Kurzfristig ist Friede, Freude, Hinrichtungen in Nord Korea.

Die meisten Leute hier kann

Die meisten Leute hier kann man nicht ernst nehmen. Die haben es auch nach 3 Jahren noch nicht verkraftet, das sie weniger Ahnung von Politik haben, als sie dachten und das Amerika nicht sehnsüchtig auf den Sozialismus gewartet hat und Obama nicht so toll war, wie er dargestellt wurde.

Trump könnte morgen den Weltfrieden oder die vollständige Denuklearisierung herbei zaubern, aus ihrem gekränkten Ego heraus würde man selbst da sagen, das Trump keine Ahnung hat. Wahrscheinlich würde man dann wieder erzählen das wären Langzeitfolgen von Obamas Politik, die Trump nur abstaubt.

22:00 von Caster

das befürchte ich fast auch
schon aus Prinzip
weil die Amis so was nicht dulden können

22:02 von Ramuthra

so isses, und glückwunsch zur veröffentlichung deines beitrags

22:02 von Ramuthra

«Trump könnte morgen den Weltfrieden oder die vollständige Denuklearisierung herbei zaubern, aus ihrem gekränkten Ego heraus würde man selbst da sagen, das Trump keine Ahnung hat.»

Das Würde des Wäre des Hätte des Könnte-Seins.

Könnte der Herr Trump dann auch seine begehrte Mauer herbei zaubern, die Mullahs im Iran in Statuen aus Stein verwandeln, und Northstream II verschwinden lassen.

Der Zauber wird・nach・seinem Auftritt auf der Bühne beurteilt.
Im Anschluss an seine Zaubertricks bejubelt, oder ausgepfiffen.
Nicht nach dem Würde des Wäre des Hätte des Könnte-Seins glorifiziert.

Soll Trump mal seinen Zylinder holen gehen, und erst mal mit einem Kaninchen, mit zwei Tauben, und mit dem ersten Segment der Mauer zu Mexiko beginnen zu zaubern …

22:02 von Ramuthra

"Die meisten Leute hier kann man nicht ernst nehmen. Die haben es auch nach 3 Jahren noch nicht verkraftet, das sie weniger Ahnung von Politik haben, als sie dachten"

Ja, Sie kennen halt die Psychen aller User hier.
Nur: mir fehlt jetzt IHRE Gegenposition.

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